﻿_id	tipo	lingua	id contenuto	id contenuti relazionati	url risorsa	denominazione	descrizione sintetica	keywords	titolo testo	descrizioni attrattore	categorie attrattore	link esterni associati	immagine spalla destra	latitudine	longitudine	comune	codice ISTAT comune	via o piazza	località	cap	altri indirizzi	file kml
1	Attrattore	de_DE	95775	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-san-salvatore-a-spoleto	Basilika San Salvatore in Spoleto	Die frühchristliche Basilika San Salvatore: das größte Monument der Antike in Spoleto	Spoleto, San Salvatore, San Concordio, Friedhof, Kruzifix, frühchristliche Kunst	""	"Die am Colle Ciciano errichtete Basilika San Salvatore befindet sich im Inneren des Friedhofs von Spoleto, außerhalb der Stadtmauern <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Die <strong>Fassade</strong> hatte ursprünglich eine Mauerkrone mit dreieckigem Giebel und ein Laubgang ging ihr voraus.&nbsp; Heute ist sie in zwei Ebenen unterteilt: auf der unteren Ebene eröffnen sich drei elegante Steintore, der Fries der Stützbalken ist römisch inspiriert und auf der oberen Ebene befinden sich drei Fenster. Die seitlichen Fenster werden von einem Giebel mit dreieckigem Tympanus beherrscht, während das mittlere Fenster zwei kleine Pilaster hat, die einen Rundbogen mit einem von klassischen Motiven verzierten Bogenrücken, stützen. Spuren von Putz auf der Vorderseite erwecken den Eindruck, dass sie im ganzen oberen Bereich bemalt war.<br />
			Das <strong>Innere</strong> besteht, typisch für eine Basilika, aus drei Kirchenschiffen mit abschließender halbrunder Apsis und zwei quadratischen Apsidiolen. Die Kirchenschiffe, von denen das mittlere am höchsten ist, sind durch dorische Spoliensäulen getrennt, die von einem Gebälk überragt werden. Der von einem Triumphbogen eingerahmte Chorraum wird durch korinthische Säulen abgegrenzt und ist durch eine Kuppel mit acht Zwickeln bedeckt, die auf vier Ecksäulen aufliegt. Inmitten der Apsis befindet sich in einer Nische ein Fresko eines <em>monogrammierten</em> <em>Kreuzes</em>, das zusammen mit anderen Dekorationselementen aus Marmorimitation die älteste Dekorationsmalerei darstellt.<br />
			Oben befindet sich ein Fresko der <em>Madonna mit dem Kind und Heiligen, </em>ein fragmentiertes Fresko aus dem 13. Jh. und nebenan eine <em>Kreuzigung </em>aus dem 16. Jh.<br />
			Die Ursprünge der Kirche, die ursprünglich <strong>San Concordio</strong> gewidmet war, stammen vermutlich aus dem 4. - 5. Jh.: im 8. Jh. übernahm die Kirche im Zuge einer langobardischen Umbaumaßnahme den Namen von <strong>San Salvatore, </strong>und zwar aufgrund des über dem Hauptaltar befindlichen Bildes, das Jesus Christus darstellt. Im 11. Jh. übernahm die Kirche die einstige Bezeichnung wieder, was bis zum 17. Jh. so blieb; dann fanden im 18. Jh. weitere Erneuerungsmaßnahmen statt und der Kuppel wurde eine Laterne hinzugefügt.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>

<p>Die aktuelle Erscheinung resultiert aus Restaurierungsarbeiten während des 20. Jh., bei denen die im Laufe der Jahre vorgenommenen Veränderungen wieder rückgängig gemacht wurden und so der Kirche die Annahme des Namens San Salvatore ermöglichten.</p>

<p>Im Jahr 2011 wurde die Basilika San Salvatore zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt als Teil der Gruppe <strong>Die Langobarden in Italien, Orte der Macht (568 bis 774 n. Chr.), </strong>zu der die wichtigsten langobardischen Baudenkmäler in Italien.</p> "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.74130880000001	12.743014700000003	""		""	""	""	[  ]	""
2	Attrattore	de_DE	13809003	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/umbria-per-gli-sposi-scoprire-camera-pinta-spoleto	Umbria for sweethearts: discover the Camera Pinta in Spoleto	"<p><span style=""font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: Calibri, sans-serif;"">A dive into courtly love</span></p>"	Wedding in Umbria, getting married in Umbria, wedding in Umbria, Umbria for spouses	Umbria for spouses: discover the Camera Pinta in Spoleto	"<p><strong>Umbria for sweethearts: discover the Camera Pinta in Spoleto</strong></p>

<p>Located within the Albornoz Fortress, on the top of the hill overlooking Spoleto, the Camera Pinta is decorated with frescoes narrating Breton or Provencal poems. These poems recounting stories of courtly love were much admired starting in the Medieval period. Lovers who visit Spoleto must visit the Rocca Albernoziana and the Camera Pinta, which was the lord’s bedroom. Standing before the colourful painted pictures on the walls, they may be inspired by the scenes of courtly love, knights and ladies. A wedding in Umbria or a romantic weekend devoted to art and history will delight culture enthusiasts who wish to have this setting as frame of their love.</p>

<p><strong>Getting married in Umbria: art, history, culture</strong></p>

<p>Umbria is often the destination for lovers who decide to get married surrounded by culture and history. This region boasts several art cities, many small medieval villages and beauties that will win the hearts of those who chose these locations for their special day. Getting married in inspiring places, immersed in tradition and art, couples can select historical buildings such as castles, villas or palaces, with elegant, picturesque and unique settings.</p>

<p><strong>Wedding in Umbria: Norcineria</strong></p>

<p>Your wedding banquet will certainly feature traditional products like prosciutto and cured meats, essential products of every self-respecting Umbrian occasion. With a key position in Umbrian tradition, salamis, sausages and other pork products are not just food but an art, develped and practiced in a small district of the Region, Norcia. Norcineria, indeed, is the word in Italian for the ancient art of preparing hams and cold cuts and the art was already practiced in Norcia in the Middle Ages. Tastes, traditions and ancient trades turned into excellent products to savour in your wedding banquet: an unforgettable and unique taste of traditional Umbria.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:&nbsp;</strong></p>

<p><a href=""http://lovemeinumbria.com/"" target=""_blank"">Wedding in Umbria</a></p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
3	Attrattore	de_DE	24391512	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-romano-spoleto	Teatro Romano - Spoleto	The Roman Theatre (1st century B.C.), an eloquent trace of Roman Spoleto, was brought back to light between 1954 and 1960.	Spoleto, Umbria, Romani, teatro, storia	Teatro Romano - Spoleto	The Roman Theatre (1st century B.C.), an eloquent trace of Roman Spoleto, was brought back to light between 1954 and 1960. It was identified in 1891 by Giuseppe Sordini through a 16th century drawing that placed it in the area of St. Agata’s Convent. Today it is included into the complex hosting the State Archaeological Museum and it is still used for performances and plays. It is accessed from via St. Agata but it’s possible to view it from the outside, from the overlook on piazza della Libertà, through the arcades placed on the West side. 	Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7404881	12.737800300000003	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
4	Attrattore	de_DE	3035412	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pozzo-di-san-patrizio	Brunnen (pozzo) von San Patrizio	<p>Im Zentrum von Orvieto, in der Nähe der Gärten, die etruskische Reste enthalten, befindet sich der Brunnen (pozzo) von San Patrizio, die zweite Touristenattraktion der Stadt nach dem Dom.</p>	""	Brunnen (pozzo) von San Patrizio	"<p>Im Zentrum von Orvieto, in der Nähe der Gärten, die etruskische Reste enthalten, befindet sich der Brunnen (pozzo) von San Patrizio, die zweite Touristenattraktion der Stadt nach dem Dom.</p> <p>Der Brunnen von San Patrizio wurde im 16. Jh. erschaffen, um der Stadt ganzjährig Wasser zu gewährleisten, für den Fall von Notständen oder eines verlängerten Belagerungszustands.</p>

<p>Das Gebiet, in dem der Brunnen gebaut wurde, ist aus mehreren Gesichtspunkten interessant. Wir empfehlen den Besuch vor Allem wegen der eindrucksvollen Aussicht, die man auf das gesamte Tal unterhalb Orvietos genießt, aber auch wegen der Nähe des etruskischen Tempels des Belvedere und der Burg, die heute zu einem öffentlichen Garten geworden ist. Der Eingang befindet sich neben der Bergstation der Seilbahn, die erschaffen wurde, um die Verbindung zwischen dem unteren und dem oberen Teil des Felsens zu erleichtern, und ist daher auch einfach zu erreichen.</p>

<p>Der Brunnen von San Patrizio wurde von Papst Clemens VII gegraben, der während des Sacco di Roma (Plünderung Roms) im Jahr 1527 nach Orvieto geflüchtet war. Die Planung wollte er dem Florentiner Antonio da Sangallo übertragen. Während der Abwesenheiten von Sangallo wurden die Arbeiten von Giovanni Battista da Cortona geleitet, während die Auschmückungen von Simone Mosca sind. 1532 wurde in einer Tiefe von 200 Fuß auch ein vor-etruskisches Grab gefunden. Es wurde erst im Tuffstein und dann im Lehm gegraben, und, nachdem man das Grundwasser erreicht hatte, wurde der tiefe Zylinder aus Ziegeln gebaut. Die Arbeiten wurden im Jahr 1537 abgeschlossen.</p>

<p>Der kreisförmige Brunnen ist zweiundsechzig Meter tief und dreizehn Meter breit. Um die Brunnenröhre herum laufen zwei übereinander liegende Wendeltreppen, die nicht miteinander kommunizieren: Auf diese Weise behinderten die Personen, die mit den Maultieren das Wasser aus der Tiefe des Brunnens holen wollten, nicht den Weg derjenigen, die, nachdem sie sich das Wasser besorgt hatten, wieder zurück an die Oberfläche stiegen.</p>

<p>Jede Treppe zählt zweihundertachtundvierzig sehr bequeme Stufen, die auch von den Lasttieren leicht zu bewältigen waren. Ihr Licht erhalten die Treppen von zweiundsiebzig gewölbten Fensteröffnungen in der Brunnenröhre. Das Licht verringert allmählich, je weiter man absteigt, bis es zu Halbschatten wird. Auf dem Grund der Brunnenröhre verbindet eine kleine Brücke die beiden Treppen.</p>

<p>Der äußere Teil des Brunnens besteht aus einem breiten und niedrigem kreisförmigen Bau, der mit den Lilien der Farnese von Paul III geschmückt ist, und in dem sich zwei gegenüberliegende Türen öffnen.</p>

<p>Am Brunnengrund bleibt der Wasserspiegel, der durch eine natürliche Quelle gespeist wird, wegen eines Abflusses, der die etwaige überflüssige Wassermenge abfließen lässt, stets auf dem gleichen Stand. Die Brücke, die die beiden Treppen miteinander verbindet, ist daher immer begehbar.</p>

<p>Der Papst beauftragte auch Benvenuto Cellini, eine Medaille, die heute in den Vatikanischen Museen aufbewahrt wird, mit der Aufschrift „UT POPULUS BIBAT"" („Damit das Volk trinken möge"") zu prägen, auf der Moses dargestellt ist, der mit einem Stab einen Felsen schlägt, aus dem vor dem auf der Flucht befindlichen Volk der Juden das Wasser sprudelt, während jemand etwas davon in eine Muschel füllt.</p>

<p>Über dem Eingang feiert die Inschrift „Quod natura inviderat industria adiecit"" („Das, was die Natur nicht hergab, besorgte die Betriebsamkeit"") die Macht des menschlichen Verstands, der in der Lage ist, den Mängeln der Natur abzuhelfen.</p>

<p>Leider sah Papst Clemens VII das Werk niemals vollendet, das abgeschlossen wurde, als auf dem päpstlichen Thron Paul III Farnese saß. Heute ist es möglich, den Brunnen, der zu einem Museum geworden ist, in seiner Gesamtheit zu besichtigen.</p>

<p>Die Etymologie des Namens ist ziemlich merkwürdig; tatsächlich wurde dieser Brunnen mit einer riesigen, fast unendlichen Höhle in Verbindung gebracht, die in Irland liegt. In der Vergangenheit dachte man sogar, dass diese Höhle mit der Welt des Jenseits in Verbindung stehe, das heißt, dass sich nach dieser die Pforten des Fegefeuers öffneten. Hier liebte es der Hl. Patrizius, der in Irland lange Zeit als Evangelisator tätig war, sich zum Gebet zurückzuziehen.</p>

<p>Der Papst, der die Geschichte des Heiligen gut kannte, beschloss, diesem den Brunnen zu widmen, weil er ihn, angesichts seiner Tiefe, an den irischen Abgrund erinnerte, in dem der Heilige betete. Folglich erwarb der Brunnen, der aus militärischen Gründen gebaut worden war, mit dem neuen Namen einen Hauch von Heiligkeit. Heute versteht man im Italienischen unter dem Begriff „pozzo di San Patrizio"" auch eine geheimnisvolle und unendliche Reichtumsreserve.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Orvieto | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi27.png/640a50e9-cdc3-468d-ba5d-44bd5bd16db0?t=1423749275337	42.7217401	12.118025399999965	Orvieto	55023	""	""	""	[  ]	""
5	Attrattore	de_DE	95835	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/duomo-di-san-feliciano-a-foligno	Dom von San Feliciano in Foligno	Die Kathedrale von San Feliciano, Schutzpatron von Foligno, ist ein wichtiges Beispiel für ein romanisch-umbrisches Gebäude mit neoklassizistischer Innengestaltung	Kathedrale von San Feliciano, Dom von San Feliciano, San Feliciano, Diözesanmuseum Foligno, Romanisch	Duomo di San Feliciano  a Foligno	"Die Kathedrale von San Feliciano befindet sich auf der Piazza della Repubblica, einst platea magna und pulsierendes Herz der Stadt Foligno Sie ist errichtet an dem Ort, an dem der Heilige Feliciano, Evangelisierer der Stadt, im Jahr 251 n. Chr. gemartert und beerdigt wurde. Der Legende nach wurde er nach langer Folter an einen Pferdewagen gekettet und von den Pferden zu Tode geschleift. Sie wurde 1113 von <strong>Maestro Atto </strong>errichtet, wie eine Inschrift auf der Hauptfassade dokumentiert. Ab 1201 wurde sie um eine weitere Fassade erweitert. Im 16. und 17. Jh. wurden weitere Restaurierungen durchgeführt, die die Struktur des Doms radikal veränderten.<br />
Von der ursprünglichen Fassade mit rot-weißen Streifen ist nur wenig übrig. Das Mosaik <em>Thronender Christus mit San Feliciano und Messalina</em>, Schutzpatronen der Stadt, mit Papst Leon 8. als Auftraggeber, ist ein neueres Werk aus dem Jahre 1904.<br />
Am besten erhalten und reich verziert ist die<strong> zweite Fassade</strong>, die sich auf der Piazza della Repubblica zeigt. Eine Inschrift am Bogen des äußeren Tors benennt die<strong> Maestri Rodolfo und Binello</strong> und das Jahr 1201. Sie zeichnet sich durch das schöne romanische Portal mit klassizistischen Basreliefs aus, auf denen <em>Federico Barbarossa</em>, der <em>Bischof Anselmo</em> und die <em>Symbole der Evangelisten </em>sowie<em> Sternzeichen </em>zu sehen sind. Über dem Tor befinden sich ein Rahmen mit Konsolen und Protomen von Tieren sowie eine schöne kleine Loggia. Die zweibögigen Fenster im oberen Bereich wurden von der Familie Trinci im 15 .Jh. hinzugefügt.<br />
Die elegante Kuppel aus dem 16. Jh. ist ein Werk von Giuliano di Baccio d´Agnolo.<br />
<strong>Im Inneren</strong>, das mit nur einem Kirchenschiff versehen ist, sind die Züge der neoklassizistischen Erneuerung, die in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von Giuseppe Piermarini nach stark modifiziertem Entwurf von Luigi Vanvitelli, durchgeführt wurde, zu sehen.<br />
Der <strong>Baldachin</strong> über dem Hauptaltar ist eine originalgetreue Nachbildung des <strong>berninischen</strong> <strong>Altars</strong> in der Basilika San Pietro in Rom.<br />
Im Palazzo delle Canoniche befindet sich, auf der Rückseite des Querschiffs und des linken Kirchenschiffs, das<strong> Museo Capitolare Diocesano,</strong> das ca. <strong>fünfzig Werke</strong> aus der Kathedrale und den umliegenden Ortschaften der Diözese beherbergt. Der Besuch des Museums beinhaltet auch die <strong>Krypta von San Feliciano</strong> (7.-9. Jh.), die kürzlich restauriert wurde. "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.9485249	12.714124900000002	""		""	""	""	[  ]	""
6	Attrattore	de_DE	125998	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/duomo-di-santa-maria-assunta-in-cielo	Duomo di Santa Maria Assunta in Cielo	Der Dom von Orvieto gliedert sich perfekt in das Stadtbild ein, das ihn umgibt und beherrscht mit seinem Ausmaß das gesamte mittelalterliche Dorf.	duomo, orvieto, cappella di san brizio, cappella del corporale	Duomo di Santa Maria Assunta in Cielo	"Der Dom von Orvieto gliedert sich perfekt in das Stadtbild ein, das ihn umgibt und beherrscht mit seinem Ausmaß das gesamte mittelalterliche Dorf.<br />
Er befindet sich auf dem gleichnamigen Platz, welcher im Zuge der Jahrhunderte erweitert und umstrukturiert wurde, um der Fläche um die Kathedrale mehr Raum zu verschaffen. Nebenan stehen die Häuschen der Kanoniker und der&nbsp;<strong>Maurizio-Turm</strong>. <p>Der Dom von Orvieto gliedert sich perfekt in das Stadtbild ein, das ihn umgibt und beherrscht mit seinem Ausmaß das gesamte mittelalterliche Dorf.<br />
Er befindet sich auf dem gleichnamigen Platz, welcher im Zuge der Jahrhunderte erweitert und umstrukturiert wurde, um der Fläche um die Kathedrale mehr Raum zu verschaffen. Nebenan stehen die Häuschen der Kanoniker und der&nbsp;<strong>Maurizio-Turm</strong>.<br />
Die Kathedrale ist die bedeutendste städtische Sehenswürdigkeit von&nbsp;<strong>Orvieto</strong>, welche jedes Jahr von unzähligen italienischen und ausländischen Touristen besucht wird.<br />
Ihre Schönheit liegt nicht nur in den im Inneren erhaltenen Kunstwerken, sondern auch in ihrer jahrhundertealten Geschichte, welche unzählige bedeutende Kirchenbelegschaften überlebt hat, von der jede einen kleinen Teil von sich am Kirchenbau hinterlassen hat. Eine wunderbare Synthese von Architektur, Bildhauerei, Kunst und Malerei, die heute als Juwel der römisch-gotischen Architektur gilt.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Die Kathedrale Mariä Himmelfahrt befindet sich im Zentrum Orvietos. Alle Hauptstraßen laufen zu ihr hin zusammen und ihr Bau im Stadtzentrum wurde von allen als göttlicher Schutz für das Volk gesehen.<br />
Diesem eindrucksvollen Bau, der jedoch zugleich dem Bürger sehr nah ist, hat Orvieto sich selbst und seine Identität gänzlich hingegeben&nbsp; Tatsächlich kennzeichnete das Städtchen im Mittelalter neben seiner hohen wirtschaftlichen und bürgerlichen Lebhaftigkeit auch starker spiritueller Auftrieb, der seinen anschaulichsten Ausdruck in der Verwirklichung eben dieser Kathedrale fand.<br />
Ihr Bau begann am 14. November 1290, als Papst Nikolaus IV den Grundstein legte. Obgleich der ursprüngliche Erschaffer des Projekts unbekannt bleibt, mal wird es Arnolfo di Cambio, mal Bruder Bevigante von Perugia zugeschrieben, ist sicher, dass ab 1310 die Leitung der Bauarbeiten an Lorenzo Maitani übergeben wurde, dessen Eingriff das Gebäude stark geprägt hat. Man gerät ins Schwärmen wenn der Dom mit seiner prächtigen Fassade vor einem auftaucht: der beeindruckende Schwung der hohen Fialen, das für den Hintergrund der Mosaiken verwendete Gold, die mit Bildhauerei verzierten Pfeiler, die aufwendig gearbeitete Fensterrose und die Bronzeportale. Es liegt eine derartige Schönheit in den harmonischen und ausgewogenen Linien, als strebten sie danach dem Gebäude noch mehr Ausstrahlung zu verleihen. Die Wirkung beim Betreten der Kathedrale ist enorm. Als erstes wird man vom Zweifarbendruck des Marmors getroffen, der die gesamte Mauermasse und die Säulen untermalt.&nbsp; Der Raum ist erhaben und eindrucksvoll, unterteilt von den aufeinander folgenden Pfeilern, wodurch ein außergewöhnliches perspektivisches Spiel entsteht.<br />
Die zahlreichen Maler- und Bildhauerwerke, die man entlang der Seitenwände und in den Kapellen bewundern kann, machen aus dem Inneren einen wahren Schrein der Kunst.<br />
Der Dom hat einen Basilikagrundriss, der sich zu zehn Kapellen öffnet, deren Fenster mit Alabasterscheiben verschlossen sind. Die Abdeckung wurde im 19. Jahrhundert von den Orvietern Paolo Zampi und Paolo Cocchieri vollständig neu gemacht.<br />
Das rechte Querschiff ist gänzlich von der&nbsp;<strong>Cappella Nuova oder Kapelle des Heiligen Brictius</strong>&nbsp;ausgefüllt, ein wahres Kunstjuwel. Ihre Wände sind mit Fresken von dem Maler Luca Signorelli versehen, welcher damit 1499 begann, nachdem Fra Angelico die Arbeiten abgebrochen hatte. Die Fresken an den Wänden und in den Gewölben handeln vor allem vom&nbsp;<em>Jüngsten Gericht</em>. Drum herum kreisen alle Vorkommnisse und Figuren, die mit der Darstellung verbunden sind.<br />
Auch im Bereich der Apsis sind die Wände mit interessanten Fresken von Ugolino Di Prete Ilario und Pietro Di Puccio mit Darstellungen von&nbsp;<em>Marienleben</em>&nbsp;geschmückt. Besonders schön ist auch das hohe große Fenster mit den kunstfertigen gotischen Linien. Ein weiteres außergewöhnliches Meisterwerk ist der Chor, verziert mit kostbaren Schnitzereien und Skulpturen.<br />
Das linke Querschiff beansprucht die&nbsp;<strong>Cappella del Corporale</strong>. Hier kann man im prächtigen&nbsp;<em>Schrein</em>&nbsp;das darin aufbewahrte&nbsp;<em>Messtuch</em>&nbsp;bewundern, welches während des Wunders von Bolsena mit Christi Blut befleckt wurde.<br />
An der Eingangswand der Kapelle befindet sich die wunderschöne Orgel, die für eine der größten Italiens gehalten wird.<br />
Neben dem Taufbecken, an der linken Wand, erkennt man noch gut das Fresko einer&nbsp;<em>Madonna mit Kind</em>&nbsp;von Gentile da Fabriano aus dem Jahr 1425.<br />
<br />
<strong>Wissenswertes</strong><br />
Die Legende besagt, dass die Kirche erbaut wurde, um das&nbsp;<em>Wunder von Bolsena</em>&nbsp;zu feiern. Im Jahr 1263 zweifelte ein böhmischer Priester, Pietro da Praga, an der Transsubstantiation. Während er in der Kirche der Heiligen Christina in Bolsena die Messe zelebrierte, sah er beim Brechen der Hostie Blut auf das Korporale tropfen. Das Messtuch wurde, gemäß dem Willen des Papstes, der sich in Orvieto aufhielt, in die Stadt gebracht und dem Volk vorgeführt.&nbsp; Kurz darauf wurde der Bau des Doms beschlossen, der Maria für die Preisgabe des Korporale geweiht ist.</p> "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.7168056	12.112986099999944	""		""	""	""	[  ]	""
7	Attrattore	de_DE	95755	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-albornoziana-di-spoleto	Albornoz Festung von Spoleto	Die Festung von Spoleto: Kunst- und Geschichtsmuseum	Rocca, Spoleto, Albornoz, Camera Pinta, Kerker, Lucrezia Borgia, Museum, Monteluco, Valle Umbra	""	"Die Festung von Spoleto thront auf der Spitze des <strong>Hügels Sant´Elia. </strong>Einst diente sie vielen wichtigen Persönlichkeiten als Wohnsitz und verdankt es<strong> Matteo Gattapone</strong>, bedeutender Architekt aus dem 14. Jh., dass sie auch heute noch als Juwel der Stadt angesehen ist. Sie wurde im Auftrag des Kardinals <strong>Egidio Albornoz</strong> ab dem Jahre 1359 erbaut. Die Planimetrie ist rechteckig mit sechs vorspringenden Türmen, der Innenbereich besteht aus zwei Höfen, die durch einen Gebäudekörper getrennt sind. Im Norden befindet sich der <strong>Waffenhof</strong>, der für militärische Funktionen gedacht ist, im Süden der <strong>Empfangshof</strong>, der eine repräsentative Funktion innehatte.<br />
Bis zur Hälfte des 18. Jh. beherbergte die Festung die päpstlichen Gouverneure und die wichtigsten Persönlichkeiten der damaligen Epoche. 1499 gastierte doch auch<strong> Lucrezia Borgia</strong> als Gouverneurin des Herzogtums. Im Laufe des 16. und 17. Jh. gab es eine Zeit des großen Verfalls. Von 1764 an, als die Gouverneure lieber in das Innere der Stadt umzogen, begannen die ersten Umbauten an der Originalstruktur. 1817 wurde sie zum <strong>Kerker</strong> und das große Aufkommen an Gefangenen führte zum Bau eines weiteren Gebäudeteils. Der Kerker bestand bis zum Jahr 1983, danach wurde dieser einer umfangreichen Restaurierung unterzogen, die den alten Glanz wieder zu Leben erweckte.<br />
Die Restaurierung hat verschiedene Zeugnisse der Malerei aus dem späten 14. bis 18. Jahrhundert zu Tage gefördert. Im Inneren des Hauptturms befindet sich die<strong> Camera Pinta</strong>, die in den Jahren 1392 bis 1416 mit Fresken mit Szenen aus dem Hofleben und der Ritterzeit ausgestattet wurde.<br />
Um den Empfangshof befindet sich noch ein zweireihiger <strong>Laubengang</strong>, komplett aus Tonsteinen, der zahlreiche Fresken mit zeremoniellen Motiven aus dem 16./17. Jh. beherbergt, wie auch der <strong>Empfangssaal</strong>. Im Inneren des Hofs befindet sich ein <strong>Renaissance-Brunnen</strong>, der von zwei Pilastern mit Konsolen umgeben ist und auf dem Stützbalken das Wappen von Papst Nikolaus V. trägt.&nbsp;<br />
Von den umlaufenden Wegen aus hat man eine tolle Aussicht auf Spoleto, auf den südlichen Teil der Valle Umbra und auf Monteluco.<br />
Neben ihrer historischen Wertigkeit besitzt die Festung auch eine kulturelle Wertigkeit. Im Inneren befindet sich nämlich das <a href=""/-/museo-nazionale-del-ducato-di-spoleto""><strong>Nationalmuseum des Herzogtums von Spoleto</strong></a> mit Gegenständen aus den umliegenden städtischen Sammlungen "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.735242	12.741680999999971	""		""	""	""	[  ]	""
8	Attrattore	de_DE	3208921	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ipogeo-di-villa-sperandio	Ipogeo di Villa Sperandio	Die etruskische Nekropolis des Sperandio erreicht man leicht vom Augustusbogen ausgehend, entlang des Corso Garibaldi und der Via dello Sperandio bis zum Grundstück der Villa dello Sperandio, um die herum die Reste der Nekropolis verstreut liegen.&nbsp;	""	Ipogeo di Villa Sperandio	"Die etruskische Nekropolis des Sperandio erreicht man leicht vom Augustusbogen ausgehend, entlang des Corso Garibaldi und der Via dello Sperandio bis zum Grundstück der Villa dello Sperandio, um die herum die Reste der Nekropolis verstreut liegen.&nbsp; <p>Sie erstreckte sich daher im Norden von Perugia, in dem unmittelbar außerhalb der Stadtmauern gelegenen Bereich, der mindesten ab dem 6. Jh. v. Chr. von anderen städtischen Nekropolen eingenommen wurde. Auf diesen Zeitraum geht der bekannte Sarkophag des Sperandio zurück, der 1843 wahrscheinlich in einem Kammergrab gefunden wurde, das die sterblichen Reste eines Kriegers enthielt, dessen Grabbeigaben Waffen aus Eisen beinhalteten. Der Sarkophag fällt unter die Reliefklasse aus sogenanntem „Stinkestein"" (pietra fetida, einem Kalkstein aus Chiusi). Er weist auf den kurzen Seiten Bankettszenen auf, während auf der Vorderseite eine außergewöhnliche Szene abgebildet ist, die unterschiedlich interpretiert wird: Man geht vom Ver Sacrum („Auswanderung"" eines Teils der Gesellschaftsgruppe) über ein Trauergeleit zu einer Szene dionysischer Kennzeichnung. Vom Material und den stilistischen Kennzeichen wurde der Sarkophag in Chiusi gefertigt, eine Stadt, mit der Perugia bereits seit der archaischen Zeit kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen pflegt; jedoch wendet sich der adlige Auftraggeber des Sarkophags an die Künstler von Chiusi mit ziemlich genauen und gegenüber deren gewöhnlichen Produktion, die meist Grabsteine und Aschenurnen umfassen, untypischen Forderungen, da das Individuum beschließt, bestattet zu werden. Der Sarkophag ist heute im Museo Nazionale Archeologico von Perugia ausgestellt.</p>

<p>In der unmittelbar anschließenden Phase, die zwischen Mitte des 5. und der ersten Hälfte des 4. Jh. v. Chr. anzusiedeln ist, das heisst, als die in den näher an den städtischen Kontext gebundenen Bereichen konzentrierten Funde zunehmen, bringt die Nekropolis des Sperandio (Ausgrabungen von 1857-1858) einen der Gruppe von Polignotos zugeschriebenen Stamnos, der in einer in der Wand einer Grabkammer eingelassenen Nische stand und vielleicht als Urne verwendet wurde, und die berühmte spitze Amphore des Malers von Perugia, die neben dem Kopf des Bestatteten lag, ans Tageslicht. Während der Ausgrabungen zwischen 1900 und 1903 wird der einzige vollständige Grabbeilagenkontext entdeckt, der ein unangetastetes Begräbnis auf dem Boden einer in den Fels gehauenen Grabkammer zurückerstattet, mit einer Tür aus Sandstein, die mit zwei Bronzebeschlägen, die noch heute wundersam erhalten sind, verziert war. Es handelt sich um eine Einzelbestattung in einem etwa 2 m langem Sandsteinsarg, der die Überreste eines Verstorbenen weiblichen Geschlechts enthielt, der aufgrund der reichen Grabbeilagen, die sowohl im Inneren als außerhalb des Sargs verteilt waren, erkannt werden konnte. In unmittelbarem Kontakt mit dem Gerippe wurden einige wertvolle Goldschmuckgegenstände (ein Diadem, Ohrringe) gefunden, während um den Sarg herum der größte Teil der Grabbeilagen ausgelegt war, bestehend aus Geschirr und Gegenständen aus Bronze. Andere in der Nekropole entdeckte und auf diesen Zeitraum (zwischen Ende des 4. und dem 3. Jh. v. Chr.) zurückgehende Grabkontexte weisen besondere Merkmale auf: Der in einem Sarg bestattete Verstorbene wird in einigen Fällen in der Mitte oder am Ende der Grabkammer platziert und um ihn herum erfolgen die späteren Bestattungen in Urnen, die einer späteren Zeit zuzuschreiben sind. Die Nekropole des Sperandio bietet daher einen reichhaltigen Überblick über die während der langen Zeit, in der sie benutzt wurde und die zwischen dem 6. und dem 3. Jh. v. Chr. einzuordnen ist, verwendeten Bestattungstypologien.</p> "	Perugia | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1213722	12.386574600000017	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
9	Attrattore	de_DE	116953	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-trinci-foligno	Palazzo Trinci - Foligno	Der Palazzo Trinci liegt an der Nordseite der Piazza della Repubblica, dem großen antiken Plateau, das das pulsierende Herz von Foligno bildet.&nbsp;	Palazzo Trinci - Foligno	""	"Der Palazzo Trinci liegt an der Nordseite der Piazza della Repubblica, dem großen antiken Plateau, das das pulsierende Herz von Foligno bildet.&nbsp; Das repräsentativste Gebäude der Stadt wurde von der Familie Trinci gebaut und von einem der größten Vertreter der italienischen Spätgotik, Gentile da Fabriano, geschmückt. Ein Besuch ist daher ein Muss, um die Zimmer, die Kapelle des Palazzo und die wichtigen archäologischen und kunstgeschichtlichen Sammlungen des Museums zu bewundern, das seit 2000 hier untergebracht ist. Vormals Sitz der Signoria Trinci, die die Stadt von 1305 bis 1439 regierten, wurde er zwischen dem Ende des 14. und dem frühen 15. Jahrhundert auf Wunsch von Ugolino Trinci gebaut, indem bestehende mittelalterliche Gebäude saniert und üppig verziert wurden.<br />
Mit dem Ende der Trinci-Herrschaft und der Annexion von Foligno vom Kirchenstaat wurde der Palazzo Sitz der päpstlichen Statthalter und behielt diese Funktion bis zur Einigung Italiens. Anschließend wurde er für Büros genutzt. Nachdem der Palazzo seine ursprüngliche Funktion verloren hatte, wurde er verschiedentlich umgewandelt und verändert, auch weil ein Erdbeben und die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg Schäden hinterlassen hatten. Im 19. Jahrhundert wurde die Fassade im neoklassischen Stil erneuert. Die Überbrückung auf der rechten Seite, die den Palazzo mit den Häusern über dem Seitenschiff der Kathedrale verband, bewahrt das Verblendmauerwerk mit zweibogigem Fenster aus dem frühen 15. Jahrhundert. Andere architektonische Gebäudeteile aus dem 15. Jhdt. sind im Hof mit großem Bogengang aus Ziegeln und Kreuzgewölbe sichtbar.<br />
Die große Treppe auf der rechten Seite führt zum Palazzo, dem Sitz des Stadtmuseums. In der ersten Etage befindet sich die gotische Freitreppe, vollständig mit geometrischen Mustern verziert. Auf der zweiten Etage öffnet sich eine große Halle, der Saal Sixtus IV., der mit Fresken, Zier- und Figurmotiven dekoriert ist und eine Holzdecke mit dem Wappen des Papstes aufweist. Im hinteren Teil des Saals befindet sich die Kapelle mit Fresken von Ottaviano Nelli, die Geschichten aus dem Leben der Jungfrau Maria zeigen und aus dem Jahre 1424 stammen. In der benachbarten Loggia finden sich Geschichten von der Gründung Roms (ein Teil der Fresken ist nur als Sinopia vorhanden), die die Macht von Rom und diejenige von Foligno in Zusammenhang bringen.<br />
Von der Loggia aus gelangt man in den Saal der Freien Künste und Planeten, in dem die Künste des Trivium und Quadrivium vertreten sind, die Philosophie und die sieben Planeten, die mit dem Alter des Menschen und den Tagesstunden verbunden sind. Diese Personifizierungen veranschaulichen das komplexe allegorische Konzept, wonach die Lebensdauer in sieben Zeiträume unterteilt ist, von denen jeder durch einen Planeten beeinflusst wird; jedem Zeitalter entspricht schließlich das Erlernen einer Wissenschaft. Auch der Überführungs-Korridor, der den Palazzo mit dem Dom verbindet, hat die Zeitalter des Menschen zum Thema. Auf der gegenüberligenden Wand sind im Gegensatz dazu die Helden der Antike und der mittelalterlichen Tradition abgebildet. Der Saal der Giganten, den man durch einen Raum neben dem Saal der Freien Künste und der Planeten erreicht, ist stattdessen mit Fresken mit riesigen Heldenfiguren der römischen Geschichte von Romulus bis Trajan geschmückt, die nach der Renaissance-Mode gekleidet sind.<br />
Unter den Figuren stehen ihre Namen und lateinische Verse des Humanisten Francesco da Fiano. Durch die neuliche Entdeckung eines Notizbuchs aus dem 18. Jhdt., die Transkription eines alten Dokuments von 1411, geht deutlich hervor, dass die Arbeit der Loggia, des Saals der Planeten, der Freien Künste und der Giganten Gentile da Fabriano in Zusammenarbeit mit einigen Schülern anvertraut wurde Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Piazza della Repubblica</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06034 - Foligno (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>museotrinci@comune.foligno.pg.it</span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">sito web:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>www.comune.foligno.pg.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> Informazioni <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Piazza della Repubblica</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06034 - Foligno (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>museotrinci@comune.foligno.pg.it</span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">sito web:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>www.comune.foligno.pg.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.95574269999999	12.703712300000007	""		""	""	""	[  ]	""
10	Attrattore	de_DE	29004231	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-del-clitunno	Sources of Clitunno	<p><strong>The Clitunno river’s springs have created a lake with very clear and emerald green waters. This water garden inspired poets such as Propertius, Pliny, Virgilio, Byron and Carducci.</strong></p>	Sources of Clitunno, Plinio, Campello sul Clitunno, Small Temple on the Clitunno, Unesco, Carducci, Umbria	Sources of Clitunno	"<p><strong>The Clitunno river’s springs have created a lake with very clear and emerald green waters. This water garden inspired poets such as Propertius, Pliny, Virgilio, Byron and Carducci.</strong></p> <p>Groundwater comes to the suface as several water springs, a few of which can be found on the lakebed.</p>

<p>The water mirrors intense and changing colours, is rich in rare vegetal species (phanerogams, horsetail, moss, aquatic nasturtium…) that create a luxuriant appearance of rare beauty. Its shores are surrounded by a thick vegetation, particularly weeping willows and poplars.</p>

<p>Their rare beauty has inspired painters, poets and writers since ancient times.</p>

<p><strong>Virgil </strong>narrated the legend of oxen that were purified by being immersed in the waters. <strong>Pliny the Younger</strong> wrote an epistle recalling the sacredness of the river, its navigability, its division between a bathing (the Springs) and a non-bathing part. Indeed, the area was rich in villas and spas along the water course as well as of chapels. The emperor Caligula was also a regular visitor of the “Sacred Clitumnalia”, namely the spring festivals in honour of the god Clitunno, who was believed to inhabit the deep waters. &nbsp;</p>

<p>This enchanted place has also been admired over the years, for example by Corot, George Byron and Carducci, the latter who dedicated his famous poem “Ode to Clitumno’s Sources”. A marble stone carved in bas-relief and an epigraph by Ugo Ojetti memorialize his visit in 1910.</p>

<p>The springs, said Pliny himself, were so copious to create a big river navigable to Rome, and flowing into the Tiber. In 440 AD a terrible earthquake radically changed the area by scattering most of its veins. Despite this, Clitunno is still one among the largest springs in Umbria, producing 1300 – 1500 litres per second. The present arrangement is due to the work of the Count Paolo Campello della Spina who between 1860 and 1865 created the pond and planted poplars and willows around that. Besides fish, the lake is home to distinctive<strong> swans</strong> and some species of aquatic birds.</p> <p><em>Source:&nbsp;<a href=""http://www.comune.campello.pg.it/Mediacenter/FE/CategoriaMedia.aspx?idc=183&amp;explicit=SI"" target=""_blank"">www.comune.campello.pg.it</a></em></p> "	Campello sul clitunno | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8335356	12.767791699999975	Campello sul Clitunno	54005	""	""	""	[  ]	""
11	Attrattore	de_DE	21008796	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-andrea	Kirche von San Andrea	Die Kirche von San Andrea, eine der ältesten von Gualdo Cattaneo, zahlte den Kirchenzehnten bereits seit dem 3. Jh.&nbsp;	Castello di Gualdo Cattaneo, romanico in Umbria	Kirche von San Andrea	Die Kirche von San Andrea, eine der ältesten von Gualdo Cattaneo, zahlte den Kirchenzehnten bereits seit dem 3. Jh.&nbsp; Die äußere Struktur, in Blöcken aus Sandstein, ist in einem gutem Zustand, während das Innere viele Schäden an dem Stuck aus dem 16. Jh. erlitten hat. In einer landschaftlich reizvollen und abgelegenen Lage, genauer, unmittelbar hinter der Stadtmauer, ist es ein Ort, dessen Elemente (Treppen, Stufen, Wege, Hängegärten), ein Beispiel der damaligen Stadtplanung darstellen.<br /> 	Gualdo Cattaneo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9120496	12.556193399999984	Gualdo Cattaneo	54022	""	""	""	[  ]	""
12	Attrattore	de_DE	27756127	90590 | 43534959	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rasiglia-e-le-sue-sorgenti	Rasiglia and its springs	<p>Rasiglia is a little mountain village of the Foligno municipality that is famous for its picturesque springs and canals.&nbsp;</p>	Rasiglia, foligno, rasiglia sorgenti, umbria, umbria vacanza, umbria borghi, umbria turismo, umbria itinerari, umbria viaggio	Rasiglia is a little mountain village of the Foligno municipality that is famous for its picturesque springs and canals.	"<p style=""text-align:justify;"">“<em>I find myself alone in this Alpine spot at the foot of a holy and glorious mountain, where a source with whispering waters arises among alive stones…</em>”&nbsp;</p>

<p>Marco from Rasiglia, poet</p> <p>Rasiglia is a little mountain village located at above 600 metres of altitude, along the Sellano State Road 319, approximately 18 km from Foligno, its municipality .</p>

<p>It maintains the typical characteristics of the medieval village with its amphitheatre structure, and is especially famous for its <strong>springs</strong>: while you walk along Rasiglia's charming alleys, you can't resist the enchantment of the watercourses that cross it and make it unique and fascinating.</p>

<p>The main spring that waters Rasiglia is <strong>Capovena</strong>: it is located in the high part of the village, at the foot of the palace occupied by the Trinci, who were lords of Foligno between 1305 and 1439, and crosses the village through rivulets and small waterfalls that flow together into a big tank called “Peschiera”, and then into the river Menotre.</p>

<p>The other springs are:</p>

<p>•&nbsp;Alzabove, rising below the mountain Carosale and flowing into the aqueduct of the southern Umbrian Valley.&nbsp;</p>

<p>• Venarella, in front of the sports field of Rasiglia, feeding into&nbsp; the Verchiano aqueduct</p>

<p>• Le Vene, at Chieve.</p>

<p>•&nbsp;La Vena Pidocchiosa, at Pallailla.</p>

<p>•&nbsp;Le Vene di Campolungo, in the pit of Volperino.</p>

<p>The origins of Rasiglia can be traced back to the 12th century, as recorded in some ancient documents. Its location on the border between the territory of Sellano and the diocese of Spoleto meant that the Trinci family built a defence structure here to secure and control its boundaries, the <em>Castrum et Roccha Rasilia</em>.</p>

<p>The Fortress of Rasiglia originally occupied the summit of the hill with a rectangular walls, and today some stretches of the town walls and the ruins of a tower remain visible. A mill, a fulling mill, some houses in the village were property of the Trinci family who, by exploiting the precious presence of water, started those activities that for centuries guaranteed the survival of all the community (mills and factories) thanks to the hydropower coming from the river Menotre.</p>

<p>Today the life of this splendid village still continues to be marked by water, an element used in the weaving, the wool making and dyeing that is constantly re-proposed through a very ancient tradition, dating back to 1200.</p>

<p>Worth visiting nearby are the Ancient Sanctuary of Our Lady of Graces and the Park of Altolina, with a landscape rich in biodiversity: the Waterfalls of Menotre and the Caves of the Abbess, of karstic origin, with inspiring stalactite and stalagmite formations.</p>

<p>Furthermore, each year two important events takes place: the living crib at Christmas time and “Penelope in Rasiglia”, in June, devoted to the ancient weaving trades.</p>

<p>Don’t miss this highly irresistible spot far away in time, where the cheerful gurgling of rushing water accompanies each step.&nbsp;</p> <p style=""text-align:justify;""><strong>For further information:</strong></p>

<p style=""text-align:justify;""><a href=""http://www.rasigliaelesuesorgenti.com/"" target=""_blank"">www.rasigliaelesuesorgenti.com</a></p> "	Foligno | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.9596338	12.858276599999954	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
13	Attrattore	de_DE	3237393	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-croce-di-sassovivo	Abtei von Santa Croce di Sassovivo	<p>Die Abtei von Sassovivo befindet sich wenige Kilometer von Foligno entfernt, in Richtung Camerino. Majestätisch liegt sie zu Füßen des Monte Aguzzo, die Kalksteine heben sich von dem dunklen Steineichenwald, der die Abhänge der umliegenden Wälder bedeckt, ab. Es ist eine der ältesten Zeugnisse der Anwesenheit der Benediktiner in der Valle Umbra.&nbsp;</p>	Sassovivo, Foligno, Benedettini, Umbria spiritualità,	Abtei von Santa Croce di Sassovivo	"<p>Die Abtei von Sassovivo befindet sich wenige Kilometer von Foligno entfernt, in Richtung Camerino. Majestätisch liegt sie zu Füßen des Monte Aguzzo, die Kalksteine heben sich von dem dunklen Steineichenwald, der die Abhänge der umliegenden Wälder bedeckt, ab. Es ist eine der ältesten Zeugnisse der Anwesenheit der Benediktiner in der Valle Umbra.&nbsp;</p> <p>Die Abtei ist von einer Schutzmauer umgeben, die sich um die beiden Kreuzgänge, die durch Bauten im Laufe der Zeit entstanden sind, entwickelt.</p>

<p>Der erste Kreuzgang liegt bergwärts und ist eingegrenzt von der Kirche, zwei Schlafsälen und dem Gebäude, in dem sich die Küche befindet. Der andere liegt talwärts, verfügt über eine längliche rechteckige Form, und wird von der Residenz des Abts und den Räumen der Krankenstation eingegrenzt.</p>

<p>Der bergwärts liegende Kreuzgang ist ein seltenes Beispiel der römischen Architektur und Skulptur (1229). Mit rechteckigem Grundriss besteht er aus einem Hof, der von 128 zarten und doppelten, glatten oder spiralförmigen Säulen gesäumt wird, mit lilienförmigen Kapitellen, die 58 Rundbögen stützen, die sich auf einer niedrigen Mauer befinden. Uber den Rundbögen befindet sich ein klassisches Gebälk mit buntem Marmor und zwei Gesimse mit Mosaiken.</p>

<p>Die einzelnen Teile der Bögen wurden in Rom ausgeführt, in der Werkstatt der Vassalletto, römische Marmorbearbeiter, und anschließend hierher gebracht und aufgestellt, während das Gesims aus Mosaiken vor Ort von Nicola Vassalletto angefertigt wurde.</p>

<p>An den Wänden des Kreuzgangs befinden sich Spuren von gemalten Verputz, die auf eine Dekoration der gesamten Wand schließen lassen. Vor allem im nördlichen Teil ist eine Lünette mit Fresken zu bewundern, die die Jungfrau auf dem Thron mit Kind auf dem Arm (1340) darstellt.</p>

<p>Im Zentrum des Hofs befindet sich ein Puteal von 1623, das von einer zarten Metallstruktur überragt wird, das nach der Restaurierung der Zisterne (1340) angebracht wurde.</p>

<p>Vom Kreuzgang aus erreicht man das Kloster und das große Refektorium mit einer Freske von 1595 an der hinteren Wand, die das Letzte Abendmahl darstellt. Weitere Fragmente von monochromen Fresken aus dem frühen 15. Jh. sind auf den Wänden der Loggia del Paradiso, ein Durchgangsraum, zu sehen.</p>

<p>Die erste Struktur der Abtei wurde 1082 von dem Einsiedler Mainardo erschaffen, beginnend von einem Bauwerk im Inneren eines unvollendeten Schutzwalls. Der Einsiedler brachte die Arbeit zu Ende und gab ihm eine fast quadratische Form, er errichtete die Kirche und veranlasste die Küche und das Refektorium in dem ursprünglichen Bau. Weiterhin baute er einen neuen Teil, rechtwinklig zu dem ersten Bau, in dem sich die Schlafräume befanden.</p>

<p>Anfang 1200 ließ der Abt Niccolò die Kirche erweitern und auf der südöstlichen Seite einen Schlafraum errichten. Der Platz des Baus des ersten Kreuzgangs, von dem Meister Pietro de Maria, wurde damit neu definiert. Es wurden Räume, die sogenannte Krankenstation, gebaut und die Residenz des Abts in der Nähe der bereits bestehenden Schutzmauern, auf das so ein weiterer Kreuzgang entstand, zwischen den Zellen und dem neuen Bau, in dem sich auch die Dienste für Pilger und Kranke befanden. Wahrscheinlich wurde die ursprüngliche Kirche im Pfarrhaus vergrößert, das auch heute noch von einem sehr hohem gotischen Fenster erhellt wird. &nbsp;</p>

<p>Der Kreuzgang entstand von 1229 bis 1232, und im Jahr 1314 ließe Abt Filippo XXIV den östlichen Flügel, entlang der rechten Wand der Kirche, erheben und verschloss so die Fenster, welche die Kirche beleuchteten.</p>

<p>Die Klostergemeinde richtete ein Studienzentrum und ein Scriptorium ein und dank der Spenden von Seiten der Grafen von Foligno und von Privaten, erlangten sie ein großes Vermögen: 92 Klöster, 42 Kirchen und 7 Krankenhäuser gehörten Anfang 1200 zu Sassovivo.</p>

<p>Der soziale und wirtschaftliche Einfluss war sehr stark, ebenso die Assistenz der religiösen Gemeinschaft.</p>

<p>Bezeugt wird das von dem umfangreichen Archiv (7500 Teile) bestehend aus Pergamenten und Dokumenten von höchster Qualität ab dem 11. Jh. die derzeit im Archiv der Diözese von Spoleto aufbewahrt werden. &nbsp;</p>

<p>Anfang des 15. Jh. begann der Verfall der Abtei. Als Papst Paolo II im Jahr 1467 die Kommende der Abtei festlegte, war das Vermögen nur noch teilweise erhalten. Trotz des Beitritts der Olivetanen Benediktinermönche verlor sich in kurzer Zeit das gesamte Vermögen. Die Abtei wurde 1814 abgeschafft und 1834 waren die Mönche gezwungen, den Bischöfen von Foligno die Rechte über den Komplex zu übertragen, der unter dem Erdbeben 1832 gelitten hatte. Im Jahr 1860 kam die Immobilie in Staatsbesitz, in den Besitz der Bischofsmensa und dem einer Privatperson.</p>

<p>Die ""Kleinen Brüder und Schwestern"" der Gemeinschaft Jesus Caritas ließen sich hier 1979 nieder.</p>

<p>Von der Originalstruktur, sind leider nur noch die Außenmauern, die Bauten im Tal, die die Räume des Klosters stützen und der herrliche römische Kreuzgang erhalten.</p> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.95536	12.72383000000002	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
14	Attrattore	de_DE	4036955	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-calamita-cosmica	La Calamita Cosmica (Der Kosmische Magnet)	"Der ""kosmische Magnet ist ein zeitgenössisches Kunstwerk von Gino de Dominicis und befindet sich im Centro Italiano di Arte Contemporanea im Gebäude der ehemaligen Kirche Santissima Trinità.&nbsp;"	Foligno, arte conemporanea, Gino de Dominicis,	"Der ""kosmische Magnet"	"<p>Der ""kosmische Magnet ist ein zeitgenössisches Kunstwerk von Gino de Dominicis und befindet sich im Centro Italiano di Arte Contemporanea im Gebäude der ehemaligen Kirche Santissima Trinità. Es handelt sich um eine Skulptur, die ein monumentales anthropomorphes Skelett darstellt, im Gesicht jedoch einen Vogelschnabel anstelle der Nase trägt.</p> <p>Der kosmische Magnet wurde aus Glasfaserkunststoff, Eisen und Styropor hergestellt, ist 24 Meter lang und 9 Meter breit und fast vier Meter hoch (wenn sie auf dem Boden liegt.) Der Ursprung des Werkes ist nicht bekannt, man nimmt aber an, dass der Name von der Beziehung zwischen dem Skelett und dem vergoldeten Stab in seiner Hand, der einen Magnet darstellt, der die Zeit skandiert. Sowohl das Leben von Gino de Dominicis als auch die Entstehung des Werks bleiben geheimnisvoll.</p>

<p>Der kosmische Magnet befindet sich in der ehemaligen Kirche Santissima Trinità, einem wahren Schmuckstück klassizistischer Architektur, das von Carlo Murena, einem Schüler von Luigi Vanvitelli erbaut wurde. Die Renovierung der Kirche wurde 2011 abgeschlossen, seither dient sie als Museum für das Centro Italiano Arte Contemporanea di Foligno (CIAC) dient. Bevor der kosmische Magnet sein endgültiges Heim hier fand, wurde er im MAC in Gronoble, im Museum Capodimonte von Neapel, in der Mole Vanvitelliana von Ancona, in der Piazzetta Duomo in Mailand, im Palast von Versailles, im MAC´s Grand Hornu in Mons in Belgien und im MAXXI in Rom ausgestellt.</p> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9579592	12.707891000000018	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
15	Attrattore	de_DE	28967947	90590 | 43534959	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-dei-mosaici-di-spello	Villa of Mosaics in Spello	<p>An exceptional archaeological treasure in the heart of Umbria</p>	Spello, mosaici romani, Unesco fascia olivata Assisi Spoleto, trekking Umbria,	Villa of Mosaics in Spello	"<p>The <strong>Villa of Mosaics in Spello</strong>, of which almost 500 square metres have been uncovered, is one of the most important archaeological discoveries made in recent years in Umbria.</p>

<p>It offers ten rooms with beautiful mosaic floors that have extraordinary polychrome decorations, such as geometrical elements, human figures, wild and fantastic animals.</p> <p>The Villa of Mosaics in Spello was discovered in July 2005, just outside Spello’s walls, in the area of St. Anna, during the works for the construction of a public car park.</p>

<p>Remains of an ancient mosaic were found, which led to excavations and careful restoration, under the scientific direction of the then Archaeological Heritage Office of Umbria, which brought to light a villa of large dimensions.</p>

<p>Twenty rooms have been revealed, from the central section of the villa, covering a total surface of about 500 square metres. Ten of these rooms preserve very beautiful floors with polychrome mosaics, featuring geometrical and figurative motifs. The entrance has been lost.</p>

<p>Around the peristyle, the arcaded courtyard surrounding the internal garden, there are several rooms, whose names derive from the figures and the decorative motifs of the mosaics: the Hall of Birds, the Hall of Amphoras, the Triclinium, the Hall of Radiant Sun, the Hall of Geometrical Mosaics, the Peristyle, the Hall of Shields and the Heated Room.</p>

<p>Among the rooms, worthy of note are the wide triclinium and the Hall of Banquets whose floor has at its centre a scene of wine being poured. Other characters, who are arranged symmetrically, represent the Seasons, associated with figures of Satyrs of the Dionysian procession (Bacchus) meaning an allusion to well-being, a good harvest and pleasure.</p>

<p>The excavation highlighted two constructive phases: the first stage in the Augustan age (27 BC–14 AD) and the following one in the height of the imperial age, around the end of 2<sup>nd</sup> century AD.</p>

<p>The Villa of Mosaics in Spello, also thanks to the educational devices and to the multimedia system, will allow you to plunge into the past and to live a virtuous dialogue between old and modern city. The past and future have never been so close.</p> <p><strong>For further information: </strong></p>

<p><a href=""http://www.villadeimosaicidispello.it"">www.villadeimosaicidispello.it</a></p> "	Spello | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
16	Attrattore	de_DE	24361955	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-di-valcasana	Fonti di Valcasana	Der Park des Valcasana Tals liegt vor den Toren Schegginos.	Valnerina, bike umbria, via di Francesco, Norcia, Scheggiono, pesca sportiva	Fonti di Valcasana	"Der Park des Valcasana Tals liegt vor den Toren Schegginos. <div>Es handelt sich um eine große Grünfläche mit Freizeiteinrichtungen, die von der Anwesenheit vieler Wasserquellen, die seit der Antike auch für die Forellenzucht genutzt werden, gekennzeichnet ist.<br />
Im Park gibt es noch Hinweise auf einen alten Fischteich der für die Zucht von Forellen, Aalen und Garnelen vorgesehen war und jetzt durch einen kleinen See zum Sportangeln und durch weitere Becken für die Fischzucht ersetzt worden ist.<br />
Die Vegetation des Parks besteht aus einem dichten Wald mit Hainbuchen, Blumeneschen, Eichen, Ahorn und Buchen; während die Vegetation an steilen und schwer erreichbaren Stellen vielfältig ist und aus hohen Bäumen besteht.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Scheggino | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7121431	12.829464199999961	Scheggino	54047	""	""	""	[  ]	""
17	Attrattore	de_DE	24760082	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-vallo-di-nera	Chiesa di Santa Maria Assunta - Vallo di Nera	Die Kirche von Santa Maria stammt ungefähr aus dem Jahr 1176. Zu Beginn des 14. Jh. wurde sie den Minoriten übertragen. Neben der Kirche wurde das Kloster, dessen Existenz seit 1336 dokumentiert ist, errichtet.	""	Chiesa di Santa Maria Assunta - Vallo di Nera	"Die Kirche von Santa Maria stammt ungefähr aus dem Jahr 1176. Zu Beginn des 14. Jh. wurde sie den Minoriten übertragen. Neben der Kirche wurde das Kloster, dessen Existenz seit 1336 dokumentiert ist, errichtet. <div>Die Franziskaner vergrößerten die ursprüngliche Kirche, widmeten sie dem heiligen Franziskus und verwandelten einen der Glockentürme in einen Verteidigungsturm. Im Jahr 1652, während des Pontifikats von Innocenzo X., wurde die Kirche Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) gewidmet.</div>

<div><br />
Die Franziskanerkirche hat eine Steinfassade, die mit dem Romanik-Stil von Spoleto im Einklang steht. Sie endet in der Mitte mit einer Erhöhung und wird von einem schönen gotischen Spitzbogenportal gekennzeichnet, welches mit Kapitellen und Friesen bedeckt ist und von einer Rosette mit 12 Spalten gekrönt wird. Ein imposanter Glockenturm errichtet sich oberhalb des Presbyteriums, mit einer großen Glocke aus dem 14. Jh. An der linken Wand sieht man eine Nische, in welcher sich eine Pendeluhr befindet. Verschiedene Fresken schmücken die Wände, alles Werke von Künstlern der Schule Giottos, vor allem Giovanni Boccati, Girolamo di Giovanni und aus der Dynastie di Pietro, der Sohn von Cola und dessen Nachkommen Arcangelo di Cola und Giacomo di Cola. Die Apsis wurde im Jahr 1383 von Cola di Pietro da Camerino gemeinsam mit Francesco Antonio mit Fresken verziert.<br />
An der rechten Wand, auf einem Wandgemälde aus dem 14. Jh. von Cola di Pietro da Camerino sind elf Heilige abgebildet, wie unter anderem San Giuliano in Militärkleidung, Sant’Antonio Abate, San Pietro, San Paolo, San Giovanni Battista, San Giacomo Maggiore und San Michele Arcangelo.</div>

<div>Darunter ein großes Fresko von dem gleichen Maler aus dem Jahr 1415, das die Processione die Bianchi (Prozession der Weißen) darstellt. Das Fresko ist eine der umfassendsten Quellen des Strafvollzugs der Bianchi Bewegung, die im Jahr 1399 in Italien stattfand. Im selben Teil, jedoch auf der rechten Seite des zweiten Fensters: Sant’Antonio Abate. Gregorio Magno, mit der Tiara gekrönt, zeigt ein Gemälde das den Heiligen Petrus und Paulus abbildet. Und weiter: Eine einfache Madonna auf dem Thron, von Mitte 15. Jh., die ein Kind mit einem Spatz in der Hand auf ihren Knien hält. Daneben die Abbilder von Santa Chiara und Santa Maria Egiziaca. Die vorletzte Gruppe von Fresken befindet sich auf drei Ebenen: Ganz oben befindet sich die Jungfrau auf dem Thron, die den Sohn stillt. Zu ihrer Rechten, die Heiligen Rocco und Sebastiano, aus dem Jahr 1486, zum Schutz vor der Schwarzen Pest gemalt. Unten: Der segnende San Gregorio Magno. Auf der rechten Seite, San Pietro Martire, der von Henkern erstochen wird und der auch in der nachfolgenden Gruppe zusammen mit San Sebastiano zu sehen ist.<br />
In der Sakristei sieht man neben einer Dekoration mit geometrischen und florealen Motiven aus dem 15. Jh.: Sant’Antonio Abate, San Leonardo, die Kreuzigung Christi, die Verkündigung und Santa Chiara, die alle dem Meister von Eggi zugeschrieben werden können. Die Kirche verfügte über ein blaues Kreuz (Anfang 13. Jh.) von einem Meister aus Spoleto, das sich heute im Diözesanmuseum von Spoleto befindet und das seinen Namen der unverwechselbaren Farbpalette von Lila- und Blautönen, die es charakterisiert, verdankt.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Vallo di Nera | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8016159	12.863551599999937	Vallo di Nera	54058	""	""	""	[  ]	""
18	Attrattore	de_DE	23589385	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-biga-monteleone-di-spoleto	The Biga - Monteleone di Spoleto	Monteleone’s treasure is the so called “Etruscan Biga”, an ancient walnut parade cart completely covered by sheets of embossed gold bronze with attached ivory plates.&nbsp;	La Biga - Monteleone di Spoleto, Valnerina, Norcia, Cascia, bike umbria, etruschi, trekking	The Biga - Monteleone di Spoleto	"Monteleone’s treasure is the so called “Etruscan Biga”, an ancient walnut parade chariot completely covered by sheets of embossed gold bronze with attached ivory plates. <p>It is made up of three sectons: the one on the middle of the front is higher than the other two lateral ones and elegantly decorated with mythological representations depicting scenes of Achilles’ life: Tethys delivers his weapons to his son; Achilles and Memnon fight on the corpse of Antilochos; the apotheosis of Achilles.</p>

<p>The carriage possiblly dates to the mid-6th century B.C., because of its style and of the large tomb decoration it contained, also made up of two Attic kylixes with black-figures miniature carvings dating back at around 560-550.</p>

<p>For decades its origin and the hypothesis of an Etruscan manufacture has been debated, but thanks to recent and deeper study it’s possible to attribute, with more certainty, the work of engraving and bronze decoration to a Greek-Ionic artist, immigrant in Etruria. Indeed stylistically the scuptures belong to the culture we also find in similar products (Loeb tripods, bronzes of Castel S. Mariano) where the Ionic experience combines with foreign Etruscan motifs.</p>

<p>The precious archaeological artefact was found accidentally in 1902 by Isidoro Vannozzi in a necropolis few kilometres from the village in the area of Colle del Capitano, where it was placed in an imposing tumulus grave. This location has brought to light over the years an important necropolis belonging to the transition period between the Bronze and Iron Ages, made up of at least 44 cremation caskets, tombs with cylindrical manholes, of different sizes with cylindrical, globular and biconical funeral urns. The prestigious <em>biga </em>is today preserved in the New York’s Metropolitan Museum which bought it in 1903 from a trafficker in antiquities, who managed to steal it and to bring it abroad.</p>

<p>The artefact has been at the centre of fierce battles between the New York museum and the Municipal Administration of Monteleone, that has been reclaiming it for some time now.</p>

<p>In the premises underlying the monumental complex of St. Francis in Monteleone it’s possible to see a good life-size copy made by the Art School of the Master Manzù following the 1985 celebrations on the occasion of the Etruscans’ year.</p>

<p>The <em>biga</em>’s permanent exhibition allows through explanatory panels to get to know not only the artefact, but also the historical and archaeological context of its discovery. Indeed the two halls document both the events of its finding as well as daring stealing and the finds from the burial chamber. Lastly, the wealth and occupation of the Monteleone di Spoleto area is certified by an archaeological map showing sites of prehistoric, proto-historic and Roman-republican times.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Source: www.monteleonedispoletoeventi.it]</p> "	Monteleone di Spoleto | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.6504391	12.951629300000036	Monteleone di Spoleto	54031	""	""	""	[  ]	""
19	Attrattore	de_DE	40743452	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-parco-di-sculture-di-beverly-pepper	Beverly Pepper Park	At the conclusion of the celebrations dedicated&nbsp; to the great American artist <strong>Beverly Pepper</strong>, from 15th September 2019 in <strong>Todi </strong>will be open to the public the <strong>Beverly Pepper Park</strong>. This is the <strong>first contemporary sculpture theme park in the Umbria region</strong> and the first one designed by the artist in the world.	Beverly Pepper, Todi, Umbria, Arte, sculture, arte contemporanea, parco	""	"At the conclusion of the celebrations dedicated&nbsp; to the great American artist&nbsp;<strong>Beverly Pepper</strong>, from 15th September 2019 in&nbsp;<a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/todi"" target=""_blank""><strong>Todi&nbsp;</strong></a>will be open to the public the&nbsp;<strong>Beverly Pepper Park</strong>. This is the&nbsp;<strong>first contemporary sculpture theme park in the Umbria region</strong>&nbsp;and the first one designed by the artist in the world. <p>A park featuring <strong>20 sculptures</strong> designed, restored for the occasion and donated to the town by the artist, a natural-urban itinerary in green surroundings located within the medieval walls of the town and connecting the <strong>church of<a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/chiesa-di-santa-maria-della-consolazione"" target=""_blank""> Santa Maria della Consolazione </a></strong>to the old town.<br />
Connecting two main points of the town, the Park will allow visitors to fully enjoy the interaction between artworks, landscape, monumentality and an urban framework.&nbsp;<br />
These are monumental works created with different materials (iron, stainless steel, stone) that tell the story of the American artist's career from 1960 to the 2000s.<br />
&nbsp;“<em>It is with great satisfaction </em>– emphasises <strong>Pepper </strong>– <em>that I look on this new project for Todi, bringing new energy to the town whose history is intimately linked with my artistic career. I have always been committed to Land Art projects and to creating a vital connection between my sculptures and the natural landscape. Art and nature that encourage people to engage in an inner quest which extends to the infinite</em>”.<br />
Beverly Pepper has also created sculpture benches for the Park, called “lunettes”, made with local stone from the quarries of Lake Trasimeno. The lunettes are panoramic points where you can stop to admire the artworks and the landscape.</p>

<p><strong>Visitor information</strong>:<br />
Getting there: Todi, South Entrance from Viale della Vittoria, in front of the church of Santa Maria della Consolazione; North Entrance from Piazza Pignattaria, behind the church of San Fortunato (Parco della Rocca).&nbsp;</p>

<p><strong>Open to public</strong>: from 15th September 2019<br />
<strong>Free admittance</strong></p>

<p><strong>Information</strong></p>

<p>IAT del Tuderte, Piazza del Popolo n. 38/39<br />
Tel. +39 075 8956227 | iat.todi@coopculture.it | <a href=""https://www.comune.todi.pg.it/it"" target=""_blank"">www.comune.todi.pg.it&nbsp;</a><br />
Fondazione Progetti Beverly Pepper:&nbsp;<br />
<a href=""https://fondazioneprogettibeverlypepper.com/"" target=""_blank"">www.fondazioneprogettibeverlypepper.com</a></p>

<p>Photo Credits: Fondazione Progetti Beverly Pepper</p> "	Todi | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7824434	12.4062554	Todi	54052	""	""	""	[  ]	""
20	Attrattore	de_DE	5428798	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-pissignano	Schloss von Pissignano	Das Schloss von Pissignano ist ein typisches Schloss am Hang, welches das gesamte Tal dominiert, das etwas über dem kleinen Tempel und der Quellen des Clitunno liegt.	Campello sul Clitunno, castello medievale, fonti del Clitunno	Schloss von Pissignano	"Das Schloss von Pissignano ist ein typisches Schloss am Hang, welches das gesamte Tal dominiert, das etwas über dem kleinen Tempel und der Quellen des Clitunno liegt. <p>. Wie die Typologie der Schlösser, die an den Hügelabhängen entstehen vorsieht, verfügt es über einen dreieckigen Grundriss mit dem hohen und schlanken Gipfelturm unter dem sich ein anderer mit einem pentagonalen Grundriss befindet, der in der Vergangenheit als Turm der Pfarrkirche verwendet wurde.</p>

<p>Die Häuser sind in absteigender Terrassenform angeordnet und behalten noch das mittelalterliche Gepräge, wobei die Reste eines kleinen Palastes, der die Wohnung von Feudalherren war, von Interesse ist.</p>

<p>Das Schloss wurde im 11.Jh und 12.Jh. errichtet, als eine Benediktiner Gemeinschaft beschloss, die kleine besiedelte Zone mit einer Mauer einzufassen. Die wahre Verteidigungsstruktur entstand jedoch dank des deutschen Barons Sancio, der im Gefolge des Kaisers Konrad II (990-1039) nach Italien kam.</p>

<p>Wir wissen, dass er im Juli 1155 Friedrich Barbarossa beherbergte und im Jahre 1213 gehörte es dem Herzog Diopoldo, der es an Spoleto unter der Auflage der Hilfe gegen das nahe Trevi verschenkte. So war es Lehnsgut der adeligen Familie Sansi aus Spoleto.</p>

<p>Danach ging es für kurze Zeit an die Familie Trinci aus Foligno. Doch nach wenigen Monaten sprach es Papst Martin V dem Herrscher von Perugia zu.</p>

<p>Im Schloss lebten in der Mitte des 15. Jh. zweihundertvierzig Personen. In den folgenden Jahrhunderten ging es in das Eigentum verschiedener wichtiger historischer Persönlichkeiten über und jeder von ihnen trug dazu bei die Verteidigungsanlage des Schlosses zu verstärken.</p>

<p>Im Jahre 1571 wurde in Pissignano der Sitz der päpstlichen Post eingerichtet.</p>

<p>Leider wurde im Juni 1799 das Schloss von französischen Truppen verwüstet, welche die gesamte Gemeinde plünderten und auch alles mitnahmen, was sich im Inneren der Kirche von San Sebastiano befand.</p>

<p>Ab 1860 wird es Fraktion der Gemeinde von Campello sul Clitunno, doch während der faschistischen Periode wurde es zum Sitz eines Konzentrationslagers.</p>

<p>Zuletzt wurde es restauriert und zu einem Wohnbereich umgestaltet, wo im Inneren jährlich internationale Tagungen abgehalten werden.</p> "	Campello sul clitunno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.8374619	12.760100599999987	Campello sul Clitunno	54005	""	""	""	[  ]	""
21	Attrattore	de_DE	22172557	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/concattedrale-della-santissima-annunziata-todi	Co-cathedral of the St. Annunziata - Todi	"<p>Todi Cathedral is dedicated to Mary SS. Annunziata.</p>

<p>It was begun in the 12th century, continued in the 13th but completed only in the 14th century.&nbsp;</p>"	""	Co-cathedral of the St. Annunziata - Todi	"<p>Todi Cathedral is dedicated to Mary SS. Annunziata.</p>

<p>It was begun in the 12th century, continued in the 13th but completed only in the 14th century.&nbsp;</p> <p><strong>Exterior</strong></p>

<p>The 13th century façade, provided with an horizontal crowning, was modified different times, most recently in the first years of the1500s.</p>

<p>The wonderful central rose window stands out. Its original glass was replaced, during the 19th century renewal of the whole building, by the current ones by Francesco Moretti from drawings by Eliseo Fattorini and Giuseppe Francisci.</p>

<p>The main portal is decorated with a band decorated with ornamental acanthus leaves, culminating at the centre with the figure of a Blessing Christ.</p>

<p>It should be noted that the sculpted wooden door has the four upper panels in walnut wood produced by Antonio Bencivenni da Mercatello, who portrayed there the VIrgin, the Archangel Gabriel, St. Peter and St. Paul.</p>

<p>The six bottom panels, in oak, were carved by Carlo Lorenti, commissioned by the bishop Ulderico di Carpegna, as replacement of the original ones that were damaged.</p>

<p>The bell tower, maybe of the 1200s, stands out on the right side.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Inside</strong></p>

<p>The right aisle is open by Gothic arches on octagonal columns towards a fourth aisle, divided in seven chapels, where several artworks are located: the fresco of the Nativity of a Perugia master, the window with the Baptism of Christ , copy of the Perugino executed in 1860 by Eliseo Fattorini, the panel Virgin with Child and the St. Catherine of Alexandria and Rocco, executed around the 1516 by Giannicola di Paolo.</p>

<p>The Gothic altar has been documented since 1343, has been modified and enriched with marble columns in 1574; above the chandelier is made up of a double eagle in silver plates, executed by Giovanni Giardini.</p>

<p>The Cesi Chapel is located on the left of the chancel, and its vault has been frescoed by Faenzone.</p>

<p>The crypt preserves three sculptures coming from the façade, depicting a Virgin with the Child, an Angel leading the Bishop and the Saint, the first two ones attributed to Giovanni Pisano, the third one to the sculptor Rubeus.&nbsp;</p> "	Todi | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7819352	12.406568600000014	Todi	54052	""	""	""	[  ]	""
22	Attrattore	de_DE	40893346	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-cicotto-di-grutti	Cicotto di Grutti	<strong>Nei forni a legna di questo piccolo borgo medievale nel comune di Gualdo Cattaneo non si cuoce solo la porchetta: nello stesso momento si prepara un altro piatto tipico, secondo una ricetta tramandata di generazione in generazione.</strong>	cicotto, grutti, umbria, slow food, presidio, prodotti tipici, maiale, zampa di maiale, cosciotto di maiale, orecchie, lingua, trippa, carne, ricette, cucina umbra, alimentazione, cibo, porchetta, ricetta, cosa mangiare, cose da mangiare	Cicotto di Grutti	"<strong>Nei forni a legna di questo piccolo borgo medievale nel comune di Gualdo Cattaneo non si cuoce solo la porchetta: nello stesso momento si prepara un altro piatto tipico, secondo una ricetta tramandata di generazione in generazione.</strong> I primi cenni storici al <strong>cicotto di Grutti</strong>, piccolo borgo nel comune di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/gualdo-cattaneo"" target=""_blank""><strong>Gualdo Cattaneo</strong></a>,<strong>&nbsp;</strong>risalgono al Cinquecento, quando col termine si indicava la zampa del maiale. Ancora oggi il cosciotto è ingrediente principale della preparazione di piatti simili in tutta l’Umbria, ma a Grutti vengono utilizzate anche altre parti dell’animale, rigorosamente proveniente dalla <strong>Media Valle del Tevere</strong> e alimentato a cereali. Sta qui una delle particolarità del cicotto: dagli <strong>zampetti </strong>alle <strong>orecchie</strong>, dalla <strong>trippa </strong>alla <strong>lingua</strong>, tutti i tagli vengono lavati e sezionati per prepararli alla cottura.<br />
Le carni, poste in un recipiente, vengono a questo punto messe in forno a 200 gradi, dove rimarranno per 9-12 ore. La cottura del cicotto avviene nello stesso forno in cui è stata messa a cuocere la <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/porchetta"" target=""_blank""><strong>porchetta</strong></a>: saranno proprio il grasso e i liquidi di cottura che coleranno durante la preparazione della porchetta, sotto la quale la vasca per il cicotto è stata opportunamente posizionata, a cuocere le carni della specialità di Grutti.<br />
Questa particolare preparazione dona alle carni succose che compongono il cicotto un sapore speziato e una nota vagamente affumicata.<br />
Scolati il grasso e il liquido di cottura, e dopo averlo lasciato raffreddare, il cicotto è pronto per essere portato a tavola, per essere usato per preparare sughi o altri piatti locali (accompagnati a lumache, fagioli o ceci), oppure per essere conservato. "	Gualdo Cattaneo | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8475955	12.4770197	Grutti, Gualdo Cattaneo		""	""	""	[  ]	""
23	Attrattore	de_DE	3035422	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-flea	Flea fortress	"The ancient Flea fortress&nbsp; stands in the medieval town center of Gualdo Tadino, overlooking the entire village from the top of the hill. It's also called ""Flebea"" because of the proximity of the river Flebeo, and it's one of the most important examples of Umbrian military defensive architecture."	Gualdo tadino, rocca Flea, Umbria, architettura militare,	Flea fortress	"The ancient Flea fortress&nbsp; stands in the medieval town center of Gualdo Tadino, overlooking the entire village from the top of the hill. It's also called ""Flebea"" because of the proximity of the river Flebeo, and it's one of the most important examples of Umbrian military defensive architecture. <p>The fortress is built around a courtyard, with an old fountain.</p>

<p>A lot of elements overlook the courtyard: leaning against the keep is the building dedicated to cardinal Del Monte features spacious halls (formerly a service building); the entrance to the small chapel dedicated to St. John the Baptist and the majestic stairs to access to over forty rooms of the building. There are also four towers with as many internal courtyards and walkways.</p>

<p>The structure rises on several floors: a basement on various levels, a ground floor and a first floor variously articulated, the main floor and a raised floor with the large hall. It is enclosed by a sturdy wall, partly crowned by corbels, with a corner buttress, formerly surrounded by a moat and with a drawbridge on the southern side. It was thus a high, compact and massive complex dominating the plain of Gualdo Tadino.</p>

<p>Founded around the tenth century, as evidenced by ancient documents that origin from the Counts of Nocera, the castle was owned by the Atti, Lords of Foligno, who held it until 1198 when it passed under the jurisdiction of Pope Innocent III. At the beginning of the thirteenth century was the center of disputes between Gubbio and Perugia. In 1240, Frederick II, who stayed there for a long time, undertook the expansion and restoration of the fortress as well as the construction of the city walls, with four gates and seventeen towers.</p>

<p>A plaque affixed on one of the towers testifies the stay by Biordo Michelotti in 1394. Since then it was also called ""Arx Maior Terre Gualdi"" to distinguish it from the captain of the palace of the people called ""Arx Minor"". In 1434 the castle was given in vicariate to Count Francesco Sforza by Pope Eugenius IV; at the end of the same century it was transformed into a clandestine mint by the castellan of that period, Philip of Arcioni from Rome.</p>

<p>From 1513 up to 1587 the fortress housed the Autonomous League of Cardinals that held the fate of the city, giving it a period of great splendor.</p>

<p>In order to fulfill the role of residence, the interior was modified and decorated with frescoes, of which, however, only a small part remains; during the mandate of the first cardinal legate, Antonio Ciocchi of Monte San Savino (1513-1533), the new aqueduct was built crossing the Flea fortress.</p>

<p>After 1587, with the entry of Gualdo Tadino in the District government of Perugia, the fortress became the official residence of the apostolic official until 1798.</p>

<p>In the nineteenth century it was destined to be women's prison for women of ""immorality"". From the unification of Italy until 1985 it was a mens' prison.</p>

<p>In the early '90s, the works of consolidation and restoration began, and they permitted the discovery of the primitive chapel of Sant'Angelo de Flea, at the base of the keep. They were also highlighted beautiful frescoes of the fourteenth and fifteenth century.</p>

<p>In 1996 the restoration was finished and the fortress was finally returned to the city and tourists. Since 1999 it has housee the Civic Museum, a multimedia center, while inside the church there is the Antiquarium with archaeological finds documenting the population of the Gualdo territory from prehistoric times to the Middle Ages.</p> "	Gualdo Tadino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.2322581	12.787587799999983	Gualdo Tadino	54023	""	""	""	[  ]	""
24	Attrattore	de_DE	2735128	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-nazionale-di-spoleto	Archäologisches Nationalmuseum - Spoleto	<p>Eröffnet wurde es 1985 im ehemaligen Kloster der St. Agatha, einem mittelalterlichen Komplex, welcher auf die Struktur eines römischen Theaters gebaut worden ist (im 1. Jh. v. Chr.), indem die Cavea(die Tribüne für die Zuschauer)ausgelassen und die Bühne (der Bereich für die Aufführungen) jedoch stark verändert wurde.&nbsp;</p>	Spoleto, archelogia umbria, Festival spoleto, Longobardi, trekking urbano	Archäologisches Nationalmuseum - Spoleto	"<p>Eröffnet wurde es 1985 im ehemaligen Kloster der St. Agatha, einem mittelalterlichen Komplex, welcher auf die Struktur eines römischen Theaters gebaut worden ist (im 1. Jh. v. Chr.), indem die Cavea(die Tribüne für die Zuschauer)ausgelassen und die Bühne (der Bereich für die Aufführungen) jedoch stark verändert wurde.&nbsp;</p> <p>Mit einer neuen Inszenierung, erläutert die Ausstellung die Materialien der Stadt und des Gebiets, insbesondere im Hinblick auf das Valnerina Tal, das eine sehr enge, kulturelle Beziehung mit Spoleto hatte. Eine Etage widmet sich ausschließlich den jüngsten Ausgrabungen aus Spoleto: Von der Erbauung der Stadt, die auf dem Hügel Sant'Elia in der Bronzezeit entstand, bis hin zur Entwicklung der lateinischen Kolonie von Spoletium, welche 241 v. Chr. eine Gemeinde geworden ist.</p>

<p>Alle Objekte werden von illustrativem und kritischem Material begleitet, um die Bedeutung und soziale Funktion näher zu erklären. Hier befinden sich auch einige Fundstücke, die bei den Ausgrabungen des Theaters entdeckt worden sind, und die in Zukunft in einer Sonderabteilung ausgestellt werden: Von Porträts, um die Macht zu unterstreichen zu Skulpturen der Verzierung.&nbsp;</p> "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.7412223	12.738521300000002	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
25	Attrattore	de_DE	95815	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arrone-tra-arte-cultura-e-sport-avventura	Arrone zwischen Kunst, Kultur und Abenteuersport	Arrone, eine Stadt inmitten der natürlichen unberührten Umgebung der Valnerina und des Flussparks des Nera	Arrone, Flusspark des Nera, Valnerina, Umbrien	""	"Arrone befindet sich am linken Ufer des Nera in einer strategischen Position entlang antiker Pfade zwischen der <strong>Valnerina</strong> und Rieti und besteht aus zwei Wohnsiedlungen Die ältere, <strong>Terra</strong> genannt, entspricht der feudalen Burg der Arroner, die zwischen dem 11. und 12. Jh. ihren Einflussbereich bis in weit in die Tiefebene der Valnerina erweiterten, bis sie im 13. Jh. endgültig der Stadt Spoleto untergeordnet wurden.<br />
Die auf der Spitze des Hügels errichtete <strong>Burg</strong> wird von einer aus Rundbastionen bestehenden <strong>Mauer</strong> umgeben und von einer Hauptstraße durchquert, die zur Piazza führt, auf der sich die<strong> Kirche San Giovanni Battista</strong> befindet, die gotische Elemente aufweist und im Inneren mit einer Serie von Fresken aus dem 15. Jh.verziert ist.<br />
Durch die Porta San Giovanni betreten Sie das jüngste Viertel namens <strong>Santa Maria</strong>, das um die<strong> Stiftskirche Santa Maria Assunta</strong> aus dem 16. Jh. entstand. Diese zweite Wohnsiedlung ist durch ihre Adelshäuser aus der Renaissance-Zeit und einer gewissen architektonischen Bedeutung geprägt.<br />
Inmitten des <strong>Flussparks des Nera</strong> bieten sich Ihnen zahlreiche Möglichkeiten: Eine <strong>dauerhafte Lernwerkstatt</strong> dank der zahlreichen geführten Touren, der Ausflugsziele und der Wanderpfade.<br />
In Arrone ist Sporttourismus weit verbreitet, dank der zahlreichen Wassersportarten (<strong>Rudern, Rafting, Canyoing und Kanufahren</strong>) und dank des <strong>Freeclimbings</strong> an den natürlichen Felswänden. "	Arrone | Valnerina | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.5840254	12.768178000000034	""		""	""	""	[  ]	""
26	Attrattore	de_DE	20441505	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-di-amelia	Archäologisches museum - Amelia	Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Collegio Boccarini, ursprünglich ein Franziskanerkloster aus dem 13.-14. Jh. mit einem doppelten Kreuzgang aus dem 16. Jh.&nbsp;	""	Archäologisches museum - Amelia	Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Collegio Boccarini, ursprünglich ein Franziskanerkloster aus dem 13.-14. Jh. mit einem doppelten Kreuzgang aus dem 16. Jh.&nbsp; <p>Thematisch in drei Stockwerke eingeteilt, ist die Ausstellung das Ergebnis einer Neuorganisation des archäologischen und geschichtlich-künstlerischen Material des Gebiets. Die Abteilung der Archäologie, mit Fundstücken vor allem aus Ausgrabungen des Gebiets, ermöglicht ein chronologisch komplettes Programm der Geschichte Amelias, von der frührömischen Zeit bis zur vollkommenen Romanisierung des Zentrums und dem Hochmittelalter. Von besonderem Interesse ist die über 2 Meter große Bronzestatue des römischen Generals Nerone Claudio Druso, genannt Germanico, die bewaffnet und mit einer reich dekorierten Rüstung versehen ist. Verschiedene Epigrafen tragen zur Wiederherstellung der blühenden Romanisierung des Zentrums bei, sowie Zeugnisse illustrer Familien aus Amelia, wie Gens Roscia. Die Bildergalerie im zweiten Stock, bewahrt Werke aus den lokalen Kirchen und Palästen auf. Außer der Tafel mit Sant'Antonio Abate, ein Meisterwerk von Pier Matteo d'Amelia sind Werke aus dem 16. bis 17. Jh., ein besonders blühendes Zeitalter für die Stadt, zu bewundern. Das ist auch an den reichen Wohnsitzen der Stadt sichtbar, wie Palazzo Petrignani, im Besitz der Gemeinde und auf Anfrage zu besichtigen, dessen Dekorationen der Zuccari-Schule zugesprochen werden.&nbsp;</p> 	Amelia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
27	Attrattore	de_DE	20441222	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-amelia	Cattedrale di Amelia	"<p>Es ist das wichtigste kirchliche Bauwerk in Amelia und wurde auf dem ""Sacrum Verticem"" der Stadt im Jahr 872 errichtet. Ein großes Feuer zerstörte die Kathedrale 1629, die in barocker Form wieder aufgebaut wurde.&nbsp;</p>"	""	Cattedrale di Amelia	"<p>Es ist das wichtigste kirchliche Bauwerk in Amelia und wurde auf dem ""Sacrum Verticem"" der Stadt im Jahr 872 errichtet. Ein großes Feuer zerstörte die Kathedrale 1629, die in barocker Form wieder aufgebaut wurde.&nbsp;</p> <p>Die Fassade wurde im 19. Jh. in rosa Terrakotta vervollständigt. Der grandiose und feierliche Innenraum beherbergt wichtige Kunstwerke wie unter anderem Gemälde von F. Zuccari, G.F. Perini Niccolò Pomarancio, eine Giebeltafel der Schule von Siena, die lange Zeit Duccio da Buoninsegan zugesprochen wurde und anschließend einem lokalen Künstler, und ein kleines Tafelbild, das die Maria mit Kind darstellt und Antoniazzo Romano zugesprochen wird. &nbsp;</p>

<p>Beachtlich ist die Kapelle des Heiligen Sakraments (16. Jh.) in oktogonaler Form, die ein interessantes Tafelbild, das Taddeo Zuccari zugesprochen wird, beherbergt und die Marmorstatuen der Bischöfe Bartolomeo und Baldo Farrattini, letztere ein Kunstwerk des Künstlers Ippolito Scalza aus Orvieto.&nbsp;</p>

<p>Die Wände sind mit Fresken von Luigi Fontana geschmückt. In der Kathedrale befinden sich auch Skulpturen von Agostino di Duccio, Ippolito Scalza und Dosio. Bemerkenswert ist auch das Taufbecken im Renessaince-Stil, mit einer kleinen Statue von Johannes dem Täufer, die wahrscheinlich der Schule von Donatello zugesprochen werden kann. Unter dem Altar sind die sterblichen Überreste der heiligen Schutzpatronen von Amelia, Santa Fermina und Sant'Olimpiade, aufbewahrt.</p>

<p>An der Wand links vom Altar befindet sich eine Kopie des ""Kreuzes der Evangelisation"", das 1514 von Mons. Alessandro Geraldini, gesegnet und erhoben wurde. Alessandro Geraldini, war der erster Bischof der Insel „La Espanola"", heute Dominikanische Republik und Haiti. Papst Johannes der II hat 1986 das Kreuz der Diözese von Amelia übergeben. &nbsp;</p>

<p>In der Kathedrale sind auch zwei wichtige Orgeln erhalten: Die große Orgel, die 1904 von dem Orgelbauer Rieger in Jägerndorf in Schlesien erbaut wurde, und die in einem Gehäuse aus dem 16. Jh. und die sich cornu epistulae, rechts des Altars im Hochaltarraum befindet und eine seltene Flügelorgel von 1600, die vor kurzem restauriert wurde.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Amelia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
28	Attrattore	de_DE	20441662	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-petrignani-amelia	Palazzo Petrignani - Amelia	<p>Auf der wunderschönen Piazza Marconi, ein bemerkenswertes Beispiel eines Adelsgebäudes, das 1500 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Das Gebäude blieb unvollendet und wurde im Auftrag von Fantino Petrigani, der unter dem Schutz von Papst Grogorio XIII, Einfluss in der päpstlichen Kurie erlangte, errichtet.&nbsp;</p>	""	Palazzo Petrignani - Amelia	"<p>Auf der wunderschönen Piazza Marconi, ein bemerkenswertes Beispiel eines Adelsgebäudes, das 1500 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Das Gebäude blieb unvollendet und wurde im Auftrag von Fantino Petrigani, der unter dem Schutz von Papst Grogorio XIII, Einfluss in der päpstlichen Kurie erlangte, errichtet.&nbsp;</p> <p>Die Geschichte des Palazzo ist eng an die Geschichte der Familie Petrigani, besonders an Fantino und Bartolomeo, gebunden.</p>

<p>Der Palazzo kennzeichnet sich außen, auf der Seite, die auf die antike Platea major blickt, durch die imposante Fassade aus Backsteinen, die in vier horizontalen Ebenen und fünf vertikale Säle mit Fenstern in verschiedenen Größen, eingeteilt ist.</p>

<p>In der Mitte befindet sich das große Tor, das einen unvollendeten Eingang darstellt, da die Haupttreppe, die zu den oberen Stockwerken führt, nie gebaut wurde. Das Tor hat eine Laibung aus Travertin, auf der sich das Wahrzeichen von Bartolomeo Petrigani befand, das Anfang 1900 entfernt wurde. Die Ecken des Palazzo werden von einem Bossenwerk in Travertin hervorgehoben, das vom Boden bis unter das Dach reicht.</p>

<p>Der Stil der Fresken in den Sälen lässt auf eine Nachfolge verschiedener Meister schließen und wurde hauptsächlich der Schule von Zuccari (Taddeo und Federico) zugeschrieben, dank der Ähnlichkeit mit Werken der beiden Brüder, wie vor allem Palazzo Caprarola. Auch Livio Agresti und seinem Schüler Littardo Piccioli werden Werke zugesprochen und natürlich befinden sich hier Werke flämischer Künstler, die sicherlich die Meister der Groteske sind, die in der Ornamentmalerei der Säle überwiegen.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Amelia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
29	Attrattore	de_DE	20441543	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-nacci-amelia	Palazzo Nacci - Amelia	Der Bau des Gebäudes begann im 14. Jh. indem drei Gebäude zusammengefügt wurden und zeigt verschiedene Baustile, da es erst im darauffolgenden Jahrhundert fertig gestellt wurde.&nbsp;	""	Palazzo Nacci - Amelia	"Der Bau des Gebäudes begann im 14. Jh. indem drei Gebäude zusammengefügt wurden und zeigt verschiedene Baustile, da es erst im darauffolgenden Jahrhundert fertig gestellt wurde.&nbsp; <p>Die Fassade wird von zwei Gurtgesimsen getrennt, eins mit eiförmigen Motiven römischen Ursprungs, das andere gezackt.</p>

<p>In den oberen Stockwerken sind Spuren von Fenstern im guelfischen Stil sichtbar,&nbsp; mit dem Wahrzeichen der Familie Nacci in Bassrelief auf dem Architrav. Zu bemerken der Eingang, auf der Seite der Via Pellegrino Carleni, mit dem wunderschönen Travertin-Tor mit Dekorationen in Bassrelief und der Innenhof des Palazzo, mit einer eleganten Treppe und einer Loggia mit Korinthischen Säulen.&nbsp;</p>

<p>Der Palazzo ist heute in Privatbesitz.&nbsp;</p> "	Amelia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
30	Attrattore	de_DE	117033	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tempietto-sul-clitunno-campello-sul-clitunno	Tempelchen des Clitumnus - Campello sul Clitunno	Das Tempelchen des Clitumnus, eine kleine Kapelle in der Form eines Tempels, liegt in der Gemeinde Campello sul Clitunno in der Ortschaft Pissignano, am Hang des Hügels des heiligen Benedikt mit Blick auf das Tal von Spoleto	Tempelchen des Clitumnus ,Tempietto sul Clitunno, Patrimonio Uneco, Campello sul Clitunno	""	"Il tempietto del Clitunno, piccolo sacello a forma di tempio, si trova nel comune di Campello sul Clitunno, nella frazione di Pissignano, lungo il declivio del colle di S. Benedetto dominante la valle spoletina Er gilt als eine der interessantesten frühen mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten von Umbrien und gehört zu den sieben Juwelen der langobardischen Kunst und Architektur in Italien, die vor kurzem in der renommierten Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden.<br />
Vor allem die suggestive Lage macht den Besuch zu einer Attraktion. Diese wurde bereits von Plinius dem Jüngeren als Ort beschrieben, der mit ""alten, schattenspendenden Zypressen bewachsen ist, zu deren Füßen eine Quelle fließt, die einen Teich bildet."" Das Gebäude, bei dem architektonische Elemente der römischen Epoche wieder verwendet wurden, die vielleicht zu einem früheren Heiligtum gehörten, das dem Gott Clitumnus (Gottheit, die mit Jupiter gleichgesetzt wird) geweiht war, weist die Form eines klassischen Tempelchens auf: Er fußt auf einem hohen Podium, mit einer Vorderseite aus vier korinthischen Säulen (Pronaos Tetrastylos), die das Gebälk stützt, dessen Inschrift die Kirche ""dem Gott der Engel"" weiht.<br />
Der Innenraum, den man über zwei Seitentreppen erreicht, beherbergt die Apsis mit einer komplexen Bemalung, in der sich Relief (ursprünglich farbig) und Fresken mit christlichen Motiven (der segnende Christus, der Heilige Petrus, der Heilige Paulus, Engel mit Edelsteinkreuz) vereinigen, die aus dem achten Jahrhundert nach Christus datieren. Der kleine Tabernakel im Zentrum der Apsis verwendet wieder bildhauerische Elemente aus dem 1. Jhdt. n. Chr. Das Gebäude wurde lange für ein römisches Heiligtum gehalten, dessen Bauphasen oft unterschiedlich beschrieben wurden.<br />
Ein erster Vorschlag datiert seine Errichtung als Kirche, die dem Heiligen Erretter geweiht war, in das 4.-6. Jhdt. n. Chr. Neuere Studien konnten jedoch die Chronologie des Gebäudes in der longobardischen Epoche im Zeitraum zwischen dem Anfang des 7. und dem Ende des 8.&nbsp;Jhdts. ansetzen. Öffnungszeiten: <p>Dienstag - Samstag: 8.15 - 19.15 Uhr (letzter Einlass)</p>

<p>Sonntag: 14.15 - 19.15</p>

<p>Montags geschlossen</p>

<p>Montag, 14. August: geöffnet</p> Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 13.8px; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Strada Provinciale Flaminia, Km 139</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 13.8px; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06042 - Campello sul Clitunno (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>sba-umb@beniculturali.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 13.8px; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari &nbsp;</span></i></p> "	Campello sul clitunno | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.8345715	12.765554000000066	""		""	""	""	[  ]	""
31	Attrattore	de_DE	20441416	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/mura-poligonali-amelia	Mura poligonali - Amelia	Die Stadt Amelia, im Norden von einem felsigen Gebirgsausläufer geschützt, ist fast vollständig von einer mächtigen und antiken, Zyklopenmauer (6. und 4. Jh. v. Ch.) umgeben.&nbsp;	""	Mura poligonali - Amelia	"Die Stadt Amelia, im Norden von einem felsigen Gebirgsausläufer geschützt, ist fast vollständig von einer mächtigen und antiken, Zyklopenmauer (6. und 4. Jh. v. Ch.) umgeben.&nbsp; <p>Dieses monumentale Werk ist einzigartig für sein Alter, die Erhaltung und Ausdehnung. Die ältesten vorrömischen Mauern befinden sich im historischen Zentrum zwischen dem Teatro Sociale und dem Valle Tor, wo sich weiter innen ein Teil befand, der auf das 7. bis 6. Jh. v. Ch. zurückzuführen ist. Sie bestehen aus großen Kalkblöcken und im Unterschied zu den anderen, sind sie an der Oberfläche noch im Rohzustand.</p>

<p>Die äußere Mauer, aus dem 4. bis 3. Jh. v. Ch. ist nach der beachtlichen städtischen Erweiterung und der Bedrohung von Rom, sicherlich für Touristen der interessanteste und attraktivste Teil. Sie erstreckt sich auf beiden Seiten der zentralen Porta Romana über circa 800 Meter und ist aus Megalith, für ihrer geometrische aber nicht regelmäßige Form Zyklopenmauerwerk genannt, gebildet.&nbsp;</p>

<p>Im oberen Teil, und an anderen Stellen der Mauer ist das Verteidigungswerk aus spätrömischer und mittelalterlicher Zeit. Dieser Teil der Mauer ist sicherlich weniger interessant als der frührömische, aber er trägt auch dazu bei, der Entwicklung der imposanten und einzigartigen Wallmauer von Amelia, Kontinuität zu verleihen.</p>

<p>Besonders bemerkenswert ist auf der nordöstlichen Seite einer der antiken Eingänge der Schutzmauer, der etwas erhöht im Vergleich zur Straße ist, die sogenannte ""Porta del Sole"" , das Sonnnetor. Die europäischen Reisenden 1700 waren beeindruckt von der Masse der Steinblöcke und der Mächtigkeit der Mauern und verbreiteten den Glauben, dass die Mauer ein Werk des mythischen Volks Pelasgi gewesen sein muss.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Amelia | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
32	Attrattore	de_DE	20441364	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cisterne-romane-amelia	Cisterne romane - Amelia	Die Zisternen befinden sich unter der heutigen Piazza Matteotti, die im römischen Zeitalter der öffentliche Platz war (Forum), im nördlichsten Teil von Amelia.&nbsp;	""	Cisterne romane - Amelia	Die Zisternen befinden sich unter der heutigen Piazza Matteotti, die im römischen Zeitalter der öffentliche Platz war (Forum), im nördlichsten Teil von Amelia.&nbsp; <p>Es ist das wichtigste Wasserbauwerk aus römischer Zeit, das Touristen bei einem interessanten Besuch im unterirdischen Amelia, auf Entdeckung des unterirdischen Kulturerbes,&nbsp; bewundern können. Der imposante Bau stammt aus dem 2. bis 1. Jh. v. Ch., als Amelia zum Munizipium ernannt wurde und mit einer Reihe an funktionellen Infrastrukturen (Mauern, Terrassierungen, Straßen) versehen wurde. Die Zisterne besteht aus einem großen rechteckigen (57, 50 x 19,60 Meter) Raum und ist in zehn parallele Räume mit Tonnengewölbe (im Durchschnitt 5,70 Meter hoch)eingeteilt, die in den Kalkstein gehauen wurden und anschließend innen mit einem Mauerwerk in römischer Bautechnik verkleidet wurden. Die Zisterne besteht aus einem Gussmauerwerk-Kern und einer Wandfläche aus eingefügten Steinen. Die Zisterne ist sehr gut erhalten, &nbsp;und es sind noch alle wichtigen Komponenten für die Funktionalität des gesamten Komplexes, der die Wasserzufuhr, das innere Wasserregulierungsvorrichtung und das Zisternenentleerungssystem beinhaltet, vorhanden.&nbsp;</p> 	Amelia | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
33	Attrattore	de_DE	101329	23675192	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-tartufo-nero-in-umbria	Die schwarze Trüffel in Umbrien	Die schwarze Trüffel in Umbrien: Art, Merkmale und Sammelgebiet. Ein auserwähltes Land für Feinschmecker.	tartufo nero, tartufo, cucina, cucina umbra, specialità umbre	Umbrien und die schwarze Trüffel, eine untrennbare Einheit. Die wichtigsten Sorten und Sammelgebiete.	"EDLE SCHWARZE TRÜFFEL AUS UMBRIEN Die edle schwarze Trüffel aus Umbrien (Tuber Melanosporum Vittadini) ist die am meisten verbreitete Trüffelart in Umbrien: Sie ist als Trüffel aus Norcia und Spoleto bekannt, ist aber auch in den Gemeinden Cascia, Preci, Monteleone di Spoleto, Poggiodomo, Scheggino, Sant'Anatolia di Narco, Vallo di Nera, Cerreto di Spoleto, Sellano, Campello sul Clitunno, Castel Ritaldi, Giano dell'Umbria und Stroncone verbreitet. Man findet sie in allen Gebieten, die am Fluss Nera liegen, und in der Provinz von Perugia, vorwiegend auf dem Monte Subasio. Sie wächst vor allem auf kalkhaltigen und lehmigen Böden und lebt in Symbiose mit anderen Pflanzen, wie Eiche, Steineiche, Buche und Kastanie. Sie kann nuss-, aber auch apfelgroß werden. Sie ist rundlich, meist unregelmäßig geformt und weist eine raue, aber nicht kantige Oberfläche auf. Unverwechselbar ist ihr aromatischer Duft: Das Fruchtfleisch ist rötlich-schwarz mit zarten weißen Äderungen. SOMMERTRÜFFEL (SCORZONE) Die Sommertrüffel ist weniger erlesen als die schwarze Trüffel. Aufgrund ihrer Wachstumsperiode wird diese Art als Sommertrüffel (tuber aestivum) oder Herbsttrüffel (tuber uncinatum) bezeichnet: Diese zwei Typen weisen ähnliche Formen auf, obwohl sie zu verschiedenen Zeiten reifen. Die Sommertrüffel kann ziemlich groß werden: Der Geruch ist leicht aromatisch, aber wesentlich weniger intensiv als der der schwarzen Trüffel. Diese Trüffelart wächst auf sandigen und lehmigen Böden, in Laubwäldern und ist manchmal auch in Pinienwäldern zu finden. Sie wird von Mai bis Dezember gesammelt und wird gern für die Erzeugung von Wurstwaren und Saucen verwendet. Sie hat ein glatte, dunkelbraune Außenhaut und weist deutliche Innenäderungen auf. SCHWARZE WINTERTRÜFFEL UND MUSKATTRÜFFEL <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Diese beiden Arten (Tuber brumale und muschatum) sind sehr verbreitet im umbrischen Gebiet, da sie hinsichtlich ihrer natürlichen Umgebung weniger anspruchsvoll sind. Außen sind sie schwarz mit Warzen, die bei Berührung kaum schmierig sind; das Fruchtfleisch ist schwarz-grau mit sehr markanten weißen Äderungen. Bei der Muskattrüffel ist das Fruchtfleisch schwarz mit sehr breiten Äderungen. Die Wintertrüffel hat einen starken, penetranten Geruch, während der der Muskattrüffel etwas dezenter ist. Beide reifen in den Wintermonaten.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	""	42.8171568	12.919323500000019	""		""	""	""	[  ]	""
34	Attrattore	de_DE	20441700	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-romana-amelia	Porta Romana - Amelia	Die Porta Romana ist das zentralste und imposanteste der vier Tore, die den Zugang zum historischen Zentrum ermöglichen. Es ist auch das modernste, und erhielt sein aktuelle Aussehen im 16. Jh., als es verändert und in Travertin gebaut wurde.&nbsp;	""	Porta Romana - Amelia	"Die Porta Romana ist das zentralste und imposanteste der vier Tore, die den Zugang zum historischen Zentrum ermöglichen. Es ist auch das modernste, und erhielt sein aktuelle Aussehen im 16. Jh., als es verändert und in Travertin gebaut wurde.&nbsp; <p>Im Mittelalter wurde das Tor Busolina genannt, da der „Bussolo"" für die Wahl der Gemeinderichterschaft hier aufbewahrt wurde. Nach dem Erdbeben 1703, bei dem die Bewohner Amerinos keinen Schaden erlitten, widmeten sie ihre Stadt der Madonna Assunta und fügten einen Grabstein in den Dachschmuck des Tors ein. Das Tor wird von einem Einlauf im Renaissance-Stil aus Stein überragt. Auch heute sind noch Reste des antiken Holztors an den Türangeln sichtbar, während auf dem Tonnengewölbe eine Freske mit dem Wappen der Stadt sichtbar ist – A.P.C.A in silberweiß auf hellblauem Grund – „Antiani Polulis Civitatis Ameriae"", übersetzt „DIE ÄLTEREN DES VOLKS DER STADT"", das heißt, der wichtigste Rat der freien Gemeinde, zu Zeiten der Grundgesetze des 14. Jh. in den vergangenen Jahrhunderte.&nbsp;</p> "	Amelia | Altertumsgeschichte	""	""	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
35	Attrattore	de_DE	95659	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-borgo-di-poreta	Die Ortschaft Poreta	Hangburg aus dem 12. Jh., eingebettet in Olivenhainen zwischen Spoleto, Campello und den Fonti del Clitunno, und Etappe des Franziskuswegs	Poreta, Spoleto, Hangburgen, Franziskusweg	""	Im Herzen Umbriens gelegen, zwischen Spoleto, Campello und den Fonti del Clitunno, befindet sich inmitten der grünsilbrigen Hügel voller Olivenhaine die Ansiedlung von <strong>Poreta</strong>, ursprünglich ein Landhaus, das erst Ende des 13. Jh. zu einer befestigten Ortschaft wurde. In der zweiten Hälfte des 15. Jh. wurde aufgrund der zahlreichen Streifzüge der Söldner eine Mauer um die Stadt errichtet. So entstand gemäß der typischsten Tradition Italiens ein echte städtische Siedlung, bestehend aus einigen Dutzend aneinandergereihten Wohnhäusern. Die Ortschaft wurde so regelrecht zum Mittelpunkt einer umfangreichen, zwischen dem Hang und dem Tal von Spoleto gelegenen Wohnsiedlung. Um die zweite Hälfte des 18. Jh. wurde die Burg aufgrund eines heftigen Erdbebens verlassen. Die Bevölkerung baute ihre Häuser außerhalb der Mauern mit den gleichen Steinen der bereits zerstörten Häuser wieder auf. Die Kirche San Cristoforo wurde auf der Rückseite der Burg errichtet und <strong>Santa Maria della Misericordia</strong> getauft, zu Ehren des im Inneren aufbewahrten Madonnabildnisses, das von den Schäden des Erdbeben verschont geblieben war. 	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.8089536	12.78332439999997	""		""	""	""	[  ]	""
36	Attrattore	de_DE	13605878	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/umbria-cuore-verde-d-ital-2	Umbria, the green heart of Italy	<p>Umbria, land of natural beauty and stunning landscapes</p>	Wedding in Umbria, getting married in Umbria, natural Umbria, natural landscapes, Italian Green Heart	Umbria, land of natural beauty and stunning landscapes	"<p>The green heart of Italy, with its rich variety of landscapes, is the ideal destination for memorable weddings and romantic weekends immersed in the most scenic natural setting.&nbsp;</p> <p>The rugged Apennines are interspersed with the mountain ranges of the Valnerina and the numerous regional nature parks, until they plunge back into the wide lake basins of Lake Trasimeno and Piediluco and along the banks of numerous rivers, first and foremost the Tiber. But Umbria is not just a place of wild nature, it is also full of hidden treasures within the enchanted natural places: the chromatic illusions of the Castelluccio Plain in the centre of the Monti Sibillini Park, the stagmites of the Montecucco Cave, powerful Marmore Waterfalls. Created by the ancient Romans, the waterfalls are a highlight of Umbria's natural heritage, and are set in a park with trails to discover the flora and fauna of the area, and even a hidden tunnel dug into the travertine, that opens onto the famous “lovers' balcony”.</p>

<p>The sound of the rushing waters accompanies the romantic legend of Velino and Nera, the humble shepherd and the beautiful nymph united by an overwhelming love, separated by the wrath of the jealous Juno, who turned the young nymph into the crystalline river now flowing from the top of the Velino and still bearing its name.</p>

<p>Another enthralling legend about a lovely nature spot concerns Trasimeno Lake, renownd for its romantic sunsets. According to legend, the fearless prince Trasimeno, son of the wise Etruscan King Tirreno di Lidia, fell hopelessly in love with the graceful nymph Agilla, and then they got married on the lakeshore. Somehow the young prince drowned in the lake that now bears his name, and they say it’s still possible to hear, in the gentle breeze rippling the lake, the distant the moaning of the nymph Agilla, searching for her love who was swallowed by the waves.</p>

<p>The enchanting local landscape serves as a backdrop to the typical products, marking the timeless bond of the Umbrian people with their land. The abundant and flourishing lake hosts delicious kinds of fish, cooked in the “tegamaccio”, or porchetta-style, or simply grilled over embers, is the ideal product for lovers of the good cuisine. Seasoned with the excellent local oil and accompanied by an exquisite Umbrian wine, fresh-caught lake fish will be perfect for a romantic candle-lit dinner surrounded by the inspiring Umbrian hills.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:&nbsp;</strong></p>

<p><a href=""http://Per maggiori informazioni:  Wedding in Umbria"" target=""_blank"">Wedding in Umbria</a></p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
37	Attrattore	de_DE	24847855	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/presepe-di-penna-in-teverina	Penna's Christmas crib	The nativity scene (crib) is located in Piazza San Valentino 31, near the Parish church, its entrance presents a wonderful door, with the Three Kings and the Nativity visible on its shutters.	""	Presepe di Penna in Teverina	"The nativity scene (crib) is located in Piazza San Valentino 31, near the Parish church, its entrance presents a wonderful door, with the Three Kings and the Nativity visible on its shutters. <p>If you descend some stairs covered with old bricks produced by ancient kilns and surrounded by walls of limestone rock, you get the idea of entering an ancient and evocative environment. During the whole visit, a melodious soundtrack written by Riccardo Cocciante (songwriter and director) and a narration by Alberto Lori accompanies the visitors.<br />
Here are some details about the special features of the crib:<br />
The nativity scene covers 30 square metres and a walkway for observing the artwork is of about 40 square metres; there are about 140 small moving statues. The Three Kings on camels are seen from two different points; there are three itineraries of water and sea with 300 litres of water including a wonderful fog scene; there is real snow on the mountains; rain; special lighting effects; 512 stars in the constellation set for the 25th December with the southern star and the little and big dippers visible.<br />
The Penna Crib has won prizes, in the International Crib Festival of Verona in 2007 and in Città di Castello in 2011 and 2012.</p>

<p><strong>Source: <a href=""http://www.presepepenna.it"">www.presepepenna.it</a></strong></p> "	Penna in Teverina | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.4933212	12.354819399999996	Penna in Teverina	55026	""	""	""	[  ]	""
38	Attrattore	de_DE	123525	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ricotta	Ricotta	""	""	""	"<p>Ricotta ist ein Produkt mit zartem Geschmack, das besonders in den Gegenden mit Weidebewirtschaftung&nbsp; traditionell verbreitet ist. Nach dem Entfernen des Käseteigs für den Pecorino, wird die im Kessel verbliebene Flüssigkeit über dem Feuer auf 90-92° erhitzt, bis die Ricottaflocken auftreten. Diese werden in Binsenkörbchen abgeschöpft, damit die noch verbleibende Flüssigkeit, die Molke, abrinnen kann.&nbsp; In der heutigen Zeit gibt es neben einer größeren Palette an erhältlichen Produkten (Schafsricotta, Ricotta aus Mischmilch, pasteurisiert, etc.) Sorten aus handwerklicher Produktion, die mit Kräutern, Chili, Trüffel aromatisiert wurden oder verschiedene Arten gereifter Ricotta (in der Asche, mit Kleie, Likör, etc.), die uralte umbrische Aromen und Traditionen wieder aufleben lassen.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
39	Attrattore	de_DE	123590	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/capocollo	Capocollo	""	""	""	"<p>DieCapocollo ist ein typisches Produkt aus dem traditionellen umbrischen Feinkostladen und wird wegen ihres besonders würzigen Geschmacks geschätzt. Bei der Verarbeitung wird das Fleisch gepökelt, pikant gemacht, mit Pfeffer und Koriander gewürzt und gebunden. Für diesen letzten Arbeitsschritt wird entweder Wachspapier vom Fleischer oder der Mastdarm verwendet.&nbsp; DieCapocollo&nbsp; wird in der Region für Vorspeisen oder öfter noch für die Torta al Testo (ein umbrisches Fladenbrot), vor allem jedoch für die Ostertorte (eine pikante Osterspezialität) verwendet. Im Gegensatz zu heute begann die Vorbereitung für dieses Gebäck in der Weihnachtszeit mit der Schlachtung des Schweins, worauf das Ablagern und schlussendlich der Anfang der Frühlings mit der Osterzeit folgte.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi22.png/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1423749274574	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	""	""
40	Attrattore	de_DE	24420823	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sebastiano-valfabbrica	Chiesa di San Sebastiano - Valfabbrica	Im 14. Jh. im Innern der&nbsp; Burg von Valfabbrica, in der Nähe der Außenmauer entstanden, beherbergt sie seit dem 16. Jh. die Bruderschaft des Heiligen Sakraments und vom Guten Tod (Santissimo Sacramento e della Buona Morte), die dazu beitrugen, den Innenteil zu erneuern.	""	Chiesa di San Sebastiano - Valfabbrica	"Im 14. Jh. im Innern der&nbsp; Burg von Valfabbrica, in der Nähe der Außenmauer entstanden, beherbergt sie seit dem 16. Jh. die Bruderschaft des Heiligen Sakraments und vom Guten Tod (Santissimo Sacramento e della Buona Morte), die dazu beitrugen, den Innenteil zu erneuern. <p>Hier befinden sich fünf wertvolle Barockaltäre und hinter dem Hauptaltar ist eine Kreuzigung aus dem 17. Jh. zu sehen, an deren Seiten sich der heilige Sebastian und der heilige Franziskus befinden.<br />
Für eine Besichtigung der Kirche, in der auch soziale und kulturelle Aktivitäten stattfinden, wenden Sie sich bitte an das Rathaus.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Valfabbrica | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1588812	12.601164400000016	Valfabbrica	54057	""	""	""	[  ]	""
41	Attrattore	de_DE	4463263	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gamberi-di-fiume	Fluss Garnele	"<p>Das brauchen Sie, um eine Vorspeise einfache und schmackhafte nach traditionelle umbrische Art vorzubereiten.</p>

<p>&nbsp;</p>"	""	""	"<p><strong>Zutaten:</strong></p>

<p>Fluss Garnelen<br />
Olivenöl extra vergine<br />
Salz<br />
Knoblauch<br />
Petersilie<br />
Chili</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>&nbsp;</p> <p>Erstens, in einer Pfanne zwei Knoblauchzehen und Chili fritieren. Gleichzeitig, putzen und waschen Sie die Garnelen; fügen Sie sie zu dem Knoblauch hinzu wenn dieser sich zu färben beginnt. Lassen Sie nun alles zusammen fritieren und fügen Sie - trockener Weißwein -, um Geschmack zu geben hinzu.Rühren sie gelegentlich und bedekenn Sie sie mit einem Deckel wenn sie angefangen zu kochen. In der Regel einmal zubereitet, werden sie mit fein gehackter Petersilie bestreut ,oder in alternative begleitet mit einer grünen Soße aus Minze.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
42	Attrattore	de_DE	5015742	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palomba-alla-ghiotta	Palomba alla ghiotta	<p>Das Rezept von einem typischen Umbrischen Gericht</p>	""	Palomba alla ghiotta	"<p><strong>Zutaten</strong></p>

<p>Wilde Taube<br />
Rotwein<br />
Getrocknete schwarze Oliven<br />
Knoblauchzehen<br />
Essig<br />
Salbeiblätter<br />
Eine Prise Salz<br />
Zitrone<br />
Olivenöl extra vergine<br />
Pfeffer<br />
Rosemarin</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>&nbsp;</p> <p>Koch Sie die Palomba- eine Art wilde Taube - am Spieß oder im Ofen gebacken.Bestreuen Sie das Ganze mit Olivenöl und Salz ganz nach euerem&nbsp; Geschmack. Positionieren Sie einen Behälter darunter, um das Fett zu sammeln, das vom Fleisch fallen wird. In der Zwischenzeit kochen Sie die Eingeweide in einem Tontopf und würzen sie alles mit Rotwein, Essig,&nbsp; zwei Knoblauchzehen und Olivenöl. Sie können eine besondere Note geben, indem Sie eine halbe Zitrone, Rosmarin, Salvia und schwarzen Oliven hinzu geben.Lassen Sie für etwa drei Stunden alles kochen. Auf diese Weise wird die Flüssigkeit gerinnen.Einmal fertig, tauchen Sie die Palomba in die Soße die sich gebildet hat. Schneiden Sie sie in Stücke und lassen Sie es auf dem Feuer für weitere zehn Minuten. Dienen Sie sie in Suppentassen mit getostetem Brot.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
43	Attrattore	de_DE	123767	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lombetto	Lombetto	""	norcineria, valnerina, umbria, enogastronomia umbra, vacanze slow	""	"<p>DieLombetto wird aus den Lenden, dem wertvollsten Teil des Schweins hergestellt, was sie in den Augen einiger Genießer noch besonderer als dieCapocollo macht. Man erkennt sie am fast gänzlichen Fehlen von Fett und an der Farbe des mageren Fleisches, das beim Reifen unweiigerlich nachdunkelt. Eine besondere Konservierungsmethode für dieLombetto ist das Einlegen in Öl. Dazu wird die Wurst in drei bis vier Millimeter dicke Scheiben geschnitten und in Schichten in ein Glasgefäß gelegt, mit Nativem Olivenöl extra bedeckt und mit Wacholderbeeren und Lorbeerblättern gewürzt. Durch diesen Vorgang bleibt das Fleisch zart und kann auch nach vielen Wochen noch genossen werden.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
44	Attrattore	de_DE	123730	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/guanciale-o-barbozzo	guanciale o Barbozzo	""	""	""	"<p>Der Guanciale entsteht durch das Einlegen von Schweinebacken in Salz und Pfeffer und wird hauptsächlich für die Herstellung von Nudelsoßen und würzigen Gerichten verwendet. Die besten Guanciali stammen von Tieren, die auf der Weide großgezogen wurden, da diese langsam wachsen, sich an der frischen Luft ernähren und sich beim Wühlen im Unterholz und auf den Wiesen die Kaumuskeln besonders gut entwickeln. Das Produkt, das auf diese Weise entsteht, verfügt somit über einen größeren Anteil an magerem Fleisch und über einen feineren Geschmack.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi22.png/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1423749274574	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	""	""
45	Attrattore	de_DE	123870	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sanguinaccio	Sanguinaccio	""	""	""	"<p>Der Sanguinaccio, auch als „Miacetto"" bekannt, wird hergestellt, indem man Schweineblut mit etwas Weißwein, Gewürzen, Pinienkernen, Orangenschalen und Suppenwürfeln vermengt. Es handelt sich dabei um eine Art Pudding aus Blut, das bei der Schlachtung gesammelt wurde und nachher langsam auf kleiner Flamme bis zum teilweisen Festwerden gekocht wird. Er kann noch warm gegessen, oder in der Pfanne aufgewärmt werden. Oft wird er in Scheiben geschnitten serviert, wie eine Wurst. Der Sanguinaccio ist ein Produkt, das inzwischen fast in Vergessenheit geraten ist, das aber perfekt die ausgezeichneten Fähigkeiten der umbrischen Feinkost darstellt, alle Teile des Tieres, das geschlachtet wird, zu verwerten.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi22.png/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1423749274574	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	""	""
46	Attrattore	de_DE	124656	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cicerchia	Cicerchia	""	""	""	<p>Platt- und Kichererbsen finden sich seit jeher in jedem Gemüsegarten. Sie sind reich an Eiweiß, Ballaststoffen und Kalium. Wegen dieser Eigenschaften, aber auch für den Fruchtwechsel mit den Getreidesorten und eine Verbesserung des Bodens, der durch den Weizen oder die Gerste ausgelaugt war, waren sie ein wichtiges Produkt jedes landwirtschaftlichen Betriebs. Heute erleben die Platterbsen dank der vielen Betriebe, die nach biologischen Richtlinien arbeiten, ein Revival. Sie wurden wiederentdeckt und erneut in die Fruchtwechselwirtschaft aufgenommen. Traditionell werden sie in Suppen oder als Beilage zu Würsten, Schweinefüssen oder Schweineschwarten gereicht.&nbsp;</p> 	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi38.png/0033f7a1-a292-4547-b7c7-56677ac46cbe?t=1423749277226	42.828889	13.205832999999984	""		""	""	""	""	""
47	Attrattore	de_DE	124702	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/patata-rossa-di-colfiorito	Patata rossa di Colfiorito	""	""	""	<p>In der Mitte des 18. Jhdts. wurden die Kartoffeln in Umbrien eingeführt und haben sich flächenweise auf die gesamte Region verteilt. Doch erst seit 1960 konnte eine holländische Kartoffelsorte in der Ebene von Colfiorito und den umliegenden Gebieten Fuß fassen, weil sie dort das perfekte Umfeld vorfand. Die rote Kartoffel von Colfiorito hat eine längliche, ovale, sehr unregelmäßige Form, eine rote Schale und hellgelbes Fruchtfleisch. Sie eignet sich besonders gut für die Herstellung von Gnocchi, Kartoffelnestern oder zum Braten in der Glut. Das Typische an der Kartoffel von Colfiorito wurde auch von der Europäischen Union anerkannt, die ihr 1998 die geschützte Ursprungsbezeichnung verlieh.&nbsp;</p> 	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	43.0262107	12.889644999999973	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
48	Attrattore	de_DE	125484	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-piccolo-borgo-di-avigliano	Das kleine Dorf Avigliano	Avigliano Umbro ist ein kleines Dorf römischen Ursprungs, das sich auf der Spitze eines Hügels auf halbem Weg zwischen <strong>Tod</strong>i und Amelia befindet.&nbsp;	Avigliano umbro, borghi	""	"Während des Mittelalters waren Avigliano Umbro und sein Umland lange zwischen Todi und Amelia umkämpft, woran ein Marmor-Adler – das Symbol der Stadt Todi – am Haupteingang der Stadt erinnert.<br />
Innerhalb des Ortes ist <strong>die Kirche der Heiligen Trinität</strong> bemerkenswert, wo ein Gemälde der Madonna del Rosario von Andrea Polinori, einem bekannten Maler aus Todi, aufbewahrt wird. Spuren der mittelalterlichen Stadtstruktur finden sich heute an den Mauern, am Zugangstor und an dem großen zylindrischen Turm, an dem sich eine Uhr befindet. Bemerkenswert ist auch das Stadttheater, das im frühen 20. Jahrhundert gebaut wurde und im Inneren gut erhalten ist. Etwas weiter von Avigliano Umbro liegen einige interessante religiöse Gebäude, wie die Kirche Santa <strong>Vittorina</strong> und die Kirchen von <strong>Sant'Egidio</strong> und <strong>Sant'Angelo</strong>.<br />
In dieser Gegend gibt es einige sehenswerte Schlösser und Burgen, wie das <strong>Castello von Santa Restituta</strong>, das direkt an ein bedeutendes archäologisches Gebiet grenzt, <strong>die Grotta Bella</strong>, in der mehrere Statuen römischer und prähistorischer Zeit entdecken wurden, das <strong>Castello von Toscolano</strong> neben <strong>der Kapelle der Majestät von Toscolano</strong>, die Fresken von Pier Matteo d'Amelia enthält, und <strong>das Castello von Sismano</strong>, mit zwei eindrucksvollen Seitentürmen.<br />
<br />
In Dunarobba liegt schließlich eine eindrucksvolle viereckige <strong>Festung</strong>, die auf allen vier Seiten von großen zylindrischen Türmen dominiert wird. Die Festung liegt in der Nähe des berühmten <strong>versteinerten Waldes</strong>, einem beeindruckenden Naturpark, prähistorisch und vor circa einer halben Million Jahren gebildet, der aus Überresten großer Mammutbäume besteht. "	Avigliano Umbro | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi18.png/a3332bd7-6b1b-432f-8d61-905fbc40ab33?t=1423749273981	42.6516036	12.429611000000023	""		""	""	""	[  ]	""
49	Attrattore	de_DE	4435068	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tris-di-bruschette-umbre	Trio von umbrischen Bruschetta	""	""	""	"<p><strong>Zutaten</strong></p>

<p>3 Scheiben Brot<br />
Olivenöl extra vergine<br />
Knoblauch<br />
Salz<br />
Oregano<br />
Pfeffer<br />
schwarze Trüffel<br />
schwarze Oliven</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> Das Rezept für eine Vorspeise, die nicht auf Ihrem Tisch fehlen kann: wählen Sie Ihre Lieblings variante aus und begeistern Sie alle Gäste! <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>Schneiden Sie das Brot in Scheiben von etwa 2 cm. Toasten Sie es von beiden Seiten im Ofen oder auf dem Grill, so dass es frisch und gut geröstet ist. Reiben Sie die gbackenen Scheiben, während Sie noch heiß sind,mit Knoblauch. In der Zwischenzeit bereiten Sie die drei Arten von Soße vor: die erste Bruschetta mit schwarzer Trüffel Pastete; der zweite mit einer Soße aus schwarzen oder grünen Oliven, je nach Ihren Wünschen; die dritte - und einfachere variante- mit Olivenöl extra vergine,Oregano, Salz und Pfeffer. Legen Sie sie auf einem Teller und servieren.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	perugia	54039	""	perugia	""	[  ]	""
50	Attrattore	de_DE	4406625	36816512 | 47006051	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/trota-al-tartufo-nero	Forelle mit schwarzem Trüffel	"<p>Zutaten und Rezept eines der typischen Gerichte der umbrischen Tradition.</p>

<p>&nbsp;</p>"	""	""	"<p><strong>Zutaten</strong></p>

<p>2 Forellen<br />
3 Schwarze Trüffeln<br />
Zitronensaft<br />
Rotweinessig<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Olivenöl extra vergine</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p> <p>Als erstes, die Forelle säubern und sehr sorgfältig waschen; nachdem Sie sie getrocken haben, kochen sie die Forellen in Salzwasser. Entfernen Sie vorsichtig die Haut,Gräten und Flossen. Anordnen Sie die Fischfilets nebeneinander auf einer Servierplatte. Indessen verarbeiten Sie in einem Mörser die Trüffeln, die Sie vorher gesäubert haben. Dann fügen Sie den Essig, Knoblauch und Zitronensaft hinzu. Mischen Sie alle Zutaten, bis die Soße gut vermischt ist nun erhitzen Sie sie mit ein wenig Olivenöl. Nun, bleibt ihnen nichts anderes zu tun als, die Forellen mit der Soße zu übergießen und sie zu servieren.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi33.png/7e7aeec4-b9f1-4e58-b1ec-89b78102df5d?t=1423749276421	43.1421257	12.203915000000052	""		""	""	""	[  ]	""
51	Attrattore	de_DE	40893318	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-ricotta-salata-della-valnerina	Ricotta salata della Valnerina	<strong>Tra i prodotti principi della tradizione pastorale della Valnerina, dal 2019 è Presidio Slowfood.</strong>	ricotta, ricotta salata, valnerina, umbria, slow food, presidio, prodotti tipici, latticini, acquacotta, ricette, cucina umbra, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare, cose da mangiare	Ricotta salata della Valnerina	"<strong>Tra i prodotti principi della tradizione pastorale della Valnerina, dal 2019 è Presidio Slowfood.</strong> <p>La <strong>ricotta salata della Valnerina</strong> presenta una pasta bianca e compatta e senza crosta, ed è ancora oggi prodotta, come da tradizione, con solo latte ovino ottenuto da greggi pascolate nella zona della <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/la-valnerina-viaggio-tra-norcini-casari-e-tartufari"" target=""_blank""><strong>Valnerina </strong></a>e senza utilizzare mangimi.<br />
Le origini di questo prodotto caseario si rifanno ai ritmi della <strong>transumanza</strong>, ai tempi in cui l’allevamento di ovini e caprini era ancora tra le maggiori attività economiche per le popolazioni dell’<strong>Alta Valle del Nera</strong>. Alla fine dell’estate, in vista del ritorno verso i pascoli invernali nel Lazio, i pastori avevano l’esigenza di conservare e trasportare i prodotti della lavorazione del latte.&nbsp;<br />
Tra questi, la ricotta, che veniva sistemata in un sacco di <strong>canapa</strong>, strizzata per eliminare la parte liquida, salata (e coperta con erbe spontanee o crusca in alcune varianti) e lasciata asciugare appesa, nelle cantine o nei locali di stagionatura del formaggio, per un periodo che va dai 15 giorni ai 5 mesi. Ed è proprio durante il periodo di stagionatura che la <a href=""https://www.museodellacanapa.it/"" target=""_blank""><strong>tela di canapa</strong></a>, sformata dal peso del suo prezioso contenuto, dà alla ricotta la sua caratteristica forma “<strong>a pera</strong>”, stretta ad una estremità e più larga all’opposta.</p>

<p><strong>In cucina</strong><br />
A seconda del grado di stagionatura, la ricotta salata della Valnerina può essere consumata in vari modi: se è ottima condita con olio e pepe dopo pochi giorni di stagionatura, il più duro prodotto stagionato può essere grattugiato, perfetto per un piatto di pasta o per la variante umbra di una ricetta tradizionale dell’Italia centrale, l’<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/acquacotta"" target=""_blank""><strong>acquacotta</strong></a>.&nbsp;<br />
</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.5565448	12.6927778	""		""	""	""	[  ]	""
52	Attrattore	de_DE	2945101	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/panpepato-di-terni	Panpepato aus Terni	<p>Dieses für Terni typische Gebäck, das einem Pfefferkuchen ähnelt, wird nach einem sehr antiken Rezept zubereitet.&nbsp;</p>	Panpepato aus Terni	""	"<p>Zutaten</p> <p>Für 4 Personen:<br />
75g Walnüsse<br />
75g Mandeln<br />
75g Haselnüsse<br />
75g Rosinen<br />
150g Honig<br />
75g Zartbitterschokolade<br />
1 Tl Zimt<br />
60g kandierte Früchte<br />
Schwarzer Pfeffer n.B.<br />
175g Weißmehl &nbsp;Typ 550<br />
Muskatnuss n.B.</p>

<p>&nbsp;</p> <p>Typisch für Terni ist das Panpepato, das nach einem sehr antiken Rezept zubereitet wird. Diese runde Köstlichkeit besteht aus Walnüssen, Haselnüssen, Mandeln, Zimt, Muskatnuss, Schokolade, Honig und Rosinen. Ein wahrer Energieschub und daher vor allem in der Weihnachtszeit sehr beliebt.</p>

<p>Jeder hat sein eigene Version des originalen Rezepts und auch deswegen ist es so beliebt.&nbsp;</p>

<p><br />
<strong>Schwierigkeitsgrad</strong> : Einfach<br />
<strong>Zubereitung: </strong>30 Minuten<br />
<strong>Backzeit</strong>: 20 Minuten</p>

<p>Zubereitung</p> <p>Rosinen in Wasser einweichen.<br />
Schokolade raspeln und Walnüsse, Mandeln und Haselnüsse grob zerkleinern. &nbsp;<br />
Die zerkleinerten Nüsse in eine mittelgroße Schüssel geben und unter Rühren (mit einem Kochlöffel) die geraspelte Schokolade und die kandierten Früchte hinzugeben.<br />
Die eingeweichten Rosinen abgießen und zusammen mit dem Zimt, der Muskatnuss und dem Pfeffer hinzufügen.<br />
Den Honig erwärmen und unter Rühren den Rosinen und restlichen Zutaten hinzufügen.<br />
Das Mehl fein sieben und ebenfalls hinzufügen. Alles gut verrühren. Wenn die Mischung eine gleichmäßige Konsistenz erreicht hat, zwei kleine gleich große Laibe formen und für ca. 20 Minuten bei 170 Grad im Ofen backen.&nbsp;<br />
Nach 20 Minuten das Panpepato aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.&nbsp;<br />
Wir empfehlen Ihnen diese Spezialität erst nach 24 Stunden zu servieren.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5634422	12.64589090000004	""		""	""	""	[  ]	""
53	Attrattore	de_DE	3035342	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-del-buon-riposo	Eremo del Buon Riposo	An einem abgeschiedenen Ort auf dem Monte Citerone gab es bereits zu Lebzeiten des Hl. Franziskus eine Klause, die aus einigen natürlichen Grotten bestand.&nbsp;	""	Eremo del Buon Riposo	"An einem abgeschiedenen Ort auf dem Monte Citerone gab es bereits zu Lebzeiten des Hl. Franziskus eine Klause, die aus einigen natürlichen Grotten bestand.&nbsp; <p>Es scheint, dass der Ort aufgrund der von Franziskus selbst ausgesprochenen Worte, der in dieser Einsiedelei gewöhnlich halt machte, wenn er La Verna besuchte, die derzeitige Bezeichnung Buon Riposo (Gute Ruhe) angenommen habe. Die Einsiedelei beherbergte viele Heilige wie den Hl. Antonius von Padua, Hl. Bonaventura, Hl. Bernhardin von Siena und den Seligen Franziskus von Pavia. Die Möglichkeit des Besuchs ist an die Anwesenheit der freundlichen Eigentümer gebunden.</p>

<p>Quellen: ""La via di Francesco"" – Edizioni San Paolo S.r.l.</p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi31.png/fd1b61cd-6cf7-4e09-8219-3a8f24d252bf?t=1423749276046	43.4474327	12.192489199999955	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
54	Attrattore	de_DE	123786	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/mazzafegati	Mazzafegati	""	""	""	"<p>Mazzafegati sind besonders würzige Schweineleberwürste, die als süße oder salzige Version erhältlich sind und frisch oder halbgereift gekocht werden können. Das typische Rezept verlangt zur Hälfte Schweinefleisch und zur Hälfte Innereien mit einem Großteil Leber. Der Name dieser Wurst hat mindestens zwei Erklärungen: Manche sind für „mezzofegato"" (halb Leber), also, dass sich der Name auf den Inhalt bezieht, Andere sind für „ammazzafegato""(Leberkiller), da es sich um ein nicht gerade leichtes Gericht handelt. Wer intensive Geschmackserlebnisse mag, wird diese Würste schätzen. Man isst sie mit Landbrot und natürlich Rotwein. Die Mazzafegato aus dem oberen Tibertal gehört zum Slow Food aus Umbrien.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi3.png/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1423749271768	43.46397830000001	12.24048689999995	""		""	""	""	""	""
55	Attrattore	de_DE	124614	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/anguilla-del-trasimeno	Anguilla del Trasimeno	""	""	""	"<p>Der Aal aus dem Trasimenischen See verfügt über einen länglichen, leicht schlangenförmigen Körper und kann verschiedene Farben annehmen. Der Rücken kann braun-grünlich, grau-bräunlich oder leicht schwarz, der Bauch weiß-gelblich sein. Männliche Aale sind zwischen 35 und 50 cm und Weibchen zwischen 100 und 150 cm lang. Am besten wird er im Sommer und Herbst gefangen. Mit seinem geschätzten, fetten und wohlschmeckenden Fleisch mundet er sowohl frisch gekocht als auch geräuchert. Ob am Spieß, gegrillt oder mit Sauce, eines der typischen Gerichte, bei denen er der Hauptbestandteil ist,nennt sich „Tegamaccio"", bei dem er mit Nativem Olivenöl extra , Tomatensauce, Weißwein und Kräutern gekocht wird.</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi2.png/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1423749271582	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	""	""
56	Attrattore	de_DE	124642	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tinca-del-trasimeno	Tinca del Trasimeno	""	""	""	<p>Mit ihrem massigen, untersetzten Körper verfügt die Schleie aus dem Trasimenischen See über einen dunklen, braun-grünen Rücken, braun-grünliche Seiten mit goldenen Reflexen und einen gelblichen Bauch. Meist misst sie etwa 25 cm, maximal jedoch 35-40 cm. Am besten wird sie im Frühling und im Herbst gefangen. Mit ihrem fetten, zarten und schmackhaften Fleisch mundet sie sowohl frisch gekocht als auch geräuchert. Meist wird sie filettiert und kann so gekocht, gebraten, mit Sauce, überbacken oder frittiert serviert werden.&nbsp;</p> 	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi2.png/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1423749271582	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	""	""
57	Attrattore	de_DE	124628	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/persico-reale-del-trasimeno	Persico Reale del Trasimeno	""	""	""	<p>Der Barsch aus dem Trasimenischen See verfügt über einen ovalen, direkt gedrungenen Körper mit einem grünlich-braunen Rücken, grünlich-gelblichen Seiten und einem silbrigen Bauch. Er ist von mittlerer Größe und erreicht 18-20 cm bis maximal 40-45 cm. Am besten wird er im Frühling gefangen.&nbsp; Mit seinem mageren und geschätzten Fleisch, das wohlschmeckend und gleichzeitig fein ist, wird er gerne für Nudel- und Reisgerichte verwendet, obwohl er auch nicht selten als Filet, gekocht, frittiert oder gegrillt serviert wird.</p> 	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cartina_sm_umbria_150dpi2.png/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1423749271582	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	""	""
58	Attrattore	de_DE	124688	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fagiolina-del-lago	Fagiolina del lago	""	Fagiolina del Trasimeno	""	"<p>Das weitläufige Gebiet des Trasimenischen Sees wird dank seines milden Klimas und des lockeren Bodens seit jeher vom Gemüsebau geprägt. Im Laufe der Zeit sind diese Erzeugnisse allerdings langsam verschwunden. Nicht zuletzt dank der kürzlichen Aufnahme als Bezirk von Slow Food erlebt diese Bohne derzeit einen Aufschwung. Wegen ihrer bescheidenen Größe und der hauptsächlich weißlichen Farbe wird sie auch „risina del lago""(Reiskörnchen des Sees)oder wegen eines schwarzen Pünktchens, das an eine Pupille erinnert,„fagiolodall'occhio"" (Augenbohne)&nbsp; genannt. Die Bohne des Sees wird hauptsächlich gekocht und nur mit etwas Nativem Olivenöl extra verfeinert gegessen.</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	[  ]	""
59	Attrattore	de_DE	125338	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-domenico	Chiesa di San Domenico	La chiesa di San Domenico affaccia su laDie Chiesa di San Domenico mit Blick auf den kleinen und unregelmäßigen Platz von Giordano Bruno...	""	Chiesa di San Domenico -  Perugia	"<p>Die Chiesa di San Domenico mit Blick auf den kleinen und unregelmäßigen Platz von Giordano Bruno entlang des Corso Cavour <strong><u>in Perugia</u></strong> ist eines der wichtigsten religiösen Gebäude der Stadt. Wir empfehlen einen Besuch des majestätischen Glockenturms, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die die Stadt Perugia charakterisieren, und des<em> Grabes</em> von <em>Papst Benedikt XI</em>&nbsp; kürzlich Lorenzo Maitani auf dem Modell der, dass der Kardinal William De Braye, zugeschrieben, Werk von Arnolfo di Cambio, in San Domenico in Orvieto bewahrt.</p>

<p>Für Fans der Archäologie wird auch ein Besuch im Archäologischen Nationalmuseum empfohlen, das in zwei Hauptabschnitte unterteilt ist – prähistorisch und etruskisch-römisch.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong></p>

<p>Die Dominikaner, die um 1230 nach Perugia kamen, bauten zwischen 1231 und 1260 eine Urkirche in der Gegend, wo heute das Kloster steht. Im Jahre 1304, nachdem der Orden eine sehr wichtige Rolle in der Stadt sowohl in Bezug auf politische als auch auf religiöse Faktoren eingenommen hatte, wurden die Bauarbeiten für eine neue große Basilika begonnen. Nach Überlieferung war der erste Architekt, der die Bauten durchführte, Giovanni Pisano; die Urheber des Projektes waren aber wohl die Dominikaner selbst, die unter dem Schutz von Papst Benedikt XI standen, der selbst Dominikaner war und seinen Wohnsitz in diesen Jahren in dieser Stadt hatte. Von Papst Pius II Piccolini im Jahre 1459 eingeweiht, wurde die neue dreischiffige Kirche von einem Säulengewölbe getragen, hatte aber bereits Mitte des 16. Jahrhunderts erste statische Probleme. Am Anfang des 17. Jahrhunderts nach dem Zusammenbruch des Langhauses (1614-1615) wurde die Kirche komplett nach einem Entwurf von Carlo Maderno (1629-1632) umgebaut. Die beeindruckende Fassade, die auf einer Doppeltreppe steht, ist mit einem Portal aus dem 16. Jahrhundert eingerichtet; die Seite und die Apsis, die Strebepfeiler und die Spitzbogenfenster wurden von 300 Jahren zuvor beibehalten. Die Innenausstattung mit dem Grundriss der lateinischen Kreuzform ist durch eine minimalisierte Erscheinung gekennzeichnet. Im Gegensatz zu der Strenge des spätgotischen Kirchenschiffes ist das bemerkenswerte Apsisfenster noch von 1411 und von Bartolomeo di Pietro Perugino und dem Florentiner Mariotto di Nardo unterzeichnet. Das Fenster ist mit 23 Metern das größte dieser Epoche, nach dem des Mailänder Doms. Die Apsis behält in der Struktur, in den Wandmalereien und im Gewölbe ein wirksames Zeugnis des ursprünglichen architektonischen und dekorativen Reichtums der Basilika bei. Was tatsächlich vom Kirchenschiff und den Kapellen bleibt, ist nur ein kleiner Teil des reichen Erbes, das hier einmal existierte. Die Zerstörung der Werke, die mit der napoleonischen Emanation ihren Höhepunkt erreichte, begann Anfang des 17. Jahrhunderts, als nach dem Zusammenbruch der Kirchenschiffe und dem Abriss der Kapellen mehrere Altarbilder zerstückelt und somit aus der Kirche entfernt wurden.</p>

<p>Unter den in der Kirche und in der Kapelle noch erhaltenen Werken sind viele der Bilder umbrischen Künstlern des achtzehnten Jahrhunderts zugeschrieben; an der Wand ist ein großes Fresko von Anton Maria Fabrizi zu sehen, das die Darstellung der <em>Madonna mit Kind</em> und Heiligen (1644) zeigt. Besonders interessant in der Kapelle von San Lorenzo sind die Retabel in Stein und Terrakotta von Agostino di Duccio (1459) und in der Benedikt XI gewidmeten Kapelle <em>das Grab von Papst Benedikt XI, </em>der im Jahre 1304 in Perugia gestorben ist, das kürzlich dem Werk Lorenzo Maitanis zugeschrieben wurde, der in den Strukturlinien auf Grab von Kardinal William De Braye, von Arnolfo di Cambio, in San Domenico in Orvieto bewahrt, inspiriert wurde. Bemerkenswert sind auch die Kapelle des Heiligen Thomas, die mit verschiedenen Votivfresken dekoriert ist, darunter die Ermordung von <em>San Pietro Martire, </em>die&nbsp; Cola Petruccioli (spätes 14. Jahrhundert) zugeschrieben wird, die Cappella della Resurrezione o del Rosario, die eine <em>Madonna con Bambino tra i Santi Domenico e Caterina </em>beherbergt, die Giovanni Lanfranco zugeschrieben wird. Zudem sehenswert ist die <em>Cappella della Beata Colomba da Rieti,</em> deren Altar die Kopie eines Gemäldes von Lo Spagna aus dem neunzehnten Jahrhundert beherbergt, das heute in der Nationalgalerie von Umbrien hängt.</p>

<p>Auf dem Glockenturm von Gasparino Antonimi, Ende des fünfzehnten Jahrhunderts entworfen, thront eine hohe pyramidenförmige Spitze, die mit einem Ball und ein Kreuz gekrönt war. Die Gesamthöhe sollte 126 Meter erreichen. Im sechzehnten Jahrhundert, vielleicht aus statischen Gründen, wurde der Glockenturm in der Höhe über den beiden gotischen Fenstern durchgetrennt.</p>

<p>Das Dominikanerkloster, mit Eingang auf der linken Seite der Kirche, ist seit 1948 der Sitz des Archäologischen Nationalmuseums.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kuriosität </strong></p>

<p>Zu den berühmtesten im Gebäude erhaltenen Werken zählen: <em>die Madonna mit Kind von Duccio di Buonisegna; Madonna mit Kind von Gentile da Fabriano; der Polittico Guidalotti von Beato Angelico; das Altarbild der Dominikaner und die Anbetung der Könige von Benedetto Bonfigli und der Pala Allerheiligen von</em> Giannicola di Paolo.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hinweise und Tipps</strong></p>

<p>Die Kirche befindet sich im südlichen Teil der Stadt und ist einfach zu Fuß erreichbar. Rund um das historische Zentrum stehen mehrere Parkplätze zur Verfügung.</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1068526	12.391273500000011	""		""	""	""	[  ]	""
60	Attrattore	de_DE	37236002	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fagiolina-del-la-1	Die Roveja von Civita di Cascia	""	La Roveja di Civita di Cascia, Presidi slow food, cascia, valnerina, fiume nera, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare,	Die Roveja von Civita di Cascia	"<p>Südlich von Perugia, am Ufer des Flusses Nera, wächst eine uralte Hülsenfrucht, die im Laufe der Jahre wiederentdeckt wurde und 2006 zum <strong>Slow Food-Präsidium</strong> wurde. Es handelt sich um <strong>die Roveja von Civita di Cascia</strong>, auch ""Roveggia"", ""Roveglia"", ""Rubiglio"", ""Corbello"" oder ""Erbse der Felder“.<br />
Gerade weil sie schon immer spontan und wild gewachsen ist, behaupten einige Forscher, es sei ein Vorläufer der üblichen Erbse; Andere behaupten es handle sich um eine neue Art (Pisum arvense), die sich von der Erbse (Pisum sativum) unterscheidet. Obwohl die botanische Klassifizierung noch unbestimmt ist, besteht völlige Übereinstimmung über den Nährwert dieser Hülsenfrucht, die in Cascia eine echte Tradition darstellt, die untrennbar mit dem Territorium, seinen Einwohnern und deren Kultur verbunden ist.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Tradition, Eigenschaften und Produktion</strong><br />
Das Lebensmittel schlechthin und Lebensgrundlage für die Familien der Hirten und Bauern, die in großer Höhe lebten und daraus leckere Suppen mit Linsen, Kichererbsen und Bohnen zubereiteten, oder auch mit Dinkel. Die Roveja ist eine kleine Hülsenfrucht die der Erbse ähnelt. Anfänglich ist die Schote grün, mit der Reifung wird sie dunkelviolett: Die Farbe der frischen Samen kann von grün bis grau variieren, während die Samen nach dem Trocknen zu dunkelbraun tendieren. Die Blüten sind lila. Aufgrund seiner Fähigkeit, niedrigen Temperaturen standzuhalten, befanden sich vor allem auf den hohen Gipfeln der Sibillini endlose Felder von Roveja: In den vergangenen Jahrhunderten wurde sie auf dem gesamten Apennin in Umbrien und den Marken angebaut, vom Plateau von Colfiorito bis zum Gran Sasso, über dasGebiet von Cascia zu Castelluccio.<br />
Trotz der extremen Leichtigkeit, mit der sie wächst, ist der Anbau dieser Hülsenfrüchte sehr anspruchsvoll. Wie bei der Herstellung von Linsen in großer Höhe ist auch bei der Roveja die Ernte sehr mühsam: Bei einer Höhe von weit über einem Meter neigen die Stängel dazu, sich auf dem Boden zu krümmen, was den Durchgang des mechanischen Mähdreschers unmöglich macht. Die Roveja wird daher noch heute von Hand gemäht und aus diesem Grund gibt es nur noch wenige Bauern, die sich dieser Kultur widmen, die meisten davon im Nerina-Tal und in der Nähe von Cascia an einem Ort namens Preci, wo es eine Quelle gibt, die ""Dei Rovegliari” genannt wird.&nbsp;<br />
In diesem Gebiet wird die Roveja im Frühling und Sommer angebaut: Sie wird im März auf einer Höhe von 600 bis 1200 Metern gesät, benötigt nicht viel Wasser und wird zwischen Ende Juli und Anfang August geerntet. Das Schlagen ähnelt dem der Linse: Wenn die Hälfte der Blätter vergilbt ist und die Samen wachsartig geworden sind, werden die Stängel gemäht und auf dem Rasen zum Trocknen ausgelegt. Wenn die Trocknung abgeschlossen ist, werden sie auf den Hof gebracht, gedroschen und schließlich wird das Getreide durch eine Belüftung mit Sieben von Verunreinigungen befreit.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>In der Küche</strong><br />
Proteinhaltig, reich an Kohlenhydraten, Phosphor, Kalium, Fett und Gluten -frei.&nbsp; Die Roveja ist eine Hülsenfrucht, die viele wohltuende Eigenschaften für den Körper hat: lecker und mit bemerkenswerten ernährungsphysiologischen Eigenschaften ist sie ein ideales Lebensmittel für Menschen mit einer Gluten Unverträglichkeit sowie Sportler und Vegetarier. Gut und vielseitig, die Roveja kann frisch oder getrocknet gegessen werden. Ein idealer Begleiter für die “cicerchie (mix aus Hülsenfrüchten), Saubohnen und Dinkel. In der Küche können sie für leckere Suppen oder Eintöpfe benützt werden oder gemahlenem werden (auf Stein). Aus dem Mehl mit leicht bitterem Nachgeschmack wird „Farecchiata“ oder „Pesata“, eine Polenta, hergestellt. Traditionell gewürzt mit einer Mischung aus Sardellen, Knoblauch und Olivenöl extra vergine, auch gut am nächsten Tag, in Scheiben geschnitten und in einer Pfanne geröstet.</p>

<p><br />
&nbsp;</p> "	Cascia | Preci | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7170082	13.0135022	Cascia	54007	""	""	""	[  ]	""
61	Attrattore	de_DE	123429	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/caciotta	Caciotta	""	Valnerina, enogastronomia umbria, Cascia, Santa rita, caciotta, fior di cacio, norcineria	""	"<p>Caciotta (oder Cacio Fiore - Blumenkäse) wird aus der besten Milch des Weideviehs im Frühjahr gewonnen und stellt eine der ältesten Käsesorten aus Kuhmilch Italiens dar. Der Cacio Fiore wird aus frischgemolkener Vollmilch zu köstlichem, aromatischem Frischkäse verarbeitet und kann auf zahllose Arten genossen werden: als Teil einer Vorspeise, als Hauptgericht, im Salat oder als Dessert. Eine andere beliebte Kombination ist diejenige derTorta al Testo, einem typisch umbrischen Fladenbrot mit Wildkräutern. Aus kulinarischer Sicht stammt der beliebteste Cacio Fiore aus der Gegend um Pian di Chiavano in der Nähe von Cascia, der wegen seines intensiven Aromas geschätzt wird, das ihm die Weiden dieser Region verleihen.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
62	Attrattore	de_DE	5430059	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/urvinum-hortense	Urvinum Hortense	<p>Es erstreckt sich auf der Hochebene La Pieve, wenige hunderte Meter nordöstlich des Weilers von Collemancio (506 m) im Territorium der Gemeinde von Cannara.</p>	""	Urvinum Hortense	"<p>Es erstreckt sich auf der Hochebene La Pieve, wenige hunderte Meter nordöstlich des Weilers von Collemancio (506 m) im Territorium der Gemeinde von Cannara.</p> <p>Urvinum Hortense war eine kleine Gemeinde, welche einen unscheinbaren Rücken einnahm (526 m ü.M.), der sich auf das umbrische Tal erstreckt, dem extremen Ausläufer der Nordwestseite der Berggruppe der Martani. Einbezogen in der regio VI augustea mit den Einwohnern, die im Stamm der Stellatina eingetragen sind, erfuhr sie eine wahre städtische Entwicklung zwischen dem Ende des 1. Jh. vor Chr. und den Anfängen des 2. Jh. n. Chr.</p>

<p>Die Ortschaft verfügt über ein beachtliches archäologisches Vermögen, im Besonderen im Laufe der Museumsbildung, sowie genauso bedeutende, ebenso wenig bekannte Umwelt- und Naturressourcen. Der Besuch des archäologischen Bereiches findet eine wesentliche Ergänzung in jenem des</p>

<p>Antiquariums von Collemancio, des Museums der Stadt und des Territoriums von Cannara, das erst kürzlich (2008) eingerichtet wurde und wo sich verschiedene Funde aus dem Ausgrabungsgebiet und dem Territorium der Gemeinde befinden, welche die Geschichte des Gemeindegebietes von den Ursprüngen bis zum Hochmittelalter darlegen, (als Urvinum sich in die Pfarrei der Santa Maria de Orbinum verwandelt – 6. Jh. bis 9 Jh. v. Chr.), bis in das moderne Zeitalter.</p>

<p>Seit 1995 führt die Università degli Studi di Perugia regelmäßige Kampagnen von Grabungen im antiken Zentrum von Urvinum Hortense durch. Es handelt sich um eine kleine Ansiedlung, welche im Laufe des 2. Jh. v. Chr. geplant war, 90 v. Chr. römische Gemeinde wird, mit den Einwohnern, welche dem Stamm der Stellatina angehören. Die Ausgrabungen haben eine Siedlung ans Licht gebracht, die von einem Mauergürtel umschlossen war, der teilweise im westlichen Sektor der Hochebene sichtbar ist, mit einer Stadtanlage, strukturiert auf der Straßenachse, welche Urvinum Hortense mit Mevania (Bevagna)und Vettona (Bettona)verband. Entlang des gepflasterten Abschnitts, wieder an den Tag gekommen, im Zentrum der Hochebene, zeigt sich ein Tempel, von dem ein rechteckiges Podium (23,80 x 17,80); sichtbar ist. Das Gebäude aus dem 2. Jh. v. Chr. wurde mit der Verwendung der römischen Maßeinheit Fuß realisiert, welche 29,64 cm entsprach. Im nördlichen Sektor sind die beeindruckenden Ruinen einer Zisterne sichtbar und der weitläufige Thermalkomplex, der sich auf einer Fläche von 400 qm erstreckt, von dem der reiche, mehrfärbige Mosaikboden mit nilotischen Szenen stammt, der bei der Auffindung abgenommen wurde, um ihn zur besseren Konservierung nach Rom ins Museo Nazionale Romano zu verlegen, wo er bis zur endgültigen Platzierung im Museum der Stadt und des Territoriums von Cannara verblieb. Mit dem Verlassen der Ansiedlung im Hochmittelalter, zwischen dem 6. Jh. und dem 9. Jh. entstand hier eine Pfarrei. Die Kirche Santa Maria de Orbinum (von Urbino), wurde mit der Wiederverwendung von vorher vom nahen Tempel entnommenen Materialien erbaut.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Cannara | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.9806266	12.520472100000006	Cannara	54006	""	""	""	[  ]	""
63	Attrattore	de_DE	5429761	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-biagio	Kirche des heiligen Biagio	<p>Das erste Zeugnis der Kirche des heiligen Biagio geht auf ein Dokument aus dem Jahr 1244 zurück, in dem die Mönche von San Benedetto del Subasio sie in ihr Eigentum einschließen.</p>	""	Kirche des heiligen Biagio	Das erste Zeugnis der Kirche des heiligen Biagio geht auf ein Dokument aus dem Jahr 1244 zurück, in dem die Mönche von San Benedetto del Subasio sie in ihr Eigentum einschließen. <p>Die Fassade ist heute noch jene der Spätgotik, welche mit Bruchstücken aus weißen und roten Steinen, abwechselnd in Reihenangebracht, konstruiert wurde. Auf dem Hauptaltar links vom Eingang befindet sich ein Gemälde aus dem späten 16. Jh., welches die Dreifaltigkeit darstellt, rechts die Heiligen Lorenz und Benedikt und links San Biagio und der Selige Lorenzo Giustiniani.</p> 	Cannara | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.9919438	12.58235400000001	Cannara	54006	""	""	""	[  ]	""
64	Attrattore	de_DE	124674	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cipolla-di-cannara	Cipolla di Cannara	""	Cannara, Umbria, Cipolla di cannara, superfood,	""	"<p>Cannara, das in der Nähe von Assisi liegt, widmet sich traditionell dem Anbau von Zwiebeln. Auch heute noch gibt es dort Traditionen und Bräuche, die eng mit diesem besonderen Produkt verbunden sind. Ein beredtes Zeugnis dafür gibt das alljährliche Volksfest ab, das mit der Zwiebelernte zusammen fällt, bei dem man das traditionelle Zusammenbinden der Zwiebeln zu den charakteristischen „Zöpfen"", die die Konservierung und Verwendung dieses Gemüses erleichtern, beobachten kann. Zeugnisse über die kulinarischen und therapeutischen Eigenschaften der Zwiebel reichen bis ins 17. Jhdt. zurück. Damals wurde sie mit Rüben, Mangold und Erbsen zu Suppen verarbeitet. Sämtliche Zubereitungsarten sind in der Region noch in Verwendung. Dort gibt es eine Fülle von Rezepten, in denen dieses Gemüse zu Ehren kommt.</p> "	Cannara | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384			""		""	""	""	[  ]	""
65	Attrattore	de_DE	24789642	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-cascia	Collegiata di Santa Maria - Cascia	Die Stiftskirche Santa Maria befindet sich in Cascia innerhalb des ummauerten Gebietes, neben dem Leonina Tor.	""	Collegiata di Santa Maria - Cascia	"Die Stiftskirche Santa Maria befindet sich in Cascia innerhalb des ummauerten Gebietes, neben dem Leonina Tor. <div>Errichtet im 12. Jh. (an der nördlichen Wand bewahrt sie Reste der originalen romanischen Struktur auf) wurde sie in gotischem Stil 1532 wiederaufgebaut (auch dieser Wiederaufbau ging verloren)<br />
Die Fassade, welche in einem Giebel endet, weist zwei Tore auf (1532 und 1621), eine Nische mit einem Fresko des 16. Jh., das den heiligen Sebastian und die Muttergottes der Eiche (Madonna della Quercia) darstellt, außerdem ein Steinlöwe, der Teil des antiken Vorhalle war. Der andere war 1621 von der Fassade weggenommen worden, als das zweite Tor geöffnet wurde und befindet sich auf dem davor liegenden Platz.<br />
Das Innere mit einem Dreischiff mit Kreuzgewölbe hat eine Anlage aus dem 16. Jh. und weist Altare aus dem 16. Jh. und 18. Jh. in Holz und buntem Stuck auf.</div>

<div>Auf der Gegenseite der Fassade befindet sich eine Niederlegung von Nicola da Siena und eine Geburt Christi aus dem 15. Jh.<br />
Im rechten Kirchenschiff weist der erste Altar den Frieden der Cascianer (la Pace die Casciani) auf, eine Tafel im manieristischen Stil mit einem Holzrahmen und Holzaltarsockel von Gaspare und Camillo Angelucci.<br />
In den darauf folgenden Altaren die heilige Anna, der heilige Leonhard und der heilige Nikolaus sowie die Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes)aus dem 17. Jh. während am Ende des Kirchenschiffes Fresken mit Geschichten über den heiligen Karl und die Gottesmutter mit dem Jesuskind zu finden sind.</div>

<div>Im linken Kirchenschiff sind die Geheimnisse des Rosenkranzes (Misteri del Rosario) von Niccolò Frangipani (1538) aufbewahrt.</div>

<div>In der Kirche befindet sich auch die Taufquelle, in der nach der Legende 1381 die heilige Rita getauft worden ist.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Cascia | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7169225	13.011907299999961	Cascia	54007	""	""	""	[  ]	""
66	Attrattore	de_DE	3350933	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-di-santa-rita	Wahlfahrtskirche der Heiligen Rita	<p>Die Wallfahrtskirche der heiligen Rita befindet sich im höchsten bewohnten Bereich von Cascia und fügt sich in den städtischen Bereich ein, indem sie jedes Modell bricht, was Dimensionen und Stil betrifft.</p>	""	Wahlfahrtskirche der Heiligen Rita	"<p>Santuario di Santa Rita</p>

<p>Kontext: städtisch</p>

<p>Datierung: 20. Jh.</p>

<p>Die Wallfahrtskirche der heiligen Rita befindet sich im höchsten bewohnten Bereich von Cascia und fügt sich in den städtischen Bereich ein, indem sie jedes Modell bricht, was Dimensionen und Stil betrifft.</p> <p>Man erreicht die Kirche durch eine außen gelegene Straße, die das Dorf streift oder direkt dort, wo die steilen Treppen durch ein Rolltreppen-System abgeschwächt sind.</p>

<p>Die der heiligen Rita geweihte Basilika ist eine moderne, wichtige Konstruktion, sowohl von einem künstlerischen als auch architektonischen Punkt aus, die im 20. Jh. in einer Zeitspanne von neun Jahren entstanden ist. Im Inneren der Kirche befindet sich in der Kapelle der heiligen Rita eine Kristallurne aus 1930, welche den Körper der Heiligen enthält. Die marmorne Basis ist von Eros Pellini dekoriert worden. Über dem Altar tragen einige Kandelaber und ein silbernes Kreuz dazu bei, eine mystische Atmosphäre, die einen in das 17. Jh. versetzt, zu schaffen.</p>

<p>Links gelangt man durch eine sehr enge Tür in die Kirche der Heiligen Rita. Hier wurde der Körper der Heiligen von 1577 bis 1947 verehrt. Die Kirche ist Großteils zerstört worden, um der neuen Wallfahrtskirche Platz zu machen und es blieben nur das Tor und einige Altare erhalten.</p>

<p>Die Wallfahrtskirche wurde zwischen 1937-47 an der Stelle der antiken augustinischen Kirche errichtet, welche dem Kloster, in dem &nbsp;die heilige Rita 1457 starb, angeschloßen war.</p>

<p>Nach einem Plan des Ingenieurs des Vatikans Monsignore Maria Chiapetta wurde das Gebäude im Laufe des Baus von Giuseppe Martinenghi modifiziert.</p>

<p>An den Seiten des Tores befinden sich zehn von Eros Pellini realisierte Reliefformen mit dem Leben der Heiligen Rita. Auf dem Architrav sichtbar, die Inschrift vom antiken Sarg der Heiligen: ""Salve Rita vasamoris, sponsa Christi dolorosa / tu de spinis Salvatoris pulchra nascerisut rosa"". Sei gegrüßt Rita, Gefäß der Liebe, schmerzerfüllte Braut Christi / du wirst von den Dornen des Retters schön wie eine Rose geboren.</p>

<p>Das Innere, in griechischer Kreuzform mit Apsis versehenen Armen, besteht aus einer, sich an Byzanz anlehnenden Struktur. Um die Begrenzungslinie der Struktur öffnen sich die Loggen der Empore.</p>

<p>Die Haupt-Apsis wurde 1981 von den Architekten Caproni, Genco, Srimieri restauriert. Der Hauptaltar ist nach einem Plan von Giuseppe Martinenghi mit Reliefen des Letzten Abendmahls des Eros Pellini geschmückt und bewahrt den ""Corpus Christi"" auf. Für die religiösen Handlungen wurde sie von Bonifazius IX zugelassen. Die Einrichtung ist ein Werk des großen Bildhauers Giacomo Manzù. Sehr schön ist der ovale Tabernakel mit einer Rose zwischen den Getreideähren und den Weinreben sowie das Kreuz in der Form einer Palme.</p>

<p>Die Fresken des letzten Abendmahls sind ein Werk von Luigi Filocamo, die Glasfenster mit dem eucharistischen Wundern von Armando Marrocco.</p>

<p>Der zentrale Bereich der Wallfahrtskirche wird durch eine Kuppel bedeckt, auf der der Maler Luigi Montanarini die Taube und die Herrlichkeit der Augustiner Heiligen dargestellt hat.</p>

<p>Die Apsis am Eingang wurde 1956 von Silvio Consadori mit einem Fresko versehen, bei dem sich die Personen in einer Prozession zur Verehrung des Kreuzes begeben, links das Selbstbildnis des Künstlers, das mit einem grünen Mantel bedeckt ist und ein rotes Buch in der Hand hält. An der Seite befinden sich Altare der heiligen Lucia und des heiligen Josef.</p>

<p>Die sogenannte Apsis der Assunta wurde von GisbertoCeracchini1950, kurz nach der Verkündung des Dogmas von Seiten von Papst Pius XII, mit der Himmelfahrt Marias gemalt. Der Entwurf der Glasfenster, Geschichten aus dem Leben Marias, sind von Consadori.</p>

<p>In der Apsis der heiligen Rita befindet sich ein kleines Bild der Madonna del Buon Consiglio (Muttergottes des Guten Rates). Es handelt sich dabei um das Pergament mit dem Papst Pio XII die Kirche am ersten August 1955 zur Wallfahrtskirche erhob. Die Gemälde sind von Feruccio Ferrazzi.</p>

<p>Die Kapelle der heiligen Rita, in der ihr Körper aufbewahrt wird, öffnet sich hinter einem großen Schmiedeeisengitter. Unter dem Altar der Cappella della Consolazione (Kapelle des Trosts) befindet sich hingegen der Körper des seligen Augustiners Simone Fidati (1295-1348), ein großer Dichter und Prediger der nach Cascia den ""Corpus Christi"" brachte, der heute im Hauptaltar aufbewahrt wird. Das Wunder geschah 1330 in Siena: Ein Priester legte, als er zu einem Kranken zur Kommunion ging, die Hostie in das Gebetsbuch. Als er beim Haus des Kranken angekommen war, sah er, dass die Hostie zu Blut geworden war und die Blutflecken hatten die Form eines Profils eines menschlichen Antlitzes.</p>

<p>In der Nacht zwischen dem 21. Und 22. Mai jeden Jahres wird zu Ehren der heiligen Rita ein großartiges Fest organisiert, die Celebrazioni Ritiane (Feierlichkeiten für Rita), bei dem sich Momente des Feierns mit Reflektionen und Liturgie abwechseln.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Informationen und nützliche Hinweise</strong></p>

<p>Am Eingang von Cascia befindet sich ein großer Parkplatz, der dank von Liften und Rolltreppen mit dem historischen Zentrum und der Wallfahrtskirche der heiligen Rita verbunden ist.</p>

<p>In der Nähe verdient das Zentrum von Roccaporena, Geburtsort der Heiligen einen Besuch. Dort können noch das Haus, das heute in eine Kapelle umgewandelt worden ist und wo die Heilige gelebt hatte, der Felsen des Gebetes, wo sie meditierte, der Rosengarten und der Gemüsegarten des Wunders, in dem in einem kalten Winter 1457wenige Tage vor ihrem Tod eine Rose blühte und eine Feige reifte, bewundert werden.&nbsp;</p> "	Cascia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.7169225	13.011907299999962	Cascia	54007	""	""	""	[  ]	""
67	Attrattore	de_DE	24361444	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castel-san-felice	Castel San Felice	"Altitude: 334 metres Context: mountain Centre: small<br />
Castel San Felice, a locality of the municipality of St. Anatolia di Narco, is a small fortified borough located on the right bank of the river Nera, crossed by ancient itineraries that are partly still viable and used to connect the different fortresses of the valley with the main town of Spoleto."	""	Castel San Felice	"Altitude: 334 metres Context: mountain Centre: small<br />
Castel San Felice, a locality of the municipality of St. Anatolia di Narco, is a small fortified borough located on the right bank of the river Nera, crossed by ancient itineraries that are partly still viable and used to connect the different fortresses of the valley with the main town of Spoleto. <div>Perched on a small hill included in the territory dominated by the massif of mount Coscerno (1685 metres), it seems that the settlement of Castel San Felice arose in connection with the reclamation works started by the Benedictine friars who already in the 6th century founded there a monastery identified with the current church of St. Felice di Narco. The town developed in a second settlement on the hill overlooking the church on the north and it is organized according to a pattern typical of hilltop fortreses, completely surrounded by walls that are almost intact. The urban plan is characterized by concentric circular streets intersected with steep radial streets built for the most part with steps.<br />
The village develops along this road layout and it is made up of typical houses on two levels and accessible through steep external staircases. The lower level of the house hosts the warehouse that is often carved out in the walls of the overpass used to link the various houses. Today many of the buildings are in a state of decay or neglect, whereas other ones have been transformed for other uses, like the churches located within the village and dedicated to St. Paul and St. Sebastian. The churches, with a small size and structure, gradually ceded their sacred function to the more important church of St. Felice di Narco, the only religious building that is still in use in the small town.&nbsp;<br />
The current aspect of the church dates back to 1190, when an integral renovation of a previous monastery was carried out. It has one of the best facades of the Romanesque architecture in Spoleto, executed according criteria borrowed by the Basilica of St. Salvador in Spoleto. The quality of the Umbrian Romanesque sculpture is revealed by the ornaments carved on the façade: the mullioned windows, the rose window and the frieze in low relief with stories of St. Felice and Mauro who came from Syria and founded, according to the early medieval tradition, a monastery. Legend has it that they reclaimed land in order to help the few inhabitants of the area, and this represented through the usual symbolism below the rose window of the church. The crypt of the church with just one aisle houses the stone sarcophagus of the titular saint, protected by bars.</div> "	Sant'Anatolia di Narco | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7330382	12.83600100000001	Sant'Anatolia di Narco	54045	""	""	""	[  ]	""
68	Attrattore	de_DE	26151922	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/acquacotta	Acquacotta	<p>Acquacotta is a recipe shared by Umbria and Tuscany, but with some variations.&nbsp;</p>	Umbria food and wine, Umbrian typical recipes, Umbria Christmas, Umbria cakes, Umbria acquacotta	""	"<p><strong>Ingredients</strong><br />
(for six people)&nbsp;</p> Oil&nbsp;<br />
Water<br />
Salt&nbsp;<br />
Pepper&nbsp;<br />
Minced lard<br />
1 kg of onions&nbsp;<br />
500 gr. of ripe tomatoes&nbsp;<br />
Mint or basil<br />
Bread&nbsp;<br />
Pecorino or parmesan&nbsp;<br /> <p>Acquacotta is a recipe shared by Umbria and Tuscany, but with some variations.</p>

<p>It’s a dish with a particularly genuine taste.&nbsp;</p> <p><strong>Preparation</strong></p>

<p>Let 1 kg of sliced onions fry with a little oil and 1 spoon of minced lard, then add salt and pepper.</p>

<p>Once onions have been softened (yet without getting brown), add 500 grams of ripe peeled and seedless tomatoes, and some mint leaves (that you can replace, if you want, with basil).</p>

<p>After about 10 minutes add about one litre and a half of water and let it cook for 1 hour.</p>

<p>Check the salt, therefore pour the soup directly into the bowls, where there will be already some slices of stale or toasted homemade bread.</p>

<p>Dress the whole with a rivulet of fresh olive oil, plentiful pecorino or grated parmesan and a little grinding of pepper.</p>

<p>Wait some minutes before eating, so that the bread can well absorb the broth.&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
69	Attrattore	de_DE	26039209	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torciglione	Torciglione	Among the typical cakes of the Umbrian Christmas there is one with a very particular shape: the “torciglione”.&nbsp;	torciglione, Umbria food and wine, Umbrian typical recipes, Umbria Christmas, Umbria cakes	""	"<p><strong>Ingredients</strong><br />
(For the preparation of four or five “torciglioni”)</p> 1 kg sweet almonds<br />
200 gr. bitter almonds<br />
8 egg whites beaten to a firm froth<br />
800 gr. sugar<br />
Grated skin of a lemon<br />
2 tablespoons of flour&nbsp;<br /> Among the typical cakes of the Umbrian Christmas there is one with a very particular shape: the “torciglione”.&nbsp;<br />
Its origins are still uncertain: someone claims it has a shape of a lake’s eel, others that of a snake. Independently from its history, it’s a very famous cake all over the region, and there are different versions that can differ according to the amount, the presence or absence of some ingredients, but especially for the final decorations that leave much room to creativity.&nbsp; <p><strong>Preparation</strong></p>

<p>Chop the sweet and bitter almonds, previously shelled and cleaned.&nbsp;<br />
Then mix them with sugar, the grated lemon and the egg’s whites (beaten to a firm froth with a pinch of salt to improve its consistency). Amalgamate and whisk the mixture until obtaining a homogeneous dough.&nbsp;<br />
At this point shape a part of the dough, by stretching it with hands, until shaping it into a snake.&nbsp;<br />
Put the resulting shape into a baking tray with some baking paper and finish at your convenience by carrying out small cuts so to achieve the “scales” effect.&nbsp;<br />
Use some coffee beans to carve the eyes, a whole almond for the tongue and some almonds’ slivers for the ears.&nbsp;<br />
Bake for about 30/40 minutes at 170 degrees, until the dough will get slightly golden.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Source: <a href=""http://fairblogtravel.it/2016/12/23/torciglione-dolce-del-natale/"" target=""_blank"">http://fairblogtravel.it/</a></p>

<p>&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
70	Attrattore	de_DE	26151984	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/mostaccioli	Mostaccioli	<p>Mostaccioli are dry biscuits with grape must, of which different versions exist and are usually prepared during the months of October/November (the period of production of must).&nbsp;</p>	Umbria food and wine, Umbrian typical recipes, Umbria Christmas, Umbria cakes, Umbria mostaccioli	""	"<p><strong>Ingredients </strong></p> <p>700 grams of flour&nbsp;<br />
Half a glass of extra-virgin olive oil&nbsp;<br />
250 grams of sugar<br />
One and a half glass of unfermented grape must&nbsp;<br />
200 grams of sultanas<br />
Aniseed at your discretion<br />
50 grams of brewer’s yeast&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> <p>Mostaccioli are dry biscuits with grape must, of which different versions exist and are usually prepared during the months of October/November (the period of production of must).&nbsp;</p> <p><strong>Preparation</strong></p>

<p>Sift the flour, make a well in it, add oil, sugar, sultana and aniseed.</p>

<p>Knead the whole and, once dissolved the brewer’s yeast in the must, add it to the dough.</p>

<p>Give biscuits the wished shape and bake them at 180° for about 30 minutes. &nbsp;</p>

<p>Before serving them, dust them with icing sugar.&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
71	Attrattore	de_DE	26011106	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-pangiallo	Pangiallo	"<p>The ""pangiallo"" is a traditional cake of the Roman cuisine, but is also produced with a similar recipe in Umbria.&nbsp;</p>"	Umbria, Umbria yellow bread, Food and wine in Umbria, Umbria typical recipes, Umbria Christmas dishes	""	"<strong>Ingredients</strong> <p>200 gr. peeled almonds<br />
200 gr. walnuts<br />
200 gr. peeled hazelnuts&nbsp;<br />
100 gr. pine nuts<br />
100 gr. candied fruits&nbsp;<br />
300 gr. raisin<br />
200 gr. flour&nbsp;<br />
200 gr. honey<br />
150 gr. chocolate<br />
The grated peel of an orange and of a lemon&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> The ""pangiallo"" is a traditional cake of the Roman cuisine, but is also produced with a similar recipe in Umbria.&nbsp;<br />
It’s a typical cake of the Christmas period and has very ancient origins: indeed, it seems that it derives from the Imperial Roman period when it used to be distributed during the Winter Solstice.&nbsp; <p><strong>Preparation</strong></p>

<p>Pour the honey into a pot and heat it in a boiling water bath until it gets liquid, then mix the orange and the lemon peel.&nbsp;<br />
In the meantime, chop the nuts and mix them in a bowl with candied fruits, the squeezed raisin (previously softened up in some water for about 30 minutes) and the chopped chocolate.&nbsp;<br />
Add the honey and mix.&nbsp;<br />
Then add the flour little by little and mix well until the whole gets compact.&nbsp;<br />
Shape medium-sized loaves and let them rest for a couple of hours.&nbsp;<br />
Prepare the icing by heating in a small pot the flour, the oil and the saffron dissolved in some water. Then add some other water to form a fluid batter which you can use to brush the small loaves.&nbsp;<br />
Bake for about 40 minutes at 180 degrees.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Source:<a href=""http://http://www.bloglavalnerina.it/il-pangiallo-della-valnerina/"" target=""_blank"">&nbsp;www.bloglavalnerina.it</a></p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640			""		""	""	""	[  ]	""
72	Attrattore	de_DE	26039152	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/maccheroni-dolci-con-le-noci	Sweet Macaroni with walnuts	The Christmas Dinner has everywhere some precise rules: in Umbria one of the most traditional dishes is something between a cake and a pasta dish.&nbsp;	Sweet macaroni, Umbria food and wine, Umbrian typical recipes, Umbria Christmas, Umbria cakes	""	"<strong>Ingredients</strong> Water<br />
Flour&nbsp;<br />
Sugar<br />
Cinnamon<br />
Walnuts<br />
Peel of a lemon<br />
Cocoa <strong>Preparation</strong> <p>The Christmas Dinner has everywhere some precise rules: in Umbria one of the most traditional dishes is something between a cake and a pasta dish.<br />
Here is the recipe for the <strong>sweet macaroni with walnuts</strong>.&nbsp;</p>

<p>Prepare normal noodles, by mixing water and flour without eggs.&nbsp;<br />
As soon as the noodles have been drained, boil and dress them with sugar, cinnamon to taste, crashed walnuts kernels, the grated peel of a lemon and if desired cocoa to taste.&nbsp;<br />
There are no precise doses for the seasoning: it’s possible to adjust according to one’s own tastes, for example by exaggerating with one ingredient rather than with another one.&nbsp;<br />
At this point stir up and serve the cold dish!&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
73	Attrattore	de_DE	27335871	27167101	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/frappe	Frappe	<p>Typische süße Karnevalsspezialität: süße frittierte Teigblätter, die entweder mit Honig benetzt oder mit Puderzucker bestreut werden.</p>	umbrien önogastronomie, typische rezepte umbrien, umbrien karneval, süßspeisen umbrien, frappe, frappe umbrien, karnevalsspezialitäten umbrien, karneval in umbrien	""	"<p><strong>Zutaten</strong></p> 500 gr. Mehl<br />
1 EL Backpulver<br />
3 Eier&nbsp; &nbsp;<br />
Eine geriebene Zitronenschale<br />
Eine Prise Salz<br />
125 gr. Butter<br />
100 gr. Zucker&nbsp;&nbsp;<br />
Honig oder Puderkucker und Alchermes zum Verzieren.&nbsp;<br />
1 Liter Erdnussöl zum Frittieren. <p>Typische süße Karnevalsspezialität: süße frittierte Teigblätter, die entweder mit Honig benetzt oder mit Puderzucker bestreut werden.</p>

<p>Bei Bedarf kann man sie auch mit etwas Alchermes benetzen.</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>Das mit dem Backpulver gemischte Mehl anhäufen, in die Mitte die Eier, die geriebene Zitronenschale und eine Prise Salz geben. Den Zucker und die Butter in Flocken hinzufügen. Alles vermischen, bis ein glatter und gleichmäßiger Teig entsteht.</p>

<p>Ein wenig Mehl auf eine Fläche geben und den Teig dünn auswellen. Den Teig mit einem Rädchen in rechteckige Stücke schneiden. In der Mitte jedes Rechtecks einen kurzen Schnitt machen und durch den Schnitt ein Ende des Teigs ziehen, sodass eine Art Knoten entsteht.</p>

<p>In der Zwischenzeit das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Frappe für ca. 5 Minuten frittieren, bis sie goldgelb sind. Auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen. Danach mit ein bisschen Alchermes und Honig oder mit Puderzucker bestreuen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Quelle: <a href=""http://www.tipicamenteumbria.it/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=258:frappe-di-carnevale&amp;catid=57:dolci&amp;Itemid=118"" target=""_blank"">www.tipicamenteumbria.it</a></em></p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
74	Attrattore	de_DE	27335768	27167101	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cicerchiata	Cicerchiata	<p>Der Ursprung der “Cicerchiata” liegt zwischen Umbrien und den Abruzzen; es handelt sich um eine bunte Süßspeise, die typisch für Karneval ist.</p>	umbrien önogastronomie, typische Rezepte umbrien, umbria karneval, süßspeisen umbrien, cicerchiata umbrien	""	"<p><strong>Zutaten</strong></p> 300 gr Mehl<br />
3 Eier<br />
1/2 Zitrone<br />
Alchermes<br />
30 gr Butter<br />
150 gr. Mandeln<br />
400 gr. Honig<br />
100 gr. Kandierte Früchte <p>Der Ursprung der “Cicerchiata” liegt zwischen Umbrien und den Abruzzen; es handelt sich um eine bunte Süßspeise, die typisch für Karneval ist.</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>Die 300 g Mehl mit den 3 Eiern, der geriebenen Schale einer ½ Zitrone und ein paar Tropfen des Likörs Alchermes und 30 g Butter zu einem Teig kneten.<br />
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese nach und nach in reichlich Öl frittieren.<br />
Die Kugeln abtropfen lassen und beiseitestellen.<br />
150 g geschälte Mandeln in Scheiben schneiden.<br />
400 g Honig erhitzen, bis er sich färbt.<br />
In einer Schüssel den Honig und die Kugeln vermischen, die Mandeln und 100 g gewürfelte kandierte Früchte hinzufügen.<br />
Eine Kuchenform mit einem Loch in der Mitte einfetten und die Masse hineingeben, sodass sie abkühlt und die Ringform der Kuchenform annimmt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Quelle: “La cucina delle regioni d’Italia – Umbria”, Edizioni Mida - Bologna (Italy)</em></p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
75	Attrattore	de_DE	27335798	27167101	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/strufoli	Strufoli	<p>Süße Karnevalsspezialität, typisch in verschiedenen Gegenden in Umbrien.</p>	umbrien önogastronomie, typische rezepte umbrien, umbrien karneval, süßspeisen umbrien, strufoli, strufoli umbrien, karnevalsspezialitäten umbrien, karneval in umbrien	""	"<strong>Zutagen</strong> 8 Eier<br />
8 EL natives Olivenöl extra&nbsp;<br />
8 EL Zucker<br />
16 EL Mehl<br />
1 Gläschen Mistrà und/oder Rhum&nbsp;<br />
1 geriebene Zitronenschale<br />
1 TL Backpulver&nbsp;<br />
Vanillin (fakultativ)<br />
Honig und Alchermes zum Verzieren<br />
Öl zum Frittieren <p>Süße Karnevalsspezialität, typisch in verschiedenen Gegenden in Umbrien.</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p>

<p>Mehl, Backpulver, Öl, geriebene Zitronenschale, Zucker, Arome und Likör vermischen.<br />
Einige Minuten lang energisch kneten, bis ein dicker Teig entsteht.</p>

<p>Eventuell etwas Mehl oder Milch hinzufügen. Den Teig eine Stunde lang ruhen lassen.&nbsp;<br />
In einer großen Pfanne Frittieröl erhitzen. Einen Esslöffel voll Teig in das heiße Öl tauchen.</p>

<p>Sobald die „Strufoli“ dick und golden sind, aus dem Öl nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die fertigen Strufoli entweder mit Alchermes oder mit im Wasserbad geschmolzenen Honig übergießen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Quelle: <a href=""http://www.tipicamenteumbria.it/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=259:strufoli-di-carnevale&amp;catid=57:dolci&amp;Itemid=118"" target=""_blank"">www.tipicamenteumbria.it</a></em></p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
76	Attrattore	de_DE	101027	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tagliatella-tradizionale-con-ragu-di-chianina	Traditionelle Tagliatelle mit Ragout vom Chianina-Rind	<p>Das Chianina-Rind ist eine alte Rasse, die seit vielen Jahrhunderten im Tal des Flusses Tibers und im Val di Chiana lebt, woher &nbsp;auch der Name stammt</p>	Traditionelle Tagliatelle mit Ragout vom Chianina-Rind	""	"Zutaten <p>Für den Teig:<br />
400 g Mehl Typ 0<br />
4 Eier</p>

<p>Für das Ragout:<br />
250 g Hackfleisch vom Chianina-Rind<br />
50 g Hackfleisch vom Schwein<br />
1 gehackte Wurst<br />
2-3 Rinderknochen<br />
500 g geschälte Tomaten<br />
1 Glas Weißwein<br />
1 Sellerie<br />
1 Karotte<br />
1 Zwiebel<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Rosmarin<br />
Lorbeer<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung <p>Für die Zubereitung der Sauce: das Fleisch in einem großen Bräter mit dem fein gehackten Gemüse und zwei Esslöffeln Olivenöl erhitzen. Sobald sich die Mischung bräunt, das gesamte Hackfleisch dazugeben und einige Minuten anbraten, mit Weißwein ablöschen und weiterkochen, dann die Gewürze, die Knochen und die &nbsp;geschälten Tomaten hinzufügen und mit ein wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Bei geringer Hitze etwa eineinhalb Stunden kochen, immer etwas Flüssigkeit zugeben, damit das Ragout nicht zu trocken wird.</p>

<p>Für die Zubereitung des Teiges, das Mehl mit den Eiern mischen, &nbsp;zunächst mit einem Holzlöffel vermengen und dann ungefähr zehn Minuten lang mit der Hand kneten&nbsp; bis die Mischung glatt und gleichmäßig ist. Mit einem Nudelholz ausrollen und einige Minuten ruhen lassen. Nun den Teig, der gut mit Mehl bestäubt sein sollte, zusammenklappen und so eine Art Röhre schaffen. Anschließend den Teig mit einem scharfen Messer in ein Zentimeter dicke Streifen&nbsp; schneiden. Rollen Sie alle Tagliatelle-Nudeln auf einer Platte aus, die Sie zuvor mit Mehl bestreuen.</p>

<p>Wenn des Ragout fertig gekocht ist, die Knochen herausnehmen.Kochen Sie dann die Tagliatelle in ausreichend Salzwasser, lassen Sie sie abtropfen und geben Sie sie dann einige Minuten in die Pfanne mit der Sauce, rühren Sie dabei regelmäßig um.&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
77	Attrattore	de_DE	101047	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/zuppa-di-lenticchie-igp-di-castelluccio-di-norcia	Linsensuppe IGP Castelluccio di Norcia	Die Linsen aus Castelluccio di Norcia werden bereits seit der Antike verwendet und dies ist die traditionellste aller möglichen Zubereitungen für die Suppe	Linsensuppe IGP Castelluccio di Norcia	""	"Zutaten <p>300 g Linsen IGP Castelluccio di Norcia<br />
1 Zwiebel<br />
1 Karotte<br />
1/2 Selleriestange<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 Kartoffel<br />
Eine halbe Tasse passierte Tomaten<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung Das Gemüse mit Ausnahme des Knoblauchs den Sie ganz dazugeben, hacken und in einer Pfanne mit ein wenig Olivenöl anbraten. Fügen Sie die gewaschenen Linsen hinzu und rösten Sie sie auf höherer Flamme an. Fügen Sie ein wenig passierte Tomaten hinzu, nehmen Sie die Knoblauchzehe heraus und fügen Sie ausreichend Wasser hinzu bis alles bedeckt ist.<br />
Wenn das Gericht zu kochen beginnt, schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und reduzieren Sie die Hitze. Lassen Sie das Gericht abgedeckt circa 40 Minuten lang köcheln, dabei regelmäßig umrühren.&nbsp; "	Norcia | Valnerina | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.7916746	13.094733499999961	""		""	""	""	[  ]	""
78	Attrattore	de_DE	100887	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/storia-del-tartufo	Geschichte des Trüffels	Geschichte des Trüffels in Umbrien	Trüffels, Umbria	Die Trüffel, wie zu finden und zu halten	"Er wird nicht angebaut und kann nicht vermehrt werden: die Faszination des Trüffels liegt in seinem Geheimnis Als Frucht der Erde und der Dunkelheit wächst er in der Nähe der Baumwurzeln. Die Babylonier suchten ihn im Sand der orientalischen Wüsten; die Griechen und Römer waren große Bewunderer, sodass sie ihm sogar göttliche Eigenschaften zuschrieben. Die griechischen Historiker und die Römer glaubten, dass er durch den von einem König in der Nähe einer Eiche geschleuderten Blitz wächst.&nbsp; Eben diese Verbindung mit Jupiter brachte die Überzeugung hervor, dass der Trüffel aphrodisierende Eigenschaften besitzt.<br />
Umbrien ist seit jeher das Land des Trüffels: die antiken Umbrier nannten diesen „duftenden Stein"" „Tartùfro""&nbsp; Und sie waren es, die den Gebrauch und die Kenntnis auf der Halbinsel einführten. Die Begeisterung der alten Welt in Bezug auf den Trüffel schwächte sich im Mittelalter ab, in einer Zeit, als man glaubte, dass er tödliches Gift enthält oder er die Nahrung der Hexen wäre.<br />
In der Zeit der Renaissance, als sich die Kultur des Geschmacks und der Gastronomiekunst durchsetzte, wurde er wieder soweit aufgewertet, dass er zu einem der herausragenden Bestandteile der vornehmen Küche wurde. 1564 schrieb der umbrische Arzt Alfonso Ceccarelli die erste Monographie über den Trüffel, das <strong>„Opuscolum de Tuberibus""</strong>, wo er die Meinungen der griechischen und römischen Naturwissenschaftler sammelte ebenso wie historische Anekdoten Der König des Tisches <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Seine Berühmtheit war mittlerweile nicht mehr aufzuhalten und im Laufe der Zeit verfestigte sich sein Ruf als „König der Tafel"" und machte ihn zu einem gesellschaftlichen Phänomen. So wurde die Trüffelsuche im 18. Jh. zu einer Belustigung des Hofes, bei der mit aller Wahrscheinlichkeit die Verwendung eines eleganten Tieres wie der Suchhund eingeführt wurde. Seine lange Geschichte stützt sich auf enthusiastische Würdigung berühmter Persönlichkeiten, jene des <strong>Conte Camillo Benso di Cavour</strong>, der oft den Trüffel als diplomatisches Mittel während seiner politischen Aktivität einsetzte, während <strong>Lord Byron</strong> ihn auf dem Schreibtisch liegen hatte, damit sein intensives Aroma seine Kreativität anregte. 1868 lebte <strong>Gioachino Rossini</strong> in Paris, aber er verlangte in einem Brief an einen Händler aus Spoleto schöne Trüffel aus Umbrien. Er unterschrieb mit „Ehemaliger Musikkomponist"". Diese Trüffel wurden dem Autor von &nbsp;<em>Der Barbier von Sevilla</em>&nbsp; und des &nbsp; <em>Wilhelm Tell</em> unverzüglich geschickt. Das Schreiben wird im Museum des <strong>Teatro Lirico Sperimentale von Spoleto</strong> aufbewahrt.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
79	Attrattore	de_DE	100993	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torta-al-testo	Torta al testo	"Die „Torta al Testo"" repräsentiert dank ihrer Einfachheit die klassische umbrische Küche."	Torta al testo	Torta al testo dell'Umbria	"Zutaten <p>600 g Mehl 0<br />
1/2 TL Backpulver (oder Bierhefe)<br />
1 TL Salz<br />
400 ml lauwarmes Wasser</p> Zubereitung <p>Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und nach und nach das Wasser hinzufügen. Rühren, bis man einen glatten Teig erhält und die Mischung anschließend auf ein Nudelbrett geben. Mit den Händen etwa zehn Minuten lang kneten, bis der Teig eine elastische und weiche Konsistenz erreicht hat, die Oberfläche ist dabei glatt und gleichmäßig.<br />
Den Teig mit einem Nudelholz ausrollen, dabei nicht vergessen, ihn mit einer dünnen Schicht Mehl zu bestreuen, bis er seine Kreisform mit ungefähr einem Zentimeter Dicke erreicht hat. Den Teig mit der Gabel einstechen, damit sich beim Backen keine unerwünschten Blasen bilden.<br />
Anschließend den traditionellen „Testo"" im vorgewärmten Ofen etwa zehn Minuten auf jeder Seite bei niedriger Hitze backen lassen. In Stücke schneiden und die „Torta"" noch warm servieren.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
80	Attrattore	de_DE	101017	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappelletti-in-brodo-di-cappone	Cappelletti (kleine gefüllte Teigtaschen) in Kapaunbrühe	Die Capelletti sind stark in der umbrischen Tradition verwurzelt.&nbsp;	Cappelletti (kleine gefüllte Teigtaschen) in Kapaunbrühe, umbria	""	"<p>Zutaten</p> <p>Für den Teig:<br />
300 g Mehl Typ 0<br />
3 Eier<br />
<br />
Für die Füllung:<br />
130 g Hühnerfleisch<br />
130 g Schweinefleisch<br />
30 g Schinken<br />
25 g Parmesan, gerieben<br />
Muskatnuss<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>

<p>Für die Kapaunbrühe:<br />
1 Kapaun<br />
Sellerie<br />
Karotte<br />
Zwiebel</p>

<p>&nbsp;</p> Zubereitung <p>Für die Zubereitung der Füllung: das fein gehackte Fleisch in einem großen Bräter mit zwei Teelöffeln Öl, etwas Salz und Pfeffer bei großer Hitze anbraten. Ständig rühren, sobald es durch ist zerkleinern und den Schinken, den Parmesan und ein wenig Muskatnuss hinzufügen. Unmittelbar danach das Mehl für die Zubereitung des Teigesmit den Eiern mischen und zunächst mit einem Holzlöffel vermengen und dann ungefähr zehn Minuten lang mit der Hand kneten&nbsp; bis die Mischung glatt und gleichmäßig ist. Mit einem Nudelholz ausrollen und eine halbe Stunde ruhen lassen.<br />
Den Teig anschließend mit einer runden Form ausstechen, geben Sie in die Mitte einer jeden Form eine bereits vorgegarte Fleischkugel und formen Sie einen Halbmond, indem Sie die Teigränder aufeinander klappen. Dies ergibt die typische Form der Cappelletti. Für die Brühe setzen Sie den Kapaun mit zuvor geputzten Karotten, Sellerie und Zwiebel in ausreichend Wasser auf und lassen Sie das ganze ungefähr zwei Stunden kochen, bei Bedarf den Schaum abschöpfen. Die Cappelletti in reichlich Brühe kochen und heiß servieren.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
81	Attrattore	de_DE	101107	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/smulicata	Smulicata	"Die Smulicata ist ein perfektes Beispiel für die Einfachheit der umbrischen Küche.
<div>&nbsp;</div>"	Smulicata, umbria	""	"Zutaten <p>800 g Rüben<br />
2 Knoblauchzehen<br />
2 Esslöffel trockenes Brot, fein zerkrümelt<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz</p> Zubereitung Waschen Sie die Rüben gut und schälen Sie sie, dann &nbsp;zerbröseln Sie die Brotstücke. Geben Sie die Rüben in einen Topf, dann salzen und mit Wasser bedecken.<br />
Anschließend circa zehn Minuten lang kochen lassen. Lassen Sie sie abtropfen und geben Sie sie unter kaltes Wasser, um mögliches Nachgaren zu vermeiden.<br />
Bräunen Sie die geschälten Knoblauchzehen in einer großen Pfanne leicht in Öl, geben Sie dann die Rüben zum Durchziehen hinzu. Vermengen Sie alles mit einem Holzlöffel.<br />
Bestreuen Sie die Mischung mit dem Brot und lassen Sie sie bei geringer Hitze circa 5 Minuten kochen. Mit Salz abschmecken und servieren "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	""	""
82	Attrattore	de_DE	101067	36816512 | 47006051	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/agnello-al-tartufo-nero	Lamm mit schwarzen Trüffeln	Das Lamm mit schwarzen Trüffeln stellt die perfekte Verbindung zwischen zwei der wichtigsten Zutaten der Region dar.&nbsp;	Lamm mit schwarzen Trüffeln	""	"Zutaten <p>1,5 kg Lammfleisch<br />
50 g schwarze Trüffel aus Norcia<br />
1 Zitrone<br />
Knoblauch<br />
Rosmarin<br />
Kapern in Salzlake<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Weinessig<br />
Weißwein<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung Schneiden Sie das Lamm für das Ragout mit einem Messer in kleine Stücke. Erhitzen Sie Öl mit zwei Knoblauchzehen in einer großen Pfanne und fügen Sie das Fleisch hinzu. Rösten Sie es einige Minuten an bis es eine schöne goldbraune Farbe annimmt und gießen Sie es mit einem Glas Weißwein ab. Lassen Sie den Wein verkochen, decken Sie die Pfanne ab und lassen Sie das Gericht circa zwanzig Minuten weiterkochen.<br />
In der Zwischenzeit zerdrücken Sie eine Knoblauchzehe mit einem Esslöffel gut gewaschener Kapern und einem Esslöffel Essig. Fügen Sie diese Mischung Ihrem Lammragout hinzu und kochen Sie es fertig. Für die Sauce zerdrücken Sie die Trüffel und geben etwas extra natives Olivenöl, einige Tropfen Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzu. Nehmen Sie das Lamm aus der Pfanne und servieren Sie es warm, übergießen Sie es mit der Trüffelsauce "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
83	Attrattore	de_DE	101057	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oca-muta-in-porchetta	Gehäutete Gans auf Spanferkelart	"Die Gans hat &nbsp;den Namen „auf Spanferkelart"", da sie mit den Zutaten der traditionellen Füllung des gleichnamigen Schweins zubereitet wird"	Gehäutete Gans auf Spanferkelart	""	"Zutaten <p>1 Gans, gehäutet, circa 1,3 kg, bereits gesäubert<br />
100 g Schinkenfett<br />
2 Zweige Rosmarin<br />
1 Bund wilder Fenchel<br />
1 Zweig Salbei<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Rotweinessig<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung <p>Um mögliche Rückstände des Federflaums zu vermeiden, flammen Sie die Gans kurz ab und waschen Sie sie gründlich. Tupfen Sie sie mit saugfähigem Küchenpapier ab, um sie zu trocknen. Teilen Sie die Gans anschließend in acht bis zehn gleichgroße Stücke.<br />
Unabhängig davon bereiten Sie eine Marinade aus Schinkenfett, Rosmarinzweig, Fenchel, Salbei,2 Esslöffeln Öl, 2 Esslöffeln Essig, Salz und Pfeffer zu. Nehmen Sie die Gans und reiben Sie sie gründlich mit dieser Marinade ein, lassen Sie sie in einer Auflaufform für ein paar Stunden ruhen und durchziehen.<br />
Schalten Sie dann den Ofen auf 180°C ein und lassen Sie die Gans eine Stunde braten, übergießen Sie sie, damit sie nicht zu trocken wird.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
84	Attrattore	de_DE	101077	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/faraona-alla-narnese	Perlhuhn alla Narnese	Das Perlhuhn ist eine Geflügelart, die nach Art und Geschmack weder der Familie der Wildvögel noch dem üblichen Geflügel ähnelt	Perlhuhn alla Narnese	""	"Zutaten <p>1 Perlhuhn<br />
100 g Geflügelleber<br />
3 Knoblauchzehen<br />
1/2 Zwiebel<br />
Salbei<br />
Rosmarin<br />
Zitrone<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Weißwein<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung Die Geflügelleber mit ein wenig Gewürzkräutern anrösten. Fügen Sie ein Glas Weißwein hinzu, lassen Sie den Wein verkochen und bringen Sie das Gericht fast zum Kochen. Nehmen Sie die Leber vom Herd, rühren Sie sie um, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und zerkleinern. Unabhängig davon, teilen Sie die Perlhühner in zwei Teile und geben Sie sie in eine große Pfanne.<br />
Geben Sie Öl, die übrigen Gewürze hinzu und bedecken Sie alles mit drei Gläsern Weißwein, dem Saft einer halben Zitrone und ein wenig Wasser. Lassen Sie das Gericht circa zwei Stunden kochen. Pürieren Sie die Sauce am Ende und geben Sie sie wieder in die Pfanne zurück, damit der Geschmack einige Minuten lang in das Perlhuhn einziehen kann. Bedecken Sie es mit der Hühnerleber-Sauce. "	Narni | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.5176022	12.515629900000022	""		""	""	""	[  ]	""
85	Attrattore	de_DE	8281271	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-citta-di-assisi	Die Stadt Assisi	<p>Im Jahr 2000 wurde Assisi mit seiner Altstadt mit fast dem ganzen städtischen Gebiet zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erklärt.</p>	""	""	"<p>Im Jahr 2000 wurde Assisi mit seiner Altstadt (dazu gehört auch die <em>Rocca Maggiore</em> und die <em>Rocca Minore</em>), die <strong>Basili</strong><strong>ka San Francesco</strong> und andere Gedenkstätten des Hl. Franziskus (die <em>Kathedrale San Rufino</em>, la <em>Basili</em><em>ka Santa Chiara</em>, das <em>Kloster </em><em>der Chiesa Nuova</em>, der <em>Minerva</em><em>tempel</em>, die <em>Kirche Santa Maria Maggiore</em>, die <em>Abtei</em><em> San Pietro</em>, die <strong><em>Basili</em></strong><strong><em>ka Santa Maria degli Angeli </em></strong><strong><em>mit </em></strong><strong><em>der Porziuncola</em></strong>, das <strong><em>Santuario di Rivotorto</em></strong>, &nbsp;das <strong>Eremo delle Carceri</strong> und das <strong>Kloster San Damiano</strong>) zusammen mit fast dem ganzen städtischen Gebiet zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erklärt.</p> <p>Zahlreiche Gründe haben zur Ernennung von Assisi&nbsp;&nbsp; zum Weltkulturerbe geführt. Assisi war mit seiner Basilika und der Bedeutung der Künstler, die daran gearbeitet haben von Anfang an ein Ort der kulturellen und spirituellen Inspiration: die künstlerische und spirituelle Botschaft des Franziskanerordens hat eine weltweite Verbreitung gefunden und hat die Kunst verschiedener anderer Städte maßgeblich beeinflusst. Assisi ist ein einzigartiges Beispiel eines Wallfahrtsorts an&nbsp; dem Entstehungsort. Die Stadt umarisch-römischen Ursprungs hat dann den Einfluss des Mittelalters erlebt und ist bis heute in perfekter Harmonie mit der Gegenwart. Die Basilika San Francesco gilt als einzigartiges Beispiel für einen architektonischen Komplex, der die Auffassung der Architektur selbst verändert hat. Nicht zuletzt ist Assisi, nach Meinung der UNESCO, als Entstehungsort des Franziskanerordens „<em>seit dem Mittelalter in enger Verbindung mit der Verbreitung der franziskanischen Bewegung auf der Welt, wodurch eine universelle Botschaft des Friedens und der Toleranz weitergegeben wird.</em></p>

<p>Assisi, die Stadt von Franziskus, liegt am Hang des Monte Subasio. Die langen Straßen, die durch die Stadt laufen münden in die großen Plätze vor der Kathedrale San Rufino, Santa Chiara und del Comune. Der Ort ist ganz klar von der Erinnerung an den Heiligen Franziskus und sein Erbe geprägt. Die Heiligkeit des Ortes, prägte die Stadtarchitektur, mit unvergleichlichen Monumenten und Kunstwerken.</p>

<p>Assisi ist mit seinen Meisterwerken der mittelalterlichen Kunst, wie der Basilika San Francesco und den Fresken von Giotto, Cimabue, Simone Martini und Pietro Lorenzetti ein kultureller und kunstgeschichtlicher Knotenpunkt für Italien und ganz Europa.</p> "	""	""	""	43.0707017	12.619596600000023	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
86	Attrattore	de_DE	8281298	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-eremo-delle-carceri	Das Eremo delle Carceri	<p>Das Eremo delle Carceri ist ein malerischer Klosterbau, der oberhalb von Assisi am Monte Subasio liegt. Das Eremo liegt um eine Höhle herum, in die sich Franziskus zum Beten zurückzog.</p>	""	""	"<p>Das Eremo delle Carceri ist ein malerischer Klosterbau, der oberhalb von Assisi am Monte Subasio liegt. Das Eremo liegt um eine Höhle herum, in die sich Franziskus zum Beten zurückzog. 1215 wurde ihm dieser Ort von den Benediktiner vermacht. Im Vergleich zur ursprünglichen Architektur wurde das Eremo im 15. Jahrhundert auf Wunsch von Bernhardin von Siena erweitert.</p> <p>Man tritt zunächst ein in einen kleinen dreieckigen Innenhof mit einem Brunnen in der Mitte. Die Legende erzählt, dass das Wasser durch ein Wunder von Franziskus entsprang. Von der Brüstung des Hofes hat man einen herrlichen Blick über eine Schlucht des Subasio, die sich zur Ebene von Spoleto hin öffnet.</p>

<p>Gegenüber befindet sich die Kirche aus dem 15. Jahrhundert, in der sich über dem Altar ein Fresko aus dem 15. Jahrhundert der umbrisch-senesischen Schule (Die Kreuzigung) und ein weiteres Fresko aus dem 16. Jahrhundert mit dem Wappen der Monti di Pietà befindet. An der hinteren Wand kann man ein kleines französisches Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert bewundern. Durch ein kleines Eisentor kommt man in die winzige Kirche, die der Hl. Maria delle Carceri gewidmet ist, dem Herzen des Klosters. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um eine Höhle, die zur Kapelle umfunktioniert wurde: über dem Altar sieht man ein schönes Fresko, <em>Die Madonna mit dem Kind und demr Hl. Franziskus</em> aus dem 16. Jahrhundert und darüber eine Kreuzigung aus dem 13. Jahrhundert.</p>

<p>Auf der rechten Seite führt eine Treppe und ein paar winzig kleine Türen zu der Höhle des hl. Franziskus, die in zwei Räume unterteilt ist: in einem befindet sich eine Bett aus Stein, auf dem der Heilige schlief, im anderen ein Stein an der rechten Wand auf dem Franziskus wahrscheinlich meditierte und betete. Durch eine weitere Türe gelangt man ins Freie: auf der Wand, die die Höhle abschließt kann man ein ausgeblichenes Fresko aus dem 14. Jahrhundert sehen, auf dem die berühmte Vogelpredigt dargestellt ist: die Legende erzählt, dass die Vögel sich auf einer jahrhundertalten Steineiche niederließen, um dem Heiligen zuzuhören. Eine Wand verdeckt eine Felsspalte, das sogenannte Teufelsloch, in das der Teufel gestürzt sei, nachdem er durch die Gebete des Heiligen besiegt worden war. Daneben befindet sich der sogenannte trockene Graben, dessen Wasser auf Wunsch von Franziskus versiegt sei, um die Gebete der Mönche nicht zu stören.</p>

<p>Wenn man dem Weg weiter folgt, gelangt man schließlich zu einer Bronzestatue von Vincenzo Rosignoli, die Franziskus darstellt, wie er die Täubchen befreit. Hier beginnt der „Viale di San Francesco"", der Franziskusweg, ein malerischer Spazierweg durch den Wald, in dem sich mehrere Kultstätten befinden. Darunter auch die Höhle von Beato Leone, zu der man über einen Treppenweg gelangt, die Höhle von Bernardo da Quintavalle und von Andreas von Spello. Über eine Brücke gelangt man zu der Kapelle der Hl. Maria Magdalena, wo seit 1477 Barnaba Manassei, der Gründer der Monti di Pietà, begraben ist.</p> "	Assisi	""	""	43.0663383	12.64211649999993	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
87	Attrattore	de_DE	8281286	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-chiesa-di-san-damiano	Die Kirche San Damiano	<p>Die Kirche San Damiano ist zusammen mit anderen Gedenkstätten des Hl. Franziskus seit dem Jahr 2000 eine UNESCO-Stätte.</p>	""	""	"<p>Die Kirche San Damiano ist zusammen mit anderen Gedenkstätten des Hl. Franziskus seit dem Jahr 2000 eine UNESCO-Stätte.</p>

<p>Es handelt sich um den Ort der Bekehrung von Franziskus, an dem er die Stimme des Gekreuzigten hörte, die zu ihm folgende Worte sagte: „Geh, und repariere mein Haus"". An der gleichen Stelle lebte 42 Jahre lang die Hl. Clara und starb auch dort.</p>

<p>Die Kirche und das Kloster San Damiano liegen unweit der Innenstadt von Assisi. Der Bau war ursprünglich ein Priorat der Benediktiner und ist seit 1030 nachgewiesen.</p> <p>Man erreicht die Kirche über einen Vorplatz: rechts steht die Madonna auf dem Thron, die Hl. Franziskus und Clara und weitere zwei Heilige und ein Frommer, das Fresko stammt von einem Maler aus der Gegend Mitte des 14. Jahrhunderts.</p>

<p>Die Kirche ist einschiffig mit leicht spitzbogenförmigen Gewölben und einem tiefen Chor. Direkt neben dem Eingang befindet sich auf der rechten Seite ein kleines Fester, aus dem Franziskus das von dem Pfarrer der Kirche abgelehnte Geld geworfen haben soll, mit dem die Kirche renoviert werden sollte. An den Wänden sieht man Überreste von einem Verputz mit farbiger Umrahmung, die ursprünglich für Fresken gedacht waren, die nie ausgeführt wurden. In der Kapelle, die 1535 hinzugebaut wurde, hängt ein hölzernes Kruzifix (der Gesichtsausdruck des Gekreuzigten ändert sich je nach der Perspektive des Betrachters), das von Fra Innocenzo aus Palermo 1637 geschnitzt wurde. Am Hauptaltar befindet sich eine Nachahmung des Kruzifixes, das angeblich mit Franziskus sprach (das Original befindet sich in der Kirche Santa Chiara). Der hölzerne Chor von 1504 bedeckt Teil eines kleinen Fensters, durch das die Klarissen kommunizierten und an dem der Leichnam des Hl. Franziskus vorbeigetragen wurde, als er von der Porziuncola nach Assisi überführt wurde.</p>

<p>Durch das Vestibül rechts, unter dem vier Gefährtinnen der Hl. Clara begraben sind, erreicht man die Sakristei, auf der linken Seite befindet sich der einfache Chor, wo das Lesepult der Hl. Clara steht. Am Altar sieht man das Fresko „Die Kreuzigung"" von Pier Antonio Mezzastris von 1482. Links sieht man einen kleinen Raum, in den sich angeblich Franziskus vor seinem Vater flüchtete.</p>

<p>Zurück im Vestibül geht es über eine kleine Treppe hinauf in das Gärtchen der Hl. Clara, einer winzigen Terrasse mit Aussicht über die Ebene.</p>

<p>Im Kreuzgang kann man an den beiden Eckwänden die Fresken von Eusebio da San Giorgio (1507) <em>Franziskus erhält die Stigmata</em> und <em>die Ankündigung </em>sehen. Danach durchquert man das rechteckige Refektorium, das mit den niedrigen Gewölben an eine Krypta ähnelt, mit originalen Bänken und Tischen: ein Kreuz und eine Blumenvase weisen auf Platz von Clara hin.</p> "	Assisi	""	""	43.0615671	12.618184100000008	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
88	Attrattore	de_DE	5395052	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-sant-angelo	Tor Sant'Angelo	Das Tor Sant'Angelo reicht auf das 13. Jh. zurück. Über dem Eingangsgewölbe befinden sich zwei Spalten, die damals die mechanischen Mechanismen der Zugbrücke beherbergten, welche durch eine gemauerte Brücke ersetzt wurden.&nbsp;	""	Tor Sant'Angelo	Das Tor Sant'Angelo reicht auf das 13. Jh. zurück. Über dem Eingangsgewölbe befinden sich zwei Spalten, die damals die mechanischen Mechanismen der Zugbrücke beherbergten, welche durch eine gemauerte Brücke ersetzt wurden.&nbsp; <p>In den ersten Jahrzehnten des 20. Jh. wird der Graben mit Erde gefüllt und die Brücke zerstört, um für die Straße Platz zu schaffen. Die Zinnen aus Backstein, welche den Abschluss des Tors verzieren, wurden beim Eingriff der Restaurierung im Jahr 1931 rekonstruiert.&nbsp;</p> 	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.06764709999999	12.54855729999997	Bastia		""	""	""	[  ]	""
89	Attrattore	de_DE	20836703	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-della-maesta	Chiesa della Madonna della Maestà	"Die ältesten und sichersten Informationen über die Kirche stammen aus den Berichten der Besuche der Pastoren von Anfang des 17. Jh. Die Kirche, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Zentrum großer Frömmigkeit war, wird in einem Dokument von 1616 zum ersten Mal mit dem Namen Majestät ""sub titolo Majestatis"" erwähnt."	""	Chiesa della Madonna della Maestà	"Die ältesten und sichersten Informationen über die Kirche stammen aus den Berichten der Besuche der Pastoren von Anfang des 17. Jh. Die Kirche, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Zentrum großer Frömmigkeit war, wird in einem Dokument von 1616 zum ersten Mal mit dem Namen Majestät ""sub titolo Majestatis"" erwähnt. <p>Der Name ist zweifellos auf eine Freske mit Darstellung der Madonna mit Kind auf einem Thron von Wolken, zwischen Engeln und Heiligen, die sich auf der hinteren Wand befindet, zurückzuführen.</p>

<p>Das heutige Aussehen ist das Ergebnis verschiedener Eingriffe: Die kleine, ursprüngliche Kapelle, wurde im Jahre 1848 vergrößert und erfuhr einen radikale Veränderung im Jahre 1890 mit dem Bau einer Schwesterkirche. Im Jahr 1926 wurde dann die Mauer, die die beiden Kirchen trennte entfernt und das Dach der beiden Gebäude vereint, während es im Jahr 1980 notwendig wurde, aus Gründen der Restaurierung und Konservierung, das Fresko abzulösen.</p>

<p>Die Krone, die den Kopf der Madonna umgibt – die heute sichtbare ist eine Kopie der ursprünglichen aus Gold - wurde von der Bevölkerung des Dorfes gespendet, als Zeichen des Dankes, dass sie im Zweiten Weltkrieg von der Zerstörung verschont geblieben sind.</p>

<p>Im Refektorium befindet sich ein Gemälde das die Madonna Addolorata (Schmerzensmutter) darstellt, im Jahre 1799 zur Anbetung aufgestellt.</p>

<p>Die sehr starke und besondere Hingabe, die die Bewohner von Ficulle für die Madonna della Maestà haben, wird jedes Jahr am 21. November gefeiert, wenn unzählige Gläubige aus den Nachbarorten zu den liturgischen Feiern strömen, die den ganzen Tag über ununterbrochen stattfinden.</p> "	Ficulle | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.836976	12.06561099999999	Ficulle	55013	""	""	""	[  ]	""
90	Attrattore	de_DE	20836594	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-vecchia-ficulle	Kirche Santa Maria Vecchia - Ficulle	Die schöne Kirche Santa Maria Vecchia liegt direkt außerhalb der Mauern von Ficulle. Es war die alte Gemeinde bis zum Ende des 16. Jh.&nbsp;	""	Kirche Santa Maria Vecchia - Ficulle	"Die schöne Kirche Santa Maria Vecchia liegt direkt außerhalb der Mauern von Ficulle. Es war die alte Gemeinde bis zum Ende des 16. Jh.&nbsp; Die Fassade ist typisch für die Gotik, mit einem schönen Portal aus dem 13. Jh. Der Eintritt ist erhöht und über Doppeltreppe zu erreichen.<br />
Renoviert, enthält sie im Inneren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert, zwei Holzstatuen von Santa Cristina und der Heiligen Jungfrau aus dem 16. Jh. und ein interessanter römischer Gedenkstein, mit einer Darstellung des Gottes Mithras. Bemerkenswerte Kapitelle mit frühmittelalterlichen Reliefs.<br /> "	Ficulle | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.836976	12.06561099999999	Ficulle	55013	""	""	""	[  ]	""
91	Attrattore	de_DE	24187993	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giuseppe-da-leonessa	The Church of St. Giuseppe from Leonessa	The Oratory of San Giuseppe from Leonessa was erected at Otricoli in 1761.&nbsp;	""	The Church of St. Giuseppe from Leonessa	The Oratory of San Giuseppe from Leonessa was erected at Otricoli in 1761.&nbsp; <p>It is an remarkable example of the eighteenth-century architecture in the historical center of Otricoli. The facade, which ends at the top with a wavy line, is dominated at the center by an iron cross on shaped base and at the sides by two decorative elements in the shape of a vase. Inside it’s completely decorated in white stucco and in the vault there is a canvas depicting the Saint in glory. On the altar, inside a niche, a wooden statue of the Saint is kept. On the walls there are eighteenth century paintings on the life of the Saint and on his miracles.</p> 	Otricoli | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999959	Otricoli	55024	""	""	""	[  ]	""
92	Attrattore	de_DE	17132453	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lo-zafferano-d-amare	Safran, Zutat der Liebe	<p>Safran ist seit der Antike ein Symbol der Liebe in allen ihren Formen: in der grichischen Mythologie wird die Geschichte von Krokus und Smilace erzählt. Der sterbliche Krokus verliebt sich in die ewig schöne und junge Nymphe Smilace, er wird in die Safranpflanze und sie in die raue Stechwinde (Smilax Aspera) verwandelt.</p>	Hochzeit in Umbrien, Heirate in Umbrien, Hochzeit in Umbrien, Umbrien für Brautpaare	Safran, Zutat der Liebe	"<p>Er bereichtert die Gerichte mit seinem runden Aroma, ist reich an wohltuenden Eigenschaften für den Körper und wird seit Jahrhunderten für das Färben von orientalisch angehauchten Stoffen verwendet, dank seiner schillernden Farbtönen; Safran ist eine hochwertige Köstlichkeit aus Umbrien.</p> <p><strong>Safrangelb: Farbe und Aroma aus Umbrien</strong></p>

<p>Die Erzeugung des sogenannten <strong><em>roten</em></strong> <strong><em>Goldes</em></strong> hat in Umbrien eine lange Tradition; in dem berühmten Gedicht ""<em>De croci cultu</em>"" von Pierfrancesco Giustolo wird der Anbau des alten sogenannten <em>Zafferame</em> genau beschrieben.</p>

<p>Damals waren die Blüten wichtig für die <strong>Färbung</strong> von hochwertigen Stoffen, dank der charakteristischen gelblichen Farbe des Stempels.</p>

<p>Der hohe Preis spiegelt nicht nur den Wert des Rohstoffs wider, sondern auch die feine und minutiöse Arbeit, die für die Verarbeitung des Endprodukts benötigt wird.</p>

<p>Jedes Gramm Safran besteht aus ca. 200 Narben, die in der kurzen Blütezeit in den ersten Morgenstunden geerntet werden, da der Moment der Blütenöffnung genutzt werden muss, um Schaden an der Pflanze zu vermeiden. Nach einer minutiösen Auswahl wird der Safran entweder auf natürliche Weise getrocknet oder geröstet, damit die Blüte eine pulverartige Konsistenz erreicht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Der Safran, ein Exzellenzprodukt der Region Umbrien</strong></p>

<p>In den letzten Jahren ist in Umbrien das Interesse für den Safrananbau neu erwacht und hat sich neben anderen traditionellen Gastronomieerzeugnissen etabliert. Es gibt zahlreiche Erzeugerverbände und –vereine, die sich für die Förderung des umbrischen Safrans einsetzen. Der Safrananbau ist der ganze Stolz der Region, der er zu den alten Tradition der Gegend gehört und die Besonderheit der Anbaugegend hervorhebt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Lo zafferano d'amare</strong></p>

<p>Safran ist seit der Antike ein Symbol der Liebe in allen ihren Formen: in der grichischen Mythologie wird die Geschichte von Krokus und Smilace erzählt. Der sterbliche Krokus verliebt sich in die ewig schöne und junge Nymphe Smilace, er wird in die Safranpflanze und sie in die raue Stechwinde (Smilax Aspera) verwandelt.</p>

<p>Der Gott Hermes nutzte dieses als Aphrodisiakum bekannte Gewürz, um bei müden Paaren die Lust auf die Liebe wiederzuerwecken.</p>

<p>Für ein <strong>aromatisches und farbenfrohes</strong> Hochzeitsessen, eignet sich der Safran ausgezeichnet; man findet ihn in Pasta- und Reisgerichten, bis hin zu Fleischgerichten, Gemüse und Käse, aber auch in Süßspeisen und Likör, denen er jeweils die charakteristische goldgelbe Farbe verleiht.</p>

<p>Dank seiner Farbe und dem delikaten Aroma wird er auch für <strong>Bonboniere</strong> verwendet, indem getrocknete Blühten in kleine Vasen oder Fläschchen gesteckt werden; eine originelle Idee für eine elegante Hochzeit im Zeichen der umbrischen Spezialitäten.</p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
93	Attrattore	de_DE	3208881	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-margherita-narni	Chiesa di Santa Margherita Narni	<p>Die Kirche entstand gemeinsam mit dem angrenzenden Kloster der Benediktinerinnen, das jetzt aufgelöst ist.</p>	""	Chiesa di Santa Margherita Narni	"<p>Die Kirche entstand gemeinsam mit dem angrenzenden Kloster der Benediktinerinnen, das jetzt aufgelöst ist.</p> <p>Sie wurde 1602 fertiggestellt, wie die Inschriften belegen, die im Gewölbe zu lesen sind.<br />
Die Fassade des späten 16. Jh. ist zweigeteilt. Schöne Portale aus Travertin, über denen sich Festons und andere Stuckausschmückungen erstrecken. Im oberen teil bemerkt man zwei schöne Fenster mit einem oberen Oval.</p>

<p>Ein schöner Giebel schließt das ganze ab, das wegen der Ausgewogenheit der Linien und der Proportionen besticht. Das Innere zeigt ein harmonisches und erhabenes Ganzes, man bemerkt den aufkommenden barocken Einfluss voller Noblesse und Licht.</p>

<p>In der Kuppel sind schöne Stuckarbeiten zu sehen, von denen die größere in der Mitte die Hl. Margareta darstellt, die sich durch die Form und die Kühnheit des Reliefs hervorhebtAuf den Wänden hat der Pinsel der Zuccari (vielleicht Federico) eine Folge von Episoden aus dem Leben der Heiligen hinterlassen, von deren Gefangennahme, der Geißelung, bis zur Prüfung mit dem brennenden Öl und zur Enthauptung, in der der Realismus durch den manieristischen Ausdrucksstil gemildert wird. Neben den Seitenaltären sieht man weitere Fresken, die Abbildungen von Heiligen darstellen, während eine äußerst geschickte Grottesken-Auschmückung der kleinen Apsis Beschwingtheit verleiht.</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264	42.5170865	12.517556600000034	Narni	55022	""	""	""	""	""
94	Attrattore	de_DE	27868400	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-gubbio	Priori Palace – Gubbio	The Priori Palace (or Praetorium or of the Podestà), current seat of the Municipality, occupies the eastern side of Piazza della Signoria because it is located in front of the known Palace of Consuls.	""	""	"The Priori Palace (or Praetorium or of the Podestà), current seat of the Municipality, occupies the eastern side of Piazza della Signoria because it is located in front of the known Palace of Consuls. Designed probably by M. Gattapone in 1349, it was originally intended as seat of the Podestà, head of the executive power, as opposed to the Palace of Consuls (its original twin) that was seat of the legislative power.<br />
It was not completed during the following years for different economic and social reasons because of the plague’s spread.<br />
In the façade overlooking the square it’s possible to see the outcomes of the brusque interruption of works happened in 1350. For that reason, the building presents itself as a big incomplete gothic artwork, yet of high architectural value.<br />
The criterion adopted to erect the building was exceptional: a unique central pillar supporting strong arches linking up with the outside walls and supporting the load of vaults and slabs.<br />
The Palace was modified and extended over time: for example, the adjoining brick building on its left dates back to the late 1600, then linked up to the original palace in 1949 through a wide external staircase.<br />
All the building underwent an important work of restoration and consolidation following the earthquake of 1997, that ended in 2003.<br />
Worthy of mention are the two canvasses by F. Allegrini of 1600 in the Hall of the Major: they represent two of the several and renowned “Battles” painted by the famous artists.<br />
The Palace hosts the rich library founded in 1666 by the Bishop Alessandro Sperelli and the archive Armanni, containing many manuscripts and codes, including the History of Gubbio by Greffolino. "	Gubbio	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	Gubbio	6024	[  ]	""
95	Attrattore	de_DE	2945017	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ciriole-alla-ternana	Ciriole	<strong>Ciriole</strong>	""	""	"<p><strong>Ciriole</strong></p>

<p><strong>Terni-style Spaghetti</strong></p>

<p><strong>Ingredients for Ciriole: </strong></p>

<p>500 g flour<br />
Water &nbsp;</p>

<p><strong>Ingredients for the sauce: </strong></p>

<p>600 g of tomato sauce<br />
2 cloves of garlic<br />
1 bunch of parsley<br />
1 hot pepper<br />
Extra Virgin Olive Oil<br />
Salt</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> <p>""Ciriole"" is a very common ""poor"" dish of the Umbrian cuisine. It is a variety of pasta, which is similar to the Tuscan ""Pici"", but</p>

<p>with the shape of tiny ""snakes"". &nbsp;</p>

<p>Handmade Ciriole&nbsp;<strong>do not contain eggs</strong>, but flour and water only, and their name comes from the Latin word ""cereus"",</p>

<p>which means ""as white as wax"", because of the typical color of eggless pasta.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Servings</strong>: 6 people.</p>

<p><strong>Difficulty</strong>: medium.</p>

<p><strong>Preparation time</strong>: 30 min. (+ 60 min. Rest of the dough for Ciriole)&nbsp;</p> <p><strong>Preparation of Ciriole</strong></p>

<p>Place the flour on a shelf and make a well where you will add a quantity of water enough to form a stiff ball of dough.</p>

<p>Leave the dough to rest in a damp cloth for about an hour.</p>

<p>One hour later you will be able to knead it in order to derive many ""snakes"" of about 3-4 mm thick and 10-15 cm long. &nbsp;&nbsp;</p>

<p><strong>Preparation of the sauce</strong></p>

<p>In a pan, fry slightly the garlic, parsley and red pepper with a little extra virgin olive oil. When they have browned, paying attention not to burn the ingredients, add the tomatoes and let them cook for about 15 minutes on low heat. &nbsp;</p>

<p>Add salt at the end of cooking.</p>

<p>At this point, you can boil the Ciriole in salted water. Once ready, pour it into the pan with the sauce and sauté together for a few seconds.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264	42.5623412	12.645674500000041	""		""	""	""	[  ]	""
96	Attrattore	de_DE	4752281	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-municipale	Palazzo Municipale - Corciano	<p>Erbaut von Alessi und Vignola um die Mitte des 15.Jh. liegt der Palazzo Municipale von Corciano am Corso Cardinale Luigi Rotelli.</p>	""	Palazzo Municipale - Corciano	"<p>Erbaut von Alessi und Vignola um die Mitte des 15.Jh. liegt der Palazzo Municipale von Corciano am Corso Cardinale Luigi Rotelli.</p> <p>Er gehört zu einer Reihe von Wohnhäusern, welche die Familie della Corgna nach der Wahl von Papst Julius III (1550), Onkel des Fulvio della Corgna</p>

<p>in den anschließenden Gebieten erbauen ließ, wie zum Beispiel Corciano, Pieve del Vescovo, Castiglion del Lago und Città della Pieve. Es ist zu bemerken, wie der Bau dieser Gebäude einen vorher bestehenden mittelalterlichen Gebäudekomplex integriert haben.</p>

<p>Im unteren Teil desselben befinden sich Lagerräume und Stallungen.</p> "	Corciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
97	Attrattore	de_DE	125512	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/olio-extravergine-d-oliva-dop-umbr-1	Extra natives Olivenöl DOP (gU) Umbrien	Extra natives Olivenöl DOP (gU) Umbrien: Eine einzigartig hohe Qualität mit unterschiedlichen Aromen, um jedes Gericht zu begleiten	olio dop umbria	Das Aroma des extra-nativen Olivenöls Umbriens: Versuchen Sie, die Qualität zu erkennen!	"<div style=""clear:both;"">Umbrien ist die erste italienische Region, die die Anerkennung&nbsp; DOP (gU) für ihr gesamtes Gebiet erhalten hat. Die Bezeichnung Dop (gU) Umbrien wird begleitet von fünf geografischen Erwähnungen: Colli Assisi Spoleto, Colli Martani, Colli Amerini, Colli Orvietani, Colli del Trasimeno, die obligatorischerweise auf der Etikettierung des Öls vorhanden sein müssen. Jede von ihnen unterscheidet sich nach Klima- und Bodenbedingungen, Sorte, geographischen Bedingungen, agronomischen Techniken und Art und Weise der Ölherstellung.<br />
Für alle Unterzonen gelten gemeinsame strenge Regeln hinsichtlich des Mindestparameters an Säure: Nicht über&nbsp; 0,65% (gegenüber den 0,8% eines normalen extra nativen Öls), während die Kontrolle der Panel-Tests die organoleptischen Eigenschaften überprüft.<br />
Um die Wahrnehmung flüchtiger Komponenten wie Aromen und Düfte zu erleichtern, muss das Öl eine Temperatur von ca. 28° haben. Versuchen Sie es zu erwärmen, indem Sie das Glas in einer Hand halten und es mit der anderen bedecken.<br />
Führen Sie das Glas zur Nase und atmen Sie tief ein. Probieren Sie dann wenige Tropfen ohne sie zu schlucken: Die Luft wird eingesogen und in Kontakt mit den Geschmacksnerven gebracht.</div> Nachfolgend der ""Flavour"" (Gesamtheit an Eindrücken des Geschmacks- und des Geruchssinnes ) der hauptsächlichen Kultivare (Sorte einer angebauten Pflanze) Umbriens.<br />
<br />
MORAIOLO: Öffnet sich dem Geruchssinn fruchtig und pflanzlich, reich an Düften, die an frische Oliven erinnern, mit Noten aromatischer Kräuter, denen sich am Gaumen ein entschiedenes Gefühl von Bitterkeit und Schärfe hinzugesellt.<br />
FRANTOIO: Der Nase nach zeichnet es sich aus durch deutliches und elegantes Beharren auf frischem, gerade erst geschnittenem Gras, mit harmonischen Düften von unreifem Apfel, begleitet im Geschmack durch die angebrachte Empfindung von Bitterkeit und Schärfe.<br />
LECCINO: &nbsp;Dem Geruchsinn öffnet es sich mit zarter Fruchtigkeit, die an Geschmacksnoten von Blüten und reifer Frucht erinnert, am Gaumen begleitet durch harmonische Empfindungen von Süßmandel und leichter Bitterkeit und Schärfe.<br />
SAN FELICE: Präsentiert sich mit umfassenden und zarten Empfindungen von Wiesengras und Artischocke, bestätigt im Geschmack durch ein leichtes und harmonisches Gefühl von Bitterkeit und Schärfe.<br />
DOLCIA AGOGIA: Präsentiert sich der Nase reich an weichen Tönen von Mandel und Artischocke, verbunden im Geschmack mit dem angebrachten Gefühl von Bitterkeit und Schärfe "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
98	Attrattore	de_DE	122691	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-colli-del-trasimeno	Vini Doc e Docg Colli del Trasimeno	""	""	""	"<p>Der Trasimenische See, der viertgrößte See Italiens, verdankt seinen Namen einer alten etruskischen Sage, die von einem Prinzen und seiner Liebe zu einer Nymphe erzählt. Lord Byron verglich ihn mit einem „Silbernen Schleier"" und zahllose Poeten, Maler und Reisende haben sich im Laufe der Jahrhunderte von seiner romantischen Faszination anstecken lassen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gezeichnet von Zypressen, den besonders sanften Erhebungen und den ländlichen Gebäuden, lassen die Trasimenischen Hügel die typische Landschaft der benachbarten Toskana erahnen. Der Fischfang stellt in dieser Region seit jeher eine der wichtigsten Einnahmequellen dar. Aale, Karpfen, Stinte, Hechte, Barsche und Schleien verbinden sich mit Öl und Wein, hier vor allem Gamay und Grecchetto, zu einem öno-kulinarischen Panorama einer Region, die von einem Reichtum an Produkten zeugt.</p>
ellt seit jeher einen wichtigen Bestandteil der lokalen Küche, zu den typischen Rebsorten dieser Gegend zählen Grechetto, Trebbiano und Sangiovese, denen sich im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte einige internationale Varianten wie Cabernet Sauvignon und Merlot hinzugesellt haben.

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	[  ]	""
99	Attrattore	de_DE	20441298	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-amelia	Kirche San Francesco - Amelia	Den Urkunden nach gründete Mönch Bartolomeo aus Amelia 1287 die Kirche San Francesco, die anfänglich den Heiligen Filippo und Giacomo gewidmet war. Die Arbeiten fanden zwischen 1401 und 1406 unter der Aufsicht umbrischer Meister wie Menucci di Amelia, Giovanni Di Nicola di Castel dell'Acquila, statt.&nbsp;	""	Kirche San Francesco - Amelia	"Den Urkunden nach gründete Mönch Bartolomeo aus Amelia 1287 die Kirche San Francesco, die anfänglich den Heiligen Filippo und Giacomo gewidmet war. Die Arbeiten fanden zwischen 1401 und 1406 unter der Aufsicht umbrischer Meister wie Menucci di Amelia, Giovanni Di Nicola di Castel dell'Acquila, statt.&nbsp; <p>Die Meister Francesco und Guglielmo di Lombardia errichteten 1447 den Glockenturm.</p>

<p>Das Mauerwerk in quadratischem Schüttstein ist im Inneren des Glockenturms sichtbar, während die Kirche außen ein Bruchsteinmauerwerk aufweist, wie eine Hülle, die wahrscheinlich aus dem 16. Jh. stammt. Zwischen 1500 und 1600 wurde die Kirche restauriert, um den Chor zu bauen, und es wurden Bögen errichtet, die eine Kapelle erstickten, die heute nicht geweiht ist. Auf diese Zeit bezieht sich Erneuerung der Lichtquellen in der Apsis und im Saal. Im 18. Jh. wurde die Kirche erneuert, die Fenster wurden höher als die Traufe der ursprünglichen Mauerkronen angesetzt. Die letzte Erneuerung fand 1942 als Werk der Salesianer statt, als das Kloster in ein Internat umgewandelt wurde.</p>

<p>Die Außenseite der Kirche zeigt sich auch heute noch im spätromanischen Stil, mit gotischen Einflüssen, vor allem entlang der Seiten und in der Wand der Apsis. Die Fassade, ein Werk der lokalen Bildhauer, einfach und harmonisch in fein gearbeitetem Travertin-Bruchsteinen, ist auf 1401 zurückzuführen. Sie ist von einem gezackten Rahmen in zwei Bereiche eingeteilt, im oberen Bereich befindet sich eine doppelte, konzentrische Rosette und eine Rahmung unter dem Dach mit gelappten kleinen Bögen, die den Giebel bilden. Im unteren Teil befindet sich das Portal, bestehend aus Elementen, die nachfolgend eingefügt wurden (sowohl die Rosette als auch das Portal gehören zu dem originalen Bau aus dem 12. Jh. Der Glockenturm, der bei dem Erdbeben 1915 zerstört wurde, wurde 1932 nach einem Projekt des Ingenieurs Gioacchino Santori wieder errichtet.</p>

<p>Das Schiff der Kirche bildet ein lateinisches Kreuz, mit leicht barocken Linien, und wurde 1767 restauriert. Bemerkenswert ist auf der rechten Seite, die Kapelle des Heiligen Antonius (ein Werk des Lombarden Antonio Pini), der die Originalform aus dem 14. Jh. und die sechs Grabstätten der Adelsfamilie Geraldini beibehalten hat, unter denen das „Grabmal von Matteo und Elisabetta"", ein monumentales Werk von Agostino di Duccio (1477) besonders zu unterstreichen ist.</p>

<p>Bemerkenswert ist auch das Ausblickfenster der Orgel aus dem 16. Jh. im Chor, über dem Eingangsportal. Die originale Mechanik wurde in den 50er Jahren ersetzt. Am Eingang, links, im Bereich der Treppe, die zum Chor führt, ist vor kurzem ein Teil einer mittelalterlichen Freske sichtbar geworden.&nbsp;</p> "	Amelia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.5567718	12.414636100000052	Amelia	55004	""	""	""	[  ]	""
100	Attrattore	de_DE	95745	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-pietro-in-valle-a-ferentillo	Abtei di San Pietro in Valle a Ferentillo	Eine Reise in die benediktinische Abtei San Pietro in Valle, einem Schrein voller Kunst und Geschichte	San Pietro, Valle, Ferentillo, Benediktiner, Mönche	""	"<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Die Abtei San Pietro in Valle liegt mitten in einem dichten Wald halb auf dem <strong>Monte</strong> <strong>Solenne</strong> entlang der Staatsstraße Valnerina, die von <strong>Ferentillo</strong> Richtung <strong>Cascia</strong> führt.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div> <div style=""clear:both;"">
<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Zwischen dem 4. und 6. Jh. lebte an diesem Ort eine kleine Einsiedlergemeinschaft, die 40 Jahre lang eine an der aktuellen Kirche anliegenden Grotte bewohnte. Der Klosterkomplex ist heute in privater Hand und wurde kürzlich restauriert, um touristische Unterkünfte zu schaffen.</p>

			<p>Die benediktinische Abtei San Pietro in Valle ist eines der bedeutendsten Zeugnisse mittelalterlicher Kunst in Mittelitalien.<br />
			Der Komplex wurde im 8. Jh. auf Befehl von <strong>Faroald II.</strong> Herzog von Spoleto, errichtet, um ein eremitisches Leben zu führen. Hier wurde er im Jahre 728 begraben. Im Jahr 840 wurden die Mönche, die das Gebäude bewohnten, auf Befehl des Bischofs von Spoleto vertrieben und im Jahre 1016 wurde die Abtei von den Sarazenen zerstört.</p>

			<p>Ende des 12. Jh. wurde die Abtei erweitert und restauriert und im Zuge weiterer Renovierungsarbeiten durch einer Serie von Fresken im Kirchenschiff aufgewertet.</p>

			<p>Mit dem Wiederaufbau des angrenzenden Klosters verstärkte die Abtei ihre Besitztümer und ihren Einfluss auf das Gebiet, das ihr bis zum Jahre 1303 unterworfen war. 1477 gab Sixtus IV. die Abtei auf und 1517 war sie im Besitz von Francesco Cybo, um dann nach der Vereinigung Italiens in den Besitz der Gemeinde Ferentillo überzugehen.</p>

			<p>Im 15. Jh. wurde sie um den <strong>Kreuzgang</strong> erweitert und in den ersten Jahren des 16. Jh. wurde die aktuelle <strong>Fassade</strong> mit kleinem Spitzdach gebaut, sehr schlicht, mit einem Renaissance-Tor, das von einer Rosette gekrönt wird.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
</div> <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Im Inneren der Kirche sind einige<strong> langobardische Bruchstücke</strong> und fünf<strong> römische,</strong> mit heidnischen Symbolen verzierte <strong>Sarkophage</strong> bewahrt, außer einem asiatischer Abstammung, der gemäß der Sage den Leichnam von Herzog Faroald II. beherbergt.<br />
			Im oberen Bereich der seitlichen Wände und im Chorbogen finden Sie einen wichtigen <strong>Freskenzyklus aus dem 7. Jh.</strong> mit <em>Geschichten aus dem alten und neuen Testament</em>. Dieser wird aufgrund der Anzahl der Szenen und seines guten Zustands als einer der bedeutendsten Zyklen der romanischen Malerei in Italien betrachtet und stellt eine der ersten Reaktionen auf den „hieratischen"" Stil der byzantinischen Malerei dar. Die restlichen Wände und die drei Apsiden sind mit Fresken aus dem 15. und 16. Jh. versehen.</p>

			<p><strong>Der Hauptaltar</strong> ist in der Mitte des Chorraums situiert und mit Marmorfragmenten aus dem 8. Jh. verziert, die Altarverkleidung verfügt über die Inschrift<em> Ursus Magister</em>, erstes Exemplar einer unterschriebenen Skulptur.</p>

			<p><strong>Der Glockenturm</strong> mit viereckigem Grundriss erhebt sich auf fünf Stockwerken, die von seitlichen Rahmen verziert werden. Die Wände enthalten verschiedene Steinfragmente aus römischer Epoche.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Ein Tor aus der zweiten Hälfte des 11. Jh. ziert den <strong>Kreuzgang </strong>mit rechteckigem Grundriss und doppeltem Bogengang, dessen untere Bögen auf das 7. Jh. zurückgehen, während die oberen aus einer späteren Epoche stammen. Im Hof befindet sich ein umlaufender Altar aus Marmor, vermutlich griechischer Herkunft, mit Basreliefs von Satyren und Mänaden.<br />
Die restlichen Gebäude, aus denen der Komplex besteht, stammen aus dem 12.-13. Jh. und sind um den Kreuzgang angeordnet "	Ferentillo | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.6452506	12.821348400000034	""		""	""	""	[  ]	""
101	Attrattore	de_DE	3035093	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-felice	Abbey of San Felice - Church of San Felice	"<p>The church of San Felice stands in an isolated and dominant position, not far from the hamlet of Giano dell'Umbria.</p>

<p>The historian Iacobilli dated the founding of the complex to 950, whilst construction of the church with the annexed monastery dates back to the beginning of the 12th century. The church was built on an oratory from the 4th century which held the tomb of the martyred bishop Felice.</p>"	Giano dell'Umbria, borghi umbria, benedettini	Abbazia di San Felice - Church of San Felice	"<p>The church of San Felice stands in an isolated and dominant position, not far from the hamlet of Giano dell'Umbria.</p>

<p>The historian Iacobilli dated the founding of the complex to 950, whilst construction of the church with the annexed monastery dates back to the beginning of the 12th century. The church was built on an oratory from the 4th century which held the tomb of the martyred bishop Felice.</p> <p>In 1373 the abbey passed into the jurisdiction of the abbey of Sassovivo, until 1450, when it was granted to the Order of the Hermits of St. Augustine of Perugia.</p>

<p>The state of disrepair it had fallen into required restoration work which began in 1452, ending in 1481. Further modifications inside were carried out in the 16th century and in the 18th century. The abbey was completely changed with the removal of the staircase in the presbytery and the complete rendering of the walls and of the apse area. The cloister and the abbey buildings were also constructed at that time, which were built on the right-hand side of the church.</p>

<p>In 1957 a particularly complex and thorough restoration returned the interior to its original, more austere form, ""freeing"" the structure from the elaborate eighteenth-century decoration.</p>

<p>The church has a very narrow nave and side aisles without a transept and ending with a triconch apse.</p>

<p>There is a raised presbytery with the staircase restored during the renovation works in the 20th century.</p>

<p>The central nave is covered with a lowered barrel vaulted ceiling, whilst the side aisles have a cross vaulted ceilings. The three spaces are separated by two rows of traditionally Longobard circular pillars.</p>

<p>A triumphal arch which divides the nave from the presbytery has a mullioned window at its centre.</p>

<p>There is currently a gabled façade, a transformation brought about by adding ashlar masonry in the 16th century, although originally, as you can still see, it had a four-sided pitched roof, corresponding to the different heights of the naves.</p>

<p>It frames an elegant three-mullioned window with salvaged columns and capitals and a door with simple insets.</p>

<p>The three apses are decoratively clad externally, separated by thin pillars resting on a high base and culminating in small hanging arches.</p>

<p>The crypt is subdivided into three apsidal naves, with cross vault ceilings and the central nave which is in turn divided into three parts by six columns.</p>

<p>The crypt is characterised by capitals depicting stylized animals and plant motifs, which can be dated to the end of the 11th century.</p>

<p>An ancient sarcophagus containing the remains of the martyr San Felice is located behind the altar.</p>

<p>The portico in the rectangular cloister is supported by solid square brick pillars; above each pillar are frescoes of saints and the blessed. The frescoes on the walls depict stories from the life of San Felice.</p>

<p>At the centre of the cloister is a cistern which collects rainwater.</p>

<p>Since 1815 the abbey has been headquarters of the Missionaries of the Precious Blood, founded by San Gaspare del Bufalo.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Giano dell'Umbria | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8436671	12.568350399999986	Giano dell'Umbria	54021	""	""	""	[  ]	""
102	Attrattore	de_DE	95492	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-lago-trasimeno-tra-arte-leggenda-sport-ed-enogastronomia	Der Trasimenische See zwischen Kunst, Sagen, Sport und Önogastronomie	Entdecken Sie den Trasimenischen See, seine Inseln, seine Landschaft und die ihn umgebenden Städte	Trasimenischer See, Castiglione del Lago, Città della Pieve, Magione, Paciano, Panicale, Passignano sul Trasimeno, Piegaro und Tuoro sul Trasimeno, Fischereimuseum, Hannibal	Entdecken Sie den Trasimenischen See, seine Inseln, seine Landschaft und die ihn umgebenden Städte	"Der Trasimenische See liegt im nördlichen Teil Umbriens, an der Grenze zur Toskana und ist ein regelrechtes natürliches Paradies.&nbsp; <p>Der viertgrößte See Italiens verdankt seinen Namen einer antiken Sage, in der von dem Prinz Trasimeno und seiner Liebe zur Nymphe Agilla erzählt wird. Von Lord Byron wurde der See mit einem „Silbervlies"" verglichen und im Laufe der Jahrhunderte hat der See zahlreiche Dichter, Maler und Reisende mit seinem Charme verzaubert.<br />
			Seit 1995 ist er ein <strong>Regionalpark</strong>, gekennzeichnet durch ein Feuchtgebiet, in dem sich zwischen üppigem Röhricht <strong>Wildenten, Kormorane, Gabelweihen und Eisvögel</strong> tummeln. Der See hat in der Tat schon seit jeher eine wichtige Funktion als Überwinterungsgebiet und Fortpflanzungsort für die Vogelwelt, und ist auch für die Fischfauna eine perfekte Umgebung zur Fortpflanzung.</p>

			<p>Um die Geschichte der Fisch- und Vogelfauna im Trasimenischen See zu vertiefen und die Geheimnisse der Fischer, sowie die von ihnen benutzten Geräte kennen zu lernen, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des <strong>Fischereimuseums</strong> von San Feliciano in der Gemeinde Magione; wenn Sie die typischen, bereits im Mittelalter benutzten Bootsarten der Fischer kennenlernen möchten, so empfehlen wir einen Besuch des <strong>Bootsmuseums</strong>, in der Festung von Passignano.<br />
			Wenn Sie ein Geschichtsliebhaber sind, empfehlen wir Ihnen, den Urlaub so zu organisieren, dass Sie die Etappen von <strong>Hannibals Schlacht</strong> am Trasimenischen See begehen können.<br />
			Wenn Sie Freiluftsport bevorzugen, haben Sie die Qual der Wahl zwischen <strong>Ausflügen mit dem Fahrrad oder auf dem Pferd</strong>, sowie zwischen Wassersportarten wie <strong>Kitesurfen, Kanufahren und Segeln</strong>.<br />
			Sie können sich zu jeder Jahreszeit von dem Charme eines Aufenthalts in einer der Städte um den Trasimenischen See verzaubern lassen: <strong>Castiglione del Lago, Paciano, Panicale, Piegaro, Città della Pieve, Magione, Passignano sul Trasimeno, Lisciano Niccone und Tuoro sul Trasimeno</strong>, die direkt am See liegen, oder von den umliegenden Hügeln aus über ihn thronen. Spüren Sie die Vorfreude eines Ausflugs auf die Inseln, Maggiore und Polvese, die Sie das ganze Jahr über mit praktischen Booten erreichen können.</p>

			<p>Wenn Sie die gute Küche lieben, werden Sie am See leckere <strong>Seefisch</strong>-Gerichte kosten können, vor allem Aal, Flussbarsch und Schleie, und die <strong>Fagiolina del Trasimeno</strong> (als Presidio Slow-Food anerkannt) sowie den kostbaren <strong>Safran von Città della Pieve</strong> genießen können.</p>

			<p>Unter den regionalen Produkten befindet sich auch Olivenöl und Wein, den Sie entlang der „<strong>Strada dei vini dei Colli del Trasimeno</strong>"" verkosten können.<br />
			Die Gegend um den Trasimenischen See ist bekannt für die <strong>Herstellung der irischen Häkelspitze</strong> auf der Isola Maggiore und für die <strong>Handarbeiten aus Tüll</strong> aus Panicale, sowie für seine Flechtkunst aus Seeröhricht.</p> "	Castiglione del Lago | Città della Pieve | Lisciano Niccone | Paciano | Panicale | Passignano sul Trasimeno | Piegaro | Tuoro sul Trasimeno | Magione | Lago Trasimeno | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.11727	12.150280000000066	""		""	""	""	[  ]	""
103	Attrattore	de_DE	2916729	15727054	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fichi-girotti	Girotti-Feigen	<p>Die Girotti-Feigen sind ein typisches Produkt der Stadt Amelia. Mit Schokolade und Trockenobst gefüllt, werden sie von der Familie Girotti seit 1830 hergestellt und sind auch heute noch ein weit verbreitetes Backwerk.&nbsp;</p>	""	""	"<p>Die <strong>Girotti-Feigen</strong> sind ein typisches Produkt der Stadt <strong>Amelia</strong>. Mit Schokolade und Trockenobst gefüllt, werden sie von der Familie Girotti seit 1830 hergestellt und sind auch heute noch ein weit verbreitetes Backwerk.</p>

<p>Die Stadt Amelia ist schon seit der Antike für die Herstellung von getrockneten Feigen berühmt. Es wird erzählt, dass die Bewohner Amelias im Mittelalter gezwungen waren, dem Papst jährlich „centumpignatulificuum"", eben wegen ihrer Vorzüglichkeit, zu bringen.</p>

<p>Die Firma Antonio Girotto wurde 1830 gegründet, nach dem Namen des Erfinders, Antonio Girotti, der, Patriot und Karbonaro, ein wichtiger Mann zu Zeiten Garibaldis war und auch einige öffentlichen Ämter besetzt hatte. Die Firma wurde von Generation zu Generation weitergeführt und erlangte in den 20er Jahren großen Ruhm, als Quirino das Ruder übernahm, und getrieben von der Welle der Erneuerung in der sich Italien befand, beschloss in Werbung zu investieren, und so den Umsatz und den Ruhm der Firma steigerte.</p>

<p>Immer noch unter der Leitung der Familie, in fünfter Generation, ist die Firma ""Fichi Girotti"" auch heute noch eine der ältesten und berühmtesten Hersteller weltweit. Die Besonderheit und Köstlichkeit des Produkts liegt auch in der <strong>Herstellungsmethode, die ausschließlich per Hand</strong> stattfindet: Nach einer sorgfältigen Auswahl der besten Feigen, werden sie in Formen gelegt und mit Mandeln, Nüssen, kandiertem Obst und Kakao gefüllt und&nbsp; gepresst, bis sie ihre typische „Rädchen""-Form erhalten.&nbsp;</p> "	Amelia | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.5567718	12.414636100000052	""		""	""	""	[  ]	""
104	Attrattore	de_DE	40260354	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-fava-cottora-dell-amerino	Fava cottòra dell’Amerino	<strong>Una varietà di fava piccola e altamente digeribile, tipica del territorio tra Todi, Orvieto e Amelia, ancora oggi raccolta a mano e secondo metodi tradizionali. Dal 2016 questo speciale ecotipo selezionato, di generazione in generazione, dagli abitanti del posto è “Presidio Slow Food”, l’unico della provincia di Terni.&nbsp;</strong>	fava cottora, fava, todi, orvieto, amelia, terni, umbria, presidio slow food, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare	Fava cottòra dell’Amerino	"<strong>Una varietà di fava piccola e altamente digeribile, tipica del territorio tra <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/todi"" target=""_blank"">Todi</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto"" target=""_blank"">Orvieto </a>e <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/amelia"" target=""_blank"">Amelia</a>, ancora oggi raccolta a mano e secondo metodi tradizionali. Dal 2016 questo speciale ecotipo selezionato, di generazione in generazione, dagli abitanti del posto è “Presidio Slow Food”, l’unico della provincia di Terni.&nbsp;</strong> <p>Le tecniche di raccolta della<strong> fava cottòra</strong> è la stessa impiegata dai contadini dell’<strong>Amerino</strong> degli anni Cinquanta e Sessanta. La <strong>semina </strong>nel freddo invernale e la <strong>raccolta </strong>sotto il sole di luglio, con le piante completamente secche, sono ancora <strong>praticate a mano</strong>, o al massimo con l’aiuto di piccoli mezzi meccanici, in modo da pulire i baccelli e selezionare i semi meglio conservati. Altrettanto laboriosa la <strong>preparazione</strong>, che ne migliora la digeribilità: messe in acqua fredda, portate ad ebollizione e lasciate riposare per una notte, le fave vengono poi riposte in un contenitore in alluminio che risuonerà a contatto con quelle ancora dure, che vengono prontamente eliminate.<br />
Allo stesso modo, non è cambiato il risultato di tanto lavoro: la<strong> fava cottòra</strong> (o “<strong>mezzafava</strong>”, per le sue piccole dimensioni) conserva le caratteristiche che la rendono un <strong>alimento altamente nutriente</strong>, specie dal punto di vista proteico, e facilmente digeribile.&nbsp;<br />
Il nome “<strong>cottòra</strong>” anticipa anche un’altra caratteristica: la<strong> rapida cottura</strong>. Il terreno in cui queste fave crescono, povero di calcare attivo, rende infatti possibile una cottura relativamente rapida, senza dover nemmeno procedere alla decorticatura.</p>

<p><strong>In cucina</strong><br />
I modi per consumare questa varietà di fave sono svariati e vanno dal semplice condimento con olio, sale e pepe e cipolla fresca, alla riduzione in purea condita con olio extravergine e sale, ideale per condire le bruschette.&nbsp;<br />
Un’altra opzione, tradizionalmente preparata il giorno della macellazione del maiale, è la “<strong>striscia con le fave</strong>”, la cui ricetta prevede che le fave siano lessate nel grasso ottenuto dalla cottura della lunga striscia di grasso della zona ventrale del suino.</p>

<p>Fonte: <a href=""https://slowfoodumbria.it/chi-siamo/i-presidi/fava-cottora-dellamerino/"" target=""_blank"">slowfoodumbria.it</a></p> "	Amelia | Orvieto | Todi | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.7186152	12.1087907	Todi, Orvieto, Amelia		""	""	""	[  ]	""
105	Attrattore	de_DE	3580938	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-del-leone	Rocca del Leone	<p>Im Wohngebiet von Castiglione del Lago gelegen, dominiert Rocca del Leone den westlichen Teil des Ortes, der sich bis zum Trasimener See erstreckt.</p>	""	Rocca del Leone	"<p>Datierung: 20. Jh<br />
Derzeitige Verwendung: Amphietheater<br />
Eigentum: Öffentliches</p>

<p>Im Wohngebiet von Castiglione del Lago gelegen, dominiert Rocca del Leone den westlichen Teil des Ortes, der sich bis zum Trasimener See erstreckt.</p> <p>Der Einfluss des Gebäudes auf das Ortszentrum hat wahrscheinlich auch den Ursprung seines Namens bewirkt, der durch eine Lautfusion vom originalen Namen des Schlosses, Castello del Leone (Schloss des Löwen) zu Castillonem, und dann Castiglione wurde. Die derzeitige Struktur der Festung weist eine unregelmässige pentagonale Form mit einer mit guelfischen Zinnen versehenen Mauer auf, welche an den Hauptecken von vier Türmen geschützt wird; ein eindrücklicher dreieckiger Zwinger (mehr als 30 Meter hoch) ist im Inneren des Mauergürtels positioniert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Arbeiten für den Bau wurden Anfang des 12. Jh. begonnen, als Kaiser Friedrich II von Schwaben, um es in sein zentrales Verteidigungssystem einzugliedern, von Apulien ganz Italien durchquerte.</p>

<p>Während des Krieges zwischen Perugia und Arezzo Ende des 11. Jh. wurde das vorher existierende Castello del Leone von Heinrich IV von Franken zur Ruine gemacht und im Laufe des Jahres 1297 hatten die Richter aus Perugia beschlossen den Ort zu befestigen und eine Festung im Inneren des Schlosses zu bauen.</p>

<p>Die Eingriffe ermöglichten die Verwirklichung der wunderbaren Festung.</p>

<p>Während des 4. Jh. wurden einige Eingriffe durch den Mönch Elia Coppi da Cortona und dem Architekten Lorenzo Maitani aus Siena vorgenommen. Wie alle Schlösser von strategischer Bedeutung erlitt die Festung während des 14. Jh. und 15. Jh. verschiedene Angriffe, bis Giampaolo Baglioni dort 1503 seinen Wohnsitz wählte und in der Folge die Restaurierung des Komplexes veranlasste.</p>

<p>Es wurde ein weiterer Mauerteil errichtet, der zum Teil noch sichtbar ist und der vom Palazzo wegging und bis in die Nähe des Zwingers (Mastio) führte. Es bestand ein Zugangssystem, das aus Holzstiegen bestand, welche sich auf Treppenabsätze stützten, die im Fall eines Angriffes hochgezogen wurden.</p>

<p>Nach den zusätzlichen Eingriffen und dank des inneren System des Zwingers (Mastio) galt es als eines der am schwersten einzunehmenden europäischen Schlösser im 16. Jh.</p>

<p>Im Jahre 1550 hat Papst Julius III zum Marquisentum erhoben und es in die Jurisdiktion der Schwester und des Neffen Ascanio I Della Corgna gegeben.</p>

<p>Im Jahr 1554 sorgte Ascanio I dafür im Inneren des Mauerrings eine Serie von Gärten „all'italiana"", italienische Gärten anzulegen und die beiden Türme mit zylinderförmiger Bastion zu ersetzen, da die Rundfläche, nach dem Verschwinden der Kanonen, mehr Sicherheit bot. Zusätzlich ließ er den herrschaftlichen Palast erbauen indem er Gebäude aus dem 14. Jh., wahrscheinlich nach Plänen des Vignola, restaurieren ließ.</p>

<p>Die Festung blieb Eigentum der selben Familie bis zum Tod von Fulvio II im Jahr 1647 und kam dann unter die Jurisdiktion der Apostolischen Kammer und seit 1860 ist sie im Eigentum der Gemeinde von Castiglione del Lago.</p>

<p><strong>Literaturverzeichnis:</strong><br />
AA. VV. (1992), <em>Guide De Agostini – UMBRIA, </em>Novara, Istituto Geografico De Agostini<br />
AA.VV. (2004), <em>Umbria - Piccoli Centri della Provincia di Perugia</em>, Cannara (PG), Arti Grafiche Antica Porziuncola<br />
Amoni D. (2000), <em>Castelli Fortezze e Rocche dell'Umbria, </em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme&nbsp;</p> "	Castiglione del Lago | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1277231	12.052688999999987	Castiglione del Lago	54009	""	""	""	[  ]	""
106	Attrattore	de_DE	3350915	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-corgna	Palazzo della Corgna	Der Palazzo della Corgna erhebt sich in Piazza Gramsci in der Altstadt von Castiglion del Lago und ist mittels eines überdachten Wehrgangs mit der mittelalterlichen Festung verbunden, die den Trasimenischen See beherrscht.	castiglione del Lago, Lago trasimento, Nobili corgna, Umbria, vacanze relax	Palazzo della Corgna	"<p>Der Palazzo della Corgna erhebt sich in Piazza Gramsci in der Altstadt von&nbsp;Castiglion del Lago&nbsp;und ist mittels eines überdachten Wehrgangs mit der mittelalterlichen Festung verbunden, die den Trasimenischen See beherrscht.</p> <p>Der Palast entstand als Jagdschloss der Familie Baglioni und wurde später von Ascanio della Corgna in Adelssitz seiner Familie umgewandelt.<br />
Zurzeit ist es der Sitz der Gemeindeverwaltung von Castiglione und des Palastmuseums.</p>

<p>Der Palazzo della Corgna verdient zweifellos einen Besuch wegen seiner imposanten Fassade, der eine Freitreppe vorgelagert ist und wegen des reichhaltig dekorierten Inneren, der Teil eines Museumsrundgangs ist.<br />
Von großer Bedeutung sind nämlich die von Künstlern wie Nicolò Circignani, auch „Il Pomarancio"" genannt, ausgeführten ausgedehnten Malereien.</p>

<p>Der Palazzo della Corgna wurde von Ascanio della Corgna infolge der Überlassung des Staats von Castiglione seitens Papst Julius II an diese bedeutende Familie errichtet.<br />
Die Arbeiten begannen 1663 und die Planung erfolgte durch Galeazzo Alessi und den Vignola.<br />
Der Palast erscheint als eine elegante Adelsresidenz der Renaissance.<br />
Aufbauend auf einem L-förmigen Grundriss, präsentiert er einen erhöhten Eingang, zu dem eine doppelte Treppe führt. Gegenüber dem Hauptkorpus zurückgesetzt, befindet sich auf der linken Seite der kleinere Flügel des Gebäudes, sehr schlicht und durch regelmäßige rechteckige Fensteröffnungen gekennzeichnet.<br />
Zwischen den beiden Flügeln erstreckt sich das, was einst ein großer und eleganter italienischer Garten war.<br />
Die Innenräume weisen eine reiche malerische Dekoration auf, die der Bedeutung entsprach, die die Familie della Corgna in der Renaissance innehatte.<br />
Das Erdgeschoss, in drei Säle unterteilt, wurde wahrscheinlich als Ort des Aufenthalts und der Unterhaltung genutzt und weist Fresken mit Themen mit spielerischen Merkmalen.<br />
Besteigt man die Treppe, gelangt man unmittelbar in das herrschaftliche Hauptgeschoss. Dieses war der Residenz von Ascanio della Corgna und der Repräsentation gewidmet. Die Säle, die Teil eines Museumsdurchgangs sind , sind nämlich vollständig mit Fresken von Niccolò Circignani und Antonio Pandolfi bemalt, die hochtrabende Themen, mit dem Zweck der Verherrlichung der Familie, darstellen.<br />
Hier ließ Diomede della Penna, Neffe von Ascanio, die Wände mit den militärischen und politischen Taten des Onkles bemalen, die wir in 16 künstlichen Wandteppichen an den Wänden und in dem großen der Decke wiederfinden.</p>

<p>Eine unter den Einwohnern von Castiglione verbreitete Legende erzählt, dass um Mitternacht eines jeden 3. Dezembers, dem Todestag von Ascanio, sein Gespenst vor dem Tor erscheint und im Inneren des Palasts umhergeht.</p>

<p>Lässt man das Auto auf den Parkplätzen außerhalb der Stadtmauern, betritt man die Altstadt zu Fuß und gelangt auf der Hauptstraße zum Palazzo della Corgna.<br />
Es ist möglich, das Gebäude zu besuchen, indem man das Sammelbillet des Systems Museo Aperto (Offenes Museum) erwirbt, der auch den Rundgang um die mittelalterliche Festung und durch den Verbindungs-Wehrgang zwischen dem Palast und der Burg umfasst.</p> "	Castiglione del Lago | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.127342	12.053701400000023	Castiglione del Lago	54009	""	""	""	[  ]	""
107	Attrattore	de_DE	125031	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-sant-eutizio	Abtei von Sant'Eutizio	Die Abtei von Sant'Eutizio erhebt sich nicht weit weg von&nbsp;<strong>Preci</strong> über einem&nbsp;	""	""	"<p>Die Abtei von Sant'Eutizio erhebt sich nicht weit weg von&nbsp;<strong>Preci</strong> über einem hohen Abgrund, der das Castoriana Tal beherrscht.<br />
Wie Gregor der Große in den Dialogen (Ende des VI. Jahrhunderts) schreibt, geht die Gründung auf das V.&nbsp;Jahrhundert n. Chr. zurück und ist das Werk des syrischen Eremiten San Spes, der hier ein Oratorium zu Ehren der Jungfrau erbaute und eine kleine Gruppe von Mönchen gründete. Auf den syrischen Eremiten folgte Eutizio, der über dem Oratorium die ursprüngliche Kirche errichtete, wo die Spolien von Spes aufbewahrt wurden.&nbsp; Im VIII. Jahrhundert folgten auf die syrischen Eremiten die Benediktinermönche, die ein Kloster erbauten und das ursprüngliche Oratorium erweiterten.<br />
Eingebettet in die grüne und beeindruckende Landschaft der&nbsp;<strong>Valnerina</strong>, stellt es eines der ersten Beispiele eremitischer Ansiedlung in Umbrien dar, das in der Folge zu einer mächtigen Benediktinerabtei wurde.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Die Kirche hat eine Giebelfassade mit einem schönen romanischen Portal, auf dessen Lünette das Jahr 1190 zu lesen ist, das Jahr des Baubeginns; die Fassade wird darüber hinaus von einer großen Rosette geprägt, mit doppelter Säulenreihe, umrahmt von einer Tafel mit <em>Symbolen der vier Evangelisten</em>. Im XVII. Jahrhundert wurde der Glockenturm erbaut, ein Werk des Architekten Crescenzi.&nbsp;<br />
Das einschiffige Kircheninnere mit erhöhtem Presbyterium erfuhr in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts eine auf die Wiederherstellung der ursprünglichen Form zielgerichtete Restaurierung. Über den Fenstern sind einige Fragmente der ursprünglichen Freskodekoration zu finden. Hinter dem Hochaltar mit einem von Nicola da Siena gemalten&nbsp;<em>Kruzifix</em> - der während des XV. Jahrhunderts auch in der Kirche von San Francesco a Cascia und von San Salvatore a Campi tätig war - ist ein elegantes Grabmal von Sant'Eutizio zu sehen, das Rocco di Tommaso (1514) zugeschrieben wird. Der kostbare Holzchor aus dem 16.&nbsp;Jahrhundert stammt aus der Werkstatt von Seneca di Piedivalle; eine Holzkanzlei ist in der Kirche von Sant'Andrea a Campi Alto erhalten. Unter dem Presbyterium öffnet sich die Krypta mit zwei Säulen aus dem XIV. Jahrhundert.</p>

<p><strong>Kuriosität</strong><br />
Um das Jahr 1000 wurde die Abtei zu einem wichtigen kulturellen Zentrum und wurde mit einer reichhaltigen Bibliothek sowie einer Miniaturschule ausgestattet. Aus dieser Bibliothek stammt die Beichtformel aus dem Jahr 1095, einer der ältesten Texte in Vulgärsprache. Der Abt Giacomo Crescenzi verschenkte im Jahr 1605 einen Teil der Bücher an San Filippo Neri, der sie in die Biblioteca Vallicelliana in Roma übertrug.<br />
Vom X. bis zum XIII. Jahrhundert nahm der Einfluss der Abtei zu, wobei sie viele Gebiete den eigenen Besitztümern einverleibte und zur Förderin einer bedeutenden chirurgischen Schule wurde.</p>

<p><strong>Nützliche Informationen und Ratschläge</strong><br />
Die Abtei kann besucht werden; ein Teil von ihr ist Sitz eines Museums.<br />
Für Informationen in Bezug auf Besuchszeiten wird empfohlen, sich direkt mit der Touristeninformation des Bezirks Valnerina-Cascia oder unter der Telefonnummer 074399659 mit der Abtei in Verbindung zu setzen.</p> "	Preci | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi38.png/0033f7a1-a292-4547-b7c7-56677ac46cbe?t=1423749277226	42.875278	13.063889000000017	""		""	""	""	[  ]	""
108	Attrattore	de_DE	20671572	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-santa-marina	Kirche Santa Marina	<p>Ein einziges Kirchenschiff, weit, hell und mit zwei großen Nischen und zwei Kapellen mit sehr hohen Decken und Gebälk mit Dachträger. Sie ist der Patronin Santa Marina Monaca geweiht.</p>	""	Kirche Santa Marina	"<p>Ein einziges Kirchenschiff, weit, hell und mit zwei großen Nischen und zwei Kapellen mit sehr hohen Decken und Gebälk mit Dachträger. Sie ist der Patronin Santa Marina Monaca geweiht.</p> <p>Die Geschichten betreffend die Heilige sind wenige und konfus, zahlreich die Legenden. Tochter eines Witwers, der sich nach dem Tod der Ehefrau ins Kloster zurückzieht und Marina Verwandten überläßt. Doch auch sie gelangt als Mann verkleidet mit dem Namen Marino ins Kloster. Eines Tages halten sie an einem Gasthof, gerade als die Tochter des Wirts von einem Soldaten schwanger wird. Als das Mädchen entdeckt wird, beschuldigt sie Marino, der daraufhin aus dem Kloster verjagt wird. Als der Junge des Mädchens zur Welt kam, bringen sie ihn zu Marino und er wurde außerhalb des Klosters großgezogen. Als Marino eines schönen Tages wieder im Kloster zugelassen wurde, musste er die härtesten Dienste leisten, welche ihn krank werden ließen, bis zu seinem Tod. Als sie ihn begraben entdecken sie, dass er in Wirklichkeit eine Frau war und sofort begann die Verehrung als Heilige, auch durch ihrer Anklägerin, welche von einem Dämon befallen von diesem befreit wurde. Von diesem Tag an breitete sich der Kult um die heilige Marina aus.</p>

<p>Viele Wechselfälle gab es um den Leichnam der Heiligen, doch man weiß nicht, wie und wann sie die Patronin von Castel Ritaldi wurde. Auf alle Fälle bleibt noch heute die Verehrung der Heiligen lebhaft bestehen. Eine Holzstatue mit Engelchen steht in einem Schaukasten im Inneren der Kirche. Im Arm hält sie ein Kind. Sie hat ein feines, liebenswertes, leidendes Antlitz.</p>

<p>Als die Pfarrei von der Pieve zur Kirche verlegt worden war, so wurde dies das neuralgische Zentrum der Vereinigung der Landbevölkerung für die Sakramente und das Dorfleben. Es bestand ein alter Klosterchor in gotischem Stil und auch eine Chororgel, die beide verschwunden sind. Das Presbyterium (auch wenn man sagt, dass es zerstört worden ist) wird durch zwei Stufen erhöht und eingeschloßen von einem Bogen, der sich auf zwei Säulen stützt; unter dem alten gitterartigen Fußboden die Krypta für die Versammlungen der Gesellschaft des heiligen Sakraments.</p>

<p>Rechts vom Altar befindet sich eine Nische mit einem Fresko des Tiberio di Assisi (Schüler des Perugino). In der Kalotte ist Gott dargestellt, der auf einer goldenen Wolke mit einer Weltkugel in der Hand und einem irisierenden Bogen um sich, neun Seraphen und zwei Engel segnet. Im Zentrum der Trommel die heilige Caterina, Märtyrin von Alexandrien, links davon Tobiolo (und der Erzengel Raphael) und rechts der Papst der heilige Silvester I (über einem toten Drachen). Unter der Halbkugel ein Band mit einem schlecht entzifferbaren Text.</p>

<p>Links vom Hauptaltar ist ein weiterer Altar, welcher der Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes) geweiht ist. An der Mauer ein Bild der Jungfrau mit einem weiten Mantel mit Sternen, die ein vom Dämonen besessenes Kind befreit, indem sie es mit einer Leine verjagt. Dargestellt wird auch die verzweifelte Mutter und das Bettchen des Kleinen in einer erleuchteten Landschaft mit Personen und Bäumen. Die Schriftrolle darunter weist die Inschrift ""Sancta Maria populo castri Ritaldi, 1509"" auf. Die Legende erzählt, dass das Gemälde sich auf eine sich tatsächlich ereignete Tat bezieht, in der eine Frau, der es nicht gelang den Kleinen zum Schlafen zu bringen den Teufel rief, der erschien. Doch voller Reue flehte sie die Madonna an. Die Tafel wird dem Melanzio di Montefalco zugeschrieben. Hinten befand sich eine Kreuzigung aus dem 4. Jh. und ein Altar, der zerstört wurde und das Bild wurde dann in die Sakristei gebracht. In der Apsis befindet sich ein Fresko aus dem 4. Jh. mit vielen Heiligen.</p>

<p>In der Kapelle, benannt nach Sant'Antonio Abate befindet sich eine Reihe von Fresken und ein der heiligen Maria geweihter Altar an der Mauer neben der Sakristei.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: ""A Castel Ritaldi tra storia, arte e poesia"" - Mario Tabarrini</p> "	Castel Ritaldi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.82863	12.656071699999984	Castel Ritaldi	54008	""	""	""	[  ]	""
109	Attrattore	de_DE	24848197	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-della-madonna-della-stella-poggiodomo	Eremo della Madonna della Stella - Poggiodomo	The Hermitage of the Madonna of the Star is located in the Valley of Noce, near Roccatamburo, halfway between Poggiodomo and Cerreto.	""	Eremo della Madonna della Stella - Poggiodomo	"The Hermitage of the Madonna of the Star is located in the Valley of Noce, near Roccatamburo, halfway between Poggiodomo and Cerreto. <p>It arose in the 7th century as Benedictine Monastic Cell under the supervision of the Farfa Abbey in Sabina, then it passed on to the Abbey of St. Peter in Valley near Ferentillo, always as Benedictine Hermitage. Afterwards the cell was transformed into a monastery that took the name of St. Benedict in Faucibus or Vallibus.<br />
In 1294 the monastery was donated to St. Giovanni in Laterano due to a lack of monks. In 1308 the Augustinians from Cascia built the hermitage of St. Croce and carved into the rock about twenty cells that are today still visible but not all accessible, and a small church also half- carved in the rock. In 1416 the church was frescoed, and these frescoes belong to the Umbrian school influenced by Siena.<br />
In the second half of the 15th century the Augustinians from Cascia complained about the bad conditions of the church, and the same church was restored by the Municipality of Cascia in 1525, then in 1630 it was no longer easy to keep a certain balance with the inhabitants of the neighbouring castles, therefore the hermits started to leave this place. The hermitage underwent several disputes. With the Kingdom of Italy many ecclesiastic privileges were abolished and the community goods of the hamlet of Roccatamburo were administered by the Municipality of Poggiodromo (1809).<br />
In the April 1809 two young men of Roccatamburo discovered the remains of the church and in front of them they saw the picture of the Madonna. The news of the miraculous apparitions spread and Monsignor Ignazio Cadolini confirmed that it was instead the discovery of ancient frescoes. The Augustinians from Cascia started to collect money to renovate the church. The hermitage of St. Croce was called “Our Lady of the Star” because the painting of the Lady’s robe on the wall presented star-shaped crosses. The inhabitants of the neighbouring countries claimed possession of the hermitage, all with different motivations.<br />
In 1970, with a court judgement, the hermitage passed on definitely to the Separate Administration of the Goods of Public Use in Rocchetta. The last hermit was Friar Luigi Crescenzi from Poggiodomo, fallen from the top of the cliff because he felt sick. The processions coming from the neighbouring countries were a lot and always increased, so to create the need to split the flow to the sanctuary starting from the month of May. The first Sunday was and is still reserved to Roccatamburo, the second one to Poggiodomo, the third one to Mucciafora together with the Municipality of Cerreto di Spoleto. The devotees during the pilgrimage used to soak a cloth with the oil of the lamp that was lighted in front of the picture, an oil that was then used to grease the sick. Many heart-shaped former votes still hang on the wall for grace received.</p>

<p><br />
<strong>Source: <a href=""http://www.comune.poggiodomo.pg.it"">www.comune.poggiodomo.pg.it</a></strong></p> "	Poggiodomo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7113092	12.935060000000021	Poggiodomo	54042	""	""	""	[  ]	""
110	Attrattore	de_DE	112117	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-giardino-dei-lauri-citta-della-pieve	Der Giardino dei Lauri - Città della Pieve	"<p><span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Der neue Raum für zeitgenössische Kunst, der von den Sammlern Angela und Massimo Lauro angelegt wurde, um einen Teil ihrer persönlichen Sammlung auszustellen</span></p>"	Der Giardino dei Lauri - Città della Pieve	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Der Giardino dei Lauri ist der neue Raum für zeitgenössische Kunst, der von den Sammlern Angela und Massimo Lauro angelegt wurde, um einen Teil ihrer persönlichen Sammlung auszustellen</span> <span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Die Sammlung Lauro wurde 1990 gegründet und umfasst heute rund 300 Werke und Arbeiten der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen nationalen und internationalen Kunstszene. In ihrer Gesamtheit erlaubt sie einen außergewöhnlichen Einblick in &nbsp;die neuesten Forschungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst.<br />
Mit der gleichen Leidenschaft, Neugier und Intuition, die ihre Arbeit inspiriert hat, stellen Angela und Massimo Lauro jetzt der Öffentlichkeit ihre neuesten Errungenschaften im stimmungsvollen Giardino dei Lauri - eingebettet in die Landschaft an der Grenze zwischen Umbrien und der Toskana - vor. Das nüchterne und faszinierende Industriegebäude mit einer Fläche von 650 m² wurdesorgfältig saniert und renoviert und der Garten wird sprichwörtlich durch die 70 Werke von Künstlern der neuen Generation belebt.<br />
Unter den ausgestellten Künstlern, vor allem aus Italien, den USA, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz und Polen, findet man neben den klassischen Namen - wie Takashi Murakami, Mariko Mori, Roxy Paine, Michael Heizer, Rudolf Stingel, Ugo Rondinone, Tim Noble &amp; Sue Webster, Massimo Bartolini und Maurizio Cattelan - auch eine Gruppe von Künstlern, die in den späten sechziger und frühen achtziger Jahren geboren wurden und vor kurzem durch bedeutende internationale Anerkennung ins Rampenlicht getreten sind wie Aaron Young, Eric Wesley, Dash Snow, Piero Golia, Matthew Monahan, Piotr Uklanski, Urs Fischer, Gary Webb, Martin Creed und Jonathan Meese.&nbsp;</span> Informationen <p>Località San Litardo<br />
06062 - Città della Pieve (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;info@ilgiardinodeilauri.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.ilgiardinodeilauri.it/"" target=""_blank"">www.ilgiardinodeilauri.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Città della Pieve | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9799032	11.985812600000031	""		""	""	""	[  ]	""
111	Attrattore	de_DE	20709409	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-dei-santi-gervasio-e-protasio	Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio	<p>Die Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio, Dom von Città della Pieve, liegt im Bereich der Piazza Gramsci und Plebiscito, die zentralsten Plätze des Ortes.&nbsp;</p>	""	Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio	"<p>Die Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio, Dom von Città della Pieve, liegt im Bereich der Piazza Gramsci und Plebiscito, die zentralsten Plätze des Ortes.&nbsp;</p> <p>Sie steht auf den Resten einer primitiven Pfarrei, welche den heiligen Märtyrern Gervasio und Protasio geweiht war und vielleicht im 8. Jh. errichtet und gegen Mitte des 13. Jh. erweitert und im 16. Jh. vollkommen renoviert und wieder geweiht wurde, um im Jahr 1584 infolge der Erhebung zur Kathedrale neuerlich umgewandelt zu werden.</p>

<p>Von der originalen Konstruktion, die auf das 13. Jh. zurückgeht, bleibt das Ambiente unter der Kirche, vielleicht eine Krypta, ein Teil der Fassade, auf der wir eine Reihe von gotischen Schriftzeichen sehen und der untere Teil des Kirchenturms mit einer Folge von zweiteiligen, dreiteiligen und vierteiligen Fenstern.</p>

<p>Im 16. Jh. wurde der Boden der Kirche erhöht und die äußere Treppe gebaut; im Jahr 1574 wurde die Apsis erneuert.</p>

<p>Das Sparrendach stürzte 1667 ein und wurde durch ein Ziegelgewölbe ersetzt.</p>

<p>Das einschiffige Innere hat eine Kreuzform mit Seitenkapellen.</p>

<p>An der Gegenfassade sind die Fresken des Annibale Ubertis aus dem Ende des 19. Jh. sichtbar. In der ersten Kapelle rechts befindet sich ein schönes Holzkreuz, welches Pietro Teutonico (16. Jh.)zugesprochen wird. In der zweiten Kapelle befindet sich eine Muttergottes mit dem Jesuskind zwischen Engel und Santi di Domenico Alfani. Die dritte Kapelle bewahrt Fresken des Giacinto Boccanera aus dem Anfang des 18. Jh. Im Presbyterium befindet sich eine Muttergottes mit den Heiligen Johannes dem Evangelist, Giovanni Battista, Petrus der Märtyrer und der selige Giacomo Villa di Giannicola di Paolo und am Ende der Apsis eine Muttergottes mit Jesuskind und die die Heiligen Petrus, Paulus, Gervasio und Protasio (1514) des Perugino, dem auch in der ersten Kapelle links ein San Giovanni Battista (1510) zugeschrieben wird.</p> "	Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9477738	12.003295699999967	Città della Pieve	54012	""	""	""	[  ]	""
112	Attrattore	de_DE	20712997	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-dei-servi	Kirche Santa Maria dei Servi	<p>Die gotische Kirche Santa Maria dei Servi befindet sich unmittelbar ausserhalb des mittelalterlichen des Mauerrings der Ortschaft Città del Pieve in der Nähe der des Tors Porta Romana.&nbsp;</p>	""	Kirche Santa Maria dei Servi	"<p>Die gotische Kirche Santa Maria dei Servi befindet sich unmittelbar ausserhalb des mittelalterlichen des Mauerrings der Ortschaft Città del Pieve in der Nähe der des Tors Porta Romana.&nbsp;</p> <p>Seit dem 13. Jh. liegen Informationen zu einer Kirche vor, die der Madonna della Sella (Muttergottes des Sterns) geweiht ist und in der Nähe des ehemaligen Krankenhauses Santi Filippo e Giacomo (Heiligen Filippi und Giacomo) liegt, wo sich die Diener Marias Mitte des 3. Jh. niedergelassen und eine kleine Pfarrei mit angehängtem Kloster gegründet haben. Die Arbeiten, sowohl für die Kirche als auch das Kloster, das zwischen 1486 und 1487 beträchtlich erweitert wurde, dauerten das gesamte Jahrhundert. Nach den kirchlichen Auflassungen infolge der Einheit Italiens wurde das Kloster zu einem zivilen Krankenhaus.</p>

<p>Der Grundriss der Kirche ist typisch für die Mönchsorden: Das einschiffige Innere mit einer quadratischen Apsis und einem Kreuzgewölbe. An der Fassade ist noch die Architektur des gotischen Stils zu bemerken, welcher in der Folge verstossen wurde. Die dreiblättrigen kleinen Bögen sind aus Ziegeln.</p>

<p>Um die Mitte des 20. Jh. wurde an die Kirche ein Kirchturm nach einem Plan im neoklassizistischen Stil des Architekten Giovanni Santini hinzugefügt.</p>

<p>Im Inneren, Veränderungen erfolgten im 18. Jh., sind Stuckdekorationen im Barockstil vorhanden. Von besonderem Interesse ist der schöne hölzerne Chor und der große Schrank der Sakristei, der 1628 an Giuseppe di Francesco Bendini aus Montepulciano in Auftrag gegeben wurde. Auf dem ersten Altar rechts wurde, nach der Zerstörung des barocken Stucks, ein Fresko aus der Schule von Perugia ans Licht gebracht, das die Madonna della Stella zwischen Heiligen darstellt. Der Barockaltar im Stil Berninis mit Statuen in Stuck, die den Seligen Giacomo Villa und den Seligen Matteo Lazzari darstellen, verfügt über einen besonderen bühnenbildhaftem Effekt.</p>

<p>Lückenhaft ist die Kreuzabnahme des Pietro Vannucci, genannt der Perugino, eines der höchsten Momente seines künstlerischen Schaffens, welcher wenige Jahre von seinem Tod im Jahr 1517 angekommen war. Hier blickt der Meister auch auf den Pathetismus seines Schülers Raffael, welcher bereits einen unsterblichen Ruhm erlangt hatte. Der Christus weist in der Tat zahlreiche Beziehungen zur Kunst des Künstlers aus Urbino auf. Die Episode der Besinnungslosigkeit der Maria weist darauf hin, wie der Perugino fortfährt als Interpret dieser typischen umbrischen Welt der Lobgesänge aufzutreten, welche die Wurzeln im Mittelalter versinken, indem das analoge Subjekt von Giotto in der Basilika vom heiligen Franziskus in Assisi wiederhallt. Der Meister stellt die Szene in seiner sehr originellen Vision einer extremen formalen Synthese vor, fast impressionistisch in den schnellen Berührungen der Landschaft. Doch zur selben Zeit unterstreicht er das Drama des Geschehens. Das Fresko, welches durch einen Zwischenraum versteckt war, wurde 1834 von dem Deutschen Antoine Ramboux entdeckt. Nach ihm beeindruckte das Fresko zahlreiche Maler, unter ihnen die Nazarener, die Puristen und die Präraffaeliten, welche es als Quelle der Inspiration für ihre romantische Sensibilität verstanden.</p> "	Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9477738	12.003295699999967	Città della Pieve	54012	""	""	""	[  ]	""
113	Attrattore	de_DE	117043	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fontana-maggiore-a-perugia	Die Fontana Maggiore in Perugia	Die Fontana Maggiore besteht aus einem mittleren Schaft und drei verschiedenen Reihen übereinanderliegender Becken. Auf der Spitze des mittleren Schafts, über der Wanne aus Bronze, befindet sich die Gruppe der <em>Wasserträgerinnen</em>.	Fontana Maggiore a Perugia	""	"Descrizione <p>Das <strong>obere Marmorbecken</strong> ist ein Vieleck mit zwölf Seiten, die ihrerseits in vierundzwanzig Füllungen aus roten Stein von Assisi unterteilt sind. Die Füllungen werden durch die gleiche Zahl von kleinen Statuen aus weißem Carrara-Marmor eingerahmt, die auf den Vorsprüngen und in den Vertiefungen platziert sind. Die Figuren stellen mit der Geschichte der Stadt verbundene, legendäre und symbolische Persönlichkeiten dar.<br />
Die Statuette, die <em>Augusta Perusia</em> darstellt, sitzt auf einem Thron zwischen der <em>Domina Clusi</em> und der <em>Domina Laci</em> und hält in ihren Händen ein Füllhorn, Symbol des Reichtums an Weizen und Fisch, den diese beiden Besitztümer ihr als Geschenk darbieten. Neben diesen sind die beiden Schutzheiligen der Stadt, <em>San Lorenzo</em> und <em>Sant'Ercolano</em> mit den jeweiligen Ministranten platziert. Neben diesen beiden, erweisen dem<em> Hl. Benedikt mit seinem Schüler Mauro</em> der Figur von <em>Fra' Bevignate</em> symbolisch ihre Huldigung, dem Benedektiner, der den Bau des Brunnens plante. Eine zweite Gruppe von Statuetten kreisen um die Figur von <em>Roma Caput Mundi</em> auf einem Thron zwischen dem <em>Hl. Paul</em> und <em>Hl. Petrus</em>, zu deren Rechten sich die <em>Ecclesia Romana</em> befindet. Mittels dieser Statuen wird, trotz der Selbstständigkeit der Stadt, deren enge Abhängigkeit von Rom unterstrichen, da sie der guelfischen Partei angehört, und huldigt der allgemeinen Macht der Stadt und des Papsttums.<br />
Enger mit der Geschichte von Perugia verbunden sind die Figuren von <em>Matteo di Correggio</em> und <em>Ermanno da Sassoferrato</em>, jeweils Podestà und Capitano del Popolo im Jahr 1278. Neben der zweiten Persönlichkeit befindet sich die Victoria Magna, gekleidet wie eine einfache Frau der Zeit. Zwischen den beiden höchsten Würdenträgern des Stadtstaats durfte <em>Eulistes</em>, der legendäre trojanischen Held, auf den die Stadt ihre Herkunft zurückführt, nicht fehlen. Zuletzt die Persönlichkeiten des Alten und des Neuen Testaments: <em>Hl. Michael, Melchisedech, Johannes der Täufer, David, Moses und Salomon.</em><br />
<br />
Auf dem Sockel eines hellroten Marmors öffnet sich der Figurenzyklus des größeren <strong>unteren Beckens</strong>: Dieses, vollkommen aus weißem Marmor gefertigt, ist in fünfundzwanzig Seiten unterteilt. Jede Seite besteht aus zwei Tafeln, die untereinander durch eine Säule und von den anderen durch vier gebündelte Säulen getrennt werden. Die fünfzig Tafeln können nach den wichtigsten behandelten Themen unterteilt werden: Die Darstellung der zwölf Monate mit den jeweiligen Tierkreiszeichen, die acht Freien Künste - den überlieferten sieben ist die Philosophie hinzugefügt, die gewöhnlich als echte Wissenschaft angesehen wurde - , die Geschichten des Alten Testaments - <em>Adam und Eva und die Schlange, die Vertreibung der Stammeltern aus dem Paradies, Samson und der Löwe, Samson und Dalila, David und Golias</em> -, die Sage der Gründung Roms - <em>Rea Sivia, die Wölfin und die Zwillinge, Romulus und Remus bei der Auslegung des Vogelflugs</em> - und zwei Fabeln von Äsop - <em>Der Wolf und das Lamm, Der Fuchs und der Kranich</em>. Wegen ihrer vorherrrschenden erzieherischen Bedeutung ist die Tafel mit dem vom Herrn geprügelten Löwenjungen diesen Fabeln zuzuordnen: Diese lehrt uns, dass man das Übel an der Wurzel beseitigen muss, um zu verhindern, dass der Feind zu bedrohlich wird, oder kann ausgelegt werden als eine an die Väter gerichtete Mahnung, ihre Kinder von klein auf gut zu erziehen. Zu guter Letzt dürfen wir nicht die Darstellungen politischer Embleme mit dem <em>Welfenlöwen</em> und dem <em>Greif von Perugia</em> vergessen. Die Bedeutung des Dyptichons, das einen <em>Adler</em> von zwei Seiten darstellt, erscheint nicht klar: Vielleicht handelt es sich um eine Huldigung des Bildhauers Giovanni Pisano an seinen Schutzheiligen.</p> <p>Kurioses</p> <p>Es ist unnötig hervorzuheben, wie groß die Beteiligung der gesamten Bürgerschaft am Bau des Brunnens und des Aquädukts von Monte Pacciano war und wie sehr diese hinsichtlich der Wahl des ikonographischen Programms ausschlaggebend war. Die Bevölkerung wurde auch auf finanziellem Niveau hinzugezogen, mittels der Zahlung eines Betrags, jeder entsprechend seines Handwerks, zugunsten der Gemeinde von Perugia, die einer Ausgabe nachkommen musste, die sich als zu groß erwies. Das Geld wurde, entgegen allen Vorhersagen, gemäß den Vereinbarungen zwischen Januar und April 1286 zurückgezahlt.</p>

<p>&nbsp;</p> <p>Nützliche Informationen und Ratschläge</p> <p>Piazza IV Novembre ist zu Fuß zu erreichen, wobei man sein Fahrzeug in einem der Parkplätze der Altstadt zurücklässt.<br />
Vom Bahnhof aus kann man den Taxi- oder den Linienbus-Dienst in Anspruch nehmen.<br />
Man kann auch die Minimetrò nehmen und an der Endstation ""Mercato Coperto"" aussteigen.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.112102	12.389096999999992	""		""	""	""	[  ]	""
114	Attrattore	de_DE	5395296	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-paolo	Kirche San Paolo - Bastia Umbra	Die Kirche San Paolo delle Abadesse (des Heiligen Pauls der Äbtissinnen) befindet sich ausserhalb des bewohnten Gebietes von Bastia Umbra, das heute dem Gemeindefriedhof angegliedert ist.	""	Kirche San Paolo - Bastia Umbra	"Die Kirche San Paolo delle Abadesse (des Heiligen Pauls der Äbtissinnen) befindet sich ausserhalb des bewohnten Gebietes von Bastia Umbra, das heute dem Gemeindefriedhof angegliedert ist. <p>Sie wurde im Jahr 1862 gebaut und liegt in der Nähe des Zusammenflusses des Tescio mit dem Fluss Chiascio. Das zwischen dem 11. und dem 12.Jh. errichtete Gebäude war mit einem Frauen- Benediktinerkloster verbunden und stand unter der Jurisdiktion des Bischofs von Assisi. Im Jahre 1212 nahm dieser auf Bitten von Franz von Assisi für einige Wochen die heilige Klara von Assisi auf, um diese vor ihren Familienmitgliedern zu verteidigen, welche mehrfach versucht hatten, auch auf gewaltsame Weise, sie nach Hause zurückzubringen.</p>

<p>Die romanische Kirche weist eine Fassade in Hüttenform auf mit einem einzigen Eingangsportal, darüber eine einzige Öffnung und ein Kirchenturm in Kappenform mit einer einzigen Glocke. Die halbrunde Apsis, welche außen mit Halbsäulen, Kragen und kleinen Bögen geschmückt ist, weist im Zentrum eine doppelte Öffnung auf und darüber ein Relief mit zwei Tauben. Die Kirche zeigt sich mit lediglich einem Schiff mit einem unverputzten, hölzernen Gebälkdach. In der Apsis gibt es Freskenfragmente der Schule von Perugia, die eine Muttergottes mit dem Jesuskind, den heiligen Paulus und den heiligen Benedikt darstellen.</p>

<p>Auf den Wänden bleibt eine Spur gemauerter Türen, vielleicht stellten sie einst eine Verbindung zwischen der Kirche und dem 1389 zerstörten Kloster dar.</p>

<p>In einer Ecke der Apsis befindet sich eine Säule an die sich Klara klammerte, um nicht von ihren Familienmitgliedern weggebracht zu werden.</p> "	Bastia Umbra | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0795105	12.556050899999946	Bastia Umbra	54002	""	""	""	[  ]	""
115	Attrattore	de_DE	2734857	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-rufino	Kathedrale San Rufino	<p>Die Kirche, deren Bau im Jahr 1029 begann, erhielt 1036 den Titel Kathedrale. 1140 wurde er nach der Zeichnung von Giovanni di Gubbio erneuert. Papst Innozenz IV., konsekrierte sie 1253. Die Fassade, ein wahres Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst, ist horizontal in drei Bereiche unterteilt.</p>	Assisi, Umbria, San Rufino, romanico, spirtitualità	Cattedrale di San Rufino	"<p><strong>Wo sie ist</strong><br />
Die Kathedrale San Rufino befindet sich in der Altstadt von <u>Assisi</u>. Die wunderschöne romanische Fassade ragt majestätisch über dem gleichnamigen Platz.</p> <p><strong>Was früher war</strong><br />
Die religiöse Gebäude liegt auf einer alten römischen Terrassierung, womöglich auf dem Fundament des Tempels der Bona Mater.</p>

<p><strong>Warum sie sehenswert ist</strong><br />
Die gemeißelte Fassade ist eines der schönsten Beispiele romanischer Kunst. Im Innern, das im 16. Jahrhundert erneuert wurde, befindet sich das Taufbecken, in dem der Hl. Franziskus, die Hl. Clara, und laut der Legende, auch der Staufenkönig Friedrich der II getauft wurden.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Die Kirche, deren Bau im Jahr 1029 begann, erhielt 1036 den Titel Kathedrale. 1140 wurde er nach der Zeichnung von Giovanni di Gubbio erneuert. Papst Innozenz IV., konsekrierte sie 1253. Die Fassade, ein wahres Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst, ist horizontal in drei Bereiche unterteilt.</p>

<p>Im unteren Teil öffnen sich drei Tore, die seitlich mit Löwen und Greifen verziert sind. Das zentrale Tor ist reich verziert mit pflanzlichen Motiven und allegorischen Figuren und Tieren. In der Lünette befinden sich die Bassreliefs <em>Christus auf dem Thron</em>, eine <em>stillende Maria</em> und <em>San Rufino</em> von einem unbekannten Künstler</p>

<p>Der mittlere Teil ist mit drei prächtigen Rosen verziert; die Symbole der vier Evangelisten umringen die zentrale Rose.<br />
Der obere Teil, mit einem Hüttendach, wurde Ende des 18. Jahrhunderts hinzugefügt.<br />
In der Nähe des Kirchturms liegt das Haus der Hl. Clara.</p>

<p>Das Innere der Basilika, die in drei Schiffe unterteilt ist, wurde 1571 durch den Architekten Galeazzo Alessi (zur gleichen Zeit wie die Basilika Santa Maria degli Angeli) völlig erneuert. Die Entfernung der Seitenaltare im linken Schiff hat Teile einer antiken römischen Mauer und eine alte Zisterne zum Vorschein gebracht.</p>

<p>Am Anfang des rechten Schiffes befindet sich das <em>Taufbecken</em>, in dem der Hl. Franziskus die Hl. Clara und laut der Legende auch der Staufenkönig Friedrich der II. getauft wurden. Daneben befindet sich di <em>Cappella Del Sacramento</em>, mit einer reichen Barockverzierung zum Thema des Abendmahls von Giacomo Giorgetti aus dem Jahr 1663.<br />
In der Halbkuppel der Apsis kann man Fresken von Carlone, Giovanni Antonio Grecolini und von Giorgetti bewundern. In der Apsis befindet sich außerdem das prächtige Chorgestühl aus Holz, das 1520 von Giovanni di Piergiacomo da San Severino geschnitzt wurde. Auf der linken Seite des Gewölbekreuzes befindet sich eine <em>Kreuzigung</em>, ein Werk von Dono Doni.</p>

<p>Im Mittelschiff, seitlich des Eingangs stehen zwei Skulpturen, die den Hl. Franziskus (ein Werk von Giovanni Dupré von 1882) und die Hl. Clara (von Amalia Dupré von 1888) darstellen.</p>

<p>Von der Sakristei gelangt man in das <em>Oratorium von San Francesco</em>, einem Ort, an den der Heilige sich vor seinen Predigten zurückzog.<br />
Die Krypta ist in drei Schiffe unterteilt und enthält einige Freskenfragmente aus dem 11. Jahrhundert mit den <em>Symbolen der Evangelisten</em>.<br />
Der römische Sarkophag aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. beherbergt di menschlichen Reste des hl. Rufinus.<br />
Neben der Kathedrdale befindet sich das <u>Diozösemuseum und die Krypte von Rufinus</u><br />
Direkt neben dem Museum steht das Archivio Capitolare, in dem zahlreiche Bilderhandschriften und Dokumente ab 963 aufbewahrt werden.<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Wissenswertes</strong><br />
Laut San Pier Damiani (1052) war der Leichnam von Rufinus, Bischof von Assisi und Martyrer aus dem 3. Jahrhundert Grund eines Streits zwischen dem Bischof Ugone und dem Volk. Der Bischof wollte den Leichnam in die Kathedrale Santa Maria Maggiore bringen, wogegen sich das Volk strikt wehrte. Ein „Tauziehen"" um den Sarg des Heiligen entschied den Sieger: die Männer aus Assisi schlugen zu siebt die sechzig Leute des Bischofs. Nach diesem Wunder beschloss Ugone die einfache kleine Basilika, in der die menschlichen Reste von Rufinus seit 412 aufbewahrt wurden, radikal umzubauen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Informationen und praktische Tipps</strong><br />
Um die Kirche leicht zu erreichen, sollte man das Auto auf dem Parkplatz Piazza Matteotti abstellen.<br />
Vom Bahnhof aus kann man entweder ein Taxi oder einen Linienbus nehmen, um die Altstadt von Assisi zu erreichen.<br />
Die Altstadt ist nur für Autos mit Sondergenehmigung, Minibusse und Taxis zugänglich.<br />
Die Kirche kann nur zu bestimmten Uhrzeiten besichtigt werden: für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Fremdenverkehrsbüro IAT del Comprensorio Assisano.</p> "	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	43.0707017	12.619596600000023	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
116	Attrattore	de_DE	13809070	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/umbria-per-gli-sposi-vicolo-baciadonne-citta-della-pieve-perugia	Umbria for sweethearts: Baciadonne Alley in CIttà della Pieve (Perugia)	<p>Baciadonne Alley is the alley of lovers and one of the narrowest streets in Italy.&nbsp;</p>	Wedding in Umbria, getting married in Umbria, wedding in Umbria, Umbria for spouses	Umbria for sweethearts: Baciadonne Alley in CIttà della Pieve (Perugia)	"<p>Baciadonne Alley and the lovers' way</p>

<p>The name, connected to a very narrow lane, arose following a dispute among neighbours. Popular tradition says that in the Middle Ages the two neighbours decided to detach their houses, so creating an alley only 50 to 70 centimetres wide. The name, which means ""kiss women"", comes from the fact that two people passing each other in the lane will nearly kiss as they squeeze through the narrow space. The itinerary of Città della Pieve alleys, the walk along the perimeter walls and Baciadonne Alley are favourites with lovers from all over the world who choose Umbria for a romantic getaway, immersed in nature, history, food and wine.</p>

<p>Getting married in Umbria: romantic walks</p>

<p>The Baciadonne Alley is a romantic destination for couples choosing Umbria to seal their love, whether for those deciding to get married in Umbria or for those making a life-long promise. The romantic walk goes tp the birthplace of Pietro Vannucci, called Perugino, one of the most important painters of the Italian Renaissance and master of the great Raphael. Here lovers, between taking pictures and kisse, follow inspiring walkways, finding a hidden part of the town, an ancient and charming world that takes them back to other epochs.</p>

<p>Umbria for sweethearts: discover the truffle</p>

<p>The journey in Città della Pieve and along Baciadonne Alley for lovers choosing Umbria is an itinerary through the sensory pleasure, along a path full of inspiring atmosphere, among culture, nature and typical products in high quality cuisine. One of the most typical products is the white or black truffle used in delicious dishes that will conquer couples who will taste them. Enjoyment for the senses, romantic truffle-based dinners and passionate kisses along Baciadonne alley are just some of the things for lovers in Città della Pieve, in Umbria.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:&nbsp;</strong></p>

<p><a href=""http://lovemeinumbria.com/"" target=""_blank"">Wedding in Umbria</a></p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
117	Attrattore	de_DE	95735	19117723	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pietralunga-borgo-antico-che-domina-la-valle-del-carpinella	Pietralunga, antike Ortschaft, die das Carpinella-Tal dominiert	Die faszinierende umbrische Ortschaft ist umgeben von Hügeln, Wäldern und grünen Tälern, die dem Besucher zu jeder Jahreszeit wunderschöne Farbnuancen bieten	Pietralunga, Pinienwald, Carpinella, Festung, Pieve de'Saddi	""	"Pietralunga si estende in collina nella parte nord-est del territorio tifernate, non lontano da <strong>Montone</strong> e a dominio della valle del Carpinella <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Pietralunga erstreckt sich auf dem Hügel im nordöstlichen Teil des Gebietes um Città di Castello, unweit von <strong>Montone,</strong> und dominiert das Carpinella-Tal.</p>

			<p>Die erste städtische Siedlung hat <strong>umbrische Wurzeln </strong>(2-1 Jh. v. Chr.), auch wenn das Gebiet schon seit prähistorischer Zeit bewohnt war. Viele der örtlichen Funde werden heute im <strong>archäologischen Museum in Perugia</strong> bewahrt.<br />
			Während der römischen Phase befand sie sich entlang der Verbindungsroute zwischen dem Tevere-Tal und der Via Flaminia. Aus dieser Zeit stammen Spuren von zahlreichen <strong><em>villae rusticae</em></strong>; eine ist von besonderer Wichtigkeit, sie weist Spuren eines Mosaiks auf. Die römische Siedlung im Tal wurde während der Invasionen der Barbaren verlassen. Die neue Stadt wurde am heutigen Standort unter dem Namen <em>Plebs Tuphiae</em> errichtet. Die Gebäude der <strong>Pfarrkirche Santa Maria</strong> und der <strong>langobardischen Festung,</strong> die sich auf der zentralen Piazza befinden, sind der volle Ausdruck der terrassenartigen Bauweise, die auf das 6.-7. Jh. zurück geht.</p>

			<p>Die Gemeinde war vom 11. bis zum 14. Jh. eigenständig und wurde dann Teil des Gebietes von Città di Castello.</p>

			<p>Die Wohnhäuser haben ein typisch mittelalterliches Aussehen mit einigen Eingriffen aus dem 16. Jh. Die älteste Wohnsiedlung erstreckt sich um die <strong>Festung</strong> und um die<strong> Pfarrkirche Santa Maria</strong>, die <strong>Mauern</strong> gehen auf das 8. Jh. zurück. Von den drei Eingangstoren ist <strong>die Porta del Cassero </strong>als einzige gut erhalten.</p>

			<p>Gleich außerhalb der Mauern befindet sich der Pinienwald von Candeleto, wo das <strong>ornithologische Museum „Silvio Bambini""</strong> seinen Sitz hat. Interessant ist auch die außerstädtische Kirche, der heutige <strong>Wallfahrtsort Madonna dei Rimedi.</strong></p>

			<p>Im Südwesten der Stadt sollten Sie auf keinen Fall einen Besuch der <strong>Pfarrkirche de‘Saddi </strong>versäumen, eine der ältesten Kirchen im Gebiet um Città di Castello, Ort des Martyriums von San Crescenziano, dem römischen Legionär, der während der Verfolgungen von Diokletian getötet wurde.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div> "	Pietralunga | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.4429522	12.44858929999998	""		""	""	""	[  ]	""
118	Attrattore	de_DE	95825	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/nome-attrattore-chiesa-di-san-francesco-a-piediluco	Kirche des Heiligen Franziskus in Piediluco	Ein Besuch der gotischen Kirche zur Erinnerung an die Durchreise des Heiligen Franziskus durch Piediluco	Piediluco, Umbrien, Terni, Piediluco-See, Wasserfälle von Marmore, Eco, Heiliger Franziskus, Franziskusweg	""	"Die Kirche des Heiligen Franziskus wurde zum Gedenken an die häufigen Besuche des Heiligen Franziskus in Piediluco erbaut und erstreckt sich gegenüber des Sees auf einem steilen Treppenaufgang am Ende des Corso Salvati <p>Das Gebäude<strong> in gotischem Stil</strong> wurde ab Ende des 13. Jh. erbaut und 1338 vollendet. Die Fassade aus <strong>romanisch-gotischem</strong> Gestein weist Basreliefs mit <strong>Fischereiszenen, Booten und Fischen</strong> auf, Symbole der Danksagung für den vom See dargebotenen Reichtum.<br />
Der Innenraum mit einem einzigen Kirchenschiff beherbergt wertvolle Kunstwerke wie ein Holz-Kruzifix aus dem 15. Jh. und in der Apsis befindet sich eine Abbildung des <em>Heiligen Franziskus zwischen den Heiligen Antonius von Padua, Bernhardin, Ludwig und Bonaventura</em> aus dem 16. Jh.</p>
Seit 1999 werden dort auch einige Reliquien des Heiligen Franziskus beherbergt, Leihgabe des Sacro Convento di Assisi, um an die Durchreise des Armen zu erinnern.

<p>&nbsp;</p> "	Terni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5363061	12.765276299999982	""		""	""	""	[  ]	""
119	Attrattore	de_DE	27981693	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-dei-rimedi	Santuario Madonna dei Rimedi	The present shrine of Madonna dei Rimedi was the ancient suburban parish located about 2 km south of the old town of Pietralunga.	""	""	The present shrine of Madonna dei Rimedi was the ancient suburban parish located about 2 km south of the old town of Pietralunga. It was erected between the 7th and 8th centuries, at the same time when the urban parish church of Santa Maria was built. The present shrine became the center of intense Marian devotion to the miraculous apparitions of Our Lady to some girls and the nuns of the Benedictine monastery of Santa Maria del Ponte (or Soraccia). In the 17th century, it was enlarged and embellished and it assumed the present architectural features. This shrine is&nbsp; situated on an important medieval route linking the Adriatic coast to the Tyrrhenian.&nbsp; According to tradition, this church hosted San Francesco several times during his frequent pilgrimages to Mount Verna in Arezzo. 	Pietralunga | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4650147	12.426595200000065	Pietralunga	54041	""	Pietralunga	""	[  ]	""
120	Attrattore	de_DE	2734899	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-sopra-minerva	Kirche Santa Maria sopra Minerva	<p>Die Kirche Santa Maria sopra Minerva macht die Piazza del Comune von Assisi besonders suggestiv.</p>	""	Chiesa di Santa Maria sopra Minerva	"Die Kirche Santa Maria sopra Minerva macht die Piazza del Comune von Assisi besonders suggestiv. <p>Lage: städtisch<br />
Datierung: 16. Jahrhundert&nbsp;</p>

<p>Die von Papst Paulus III. konsekriert Kirche steht auf einem alten <u>römischen Tempel.</u></p>

<p>Bereits im hohen Mittelalter wurde die Zelle des Tempels als kleine Kirche verwendet und dem Heiligen Donato geweiht. Als der Komplex an die Benediktiner ging, erlitt er eine Phase des Verfalls und wurde für Unterkünfte und als Werkstätten benutzt. Im 13. Jahrhundert wurde das Gebäude von der Stadt übernommen, die es in zwei Stockwerke unterteilte, wobei der untere als Gefängnis und der obere als Ratsversammlungsraum diente.</p>

<p>Die heutige Erscheinungsform des Innenraums geht auf das 17.-18. Jahrhundert zurück; 1634 wurde die Kirche, die bereits seit 1539 Santa Maria sopra Minerva hieß, nach den Plänen von Giacomo Giorgetti erhöht und verlängert.</p>

<p>Das Gewölbe wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Francesco Appiani vollständig mit Fresken ausgemalt mit den Motiven <em>Herlichkeit des hl. Philipp, Kardinaltugenden und Theologische Tugenden</em>.<br />
Aus der gleichen Zeit stammen die beiden Seitenaltare, nach den Zeichnungen von Pietro Carattoli und das Chorgestühl. Der rechte Altar ist mit einer Leinwand mit dem <em>Tod des hl. Andreas</em> <em>von Avellino</em> von Anton Maria Garbi geschmückt, während über dem linken eine von Martin Knoeller bemalte Leinwand mit dem <em>Tod des hl. Joseph</em> hängt. Diese Künstler haben auch andere Leinwände bemalt, die heute in der Sakristei aufbewahrt werden.</p>

<p>Der Hauptaltar ist mit kostbaren Stuckarbeiten aus dem 17. Jahrhundert verziert.</p>

<p>Vor kurzem kamen bei Restaurierungsarbeiten einige Stücke aus römischer Zeit ans Licht, Teile des antiken Bodenbelages des Tempels und eine mächtige Stützmauer.&nbsp;</p> "	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	43.0707017	12.619596600000023	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
121	Attrattore	de_DE	37741601	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/luoghi-della-fede-2019-abbazia-di-san-pietro-ad-assisi	Abbey of San Pietro in Assisi	<p><strong>Located in the square of the same name on the edge of the historic centre of Assisi, the Abbey of San Pietro is a must-see for visitors. Its Benedictine origin, the striking facade, the beauty of the interior and its spiritual atmosphere make it an absolute treasure.</strong></p>	Umbria, umbria tourism, luoghi della fede, Assisi, Abbazia di San Pietro, siti Unesco, patrimonio umanità, san francesco, itinerari della fede, via di francesco, francescani, cose da vedere,	Abbey of San Pietro ad Assisi	"<p><strong>Located in the square of the same name on the edge of the historic centre of Assisi, the Abbey of San Pietro is a must-see for visitors. Its Benedictine origin, the striking facade, the beauty of the interior and its spiritual atmosphere make it an absolute treasure.</strong></p> <p>Perhaps less known than the Basilicas of St. Francis and St. Clare, the Abbey of San Pietro is included, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/unesco-la-citta-di-assisi"" target=""_blank"">along with other Franciscan sites and the town of Assisi itself, on the list of UNESCO World Heritage Sites.&nbsp;</a></p>

<p><br />
<strong>The Church of San Pietro, an ancient Benedictine monastery</strong></p>

<p>The abbey of San Pietro di Assisi was founded by the Benedictines at the end of the tenth century in an area where there was an ancient Roman necropolis, and remodelled several times until the final reconstruction that dates back to the thirteenth century.</p>

<p>After having lived in San Pietro for more than two centuries, the Benedictines abandoned the monastery around 1252, and the Cistercians took their place. They completed the construction of the abbey and the church, which was consecrated in 1254 by Innocent IV; on the same occasion, the Pope consecrated the cathedral of San Rufino and the basilica of San Francesco. In 1316, following the enlargement of the walls of Assisi, the abbey of San Pietro was for the first time incorporated and included within the city.</p>

<p>After having been used for a few years as a civil hospital, the building underwent a major restoration in 1954 and is always a reference point for the monastic and spiritual life of Assisi.</p>

<p><strong>The building’s architecture</strong></p>

<p>The church shows a typical layout of the Romanesque-Umbrian building of the thirteenth century, with the characteristic signs of the Benedictine Order, a peculiarity that gives the building its greatest trait of identity in the panorama of other places of worship in Assisi. It is in fact one of the last examples of monastic architecture in the city after an edict issued in the thirteenth century that new buildings could only be of the Franciscan Order.</p>

<p>Typically Romanesque and made of the characteristic pink stone of Mount Subasio, the facade is rectangular and divided horizontally by a frame of hanging arches and vertically by tripartite pilasters. In this way, it is possible to identify three upper and three lower areas respectively occupied by rose windows set in correspondence of the entrance portals. The central portal, at the base, is flanked by two roaring lions: both the jambs and the archivolt are decorated with a band of racemes; a second archivolt has heads of animals.</p>

<p>Originally, the facade culminated in a tympanum that was demolished after the earthquake of 1832, so today the top of the facade is marked with a stringcourse frame with a long inscription.</p>

<p>The stone interior of the church is divided into a central nave and side aisles by sturdy pillars; there are a raised presbytery, semi-circular apse and dome, which owes its shape to a structure consisting of a series of concentric steps, originally decorated with glazed terracotta.</p>

<p>The central part of the building is opened by ogival arches supporting&nbsp; the wooden-beamed roof, the side parts with barrel vaults in masonry. There are six tombs of the fourteenth-fifteenth century and remains of frescoes of the same period. The chapel of the Blessed Sacrament, in Gothic style and with a precious triptych by Matteo da Gualdo, is worth noting.</p> "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0711952	12.614666899999975	""		""	""	""	[  ]	""
122	Attrattore	de_DE	3524028	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-di-isola-polvese	Burg auf der Polvese Insel	Die Rocca, die Burg, befindet sich auf der Polvese Insel, die gemeinsam mit der Maggiore und Minore &nbsp;Insel, das Becken des Trasimeno Sees bildet.	Lago Trasimeno, Isola polvese, Umbria, sport acquatici, vacanza lago, vacanza bambini	Burg auf der Polvese Insel	"Die Rocca, die Burg, befindet sich auf der Polvese Insel, die gemeinsam mit der Maggiore und Minore &nbsp;Insel, das Becken des Trasimeno Sees bildet. Die Polvese Insel ist die größte der drei Inseln und kennzeichnet sich heute für ihre üppige Olivenbaumzucht.<br />
Es heißt, sie sei seit dem Jahr Tausend bevölkert, da die Ufern des Sees nicht sehr sicher waren. In der Volkszählung 1282 wurde die Siedelung als ""Villa"" eingestuft und blieb es bis 1438, dem Jahr ab dem sie ""Castrum"" genannt wurde. Ende des 14. Jh., auf Grund der Zerstörungen aus verschiedenen Schlachten um die Vorherrschaft des Gebiets, wie die der Boote und des Fischereizubehör, wurde die Polvese Insel fast vollständig verlassen.<br />
Erst im 15. Jh., beschlossen die dreiundachtzig Einwohner der Insel, die Festung als Schutz für sich selbst und einer kleinen Gruppe religiöser Olivenbauer, die hier siedelten, zu errichten.<br />
Im Jahr 1437 brachte die große Kälte und die heftigen Schneefälle zur Vereisung der Gewässer des Trasimenischen Sees.<br />
Im 17. Jh. wurde die Festung Sitz des Governateurs des Sees, aber schon vorher, als die Mönche wegen der Malaria und dem feuchten Klima in das Kloster von Sant'Antonio umsiedelten, begann der Verfall der Festung.<br />
Verschiedene einflussreiche Familien waren im Besitz der Burg und im 19. Jh., verkaufte der Kamaldolesen-Orden &nbsp;die Festung an den Grafen Vincenzo Pianciani di Spoleto, der hier ein Jagdgebiet für Pfaue und Hasen einrichtete.<br />
Über eine Zeitspanne von mehr als fünfzig Jahren veranstaltete die Familie Pianciani hier Jagden, an denen adlige Familien aus Umbrien und Rom teilnahmen.<br />
Der neue Besitzer, Biagio Biagiotti, ließ 1939 neue Gebäude und Straßen bauen und pflanzte auch zahlreiche Olivenbäume an.<br />
Seit 1973 gehört es zur Verwaltung der Provinz von Perugia und 1974 wurde es zur faunistischen Schutzoase erklärt. "	Castiglione del Lago | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1164817	12.138974599999983	Castiglione del Lago	54009	""	""	""	[  ]	""
123	Attrattore	de_DE	20671734	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-della-carraia	Sanctuary of the Madonna della Carraia	The Sanctuary of the Madonna della Carraia, located along the road connecting the towns of Panicarola and Carraia, was built in the second half of the 17th century.&nbsp;	""	Sanctuary of Madonna della Carraia	The Sanctuary of the Madonna della Carraia, located along the road connecting the towns of Panicarola and Carraia, was built in the second half of the 17th century.&nbsp; <p>The miraculous event that gave rise to the veneration dates to around 1659, and in 1660 the bishop of Città della Pieve, to which the diocese then belonged, Monsignor Lucarini Reginaldo, granted permission to build the church on the site where there was a sacred shrine with the image of the Virgin. The building, which has a Greek cross plan, with brick pillars and stone tympanums with a nineteenth-century dome and fan-shaped bell tower, was completed in 1835 by Giovanni Caproni.</p> 	Castiglione del Lago | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1264498	12.047839899999985	Castiglione del Lago	54009	""	""	""	[  ]	""
124	Attrattore	de_DE	24217199	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-rocca-passignano	La Rocca - Passignano	The Fortress of Passignano rises within the village, slightly raised above the town that developed later along the lake shore. Passignano means literally “Place of the Step”. That probably refers to the existence of a Roman military structure that controlled the famous “Step”, a connecting road between the North and South of the peninsula.	Passignano, lago trasimeno, umbria, Sport acquatici, vacanze lago	La Rocca - Passignano	"The Fortress of Passignano rises within the village, slightly raised above the town that developed later along the lake shore. Passignano means literally “Place of the Step”. That probably refers to the existence of a Roman military structure that controlled the famous “Step”, a connecting road between the North and South of the peninsula. <div>Currently the fortress contains the ruins of the ancient original building, including the square-shaped walls, an half-destroyed tower and the northern part of the medieval castle, with the triangular tower. In addition, a series of alleyways climb up within the old town, leading to think how the viability used to be within the castle.<br />
The fortress’s origins can be dated back to the Lombard period (5th, 6th century) but probably the square-shaped walls were built between 820 and 850 by the Marquis of Tuscany, owners of that area until the 11th century.<br />
In 1187 the fortress fell under the dominion of the St. Lawrence Cathedral (Perugia). Expansion works started shortly afterwards, in 1202, and transformed it into a true fortified castle able to protect the Perugia territories on the Tuscan side. The surrounding houses were embedded into the walls.<br />
Throughout the Middle Ages, the Passignano castle changed owners several times and suffered&nbsp; plundering and raids. But especially after the war between the dukedom of Tuscany and the Papal state (1479) its aspect underwent numerous changes. Many towers were destroyed and several houses were damaged.<br />
In Renaissance times, numerous fights for the ownership of the fortress followed one another and involved some of the most important families of the area: Della Corgna, Baglioni and Degli Oddi. The stronghold was also involved in the “Barberina War” between the papal armies and the Tuscan troops of the Grand Duke Ferdinand II.<br />
In 1778 a part of it was remoed, in order to allow for a better transit of carriages. Between 1816 and 1817, the Pontifical Government decided to demolish of the entire complex and ordered that the materials coming from towers and walls be used to lift the road level. Indeed, the lake overflowed many times, flooding and damaging the houses on the shore.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>For information:</strong><br />
Tourist Information and Welcoming Office - IAT of the Trasimeno Area<br />
P.zza Mazzini, 10 - 06061 Castiglione del Lago<br />
Phone number: 0759652484 - 0759652738 - Fax 0759652763<br />
info@iat.castiglione-del-lago.pg.it</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Bibliography</strong><br />
Gurrieri O. (1988), Il lago Trasimeno e il suo territorio : Castiglione del Lago, Città della Pieve, Magione, Paciano, Panicale, Passignano, Piegaro, Tuoro, le isole, Perugia, Benucci.<br />
Amoni D. (1999), Castelli fortezze e rocche dell'Umbria, Perugia, Quattroemme.<br />
Festuccia L. (1999), Guida a Passignano sul Trasimeno, Perugia, Duca Della Corgna.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div> "	Passignano sul Trasimeno | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1876296	12.134165400000029	""		""	""	""	[  ]	""
125	Attrattore	de_DE	101037	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/strangozzi-del-trasimeno-con-persico-di-lago	Strangozzi del Trasimeno (mit Seebarsch)	<p>Ein Nudelgericht, das in der ganzen Region sehr verbreitet ist. Die Strangozzi werden auch, je nach Landstrich, Strozzapreti und Umbricelli genannt</p>	Strangozzi del Trasimeno (mit Seebarsch), umbria	""	"Zutaten <p>Für die Strangozzi:<br />
500 g Mehl Typ 00<br />
Lauwarmes Wasser<br />
1 TL Salz</p>

<p>Für die Sauce:<br />
300 g Seebarschfilet<br />
300 Tomaten, in Stücken<br />
3 Zweige Petersilie<br />
1 Knoblauchzehe<br />
2 Sardellenfilets<br />
2 EL entsteinte Oliven<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer&nbsp;</p> Zubereitung <p>Mehl und Salz in eine Schüssel geben und nach und nach das Wasser hinzufügen. Verrühren und die erhaltene Mischung auf ein Nudelbrett geben. Mit den Händen etwa zehn Minuten lang kneten bis der Teig glatt und gleichmäßig ist. Ungefähr eine Stunde ruhen lassen, dann ausrollen, bis eine nicht zu dünne Teigplatte entsteht und weitere zehn Minuten ruhen lassen. Nun den Teig, der gut mit Mehl bestäubt sein sollte, zusammenklappen und so eine Art Röhre schaffen. Den Teig mit einem scharfen Messer in wenige Millimeter breite Streifen&nbsp; schneiden. Breiten Sie alle Strangozzi-Nudeln auf einer Platte aus, die Sie zuvor mit Mehl bestreuen.</p>

<p>Den Fisch abwaschen und mit Küchenpapier abtupfen, um ihn wieder zu trocknen. Das Filet in kleine, ungefähr ein Zentimeter große Würfel schneiden. Petersilie und&nbsp; Sardellen waschen und alles fein hacken. In einem großen Topf braten und den Knoblauch, Tomaten und Oliven hinzugeben. Etwa fünf Minuten lang kochen, bis sich die Flüssigkeit reduziert hat, dann den Fisch hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Weitere zwanzig Minuten kochen, dabei gelegentlich umrühren.</p>

<p>Die Strangozzi in ausreichend Salzwasser kochen, abtropfen lassen und für einige Minuten in die Saucenpfanne geben, dabei häufig umrühren.</p> "	Castiglione del Lago | Città della Pieve | Lisciano Niccone | Paciano | Panicale | Passignano sul Trasimeno | Piegaro | Tuoro sul Trasimeno | Magione | Lago Trasimeno | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	[  ]	""
126	Attrattore	de_DE	5189980	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arrosto-morto-di-piccione	Gebratene Taube	<p>Ein Rezept, die zur umbrischen Tradition gehör&nbsp;</p>	""	""	"<p><strong>Zutaten:</strong></p>

<p>Tauben<br />
Knoblauch<br />
Rosemarin<br />
Salvia<br />
Pfeffer<br />
Olivenöl extra vergine<br />
Weißwein<br />
Oliven</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p> Setzen Sie die Tauben in einen Topf geben sie Olivenöl dazu und erhitzen das ganze. Nach Bedarf geben Sie, Knoblauch, Salvia und Rosmarin dazu und braten Sie alles. Etwas Weißwein und geben Sie geschmack mit Gewürzte wie schwarzen Oliven,Salz und Pfeffer . Bedecken Sie den Topf und lassen Sie das ganze bei schwacher Hitze etwa 40 Minuten kochen. Es gibt auch eine andere Variante, bei der man am Ende flüssiger Sahne zugibt und Reis als Beilage. "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
127	Attrattore	de_DE	95795	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/trevi-storia-arte-e-prodotti-tipici	Trevi, Geschichte, Kunst und regionale Produkte	Die Stadt Trevi, eine mittelalterliche Perle auf einem von Olivenhainen bedeckten Hang, ist reich an Meisterwerken der Kunst und kulinarischer Tradition	Trevi, Öl, schwarzer Sellerie, Museum des Heiligen Franziskus, Olivenbaum-Museum, Umbrien, Flash Art Museum	""	"Trevi ist eine kleine mittelalterliche Stadt auf einem von Olivenhainen bedeckten Hang im mittelöstlichen Teil Umbriens zwischen Foligno und Spoleto. <strong>Im Inneren der Mauern, zwischen Häusern, Palästen und engen Gassen, befindet sich das mehrfach restaurierte Rathaus</strong><strong> aus dem 8.Jh., neben dem sich </strong>der prächtige Turm aus dem 14.Jh. erhebt, ein Symbol des alten Rathauses, an der Spitze mit Pechnasen und vier Zinnen versehen.<br />
Die Via San Francesco führt Sie zum <strong>Museumskomplex des Heiligen Franziskus</strong>, der eine gotischen Kirche beherbergt, die zu Ehren des Heiligen errichtet wurde, der 1213 in der Stadt Trevi gepredigt hatte, sowie ein Kloster, in dessen Säle das Museum zu finden ist. Von hier erreichen Sie über die typische, Carlo Amici gewidmete mittelalterliche Straße die romanische <strong>Kirche Sant´Emiliano</strong>, errichtet im 12. Jh. mit den typischen drei Apsiden.&nbsp;<br />
Gegenüber der Kirche Sant´Emiliano finden Sie den <strong>Palazzo Lucarini</strong>, einen der luxuriösesten in Trevi, Sitz des<strong> Flash Art Museums,</strong> das zeitgenössische Kunstwerke auf internationalem Niveau ausstellt. Vor den Mauern wird Sie die <strong>Villa Fabri</strong> mit ihren Fresken und dem Garten mit Aussicht auf die Ebene von Spoleto begeistern.<br />
Trevi überträgt ihren typisch mittelalterlichen Charme das gesamte Jahr über. Im Frühjahr und Sommer bietet das milde Klima die Möglichkeit, zahlreiche Spaziergänge zu unternehmen; die Veranstaltungen und Kundgebungen sind dagegen eher in der Herbstsaison konzentriert: versäumen Sie auf keinen Fall den<strong> Palio dei Terzieri</strong>, bei dem durch ein Rennen zwischen drei Wagen, den Terzieri, an die Plünderung und Zerstörung der Stadt Trevi im Jahre 1214 durch die Einwohner von Spoleto erinnert. Zu diesem Anlass kleiden sich die Bewohner in typisch mittelalterlicher Kleidung und tragen so zu einer besonderen Atmosphäre bei.<br />
Ebenfalls im Oktober findet die <strong>„Verkaufsausstellung des schwarzen Selleries und der Salsiccia""</strong> statt, sowie die historische Gedenkveranstaltung<strong> „Szenen aus dem Leben im Mittelalter"".</strong> Die Veranstaltung <strong>„Frantoi Aperti""</strong> im November feiert das typischste Produkt par excellance, das Öl, und bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses direkt in der Ölmühle kennen zu lernen und zu probieren. "	Trevi | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.8776412	12.748808199999985	""		""	""	""	[  ]	""
128	Attrattore	de_DE	95885	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/a-monteluco-tra-antichi-eremi-ed-edifici-religiosi	Monteluco, zwischen antiken Einsiedeleien und religiösen Gebäuden	Hinter Spoleto befindet sich der Heilige Wald zur Meditation und zum Gebet, der auch vom Heiligen Franziskus gewählt wurde&nbsp;	Monteluco, Heiliger Franziskus, Heiliger Wald, Spoleto, Einsiedelei	""	"Das immergrüne Monteluco befindet sich hinter der Altstadt von <strong>Spoleto</strong>, mit der es durch die begehbare Brücke <strong>Ponte delle Torri</strong> verbunden ist <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Sie können den Berg auch mit Ihrem eigenen Transportmittel erreichen, über eine Straße, die einen wunderschönen Ausblick auf das gesamte Tal von Spoleto bietet.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Vollständig von Steineichen bedeckt, war der Wald bereits im römischen Zeitalter (3. Jh. v. Chr.) ein <strong>„Heiliger Wald"" </strong>(Lateinisch, <em>lucus</em>) und eine Kultstätte für die Anbetung von Zeus. Er wurde auch von den ersten Einsiedlern aus Syrien bereits im 5. Jh. n. Chr. als Ort mystischer Einsamkeit auserwählt. Heute beherbergt der noch unberührte Berg antike <strong>Einsiedeleien</strong> und <strong>religiöse Gebäude</strong> mit hohem historischen und künstlerischen Wert.<br />
Wir empfehlen Ihnen einen Besuch der <strong>Abtei von San Giuliano</strong>, gemäß der Sage aus dem 5. Jh. stammend, der <strong>Villa Lalli </strong>(ehemalige Einsiedelei von Santa Maria delle Grazie), der <strong>Einsiedelei von Sant´Antimo</strong> und <strong>des Wallfahrtsortes des Heiligen Franziskus</strong>, der um 1218 die kleine Kirche <strong>Santa Caterina</strong> von den Benediktinern erhielt, um die er für sich und seine Gefährten kleine Zellen errichten ließ.<br />
Sie sollten auch das<strong> Besucherzentrum Monteluco </strong>besichtigen, das aus einer Initiative der örtlichen WWF-Sektion entstanden ist, um den Bekanntheitsgrad der historischen, religiösen sowie geologischen, botanischen und zoologischen Zeugnisse zu erhöhen.&nbsp; "	Spoleto | Orte der Kultur | Wege des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.72278790000001	12.754034300000058	""		""	""	""	[  ]	""
129	Attrattore	de_DE	24876865	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capra-tuoro-sul-trasimeno	Palazzo del Capra - Tuoro sul Trasimeno	The Palace of Capra, also called Palace of Nardo, stands within the village of Tuoro, just outside the urban centre towards Sanguineto.	Lago trasimeno, Tuoro sul Trasimeno,	Palazzo del Capra - Tuoro sul Trasimeno	"The Palace of Capra, also called Palace of Nardo, stands within the village of Tuoro, just outside the urban centre towards Sanguineto. Surrounded by a dense and luxuriant vegetation and by a high walled enclosure that preserve its majesty, the palace is particularly interesting because according to the tradition it has been built over the mausoleum devoted to the consul Caio Flaminio. Always according to the tradition, the towers of the palace would have been rebuilt over the remains of Roman ruins, particularly a small temple and an <em>ustrinum</em> (place associated with funerary rituals).<br />
The Palace reached its current size between the late 15th and the early 16th century, for the love of Donna Felice or as a work made by her son-in-law Benedetto di Filippo di Benedetto (nicknamed “the Capra”, from which, perhaps, the name given to the building later derives), nephew of the famous lawyer Benedetto dei Benedetti.<br />
The Palace was the last residence of the count Teodorico Moretti Costanzi, professor of Theoretical Philosophy at the University of Bologra and a very famous philosopher.<br />
Its interior is noteworthy for an important fresco of the famous painter Pietro Vannucci, known as Perugino.<br />
The Roman remains found over the years below the Palace of Tuoro facilitates its association with the wish to preserve and honour some relics of the famous Battle of Trasimeno.<br />
Today the palace is, also for this reason, seat of the “Documentation Centre of the Battle of Trasimeno and of Hannibal”. "	Tuoro sul Trasimeno | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2079079	12.070589299999937	Tuoro sul Trasimeno	54055	""	""	""	[  ]	""
130	Attrattore	de_DE	20713094	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-dei-bianchi	Kirche Santa Maria dei Bianchi	Die Kirche Santa Maria dei Bianchi, ehemals Oratorium der Disziplinierten (oratorio dei Disciplinati) befindet sich im Zentrum von Città della Pieve.	""	Kirche Santa Maria dei Bianchi	"Die Kirche Santa Maria dei Bianchi, ehemals Oratorium der Disziplinierten (oratorio dei Disciplinati) befindet sich im Zentrum von Città della Pieve. Von einigen Dokumenten wissen wir, dass die Kirche bereits im 14. Jh. existierte und ein Krankenhaus angeschlossen hatte, das in der Folge Hospiz wurde. Vom 18. Jh. an begann man, eine neue Kirche auf der vorhandenen Struktur zu bauen. Im Jahr 1743 wurden die Eingriffe im Inneren vervollständigt, im Jahr 1772 begann man mit der Fassade, welche gegen 1780 beendet worden ist. Die Fassade war bereits vom Geschmack des Rokoko und jenem des Neoklassizismus beeinflusst. Im Inneren sind die Fresken und Bilder des römischen Malers Giovanni Miselli, 1743-1744, die Darstellung am Hauptaltar und die Stuckarbeiten des Stefano Cremoni zu sehen. Sehr interessant ist die Orgel, welche sich gegenüber der Fassade befindet, ein Werk des Claudio Carletti aus Fabriano.<br />
Zu erwähnen ist auch das Fresko aus dem Jahr 1606, das sich in der Sakristei befindet und von Antonio Circignani stammt. Es stellt die Vorstellung Marias vor dem Tempel dar, ist jedoch leider aufgrund der Feuchtigkeit beschädigt. Im Inneren dieser Kirche hat der Maler Pietro Vannucci, genannt Perugino (der Mann aus Perugia), 1504 auf Einladung der Ordensbrüder die gesamte rückwärtige Wand mit Szenen der Anbetung der Könige bemalt. Er hat seine Arbeit so schnell durchgeführt, dass er sie innerhalb desselben Jahres beendete. Es handelt sich um eines der größten und komplexesten Werke, die der Meister erstellt hat. Die von ihm ersonnene und von ihm zum großen Teil ausgeführte Krippe ist sicherlich eines der schönsten Werke: Von der herrlichen Landschaft im Hintergrund bis zur Feinheit der in dieser Komposition, zahlreich die Personen, dreißig allein die Figuren in Naturgrösse, die kleinen noch mehr. Der zentrale Teil ist der am intensivsten gestaltete und zeigt, dass der Perugino in dem Teil, der am meisten den Blick des Betrachters auf sich zieht, sein gesamtes Genie ausspielte und seinen Helfern die Gruppen der seitlichen Figuren überliess.<br />
Die Kirche ist eine der drei Pfarrkirchen der Stadt.<br /> "	Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9477738	12.003295699999967	Città della Pieve	54012	""	""	""	[  ]	""
131	Attrattore	de_DE	20808044	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campo-del-sole	Campo del Sole	<p>Campo del Sole a Tuoro sul Trasimeno è un originale museo all'aperto, unico nel suo genere, che sorge a Punta Navaccia, zona di grande interesse naturalistico.</p>	""	Campo del Sole	"<p>Campo del Sole in Tuoro sul Trasimeno is an original open-air museum, unique in its kind, rising on Punta Navaccia, an area of great naturalistic interest.</p> <p>Designed by the famous artist Pietro Cascella, with the collaboration of the sculptor Mauro Berrettini and of the Swiss sculptor Cordelia von den Steinen, has the shape of a big spiral made of 27 columns-sculptures leading to a central table (almost a board) surmounted by a solar symbol.</p>

<p>The sculptures, that are all made in the laboratory of Giulio and Mauro Borgia di Tuoro by Italian and foreign artists, of different generations and research fields, are made of local grey sandstone called “Serena stone”. Each column - sculpture is about 4.5 metres high and has a diameter between 70 and 80 centimetres.</p>

<p>It’s a “place of the memory” that is not connected with any particular event, but that summarizes in itself the historical weight of those places, for then becoming an occasion of meeting, dialogue, daily encounter without walls or barriers, and a landscape reference point too.</p>

<p>The topic of the column ensures to the whole a widespread verticality, that makes Campo del Sole something like a Stonehenge of our time.</p>

<p>In the summer 1985 columns and sculptures have been designed and executed by: Kengiro Azuma, Iginio Baldieri, Mauro Berrettini, Rinaldo Bigi, Pietro Cascella, Adolfo Innocenti, Mauro Staccioli, Joe Tilson, Cordelia von den Steinen; in the summer 1986 by: Anselmo Giardini, Pasquale Liberatore, Luigi Mainolfi, Friedrich Volker Marten, Costantino Nivola, Joshin Ogata, Joaquìn RocaRey, Francesco Somaini, Alì Traoré; between the summer 1988 and the autumn 1989: Nicola Carrino, Aurelio De Felice, Leo Lionni, Idetoshi Nagasawa, Annibale Oste, Giò Pomodoro, Jørgen Haugen Sørensen, François Stahly and Valentino Tubbiani; facilities at the entrance of the itinerary have been executed by KuoWei Tu.</p> "	Tuoro sul Trasimeno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2079079	12.070589299999938	Tuoro sul Trasimeno	54055	""	""	""	[  ]	""
132	Attrattore	de_DE	24420076	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lago-di-piediluco	Lake Piediluco	Lake Piediluco, located in the south-eastern foothills of Umbria, with a branch bordering into the Lazio Region, is Umbria's second-largest natural lake after Lake Trasimeno.	Lago Piedilugo, Canottaggio, Cascata delle Marmore, Vacanze Umbria, outdoor	Lago di Piediluco	"Lake Piediluco, located in the south-eastern foothills of Umbria, with a branch bordering into the Lazio Region, is Umbria's second-largest natural lake after Lake Trasimeno. <div>The name is thought to mean “at the foot of the sacred wood”. Together with the lakes Lungo, di Ripasottile and di Ventina located in the province of Rieti, it represents one of the remnants of the Lacus Velinus, a big basin of alluvial origin that was formed from the Quaternary period.&nbsp;<br />
The lake has an irregular shape and a perimeter of about 13 kilometres, is located at an altitude of 375 metres above sea level, and has a maximum depth of 19 metres. Its natural tributary is the Rio Fuscello, with another two tributaries that are artificial channels, one connecting it to the River Velino and the other one conveying to the lake a portion of water derived from the River Nera. The River Velino flows out of hte lake and is diverted towards the town of Marmore where it forms Marmore Waterfall.<br />
The lake's incredible beauty was represented by many artists as a stop of the Grand Tour, so called in 1670 by the priest and writer Richard Lassels, author of <em>An Italian Voyage</em>. Its scenery is famously captured in the oil paintings made in 1826 by the French painter Jean-Baptiste Camille Corot. The lake abounds in fish: according to a 2010 study, there are 15 the fish species populating the lake and 8 of them are non-native.<br />
The lack of currents and the presence of relatively regular winds make the lake an excellent surface for national and international regattas of canoeing and boat racing.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Terni | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5636168	12.642660400000068	Terni	55032	""	""	""	[  ]	""
133	Attrattore	de_DE	117003	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pozzo-etrusco-perugia	Etruskischer Brunnen  - Perugia	Es ist die größte Infrastruktur zur Wasserversorgung der Stadt.	Etruskischer Brunnen ,Pozzo etrusco - Perugia	""	"Es ist die größte Infrastruktur zur Wasserversorgung der Stadt.<br />
Sie wurde in der etruskischen Zeit in einer Doppelfunktion als Brunnen und Zisterne gebaut und lag an der Ost-West-Hauptstraße, die den Arco dei Gigli mit der Porta San Luca verband. Ihr Besuch ergänzt die Besichtigung des Mauerrings, der auch von der städtischen Entwicklung Perugias in der Etruskerzeit zeugt. Dieses Bauwerk wurde wie der Mauerring in Travertin ausgeführt und in den sogenannten ""Tassello mandorlato"", ein typisches Konglomerat der Stadt, gegraben.<br />
Es besteht aus einem über 30 m langen zylinderförmigen Rohr mit einem maximalen Durchmesser von 5,60 m, der sich nach unten verjüngt. Abgedeckt wird das System von zwei Sparren, von denen jeder aus vier großen Travertinblöcken besteht,von denen zwei waagrecht und zwei quer liegen, die von einem zentralen Grundpfeiler gestützt werden.<br />
Dieses System, das eine große Ähnlichkeit mit dem System der Via Caporali am anderen Ende der Stadt aufweist, diente dazu, eine Decke aus Travertinplatten zu stützen, in der die Schöpföffnung für das Wasser erneut herausgearbeitet werden musste.<br />
Die Anlage lässt durch ihre zentrale Lage und ihre Größe nicht daran zweifeln, dass sie für den öffentlichen Gebrauch bestimmt war. Sie wird aufgrund der technischen Gemeinsamkeiten, die mit dem Mauerring gefunden wurden, auf das 3. Jhdt. v. Chr. datiert. Die größte berechnete Kapazität beträgt 424.000 Liter und ist somit die größte der verschiedenen Brunnen und Zisternen in der Stadt, die bis zum Bau des ersten öffentlichen Aquädukts im 13. Jahrhundert auch benutzt wurden - Weitere Informationen finden&nbsp; Informationen <p>Tel. + 39 075 573 3669 – pozzoetrusco@fondazioneranieri.org&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Perugia | Altertumsgeschichte	www.pozzoetrusco.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1127659	12.38940839999998	""		""	""	""	[  ]	""
134	Attrattore	de_DE	112183	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-merletto-tuoro-sul-trasimeno	Spitzen-Museum - Tuoro sul Trasimeno	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Das Spitzen-Museum befindet sich im Palazzo delle Opere Pie in der kleinen Ortschaft am Westufer der Isola Maggiore</span>"	Spitzen-Museum - Tuoro sul Trasimeno	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Das Spitzen-Museum befindet sich im Palazzo delle Opere Pie in der kleinen Ortschaft am Westufer der Isola Maggiore</span> <span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Im Museum kann man eine große Ausstellung von wertvollen gewerblichen Erzeugnissen bewundern, die in der renommierten Stickereischule in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts von der Tochter des Marquis Giacinto Guglielmi, Elena Guglielmi, ausgeführt wurden.<br />
In der Schule lernten die Töchter der Fischer die schwierige Arbeit der Häkelspitzen und trugen so dazu bei, neues Interesse für die Textilbranche zu wecken, die es im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in Italien gab.<br />
Ein halbes Jahrhundert später brachte die Kostbarkeit der Spitze und die wachsende Nachfrage nach Spitzen einige Frauen dazu, eine richtige Erwerbstätigkeit zu ergreifen und die alte Spitzen-Schule zu eröffnen, die auch auf internationaler Ebene Anerkennung fand&nbsp;</span> Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Via Guglielmi</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06069 - Tuoro sul Trasimeno (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@infotuoro.com<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Tuoro sul Trasimeno | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1758032	12.092539100000067	""		""	""	""	[  ]	""
135	Attrattore	de_DE	24217449	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-battaglia-del-trasimeno	The Battle of Trasimeno	The First Punic War had ended in 241 BC with the defeat of the Carthaginians at the Egadi islands.	""	The Battle of Trasimeno	"The First Punic War had ended in 241 BC with the defeat of the Carthaginians at the Egadi islands. <p style=""text-align:justify;"">The Romans sought to expand their domain on the Tyrrhenian Sea, forcing their fierce rivals out of Sicily and the surrounding islands. The outcome of the war brought particular economic consequences over Carthage. In fact, the obligation to pay an annual tribute to Rome was made more burdensome by the revenue missing from lost provinces and the stagnation of commercial activities. The Phoenician city, however, didn’t give up and, under the leadership of Hamilcar and Hasdrubal took steps to achieve their recovery.</p>

<p style=""text-align:justify;"">The Romans at first did not hinder the expansion of the Carthaginians into Spain, planning to control it easily later, and focusing instead on the danger that came from the Gallic and Germanic hordes of the north; but then they took action by signing an alliance with the Spanish town of Sagunto, which became the excuse to unleash a new war. The young son of Hamilcar, Hannibal, started the hostilities by besieging and destroying Sagunto. The Roman ambassadors demanded that Hannibal deliver all those responsible for the destruction, which made the beginning of the second Punic war official in year 219 BC.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Th<span style=""font-size:14px;"">e setting </span></strong></p>

<p style=""text-align:justify;""><span style=""font-size:14px;"">Various scholars, referring to Polybius and Livy, the main sources, have tried to reconstruct the map of the battle sites. The most likely hypothesis sets the clash within the natural amphitheatre formed by Mount Gualandro and Monteigeto on the north shore of Lake Traismeno. It is certain that the crucial phases of the battle took place in the valley of Tuoro. After the defeats suffered by the Romans in 218 BC, near the Ticino and Trebbia rivers, the defeat at Trasimeno created great alarm because it made Rome itself likely to be&nbsp; Hannibal's next conquest. </span></p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The Battle</strong></p>

<p style=""text-align:justify;"">On the morning of 24 June 217 BC according to the unreformed calendar (corresponding to April of the Julian calendar), the consul Flaminius ordered his legions to pursue the Carthaginians who had penetrated the previous day in the northern Lake Trasimeno valley. Hannibal arrayed his men on the slopes of the hills and prepared the ambush. The Romans marched down the narrow valley under a thick blanket of fog. Suddenly Hannibal gave the signal for the attack. The Carthaginian cavalry and infantry rushed down from the surrounding hills, attacking the two legions in the direction of the lake. The Romans did not have the time to take up their familiar battle array, and were forced to fight without particular order and without possibility of escape. It was a terrible massacre: 15,000 Roman soldiers were killed and the consul Flaminius lost his life in the battle. The news of the appalling defeat brought chaos to Rome, spreading despair and distrust among the population. The city fell into a crisis which led to the appointment of a dictator, Quintus Fabius Maximus, who was entrusted with the command of the army.</p>

<p style=""text-align:justify;"">The wars with Hannibal, which were to last for another fifteen years, also had serious social and economic consequences. The continuing devastation of the countryside pushed many farmers to abandon their fields to take refuge in the cities; many small landowners, enrolled in the Roman army, were forced to sell their land to pay off war debts. Whereas the average agricultural class was gradually reduced, the concentration of land ownership in a few hands gave rise to large estates. This led to a widespread agrarian crisis that began in southern Italy and continues to be felt today.</p>

<p style=""text-align:justify;"">&nbsp;The final victory against the Carthaginians pushed the Romans toward an imperialist and expansionist policy that then produced, in the second half of the second century BC, a huge expansion of their territory, creating the foundation for the Empire.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The Battle sites</strong></p>

<p style=""text-align:justify;"">You can visit the historical and archaeological Route of the Battle of Trasimeno in the beautiful area around Tuoro. Established in the 1980s using the approach outlined by Prof. Giancarlo Susini’s research into the scene of the epic battle between the Romans and Carthaginians. There are currently 9 parking areas in which various issues related to the Battle and the history of the places are covered. Stations No. 1 and No. 6 are particularly interesting. The first provides a wide panoramic view of the valley battle site with a view of the chokepoint of Malpasso, where the columns of legionnaires met their death. The second one, at the top of Sanguineto valley, overlooks the theatre of the battle according to Prof. Susini’s reconstruction. Work is ongoing to complete and enrich this open-air museum able to offer to Italian and foreign visitors with clear and complete information.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Before the battle </strong>After the victory at Trebbia, Hannibal continued south, convincing the consuls and the Roman Senate that his purpose was to march on Rome. In Val di Chiana he skirted around Flaminius’ waiting army, forcing Flaminius to follow his path of plunder. Thanks to precise information reported by his scouts, Hannibal decided to draw the Romans to the northern shores of Trasimeno Lake, an area well-suited to an ambush. He went through the narrow road called Malpasso, out of sight the enemy army, and placed his camp on the hill where Tuoro stands today.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Roman Army </strong>The Roman army of 25,000 men, marched in columns through and continued into the plain at the foot of the Tuoro hills. Caius Flaminius decided to enter this valley without any reconnaissance, probably convinced that Hannibal's troops were more than a day away.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Carthaginian</strong> <strong>Army</strong> Hannibal’s army had an extremely heterogeneous composition. From the beginning he had African warriors (Numidians, Libyans, Maghrebis, etc.) and Iberian (Balearics, Guasques, Asturian Framboliers, etc.). During his victorious march, these were joined by Celts and the rebellious peoples of northern Italy, especially the Ligurians and Insubrians. By the time it approached Trasimeno, the Carthaginian army was reduced to about 40,000 men, because of the epidemic that broke out after crossing through swampy areas, and had lost all its elephants.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Archaeological references</strong> Many archaeological finds came to light in the area, especially during the nineteenth century, and many of them date back to the Republican or the first empire period: weapons, horse harnesses, buckles, coins, etc. Of particular note are the Etruscan-Roman statue The Orator of Trasimeno (late 2<sup>nd</sup> or early 1<sup>st</sup> century BC) and the bronze statue called the ""Graziani putto"", a copy of which can be seen at Tuoro’s City Hall (the original is in the Vatican Museums).</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The Consul Caius Flaminius </strong>Historians judge the consul Gaius Flaminius as more politically than militarily able. The most severe critics describe him as impulsive and reckless. In any case, it should be remembered that in the general confusion of the battle he managed to remain calm, trying to reorganize his men, until he was struck by the Insubre Ducarius’s spear. His body was never recovered.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The battle </strong><strong><span style=""font-weight:normal;"">At dawn on 24 June 217 BC, under a thick blanket of fog, most of the Roman army was already deployed in the plain. Hannibal had placed the light cavalry and the Celts at the entrance of the valley, to block any retreat, the Libyans and Iberians around his camp, the Balearic Islands and the Astati to close the pass on the slopes of the hill of Tuoro, which, according to Prof. Susini, was in close contact with the shore of the lake. (Following Nissen, the trap closed further east, between the slopes of Montigeto hill and the lake). When most of the legions had entered the valley, Hannibal gave the order of simultaneous attack: the battle lasted three hours and cost the lives of 15,000 Roman soldiers, some of whom had sought refuge in the waters of the lake.</span></strong></p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The ustrini </strong>The truncated conical sections dug into the limestone and found in the Tuoro area might, according to some scholars, be burial systems, called ""ustrina"", built by Hannibal to incinerate the battlefield dead to avoid epidemics. Other authors believe that these are ancient kilns for the manufacture of lime.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The Orator statue</strong> This bronze statue represents an Etruscan prince, dressed in the typical <em>toga praetexta</em> of Magistrates and Senators, making an address. The statue, which was found in an area just south of Sanguineto, was transported to Pila di Perugia where, later, was sent to the Grand Duke Cosimo of Tuscany. Today it is found in the Archaeological Museum of Florence.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Roman column</strong> The Roman column was donated by the mayor of Rome to Tuoro (Trasimeno) on the occasion of the Conference of Hannibal studies in 1961 during which Prof. Susini presented his theory. It was installed in the fall of 1965 on the site believed to be the edge of the lake in 217 BC, in what is called Via del Porto. Recent investigations have shown that the old port “Casa del Piano"", where the road led, was used from the late Middle Ages when the lake reached very high average levels that were maintained until the end of the 1800s.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The ancient shoreline </strong>According to studies by Prof. Susini, in 217 BC Trasimeno covered more terrain than it does today, so the ancient shore cut into the valley, making it smaller than what we see today. Recent studies place the coastline even further back than it is now. We can assume a vast battlefield, given the enormous armies involved.</p>

<p style=""text-align:justify;"">&nbsp;</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Characters</strong></p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Hannibal </strong>Fine strategist, daring warrior and maybe a bit of a sorcerer. This is the Hannibal handed down by historians: the man of a thousand tricks, able to win even in numerical inferiority thanks to his diabolical tricks. He proved his undoubted strategic abilities when he decided to reach Italy by land, thinking he could easily stir up the populations subject to Rome. He set out in the spring of 218 BC with an army of 50,000 men, 9,000 horses and 37 elephants. On his long journey he crossed the Pyrenees and the Alps where, due to the intense cold, he lost most of his elephants. He defeated the Romans by the Ticino and Trebbia rivers and reinforced his army with the help of the Gallic tribes. He crossed the Apennines and the swampy lands of the Serchio and the Arno, where many of his men were decimated by an epidemic and he himself had a serious eye problem. In 217 BC, he reached the hilly areas north of Lake Trasimeno and decided to quickly defeat the Roman army in order to increase his prestige and incite the cities of Etruria to rebellion. In that year, the Roman legions were led by the consuls Gaius Flaminius Nepos and Gnaeus Servilius Geminus.</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>Gaius Flaminius Nepos</strong> A member of the popular party and a courageous innovator in politics, Consul Gaius Flaminius had several detractors who pointed out his lack of military expertise. According to the most severe critics, Flaminius was reckless because he did not perform reconnaissance and so was trapped by Hannibal. This judgment must be partly correct. In fact, Flaminius was waiting to be jonied by the troops of the other consul Servilius, en route from from Rimini, so he chased the Carthaginian army for a long time, keeping his distance, without any hurry to engage in the clash. Outnumbered and in a clearly unfavourable position, his army was defeated by a military tactic that, for the Roman culture of the time, was unfair and in serious breach of the supreme value of <em>fides</em> (trust).</p>

<p style=""text-align:justify;""><strong>The Permanent Documentation Centre of the Battle of Trasimeno and Hannibal </strong>The Centre opened to the public in January 1996, in the Il Sodo park in town. The City of Tuoro tries to serve both the scientific and general audiences, with a collection of the entire bibliography on the subject, exhibits and models to reconstruct the main theories, and popular material on videotape and CD ROM. At the Centre visitors can view a permanent display on the Hannibal epic, with the entire Second Punic War told through images. The Centre hosts occasional meetings, conferences, debates, presentations of publications and magazines on the subject: today it is the point of reference for scholars and enthusiasts. The two main theories on the Battle of Trasimeno, which refer to the studies of Nissen and Susini, are compared in the Documentation Centre of Tuoro, in two large models that capture the moment of the Carthaginian attack at dawn on 24 June 217 BC. The relative environmental reconstructions, troops and equipment were made with hundreds of lead models. The two versions differ essentially in geographical-historical assumptions of the shoreline of Lake Trasimeno.</p> "	Tuoro sul Trasimeno | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2079079	12.070589299999938	""		""	""	""	[  ]	""
136	Attrattore	de_DE	24217357	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/isola-maggiore	Isola Maggiore	<strong>Isola Maggiore is the second largest island on Lake Trasimeno and it is covered by a dense vegetation of olive trees, holm oaks and cypresses. Unlike Isola Polvese and Isola Minore, today it is still inhabited, with a small village on its western shore.</strong>	Lago Trasimeno, Isola Maggiore, sport acquatici, castello Guglielmi,	Isola Maggiore	"<strong>Isola Maggiore is the second largest island on Lake Trasimeno and it is covered by a dense vegetation of olive trees, holm oaks and cypresses. Unlike Isola Polvese and Isola Minore, today it is still inhabited, with a small village on its western shore.</strong> <div>The settlement dates back to the early Middle Ages, and a community of Friars Minor settled here starting from the end of the 13th century. They hosted St. Francis on the island throughout an entire Lenten season.<br />
The small village consists of one completely paved road overlooked by the houses of the 13th and 14th centuries, including the lovely house of the Captain of the People. At the end of the village is the Church of St. Salvatore, that houses some parts of a polyptych by Sano di Pietro, formerly in the church of the Franciscan monastery.<br />
The southernmost tip of the island houses Guglielmi Castle, that today is in an unfortunate state of abandonment. Built by the marquis Giacinto Guglielmi, its neo-gothic forms reuse the structures of the ancient monastery of Franciscans, of which only the small church of St. Francis is left. Another important building is the Church of St. Michael Archangel with frescoes made between the 13th and the 16th centuries and a Crucifix that is perhaps attributable to Bartolomeo Caporali.</div>

<div><br />
Bibliography<br />
Guerrieri O. (1988), Il lago Trasimeno e il suo territorio: Castiglione del Lago, Città della Pieve, Magione, Paciano, Panicale; Passignano, Piegaro, Tuoro, Le Isole, Perugia, Benucci.<br />
Caruso P. (1999), Benvenuti in Umbria, guida ai 92 comuni, Collazzone, Grilligraf Editrice.T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Turing Editore.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Tuoro sul Trasimeno | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1753318	12.0913866	Tuoro sul Trasimeno	54055	""	""	""	[  ]	""
137	Attrattore	de_DE	3721062	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-civitella-ranieri	Die Burg von Civitella Ranieri	Bei Umbertide, in Panoramalage im Assino Tal, liegt die Burg von Civitella Ranieri, die ihren Namen von der kleinen Stadt erhielt, die Umberto Sohn des Raniero,&nbsp; Bruder von Guglielmo, dem Herzog von Monferrato, an diesem Ort im Jahre 1078 bauen ließ.	Umbertide, Umbria, Castello Civitella Ranieri	Die Burg von Civitella Ranieri	"Bei Umbertide, in Panoramalage im Assino Tal, liegt die Burg von Civitella Ranieri, die ihren Namen von der kleinen Stadt erhielt, die Umberto Sohn des Raniero,&nbsp; Bruder von Guglielmo, dem Herzog von Monferrato, an diesem Ort im Jahre 1078 bauen ließ. <p>Die Hauptfassade des Komplexes wird durch die beiden seitlich liegenden, zylindrischen Türme dominiert und wird durch die schmalen Gesimse, die im Innern&nbsp; einen Gehweg verstecken, der einst von der&nbsp; Wachpatrouille genutzt&nbsp; wurde, charakterisiert.&nbsp;<br />
Auf der nordöstlichen Seite befindet sich stattdessen der quadratische Hauptturm.&nbsp;<br />
Hinter dem Schloss, auf der&nbsp; Rückseite des Gebäudes, befindet sich der Innenhof . Dieser ist durch drei Türen, die im hinteren Teil liegen, zugängig. Die mittlere Tür wurde mit einer Wendeltreppe und einem Bogen aus Sandstein-Bossen verziert.&nbsp;<br />
Die Gebäude, die auf die anderen Seiten des Innenhofes blicken, bilden einen einzigen Körper in C-Form und sind das Ergebnis von späteren Ergänzungen, ebenso wie die Kirche aus dem 18. Jh., die in&nbsp; der Nordwest- Ecke steht.&nbsp;<br />
Ein Park fast umschließt die Burg fast vollständig. Er beginnt an der Südseite (wo sich vielleicht früher schon einmal einen anderen Garten befand), und reicht bis in die große Fläche im Norden, die&nbsp; in einen dichten Wald mündet.<br />
Geht man die geraden Straße, die den Hügel zum Schloss hinauf führt, entlang, dann erreicht man schließlich den äußeren Mauerring und sieht in der Mitte den mächtigen Eingangsturm der sich bogenförmig öffnet. Vom Bogen gehen zwei verschiedene Wege ab, die durch den einfachen, quadratischen Ehrenhof-Garten, welcher&nbsp; vollständig von Gebäuden der Dienstschaft umgeben ist, führen.<br />
Von der alten Festung aus dem 11. Jh. ist nur wenig erhalten geblieben: Nur die Eingangsseite des äußeren Mauerrings. Was Sie heute sehen, ist stattdessen der militärische Komplex aus der Renaissance, der&nbsp; wieder vollständig im 15. Jh.&nbsp; aufgebaut wurde. Das vorherige Gebäude wurde in der Tat im Jahre 1492, während der Kämpfe zwischen den Oddi und Baglioni um die Vorherrschaft im Gebiet von Perugia, zerstört.<br />
Einige Veränderungen wurden in den nachfolgenden Jahrhunderten vorgenommen, wie zum Beispiel der Anbau aus dem 18. Jh., die Kirche die dem heiligen Christophorus gewidmet worden ist und die die älteste Kirche, die sich vor der dem Bau der Burg schon hier befand, ersetzte.</p> "	Umbertide | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3108966	12.362197199999969	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
138	Attrattore	de_DE	125830	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-della-consolazione	Chiesa di Santa Maria della Consolazione	Die Tempelkirche der Heiligen Maria befindet sich just außerhalb des Stadtmauerrings aus dem 13. Jahrhundert.&nbsp;	""	Chiesa di Santa Maria della Consolazione	"<p>Die Tempelkirche der Heiligen Maria befindet sich just außerhalb des Stadtmauerrings aus dem 13. Jahrhundert. Die periphere Lage bot der Stadt den Vorteil, sich bereits von Weitem mit einem Gebäude von Prestige zu zeigen. Der Bau der Kirche auf einem Zentralgrundriss entspringt dem für die Renaissance typischen Ideal, in dieser Form Perfektion, Gleichgewicht und Einheit des Raumes zu erkennen.<br />
Wir empfehlen einen Besuch im September, da am Achten des Monats das Fest zu Ehren von Maria della Consolazione stattfindet. Wichtiger Moment der Begegnung, der auch den Mitbürgern außerhalb der Stadt am Herzen liegt, zu dem religiöse Zeremonien im Gedenken an Mariä Geburt, Spiele, Jahrmärkte und das traditionelle abendliche Feuerwerk stattfinden.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Die Kirche Santa Maria della Consolazione ist eines der höchsten Beispiele von Renaissancekunst in Umbrien.<br />
Die Errichtung der Kirche, auf einem Zentralgrundriss, in Form eines griechischen Kreuzes mit vier Apsiden, davon drei polygonal und eine, im Norden liegend, halbkreisförmig. Jede Apsis besteht aus zwei Reihen korinthischer Pfeiler. Darüber die raffinierten Fenster, umgesetzt anhand von Entwürfen Valentino Martellis, 1587.<br />
Wo sich die Arme kreuzen, sitzt eine schlanke Kuppel gestützt auf vier eckigen Pfeilern mit Pendentifs und Bögen mit Reliefverzierung.<br />
Man betritt die Kirche durch drei Tore, das östliche, im Barockstil, stammt aus dem 17. Jahrhundert, das südliche aus dem Jahr 1713, während das westliche Tor 1846 von Luigi Poletti entworfen wurde.<br />
Das Äußere präsentiert sich mit einer Doppelreihe Lisenen und korintischen Kapitellen auf den Kanten, verbunden durch überhängende Sockel und Fassungen.&nbsp;<br />
Die obere Ordnung, im Gegensatz zu der starren unteren Ordnung, erweist sich als bewegter, mit ihren Fenstern mit abwechselnd dreieckigen und gebogenen Giebeln.&nbsp; Oberhalb der Fassungen sind vier Adler, Symbol der Stadt Todi, Werke von Antonio Rosignoli.<br />
Das Innere ist hell, die architektonischen Elemente, die den Raum unterteilen, wurden in hellem Stein umgesetzt.<br />
Die Kirche wurde erbaut, um ein Marienikon aufzubewahren, welchem die Einwohner Todis zahlreiche Gnaden zusprachen und welches noch heute im Barockaltar der nördlichen Apsis verwahrt wird.<br />
Das Gebäude wurde von Bramante entworfen, gebaut sowohl aus Steinen aus dem Abriss der Festung als auch aus solchen aus dem Travertinsteinbruch in Titignano, auch wenn die Erfüllung des Werkes von anderen begonnen und ausgeführt wurde.<br />
Die Zuschreibung des Renaissancekünstlers wird noch untersucht, obgleich Unterlagen aus dem 16. und 17. Jahrhundert ihn als Urheber des Entwurfs angeben.<br />
Die Bauarbeiten begannen am 15. November 1508 auf dem Standort einer Kapelle des 15. Jahrhunderts und bis zu ihrer Fertigstellung vergingen hundert Jahre.<br />
Die Konstruktion stammt bis 1512 von Cola di Matteuccio da Caprarola. Ihm folgten verschiedene Baumeister, Architekten und Bildhauer bis zur Fertigstellung im Jahr 1607.<br />
Im Laufe der Arbeiten wurden viele berühmte Architekten der damaligen Zeit konsultiert, darunter Baldassarre Peruzzi und Antonio Sangallo il Giovane, Schüler und Mitarbeiter Bramantes. Später auch Alessi, Vignola und Ippolito Scalza.<br />
An der Umsetzung der Innenverzierung wirkten verschiedene Künstler mit, darunter Filippo Meli an der Verzierung der Archivolte, Giovan Battista Gardona da Ligornetto und Francesco Casella an den Pendentifs. Andrea Polinori entwarf den Hochaltar, der vom Bildhauer Angelo Pieri 1612 ausgeführt wurde.<br />
Im Jahr 1613 wurde auf der Nordseite eine Sakristei eingelassen, welche 1862 nach der italienischen Einheit, aufgrund der angenommenen Disharmonie bezüglich der Feierlichkeit und Keuschheit der kirchlichen Reihen, im Volkszorn zerschmettert wurde.&nbsp;</p>

<p><strong>Wissenswertes</strong><br />
Eine Legende besagt, die Kirche sei aus dem Willen des Volkes geboren. Es wird erzählt, dass ein Arbeiter, auf einem Auge blind, möglicherweise ein gewisser Iole di Cecco, dem Auftrag der Gemeinde folgend, die Gegend nahe der Tore von Santa Margherita und San Giorgio, wo sich heute die Kirche erhebt, von Brombeersträuchern zu befreien, mit seinem Taschentuch den Staub vom Antlitz der Jungfrau Maria auf einer antiken Ädikula entfernte, welche vom Gestrüpp verdeckt war. Anschließend, als er sich das Gesicht mit demselben Taschentuch trocknete, konnte er wie durch ein Wunder auf seinem Auge wieder sehen.&nbsp; So, dass man nach dem Vorkommnis beschloss, die Kirche zu errichten, um die Ikone zu feiern.</p>

<p><strong>Informationen und nützliche Empfehlungen</strong><br />
Todi ist mit dem Auto leicht zu erreichen. Über die Autostrada del Sole, Ausfahrt Valdichiana aus nördlicher Richtung kommend und Ausfahrt Orte aus südlicher Richtung kommend, folgt man der E45 bis zur Ausfahrt Todi.<br />
Die Ferrovia Centrale Umbra verkehrt dort mit einem Regionalzug, der Todi mit verschiedenen umbrischen Orten verbindet, darunter Perugia-Zentrum, Perugia Ponte San Giovanni und Terni. Von Letzteren sind Verbindungen mit dem restlichen Italien über die Ferrovie dello Stato vorhanden.<br />
Todi liegt 49 km vom Internationalen Flughafen Umbria und Sant'Egidio. Dieser ist mit zwei Flügen täglich mit dem Flughafen Mailand Malpensa verbunden.</p> "	Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi18.png/a3332bd7-6b1b-432f-8d61-905fbc40ab33?t=1423749273981	42.7811805	12.403694599999994	""		""	""	""	[  ]	""
139	Attrattore	de_DE	117645	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capitano-todi	Palazzo del Capitano, Todi	<p>Palazzo del Capitano, Beispiel für die mittelalterliche zivile Bauarchitektur, ist heute Sitz des Stadtmuseums und der Pinakothek von Todi</p>	Palazzo del Capitano, Palazzo del Popolo, Rathaus, mittelalterliche Architektur, Museum, Pinakothek, älteste öffentliche Gebäude Italiens, Stadtmuseum, Pinakothek, archäologisches Museum	Palazzo del Capitano. Entdecken Sie die mittelalterliche zivile Architektur!	"Sobald Sie <strong>Piazza del Popolo,</strong> schon seit römischer Zeit pulsierendes Herz der Stadt, erreicht haben, sind Sie umgeben von den repräsentativsten historischen Gebäuden der Stadt, Sitz der zivilen Justizbehörden und des Bischofs der Stadtgemeinde. Der <strong>Palazzo del Capitano</strong> befindet sich auf der östlichen Seite der Piazza neben dem Palazzo del Popolo in einer rückgestellten Position. Er wurde Ende des 13. Jh. errichtet, um Ratsversammlungen abzuhalten, und ist der zweite öffentliche Palast auf der Piazza, weshalb er auch<em> Palazzo Nuovo</em> genannt wird, um ihn vom älteren Palazzo del Popolo zu unterscheiden. Der Palazzo del Popolo gilt als eines der ältesten Rathäuser Italiens und befindet sich bereits seit Anfang des 13. Jh. auf der Piazza!<br />
<strong>Die Fassade</strong> des Palazzo del Capitano ist gekennzeichnet durch die große Harmonie zwischen den dekorativen Elementen in gotischem Stil. Im Erdgeschoss befinden sich zwei große Rundbögen, die in das so genannten Gewölbe führen, einem Raum mit Arkaden, der ursprünglich Sitz der Armbrustschützen zur Bewachung der Paläste und der Piazza waren, und zu denen man bis ins 16. Jahrhundert durch vier Ecktore Zugang hatte. Die drei gotischen Fenster im ersten Stock stechen aufgrund ihrer Eleganz hervor, es sind Triforen, dreibögige Fenster, die von vergiebelten Motiven gekrönt werden und dem großen Raum Licht verleihen, der mit Resten von Fresken aus dem 14. Jh. verziert ist. Ursprünglich wurde er als Justizsaal des Capitano verwendet und heute als Saal des Gemeinderats. Wenn Sie bereits Perugia besichtigt haben, wird Ihnen die Ähnlichkeit mit den Fenstern im zweiten Stock des Palazzo dei Priori aufgefallen sein!<br />
Im obersten Bereich des Gemeindepalasts befinden sich vier dreibögige Fenster, die von einem Rundbogen gekrönt werden und sich auf die Räumlichkeiten des <strong>Stadtmuseums und der Pinakothek</strong> im letzten Stockwerk der beiden Paläste del Capitano und del Popolo öffnen, die durch eine Überführung aus dem 17. Jh miteinander verbunden sind. Das Stadtmuseum von Todi wurde dem Publikum 1997 umgestaltet wieder zugänglich gemacht, ursprünglich stammt es aus dem Jahr 1871 und hatte seinen Sitz im Saal des Capitano, dem heutigen Sitzungsaal des Gemeinderates im Palazzo del Capitano. Raggiunta <strong>piazza del Popolo</strong>, cuore pulsante della città fin dall'epoca romana, ti troverai circondato dagli edifici storici più rappresentativi, sedi delle magistrature civili e del potere vescovile della città comunale. <strong>Palazzo del Capitano</strong> si affaccia sul lato orientale della piazza accanto al palazzo del Popolo al quale si affianca in posizione arretrata. Realizzato alla fine del Duecento per ospitare le adunanze del Consiglio, è il secondo palazzo pubblico sorto sulla piazza e perciò chiamato anche <em>palazzo Nuovo</em> per distinguerlo dal più antico palazzo del Popolo, considerato uno dei primi palazzi comunali d'Italia, già presente sulla piazza all'inizio del Duecento!<br />
<strong>La facciata</strong> del palazzo del Capitano si caratterizza per la grande armonia degli elementi decorativi di stile gotico. Al piano terra si aprono due grandi archi a tutto sesto che conducono ai cosiddetti voltoni, un ambiente porticato in origine sede dei balestrieri di guardia ai palazzi e alla piazza, a cui fino al 500 vi si accedeva da quattro porte angolari. Spiccano per eleganza le tre finestre gotiche del primo piano, formate da trifore polilobate sormontate da motivi timpanati che danno luce al grande ambiente, con resti di affreschi del XIV secolo, utilizzato in origine come aula di giustizia del Capitano e oggi adibito a sala del Consiglio Comunale. Se hai già visitato Perugia troverai senza dubbio delle somiglianze stilistiche con le finestre del secondo piano del palazzo dei Priori!<br />
Nella fascia più alta del palazzo comunale, le quattro trifore sormontate da un arco a tutto sesto si aprono sui locali del <strong>Museo civico Pinacoteca</strong>, ospitato all'ultimo piano di entrambi i palazzi del Capitano e del Popolo, uniti da un cavalcavia seicentesco. Riordinato e riaperto al pubblico nel 1997, il museo comunale di Todi venne istituito nel 1871 e trovò inizialmente sede nella sala del Capitano, oggi sala del Consiglio nel palazzo del Capitano. <p><strong>Accessibilità - Museo Civico di Todi</strong></p> <p>Il Museo è raggiungibile con i mezzi pubblici: la fermata più vicina dell’autobus della linea C, che collega la stazione ferroviaria al centro storico, si trova in Piazza Jacopone distante circa 120 metri dall’ingresso del museo.</p>

<p>Per chi utilizza mezzi propri, Piazza del Popolo si trova all’interno della ZTL a cui si può accedere purché in possesso del permesso per disabili. Vi sono posti auto riservati ai disabili nell’adiacente Piazza Garibaldi; qualora siano occupati, è possibile parcheggiare in quelli riservati ai residenti (strisce bianche e gialle). Nell’eventualità siano tutti occupati si può parcheggiare anche direttamente in Piazza del Popolo, ma non quando è area pedonale.</p>

<p>Il Museo è accessibile a persone con difficoltà motoria o che necessitino di una sedia a rotelle, tranne per la grande sala che ospita le Sezioni dalla IV alla VIII del Museo della Città.</p>

<p>Per la visita da parte di persone ipovedenti o non vedenti è consentito l’ingresso ai cani guida.</p>

<p>Non sono disponibili audioguide e non sono presenti didascalie o pannelli informativi con iscrizioni in braille o a rilievo.</p> "	Todi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi18.png/a3332bd7-6b1b-432f-8d61-905fbc40ab33?t=1423749273981	42.7806778	12.41333229999998	""		""	""	""	[  ]	""
140	Attrattore	de_DE	95532	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-del-popolo-a-todi	Piazza del Popolo in Todi	Die Piazza del Popolo in Todi ist eine der schönsten mittelalterlichen Plätze Italiens	Piazza, Todi, Mittelalter, Ort, Treffpunkt, Palazzo del Popolo, Palazzo del Capitano, Palazzo dei Priori, Dom, römische Zisternen, unterirdisches Todi	Piazza del Popolo: das Zentrum der Macht der mittelalterlichen Stadt, im Herzen der Stadt	"<strong>Piazza del Popolo</strong> ist eines der schönsten Plätze Italiens, gelegen am höchsten Punkt Todis, an der Spitze des Colle Nidoli (398 m ü.d.M.). <p>Sie ist das Herz der mittelalterlichen und modernen Stadt, Ort des Forum Romanum, und beherbergt alle Gebäude der religiösen und weltlichen Macht: der <strong>Palazzo del Popolo</strong> (oder Podestà), der <strong>Palazzo del Capitano</strong> und der <strong>Palazzo dei Priori</strong>, alle zwischen dem 13. und 14. Jh. errichtet , und auf der gegenüberliegenden Seite die <strong>Kathedrale Maria Santissima Annunziata</strong>, die seit dem 12. Jh. dokumentiert ist und in den darauffolgenden Epochen mehrmals restauriert wurde.</p>

<p>Unabhängig davon von welchem Teil der Stadt Sie kommen, wird Sie die Piazza erstaunen, da sie von allen Seiten von steilen Hängen umgeben ist und sich auf einer Ebene befindet. Die Pflasterung wird in der Tat durch ein System monumentaler Zisternen gestützt, die im römischen Zeitalter zum Stützen des aufliegenden Bereiches des Forum Romanum, den antiken Platz von Tuder, errichtet wurde. Dieser Platz war damals noch viel weitläufiger als der mittelalterliche und heutige Platz.<br />
Die<strong> römischen Zisternen </strong>sind ein Werk römischer Hydraulikkunst, mit dem Ziel den Hügel mit Wasser zu versorgen und vergfügt über eine beeindruckende <strong>unterirdische Anlage</strong>, die Sie zur Entdeckung eines dichten Netzes von Brunnen, Gallerien und Zisternen aus verschiedenen Epochen führen wird.<br />
Um ihr Aussehen&nbsp; und ihre Farben in vollen&nbsp; Zügen zu geniessen, empfehlen wir Ihnen die Stadt zu den Hauptzeiten des Tages aufzusuchen, wenn das Licht der Sonne am höchsten ist und so die weisse Farbe der Steine noch mehr hervorhebt, aus dem die Gebäude bestehen. Sie können sie während eines Aperitifs geniessen, oder mit einem schönen Glas DOC-Wein, und dabei den charakteristischen Rythmus italienischer Dörfer betrachten, die die Piazzen als Ort für einen Spaziergang, eine Pause oder als Treffpunkt zum Verweilen nutzen</p> "	Todi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.782448	12.40627399999994	""		""	""	""	[  ]	""
141	Attrattore	de_DE	3035115	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-salvatore-di-monteco-rona	Abbazia di San Salvatore di Monteco­rona	<p>The Abbey of San Salvatore di Montecorona is one the most important Benedictine abbeys in Umbria. It is not far from the town of Umbertide, in a solitary setting.</p>	Umbertide, Benedettini, Abbazia Montecorona, Camaldolesi, San Romualdo	Abbazia di San Salvatore di Monteco­rona	"<p>The Abbey of San Salvatore di Montecorona is one the most important Benedictine abbeys in Umbria. It is not far from the town of Umbertide, in a solitary setting.</p> <p>Historically linked to the Camaldolese order, it was probably founded by San Romualdo in 1008-1009, and in 1050 San Pier Damiani (Saint Peter Damian), worked there as a reformer.</p>

<p>Over time, it became an important economic centre and a large estate. It has remained intact and is still one of the biggest farms in the region.</p>

<p>The upper church, of Romanesque origin, was consecrated in 1105 and later modified in 16th and 17th centuries.</p>

<p>The interior has three naves; the central one has fourteenth-century frescoes of the Umbrian School.</p>

<p>In the raised presbytery with a Gothic apse, is a <em>ciborium </em>from the 8th century decorated with bas-reliefs, and a choir from the 16th century.</p>

<p>Of significant interest is also the octagonal campanile, perhaps adapted from a pre-existing defensive tower in the 14th century.</p>

<p>Under the church is the crypt of Santa Maria delle Grazie (Our Lady of Graces), which can perhaps be dated to the 11th century.</p> "	Umbertide | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi31.png/fd1b61cd-6cf7-4e09-8219-3a8f24d252bf?t=1423749276046	43.2837153	12.355046700000003	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
142	Attrattore	de_DE	122426	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/grechetto-di-todi	Grechetto di Todi	""	""	""	"<p>Die Untersuchung der Grechetto di Todi wurde 1975 von der Universität Perugia mit einer wichtigen Arbeit zur Definition der verschiedenen Sorten begonnen und 2003 abgeschlossen. In diesem Jahr gelang es nämlich, festzustellen, dass diese Rebsorte genetisch einzigartig und von der Grechetto di Orvieto verschieden ist. Auch wenn sie verschieden sind, so haben doch beide Sorten ähnliche Eigenschaften, die von der gemeinsamen Herkunft aus der großen Familie der Greco-Trauben herrühren.&nbsp;</p>

<p>Verbreitung: Obwohl sich diese Rebsorte genetisch vom Grechetto di Orvieto unterscheidet, ist sie doch in Umbrien, in den Provinzen Perugia und Terni weit verbreitet. Wein: Wird die Grechetto di Todi reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein strohgelber Wein mit intensivem, würzig, blumig-fruchtigem Bouquet mit gutem Alkoholgehalt und hervorragender Säure. Obwohl sie auch als Cuvée gekeltert wird, hat sie in Todi ihr natürliches Anbaugebiet gefunden, wo sie fast ausschließlich reinsortig gekeltert wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi34.png/952587c2-7882-4bd3-8f9f-fa1d4a480ad3?t=1423749276634	42.7819352	12.406568600000014	""		""	""	""	[  ]	""
143	Attrattore	de_DE	122811	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-todi	Vini Doc e Docg Todi	""	""	""	"<p>Die Stadt Todi ist etruskischen Ursprungs und liegt auf zwei Hügeln, die seit jeher eine Art natürliche Barriere für den Reisenden bilden, der das Tibertal durchquert. Davon stammt auch ihr Name. „Tuder"" stammt aus dem Etruskischen und bedeutet Grenze. In dieser Epoche wurde der erste große Mauerring gebaut, der die Stadt umschließt. Dieser wunderschöne Ort fügt sich in eine der ausdrucksstärksten Landschaften der Region. Ihr historischer Stadtkern weist eine klare mittelalterliche Prägung auf und verfügt über äußerst wertvolle Sakral- und Zivilbauten.</p>

<p>Die kürzlich verliehene Ursprungsbezeichnung bezieht sich auf den Grechetto, der historisch in seiner bekannten Variante als ""aus Todi"" angebaut wurde. Es handelt sich demnach um Weißweine, deren Anbau durch das Klima begünstigt wird, neben denen sich aber auch ein paar Rotweine aus Sangiovese- oder Merlot-Trauben finden.</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi18.png/a3332bd7-6b1b-432f-8d61-905fbc40ab33?t=1423749273981	42.7819352	12.406568600000014	""		""	""	""	[  ]	""
144	Attrattore	de_DE	124716	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sedano-nero-di-trevi	Sedano nero di Trevi	""	Trevi schwarzen Sellerie	""	<p>Die Überlieferung in Trevi besagt, dass die kleinen schwarzen Selleriesamen am Karsamstag ausgesät werden und die Pflanzen so lange wachsen müssen, bis sie dreißig Zentimeter hoch sind. Ab diesem Zeitpunkt wird die Pflanze mit äußerster Vorsicht immer weiter angehäufelt (das geschieht auch heute noch vorwiegend mit der Hand) wodurch man sofort nach dem Sommer große Stangen von intensiver und einladender Farbe und ebensolchem Duft erhält. Der schwarze Sellerie von Trevi wird in dieser Region bereits seit dem 17. Jhdt. angebaut und ist einer der Bezirke von Slow Food in der Region.</p> 	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.8776412	12.748808199999985	""		""	""	""	[  ]	""
145	Attrattore	de_DE	41734158	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ricetta-2019-sedano-nero-di-trevi-ripieno	Sedano Nero di Trevi ripieno	"Tra i Presidi Slow Food dell’Umbria, il&nbsp;<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/sedano-nero-di-trevi"" target=""_blank"">Sedano Nero di Trevi</a>&nbsp;è l’ingrediente base di numerosi piatti tipici. Non solo soffritto e in pinzimonio, questo prodotto ha grande versatilità in cucina: le larghe coste dal colore verde scuro, il profumo intenso, la sua lunghezza (può misurare anche un metro), l'assenza di fili e il suo cuore tenero lo rendono ideale per ricette gustose e originali.&nbsp;"	Sedano Nero di Trevi ripieno, Trevi, ricette, tipico, enogastronomia umbra, umbria, umbriataste, black celery,	""	"<strong>Sedano Nero di Trevi ripieno</strong> <div>&nbsp;</div>

<div><strong>I</strong><strong>ngredienti</strong></div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>2 cespi di sedano nero di Trevi di media grandezza</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>200 g di salsiccia</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>200 g di carne macinata</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>2 uova</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>sale (q.b.)&nbsp;</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>farina (q.b.)</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>1/2 carota&nbsp;</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>1/2 cipolla</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>passata di pomodori</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>olio extra vergine di oliva</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>pepe (q.b.)</div>

<div>•<span style=""white-space:pre""> </span>parmigiano reggiano grattugiato (q.b.)</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Portata:</strong> secondo</div>

<div><strong>Porzioni:</strong> 4 persone</div>

<div><strong>Preparazione:</strong> 30 minuti</div>

<div><strong>Cottura:</strong> 1 ora circa</div> Tra le altre, una preparazione tanto antica quanto insolita è il “<strong>Sedano ripieno alla Trevana</strong>”, piatto tipico del periodo autunnale, magari da gustare nella seconda metà di ottobre direttamente a <strong><a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/risultati-ricerca-semplice?ih=trevi"" target=""_blank"">Trevi</a>&nbsp; </strong>alla <strong>Mostra Mercato del Sedano Nero</strong>, oppure da preparare a casa dopo aver acquistato l’ortaggio umbro per eccellenza.<br />
Un piatto unico, sostanzioso e ricco di sapore, ripieno di carne tritata e salsiccia e con una leggera crosta condita con pomodoro e parmigiano: la ricetta è un po’ laboriosa, ma il suo gusto vi conquisterà.&nbsp; <p><strong>Preparazione</strong><br />
In un tegame preparate la salsa di pomodoro: tritate la carota e la cipolla e soffriggete per 5 minuti in un po’ d’olio. Aggiungete la passata di pomodoro, 1/2 bicchiere d’acqua, sale e pepe e fate cuocere per circa 15 minuti.<br />
Preparate il sedano. Lavate i cespi sotto l’acqua corrente allargando un pochino le coste in modo da pulire bene anche il cuore del sedano, facendo attenzione a non romperlo, è fondamentale mantenerlo intatto per riempirlo.<br />
Con un coltellino togliete le foglie e le coste esterne più dure, che potrete conservare ed usare per preparare una zuppa o una vellutata a base di Sedano Nero di Trevi. Una volta pulito, in un tegame capiente tuffatelo in acqua bollente salata e fate cuocere per circa 10 minuti. Scolate e fate raffreddare, possibilmente a testa in giù in modo che l’acqua in eccesso possa scolare bene.<br />
In una terrina, mescolate la carne macinata con la salsiccia, unite un pizzico di sale e seguendo il proprio gusto uova, parmigiano e/o pangrattato.&nbsp;<br />
Procedete con la farcitura: aprite leggermente le coste e iniziate a riempirlo partendo dal fondo e continuando fino in cima. Man mano che il sedano viene riempito, provvedete a “stringerlo”, operando una leggera pressione e rotazione con la mano, in modo da far aderire perfettamente il ripieno alle coste.&nbsp;<br />
Una volta riempito, legate il sedano con spago da cucina, passatelo nella farina e poi nell’uovo e friggetelo in abbondante olio bollente finché non sarà dorato.<br />
Fate scolare l’olio in eccesso su carta assorbente, eliminate lo spago, sistemate in una pirofila, aggiungete la salsa di pomodoro e cospargete con il parmigiano grattugiato.&nbsp;<br />
Infornate a 180 gradi per circa 30/35 minuti. Sfornate, tagliate il sedano a metà nel senso della lunghezza e servite caldo.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi9.png/e5ea29b5-f8c6-4e55-82d0-839989551904?t=1423749272627	42.8774972	12.7474547	""		""	""	""	[  ]	""
146	Attrattore	de_DE	95865	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/complesso-museale-di-san-francesco-di-trevi	Museumskomplex des Heiligen Franziskus	Im Museum des Heiligen Franziskus können Sie wichtige Kunstwerke und Geheimnisse der Olivenbaum-Kultur entdecken&nbsp;	Museum des Heiligen Franziskus, Trevi, Museum der Olivenbaum-Kultur, Kunstsammlung des Heiligen Franziskus	""	"Er liegt in der Altstadt von Trevi und beherbergt die Kunstsammlung des Heiligen Franziskus und das Museum der Olivenbaum-Kultur. <p>Der Museumskomplex im&nbsp;<strong>ehemaligen Kloster des Heiligen Franziskus</strong>&nbsp;entstand ab dem 13. Jh. und wurde in der ersten Hälfte des 17. Jh. umgebaut und mit einem äußeren Kreuzgang mit Fresken von Bernardino Gagliardi und mit den&nbsp;<em>Geschichten aus dem Leben des Heiligen Franziskus</em>&nbsp;versehen.<br />
<br />
Im Erdgeschoss befindet sich die in drei Säle unterteilte&nbsp;<strong>archäologische Abteilung</strong>, die Fundstücke italischen und römischen Ursprungs zeigt, sowie Grabbeigaben, die aus der langobardischen Nekropole des nahegelegenen Pietrarossa stammen. Im gleichen Stockwerk ist auch eine Ausstellung über die Stadt und das Gebiet mit Gegenständen, die ihre Entwicklung dokumentieren, zu sehen.<br />
Die&nbsp;<strong>kunsthistorische Abteilung</strong>&nbsp;in den oberen Stockwerken stellt Werke aus, die als Folge der Enteignung der Kirchen bei der Vereinigung Italiens zur Sammlung dazukamen. Es handelt sich vorwiegend um&nbsp;<strong>Tafeln aus dem 14. Jh.</strong>&nbsp;und wichtigen&nbsp;<strong>Gemälden auf Leinwand</strong>&nbsp;aus dem 16. bis 18. Jh.<br />
Besonders stechen hier der Gonfanon hervor, mit einem Bildnis der<em>&nbsp;Gnadenmadonna mit Monogramm</em>, geschaffen im 15. Jh. durch einen Schüler von&nbsp;<strong>Niccolò Alunno,</strong>&nbsp;und die&nbsp;<em>Krönung der Jungfrau</em>&nbsp;aus dem Jahr 1522 von Giovanni di Pietro,&nbsp;<strong>Lo Spagna&nbsp;</strong>genannt, die für den Hauptaltar der Kirche San Martino geschaffen wurde.<br />
Im Inneren des Komplexes befindet sich auch das&nbsp;<strong>Museum der Olivenbaum-Kultur</strong>, das dem Nativen Olivenöl Extra DOP gewidmet ist. Die Ausstellung ist in 4 Abschnitte unterteilt: „<strong>Botanik</strong>""; „<strong>Ö<strong>l und Olivenbaum kennenlernen</strong></strong>""; „<strong>Olivenbaum als Friedenssymbol</strong>"" und „<strong>Geschichte des Olivenbaums</strong>"". Durch Informationstafeln, multimediale Plätze, archäologische Funde und Ölmaschinen dokumentiert das Museum die verschiedenen Aspekte, die mit dem Anbau des Olivenbaums zusammenhängen, der die Hänge der umliegenden Hügel und die Wirtschaft des ganzen Gebiets kennzeichnet. Eine regelrechte Reise mit Audioführung, in den Mikrokosmus der Ölproduktion.<br />
<span lang=""DE"" style=""font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;""><!--[endif]--><o:p></o:p></span></p> "	Trevi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.8776412	12.748808199999985	""		""	""	""	[  ]	""
147	Attrattore	de_DE	95845	20715178	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/itinerario-alla-scoperta-di-piediluco	Route zur Entdeckung von Piediluco	Piediluco ist eine mittelalterliche Ortschaft in der Nähe von Terni und des Wasserfalls von Marmore	Piediluco, Umbrien, Terni, Piediluco-See, Wasserfall von Marmore, Echo, Heiliger Franziskus, Franziskusweg	""	"Piediluco ist eine kleine mittelalterliche Ortschaft, die sich entlang des Ufers des gleichnamigen Sees erstreckt. Ideales Reiseziel für Liebhaber von <strong>Segeln, Rudersport oder Wasserski</strong>. Sie wurde von der Federazione Italiana Canottaggio (italienischer Ruderverband) als nationales Ruderzentrum ausgewählt; hier werden internationale Ruderregatten ausgetragen und die Sportstätten und Herbergen werden von Sportlern aus der ganzen Welt als Rückzugs- und Trainingsort geschätzt.<br />
Genießen Sie bei einem der möglichen Bootsausflüge oder mit einem gemieteten Tretboot den Anblick der <strong>Ortschaft</strong> <strong>von der Mitte des Sees aus</strong>; rufen Sie gegenüber des Monte Caperno bis zu zwei Elfsilber und Sie werden das <strong>Phänomen des</strong> <strong>Echos</strong> zu hören bekommen.<br />
Spazieren Sie um den See herum und entdecken Sie ihn von oben, indem Sie den Franziskusweg bis zum <strong>Wasserfall von Marmore- </strong>entlanglaufen.<br />
Gönnen Sie sich einen Moment der Entspannung an den kleinen ausgestatteten Stränden.<br />
Im malerischen Fischerdorf, das von fröhlichen bunten Häuserfassaden und den prächtigen Resten der <strong>Festung</strong>, die im 11. Jh. von den Sabinern erbaut wurde, belebt wird, müssen Sie auf jeden Fall die <strong>Kirche des Heiligen Franziskus</strong> besuchen. Sie wurde 1338 in Gedenken an den Besuch des Heiligen Franziskus erbaut. Bemerkenswert sind die Basreliefs auf den Eingangstoren, die Fische und Gegenstände für das Angeln im See wiederspiegeln.<br />
Von Ende Juni bis Anfang Juli findet das <strong>„Festa delle Acque"" </strong>(Fest auf dem Wasser) statt, das die Sommersonnenwende zelebriert und die enge Verbindung zwischen Volk und See bezeugt: Theater- und Tanzaufführungen, Musikkonzerte und Feuerwerke, die mit der gastronomischen Feier mit Seefisch und der <strong>Bootsparade</strong> ihren Höhepunkt finden.<br />
Wenige Kilometer von Piediluco entfernt befindet sich <strong>Villalago</strong>, ein historischer Wohnsitz mit Park aus dem 19. Jh., von dem aus man einen tollen Ausblick über den See hat; im Sommer wird er zur Bühne für Freiluft-Shows und Konzerte. "	Terni | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.53547560000001	12.763874699999974	""		""	""	""	[  ]	""
148	Attrattore	de_DE	30206074	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-plenaristi-nella-valle-del-nera	Plenarists in the Valley of Nera	"<p>The Valley of Nera near Terni and Narni was one of the driving forces of the successful season of the ""plenarists"", European painters who painted the beauties of this geographical area between 1700 and 1800.</p>"	Umbria, Umbria tourism, Valley of Nera, plenarists, grand tour, Umbria holiday, Umbria museums, Umbria itineraries, Umbria travel	Plenarists in the Valley of Nera	"<p>Between the 18<sup>th</sup> and 19<sup>th</sup> centuries, Italy was invaded by artists from many parts of Europe, France, England, Germany, Switzerland, Flanders and Scandinavia: this was the period of the <strong>Grand Tour</strong> and the <strong>Journey to Italy</strong>.</p>

<p>The artists arrived in our country to study the ancient ruins and masterpieces of the masters of the Renaissance, as an essential stage for their training.</p>

<p>The Valley of Nera, between Terni and Narni, saw the extraordinary presence of many artists who immortalized known but also unknown places, making them famous.</p>

<p>The project ""<strong>Plenarists in the Valley of Nera</strong>"" was born to enhance this area of southern Umbria. It is a museum spread with the aim of recalling and showing the paintings of open-air painters, through photographic reproductions located in the salient places of the Terni valley, exactly where the artists made them two centuries ago.</p> <ul>
	<li><strong>ITINERARY OF PLENARISTS</strong></li>
</ul>

<p>Narni and its surroundings, the ruins of the Augustus Bridge, the lake of Piediluco, the village of Papigno and its woods as well as the Marmore Waterfall (Upper and Lower Belvedere): these are the stages of the<a href=""http://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/plenaristi_itinerario.pdf/c2233e73-97b6-49c6-bef5-4fbc89003885""> itinerary</a> to discover the places where the activity of these artists took place.</p>

<p>Information totems have been set up at each stage with photographic reproductions of the paintings and historical as well as artistic information on the places.</p>

<p>The route, which winds along a path of about 20 km, retraces the roads that the same artists followed to reach their ideal point of observation and in some cases the visitor, by comparing painting and reality, can discover that the landscape is still the same today as hundreds of years ago.</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li><strong>MULTIMEDIA EQUIPMENT</strong></li>
</ul>

<p>In the headquarters of the Infopoint-ticket office of the Marmore Waterfall’s Lower Belvedere, there are two rooms with scenic furnishings where you can see some films on large format monitors that illustrate the activity of the Plenary painters in the Terni valley, the work of the famous artist Jean Baptiste Camille Corot and the location of the paintings in museums around the world.</p>

<p>Here there is also a 6D cinema where, thanks to digital editing techniques and the dynamic as well as multi-sensory effects guaranteed by the technologies present in the two rooms, it is possible to make a real virtual journey, flying over landscapes and entering the works painted by painters in the Terni basin between the end of 1700 and the beginning of 1800.</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li><strong>ROOMS</strong></li>
</ul>

<p>These are themed rooms set up in disused buildings: former tram stations, town hall buildings no longer in use, a public washhouse from the 1500s. These rooms, located in the points of greatest interest of the itinerary, host reproductions of paintings relevant to each area, accompanied by historical, geographical and tourist information.</p>

<p>The implementation of this part of the project will be completed during 2020.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For more information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.plenaristi.it/"" target=""_blank"">http://www.plenaristi.it/</a></p> "	Narni | Terni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5664442	12.719257700000071	Narni, Terni		""	""	""	[  ]	""
149	Attrattore	de_DE	101087	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piccioni-alla-todina	Taube alle Todina	Die Taube ist historisch gesehen einer der am meisten verwendeten Geflügel in der traditionellen italienischen Küche	Taube alle Todina	""	"Zutaten <p>2 Tauben, gesäubert<br />
60 g roher Schinken<br />
1 Zwiebel<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Zweig Salbei<br />
50 g schwarze Oliven<br />
1 EL Kapern in Salzlake<br />
Rotwein<br />
Hühnerbrühe<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung <p>Waschen Sie die Tauben unter fließendem Wasser ab und trocknen Sie sie mit Küchenpapier, schneiden Sie sie in vier große Stücke und legen Sie sie in eine Pfanne. Zerkleinern Sie den Schinken und das Gemüse und vermengen Sie alles. Geben Sie eine halbe Tasse Olivenöl und die Salbeiblätter hinzu. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und rösten Sie die Tauben unter regelmäßigem Drehen einige Minuten lang an.<br />
Geben Sie ein Glas Rotwein hinzu und lassen Sie den Wein verkochen. Geben Sie nun die entsteinten und gehackten Oliven und die gut abgewaschenen Kapern hinzu. Decken Sie die Pfanne ab und lassen Sie das mit der Hühnerbrühe bedeckte Gericht 50 Minuten lang kochen. Nehmen Sie den Deckel ab, erhöhen Sie die Hitze und lassen Sie die Sauce ein paar Minuten reduzieren. Servieren Sie die Tauben mit der Sauce.</p> "	Todi | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.7819352	12.406568600000014	""		""	""	""	[  ]	""
150	Attrattore	de_DE	21464946	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-e-cappella-bourbon	Chiesa di Santa Maria e Cappella Bourbon	<p>Anfang des 11. Jh. errichtet, zeigt die Kirche eine einfache Steinfassade, die ihren römischen Ursprung wiederspiegelt.</p>	""	Chiesa di Santa Maria e Cappella Bourbon	"Anfang des 11. Jh. errichtet, zeigt die Kirche eine einfache Steinfassade, die ihren römischen Ursprung wiederspiegelt. <p>Der Glockenturm, wenn auch mit römischen Formen, wurde nach der Zerstörung des ursprünglichen Glockenturms im 19. Jh. hinzugefügt.</p>

<p>Im Inneren besteht sie aus einem lateinischen Kreuz mit fünf Dachträgern, die das Gewicht des Daches tragen.</p>

<p>Wenn man vom Eingang in Richtung Altar geht, kann man folgendes sehen:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>LINKE WAND</p>

<p>Das oktogonale Taufbecken aus Sandstein aus dem 16. Jh. von unbekanntem Künstler. Unter den verschiedenen gemeißelten Symbolen kann man das Wahrzeichen der Markgrafen Bourbon del Monte Santa Maria erkennen, auf dem Sockel des Taufbeckens, in Form einer Löwenpranke.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>RECHTE WAND</p>

<p>In einer kleinen Kapelle ist eine Steinplatte aus dem 12. Jh., aufbewahrt, die Symbole des Alten und Neuen Testaments darstellt. Weiter entlang der rechten Wand, ein wertvolles Eisentor aus dem 16. Jh., durch das man in die CAPELLA GENTILIZIA BOURBON, die Kapelle der Bourbons, aus dem 16. Jh. tritt und die der Markgrafen Gianbattista Bourbon del Monte im Jahr 1613 errichten ließ.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>HAUPTALTAR</p>

<p>Das erste Mal bei dem Bischofsbesuch 1784 beschrieben, ist der Altar im barocken Stil mit Verzierung aus Pietra Serena. In der Mitte befindet sich eine wertvolle Reproduktion aus Holz der Madonna mit Kind, Werk eines unbekannten Bildhauers aus dem 14. Jh. Diese wurde seit dem Mittelalter nicht nur als Schutzpatronin, sondern auch als erste Schlossherrin von Monte Santa Maria angesehen. Die Statue hält am Arm die Silberschlüssel des Ortes, die der Tradition nach zu Christi Himmelfahrt, das wichtigste Fest des Dorfes, bei dem die Statue in einer Prozession um die Stadtmauern gebracht wird, der Jungfrau übergeben werden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>KAPELLE LINKS DES ALTARS</p>

<p>In der Kapelle ist der Außenteil eines Sarkophags aus Sandstein aus dem 16. Jh. aufbewahrt, der in die Wand eingegliedert ist. Ein weiterer Sarkophag aus der frühchristlichen Zeit, stellt heute den Sockel für den Altar dar.</p>

<p>Rechts vom Hauptaltar und gegenüber von der modernen Orgel befindet sich eine große Falltür aus Holz, die den Zugang zur Krypta ermöglicht, die seit der Zeit Napoleons für Bestattungen diente. Dieser Bereich, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, bewahrt noch Gräber und sterbliche Überreste auf.&nbsp;</p> [Quelle: <a href=""http://www.turismo.montesantamariatiberina.org/"" target=""_blank"">http://www.turismo.montesantamariatiberina.org/</a>] "	Monte Santa Maria Tiberina | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4213873	12.128971500000034	Monte Santa Maria Tiberina	54032	""	""	""	[  ]	""
151	Attrattore	de_DE	21465007	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-museo-bourbon-del-monte	Museumspalast Bourbon del Monte	Das Museum von Monte Santa Maria hat Sitz im Palazzo Bourbon del Monte auf der Piazza Castello, im Ort Monte Santa Maria Tiberina.&nbsp;	""	Museumspalast Bourbon del Monte	Das Museum von Monte Santa Maria hat Sitz im Palazzo Bourbon del Monte auf der Piazza Castello, im Ort Monte Santa Maria Tiberina.&nbsp; Der Museumsrundgang zeigt die Geschichte der Familie Bourbon del Monte und ihres Markgrafentums, das zwischen 1250 und 1815 kaiserliches Lehensgut war, und erzählt über die Beziehung der Familie zur Stadt und zu dem Gebiet des Hohen Tibertals. Vor kurzem wurde es mit einer archäologischen Abteilung mit Fundstücken aus dem Gebiet bereichert.&nbsp; 	Monte Santa Maria Tiberina | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4213873	12.128971500000034	Monte Santa Maria Tiberina	54032	""	""	""	[  ]	""
152	Attrattore	de_DE	22143818	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-amerina-montecastrilli	Amerina Tor - Montecastrilli	Von zwei Bögen gekennzeichnet ist die Porta Amerina auch als Torre del Belvedere, Turm der schönen Aussicht, bekannt.	""	Amerina Tor - Montecastrilli	Von zwei Bögen gekennzeichnet ist die Porta Amerina auch als Torre del Belvedere, Turm der schönen Aussicht, bekannt. <p>Zusammen mit der Porta Medioevale, dem Mittelalterlichen Tor, ist es das einzige was von der antiken befestigten Burg von Montecastrilli erhalten geblieben ist, von der man noch die Stadtmauern und einige Türme mit Zinnen sehen kann.</p> 	Montecastrilli | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.6460124	12.482361399999945	Montecastrilli	55017	""	""	""	[  ]	""
153	Attrattore	de_DE	24818949	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-croce-umbertide	Chiesa di Santa Croce - Umbertide	"Die Kirche von Santa Croce steht in Umbertide auf der Piazza San Francesco, neben den Kirchen des heiligen Franziskus und des heiligen Bernhards.<br />
An dem Ort, an dem sie heute steht, stand schon im 13. Jh. eine kleine Kirche die den Heiligen Pietro und Paulo gewidmet war und die als Oratorium der Bruderschaft der Disziplinierten von Santa Maria diente."	""	Chiesa di Santa Croce - Umbertide	"Die Kirche von Santa Croce steht in Umbertide auf der Piazza San Francesco, neben den Kirchen des heiligen Franziskus und des heiligen Bernhards. <div>An dem Ort, an dem sie heute steht, stand schon im 13. Jh. eine kleine Kirche die den Heiligen Pietro und Paulo gewidmet war und die als Oratorium der Bruderschaft der Disziplinierten von Santa Maria diente. Diese Bruderschaft war im Jahre 1340 unter dem Namen Santa Maria und Santa Croce und im 15. Jh. nur noch unter dem Namen Santa Croce bekannt. Verschiedene Zusätze wurden im Laufe des 15. Jh. und Mitte des nächsten Jahrhunderts hinzugefügt. Zwischen 1634 und 1645 mit der endgültigen Umstrukturierung des Gebäudes durch Filippo Fracassini kann die Entwicklung der Kirche Santa Croce mit Ausnahme der Backsteinfassade, im spätbarocken Stil aus dem frühen 18. Jh., als abgeschlossen betrachtet werden.<br />
Die einschiffige Kirche ist mit Stuckwerken von Giovanni Fontana aus Foligno (1676) geschmückt und bewahrt Altäre aus dem 18. Jh. auf, wie zum Beispiel einen mit Schnitzereien reich verzierten Altar (1711), der errichtet wurde, um die herrliche Deposizione della Croce (Niederlegung des Kreuzes) von Luca Signorelli, die im Auftrag der Bruderschaft von Santa Maria im Jahre 1516 entstanden ist, aufzunehmen.<br />
Die Kirche, wurde nach einer sorgfältigen Restaurierung durch die Stadtverwaltung, im Jahr 1998 in das Museum von Santa Croce verwandelt.<br />
Zu den interessantesten Werken zählt neben dem Altarbild von Luca Signorelli, ein Gemälde von Pomarancio auf dem die Madonna mit Kind in der Glorie mit Engeln und Heiligen dargestellt ist (1577) und eine Holzskulptur von San Rocco 1528, die Roman Alberti der Schwarze genannt zugesprochen wird und aus der nahe gelegenen Kirche von San Franziskus stammt.<br />
Die ehemalige Kirche von Santa Croce wird auch für Aufnahmen von klassischer Musik mit international bekannten Künstlern genutzt und ist auch eine Bühne für berühmte Musikfestivals.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Umbertide | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
154	Attrattore	de_DE	24760586	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-poggio-valtopina	Castello di Poggio - Valtopina	Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus.	""	Castello di Poggio - Valtopina	"Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus. <div>Ab dem Jahr 1000 beginnt man etwas über die Burg von Poggio zu erfahren, obwohl zuverlässigere Berichte erst ab Mitte des 13. Jh. vorhanden sind, als es Perugia unterworfen wurde. Von den ersten Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends an, war es Sitz der Viscomten, des Landkreises, der Universitas und umfasste ein großes Gebiet, dem mehrere Burgen, Kirchen, Klöster und alle kleinen bewohnten Orte in der Umgebung, angehörten. In dem imposanten Turm, der auch heute noch sehr gut erhalten ist, befand sich sowohl die lokale Gemeindeverwaltung sowie das Lager des Monte Frumentario, die ""Wächter"" und das Gefängnis. Der untere, bewohnte Bereich von Casa Coccia, bildete hingegen das Dorf (Borgo).&nbsp;<br />
Im frühen 14. Jh., mit dem Erscheinen der Trinci, fiel die Festung unter ihre Herrschaft. Im Jahr 1338 war sie im Besitz von Corrado I, während Nachweise aus dem Jahr 1383 dokumentieren, dass Corado II es einem gewissen Ser Bartolomeo di Ser Angelo da Giano, Pfarrer von Valtopina, Stazzano und Balciano, zuspricht. Im Jahr 1392 wird Ugolino III Pfarrer, und im Jahr 1395 überlässt Papst Bonifacio De die Burg an Giacomo di Paolo Boscari da Foligno mit dem Titel des Grafen, der bis 1435 im Besitz des Lehnsgutes war, auch wenn in der Zwischenzeit Papst Eugenio IV, Corrado III Trinci das Vikariat wieder bestaetigt hatte, wie es heisst, auf Grund des symbolischen Tributs das einen Falken, ein Netz und einen Jagdhund darstellt. Es geschah unter Corrado Trinci, genauer gesagt am 15. August 1434, dass die ""Universitas Vallis Tupini et Villae Balciani"",&nbsp; die Statuten festlegte. Nach 1439, mit dem Fall der Trinci, begann Poggio eigene Verwalter zu ernennen. Dieses Verhalten führte zu heftigen Reaktionen von Seiten von Foligno, die den Besitz für sich beanspruchen wollten, so dass der Rat gezwungen war, den Schutz der umliegenden Gemeinden zu suchen.<br />
Bei dieser Gelegenheit griffen auch die Peruginer ein, um die Lage auszunutzen, und versuchten mit allen Mitteln die Kontrolle an sich zu reißen, was ihnen jedoch erst im Jahr 1495 gelang. In eben diesem Jahr, das wissen wir sicher, unterwarfen sich nicht nur Poggio, sondern auch die Burgen von Gallano, Serra und Pasano der Stadt Perugia. Im Jahr 1560 wurde die Burg, durch Bestimmung von Papst Pio IV, den Grafen Cesare und Ottaviano Bentivoglio di Gubbio, zugesprochen, die bis 1616 im Besitz blieben. Nach diesem Datum wurden sie durch einen Stadtvogt ersetzt. Die Nachweise aus den darauffolgenden Jahren sind lückenhaft, aber man weiß sicher, dass sie bis zum Jahre 1867 die Funktion eines Gemeindesitzes hatte. Die Verwaltung wurde dann aber, nicht zuletzt wegen der Eröffnung des Bahnhofs, nach Valtopina verlegt.</div> "	Valtopina | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	43.05875	12.754369699999983	Valtopina	54059	""	""	""	[  ]	""
155	Attrattore	de_DE	24760666	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-ricamo-valtopina	Museo del Ricamo - Valtopina	Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus.	""	Museo del Ricamo - Valtopina	"Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus. <div>Ab dem Jahr 1000 beginnt man etwas über die Burg von Poggio zu erfahren, obwohl zuverlässigere Berichte erst ab Mitte des 13. Jh. vorhanden sind, als es Perugia unterworfen wurde. Von den ersten Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends an, war es Sitz der Viscomten, des Landkreises, der Universitas und umfasste ein großes Gebiet, dem mehrere Burgen, Kirchen, Klöster und alle kleinen bewohnten Orte in der Umgebung, angehörten. In dem imposanten Turm, der auch heute noch sehr gut erhalten ist, befand sich sowohl die lokale Gemeindeverwaltung sowie das Lager des Monte Frumentario, die ""Wächter"" und das Gefängnis. Der untere, bewohnte Bereich von Casa Coccia, bildete hingegen das Dorf (Borgo).&nbsp;<br />
Im frühen 14. Jh., mit dem Erscheinen der Trinci, fiel die Festung unter ihre Herrschaft. Im Jahr 1338 war sie im Besitz von Corrado I, während Nachweise aus dem Jahr 1383 dokumentieren, dass Corado II es einem gewissen Ser Bartolomeo di Ser Angelo da Giano, Pfarrer von Valtopina, Stazzano und Balciano, zuspricht. Im Jahr 1392 wird Ugolino III Pfarrer, und im Jahr 1395 überlässt Papst Bonifacio De die Burg an Giacomo di Paolo Boscari da Foligno mit dem Titel des Grafen, der bis 1435 im Besitz des Lehnsgutes war, auch wenn in der Zwischenzeit Papst Eugenio IV, Corrado III Trinci das Vikariat wieder bestaetigt hatte, wie es heisst, auf Grund des symbolischen Tributs das einen Falken, ein Netz und einen Jagdhund darstellt. Es geschah unter Corrado Trinci, genauer gesagt am 15. August 1434, dass die ""Universitas Vallis Tupini et Villae Balciani"",&nbsp; die Statuten festlegte. Nach 1439, mit dem Fall der Trinci, begann Poggio eigene Verwalter zu ernennen. Dieses Verhalten führte zu heftigen Reaktionen von Seiten von Foligno, die den Besitz für sich beanspruchen wollten, so dass der Rat gezwungen war, den Schutz der umliegenden Gemeinden zu suchen.<br />
Bei dieser Gelegenheit griffen auch die Peruginer ein, um die Lage auszunutzen, und versuchten mit allen Mitteln die Kontrolle an sich zu reißen, was ihnen jedoch erst im Jahr 1495 gelang. In eben diesem Jahr, das wissen wir sicher, unterwarfen sich nicht nur Poggio, sondern auch die Burgen von Gallano, Serra und Pasano der Stadt Perugia. Im Jahr 1560 wurde die Burg, durch Bestimmung von Papst Pio IV, den Grafen Cesare und Ottaviano Bentivoglio di Gubbio, zugesprochen, die bis 1616 im Besitz blieben. Nach diesem Datum wurden sie durch einen Stadtvogt ersetzt. Die Nachweise aus den darauffolgenden Jahren sind lückenhaft, aber man weiß sicher, dass sie bis zum Jahre 1867 die Funktion eines Gemeindesitzes hatte. Die Verwaltung wurde dann aber, nicht zuletzt wegen der Eröffnung des Bahnhofs, nach Valtopina verlegt.</div> "	Valtopina | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi38.png/0033f7a1-a292-4547-b7c7-56677ac46cbe?t=1423749277226	43.05875	12.754369699999983	Valtopina	54059	""	""	""	[  ]	""
156	Attrattore	de_DE	126591	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-dell-amore-misericordioso-ed-eucaristico	Santuario dell'Amore Misericordioso ed Eucaristico	Der Wallfahrtsort <strong>Amore Misericordioso</strong> (barmherzige Liebe) befindet sich in Collevalenza, nur wenige Kilometer von Todi entfernt.&nbsp;	Todi, Umbria, Amore Misericordioso, Madre Speranza	""	"Der Wallfahrtsort <strong>Amore Misericordioso</strong> (barmherzige Liebe) befindet sich in Collevalenza, nur wenige Kilometer von Todi entfernt.&nbsp;<br />
Er wurde erbaut vom Architekten <strong>Julio Lafuente</strong> (1951) nach Willen der <strong>Madre Speranza</strong> als Ort in dem, ununterbrochen, gepredigt und vorgelebt wurde, dass Gott bamrherzige Liebe (Amore Misericordioso) für die Sünder bereithält, die zu ihm zurückkommen.<br />
Der große Tempel, mit rundem Grundriss, besteht aus zwei großen heiligen Hallen, der oberen Kirche und der Krypta, die nicht separat, sondern als Teil einer einzigen Architektur erbaut wurden.&nbsp;<br />
Das Innere der großen Kirche bietet eine lichtdurchflutete Sicht, dank des durch großen runden Wänden proportionieren Platz, der sich in Richtung Altar öffnet, während das Licht durch eine&nbsp; riesige konkave Fensterfront&nbsp; an der Fassade hereinscheint und durch&nbsp; die Lichtkuppel in Kreuzform, die sich über die ganze Abdeckung erstreckt und mit der Spalte verschmilzt, die die Apsis symmetrisch unterteilt.&nbsp;Die sich entlang des ganzen Verlaufs befindlichen Kapellen eignen sich zum stillen privaten Gebet.&nbsp;Es befinden sich viele Beichtstühle, sowohl im Tempel als auch in der Krypta. Die Hauptaltäre sind aus pentelischem Marmor, während die Böden aus Marmor aus Prodo sind. "	Todi | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.74472859999999	12.473084100000051	Todi	54052	""	""	""	[  ]	""
157	Attrattore	de_DE	24420396	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tempio-san-fortunato	Tempio San Fortunato	The temple of St. Fortunato rises in Piazza Umberto I, at the top of a beautiful staircase, over the remains of a complex built before the year 1000.	Todi, francescani, gotico, Umbria	Tempio San Fortunato	"The temple of St. Fortunato rises in Piazza Umberto I, at the top of a beautiful staircase, over the remains of a complex built before the year 1000. <div>The building was built by the Order of Minor Franciscans, upon a design by a still unknown architect. The works started in 1292 and continued until the second half of 1400: the church remains incomplete today. The huge Gothic bell tower, of 1460, rises on the side of the church; the ancient convent is nearby, and it also has a beautiful cloister. The façade, in pure Italian Gothic style, started in 1415 and is incomplete: its architect was Giovanni di Santuccio who died in 1458, leaving the building as we see it today.<br />
Among the three ogival portals, that are stylistically very different, the central one is splendid, decorated with spiral columns that are executed with great accuracy and decorative richness, as showed by the tendrils and the small figures on them; the portal is flanked by two niches, with a “Gabriel” and an “Annunciation” in a style recalling Jacopo della Quercia.<br />
The interior of the church dates to the late 13th century: it has three aisles of the same height; it has cross-shaped vaults and a polygonal apse; the high altar has a Gothic style of the 14th century. The right aisle has seven chapels, the left one six chapels.<br />
The church, containing sacred ornaments and artistical treasures, was largely plundered in 1327 – 1328 by Lodovico the Bavarian and the antipope Piero della Corvara. Among the artworks that are still preserved the following ones stand out: a <em>Madonna with Child and two Angels</em>, of 1432, an artwork of Masolino da Panicale; a panel in oil by A. Polinori (1618); 14th century frescoes of the Giotto school; a beautiful wooden choir of 1590, an artwork of Antonio Maffei from Gubbio.<br />
The underlying crypt, built in 1596, hosts the relics of the five patron saints of the town (St. Fortunato, St. Callisto, St. Cassiano, St. Romana and St. Degna) as well as the sepulchre of Jacopone from Todi.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Todi | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7819352	12.406568600000014	Todi	54052	""	""	""	[  ]	""
158	Attrattore	de_DE	24819323	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-umbertide	Chiesa di San Francesco - Umbertide	Die Kirche des Heiligen Franziskus befindet sich auf der Piazza San Francesco in Umbertide, in der Nähe der Kirche von San Bernardino. Die Fassade ist in Quader eingeteilt und mit einem dreiteiligen Bogenportal aus dem 14. Jh. geschmückt. Darüber befindet sich ein großes Oculus.	""	Chiesa di San Francesco - Umbertide	"Die Kirche des Heiligen Franziskus befindet sich auf der Piazza San Francesco in Umbertide, in der Nähe der Kirche von San Bernardino. Die Fassade ist in Quader eingeteilt und mit einem dreiteiligen Bogenportal aus dem 14. Jh. geschmückt. Darüber befindet sich ein großes Oculus. Der Innenraum, mit einer gotischen Apsis, ist im Franziskaner-Stil gehalten, mit zwei Gängen, von denen der kleinere Teil gewölbt ist. Bis vor ein paar Jahren wurden hier die Madonna mit Kind in der Glorie mit Engeln und Heiligen, im Jahr 1577 von Niccolò Circignani, genannt Pomarancio gemalt wurde und eine Holzskulptur von San Rocco, die Roman Alberti, il Nero genannt, zugeschrieben wird aus dem Jahr 1528, aufbewahrt. Die beiden Werke wurden, aus Gründen der Erhaltung, vor kurzem in die nahe gelegene Kirche von Santa Croce, die heute ein Museum verwandelt wurde, gebracht.<br />
Das angrenzende ehemalige Kloster beherbergt heute das historische Gemeindearchiv und die Stadtbibliothek. "	Umbertide | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
159	Attrattore	de_DE	5394512	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gole-del-forello	Gole del Forello	<p>Bei der Schlucht des Forello handelt es sich um ein Tal in Umbrien, das zwischen Todi und Orvieto gelegen ist und vom Fluss Tiber geformt wird, der den Rücken des Monte Peglia – Monti Amerini durchquert. Dieser pfadlose und nur spärlich kultivierte Ort stellt das Herz der Flussparklandschaft des Tibers dar.</p>	Gole del Forello, umbria, orvieto	Gole del Forello	<p>Bei der Schlucht des Forello handelt es sich um ein Tal in Umbrien, das zwischen Todi und Orvieto gelegen ist und vom Fluss Tiber geformt wird, der den Rücken des Monte Peglia – Monti Amerini durchquert. Dieser pfadlose und nur spärlich kultivierte Ort stellt das Herz der Flussparklandschaft des Tibers dar.</p> <p>Hier befinden sich wichtige Grotten, die vom Wasser in die Kalksteinwände gegraben wurden, wie unter anderem die Grotte della Piana, die sich auf 2500 Metern in den Kalksinter erstreckt und in der Fundstücke aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit gefunden wurden und die Grotte del Vorgozzino, aus rotem Kalkstein, die eine Tiefe von 123 Metern erreicht.&nbsp;</p> 	Baschi | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.7358685	12.316608200000019	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
160	Attrattore	de_DE	24819234	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-della-pieta-umbertide	Chiesa di Santa Maria della Pietà- Umbertide	Die Kirche Santa Maria della Pietà befindet sich am nördlichen Stadtrand von Umbertide, in der Nähe des neoklassischen Zivilkrankenhaus.	""	Chiesa di Santa Maria della Pietà- Umbertide	"Die Kirche Santa Maria della Pietà befindet sich am nördlichen Stadtrand von Umbertide, in der Nähe des neoklassischen Zivilkrankenhaus. <div>Erbaut im Jahre 1481 und im 16. Jh. vergrößert, hat die Kirche eine Renaissance-Struktur mit einem einzigen Kirchenschiff.<br />
Über dem Haupteingang befindet sich eine Lünette von Giovan Battista Caporali. Im Innern befand sich die Krönung der heiligen Jungfrau, die von Pinturicchio aus dem Jahr 1502,&nbsp; die heute in den Vatikanischen Museen in Rom aufbewahrt wird.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Umbertide | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
161	Attrattore	de_DE	5429931	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/edicola-pian-d-arca	Edicola Pian d'Arca	<p>Die kleine Kapelle befindet sich in der Ortschaft Pian d'Arca und wurde 1926 anläßlich des 700 jährigen Gedenktages des Todes des Heiligen Franziskus errichtet, wo sich der Stein befindet, von dem man annimmt, dass der Heilige sich während der Predigtan die Vögel zwischen dem Jahre 1212 und 1213 gestützt hatte.</p>	San Francesco, predica algli uccelli, Cannara, via di Francesco	Edicola Pian d'Arca	"<p>Die kleine Kapelle befindet sich in der Ortschaft Pian d'Arca und wurde 1926 anläßlich des 700 jährigen Gedenktages des Todes des Heiligen Franziskus errichtet, wo sich der Stein befindet, von dem man annimmt, dass der Heilige sich während der Predigtan die Vögel zwischen dem Jahre 1212 und 1213 gestützt hatte.</p> <p>Die kleine, von einer Mauer geschützte Kapelle besteht aus einem Fresko, das den Heiligen Franziskus darstellt, der mit Vögeln spricht und darunter eine Marmorplatte auf der eingraviert steht: ""An diesem Ort lehrte der Heilige Franziskus den Lobgesang Gottes, des Schöpfers seinen Vögeln, indem er zu ihnen sagte, dass ihr nicht sät und nicht erntet und dass Gott euch nährt und die Flüsse und die Quellen zum Trinken bietet, euch die Berge und Täler für euer Versteck gibt und die hohen Bäume um euer Nest zu bauen und diese flogen von ihm weg mit wunderbaren Gesängen, um der Welt das Wort des erneuerten Lebens im Glauben der göttlichen Vorhersehung zu verkünden.""</p>

<p>Nach einem Gitter steigt man einige Stufen hinab, um zu einem kleinen Altar zu gelangen.</p>

<p><em><strong>Quelle:&nbsp; Turrioni, O., (2010). Cannara. Piandarca der ""Predigt an die Vögel"". Literatur und Übersetzung.</strong></em></p> "	Cannara | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.975585	12.568647599999963	Cannara	54006	""	""	""	[  ]	""
162	Attrattore	de_DE	24818747	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-ottagonale-santa-maria-della-reggia-umbertide	Chiesa Ottagonale Santa Maria della Reggia - Umbertide	Die Kirche Santa Maria della Reggia befindet sich in Umbertide auf der Piazza Mazzini, hinter der Brücke, die über den Fluss Reggia führt.	""	Chiesa Ottagonale Santa Maria della Reggia - Umbertide	Die Kirche Santa Maria della Reggia befindet sich in Umbertide auf der Piazza Mazzini, hinter der Brücke, die über den Fluss Reggia führt. Es handelt sich um ein majestätisches, achteckiges und innen kreisförmiges Gebäude. Der Bau wurde im Jahre 1559, als Projekt von Galeazzo Alessi und Giulio Danti begonnen, von Bino Sozi weitergeführt und zuletzt von Bernardino Sermigni im Jahre 1663 beendet. Sechzehn Säulen, die sich von der Mauer abheben, tragen das Gebälk, auf dem die 40 m hohe Kuppel liegt. Hinter dem Hochaltar befindet sich ein Fresko, mit eugubinischen Einflüssen, aus dem 15. Jh. Es stellt die Madonna mit Kind und zwei Heiligen dar. Über der Orgelempore befindet sich hingegen die Trasfigurazione (Die Verklärung)von Niccolò Circignani aus dem Jahr 1587.&nbsp; 	Umbertide | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
163	Attrattore	de_DE	24819011	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bernardino-umbertide	Chiesa di San Bernardino - Umbertide	Die Kirche des heiligen Bernhards liegt auf der rechten Seite des Klosters der Kirche des heiligen Franziskus und befindet sich auf der Piazza San Francesco, in der Altstadt von Umbertide.	""	Chiesa di San Bernardino - Umbertide	"Die Kirche des heiligen Bernhards liegt auf der rechten Seite des Klosters der Kirche des heiligen Franziskus und befindet sich auf der Piazza San Francesco, in der Altstadt von Umbertide. Als Oratorium im Jahre 1426 entstanden, wurden bis zum Jahre 1768, als sie praktisch neu gebaut worden ist, mehrere Änderungen vorgenommen.<br />
Die Kirche, die vor kurzem restauriert wurde und auf deren Fassade seitlich ein kleiner Glockenturm dominiert, bewahrt in ihrem Innern das Abendmahl der Apostel von Muzio Flori (1602) und eine hölzerne Statue des heiligen Bernhards, aus dem 16. Jh., auf. "	Umbertide | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
164	Attrattore	de_DE	22229382	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-montefalco	Das Rathaus - Montefalco	Auf dem Hauptplatz, welcher fast exakt kreisförmig ist, steht das Rathaus (Palazzo comunale), früher Volkspalast (Palazzo del Popolo) genannt.	""	Das Rathaus - Montefalco	"Auf dem Hauptplatz, welcher fast exakt kreisförmig ist, steht das Rathaus (Palazzo comunale), früher Volkspalast (Palazzo del Popolo) genannt. <p>Im Jahre 1270 in sehr kleinen Abmessungen erbaut, wurde später die gesamte linken Seite, während des 15.Jh. erweitert, als es mit einem Säulengang mit achteckigen Pfeilern, mit Kapitellen mit breiten Bärenklau-Blättern versehen, erweitert wurde: Über der Loggia im Renaissance-Stil befindet sich eine große Terrasse, die den Platz dominiert. Die Fassade entlang des Corso Mameli bewahrt ein schönes Zeugnis der Baukunst des 13. Jh.: Ein elegantes zweibogiges Fenster mit einer spiralförmigen Säule. Über dem Rathaus erhebt sich der Glockenturm, welcher Dank der Renovierung und Absicherung zugänglich ist und von dem aus man einen atemberaubenden Blick genießen kann. Im ersten Stock des Palastes befindet sich die Stadtbibliothek mit über 10.000 Bände, darunter viele aus dem 16. Jh., 76 Inkunabeln (frühe Buchdrucke) und ungefähr 100 Handschriften. Im Inneren des zweiten Raumes der Bibliothek ist ein Fresko der ""thronenden Madonna"" (Madonna in Maestà)zu sehen, welches Giovanni di Corraduccio zugesprochen wird. Der heutige Sitzungssaal, in der obersten Etage des Palastes wurde im 18. Jh. zum Sitz des Theaters der Region Aquila und blieb bis Ende des 19. Jh. aktiv. Der Sitzungssaal ist mit eleganten Dekorationen aus dem 19. Jh. versehen und ist mit Tischen, Stühlen und Bänken eingerichtet, welche das Wappen der Region auf der Rückenlehne eingraviert haben. Vor dem Rathaus, erstreckt sich der Hauptplatz, in dem alle wichtigen Straßen von den jeweiligen Stadttoren zusammentreffen. Auf dem selben Platz befinden sich: Das Theater S. Filippo Neri, das Oratorium von S. Maria del Popolo, beziehungsweise di Piazza und private Paläste wie der Palazzo Bontadosi, Palazzo Santi – Gentili, Palazzo Senili (heute Andreani), Palazzo de Cuppis (heute Camilli) und Palazzo Pieroni (heute Beddini - Meffetti).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Quelle: www.montefalcodoc.it]</p> "	Montefalco | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.88929359999999	12.650284300000067	Montefalco	54030	""	""	""	[  ]	""
165	Attrattore	de_DE	22143721	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-parrocchiale-di-san-nicolo-montecastrilli	Pfarrkirche von San Nicolò - Montecastrilli	<p>Die Kirche von San Nicolò befindet sich in Montecastrili und ist die Pfarrkirche des kleinen Städtchens.</p>	""	Pfarrkirche von San Nicolò - Montecastrilli	"Die Kirche von San Nicolò befindet sich in Montecastrili und ist die Pfarrkirche des kleinen Städtchens. <p>Sie wurde im 10. bis 11. Jh. errichtet und im Jahr 1964 komplett restauriert, vor allem die Fassade und der Glockenturm.</p>

<p>Im Inneren ist die Kirche in sechs Votiv-Kapellen eingeteilt, drei davon im barocken Stil mit Verzierungen von Zuccari, eine Ikone der Madonna Refugium Peccatorum aus dem 16. Jh., ein Holzkreuz aus dem 15. Jh. und zwei wichtige Leinwandgemälde aus dem 16. Jh., ein Werk von Bartolomeo Poliziano und Archiatra Ricci.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Quelle: http://www.montecastrilliturismo.it]</p> "	Montecastrilli | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.6460124	12.482361399999945	Montecastrilli	55017	""	""	""	[  ]	""
166	Attrattore	de_DE	27981840	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-monte-corona-umbertide	Eremo di Monte Corona - Umbertide	The hermitage of Montecorona is situated in an isolated location near the town of Umbertide.	""	""	"The hermitage of Montecorona is situated in an isolated location near the town of Umbertide. <p>Founded in the 16th century, on the top of the 700-metre-high mount in a forest of fir and chestnut trees, it had always a close and deep connection with the abbey of San Salvatore with which it was connected by a brick road. The hermitage was the center of religious life, while the Abbey was the seat of economic activity and shelter for the old and sick monks, no longer able to comply with the strict rules of a hermit's life.</p>

<p>Construction started in 1530. It was dedicated to house the Camaldolese branch (the hermits of St. Romuald) that aimed to embrace the hermetic spirit. The complex, which consists of the eighteenth-century church with stucco decoration and housing for the monks, became lay properties by the suppression of religious orders and were a safe haven in times of war.</p>

<p>Then it passed through a period of total abandonment until 1981, when four nuns of the Monastic Family of Bethlehem came to this place and began rennovation work. Nine years later, in November 1990, the nuns founded a new monastery to which they moved near Mocaiana, a hamlet of Gubbio. The monks of the same order have been at Montecorona since 1990.</p> "	Umbertide | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	Umbertide	""	[  ]	""
167	Attrattore	de_DE	27981929	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/preggio-umbertide	Preggio - Umbertide	The picturesque village of Preggio is located near the border with the territory of Passignano.	""	""	The picturesque village of Preggio is located near the border with the territory of Passignano. In the area there are many traces of an Etruscan past: on Mount Murlo, just north of Preggio, there are remains of Etruscan walls dating to the 4th century BC. The location is indicated by the name of Bellona or Bellonia, and it was an important road junction, whereas it was along the shortest route that linked Cortona to Perugia, and on the road connecting the Upper Tiber Valley to Lake Trasimeno. On 25 June 217 BC, the Carthaginian and Roman troops clashed in the valley of the Niccone River, at Bellona; the Romans, veterans who escaped from the battle of Trasimeno, were defeated. These events are remembered by a large number of local place names: Pugnano, Monte Corvino, Peggio (now Preggio), Pian di Marte. 	Umbertide | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3055726	12.327868099999932	Umbertide	54056	""	""	""	[  ]	""
168	Attrattore	de_DE	23475773	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-parco-del-monte-tezio	Mount Tezio park	<p>Discovering a world of history, unspoilt nature, breathtaking views and small villages.&nbsp;</p>	Tezio Mount, Tezio Mount’s park, nature in Umbria, Umbria, Umbria itineraries, Umbria travel, Umbria holiday, sport in Umbria, trekking in Umbria, parks in Umbria	Mount Tezio park: nature, history and trekking	"<p>Mount Tezio and its surrounding mountain ranges have an incomparable charm because they are sweet and at the same time harsh, and their sides are enriched by the colours of the Mediterranean maquis.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Located north of <a href=""/-/perugia"" style=""text-decoration-line: underline; outline: 0px;"">Perugia</a>, Mount Tezio is a 961-metre high mountain splitting the Tiber valley to the east from the hills gently sloping towards the Trasimeno Lake, to the west.</p>

<p>The views are so far-reaching that they stretch from the central Apennine Mountains to the peak of Gran Sasso and the expanse of the Trasimeno Lake with its peaks separating it from Tuscany.</p>

<p>The <strong>vegetation </strong>is varied and rich: the dorsal from Mount Tezio to Mount Acuto (overlooking the town of <strong><a href=""/-/umbertide"" style=""text-decoration-line: underline; outline: 0px;"">Umbertide</a></strong>) is characterised by holm oaks on the lowlands, whereas on the highlands you can find hop-hornbeam, manna ash, turkey oak, downy oak and&nbsp; maple. The foothills are marked by the Mediterranean maquis made up of the common and red juniper, the hawthorn, thorns, broom and&nbsp; blackthorn. Descending, you will reach hills with their agricultural landscapes, arable crops and olive trees.</p>

<p>The<strong> wild fauna</strong>, instead, includes few fallow and roe deer, but also wild boars, foxes, porcupines, badgers and squirrels. The resident and migrating birds include different species of falcons such as the goshawk and the short-toed eagle, buzzards, owls, little owls, kestrels, jays, green woodpeckers, nuthatches, serin, goldfinches, great tits and blackcaps.</p>

<p>Distinctive features of the territory are the important<strong> historical remains </strong>throughout the area, that confirm the the presence of man in this area since ancient times: proto-historical castles, Etruscan tombs, ruins of castles, aqueducts and ancient snow cisterns integrate in perfect harmony with the surrounding landscape.</p>

<p>These features make the Park of Mount Tezio an ideal place to go <strong>trekking</strong> and hiking, thanks to the many itineraries suitable not only for anyone who loves the outdoors, but also for all those interested in art and history.</p>

<p>Immerse yourself in a world of old mule tracks, woods, monumental trees, striking landscapes with breathtaking sunsets over Lake Trasimeno. And you will also see birds, pastures, rocks of different shapes, creeks and waterfalls, wth the roars, noises and smells to stimulate all the senses, in the peaceful natural setting, throughout the year.</p>

<p>Along the route are small villages, country churches, towers, castles with their history and archaeological sites of the ancient civilizations settled here, in a borderland and a meeting point between Umbrians and Etruscans.</p>

<p>For the details on the itineraries, click <a href=""http://itinerari2013.comune.perugia.it/"" target=""_blank"">here</a>.</p> <p><strong>Per further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.montideltezio.it/"" target=""_blank"">http://www.montideltezio.it/</a></p> <p><span style=""font-size:12px;""><em>Sources</em></span></p>

<p><span style=""font-size:12px;"">Flyer of the 2012 Events organized by the Tezio Mountains’ Association</span></p>

<p><span style=""font-size:12px;"">2nd guide of Paths, castles and parishes of the Perugia area. Texts by Francesco Brozzetti</span></p>

<p><span style=""font-size:12px;"">Tezio Mountains’Cultural Association</span></p> "	Perugia | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.2	12.350000000000023	""		""	""	""	[  ]	""
169	Attrattore	de_DE	126488	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-di-umbertide	Die Burg von Umbertide	In der Altstadt von Umbertide sticht der mächtige Wehrturm der mittelalterlichen Festung hervor	""	Piazza Fortebraccio  1  06019  UMBERTIDE  PG	"<p>Im Verlies der Burg wurde 1394 <strong>Braccio Fortebracci da Montone</strong> eingesperrt, jedoch nach Zahlung eines Lösegeldes wieder freigelassen. Dieser eroberte die Festung und residierte dort bis zu seinem Tod im Jahr 1424.&nbsp;<br />
Nach diesem Ereignis, ging die Burg zum Kirchenstaat über und in den folgenden Jahren, musste sie das Kommen und Gehen zahlreicher Heere betrachten, bis 1478, die Armee von <strong>Federico II da Montelfeltro</strong> das gesamte Gebäude sowie das Staatsgebiet von Umbertide verwüstete.<br />
In 1521, übergab Papst Leon, der X, die Beaufsichtigung der Festung für sieben Jahren lang den wichtigsten&nbsp; Behörden von Fratta (antiker Name von Umbertide). Diese Ehre wurde von Clemente VII für weitere zehn Jahre verlängert, so dass, das Gehalt, das sonst dem Burgherr und den Soldaten bezahlt werden musste, für die Renovierung benutzt werden konnte.<br />
Während dieses Jahrhunderts, wurde sie zum Sitz einer militärischen Papstgarde und die Abwehr wurde erweitert.<br />
Die Förderung aus Perugia wurde 1798 abgeschafft, als Fratta eines der 13 Kantone des <strong>Département Trasimène</strong> wurde. Mit der Rückkehr von Papst Pio VII als Oberhaupt des Kirchenstaates, 1814, wurde die Burg als Gefängnis genutzt: das dauerte bis 1923. Von diesem Moment an bis 1974, wurde die Siedlung als Wohngebäude genutzt, und hat dadurch einige innere Veränderungen erlitten, wie die Überdeckung der zwei runden Wachttürmen.<br />
<br />
Die Festung besteht aus einem imposanten Turm, &nbsp;7,60 m Breite und 31,60 m Höhe, und aus drei kleineren mit Zinnen versehenen Wachttürmen, von denen zwei mit rundem und einer mit quadratischem Grundriss. Die Mauern, seinerzeit mit großen <strong>Toren und Zugbrücken</strong> versehen, zeigen heute ihre imposante Stärke,die in der Basis 2,20 m misst, und verleihen so dem ganzen Gebäude das Aussehen einer unüberwindbaren Festung. Es ist möglich ins Innere zu gelangen durch das einzige Tor in der <strong>Piazza Fortebracci</strong>; das andere, momentan zerstört, war in Richtung Palast gelegen "" del soccorso"" (Notweg) genannt.<br />
<br />
1984 bemühte sich die Gemeindeverwaltung die Struktur durch eine lange und gekonnte Restaurierung, zur Wiedererlangung der historischen Identität und zur statischen Stabilisierung, zu erneuern. Die Restaurierung war im Mai 1986 beendet.&nbsp;<br />
Während der Restaurierungsarbeiten wurden einige Elemente entdeckt, die, die Rekonstruktion der Identität von ansonsten verlorenen Teilen des Gebäudes, ermöglicht haben; eine antike Steintreppe, die im ersten Saal der Festung, im ersten Stock, lag; eine Falltür, die im Erdgeschoss unter 1,5 m Erdboden versteckt war, wurde ans Licht gebracht. Diese diente als Zugang zu den unterirdischen Räumlichkeiten. Die Erfindungen haben ermöglicht,&nbsp; die vertikale Verbindung zum Turm wiederherzustellen: vom Verlies bis zu den Zinnen.<br />
Außerdem wurden einige Verbesserungen zur besseren Nutzung der Räumlichkeiten vorgenommen, in dem einige Trennwände der Zellen des Turmes entfernt wurden und das Zeltdach und durch einen begehbaren Boden ersetzt wurde. Schließlich wurde ein Eingang im linken Turm hergestellt, um die Verbindung zwischen Piazza del Mercato und Piazza Fortebracci zu ermöglichen.<br />
Aktuell hat die Gemeindeverwaltung einige Säle der Festung als Sitz für das <strong>Zentrum für zeitgenössische Kunst </strong>freigegeben.</p>

<p><strong>Bibliografie</strong><br />
Amoni D. (1999),&nbsp;<em>Castelli Fortezze e Rocche dell'Umbria</em>, Ponte S. Giovanni, Perugia, Quattresoemme.</p> "	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028	43.3069176	12.33171029999994	""		""	""	""	[  ]	""
170	Attrattore	de_DE	20779230	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sculture-nella-citta-spoleto-1962	Sculpture in the city - Spoleto 1962	<p>In 1962 houses, terraces, squares, medieval arches, alleys and slopes of the Albornoz Fortress of Spoleto enriched their beauty thanks to the presence of 104 sculptural works made by 53 among the most famous artists of the 20<sup>th</sup> century.&nbsp;</p>	Spoleto, Festival dei due Mondi, Calder, Sculture,	Sculpture in the city - Spoleto 1962	"<p>In 1962 houses, terraces, squares, medieval arches, alleys and slopes of the Albornoz Fortress of Spoleto enriched their beauty thanks to the presence of 104 sculptural works made by 53 among the most famous artists of the 20<span style=""position: relative; font-size: 10.5px; line-height: 0; vertical-align: baseline; top: -0.5em;"">th</span>&nbsp;century.&nbsp;</p> <p>The exhibition “Sculpture in the city”, conceived and curated by Giovanni Carandente for the 5<sup>th</sup> Festival of the Two Worlds, turned Spoleto in an open-air museum and attracted much attention from the international press, becoming one of the main historical festivals of international sculpture in the last century.</p>

<p>For the first time ancient architecture and modern sculptures were placed together where they could share the spaces where everyday life takes place.</p>

<p>The artists with works installed around town include: Arp, Colla, Fontana, Lorenzetti, Manzù, Marini, Moore and David Smith, 20 of whose artworks were exhibited at the Roman Theatre (several of these ones can be admired today in a wing of the Washington National Gallery, in a hall devoted to the artist, whose structure is inspired by the Spoleto Arena, and the exhibition of 1962 is documented on its walls).</p>

<p>In 2012, 50 years after the big exhibition of 1962, the District of Spoleto celebrated the contemporary sculpture with the exhibition “+50:&nbsp; Sculpture in the city in memory (1962) and present (2012)”: the artworks of about 50 Italian artists were exhibited in the Collicola Visual Arts Palace and at different locations in the town.</p>

<p>Among them there were Giovanni Albanese, Robert Gligorov, Michelangelo Galliani, Michele Ciribifera, Alex Pinna, Andrea Pinchi, Mario Consiglio, Peppe Perone, Mario Cuppone, Franco Menicagli, Alessandra Pierelli, Gehard Demetz and Raul Gabriel.</p>

<p>Today the following sculptures remain:</p>

<p>Alexander Calder – <a href=""/-/teodelapio"">Teodelapio</a></p>

<p>Lynn Chadwick – Stranger III</p>

<p>Pietro Consagra – Colloquio Spoletino (Interview in Spoleto)</p>

<p>Nino Franchina – Spoleto 1962</p>

<p>Beverly Pepper – Il dono di Icaro (The gift of Icarus)</p>

<p>Arnaldo Pomodoro – Colonna del Viaggiatore (Column of the Traveller)&nbsp;</p> "	Spoleto | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7404881	12.737800300000004	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
171	Attrattore	de_DE	26010881	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/l-attorta	L'Attorta e la Rocciata	<strong>Paese che vai…nome che trovi: un dolce tipico umbro, due modi di chiamarlo, numerose varianti della ricetta in base alla località, ma sempre un gusto unico.</strong>	Food and wine in Umbria, Umbria typical recipes, Umbria Christmas dishes, attorta, rocciata	""	"<p><strong>Ingredienti</strong></p> <p>Farina 250 gr<br />
Zucchero 100 gr<br />
Olio extravergine d’oliva (EVO) ½ bicchiere<br />
Sale 1 pizzico<br />
Uova<br />
Mele 3<br />
Gherigli di noci 10<br />
Cacao dolce e amaro<br />
Cioccolato fondente<br />
Bucce di limone<br />
Alkermes</p>

<p><em><u>Con eventuale aggiunta di:</u></em><br />
Mandorle 50 gr<br />
Uvetta sultanina 100 gr<br />
Fichi secchi 40 gr<br />
Pinoli<br />
Cannella<br />
Vaniglia</p> Paese che vai…nome che trovi: un dolce tipico umbro, due modi di chiamarlo, numerose varianti della ricetta in base alla località, ma sempre un gusto unico. <p><strong>Se vi trovate a <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/spoleto"">Spoleto </a>o nella Valle del Nera vi proporranno l’attorta, se siete nella zona di Foligno, Assisi e Spello vi offriranno la rocciata</strong></p>

<p>È un dolce tipico che si prepara nel periodo delle<strong> festività invernali </strong>(da quelle dei Santi e dei Morti fino al Carnevale), soprattutto a <strong>Natale</strong>.<br />
Ha una forma a spirale che ricorda un serpente arrotolato, con il caratteristico colore rosso dato dall’alchermes. La base di pasta sfoglia è preparata con farina, uova e un pizzico di sale, mentre il ripieno è composto di mele cotte nel vino con zucchero, noci, cacao e buccia di limone.<br />
Se questa è la ricetta base dell’<strong>attorta</strong>, nella <strong>rocciata </strong>vengono aggiunti anche fichi, marmellata, uva sultanina, pinoli, mandorle, cannella e vaniglia. E nelle <strong>diverse varianti </strong>che esistono sul territorio, c’è chi ama usare anche nocciole, canditi, amaretti tritati e prugne secche.</p>

<p><strong>La storia</strong><br />
Si pensa che le origini di questo dolce risalgano alle invasioni dei popoli del Nord Europa dopo la caduta dell'Impero Romano, dal momento che gli ingredienti usati lo accomunano allo <strong>strudel </strong>– in effetti i <strong>Longobardi </strong>per quasi due secoli mantennero il Ducato nello spoletino, uno dei luoghi di cui l’attorta è tipica. Stesse origini vengono attribuite alla rocciata, l’altra nota versione di questo dolce, diffusa tra <strong><a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/foligno"">Foligno</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/assisi"">Assisi</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/bastia-umbra"">Bastia Umbra</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/spello"">Spello</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/bettona"">Bettona</a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/cannara"">Cannara</a></strong><a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/cannara""> </a>e <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/bevagna""><strong>Bevagna</strong></a>; qualcuno ritiene che possa essere vero il contrario: che i Longobardi apprezzassero così tanto questo dolce umbro da importarlo nella loro cucina.<br />
Il suo nome deriva dal dialetto del folignate, da <em>roccia </em>o <em>rocciu </em>che significa “tondo” come la forma che gli viene data. E da queste parti è talmente apprezzato che alla <strong>Rocciata di Foligno</strong>, riconosciuta prodotto agroalimentare tradizionale umbro, da 25 anni a luglio viene dedicata una sagra nella frazione di S. Giovanni Profiamma.</p>

<p><strong>La ricetta</strong><br />
Se volete cimentarvi nella preparazione di questo dolce, ecco qui la ricetta:<br />
Impastate la farina con le uova, lo zucchero, l’olio extravergine di oliva, un po’ di rhum e un pizzico di sale. Una volta che l’impasto risulta morbido e omogeneo, stendete una sfoglia sottile e ricopritela con le mele a cubetti cotte con gli altri ingredienti:&nbsp; zucchero, cacao amaro e/o cioccolato fondente grattugiato, scorza di limone grattugiata e noci tritate (se volete provarlo nella versione “attorta”) e con l’aggiunta di fichi, marmellata, uva sultanina, pinoli, mandorle, cannella e vaniglia (se volete cimentarvi con la versione della “rocciata”). Arrotolate la sfoglia su se stessa nel senso della lunghezza, formando un lungo serpentone attorcigliato. Mettetelo in forno a calore moderato e fatelo cuocere per circa 40 minuti.<br />
Piccola curiosità: un tempo la sfoglia veniva cotta nella “teggia”, un suolo di ferro con coperchio ingrassato con lo strutto che veniva coperto con la brace fino a cottura ultimata.</p>

<p>N.B. Il dolce va conservato a una temperatura di circa 6°/8° C per 2 o 3 giorni.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566			""		""	""	""	[  ]	""
172	Attrattore	de_DE	122797	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-spoleto	Vini Doc e Docg Spoleto	""	""	""	"<p>Die Stadt Spoleto dominiert auf faszinierende und suggestive Weise das Randgebiet des umbrischen Tals, das auch Valle Spoletina genannt wird. Ihre Schönheit rührt jedoch nicht allein von der sie umgebenden Landschaft her, sondern auch und vor allem von den vielen Sehenswürdigkeiten, die sie beherbergt. Von der spektakulären Ponte delle Torri bis zur Rocca Albornoziana, vom Dom bis zum Römischen Tempel.</p>

<p>Die Stadt zeichnet sich durch eine große kulinarische Kultur aus. Der wahre Protagonist dieser Ursprungsbezeichnung ist jedoch die Trebbiano Spoletino, eine Rebsorte, die erst vor kurzem wieder entdeckt wurde und zu Ehren kam. Sie geht mit einer langen Tradition der Herstellung von nativem Olivenöl extra einher, das vor allem im benachbarten Städtchen Trevi erzeugt wird. Eine besondere Bedeutung in dieser Region kommt dem schwarzen Trüffel aus Norcia zu, um dessen Ernte sich ein Großteil der nicht nur lokalen Gastronomie dreht.</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7305146	12.734466399999974	""		""	""	""	[  ]	""
173	Attrattore	de_DE	95765	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ponte-delle-torri-di-spoleto	Ponte delle Torri von Spoleto	Die mächtige Brücke Ponte delle Torri, eines der Symbole von Spoleto, verbindet den Pass Sant´Elia mit Monteluco	Ponte,Torri,Spoleto,Monteluco	""	"<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Der Ponte delle Torri ist ein imposanter Bau aus regionaltypischem Kalkstein, ca. 230 m lang und 80 m hoch, der den <strong>Sant´Elia Pass</strong> mit <strong>Monteluco</strong> verbindet.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div> <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Sie erreichen die Brücke von der Piazza Campello aus in Richtung Via del Ponte, die von der Steinmauer der Albornoza Festung gesäumt wird.</p>

			<p>Es gibt keine gesicherten Erkenntnisse in Bezug auf die Erbauung, die sehr wahrscheinlich zwischen dem 13. und 14. Jh. stattfand.</p>

			<p>Sein heutiges Aussehen geht auf die <strong>Hälfte des 14. Jh.</strong> zurück, als die gesamte Gegend im Zuge der Bebauungs-Initiativen, die von Kardinal Albornoz genehmigt und vom Architekten Matteo Gattapone geplant wurden, tiefen Veränderungen ausgesetzt war. Die Brücke hatte eine doppelte Aufgabe: die <strong>Festung</strong> (Berg Sant´Elena) mit dem <strong>Fort der Mühlen</strong> (Monteluco) zu verbinden und gleichzeitig das Wasser aus den Cortaccione-Quellen in die Stadt zu führen.</p>

			<p>Die Mauer besteht aus <strong>neun Pilastern,</strong> die mit spitz zulaufenden Bögen verbunden sind, die zwei höchsten Pilaster sind hohl, wie echte Türme, und fungierten vermutlich als Wachtposten. Die Basis der zwei mittleren Pilaster deutet auf ein vorher vorhandenes Gebäude hin (römisches Zeitalter und 12. Jh.). Einige Bögen wurden bereits 1390 zerstört und erst 1639 wieder mit Mauerwerk aufgebaut, weitere zwei wurden komplett aus Backsteinen im Jahre 1845 neu erbaut.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Der Ponte dei Torri ist eines der wichtigsten und beeindruckendsten Monumente von Spoleto; von hier aus kann man das <strong>wunderschöne Panorama</strong> über Monteluco geniessen. "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.7331057	12.743626800000015	""		""	""	""	[  ]	""
174	Attrattore	de_DE	101127	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tozzetti-di-spello	Tozzetti di Spello	<p>Kleine Kuchen toskanischer Herkunft, die Tozzetti di Spello wurden historisch bei Feierlichkeiten zubereitet, wenn sich die Familie im Laufe des Jahres einfand</p>	Tozzetti di Spello	""	"Zutaten <p>500 g Mehl<br />
150 g Zucker<br />
100 g Butter<br />
3 Eier<br />
1 Zitrone<br />
1/2 Päckchen Hefe<br />
1/2 Glas Grappa<br />
Mandeln nach Bedarf<br />
Anissamen nach Bedarf<br />
Rosinen nach Bedarf</p> Zubereitung <p>Das Mehl mit Zucker, Eiern, Butter, geschälten Mandeln, Anissamen, Rosinen, geriebener Zitronenschale, Grappa und Hefe zu einem Teig verrühren, bis eine gute Konsistenz und Elastizität erreicht wird.<br />
Formen Sie Rollen daraus und lassen Sie diese im vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa eine halbe Stunde backen. Wenn die Rollen lauwarm sind, schneiden Sie sie in schräge, kleine, gleich große Stücke und stellen Sie sie noch einmal ungefähr zehn Minuten in den Ofen.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.987653	12.67118979999998	""		""	""	""	[  ]	""
175	Attrattore	de_DE	3351161	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teodelapio	Teodelapio	<p>Die Teodelapio-Skulptur liegt außerhalb des historischen Zentrums der Stadt Spoleto, gegenüber vom Bahnhof.</p>	Alexander Calder, Spoleto, arte contemporanea, Longobardi, Bike spoleto norcia, festival di Spoleto	Teodelapio	"<p>Die Teodelapio-Skulptur liegt außerhalb des historischen Zentrums der Stadt Spoleto, gegenüber vom Bahnhof.</p> <p>Die lackierte Stahlskulptur ist 18 Meter hoch.<br />
Sie besteht aus einer Ansammlung verschieden gschnittener Formen, die in das Metall verschraubt worden sind. Sie hat ein zoomorphes Aussehen und erinnert teilweise an eine Krone - Calder hatte den Namen der Skulptur noch nicht entschieden , als er während seines Aufenthalts in Spoleto (Frühjahr 1962), in der Lobby seines Hotels ein Bilddes Herzogs Teodelapio (frühes 7. Jh.) mit einer spitzen Krone entdeckte und sich dazu entschloss, seine Skulptur nach diesem zu benennen.<br />
Die Skizze, Zeichnungen und einige Briefe werden in der Galleria Civica d'Arte Moderna di Spoleto &nbsp;(Galerie der Modernen Kunst) aufbewahrt.<br />
Die Skizze wurde in der Fabrik Italsider in Savona 27-fach vergrößert und die Bleche wurden anschließend direkt auf dem Platz in Spoleto montiert und verschweißt.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Spoleto | Orte der Kultur	""	""	42.748121	12.736141999999973	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
176	Attrattore	de_DE	27756151	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/casa-romana	Casa Romana	Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.&nbsp;	umbrien, umbrien tourismus, umbrien touren, umbrien reise, umbrien geschichte, spoleto, spoleto tourismus	Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.	"Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.&nbsp; <p>Die ersten Ausgrabungen fand unter der Leitung des Archäologen aus Spoleto Giuseppe Sordini zwischen 1885 und 1886 statt und wurden bis 1914, dem Todesjahr des Archäologen, weitergeführt.</p>

<p>Die privilegierte Lage, nahe dem Forum Romanum – der jetzigen Piazza del Mercato – und die reichen Verzierungen lassen darauf schließen, dass der Besitzer eine bedeutende Persönlichkeit der Zeit war. Während der Ausgrabungen wurde eine Inschrift zu Ehren von Kaiser Caligula gefunden, die von einem gewissen […] Polla signiert ist; daher die Hypothese, dass das Haus Vespasia Polla gehörte, der Mutter des Kaisers Vespasian, die aus der Gegend zwischen Norcia und Cascia stammte. In den Räumen der Domus sind wunderschöne Bodenmosaike erhalten, die ein typisch architektonisches Muster der Patrizierhäuser, die Ende der republikanischen Zeit und am Anfang der Kaiserzeit in Mode waren, aufweisen.</p>

<p>In der Mitte des Atriums befindet sich das Impluvium, eine quadratische Wanne, die zum Auffangen von Regenwasser diente.</p>

<p>Um das Atrium herum befanden sich zwei Schlafzimmer (Cubicola), zwei offene Räume (Alae) und am Ende das Tablinum, an dessen Seiten sich zwei kleinere Räume befanden.</p>

<p>Das Tablinum war das Empfangszimmer, der wichtigste und reichste Raum des Hauses, der in der Achse mit dem Eingang lag. Es handelte sich um den Raum, wo der Hausherr (Dominus) seine Repräsentativfunktion ausführte, die Beziehungen mit seinen Clientes und Geschäftspartnern pflegte.</p>

<p>Rechts neben dem Tablinum befindet sich das Triclinicum, in dem sich auf der rechten Seite noch Reste einer Wandbemalung finden.</p>

<p>Während der Ausgrabungen wurden zahlreiche Funde gemacht, die in der Casa Romana ausgestellt sind: Keramikscherben, Amphoren, Lampen, Spindeln, Glasstücke, Gegenstände aus Knochen und Elfenbein, wie Kämme, Broschen, Nadeln, Fragmente von kleinen Statuen aus Bronze und Metallelemente.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>

<p>Via di Visiale<br />
tel. e fax 0743 40255<br />
e-mail: info@iat.spoleto.pg.it; spoleto@sistemamuseo.it&nbsp;&nbsp;</p> "	Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7404881	12.737800300000004	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
177	Attrattore	de_DE	95014	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eggi-il-borgo-fortificato-a-due-passi-da-spoleto	Eggi, die befestigte Stadt nahe Spoleto	Eggi ist eine befestigte Stadt in der Nähe der Via Flaminia und von Spoleto, in der Sie wertvolle Kunstwerke entdecken können.	Eggi, Spoleto	""	"Eggi ist eine schöne Stadt, 2 km von der Via Flaminia und 5 km von Spoleto entfernt in Richtung Foligno gelegen, sozusagen zwischen dem Tal des Nera und dem Tal von Spoleto.<br />
&nbsp; Die Stadt römischen Ursprungs verfügt über gut abgegrenzte <strong>Bauperioden</strong>, die es ermöglichen, ihre Geschichte nachzuvollziehen. Der Bau des <strong>Schlosses</strong> (14. Jh.) mit dreieckigem Grundriss stammt aus einer ersten Bauphase. Im Laufe des 15. Jh. begann die Stadt über die Mauern hinaus zu wachsen und so entstanden die ersten Siedlungen in ihrem Umkreis. Zwischen Mitte des 16. und Ende des 18. Jh. gab es eine Glanzzeit, die besonders einigen berühmten Einwohnern zu verdanken ist, die über die notwendigen finanziellen Mittel verfügten, um zahlreiche Künstler ihrer Zeit mit der Verschönerung der Kirchen in der Gegend zu beauftragen.<br />
Sie sollten unbedingt <strong>Santa Maria delle Grazie</strong> besichtigen, eine Votivkirche aus dem Ende des 15. Jh. Sie ist mit vielen Fresken versehen, in denen die Schutzversuche gegen die Pest thematisiert werden, sowie die <strong>Kirche San Giovanni Battista</strong> mit ihrer Apsis, die 1527 - 1532 von Giovanni di Pietro, <strong>Lo Spagna</strong> genannt, dekoriert wurde<strong>.</strong> Außerdem sollten Sie das <strong>Oratorio del Sacramento</strong> besichtigen. Der Teil des Krankenhauskomplexes ist nur durch ein Tor abgegrenzt und&nbsp; mit einem großen Raum, der als Krankenzimmer diente, einer Küche und anderen Räumlichkeiten ausgestattet; im Erdgeschoss befand sich das Lager des Monte Frumentario. In der<strong> Kirche San Michele Arcangelo</strong> befinden sich interessante Fresken des <strong>Meisters von Eggi</strong>, einem anonymen Maler aus dem 15. Jh., der von Federico Zeri aufgrund der Fresken in dieser Kirche identifiziert werden konnte und lange in der Gegend von Spoleto und Valnerina tätig war.&nbsp;<br />
Die Stadt Eggi ist in Umbrien berühmt für ihr <strong>Wildspargel-Fest</strong>, das schon seit 20 Jahren zwischen Ende April und Anfang Mai stattfindet. Sie sollten es nicht versäumen, da Sie hier ein echt traditionelles spoletanisches Gericht probieren können: Hausgemachte Strangozzi mit Spargelsauce. "	Spoleto | Entdecken Sie die Dörfer | Orte der Kultur | Spoleto	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.762778	12.778610999999955	""		""	""	""	[  ]	""
178	Attrattore	de_DE	116943	15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-collicola-arti-visive-museo-carandente-spoleto	Palazzo Collicola  Arti Visive di Spoleto	"Der Sinn der Kunst für <a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/spoleto""><strong>Spoleto</strong></a>, von Natur aus der Anmut und Schönheit jeder Zeit geneigt, explodiert im Palazzo Collicola Arti Visiva ."	Palazzo Collicola Arti Visive - Museo Carandente - Spoleto	""	"Der Sinn der Kunst für <a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/spoleto""><strong>Spoleto</strong></a>, von Natur aus der Anmut und Schönheit jeder Zeit geneigt, explodiert im Palazzo Collicola Arti Visiva . <p>Das Adels Gebäude, unter den wichtigsten der Stadt, befindet sich im historischen Stadtzentrum und breitet sich Westseits über den gleichnamigen Platz aus. Als eins der wichtigsten Museen der zeitgenössischen Kunst umbriens bekannt zusammen mit den<a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/collezione-burri-palazzo-albizzini-citta-di-castello""> <strong>Collezione Burri di Città di Castello</strong></a>, <strong>Palazzo Collicola</strong> schlägt eine innovative Ausstellungs Route vor, die von der permanenten Sammlung ausgeht und nach einem neuen Museums Kriterium, bereichert mit didaktischen Apparaten und Werken, überarbeitet und neu geordnet wird.</p>

<p><strong>Eine Reise durch die Kunst des 20. Jahrhunderts</strong><br />
Um besser den Geist der Stadt, die der Zeit voraus ist, kennen zu lernen, müssen Sie dieses architektonische Schmuckstück besichtigen. Ein wirkliches Labor an Kultur und Schönheit.<br />
Gebaut zwischen dem Jahre 1717 und dem Jahre 1730 von den römischen Architekt Sebastiano Cipriani. Bis zum Jahre 1939 sie Wohnsitz der noblen Familie Collicola, anschließend an die Gemeinde von Spoleto verkauft. Mit einem Ausstellungs Weg der zwischen den verschiedensten und fortgeschrittensten im Panorama der italienischen Museen liegt, werden Sie eine Reise durch die Kunst des 20. Jahrhunderts machen.<br />
Inmitten Meisterwerke sowie national als auch international von Artisten wie: <strong>Alexander Calder, Henry Moore, Ettore Colla, Nino Franchina, Pietro Consagra</strong>.<br />
Die “neue“ permanente Kollektion der Galleria d’Arte Moderna (moderne Kunst ) in memoria des berühmten Kunstkritikers <strong>Giovanni Carandente</strong> ist der Mittelpunkt des Palastes. Für viele Jahre war G.Carandente der Leiter des Festivals dei Due Mondi der dem Museum seine reichhaltige Sammlung schenkte, die von der 1. auf die 2. Etage verlegt wurde.<br />
Sie können die großen Events die Spoleto organisiert und mittlerweile Geschichte geworden sind, wie die Ausstellung von 1962 “<a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/sculture-nella-citta-spoleto-1962""><strong>Sculture in città</strong></a>“ kennen lernen, auf Initiative von Carandente geboren .<br />
Mit 104 Skulpturen die von 54 namhaften Bildhauern des letzten Jahrhunderts wie z.b. <strong>Alexander Calder</strong>, Autor des Teodelapio erste stabile monumentale Skulptur des amerikanischen Artisten, heute noch zu besichtigen am Bahnhof.<br />
Mehrere Ausgaben des “Premio Spoleto” (1953 - 1968) zwischen denen zu sehen Kunstwerke von: <strong>Pino Pascali, Mario Ceroli, Giuseppe Uncini, Mattia Moreni, Giulio Turcato, Ennio Morlotti e Sergio Vacchi</strong>.<br />
Aufgrund des guten Verhältnisses zu Carandente wurden <strong>Alexander Calder</strong> und <strong>Beverly Pepper</strong> eine separate Abteilung gewidmet mit der jede Ausstellung eröffnet und beendet wird.<br />
Auch die 30 Werke von<strong> Leonardo Leoncillo</strong> sind ausgestellt. Er ist 1915 in Spoleto geboren, unter seinen Werken befinden sich “<strong>Affinità patetiche, Pietà o Corpo dolente</strong>“die auf der 2. Etage der langen und gut beleuchteten Galerie inmitten von Skizzen, Skulpturen aus Keramik und Kachelöfen ausgestellt sind, seit den 80. Jahren.<br />
Nicht auszulassen sind die Abteilungen die der <strong>Forma 1</strong> oder der <strong>Scuola di San Lorenzo</strong> der <strong>arte astratta</strong> (wie z.B. Fausto Melotti, Claudio Verna, Vasco Bendini) der <strong>figurazione </strong>(unter denen Luigi Ontani, Stefano Di Stasio, Roberto Barni) mit der Aufmerksamkeit auf die Werke von Bildhauern wie Anthony Caro, Lynn Chadwick, Arnaldo e Gio Pomodoro, Nino Franchina, Salvatore Cuschera.<br />
Vergessen Sie nicht die Werke der Konzept Künstler wie <strong>Jan Dibbets</strong> aber vor allem <strong>Sol Lewitt</strong>, der ein Haus in Spoleto hatte. Er hat im Palazzo Collicola im Jahre 2000 die spektakuläre <strong>Wall drawing Band of color n. 951</strong> dargestellt. Unter den neuen Kunstwerken, die der Galerie noch mehr Wert verleihen befinden sich die von: <strong>Gianni Asdrubali, Gastone Biggi, Stefano Di Stasio, Paola Gandolfi, Francesco Lo Savio, Afranio Metelli, Piero Pizzi Cannella, Francesco Somaini</strong>.<br />
Und nach dieser Reise durch die Zeit, der Farben und Räumlichkeiten werden Sie von Spoleto überrascht bleiben, so in der Zeit voraus und in der Lage modernes und antikes in der universalen Sprache der Kunst zu verbinden.</p>

<p>Uhrzeiten<br />
vom 28 Oktober bis 30 März<br />
von Mittwoch bis Montag<br />
10.30-13.00 / 15.00 - 17.30.<br />
Dienstag geschossen</p>

<p>vom 31 März bis 27 Oktober<br />
von Mittwoch bis Montag<br />
10.30 - 13.00 / 15.30 - 19.00<br />
Dienstag geschlossen</p> Informationen Piazza Collicola, 1<br />
Telefon: +39 0743 46434<br />
<a href=""http://mailto:info@palazzocollicola.it"">info@palazzocollicola.it</a><br />
<a href=""http://www.palazzocollicola.it/"" target=""_blank"">www.palazzocollicola.it</a> "	Spoleto | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.7305146	12.734466399999974	""		""	""	""	[  ]	""
179	Attrattore	de_DE	2772872	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bosco-sacro	Der Heiligen Walds	"<p>Die dichte Vegetation des „heiligen Walds"" bedeckt den Monteluco (800 m ü.d.M.), den Hügel, den die großartige Brücke Ponte delle Torri mit der Stadt Spoleto verbindet</p>"	Spoleto, bosco sacro, Monteluco, Ponte delle Torri, Giove, lex spoletina	Der Heiligen Walds	"<p>Die dichte Vegetation des „heiligen Walds"" bedeckt den Monteluco (800 m ü.d.M.), den Hügel, den die großartige Brücke Ponte delle Torri mit der Stadt Spoleto verbindet</p> <p>Die Jahrtausende alte Bedeutung des Walds wird durch den Namen selbst (lucus = heiliger Wald) und von den strengen Schutzbestimmungen der Lex Spoletina bezeugt: Erstes Beispiel von Forstbewirtschaftungsvorschriften, die aus Steininschriften des späten 3. Jh. n. Chr. bestehen, die in archaischem Latein gehalten sind, und die die Strafen für die Entweihung des Jupiter geweihten heiligen Walds festlegen.</p>

<p>Der heilige Wald von Monteluco ist gekennzeichnet durch das Vorkommen der immergrünen Steineiche, eine an einem so weit vom Meer oder von Seen entfernten Ort ziemlich seltene Pflanze, ideale Heimat für die großen Käfer, den grünen Specht, den Buntspecht, den Waldbaumläufer und den Kleiber.</p>

<p>Zahlreiche Einsiedeleien, Grotten, darunter die des Hl. Antonius von Padua können über den Wanderweg erreicht werden, der sich durch den Wald hinter dem Heiligtum des Hl. Franz (oder Franziskanische Einsiedelei) schlängelt.</p>

<p>Fährt man den Monteluco hinauf, trifft man auf die Kirche des Hl. Petrus, zu Beginn des 6.Jh. über einer antiken Villa errichtet, ein beispielhaftes Denkmal der umbrischen Romanik, und anschließend die romanische Kirche des Hl. Julianus, die im 13. Jh. an der Stelle eines Baus entstand, das auf das 7. Jh. zurückgeht und einem gleichnamigen Martyrer geweiht war. Steigt man noch höher, gelangt man zum Wallfahrtsort von Monteluco, eine Niederlassung der Franziskaner, deren Gründung an einem, zusammen mit einem der Hl. Katherina von Alexandrien geweihten Kirchlein, von den Benedektinern geschenktem Ort die Überlieferung Franziskus selbst zuschreibt.</p>

<p>Die französische Besetzung schaffte die Bruderschaft ab und zu Beginn des 19. Jh. gingen die Einsiedeleien endgültig in den Besitz von Privaten über, die sie in Villen für den Sommeraufenthalt umwandelten.</p>

<p>Unlängst ist der Wert des heiligen Walds von Monteluco erneut durch die Bestimmung als Gebiet gemeinschaftlicher Bedeutung gemäß den EWG-Richtlinien bestätigt worden.&nbsp;</p> "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.7412223	12.738521300000002	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
180	Attrattore	de_DE	22342889	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-nazionale-del-ducato-di-spoleto	National Museum of the Duchy of Spoleto	<p>The museum is located within the Fortress, in the upper part of Spoleto’s historical centre.&nbsp;</p>	Spoleto, ducato Longobardo, Rocca albornoziana, trekking urbano, Festival Spoleto	National Museum of the Duchy of Spoleto	"<p>The museum is located within the Fortress, in the upper part of Spoleto’s historical centre.&nbsp;</p> <p>The museum was founded to document the history of the Duchy, established thanks to he Lombards, a Germanic population which broke the political unity of the Italian peninsula in the 6th century AD.</p>

<p>The Fortress was built by order of the Spanish Cardinal Egidio Albornoz starting in 1360. It was home to papal legates and to Popes.</p>

<p>Today, with the gradual restoration of its spaces and mural paintings that still decorate its walls, the complex has finally regained its old primitive charm after having been used for a long time as prison.</p>

<p>The museum offers an interesting document of knowledge of the Spoleto territory from the 4th to the 15th century and at the same time illustrates, through panels, the beauty of the frescoed rooms displaying the artworks.</p>

<p>Opened in 2007, the museum was created thanks to a project collecting artworks and materials already partially housed in the premises of the Civic Museum and of the Art Gallery, useful to document the origin, development and the several historical as well as cultural effects of the Lombard Duchy of Spoleto.</p>

<p>The Museum has 15 halls on two floors around the courtyard of honour.</p>

<p>The artwork collection covers a period from the 4th century AD, with pieces from the first Christian communities, to the 15th century.</p>

<p>Conceived as an appropriate tool to conserve and present the knowledge of the city and the territory, the museum aims to help visitors understand the complexity of historical events and at the same time its cultural vitality even after the fall of the Duchy.</p>

<p>The itinerary begins with the fourth century, illustrating the first Christian communities with materials from the funerary areas and the nearby buildings of worship, with an emphasis on the phenomenon of monasticism. It continues with works ranging from the sixth to the ninth centuries, showing the artistic evolution of the territory, and ends with sculptures and paintings from the twelfth to the fifteenth century that well document the extraordinary artistic flourishing of the city and territory as the Triptych of Santa Maria delle Grazie by Niccolò di Liberatore.</p>
The itinerary is completed by illustrative panels that give an account of the historical function of each environment crossed. <p><strong>Accessibility&nbsp;</strong></p> <p>The Albornoz Fortress is located in the highest point of the city, on top of St. Elia hill, and is not served by public transport. For those interested to visit the beautiful town, there are three practical mechanized itineraries connecting the newest and lowest part of the city to the highest and most ancient one. One itinerary leaves from the Ponzianina car park and through escalators reaches the Cathedral. Another one leaves from the Posterna car park and brings visitors to Piazza Campello through travelators and elevators, through an underground itinerary with exits located at the New Theatre, Piazza Pianciani and Piazza del Mercato. A third itinerary connects, through underground travelators, the SpoletoSfera car park to Piazza della Libertà.&nbsp;</p>

<p>From here, walking through Corso Mazzini until the end you can reach Piazza Pianciani, where it’s possible to resume the above-mentioned itinerary.&nbsp;<br />
In order to reach the Fortress,the Posterna itinerary is the most direct one and it is all indoors until the Fortress exit.&nbsp;<br />
Therefore, once arrived at the terminal of Piazza Campello, you can go up through one of the two available lifts, provided with an external and internal Braille as well as a raised button panel, and with light and vocal signals of floors.&nbsp;</p>

<p>From there you exit on the pedestrian asphalt road of the “Fortress Tour” that is a looping path around the fortress; if you go right, you will find the opening hallway to the lifts going up to the Fortress in Largo Luigi Antonini, always equipped with an external and internal Braille as well as a raised button panel, and with light and vocal signals of floors.</p>

<p>For those willing to reach the Fortress with their own transport, you must bear in mind that the facility is located within the ZTL (LIMITED TRAFFIC ZONE), therefore it’s necessary to send by fax to the number 0743-218074 the two-sided copy of the disabled coupon, by also mentioning the plate of the car and the transit day. All must be done in advance or within 72 hours of the transit. Alternatively, you can also go personally to the Municipal Police command centre, located in Piazza Garibaldi 42, in the lower part of the city, under the two entrance arches.&nbsp;</p>

<p>After having parked in the Piazza Campello area, you can take the pedestrian walkway that turns around the Fortress. You can pass by the entrance to the lifts leading to the underground itinerary of the treadmills and go on for about 150 metres, until reaching the lifts going up to the Fortress, as already described above.&nbsp;</p>

<p>For disabled people it’s possible to reach the Fortress by car, in proximity of the Museum’s entrance and park there for the duration of the visit. It’s necessary to call the number 0743-224952 (Ticket Office) or the number 0743- 223055 (guardians) to notify them of the arrival and get directions.&nbsp;</p>

<p>The museum can be visited by people with motor difficulties and who need aids such as the wheelchair. Guide dogs are allowed. You can receive information about a possible personalized visit by calling the “System Museum” cooperative at the number 0743- 46434 or directly the ticket office at the number 0743-224952.<br />
Audio guides are not available in the facility.&nbsp;</p> "	Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7404881	12.737800300000004	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
181	Attrattore	de_DE	2945067	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-santa-maria-assunta-a-spoleto	Santa Maria Assunta Cathedral in Spoleto	<p>The&nbsp;Cathedral of Spoleto, which is dedicated to Santa Maria Assunta, is located at the bottom of the outstanding Duomo Square, overlooking the Sixteenth Century Rancani Palace, (later renamed Arroni Palace), the Palazzo della Signoria, the octagonal Church of Santa Maria della Manna and the small Theater Caio Melisso.</p>	Cathedral, Spoleto, Duomo, Umbria	""	"<p>The <strong>Cathedral of Spoleto</strong>, which is dedicated to Santa Maria Assunta, is located at the bottom of the outstanding Duomo Square, overlooking the Sixteenth Century Rancani Palace, (later renamed Arroni Palace), the Palazzo della Signoria, the octagonal Church of Santa Maria della Manna and the small Theater Caio Melisso.</p>

<p><strong>Description</strong></p>

<p>Built in Romanesque style in the 12th century over the ancient Church of Santa Maria in Vescovado, the Cathedral presents a majestic <strong>façade</strong>, which is made up of stone blocks and flanked by an impressive bell tower with a square plan.</p>

<p>The top of the façade is divided into two sections, overlapped by a cornice with blind arches.</p>

<p>In the upper order there are three rose windows and three large pointed niches; the central niche is adorned with a glittering Byzantine of with Christ enthroned between the Madonna and St. John the Evangelist (1207).</p>

<p>The lower order has five rose windows. The central window, which is the largest, is rich in carvings and ornate mosaics and is flanked by the symbols of the four Evangelists.</p>

<p>Below, the Renaissance-style Portico, which was designed by Antonio Barocci, is made of five round arches with Corinthian columns in between.</p>

<p>At the entrance of the Cathedral, the magnificent portal (earlier than 1198) is decorated in Romanesque-style.</p>

<p>The <strong>interior</strong> of the Church, radically transformed in the early 17th century, is in Baroque style and with a Latin cross plan with three naves of six bays each, a transept, a large semicircular apse and a dome, without tambour.</p>

<p>The nave's mosaic floor of the Romanesque Cathedral is still preserved and it was probably built in the 12th century.&nbsp;</p>

<p>In the niche of the counter façade there is a bronze bust of Urban VIII by Gian Lorenzo Bernini (1640).</p>

<p>A fresco with Madonna and the Saints by Pinturicchio decorates the apse of the first chapel of the right aisle.</p>

<p>In the right transept, within the altar, there is a painting by Annibale Carracci and, on the left wall, the sepulcher of the painter Filippo Lippi (who died in Spoleto in 1469), which was designed by his son Filippino and built by an unknown 16th century Florentine sculptor.&nbsp;</p>

<p>To the right of the presbytery, there is the 16th century chapel of the Most Holy Icon, named for the presence of a 12th century Byzantine tablet, which was donated to the city by Frederick Barbarossa as a &nbsp;""symbol of peace"".</p>

<p>The <strong>apse</strong> is covered by beautiful frescoes (1467-1469) by Filippo Lippi and his assistants, depicting stories of the Madonna.</p>

<p>At the center of the presbytery, the altar by Giuseppe Valadier (1792) is made of polychrome marble and flanked by four tall columns.</p>

<p>Finally, on the left aisle, the Chapel of the Relics still preserves 16th century wooden sculptures and inlays, as well as one of only two extant handwritten letters by St. Francis, addressed to Brother Leone.<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Information</strong><br />
The Cathedral is closed in the middle of the day.</p>

<p><strong>Opening hours&nbsp;</strong><br />
Winter season: 8.30am- 6 pm; &nbsp;<br />
Summer season 8.30am-7 pm.</p> "	Spoleto | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.734972	12.739682000000016	""		""	""	""	[  ]	""
182	Attrattore	de_DE	95895	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giovanni-battista-di-eggi	Kirche San Giovanni Battista in Eggi	Statten Sie der Kirche San Giovanni Battista in Eggi einen Besuch ab, um die Fresken von Giovanni di Pietro, Lo Spagna genannt, zu bewundern	Kirche San Giovanni Battista, Eggi, Spoleto, Umbrien, Giovanni di Pietro, Lo Spagna genannt	""	"Die Kirche San Giovanni Battista befindet sich in Eggi, einer bezaubernden Ortschaft, 2 km von der Flaminia und 5 km von Spoleto entfernt in Richtung Foligno gelegen, sozusagen zwischen dem Tal des Nera und dem Tal von Spoleto Sie sollten auf keinen Fall die Besichtigung der <strong>Kirche San Giovanni Battista</strong> versäumen, die zwischen 1527 und 1532 von Giovanni di Pietro, <strong>Lo Spagna</strong> genannt, mit Fresken verziert wurde: <em>Taufe Christi zwischen den Heiligen Sebastian und Rocco</em> (Apsis-Halbkuppel)<em> Madonna mit Kind zwischen Engel und Seraphinen</em> (Apsis), <em>Der ewig Seligsprechende</em>, <em>Die Verkündigung</em>, <em>Die Heiligen Hieronymus und Jakob</em> (Triumphbogen).<br />
<strong>Lo Spagna</strong> (15. Jh.) war ein aufmerksamer und sensibler Schüler des <strong>Perugino</strong>, stand aber auch unter dem Einfluss der künstlerischen Neuerungen von <strong>Raffael.</strong> Seine zahlreichen Werke hatten vor allem Einfluss auf die Maler des südlichen Umbriens, wie unzählige Werke bezeugen, welche die Kirchen und heilige Stätten der Gegend um Spoleto und des Neratal zieren. Sein Pseudonym, unter dem er eigentlich bekannt ist, nämlich „Lo Spagna"", stammt aus seiner möglichen iberischen Abstammung. Eine kleine Information: in der Landschaft der <em>Taufe </em>wurden die Wasserfälle von Marmore, die Stadt Terni und die Berge über Cesi wiedererkannt. "	Spoleto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.762778	12.778610999999955	""		""	""	""	[  ]	""
183	Attrattore	de_DE	122560	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/trebbiano-spoletino	Trebbiano Spoletino	""	""	""	"<p>Die Trebbiano Spoletino, die zur großen Familie der Trebbiano-Reben gehört, ist eine der meist angebauten weißen Rebsorten in Italien. Trotz ihres Namens gibt es keine historisch belegten Beweise über ihren Ursprung. Erstmals wird sie 1878 von Francolini in seinen „Bollettini Ampelografici"" erwähnt und beschrieben. Sicher ist jedoch, dass sie nur in Umbrien angebaut wird, wo sie sich am wohlsten fühlt.</p>

<p>Sie findet sich fast ausschließlich im weitläufigen Gebiet zwischen Spoleto, Foligno und Montefalco in der Provinz Perugia. Wird die Trebbiano Spoletino reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein Wein von vorwiegend fruchtig-frischem Bouquet mit hohem Alkoholgehalt und einer hervorstechenden Säure. Aufgrund dieser letzten Eigenschaft eignet sie sich besonders für die Herstellung von Schaumweinen. Zwar wird sie auch als Cuvée verarbeitet, doch in Spoleto, ihrer natürlichen Heimat, wird sie fast ausschließlich reinsortig gekeltert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7305146	12.734466399999974	""		""	""	""	[  ]	""
184	Attrattore	de_DE	122523	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sangiovese	Sangiovese	""	""	""	"<p>Die Sangiovese ist vielleicht die weltweit bekannteste Rebsorte Italiens. Sie wurzelt in der Geschichte des Landes, vor allem im großen Gebiet, das heute Umbrien, die Toskana, die Marken und die Romagna umfasst. Seit dem 17. Jhdt. gibt es vielfältige Zeugnisse, die von einer Rebe mit roten Beeren und ähnlichem Namen berichten (Sangioveto, Sangiogheto, etc.). Auch wenn man heute mit Sicherheit sagen kann, dass es mindestens zwei Rebsorten dieser Familie gibt: Sangiovese Piccolo und Sangiovese Grosso. Heute zählt dieser Wein in Umbrien zu einer der beiden wichtigsten Bezeichnungen der Region, dem Torgiano Rosso Riserva, der bereits 1970 das Prädikat DOC und später, 1990, die Erweiterung DOCG erhielt.</p>

<p>Es ist eine in der gesamten Region weitverbreitete Rebsorte und bildet den Hauptbestandteil eines Großteils der in den Provinzen Perugia und Terni erzeugten Rotweine. Wird die Sangiovese reinsortig gekeltert, so kann sie zu ganz unterschiedlichen Weinen führen. Bei einer Erzeugung für einen relativ raschen Verbrauch wird sie nur in Stahlfässern gelagert und liefert so Weine mit blumigem, leicht fruchtigem Bouquet von großer Frische und mit einer angenehmen Säure. Bei einer Erzeugung gehaltvollerer Weine führt die Reifung in Holzfässern zu Weinen mit fruchtig-würzigen Bouquets mit einem guten Körper, die sich gut über einen längeren Zeitraum lagern lassen.&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
185	Attrattore	de_DE	125870	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-alo	Chiesa di Sant'Alò	Die Kirche Sant'Alò befindet sich in der Via Sant'Alò, ein Platz, der sich entlang der Via XI Febraio Ternis öffnet.&nbsp;	""	Chiesa di Sant'Alò	"<p>Die Kirche Sant'Alò befindet sich in der Via Sant'Alò, ein Platz, der sich entlang der Via XI Febraio Ternis öffnet. Der Name der Kirche leitet sich aus dem Namen Eligius ab, Schutzheiliger der Gold- und Hufschmiede.<br />
Laut Überlieferung wurde sie am Ende des 12. Jahrhunderts auf einem antiken, Kybele geweihtem Gebäude errichtet. Die Kirche gehörte zuerst den Augustinern, dann den Franziskanern und schließlich dem Malteserorden an.&nbsp;<br />
Im 14. Jahrhundert wurde die römische Fassade von einem Haus, das daran angrenzend entstand, verschluckt, was zur Verlegung des Kircheneingangs an die rechte Wand führte.<br />
Das Äußere, seiner Fassade beraubt, bewahrt entblößte bildhauerische Fragmente, wie die beiden Löwen aus dem römischen Zeitalter am Ende der Eingangstreppe oder die Blumenfriese aus der Zeit des Hochmittelalters.&nbsp;<br />
Innen weist die Kirche einen Basilikagrundriss mit drei Kirchenschiffen auf, welche im Wechsel von Pfeilern und Säulen aus geborgenen Materialien hervorgehoben und von Kapitellen überragt werden. Die Seitenschiffe sind mit Tonnengewölben überdeckt, während das Mittelschiff, höher und breiter, mit Balken überspannt ist. Die halbkreisförmige Apsis, von Lisenen in fünf Felder unterteilt, ist von einer Halbkuppel bedeckt und mit Fresken aus dem 13. und 14. Jahrhundert verziert.&nbsp;</p> "	Terni | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.56184	12.63667	""		""	""	""	[  ]	""
186	Attrattore	de_DE	122367	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ciliegiolo	Ciliegiolo	""	""	""	"<p>&nbsp;</p>

<p>Wahrscheinlich spanischen Ursprungs, auch wenn einige Fachleute behaupten, sie sei ein Synonym für „Ciregiolo"", von dem sich bereits im 17. Jhdt. Spuren in der Toscana finden, verdankt die Ciliegiolo seinen Namen dem typisch fruchtigen Kirscharoma. Als entfernter Verwandter des Sangiovese wirdsier wegen ihrer Eigenschaft, dem Wein intensive Farbe und Bouquet zu verleihen, oft als Cuvée gekeltert.<br />
<br />
Sie kommt in der ganzen Region auf kleineren Flächen vor, ihr Hauptanbaugebiet liegt jedoch in den Colli Amerini in der Provinz Terni. &nbsp;Wird die Ciliegiolo reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein Wein von intensiver, rubinroter Farbe, der sich durch ein besonders fruchtiges, frisches, leicht alkoholhaltiges Bouquet auszeichnet.</p>

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<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.5567718	12.414636100000052	""		""	""	""	[  ]	""
187	Attrattore	de_DE	3580520	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-o-del-comune	Palazzo dei Priori oder del Comune	Der Palazzo dei Priori oder del Comune von erhabener und eleganter Architektur ist einer der bedeutendsten öffentlichen Gebäude in Umbrien. Der Palazzo Comunale, auch Palazzi die Priori genannt, ist einer der außergewöhnlichsten öffentlichen Gebäude in Umbrien.&nbsp;	""	Palazzo dei Priori oder del Comune	"Der Palazzo dei Priori oder del Comune von erhabener und eleganter Architektur ist einer der bedeutendsten öffentlichen Gebäude in Umbrien. Der Palazzo Comunale, auch Palazzi die Priori genannt, ist einer der außergewöhnlichsten öffentlichen Gebäude in Umbrien.&nbsp; <p>Er wurde zwischen 1322 und 1338 erbaut und in der Lünette des Architraven wird eine Inschrift bewahrt, welche neben dem Wappen der Stadt den Namen des Architekten Angelo da Orvieto trägt. Das Atrium weist oktogonale Pilaster und ein weites Kreuzgewölbe auf. Eine Treppe aus dem 16. Jh. führt in den weitläufigen Ratssaal, wo zahlreiche römische Inschriften auf Marmor und Stein, sowie Bullen auf Ziegelsteinen aus der Gegend, und auf den Wänden Fragmente von Fresken der Sieneser Schule, aufbewahrt werden. Eindrücklich ist eine schöne Statue des lokalen Bildhauers Elmo Palazzi, welche Umbrien darstellt.<br />
Der Bau begann im Jahr 1322 und wurde nach der Beendigung der ersten Reihe der zweigeteilten Fenster im Jahr 1322 unterbrochen. Auf der Lünette des Haupttors ist das Wappen der Gemeinde und am Architraven eine Inschrift mit dem Namen des Architekten, Angelo da Orvieto, eingraviert, der fast zur selben Zeit den Bau von zwei öffentlichen Gebäuden vorantrieb: Den der Podestà in der Stadt und den Palazzo Consoli in Gubbio. Bei Betrachtung der Außendekorationen kann man an verschiedenen Punkten die typischen Motive des Wappens der Stadt Città di Castello bemerken, nämlich das Kreuz und der Felsen mit den drei Türmen. Auf der Lünette der kleineren Tür ist die Figur der Justiz eingemeisselt. Die Fassade weist eine Oberfläche mit Bollwerk auf, rustikal und mit Bruchsandsteinen, ein anpassungsfähiger weicher Stein, der in den Hügeln im Tiber-Hochtal vorkommt und sich leicht zur Realisierung nicht nur des Bollwerkes eignet, sondern auch für Tore und zweigeteilte Fensteröffnungen (Biforen). Eindrucksvoll und streng ist das Atrium, wo zwei mächtige oktogonale Säulen die weite Abdeckung stützen. Von den Kapitellen gehen die rechteckigen Rippen und die runden Rippen ab. Nach Besteigen der breiten Treppe aus dem 16. Jh. öffnet sich auf der rechten Seite der geräumiger Ratssaal, wo nach den Restaurierungsarbeiten Freskenelemente ans Licht gekommen sind. Es befinden sich hier zahlreiche römische Inschriften auf Marmor und Stein sowie Bullen auf aus dem Territorium stammenden Ziegeln. Eindrucksvoll ist eine schöne Statue des lokalen Bildhauers Elmo Palazzi, welche Umbrien darstellt. Im anschließenden Saal ""Sala della Giunta"" finden wir ein großes Gemälde des Malers aus dem antiken Città di Castello Vincenzo Barboni ""Märtyrer von San Lorenzo"" aus 1832.</p> Fonte: IAT Città di Castello "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.457196	12.238232899999957	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
188	Attrattore	de_DE	20713346	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-san-crescentino	Oratorio San Crescentino	Das Oratorium befindet sich in Morra, wenige Kilometer von Città di Castello entfernt.&nbsp;	""	Oratorio San Crescentino	Das Oratorium befindet sich in Morra, wenige Kilometer von Città di Castello entfernt.&nbsp; Erbaut im Jahr 1420 und erweitert 1507, ist es dem römischen Soldaten Crescentini geweiht, Zeuge des christlichen Glaubens im oberen Tibertal, der auf Anordnung des Kaisers Diokletian einen Märtyrertod erlitt. Das einschiffige Innere beherbergt in der Sakristei spätgotische Fresken bezüglich der ursprünglichen Struktur und entlang der Wände eine Ausschmückung, welche von der Werkstadt des Luca Signorelli (1450-1523) aus Cortona stammt. Von der Hand des Künstlers selbst sind nur die Szenen der Geißelung und der Kreuzigung. 	Città di Castello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4577876	12.231904799999938	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
189	Attrattore	de_DE	20713267	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-badia-petroia	Abbazia Badia Petroia	"<br />
Die Benediktinerabtei erhebt sich auf einen das Tal des Flusses Nestore dominierenden Hügel, circa 16 km südlich von Città di Castello.&nbsp;"	""	Abbazia Badia Petroia	"<br />
Die Benediktinerabtei erhebt sich auf einen das Tal des Flusses Nestore dominierenden Hügel, circa 16 km südlich von Città di Castello.&nbsp; Gegründet vom Marchese Ugo del Colle um 960, verdankt sie ihr derzeitiges Aussehen den vielfachen Veränderungen, die im Laufe des 15.Jh. und 16. Jh. erfolgten, unmittelbar nach dem Verlassen der Struktur von Seiten der Äbte, welche sich entschlossen hatten in die Stadt zu ziehen. Die romanische Kirche wurde eines Kirchenschiffes und des Wohnbereichs beraubt, der für andere Zwecke verwendet worden war. Zu diesen Änderungen kommen die Schäden nach dem Erdbeben aus dem Jahr 1917, welche den zentralen Bereich der einfachen Kirche ohne Abdeckung ließen und der mit einem Innenhof verwechselt werden kann. Die Krypta beherbergt die ursprüngliche dreiteilige Anlage und weist in den Stützelementen der Abdeckung verschiedene wiederverwendete Materialien auf. Eingeschlossen in der Fassade der Kirche sind die wertvollen Terrakottaformen aus der Zeit zwischen dem 10. und 11. Jh. "	Città di Castello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4577876	12.231904799999938	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
190	Attrattore	de_DE	3035458	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-di-belvedere	Wallfahrtskirche der Madonna di Belvedere	<p>Die Wallfahrtskirche in der ein äußerst antikes Bild der Muttergottes verehrt wir,&nbsp; befindet sich circa 50 Kilometer von Città di Castello, entlang der S.R. Apecchiese, welche den Apennin überwindet, um bis an die Adria zu gelangen.&nbsp;</p>	""	Wallfahrtskirche der Madonna di Belvedere	<p>Die Wallfahrtskirche in der ein äußerst antikes Bild der Muttergottes verehrt wir,&nbsp; befindet sich circa 50 Kilometer von Città di Castello, entlang der S.R. Apecchiese, welche den Apennin überwindet, um bis an die Adria zu gelangen.&nbsp;</p> <p>Die Kirche erhebt sich auf dem schönen Hügel des Caprano, heute Belvedere genannt und war im Stil des Barocks in den Jahren 1669-84 nach einem Entwurf von Antonio Gabrielli und Nicola Barbioni erbaut worden.&nbsp; Sie weist einen oktogonalen Grundriss mit vier kurzen Armen auf und ist mit einer Kuppel bedeckt. Vor dem Eingang erhebt sich ein halbkreisförmiger Portikus. Nach Überschreiten&nbsp; der Türschwelle kann der wertvolle Kompass besichtigt werden, welcher von einem tüchtigen Handwerker im Jahr 1883 verwirklicht wurde. Unter den bedeutendsten im Inneren der Wallfahrtskirche aufbewahrten Werken ist an das Märtyrertum des heiligen Vincenzo, gemalt von Giovanni Ventura Borghesi im Jahr 1699, zu denken. Es befindet sich in der rechten Seitenkapelle, die dem Heiligen geweiht ist. Im hinteren Teil der Kirche dominiert der Hauptaltar, in dessen Innerem sich das außerordentliche Bildnis der Jungfrau Maria befindet. Im Laufe der Zeit nahm die Verehrung der Madonna des Belvedere immer mehr zu und die Wallfahrtskirche wurde zu einem der bekanntesten Marienzentren in Mittelitalien und ihr Ruhm reichte bis nach Rom, so sehr, dass im Jahr 1703 das sakrale Bildnis feierlich mit der Lizenz des Vatikanischen Kapitells eingerahmt wurde. Vom Platz vor der Kirche bietet sich ein wunderbares Panorama nicht nur auf die Stadt mit seinen Kirchtürmen, sondern auch auf das Hochtal des Tibers, vom Monte della Verna bis zum Monte Acuti in der Nähe von Umbertide.</p> 	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.3186037	12.216432299999951	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
191	Attrattore	de_DE	3580468	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco	Kirche des heiligen Franziskus	<p>Die 1291 geweihte Kirche des heiligen Franziskus erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen und Erweiterungen.&nbsp;</p>	""	Kirche des heiligen Franziskus	"Die 1291 geweihte Kirche des heiligen Franziskus erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen und Erweiterungen.&nbsp; <p>Der durch ein Erdbeben zerstörte Kirchturm wurde 1452 wieder aufgebaut. Das Innere der einschiffigen Kirche wurde zwischen 1707 und 1727 vollständig neu konstruiert. Die Stuckarbeiten stammen von Antonio Milli, während die Medaillions des Gewölbes, die den heiligen Franziskus, den heiligen Antonius und den heiligen Giuseppe da Copertino, darstellen von Lucantonio Angiolucci aus Città di Castello stammen.<br />
Beim Eintritt in die Kirche ist hinten links die Cappella Vitelli zu bewundern, welche gegen Mitte des 15. Jh. von Giorgio Vasari erbaut wurde, nach Auftrag der Marchesa Gentilina Della Staffa Vitelli, Mutter von Paolo und Chiappino, die hier gemeinsam mit Nicolò Vitelli, dem ""Vater der Heimat"", verstorben am 6. Januar 1486, beigesetzt sind. Vom selben Vasari stammt auch die große Tafel, welche die Krönung der Jungfrau darstellt.<br />
Auf den Seiten der Kapelle befinden sich die Gestühle eines Chors aus dem 16. Jh., der mit feinen Intarsienarbeiten und Chinazeichnungen, die lokalen Künstlern &nbsp;zugeschrieben werden, ausgestattet sind, die diese nach Vorlagen des Raffaels ausführten. Das Schmiedeeisengitter ist ein Werk des Meisters Pietro Ercolano, aus Città di Castello, aus dem Jahre 1567. Weiter links befindet sich eine Terrakottaform der Schule des Della Robba, welche einen ""heiligen Franziskus darstellt, der die Wundmale erhält""; das Bild gegenüber zeigt den ""Märtyrtod des heiligen Bartolomeo"" und stammt von Giovan Battista Pacetti, genannt ""Lo Sguazzino"" geboren in Città di Castello im Jahre1593.<br />
Auf dem Altar des heiligen Josef, welcher der Familie Albizzini gehört, wo jetzt eine &nbsp;Kopie ist, befand sich die von Raffael 1504 gemalte ""Hochzeit der Jungfrau"", welche 1798 von General Lechi, Kommandant der napoleonischen Truppen, entwendet wurde. Seit 1805 hängt das Gemälde in der Pinakothek von Brera in Mailand. In der Kirche bewahrte man außerdem ein Gemälde des Luca Signorelli ""Die Verehrung der Hirten"" auf, das sich heute in der National Gallery"" in London befindet.<br />
Der monolithische Hauptaltar des 14. Jh. ist dem tüchtigen Marmorhandwerker Pater Beato Giacomo zugeschrieben worden. In der Apsis ist ein schönes nusshölzernes Chorgestühl aus dem 18. Jh. angebracht. Im Becken der Apsis wurde ober dem hölzernen Chor 1763 eine große mechanische Orgel gestellt, die noch heute für die Ausführung von Konzerten verwendet wird.</p>

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<p><span lang=""DE-CH"" style=""font-size: 13.5pt;""><o:p></o:p></span></p> Fonte: IAT Città di Castello "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.45849	12.24037999999996	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
192	Attrattore	de_DE	126409	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-vitelli-alla-cannoniera	Palazzo Vitelli alla Cannoniera	Der Palazzo Vitelli alla Cannoniera ist eines der Gebäude, die Familie Vitelli in Città di Castello&nbsp;	""	""	"<p>Der Palazzo Vitelli alla Cannoniera ist eines der Gebäude, die Familie Vitelli in Città di Castello auf Wunsch von Paola dei Rossi von San Secondo di Parma zusammen mit ihrem Ehegatten Alessandro Vitelli, einem Feldherrn im Dienste der Medici, errichten ließ, „auf dass die Erinnerung an ihren Namen und sein Ansehen in der Stadt niemals vergehe"". Das im historischen Stadtkern befindliche Gebäude wurde zwischen 1521 und 1532 von Antonio da Sangallo dem Jüngeren und Pierfrancesco da Viterbo errichtet. Der Begriff „connoniera"" bezieht sich auf den Ort, an dem der Palazzo stand, nämlich in der Nähe eines Kanonenlagers.<br />
Die Hauptfassade ist mit malerischen Dekorationen nach den Zeichnungen von Giorgio Vasari versehen. Der Garten im Inneren des Palazzo aus dem 15. Jahrhundert war in ganz Europa für seine Sammlung exotischer Pflanzen berühmt. Zu den im Laufe der Zeit wechselnden Eigentümern gehörte auch der Antiquitätenhändler und Restaurator Elia Volpi, der dem Palazzo wieder zu seinem früheren Glanz verhalf. 1912 spendete der damalige Besitzer das Gebäude der Stadt, um daraus den Sitz der städtischen Gemäldegalerie zu machen.<br />
In der Galerie gibt es zahlreiche Meisterwerke und die im Inneren befindlichen Fresken von Cristofano Gherardi, auch il Doceno genannt, und von Cola dell‘Amatrice verleihen ihr einen ganz besonderen Glanz. Die mit mythologischen und allegorischen Figuren versehenen Wandbemalungen reichen bis hin zur großen Freitreppe. Im Prunksaal sind die Handlungen von Hannibal, Scipio, Caesar und Alexander dem Großen auf Wunsch des Feldherrn Alessandro Vitelli dargestellt, um seine militärische Begabung zu unterstreichen.<br />
Zu den ältesten Werken, die in der Gemäldegalerie aufbewahrt werden, gehört das große Altarbild aus den ersten Jahren des 14. Jahrhunderts, auf dem die <em>Madonna con il Bambino e angeli</em> des Maestro von Città di Castello, einem sensiblen Maler aus Siena und Anhänger des Duccio di Buoninsegna, dargestellt ist. Unbedingt erwähnenswert sind auch die Werke von Luca Signorelli, Raffaello, Ghirlandaio, Antonini Vivarini, Giusto di Gand, Raffaellino del Colle und Pomarancio, die dazu beitragen, dass die Sammlung zu einer der schönsten in ganz Umbrien zählt. Das ausgestellte Mobiliar stammt vorrangig aus Kirchen und Klöstern der Umgebung.<br />
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<p>Bibliografie<br />
Zangarelli M. (2000),&nbsp;<em>Città di Castello – Le città e i territori</em>, Octavo Editore.<br />
Tacchini A. (1988),&nbsp;<em>Città di Castello, 1860-1960: la città e la sua gente,</em>&nbsp;Città di Castello, Petruzzi.<br />
Tagliaferri A. (1991),&nbsp;<em>Romani e non romani nell'alta Val Tiberina: da una ricerca archeologica di superficie</em>, Udine, Del Bianco.<br />
Tacchini A. (1992),&nbsp;<em>L'alta valle del Tevere in cartolina</em>, Città di Castello, Petruzzi.<br />
Tacchini A. (1996),&nbsp;<em>Città di Castello e il suo territorio in piante e carte d'archivio</em>, Città di Castello.<br />
Tacchini A. (2000),&nbsp;<em>Artigianato e industria a Città di Castello tra Ottocento e Novecento</em>, Città di Castello, Petruzzi.<br />
Zangarelli M. (2000), Città di Castello – Le città e i territori, Octavo Editore.<br />
T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Touring Editore.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.4544721	12.238446199999998	""		""	""	""	[  ]	""
193	Attrattore	de_DE	24419770	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/convento-di-san-francesco	Convent of St. Francis	The Convent of St. Francis, founded according to tradition by St. Francis in 1213, became an important centre of theological, historical and scholarly study in the 17th century.	""	Convento di San Francesco	"The Convent of St. Francis, founded according to tradition by St. Francis in 1213, became an important centre of theological, historical and scholarly study in the 17th century. <p>Among the learned who worked there, we still remember the theologian Friar Costanzo Malvetani, Friar Arcangelo Contessa and Friar Agostino Mattielli, the latter of whom can be considered one of the main Umbrian scholars and reporters of the 1600, thanks to his <em>Umbria Serafica</em> and the <em>Discorso sopra la terra di Stroncone</em>.</p>

<div>The enthusiasm for study led the scholars of the Convent to build a Library, an indispensable instrument for their training and research. In the following years the Library was enriched with several legacies and donations, so creating of the richest Franciscan collections in Umbria.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Despite several depletions, the isolation of the small Convent has contributed to keeping many texts here in their old location and it’s still possible to admire the Library in it original arrangement.</div>

<div><br />
Source: Stroncone Tourism</div>

<div>&nbsp;</div> "	Stroncone | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.4997405	12.663681999999994	Stroncone	55031	""	""	""	[  ]	""
194	Attrattore	de_DE	126154	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arco-etrusco-di-perug-1	Der etruskische Bogen von Perugia	Der etruskische Bogen von Perugia, monumentaler Eingang der Stadt, erstrahlt nach der Restauration durch Brunello Cucinelli wieder in altem Glanz.	Etruskischer Bogen, Augustusbogen, Porta Pulcra, Porta Vecchia, Porta Boreale, etruskisches Perugia, etruskisches Stadttor, etruskische Stadtmauern, Tour durch die Tore von Perugia, Perugia Altstadt	Entdecken Sie durch den etruskischen Bogen das Herz des römisch-etruskischen Perugias	"<p>Folgt man der etruskischen Stadtmauer von Perugia (4. Jahrhundert vor Chr.), so erkennt man teils noch sehr deutlich die Stadttore. Durch diese Tore hinaus gelangte man auf die Straßen, die aufs Land oder in die größeren Stadtzentren führten.</p>

<p>Die beiden wichtigsten Tore waren im Norden der <strong>etruskische Bogen</strong> (auch Augustusbogen genannt) sowie im Süden die Porta Marzia. Die Porta Marzia befindet sich am Ende der Hauptachse der Stadt, die aus Corso Vannucci und Via Rocchi besteht. Beide Eingänge wurden im Rahmen tiefgehender baulicher Veränderungen Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. geschaffen. Etwa zur selben Zeit wurde zudem eine Verschönerung der Stadtmauern vorgenommen.</p>

<p>Die Errichtung der beiden Stadttore geht wahrscheinlich mit der Verlängerung der Via Amerina bis Perugia einher. Die Via Amerina führte durch die Porta Marzia ins Zentrum der Stadt und durch den etruskischen Bogen auf der anderen Seite wieder hinaus. Diese Verbindung festigte mit Sicherheit das Bündnis zwischen der Stadt Perugia und Rom! Während die symbolträchtige Porta Marzia den von Tevere, Assisi, Orvieto oder Rom Kommenden einen einladenden Anblick bot, war der etruskische Bogen auf nördlicher Seite für militärische Zwecke gedacht und vor allem von Gubbio kommend gut zu erreichen.</p>

<p>Der etruskische Bogen, besser bekannt auch als Augustusbogen, Porta Vecchia, Porta Boreale oder Porta Pulchra, wird an beiden Seiten von <strong>zwei großen Wachtürmen</strong> flankiert. Diese Türme sind von trapezförmiger Struktur und weisen eine Höhe von circa 20 Metern auf.&nbsp; Der circa zehn Meter hohe Torbogen besteht aus doppelten, keilförmigen Metallringen, die mit der <strong>Inschrift „Augusta Perusia""</strong> versehen sind. Diese Inschrift entstand in Anschluss an die Kriege von Perugia (Bellum perusinum, 41.-40. Jhd. v. Chr.) im Rahmen der Erneuerung des Rathauses, die der Kaiser in Auftrag gegeben hatte.</p>
Etwas weiter oben, entlang des Innenfrieses, befindet sich mit <strong>COLONIA VIBIA</strong> eine weitere Inschrift. Diese erinnert an die Zeit des römischen Kaisers Vibio Treboniano Gallo (251-253 n. Chr.), Sohn der Stadt Perugia. An beiden Seiten des Bogens sind zwei leicht hervorstehende Blöcke eingelassen. An dieser Stelle befanden sich vermutlich ursprünglich menschliche Köpfe, die die göttliche Beschützerin der Eingänge darstellen sollten. Aus der Zeit der Renaissance stammt hingegen die elegante Säulenhalle an der Spitze der linksseitigen Bastion. Heute befindet sich dort die <em>Soprintendenza per i beni archivistici e paesaggistici</em> (eine Abteilung des Ministeriums für Kulturgüter, kulturelle Aktivitäten und Tourismus) der Region Umbrien.<br />
&nbsp; "	Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1148063	12.389885899999967	""		""	""	""	[  ]	""
195	Attrattore	de_DE	125137	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/anfiteatro-romano-a-carsulae	Römisches Amphitheater in Carsulae	Das Amphitheater erhebt sich im Gebiet der antiken Stadt&nbsp;Carsulae&nbsp;(bei <strong>San Gemini</strong>)...	""	Römisches Amphitheater in Carsulae	"<p>Das Amphitheater erhebt sich im Gebiet der antiken Stadt&nbsp;<strong>Carsulae</strong>&nbsp;(bei &nbsp;<strong>San Gemini</strong>) über einer weiten Hochebene circa 450 m über dem Meeresspiegel und befindet sich gegenüber dem antiken Theater.<br />
Das Bauwerk, das teilweise aufgrund der Erhöhung des aktuellen Niveaus in den Boden eingesunken ist, lehnte sich direkt an den Erdwall, so dass das Gewicht der Freitreppen nur teilweise auf den Außenmauern und -pfeilern lastete.<br />
Es wurde&nbsp;<strong>im I. Jahrhundert n. Chr.</strong>&nbsp;mit Kalkstein und Ziegelstein errichtet, wobei die typische damalige Bauweise verwendet wurde, mit kleinen Blöcken mit horizontalen Schichten aus zwei Ziegeln.&nbsp; Die Mauer ist außen mit kleinen Stützen verstärkt, die in regelmäßigen Abständen angebracht sind.<br />
Im Zuge der während des 18. Jahrhunderts durchgeführten Ausgrabungen wurde die Außenmauer fast völlig freigelegt und die große Arena vom Geröll befreit, das vom Osthang der Hochebene abgerutscht war. &nbsp;<br />
Das Amphitheater misst in seiner Hauptachse 86,50 m und 62 m in der kleineren Achse; in der Höhe von etwa einem Drittel der zwei Längsseiten gehen gerade Mauern weg, die mit derselben Technik errichtet wurden. Diese Mauern verlaufen im Ostteil Richtung Theater und auf der Westseite Richtung Basilika, in welcher sich ein Zugang befunden haben muss, der zum monumentalen Eingang des Amphitheaters führte. &nbsp;<br />
Die Stützwände, die keine Ziegelschichten aufweisen, sollen aus einer Zeit vor der Errichtung des Amphitheaters stammen. Sie waren möglicherweise Teil des Portikus <em>post scaenam</em>&nbsp;des Theaters und wurden vor der Errichtung des Amphitheaters selbst für Gladiatorenvorführungen (<em>munera gladiatoria</em>) genutzt.<br />
Zurzeit sind fünf der offenen Zugänge entlang der Begrenzung zu sehen, von denen sich einer auf der nördlichen Längsseite und zwei auf jeder der Schmalseiten befinden.&nbsp; Die Freitreppen sind inzwischen völlig verschwunden, während die Mauer auf der Nordseite restauriert wurde, die Richtung Arena verläuft und sich nur wenige Meter vom Westeingang entfernt befindet.<br />
<br />
&nbsp;</p>

<p>Bibliografie<br />
Coarelli F.&amp; Fratini C. (2001) (herausgegeben von),&nbsp;<em>Archeologia e arte in Umbria e nei suoi musei,</em>&nbsp;Perugia, Electa, (regionaler Katalog der Kulturgüter von Umbrien, 50)<br />
Gaggiotti M. et al. (1980),&nbsp;<em>Umbria Marche,</em>&nbsp;Bari, Laterza, (archäologische Führer Laterza, 4)<br />
Santini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano</em>, Ponte San Giovanni (Pg), Quattroemme</p> "	San Gemini | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.6383945	12.562179600000036	""		""	""	""	[  ]	""
196	Attrattore	de_DE	23475697	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-archeologico-industriale-di-campacci-di-marmore	The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore	<p>The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore is a real open-air museum: it is located near the Upper Belvedere of the Marmore Waterfall, along path number 5.&nbsp;</p>	""	The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore	"<p>The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore is a real open-air museum: it is located near the Upper Belvedere of the&nbsp;<a href=""/-/la-cascata-delle-marmore-e-i-suoi-cinque-percorsi-a-piedi"">Marmore Waterfall</a>, along path number 5.&nbsp;</p> <p>The Park, set in a particularly lovely and evocative landscape, hosts some big artefacts from the hydroelectric plants of Galleto and Narni, such as Kaplan and Francis turbines as well as flow distributors for turbines, kept for different years at the Bosco works in the Maratta district.</p>

<p>The project enhances the educational itinerary on the local hydroelectric plants that is already partially present at the Campacci, among the tanks used for collecting water that then, through the penstocks, flowed down to the valley in order to produce the electricity necessary to operate the many plants in the Terni area, primarily the steel manufacturing company.</p>

<p>Water tanks that look like imposing walled structures have been abandoned, overgrown and hidden by vegetation, taking on the appearance of ruins nostalgically recalling an industrial past.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.umbriaexperience.it/parco-archeologico-industriale-di-campacci-di-marmore/"">http://www.umbriaexperience.it/</a></p> "	Terni | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5501271	12.718768599999976	Terni	55032	""	""	""	[  ]	""
197	Attrattore	de_DE	116963	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni	Archäologischer Park von Carsulae	"<p>Der Park umfasst die Ruinen des römischen Rathauses von Carsulae, das sich auf beiden Seiten der Via Flaminia bei San Gemini erhebt, einem Ort, der seit der Antike wegen seiner Mineralwasserquellen bekannt ist.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>"	Parco Archeologico di Carsulae, Terni, umbrien, via flaminia	Archäologischer Park von Carsulae	"Von dem prächtigen und aktiven Zentrum aus, das in der augusteischen Zeit eingeebnet wurde, sind die Reste der sowohl zivilen als auch religiösen öffentlichen Hauptmonumente sichtbar: die Kurie und die Gemini-Tempel - mit Blick auf das Forum - die Basilika, das Theater und das Amphitheater, wobei sich die letzteren an der Via Flaminia befinden, die durch den Monumentalbogen von San Damiano in die Stadt führt.<br />
Der städtische Abschnitt der Straße bildete die Hauptachse, der mit großen Kalksteinplatten, Bürgersteigen und Rohren für den Wasserablauf ausgestattet war. Grabmale sind im Norden des San Damiano-Bogens zu sehen, während sich im gegenüberliegenden Bereich eine Thermalanlage befindet, die zur Zeit ausgegraben wird.<br />
Die Wasserversorgung erfolgte durch Zisternen, von denen eine nach anderweitiger Nutzung in ein Antiquarium umgewandelt wurde und zur Sammlung von architektonischen Fragmenten und bemaltem Putz, Architektur-Terrakotten sowie einer Reihe Grabskulpturen dient. Ein Beweis für die Verbreitung des Christentums ist die Kirche der Heiligen Cosma und Damiano, die im Mittelalter aus einem schon vorhandenen römischen Gebäude an der Via Flaminia gebaut wurde.<br />
Sie wurde lange als Aufbewahrungsort für archäologische Artefakte benutzt, vor kurzem saniert und in einen Ausstellungsort umgewandelt.&nbsp; Informationen <p>Località Carsoli<br />
05100 - Terni (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;info@carsulae.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.carsulae.site/"" target=""_blank"">carsulae.site</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	San Gemini | Terni | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.6331432	12.560780300000033	San Gemini	55029	""	""	""	[  ]	""
198	Attrattore	de_DE	5428683	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campello-alta	Campello Alta	Die Burg von Campello ist eine befestigte Ansiedlung auf dem Gipfel eines Hügels von 514 m ü.M., von wo das Tal von Spoleto dominiert wird.&nbsp;	Campello, Unesco, Castello	Campello Alta	"Die Burg von Campello ist eine befestigte Ansiedlung auf dem Gipfel eines Hügels von 514 m ü.M., von wo das Tal von Spoleto dominiert wird.&nbsp; <p>Es ist Teil eines Umweltsystems, das an der Grenze zwischen dem Hügelgebiet und der gebirgigen Zone liegt, welche noch heute den Charakter eines mittelalterlichen Dorf beibehalten hat, mit der Burg, dem Weiler, den Turmförmigen Häusern in der Nähe der Mauern, den kleinen Feldern umgeben von Hecken, die nicht asphaltierten Zufahrtsstraßen mit den Pflanzen am Rand, die majestätischen Kreuzungen und die Terrassen mit Olivenbäumen. Die Burg behält einen großen Teil der Struktur aus dem 14. Jh. bei, sowohl in den gut erhaltenen langen Mauerteilen als den Türmen und in den kleineren Gebäuden im Inneren und außerhalb der Festung. Es präsentiert sich der typische Mauerring mit einem runden Grundriss, der Ansiedlung des kleinen Weilers, der entlang der Zufahrtsstraße Richtung der Ebene gewachsen ist. In gutem Zustand sind das einzige Zufahrtstor mit der Verteidigungsanlage und dem öffentlichen Gebäude neben der Kirche, welche sich auf einem eindrucksvollen kleinen Platz befindet, der mit dem für die Zone typischen Steinpflasterausgelegt ist. An die Kirche San Donato mit romanischem Ursprung wurde mehrfach im Barock Hand angelegt, besonders im Inneren, wo infolge von Restaurierungsarbeiten vor kurzem Votiv-Fresken, welche dem 15. Jh. zuzuschreiben sind, ans Licht gekommen sind. Nach der Überlieferung soll die Burg gegen Mitte des 10. Jh. von Rovero di Champeaux gegründet worden sein, der dort Lehnsherr war. Fridrich I, Heinrich VI und Friedrich II bestätigen fortlaufend die Jurisdiktion der Burg den Grafen von Campello, da sie die Schwaben gegen die Kirche förderten. Im Jahr 1247 erkennt Kardinal Capocci den Besitz der Gemeinde von Spoleto zu. Die Feindlichkeit der Grafen von Campello gegenüber der Kirche zeigte sich auch 1326 als Argento, Graf von Campello das Militär vereinigte, um sich den Ort wieder anzueignen. Erst 1390 haben die Grafen von Campello den Halbpächtern der Gegend ihre Feudalrechte an der Burg abgetreten. Von jener Zeit an bis zum 18. Jh. blieb die Burg mit der Stadt Spoleto verbunden und wurde schließlich autonome Gemeinde.</p>

<p>In der nah gelegenen Ortschaft Pian delle Rotte, hat die Erforschung einer natürlichen Höhle einen Grundstock an Keramiken aus einem groben Gemisch ans Licht gebracht, welche der Antike (18.Jh.-17 Jh.) und dem der mittleren Bronzezeit (16. Jh.- 15.Jh.) zuzuordnen sind. Die von der Erde zerdrückten Vasen würden darauf schließen lassen, dass die Grotte zu Ritualen verwendet wurde. Im allgemeinen, sind die Ausgrabungsstätten der Bronzezeit zuzuordnen und befinden sich am Rand der Überschwemmungsebene oder auf den Anhöhen, das heißt geschützt von Problemen, welche das Wasser in der Ebene schuf.</p> "	Campello sul clitunno | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.8300014	12.769246599999974	Campello sul Clitunno	54005	""	""	""	[  ]	""
199	Attrattore	de_DE	86831	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-popolo-todi	Palazzo del Popolo in Todi	Der Palazzo del Popolo, im Mittelalter Sitz des Stadtvogts, beherbergt heute das Stadtmuseum – die Pinakothek von Todi	Palazzo del Popolo, Rathaus, mittelalterliche Architektur,  Museum, Pinakothek, älteste öffentliche Gebäude Italiens, Stadtmuseum, Pinakothek, archäologisches Museum	Palazzo del Popolo, Besichtigung des ersten Rathauses der Stadt Todi	"Der östliche Teil der Piazza del Popolo wird von den Rathäusern eingenommen, zwei monumentalen Gebäuden, bekannt als <strong>Palazzo del Popolo und Palazzo del Capitano,</strong> erbaut am Anfang und am Ende des 13. Jh Der Ältere, Palazzo del Popolo oder del Podestà, wurde in einer vorgesetzten Position errichtet im Vergleich zum anliegenden <strong>Palazzo del Capitano</strong> und war als Sitz des <strong>Stadtvogts</strong> vorgesehen, eines außerstädtischen Verwalters mit einer sechsmonatigen Amtszeit, der in Todi seit dem Jahr 1201 anwesend war. Der Palazzo, eines der ältesten öffentlichen Gebäude Italiens, auch Rathaus genannt, ist das Ergebnis zahlreicher Renovierungen der vergangenen Jahrhunderte. Seine ursprüngliche Struktur, an die der Rathäuser Norditaliens angelehnt, bestand aus einem Arkadengang im Erdgeschoss und einem Sitzungssaal im ersten Stock, der zur Versammlung des Generalrates der Stadt zur Ernennung der Konsule diente; das Wohngebäude des Stadtvogts erstreckte sich über die anliegenden Räumlichkeiten, die zur<strong> Piazza Garibaldi</strong> hinausgingen und erst 1228 dem Hauptgebäude angeschlossen wurden.<br />
Bald wurde er den repräsentativen Anforderungen des Rathauses nicht mehr gerecht und daher bereits Mitte des Jahrhunderts um ein Stockwerk erhöht. Der Eingang wurde auf die Seite verlegt, wo er sich noch heute befindet. 1267 ließ der Stadtvogt Pandolfo Savelli eine majestätische Treppe bauen, die einen Zugang &nbsp;in den ersten Stock beider Paläste ermöglichte, wo sich die Verwaltungssäle befanden. 1523 wurde der Glockenturm mit Blick auf die Piazza Garibaldi erbaut, während Anfang des 20. Jh. das gesamte Gebäude von Giuseppe Sacconi und Getulio Ceci restauriert und mit einem Zinnenkranz versehen wurde. Die <strong>Fassade</strong> am Hauptplatz ist in gotischem Stil gehalten und gekennzeichnet durch einen niedrigen Arkadengang und durch zwei Reihen mehrteiliger Fenster. Eine Überführung aus dem 17. Jh. vereint die beiden Paläste del Popolo und del Capitano, die im letzten Stock das <strong>städtische Museum und die Pinakothek</strong> beherbergen, die im Jahr 1997 neu struktuiert und für das Publikum eröffnet wurde. Die städtischen Sammlungen, in verschiedene Sektionen unterteilt, spiegeln die jahrtausendealte Geschichte der Stadt Todi wieder. <p><strong>Accessibilità - Museo Civico di Todi</strong></p> <p>Il Museo è raggiungibile con i mezzi pubblici: la fermata più vicina dell’autobus della linea C, che collega la stazione ferroviaria al centro storico, si trova in Piazza Jacopone distante circa 120 metri dall’ingresso del museo.</p>

<p>Per chi utilizza mezzi propri, Piazza del Popolo si trova all’interno della ZTL a cui si può accedere purché in possesso del permesso per disabili. Vi sono posti auto riservati ai disabili nell’adiacente Piazza Garibaldi; qualora siano occupati, è possibile parcheggiare in quelli riservati ai residenti (strisce bianche e gialle). Nell’eventualità siano tutti occupati si può parcheggiare anche direttamente in Piazza del Popolo, ma non quando è area pedonale.</p>

<p>Il Museo è accessibile a persone con difficoltà motoria o che necessitino di una sedia a rotelle, tranne per la grande sala che ospita le Sezioni dalla IV alla VIII del Museo della Città.</p>

<p>Per la visita da parte di persone ipovedenti o non vedenti è consentito l’ingresso ai cani guida.</p>

<p>Non sono disponibili audioguide e non sono presenti didascalie o pannelli informativi con iscrizioni in braille o a rilievo.</p> "	Todi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.781576	12.404223000000002	""		""	""	""	[  ]	""
200	Attrattore	de_DE	20836550	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-martino-fabro	Kirche von San Martino - Fabro	Die Kirche von San Martino, die dem Schutzpatron der Ritter und Reisende gewidmet ist, befindet sich in einer schönen Panoramalage im Zentrum von Fabro.&nbsp;	""	Kirche von San Martino - Fabro	"Die Kirche von San Martino, die dem Schutzpatron der Ritter und Reisende gewidmet ist, befindet sich in einer schönen Panoramalage im Zentrum von Fabro.&nbsp; Sie wurde im 19. Jh. errichtet. Die hübsche Fassade aus Ziegelsteinen wird von einer einfachen Linienführung gekrönt.&nbsp;<br />
Zwei seitliche Lisenen rahmen die Vorderseite.<br />
Die einschiffige und schlichte Kirche mit lateinischem Kreuz verfügt über eine halbrunde Apsis. Sehenswert ist ein Bassrelief aus Holz von 1930, das im Grödner Tal geschnitzt wurde und den Heiligen Martin darstellt.<br /> "	Fabro | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.8725104	12.016545400000041	Fabro	55011	""	""	""	[  ]	""
201	Attrattore	de_DE	95905	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-delle-lacrime-di-trevi	Wallfahrtsort Madonna delle Lacrime in Trevi	Der Wallfahrtsort Madonna delle Lacrime lädt zu einem Spaziergang zwischen den Olivenhainen ein, um die Fresken des Perugino und des Spagna zu bewundern&nbsp;	Wallfahrtsort Madonna delle Lacrime, Trevi, Perugino, Spagna	""	"Der Wallfahrtsort wurde an der Stelle errichtet, wo einst das Landhaus von Diotallevi di Antonio stand, der 1483 aus Andachtsgründen <em>eine Madonna mit Kind und dem Heiligen Franziskus</em><em> hatte malen lassen</em> <p>Am Abend des 5. August 1485 sah jemand, wie <strong>das Gesicht der Madonna blutige Tränen weinte.</strong> In Folge dieses Wunders beschloss man, einen Wallfahrtsort in Gedenken an das Geschehnis, mit Unterstützung der Gemeinde und einigen Familien aus Trevi, zu errichten; er wurde im Jahre 1522 vollendet und zu einem Ort der Madonnenanbetung.<br />
Auf der Fassade eröffnet sich ein Renaissance-Portal (1495-1498) des Venezianers Giovanni di Giampietro.<br />
Im Innenraum in Form eines lateinischen Kreuzes und mit einem einzigen Kirchenschiff befinden sich zahlreiche Kapellen, von denen zwei von den berühmtesten umbrischen Malern der Renaissance bemalt wurden, <strong>Perugino</strong> und <strong>Spagna</strong>. Ersterer hat die 1521 errichtete <em>Krippenkapelle</em> auf eine für den Maler typische Art mit der <em>Anbetung der Könige </em>und, an den Seiten, mit den <em>Heiligen Peter und Paulus </em>dekoriert. Spagna verdankt man das Bild <em>Grablegung Christi,</em> gemalt zwischen 1518 und 1520, in der Kapelle des Heiligen Franziskus. Die Szene nach dem Vorbild der berühmten, 1507 von Raffael für die Baglioni-Kapelle in San Francesco al Prato in Perugia geschaffenen Tafel, wird von einer Lünette gekrönt, die den <em>Heiligen Antonius<em> mit Gläubigen und Engel</em></em> zeigt und von den Figuren der <em>Heiligen Ubald und Josef </em><em>eingerahmt</em>.<br />
Abwechselnd zu den Kapellen ragen in Kalkstein gemeißelte <strong>Grabmonumente</strong> empor, die der Familie Valenti gehören. Auf Veranlassung der Familie entstand auch der Bau des<strong> Altars aus polychromen Marmorarten </strong>der Madonna delle Lacrime, der zur Beherbergung des Bildes der Jungfrau diente, das die Entstehung des Wallfahrtsort begründete.</p>
Die Kirche ist jeden Tag geöffnet und wird von Nonnen der Heiligen Familie in Trevi verwaltet. "	Trevi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.87524	12.738474999999994	""		""	""	""	[  ]	""
202	Attrattore	de_DE	95805	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-pietro-a-bovara-di-trevi	Abtei San Pietro in Bovara di Trevi	Die Abtei San Pietro in Bovara zwischen Trevi und Pissignano war ein beliebter Rückzugsort des Heiligen Franziskus zum Gebet	Abtei San Pietro in Bovara, Heiliger Franziskus, Franziskusweg, Trevi, Olivenbaum von Sant´Emiliano, Umbrien	""	"Die Abtei San Pietro befindet sich zwischen den Zentren von Trevi und Pissignano in der Ortschaft Bovara. Das erste Mal wurde sie in einem Dokument aus dem Jahre 1177 erwähnt und war bis zum Jahre 1258 eine eigenständige Abtei, bis sie unter die Zuständigkeit der nahgelegenen Abtei Sassovivo in der Nähe von Foligno fiel. Die anliegende Kirche aus dem 12. Jh. wurde in den 1950er Jahren restauriert und besitzt noch die Originalanlage der Fassade und des Innenraums, mit Ausnahme des Chorraums, der im Jahre 1622 neu erbaut wurde. In der Kapelle des linken Kirchenschiffs, die mit barockem Stuck dekoriert ist, finden Sie das<strong> hölzerne Kruzifix</strong>, vor dem, dem Volksglauben nach, der Frate Pacifico während einer seiner Reisen mit dem Heiligen Franziskus durch das Tal von Rieti die Vision des Paradieses hatte. Die Szene wurde von <strong>Giotto</strong> in der oberen Basilika des Heiligen Franziskus in Assisi dargestellt.<br />
Das Kruzifix, das man heute sieht, ist in Wirklichkeit auf das 14. Jh. datiert und somit nach dem Tod des Heiligen entstanden; zahlreich sind jedoch die Quellen, die die Besuche des Franziskus in dieser von ihm augrund ihrer entlegenen Lage und somit Eignung für intensive Gebete sehr geschätzten Kirche dokumentieren.<br />
Eine kleine Information zum Ort: der Name Bovara rührt aus der heidnischen Tradition, die mit der Reinigung der Ochsen in den Gewässern von Clitunno vor ihrer Opferung an die Götter verbunden ist.<br />
In der Nähe der Abtei befindet sich der <strong>Olivenbaum von Sant´Emiliano,</strong> der älteste Baum Umbriens, 9 Meter hoch und 1700 Jahre alt. Laut einer Sage wurde im Jahr 304 der Heilige an diesen Stamm gefesselt und getötet. "	Trevi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.86253869999999	12.749825800000053	""		""	""	""	[  ]	""
203	Attrattore	de_DE	117013	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-maggiore-di-assisi	Rocca maggiore di Assisi	Auf dem höchsten Punkt der Stadt liegend, ist die Burg Rocca Maggiore von der Via Porta Perlici bei der Kathedrale San Rufino aus oder entlang der äußeren Ringstraße, die auf den Hügel Asio führt, erreichbar.	Rocca maggiore di Assisi	""	"<div style=""clear:both;"">Die ersten historischen Hinweise auf die Festungsanlange stammen aus den Jahren 1173-1174, als sich hier Christian, Erzbischof von Mainz, aufhielt und im Auftrag von Friedrich Barbarossa Assisi besetzte. 1198 wurde sie durch einen Volksaufstand zerstört. Nach der Überlieferung ergriff die Bürgerschaft bei dieser Gelegenheit den Herzog von Spoleto, Corrado di Ursilengen, und den kleinen 4-jährigen Friedrich II.<br />
Die Burg blieb bis 1392 verlassen, bis Kardinal Egidio Albornoz entschied, sie auf der Grundlage der alten germanischen Befestigung wieder aufzubauen. Die Rocca Maggiore blickt eindrucks- und würdevoll auf die darunterliegene Altstadt, die enge Felsschlucht, durch die der Fluss Tescio fließt und einen großen Teil des Valle Umbra, das sich von Perugia nach Spoleto erstreckt: Der Besuch der Anlage bietet daher die Möglichkeit, ein wichtiges Beispiel der Militärarchitektur aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen, das noch gut erhalten ist, und gleichzeitig eine der eindrucksvollsten Aussichten in Umbrien zu genießen.<br />
Der Rundgang verläuft im Innern des Gebäudes von Albornoz, das einen quadratischen Grundriss hat, aus einem Hauptturm und einem Eckturm besteht und während der Jahrhunderte durch ein Mauersystem mit Türmen erweitert wurde. Während der Herrschaft von Biordo Michelotti (1394-1398) wurden mehrere Wartungs- und Restaurierungsarbeiten durchgeführt; in den meisten Teilen sind seine eingemeißelten Wappen zu sehen. 1458 wurde im Auftrag von Jacopo Piccinino der polygonale Hauptturm im Nordwesten errichtet. Im darauffolgenden Jahr wünschte Papst Pius II. einen Durchgang, der die Burg mit dem zwölfseitigen Turm verbinden sollte.<br />
Der Eingang beim Hauptturm wurde 1484 gebaut und weist oberhalb drei Wappen auf. Das Wappen in der Mitte ist dasjenige von Sixtus IV. Am Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Burg Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen den Familien Fiumi und Nepis.<br />
Ab 1501 ließ sich Cesare Borgia dort nieder, und dann seine Schwester Lucrezia. Die letzte große Arbeit an der Burg fand 1535 statt, als Papst Paul III. die Rundbastion bauen ließ. Nach ihrer Hauptfunktion als Verteidigungsposten wurde die Burg Wohnsitz der Burgherren, die zur Kontrolle des Gebiets abgestellt wurden; anschließend diente sie als Gefängnis und dann als Lager. Heute kann sie neu hergerichtet und renoviert besichtigt werden. Der Eingang öffnet sich im Schutzwall des 16. Jahrhunderts. Innen befindet sich ein Innenhof mit Ziegelsteinen aus dem 14. Jahrhundert; daran angrenzend befindet sich die Verschalung mit den Diensträumen. Der Hauptturm diente dem Burgherrn als Wohnsitz, in dem 5 Räume übereinanderliegen, die durch eine Wendeltreppe verbunden sind.&nbsp;</div> <p>Öffnungszeiten</p> <p>März und Oktober: von 10 bis 17.30 Uhr</p>

<p>April, Mai und September: von 10 bis 19.30 Uhr</p>

<p>Juni, Juli und August: von 9 bis 20 Uhr</p>

<p>Von November bis Februar: von 10 bis 16.30 Uhr</p> Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 13.8px; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@assisisi.com</span></p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 13.8px; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> Informazioni <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@assisisi.com</span></p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0732601	12.61517779999997	""		""	""	""	[  ]	""
204	Attrattore	de_DE	20713174	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-corgna-citta-della-pieve	Palazzo della Corgna - Città della Pieve	Palazzo della Corgna stellt sicherlich den bedeutendsten herrschaftlichen Wohnsitz des Ortes Città della Pieve dar.	""	Palazzo della Corgna - Città della Pieve	"Palazzo della Corgna stellt sicherlich den bedeutendsten herrschaftlichen Wohnsitz des Ortes Città della Pieve dar. Er ist im Ortszentrum auf der Piazza Gramsci gegenüber der Kathedrale errichtet worden, Spiegel des politischen und wirtschaftlichen Erfolges, welche mit der Familie verbunden sind. Die Bauarbeiten am Palast begannen um die fünfziger/sechziger Jahre des 16. Jh. und wurden vom Architekten Galeazzo Alessi aus Perugia geleitet, im Auftrag des Ascanio della Corgna. Dabei wurde das Jagdschlösschen, das der Familie Baglioni gehörte integriert, welches seinerseits aus mittelalterlichen Turmhäusern entstanden war. &nbsp;Ascanio war von seinem Onkel Julius II zum immerwährenden Statthalter von Castel della Pieve ernannt worden und es gelang ihm, den Palast bis zu seinem Tod im Jahr 1571 zu erhalten. Aus den Quellen wissen wir, dass der Palast über einen wunderschönen Garten verfügte, von dem heute wenig verbleibt. Derzeit im Eigentum der Gemeinde, wurde es sowohl in seiner Bausubstanz restauriert als auch seine Dekorationen. Alle Reliefdekorationen der Fassade sind aus &nbsp;„Pietra serena“ Gestein und zeigen offensichtliche Zeichen des Verfalls, da dieses Gestein sehr wenig resistent gegenüber Umwelteinflüssen ist. Im Inneren sind sowohl das Gewölbe der Säle als auch der Treppen mit Fresken ausgeschmückt. Im ersten Stock, in dem sich die Räume für die Repräsentanz und die Wohnräume des Ascanio della Corgna befinden, sind die Gewölbe mit Fresken des Niccolò Circignani, genannt der Pomarancio ausgestattet und stellen das Konzert der Musen dar, welches mit 1564 datiert ist. Das Erdgeschoss hingegen, welches den verborgenen Teil des Palastes darstellt, wurde gewöhnlich als Ort der intellektuellen Zerstreuung verwendet. Die Fresken sollen von Salvio Savini stammen, der ein Mahl der Götter darstellte. Derzeit ist der Palazzo gemeinsam mit dem Oratorium der Santa Maria dei Bianchi, der Kirche des San Pietro und der Kirche der Santa Maria dei Servi Teil des Museumskomplexes. Im Inneren des Palastes hat die Gemeindebibliothek ""Francesco Melosio"" ihren Sitz. "	Città della Pieve | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9477738	12.003295699999967	Città della Pieve	54012	""	""	""	[  ]	""
205	Attrattore	de_DE	122612	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-amelia	Vini Doc e Docg Amelia	""	""	""	"<p>Ursprünglich als Ameria, nach dem Namen ihres Gründers Ameroe bekannt, hat die Stadt Amelia uralte Wurzeln. Erste Besiedlungen gab es in diesem Gebiet bereits vor der Gründung Roms. Aus dieser Zeit stammen auch die charakteristischen vieleckigen Befestigungsmauern, die den einzigen wirksamen Schutz zur Verteidigung vor den Überfällen der benachbarten etruskischen Völker boten.</p>

<p>Seit jeher wird auf den Hügeln um Amelia Weinbau betrieben. Der römische Poet Vergil widmet in seinem ersten Werk Georgica einige Verse der Geduld, mit der sich die Weinbauern seiner Zeit dieser Kunst hingaben. Heute verschmelzen die landwirtschaftlichen Anbaugebiete wie Weingärten und Olivenhaine mit ihrer Umgebung und erzeugen ein Gleichgewicht, das andernorts kaum zu finden ist und ein ausgezeichnetes Beispiel für die magische Verbindung von Mensch und Landschaft darstellt. Grechetto, Malvasia, Ciliegiolo und Sangiovese sind die am häufigsten angebauten Rebsorten in einer Region, die hauptsächlich wegen ihrer traditionellen Herstellung des Vin Santo, einem Süßwein von urtümlichem Aroma, bekannt ist.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.5567718	12.414636100000052	""		""	""	""	[  ]	""
206	Attrattore	de_DE	28207860	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-impensole	The Church of Santa Maria Impensole	The church of Santa Maria Impensole is named “Impensole” for its sloped building site. The current church is built atop the ruins of an older structure, dated to the 8th century, which remains the backbone.	""	""	"The church of Santa Maria Impensole is named “Impensole” for its sloped building site. The current church is built atop the ruins of an older structure, dated to the 8th century, which remains the backbone. <p><strong>History </strong></p>

<p>The severe lines and care shown in its construction suggest that the artists who built the church wanted to treat it in a special way, because almost presaged the charm that this building would have exercised on the minds of Narni and visitors of all ages. The date of construction or reconstruction is 1175, as stated in the architrave of the main door.</p>

<div><strong>The Architecture</strong><br />
In the back wall the small apse with embossing, the unique altar is of rectangular stone, with a marble table of considerable size, supported by six pillars, adorned with Cosmatesque work and joined by many boxes of stones. Within their core the two sides pillars have an opening as a shape of clover from which relics are seen. The precious wooden statue of the Assumption dates from the 17th century and is placed on a shelf at the center of the apse. On the walls, traces of paintings from the the 14th and 15th centuries remain. In the church popular assemblies, or corporations are often held.&nbsp; The church is located on the east side of the entrance of Via Mazzini.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>The exterior has a porch with a triple-arched arcade, corresponding to the three doors of the entrance, divided by four columns of travertine, of which two are full and two embedded in the side pillars, and two having a square base and two, a cylindrical base. Their Corinthian capitals are decorated with acanthus leaves&nbsp; and tendrils typical of the order (on three), while the left one has many branches of flowering roses symbolizing the purity of Mary.</div>

<div>The door frames are ornamented by floral tendrils and friezes, some animal figures-symbols: the lamb, the lion, the eagle, the peacock. Above the central portal is the graven image in the medallion, representing a gesture of blessing, a welcoming and encouraging gesture. Some art critics believe that it is the image of the Redeemer, while according to others it could be a symbolic figure, such as St. Benedict, because the church belonged to the Benedictines. Flanking the portal are two stone lions. To the left are two imperial eagles, overlooking a lamb of the Apocalypse.&nbsp;</div>

<div>The austere space invites meditation and reflection, a sense of mysticism. During the turbulent age of City States, religion was the soul of each activity.&nbsp;</div>

<div>The trussed roof and the light of the windows makes the Church even more impressive. The building takes the form of a Latin cross, with a nave and side aisles, divided by two rows of four columns that support the characteristic segmental arch, as the Cathedral of San Giovenale and two pillars that support the triumphal arch. The capitals of the columns are of the Corinthian order, except the third on the right, which has two entwined human figures each of two lions, perhaps belonged to the<br />
first founding of the church in the eighth century, or of barbaric origin.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>Underground</strong><br />
Leaving the church, going down some stairs to the left, find the entrance of the underground. There are three rooms, an entrance hall, a small room adjacent to which is accessed through a makeshift step, and finally a large room with three naves, divided by pillars. The entrance is rectangular vaulting, with three niches on the right wall. The central niche built in the apse is cantilevered, this space is below the presbytery. On the left wall, made up of discontinuous masonry, made with reused materials, is the entrance to the underground of the nave of the church. The pillars, five on each side, connected with the walls by arcs represent an interesting element for finishing and for the use the use of building Narni of the typical pink and white stone, excavated from Mount Ippolito. The pillars in turn rest on the oldest pillars.&nbsp; Entering to the right there is a arcosolium grave (6th c.) and across the remains of a Roman wall construction herringbone, which could be of the same era. In the bottom left, there is a well on which rest the foundations of the wall of the upper church facade.</div>

<div>This church, as most of the city of Narni, has its foundations on the ruins of war and natural destruction of ancient Nequinum.</div>

<div>
<p>Returning to the entrance at the end, on the left, there is a small opening that leads into a small room, where there is a window and from it you can admire&nbsp; an original well, built right under the main wall of the church, which is supported by a pillar, consisting of a monolithic cubic block and a trunk of a cylindrical column, on which rests a rustic capital and an architrave. A stone vault covers the entire cylindrical well and is thought to be a Roman cistern with original plaster. The window well is about 8 meters deep and has a diameter of about 5 meters, contains water with a depth of about 2.50 meters. Other traces of arches suggest other rooms communicating with it, some still usable, others filled with rubble, which are the remains of an ancient Benedictine monastery.</p>
The underground rooms are visible only during the period of the town's Corsa all'Anello festival.</div>

<div>&nbsp;</div>

<p><strong>[Source: <a href=""http://www.turismonarni.it"">www.turismonarni.it</a>]</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Narni	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.5176022	12.515629900000021	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
207	Attrattore	de_DE	19907601	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-sacro-speco-di-san-francesco	Eremo Sacro Speco di San Francesco	<p>Mitten im Grünen, in einer dominanten Lage über dem Tal, liegt die Höhle von Narni, der älteste franziskanische Ort der Valnerina.</p>	Narni, umbria, San Francesco, Via di Francesco, Francescos' way, trekking,	Eremo Sacro Speco di San Francesco	"<p>Mitten im Grünen, in einer dominanten Lage über dem Tal, liegt die Höhle von Narni, der älteste franziskanische Ort der Valnerina.</p> <p>Franz von Assisi kam 1213 an diesen Ort: hier lauschte er dem Klang der Bratsche des Engels und verwandelte Wasser in Wein.</p>

<p>An diesem Ort kann man den typisch franziskanischen Geist spüren: Mystik, Poesie, Liebe, Frieden. Der Hl. Franz zog sich oft in die kleine Kirche zurück und weiter oben, in eine Felsspalte. Er verbrachte dort auch eine Zeit der Krankheit, während der die anderen Mönche neben der Höhle eine kleine Zelle aus Stein mit einem hölzernen Bett für ihn bauten.</p>

<p>Das kleine Kloster stammt aus dem 15. Jahrhundert, als Bernhard von Siena dort einen Schlafsaal bauen ließ, dessen Fenster auf das zentrale Stück des Baus zeigen, und das Refektorium, das man besichtigen kann.</p>

<p>Im Kloster kann man die Kapelle von Sankt Silvester bewundern, die bei der letzten Restaurierung ans Licht gebracht wurde und wo noch Fresken aus dem 14. Jahrhundert erhalten sind. Von dort aus kommt man über einen engen Gang in einen Raum, in dem sich der Brunnen befindet, von dem Fioretti und Tommaso da Celano erzählen, und wo der Hl. Franz während seiner Krankheit das Wasser in Wein verwandelte.</p>

<p>Die Kirche und das Kloster stammt von Ende des 16. Jahrhunderts und ist sehr einfach gebaut. Erhalten sind in der Kapelle ein wunderschönes Kreuz mit Perlmutt Intarsie, Werk eines Franziskaner Mönches, und ein Kelch aus dem 15. Jahrhundert. Weiter oben erreicht man die Zelle des Hl. Franz, wo man immer noch das ""Bett"" besichtigen kann: vier einzelne Holzstücke. Daneben befindet sich die Kapelle mit Fresken ausgemalten Wänden, die die an dem Ort stattgefundenen Episoden darstellen. Links neben dem Ausgang sieht man den großen Felsspalt.</p>

<p>Heute ist die Einsiedelei als Gebetsstätte bekannt.</p> "	Narni | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.5176022	12.515629900000022	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
208	Attrattore	de_DE	8281334	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-chiesa-di-san-salvatore	Die Kirche San Salvatore in Spoleto	<p>Die Basilika San Salvatore ist ein hochinteressanter frühchristlicher Bau, der in der Zeit zwischen Ende des 4. und Anfang des 5. Jahrhundert errichtet wurde.</p>	""	""	"<p>Die Basilika San Salvatore ist ein hochinteressanter frühchristlicher Bau, der in der Zeit zwischen Ende des 4. und Anfang des 5. Jahrhundert errichtet wurde.</p>

<p>Das Gebäude hat eine seltene und originelle Form, die der des „Tempelchens"" am Clitunno ähnelt, und Formen der Klassik mit orientalischen Einflüssen verbindet. Von der ursprünglichen Basilika und den ältesten Veränderungen sind die Apsis, das Presbyterium und die Front erhalten, neben zahlreichen Elementen, die aus einem römischen dorischen Tempel stammten und in der Kirche wiederverwendet wurden, wodurch eine frühchristliche mit Balken getragene Basilika entstand.</p> <p>Der monumentale Anspruch der langobardischen Fürsten von Spoleto zeigte sich im Umbau der Kirche im 8. Jahrhundert: durch die Restaurierung der Langobarden erfuhr die Kirche eine Harmonie in der architektonischen Struktur, sowohl durch die Säulen im Hauptschiff und im Presbyterium als auch durch die Wiederaufnahme der Verzierungen im römischen Stil.</p>

<p>Die 1997 restaurierte Fassade ist in zwei Ebenen unterteilt. In der unteren Ebene befinden sich drei Marmor Tore mit Architraven, die mit Pflanzenmotiven verziert sind und hauptsächlich aus Material der klassischen Zeit bestehen. Im oberen Teil befinden sich drei große Fenster, die seitlichen mit Giebeln, das mittlere mit Bogen.</p>

<p>Das Innere ist durch hohe dorische Säulen in drei Schiffe unterteilt, die ein mächtiges Gebälk stützten: die Stuckverkleidung der Wände des Mittelschiffes täuschte eine weitere Säulenreihe vor. In Richtung des Bogens der Apsis kann man die ursprünglichen Elemente des Gebälksystems sehen, die seitlichen Balken sind quadratisch, der mittlere halbrund. Das Presbyterium, mit einem quadratischen Grundriss, unterscheidet sich durch seine Struktur grundlegend von dem Hauptschiff, da es die ursprüngliche Balkenstruktur bewahrt: an den vier Ecken stehen Paare von hohen geriffelte korinthische Spoliensäulen, darüber Stücke der Balkenstruktur; noch höher, auf original Kragsteinen mit Bassrelief Verzierungen, steht eine Kuppel, die vielleicht ursprünglich eine andere Struktur hatte.</p>

<p>In einer Nische in der Apsis findet man ein Fresko mit einem Konstaninischen Gemmenkreuz, das zusammen mit den Überresten von Verzierungen und einer künstlichen Marmorverkleidung, von den ältesten malerischen Verzierungen zeugt. Oben eine <em>Madonna mit Kind und einem Heiligen</em>, ein Fragment eines Fresko aus dem 13. Jahrhundert, daneben eine Kreuzigungsszene aus dem 16. Jahrhundert der Spanischen Schule. An den Wänden und in den beiden Kapellen befinden sich Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.</p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
209	Attrattore	de_DE	112203	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-vino-torgiano-muvit-torgiano	Wein-Museum Torgiano (MUVIT)	Das Wein-Museum (MUVIT) befindet sich im Palazzo Graziani-Baglioni an der Hauptstraße von Torgiano, dem rennomierten Zentrum für Weinherstellung zwischen Perugia und Assisi.&nbsp;	Museo del Vino Torgiano (MUVIT) - Torgiano	""	"Das Wein-Museum (MUVIT) befindet sich im Palazzo Graziani-Baglioni an der Hauptstraße von Torgiano, dem rennomierten Zentrum für Weinherstellung zwischen Perugia und Assisi.&nbsp; Der Palazzo aus dem 17. Jahrhundert ist ein wichtiges Beispiel für ein Adelshaus mit Landwirtschaft. Die Sommerresidenz der Familie Graziani aus Perugia erhielt den Doppelnamen im 19. Jahrhundert nach der Hochzeit von Anna Graziani mit Pietro Baglioni. Seit 1974 beherbergt es das Wein-Museum (MUVIT), das auf Initiative von Giorgio und Maria Grazia Lungarotti erdacht und verwirklicht wurde.<br />
Im Vergleich zu anderen Museen ist es einzigartig, weil es sich um ein Privatmuseum mit thematischem Charakter handelt, das mehr durch historische und kulturelle Absichten begründet ist als durch wirtschaftliche. Die Sammlung ist in verschiedene Themenbereich unterteilt, die sich alle um den Wein drehen. Der Besucher kann daher seltene und wichtige archäologische Funde wie Weinamphoren, Krüge und Tassen von Gastmählern, Keramik aus dem späten Mittelalter bis zur Gegenwart, Stiche, Geräte zur Weinherstellung und, einzigartig in ihrer Art, die Sammlung von Waffeleisen bewundern.<br />
Das Museum wird von der Stiftung Lungarotti verwaltet und befindet sich in den Räumlichkeiten des Palazzo, die früher der Lagerung und Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten dienten. Zu den interessantesten Objekten gehören Töpferwaren von Mastro Giorgio Andreoli aus dem 16. Jahrhundert, der in der Poliertechnik ein Meister war; Stiche von Mantegna bis Picasso und die riesige Kelter aus dem 17. Jahrhundert, ""Cato"" genannt, die bis 1973 in Betrieb war.<br />
Im Museum sind überdies besondere Krüge der Art ""Trink, wenn du kannst"" ausgestellt, die mit dem spielerischen und fröhlichen Aspekt des Banketts verbunden sind: Der Trinker wird auf die Probe gestellt, weil er den Mechanismus herausfinden muss, wie er an den Wein kommt&nbsp; Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Corso Vittorio Emanuele II<br />
06089 - Torgiano (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;prenotazionimusei@lungarotti.it<br />
sito web:www.lungarotti.it/fondazione/muvit</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Torgiano | Orte der Kultur	Museo del Vino - MUVIT	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.02576029999999	12.433590800000047	""		""	""	""	[  ]	""
210	Attrattore	de_DE	112169	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/caos-terni	"Museum für moderne und zeitgenössische Kunst ""Aurelio De Felice"" - CAOS (CENTRO ARTI OPIFICIO SIRI) - Terni"	Der Sitz des Museums befindet sich in den verlassenen Räumen der ehemaligen Fabrik Siri und wurde von der Gemeinde Terni &nbsp;renoviert, um Kunstsammlungen und Ausstellungen zu beherbergen.&nbsp;	"Museum für moderne und zeitgenössische Kunst ""Aurelio De Felice"" - CAOS (CENTRO ARTI OPIFICIO SIRI) - Terni"	""	"Der Sitz des Museums befindet sich in den verlassenen Räumen der ehemaligen Fabrik Siri und wurde von der Gemeinde Terni &nbsp;renoviert, um Kunstsammlungen und Ausstellungen zu beherbergen.&nbsp; Das erste Industriegebiet der Gegend war ein altes päpstliches Eisenwerk, das 1793 von der Apostolischen Kammer gewünscht wurde. Zur Zeit der nationalen Einigung war es noch immer die größte umbrische Fabrik mit einer Fläche von 120.000 m² und etwa 200 Arbeitskräften.<br />
Das Werk wurde 1905 geschlossen und diente ab 1919 mit seinen verschiedenen Gebäuden, Hallen, Büros, Arbeiterunterkünften und Mineralienlagern vor allem zu Rüstungszwecken als Werkstätte für Metall- und Maschinenbau und die chemische Industrie. 1925 wurde die Sias auf Vorstoß von Luigi Casale und nach einer Reihe von Veränderungen und Gesellschaftsübernahmen zu SIRI (Società Italiana Ricerche Industriali) umgewandelt.<br />
Die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens lagen in der Herstellung von synthetischem Ammoniak und anderen Chemikalien. Ab den 30er Jahren konzentrierte sich die Siri hauptsächlich auf die Forschung und stellte die große Produktion ein.<br />
Die Tätigkeit wurde bis Ende der siebziger Jahre mit einem allmählichen Rückgang der Produktion bis zur endgültigen Schließung im Jahr 1983 fortgesetzt. Im neuen Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das nach den neuesten Kriterien eingerichtet ist, sind Kunstwerke vom 15. bis 19. Jahrhundert untergebracht, die bereits im Palazzo Gazzoli, der Gemäldegalerie der Gemeinde ""Metelli Orneore"",&nbsp; ausgestellt waren. Unter diesen befinden sich Meister der italienischen Renaissance wie Piermatteo d'Amelia und Benozzo Gozzoli sowie Künstler aus der Gegend, wobei Niccolò Alumno, Giovanni di Pietro, der Spanier genannt, und Pompeo Cocchi besonders herausragen. Die Sammlung naiver Gemälde von Orneore Metelli und die Skulptursammlung von Aurelio De Felice fanden in dem neuen Museum ebenfalls Platz.<br />
Den Besuchern stehen auch die grafischen Werke von Künstlern wie Chagall, Mirò, Leger und Kandinsky zur Verfügung. Viel Raum wurde der zeitgenössischen Kunst mit Werken von Künstlern wie Turcato, Mastroianni, Pomodoro, Severini, Montanarini, Minucchi, Passalacqua, Chung Eun Mo und weiteren gewidmet. Der Besitz des gesamten Innenbereichs wurde in mehreren Phasen zwischen 1997 und 2002 von der Gemeinde Terni restauriert. Zusammen mit der Erhaltung der Zufahrtsstraße und der zentralen Erweiterung des ursprünglichen Siedlungssystems wurden alle bestehenden Gebäude für kulturelle Nutzung und Freizeit aufgewertet, während die erste Etage der Randbebauung für Wohnzwecke renoviert wurde.&nbsp; Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Viale Campofregoso</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">05100 - Terni (TR)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@caos.museum</span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">sito web:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>www.caos.museum<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> Informazioni <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Viale Campofregoso</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">05100 - Terni (TR)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@caos.museum</span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">sito web:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>www.caos.museum<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Terni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.5594659	12.652323199999955	""		""	""	""	[  ]	""
211	Attrattore	de_DE	20671428	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-cascia	Kirche San Francesco - Cascia	<p>Die erste Kirche, die in Cascia Sant'Antonio Abate geweiht war, ist 1247, einundzwanzig Jahre nach seinem Tod gebaut worden.&nbsp;</p>	""	Kirche San Francesco - Cascia	"<p>Die erste Kirche, die in Cascia Sant'Antonio Abate geweiht war, ist 1247, einundzwanzig Jahre nach seinem Tod gebaut worden.&nbsp;</p> <p>Im Jahr 1291 gewährte Papst Nikolaus IV der primitiven romanischen Kirche des Heiligen Franziskus Ablass. Von ihr bleiben nur eingerissene Mauern, ein elegantes zweiteiliges Fenster und das Tor erhalten.</p>

<p>Die derzeitige Kirche wurde von Antonio Elemosina aus Cascia, einem Franziskaner, Bischof von Nebia in Korsika erbaut.</p>

<p>Die Arbeiten begannen 1339 und wurden 1424 beendet.</p>

<p>Hervorstechendes Element der Fassade, Werk von Meistern aus Como, stellt die luftige Rosette dar, welche aus 18 kleinen dreiblättrigen Bögen und 18 Säulen besteht, welche vom Vierblatt im Zentrum ausgehen, in der Maria in ihrer Herrlichkeit mit dem Jesuskind erscheint und das Tor sich öffnet, mit vier kleinen Säulen auf jeder Seite, die den Spitzbogen stützen.</p>

<p>Das Innere der Kirche hat die Form eines lateinischen Kreuzes mit der Dachträger-Abdeckung als Ersatz für das beschädigte Kreuzgewölbe, das beim Erdbeben 1703 zerstört wurde. Auf den Seiten befinden sich Altare, links der erste ist der Empfängnis geweiht und der zweite der heiligen Rita, während sich auf dem dritten ein Bildnis befindet, das den heiligen Bartholomäus, den heiligen Petrus und Paulus darstellt. Weiter auf der linken Seite im Querschiff wurde ein großes Altarbild angebracht, welches den Hintergrund des zentralen Altars bildete und am Ende des 16. Jh. gemalt wurde. Es ist ein Werk des Pomarancio und stellt die Auffahrt dar, während die seitlichen Bilder Guido Reni und Perino Cesarei zugeschrieben wurden.</p>

<p>Auf der rechten Seite des Seitenschiffes befindet sich ein großes Gemälde, das Christus mit der Jungfrau und den Engeln darstellt, die dem Heiligen Franziskus in der Pornizucola erschienen sind.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Cascia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7169499	13.011882600000035	Cascia	54007	""	""	""	[  ]	""
212	Attrattore	de_DE	4547282	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-pane-di-terni	Terni Brot	"<p>Zutaten und Rezept einer Icone der umbrische Küche</p>

<p>&nbsp;</p>"	""	""	"<p><strong>Zutaten:</strong></p>

<p>800 g Weizenmehl<br />
200 g Hefe<br />
440 g Mineralwasser bei Raumtemperatur<br />
8 g frische Bierhefe<br />
Eine Prise Salz<br />
Weizenkleie</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p> <p>Kneten Sie das Mehl mit dem Wasser, bis wir einen körnigen, feuchten Teig bekommen.Lassen Sie ihn für mindestens 30 Minuten Ruhen. Dann fügen Sie das Salz, das restliche Wasser und Hefe hinzu und mischen alles. Das Ergebnis ist eine glatte und homogene Masse, die eine Fermentationszeit&nbsp; von 2 bis 4 Stunden erfordert. Nachdem Sie erneut per Hand alles gemischt haben ,bilden sie nun Brote von etwa 800 Gramm je, die mit Weizenkleie bestäubt und mit einem Tuch ab gedeckt werden. Backen Sie bei rund 220 Grad, bis das Brot goldbraun wird.</p> "	Terni | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355	42.5657788	12.644896300000028	""		""	""	""	[  ]	""
213	Attrattore	de_DE	92587	45297576	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-san-valentino-a-terni	Basilika des Heiligen Valentin in Terni	Die Basilika des Heiligen Valentin in Terni beherbergt die Grabstätte des Schutzpatrons der Verliebten, der am 14. Februar gefeiert wird.&nbsp;	Basilika des Heiligen Valentin, Terni, Schutzpatron der Verliebten, Fest des Versprechens, Valentinstag, Valentinianische Veranstaltungen	Die Basilika des Heiligen Valentin in Terni, ein Ort an dem man sich die Liebe versprechen sollte.	"Die Basilika des Heiligen Valentin liegt kurz außerhalb der Altstadt von Terni auf einem alten christlichen Friedhof, wo Valentin selbst begraben war, erster Bischof der Stadt und Märtyrer aus dem 3. Jh. n. Chr.&nbsp; <p>Die erste Kirche, die ihm gewidmet war, wurde zum Ort des historischen Treffens von Papst Zacharias und dem alten langobardischen König Liutprand, einem leidenschaftlichen Verfechter der Wunderkraft des Märtyrers, dessen sterblichen Überreste bereits an diesem Ort verehrt wurden. Die Basilika wurde den Benediktinern überlassen und teilte zwischen dem 8. und 13. Jh. das Schicksal ihrer Stadt: Angriffe, Plünderungen, Zerstörungen.&nbsp;<br />
Die Informationen über die Basilika sind bis 1605 recht unklar. In diesem Jahr fingen die Recherchen an, um die Überreste des heiligen Valentin zu finden. Die Ausgrabungen wurden unter dem Pontifikat von Papst Paul V. im Zuge des wieder entfachten Interesses für die ersten Märtyrer der Kirche genehmigt, mit dem Ziel, ihre Existenz zu beweisen und ihre Verehrung zu bestärken. Der zunehmende Verfall der Basilika und die wachsende Verehrung für Valentin führten zu einer Umbettung der Reliquien des Heiligen in die Kathedrale und zur Beschleunigung des Wiederaufbaus der Kirche, die im Jahr 1606 begann. Es wurde ein Gebäude mit einem einzigen Kirchenschiff erbaut, das heute den Altar mit den <strong>Überresten des heiligen Valentin</strong> beherbergt, die 1618 hierher verlegt wurden.<br />
Die Stuckstatuen in der Fassade aus dem 17. Jh. wurden während der Restaurierungsarbeiten in der Mitte des 19. Jh. angebracht.</p>

<p>Über die Gewohnheit des Heiligen, die <strong>Verbindungen zwischen jungen Leuten</strong> zu <strong>fördern,</strong> sind viele Legenden bekannt. <strong>Die Legende von Sabino und Serapia</strong> erzählt von der auf Erden verhinderten Verbindung zwischen einem Heiden und einer Christin, die von Valentin für alle Ewigkeit in einem beseligenden Schlaf vereint wurden. Die Legende der<strong> Rose der Versöhnung</strong>, die der Heilige einem streitenden Pärchen überreichte, und sie so wieder versöhnte, scheint der Beginn der Feierlichkeiten des<strong> 14. Februars</strong> gewesen zu sein, an dem das <strong>Fest der Verliebten</strong> gefeiert wird, seitdem die sterblichen Überreste des Heiligen in der Basilika in Terni wiedergefunden wurden.&nbsp;&nbsp;</p> "	Terni | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5636168	12.642660400000068	""		""	""	""	[  ]	""
214	Attrattore	de_DE	3208951	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-albornoziana	Rocca Albornoziana	<p>The Rocca Albornoziana, or Albornoz Fortress, dominates Narni and the Nera River gorge from above.&nbsp;</p>	""	Rocca Albornoziana	"<p>The Rocca Albornoziana, or Albornoz Fortress, dominates Narni and the Nera River gorge from above.&nbsp;</p> <p>This imposing building was part of a system of forts that the Papal State, after Avignon, built to protect the territory it had just re-conquered. Its dominant position perched above the city and its construction style are a clear indication of the Papal State's intent to control the area's communication routes with Perugia, Terni and Amelia.</p>

<p>We suggest you stop in to enjoy the spectacular views over the vast countryside, and to visit its museums and multimedia centre.</p>

<p>The fortress is square, its four corners fortified by towers and a moat and second wall for even further protection. The walls and the towers, crowned with corbels, embrace a courtyard that can be accessed via two elegant gates. The courtyard is square and on it are two buildings. An elegant staircase leads to the first floor, once a noble residence. The largest of the four towers is the keep and has a side that is 20 <em>bracci</em> wide and four storeys tall, plus a basement.</p>

<p>Construction on the fort began in 1367 on top of what was once a military settlement built by Federico Barbarossa. Just four years later, in 1371, Pietro, or perhaps Giovanni, di Nevico moved in as the first <em>castellano</em>. Work was completed in 1378. Several architects worked on the project, and historians presume that Ugolino I di Montemarte and Matteo Gattapone, who worked on several buildings being built by Cardinal Albornoz, were among them.</p>

<p>Between 1370 and 1449 the fortress was home to popes, cardinals and generals, its fate linked closely to theirs. In 1449 the plague forced Niccolò V to move in and he embarked a series of projects to enlarge its defensive structures. These projects were continued under Pope Sisto IV and then Innocence VIII until the end of the 15th century.</p>

<p>The fortress resisted numerous assaults and was governed by a long series of <em>castellani</em> until 1798 when, after Rome declared itself a Republic and Pius VI fled, French troops stripped the fortress of its weapons and took away its canons.</p>

<p>In the 19th century it was used as a prison and in 1906 it was bought for pittance by the Russian prince Mestschezsy. In 1972 it was purchased by a Roman family and is now owned by the City of Narni and the Province of Terni.</p>

<p>Cardinal Egidio De Albornoz (Cuenca, 1299 - Viterbo 1367), papal legate and vicar, worked to strengthen the power of the Church all over the papal state. He had castles and forts built everywhere he could - often designing them himself - to serve as a symbol of the power of the Church.</p>

<p>You can walk up Via del Monte to the complex, or drive up over the Flaminia towards Rome and then turn left.</p>

<p>The fortress still represents a royal window overlooking the Middle Ages of Narni. Through guided tours it is possible to enter one of the most evocative environments of the territory.</p>

<p>On the main floor, the thematic layout accompanies visitors through the fascinating medieval world; here, in fact, it is possible to admire reconstructions that represent a focus on the life of the fourteenth century.</p>

<p>You can access the two main historical emergencies of the Narni Municipality - the Albornoz fortress and the <a href=""/-/Museum of the-city-and-territory-in-Palazzo-Eroli"">Museum of the city and territory of Narni in Palazzo Eroli</a> - with a single ticket.</p>

<p>(For further information: 0744.717117 - narni@sistemamuseo.it)</p> "	Narni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5132908	12.520449299999996	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
215	Attrattore	de_DE	92521	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/terni-la-citta-dell-amore	Terni, die Stadt der Liebe	Terni, die Stadt des Hl. Valentins und des Wasserfalls von Marmore, bietet unerwartete Zeugnisse aus jeder Epoche.&nbsp;&nbsp;	Terni, Heiliger Valentin, Stahlwerke, industrielle Archäologie, Wasserfall von Marmore, Stadt der Liebe	In Terni, der Stadt der Liebe, können Sie sich von Zeugnissen aus jeder Epoche überraschen lassen	"Terni befindet sich in der südlichen Spitze Umbriens und im Zentrum einer weiten Ebene, die im Wassereinzugsgebiet der Flüsse Nera und Velino liegt. &nbsp; <p>Die Stadt des Heiligen Valentins und des Wasserfalls von Marmore ist bekannt für ihre Industrieunternehmen und bietet unerwartete Zeugnisse aus jeder Epoche, sowie exzellente Beispiele für die Nutzung von aufgegebenen Industrieanlagen. In der Gegend des ehemaligen Chemiewerks SIRI von 1925 befindet sich das <strong>CAOS - Centro per le Arti Opificio Siri</strong> (Zentrum für Fabrik und Kunst), ein Schauplatz für die Kultur, der auch das archäologische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst „Aurelio de Felice"" beinhaltet.&nbsp;<br />
Der <strong>Corso del Popolo</strong> ist Zeugnis der weitreichenden städtischen Veränderungen nach dem zweiten Weltkrieg. Er wurde von den Architekten Mario Ridolfi und Wolfgang Frankl mit dem Obelisk <strong>„Lancia di Luce""</strong> entworfen, einem 30 m hohen Werk aus Stahl, das von Arnaldo Pomodoro (1993) umgesetzt wurde.<br />
Auf der zentralen <strong>Piazza della Repubblica</strong>, Mittelpunkt der römischen Stadt <em>Interamna,</em> finden Sie den<strong> Palazzo Spada</strong>, der das Rathaus beherbergt, ein Werk von Antonio da Sangallo, der 1546 in Terni starb. In kurzer Entfernung können Sie die älteste <strong>Kirche San Salvatore</strong> besichtigen. Sie ist frühchristlichen Ursprungs, wurde im 12. Jh. erweitert und enthält wichtige Fresken aus dem 13. Jh. Sehr bemerkenswert sind auch der Dom romanischen Ursprungs, der im 17. Jh. renoviert wurde, die Kirche Sant´Alò aus dem 11. Jh. und die Kirche des Heiligen Franziskus mit dem berühmten Zyklus des <em>Jüngsten Gerichts</em> (1450) von Bartolomeo di Tommaso.<br />
In der Kirche <strong>San Pietro</strong> finden Sie das gotische Bild der <em>Dormitio Virginis (Schlafende Jungfrau).</em> Bemerkenswert sind die Adelshäuser, die die kleinen Plätze veredeln, die Piazze und die historischen Straßen der Stadt, unter ihnen der Palast Mazzancolli, die Paläste der Carrara, Manassei und Gazzoli aus dem 17./18. Jh. Im südwestlichen Bereich der Stadt finden Sie das <strong>Amphitheater</strong> aus dem 1. Jh. n. Chr.<br />
Wenn Sie aus der Altstadt herausgehen und den Fluss Nera überqueren, können Sie die dem <strong>Heiligen Valentin</strong>, dem ersten Bischof und Stadtpatron, gewidmete, 1618 erneuerte Basilika erreichen.</p>
Die Gemeinde befindet sich inmitten des <strong>Flussparks des Nera</strong>, ideal für die Ausübung zahlreicher Wassersportarten. Sie sollten auf keinen Fall die unbestrittene Schönheit des in unmittelbarer Umgebung liegenden Wasserfalls von Marmore, des Piediluco-Sees und des archäologischen <a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni?p=/ancient-history&amp;t=Storia%20antica""><strong>Parks von Carsulae</strong></a>, der die Reste einer römischen Stadt entlang der Via Flaminia beschützt, versäumen "	Terni | Kunst in Umbrien | Stadtwandern	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5636168	12.642660400000068	""		""	""	""	[  ]	""
216	Attrattore	de_DE	20751184	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-delle-sculture-a-brufa	Park of sculptures in Brufa	<p>The project “Sculptors in Brufa. The Street of Wine and Art” was started in 1987 to create an original and modern artistic experience: the establishment of a real open-air museum.&nbsp;</p>	""	Park of sculptures in Brufa	"<p>The project “Sculptors in Brufa. The Street of Wine and Art” was started in 1987 to create an original and modern artistic experience: the establishment of a real open-air museum.&nbsp;</p> <p>Each year, since then, a sculptor has been invited to exhibit his or her artworks along the streets overlooking the vineyards and the small squares of the village, which buys one piece from each artist.</p>

<p>The result, in continual evolution, is an itinerary of contemporary sculptures made by artists of national and international reputation in an harmonious combination of nature, urban and rural landscape as well as contemporary sculpture, stretching along the crest of the hill of Brufa, in the Torgiano district.</p>

<p>The position devoted to the permanent installation of an artwork is identified by the artist, who lives and studies the territory to get to know it in each form, so that sculptures can always be an authentic enrichment of the surrounding environment and, without affecting its key elements, can create a new natural and cultural itinerary.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
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<div class=""rwd-video""><iframe allow=""autoplay; encrypted-media"" allowfullscreen="""" frameborder=""0"" height=""411"" src=""https://www.youtube.com/embed/YljktkeiW2A"" width=""730""></iframe></div> <p><strong>Displayed Artworks </strong></p> <p>1987 Massimo Pierucci - Brufa</p>

<p>1988 Marcello Sforna - L’Equilibrista (The Tightrope Walker)</p>

<p>1989 Mario Pizzoni - La Serena di Tuoro (The Serene of Tuoro)</p>

<p>1990 Agapito Miniucchi - Thaun</p>

<p>1991 Giuliano Giuman - Ianuae</p>

<p>1992 Aurelio De Felice- La montanara (The highlander)</p>

<p>1993 Bruno Liberatore - Torri (Towers)</p>

<p>1994 Nino Caruso - La porta di Dioniso (Dioniso’s Door)</p>

<p>1995 Loreno Sguanci - Il grande segno (The big sign)</p>

<p>1996 Umberto Mastroianni - Primavera per Brufa (Spring for Brufa)</p>

<p>1997 Mirta Carroli - Il tempio delle voci&nbsp; (The temple of voices)</p>

<p>1998 Carlo Lorenzetti - Arc-en-ciel (Arch in the sky)</p>

<p>1999 Joaquin Roca Rey - Sursum corda</p>

<p>2000 Nicola Carrino - Progetto Brufa Costruttivo modulo L (Brufa Building project - Module L)</p>

<p>2001 Giuliano Giuliani - Tronco (Trunk)</p>

<p>2002 Gino Marotta - Grande Alone (Big aura)</p>

<p>2003 Eliseo Mattiacc i- Porta di Castelgrifone (Door of Castelgrifone)</p>

<p>2004 Mauro Staccioli - Brufa 04</p>

<p>2005 Valeriano Trubbiani - Volo frenato (Hampered Flight)</p>

<p>2006 Pietro Cascella - Fontanina (Small fountain)</p>

<p>2007 Teodosio Magnoni - Ara (Altar)</p>

<p>2008 Federico Brook - Le nuvole di Brufa (Clouds of Brufa)</p>

<p>2009 Umberto Corsucci - Vitalità (Vitality)</p>

<p>2010 Ettore Consolazione - Contro tutti i terrorismi&nbsp; (Against all forms of terrorism)</p>

<p>2011 Beverly Pepper - Broken Circle</p>

<p>2012 Federica Marangoni - Un volo impossibile (An impossible flight)</p>

<p>2013 Marco Mariucci - L’uomo di Brufa (The man of Brufa)</p>

<p>2014 Tito Amodei - Vibrazioni (Vibrations)</p>

<p>2015 Paolo Pasticci - Macina umana (Human millstone)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Source:&nbsp;<a href=""http://www.scultoriabrufa.it/"" style=""-webkit-tap-highlight-color: rgba(0, 0, 0, 0);"" target=""_blank"">http://www.scultoriabrufa.it/</a></p> "	Torgiano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0588811	12.473302099999955	Torgiano	54053	""	""	""	[  ]	""
217	Attrattore	de_DE	95943	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-del-monte-subasio	Naturschutzgebiet Monte Subasio	<p>Besuchen Sie das Naturschutzgebiet Monte Subasio und entdecken Sie die Plätze der franziskanischen Erinnerungen.</p>	Parco del Monte Subasio, Eremo delle Carceri, Assisi, San Francesco, Umbria, via di Francesco	Besuchen Sie das Naturschutzgebiet Monte Subasio und entdecken Sie die Plätze der franziskanischen Erinnerungen.	"<p>Das Naturschutzgebiet Monte Subasio stellt den privilegierten Ort der franziskanischen Erinnerungen dar, nicht nur, weil er in seinem Gebiet die Altstadt von <a href=""/-/assisi""><strong>Assisi</strong></a> enthält, sondern auch wegen der naturalistischen Aspekte, die die Liebe von Franziskus für die Schöpfung hervorgebracht hat: Von den <strong>Olivenhainen </strong>der Hänge gelangt man zu den großen Wiesen und den <strong>Weiden</strong> der <strong>Gipfel-Hochebene</strong>, durch die <strong>dichten Eichen- und Steineichenwälder</strong> des mittleren Teils hindurch.&nbsp;<a href=""/-/eremo-delle-carceri-ad-assisi"">/-/eremo-delle-carceri-ad-assisi</a></p> <p>Und genau dort, eingefasst in einem Wald von Jahrhunderte alten Bäumen, befindet sich das <strong>Eremo delle Carceri</strong>, einer der erinnerungsträchtigsten und eindrucksvollsten franziskanischen Orte.<br />
Und es ist von demselben Subasio, so unauflöslich mit der Geschichte des Heiligen Franz verbunden, woher der besondere <strong>rosa Stein</strong> stammt, der seit der Antike dazu verwendet wurde, außer dem Eremo und der Altstadt von Assisi, die <strong>Abteien</strong>, die <strong>Kirchen</strong>, die kleinen <strong>befestigten Orte</strong> zu errichten.<br />
Bei Sonnenuntergang nimmt der Stein eine besondere bernsteinfarbene Tönung an, der die Stadt, das Land und die ganze umliegende Landschaft einhüllt und deren asketische Dimension betont.<br />
Auch die Gemeinden <a href=""/-/spello-uno-dei-borghi-piu-belli-d-italia""><strong>Spello</strong></a>, <a href=""/-/nocera-umbra""><strong>Nocera Umbra</strong></a> und <a href=""/-/valtopina""><strong>Valtopina</strong></a> sind Teil des Naturschutzgebiets.<br />
In den ersten beiden Orten sind jeweils hervorzuheben die <strong>Kirche Santa Maria Maggiore</strong>, mit wunderbaren Fresken des Pinturicchio, und die <strong>Kirche San Francesco</strong>. Letztere legt insbesondere Zeugnis des dem Heiligen erwiesenen Kults ab, der sich in Nocera Umbra mehrmals während seiner häufigen Wanderschaften aufhielt und wo er, gemäß den hagiographischen Quellen, einige Wunder vollbrachte.<br />
Das Wandern und das <strong>Trekking</strong> werden durch ein gut entwickeltes Wanderwegnetz erleichtert. Saumpfade und unbefestigte Straßen sind ein gutes Gelände für das <strong>Mountainbike</strong> und das <strong>Reiten</strong>. Wenn Sie daran interessiert sind, auf Entdeckung der mit dem Heiligen verbundenen Orte der Spiritualität zu gehen, empfehlen wir Ihnen die <a href=""http://www.umbriatourism.it/it/la-via-di-francesco""><strong>Via di Francesco </strong></a>zurückzulegen.<br />
Aufgrund der besonderen geomorphologischen Eigenschaften und der günstigen Thermik, eignet sich der Monte Subasio für die Ausübung von Sportarten&nbsp; wie dem <strong>Gleitschirmfliegen</strong> und dem <strong>Drachenfliegen</strong> und wird auch von <strong>Fesseldrachenpiloten</strong> besucht.</p> "	Assisi | Spello | Valtopina | Nocera Umbra | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.06697800000001	12.652438999999958	Assisi - Valtopina- Nocera Umbra - Spello		""	""	""	[  ]	""
218	Attrattore	de_DE	12992357	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fra-jorge-e-la-statio-peregrinorum-luogo-di-arrivo-della-via-di-francesco	Bruder Jorge und die Statio Peregrinorum, Anlaufpunkt am Ziel des Franziskuswegs	...und Ort des Austauschs für zahlreiche Pilgergeschichten	via di francesco, san francesco, umbriatourism, tursmo, umbria, statio peregrinorum, sacro convento di assisi, umbria, assisi	Bruder Jorge und die Statio Peregrinorum, Anlaufpunkt am Ziel des Franziskuswegs	"<p align=""left"">Die &nbsp;""Statio Peregrinorum"" befindet sich wenige Meter vom Sacro Convento in Assisi. Das Amt ist klein, aber dafür ist die Bedeutung für die Pilger umso größer, da an diesem Ort das „Testimonium"" am Ende einer Pilgerwanderung ausgestellt wird.</p> <p align=""left"">Der Bruder Jorge Fernandez, ein freundlicher und gelassener Mönch aus Argentinien, koordiniert die Arbeit der Statio Peregrinorum. Der Mönch ist vor knapp zwei Jahren nach Assisi gekommen, nachdem er sechs Jahre in Rom gelebt hat und durch 16 Länder von Südamerika gezogen ist.</p>

<p align=""left"">Bruder Jorge spricht Italienisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch und kümmert sich im Kloster unter anderem um die Arbeit der Statio Peregrinorum und darum, was diese für die Pilger bedeutet.</p>

<p align=""left"">""<em>Die Statio Peregrinorum </em>– erklärt Bruder Jorge - <em>&nbsp;ist täglich von 10 bis 12.30 und von 14 bis 17.30 geöffnet und ist eine spirituelle Anlaufstelle für die Pilger, die nach Assisi kommen. Die Hauptaufgabe besteht darin, denjenigen, die die Voraussetzungen erfüllen, das sogenannte „Testimonium"" auszustellen, dazu muss man mindestens 100 Km zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückgelegt haben. Dennoch werden auch diejenigen, die diese Voraussetzung nicht erfüllen oder keine Pilgerurkunde vorlegen, nicht mit leeren Händen weggeschickt, sondern erhalten ein Kärtchen mit einem Segen.</em></p>

<p align=""left""><em>Außerdem wird das Testimonium auch für die „Maskottchen"" ausgestellt, die die Pilger auf ihrer Wanderung begleitet haben, wie Hunde oder andere Tiere.</em></p>

<p align=""left""><em>Neben den Testimonia - </em>&nbsp;erklärt Bruder Jorge – <em>liefern wir allen Pilgern auch Informationen sowohl über Assisi als auch über die Pilgerwege, sind für ihre Anfragen da und stellen auch „Notfall-Pilgerurkunden"" aus, für diejenigen, die in Assisi loswandern und nicht wussten, dass sie die Urkunde im Vorfeld hätten beantragen müssen. Außerdem werden alle Pilger, die das Testimonium erhalten zur Pilgermesse eingeladen, die von Montag bis Samstag jeweils um 18.00 Uhr stattfindet und wo die anwesenden Pilger einen besonderen Segen erhalten.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Bruder Jorge ist auch für die „Registrierung"" aller Pilger zuständig, die das Testimonium oder das Kärtchen mit dem Segen erhalten, sie müssen einen kurzen Fragebogen ausfüllen, der auch für statistische Zwecke sehr wichtig ist.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">„<em>50% der Pilger kommt aus Italien – </em>erklärt Bruder Jorge – <em>außerdem kommen Deutsche, Österreicher, Franzosen und Holländer. In letzter Zeit haben die Pilger aus dem englischsprachigen Raum stark zugenommen, sogar aus Australien und den USA. Im Jahr 2015 wurden seit dem Tag der Eröffnung, am 18. April 1600 Pilger registriert; Ende August 2016 waren es bereits 2300.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Neben der Ausstellung des Testimonium und der Erfassung und des Empfangs der Pilger, ist die Statio Peregrinorum auch ein Ort der Gemeinschaft, wo man die eigenen Erfahrungen und Geschichten mit den anderen teilt, wobei zahlreiche Facetten des Franziskuswegs und seinen Pilgern zum Vorschein kommen.</p>

<p align=""left"">„<em>Die Pilger sprechen normalerweise gerne über ihre Erfahrungen – </em>erzählt uns Bruder Jorge auf seine ruhige und klare Art – <em>wenn es eine lange Warteschlange gibt bei der Ausstellungsstelle des Testimonium, ist es schön mit den anderen Pilgern ins Gespräch zu kommen und die tiefliegenden Gründe der Pilgerreise nach Assisi mit den anderen zu teilen.</em></p>

<p align=""left""><em>Die Gründe sind ganz unterschiedlich, angefangen vom Glauben und spirituellen Gründen, bis hin zu existentiellen Gründen verschiedener Art, z. B. die Begleitung eines Freundes, der die Wanderung unternimmt oder um einen geliebten Menschen zu ehren."" </em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Bruder Jorge hört natürlich jeden Tag viele Geschichten über den Weg und kann selbst ein paar wirklich erstaunliche Geschichten erzählen, aus denen hervorgeht, wie wichtig die Pilgerwanderung und die Ankunft in Assisi für die Menschen ist.</p>

<p align=""left"">„<em>Es gibt viele schöne Geschichten, aber einige haben mich besonders beeindruckt. Ich erinnere mich z. B. an eine Frau, die in Belgien zu Fuß losgewandert war und sich auf halber Strecke verletzt hat und zurück nach Hause musste. Sobald sie wieder gesund war, hat sie sich an den Ort bringen lassen, an dem sie die Wanderung unterbrechen musste und ist zu Fuß bis nach Assisi weitergewandert.</em></p>

<p align=""left""><em>Ich denke auch an eine Gruppe von ehemaligen Häftlingen aus Polen, die sich im Gefängnis geschworen hatten, dass sie nach ihrer Freilassung von Polen über Assisi nach wandern würden. Sie haben einen Wagen mit Essen, Trinken und allem Notwendigen mit sich gezogen.</em></p>

<p align=""left""><em>Eine andere schöne Geschichte ist die von einer Frau aus England, die zu Hause zu Fuß losgewandert war und bis ins Heilige Land wandern wollte, wobei sie unterwegs Friedensbotschaften sammelte. </em></p>

<p align=""left""><em>Es gibt unzählige solche Geschichten, alle schön und beeindruckend und alle unterschiedlich, aber alle von gleicher Bedeutung.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Bruder Jorge, der im Winter 2015 den Franziskusweg von La Verna nach Assisi zurückgelegt hat und davon fasziniert war, gibt uns am Ende unseres Gesprächs ein paar Ratschläge: „<em>Jeder Pilger bricht aus einem anderen Grund auf seine Wanderung auf, man darf sie auf keinen Fall als „normalen"" Touristen betrachten. Manchmal sehe ich zu viel Lebhaftigkeit bei der Werbung für den Franziskusweg, zu viel Geschäftsdenken und zu wenig spirituelle Werte. Die Werbung für die Pilgerwanderung geschieht viel mehr über Mundpropaganda durch den Austausch der wichtigen Erfahrungen während der Wanderung, vor allem, was die Gastlichkeit, die Liebe und Offenheit der Menschen betrifft, denen man auf dem Weg begegnet und die am Weg leben.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Bruder Jorge, zusammen mit den anderen Mönchen aus Assisi, gehören mit ihrer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu diesen Menschen; wir haben erfahren, dass es viele von dieser Art gibt und dass sie es sind, die den Franziskusweg so einzigartig machen.</p> <p align=""left"">Für weitere Informationen über den Franziskusweg:&nbsp;<a href=""http://www.francescosways.com"">www.francescosways.com</a></p> "	Assisi | Der Franziskusweg	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
219	Attrattore	de_DE	8281322	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-basilica-di-santa-maria-degli-angeli-e-palazzo-del-capitano	Die Basilika Santa Maria degli Angeli und der Palazzo del Capitano	Die Basilika Santa Maria degli Angeli entstand zwischen 1579 und 1679, der Palazzo del Capitano befindet sich am Hauptplatz von Assisi, der Piazza del Comune.&nbsp;	""	""	"<p><strong>Die Basilika Santa Maria degli Angeli&nbsp;</strong></p> <p>Die Basilika Santa Maria degli Angeli entstand zwischen 1579 und 1679 und verleibte dabei die bereits bestehenden Gebäude des Franziskanerklosters direkt neben der Portiuncula mit ein: der Name stammt von der alten Kapelle Santa Maria degli Angeli, in der Franziskus häufig weilte, da dort „häufig himmlische Geister zu Besuch kamen"", wie Bonaventura da Bagnoregio berichtet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Portiuncula&nbsp; (lat. Für „kleiner Flecken Land"") gilt als die Wiege der Franziskanischen Bewegung und ist einer der bedeutendsten Wallfahrtskirchen. Aus diesem Grund beschloss Papst Pius V. nach dem Konzil von Trient den Bau der großartigen Basilika, um dem Bettelorden mehr Würde zu verleihen und den zahlreichen Pilgern, die bereits zur Portiuncula kamen, eine angemessene Wallfahrtskirche zu schenken.</p>

<p>Die dreischiffige Kirche, mit Kreuzkuppel und halbrunder Apsis, wurde von Galeazzo Alessi entworfen und 1679 mit dem Bau des rechten Kirchturms vollendet. Ein weiterer Kirchturm auf der linken Seite hätte folgen sollen, dessen Bau jedoch wenig oberhalb des Kirchendachs unterbrochen wurde.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Erdbeben von 1832 brachte das Hauptschiff bis zum Gewölbekreuz und Teile der Seitenschiffe und den oberen Teil der Fassade zum Einbruch. Die Kuppel und die Apsis blieben unversehrt.</p>

<p>Unter der Kuppel befindet sich das Herzstück der Basilika, die sogenannte <strong>Kapelle der</strong> <strong>Portiuncula</strong>, die wie eine kleine Kirche aussieht. Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte diese verlassen in einem Steineichenwald stehende Kirche den Benediktinern des Subasio. Um das Jahr 1205 wählte Franziskus sie zu seiner Unterkunft, restaurierte sie eigenhändig und gründetet dort den Franziskaner Orden. Um die Portiuncula herum wurden die ersten Hütten der Mönche aus Lehm und Schilfrohren gebaut. An diesem Ort hielt sich der Heilige am häufigsten auf, dort erhielt Clara den Habit (1212). Hier spielte sich auch die Episode der „Schilfmatten"" ab, bei der über 5000 Mönche teilnahmen, außerdem erhielt Franziskus hier von der Jungfrau Maria den Generablass.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Portiuncula ist ein rechteckiger sehr einfacher Bau aus mehrfarbigem Gestein vom Monte Subasio. Der obere Teil der Fassade ist mit einem Fresko verziert (<em>Franziskus fleht Jesus und Maria um Nachsicht und Vergebung an</em>) von Friedrich Overbeck aus Lübeck (1829). Auf der rechten Seite sieht man die Reste von zwei Fresken aus dem 15. Jahrhunder der senesischen Schule: <em>Madonna mit Kind auf dem Thron mit den Heiligen Franziskus und Bernardin</em>. Im oberen Teil sieht man den <em>Leidensweg</em> (der obere Teil des Bildes ist nicht erhalten), ein Fresko von Perugino. Die Türflügel stammen aus dem 15. Jahrhundert, im Inneren findet man ein spitzbogenförmiges Gewölbe, das durch den Rauch Lampen etwas geschwärzt ist; am Altar sieht man die <em>Verkündigung</em> und <em>Geschichten der Vergebung</em>, ein großes Tafelbild von Olario von Viterbo (1393), von dem auch die Fresken mit den Evangelisten im Gewölbe stammen; auf der linken Seite das Fresko <em>Imago Pietatis</em>.</p> <p><strong>Palazzo del Popolo</strong></p> <p>Der Palazzo del Capitano befindet sich am Hauptplatz von Assisi, der Piazza del Comune. Er wurde links neben dem Minervatempel Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut und im Jahr 1827 wiederhergestellt und mit einem Zinnenkranz ausgestattet, zusammen mit dem nahen Turm Torre del Popolo, der 1305 vollendet wurde. Der Turm hat einen quadratischen Grundriss und ist 47 Meter hoch.</p>

<p>1282 ließ der Capitano Guido de' Rossi aus Florenz sein Wappen zwischen zwei Schilde einmauern mit dem symbolischen Kreuz der Stadt.</p>

<p>Die Zimmer befinden sich im Erdgeschoss. Darin finden sich von Adalberto Migliorati bemalte Wände, die die mittelalterlichen Berufe darstellen.</p>

<p>Im ersten Stock befindet sich die Bibliothek der Internationalen Gesellschaft für Franziskanischen Studien.</p> "	Assisi	""	""	43.0563268	12.580265800000006	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
220	Attrattore	de_DE	95582	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/citta-di-castello-tra-arte-eventi-storia-e-artigianato	Città di Castello zwischen Kunst, Events, Geschichte und Handwerk	"<div style=""clear:both;"">Città di Castello: ein Ort voller Events, Kunstschauplätze, Geschichte, Handwerk und wichtiger Traditionen</div>"	Città di Castello, Trüffel, Heiliger Franziskus, Burri, Tabak, Thermen, Events	""	"<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Die Stadt ist durch ihr „natürliches Gespür für das Schöne"" (TCI 2008) bekannt und sehr geschichtsträchtig: von der umbrischen und dann römischen Besiedlung, über den Anschluss an das Königreich Italien, bis hin zur Herrschaft der Familie Vitelli (15.-16.&nbsp;Jh.), die zur Erschaffung eines großen kunsthistorischen Erbes in der Stadt sorgte.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div> Auf langen Strecken von <strong>Mauern aus dem sechzehnten Jahrhundert</strong> umgeben, kann man hier den „Atem der Kunst"" förmlich spüren, er begegnet einem entlang der Straßen der Altstadt, in den eleganten Renaissance-Bauten, in den Höfen und in den Loggien der Adelshäuser, in den Kreuzgängen und in den Kirchenschiffen.<br />
Sie können die Besichtigung der Stadt an der zentral gelegenen <strong>Piazza Gabriotti</strong> beginnen, hier befinden sich: die <strong>Kathedrale der Heiligen Florido und Amanzio</strong>, deren Fassade unvollendet geblieben ist; das <strong>Dommuseum</strong>, in dem sich Werke von Pintoricchio und Rosso Fiorentino befinden, sowie das <strong>Rathaus</strong>, entworfen von Angelo da Orvieto. Gegenüber befindet sich der <strong>Stadtturm </strong>aus dem 14. Jh. und in der Nähe der<strong> zylindrische Glockenturm</strong> mit byzantinsich-ravennischen Einflüssen. Der <strong>Palazzo Vitelli alla Cannoniera</strong>, ein luxuriöses Gebäude der gleichnamigen Familie aus dem 15. Jh., beherbergt heute die <strong>kommunale Pinakothek</strong> mit ihrer einzigartig wertvollen Sammlung; unter den Künstlern befinden sich Luca Signorelli, Raffael, Raffaellino del Colle und Pomarancio <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Città di Castello ist auch die Heimat von <strong>Alberto Burri</strong> (1915-1995), einem der wichtigsten zeitgenössischen Künstler, der hier den Großteil seines Werks hinterlassen hat, das heute im Albizzini Palast und in den ehemaligen Trockenräumen der Tabakfabrik ausgestellt ist. Im <strong>Albizzini Palast </strong>befinden sich ca. 130 Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Skizzen für die Bühnengestaltung, verteilt auf zwanzig Säle und chronologisch sortiert. In den <strong>ehemaligen Trockenräumen der Tabakfabrik</strong>, umgeben von industriellem Flair, sind die großformatigen Werke ausgestellt, die zwischen 1974 und 1993 angefertigt wurden. Die Hallen beherbergen 128 große Werke, unterteilt in Zyklen.<br />
			In der Stadt zeugen Museen wie das<strong> Centro di Documentazione delle Arti Grafiche „Grifani-Donati""</strong> oder die <strong>Sammlung der Tuchweberei „Tela Umbra""</strong>, von der Wichtigkeit der handwerklichen Manufakturen der Gegend.<br />
			Ganzjährig werden in Città di Castello <strong>zahlreiche Events</strong> wie Kunst-, Musik- und Theaterveranstaltungen organisiert; aber auch handwerkliche, önogastronomische und traditionelle Veranstaltungen finden statt.Genießen Sie die <strong>typisch regionalen Produkte</strong>, wie die wertvollen <strong>Trüffeln,</strong> in den Gaststätten, den zahlreichen Lokalen und Restaurants der Gegend, aber auch bei Volksfesten und Ausstellungsmärkten.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
Entspannen Sie in den nahe gelegenen <strong>Thermen von Fontecchio</strong>, antiken römischen Thermen aus der Zeit von Plinius dem Jüngeren, die heute einen modernen und perfekt ausgestatteten Wellness-Tempel bieten, in dem Sie sich verwöhnen können "	Città di Castello | Stadtwandern	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028	43.46379	12.240578000000028	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
221	Attrattore	de_DE	23589128	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-parrocchiale-dei-ss-apostoli-pietro-e-paolo	The Parish Church of SS. Apostoli Pietro e Paolo	This was the center of life of the first nucleus of the village of Monteleone di Orvieto; there were front and side porches, of which traces are still visible on the north wal. Next to the wall was the cemetery.	""	The Parish Church of SS. Apostoli Pietro e Paolo	"This was the center of life of the first nucleus of the village of Monteleone di Orvieto; there were front and side porches, of which traces are still visible on the north wal. Next to the wall was the cemetery. <p>Originally the church had a single nave with four chapels; behind the main altar was a choir. Over the centuries the church has undergone successive extensions and various transformations until reaching the current structure; in particular between 1815 and 1821 the brick facade and bell tower were built. Local furnaces supplied the building materials.</p>

<p>In the bell tower hang four bells: the largest, to the north, has a beautiful harmonious stamp and a majestic tone: is the ""Campanone"".</p>

<p>The side chapels have been eliminated and the church has three naves today. The altarpiece is work by the school of Pietro Vannucci, known as Perugino (Città della Pieve Fontignano 1445- 1523), the famous master of Umbrian Renaissance painting. The panel shows the Madonna with Child, flanked by the Apostles Pietro e Paolo, recognizable by their attributes: the keys, the sword and the book; in the lunette shows Jeus rising from the tomb with angels at the sides. Guardabassi (1872) attributes the work to Pietro Vannucci; Gnoli (1923) instead proposed the name of Giacomo di Guglielmo from Città della Pieve, who collaborated in all the works Perugino carried out in his hometown after 1510.</p>

<p>In place of the old choir is the apse with a crypt below which houses the body of St. Teodoro Martyr. The crypt was decorated during the thirties by prof. Guglielmo Ascanio. During the 50s the church acquired its present appearance: it was raised, large windows were opened at the top to provide abundant light and the interior was entirely decorated. The current flooring was made in the eighties. The altar dedicated to the Annunciation is placed to the left of the main altar, while to the right there is the Chapel of the Sacred Heart, commissioned by the Community to celebrate the longawaited end of the Second World War.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Source: www.comune.monteleone.tr.it]</p> "	Monteleone d'Orvieto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.921443	12.053922599999964	Monteleone di Orvieto		""	""	""	[  ]	""
222	Attrattore	de_DE	20836362	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-fabro	Schloss von Fabro	<p>Das Schloss von Fabro, das zur Gemeinde Fabro gehört, befindet sich auf einem Hügel mit schöner Aussicht (364 m), östlich des Chiani Flusses.&nbsp;</p>	""	Schloss von Fabro	"<p>Das Schloss von Fabro, das zur Gemeinde Fabro gehört, befindet sich auf einem Hügel mit schöner Aussicht (364 m), östlich des Chiani Flusses.&nbsp;</p> <p>Die ursprüngliche Befestigungsanlage mit charakteristischer Mandelform, wurde ungefähr im Jahr Tausend gegründet, und anschließend im 15. Jh. und nochmals im 16. Jh. restauriert.</p>

<p>Das Restaurierungsprojekt im 15. Jh. ist ein Werk von Antonio da Sangallo der Jüngere (Florenz 1484- Terni 1564).</p>

<p>Das Gebäude, das heute Privateigentum ist, zeigt eine noch fast intakte Struktur, mit der mächtigen und dicken Wehrmauer und dem zylindrischen Wachturm.</p>

<p>Die Filippeschi besaßen das Schloss als Lehen seit der Gründung bis 1313. Es ging dann in den Besitz der Monaldeschi über und im Jahr 1488 an Cesario Bandini aus Città della Pieve, dessen Erben auf Grund von Machtkämpfe mit der Stadt Orvieto 1494 das Schloss verlassen mussten.</p>

<p>Anschließend wurde es zu einer wichtigen Hochburg des Kirchenstaates.</p>

<p>Im 17. Jh. wurde der Ort zur Gemeinde mit eigenen Statuten während er im Jahr 1817 den Marquisen Antinori angehörte. &nbsp;</p>

<p>Aufgrund der Zerstörung des Gemeindearchivs, das sich im Gemeindehaus der Stadt befindet, sind auch der Großteil der geschichtlichen Nachweise des Schlosses verloren gegangen.</p> "	Fabro | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.8725104	12.016545400000041	Fabro	55011	""	""	""	[  ]	""
223	Attrattore	de_DE	3580456	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-domeni-2	Kirche von San Domenico	Die monumentale Kirche wurde auf Wunsch der Dominikaner erbaut und weist eine weitläufige Struktur mit einem Kirschenschiff und einem kreuzförmigen Chor auf, Sie wurde erst 1426 geweiht.&nbsp;	""	Kirche von San Domenico	"Die monumentale Kirche wurde auf Wunsch der Dominikaner erbaut und weist eine weitläufige Struktur mit einem Kirschenschiff und einem kreuzförmigen Chor auf, Sie wurde erst 1426 geweiht.&nbsp; <p>Die Fassade blieb unvollendet. Auf der linken Seite erhebt sich der quadratische Glockenturm. Trotz eines umfänglichen Eingriffes bleibt das Tor ein Beispiel der Technik der hervorragenden handwerklichen Meister der Stadt im 14. Jh. Einfach und streng ist die architektonische Linie der Apsis, mit den drei Kapellen am Ende und dem gotischen Bogengewölbe darüber. An den Wänden sind Fresken der Schule aus Siena, den Marken und Umbrien aus dem 15. Jh. vorhanden, darunter eine ""Kreuzigung"", eine ""Himmelfahrt und Heilige"" und ein ""San Antonio Abate"" .</p>

<p>Die beiden Renaissance-Altare an den Seiten des Hauptaltars bewahrten die ""Kreuzigung"" von Raffaello auf, welche um 1503 für sie Familie Gavari gemalt wurde. Heute befindet sie sich in der National Gallery in London, und das ""Märtyrertod des heiligen Sebastian"" von Luca Signorelli, gemalt im 1498 für die Familie Brozzi und heute aufbewahrt in der Pinakothek von Città di Castello. Auf dem Hauptaltar ist der Körper der seligen Margherita (1287-1320) aufbewahrt, Tertiär-Domenikanerin, genannt die Blinde aus Metola, nach ihrem Geburtsort. Der Chor aus Holz, der aus 26 Gestühlen mit fantastischen Einlegearbeiten besteht, befindet sich in der weiträumigen Apsis und stellt ein wertvolles Werk des Manno dei Cori dar. Das 1939 restaurierte Tor ist ein Werk des Steinmetzmeisters Pietro Pazzaglia. Über dem Tor befindet sich ein Fresko des Malers Aldo Riguccini aus Città di Castello.</p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi36.png/c9583b6e-59bd-4b7b-98e6-5cf9b73f52b1?t=1423749276954	43.45555	12.239469999999983	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
224	Attrattore	de_DE	24276527	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-margherini-graziani	Palazzo Margherini Graziani	"Context: rural<br />
Date: 17th century<br />
Located on the slopes of a hill rising over the upper Tiber valley, the Palace Margherini Graziani enjoys a beautiful panoramic view."	""	Palazzo Margherini Graziani	"Context: rural<br />
Date: 17th century<br />
Located on the slopes of a hill rising over the upper Tiber valley, the Palace Margherini Graziani enjoys a beautiful panoramic view. <div>The palace rises on a stronghold belonging to an earlier building, with three floors, one of which is a mezzanine. The principal façade, in late Renaissance style, that for its richness is significantly different from the other ones, includes a three-arched arcade on the second and third floor. Thanks to its slender columns, it refers clearly to the Vasari loggia of the Bufalini castle, to whom the palace seems however stylistically linked.<br />
The front of the villa is then entirely covered with pilasters (semi-columns that are slightly protruding on the wall surface) and a string-course so to build a sort of grid bearing the pattern of square windows framed in stone serene, the slightly hollow niches and a series of walled niches on the ground floor. The elegant tower - roof terrace rises above the hipped roof and presents an alternation of pilasters and stringcourse ledges too.<br />
The most important room of the palace is the reception hall overlooking the loggia (that the restoration works tried to revive from a previous state of ruin). Instead on the ground floor there are the entrance hall and the gallery for carriages with a barrel vault, that provided access to the covered carriages and connected the farmhouse with the chapel. The green areas are included in a big pentagon that is entirely walled and accessible through a straight and tree-lined avenue on the right side of the villa’s entrance.<br />
Probably the gardens used to be located seamlessly on the inclined plane of the hill. Later three terraces were built; today they are completely reorganized and two of them are in the area in front of the façade. This important noble villa was built on the orders of Carlo Graziani, an exponent of the famous family of Città di Castello in the early 17th century.<br />
The project was entrusted to the architects Antonio Cantagallina of San Sepolcro, a pupil of Vasari and Bruni of Rome, who built the Villa on a pre-existing building whose central large tower was the only part that remained standing.<br />
The construction works of the manor house ended in 1616 and the family chapel devoted to the Lady of Loreto could be observed in 1622 on the right side of the building. Probably the complex suffered damage during the earthquake of 1789, but it experienced the highest level of degradation from the Second World War, during which it was occupied by German troops and sacked. The renovation works started in the 1980s and are still ongoing; in 1980 the complex was bought by the Municipality of St. Giustino.<br />
Currently the farmhouse of the villa is used by the Archaeological Superintendence of Umbria and by the University of Perugia as an operational basis for the excavation campaigns carried out in the near Roman villa of “Colle Plinio”, whereas the palace is hosting the exhibition and the warehouse of finds coming from the excavations carried out there.</div>

<div>&nbsp;</div> "	San Giustino | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.5517952	12.172451799999976	San Giustino	54044	""	""	""	[  ]	""
225	Attrattore	de_DE	34420992	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-maria-valdiponte-a-montelabate	Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate	Situato in un punto strategicamente importante tra le due città di Perugia e Gubbio, il monastero benedettino di S. Maria di Valdiponte in Corbiniano detta di Montelabate, inzia la sua storia intorno al IX secolo.	Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate, umbria, umbria tourism, umbria turismo, umbnria itinerari, umbria viaggio, umbria vacanza	Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate	"Situato in un punto strategicamente importante tra le due città di <strong>Perugia e Gubbio</strong>, il monastero benedettino di <strong>S. Maria di Valdiponte in Corbiniano detta di Montelabate</strong>, inzia la sua storia intorno al IX secolo. <p>È possibile ricostruire la sua storia dal 969, quando papa Giovanni XIII diede l'ordine all'Abate Pietro di ristrutturare il monastero e di ripristinare la vita monastica sotto la regola di san Benedetto.</p>

<p>Nei secoli XI-XII il monastero raggiunse l’<strong>apice della propria potenza</strong>, che si basava su un notevolissimo patrimonio fondiario e sull’autorità di tipo signorile esercitata su ampi territori: raggiunse ad ovest il lago Trasimeno, a sud la città di Perugia, a est si estese verso la diocesi di Gubbio e a nord fino all'attuale Umbertide.</p>

<p>Nel tardo quattrocento, l'abbazia subì un <strong>nuovo restauro</strong>, di cui sono testimonianza gli affreschi di <strong>Fiorenzo di Lorenzo e Bartolomeno Caporali</strong>.</p>

<p>Il monastero fu poi chiuso tra il 1859 e il 1860 e l'ingente archivio venne accolto nei depositi della <strong>Biblioteca Augusta di Perugia</strong>, mentre le opere d'arte trovarono posto nella <strong>Galleria Nazionale dell'Umbria</strong>.<br />
&nbsp;<br />
Con l'Unità d'Italia il complesso diventerà proprietà dello Stato, per poi passare a diversi privati fino al 1956, anno in cui La Fondazione Gaslini di Genova ne acquistò l'intero possedimento (1824 ettari).<br />
Ancora oggi, ne è proprietaria.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>COSA VEDERE</strong></p>

<ul>
	<li><strong>Il chiostro</strong></li>
</ul>

<p>Il chiostro si compone di due livelli. Il primo, come scritto in uno dei capitelli, fu terminato sotto l’abate Oratore (1205-1222), mentre il secondo fu aggiunto negli ultimi decenni del XIII secolo. Tuttavia l’esistenza di un chiostro è già documentata dal 1195, e visto che per l’edificazione di quello attuale sono state utilizzate parti di colonne di recupero databili anche al IX-X secolo, è ipotizzabile la presenza di un chiostro più antico in precedenza.</p>

<ul>
	<li><strong>La cripta</strong></li>
</ul>

<p>La cripta è la parte più antica dell’attuale struttura abbaziale e risale probabilmente alla prima metà dell’XI secolo. In una nicchia della cripta sono presenti alcuni frammenti di un affresco databile all’inizio del Trecento che raffigurava probabilmente una Vergine col Bambino.&nbsp;</p>

<ul>
	<li><strong>La sala del Capitolo</strong></li>
</ul>

<p>La sala del Capitolo era il luogo in cui i monaci si riunivano per dirimere le questioni importanti riguardanti la vita abbaziale. L’ambiente preserva ancora affreschi di rilievo attribuiti al pittore denominato “Maestro di Montelabate”, protagonista della pittura perugina di fine Duecento. In essi sono rappresentati: San Benedetto, una Vergine col Bambino, il committente inginocchiato, la Crocifissione con la Vergine e san Giovanni.&nbsp;</p>

<ul>
	<li><strong>La chiesa e i suoi altari quattrocenteschi</strong></li>
</ul>

<p>Tra la seconda metà del ‘200 e gli inizi del ‘300 fu costruita l’attuale chiesa, più grande e in posizione sopraelevata rispetto alla precedente. A navata unica, divisa in tre campate e con abside poligonale, ricalca il modello della Basilica Superiore di Assisi. Il portale e il rosone sulla facciata sono attribuiti alla bottega del “Maestro ricamatore”, così chiamato per la sua spiccata propensione alla ricchezza decorativa, che operò al portale della basilica inferiore di Assisi. Fin dal ‘300 la chiesa ospitò importanti dipinti di Meo da Siena e dei suoi seguaci oggi conservati alla Galleria Nazionale dell’Umbria. I due altari laterali, uno dipinto nel 1488 da Bartolomeo Caporali, l’altro attribuito a Fiorenzo di Lorenzo del 1492, rappresentano una Vergine col Bambino e Santi e una Crocifissione. I santi raffigurati, tra cui spiccano San Sebastiano e San Rocco, erano quelli abitualmente invocati contro la peste.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
226	Attrattore	de_DE	2772862	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-san-francesco	DIE FRANZISKANISCHE EINSIEDELEI	Das Heiligtum des Hl. Franz oder die Franziskanische Einsiedelei befindet in 800 Meter Höhe auf dem Berg Monteluco in der Nähe eines antiken heiligen Walds und einiger natürlicher Grotten, die von Einsiedlern bereits in frühchristlicher Zeit besucht wurden.&nbsp;	""	DIE FRANZISKANISCHE EINSIEDELEI	"Das Heiligtum des Hl. Franz oder die Franziskanische Einsiedelei befindet in 800 Meter Höhe auf dem Berg Monteluco in der Nähe eines antiken heiligen Walds und einiger natürlicher Grotten, die von Einsiedlern bereits in frühchristlicher Zeit besucht wurden.&nbsp; <p>Im 5. Jh. siedelten sich dort aus Syrien geflüchtete Einsiedler-Gemeinschaften an. Auch wenn die Quellen fraglich sind, ist es wahrscheinlich, dass Franziskus im Jahr 1218 von den benediktinischen Mönchen die Kapelle der Hl. Katherina erhielt, die den ältesten Kern der Einsiedelei bildet.</p>

<p>Der alte Oratorium des Hl. Franz befindet sich im Inneren des Klosters und der Stein, der den Altarsockel stützt, scheint vom Hl. Franz als Bettstatt verwendet worden zu sein.</p>

<p>Der Brunnen des Hl. Franz im Klosterhof stellt den Mittelpunkt des Klosters dar. Gemäß der Überlieferung, wies der Heilige an, an der höchsten Stelle zu graben und unter der Skepsis seiner Mitbrüder, die diesen Ort für ungeeignet hielten, begann das Wasser aus dem Brunnen hervorzuquellen.</p>

<p>Im Inneren der Klausurmauer befindet sich die Kapelle der Hl. Katherina von Alexandrien oder die Portiuncula von Monteluco; es handelt sich um eine sehr alte Klause, die Jahrhunderte lang der orientalischen Heiligen gewidmet war, und die an die syrische Einsiedler-Bewegung des 6. Jh. erinnert, und die den Beginn der franziskanischen Einsiedelei bezeichnet.</p>

<p>Im kleinen Hof auf der linken Seite befindet sich die Kapelle des Hl. Bernardins, die zehn Jahre nach dem Tod des Heiligen errichtet wurde und mehrmals im Laufe der Jahre verändert wurde.</p>

<p>Das Oratorium des Hl. Antonius von Padua wurde aus den Räumen des alten Holzschuppens in den fünfziger Jahren gewonnen, um genügend Platz für die Gläubigen der Pfarrei während der Gottesdienste zu bieten. 1994 wurde es vollständig renoviert.</p>

<p>Die kleine Kirche der Hl. Franz von Assisi und Katherina von Alexandrien bewahrt in ihrem Inneren einige bedeutende Werke: Die rechte Kapelle ist dem Seligen Leopold von Gaiche gewidmet, der in dem Altarbild von Giuseppe Moscatelli abgebildet ist; sein Leichnam ist in einem gläsernen Sarg unterhalb des Altars eingeschlossen.</p>

<p>Am Hochaltar befindet sich das Gemälde Muttergottes mit Kind und die Hl. Katherina, Franz, Antonius von Padua und Josef von Lazzaro Baldi; oben, seitlich vom Altar die Madonna delle Grazie, ein Gemälde des siebzehnten Jh. von Carlo Dolci und Entahuptung der Hl. Katherina, Kopie von Ercole Gennari des Guercino; der aus edlen Hölzern geschnitzte Altar und Tabernakel sind ein Werk des Bruders Bernardino di Collelungo und gehen auf das Ende des 17. Jh. zurück; die Schränke aus Nussholz neben dem Altar stammen aus der gleichen Zeit. Der Patrizier Francesco Martorelli aus Spoleto ließ sie ausführen; sie enthalten eine Sammlung von Murano-Gläsern mit Reliquien, die von den Familien Barberini und Cibo gestiftet wurden. In der Apsis ist ein kleines Chorgestühl aus Nussholz untergebracht.</p>

<p>Im Inneren des Heiligtums sind noch die alten Zellen der Brüder zu sehen: Die sieben kleinen Zellen, die vom alten Dormitorium erhalten blieben, sind, gemäß der Überlieferung, die gleichen, die von Franz und seinen Mitbrüdern errichtet wurden. Die Schlichtheit der verwendeten Werkstoffe und deren Beengtheit sind das eindrucksvollste, jedoch gleichzeitig strengste Zeugnis der wahrsten Bedeutung der franziskanischen Armut.</p> "	Spoleto | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.72278790000001	12.754034300000058	Spoleto	54051	""	""	""	[  ]	""
227	Attrattore	de_DE	23447235	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/l-acqua-termale-di-parrano	The Parrano thermal water	<p>Parrano, immersed in the Umbrian hills, is an appreciated tourist destination because it has several water sources used in the hydroponic cures.&nbsp;</p>	Parrano, Terme, Tane del Diavolo, Umbria, benessere	The Parrano thermal water	"<p>&nbsp;</p>

<p>Located in the western Umbria, <strong><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parrano"" style=""text-decoration-line: underline; outline: 0px;"">Parrano</a></strong> is a small village with a wonderful panoramic view overlooking the Chiani valley until Città della Pieve.&nbsp;</p> <p>Immersed in the Umbrian hills, it is an appreciated tourist destination because it has several water sources used in the hydroponic cures.</p>

<p>At the foot of the village there is the Thermal park “<strong>Bagno del Diavolo</strong>” (Devil’s Bath) that, surrounded by greenery, is the ideal place to have a rest characterized by relaxation and well-being.</p>

<p>Indeed the Torrente Bagno (Bath Stream) has been always known for the presence of thermal water sources (as confirmed by the same toponym of the area “Bagno” - Bath), whose therapeutic qualities have been known since ancient times, for example in the reduction of digestive disturbs or in the treatment of hepatic diseases, as explained also by Andrea Bacci in his “De Thermis” (“About spas” - 1571), where he defines them “Argenteae Aquae Sub Parrano Castro"" (“Silvery waters under the Parrano Castro”).</p>

<p>The Parrano thermal water is a bicarbonate, alkaline, earthy and hypothermal water rich in carbon.</p>

<p>At the present state the temperature of 30 degrees, together with the significant productivity of the aquifer, make this carbonate complex one of the most interesting ones in Umbria.</p>

<p>Currently it is just used in the cold season in open-air environments, but it is sometimes used in closed facilities or facilities that can be closed seasonally and for the usual thermal activities (such as mud-therapy, baths, hydro massages or hydroponic cures).</p>

<p>Furthermore the area is characterized by the inspiring gorge called “<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/da-todi-a-orvieto-passando-per-spoleto-e-parrano-alla-scoperta-delle-grotte-naturali-dell-umbria""><strong>Tane del Diavolo</strong></a>” (Devil’s Nests), an organized complex of caves of Karst origin.</p>

<p>Parrano, hidden in the greenery of Umbria in a naturalistic context of rare beauty, thanks to its intact and pure water, can only be described as a real “Well-being Village”.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://parrano.it/"" target=""_blank"">http://parrano.it/</a></p> "	Monteleone d'Orvieto | Orvieto | Montegabbione | Parrano | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.863716	12.106103200000007	Parrano	55025	""	""	""	[  ]	""
228	Attrattore	de_DE	95689	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-a-gubbio	Kirche des Heiligen Franziskus in Gubbio	Die Kirche des Heiligen Franziskus in Gubbio: eine der ersten Kirchen zu Ehren des Heiligen von Assisi	Kirche, Heiliger Franziskus, Gubbio, Wolf, Ottaviano Nelli, Kutte, Faktorei	""	"Die monumentale Kirche des heiligen Franziskus liegt auf der südlichen Seite der Piazza Quaranta Martiri, in der unteren Ebene der Stadt Gubbio <p>Sie wurde um <strong>1255</strong> im Inneren eines großräumigen franziskanischen Komplexes errichtet, der von den Iguvinern auf den Grundstücken der alten Familie <strong>Spadalonga</strong> erbaut worden. Diese Familie war es, die im Jahr 1206-7 den<strong> Heiligen Franziskus</strong> aufgenommen und eingekleidet hat, nachdem dieser das väterliche Haus verlassen und auf das Reichtum verzichtet hatte. Hier zog der Heilige zum ersten Mal die <strong>Kutte</strong> an, die dann zum traditionellen Kleidungsstück der Franziskaner wurde.&nbsp;<br />
Giacomello Spadalunga von Gubbio, „derjenige der einst sein Freund war"", so der Biograf, hat Franziskus während seiner Gefangenschaft in Perugia nach der Niederlage von Collestrada kennen gelernt. Der Bau einer großen Kirche und eines Klosters, die Franziskus gewidmet waren, wurde nur wenige Jahre nach seinem Tod stark von der Stadt Gubbio herbeigesehnt, die ihn aufgenommen und adoptiert hatte.<br />
Das Gebäude weist einen<strong> spitz zulaufenden Grundriss</strong> auf und ist gekennzeichnet von einer unvollendeten Fassade, die aber ein gut erhaltenes<strong> gotisches Portal</strong> mit einem Rahmen aus kleinen Hängebögen vorweist, das mit einer kleinen Rosette verziert ist. Die <strong>drei Apsiden </strong>weisen eine polygonale Form auf, die von einem einbögigen Fenster unterbrochen wird.</p> <p>Das Innere ist in drei&nbsp;<strong>Kirchenschiffe</strong>&nbsp;unterteilt, die von 14 hohen Säulen mit achteckiger Basis gestützt werden. Das Kreuzgewölbe der Decke stammt aus dem Umbau des Gebäudes im 18. Jh. Die seitlichen Wände, die einst von Fresken bedeckt waren, haben teilweise ihren Glanz verloren, jedoch finden sich in den Apsiden einige wichtige Werke aus dem 8. bis 15. Jh. wieder.</p>
<strong>In der linken Apsis</strong>&nbsp;sind&nbsp;<em>Geschichten aus dem Leben der Jungfrau</em>&nbsp;in 17 Paneelen abgebildet, ein Zyklus von hohem Wert, ausgeführt&nbsp;<strong>von Ottaviano Nelli</strong>&nbsp;in den ersten Jahren des 15. Jh.<br />
<strong>In der mittleren Apsis</strong>&nbsp;sind oben der&nbsp;<em>Thronende Jesus,&nbsp;</em>auf den Seiten&nbsp;<em>der Heilige Petrus, der Heilige Paulus, der</em>&nbsp;<em>Heilige Franziskus&nbsp;</em>und der&nbsp;<em>Heilige Antonius&nbsp;</em>in Fresken abgebildet. Dieses Werk stammt von einem ortsansässigen Schüler des Meisters des Heiligen Franziskus aus der zweiten Hälfte des 13. Jh.<br />
<strong>In der rechten Apsis</strong>, neben der sich auch die Reste der antiken Faktorei befinden, sind Fresken aus dem 13. bis 14. Jh. abgebildet: im oberen Bereich zwei Episoden aus dem&nbsp;<em>Leben des Heiligen Franziskus,</em>&nbsp;im unteren Bereich in der Mitte der&nbsp;<em>Erlöser</em>&nbsp;und seitlich die&nbsp;<em>Evangelisten</em>, beide eingerahmt. An den Wänden befinden sich Fresken von&nbsp;<em>Heiligen</em>

<p>&nbsp;</p> "	Gubbio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3525474	12.57685379999998	""		""	""	""	[  ]	""
229	Attrattore	de_DE	95953	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-a-terni	Kirche des Heiligen Franziskus in Terni	Kirche des Heiligen Franziskus in Terni, franziskanischer Wallfahrtsort mit Fresken von Bartolomeo di Tommaso&nbsp;	Kirche des Heiligen Franziskus, Terni, franziskanische Wallfahrtsorte, Franziskusweg, Reisen der ersten franziskanischen Märtyrer	Die Kirche des Heiligen Franziskus in Terni ist das Zeugnis für die Anwesenheit der Franziskaner in der Stadt.	"Die Kirche des Heiligen Franziskus liegt an der gleichnamigen Piazza in der Altstadt von Terni. Sie wurde auf dem ehemaligen Grundstück eines antiken Oratoriums für San Cassiano errichtet. Es wurde dem Heiligen Franziskus 1218 von Bischof Rainerio als Geschenk übertragen, der vom Charisma des Heiligen, der mehrmals in der Stadt gepredigt hatte, angetan war.&nbsp; <p>Das Gebiet befand sich damals außerhalb des Stadtkerns zwischen Feldern und Beeten, die sich westlich von der Stadt erstreckten und dem Heiligen Franziskus einen Rückzugsort für die Meditation boten. Die Bauarbeiten der Kirche begannen 1265, ungefähr 40 Jahre nach dem Tod des Heiligen, und orientierten sich an der Bauweise der franziskanischen Kirchen in Assisi, typischerweise mit einem einzigen Kirchenschiff mit Querschiff.</p>

<p>Zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen, um die Räumlichkeiten an die neuen Anforderungen der immer größer werdenden franziskanischen Glaubensgemeinschaft anzupassen und der Lage an einer wichtigen Kreuzung gerecht zu werden, die eine strategische Raststation für die Pilgerbrüder darstellte. Die <strong>Giebelfassade</strong> mit Bogenfries verrät sichtbar den Anbau von zwei seitlichen Kirchenschiffen (1437). Antonio da Orvieto schuf den <strong>eleganten Glockenturm </strong>(1445), der mit polychromen Majoliken in Blau und Grün verziert ist. Neben der Gründung der Kapelle San Bernardino di Siena, die dem Gründer der Observanten gewidmet ist, der mehrmals in Terni war, gehört die Errichtung der <strong>Paradisi-Kapelle</strong> in der ersten Hälfte des 15. Jh. zu den wichtigsten Umbauten. Sie wurde rechts vom Chorraum errichtet und 1450 von Bartolomeo di Tommaso mit einem Freskenzyklus zum Thema<em> Jüngstes Gericht</em> verziert. Der Auftraggeber des Werks, Monaldo Paradisi, war den Observanten sehr verbunden und ein leidenschaftlicher Verfechter der von Giacomo della Marca (Nachfolger von Bernhardin von Siena) gepredigten Reform. Er hatte den Wunsch, dass eine der vielen Predigten des Heiligen, der seinen Zuhörern gerne die Belohnungen und Bestrafungen am Ende des Lebens in Erinnerung rief, bildlich umgesetzt wird.</p>

<p>Der Wallfahrtsort gehört heute zum Franziskusweg und zum Pilgerweg der ersten franziskanischen Märtyrer, eine interessante Initiative zur Wiederentdeckung der Orte und der Geschichte der ersten franziskanischen Märtyrer.</p> "	Terni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.56451209999999	12.645760999999993	""		""	""	""	[  ]	""
230	Attrattore	de_DE	42662988	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/proposta-la-rocca-di-alviano	La Rocca di Alviano	<strong>Rivivete l’appassionante storia dell’antico castello che domina su un’altura alla sinistra del Tevere, tra Orvieto e Amelia.&nbsp;</strong>	Castello, rocca, Alviano, Tevere, Orvieto, Amelia, borgo, Umbria, capitano di ventura, Offredo, Chiaravalle, Bartolomeo, cose da fare, cose da vedere	La Rocca di Alviano	"<strong>Rivivete l’appassionante storia dell’antico castello che domina su un’altura alla sinistra del Tevere, tra <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto"" target=""_blank"">Orvieto </a>e <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/amelia"" target=""_blank"">Amelia</a>.&nbsp;</strong><br />
&nbsp; <p>Il maniero, perfettamente restaurato, vi accoglie all’ingresso del borgo a cui ha dato origine e da qualsiasi punto lo ammirate, appare possente come un macigno e imbattibile come un capitano di ventura. Il suo principale artefice fu&nbsp;<strong>Bartolomeo d’Alviano</strong>, grande guerriero, ma anche brillante architetto e uomo di cultura, conosciuto a quei tempi in tutta Europa.&nbsp;<br />
Se volete conoscere la sua vita, visitate la fortezza e il centro di documentazione a lui dedicato. Ne scoprirete delle belle.</p>

<p><strong>Sulle orme di conflitti, arte e capitani di ventura</strong><br />
Il borgo di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/alviano"" target=""_blank""><strong>Alviano</strong></a>, situato dentro una cerchia di colli erosi da calanchi, vive del suo castello, una pietra dell’uno ha creato nel tempo una pietra dell’altro. La prima, fra tutte, la pose il capostipite della casata: il conte <strong>Offredo</strong>, amico dell’imperatore del Sacro romano impero, <strong>Ottone III</strong>. Correva l’anno 996. Quel primo fortilizio segnò l’inizio della “nostra” storia.<br />
Prima di entrare nel castello, fate attenzione allo stemma posto al suo ingresso, raffigurante il <strong>leone della gogna</strong> e la <strong>testa di medusa</strong>: è il simbolo della potente famiglia che tenne la fortezza fino al 1308, anno in cui fu cacciata dai ghibellini amerini.&nbsp;<br />
Ma gli Alviano, proprio come leoni, rientrarono in possesso della proprietà grazie a un altro combattente della loro genia, <strong>Francesco</strong>, il quale ne fece la propria residenza, che però non ebbe lunga vita: i <strong>Chiaravalle</strong>, potente famiglia ghibellina di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/todi"" target=""_blank""><strong>Todi</strong></a>, ne decretarono la sua distruzione.&nbsp;<br />
Il poderoso maniero che vedete oggi si deve al figlio di Francesco d’Alviano, <strong>Bartolomeo</strong>, il “nostro” <strong>capitano di ventura</strong>, esperto architetto militare.&nbsp;<br />
Il grandioso castello a pianta quadrata con torri angolari venne da lui edificato nel 1495 come una sontuosa ed elegante residenza baronale, equipaggiata nei punti strategici di corpi di difesa, secondo le regole dell’architettura militare ideata da Leon Battista Alberti.<br />
Rimarrete piacevolmente sorpresi dal bel cortile rinascimentale della fortezza, che si presenta con doppio loggiato e su cui affacciano ambienti di pregio con alcune sale decorate da <strong>Giovanni Antonio de’ Sacchis</strong> detto il <strong>Pordenone </strong>(dalla città dove il pittore nacque verosimilmente nel 1483-84).&nbsp;<br />
Non perdete la visita alla <strong>cappella di San Francesco </strong>con una serie di affreschi del Seicento, tra cui il <strong>Miracolo di San Francesco e le rondini</strong>, avvenuto nel 1212 proprio ad Alviano. Secondo i Fioretti, infatti, il Santo fece tacere il garrire delle rondini, che disturbava la predica.&nbsp;<br />
Tra le figure dipinte, spunta anche il volto di una donna, la committente di quegli affreschi. È <strong>Olimpia Pamphili Maidalchini</strong>, cognata di papa Innocenzo X, che nel 1654 acquistò all’asta il castello. Era infatti accaduto che - dopo un passaggio secolare in cui nel 1500 il figlio di Bartolomeo, <strong>Bernardino</strong>, esperto fonditore, trasformò la fortezza in una fonderia di cannoni tra le più importanti dell’Umbria – la famiglia degli Alviano si estinse per mancanza di eredi maschi perdendo il feudo.<br />
In seguito, per discendenza, la fortezza fu ereditata nel 1816 dal principe <strong>don Andrea II Doria Pamphilj Landi</strong>. Oggi è di proprietà del Comune.<br />
Sono pagine e pagine di storia che trasudano dalle mura del maniero, ancora oggi fulcro pulsante della comunità. Ve ne accorgerete esplorando le sue sale.<br />
Il piano nobile della struttura ospita il municipio dove, nella sala consiliare, troneggia il quadro con il volto di Bartolomeo, opera contemporanea che riproduce le reali fattezze del nostro capitano di ventura, tratte da una moneta del Cinquecento coniata dalla Repubblica di Venezia di cui il condottiero era al soldo.<br />
Nel piano seminterrato potete visitare due esposizioni: il <strong>Museo della Civiltà Contadina</strong>, la terra e lo strumento, che racconta attraverso oltre mille oggetti appartenuti a famiglie locali tra la fine del XIX secolo e il dopoguerra, la produzione del vino e dell’olio, la lavorazione della canapa e del frumento, l’attività della pesca, la cura degli animali da cortile e l’allevamento dei bovini e suini; il <strong>Centro di Documentazione Bartolomeo d'Alviano e Capitani di Ventura Umbri </strong>dove grazie a strumenti multimediali potrete ripercorrere le imprese del grande condottiero tra cui tre importanti battaglie tra la fine del ‘400 e l'inizio del ‘500: <strong>Marignano</strong>, <strong>Agnadello </strong>e <strong>Garigliano</strong>.&nbsp;<br />
Di notevole rilievo, l’equipaggiamento tipico del Capitano di ventura, con la ricostruzione di armi e armature dell’epoca.</p>

<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />
<a href=""http://www.castellodialviano.com/"" target=""_blank"">www.castellodialviano.com&nbsp;</a><br />
Società cooperativa Lympha, tel. + 39 333 7576283</p> "	Alviano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.5882078	12.2959357	Alviano	55003	""	""	""	[  ]	""
231	Attrattore	de_DE	2772832	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-salvatore-usigni	Die Kirche des Hl. Erlösers - Usigni	<p>Die Kirche des Hl. Erlösers befindet sich in Usigni, in der Gemeinde Poggiodomo; sie wurde im Jahr 1631 von Kardinal Fausto Poli, dem Privatsekretär von Papst Urban VIII, und der aus dem kleinen umbrischen Dorf stammte, in Auftrag gegeben. Die Architektur des gesamten religiösen Anlage spiegelt den Stil der Kirchen Roms des späten 16.Jahrhunderts wider und man hält es für möglich, dass der Entwurf Bernini zuzuschreiben ist.&nbsp;</p>	""	Die Kirche des Hl. Erlösers - Usigni	"<p>Die Kirche des Hl. Erlösers befindet sich in Usigni, in der Gemeinde Poggiodomo; sie wurde im Jahr 1631 von Kardinal Fausto Poli, dem Privatsekretär von Papst Urban VIII, und der aus dem kleinen umbrischen Dorf stammte, in Auftrag gegeben. Die Architektur des gesamten religiösen Anlage spiegelt den Stil der Kirchen Roms des späten 16.Jahrhunderts wider und man hält es für möglich, dass der Entwurf Bernini zuzuschreiben ist.&nbsp;</p> <p>Die Fassade mit zwei Ordnungen ist in der Senkrechten durch vier Lisenen aus poliertem Stein und in der Waagerechten durch drei Gesimse in drei Ordnungen unterteilt, deren letzte mit den Seiten durch Voluten verbunden sind. Der untere Teil weist eine rechteckige Tür mit einem kleinen geschwungenen Giebel auf. Der zweite Teil besitzt in der Mitte ein falsches rechteckiges Fenster vollkommen aus poliertem Stein. Der dritte weist einen dreieckigen Giebel aus poliertem Stein mit dem steinernen Wappen Papst Urban in seiner Mitte auf. Das Innere ist einschiffig mit seitlichen Kapellen, nach römischem Brauch. Der Fußboden besteht aus poliertem Stein, wie auch die Kanzel. Alle fünf Altarbilder der Kapellen wurden von Fausto Poli an Salvi Castellucci aus Arezzo, einem Schüler von Pietro da Cortona, in Auftrag gegeben.</p>

<p>In der ersten Kapelle, links vom Eingang gelegen, ist von einem unbekannten Künstler die Hl. Rita von Cascia abgebildet. Am ersten Altar kann man das Fresko bewundern, das das Treffen zwischen den Heiligen Petrus und Paul darstellt. Beim zweiten Altar ist die Muttergottes des Rosenkranzes mit den Heiligen Dominikus und Caterina von Siena ein Werk von Salvi Castellucci. Vom gleichen Autor treten beim rechten Altar die Hl. Dreieinigkeit und die Heiligen Artemius, Candida und Antonius von Padua hervor: Man glaubt, dass in diesem Altar die Reliquien der Märtyrer Artemius, Candida und dessen Tochter Paolina aufbewahrt werden, die aus dem Friedhof von San Callisto in Rom ausgegraben und die von Papst Urban VIII geschenkt wurden, um sie in die neue Kirche zu überführen.</p>

<p>Auf dem Hochaltar, auf dem sich eine Transfiguration abhebt, ein Werk von Giovanni Maria Colombi und dessen Mitarbeitern, werden die die von Fausto Poli gestifteten Kerzenleuchter aufbewahrt, auf deren Sockeln dessen Familienwappen eingemeißelt ist. Im letzten Altar findet man das Holzkreuz aus der Schule des Bernini, zu dessen Seiten die Heiligen Sebastian und Antonius Abbas abgebildet sind.</p>

<p>In der Kapelle rechts von der Eingangstür ist ein Gemälde der Muttergottes mit dem Hl. Franziskus zu bemerken, von Salvi Castellucci, während ein Gemälde des Hl. Franz, der die Wundmale erhält, verloren gegangen ist.</p>

<p>Die Weihwasserbecken in den Pfeilern sind aus Stein und weisen die Form einer Eichel auf, dem Symbol des Kardinals Poli. In der Sakristei werden reiche, vom Kardinal seinem Geburtsort geschenkte Kirchengeräte und Ausstattungen aufbewahrt, darunter ein Silberkelch, zwei Monstranzen, Reliquiaren und andere wertvolle Gegenstände aus Silber.&nbsp;</p> "	Poggiodomo | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.7113092	12.935060000000021	Poggiodomo	54042	""	""	""	[  ]	""
232	Attrattore	de_DE	5395314	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-croce	Stiftskirche von Santa Croce	<p>Die auf der Piazza Mazzini liegende Stiftskirche von Santa Croce ist im Jahr 1295 gemeinsam mit einem Minoriten Kloster erbaut worden. Das Kloster hatte für einige Zeit den Seligen Corrado da Offida, ein berühmter Franziskaner Prediger, beherbergt, der in Bastia im Jahr 1306 verstorben ist, während er die Ankunft verkündete. Die Minoriten-Brüder überlassen im Jahre 1653 Santa Croce dem Ordensklerus auf den päpstlichen Wunsch hin, kleine Klöster zu schließen.</p>	""	Stiftskirche von Santa Croce	"Die auf der Piazza Mazzini liegende Stiftskirche von Santa Croce ist im Jahr 1295 gemeinsam mit einem Minoriten Kloster erbaut worden. Das Kloster hatte für einige Zeit den Seligen Corrado da Offida, ein berühmter Franziskaner Prediger, beherbergt, der in Bastia im Jahr 1306 verstorben ist, während er die Ankunft verkündete. Die Minoriten-Brüder überlassen im Jahre 1653 Santa Croce dem Ordensklerus auf den päpstlichen Wunsch hin, kleine Klöster zu schließen. <p>Im Jahr 1788 nahm die Kirche den Titel einer Stifts- und Pfarrkirche an: im Jahr 1962 wurde der Sitz der Pfarrei in die Kirche San Michele Arcangelo verlegt.</p>

<p>Das Gebäude zeigt sich mit einer mit zweifarbigem Stein des Monte Subasio verkleideten Fassade, einem Hütten-Dach, einer zentralen Rosette und einem zentralen Tor mit einem von Domenico Bruschi bemalten Lünettenbild.(Die heilige Helena zwischen dem heiligen Sebastian und dem heiligen Erzengel Michael, 1886).</p>

<p>Die einschiffige Kirche beherbergt zahlreiche Werke, darunter das Poliptychon des heiligen Engels (1499), Werk des Nicolò Alunno; die Madonna mit Kind und Engeln (Anfang des 16.Jh.) aus der umbrisch-toskanischen Schule; Madonna mit Kind und dem heiligen Lukas, dem Evangelisten (1510) von Tiberio d'Assisi; die Wunder des heiligen Antonius Abate (17.Jh.) von Cesare Sermei. Domenico Bruschi verdankt man die Ausschmückung des Kirchenschiffs, der Seitenkapellen, des Chorraums und der Apsis, die im Jahr 1886 ausgeführt wurden; die Fenster (1903, 1923) sind Werk der Familie Moretti-Caselli aus Perugia.</p>

<p>Der Kirchenturm, der sich rechts von der Kirche erhebt, wurde im Jahr 1835 und 1839 auf Basis eines Plans des Architekten Domenico Antonelli errichtet. Dieser Kirchenturm ist nicht sehr hoch, da seine Originalhöhe um ein Drittel infolge der Schäden durch das Erdbeben, welches Bastia im Jahre 1854 traf, reduziert wurde. Es werden 5 elektrisch betriebene Glocken aufbewahrt, welche von der Giesserei Sini aus Acquapendente (VT)einige Jahre nach der Erbauung des Turms und zwar exakt im Jahre 1847 gegossen wurden. Die zweite etwas größere Glocke wurde etwas später von der Giesserei De Poli aus Vittorio Veneto (TV) im Jahr 1935 ersetzt und auch die kleinere im Jahr 2004 durch die Giesserei Capanni aus Castelnovo ne‘ Monti (RE). Sie werden für das Angelus und für den Ruf zu den Messen in der Kirche des heiligen Rocco und der Pfarrei San Michele Arcangelo verwendet.</p>

<p>Nach dem Erdbeben des Jahres 1997 hat die Kirche eine langwierige Restaurierung zur Konsolidierung und Renovierung der Struktur erlitten und wurde offiziell für die kirchlichen Amtshandlungen im Jahre 2012 wieder eröffnet.</p> "	Bastia Umbra | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.06773450000001	12.550305600000002	Bastia Umbra	54002	""	""	""	[  ]	""
233	Attrattore	de_DE	19682533	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-malacologico-malakos-di-citta-di-castello	Malakologisches Museum Malakos in Città di Castello	"<p>Vom Pazifik, über den indischen Ozean, das Rote Meer, bis hin zum Mittelmeer: „Malakos"" stellt mit seinen&nbsp; ca. 600.000 katalogisierten Exemplaren die größte private Muschelsammlung von Europa dar.&nbsp;</p>"	""	Malakologisches Museum Malakos in Città di Castello	"<p>Vom Pazifik, über den indischen Ozean, das Rote Meer, bis hin zum Mittelmeer: „Malakos"" stellt mit seinen&nbsp; ca. 600.000 katalogisierten Exemplaren die größte private Muschelsammlung von Europa dar.&nbsp;</p> <p>Das Museum ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Arbeit des ursprünglich aus Florenz stammenden Biologen Gianluigi Bini, der ca. 15.000 verschiedenen Arten aus der ganzen Welt gesammelt und studiert hat.</p>

<p>Die Sammlung, in der Villa Cappelletti in Città di Castello, bietet eine wahre Entdeckungsreise durch die Weltmeere mit ihren Muscheln.</p>

<p>Die Biologieabteilung bietet eine Einführung in die Welt der Weichtiere mit vielen interessanten Informationen, die Paläontologieabteilung bietet Informationen über die Entstehung der Erde, wobei einige wirbellose Tiere aus ferner Vergangenheit vorgestellt werden.</p>

<p>In den Räumen über Biogeographie wird in jedem Schaukasten die Fauna und die Lebensgewohnheiten der verschiedenen Meere nachgestellt. Außerdem kann man ungewöhnliche Lebensräume, wie die gefährlichen Mangroven und die Meeresabgründe kennenlernen und lustige Bodenschnecken in ungewöhnlicher Größe, sowie Meeresräuber mit lebensgefährlichem Gift sehen.</p>

<p>Im Museum Malakos kann man zudem den Nachbau eines Korallenriffs besichtigen, das aus von der Polizei beschlagnahmtem Material zusammengestellt wurde und äußerst seltene Arten zeigt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>

<p>Vom 1. April bis zum 31. Oktober: 10.00 - 12.30/15.00 - 18.30 Uhr (Montags geschlossen).</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>

<p><a href=""http://www.malakos.it/"">http://www.malakos.it/</a><a href=""http://www.malakos.it/"" target=""_blank"">&nbsp;</a></p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4577876	12.231904799999938	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
234	Attrattore	de_DE	95725	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tesoro-di-canoscio-a-citta-di-castello	Schatz von Canoscio in Città di Castello	Der bedeutende Fund des Schatzes von Canoscio kann heute im örtlichen Dommuseum besichtigt werden	Archäologie, Canoscio, Wallfahrtsort, Città di Castello, Dommuseum, Schatz, Vorchristliche Kunst	""	"The Canoscio Hoard, now kept in the Cathedral Museum in Città di Castello, is a rare collection of embossed silver objects, used for Eucharistic liturgies, dating back to the <strong>sixth century AD</strong> Er wurde zufällig im Frühjahr 1935 in der Nähe des<strong> Wallfahrtsortes Canoscio </strong>bei Città di Castello entdeckt. Er lag als Haufen angeordnet unter einem großen Teller, der bei der Entdeckung durch einen Schlag mit dem Pflug in viele Stücke zerbrach.&nbsp;&nbsp;<br />
Er ist ein seltenes Beispiel für vorchristliche Kunst und besteht aus <strong>25 Gegenständen</strong>, unter anderem Teller, Patenen, Kelche, Hostienkelche, Siebe, einer kleinen Schöpfkelle und zahlreichen Löffeln. Das Fehlen von religiösen Symbolen auf Gegenständen, die normalerweise welche aufweisen, wie der Kelch und der Hostienkelch, und das Vorhandensein von liturgiefremden Gegenständen, wie der Schöpfkelle und den Löffeln, haben zur Annahme geführt, dass es sich bei dem Schatz um <strong>Haushaltsgegenstände</strong> handelte, die an eine christliche Gemeinschaft gespendet wurden und dann erst mit Symbolen aus der eigenen<strong> entstehenden Religion </strong>versehen wurden: dem <strong>Fisch</strong>, dem <strong>Kreuz</strong> und der <strong>Taube</strong>. Während der ersten Jahrhunderte des Christentums wurden nämlich aufgrund der Verfolgung der Gläubigen normale Gegenstände aus dem Haushalt als Liturgie-Gegenstände verwendet. Erst vom 4. bis 7. Jh. wurden im Einklang mit der Kodifizierung des eucharistischen Ritus Gegenstände hergestellt, die ausschließlich der Liturgie dienten.<br />
Die Namen <em>Aelianus</em> und <em>Felicitas</em>, die in der Patene eingraviert sind, könnten von den Spendern stammen.&nbsp; "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028	43.45658	12.23756000000003	""		""	""	""	[  ]	""
235	Attrattore	de_DE	3580556	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-podesta	Palace of the Mayor - Città di Castello	<p>This public building was built by Angelo da Orvieto some years after the Municipality building, apparently commissioned by Tarlati of Pietramala and concluded in 1368.&nbsp;</p>	""	Palace of the Mayor - Città di Castello	"This public building was built by Angelo da Orvieto some years after the Municipality building, apparently commissioned by Tarlati of Pietramala and concluded in 1368.&nbsp; <p>In this Palace the architect adopted different stylistic solutions by using smooth and squared Serena stones, as in the Gubbio buildings. You can see worn ornaments and emblems of Mayors who ruled the city on the lunettes, above the portal of the ancient workshops. A small round window is placed above each door. The palace preserves intact just a façade looking towards Corso Cavour and a series of wonderful mullioned windows with a wide semicircular arch, on the noble floor. The façade looking onto piazza Matteotti was completely remade by Nicola Barbioni in 1687 and the loggia looking towards Piazza Fanti was built in 1620. This palace has a distinctive double clock with hours and minutes, as well as the quadrant of the compass rose located above them.&nbsp;<br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> Source: Città di Castello Tourist Information Office&nbsp; "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.4573415	12.239344699999947	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
236	Attrattore	de_DE	15873762	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pinacoteca-comunale-citta-di-castello	Municipal Picture Gallery - Città di Castello	<p>Vitelli Palace, housing the Municipal Picture Gallery, that has been reopened to the public in 1995, is located at the centre of Città di Castello, next to the urban walls, in via della Cannoniera.&nbsp;</p>	Vitelli Palace at the Cannoniera, Città di Castello, Umbria, Città di Castello Municipal Picture Gallery	Municipal Picture Gallery - Città di Castello	"<p>Vitelli Palace, housing the Municipal Picture Gallery, that has been reopened to the public in 1995, is located at the centre of Città di Castello, next to the urban walls, in via della Cannoniera.&nbsp;</p> <p>The sober Renaissance architecture of the building is enriched on its side facing the garden by elegant monochrome walls by Cristoforo Gherardi, probably based on the design of Giorgio Vasari, and by a porch with an overlying lodge, hosting the collection of sculptures, including a core of terracotta by Andrea della Robbia. Gherardi himself executed part of the internal halls’ decorations, together with Cola dell’Amatrice.</p>

<p>The art gallery, divided in 26 halls, plus further exhibition spaces devoted to temporary exhibitions, includes artworks ranging from the 14<sup>th</sup> to the 20<sup>th</sup> century, the majority of which became of public property following the post-Unitarian expropriations. Artworks of mainly foreign artists demonstrate the artistic vitality of the area, in the centre of important communication channels and cultural exchanges among different areas: Raphael, Luca Signorelli, Domenico Ghirlandaio, Andrea Della Robbia, Lorenzo Ghiberti, Antonio Vivarini, Raffaellino del Colle, Pomarancio and Santi di Tito.</p>

<p>Spaces inaugurated in 2006 host three important donations: the plaster casts gallery of the sculptor Elmo Palazzi (1871-1915), a collection of bronzes made by Bruno Bartoccini and the collection Ruggeri that includes about 20 paintings of 20<sup>th</sup> century Italian artists. A wide malacological collection will be free in the halls of the basement area.</p>

<p>The furniture exhibited in the different halls of the picture gallery didn’t belong to the original furnishings of the palace, but is part of the donation that Elia Volpi, responsible of the last restoration of the building as well as its owner, did to the District of Città di Castello in 1912. There are 16<sup>th</sup> century tables typically made in Umbria or coming from convents, as well as series of 17<sup>th</sup> - 18<sup>th</sup> century chairs and high-chairs.</p>

<p>The most valuable and interesting pieces are furnishings coming from churches and castles monasteries. Interesting is the group of Gothic stalls, carved and decorated with inlays attributed to the workshop of the most famous Florentine carpenter of the first 15<sup>th</sup> century, Manno di Benincasa Mannucci. The choir, the sacristy’s wardrobe, signed and dated 1501 as well as the big carved and gold sarcophagus preserving the body of the&nbsp; Blessed Margherita, are among the documents of the highly quality Umbrian manufacturing tradition of the last 16<sup>th</sup> century.&nbsp;</p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.46397830000001	12.24048689999995	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
237	Attrattore	de_DE	2735062	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-domeni-1	Kirche San Domenico	<p>Die Kirche von San Domenico in Narni an der Via Mazzini, steht laut Überlieferung am Standort eines antiken Minervatempels.</p>	""	Kirche San Domenico	"Die Kirche von San Domenico in Narni an der Via Mazzini, steht laut Überlieferung am Standort eines antiken Minervatempels. <p>Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche war ursprünglich die antike Kathedrale der Stadt und war der Heiligen Maria Assunta geweiht.</p>

<p>Erst 1340 erhielt sie den Namen San Domenico, als sie mit einer Papstbulle den Mönchen des gleichnamigen Ordens zugeteilt wurde.</p>

<p>Die Fassade mit einem Abschluss in Hüttenform hat ein heterogenes Aussehen, da sie mehrmals völlig verändert wurde.</p>

<p>Aus der romanischen Zeit stammen das prächtige Portal dessen Marmorrahmen reich mit Pflanzenornamenten im Bassrelief verziert ist, die die Büsten der Apostel umfassen und die Konsolen des Rahmens mit menschlichen und tierischen Protomen.</p>

<p>Aus dem 13. Jahrhundert stammt dagegen das große Fenster, das anstelle eines mit Mosaiken verzierten dreiteiligen Fensters eingesetzt wurde, von dem noch Spuren über dem Portal zu sehen sind.</p>

<p>Das Innere ist mit Säulen in drei Schiffe mit Kapellen an den Seiten unterteilt.</p>

<p>An den Wänden sieht man Fresken aus der Zeit vom 13. bis 16. Jahrhundert. Besonders bemerkenswert ist eine <em>Kreuzigung</em> die dem Maestro della Dormitio zugeschrieben wird, von dem wahrscheinlich auch die Verzierungen mit den <em>Heiligen</em> stammen, die vertikal daneben liegen.</p>

<p>Sehenswert ist außerdem das Fresko <em>Maria zwischen dem hl. Domenicus und dem hl. Thomas</em> am Ende des linken Schiffes aus der Schule von Pier Matteo d'Amelia aus dem späten 15. Jahrhundert.</p>

<p>Direkt an der Säule des Triumphbogens war ursprünglich ein Tabernakel aus der Renaissance aus Marmor aus der Schule von Agostino di Duccio; heute befindet es sich in der Pinacotaca Civica.</p>
Links in der großen Cappella del Rosario, die im späten 15. Jahrundert von flämischen Künstlern mit Geschichten aus der Genesis mit Fresken ausgemalt wurde, finden sich paläontologische Funde aus dem Spätpleistozän und archäologische Funde aus der Gegend. Im Keller von San Domenico befindet sich eine einschiffige protoromanische Kirche, die noch Spuren von Fresken aus dem 12. und 14. Jahrhundert aufweist.<br />
<br />
<br />
<strong>Bibliographie</strong><br />
Prandi A. et al. (1979), <em>L'Umbria romanica</em>, Milano.<br />
Bonelli R. (1982) (a cura di), <em>Francesco d'Assisi. Chiese e Conventi</em>, Gruppo Editoriale Electa, Milano.<br />
Regione dell'Umbria- IRRES (1994), <em>Ricerche per la progettazione di una rete di Itinerari turistici e ecologici. Orvietano Amerino Narnese Ternano</em>, Perugia, IRRES.<br />
Sperandio B. (2001), <em>Chiese Romaniche in Umbria</em>, Perugia, Quattroemme.<br />
&nbsp; "	Narni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5176022	12.515629900000022	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
238	Attrattore	de_DE	5365529	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori	Palazzo dei Priori - Assisi	<p>Der Palazzo dei Priori befindet sich direkt an der malerischen Piazza del Comune, dem politischen und kulturellen Mittelpunkt von Assisi.</p>	""	Palazzo dei Priori - Assisi	"<p>Der Palazzo dei Priori befindet sich direkt an der malerischen Piazza del Comune, dem politischen und kulturellen Mittelpunkt von Assisi.</p> <p>Das Gebäude stammt aus der Zeit Mitte des 14. Jh. auch wenn der Bau bereits 1275 mit der Zusammenlegung drei bestehender Gebäude begann. Er wird 1442 von den Truppen von Niccolò Piccinino fast vollkommen zerstört. Der Palazzo wird 1493 auf Willen von Papst Sixtus IV und den Kardinälen Orsini und Savelli, restauriert und soweit vergroessert, dass er auch den Monte di Pietà und das Wohnhaus des apostolischen Statthalters einverleibte. Die „Priori"", wie mit Sicherheit seit den dreißiger Jahren des 14. Jh. dokumentiert ist, bewohnten das obere Stockwerk, während sich unten Werkstätten befanden.</p>

<p>Im Palazzo dei Priori befinden sich die Ämter der Stadtverwaltung von Assisi; zwei schön verzierte Säle können anlässlich von Veranstaltungen und Tagungen besichtigt werden, die Sala della Concilazione und die Sala del Consigli.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.071024	12.614798899999982	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
239	Attrattore	de_DE	122584	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/trebbiano-toscano-o-procanico-	Trebbiano Toscano (o Procanico)	""	""	""	"<p>Die Trebbiano Toscano, die zur großen Familie der Trebbiano-Reben gehört, ist eine der meist angebauten weißen Rebsorten in Italien. Es handelt sich hier um eine der ältesten bekannten Rebsorten, die in sämtlichen großen Werken zu diesem Thema, angefangen von „Naturalis Historia""von Plinius dem Älteren, vorkommt. Schwieriger wird es, die Wurzeln ihres Namens zu ergründen, der vom Fluss Trebbia in der Emilia oder von den vielen Orten namens Trebbio oder Trebbo, die in ganz Italien verbreitet sind, stammen könnte.</p>

<p>Sie ist in der gesamten Region weit verbreitet und Bestandteil vieler Weißweine in den Provinzen Perugia und Terni. Wird die Trebbiano Toscano reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein Wein von vorwiegend leichtem Bouquet. Normalerweise wird diese Rebsorte vor allem in der Region um Orvieto als Verschnitt mit anderen weißen Trauben verarbeitet, um ihnen mehr Alkohol und Säure zuzufügen. Wegen ihrer natürlichen Eigenschaften handelt es sich hier um eine Traube, die sich vor allem in der Region von Amelia, den Hügeln um Perugia, den Hügeln um den Trasimener-See und die Region von Torgiano auch hervorragend für die Herstellung des Vin Santo eignet.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
240	Attrattore	de_DE	95715	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-dei-santi-florido-e-amanzio-di-citta-di-castello	Kirche der Heiligen Florido und Amanzio in Città di Castello	Besuchen Sie den Dom von Città di Castello, der den Stadtpatronen Florido und Amanzio gewidmet ist	Città di Castello, Dom, San Florido, Sant'Amanzio, Museum, zylindrischer Glockenturm, Piazza Gabriotti	""	"Der Dom von Città di Castello, der den beiden Schutzpatronen Florido und Amanzio gewidmet ist, liegt im Inneren der Stadt an der Piazza Gabriotti <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Die barocke <strong>Fassade</strong> ist im unteren Bereich durch eine breite Freitreppe und eine Serie von Lisenen, Säulen und Nischen gekennzeichnet, die dem Ganzen eine große Plastizität verleihen. In unmittelbarer Nähe ragt der mächtige, in ravennischem Stil ausgeführte <strong>romanische Glockenturm</strong> in zylindrischer Form empor.</p>

			<p>Das <strong>Innere</strong> der Kirche mit dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit Seitenkapellen und einer Kassettendecke aus dem 18. Jh. Die Seitenkapellen wurden auf Veranlassung der wichtigsten Burgfamilien zwischen dem 16. und 17. Jh. errichtet und sind reich mit Fresken und Gemälden auf Leinwand ausgestattet. Unter diesen verdient die Kapelle des <strong>Heiligen Sakraments</strong>, „<em>Cappellone"" </em>genannt, eine besondere Aufmerksamkeit, denn sie enthielt das Bild <em>Christus in der Glorie</em> (1528-30) von <strong>Rosso Fiorentino</strong>, das heute im angeschlossenen <strong>Dommuseum</strong> untergebracht ist. Unter den vielen im Inneren der Kirche bewahrten Werken befinden sich Gemälde von<strong> Bernardino Gagliardi,</strong> die Fresken von <strong>Tommaso Conca,</strong> der <em>Sturz des Heiligen Paulus vom Pferd</em> von <strong>Niccolò Circignani, </strong>Pomarancio genannt, und ein hölzerner Chorbogen mit Intarsien und Schnitzereien aus dem Jahr1540.<br />
			Unter dem Dom befindet sich die<strong> Unterkirche</strong>, sie ist von großen Pilastern, die das Kreuzgewölbe stützen, in zwei Kirchenschiffe unterteilt. Hier sind die Reliquien der Heiligen Florido und Amanzio verwahrt.</p>

			<p>Der Überlieferung nach wurde der Dom im 6. Jh. vom Heiligen Florido gegründet, der Originalbau stammt jedoch aus dem<strong> 11. Jh.</strong></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
Im Laufe der Jahrhunderte hat die Kirche zahlreiche Restaurierungen erfahren: 1356 wurde sie erweitert, zwischen 1466 und 1529 komplett renoviert nach einem Projekt von Elia di Bartolomeo, seines Sohnes Tommaso und des Meisters Piero di Lombardia, die sie an die neuen Formen der Renaissance-Architektur anpassten. Schließlich wurde im Jahre 1632 nach einem Entwurf von Francesco Lazzari die Fassade komplett neu erbaut, wobei der obere Bereich leider unvollendet blieb. "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028	43.45658	12.23756000000003	""		""	""	""	[  ]	""
241	Attrattore	de_DE	112083	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collezione-burri-palazzo-albizzini-citta-di-castello	Sammlung Burri - Palazzo Albizzini - Città di Castello	Das Museum befindet sich im Palazzo Albizzini in der Altstadt von Città di Castello. Der Palazzo aus dem 15. Jahrhundert weist eine nüchterne Florentiner&nbsp;Renaissance-Architektur auf.&nbsp;	Sammlung Burri - Palazzo Albizzini - Città di Castello	""	"Das Museum befindet sich im Palazzo Albizzini in der Altstadt von Città di Castello. Der Palazzo aus dem 15. Jahrhundert weist eine nüchterne Florentiner&nbsp;Renaissance-Architektur auf.&nbsp; <p>Die Familiengeschichte der Albizzini kann man bis zum Ende des 14. Jahrhunderts zurückverfolgen. Ihre Mitglieder waren an den historischen Ereignissen der Stadt maßgeblich beteiligt. Auf ihrem Altar in der Kirche San Francesco befand sich die Vermählung Mariä von Raffael, heute ist sie in Brera.<br />
Dieses wichtige Museum für zeitgenössische Kunst ist der Öffentlichkeit seit 1981 zugänglich und umfasst 130 Werke des Künstlers (1915-1995) aus den Jahren 1948 bis 1989, die von ihm in 20 Räumen chronologisch und nach den Bereichen Malerei, Skulptur, Grafik und Bühnenbild angeordnet wurden. Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen und dokumentiert die gesamte künstlerische Laufbahn Burris von den Anfängen bis hin zu den komplexesten abstrakten Arbeiten, in denen das oft zerrissene und leidende Material zu einem eigenständigen Kunstwerk wird.<br />
Die Sensibilität gegenüber den natürlichen oder vom Künstler direkt herbeigeführten Veränderungen bei einigen Materialien wie Teer, Säcke, Holz, Eisen, Kunststoff zeugt von dessen wissenschaftlicher Ausbildung - Burri schloss 1940 sein Medizinstudium ab. Sehr interessant sind auch die Skizzen für die Bühnenbilder. 1975 verpflichtete er sich, das Bühnenbild und die Kostüme für eine Fassung von Wagners Tristan und Isolde zu entwerfen, die für das Teatro Regio in Turin, La Fenice in Venedig und die Oper von Rom inszeniert wurde. Die großformatigen, in Zyklen unterteilten Werke sind in den alten Tabaktrockenhallen (Ex Seccatoi del Tabacco) ausgestellt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Für weitere Informationen und Eintrittskarten:<br />
<a href=""http://www.fondazioneburri.org/informazioni/biglietti.html"" target=""_blank"">http://www.fondazioneburri.org/informazioni/biglietti.html&nbsp;</a></p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4584182	12.240488400000004	""		""	""	""	[  ]	""
242	Attrattore	de_DE	2592642	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/complesso-di-san-francesco-a-montone	St. Franciskus in Montone	<p>Der Komplex von San Francesco in Montone ist eine ehemalige Franziskaner-Siedlung aus dem vierzehnten Jahrhundert, und besteht aus der gotischen Kirche, die Kunstgalerie und ein Kloster aus dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.</p>	chiesa, Sa Francesco, Montone, museo	""	"<p><strong>Die Kirche</strong></p>

<p>Die Kirche,aus dem vierzehnten Jahrhundert wurde der Tempel der mächtigen Familie Fortebracci, die die Herrschaft über das Land hatten. Der Stil ist typisch für die Bettelorden: eine Architektur, gekennzeichnet durch würdevolle Einfachheit und weite Räume, damit die Gläubigen die Predigten hören konnten ohne visuelle hindernisse. Die Kirche ist in der Tat ein einziges Schiff, mit einem Fachwerkdach. Das Licht tritt durch Sprossenfenster der Seitenwände und der drei Fenster durch,zwischen denen ist ein zentrales Bogenfenster,offen über eine polygonale Apsis. Dies ist mit Fresken geschmückt,die heute leider unvollständig sind,Braccio da Montone beauftrgte Antonio Alberti, der zwischen 1422 und 1424, Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus malte. Von großem Interesse ist auch der Holzchor aus dem späten fünfzehnten Jahrhundert. Auf der anderen Seite und entlang der linken Wand&nbsp; kann man Fresken aus dem vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert bewundern, darunter ein Gesicht von St. Johannes der täufer (das Berto di Giovanni, Schüler des Perugino zugeschrieben wird), ein Martyrium des Heiligen Sebastian, ein Szene aus dem letzten Abendmal und eine aus der Szene des Abendbrot im Haus des Pharisäers. An der gleichen Wand ist der Altar aus Stein, im fünfzehnten Jahrhundert gebaut nach dem Wuntsch vom Grafen Carlo Fortebracci als Votivgabe für die Geburt seines Sohnes Bernardino, später von Bartolomeo Caporali von Perugia mit einem Fresko des heiligen Antonius von Padua dekoriert der zwischen dem Täufer und dem Erzengel Raphael steht. &nbsp;Ebenfalls auf der linken Wand befindet sich der Zähler der Richter,geschnitzt und eingelegt mit Motiven inspiriert von grotesken Szenen von einem anonymen Künstler des sechzehnten Jahrhunderts. Es war dann, der Hüter des Klosters Stefano Cambi der den Zähler beauftragte, um die Priors,Gottesdienste besuche zu beherbergen. Entlang der rechten Wand, haben Sie villeicht den großzügigen Beitrag von Margherita Malatesta, die Frau von Carlo Fortebracci,die den Bau des Altars wollte und der heute im Stadtmuseum aufbewahrt wird. Es Folgen anderen unvollständige Votivfresken, darunter eine Madonna der Barmherzigkeit, Heilige Katharina von Alexandrien von einem Maler aus Perugia aus dem späten vierzehnten Jahrhundert und eine Episode der Geburt der Jungfrau, vielleicht Teil eines dekorativen Zyklus dessen Thema die Geschichten der Jungfrau waren. Kurz vor der Apsis gibt es zwei Nischen, die Fresken von einem anonymen umbrischen Maler des fünfzehnten Jahrhunderts,eine Darstellung der Jungfrau mit dem Heiligen Kind und den Heiligen und die andere representiert St. Antonius von Padua und St. Bernhardin von Siena. Bemerkenswert ist schließlich das vom fünfzehnten Jahrhundert geschnitzte Holzportal, das Werk von Antonio Bencivenni da Mercatello, auf dem Kirchenportal. Abgesehen vom Hoch Zeugnis der umbrischen Mittelalterlichen und Moderne Kunst,ist die Kirche von San Francesco heute Ausstellungen von mehrere zeitgenössischer Kunst und Fotografie, die sich sehr gut mit der Umgebung der Kirche anpassen.</p>

<p><strong>die Kunstgalerie &nbsp;</strong></p>

<p>Das Kloster neben der Kirche, ist seit 1995 das Museumskomplex von San Francesco,mit Gemälde, Silber und Gewänder von hohem künstlerischen Wert, die von der Kirche und von anderen grenzenden Kirchen hier beherbergt und untergebracht sind. Unter den Werken, die in der Galerie zu sehen sind, verdient erwähnt zu werden der Banner des Bartolomeo Caporali,eine Darstellung der Madonna di Barmhertzige, eine Holzgruppe aus dem dreizehnten Jahrhundert, die die Kreuzabnahme darstellt, einst in der Pfarrkirche von San Gregorio Magno außerhalb der Stadtmauern, außerdem gibt es noch die Verkündigung von Thomas die Arcangelo der Papacello gennant wurde (Schule von Luca Signorelli),für die Kirche San Fedele. Schließlich gibt es eine kleine ethnographische Abteilung die der ostafrikanischen Kultur gewidtmet ist, ""Talking Drum"", die vom Anthropologen Enrico Castelli kuratiert ist.</p>

<p><strong>Information</strong></p>

<p>Via San Francesco - Montone (PG)</p>

<p>Telefonnummer: 075 9306535 - Fax: 075 9306535</p>

<p>montone@sistemamuseo.it</p>

<p>Öffnungszeiten:</p>

<p>von Oktober bis März - Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 15.00 Uhr bis 05.30 Uhr,</p>

<p>von April bis Mai - Freitag, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 15.30 Uhr bis 6.00 Uhr,</p>

<p>von Juni bis September - Freitag, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 16.00 bis 18.30 Uhr,</p>

<p>geschlossen 25. Dezember und am 1. Januar.</p>

<p>Eintritt:</p>

<p>Erwachsene&nbsp; 4,00 €,</p>

<p>Reduziert 3,00 € (für Studenten, Gruppen von mehr als 15 Einheiten, Over&nbsp; 65, Touring Club Italiano)</p>

<p>Riduziert 2,00 € für Studenten und Kinder zwischen 7 und 18 Jahre,</p>

<p>kostenlos für Kinder bis zu 6 Jahre alt und Einwohner der Stadt Montone.</p>

<p>Führungen: 50,00 € + Eintritt, 1 Stunde,</p>

<p>für Schulen 30,00 € + Eintritt; Führungen für Gruppen können maximal 30 Teilnehmer haben.</p> "	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.10714	12.384140000000002	Montone	54033	""	""	""	[  ]	""
243	Attrattore	de_DE	5429221	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-bianca	Santuario della Madonna Bianca	Mit der kirchlichen Genehmigung durch den Bischof von Spoleto, Francesco Eroli, wurde die Kirche 1516 in Bevagna errichtet.&nbsp;	""	Santuario della Madonna Bianca	"Mit der kirchlichen Genehmigung durch den Bischof von Spoleto, Francesco Eroli, wurde die Kirche 1516 in Bevagna errichtet.&nbsp; <p>Anfangs trug sie den Namen Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes), dann Madonna della Misericorda (Muttergottes der Barmherzigkeit) und schließlich Madonna Bianca (Weiße Muttergottes), um sie von der Braunen (bei Castel Ritaldi) und von der Roten (Pietrarossa) zu unterscheiden. Das prachtvolle Steinportal der Fassade wurde 1521 vom Meister Cione di mastro Taddeo da Como ausgeführt. Der Kirchturm wurde im Jahr 1617 hinzugefügt. Im Jahr 1797 hat der Architekt Giuseppe Valadier die Zeichnungen für den Hochaltar sowie jene der Seitenaltare und der Stuckarbeiten geliefert, die das Innere schmücken, indem Elemente des aufkommenden Neoklassizismus jene der Renaissance überdecken.</p>

<p>Die Fassade der Kirche mit Giebeldach verfügt über eine einfache Struktur, beginnend mit der Vertikale von vier zarten Lisenen aus Ton, welche in einem gezahnten Gesims enden, gekrönt durch das Dachgeschoss in seiner gesamten Ausdehnung. Im Zentrum öffnet sich das selten schnörkellose und elegante Tor mit seiner symmetrischen Klassik, die in den Formen an die peripheren Elemente der Fassade des kleinen Tempels erinnert. Über dem Tor befindet sich ein großes rundes Fenster.</p>

<p>Im Inneren der Kirche wird im Apsis-Becken ein mächtiges Fresko von Fabio Angelucci da Mevale di Visso aus der Zeit um das Jahr 1574 aufbewahrt. Dort ist die Krönung der Jungfrau durch Gott und Christus mit Figuren aus dem Alten und Neuen Testament dargestellt.</p>

<p>Lo Spagna hat die Seiten des Altars mit Fresken versehen (Maria Verkündung und Christi Geburt), welche jetzt abgenommen und in der Sakristei aufbewahrt werden. In den Seitenaltaren befinden sich schöne Bilder aus dem 16. Jh. und 17. Jh. und in der Sakristei können zusätzlich zu den beiden vorhin erwähnten Gemälden wertvolle Einrichtungsgegenstände und Möbel bewundert werden.</p> "	Campello sul clitunno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.8204339	12.776680700000043	Campello Sul Clitunno	54005	""	""	""	[  ]	""
244	Attrattore	de_DE	112069	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collezione-burri-ex-seccatoi-del-tabacco-citta-di-castello	Sammlung Burri  - Ex seccatoi del tabacco - Città di Castello	Es handelt sich um ein wichtiges Museum für zeitgenössische Kunst mit etwa 7.500 m² Fläche, das ganz den Werken Alberto Burris (1915-1995) gewidmet ist.	Sammlung Burri  - Ex seccatoi del tabacco - Città di Castello	""	"<p>The complex of the Former Tobacco Drying Barns, launched in 1990, completes the Collection of Albizzini Palace with cycles carried out by Alberto Burri between 1979 and 1993.&nbsp;</p> <div style=""clear:both;"">Die Sammlung wurde der Öffentlichkeit im Juli 1990 nach der Übernahme und der Sanierung der Fabrikhallen zugänglich gemacht, die bis in die 60er Jahre zur Tabaktrocknung verwendet wurden.<br />
Es handelt sich um ein wichtiges Museum für zeitgenössische Kunst mit etwa 7.500 m² Fläche, das ganz den Werken Alberto Burris (1915-1995) gewidmet ist. &nbsp;Der Künstler aus Città di Castello genießt einen internationalen Ruf und hat sich selber um die Inneneinrichtung gekümmert und den Industriehallen auf eine intelligente Art, eine neue Funktion zugewiesen.<br />
Er selbst hat beschlossen, die zwischen 1970 bis 1993 geschaffenen großformatigen Werke in den Fabrikhallen zu versammeln. In den Außenanlagen sind einige Monumentalskulpturen ausgestellt: Grande Ferro Sestante, Grande Ferro K und Ferro U
<div>&nbsp;</div>
</div> Informationen <p>Via Pierucci<br />
06012 - Città di Castello (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;museo@fondazioneburri.org<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.fondazioneburri.org/"" target=""_blank"">www.fondazioneburri.org</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Città di Castello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4515744	12.247662300000002	""		""	""	""	[  ]	""
245	Attrattore	de_DE	24217897	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/san-francesco-al-prato	The church of San Francesco al Prato	The Church of san Francesco al Prato is flanked on the left by the San Bernardino Oratory, in Piazza San Francesco, at the end of Via dei Priori in Perugia.&nbsp;	""	The church of San Francesco al Prato	"The Church of san Francesco al Prato is flanked on the left by the <a href=""/-/oratorio-di-san-bernardino"">San Bernardino Oratory,</a> in Piazza San Francesco, at the end of Via dei Priori in Perugia.&nbsp; <p>The church is located in one of the most characteristic areas of the city, near the Etruscan Trasimena Gate, so named because it is in the direction of Lake Trasimeno and the town of Cortona. The church with the adjoining Renaissance oratory, work of the sculptor Agostino di Duccio, is well worth a visit, as a is the Santa Susanna neighborhood, with its important noble residences and narrow winding streets.</p>

<p>The church was founded by Franciscan minors in the 13th century, in the shape of the upper basilica of St. Francis in Assisi. Since its creation the church was patronised by the most important families in the city, who built their tombs here and turned it into the real “pantheon of Perugia”. During the 14th century the monastery was famous for its <em>Studium </em>where the popes Sixtus IV and Julius II received their training. The church has a single nave ending with a polygonal apse. The oratory of the Immaculate Conception of the Holy Brotherhood was built between the left side and the transept, in the middle of the 15th century. It was covered with inlaid white and pink marble which retained a banner of the Virgin of Misericordia, made by Mariano of Anthony and Benedict Bonfigli during the plague of 1464. The banner is now in San Bernardino Oratory.&nbsp;</p>

<p>With the internal division of Franciscan friars into Grey friars and Observants, San Francesco al Prato became the seat of the Grey friars,&nbsp; while the Observants had their headquarters in San Francesco in Monteripido. This church, so famous and rich of masterpieces, however, was the victim of numerous stability problems because the ground beneath it was soft. Starting in the 15th century, consolidation and restoration works were necessary until the church was fully restored and designed by Pietro Carattoli in the 18th century. But the high weight of the new buttresses, instead of helping the old Gothic structure, accelerated the collapse of the hill. Less than a century after Carattoli's rebuillding, it became necessary to demolish the dome, the vaults of the nave and transept and part of the apse walls.</p>

<p>In 1926&nbsp; Pietro Angelini rebuilt&nbsp; the facade. It was made on the model of the ancient one and we have evidence of this in the Gonfalone of San Bernardino di Benedetto Bonfigli, now in the National Gallery.&nbsp; Ending with a tympanum and enclosed between two buttresses, the façade has white and pink geomentrical lining and colored inlays. The church is now deconsecrated and uncovered and together with the Convent houseing the Academy of Fine Arts in Perugia, is undergoing restoration works. Once restored, it will become the Auditorium of the city.</p>

<p>The church held masterpieces of extraordinary importance, among the most important: the great cross of the Master of San Francesco now in the National Gallery; the<em> Baglioni Deposition</em> and the <em>Coronation of the Virgin</em> by Raphael, today preserved preserved in the Galleria Borghese and the Vatican Pinacoteca in Rome. <em>The Resurrection</em> by Pietro Vannucci, known as Perugino, is also now in<br />
the Vatican Pinacoteca.</p>

<p>For a great view of the Church and the San Bernardino Oratory it is strongly recommended to take the stairs of Via del Poggio and to reach the panoramic square of the same name.</p> "	Perugia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
246	Attrattore	de_DE	95963	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-san-santa-chiara-di-assisi	Basilika der Heiligen Chiara in Assisi	Die Basilika der Heiligen Chiara in Assisi beherbergt die Grabstätte der Heiligen und das Kreuz, das zum Heiligen Franziskus sprach	Basilika der Heiligen Chiara, Assisi, Klarissenorden, arme Frauen, Franziskuskreuz	Die Basilika der Heiligen Chiara wurde der ersten und treuesten Anhängerin des Heiligen Franziskus gewidmet.	"Wenn Sie die Piazza Santa Chiara aus dem 19. Jh. erreicht haben, von der Sie einen tollen Ausblick über das umbrische Tal geniessen können, werden Sie das religiöse Gebäude mit Streifen aus rosafarbenen und weißen Steinen des Monte Subasio mit dem angeschlossenen Kloster Santa Chiara, der ersten und treuesten Schülerin des Heiligen Franziskus, erblicken.&nbsp; <p>Die Arbeiten zum Bau der Basilika der Heiligen Chiara begannen 1257, vier Jahre nach dem Tod der Heiligen, an der Stelle, an der die heute in der neuen Struktur verborgene Kirche San Giorgio stand. Die Kirche San Giorgio war 1255 von Papst Alexander IV. den Klarissen überlassen worden, die in der Stadt einen Sitz für ihre religiöse Gemeinschaft suchten. Im Jahr 1260 wurde die Kirche vollendet und nahm unter dem Hauptaltar die Überreste von Chiara auf.<br />
Die Architektur ist an der oberen Basilika des Heiligen Franziskus inspiriert, wenn auch ein paar neue Elemente eingefügt wurden. Die Fassade besteht aus Streifen aus weißen und rosafarbenen Steinen des Monte Subasio; zwei Rahmen teilen sie in drei Zonen; die erste für das Portal, die zweite für die Fensterrose und die dritte für das Tympanon. Auf gleicher Linie des Portals, dessen Außenrahmen von zwei Löwen, die zwei Widder ergreifen, gestützt ist, befindet sich die elegante Fensterrose mit zwei Reihen kleiner Säulen und Bögen. Die seitlichen Strebebögen wurden Ende des 14. Jh. hinzugefügt.<br />
Das <strong>Innere</strong> besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit einem Querschiff und einer polygonalen Apsis. Es enthält so gut wie gar keine Fresken, da es im 18. Jh. fast vollständig getüncht wurde. Über dem Altar sind nur einige Bilder mit Geschichten aus dem Leben der Heiligen verblieben, die dem Expressionistischen Meister der Heiligen Chiara (14. Jh.), einem Schüler Giottos, zugeschrieben werden, wie auch das Kreuz in der Apsis.</p>

<p>Von großem Interesse ist die <strong>Tafel mit der Heiligen Chiara und acht Geschichten aus ihrem Leben</strong> im linken Querschiff, ein Werk das ebenfalls dem Meister der Heiligen Chiara zugeschrieben wird (1238).<br />
Auf der rechten Seite des Kirchenschiffs befindet sich die <strong>Kapelle von San Giorgio,</strong> in der das Kreuz (12. Jh.) von San Damiano bewahrt wird, das zum Heiligen Franziskus sprach.</p>

<p>In der <strong>Krypta,</strong> die zwischen 1850 und 1872 erbaut wurde und 1935 in neogotischer Form restauriert wurde, befinden sich die sterblichen Überreste der Heiligen Chiara.</p> "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0707017	12.619596600000023	""		""	""	""	[  ]	""
247	Attrattore	de_DE	5365457	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capitano-del-popolo	Palazzo del Capitano del Popolo - Assisi	<p>Der Palazzo del Capitano del Popolo befindet sich an der Piazza del Comune links von der Kirche Santa Maria Sopra Minerva.</p>	""	Palazzo del Capitano del Popolo - Assisi	"<p>Der Palazzo del Capitano del Popolo befindet sich an der Piazza del Comune links von der Kirche Santa Maria Sopra Minerva.</p> <p>Er wurde zwischen der Mitte des 13. Jahrhunderts und 1282 erbaut und 1927 im Rahmen einer Renovierung wieder instand gesetzt. Dabei wurde das ursprüngliche Dach durch einen guelfischen Zinnenkranz ersetzt, der auch den nahen Glockenturm krönt.</p>

<p>Der Palast hat drei Fensterfronten, denen drei Stockwerke im Inneren entsprechen; im Erdgeschoss öffnen sich drei große Rundbögen, unter denen sich immer noch Läden befinden.</p>

<p>Sehenswert ist der Unterbau des angrenzenden Turms Torre del Popolo, der zwischen 1275 und 1305 erbaut wurde, dort kann man die Maße der damals üblichen Dachziegel und Mauerziegel eingemauert vorfinden.</p> "	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.07115	12.614799100000027	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
248	Attrattore	de_DE	95636	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-delle-carceri-ad-assisi	Eremo delle Carceri in Assisi	Das Eremo delle Carceri ist ein kleiner Klosterbau der Franziskaner, ca. 4 km von Assisi entfernt, wohin der Heilige Franziskus sich gerne zum Gebet zurückzog	Eremo delle Carceri, Assisi, Franziskaner, Kloster, spirituelle Begegnungsstätte, Heiliger Franziskus, Parco del Monte Subasio, Franziskusweg	The Eremo delle Carceri, an experience of mysticism and harmony with nature	"<p>Das Eremo delle Carceri (791 m), eine alte Einsiedelei inmitten des dichten Waldes des Monte Subasio, ca. 4 km von Assisi entfernt, ist ein Wallfahrtsort, der sich im Verlauf der Jahrhunderte um die natürlichen Grotten des Berges und die kleine Kapelle von Santa Maria entwickelt hat.&nbsp;</p> Hierher zogen sich der Heilige Franziskus und seine ersten Gebetsbrüder in die Isolation zurück, um ein schlichteres und dem Gebet gewidmetes Leben zu führen („sie kerkerten sich ein"").<br />
Das Eremo delle Carceri wurde anfangs sporadisch von dem Heiligen aufgesucht, ab 1205-1206 verlängerten sich die Aufenthalte, als der Heilige beschloss, eine ganze der sich selbst auferlegten jährlichen fünf Fastenzeiten dort zu verbringen.<br />
Der Tradition nach erhielt der Heilige Franziskus die Einsiedelei von den Benediktinern des Monte Subasio als Geschenk.<br />
Zwischen 1217 und 1221 schrieb der Heilige Franziskus die –„Regel für Einsiedeleien"", einen „Verhaltenskodex"" für die Mönche, die sich in die Ruhe und Stille zurückziehen wollen.<br />
Ab 1378 gab es erst unter dem Mönch Paoluccio Trinci, Initiator der Observantenbewegung, dann unter seinem Nachfolger, dem Heiligen Bernhardin von Siena (1380-1444), die ersten Erweiterungen des Wallfahrtsortes, mit dem Bau eines einfachen Schlafsaals, eines Speisesaals und einer kleinen angeschlossenen Kirche.&nbsp;<br />
Die Kirche aus dem 15. Jh. beherbergt über dem Altar eine&nbsp;<em>Kreuzigung</em>&nbsp; umbro-sienesischer Schule aus dem 15.Jh. Interessant ist auch die kleine Glasfront&nbsp;französischer Herkunft an der hinteren Wand (14.Jh.); gegenüber befindet sich ein Schränkchen mit Erinnerungsstücken des Heiligen. Durch ein Eisentor erreichen Sie die urtümliche Kirche, auf dem Altar finden Sie das Kreuz, das der Heilige bei sich trug, wenn er loszog, um Menschen zu evangelisieren; dahinter ein Fresko der&nbsp;<em>Madonna mit Kind und dem Heiligen Franziskus</em>, das Tiberio d'Assisi (Anfang 16. Jh.) zugeschrieben wird.<br />
Mit der Bronze-Statue von Vincenzo Rosignoli,&nbsp;<em>der Heilige Franziskus befreit die Turteltauben</em>&nbsp; (1882), beginnt der eindrucksvolle Spaziergang durch den Wald, in dem sich eine alte Eiche befindet, über die die Vögel angeblich zusammenkamen, um sich vom Heiligen Franziskus segnen zu lassen.&nbsp;<br />
Der Pfad führt zur&nbsp;<em>grotta del beato Leone (Grotte des seligen Löwen)</em>; hinter dem Bach befinden sich weitere Grotten von Gefährten des Heiligen. Beim Weitergehen finden Sie die&nbsp;<em>grotta di san Masseo (Grotte des Heiligen Masseo)</em>&nbsp;und jene von&nbsp;<em>San Rufino (seligen Rufinus)</em>.<br />
Heute heißt die im Wallfahrtsort lebende Mönch-Gemeinschaft alle willkommen, die das franziskanische Leben nach den Regeln des Lebens in der Einsiedelei kennenlernen wollen "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.0634169	12.651841099999956	""		""	""	""	[  ]	""
249	Attrattore	de_DE	18355599	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-memoria-assisi-1943-1944	Museum der Erinnerung, Assisi 1943-1944	"<p>Das ""Museum der Erinnerung, Assisi 1943-1944"" wurde im ersten Stock der städtischen Pinakothek im Palazzo Vallemani eingerichtet und erzählt die Geschichte von dreihundert Juden, die dank der franziskanischen Nächstenliebe von Assisi gerettet wurden.</p>"	""	Museum der Erinnerung, Assisi 1943-1944	"<p>Das ""<strong>Museum der Erinnerung, Assisi 1943-1944</strong>"" wurde im ersten Stock der städtischen Pinakothek im Palazzo Vallemani eingerichtet und erzählt die Geschichte von dreihundert Juden, die dank der franziskanischen Nächstenliebe von Assisi gerettet wurden.</p> <p>Unveröffentlichte Dokumente, Fotos, Ehrungen, Essays und Gegenstände aus und über diese schreckliche Zeitepoche des 2. Weltkriegs, als Flüchtlinge aus ganz Europa nach Assisi kamen, um Hilfe zu suchen,&nbsp; Menschen, die sich persönlich dafür einsetzten, dass die Juden gerettet wurden: dies alles und vieles mehr findet man in der Ausstellung, die von Marina Rosati entwickelt und kuratiert wurde, mit Texten von Annabella Donà und die dank der Opera Casa Papa Giovanni, der Stifung der Kurie von Assisi verwirklicht wurde.</p>

<p>Angefangen von Don Aldo Brunacci, dem Gründer der Opera Casa Giovanni, über den Bischof Monsignor Giuseppe Placido Nicolini, der die spontan entstandene geheime Organisation leitete, bis hin zu Padre Rufino Niccacci, einem Bettelmönch und Wächter des Klosters San Damiano und dem Podestá von Assisi Arnald Fortini, aber auch der deutsche Oberst Müller und der Mönch Michele Todde: sie alle setzten sich dafür ein, vielen Menschen, die andernfalls deportiert worden wären, das Leben zu retten und ihnen ist diese Ausstellung gewidmet.</p>

<p>Viel Raum ist auch Luigi und Trent Brizi gewidmet, den Druckern aus Assisi, die falsche Ausweispapiere für die Juden druckten. Sie sind zusammen mit Bildern und Ehrungen, sowie der alten Druckereimaschine mit ihren Schublädchen, der Schneidemaschine und den Stempeln ausgestellt.</p>

<p>Die zweisprachig (Italienisch-Englisch) ausgeschilderte Ausstellung erstreckt sich über vier Räume und sieht neben den Schriftstücken auch eine Video-Abteilung vor, mit Interviews mit den Protagonisten, die vor der Tod gesammelt wurden und in denen sie selbst erzählen, wie sie die Juden retteten.</p> <p><strong>Öffnungszeiten</strong></p> <p>Die Ausstellung ist jeden Tag zu den Öffnungszeiten der städtischen Pinakothek von Assisi geöffnet.</p>

<p><em>November-Februar</em></p>

<p>10.30–13.00 / 14.00–17.00 jeden Tag</p>

<p><em>März-Mai </em></p>

<p>10.00–13.00 / 14.30–18.00 jeden Tag</p>

<p><em>Juni-August</em></p>

<p>10.00–13.00 / 14.30–19.00 jeden Tag</p>

<p><em>September und Oktober</em></p>

<p>10.00–13.00 / 14.30–18.00 jeden Tag</p>

<p>Geschlossen am 25. Dezember und am 1. Januar</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Museo della Memoria – Museum der Erinnerung</strong></p>

<p>Via San Francesco, 12 – Assisi (PG)</p>

<p>Telefono: 075 8197021 – Fax: 075 8155234</p>

<p>E-mail: info@assisisi.com</p>

<p>&nbsp;</p> "	Assisi | Orte der Kultur	https://www.facebook.com/Museo-della-Memoria-675655982594479/	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813			Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
250	Attrattore	de_DE	3180829	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-santa-maria-degli-angeli	Basilika in Santa Maria degli Angeli	<p>Die Basilika in Santa Maria degli Angeli wird zwischen 1569 und 1679 errichtet und die Struktur beinhaltet Teile des Franziskanerklosters, das sich hinter der Porziuncola befindet.&nbsp;</p>	basilica di santa maria degli angeli, assisi, san francesco, spiritualità, umbria, umbria turismo, assisi turismo	Basilika in Santa Maria degli Angeli	"<p>Die Basilika in Santa Maria degli Angeli wird zwischen 1569 und 1679 errichtet und die Struktur beinhaltet Teile des Franziskanerklosters, das sich hinter der Porziuncola befindet.&nbsp;</p> <p>Die Basilika entstand auf Wunsch von Pio V nach dem Konzil von Trento, der den Bau der Basilka wollte, um die Wichtigkeit des Minoriten-Ordens der Franziskaner zu unterstreichen und um Pilger aufzunehmen, die auch heute noch anlässlich der „Vergebung von Assisi"" (31. Juli bis 2. August), von dem Hl. Franziskus selbst gewollt, anreisen.</p>

<p>Die Kirche wurde 1679 mit dem Bau des Glockenturms auf der rechten Seite fertig gestellt und besteht aus drei Kirchenschiffen, nach einem Projekt von Galeazzo Alessi. Giacomo Martelli, Giacomo Giorgetto und vielleicht auch Vignola waren ebenso am Bau der Kirche beteiligt.</p>

<p>Auf Grund der Schäden durch das Erdbeben 1832 wurden Teile der Basilika von Luigi Poletti in der gleichen Form wieder aufgebaut (1836-40). Die Fassade wurde 1925-30 errichtet. Im gleichen Jahr, 1930, wird auf die Spitze der Fassade die Statue der „Madonna degli Angeli"", des Bildhauers Colasanti eingefügt, während der aktuale Platz vor der Kirche nach einem Projekt des Architekten Nicolosi im Jahr 1950 entstand.</p>

<p>Innen besteht die Basilika aus drei Schiffen und mit seitlichen Kapellen deren Wanddekorationen die am besten gegliederte Ausstellung der umbrischen Malkunst des späten 15. und frühen 16. Jh. darstellt. Von hohem künstlerischem aber vor allem religiösem Interesse, das an das Leben des Heiligen gebunden ist, ist die Kapelle der Porziuncola und die Kappelle del Transito.</p>

<p>Die Kapelle der Porziuncola aus dem 10. bis 11. Jh. ist S.Maria degli Angeli oder S. Maria della Porziuncola gewidmet. Um 1205 bestimmte der Hl. Franziskus hier seinen Wohnsitz, restaurierte sie und gründete den Franziskanerorden (1208). Der obere Teil der Fassade ist mit einer Freske von Friedrich Overbeck aus Lübeck (1829) geschmückt und stellt den „Hl. Franziskus der Jesus und Maria um Ablass bittet"" dar. Auf der rechten Seite sind Teile von Fresken sichtbar mit Einfluss der sienesischen Schule aus dem 14. Jh. Auf dem Altar das große Altarbild von Ilario da Viterbo, das die „Ankündigung und Geschichten der Gnade"" darstellt.</p>

<p>Die Kapelle des Transito: Es handelt sich um Zelle der Krankenstube, wo der Hl. Franziskus am 3. Oktober 1226 stirbt. Außen befinden sich Fresken von Domenico Bruschi (1886), Tod und Begräbnis des Hl. Franziskus. Im Inneren Fresken des Spagna. In der Kapelle befindet sich eine Nische mit der glasierten Terrakotta Statue des Hl. Franziskus von Andrea della Robbia.</p>

<p>Von der Sakristei tritt man in den Korridor der zu dem Rosengarten führt, ein kleiner Garten in dem nur Rosen ohne Dornen wachsen und der an eine Legende aus dem Leben des Hl. Franziskus gebunden ist. Neben dem Rosengarten befindet sich die Kapelle des Roseto (1518), aus drei Räumen bestehend und mit Fresken von Tiberio d'Assisi, dem auch die Wandmalereien des Oratoriums von S. Bonaventura (1506) zuzusprechen sind. Entlang des Ausgangswegs sieht man links den Kreuzgang aus dem 14. Jh. und die Reste des Klosters aus der Zeit von S. Bernardino di Siena (15. Jh.)</p> "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.0575863	12.576021999999966	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
251	Attrattore	de_DE	3350829	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/convento-e-chiesa-di-san-damiano	Kloster und Kirche von San Damiano	Die Kirche und das Kloster von San Damiano befinden sich wenig außerhalb der Altstadt von Assisi.	""	Kloster und Kirche von San Damiano	"<p>Die Kirche und das Kloster von San Damiano befinden sich wenig außerhalb der Altstadt von&nbsp;Assisi.</p> <p>Die Kirche, zwischen dem 8. und 9. Jh. zu Ehren des heiligen Arztes errichtet, war 1030 ein bedeutendes Priorat der Benediktiner. In der Folgezeit wurde es nach und nach aufgegeben.</p>

<p>Der Hl. Franziskus hörte an diesem Ort zum ersten Mal die Stimme des Herrn. Das Kruzifix, heute in der Basilika von Santa Chiara aufbewahrt, sprach zum Heiligen: „Franziskus, geh hin und stelle mein Haus wieder her, das, wie Du siehst, schon ganz verfallen ist"" (unter Anspielung auf die Krise der Kirche). Der Heilige schöpfte aus diesen Worten die Kraft und die Bestätigung seiner Berufung.</p>

<p>Die erste Restaurierung der Kirche von San Damiano erfolgte durch Franziskus selbst, der dort 1212 die Hl. Klara und ihre Gefähtinnen aufnahm und hier den Cantico delle Creature (Sonnengesang des Hl. Franziskus) dichtete.<br />
Die Klarissen errichteten einen kleinen Schlafsaal und blieben bis 1260 in San Damiano, bis kurz nach dem Tod der Hl. Klara.&nbsp;</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Der schlichten Fassade ist ein weiträumiger Portikus vorgebaut; im oberen Teil der Wand öffnet sich die Tür, von der aus die Hl. Klara die Sarazenen in die Flucht schlug, indem sie ihnen die Monstranz vorhielt.<br />
Auf der rechten Seite des Portikus befindet sich die <em>Kapelle des Hl. Hieronymus</em>, in der Fresken von Tiberio d'Assisi (1517) mit <em>Muttergottes mit Kind zwischen den Hl. Franziskus, Klara, Hieronymus und Bernhardin</em> zu sehen sind. Auf der Rückwand <em>Hl. Sebastian und Hl. Rocco</em> (1522).<br />
Das Innere der Kirche ist einschiffig. Direkt rechts neben dem Eingang ist das Fensterlein zu sehen, aus dem Franziskus das zurückgewiesene Geld für die Wiederherstellung der Kirche warf. Diese Episode ist hier von einem unbekannten Maler des 14. Jh. festgehalten.<br />
Wenig weiter öffnet sich die Kapelle des 16. Jh., die ein Holzkreuzs beherbergt, das von Bruder Innocenzo da Palermo 1637 geschnitzt wurde. Auf einer Seite sind zwei bebilderte Fenster zu sehen, die an den Cantico delle Creature erinnern.<br />
Im Reliquienaltar wird die Schatulle aus Elfenbein aufbewahrt, in der die Hl. Klara das Allerheiligste Sakrament verschloss.<br />
Die halbrunde Apsis der Kirche ist mit Fresken eines unbekannten umbrischen Malers des 14. Jh. ausgeschmückt, mit <em>San Damiano, San Rufino und Muttergottes mit Kind</em>. Darunter, ein hölzerner Chor von 1504.<br />
Über dem Hochaltar ist eine Kopie des Kreuzes aufgehängt, das zu Franziskus sprach.<br />
An die Kirche angrenzend befindet sich die Sakristei; in ihrem Inneren befindet sich ein kleiner Raum, der Franziskus vor seinem ihn verfolgenden Vater Schutz bot.<br />
Über eine Treppe gelangt man in den Betsaal, der aus einem kleinen Raum mit Apsis besteht, in der die kranke Klara dahinsiechte. Die Apsisnische ist mit Fresken des 14. Jh. ausgeschmückt.<br />
Rechts führen wenige Stufen zum Schlafsaal, ein Kreuz bezeichnet die Stelle des Todes der Heiligen, der am 11. August 1253 erfolgte.</p>

<p>In der Oberkirche der Basilika von San Francesco, beschreibt eine der Szenen des Freskenzyklus von Giotto den Augenblick, in dem das Kreuz zu Franziskus im Inneren der verfallenen Kirche von San Damiano sprach.</p>

<p>Etwa 1 km von der Altstadt von Assisi entfernt, ist nach Durchqueren der Porta Nuova ein kurzes Stück des Viale Vittorio Emanuele II zu gehen und in der Gemarkung Santuraggio nach links abzubiegen; wenig weiter führt ein Vorplatz zum Kloster von San Damiano.<br />
Von der Altstadt und vom Bahnhof aus kann man den Taxi- oder den Linienbus-Dienst in Anspruch nehmen.<br />
Auf dem kleinen Vorplatz des Klosters ist für eine beschränkte Anzahl von Transportmitteln das Parken zulässig.<br />
Das Kloster ist zu bestimmten Uhrzeiten zu besichtigen: Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das IAT del Comprensorio Assisano.</p> "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.0615671	12.618184100000008	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
252	Attrattore	de_DE	24246535	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-della-crocetta	Church of the Madonna della Crocetta	The small church of the Madonna della Crocetta is situated on the road leading to the village of Piegaro.	""	Church of the Madonna della Crocetta	The small church of the Madonna della Crocetta is situated on the road leading to the village of Piegaro. It was presumably founded in the second half of the 16th century as the seat of the Brotherhood of Crocetta. In fact,&nbsp; its coat of arms, consisting of a small Greek cross, is a decorative element inside the church.&nbsp; In 1851 the church underwent a major renovation which did not, however, alter the original appearance. Outside, the building is very simple presenting as only decorative element the bell tower and the central rose window in the facade. The interior has a single nave covered by a barrel vault interrupted by lateral sails. The ceiling frescoes depicting the <em>Assumption of the Virgin</em> and dating from the 16th - 17th century are worth noting.&nbsp;&nbsp; Unfortunately, today they are in a bad state of preservation. 	Piegaro | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9627001	12.084799800000041	Piegaro	54040	""	""	""	[  ]	""
253	Attrattore	de_DE	20671759	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-spogliazione	Sanctuary of Spoliation	<p>The Sanctuary of Spoliation is located in the church of St. Mary Major, next to the bishopric, the ancient Assisi Cathedral where St. Francis was baptised.&nbsp;</p>	""	Sanctuary of Spoliation	<p>The Sanctuary of Spoliation is located in the church of St. Mary Major, next to the bishopric, the ancient Assisi Cathedral where St. Francis was baptised.&nbsp;</p> <p>The Sanctuary was built on the site where the Poor Man of Assisi took off his rich clothes in front of his father Pietro di Bernardone in order to wear the habit of the poor (even if it’s not clear whether this happened in front of the church or inside the bishopric, where the hall of Spoliation is precisely situated, or even in the palace’s cloister).&nbsp;&nbsp;</p> 	Assisi | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0707017	12.619596600000023	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
254	Attrattore	de_DE	24361730	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicola-scheggino	Chiesa di San Nicola - Scheggino	"Kontext: Städtisch<br />
Datierung: 13. Jahrhundert<br />
Die Kirche von San Nicola oder Nicolò, Schutzpatron der Stadt, liegt im historischen Zentrum von Scheggino."	Scheggino, Valnerina, rafting nera, Via di Francesco, Bike spoleto norcia,	Chiesa di San Nicola - Scheggino	"Kontext: Städtisch<br />
Datierung: 13. Jahrhundert<br />
Die Kirche von San Nicola oder Nicolò, Schutzpatron der Stadt, liegt im historischen Zentrum von Scheggino. Der Titel und der Kult um den heiligen Nikolaus von Myra wurde von syrischen Eremiten aus dem Orient begonnen und das erste Oratorium war höchstwahrscheinlich frühchristlich. Dieses wurde im 12. Jh. im romanischen Stil bis hin zu den Burgmauern am Fluss vergrößert. Im Jahre 1210 wurde die Kirche von den Benediktinern von Sassovivo geführt und wurde im Jahre 1446 eine Pfarrei. In ihrer jetzigen Form wurde die Kirsche von der Zunft der lombardischen Maurermeistern zwischen 1509-1521 vergrößert und restauriert. Dem Eingang der Kirche geht ein großer Bogengang voraus. ""Vergesse alle Sorge, wenn du zum Beten eintrittst"", ist auf dem Architrav zu lesen.<br />
Die dreischiffige Kirche weist in der Apsis Fresken auf, die auf die Gruppe von Giovanni, genannt ""Lo Spagna"", zurückgehen, eine Krönung der Madonna zwischen Heiligen und eine Krippe, die beide in nicht mehr sehr gutem Zustand sind. Es war die Burg von Scheggino, welche in Hommage an Spoleto und als Beweis ihrer Loyalität, wie in der Kathedrale von Spoleto, die Krönung Marias in die Apsis gemalt haben wollte.&nbsp; In der Cappella del Rosario (Kapelle des Rosenkranz), links des Hochaltars, befindet sich ein Leinwandgemälde von Guidobaldo Abbatini im Jahr 1664 unterzeichnet, welches die Madonna del Rosario mit Heiligen darstellt.&nbsp; "	Scheggino | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7121431	12.829464199999961	Scheggino	54047	""	""	""	[  ]	""
255	Attrattore	de_DE	2734917	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/anfiteatro-romano	Das römische Amphitheater	Das Amphitheater stammt aus dem 1. Jahrhundert. Nur ein paar Mauern des Zuschauerraumes sind erhalten, die im Mittelalter als Wohnraum genutzt wurden. Die typisch elliptische Form ist erhalten geblieben.	""	Das römische Amphitheater	Das Amphitheater stammt aus dem 1. Jahrhundert. Nur ein paar Mauern des Zuschauerraumes sind erhalten, die im Mittelalter als Wohnraum genutzt wurden. Die typisch elliptische Form ist erhalten geblieben. 	Assisi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	43.0707017	12.619596600000023	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
256	Attrattore	de_DE	95669	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-san-francesco-ad-assisi	Basilika des Heiligen Franziskus in Assisi	Die Basilika des Heiligen Franziskus beherbergt die Grabstätte des Heiligen und Werke von Giotto und Cimabue und gehört zum Weltkulturerbe	Basilika des Heiligen Franziskus, Assisi, obere Basilika, untere Basilika, Grab des Heiligen Franziskus, Fresken von Giotto	Besuchen Sie die Basilika des Heiligen Franziskus von Assisi und erleben Sie ihre Spiritualität und Kunst	"In der Altstadt von Assisi besetzt die mächtige Basilika des Heiligen Franziskus den westlichen Teil des Colle Asio. Sie gehört zum <strong>Weltkulturerbe der UNESCO</strong>, wurde unter Anleitung von Bruder Elia ab 1228, nur zwei Jahre nach dem Tod des Heiligen, als Ort der Beisetzung seiner sterblichen Überreste gebaut. Die Grundsteinlegung erfolgte durch Papst Gregor IX. am 17. Juli 1228, am Folgetag der Heiligsprechung von Franziskus, an dem Ort, an dem einst Enthauptungen vorgenommen und Verbrecher begraben wurden. Der Überlieferung nach war es Franziskus selbst, der, dem Tode nahe, seinen Brüdern diesen Ort als gewünschten Ort seiner Beisetzung mitteilte.<br />
Die Basilika ist das Ergebnis einer Überlagerung zweier Kirchen: der <strong>Unterkirche,</strong> von der aus man in die <strong>Krypta</strong> gelangt, in der die steinerne Urne mit den Überresten des Heiligen Franziskus bewahrt wird, und der <strong>Oberkirche</strong>, gekennzeichnet durch hohe Decken und Glasfenster in gotischem Stil.<br />
Darin können Werke der größten Künstler aller Zeiten bewundert werden, unter ihnen<strong> Cimabue, Giotto</strong> (der zusammen mit seinen Schülern den <em>Freskenzyklus mit Geschichten aus dem Leben des Heiligen Franziskus </em><em>malte</em><em>,</em> der durch die <em>Leggenda Maior</em> von Bonaventura da Bagnoregio inspiriert war), <strong>Pietro</strong> <strong>Lorenzetti</strong> und <strong>Simone</strong> <strong>Martini</strong>. "	Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0749709	12.605400299999928	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
257	Attrattore	de_DE	24963928	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-deruta	Chiesa di San Francesco - Deruta	The Church of St. Francis is the main place of Catholic worship in Deruta. Its consecration dates back to 1388, after its reconstruction following a violent earthquake.	""	Chiesa di San Francesco - Deruta	"The Church of St. Francis is the main place of Catholic worship in Deruta. Its consecration dates back to 1388, after its reconstruction following a violent earthquake. <p>The building presents a single aisle preserving a series of important frescoes including, starting from the left, the one by Domenico Alfani representing the Madonna with the Child between St. Francis and St. Bernardino of Siena; and frescoes depicting St. Sebastiano, Sts. Peter and Paul, Martyrdom of a saint, Two stories of St. Catherine from Alexandria’s life.&nbsp;<br />
Continuing the visit of the church you will find the Chapel of the Rosary, dating back to 1846, preserving the statue of the Virgin of Rosary. A fresco of the 14th century representing the Christ’s Resurrection is visible in the apse.</p>

<p>The church’s windows are instead a modern artwork: the central one has been made in the 1950s and the lateral ones in the 1980s. The frescoes continue on the right along the aisle: the Madonna with the Child among the saints Peter Apostle, Paul of Tarsus, San Ludovico of Toulouse, Catherine of Alexandria and Francis of Assisi; the fresco with Christ at the house of Martha and Mary and a niche with a fresco of St. Anthony of Padua.<br />
The wonderful ceramic floor that characterises the church dates back to 1700 and was originally located in the Church of St. Angel. Today it is preserved in the Regional Museum of the Ceramics. The church was damaged by the earthquake of 30 October 2016 and reopened to the public on 21st May 2017.</p> "	Deruta | Orte des Glaubens	""	""	42.9808942	12.421785	Deruta	54017	""	""	""	[  ]	""
258	Attrattore	de_DE	2506795	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/trevi-la-capitale-dell-olio-	"Trevi, the ""Capital"" of Olive Oil production"	Trevi is a small medieval town which is famous throughout Italy for its ancient tradition of olive oil.&nbsp;	Oil, Trevi, Olives, Trees, Umbria	""	"<p>This small medieval town is famous throughout Italy for its ancient tradition of cultivating olives for oil. Approaching from Foligno towards Terni, we find ourselves pleasantly surrounded by a very picturesque natural setting, made of vineyards, whose grapes are used for the production of&nbsp;the famous Trebbiano&nbsp;wine, vegetable gardens, which are known for the production of Trevi's black celery, and wonderful olive groves.</p>

<p>Trevi is crossed by the famous ""<strong>Olive Trail</strong>"", a path entirely dedicated to olive groves, which links the two towns of Spoleto and Assisi, reaching an altitude of 500-600 meters. Those who walk through this path can admire the beautiful views of Trevi and its unique colors, completely surrounded by peace and silence, which is why this area is also called the ""land of meditation"".</p>

<p>Along this route, you can still notice old houses, dating back to the 16th century, where the olive growers used to stay during the harvesting periods.</p>

<p>The history of Trevi has always revolved around the production of olive oil, so that in an ancient codex of the 9th century, it is said that centuries earlier, Sant'Emiliano, bishop of Trevi, was ""tied to a young olive tree"" and then beheaded. The olive tree was later identified with a majestic specimen in Bovara, just outside of Trevi, and nicknamed the ""Olive tree of Sant'Emiliano"". It was recently registered as a protected tree because it is probably the oldest one in Umbria. It has also been fenced to allow tourists to visit it while protecting it from any damage.</p>

<p><strong>Distinctive traits of the Extra Virgin Olive Oil of Trevi</strong></p>

<p>The Olive Oil of Trevi is appreciated worldwide for its quality: 80% of the olives grown are of the ""Moraiolo"" variety, another 15% are ""Frantoio"", and the remaining 5% comes from ""Leccino"" trees and/or other varieties.</p>

<p>This area's olive oil is particularly delicious because the climate of Trevi is usually very cold during the winter. This type of weather helps keep away the ""olive fly"" which is considered a serious pest in other parts of Italy.</p>

<p><strong>Harvest&nbsp;and extraction</strong></p>

<p>The olive harvest is done manually. Once&nbsp;picked, the olives must be delivered to the mill within 12 hours from the harvest in order to prevent any unwanted damage.</p>

<p>The best time to harvest is between the months of October and December, which is when the olives change color and become red/violet. Thanks to the ""cold extraction"" process, this olive oil is very intense and has a delightfully fruity taste.&nbsp;</p>

<p><strong>The celebration of the new olive oil</strong></p>

<p>Every year the Agricultural Society ""Trevi Il Frantoio"", which is an association of around 59 growers, organizes the ""Olive Oil Festival"", an event entirely dedicated to the oil of Trevi and its beneficial properties. In addition to a variety of tastings, the participants also have the chance to learn how to recognize a high-quality Extra Virgin Olive oil. &nbsp;</p> "	Trevi | Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.877859	12.749150	""		""	""	""	[  ]	""
259	Attrattore	de_DE	5395076	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele	Kirche San Michele Arcangelo - Bastia Umbra	Die Pfarrkirche San Michele Arcangelo in Bastia Umbria liegt im Stadtzentrum auf der Piazza Mazzini.	""	Kirche San Michele Arcangelo	Die Pfarrkirche San Michele Arcangelo in Bastia Umbria liegt im Stadtzentrum auf der Piazza Mazzini. <p>Das Denkmal erhebt sich an derselben Stelle auf der sich einst zwei antike Kirchen befanden, eine dem heiligen Antonius Abate geweiht und die zweite dem Guten Tod. Die Kirche des heiligen Antonius Abate wurde auf Wunsch von Don Luigi Toppetti, dem damaligen Pfarrer des Städtchens errichtet. Der Konstrukteur des Monuments ist der Architekt Antonio Bindelli gewesen. Die Weihe erfolgte im Jahre 1962. Von großem Interesse sind das Hauptportal in Bronze, Werk von Umbro Travaglini sowie zwei Holzstatuen, welche die Muttergottes und den Erzengel Michael darstellen. Auch die Krippe von Flavio Panchi ist zu besichtigen. Von künstlerischem Interesse sind auch die seitlichen Altartafeln, welche das Heilige Herz und die Madonna del Rosario (Muttergottes des Rosenkranzes) darstellen. Beide stammen von Edgardo Abbozzo. Die Gläubigen können im Inneren des Baptisteriums die Madonna Addolorata (Schmerzerfüllte Muttergottes) von Vincenzo Rosignoli und den gekreuzigten Jesus Christus bewundern.</p> 	Bastia Umbra | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0675667	12.549718799999937	Bastia Umbra	54002	""	""	""	[  ]	""
260	Attrattore	de_DE	5395742	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonta-1	Brunnen - Bevagna	Der Brunnen wurde am 23. August 1896 eingeweiht. Er wurde über einer mittelalterlichen Brunnenanlage erbaut, welche dazu diente das historische Zentrum mit Wasser zu versorgen.	Bevagna, Medioevo, vino	Brunnen - Bevagna	"Der Brunnen wurde am 23. August 1896 eingeweiht. Er wurde über einer mittelalterlichen Brunnenanlage erbaut, welche dazu diente das historische Zentrum mit Wasser zu versorgen. <p>Nach dem Willen der Bevölkerung und mit der Zustimmung der Gemeindeverwaltung wurde von den Bürgern der Stadt im Jahr 1889 für die Installation eines neuen Aquäduktes und den Bau des monumentalen Brunnens auf der Piazza anstelle des alten gestimmt. So hat der damalige Gemeinderat am 6. Mai 1894 beschlossen das Projekt der sogenannten „del Monte"" (vom Berg) Leitung nicht weiter zu betreiben, da sie als für zu kostspielig für die Gemeindekassen und nicht ausreichend um den Wasserbedarf der Stadt zu befriedigen, betrachtet worden war.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Bevagna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9328708	12.608240000000023	Bevagna	54004	""	""	""	[  ]	""
261	Attrattore	de_DE	5395684	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-conso-1	Palazzo dei Consoli - Bevagna	Der Palazzo dei Consoli ist in der zweiten Hälfte des 13. Jh., vielleicht vom selben Meister Prode erbaut worden, dem der Palazzo Comunale, das Gemeinde Gebäude von Spello zu verdanken ist.	""	Palazzo dei Consoli	"Der Palazzo dei Consoli ist in der zweiten Hälfte des 13. Jh., vielleicht vom selben Meister Prode erbaut worden, dem der Palazzo Comunale, das Gemeinde Gebäude von Spello zu verdanken ist. <p>In sein Inneres führt eine breite Treppe, welche durch eine Tür, deren Spitze mit dem Wappen der Trinci und jenem antiken von Bevagna geschmückt ist (vier Honiggläser) direkt in den ersten Stock führt. Sie besteht aus einem gewaltigen Bogengang mit spitzen Bögen, bedeckt mit einem Rippengewölbe und einem großen Gewölbegang, welcher im Jahr 1560 erbaut wurde, um den Konsuln die Möglichkeit zu geben, sich direkt in die Kirche San Silvestro zu begeben, um den religiösen Funktionen zu folgen. Die mächtige gemauerte Struktur wird in den oberen Stockwerken durch eine doppelte Reihe von Zweifachöffnungen leichter (zum Teil in Restaurierung). Im Gebäude hat seit dem Jahr 1886 das Theater Torti seinen Sitz.</p>
&nbsp;<br />
Fonte: Minerva Editrice "	Bevagna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9328708	12.608240000000023	Bevagna	54004	""	""	""	[  ]	""
262	Attrattore	de_DE	2534651	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-silvestro-a-bevagna	Die Kirche San Silvestro in Bevagna	"<p>Die Kirche San Silvestro in Bevagna stellt ein Zeugnis religiöser Architektur im umbrisch-romanischen Stil dar.&nbsp;</p>

<p><span lang=""DE-CH"" style=""font-size: 13.5pt;""><o:p></o:p></span></p>"	San Silvestro, Bevagna, chiesa, Umbria	""	"<p>Auf der eindrucksvollen Piazza Silvestri des kleinen Weilers Bevagna liegt die Kirche des heilgen Silvester (Chiesa di San Silvestro), ein hervorragendes Beispiel der religiösen umbrischen Architektur und ein Kompendium aller Charakteristika des romanischen Stils des Ortes.</p>

<p>Im Jahr 1195 gegründet, wie die an der Seite der Eingangstür angebrachte Inschrift &nbsp;deklamiert, weist die Basilika eine unvollendete Fassade auf, welche wahrscheinlich aus zwei übergeordneten Reihen besteht und von einem Kirchenturm gekrönt wird, wie die Kirche des Heiligen Michael auf der anderen Seite des Platzes.</p>

<p>Unter dem horizontalen Gesims, das mit Jagdszenen, Drachen, menschlichen und tierischen Protomen darstellenden Reliefs geschmückt ist, öffnen sich drei Fenster, ein dreigeteiltes im Zentrum und zwei zweigeteilte an den Seiten. Das dreigeteilte wird von Säulen aus Marmorresten gestützt, welche reich mit pflanzlichen Motiven geschmückt sind. Die zweigeteilten stützen sich auf kleine gedrehte Säulen, deren Basis aus umgekehrten Kapitellen besteht.</p>

<p>Unten ist das schöne eingelassene Tor mit Weinreben und kämpfenden Tieren dekoriert.</p>

<p>Das einfache und strenge, aber gleichzeitig monumentale Innere der Kirche besteht aus drei Schiffen welche sich auf klobige Säulen stützen. Einer Bemerkung wert ist das Halb-Tonnengewölbe der beiden Seitenschiffe, welches in den religiösen Gebäuden in Umbrien selten ist.</p>

<p>Am Ender des Hauptschiffes ist der Chorraum leicht über der abgeschiedenen und mystischen Krypta erhöht, mit einem einzigen Raum mit zwei Säulen, welche das Kreuzgewölbe stützen.</p>

<p><b><span lang=""DE-CH"" style=""font-size: 13.5pt;""><o:p></o:p></span></b></p> "	Bevagna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.93728550000001	12.60926829999994	Bevagna	54004	""	""	""	[  ]	""
263	Attrattore	de_DE	122663	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-colli-altotiberini	Vini Doc e Docg Colli Altotiberini	""	""	""	"<p>Das weitläufige Gebiet der Colli Altotiberini, in dem wichtige Städte wie Città di Castello, Umbertide und Gubbio liegen, verdankt seinen Namen der hügeligen Region, die vom Fluss Tiber durchquert wird. Bereits im 16. Jhdt. beschrieb der Philosoph Andrea Bacci diese Region folgendermaßen: „zu beiden Seiten (....) verbreitern sich festliche Felder und reiche Weiden, aus denen sich sanfte Hügel erheben, die teils von langen Reihen Olivenbäume und teils von gut gepflegten Weingärten gesäumt sind.""</p>

<p>Das obere Tibertal stellt seit jeher einen wichtigen Rastplatz für Reisende dar, die von Norden nach Süden ziehen und seine kulinarischen Traditionen hängen hier mehr als an anderen Orten ganz besonders mit dem zusammen, was die Erde bietet. Kräuter, Gemüse, Hülsenfrüchte, Pilze, Fleisch, diese Region bietet zahllose und vielfältige Produkte zu allen Jahreszeiten. Auch der Wein stellt seit jeher einen wichtigen Bestandteil der lokalen Küche, zu den typischen Rebsorten dieser Gegend zählen Grechetto, Trebbiano und Sangiovese, denen sich im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte einige internationale Varianten wie Cabernet Sauvignon und Merlot hinzugesellt haben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.46397830000001	12.24048689999995	""		""	""	""	[  ]	""
264	Attrattore	de_DE	24391217	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-fidelia-spello	Villa Fidelia - Spello	The complex of Villa Fidelia (or Villa Costanzi) is located at the foot of a hill along the motorway in the territory of Spello. Built in the 16th century by the Urbani family on the remains of a sanctuary belonging to a sacral ensemble of a classical epoch (4th century), it passed in the 18th century to Donna Teresa Pamphili Grillo who transformed it completely.	Spello, Festa delle rose, Umbria borghi	Villa Fidelia - Spello	"The complex of Villa Fidelia (or Villa Costanzi) is located at the foot of a hill along the motorway in the territory of Spello. Built in the 16th century by the Urbani family on the remains of a sanctuary belonging to a sacral ensemble of a classical epoch (4th century), it passed in the 18th century to Donna Teresa Pamphili Grillo who transformed it completely. <div>The plan of the villa, strongly influenced by the pre-existing Roman construction, keeps the same layout and plan, even if the current complex of Villa Fidelia no longer includes the southern extremity, which now belongs to the missionary sisters of Egypt.<br />
The main building has a rectangular plant, is on three floors of which only three are above the ground because of the slope of the terrain. The facades are rich in Baroque and neo-classical decorations; they are framed by pilasters and flat-embossed pilasters intersecting with the string-course bands, windows with mixtilinear frames, broken pediments and framings. The central part of the main façade is very important because of the staircase, the portal with a broken pediment flanked by windows, the balcony on the first floor giving access to two mixtilinear door-windows united through a medallion decoration.<br />
A more recent part overlooking the valley starts on the lower floor and continues on the ground floor with the rectangular windows whereas on the first floor there is a loggia with arches looking towards the valley. The central position of this loggia is highlighted by a higher arch crowned by a gable with a mixtilinear coping and a small drop-down balcony. The secondary façade is more faithful to the original composition: it is tripartite, with an upper central floor and two important symmetrical side entrances.<br />
The most relevant aspect of the villa are the external areas, such as the Vesuvian or Baroque garden at the entrance, the horse track, the Italian-style garden and the park. The Vesuvian garden can be accessed by the main gate sided by the chapel and the house of the guardian; it develops on a plane inclined divided in terraces and bounded on its sides with a double row of cypresses. The first terrace is decorated with semi-circular and circular box hedges and is bounded above by a staircase with a central exedra-shaped fountain; the upper terraces are connected among each other through sinuous stairways and grassy spaces. The last part of the Vesuvian garden is the exedra of the clock, an elegant façade with niches whose staircase gives access to the park.<br />
The side horse track is composed by a circus made up of a double crown of holm oaks. The narrow and long terrace of the Italian-style garden starts on the rear façade of the small house, it is divided in four parts through a double line of hedges and globes of boxwood and it is rich with flowerpots of citruses. Uphill, the garden is bordered over its entire length by a high wall with huge niches. Right above that, bordered by rows of cypresses and maritime pines, there is the park of holm oaks.<br />
Currently the villa is publicly owned and used to host temporary exhibitions, while concerts and shows take place outside in the wide grass area along the Baroque garden.</div> "	Spello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
265	Attrattore	de_DE	22428688	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-cappella-baglioni-nella-chiesa-di-santa-maria-maggiore-spello	The Baglioni Chapel in the Church of St. Maria Maggiore - Spello	The Church of St. Maria Maggiore houses a chapel entirely frescoed by Pinturicchio between the late summer of 1500 and the spring of 1501, as commissioned by Troilo Baglioni.	""	The Baglioni Chapel in the Church of St. Maria Maggiore - Spello	"The Church of St. Maria Maggiore houses a chapel entirely frescoed by Pinturicchio between the late summer of 1500 and the spring of 1501, as commissioned by Troilo Baglioni. <p>The chapel contains the artist’s self-portrait, a provocation to the self-portrait by Pietro Vannucci, called Perugino, another great artist from Perugia: Bernardino figures with the face of three quarters, hollow features nearly suffering, but proud.</p>

<p>The frescoes of the chapel recount episodes from the life of Mary according to a technique and a descriptive efficacy able to combine the strictness of space and the perspective of the 15th century with the taste and attention to detail, to anecdotal detail and to shades of colours which always surround the main theme: episodes of everyday life, clothes, hairstyles, decorations, floral and vegetal items. So, the Annunciation is on the left, whose edges are scenes of daily life; to the bottom, the Adoration of the shepherds suggests the Magi; <b>Christ among the Doctors</b> is located to the right. The Sibyls Tiburtina, Eritrea, Europea and Samia are painted on the vault.</p>

<p>The Church of St. Maria Maggiore will be enhanced by installations of floating floors, lighting and audiovisual supports to create a guided visit “within” the frescoes of the famous Baglioni Chapel. The result is a new perception of the genius loci and of the deep religious and spiritual meaning of artworks that have been recognized not only as the masterpieces of Pinturicchio, but also among the greatest masterpieces of the entire Italian Renaissance.</p>

<p>A sophisticated lighting system and the audio support will allow the visitor to observe the fresco so to perceive the artwork’s styles and symbology, many precious details until almost an idea of movement in the artificial light.</p>

<p>Furthermore, the viewer could be accompanied by a background music and by a recorded tale in order to take a virtual tour into the fresco, so to identify its details, its minor characters, its scenes and its small features. Audio equipment will be available for each group of visitors-viewers in a guided itinerary that will be simulaneously theatrical, tactile, visual, olfactory and epistemological.</p>

<p>[Source: http://turismo.comune.spello.pg.it]</p> "	Spello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
266	Attrattore	de_DE	5428950	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-3	Kirche von San Francesco - Foligno	Die Kirche von San Francesco befindet sich in der Piazza San Francesco in Foligno.&nbsp;	""	Kirche von San Francesco	"Die Kirche von San Francesco befindet sich in der Piazza San Francesco in Foligno.&nbsp; <div>
<p>Sie wurde im 13. Jh. errichtet, indem die antike Kirche von San Matteo mit einbeschlossen wurde. Sie wurde anschließend nach einem Projekt des Architekten Andrea Vinci (1796) vollständig erneuert. Die Arbeiten, die viele Jahre dauerten, wurden anfangs von Giovanni Bettini und anschließend von Vincenzo Vitali ausgeführt.</p>

<p>Nach jahrelanger Schließung der Kirche wurde sie 1856 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, aber die Fassade musste noch gebaut werden, und die Arbeiten wurden erst 1886, dank des Ingenieurs Giovanni Bertuzzi vollendet.</p>

<p>Die stuckdekorierte Fassade wird von fünf Lisenen mit Kapitell, die das Gebälk stützen eingeteilt. Oben ist ein Giebel als Abschluss des zentralen Teils zu sehen. Im unteren Teil öffnen sich drei Fensterstürze, mit einfachen Rahmungen.</p>

<p>Der Innenraum in neoklassischem Stil besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit vier seitlichen Kapellen. Er weist viele Lisene auf, die von kunstfertigen Kapitells überragt werden, die den überhängenden Rahmen, in dem sich die Bögen befinden, stützen.</p>

<p>Die Tonnengewölbe Decke verwandelt sich in eine Kuppel an der Kreuzung der Arme.</p>

<p>In der ersten Kapelle rechts vom Eingang sind Holzstatuen aufbewahrt, die das Kreuz mit der Madonna und San Giovanni (1697) darstellen, ein Werk von Antonio Calcioni aus Foligno. Auf dem zweiten und dritten Altar befinden sich zwei Urnen: In der ersten sind die sterblichen Überreste der seligen Angela da Montegione (1357-1436) aufbewahrt, in der zweiten die Überreste der seligen Franziskaner Filippo und Giacomo, die 1377 in Bevagna von bretonischen Söldnern im Dienste der Trincis niedergemetzelt wurden. Auf dem zweiten Altar links befindet sich der Körper der seligen Angela di Foligno und ein Gemälde von Gaetano Gandolfi da Bologna, das die Selige darstellt. Auf dem dritten Altar links befindet sich die Madonna della Misericordia. Auf dem Hauptaltar San Francesco, der die Wundmale erhält (1856), des Sizilianers Paquale Sarullo. Die halbrunde Kuppel der Apsis zieren Fresken von Ende des 18. Jh. während die Sakristei und die Kapelle von San Matteo fragmentierte Dekorationen und eine Freske aus dem 14. Jh. aufweisen.</p>

<p>Der Glockenturm wurde 1911 errichtet und 1926 erhöht, um Platz zu machen für eine Bronzestatue von San Francesco.&nbsp;</p>
</div> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	42.95417	12.703960000000052	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
267	Attrattore	de_DE	24391156	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-baglioni-spello	Palazzo Baglioni - Spello	The Baglioni Palace is located in Repubblica Square, in Spello’s historical centre, between the town hall and the church of St. Andrew.	""	Palazzo Baglioni - Spello	"The Baglioni Palace is located in Repubblica Square, in Spello’s historical centre, between the town hall and the church of St. Andrew. The building was raised on orders of Adriano Baglioni, lord of Spello, in 1561 and designed by Battaglia di Pietro and Filippo di Giacomo. The palace incorporates part of the ancient Albornoz fortress (1358) in turn built above the seat of the Oratory of the Raccomondati of Santa Maria della Misericordia. The Baglioni family lived there for few years, and from 1583 the palace was occupied by the apostolic Governor until 1860 when the city returned under the strict control of the Papal State.<br />
Severely damaged by the earthquake of 1832 it was restored in the 1970s to house the State Middle School. Today almost nothing is left of the Baglioni’s ancient building: from&nbsp;via del Seminario Vecchio it’s possible to see stratified construction elements that show the different construction stages.<br />
The interior has been heavily transformed for use as school building; nevertheless on the first floor, in the Governor’s hall, there is still&nbsp; ceiling decoration made of painted tiles and a large border running along the walls with female figures and views over the Umbrian valley (16th century). "	Spello | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
268	Attrattore	de_DE	42904070	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-il-raffinato-mosaico-di-bevagna	Bevagna's refined mosaic	<p>A <strong>mosaic floor with black and white tesserae</strong>, dating back to the second century AD, is the most intact and refined mark left in <strong>Bevagna </strong>by the ancient Romans who called the city <strong>Mevania</strong>.</p>	""	""	"A <strong>mosaic floor with black and white tesserae</strong>, dating back to the second century AD, is the most intact and refined mark left in&nbsp;<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/bevagna"" target=""_blank""><strong>Bevagna&nbsp;</strong></a>by the ancient Romans who called the city <strong>Mevania</strong>. <p>The mosaic work is what remains of the <strong>ancient public baths</strong> that were located near the <em>cardo massimo</em> (main street) and the probable forum of the Roman <em>municipium</em>.</p>

<p>The mosaic decorates the environment that can be identified as the <strong><em>frigidarium</em></strong>, (the room for cold baths) and is large (12x6.75 m): in the centre <strong>octopuses</strong>, <strong>dolphins </strong>and <strong>lobsters </strong>frolic, and on the short sides, <strong>tritons </strong>and <strong>sea</strong>-<strong>horses </strong>are arranged symmetrically.</p>

<p>This is a typical subject of decorations in baths, drawing on marine-type mythological and ornamental repertoire. Visitors can learn about the history of the baths thanks to the illustrative panels at the entrance.</p>

<p>Also near the forum, you can find other Roman traces dating back to the first and second centuries AD: the remains of a <strong>temple </strong>later transformed into the (former) church of Our Lady of the Snow and, in the upper part of the city, the curve of the <strong>ancient theatre</strong> traced by the houses arranged in a semicircle (two fluted marble columns are located inside the post office) with the remains of ambulatory, some of which can be visited.</p>

<p>These are the last vestiges remaining of Mevania.</p>

<p><strong>Per informazioni</strong>:&nbsp;<br />
tel. +39 0742 360081, via di Porta Guelfa 2, Bevagna<br />
<a href=""https://www.sistemamuseo.it/home.php"" target=""_blank"">www.sistemamuseo.it</a><br />
bevagna@sistemamuseo.it</p> "	Bevagna | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9340752	12.6091209	""		""	""	""	[  ]	""
269	Attrattore	de_DE	42904048	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-il-porto-romano-di-bevagna	Il Porto Romano di Bevagna	<strong>Alla scoperta dello scalo fluviale dell'antica Mevania.&nbsp;</strong>	Mevania, Bevagna, Umbria, porto romano, porto fluviale, acqua, lavotoi	Il porto Romano di Bevagna	"<strong>Alla scoperta dello scalo fluviale dell'antica Mevania.&nbsp;</strong> <p>I recenti ritrovamenti sotto l’ex convento dei domenicani corroborano studi e ricerche degli ultimi anni: <a href=""https://www.umbriatourism.it/-/bevagna"" target=""_blank""><strong>Bevagna </strong></a>in epoca romana era dotata di un <strong>porto fluviale</strong> collegato direttamente con <strong>Roma </strong>attraverso il Tevere, vera e propria autostrada “<em>ante litteram</em>"", nel quale si riversa il sistema <strong>Clitunno-Topino</strong>.&nbsp;<br />
Si tratta dei resti di un complesso edilizio realizzato in opus mixtum, un tipo di muratura usato dai Romani con l’insieme di opus reticolatum e latericium e composto da alcuni locali, tra magazzini e ambienti di servizio del porto.<br />
Il loro rinvenimento può testimoniare la consistente attività commerciale in età augustea del porto, che movimentava prodotti come frumento, olio, ma specialmente vino, molto apprezzato nella capitale dell’impero.<br />
Bevagna si trovava infatti al centro della <strong>Valle Umbra</strong> e il suo porto fluviale - adiacente alla Via Flaminia costruita da Romani nel 220 a.C. - costituiva un polo intermodale di scambio tra i vari sistemi di trasporto.&nbsp;</p>

<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />
tel. +39 0742 360081, via di Porta Guelfa 2, Bevagna<br />
<a href=""https://www.sistemamuseo.it/home.php"" target=""_blank"">www.sistemamuseo.it</a><br />
bevagna@sistemamuseo.it</p> "	Bevagna | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9340752	12.6091209	""		""	""	""	[  ]	""
270	Attrattore	de_DE	101345	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-tartufo-bianco-e-la-sua-conservazione	Die weiße Trüffel und ihre Aufbewahrung	Die Sorten der weißen Trüffel Umbriens und deren Aufbewahrung.	tartufo bianco, tartufo nero	Die weiße Trüffel und ihre Aufbewahrung	"WEISSE TRÜFFEL ODER „TRIFOLA"" Die weiße Trüffel ist seltener und erlesener. Der wissenschaftliche Name ist Tuber Magnatum Pico: magnatum, weil sie für die Magnaten, die großen Herren der Tafel bestimmt ist, und Pico nach dem Turiner Arzt, der als erster 1788 deren Merkmale beschrieben hat. Diese Trüffelart kann sehr groß werden. Sie ist eiförmig, weißlich-gelb mit nussfarbigem Fruchtfleisch und deren Farbe kann je nach Reifung variieren. Wussten Sie, dass diese Trüffel zu 80% aus Wasser besteht? Sie wächst auf kalkhaltigen Böden in Città di Castello, Umbertide, Pietralunga, Montone, Monte S. Maria Tiberina, Citerna, S. Giustino, Gubbio, Scheggia, Pascelupo, Costacciaro, Sigillo, Fossato di Vico, Gualdo Tadino, Valfabbrica, Orvieto, Porano, Montecchio, Baschi, Castel Giorgio, Castel Viscardo, Allerona, Ficulle, Parrano, Montegabbione, Monteleone d'Orvieto und Fabro. WEISSLICHE TRÜFFEL ODER MÄRZTRÜFFEL Diese sehr verbreitete Sorte wächst in der Ebene, im Hügel- oder Bergland, in geringer Tiefe und auf kalkhaltigen, lehmigen Böden, bei Laub- ebenso wie Nadelbäumen. Sie ist klein, außen glatt und rotbraun, während sie innen hell mit vielen verzweigten Äderungen ist. Sie riecht zart nach Knoblauch und ist daher weniger geschätzt.<br />
Vergessen Sie nicht, dass Trüffel frisch gegessen werden müssen, damit sich deren Geschmack und Aroma voll entfalten können. Da Trüffel jahreszeitlich gebunden sind, können sie auch aufbewahrt werden: Am häufigsten werden sie sowohl im Ganzen, als auch gerieben eingefroren. Davor müssen sie natürlich gut gereinigt und getrocknet werden.<br />
Sie können sie auch dünn gehobelt trocknen, und vor dem Gebrauch in lauwarmes Wasser oder Milch einweichen. Manchmal werden sie unter Beigabe von einem Löffel Salz je nach Größe mindestens eine Stunde lang gekocht und danach in Glasgefäßen aufbewahrt. Leider kann bei keiner Lagerungsart das Aroma und der Genuss der frischen Trüffel geboten werden. "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
271	Attrattore	de_DE	5395864	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcange-1	Kirche San Michele Arcangelo - Bevagna	Es handelte sich um die erste Kathedrale der Stadt, welche dann als Stiftskirche von Friedrich II im Jahr 1248 aufgelassen wurde. Sie ist erst 1620 nach dem Willen von Papst Paul V wieder in Betrieb genommen worden.&nbsp;	""	Kirche San Michele Arcangelo - Bevagna	"Es handelte sich um die erste Kathedrale der Stadt, welche dann als Stiftskirche von Friedrich II im Jahr 1248 aufgelassen wurde. Sie ist erst 1620 nach dem Willen von Papst Paul V wieder in Betrieb genommen worden.&nbsp; <p>Die Kirche erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Abänderungen: Im 15.Jh. wurden nach dem Willen des Priors Bernardo Eroli das Innere und die Fassade dem Barock-Geschmack angepasst.</p>

<p>Es wurde eine neue Rosette angebracht und das Original und ein Teil der Krage mit den kleinen Bögen dabei zerstört. Das Innere sowohl der Kirche als auch der Krypta wurde vollständig mit Stuck und einem Gewölbe in Rohr und Gips(""camorcanna"")bedeckt. Der Ende des 12. Jh. erbaute Kirchenturm wurde im oberen Bereich verändert indem Teile des vorher bestandenen Turmes wiederverwendet wurden. Die neue Kirche ist 1666 vom Bischof von Spoleto geweiht worden. Weitere Restaurierungen wurden 1741 und 1834 durchgeführt.</p>

<p>Zwischen 1951 und 1957 wurde die Kirche wieder in ihren Originalzustand zurückgeführt indem die Barockeingriffe beseitigt und die fehlenden Wände erneuert wurden. Heute sind unter den Renovierungsarbeiten besonders hervorzuheben der Fussboden, die Treppe, die zum Presbyterium führt, die Holzverkleidung, und das große Ochsenauge der Fassade mit der Rekonstruktion der zentralen kleinen Bögen.</p>

<p>Der derzeitige Aufbau verfügt über die Anlage einer Basilika mit erhobenem Presbyterium und Schiffen, die getrennt sind von übergehenden Bogensäulen, welche durch eingebettete Ringe charakterisiert sind, die sich auf, durch die Barock-Eingriffe abgeschliffene, Kapitelle stützen. Die auf die ersten Jahre des 13. Jh. datierbare Fassade wurde aus kleinen Travertin-Blöcken erbaut. Im unteren Bereich öffnen sich drei Tore, darunter das zentrale, reich dekorierte. Weiter oben ist sie in fünf Teile geteilt mit vier profilierten Lisenen. Die rechten setzen sich in den Kirchenturm fort. Zwischen den Lisenen öffnen sich drei dreigeteilte Fenster und darüber läuft eine Reihe von blinden Bögen, welche sich auf Kragen mit menschlichen und tierischen Köpfen stützen. Von den Lisenen ragen vier Potrome hervor, zwei tierische und der dritte mit der Form eines gekrönten männlichen Hauptes. Das zentrale Tor der Fassade verwendet als Türpfosten römische Rahmen, welche teilweise ausgeschmückt sind. An den Blenden der Bögen sind links die Büste des geflügelten heiligen Markus mit der Lanze in einer Hand und dem offenen Buch in der anderen zu sehen und daneben versucht ein Drachen die Lanze des Erzengels mit den Zähnen zu packen. Darunter eine Inschrift (Rodolfo e Binello schufen diese Werke, Christus möge sich immer beschützen, der heilige Michael möge sie bewahren.)</p>

<p>Auf der anderen Seite befindet sich ein Engel mit einem Prozessionskreuz und einer Schriftrolle. Die Krypta setzt sich aus 12 Spannweiten zusammen, welche durch sechs schlanke Säulen festgelegt werden.</p> "	Bevagna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.932798	12.608015900000055	Bevagna	54004	""	""	""	[  ]	""
272	Attrattore	de_DE	5396046	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-lepri	Palazzo Lepri	"<p>Im Zentrum von Bevagna, am Corso Matteotti befindet sich das Rathaus, der frühere Palazzo Lepri.</p>

<p>Das Gebäude wurde im späten 18. Jahrhundert von dem Architekten Andrea Vici auf Wunsch der Familie Lepri erbaut und hat eine klassizistische Fassade, die durch eine Tür mit einer eleganten Verzierung aus Schmiedeeisen bereichert wird.</p>"	""	Palazzo Lepri	"<p>Im Zentrum von Bevagna, am Corso Matteotti befindet sich das Rathaus, der frühere Palazzo Lepri.</p>

<p>Das Gebäude wurde im späten 18. Jahrhundert von dem Architekten Andrea Vici auf Wunsch der Familie Lepri erbaut und hat eine klassizistische Fassade, die durch eine Tür mit einer eleganten Verzierung aus Schmiedeeisen bereichert wird.</p> <p>Im Atrium befinden sich dorische Säulen und ein darüber liegendes Geländer. Das gesamte Gebäude wird nach und nach in Museum umfunktioniert werden.</p>

<p>An der Eingangstreppe des Gebäudes befindet sich ein Teil der archäologischen Sammlung eingemauert, die von dem Abt Fabio Alberti 1787 gesammelt und geordnet wurde.</p>

<p>In der Sala della Giunta befinden sich drei Gemälde des örtlichen Malers Paolo Spetta von Mitte des 19. Jahrhunderts.</p>

<p>Die Sala Consiliare ist mit allegorischen Verzierungen und Porträts von berühmten Persönlichkeiten aus Bevagna geschmückt, die zwischen 1867 und 1868 entstanden sind, sie sind Werk des Malers Mariano Piervittori da Tolentino und wurden von dem Maler Matteo Tassi restauriert.</p>

<p>Im ersten Stock befinden sich die Bibliothek, das historische Archiv und die Pinakothek.</p>

<p>Die Pinakothek ist in verschiedene Räume eingeteilt und enthält sowohl archäologische Funde als auch kunsthistorische Werke; besonders sehenswert sind die Silbermünzen aus der Zeit der römischen Republik, die 1931 während der Bauarbeiten für einen Sportplatz in der Nähe eines der Stadttore gefunden wurden. Außerdem findet man in der Sammlung Grabinschriften, Grabsteine, Urnen aus lokaler Herstellung und Fragmente von Skulpturen, architektonische Verzierungen, Bronzefiguren und Keramik.</p>

<p>Auch die Gemälde von Dono Doni, Ascensidonio Spacca und Andrea Camassei sind hochinteressant.</p> "	Bevagna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9336308	12.608965200000057	Bevagna	54004	""	""	""	[  ]	""
273	Attrattore	de_DE	26603862	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-vinosanto-affumicato-dell-alta-valle-del-tevere	Smoked Vinosanto wine of the upper Tiber valley	<p>This fortified wine, a Slow Food presidium, is produced with Trebbiano grapes, blended with Malvasia and Grechetto.</p>	""	Smoked Vinosanto wine of the upper Tiber valley	"<p>This fortified wine, a Slow Food presidium, is produced with Trebbiano grapes, blended with Malvasia and Grechetto.</p> <p>In the nineteenth century it was the exclusive task of women to select the best bunches of grapes in the vineyard or from the vines ""trained to the maple tree"" and then put them to dry, in pairs tied with string, in the large kitchen of the farmhouse where the grapes absorbed the odors and the fireplace, lit day and night, dried the grapes. This tradition was strongly linked to another typical local product, tobacco: the bunches of grapes were placed in the same rooms where tobacco leaves were dried.</p>

<p>In the first days of January the grapes were pressed and the must was put to rest in wooden barrels where the ""mothers"", naturally selected yeasts, were able to ferment the must at a very high sugar content. Only after three, four and sometimes more years was it racked into bottles, demijohns or kegs made from juniper wood.</p>

<p>Vinosanto is often amber in colour, tending towards brown, with an unmistakably sweet taste, marked acidity and great persistence. The bouquet is very intense, spicy, with hints of leather and liquorice, but the thing that makes it unique is the aroma of Kentucky tobacco. Not a wine to drink but to taste, according to tradition, accompanied by the typical sweet of the territory: the Torcolo.</p>

<p>The Smoked Vinosanto of the Upper Tiber Valley is not commercially available because of its limited production, but a Slow Food a Consortium is being created to protect it, to keep it available for use by chefs and restaurants and perhaps bring it to market.</p>

<p>Meanwhile, take the opportunity to taste it in the cellars of the producers (consortium of Vinosanto Affumicato dell'Alta Valle del Tevere) who have joined the project and who will be happy to introduce you to this excellent and delicious product, with an unmistakable smoked aftertaste, accompanied by the torcolo or the ""crostini briachi"" that are a feature of celebrations of the people of upper Tiber valley.</p> "	Città di Castello | Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4577876	12.231904799999938	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
274	Attrattore	de_DE	122637	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-assisi	Vini Doc e Docg Assisi	""	""	""	"<p>Sanft auf den Hängen des Monte Subasio gelegen, empfängt das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Assisi seit Jahrhunderten Gläubige aus aller Welt. Als Stadt des Friedens ist sie auch berühmt als Geburtsort des Hl. Franz, des Schutzheiligen Italiens und der Hl. Klara. Die großartigen Basiliken dieser beiden Heiligen, die Kathedrale San Rufino und die Rocca Maggiore, sind nur einige der großartigen Bauwerke, die im Laufe der Jahre weiterhin die zahlreichen Besucher faszinieren und die verschiedensten Künstler inspirieren.</p>

<p>Auch aus kulinarischer Sicht ist diese Stadt reich gesegnet. Die Küche Assisis wird seit jeher von der Nähe des Monte Subasio beeinflusst. Eines der berühmtesten traditionellen Produkte stammt jedoch aus der Ebene von Cannara, die für ihre Zwiebeln berühmt ist. Das native Olivenöl extra stellt gemeinsam mit dem Wein einen anderen äußerst wichtigen Bestandteil. Zu den typischen Produkten dieser Gegend zählen Grechetto, Trebbiano und Sangiovese, denen sich im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte einige internationale Varianten wie Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Nero hinzugesellt haben.</p>

<p>&nbsp;</p>
&nbsp;

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	43.0707017	12.619596600000023	""		""	""	""	[  ]	""
275	Attrattore	de_DE	9938909	90454 | 20526633 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-di-archeologia-arborea-di-san-lorenzo-di-lerchi	Parco di Archeologia Arborea di San Lorenzo di Lerchi	La Fondazione Archeologia Arborea Onlus ha come scopo la ricerca, salvaguardia e riproduzione di alberi da frutto in via di estinzione.	Archeologia, alberi da frutto, parco, museo, tutela biodiversità, patrimonio, archivio, adozione	Il Parco dei frutti e sapori dimenticati	"<p>Un antico eremo immerso nel verde della campagna alto tiberina e&nbsp;un vivaio molto particolare&nbsp;dove protagonista&nbsp;è la storia delle nostre campagne&nbsp;e degli alberi che non molti anni fa caratterizzavano i terreni&nbsp;dei contadini umbri: è questa Archeologia Arborea,&nbsp;situata nelle campagne fra Umbria e Toscana. Ideatrice e curatrice del parco archeologico è&nbsp;Isabella Dalla Ragione, agronoma, ricercatrice paesaggista, che dopo la morte del padre Livio,&nbsp;ha portato avanti questo progetto, prima con un'Associazione e oggi&nbsp;con la Fondazione dell'Archeologia Arborea che ha sede&nbsp;a San Lorenzo di Lerchi, località del Comune di&nbsp;Città di Castello.</p> <p>Andando a cercare fra campi abbandonati, orti di antichi conventi, giardini, boschi, ascoltando racconti di vecchi contadini, Isabella è riuscita a recuperare e a mettere a dimora circa 400 varietà di frutta&nbsp;mantenendo tradizioni, usi popolari e sistemi di coltivazione.&nbsp;Ed è così che questi frutti dai nomi originali e dimenticati:&nbsp;la ""pera briaca"", la ""pera del curato"", la&nbsp; mela ""culo d'asino"", la ""mela limoncella"", la ""mela conventina"", la susina verdacchia, il ""fico permaloso"", ""l'uva passerina"" e tanti altri varietà di piante sono ritornate in vita riproducendo sapori e odori di un tempo.</p>

<p>I Soci della Fondazione arrivano da Italia e tutta Europa; versando un piccolo contributo è possibile adottare una delle piante in collezione, potendo così consumarne i frutti, tranne tre: uno per il sole, uno per la terra ed uno per la piante, secondo una tradizione locale. Tra i soci dell' Archeologia personaggi&nbsp; importanti come l'attore Gérard Depardieu, che ha adottato la ""pera briaca"" dalla polpa zuccherina e rossa come se fosse imbevuta di vino; il giornalista John Seabrook&nbsp; del New Yorker&nbsp; la ""mela roggia"" , mentre Bill Pullman, star del film &nbsp;Indipendence Day, che collabora attivamente con Archeologia Arborea, ha adottato la ""mela fiorentina"".</p>

<p>Il parco è aperto su prenotazione e viene visitato da tecnici, associazioni, singoli cittadini oltre che da scolaresche di ogni ordine e grado. Al termine della visita Isabella vi farà assaggiare il miele,&nbsp; le sue deliziose marmellate preparate con i frutti del parco con i quali fa anche delle ottime crostate; il tutto accompagnato dal sapore ineguagliabile del&nbsp; Vinosanto Affumiccato, divenuto presidio Slow Food dell'Umbria, prodotto con le uve migliori del vigneto di Archeologia Arborea.</p> <p><strong>Per ulteriori informazioni:</strong></p> <p>Isabella Dalla Ragione&nbsp;</p>

<p><a href=""http://www.archeologiaarborea.org/"">www.archeologiaarborea.org</a>&nbsp;&nbsp;</p>

<p>info@archeologiaarborea.org</p>

<p>tel.335 6128439&nbsp;</p> "	Città di Castello | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4745058	12.190394200000014	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
276	Attrattore	de_DE	9854227	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/laboratorio-e-collezione-tessile-tela-umbra	Webwerkstatt und Stoffsammlung Tela Umbra	Handwerkliche Herstellung von Waren aus reinem Leinen, auf handbetriebenen Webrahmen vom Ende des 19. Jahrhunderts, nach Originalzeichnungen aus dem Mittelalter oder der Renaissance.	tela umbra, Umbrisches Kunsthandwerk, umbria, umbria tourism	Laboratorio di Tela Umbra –  Umbrisches Kunsthandwerk	"Das Quietschen der hölzernen Umlenkrollen und die dumpfen rythmische Schläge des Kamms skandieren noch heute den Rhythmus dieser schwierigen und aufwendigen Arbeit, die von fleißigen und ausdauernden Frauen durchgeführt wird, die seltene und wertvolle Tücher herstellen.&nbsp; Die ständige Suche nach Präzision und&nbsp; und formeller Schönheit, gemeinsam mit Geweben von höchster Qualität, kennzeichnen das Laboratorio Tela Umbra, die umbrische Tuchwerkstatt und ihre Produkte: Tischdecken, Handtücher, Teppiche, Vorhänge und Tischläufer, die nach traditionellen&nbsp; Techniken, wie Brokat, ""Quadruccio umbro"" und Birdseye hergestellt werden. Solche hochwertige Stoffe können nicht in Serie produziert werden: jeder einzelne ist das Ergebnis des persönlichen Könnens und der Erfahrung der Weberinnen, die eine handwerkliche Produktion von in einzigartiger Qualität gewährleisten, mit der weltweit besten Ware dieser Art. Das Werkstatt Tela Umbra befindet sich noch heute in dem historischen Palazzo Alberti Tomassini, in der Altstadt von Città di Castello, unweit vom Hauptplatz und wird heute noch auf die gleiche Art, wie Anfang des vorigen Jahrhunderts betrieben, mit der Absicht, die&nbsp; ausschließlich handwerkliche Produktion zu schützen. In den ersten Jahren wurden eher grobe Stoffen hergestellt, die aber im Laufe der Zeit durch dünne und zarte Gewebe aus reinem flämischen und irischen Leinen ersetzt wurden, alle handwerklich gefertigt. Nach dem Besuch der Werkstatt und des Museums, kann man im Showroom Souvenirs oder Geschenke erwerben; auch ein kleines Tischdeckchen oder ein Duftsäckchen für die Wäsche wird Sie an diesen einzigartigen Besuch erinnern. <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p> <p>Via S'Antonio, 3 - Città di Castello</p>

<p>Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag 9 – 13 Uhr und 15.30 - 19.30 Uhr, Sonn- und Feiertags 10.30 - 13.00 Uhr und 15.30 - 18.30 Uhr</p>

<p>Montags geschlossen</p>

<p>Tel. 075 855 4337&nbsp;</p>

<p>Fax 075 852 4042 – e mail&nbsp;&nbsp; <a href=""mailto:tela umbra@aruba.it"">tela umbra@aruba.it</a></p>

<p><strong>Touristeninformation :</strong> Ufficio IAT di Città di Castello Tel. 075.8554922–</p>

<p><a href=""mailto:info@iat.citta-di-castello.pg.it"">info@iat.citta-di-castello.pg.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href=""http://www.telaumbra.it"">www.telaumbra.it</a></p> "	Città di Castello | Stoffe, Spitze und Stickerei	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4575412	12.240657800000008	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
277	Attrattore	de_DE	9854328	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tipografia-grifani-donati	Druckerei  Grifani  – Donati in Città di Castello	<p>Eine alte Druckerei, die 1799 gegründet wurde und weiterhin die antiken Geräte und traditionelle Verfahren verwendet.</p>	Alte Druckerei ,Kupferdruck ,Holzstich ,Lithografie, Grafikmuseum	Alte Druckerei (seit 1799) – Museum für grafische Kunst	"<p>Die Druckerei <strong>Grifani-Donati</strong> <strong>in <a href=""/-/citta-di-castello"">Città di Castello</a></strong> befindet sich&nbsp; Corso Cavour, mitten in der Altstadt, über den Räumen der ehemaligen Kirche San Paolo aus dem Jahr 1237. Die Druckerei ist ein Zwischending zischen Museum und kultureller Institution, aber auch ein Ort, an dem man die alten voll funktionstüchtigen Geräte bewundern kann, Ausstellungen besichtigen und andere Kulturveranstaltungen besuchen kann. Außerdem ist sie eine Werkstatt, in der man Techniken lernen kann, die</p>

<p>andernfalls verloren gingen.</p> <p>Die 1799 entstandene Druckerei Grifani-Donati ist das einzige so alte Unternehmen, das noch heute in Betrieb ist. In den letzten Jahren ist die Druckerei zu einem <strong>Ausgangspunkt</strong> für die kulturelle Aufwertung des typografischen Erbes von Città di Castello geworden. Das Museum für grafische Kunst ist eine Antwort auf das Bedürfnis, dieses große kulturelle Erbe zu bewahren, ohne sich jedoch auf die Ausstellung von ausrangierten Geräten zu beschränken, sondern indem die einzige Werkstatt, die nach wie vor mit traditionellen Geräten arbeitet, in Betrieb gehalten wird. Damit soll daran erinnert werden, dass die Druckertradition der Stadt im vergangenen Jahrhundert zu Glanz und Ruhm verholfen hat.</p>

<p><strong>Gianni Ottaviani,</strong> der jetzige Inhaber und Nachkomme der Familie Donati, wird sie bei der Führung durch „sein"" Museum mit seiner angeborenen Sympathie und Menschlichkeit begeistern. Er zeigt den Besuchern die verschiedenen Druckvorgänge: die traditionelle Typgrafie, die Lithografie, den Holzschnitt, die Radierung und die Schnitte, indem er die grafische Arbeit mit den Erklärungen verbindet. Am Ende der Führung wird Gianni den Besuchern, die durchgeführten Arbeiten aushändigen.&nbsp; In der gleichen Straße, wenige Meter von der Druckerei entfernt, kann man lokale Spezialitäten erwerben, besonders zu empfehlen sind die Trüffel, entweder frisch, eingelegt oder in verschiedenen Soßen. Typisch ist außerdem der sogenannte „Mazzafegato"", eine Art Wurst, die vor kurzem auch zum Slow Food Produkt erklärt wurde. Sowohl gegrillt als auch getrocknet bewahrt das Produkt seinen besonderen Geschmack von Kräutern und besonders von Fenchelblüten. Guten Appetit!</p> <p>Tipografia Grifani Donati</p> <p>Corso Cavour, 4</p>

<p>06012 Citta' di Castello (PG)&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Öffnungszeiten:&nbsp; Dienstag und Freitag 9-12.30 Uhr / 15 -19.00 Uhr- Samstag 9 -13.00 Sonntags Führungen nur mit Reservierung - Montags geschlossen</p>

<p><a href=""http://www.tipografiagrifanidonati.it"">www.tipografiagrifanidonati.it</a></p> "	Città di Castello | Die Druckerei	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.45731	12.238859999999931	Città di Castello	54013	""	""	""	[  ]	""
278	Attrattore	de_DE	24390901	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-maggiore-spello	Chiesa di Santa Maria Maggiore - Spello	<p>Fondata nell’XI-XII, la chiesa di S. Maria Maggiore&nbsp; fu eretta probabilmente sui resti di un tempio pagano dedicato a Giunone e a Vesta, la chiesa, poi intitolata alla Natività e quindi alla Madonna, nel 1025 apparteneva all'abbazia camaldolese di S. Silvestro di Collepino</p>	Spello, Umbria, Pinturicchio	Chiesa di Santa Maria Maggiore - Spello	"Fondata nell’XI-XII, la chiesa di S. Maria Maggiore presenta una facciata risalente al 1644 realizzata in occasione dell’ampliamento dell’edificio. Da notare l’architrave, gli stipiti con bel fregio e girali d’acanto del portale, opera di lapicidi attivi tra i secc. XII-XIII tra Foligno e Bevagna e in parte attribuibili a maestranze spoletine. La chiesa è a croce latina e presenta una navata con copertura a crociera. Nella seconda metà del XVII è stata corredata di ben sette altari e di una ricca decorazione a stucco. Sugli altari, numerose opere ascrivibili al sec. XVII. A destra dell’ingresso, altare marmoreo di Gaio Titieno Flacco (oggi utilizzato come acquasantiera) già presente in Santa Maria Maggiore dal XV secolo, accanto battistero in marmo, a forma di pisside, opera di Gasparino da Val di Lugano (1509-1511).<br />
&nbsp;Lungo la parete sinistra si apre dopo il II altare sinistro, la Cappella Baglioni, commissionata nel 1500 da Troilo Baglioni all’artista Bernardino di Betto detto il Pinturicchio (Perugia, 1452 circa – Siena, 11 dicembre 1513). Presenta un pavimento ricco di decorazioni maiolicate di Deruta del 1566. La cappella è interamente decorata ad affresco dall’artista, a partire dalle vele della volta con le sibille Tiburtina, Eritrea, Europea, Samia sedute in trono; alla parete sinistra, l’Annunciazione con autoritratto e firma dell’artista. Alla parete di fondo, Adorazione dei pastori e arrivo dei Magi , alla parete destra , Disputa tra i dottori nel Tempio.<br />
&nbsp;Sempre lungo la parete sinistra da notare il pulpito rinascimentale in pietra arenaria di Simone da Campione (1545). L’altare maggiore coperto dal ciborio (o tribuna) in pietra caciolfa di Rocco di Tommaso da Vicenza (1515). Nei tondi; otto teste in terracotta di Giandomenico da Carrara: Profeti (1562). Ai pilastri che fiancheggiano l’abside due opere del Perugino, a sinistra “Pietà, San Giovanni Evangelista, e la Maddalena”, asportato da sede ignota (opera datata 1521) e a destra “ Madonna con Bambino, Santa Caterina d’Alessandria e San Biagio”, asportato da sede ignota (opera datata 1521). "	Spello | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
279	Attrattore	de_DE	3035292	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-andrea-apostolo	Chiesa di Sant'Andrea Apostolo	<p>Spaziert man durch die zentrale Via Cavour, trifft man kurz nach der Kirche Santa Maria Maggiore auf die dem Hl. Andreas gewidmete Kirche.</p>	""	Chiesa di Sant'Andrea Apostolo	"Spaziert man durch die zentrale Via Cavour, trifft man kurz nach der Kirche Santa Maria Maggiore auf die dem Hl. Andreas gewidmete Kirche. <p>Im Jahr 1253 siedelte der Selige Andrea Caccioli (1194 - 1254), der gemäß der Überlieferung seine Kutte direkt aus den Händen von Franziskus erhalten hatte, eine der ersten Gemeinschaften der Minderen Brüder. Die Fassade bewahrt das romanische Portal, während die Rosette zerstört wurde, um einem Fenster des 16. Jh. Platz zu machen. Der Grundriss ist ein lateinisches Kreuz und besitzt ein einziges Schiff.</p>

<p>Im Inneren befindet sich ein großes Holzbild des Pintoricchio, von Gentile Baglioni in Auftrag gegeben, das die Muttergottes mit Kind zwischen Heiligen (1508) darstellt. Sehr interessant ist das Kruzifix auf Holz eines lokalen Meisters, eines Nacheiferers von Giotto (14. Jh.), das sich hinter dem Hauptaltar des 14. Jh. befindet.</p> "	Spello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
280	Attrattore	de_DE	24391296	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-girolamo-spello	Chiesa di San Girolamo - Spello	The church and convent of St. Jerome are located just outside the walls of Spello, along the road leading to Collepino.	""	Chiesa di San Girolamo - Spello	"The church and convent of St. Jerome are located just outside the walls of Spello, along the road leading to Collepino. The complex was built starting from 1472, thanks to funding from Braccio Baglioni, lord of Spello, and hosted a community of Observant Friars Minor until the first years of the 1900s. The community of the Small Brothers of p.C. de Foucault has been living in the convent since 1965.<br />
In front of the main church entrance there is a beautiful porch and within the church it’s possible to admire precious artworks including a sculpted and painted wooden Crucifix of the late 1400 and a fresco painted by an unknown follower of Pinturicchio, depicting the Wedding of the Virgin. The inlaid wooden choir of the 16th century is also particularly beautiful. "	Spello | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
281	Attrattore	de_DE	24390980	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-claudio	Chiesa di San Claudio	The church of St. Claude is located outside the town, along the road between Spello and Villa Fidelia.	""	Chiesa di San Claudio	"The church of St. Claude is located outside the town, along the road between Spello and Villa Fidelia. The building in Romanesque style of the 12th century stands on the remains of a Roman baths. It was one of the possessions of the Abbey of St. Silvester in Collepino and in the 14th century management of the church passed on to the Spello municipality.<br />
Between the 14th and the 15th century it was a destination of pilgrimages, and important fairs took place in the area in front of the façade. For this reason, some arcades were built against the external walls of the church and later destroyed.<br />
The façade, in white limestone, presents a bell gable, rebuilt in the 16th century with two overlapping mullioned windows. Below them was the central rose window destroyed by the earthquake of 1832 and reconstructed in 1883. There are two mullioned windows on the sides of the rose window. Three portals (the side ones are closed) gave access to central nave and side aisles divided on the inside by pillars on the left and by columns on the right.<br />
The original truss ceiling was replaced in the 14th century by three deep arches made of masonry; progressively lowering, they give the illusion of a more depth to the central aisle. The altar is made up of a pillar and a lid of a Roman sarcophagus. The semicircular apse and the central nave are decorated with frescoes of Umbrian school of the 15th century.<br />
In 1393 the whole presbyterial area was painted by the Orvieto artist Cola di Petruccioli, and we can still admire <em>St. Andrew Apostle</em>, a <em>Virgin and Child and the Archangel Gabriel, St. Rufino and St. Lawrence</em>. In the central aisle a fresco attributable to Giovanni di Corraduccio (15th century), the <em>Virgin and Child, St.Anthony Abbot and St. James</em>. "	Spello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	""		""	""	""	[  ]	""
282	Attrattore	de_DE	24391050	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-spello	Palazzo Comunale - Spello	The building is the result of an extension towards the east and expansion of the primitive Town Hall, dating back to the 1200s, built with white and rose limestone.	Spello, infiorata di Spello, borgo più bello dell'Umbria, luoghi romantici, palazzo medievale	Palazzo Comunale - Spello	"The building is the result of an extension towards the east and expansion of the primitive Town Hall, dating back to the 1200s, built with white and rose limestone. Built in 1270 by Master Prode, the ancient Spello Town Hall underwent a complex process of transformation and enlargement both of the building and of the adjacent square in 1567-1575, at the end of the Baglioni Lordship. The main architect of these works was the Lombard Master Battaglia di Pietro, who was very active in Spello in the second half of that century and also demolished the staircase ramp that gave access to the primitive palace.<br />
It was replaced by a fountain, still existing, with the reliefs and the emblem of Julius III (1550 - 1555). In the 17th century the abbot Ferdinando Passerini partially transformed the atrium of the palace into a kind of lapidary, as it is today, that collected many of the inscriptions dating back to the Roman period and to the Middle Ages discovered in the municipal territory. The building was the seat of the Spello Municipality until 1972. The loggia gives access to the Hall of Vaults (improperly called “of the Crypt”), currently seat of the Infiorata Museum. "	Spello | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	42.987653	12.67118979999998	Spello	54050	""	""	""	[  ]	""
283	Attrattore	de_DE	5428228	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/murales	Murales	"<p>Der ""Ort der Krippen"": So ist Calvi bekannt. Zu diesem Ruf hat die einzigartige Initiative in den achtziger Jahren beigetragen, mit welcher der Künstler Valan Maler aus der ganzen Welt rief, um die Mauern der Häuser des Ortes mit dem Thema der Geburt Christi zu bemalen. Es können mehr als 50 Häuser besichtigt werden.</p>"	""	Murales	"<p>Der ""Ort der Krippen"": So ist Calvi bekannt. Zu diesem Ruf hat die einzigartige Initiative in den achtziger Jahren beigetragen, mit welcher der Künstler Valan Maler aus der ganzen Welt rief, um die Mauern der Häuser des Ortes mit dem Thema der Geburt Christi zu bemalen. Es können mehr als 50 Häuser besichtigt werden.</p> "	Calvi dell'Umbria | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355	42.4038614	12.569369400000028	Calvi dell'Umbria	55008	""	""	""	[  ]	""
284	Attrattore	de_DE	46256145	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-raffaellesco-a-deruta	The “Raphaelesque” style in Deruta	"<p><strong>Free and fantastic ornaments such as masks, winged putti, canephoras, marine creatures, imaginary fauna anthologies and weapon trophies make up the varied and refined decoration of <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/deru-1"" target=""_blank"">Deruta</a> <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/la-ceramica-di-deruta"" target=""_blank"">majolica</a>.&nbsp;</strong></p>"	Raffaello, grottesche, deruta, umbria, ceramica, decoro, maiolica, arte, raffaellesco	Il “Raffaellesco” a Deruta	"<strong>Free and fantastic ornaments such as masks, winged putti, canephoras, marine creatures, imaginary fauna anthologies and weapon trophies make up the varied and refined decoration of&nbsp;<a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/deru-1"" target=""_blank"">Deruta</a>&nbsp;<a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/la-ceramica-di-deruta"" target=""_blank"">majolica</a>.&nbsp;</strong> <p>The result is a decorative motif that has become an emblem of Deruta art, recognized all over the world: the so called “<strong>Raphaelesque</strong>"". It was introduced in this area in the first half of the 1600s, drawing inspiration from the frescoes realized by<strong> Raphael Sanzio</strong> in the Vatican Rooms, starting from 1508 until his death, in the year 1520.&nbsp;</p>

<p>The master from Urbino, in turn, had been inspired for his wonderful work by the so-called ""grotesque"" decorations, a term coined by the men of art in the fifteenth century to define the decorative systems found on walls and vaults of the Domus Aurea - the Roman emperor Nerone palace - built in Rome between 64 and 68 AD, which marked and influenced, with its discovery, the <strong>Renaissance</strong> iconography.&nbsp;<br />
The decorations of the building were defined as ""grotesque"" precisely because they were found inside the caves of the imperial domus (from the Italian word “grotta” which means “cave”)<br />
We can describe the wonder of Raphael and his collaborator Giovanni from Udine when they explored the Domus aurea, with the words of the historian and art historian Giorgio Vasari: ""Both were amazed at the freshness, beauty and goodness of those works, amazed that they had been preserved for so long”.&nbsp;<br />
Raphael himself fully understood the logic of these decorative systems and thanks to his profound knowledge of the literary and artistic sources of classicism he managed to recreate the ancient without having to resort to a passive imitation.<br />
&nbsp;Even today, the <strong>Deruta </strong>production, famous for its orange, blue and yellow colors, tells of that time and of that decorative, so versatile, fresh, ""Raphaelesque"" style.&nbsp;</p> "	Deruta | Keramik	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.98229	12.4195878	Deruta	54017	""	""	""	[  ]	""
285	Attrattore	de_DE	46345723	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-ricette-della-tradizione-le-frittelle-di-san-giuseppe	The “Frittelle” of St. Joseph	<strong>Traditional sweets prepared on Father's Day and in honor of St. Joseph, husband of the Virgin Mary, protector of workers and poor.&nbsp;</strong>	dolci, dolci tipici, ricette della tradizione, umbria, enogastronomia, frittelle, zeppole, san giuseppe, festa del papà	Le Frittelle di San Giuseppe	"<strong>Ingredients for 4 people:</strong> <p>milk: ½ liter&nbsp;<br />
rice 250 gr.<br />
a spoonful of vanilla sugar<br />
peel of half a lemon<br />
a pinch of salt<br />
½ teaspoon of ground cinnamon<br />
a glass of rum<br />
flour 50 gr.<br />
2 eggs<br />
raisins (as you like)</p> <p><strong>Traditional sweets prepared on Father's Day and in honor of St. Joseph, husband of the Virgin Mary, protector of workers and poor.&nbsp;</strong></p> <p>The day of <strong>March 19</strong> coincides with the end of winter, a period in which the rites of agricultural purification are celebrated with big bonfires, burning the residues from the crop of the fields. The rites are accompanied by hymns in honor of the Saint and by the preparation of the famous “pancakes” - undoubtedly the typical dish of this celebration - although the recipe varies by territory.&nbsp; They are nothing but rice balls cooked in milk, mixed with a few other ingredients. The name itself “frittelle” - i.e. fried - specifies the cooking method.&nbsp;</p>

<p><br />
<strong>Preparation</strong><br />
Pour the milk into a saucepan and add sugar and salt. Bring to a boil and pour the rice mixing it with a wooden spoon, until half cooked, then drain and let cool on a plate. Crack the eggs and separate yolks from whites. Season the rice with grated lemon peel, cinnamon, flour, rum and egg yolks (depending on your taste, add raisins). Mix and add the whipped-up whites. Heat abundant oil in a pan and fry the rice mixture by pouring it with a spoon. When the pancakes are golden brown, drain and lay them on absorbent paper. Sprinkle with icing sugar and ... taste them!&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275			""		""	""	""	[  ]	""
286	Attrattore	de_DE	5428168	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/monastero-museo-delle-orsoline	Monastero Museo delle Orsoline	Geöffnet für das Publikum seit 2002, hat des Museum seinen Sitz im Klosterkomplex der Ursulinen seit der ersten Hälfte des 18. Jh.&nbsp;	""	Monastero Museo delle Orsoline	"Geöffnet für das Publikum seit 2002, hat des Museum seinen Sitz im Klosterkomplex der Ursulinen seit der ersten Hälfte des 18. Jh.&nbsp; <p>Dieses wurde geschaffen, indem der Palast der adeligen Familie Ferrini aus dem späten 16. Jh. mit zwei Kirchen zusammengelegt wurden, welche durch eine monumentale Fassade vereint wurden, die vom Architekten Ferdinando Fuga entworfen worden war und mit einem extra für das Kloster vom selben Fuga ab dem Jahr 1739 erbauten Gebäude. Die Bestimmung zum Museum erlaubt es zusätzlich, dass diese Gebäude gerettet wurden, welche zu den Beispielen aus einer der interessantesten Episoden der italienischen Architektur des 18. Jh. zählen und dass jetzt zu sehr eindrücklichen Bereichen des klösterlichen Lebens Zutritt gewährt wird, wie die antiken Küchen, welche von Fuga selbst geplant wurden, die Waschküchen, die Gewürzhandlung, der Bereich des Friedhofes, die Krypta mit einigen Mumien, die perfekt konserviert sind, der Gemüsegarten und der entzückende Blumengarten.</p>

<p>Die Kunstsammlung, besteht aus den religiösen Institutionen vom neu geborenen italienischen Staat konfisziertem Material und aus Werken, welche bereits zuvor im Eigentum des Klosterkomplexes waren. Es handelt sich mehrfach um Werke, welche der darstellenden Kunst aus dem südlichen Umbrien und Rom im 16. Jh. und 17. Jh. zuzuordnen sind. Sie erscheinen ein starker Hinweis auf die besondere Situation von Calvi als Scharnier zwischen Umbrien, dem nördlichen Latium und den Abruzzen. Die lokale Produktion besteht aus den Gemälden des Manieristen Rinaldo da Calvi, von Calisto Calisti und von Nerocci di Sangemini. Die Werke von Agostino Masucci, einer der bedeutendsten Vertreter des neuen künstlerischen Kurses, der von Carlo Maratta begonnen wurde, sind hingegen Ausdruck des römischen Umfeldes, so wie die Hauptaltartafel der Kirche der heiligen Brigida (Brigitta), welche Francesco Appiani aus den Marken zugeschrieben wurde. Das Verhältnis zur Region Abruzzen wird hingegen durch die monumentale Anbetung der Heiligen Drei Könige in der Kirche des heiligen Antonius dokumentiert, welche aus dreißig Figuren aus Terrakotta in natürlicher Größe besteht und 1546 von Giovanni e Raffaele da Montereale geschaffen wurden.</p>

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<p>&nbsp;</p> "	Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355	42.4038614	12.569369400000028	Calvi dell'Umbria	55008	""	""	""	[  ]	""
287	Attrattore	de_DE	24789867	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/presepe-monumentale-calvi	Monumental Nativity Scene and Oratory of Sant'Antonio - Calvi dell'Umbria	The interior of this church, ancient seat of the St. Anthony’s Confraternity, hosts the monumental Christmas crib in itsbowl-shaped vault of the apse.&nbsp; The nativity scene is made of polychrome terracotta and including more than 30 statues, executed between 1541 and 1546 by the brothers Giacomo and Raffaele da Montereale from Abruzzo.	""	Presepe Monumentale - Calvi dell'Umbria	"The interior of this church, ancient seat of the St. Anthony’s Confraternity, hosts the monumental Christmas crib in itsbowl-shaped vault of the apse.&nbsp; The nativity scene is made of polychrome terracotta and including more than 30 statues, executed between 1541 and 1546 by the brothers Giacomo and Raffaele da Montereale from Abruzzo. <p>Two niches on the sides of the vault host the statues of St. Anthony Abbot and St. Rocco, patrons of the same confraternity and invoked against the plague. The current location of the Christmas crib is not the original one: , in order to allow for the execution of the back choir of the monastery, in the 1740s it was necessary to shorten this church, and the crib was disassembled and then relocated into the new apse on two levels, similar to its original location.<br />
The Nativity is represented in the lower register: at the centre of the scene are St. Joseph and the Madonna kneeling down and adoring the Child Jesus. On the left there is a bagpipe player whereas on the right two female peasants. Behind the central group there are four angels. There is an evident qualitative disparity among the figures of the Madonna, of St. Joseph and of the young female peasant, attributable to the masters, compared to the other ones, that are instead the work of their pupils.&nbsp;<br />
The second register contains the Procession of the Magi travelling towards Bethlehem: on the lower of two wide steps are the three Kings on horseback bringing gifts, on the upper step there is a parade of six figures, partly on foot and partly on horseback, one of whom overlooking the inner of the representation. Four musician angels are hanging from the vault onto the scene. There is a peculiar&nbsp; male figure sitting on the edge of the upper bowl-shaped vault of the apse, with the legs dangling in emptiness. This figure has been interpreted both as a young man removing a thorn from his foot, a Hellenic and classical theme, and as the angry devil in the moment of tearing his foot in rage at the birth of the Saviour.<br />
After the recent restoration works, two frescoes of the 16th century have been brought again to light. The first one represents St. Agatha and St. Biagio, and the second one St. Anthony Abbot and St. Lucia, belonging to the original painted decoration of the Church.</p>

<p><br />
Source: <a href=""http://www.calviturismo.it"">www.calviturismo.it</a></p> "	Calvi dell'Umbria | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4038614	12.569369400000027	""		""	""	""	[  ]	""
288	Attrattore	de_DE	4752435	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-santissima-trini-1	Kirche SS. Trinità - Calvi dell'Umbria	Der Bau der Kirche, die ursprünglich der Madonna della Grazie (Maria der Gnade) gewidmet war, wurde dem Architekten Rinaldo Iacovetti da Calvi anvertraut und zwar an dem Ort, wo ein Madonnenbildnis auf einer Hauswand auf wunderbare Weise geweint hatte.&nbsp;	""	Chiesa della Santissima Trinità - Calvi dell'Umbria	"Der Bau der Kirche, die ursprünglich der Madonna della Grazie (Maria der Gnade) gewidmet war, wurde dem Architekten Rinaldo Iacovetti da Calvi anvertraut und zwar an dem Ort, wo ein Madonnenbildnis auf einer Hauswand auf wunderbare Weise geweint hatte.&nbsp; <p>Die Kirche wurde auch „Madonna dello Sportello"" genannt (Maria der Türe), da sie sich in der Nähe eines alten Stadttores in der alten Stadtmauer befand, das „Sportello"" genannt wurde und aus der Zeit vor der Ausweitung des Dorfes in Richtung Tal stammte. Das Gebäude entwickelt sich über mehrere Stockwerke hinweg und „klettert"" praktisch an der Felswand des Dorfes empor. Der Grundriss besteht aus einem Achteck im Chorraum und aus einem Viereck in dem Bereich für die Gemeinde: die beiden Bereiche, von denen der erste mit einer Kuppel und der letztere durch ein Kreuzrippengewölbe bedeckt sind, werden durch einen großen Triumphbogen verbunden, der dem Raum Einheitlichkeit verleiht.</p>

<p>Im Innenraum befindet sich ein Fresko, das Maria mit dem Kind darstellt und aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stammt.</p>

<p>Sehenswert sind außen das Tor aus gemeißeltem Kalkstein mit einem Architrav mit der Inschrift AVE REGINA CELORUM, die verzierten Ziegelsteine an der Dachtraufe und die achteckige Laterne mit Pfeilern und Kapitellen aus Ton, die mit nebeneinandergesetzten Ziegeln verkleidet ist.</p> "	Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4038614	12.569369400000028	Calvi dell'Umbria	55008	""	""	""	[  ]	""
289	Attrattore	de_DE	5428302	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-2	Kirche des Heiligen Franziskus  - Calvi dell'Umbria	<p>Die Kirche des Heiligen Franziskus und das Kloster des Heiligen Berardo erheben sich an der Kreuzung der alten Straße nach Narni, circa 500 m von den Mauern von Calvi in Umbrien entfernt, auf einem Hügelkamm, der die Täler von Otricoli und von Magliano Sabina trennt.</p>	""	Kirche des Heiligen Franziskus	"<p>Die Kirche des Heiligen Franziskus und das Kloster des Heiligen Berardo erheben sich an der Kreuzung der alten Straße nach Narni, circa 500 m von den Mauern von Calvi in Umbrien entfernt, auf einem Hügelkamm, der die Täler von Otricoli und von Magliano Sabina trennt.</p> <p>Nach der Tradition wurden sie auf dem Grundstück im Eigentum der Familie des Heiligen Berardo erbaut, eines Jungen aus Calvi, der von den Predigten von Franz von Assisi, der 1213 im Dorf vorbeikam, erobert wurde. Er folgte ihm und wurde beauftragt das Evangelium nach Marokko zu bringen, wo er gemeinsam mit anderen fünf Mitbrüdern den Märtyrertod erlitt.</p>

<p>Von der primitiven Kirche, welche ursprünglich der heiligen Viktoria geweiht war und dem angeschlossenen kleinen Oratorium gibt es ab 1291 dokumentierte Zeugnisse.</p>

<p>Vom ursprünglichen architektonischen Komplex sind augenblicklich die nördliche Wand, die Fassade der Kirche und das kleine Oratorium erhalten. Das zuletzt genannte, das aus zwei Räumen besteht, von denen einer erhöht ist, wurde nach dem Brand und den von den Landsknechten 1527 verübten Plünderungen im Bau eingegliedert.</p>

<p>Die in ortsüblichem Kalkstein erbaute nach kanonischer Art ausgerichtete Kirche, mehrfach restauriert im Verlauf des 17.Jh und 18 Jh., weist eine quadratische Fassade mit Giebel auf und verfügt ungewöhnlicher Weise lediglich über einen einzigen Raum mit einem Tonnengewölbe und 10 Seitenkapellen. Im Inneren sind kostbare Gemälde aufbewahrt.</p>

<p>Vom kleinen Platz vor der Kirche gelangt man in den quadratischen Innenhof mit einem Brunnen aus dem 13. Jh. im Zentrum, an den Wänden die Reste von Fresken aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. mit Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus.</p> "	Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355	42.4038614	12.569369400000028	Calvi dell'Umbria	55008	""	""	""	[  ]	""
290	Attrattore	de_DE	4752526	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-maria-assunta	St. Mary of the Assumption Church	<p>St. Mary of the Assumption Church was the mother church, the main one of the village. It's located near the Ternana gate along Sabina Road, today called Roma Road, once the main route crossing Calvi town centre.&nbsp;</p>	""	St. Mary of the Assumption Church	"<p>St. Mary of the Assumption Church was the mother church, the main one of the village. It's located near the Ternana gate along Sabina Road, today called Roma Road, once the main route crossing Calvi town centre.&nbsp;</p> <p>Its construction date back to the second half of the 13<sup>th</sup> century and its initial structure consisted of a smaller building than the current one with the side facing the entrance of the village. The elevation along Roma Road with single lancet windows, the original side door, today walled up, and the portal with three recessed orders and acanthus leaf decorations in the archivolt supported by small columns, placed on this side of the church in the first half of the 17<sup>th</sup> century, but originally located on the facade, belong to this first stage of construction. The bell tower, originally isolated and then incorporated in the current building, was built in the 1580s.</p>

<p>The present form of the church is the result of an extension carried out between 1620 and 1650 and represents one of several local examples of Counter-reformation and Late Mannerism architecture. It has a longitudinal layout with a single nave covered by a ribbed barrel vault and it has a rectangular plan with five chapels along both long sides; at the bottom of the church, below the wooden choir and the 18<sup>th</sup> century organ, there are two compartments located inside the bell tower, one of which is now walled up.</p>

<p>It has no transept and a straight end, without apse: at the centre is the presbyterial chapel with the major altar and the canvas depicting <em>Our Lady of Assumption and St. Pancrazio</em> by Salvatore Pierella, dated 1737; on its sides there are two aristocratic chapels that are bigger than the other ones: the left one is the Sernicoli Chapel, the most richly decorated one in the church,&nbsp; and on its altar is the <em>Madonna Enthroned with Child among SS. Biagio and Berardo</em> by Giuseppe Cesari, called the Knight from Arpino, painted around the 1630s; the chapel on the right, instead, belonged to the Fioretti Family and hosts the canvas of <em>Jesus' Circumcision</em> by Calisto Calisti from Bagnaia, signed and dated 1640.</p>

<p>The side chapels belonged to private families or brotherhoods residing in this church. The chapels including the most significant artworks are the Chapel of the Society of the Holy Rosary including the big canvas of the <em>Lady Mary of the Rosary</em> by a Flemish painter and executed at the end of the 1560s; the St. Joseph Chapel with the canvas of the <em>Virgin's Marriage</em> by Vincenzo Manenti and the Chapel today called of the Baptism with the Baptismal Font made of finely carved marble, bearing the emblems of Calvi's community and of the Ceri-Anguillara family as well as showing the date 1559.&nbsp;</p> "	Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.40075909999999	12.566573199999993	Calvi dell'Umbria	55008	""	""	""	[  ]	""
291	Attrattore	de_DE	2734729	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-del-vescovo	Pieve del Vescovo	"<p>Das Castello di Pieve del Vescovo liegt hoch über der Valle del Caina, einen Kilometer von dem Ort Corciano entfernt. Der Name „Pieve del Vescovo"" stammt daher, dass es seit Jahrhunderten zu den Besitztümern des Erzbistums von Perugia gehört (Vescovo=Bischof).</p>"	""	Pieve del Vescovo	"<p>Lage:&nbsp;ländlich<br />
Datierung:&nbsp;16. Jahrhundert</p>

<p>Das Castello di Pieve del Vescovo liegt hoch über der Valle del Caina, einen Kilometer von dem Ort Corciano entfernt. Der Name „Pieve del Vescovo"" stammt daher, dass es seit Jahrhunderten zu den Besitztümern des Erzbistums von Perugia gehört (Vescovo=Bischof).</p> <p>Das befestigte Gebäude hat eine imposante und massige Struktur, der Grundriss ist viereckig mit einem Innenhof und vier Türmen an den Ecken.</p>

<p>Der dreistöckige Bau wurde 1570 nach einem Plan des Architekten Galeazzo Alessi in eine luxuriöse Residenz verwandelt und hat dabei seine strenge Verteidigungsfunktion verloren.</p>

<p>Der Aufbau im Stil der Spätrenaissance, für den auch wunderschöne Dachgärten und ein Fischteich geplant wurden, veredeln das Gebäude.</p>

<p>Im Inneren befinden sich große Säle mit Fresken Taddeo, eine Johannes dem Täufer geweihte Kapelle, die Verliese und die Marställe.</p>

<p>Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1206, als eine Papstbulle von Innozenz III. die Pieve von San Giovanni unter die Gerichtsbarkeit des Bischofs von Perugia stellte; 1394 wurde sie von adligen Überläufern aus Perugia besetzt und 1396 wurde sie von Biordo Michelotti mit einer Ringmauer und hohen Türmen befestigt. Michelotti feierte auf der Burg prachtvoll seine Hochzeit mit einer Prinzessin der Familie Orsini.</p>

<p>Zwischen 1560 und 1570 wurde die Festung auf Wunsch des Kardinals Fulvio I. della Corgna nach den Plänen des Architekten Galeazzo Alessi in eine Residenz verwandelt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrunderts war Pieve del Vescovo die Residenz des Erzbischofs von Perugia Gioacchino Pecci (später Papst Leo XIII.).</p>
Im 19. Jahrhundert wurde der Bau schwer beschädigt, während des zweiten Weltkrieges war er ein Militärstandort. Die Burg wurde dann verlassen und war fast völlig verfallen, als 1999 die Restaurierungsarbeiten der Bautechnikschule aus Perugia begannen. Seit Mai 2005 ist die Burg Sitz des Diozösemuseums von Pieve del Vescovo.<br />
<br />
&nbsp; "	Corciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
292	Attrattore	de_DE	5429517	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-4	Kirche San Francesco - Costacciaro	Die Kirche San Francesco wurde um die Mitte des 13. Jh. erbaut und am Anfang des 17. Jh. erweitert.	""	Kirche San Francesco	"Die Kirche San Francesco wurde um die Mitte des 13. Jh. erbaut und am Anfang des 17. Jh. erweitert. <div>
<p>Sie weist eine romanisch-gotische Fassade in weißem Kalkstein vom Monte Cucco auf. Es handelt sich um das einzige architektonische Element mittelalterlichen Ursprungs, welches trotz der Renovierung und Erweiterung des 17. Jh. und 18. Jh. noch sichtbar ist. Die Fassade ist charakterisiert durch ein Portal mit der Ausschmiegung mit gebündelten dekorierten Säulen, an deren Basis der Türpfosten sind Flachreliefs mit Tierdarstellungen, welche mit der figurativen romanischen Kunst in Verbindung gebracht werden. Darüber befindet sich die Rosette mit dünnen Säulen, welche mit Blattwerk und anderen dekorativen Motiven veredelt, auf den Kapitellen im Flachrelief eingemeißelt sind.</p>

<p>&nbsp;</p>
</div> "	Costacciaro | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.358965	12.711621400000013	Costacciaro	54016	""	""	""	[  ]	""
293	Attrattore	de_DE	2734789	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta	Kirche Santa Maria Assunta	<p>Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta befindet sich in unmittelbarer Nähe im Zentrum von Corciano, in unmittelbarer Nähe des Hauptplatzes, der nach Coragino, dem legendären Stadtgründer, einem Gefährten des griechischen Helden Odysseus, benannt ist.</p>	""	Chiesa di Santa Maria Assunta	"<p>Lage: städtisch<br />
Datierung: 13. Jahrhundert&nbsp;</p>

<p>Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta befindet sich in unmittelbarer Nähe im Zentrum von&nbsp;Corciano, in unmittelbarer Nähe des Hauptplatzes, der nach Coragino, dem legendären Stadtgründer, einem Gefährten des griechischen Helden Odysseus, benannt ist.</p> <p>Die Kirche ist der <em>Himmelfahrt von Maria</em> gewidmet („assunzione"") und ist der Bezugspunkt für alle weiteren Kirchen. Der Grundriss ist gotisch, das Gebäude wurde aber 1870 radikal verändert und nahm dann eine klassizistische Form an. Die Kirche liegt eng zwischen den mittelalterlichen Stadtmauern und ist durch das Stadttor Arco della Vittoria über eine steile Treppe zu erreichen, oder über ein paar Treppenstufen von der Piazza Coragino aus. Da vor der Kirche kein Platz liegt, hat man den Eindruck, sofort von einer großen klassizistischen Halle aufgenommen zu werden.</p>

<p>Die älteste schriftliche Erwähnung des Gebäudes stammt aus dem Jahr 1254. Zwischen 1332 und 1334 erhält sie den Titel „Pievana"", wird mit einem Taufbecken ausgestattet und wird zur Grabstätte. Bis 1848 bleibt das Gebäude relativ unverändert, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, wird es nach den Plänen des Architekten Lardoni aus Perugia von dem ursprünglich gotischen in klassizistischen Stil umgewandelt. In jenen Jahren erhält die Kirche auch einen neuen Kirchturm, wozu der nahe viereckige Steinturm aus dem Mittelalter verwendet wurde.<br />
Im Inneren befinden sich Kunstwerke von höchstem Wert. Als erstes fällt das Altarbild von 1513 über dem Hauptaltar ins Auge, es stammt von Pietro Vannucci, genannt Perugino und stellt Marias Himmelfahrt dar. Neben dem Hauptaltar gibt es noch zwei Nebenaltare. Der rechte ist der <em>Madonna del Rosario</em> (Maria vom Rosenkranz) gewidmet, mit einer Statue, die sie darstellt, der linke dagegen ist dem <em>Sacro Cuore</em> (Heiliges Herz) gewidmet, auch hier steht in der Nische eine gleichnamige Statue. Sehenswert ist außerdem das wunderschöne Bild <em>Gonfalone della Peste </em>(Banner der Pest), das von Benedetto Bonfigli für die Kirche Sant'Agostino ausgeführt wurde und seit 1879 hier aufbewahrt ist, und auf dem unten die Stadt Corciano dargestellt ist. Frappierend ist, wie detailgenau der Künstler die alte Burg dargestellt hat, die dem heutigen Ort sehr ähnlich ist.</p>

<p>Unter dem Chor rechts steht das Taufbecken, dahinter ein Fresko mit der <em>Taufe Christi</em> von Don Guerriero Giappesi, das 1946 von der futuristischen Kunst von Gherardo Dottori inspiriert wurde. Auf der anderen Seite liegt das Grabmal des Cardinal Rotelli, das 1891 von dem Bildhauer Luchetti aus Perugia gestaltet wurde.<br />
Oben, über dem Haupteingang steht die Orgel. Sie wurde von den Orgelbauern Angelo und Nicola Morettini, einer berühmten Orgelbauerfamilie aus Perugia, gebaut. Die Orgel von Corciano wurde 1963 gebaut und kostete damals fünfhundert Lire.</p>

<p><strong>Bibliographie</strong><br />
Scentoni G. (1983), <em>Statuto del castello di Corciano</em>, Perugia, Editrice umbra cooperativa.<br />
Collesi R. (1984), <em>Memorie storiche e amministrative del comune di Corciano</em>, Perugia, Sigla Tre.<br />
De Angelis M.C. (1995), <em>Corciano: materiali preistorici e paleontologici</em>, Quattroemme, Perugia, Ponte San Giovanni.<br />
Bugnami B. et al. (1998), <em>Corciano, arte, storia, fede di un antico castello</em>, Perugia, Fabrizio Fabbri Editore.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Corciano | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
294	Attrattore	de_DE	4752016	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-casa-contadina	Museo della Casa Contadina - Corciano	Das Museum ist 1976 dank der Leidenschaft einiger Bürger und des Fremdenverkehrsvereins entstanden, deren Initiative die Erforschung und Sammlung von Gegenständen, die mit der Feldarbeit, der Hausarbeit und dem Handwerk verbunden sind, zu verdanken ist.	""	Museo della Casa Contadina - Corciano	"Das Museum ist 1976 dank der Leidenschaft einiger Bürger und des Fremdenverkehrsvereins entstanden, deren Initiative die Erforschung und Sammlung von Gegenständen, die mit der Feldarbeit, der Hausarbeit und dem Handwerk verbunden sind, zu verdanken ist. <p>Weitere Schenkungen haben im Laufe der Zeit die Sammlung bereichert und verhindert, dass ein Vermögen verloren ging, das die landwirtschaftliche Vergangenheit von Corciano bezeugt, das heute, wie andere Zentren der Region, eine bedeutende industriellen Entwicklung erfährt. Auch wenn es sich an den Lebensbedingungen einer Familie inspiriert, welche im Inneren der städtischen Mauern wohnte, so dokumentiert das Museum den weitläufigen landwirtschaftlichen Kontext in dem die bäuerliche Arbeit getan wurde und das damit verbundene wirtschaftliche Auskommen. Die Räume, in denen die häuslichen Gegenstände und die landwirtschaftlichen Werkzeuge aufbewahrt werden, rekonstruieren tatsächlich jene eines traditionellen Bauernhauses: Der Stall im hinteren Bereich, die Kornkammer, die Küche und das Schlafzimmer. Im hinteren Bereich wurde neben den Gegenständen, welche gewöhnlich einen typischen ländlichen Keller ausstatteten (das Fass, der ""Bottich"", die Flaschen) das Gerät untergebracht, welches in der Sammlung in Corciano die größte Bedeutung hatte, ein hölzerner Webstuhl mit allem Zubehör für die Tätigkeit des Webens und Spinnens (Spindel, Garnwinde, Spannrocken und Garnrollen). In der Küche, die dominiert wird von der Feuerstelle, um die sich die wesentlichen häuslichen Tätigkeiten abspielten und der gleichzeitig Mittelpunkt des sozialen Lebens des Hauses war, sind ein Krug, der „Ständer"" für die Wäsche und der Backtrog, ein rustikales Holzmöbel, welches zur Zubereitung des Brots verwendet wurde, ausgestellt. Das Schlafzimmer ist mit einem Eisenbett eingerichtet auf dem sich ein traditioneller mit Blättern gefüllter Sack befindet, der als Matratze diente. Außerdem sind der „Bettwärmer"", die „Gehschule"" für die Kinder, der Waschtisch, bestickte Leintücher und Handtücher ausgestellt. Eine Reihe von historischen Fotos und Heiligenbilder tragen dazu bei das soziale und religiöse Gefüge der bäuerlichen Gesellschaft des 19. Jh. in Corciano zu rekonstruieren.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Corciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
295	Attrattore	de_DE	5429651	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-prio-1	Palazzo dei Priori - Corciano	<p>Der Palazzo dei Priori e della Mercanzia befindet sich auf der Hauptstraße von Corciano, dem Corso Rotelli, wo sich alle öffentlichen Gebäude aneinanderreihen, welche die politische und wirtschaftliche Bedeutung des mittelalterlichen Schloßes dokumentieren.&nbsp;</p>	Corciano, Umbria,  Palazzo medievale Priori, borgo umbria, Perugia	Palazzo dei Priori - Corciano	<p>Der Palazzo dei Priori e della Mercanzia befindet sich auf der Hauptstraße von Corciano, dem Corso Rotelli, wo sich alle öffentlichen Gebäude aneinanderreihen, welche die politische und wirtschaftliche Bedeutung des mittelalterlichen Schloßes dokumentieren.&nbsp;</p> <p>Außen weisen die vier Bögen, wovon drei zusammenstoßen, auf die Loggia hin, wo früher der Markt abgehalten wurde, während am oberen Stock der große Salon zu erwähnen ist, in dem öffentliche Zusammenkünfte abgehalten wurden.</p> 	Corciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1245184	12.288374900000008	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
296	Attrattore	de_DE	5429611	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agostino	Klosterkirche Sant'Agostino	<p>Die Klosterkirche Sant'Agostino erhebt sich auf dem Gipfel eines mit Olivenbäumen bedeckten Hügels, wenig südlich des Hügels von Corciano.</p>	""	Klosterkirche Sant'Agostino	"<p>Die Klosterkirche Sant'Agostino erhebt sich auf dem Gipfel eines mit Olivenbäumen bedeckten Hügels, wenig südlich des Hügels von Corciano.</p> <div>
<p>Das älteste Dokument, das von unserm Komplex, Sitz des Einsiedlertums des heiligen Augustin spricht, ist aus dem Jahr 1334. Im Jahr 1811 hat Napoleon versucht das Kloster abzuschaffen, aber die plötzliche Rückkehr der päpstlichen Herrschaft garantierte die Wiederaufnahme der Struktur, die dann endgültig im Jahr 1860 außer Kraft gesetzt wurde.</p>

<p>Obwohl die Kirche verschiedene Verwandlungen erfahren hat, weist sie außen noch ihre Merkmale aus dem 14. Jh. auf. Aus Kalkstein erbaut, mit einem hüttenförmigen Fassade, welche heute erhöht wurde, um eine neue Abdeckung zu ermöglichen, hat dies die antiken gotischen Fenster der Fassade mit zwei viereckigen Öffnungen verändert und das Tor mit dem Eingang aus dem 18. Jh. ersetzt. Auf den beiden Seiten der Kirche unterstreicht eine doppelte Reihe von Ziegelsteinen die Originalhöhe des Baus und hier befinden sich auch zwei schöne gotische Öffnungen. Auch die derzeitige rechteckige Apsis hat Veränderungen erlitten. Nach dem Katastereintrag aus 1729 hatte sie tatsächlich eine halbrunde Form. Auch das schöne Fenster, das Licht in das Innere des religiösen Gebäudes einlässt, ist aus dem 18. Jh.</p>

<p>Im Inneren zeigt sie keine gotischen Spuren mehr: Die Restaurierungen aus dem 18. Und 19. Jh. haben das Aussehen verändert. Kurz vor der Abschaffung 1860 hat Pater Raffele Lauro die letzten Stuckarbeiten und Dekorationen auf den Altären aus dem 18. Jh. anbringen lassen.</p>

<p>Auch diese Kirche war, wie viele andere in Corciano Begräbnisstätte. Auf dem Fußboden sind noch drei Grabplatten sichtbar. Für das Kloster wurden viele Kunstwerke geschaffen. Unter allen sticht der Banner des Benedetto Bonfigli hervor, der augenblicklich in der Pfarrkirche aufbewahrt wird sowie drei schöne barocke Reliquienbehältnisse.</p>

<p>In dieser Kirche werden vier Schutzheilige der Gemeinde verehrt: Der heilige Erzengel Michael, der heilige Sebastian, der heilige Rocco und der heilige Macario.</p>

<p>Das Kloster, das ursprünglich für zwölf Mönche erbaut worden war, steht in privatem Eigentum. In seinem Inneren befindet sich ein schöner Innenhof mit einem leider sehr beschädigten Gemälde, welche die Geschichte des heiligen Agostino darstellen. Unter den Gemälden sind Verse aus dem Ende des 17. Jh. des Gelehrten Costanzo Ricci aus Corciano angebracht.</p>
</div> "	Corciano | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
297	Attrattore	de_DE	116933	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/necropoli-etrusca-di-strozzacapponi-corciano	Etruskische Nekropole Strozzacapponi - Corciano	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Die Anlage Strozzacapponi ist ein perfektes Beispiel für eine Nekropole, die nach einem genauen Entwurf gestaltet wurde</span>"	Etruskische Nekropole Strozzacapponi - Corciano	""	"Sie kann auf einem gut angelegten Weg besucht werden, der einige der Hunderten von Gräbern erschließt, die nach einem vorher bestimmten Stadtplan angelegt wurden: Sie weisen eine ähnliche Struktur und Größe auf, besitzen einen Dromos (Korridor) mit Stufen, der zum Eingang führte, der mit einer großen Platte verschlossen war.<br />
Der Innenraum verfügte auf drei Seiten über Ablagen, auf denen die Urnen oder Töpfe mit der Asche des Verstorbenen und die dazugehörigen Grabbeigaben aufbewahrt wurden. Neben der traditionellen Adelsschicht findet sich eine große Anzahl von Menschen niedrigen Ranges, freie oder befreite Sklaven. Die Anlage Strozzacapponi ist ein perfektes Beispiel für eine Nekropole, die nach einem genauen Entwurf gestaltet wurde. Das Begräbnisritual ist die Einäscherung, das in der Regel in der Region Perugia in der hellenistischen Zeit üblich war.<br />
Der Körper des Verstorbenen wurde verbrannt und seine Asche in einer Urne aus Travertinstein oder einem Keramikkrug gesammelt. Die Urnen, von denen einige im Antiquarium von Corciano ausgestellt sind, sind in der Regel glatt, und nur in einigen Fällen weisen sie geschnitzte Dekorationen mit lebhaften Polychromien auf. Auf den Deckeln ist oft der Name des Verstorbenen zu finden. Zwischen dem 3. und 1. Jhdt. v. Chr. benutzt, gehörte er zu einer Siedlung, die in den nahe gelegenen Steinbrüchen in Santa Sabina Travertin abbaute.<br />
Die Umwandlung der Nekropole in ein Museum gehört zu einem größeren Projekts des naturwissenschaftlich-archäologischen Lehrpfads, das auch die Nekropole von Fosso Rigo umfasst, die von Handwerkern zur Steinbearbeitung genutzt wurde.&nbsp; Informationen <p>Località Strozzacapponi - Via Einaudi<br />
06073 - Corciano (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;cultura@comune.corciano.pg.it</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</em></p> "	Corciano | Perugia | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.09212590000001	12.313658000000032	""		""	""	""	[  ]	""
298	Attrattore	de_DE	5429677	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capitano-del-popo-1	Palazzo del Capitano del Popolo - Corciano	<p>Der Palazzo Capitano del Popolo ( Kapitän des Volkes), auch Palst des Kapitäns der Bevölkerung (Contado) genannt, befindet sich am Ende der Via Fusaiola in der Nähe der Piazza Coragino in Corciano.</p>	""	Palazzo del Capitano del Popolo	"<p>Der Palazzo Capitano del Popolo ( Kapitän des Volkes), auch Palst des Kapitäns der Bevölkerung (Contado) genannt, befindet sich am Ende der Via Fusaiola in der Nähe der Piazza Coragino in Corciano.</p> <div>
<p>Erbaut im 15. Jh. war er die antike Residenz des Kapitäns der Bevölkerung, ein Offizier, den das dominierende Perugia in die von ihr unterworfenen Territorien entsandte.</p>

<p>Der Palazzi, an der Seite des Palazzo dei Priori und des Palazzo della Mercanzia ist durch seine Fassade in Ziegeln nach dem Geschmack der Renaissance charakterisiert, auf der sich zwei weite Tore aus Stein und vier elegante Fenster öffnen.</p>
</div> "	Corciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	Corciano	54015	""	""	""	[  ]	""
299	Attrattore	de_DE	5429749	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-lorenzo	Benediktinerabtei von San Lorenzo	"<p>Die Benediktinerabtei von San Lorenzo erhebt sich wenig entfernt vom gleichnamigen Ort auf einer Erhöhung, die ""di San Giovanni"" (von Johannes) genannt wird.</p>"	Collazzone, Umbria, todi, abbazia benedettina, Templari	Benediktinerabtei von San Lorenzo	"<p>Die Benediktinerabtei von San Lorenzo erhebt sich wenig entfernt vom gleichnamigen Ort auf einer Erhöhung, die ""di San Giovanni"" (von Johannes) genannt wird.</p> <div>
<p>Vom Hügel, auf dem sich auch eine sehr antike Kirche befand, die heute vollkommen zerstört ist, kommt auch der Name des berühmten Ordens der Johannesritter, welche die Eigentümer der gesamten Ortschaft waren, die einst den Templern gehörte.</p>

<p>Heute ist die Form des antiken Klosters schwer zu erahnen, welches durch die Eingriffe im Laufe der Jahrhunderte beträchtlich verändert worden ist.</p>

<p>Besser sichtbar ist sicherlich die Kirche: Eine einfache Struktur, unterteilt durch Spitzbögen in drei Schiffe und charakterisiert durch Holzdachträger.</p>

<p>Der älteste Bauteil ist die romanische Krypta, die trotz einiger Änderungen aus dem 18. Jh. den originalen Grundriss bewahrt hat.</p>

<p>Sie weist einen viereckigen Grundriss auf, gedeckt mit vier Kreuzgewölben, welche von Unterbögen gestützt werden, die von einer einzigen zentralen Säule ausgehen. In seinem Inneren beherbergt die Krypta das Grab der Mathilde Marzia, Mutter des Seligen Simone aus Collazzone, die 1240 verstarb und ihr Leichnam blieb im Kloster.</p>

<p>Der Komplex von San Lorenzo entstand als Benediktinerabtei und wird zum ersten Mal in den Dokumenten aus 1227 zitiert, als ein gewisser Oddone di Pietro dem Abt Guglielmo einige Grundstücke schenkte. Dennoch kann nach Beurteilung der romanischen Krypta angenommen werden, dass die Zeit der Erbauung zumindest auf das 11. Jh. zurückgeht.</p>
</div> "	Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.90390540000001	12.437470899999994	Collazzone	54014	""	""	""	[  ]	""
300	Attrattore	de_DE	5429919	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-parrocchiale-di-san-lorenzo	Pfarrkirche San Lorenzo	<p>Die Pfarrkirche San Lorenzo befindet sich im Zentrum von Collazzone vor dem Hauptplatz, der den Namen Umberto I trägt und wo vor kurzem ein Ziegelboden verlegt worden ist.</p>	""	Pfarrkirche San Lorenzo	"<p>Die Pfarrkirche San Lorenzo befindet sich im Zentrum von Collazzone vor dem Hauptplatz, der den Namen Umberto I trägt und wo vor kurzem ein Ziegelboden verlegt worden ist.</p> <div>
<p>Sie wurde zwischen dem 19. und dem 20. Jh. auf der Schalung des ehemaligen Schlosses errichtet. Die Fassade ist sowohl durch die schöne Rosette als auch durch die Ausschmückung mit den ortsüblichen Ziegeln charakterisiert.</p>

<p>Im Inneren verwahrt sie wertvolle Werke, darunter eine mehrfarbige Holzskulptur aus dem 13. Jh., welche die Muttergottes mit dem Jesuskind darstellt. Es handelt sich um eines der großartigsten Beispiele umbrischer Kunst. An den Seiten des Tabernakels sind im 15. Jh. zwei Engel, Werke von ortsansässigen Künstlern, hinzugefügt worden. Auf der rechten Wand der Kirche ist ein kleines, jedoch interessantes Fresko zu bemerken, welches eine Muttergottes mit dem Jesuskind darstellt und auf das 14. Jh. zurückzuführen ist.</p>
</div> "	Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.9002223	12.436139799999978	Collazzone	54014	""	""	""	[  ]	""
301	Attrattore	de_DE	5430047	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcange-2	Kirche San Michele Arcangelo - Collazzone	<p>Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich entlang des derzeitigen Corso Vittorio Emanuele III, dem antiken decumanus vicus del castrum, im Zentrum von Collazzone.&nbsp;</p>	""	Kirche San Michele Arcangelo - Collazzone	"<p>Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich entlang des derzeitigen Corso Vittorio Emanuele III, dem antiken decumanus vicus del castrum, im Zentrum von Collazzone.&nbsp;</p> <p>Im Jahr 1370 wurde sie dem Klarissinnen-Kloster von San Lorenzo ""innerhalb der Mauern angeschlossen"" und mit großer Wahrscheinlichkeit entstand sie als einfache Schlosskapelle. Es ist auf dem niedrigen Frontspitz des Einganges das barbarische Monogramm der Befreiung lesbar. Vor kurzem sind Wände mit Fresken, die auf das 14. und 16. Jh. zurückgehen, entdeckt worden.</p> "	Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8997275	12.43599770000003	Collazzone	54014	""	""	""	[  ]	""
302	Attrattore	de_DE	111927	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/antiquarium-di-corciano	Antiquarium - Corciano	Der antiquarium &nbsp;ist in drei Bereiche gegliedert: den paläontologischen, den vor- und frühgeschichtlichen und den archäologischen	Antiquarium, Corciano	""	"<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Es wurde im Jahr 2009 eröffnet und ist in drei Bereiche gegliedert: den paläontologischen, den vor- und frühgeschichtlichen und den archäologischen, die in den Räumen des Palazzo Comunale seit den neunziger Jahren des 20. Jhdts. auszugsweise aufbewahrte Funde zeigen. Im paläontologischen Bereich können die fossilen Reste von Ammoniten aus dem Mesozoikum von Migiana (unterer Jura) und von Säugetieren aus dem Quartär von Ellera (unteres Pleistozän) bewundert werden; eine didaktische Aufbereitung auf neustem Stand veranschaulicht zwei ferne und wichtige Etappen der territorialen Geschichte von Corciano.</p>

			<p>Die vor- und frühgeschichtliche Abteilung umfasst vor allem in der Region gesammelte Steinwerkzeuge und bietet einen interessanten Überblick über Umbrien vom Spätpaläolithikum bis zur Eisenzeit. Zwei Urnenvasen aus dieser letzten Epoche zeugen von der Verbreitung der Villanovakultur im Gebiet zwischen Perugia und dem Trasimenosee. Der Bereich für klassische Archäologie beginnt mit der Rekonstruktion zweier Fürstenwagen, die im April 1812 beim Castel San Mariano in einem Grab aus dem 6. Jahrhundert vor Chr. gefunden wurden. Es folgt ein Teil mit Schreinen, einfachen Umzäunungen oder Altären, die den an Hauptverkehrsstraßen entlang oder auf Anhöhen errichtet wurden und den Schutzgöttern der Gesundheit, Fruchtbarkeit, des Wohlstand und der Viehzucht geweiht waren.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Die hellenistische Zeit wird durch Objekte aus der etruskischen Nekropole von Strozzacapponi und Fosso Rigo mit drei in ihrer ursprünglichen Position rekonstruierten Bestattungen mit Grabbeigaben in vertreten. Die Abteilung endet mit einer interessanten Gruppe von Objekten aus der Römerzeit, die Materialien aus der römischen Villa des Palazzo Grande und Beigaben aus zwei in der Gegend gefundenen Gräbern ""alla cappuccina"" zeigt. Informationen <p>Via Cornaletto 4/c<br />
06073 - Corciano (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;infopoint@comune.corciano.pg.it<br />
&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Corciano | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1237872	12.289259600000037	""		""	""	""	[  ]	""
303	Attrattore	de_DE	3035384	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-di-san-gregorio-in-nido	Die Pfarrkirche San Gergorio	"<p>Die Pfarrkirche San Gergorio befindet sich längs der Straße, die Castel Ritaldi mit Colle del Marchese verbindet.<br />
Die Fassade, die nach dem Erdbeben von 1997 restauriert wurde, besteht aus abwechselnden waagerechten Streifen roter und weißer Steine, auf der sich ein mehrfach eingefasstes Portal öffnet.</p>"	""	Die Pfarrkirche San Gergorio	"Die Pfarrkirche San Gergorio befindet sich längs der Straße, die Castel Ritaldi mit Colle del Marchese verbindet.<br />
Die Fassade, die nach dem Erdbeben von 1997 restauriert wurde, besteht aus abwechselnden waagerechten Streifen roter und weißer Steine, auf der sich ein mehrfach eingefasstes Portal öffnet. <p>Der Bogen des Eingangs, über dem man das Erstellungsdatum der Fassade, 1141, lesen kann, wird von fortlaufenden Szenen und Figuren geschmückt: Links unten befindet sich ein Löwe, aus dessen Maul eine Weinranke entspringt, die die gesamte Lünette umläuft und im Maul eines Löwen auf der anderen Seite endet. Nach dem Löwen ist von links beginnend ein Mann dargestellt, der in eine Weintraube beißt, Samson auf dem Löwen reitend; ein Löwe und ein Greif, die die blühende Ranke beißen; im Schlussstein des Bogens eine weibliche Figur, vielleicht die Hoffnung; es folgen eine geflügelte Natter, kämpfende Tiere und ein Pfau, der mit dem Schnabel versucht, das Rankenwerk zu durchbeißen.<br />
Über dem Portal sieht man ein Korbbogenfenster mit seitlichen zwei kleinen Nischen, die auf der Innenseite von zwei auf einer Krage stehenden Säulen mit einem ionischen Kapitell geschmückt werden. Um die Rosette herum sind die Symbole der Evangelisten sind zwei von Propheten eingerahmte Dämonen angeordnet.<br />
Der Stern der ursprünglichen Rosette wurde merkwürdigerweise in den Glockengiebel eingebaut.<br />
Das Innere der Kirche, vollständig erneuert, weist ein einziges Schiff mit Holzsparrendach.<br />
Die älteste dokumentarische Erwähnung der Kirche geht auf das Jahr 1066 zurück; der ursprüngliche Bau wurde 1141 teilweise, wahrscheinlich aufgrund statischer Schäden, erneuert. Die Pfarrkirche war bis 1828 die alte Pfarrkirche von Castel Ritaldi, dem Jahr, in dem dieser Titel in das Innere des Orts verlegt wurde.</p> "	Castel Ritaldi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409	42.8278858	12.651155099999983	Castel Ritaldi	54008	""	""	""	[  ]	""
304	Attrattore	de_DE	20671490	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-pancrazio	Kirche San Pancrazio	<p>Die Kirche des heiligen Pancrazio aus dem 17. Jh. befindet sich im Zentrum des Ortes auf der Piazza Giorgio della Rovere.</p>	""	Kirche San Pancrazio	<p>Die Kirche des heiligen Pancrazio aus dem 17. Jh. befindet sich im Zentrum des Ortes auf der Piazza Giorgio della Rovere.</p> <p>Die rote Fassade wird von vier dunklen Lisenen unterteilt, die in Zweiergruppen den überhängenden schmückenden Giebel stützen sollen. Unten öffnet sich ein einfaches Tor mit Türsturz und im Zentrum ein kleines quadratisches Fenster, beide geschmückt mit einem dunklen Stuckrahmen. Im Inneren weist sie ein einziges Schiff auf, mit Seitenkapellen und einer halbrunden Apsis. Ein Triumphbogen trennt den Bereich der Apsis vom Rest der Kirche. Die Apsis wurde erst kürzlich mit Fresken ausgeschmückt.</p> 	Castel Giorgio | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.7078199	11.979396899999983	Castel Giorgio	55009	""	""	""	[  ]	""
305	Attrattore	de_DE	24962055	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-della-stella-cerreto-di-spoleto	Santuario Madonna della Stella - Cerreto di Spoleto	Die Kirche Santa Croce (heute Santuario della Madonna della Stella) erhebt sich über dem Tal Valle del Noce, isoliert im landwirtschaftlichen Kontext und unweit des Weilers von Cerreto di Spoleto.	""	Santuario Madonna della Stella - Cerreto di Spoleto	"Die Kirche Santa Croce (heute Santuario della Madonna della Stella) erhebt sich über dem Tal Valle del Noce, isoliert im landwirtschaftlichen Kontext und unweit des Weilers von Cerreto di Spoleto. <div>Die aktuelle Konstruktion, welche auf ein primitives Oratorium aus dem 8. Jh. aufbaut, geht auf 1308 zurück. Gemäß der Tradition gehörte das Oratorium ursprünglich zur Abtei in Farfa und ging in der Folge an die Abtei von San Pietro in Valle. Die Mönche nahmen davon Besitz und widmeten das Oratorium dem heiligen Benedikt.<br />
Im Jahr 1294 gingen das Oratorium und das Kloster an das Laterankapitel.<br />
Die Kirche aus dem 14. Jh. entstand als Einsiedelei für die Mönche des heiligen Augustus. Die Konstruktion erfolgte durch eine Grabung im Felsen genau wie das Refektorium und die Mönchszellen. Das einschiffige Innere beherbergt Fresken aus dem 16. Jh., wobei eine den seligen Simone Fidati darstellt. Der gesamte Komplex ist im Jahr 1652 aufgegeben worden und bestand bis zum Jahr 1833 in sehr schlechtem Zustand, als schließlich nach dem Wunder die Restaurierung erfolgte und es den Namen der Wallfahrtskirche Santuario della Madonna della Stella annahm.<br />
Die Wallfahrtskirche wurde als Kultort vom ersten Mai bis zum ersten Juni (während des Marienmonats) geöffnet. In dieser Zeit kamen die Prozessionen aus den nahen Dörfern. Gegenstand der Verehrung war der blutige Stein. Nach der mündlichen Überlieferung löste sich der Stein vom Gewölbe der Höhle und traf einen Pilger, der unverletzt blieb. In der Wallfahrtskirche waren die Kleider des vom Wunder getroffenen, als Zeichen der ihm erteilten Gnade, ausgestellt.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div> "	Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8215544	12.918199100000038	Cerreto di Spoleto	54010	""	""	""	[  ]	""
306	Attrattore	de_DE	20671648	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-bruna	Wallfahrtskirche Madonna della Bruna	<p>Es stellt ein großartiges Beispiel einer sich an Bramante anlehnenden Renaissance Architektur dar und wurde in der Folge eines Wunders am Fluss Tatarena erbaut.</p>	Castel ritaldi, vacanze in umbria, miracolo santuario, architettura rinascimentale,	Wallfahrtskirche Madonna della Bruna	"<p>Es stellt ein großartiges Beispiel einer sich an Bramante anlehnenden Renaissance Architektur dar und wurde in der Folge eines Wunders am Fluss Tatarena erbaut.</p> <p>Die Kirche verfügt über ein Schiff in Kreuzform, umgeben von drei Apsiden von gleichem Ausmaß.</p>

<p>Der Hauptaltar ist mit einem großen Fresko geschmückt, welches die Madonna della Bruna darstellt, das Tiberio di Diotallevi zugeschrieben wird. Die Fresken der Apsis sind Werk des Pier Matteo Piergili.</p>

<p>Die Legende erzählt, dass im Juni 1706 eine Pilgergruppe, die sich nach Montefalco zur Anbetung der Seligen Klara begab im Schatten von Jahrhunderteichen am Flussufer rastete.</p>

<p>Als die Pilger aufstanden um ihren Weg wieder fortzusetzen, gelang es ihnen nicht die Fahne wieder hochzuheben, bis sie auf die Kirchenmauer das Bildnis der Fahne malten.</p>

<p>Am darauf folgenden Tag, als der Maler sich an den Ort begab, um seine Arbeit zu beenden, sah er, dass diese durch göttliche Hand vollendet worden war.</p> "	Castel Ritaldi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.82863	12.656071699999984	Castel Ritaldi	54008	""	""	""	[  ]	""
307	Attrattore	de_DE	95705	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/citerna-uno-dei-borghi-piu-belli-d-italia	Citerna, eine der schönsten Ortschaften Italiens	Die antike Ortschaft Citerna zählt zu den schönsten Italiens	Citerna, Heiliger Franziskus, Pomarancio, Kirche, Donatello, Madonna mit Kind, Erdbeben	Citerna, uno dei borghi più belli d'Italia	"Das im römischen Zeitalter als <em>Civitas Sobariae </em>bekannte <strong>Citerna</strong> ist ein malerisches Städtchen im Norden Umbriens, das als eine der schönsten Ortschaften Italiens angesehen wird <div style=""clear:both;"">Vieles von ihrem Kulturgut wurde bei dem schrecklichen Erdbeben von 1917 zerstört, der <strong>Treppenturm</strong>, Symbol der Stadt, ist aber erhalten geblieben.<br />
In der Altstadt empfehlen wir Ihnen eine Besichtigung der aus dem 14. Jh. stammenden <strong>Kirche des Heiligen Franziskus</strong> am Corso Garibaldi, die im Jahre 1508 in einfacher Renaissance-Bauweise neu erbaut wurde. Der Grundriss entspricht dem Lateinischen Kreuz und sie wird als „Museumskirche"" bezeichnet, da in ihrem Inneren einige wertvolle und berühmte Werke verwahrt werden, unter anderem die <em>Deposizione</em> (16. Jh.) von Nicolò Circignani, Pomarancio genannt, eine robbianische Terrakotta mit Früchten und Cherubim, Raffaellino del Colle zugeschriebene Malereien, Fresken aus der Werkstatt von Luca Signorelli, ein hölzernes Chorgestühl aus dem Jahr 1550, Altare und raffinierte Schnitzereien... Teil der Kirche ist auch die wunderschöne<em> Madonna mit Kind</em> aus polychromem Terrakotta, die um 1415 datiert wird und erst kürzlich dem jungen <strong>Donatello</strong> zugeschrieben wurde.<br />
Versäumen Sie nicht einen Besuch der charakteristischen <strong>Piazza Scipione Scipioni,</strong> auf der sich der hohe <strong>Stadtturm</strong> mit seiner mechanischen Uhr aus Holz aus dem 16. Jh. erhebt, und der<strong> Kirche San Michele Arcangelo</strong>, die um 1680 erbaut wurde und die große Tafel der <em>Kreuzigung</em> (1570) von Nicolò Circignani, Pomarancio genannt, sowie die <em>Madonna mit Kind</em> (16.-17. Jh.) ein Werk, das Giovanni della Robbia zugeschrieben wird, beherbergt.<br />
Im ältesten Teil der Ortschaft erhebt sich die <strong>Festung</strong>, die 1944 von den Deutschen halb zerstört wurde, von der aus man aber eine beachtliche Aussicht genießen kann.</div> "	Citerna | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	43.4980125	12.11784590000002	""		""	""	""	[  ]	""
308	Attrattore	de_DE	20709223	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-citerna	Kirche San Francesco - Citerna	Die Kirche San Francesco di Citerna liegt am Corso Garibaldi und ist gemeinsam mit dem anliegenden Franziskanerkloster der heiligen Elisabeth (jetzt Sitz der Gemeinde von Citerna) in der zweiten Hälfte des 15. Jh. auf den Fundamenten einer vorher existierenden Konstruktion entstanden, welche im unteren Teil der Fassade sichtbar ist.	""	Kirche San Francesco - Citerna	"Die Kirche San Francesco di Citerna liegt am Corso Garibaldi und ist gemeinsam mit dem anliegenden Franziskanerkloster der heiligen Elisabeth (jetzt Sitz der Gemeinde von Citerna) in der zweiten Hälfte des 15. Jh. auf den Fundamenten einer vorher existierenden Konstruktion entstanden, welche im unteren Teil der Fassade sichtbar ist. <p>Architektonisch gesehen weist sie eine Renaissance-Fassade und einen Grundriss in lateinischer Kreuzform auf. Dem Kirchenschiff entlang befinden sich vier Altare aus Sandstein und bemaltem und vergoldeten Holz, angereichert mit wertvollen Gemälden. Über dem ersten Altar links befindet sich eine Verkündigung, ein Ölgemälde Aus dem 17. Jh. (Autor unbekannt); im zweiten hängt ein Gemälde aus demselben Jahrhundert, das einen Franziskaner darstellt, der des heiligen Johannes, die Unbefleckte und den Propheten Isaiah stützt. Über dem ersten Altar auf der rechten Wand befindet sich eine Tafel der Muttergottes mit den Heiligen und auf dem zweiten Altar eine Darstellung des heiligen Antonius von Padua (im Bild erscheint das Panorama von Citerna im 16. Jh., gesehen von der Ebene von Sansepolcro). Beide stammen vom Künstler Simone Ciburri, Schüler des Bandiera. Auf derselben rechten Wand öffnet sich eine Nische mit einem wertvollen Fresko der Jungfrau mit dem Jesuskind und auf der Seite der Erzengel Michael und der heilige Bernardino aus Siena, welches auf die Schule des Luca Signorelli zurückzuführen ist (vielleicht Tommaso Bernabei genannt der Palpacelo). Auf der hinteren Wand links des Querschiffs befindet sich ein hoheitsvoller Holzaltar, der dem Heiligen Kreuz geweiht ist und auf dem ein Holzkreuz im Byzantinischen Stil dargestellt ist. Auf demselben Altar befindet sich eine Tafel der Muttergottes und des heiligen Johannes und andere zwei Gemälde, welche alle dem Raffaellino del Colle zuzuschreiben sind. Weiter im Querschiff links verdient es der Altar , welcher der Maria Magdalena gewidmet ist, wegen der Tafel der Niederlegung erwähnt zu werden, gemalt im Jahr 1570 von Nicolò Circignani, genannt der Pomarancio. Auf der rechten Wand des Querschiffes sind zwei weitere Altare positioniert: über dem ersten findet man eine Tafel, welche den Namen Christus in seiner Herrlichkeit trägt und von Raffaellino del Colle stammt. Auf dem zweiten wird ein Gemälde der Muttergottes auf dem Thron aus dem 16. Jh. gezeigt.</p>

<p><strong>Quelle</strong>: Umbria. Vol. 1. La biblioteca di Repubblica - L'Italia, 1. Milano: Gruppo Editoriale L'Espresso SpA - Divisione la Repubblica (© Touring Editore s.r.l.), 2005.</p> "	Citerna | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4980125	12.11784590000002	Citerna	54011	""	""	""	[  ]	""
309	Attrattore	de_DE	20709137	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcangelo-citerna	Kirche San Michele Arcangelo - Citerna	Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich im historischen Zentrum von Citerna und ist dem Schutzheiligen des kleinen Weilers geweiht.	""	Kirche San Michele Arcangelo - Citerna	"<span style=""font-family: &quot;courier new&quot;; font-size: 14.6667px;"">Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich im historischen Zentrum von Citerna und ist dem Schutzheiligen des kleinen Weilers geweiht.</span> Er weist eine sehr einfache Architektur auf mit einer schlichten Hütten-Fassade, einer zentralen Rosette und einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, einschiffig mit sechs Kapellen. Der Chor der Kirche ist quadratisch und wird von einem Tonnengewölbe überdeckt.
<p>In seinem Inneren befindet sich eine große von Niccolò Pomarancio 1570 bemalte Tafel mit der Kreuzigung und eine kostbare Terrakottaform der Schule des Giovanni della Robbia, welche die Gottesmutter mit dem Jesuskind darstellt.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Citerna | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4980125	12.11784590000002	Citerna	54011	""	""	""	[  ]	""
310	Attrattore	de_DE	24961976	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-cerreto-di-spoleto	Chiesa di Santa Maria Assunta - Cerreto di Spoleto	The Church of St. Mary of the Assumption is an example of Romanesque sacred building with an architectural layout unusual for Umbria, with a unique apsidal aisle with a protruding transept, the dome cladding and the dome at the junction of the arms. A small aisle along the right wall is annexed to this main core.	Cerreto di Spoleto, Valnerina, bike umbria, via di Francesco, rafting, Bagni triponzo	Chiesa di Santa Maria Assunta - Cerreto di Spoleto	"The Church of St. Mary of the Assumption is an example of Romanesque sacred building with an architectural layout unusual for Umbria, with a unique apsidal aisle with a protruding transept, the dome cladding and the dome at the junction of the arms. A small aisle along the right wall is annexed to this main core. The facade, on a non-original horizontal end, is embellished with a rose window sculpted and decorated with mosaic elements, evangelical symbols and, in the bottom, two telamons. The portal, provided with concentric recesses and a ring, preserves in the lunette remains of a <em>Madonna and Angels</em>, a fresco of the 14th century. The apse is decorated externally with hanging archlets supported by pro-thrones, columns and semi columns.<br />
The exterior masonry is an example of a well-kept Romanesque stonework. However, the most peculiar feature of this building is the “rose window design” incised in the brickwork of the right internal wall, near the entrance. The right chapel hosts frescoes of <em>Evangelists </em>(in the vault), <em>Christ at Calvary</em> (in the lunette), <em>Christ in the garden and St. Michael</em> (sub-arch), of the 16th century. The apse presents a <em>Nativity </em>of the 16th century and a <em>Mystical Marriage of St. Catherine</em>, dated 1519;&nbsp; above on the sides there is a fresco&nbsp; of the early 14th century depicting Angels. On the left transept there is a fresco of the <em>Madonna and Saint</em> of the 16th century. Up on the left wall there is a detached fresco of the 15th century representing a <em>Crucifix and Saints</em>, a <em>Saint and St. Augustine</em> of the 15th century; and <em>Our Lady of the Rosary</em> of the 17th century.<br />
The remains of the artistic heritage of this parish church (once rich and important) are two wooden Madonnas of the 14th century, a canvas of a <em>Deposition </em>(derived from Daniele da Volterra) and the surviving parts of the fresco decoration (in a poor state of conservation). A big Roman monolithic cup made of basalt is used as baptismal font. A <em>Madonna enthroned with Angels and Saints</em>, a wide fragment of an antependium is an artwork made by an unidentified Umbrian in the early 14th century known as the Master of Cesi (preserved in the Diocesan collection of Spoleto). "	Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8215544	12.918199100000038	Cerreto di Spoleto	54010	""	""	""	[  ]	""
311	Attrattore	de_DE	24961873	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ex-monastero-di-san-giacomo-cerreto-di-spoleto	Ex Monastero di San Giacomo - Cerreto di Spoleto	Die Kirche von San Giacomo mit dem angeschlossenen Kloster beherbergt heute den Sitz des CEDRAV (Zentrum für die anthropologische Dokumentation in Valnerina). Die Fassade, welche der linken Wand des Kirchenschiffes entspricht ist mit einem spitzbogigen Tor geschmückt.	Cerreto di Spoleto, Via di Francesco, Bike umbria, trekking umbria, Valnerina, natura umbria	Ex Monastero di San Giacomo - Cerreto di Spoleto	"Die Kirche von San Giacomo mit dem angeschlossenen Kloster beherbergt heute den Sitz des CEDRAV (Zentrum für die anthropologische Dokumentation in Valnerina). Die Fassade, welche der linken Wand des Kirchenschiffes entspricht ist mit einem spitzbogigen Tor geschmückt. <div>Im Inneren findet sich an der linken Wand das Gemälde Visitazione des Camillo Angelucci da Mevale aus dem Jahr 1573, welcher einer der bedeutendsten Malerdynastien der Valnerina angehört. Beachtlich sind die Gemälde aus dem 18. Jh., welche die Heiligen Benedikt und Scolastica, die heiligen Erzengel Michael, sowie Giacomo und Filippo Neri darstellen. Drei Wände bewahren einen Großteil der Freskendekoration des 15. Jh., welche beschädigt und dann restauriert wurden. Unter den erwähnenswerten Fresken befindet sich die Himmelsfahrt, die Kreuzigung der Heiligen und die fragmentierten Figuren im oberen Teil der Wand. Einige von ihnen, datierbar um die Mitte des 15. Jh. scheinen den Fresken der Chiesa di Santa Maria Assunta in Vallo di Nera ähnlich zu sein, welche dem Umfeld des Maestro di Eggi zuzuordnen sind. Auf derselben Wand, rechts vom Tor, die in einen kleinen angrenzenden Raum führt, befindet sich der Christus in Herrlichkeit mit den Engeln, welche die Symbole des Leidens tragen und der Erzengel Michael, sowie betende Figuren aus dem 15. Jh. Im kleinen Raum rechts befinden sich Fresken aus dem Ende des 14. Jh.: Passionsgeschichten; die heilige Caterina und die heilige Märtyrerin der guten Eigenschaft, alle vom selben Autor. Im Kloster befindet sich in einem Raum im unteren Geschoss das Jüngste Gericht mit Christus als Richter innerhalb der Mandorla, Maria, die Apostel, Verdammte und der Auftraggeber, ein Fresko aus der ersten Hälfte des 15. Jh.</div>

<div><br />
<strong>Quelle: http://www.cerretodispoletoturismo.it</strong></div> "	Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8215544	12.918199100000038	Cerreto di Spoleto	54010	""	""	""	[  ]	""
312	Attrattore	de_DE	20709286	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/camminamento-medievale	Camminamento medievale	Im Zentrum von Citerna, unweit des Palazetto Prosperi-Vitelli führt ein kleiner Bogen zum Weg des eindrucksvollen mittelalterlichen Sparziergangs, der entlang des Mauerverlaufes geht, mit einer komplett erhaltenen Bogenöffnung, welche eine Reihe von Loggen ergibt, die ein tatsächlich beeindruckendes Spektakel liefern.	""	Camminamento medievale	Im Zentrum von Citerna, unweit des Palazetto Prosperi-Vitelli führt ein kleiner Bogen zum Weg des eindrucksvollen mittelalterlichen Sparziergangs, der entlang des Mauerverlaufes geht, mit einer komplett erhaltenen Bogenöffnung, welche eine Reihe von Loggen ergibt, die ein tatsächlich beeindruckendes Spektakel liefern. Über die Mauer dieses Spazierweges hinaus befindet sich ein antiker Brunnen über der großen Zisterne, der Pozzo Vecchio (alter Brunnen) genannt wird. 	Citerna | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4980125	12.11784590000002	Citerna	54011	""	""	""	[  ]	""
313	Attrattore	de_DE	8281346	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-tempietto-del-clitunno	Tempietto del Clitunno – Das Tempelchen am Clitunno	<p>Der Tempietto del Clitunno ist ein eleganter frühchristlicher Bau, der nach St. Salvator benannt ist.&nbsp;</p>	""	""	"<p>Der Tempietto del Clitunno ist ein eleganter frühchristlicher Bau, der nach St. Salvator benannt ist. Er befindet sich am Fuße des Ortes Campello sul Clitunno. Über die Entstehungszeit teilen sich die Meinungen, die einen schätzen, dass er zwischen dem 4. und 5.</p> <p>Jahrhundert, andere, dass er zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert entstand. Wie Plinius der Jüngere berichtet, wurden beim Bau architektonische Elemente der heidnischen Heiligtümer verwendet, die in der Nähe der Flussquelle standen. Im Unterschied zu anderen Werken langobardischen Ursprungs, sind die meisten der gemeißelten Verzierungen original und keine Spolien aus der römischer Zeit.</p>

<p>Das Gebäude steht auf einer Erhöhung über dem Clitunno und hat die Form eines Tempelchens „in antis"" mit vier Säulen an der Frontseite, mit einem darüberliegenden steht. Man erreichte den Tempel über zwei seitliche Treppen, die unter zwei kleinen Säulenportalen enden. Auf dem Fries der Fassade findet sich eine Inschrift mit Widmung an den Gott der Engel, während auf den seitlichen Friesen, die leider nicht erhalten sind, der Gott der Propheten und der Apostel geehrt wurde. Die vorderen und hinteren Giebel sind mit dem Konstantinischen Kreuz zwischen Weinranken und Weintrauben geschmückt. Im Inneren des Heiligtums ist ein Kapellenkranz, über dem ein Giebel mit einem Bogen liegt: besonders elegant sind die Verzierungen der Rahmen und der Ädikula hinten, die Überreste der Fresken aus dem 8. Jahrhundert sind von großem Interesse. Sie stellen den Erlöser zwischen St. Peter und Paul, die Engel und das Gemmenkreuz dar.</p>

<p>Der Tempietto sul Clitunno wurde in der Renaissance berühmt, als er Künstler wie Francesco di Giorgio Martini, Benozzo Gozzoli, Palladio und Vanvittelli inspirierte und von Lord Byron im Werk Childe Harold's Pilgrimage zitiert wurde.</p> Öffnungszeiten: <p>Dienstag - Samstag: 8.15 - 19.15 Uhr (letzter Einlass)</p>

<p>Sonntag: 14.15 - 19.15</p>

<p>Montags geschlossen</p>

<p>Montag, 14. August: geöffnet</p> "	Campello sul clitunno	""	""	42.8345715	12.765554000000066	Campello sul Clitunno	54005	""	""	""	[  ]	""
314	Attrattore	de_DE	8281310	90470	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-il-santuario-di-rivotorto-e-paesaggio-storico	Die Wallfahrtskirche Rivotorto	Die Kirche Santa Maria di Rivotorto liegt wenige Kilometer außerhalb von Santa Maria degli Angeli und wurde nach dem Erdbeben von 1854 anstelle eines anderen Gebäudes im neugotischen Stil erbaut, um die franziskanische Unterkunft im Innern der Kirche zu schützen.&nbsp;	""	""	"<p>Die Kirche Santa Maria di Rivotorto liegt wenige Kilometer außerhalb von Santa Maria degli Angeli und wurde nach dem Erdbeben von 1854 anstelle eines anderen Gebäudes im neugotischen Stil erbaut, um die franziskanische Unterkunft im Innern der Kirche zu schützen.&nbsp;</p> <p>Es handelt sich um die Ruine einer Hütte, in der der hl. Franziskus laut der Legende häufig Unterschlupf suchte, um mit seinen Jüngern zu beten und zu meditieren.</p>

<p>An der Fassade der Kirche ist das Wappen der Basilika San Francesco (zu der die Kirche gehört) zu sehen und darüber der Satz <em>""Hic primordia Fratrum Minorum</em>"" (Hier der Anfang der Bettelmönche), mit dem an daran erinnern wird, dass Franziskus hier die erste Franziskanische Regel abgefasst haben soll.</p>

<p>Das Innere Kirche besteht aus drei Schiffen, die durch polygonalen Säulen unterteilt sind. Darin steht das <em>tu</em><em>gurio di somma umilitate</em>, an der Stelle, wo Franziskus mit Bernardo von Quintavalle und Pietro von Catanio Unterschlupf suchte. Das „Tugurio"" besteht aus drei kleinen Räumen, wobei der mittlerer als Kapelle diente, mit einem Altar aus dem 15. Jahrhundert, der auf einem achteckigen Podest steht. In der Kirche sieht man auf der Innenseite der Fassade den Erzengel Michael von Domenico Mattei und an den Wänden Bilder von Cesare Sermei, die Episoden aus dem Leben des Heiligen darstellen.</p> "	Assisi	""	""	43.0501338	12.618349899999998	Assisi	54001	""	""	""	[  ]	""
315	Attrattore	de_DE	112097	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione	Convento della Scarzuola und Città Buzziana - Montegabbione	Ein umfassendes, großartiges und immer offen stehendes Werk, immer offen, niedas nie vollendet wurde, in dem sich Elemente aus der Vergangenheit mit denen der Gegenwart und der Zukunft überschneiden.&nbsp;	Convento della Scarzuola und Città Buzziana - Montegabbione	""	"La Scarzuola befindet sich in Montegiove in der Gemeinde Montegabbione <div style=""clear:both;"">Viellicht verdankt sie ihren Namen einer Rindenhütte (Stroh), die der Heilige Franziskus nach der Überlieferung während einer seiner Pilgerreisen baute. An diesem Ort wurde 1282 von dem Adeligen Nerio Bulgaruccio, der Grafen von Montegiove, eine Kirche mit einem kleinen Franziskanerkloster gebaut.<br />
In der Apsis der Kirche, die der Santissima Annunziata gewidmet ist, befindet sich ein Fresko aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, das den Heiligen Franziskus frei schwebend darstellt. Es ist eine der frühesten Darstellungen des Heiligen, die noch aus der Norm der offiziellen Ikonographie fällt. Das Kloster wurde von den Mönchen im 18. Jahrhundert.<br />
Dann wurde es von einem der größten italienischen Architekten des 20. Jahrhunderts, dem Mailänder Tommaso Buzzi (1900-1981), übernommen, der im Laufe von zwanzig Jahren seine Idealstadt bauen wollte: eine Stadt mit sieben Theatern und vom humanistischen Ideal des harmonischen Zusammenspiels von Natur und Kultur inspiriert. Auf dem Rundgang trifft man auf Gebäude mit starkem SymbolWert, der sich auch im Namen (der Turm von Babel, der Tonleiter der sieben Oktaven, die Stufen von Hiob, usw.) widerspiegelt. Den Höhepunkt bildet die Akropolis, ein Berg aus leeren und oft übereinander liegenden Gebäuden:<br />
Ein umfassendes, großartiges und immer offen stehendes Werk, das nie vollendet wurde, in dem sich Elemente aus der Vergangenheit mit denen der Gegenwart und der Zukunft überschneiden. Es gibt &nbsp;unzählige Treppen verschiedener Dimensionen, absichtliche Disproportionen, Monster, verschlungene, geometrische und astronomische&nbsp;</div> Informationen und&nbsp;Reservierungen <p><span style=""line-height: 16.1px; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Webseite</span></span><span style=""line-height: 16.1px; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;<a href=""http://www.lascarzuola.com/"" target=""_blank"">www.lascarzuola.com</a></span></span></span></p>

<p>mail:&nbsp;<a href=""mailto:info@lascarzuola.com "">info@lascarzuola.com</a></p>

<p>Telefon und Fax :&nbsp;0763837463&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Montegabbione | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.8973996	12.149306700000011	""		""	""	""	[  ]	""
316	Attrattore	de_DE	23589400	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torre-dell-orologio-monteleone-di-spoleto	Clock Tower- Monteleone di Spoleto	Built arund the 13th century, the Clock Tower of Monteleone di Spoleto is one of three gates of the second curtain wall.	""	Torre of the Clock - Monteleone di Spoleto	The Clock Tower of Monteleone di Spoleto dates back to about the 13th century. The tower is one of three gates of the second curtain wall. It is an imposing marker at the entrance of the village and allows access to the Church of San Francesco and to the oldest part of the center. From the Tower, above the Market Square, you can enjoy a beautiful view over the valley. 	Monteleone di Spoleto | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.6504391	12.951629300000036	Monteleone di Spoleto	54031	""	""	""	[  ]	""
317	Attrattore	de_DE	25079289	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-caterina-monteleone-di-spoleto	Ex Convento e Chiesa di Santa Caterina - Monteleone di Spoleto	Si conoscono le sue origini da alcuni documenti autentici conservati nell'archivio della Comunità e del Monastero dai quali si è desunto che nel 1310, al tempo di Clemente V, dieci monache Agostiniane si riunirono a professare la regola di Chiara di Norcia per propagarne l’Ordine.	Valnerina, Monastero, Agostiniani, Santa Chiara , outdoor,	Ex Convento e Chiesa di Santa Caterina - Monteleone di Spoleto	"Si conoscono le sue origini da alcuni documenti autentici conservati nell'archivio della Comunità e del Monastero dai quali si è desunto che nel 1310, al tempo di Clemente V, dieci monache Agostiniane si riunirono a professare la regola di Chiara di Norcia per propagarne l’Ordine. <p>Dalla comunità ottennero non solo il beneplacito ma anche il luogo presso le mura castellane attiguo alla cappella di S. Agnese fuori le mura spettante alla chiesa parrocchiale di S. Nicola e vi edificarono il loro ricovero più che un monastero con una chiesa dedicata a S. Caterina V. M. Dopo cinque anni si trasferirono presso la chiesa di S. Giovanni al Borgo in un Monastero ivi costruito a spese dell’illustrissimo D. Napoleone Gilberti (de Tiberti?) che fu chiamato Monastero S. Giovanni. In seguito, non si conosce l’anno, ritornarono al primitivo Monastero. L'attuale chiesa di S. Caterina ora ridotta a rudere fu danneggiata nel terremoto del 1703, ma le Monache la ripararono subito tanto che nel 1715 era di nuovo funzionante. La forma della chiesa è un ovoide generato da quattro triangoli equilateri intersecantesi tra loro. Con le leggi del 1866 il convento fu soppresso, i beni confiscati dallo Stato e le Monache si trasferirono a Cascia. Lo Stato italiano vendette i terreni a privati, mentre il fabbricato fu affidato al Consorzio dei Possidenti di Monteleone.</p>

<p>.<br />
<strong>[Fonte: <a href=""http://www.comune.monteleonedispoleto.pg.it"">www.comune.monteleonedispoleto.pg.it</a>]</strong></p> "	Monteleone di Spoleto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.6504391	12.951629300000036	Monteleone di Spoleto	54031	""	""	""	[  ]	""
318	Attrattore	de_DE	122852	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-montefalco	Vini DOC e DOCG Montefalco - Sagrantino	"Impossibile nominare il <strong>Sagrantino </strong>e non pensare subito al suo territorio di origine, <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/montefalco""><strong>Montefalco</strong></a>, il Balcone dell'Umbria, come viene chiamato questo piccolo borgo da cui si gode di una magnifica vista sulle valli circostanti.<br />
Da sempre territorio a grande vocazione olivicola e vitivinicola, oggi Montefalco, in provincia di Perugia, e tutta l’area dei <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/i-tesori-dei-colli-martani-storia-arte-e-natura-lungo-l-antica-via-flamin-1""><strong>Colli Martani </strong></a>rappresentano l'Umbria nel mondo grazie a questo vino, il Sagrantino DOCG, e al vitigno protagonisti di una rivoluzione iniziata a cavallo a partire dagli anni ‘70."	""	""	"<p>Impossibile nominare il <strong>Sagrantino </strong>e non pensare subito al suo territorio di origine, <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/montefalco""><strong>Montefalco</strong></a>, il Balcone dell'Umbria, come viene chiamato questo piccolo borgo da cui si gode di una magnifica vista sulle valli circostanti.<br />
Da sempre territorio a grande vocazione olivicola e vitivinicola, oggi Montefalco, in provincia di Perugia, e tutta l’area dei <a href=""https://www.umbriatourism.it/en_US/-/i-tesori-dei-colli-martani-storia-arte-e-natura-lungo-l-antica-via-flamin-1""><strong>Colli Martani </strong></a>rappresentano l'Umbria nel mondo grazie a questo vino, il Sagrantino DOCG, e al vitigno protagonisti di una rivoluzione iniziata a cavallo a partire dagli anni ‘70.</p>

<p><strong>La storia</strong><br />
Vitigno antico, le cui tracce risalirebbero addirittura al I secolo D.C., è coltivato quasi esclusivamente nel territorio di Montefalco, rimanendo ben ancorato all'area che lo ha visto nascere e che rappresenta il suo naturale habitat.<br />
Per alcuni le sue origini si identificano nella “itriola”, un’uva pregiata di cui parla <strong>Plinio il Vecchio</strong>; per altri questo vitigno potrebbe essere stato importato dalla Spagna dai primi seguaci di San Francesco.&nbsp; Di certo, dall’anno Mille in poi, come dimostrano documenti sempre più frequenti,&nbsp; il vino assunse una grande importanza economica e sociale, divenendo un prodotto di spicco di queste terre, tanto che veniva considerato un dono di prestigio per principi e pontefici.<br />
Riguardo alle origini del suo nome, c’è chi lo fa derivare dall’uso di questo vino dolce passito durante la messa – da cui <strong>vino sacro</strong> o sagrantino. Ma potrebbe anche avere origine popolare, come vino della festa che si beveva durante le <strong>sagre</strong>.<br />
Anche se attualmente nel Sagrantino prevale la versione secco, il vino è nato come <strong>dolce</strong>. Un tempo infatti, veniva prodotto esclusivamente nella tipologia <strong>passito</strong>, quindi ottenuto dall’appassimento delle uve su graticci di legno. Questa tecnica di produzione era molto congeniale alle uve di Sagrantino, capaci di appassire per mesi senza marcire e di conservare a lungo intatta la componente zuccherina.<br />
Negli anni ’60 però la tradizione del passito sembrava dimenticata, ridotta a una produzione molto limitata, quasi solo casalinga: è stata l’idea del Sagrantino secco a rilanciare questo vitigno, a partire dalla prima vendemmia del 1972 con questo tipo di vinificazione.<br />
Nel 1979 il Sagrantino di Montefalco venne riconosciuto vino <strong>DOC</strong>, mentre nel 1992 è diventato il dodicesimo vino italiano a ottenere la <strong>DOCG </strong>ed è oggi ritenuto <strong>una delle bandiere del vino italiano nel mondo</strong>.</p>

<p><strong>Il vino</strong><br />
Il Sagrantino dà origine a un vino rosso rubino scuro caratterizzato da profumi fruttati e speziati, di grande struttura, ricco e dall'inimitabile trama tannica. Nella versione passita regala vini di straordinaria intensità e complessità, in cui la dolcezza bilancia perfettamente le sue naturali parti più dure. Si presta molto bene a un lungo invecchiamento.</p>

<p><strong>Suggerimenti</strong><br />
Se siete in questa zona per assaporare gli ottimi vini, non mancate di visitare il borgo di Montefalco: la sua posizione, appena distaccata ma al tempo stesso dominante rispetto alla vicina Via Flaminia, gli ha permesso di essere da sempre un importante riferimento culturale per le località limitrofe. Ne sono testimonianza le tracce lasciate da artisti quali il <strong>Perugino, Benozzo Gozzoli, Francesco Melanzio</strong>.</p> "	Montefalco | Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384	42.88929359999999	12.650284300000067	""		""	""	""	[  ]	""
319	Attrattore	de_DE	22229407	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-del-carmine-montefranco	Die Kirche der Madonna del Carmine - Montefranco	Die Kirche der Madonna del Carmine befindet sich im Ort Montefranco, ein befestigtes Zentrum, umgeben von Olivenbäumen und Eichenwäldern, das reich an künstlerischen und architektonischen Schätzen ist.	""	Die Kirche der Madonna del Carmine - Montefranco	Die Kirche der Madonna del Carmine befindet sich im Ort Montefranco, ein befestigtes Zentrum, umgeben von Olivenbäumen und Eichenwäldern, das reich an künstlerischen und architektonischen Schätzen ist. Das Gebäude besitzt einen eleganten Glockenturm und bewahrt im Inneren Fresken aus dem 17. Jh. der umbrischen Schule und eine „Himmelfahrt“ aus dem 15. Jh. auf.&nbsp; 	Montefranco | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.6011461	12.753737199999932	Montefranco	55019	""	""	""	[  ]	""
320	Attrattore	de_DE	22229468	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bernardino-montefranco	Kirche von San Bernardino - Montefranco	Auf einem antiken benediktinischen Oratorium erbaut, befindet sich die Kirche von San Bernardino in der Nähe des Stadtzentrums von Montefranco.	""	Kirche von San Bernardino - Montefranco	"Auf einem antiken benediktinischen Oratorium erbaut, befindet sich die Kirche von San Bernardino in der Nähe des Stadtzentrums von Montefranco. Durch zwei aneinander grenzende Gebäude charakterisiert, ist sie dem heiligen Schutzpatron der Stadt gewidmet, der sich circa 1444 in Montefranco befand, um zu predigen.&nbsp;<br />
Die Kirche bewahrt in ihrem Inneren Fresken auf, die Orlando Merlini, einem Schüler Benozzo Gozzolis, zugesprochen werden. Im Jahr 1454 errichtet, wurde sie im 15. Jh. rekonstruiert, mit dem Anbau eines Klosters der Franziskaner, und zeigt an der Fassade noch Zeichen des ursprünglichen Bauwerks. Im Inneren der einschiffigen Kirche mit Tonnendach befinden sich zahlreiche Fresken verschiedener Künstler, aus dem 15. und 16. Jh.<br /> "	Montefranco | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.6011461	12.753737199999932	Montefranco	55019	""	""	""	[  ]	""
321	Attrattore	de_DE	25079066	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-convento-di-san-francesco-monteleone-di-spoleto	Chiesa e convento di San Francesco - Monteleone di Spoleto	Il complesso monumentale di S. Francesco di Monteleone di Spoleto è forse l’opera più significativa e&nbsp;suggestiva per complessità di storia, sviluppo, arte, e fede. E’ un libro di storie, santi e simbologie da leggere con cura.	Monteleone di Spoleto, biga, Valnerina, bike umbria, via di Francesco, sentieri umbria, outdoor	Chiesa e convento di San Francesco - Monteleone di Spoleto	"Il complesso monumentale di S. Francesco di&nbsp;<a href=""http://www.umbriatourism.it/-/monteleone-di-spoleto"">Monteleone di Spoleto</a> è forse l’opera più significativa e suggestiva per complessità di storia, sviluppo, arte, e fede. E’ un libro di storie, santi e simbologie da leggere con cura. <div>La chiesa di San Francesco fu eretta nel corso del XIV secolo su un precedente oratorio benedettino del XII secolo. In realtà è intitolata a S. Maria (o meglio alla Madonna dell’Assunta), ma è comunemente nota col nome del Santo da quando&nbsp;vi s’insediarono i primi francescani, intorno al 1280:&nbsp;fino alla soppressione del convento, l’ordine francescano di&nbsp;Monteleone utilizzò&nbsp;in ogni atto ufficiale&nbsp;un sigillo&nbsp;recante l’emblema dell’ordine sovrastato dall’immagine dell’Assunta rapita in cielo, con le iniziali S(anctae) M(ariae).</div>

<div><br />
La chiesa&nbsp;fu restaurata una prima volta nel XV secolo;&nbsp;in&nbsp;seguito al terremoto del gennaio 1703 fu necessario intervenire con un nuovo restauro, che modificò&nbsp;in modo radicale la struttura. La chiesa trecentesca era&nbsp;infatti&nbsp;di proporzioni più slanciate rispetto all'attuale, come del resto si può intuire osservando la parete esterna in corrispondenza della zona absidale. Il pavimento fu rialzato fra il 1395 e il 1398, con una volta inferiore a tutto sesto, riducendo di un terzo l’altezza della chiesa originaria alla quale si accedeva dalla porta ogivale sul lato destro; fu inoltre&nbsp;creato un nuovo ambiente di culto nella parte inferiore della struttura. Gli effetti di questa divisione sono ben visibili nel pavimento interno alla chiesa&nbsp;che taglia l'affresco con la crocifissione sulla parete sinistra, ulteriormente mutilato poi dalla successiva apertura di una porta moderna che immette nell'ordine superiore del chiostro.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>La facciata principale (volta a nord) è nella parte superiore:&nbsp;ornata da un portale ogivale di chiaro gusto romano-gotico, arricchito da un fascio di tre colonne tortili e rilievi di vivace sapore naturalistico con animali, figure umane e angeli, opera certa di mastri lombardi, è però parzialmente tronca del coronamento originario.&nbsp;Nella lunetta superiore si può vedere un affresco raffigurante Maria fra S. Francesco e S. Nicola. Ai lati del paramento esterno, in particolari condizioni di luce, sono visibili tracce di graffiti devozionali e di una croce. Sul fianco destro i possenti contrafforti con finali scolpiti rendono l'edificio simile ad un luogo fortificato: la sensazione è ulteriormente&nbsp;accentuata&nbsp;dalla sua giacitura e dalla vicinanza alla porta del castello, lungo le mura.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>L'interno è diviso in&nbsp;due navate&nbsp;da pilastri in pietra; la navata maggiore è decorata da bel soffitto ligneo dipinto di Giuseppe Frigerio da Norcia (1760), mentre la minore è coperta con volte a crociera e costoloni. Della decorazione murale interna restano numerosi cicli di affreschi, spesso giustapposti fra loro (realizzati fra il XIV e il XVI secolo), purtroppo in parte danneggiati dai numerosi lavori avvenuti nei secoli. Fra le acquasantiere ne è presente una di fattura longobarda che riporta il simbolo greco del TAU, simbolo del compimento della parola rivelata da Dio.</div>

<div><br />
Dalla porta che taglia l'affresco con la Crocifissione&nbsp;si accede al chiostro superiore, un tempo coperto da volte a crociera (delle quali rimangono i punti d'imposta), mentre ora presenta una tettoia a spiovente unico; qui sono 9 lunette a tempera realizzate nella prima metà del XVIII secolo, raffiguranti (esclusa la prima) la vita di S. Francesco. Ai piedi di queste lunette&nbsp;e lungo tutta la parete del corridoio sono raggruppati come in un&nbsp;piccolo <em>antiquarium </em>una raccolta di frammenti epigrafici e scultorei di epoca romana, medioevale e moderna voluta&nbsp;dal parroco Don Angelo Corona. Parte del materiale architettonico medioevale proviene dalla chiesa matrice di S. Nicola, mentre una statua muliebre acefala è stata recuperata dal Trivio. Qui è anche l’iscrizione funeraria romana di Sesto Vettuleno, rinvenuta decenni fa a Forca di Usigni (nel&nbsp;comune di Poggiodomo) e recante la seguente iscrizione: SEX VETTVLENVS. P.F. GRAGVS / VETTVLENA. SEX.F. VXOR.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Nella chiesa inferiore, poi utilizzata come sepolcreto, il vecchio coro conserva vivaci affreschi&nbsp;di soggetto francescano che, sebbene più volte pesantemente ridipinte, costituiscono un'interessante testimonianza della pittura umbro meridionale del principio del sec. XV. Nell'ambiente, adibito a teatro, nella parete destra sono stati&nbsp;riportati&nbsp;alla luce alcuni arcosolii che testimoniano il non comune aspetto della chiesa inferiore. Nella sacrestia è ospitata una piccola ma notevole raccolta di arte sacra che include una scultura lignea del sec. XIII raffigurante una Madonna con Bambino, proveniente da Castevecchio.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>[Fonte:<a href=""http://www.monteleonedispoletoeventi.it""> www.monteleonedispoletoeventi.it</a>]</strong></div> "	Monteleone di Spoleto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.6504391	12.951629300000036	Monteleone di Spoleto	54031	""	""	""	[  ]	""
322	Attrattore	de_DE	22655182	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-casteldifiori	Schloss von Casteldifiori	Der Ort Castelfiori, in der Gemeinde von Montegabbione, befindet sich inmitten der grünen Natur und umgeben von Wäldern.	""	Schloss von Casteldifiori	<p>Der Ort Castelfiori, in der Gemeinde von Montegabbione, befindet sich inmitten der grünen Natur und umgeben von Wäldern.</p> Vor kurzem restauriert, umgibt eine mittelalterliche Mauer das Schloss, welche die Faszination des Mittelalters beibehalten hat und dessen Bestehen schon auf das Jahr 1350 zurückgeht, der Turm hingegen besteht seit Anfang 1200. Auf dem zentralen Platz befindet sich eine Statue des Erzengels Michael, von dem Bildhauer Michele Perla in 1937 erschaffen, und die sich an der Statute in der Wallfahrtskirche von San Michele Arcangelo in Monte Sant'Angelo, in der Provinz von Foggia, inspiriert. Ebenfalls auf dem zentralen Platz errichtet sich Kirche der Heiligen Maria Maddalena, welche zwischen dem 12. und 13. Jh. wahrscheinlich auf den Resten der antiken Schlosskirche rekonstruiert wurde. Das Bauwerk aus Stein besteht aus einem einzigen Kirchenschiff. Im Inneren, in der Nische an der hinteren Wand der Kirche, befindet sich ein marianisches Wandgemälde, während man an der linken Wand die kleine Kapelle der Heiligen Maria Maddalena sehen kann. 	Montegabbione | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962	42.9224411	12.091175099999987	Montegabbione	55020	""	""	""	[  ]	""
323	Attrattore	de_DE	22655351	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-maria-ss-assunta-in-cielo-montegabbione	Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo - Montegabbione	<p>Die Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo ist die aktuelle Pfarrkirche von Montegabbione.&nbsp;</p>	""	Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo - Montegabbione	"Die Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo ist die aktuelle Pfarrkirche von Montegabbione.&nbsp; <p>Der Bau der Kirche beginnt 1873, und entsteht als Fortsetzung der antiken, runden Kapelle und des anliegenden Glockenturms (vielleicht einstmals Teil des Schlosses), beide aus Stein gebaut. Zum Teil stützt die Kirche auf den antiken Friedhof (der 1864 außerhalb der Stadtmauer verlegt wurde).</p>

<p>In byzantinischem Stil, wurde sie von den Künstlern Francesco Biscarìni e Raffaele Angeletti aus Perugia verziert.</p>

<p>Im Inneren befinden sich drei Altäre, mit Steintafel, aus Terrakotta: Der Hauptaltar, welcher Maria Santissima Assunta in cielo (Mariä Himmelfahrt) gewidmet ist, der Altar von S. Giuseppe, Schutzpatron der Gemeinde von Montegabbione und der Altar von Maria Santissima.</p>

<p>Am Ende der Kirche befindet sich der erhöhte Chor mit einer Balgorgel, die von Nicomede Agati aus Pistoia erbaut wurde. In der Nähe der Pfarrkirche befindet sich die Kapelle des Santissimo Sacramento (des Heiligen Sakraments), die S. Rita gewidmet ist und die Sakristei.</p>

<p>Neben der Kirche befindet sich momentan ein Glockenturm aus Zement, der in den 50er Jahren, als Ersatz für den alten, erbaut wurde.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Quelle: www.comune.montegabbione.tr.it]</p>

<p>&nbsp;</p> "	Montegabbione | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962	42.9224411	12.091175099999987	Montegabbione	55020	""	""	""	[  ]	""
324	Attrattore	de_DE	22655272	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-delle-grazie-montegabbione	Kirche der Madonna delle Grazie - Montegabbione	Die Kirche von Maria SS. delle Grazie befindet sich am Fuße des Hügels Montegabbione: Der Name dieser kleinen Kirche ist typisch für die Renaissance und trügt eindeutig das charakteristische Bild eines Weihtempels.&nbsp;	""	Kirche der Madonna delle Grazie - Montegabbione	"Die Kirche von Maria SS. delle Grazie befindet sich am Fuße des Hügels Montegabbione: Der Name dieser kleinen Kirche ist typisch für die Renaissance und trügt eindeutig das charakteristische Bild eines Weihtempels.&nbsp; <p>Auch die äußere Architektur, in Form eines lateinischen Kreuzes und die zylinderförmige Kuppel sind als Renaissance-Stil anzusehen, während im Inneren der Hauptaltar und die Stuckarbeiten aus dem Barock stammen.</p>

<p>Zum ursprünglichen Bauwerk wurden später Sakristei und Wohnräume hinzugefügt: Ein Zeichen dafür, dass die Kirche Bedeutung als lokales “Heiligtum” gewann.</p>

<p>Künstlerisch sehr interessant ist die Freske, die sich über dem Hauptaltar befindet und die eine „Madonna del Latte“, wahrscheinlich aus der Schule des Perugino, darstellt. Dieser Kirche gehörten auch die Ländereien der Stiftskirche an, die in Folge der Säkularisation im letzten Jahrhundert einverleibt wurde.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Quelle: www.comune.montegabbione.tr.it]</p> "	Montegabbione | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962	42.9224411	12.091175099999987	Montegabbione	55020	""	""	""	[  ]	""
325	Attrattore	de_DE	41404825	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-farro-di-monteleone-di-spoleto-dop	Farro di Monteleone di Spoleto DOP	<strong>Una varietà di farro molto antica, le cui prime tracce risalgono all’Età del Bronzo, che nel 2010 ha ottenuto la Denominazione di Origine Protetta.</strong>	farro, monteleone, spoleto, dop, norcia, umbria, prodotti tipici, legumi, cereali, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare	Farro di Monteleone di Spoleto DOP	"<strong>Una varietà di farro molto antica, le cui prime tracce risalgono all’Età del Bronzo, che nel 2010 ha ottenuto la Denominazione di Origine Protetta.</strong> Il <strong>Farro di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/monteleone-di-spoleto"" target=""_blank"">Monteleone di Spoleto</a> DOP</strong> è una <strong>varietà di farro</strong> particolarmente adatta alla semina in zone montane: amante dei terreni poveri e resistente al freddo, sembra fatta apposta per il territorio montuoso dello Spoletino. E in effetti è proprio così: a partire dal Cinquecento, generazioni di agricoltori si sono succedute e hanno selezionato le caratteristiche fisiche di questo cereale, in perfetto connubio con l’ambiente e con il clima della regione.<br />
Se la storia del farro risale a prima delle cristianità (ci sono testimonianze riconducibili a tremila anni fa o più recentemente al periodo romano), la varietà di Monteleone di Spoleto è strettamente legata alla figura del <strong>Santo Patrono</strong> del paese, <strong>San Nicola di Bari</strong>, il quale passando per Monteleone e impressionato dalla indigenza dei suoi abitanti, secondo la leggenda, iniziò a distribuire il poco farro contenuto nella sua sacca, fino a sfamare tutti i poveri del paese.&nbsp;<br />
Il miracolo è ricordato il <strong>5 dicembre</strong> di ogni anno con la celebrazione del santo, durante la quale è prevista la preparazione e la distribuzione di una minestra preparata dal parroco della Chiesa di San Nicola proprio con il cereale tipico del paese. Il farro viene distribuito a mezzogiorno con sugo di magro agli abitanti di Monteleone, a cominciare dai bambini che sono i destinatari privilegiati del rituale.<br />
Dal 2010, il farro di Monteleone di Spoleto ha ottenuto, in ragione della sua storia e delle sue specificità, la <strong>Denominazione di Origine Protetta</strong>.<br />
Ricco di vitamine e sali minerali, il <strong>Farro di Monteleone di Spoleto DOP</strong> è ingrediente fondamentale per zuppe e minestre, oltre che di molti piatti tipici locali quali l’imbrecciata e la polenta alla <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/la-valnerina-viaggio-tra-norcini-casari-e-tartufari"" target=""_blank""><strong>Valnerina</strong></a>. "	Monteleone di Spoleto | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.6512424	12.9514342	Monteleone di Spoleto	54031	""	""	""	[  ]	""
326	Attrattore	de_DE	5393696	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-attigliano	Burg von Attigliano	"<p>Die Burg von Attigliano errichtet sich in malerischer Lage mit Panoramablick am Rand einer Terrasse, die das Tibertal überragt. Der Ortsname stammt der Volkstradition nach von den unzähligen Linden, aus dem Lateinischen „al tiliam"", die in der Nähe wuchsen.</p>"	""	Burg von Attigliano	"Die Burg von Attigliano errichtet sich in malerischer Lage mit Panoramablick am Rand einer Terrasse, die das Tibertal überragt. Der Ortsname stammt der Volkstradition nach von den unzähligen Linden, aus dem Lateinischen „al tiliam"", die in der Nähe wuchsen. <p>Der antike Ort bewahrt auch heute noch einen mittelalterlichen Charme, auch wenn nicht viel von der antiken Burg erhalten geblieben ist, nur Teile der Mauer, sechs Wachtürme und das Eingangstor aus dem 15. Jh., das vor kurzem restauriert wurde.</p>

<p>Ursprünglich befand sich um die Burg herum ein Graben, und man hatte nur über eine Zugbrücke Zugang.</p>

<p>Im Lauf der Jahrhunderte war die Burg im Besitz vieler wichtiger Familien.</p>

<p>Erste Zeugnisse gehen auf das Jahr 1130 zurück, als die Burg im Besitz von Bonconte di Alviano war, nach ihm kam sie dann zuerst in den Besitz des Stadtvogts von Todi und anschließend in den Besitz der Kirche von Rom. Anfang des 16. Jh. bezeugen Dokumente, dass sie sich im Besitz von Bartolomeo d'Alviano befand, der, da er auch ein erfahrener militärischer Architekt war, Verbesserungen der Schutzvorrichtungen anbrachte. Es dauerte allerdings nicht lang, denn die Burg wurde 1527 von den Landsknechten zerstört.</p>

<p>Nach langer Zeit und vielen wechselnden Besitzern,&nbsp; vergrößerten die Lehnsgüter Attigliano, gemeinsam mit Alviano und Guardea, das Herzogtum von Castro, dessen Adelsmann Pierluigi Farnese war. Neben der Burg, wo sich schon ein kleiner bewohnter Bereich befand, ließ Farnese den Herrschaftspalast bauen, der leider einige Jahrhunderte später niedergerissen wurde.&nbsp;</p> "	Attigliano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.5168389	12.292241999999987	Attigliano	55006	""	""	""	[  ]	""
327	Attrattore	de_DE	5393708	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-lorenzo	Chiesa di San Lorenzo	"Die moderne Kirche von 1983 rühmt sich mit künstlerischen Mosaik-Fenstern. Schmal und imposant in ihrer modernen Struktur, zeigt sie an der Fassade große bunte „Dalles"" Fenster, die die Wahrheit des Glaubens und ein großes Mosaik, das San Lorenzo darstellt, der seine Reichtümer der Kirche an die Armen verteilt, zeigt.&nbsp;"	""	Chiesa di San Lorenzo	"Die moderne Kirche von 1983 rühmt sich mit künstlerischen Mosaik-Fenstern. Schmal und imposant in ihrer modernen Struktur, zeigt sie an der Fassade große bunte „Dalles"" Fenster, die die Wahrheit des Glaubens und ein großes Mosaik, das San Lorenzo darstellt, der seine Reichtümer der Kirche an die Armen verteilt, zeigt.&nbsp; Im Inneren ein „Kreuzweg"" des Malers Sassù und zwei Statuen aus Carrara-Marmor. Die erste stellt Jesus der das Kreuz trägt dar und die zweite, die Madonna dell'Eucarestia. Bemerkenswert ist auch das monumentale Bronzetor, Werk der Bildhauerin Nadia Rognoni, mit dem Hauptthema einer Hostie, die Licht ausströmt und zwei Engel, die aus der Gegenrichtung auf die Hostie zufliegen.&nbsp; "	Attigliano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.515661	12.292450599999938	Attigliano	55006	""	""	""	[  ]	""
328	Attrattore	de_DE	5393796	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fontana-dei-delfini	Brunnen der Delfine	<p>Auf dem Hauptplatz des antiken Ortes Attigliano befindet sich der Brunnen der Delfine und Tritone, der gemeinsam mit der Burg, eins der wichtigsten Symbole von Attigliano ist. Er stammt von 1885 und hatte die doppelte Funktion, sowohl als Verschönerung der Stadt als auch zur Wasserversorgung, die dank der zwei öffentlichen Wasserquellen garantiert war.&nbsp;</p>	""	Brunnen der Delfine	<p>Auf dem Hauptplatz des antiken Ortes Attigliano befindet sich der Brunnen der Delfine und Tritone, der gemeinsam mit der Burg, eins der wichtigsten Symbole von Attigliano ist. Er stammt von 1885 und hatte die doppelte Funktion, sowohl als Verschönerung der Stadt als auch zur Wasserversorgung, die dank der zwei öffentlichen Wasserquellen garantiert war.&nbsp;</p> 	Attigliano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.514409	12.289209300000039	Attigliano	55006	""	""	""	[  ]	""
329	Attrattore	de_DE	5365268	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-cecilia	Kirche von Santa Cecilia	Die Kirche von Santa Cecilia (Patronin der Stadt) ist auf das 12. Jh. zurückzuführen, wie man an der Apsis merken kann.	""	Kirche von Santa Cecilia	<p>Die Kirche von Santa Cecilia (Patronin der Stadt) ist auf das 12. Jh. zurückzuführen, wie man an der Apsis merken kann. Sehr interessant ist im Inneren die Cesia Kapelle, die 1581 im Auftrag von Isabella Liviana Cesi, Urgroßmutter von Federico II il Linceo, erbaut wurde.&nbsp;</p> <p>Im Kollegiatstift von Santa Cecilia befinden sich sieben Leinwandgemälde in den Kapellen, Werke verschiedener Maler aus dem 15. Jh. bis zur zweiten Hälfte des 18. Jh.&nbsp;</p> 	Acquasparta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.6904699	12.546306500000014	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
330	Attrattore	de_DE	5365168	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-del-sacramento	Sakramentskirche	Die Sakramentskirche wurde 1648 im Bezirk der Piazza Vecchia der Società del Santissimo Sacramento errichtet.&nbsp;	""	Sakramentskirche	Die Sakramentskirche wurde 1648 im Bezirk der Piazza Vecchia der Società del Santissimo Sacramento errichtet. Sie ist quadratisch und hatte bis ins 19. Jh. ein Sparrendach aus Holz. Im Inneren ist ein Teil eines römischen Mosaiks der antiken Stadt Carsulae zu bewundern. 	Acquasparta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.6904699	12.546306500000014	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
331	Attrattore	de_DE	5365349	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-giglio	Kirche der Madonna del Giglio	"<p>Die Kirche der Madonna del Giglio, die sich gegenüber der ""Porta vecchia"", dem alten Tor befindet, das in der Vergangenheit den Zugang zur Stadt ermöglichte, wurde 1600 errichtet. &nbsp;</p>"	""	Kirche der Madonna del Giglio	"<p>Die Kirche der Madonna del Giglio, die sich gegenüber der ""Porta vecchia"", dem alten Tor befindet, das in der Vergangenheit den Zugang zur Stadt ermöglichte, wurde 1600 errichtet.</p>

<p>Im Inneren befinden sich zahlreiche, zum Teil sehr gute erhaltene Fresken.&nbsp;</p> "	Acquasparta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.6891425	12.547414600000025	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
332	Attrattore	de_DE	3581012	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-cesi	Palazzo Cesi	<p>Unter allen Besitztümern der Adelsfamilie Cesi ist die Residenz in Acquasparta sicherlich die berühmteste und wichtigste.</p>	Acquasparta, Famiglia Cesi, Galileo Galiei, accademia dei Lincei	Palazzo Cesi	"<p>Unter allen Besitztümern der Adelsfamilie Cesi ist die Residenz in Acquasparta sicherlich die berühmteste und wichtigste.</p> <p>Sie wurde im Ortszentrum errichtet. Gian Giacomo Cesi und seine Frau Isalbella di Alviano erhielten 1540 von Pier Luigi Farnese das Lehnsgut von Acquasparta im Tausch gegen das Lehnsgut von Alviano. Zehn Jahre später besitzt die Familie schon einen ansehnlichen Wohnsitz, beschließt aber trotzdem ihn auszubauen und in einen herrschaftlichen Palast zu verwandeln. Der Ausbau wird 1561 dem Architekten Giudetto Guidetti aus Florenz anvertraut, der dann anschließend von dem Mailänder Giovan Domenico Bianchi vertreten wird. Der Umbau des Palastes endet 1579, mit der Heirat von Federico Cesi, Enkelsohn von Gian Giacomo, und Olimpia Orsini.</p>

<p>Federico zieht sich, enttäuscht vom Verhalten des Vaters, 1604 in diese Mauern zurück. &nbsp;Der Vater hatte nicht sehr verständnisvoll und tolerant auf die Aktivitäten des Sohnes reagiert, der gemeinsam mit Freunden, einige Monate zuvor, die Accademia dei Lincei gegründet hatte.</p>

<p>Nachdem die anfängliche kritische Phase überwunden war, nehmen die vier Gründer, darunter Federico, ihre Treffen in den Sälen des Palastes wieder auf, der 1618 Residenz von Federico und offizieller Sitz der Akademie wird.</p>

<p>Die Ruhe des umbrischen Landes macht den Cesi Wohnsitz zum idealen Ort für akademische Arbeiten und wissenschaftliche Forschung. Im Jahr 1624 ist auch Galileo Galilei zu Gast im Palast in Acquasparta.</p>

<p>Man betritt den Palast durch einen Eingang, der in die Räume des Erdgeschosses führt. Vom Portikus erreicht man über eine Treppe den Piano Nobile. Hier zelebrieren wertvolle Fresken die berühmte Herkunft und die großen militärischen Tugenden der Familie Cesi. Herrliche Kasten-Holzdecken schmücken die Säle. Im Saal der Repräsentanz sind Figuren von Herkules, Waffentrophäen und Masken in die Kasten-Decke eingeschnitzt.</p>

<p>Unter den gemalten Dekorationen, die die militärischen Taten und die Herkunft der Familie Cesi darstellen, sticht das Wahrzeichen der Akademie besonders hervor: Ein Luchs umgeben von einer Lorbeer-Krone.</p>

<p>Die Dekorationen der Räume im Erdgeschoss, die dem Privatleben der Familie Cesi gewidmet sind, inspirieren sich an dem reichen Erbe der Mythologie, vor allem an den Metamorphosen von Ovid. Alle Dekorationen sind als eins der wichtigsten Zeugnisse der römischen Malkunst in Umbrien zu sehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Literaturverzeichnis</strong></p>

<p>Martinelli Imbriani A. (1982), <em>Contributo alla storia di Acquasparta</em>, Roma, Edizioni Oddo.</p>

<p>T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Touring Editore.</p> "	Acquasparta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi34.png/952587c2-7882-4bd3-8f9f-fa1d4a480ad3?t=1423749276634	42.6912008	12.546165299999984	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
333	Attrattore	de_DE	5365403	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/monti-martani	Monti Martani	<p>Das Gebirgsmassiv der Monti Martani befindet sich im Zentrum Umbriens und erstreckt sich circa 45 Kilometer Richtung Nord-Süden.</p>	Monti Martani, umbria	Monti Martani	"<p>Das Gebirgsmassiv der Monti Martani befindet sich im Zentrum Umbriens und erstreckt sich circa 45 Kilometer Richtung Nord-Süden.</p> <p>Das Martani Gebirge hat vorwiegend sanfte Berghänge, die auf Grund der Flussströme, welche die meiste Zeit des Jahres über trocken sind, von Talmulden durchzogen werden. Die hohe Durchlässigkeit der Kalkfelsen und die Anwesenheit des Verwerfungssystems haben es ermöglicht, dass sich unterirdisch ein tiefer und komplexer Wasserlauf gebildet hat, und in einigen Fällen hat die Wassererosion sehr tiefe Schluchten hervorgerufen, mit Dolinen und Schlucklöchern auf Grund der Auflösung des Kalks. Höhlen und Grotten sind auch entstanden.</p>

<p>Die Gipfel der Martani-Berge sind meist abgerundet und bewaldet.</p>

<p>Unter den sicherlich interessantesten Wälder sind die Immergrünen, vor allem mit Steineichen, zu bemerken.</p>

<p>Weiterhin anzutreffen sind Erdbeerbaum, Terebinthe, Wilde Pistazie, Heiden, Olivenbaum und der wunderschöne Aleppo-Kiefer.</p>

<p>Was die Fauna betrifft, ist die Verschiedenartigkeit an die oben angeführten Pflanzenarten gebunden.</p>

<p>Zwischen den Wirbellosen sind zwei herrliche Insekten zu unterstreichen: der Erdbeerbaumfalter (Charaxesjasius), ein wunderschöner großer Tagfalter mit typisch tropischen Farben, der leider immer seltener ist und an den Erdbeerbaum (Arbutusunedo)gebunden ist, da die Raupe sich von diesem Baum ernährt. Und der Alpenbock (Rosalia alpina), ein seltener Käfer aus der Familie der Bockkäfer, gekennzeichnet durch eine blau-graue Zeichnung mit Deckflügeln mit samtigen schwarzen Flecken. Ihre Existenz ist besonders an Buchenwäldern gebunden.</p>

<p>Unter den Amphibien befindet sich der schöne und seltene Feuersalamander und der kleine Brillensalamander und unter den Reptilien finden sich die Vierstreifrennatter und die Viper.</p>

<p>Die Vögel die man hier sehen kann sind: Bussard, Sperber und weitere tag- und nachtaktive Raubvögel. Weiterhin sind seltene Arten vertreten wie Grünspecht, Buntspecht, Eisvogel und die Blaumerle. Die Säugetiere, obwohl in einer gewissen Anzahl an Arten vertreten, sind für „nicht Experten"" schwierig zu entdecken, ihre Anwesenheit ist nur mit einer aufmerksamen Beobachtung des Bodens sichtbar.</p>

<p>Unter den hier vertretenen Arten findet man: Stachelschwein, Eichhörnchen, Fuchs, Mauswiesel, Stinktier, Steinmarder und Dachs.</p>

<p>Auf Initiative der Region Umbrien entstand Mitte der achtziger Jahre das Martani Trekking.</p>

<p>Es handelt sich um eine Route mit ""doppeltem Ring"" oder ""Achter"", der sich auf verschiedenen Geländern entwickelt: Auf den grasigen Gipfeln und den bewaldeten Berghängen, zwischen den kleinen mittelalterlichen Städtchen, auf historischen Straßen und Pfaden. Die Pfade sind für drei Arten von Ausflügen geeignet: Zu Fuß, mit dem Pferd oder Mountainbike.&nbsp;</p> "	Acquasparta | Giano dell'Umbria | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.573353	12.668104500000027	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
334	Attrattore	de_DE	5365122	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-san-francesco	Chiesa San Francesco - Acquasparta	<p>Vor den Stadtmauern von Acquasparta gelegen, wurde die Kirche 1294 im Auftrag des Kardinals Matteo Bentivenga d'Acquasparta errichtet.&nbsp;</p>	""	Chiesa San Francesco	"<p>Vor den Stadtmauern von Acquasparta gelegen, wurde die Kirche 1294 im Auftrag des Kardinals Matteo Bentivenga d'Acquasparta errichtet.&nbsp;</p> <p>Die Kirche ist ein typsicher Ausdruck der ""armen"" franziskanischen Architektur und ein sehr interessantes Beispiel der Kunst des Übergangs aus der Romanik. Hinter der Apsis ist der kleine und graziöse franziskanische Kreuzgang erhalten, der vor kurzem von der Gemeinde zurückgekauft und restauriert wurde, das Refektorium und Teile der Schlafräume.</p>

<p>Im Inneren befindet sich eine interessantes Marienbild aus dem frühen 14. Jh., das die Jungfrau mit Kind auf dem Arm darstellt, seit jeher von den Bewohnern Acquaspartas als Madonna della Stella angebetet. Das Abbild dieser Madonna ist in der gesamten Geschichte Acquaspartas zu sehen, vor allem bei Unglückfällen wie Pest, Erdbeben und Krieg.&nbsp;</p>

<p>Weiterhin ist hier ein franziskanisches Leinwandgemälde aufbewahrt, eine Kopie des berühmten Leinwandgemäldes von Margheritone di Arezzo, das sich in den Uffizien in Florenz befindet. Es stellt den Heiligen Franziskus dar und seitlich berühmte Episoden aus dem Leben des Armen von Assisi.</p>

<p>Nicht zu vergessen das antike Holzkreuz (14. Jh.), das von San Giovanni di Butris in diese Kirche gebracht wurde.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Acquasparta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.69289550000001	12.545620900000017	Acquasparta	55001	""	""	""	[  ]	""
335	Attrattore	de_DE	18524870	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-cahen	Villa Cahen	Die Villa wurde 1880 auf dem Gebiet der Gemeinde von Allerona von dem reichen Bankier Edouard Cahen aus Antwerpen gebaut, der das Landgut von der Adelsfamilie Bourbon del Monte gekauft hatte, da er verliebt in Italien und seine Landschaft war.&nbsp;	""	Villa Cahen	"Die Villa wurde 1880 auf dem Gebiet der Gemeinde von Allerona von dem reichen Bankier Edouard Cahen aus Antwerpen gebaut, der das Landgut von der Adelsfamilie Bourbon del Monte gekauft hatte, da er verliebt in Italien und seine Landschaft war.&nbsp; <p>Das Landgut erstreckte sich auf einem Umfang von circa dreißig Kilometern zwischen einem Gebirgskamm und dem anderen des Flusstals Paglia, in dem Gebiet, das heute als Forst von Meana bekannt ist.</p>

<p>Die besondere und faszinierende Eigenschaft dieses Orts ist der italienische Garten, der reich an verschiedenen und auch sehr seltenen Baum- und Pflanzenarten ist, die der Besitzer aus den entferntesten Orten hierher bringen ließ. Es handelt sich um eine sorgfältig studierte Architektur, die mit natürlichen und künstlichen Einrichtungen bereichert ist, die sie zu einem seltenen Beispiel des Liberty-Stils machen. Weitere Besonderheiten sind der Zitronenhain und die Gewächshäuser zum Schutz der Pflanzen im Winter.</p>

<p>Vor kurzem wurde auch der Japanische Garten restauriert, der sich zwischen dem Italienischen Garten und den Gewächshäusern befindet.</p>

<p>Die Villa zeigt sich von außen schlicht und elegant, im Stil der Zeit, dem Liberty-Stil. Die Außenstruktur der Villa wird von den reinen und glatten Oberflächen der Wände unterstrichen, denen die Fensterläden einigen Farbtupfer verleihen, den modulierten Vorsprüngen und vor allem dem kleinen Turm.</p> "	Allerona | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240			Allerona	55002	""	""	""	[  ]	""
336	Attrattore	de_DE	18524932	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-di-villalba	Park von Villalba	<p>Der Park von Villalba ist ein über 20 Hektar großes Waldgebiet, das auf einer Höhe von 600 bis 700 Metern liegt.&nbsp;</p>	""	Park von Villalba	"<p>Der Park von Villalba ist ein über 20 Hektar großes Waldgebiet, das auf einer Höhe von 600 bis 700 Metern liegt.&nbsp;</p> <p>Das Gebiet befindet sich an der Grenze des Naturschutzgebietes von Monte Rufino, im Staatspark des Forstes von Meana, zeigt wichtige landschaftliche Eigenschaften und ist Teil des großen Interregionalen Parks.</p>

<p>Die Wälder mit hochgewachsenen Bäumen sind hauptsächlich von Eichenarten gekennzeichnet, mit teilweise vereinzelten oder selten anzutreffenden Spezies wie Ahorn, Esche, Buche und Kastanie. Unter den Sträuchern befindet sich der seltene Aschwurz, während zahlreiche wilde Orchideen anzutreffen sind, von denen mehr als dreißig verschiedene Arten hier registriert wurden. &nbsp;</p>

<p>Es ist auch eine reiche Fauna im Park vertreten mit der Anwesenheit von Huftieren, allen voran Wildschweine, aber auch Damhirsche, Rehe und unzählige Raubvögel.&nbsp;</p> "	Allerona | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.81255590000001	11.973852999999963	Allerona	55002	""	""	""	[  ]	""
337	Attrattore	de_DE	24761297	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-allerona	Chiesa di Santa Maria Assunta - Allerona	The parish church of St. Mary of the Assumption (15th century) is in the village.	""	Chiesa di Santa Maria Assunta - Allerona	"The parish church of St. Mary of the Assumption (15th century) is in the village. Documented as a Collegiate church since 1275, at the beginning of the 16th century it was decorated with a precious panel by Nicolò Alunno, representing our Lady of the Assumption surrounded by glorifying angels. Originally it had two side doors with the figures of St. John Baptist and St. Sebastian, that are now located in the National Museum of Castel Sant’Angelo in Rome.<br />
There is also a very interesting fresco by Giovanni Antonio de' Sacchis, called Pordenone, commissioned in 1516 by the widow of Bartolomeo from Alviano, Pantasilea Baglioni, representing the noblewoman herself as well as a Virgin with Saints. "	Allerona | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.81255590000001	11.973852999999962	Allerona	55002	""	""	""	[  ]	""
338	Attrattore	de_DE	46975147	28208065	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-torta-di-pasqua-al-formaggio	Torta di Pasqua al formaggio	"La torta di Pasqua è una preparazione salata a base di formaggio, tipica delle feste pasquali. Tradizionalmente viene preparata il Giovedì o il Venerdì Santo e gli usi vorrebbero che, essendo giorni di digiuno e di astinenza, non si assaggi fino a che non si ""sciolgono le campane""."	Torta, Pasqua	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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<p>&nbsp;</p>

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</script>La torta di Pasqua è una preparazione salata a base di formaggio, tipica delle feste pasquali, di forma assai simile al famoso panettone natalizio. Tradizionalmente viene preparata il Giovedì o il Venerdì Santo e gli usi vorrebbero che, essendo giorni di digiuno e di astinenza, non si assaggi fino a che non si ""sciolgono le campane"". La mattina di Pasqua, verso le 11,&nbsp;si pone sulla tavola ben preparata, assieme ad uova sode,&nbsp;<strong>capocollo</strong>, salame, prosciutto, frittate, coratella e naturalmente vino, magari&nbsp;un&nbsp;<strong>bianco</strong>&nbsp;strutturato come ad esempio un&nbsp;<strong>Grechetto</strong>&nbsp;invecchiato&nbsp;o un&nbsp;<strong>rosso</strong>,&nbsp;<strong>Colli del Perugino</strong>.</p>

<p>Le sue origini sono molto antiche ed esistono molte varianti a seconda della zona dell'Umbria, la PIZZA DI PASQUA, spesso la si chiama così, ha anche una variante dolce.</p> <p><strong>Tempo di preparazione:</strong> 15 minuti<br />
<strong>Tempo di riposo:</strong> 5-6 ore<br />
<strong>Tempo di cottura: </strong>60 minuti<br />
<strong>Dosi per:</strong> 3 torte al formaggio piccole (per 1 torta al formaggio grande dimezzare la dose)</p>

<p>&nbsp;<br />
<strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li><em>12 uova</em></li>
	<li><em>1,25 Kg di farina</em></li>
	<li><em>250 gr di Strutto</em></li>
	<li><em>1 bicchiere di olio evo D.O.P. Umbria - Colli Assisi Spoleto</em></li>
	<li><em>1 bicchiere di latte</em></li>
	<li><em>50 gr di lievito di birra fresco</em></li>
	<li><em>30 gr di sale</em></li>
	<li><em>1 cucchiaio di pepe nero macinato</em></li>
	<li><em>100 gr di pecorino del Subasio grattugiato</em></li>
	<li><em>100 gr di pecorino del Subasio tagliato a dadini</em></li>
	<li><em>200 gr di parmigiano grattugiato</em></li>
	<li><em>100 gr di parmigiano tagliato a dadini</em></li>
	<li><em>100 gr di formaggio tipo groviera tagliato a dadini</em></li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;"">
<p><strong>Preparazione</strong></p>

<ul>
	<li>Per preparare la torta di Pasqua al formaggio, sbattiamo le uova in una ciotola e mettiamo da parte.</li>
	<li>In un’altra ciotola amalgamiamo la farina, il lievito sciolto nel latte tiepido e il sale. Poi aggiungiamo lo strutto e l’olio.</li>
	<li>Mescoliamo e aggiungiamo le uova ed i formaggi grattugiati.</li>
	<li>In ultimo aggiungiamo i formaggi tagliati a cubetti da 1-2 cm.</li>
	<li>Amalgamiamo molto bene fino ad ottenere un impasto elastico che si stacca dalle pareti della ciotola.</li>
	<li>Dividendolo l’impasto in 3 e adagiamolo negli stampi precedentemente unti con lo strutto.</li>
	<li>Facciamo riposare in un luogo riparato e caldo per 5-6 ore finché il l’impasto non raggiunge il bordo dello stampo.</li>
	<li>Inforniamo a forno statico ben caldo a 200°C per almeno un’ora (se la torta di pasqua al formaggio prende troppo colore in superficie, abbassiamo il forno a 190°C).</li>
	<li>Sforniamo e lasciamo intiepidire la torta al formaggio prima di levarla dallo stampo.</li>
</ul>
</div> <p>&nbsp;</p>

<p><strong>PROPOSTE</strong></p> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-stifone"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_stifone.jpg/a4fc7b54-d3ea-422d-b813-8aa817511a8b?t=1586269315723"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-stifone"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Stifone</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-stifone"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/in-bici-sulle-rive-del-lago-trasimeno?p=/bikes-and-mountain-bikes&amp;t=Bici%20e%20mountain-bike"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_trasimenobike.jpg/706f9a05-994d-493e-bf26-304570d0a8b6?t=1586269315883"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/in-bici-sulle-rive-del-lago-trasimeno?p=/bikes-and-mountain-bikes&amp;t=Bici%20e%20mountain-bike"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>In bici sulle rive del lago Trasimeno</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/in-bici-sulle-rive-del-lago-trasimeno?p=/bikes-and-mountain-bikes&amp;t=Bici%20e%20mountain-bike"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vallo-di-nera"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_vallo.jpg/6fee5b6f-97cb-462d-8fc2-60c1c761d671?t=1586269316069"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vallo-di-nera"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Vallo di Nera</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vallo-di-nera"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorso-tra-i-vicoli-di-citta-della-pieve"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_pieve.jpg/85d52404-a910-4709-89c0-bbf391723e80?t=1586269316277"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorso-tra-i-vicoli-di-citta-della-pieve"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Percorso tra i vicoli di Città della Pieve</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorso-tra-i-vicoli-di-citta-della-pieve"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montone"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_montone.jpg/4c172241-8599-40f0-8550-ae990f317f97?t=1586269315538"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montone"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Montone</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montone"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/birwatching-nel-parco-di-colfiorito?p=/birdwatching&amp;t=Birdwatching"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_colfiorito.jpg/26bb5700-b1fc-45b6-baf6-bb77163ea09f?t=1586269313169"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/birwatching-nel-parco-di-colfiorito?p=/birdwatching&amp;t=Birdwatching"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Birdwatching nel Parco di Colfiorito</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/birwatching-nel-parco-di-colfiorito?p=/birdwatching&amp;t=Birdwatching"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_carsulae.jpg/40541a7f-0024-4e61-9644-2a1f0e21cd5f?t=1586269314366"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Parco Archeologico di Carsulae</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
339	Attrattore	de_DE	24361549	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-scheggino	Castello di Scheggino	Scheggino ist eine, an einem Hang liegende, dreieckförmige Burg, dessen Spitze mit einem Bergfrieds aus Felsen gekrönt ist.	Scheggino, Valnerina, Nera, Borgo, Castello	Castello di Scheggino	"Scheggino ist eine, an einem Hang liegende, dreieckförmige Burg, dessen Spitze mit einem Bergfrieds aus Felsen gekrönt ist. <div>Die Anwesenheit dieser mächtigen Festung deutet auf die strategische Funktion der Siedlung, am linken Ufer des Nera Flusses (281 m) entstanden, hin. Die Festung wurde zur Überwachung an einem Übergang der antiken Straße des Valnerina Tals, am Zusammenfluss der Bergstraße von Valcasana, errichtet.<br />
Der älteste Teil, genannt: “Capo la terra” geht auf das 13. Jh. zurück und entwickelte sich in der Nähe der Festung, vermutlich um die Bewohner der nahe gelegenen feudalen Burg von Pozzano nach ihrer Zerstörung aufzunehmen. Im 14. und 15. Jh. wurde sie weiter Richtung Tal ausgebaut und im 16. Jh. wurde das Dorf&nbsp; entlang des Zufuhrkanals der Mühle, gegründet.<br />
Bemerkenswert ist der Palazzo Graziani, ein Herrensitz aus dem 18. Jh., der an die erste Stadtmauer und an einen der Ecktürme gebaut wurde, und das Rathaus, das sich in einem einzigartigen Bauwerk aus dem 17. Jh. befindet, gekennzeichnet von einem Dachgeschoss oder bedeckten Loggia, das im 20.Jh. für öffentliche Zwecke diente und mit dem Bau eines modernen Stadtturms mit Uhr und Glocken ausgestattet wurde. Im historischen Gemeindearchiv sind die Dokumente der Gemeinde Scheggino (ab dem 14. Jh.) und der aufgelösten Gemeinden Ceselli, Civitella und Monte S. Vito aufbewahrt. Am südlichen Ende der Via di Borgo öffnet sich auf der alten Straße von Valnerina in Richtung Osteria di Ceselli, die im 17. Jh. errichtete ""Porta del Pozzo"", die wegen dem Vorhandensein einer Quelle so genannt wurde.<br />
Auf der entgegengesetzten Seite der Straße befindet sich der Palazzo Profili, ein typischer Herrensitz des 18. Jh., der heute in mehrere Wohnungen unterteilt ist. Ursprünglich umfasste das vor kurzem restaurierte Gebäude, das immer noch das Haupttor, die Eingangshalle, den Hof mit einem Nymphäum und die Treppe zu den oberen Etagen bewahrt, auch einen Garten auf dem davor liegenden Platz, ein Gewächshaus und einen Fischteich.<br />
Unter einem Flügel des Palazzo Profili öffnet sich die aus dem 16. Jh. stammende Porta Valcasana, dort wo einst ein Abschnitt der ""Via di Ferro (Eisenstraße)"" abzweigte, besser gesagt, die Straße, die zum Transport von Materialien aus den Bergwerken und Eisenwerken genutzt wurde und von welcher man von Scheggino über Caso und Gavelli, die Stadt Monteleone di Spoleto erreichte.<br />
Die Straße wurde im 17. Jh. unter Papst Urban VIII verbessert, dank der guten Dienste des Kardinals Fausto Poli Usigni. Der Bereich außerhalb des Porta Valcasana ist reich an Quellwasser und Wasserpflanzen, so dass das Gebiet bereits im 19. Jh. zu einem öffentlichen Park erklärt wurde.</div>

<div>Quelle: http://www.comunescheggino.it/</div> "	Scheggino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7121431	12.829464199999961	Scheggino	54047	""	""	""	[  ]	""
340	Attrattore	de_DE	24362045	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-sellano	Palazzo Comunale - Sellano	The&nbsp; building is located near the church of St. Mary and has a nineteenth-century layout but a 16th century facade, and contains traces of frescoes dating back to the 16th century.	""	Palazzo Comunale - Sellano	The&nbsp; building is located near the church of St. Mary and has a nineteenth-century layout but a 16th century facade, and contains traces of frescoes dating back to the 16th century. In a room on the top floor you can admire a precious <em>Virgin and child with Saints</em>, a fragmentary fresco dating back to the mid 15th century. This building also houses the so called “plate of Brevicelli” made of embossed and golden copper (16th century). 	Sellano | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.8985784	12.886001599999986	Sellano	54048	""	""	""	[  ]	""
341	Attrattore	de_DE	24361346	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-anatolia	Chiesa di Sant'Anatolia	The recently restored parish church of Sant’Anatolia is situated at an original and beautiful square.	Valnerina, rafting sul nera, bike umbria, via di Francesco,	Chiesa di Sant'Anatolia	The recently restored parish church of Sant’Anatolia is situated at an original and beautiful square. Inside the church is decorated with painting of the 14th-15th centuries. The frontal of the main altar is of inlaid marble by seventeenth--century Neapolitan school, there is wooden crucifix and statues of Our Lady of Sorrows and St. Francis from the former church of Santa Croce, a few seventeenth-century paintings and a gilded frame of the Rococo style. 	Sant'Anatolia di Narco | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7330382	12.83600100000001	""		""	""	""	[  ]	""
342	Attrattore	de_DE	20441790	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-giovanni-battista-arrone	Kirche von S. Giovanni Battista - Arrone	<p>Die Kirche von S. Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, ein gotischer Bau aus dem 13. – 14. Jh. und verfügt über einen quadratischen Turm und ist von einer polygonalen Apsis gekennzeichnet.</p>	""	Kirche von S. Giovanni Battista - Arrone	"<p>Die Kirche von S. Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, ein gotischer Bau aus dem 13. – 14. Jh. und verfügt über einen quadratischen Turm und ist von einer polygonalen Apsis gekennzeichnet.</p> <p>Das Innere der Kirche besteht aus einem einzigen Schiff, mit Holzdecke und Holzgebälk mit drei Dachträgern. Die Wände sind mit Heiligenfiguren geschmückt, Werke, die von den Familien von Aronne für erhaltene Gnaden, um vor Krankheiten und Unheil beschützt zu werden, in Auftrag gegeben wurden. Dem Meister, dem auch die Fresken der Apsis zugesprochen werden, wurde der Name „Maestro del trittico di Arrone"", Meister des Flügelaltars von Arrone, gegeben.&nbsp;</p> "	Arrone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.5840254	12.768178000000034	Arrone	55005	""	""	""	[  ]	""
343	Attrattore	de_DE	112213	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-canapa-sant-anatolia-di-narco	Hanfmuseum  - Sant'Anatolia di Narco	Zweigeinrichtungen des Ecomuseo della Dorsale Appenninica Umbra	Hanfmuseum , Museo della Canapa - Sant'Anatolia di Narco	""	"Es wurde 2008 eröffnet und befindet sich im ehemaligen Rathaus Es ist eine der Zweigeinrichtungen des Ecomuseo della Dorsale Appenninica Umbra, die geschaffen wurde, um die Kultur, die Techniken und die Kenntnisse dieser Region aufzuwerten.<br />
Das Museum zeigt den gesamten Ablauf der Be- und Verarbeitung von Hanf, von den Anbauphasen, der Aufweichung und Trocknung bis zum Kneten und Kardieren sowie Textilkollektionen aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert&nbsp; Informationen <p>Piazza del Comune Vecchio<br />
06040 - Sant'Anatolia di Narco (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;info@museodellacanapa.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.museodellacanapa.it/"">www.museodellacanapa.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Sant'Anatolia di Narco | Stoffe, Spitze und Stickerei | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7330382	12.83600100000001	""		""	""	""	[  ]	""
344	Attrattore	de_DE	116983	15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-e-museo-vulcanologico-di-san-venanzo	Das Museum und der angrenzende Park	Das Museum und der angrenzende Park sind aufgrund der Besonderheit der Sammlung und vor allem der Gegend, in der es steht, einen Besuch wert.&nbsp;	Das Museum und der angrenzende Park	Das Museum und der angrenzende Park	"Das Museum und der angrenzende Park sind aufgrund der Besonderheit der Sammlung und vor allem der Gegend, in der es steht, einen Besuch wert. Zu den wichtigsten Fundstücken, die in der Ausstellung aufbewahrt werden, gehören besonders der Venanzit, ein sehr seltenes Gestein, das bei der Erstarrung der Lava entsteht, das Ei des Dinosaurus und der Schädel des Südelefanten, der in der Umgebung gefunden wurde.<br />
Der Park wird indessen von einem etwa 2 km langen Weg durchschlängelt, auf dem die Besucher die Geschichte des Vulkans und, neben anderen Dingen, die Reste eines Steinbruchs mit steinernen Mühlsteinen bewundern können, die von den alten Bergbautätigkeiten in der Gegend zeugen. Das Museum und der Park befinden sich in einer Gegend, die von drei kleinen Vulkanen gekennzeichnet wird, die etwa 500 m Durchmesser und 30 m Höhe aufweisen und vor 265.000 Jahren aktiv waren. Das Hauptziel der Ausstellung liegt daher darin, die geologische und ökologische Bedeutung von Eruptionen zu veranschaulichen, die sich in der Gegend von San Venanzo ereigneten und sie mit allgemeinen vulkanischen Erscheinungen in Zusammenhang zu bringen.<br />
Der Rundgang gliedert sich in vier Ausstellungsräume, in denen Artefakte von besonderem Interesse aufbewahrt werden. Unter diesen sticht der Venanzit hervor: ein Gestein aus erstarrter Lava, deren Zusammensetzung in der Welt fast einzigartig ist und die dazu beigetragen hat, den Namen der kleinen Stadt in der Welt bekannt zu machen. Erwähnenswert sind auch das Ei des Dinosaurus aus China und der Schädel des Südelefanten, der in der Umgebung gefunden wurde. Das Museum möchte dem Besucher auch ein angemessenes Wissen über die Gesteine und vulkanologischen Morphologien vermitteln, was dann gleich im Park angewendet werden kann. Der letztere ist ein wahrhaftes Freilichtmuseum auf dem großen Venanzit-Strom, da sich der Rundgang mit einer Länge von etwa 2 km dank dem Erguss des Lavakörpers in den 70er-Jahren im Strom selbst befindet. Beim Besuch können Kegel, Krater, Lavaströme und einige Gesteine und seltene Mineralien beobachtet werden. Informationen <p>Piazza Roma 1&nbsp;<br />
05010 San Venanzo (Tr)<br />
E-Mail: parco.museovulcanologico@gmail.com<br />
Tel.: +39075875482<br />
Reservierungen: +393397743826 - +39348 8033116<br />
<a href=""http://www.comune.sanvenanzo.tr.it"" target=""_blank"">www.comune.sanvenanzo.tr.it</a><br />
Auf Facebook: <a href=""https://www.facebook.com/museo.vulcanologico/"" target=""_blank"">https://www.facebook.com/museo.vulcanologico/</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	San Venanzo | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.868833	12.266169999999988	""		""	""	""	[  ]	""
345	Attrattore	de_DE	46975321	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-ciaramicola-perugina	Ciaramicola perugina	La Ciaramicola è una grossa ciambella dall'aspetto festoso e invitante, coperta da una glassa bianchissima cosparsa di piccoli confetti. Il colore rosso dell'impasto e il bianco rappresenterebbero i colori di Perugia, mentre i confetti di color giallo, verde e azzurro richiamerebbero il frumento maturo, i pascoli delle montagne e le acque del Lago Trasimeno. Tradizione vuole che il dolce rappresentasse l'amore, quello che le ragazze il giorno di Pasqua portavano ai propri innamorati.	Ciaramicola	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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<p>&nbsp;</p>

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</script>La <strong>Ciaramicola</strong> è una grossa <strong>ciambella</strong> dall'aspetto festoso e invitante, coperta da una <strong>glassa</strong> bianchissima cosparsa di <strong>piccoli confetti</strong>. Il colore rosso dell'impasto e il bianco rappresenterebbero i colori di Perugia, mentre i confetti di color giallo, verde e azzurro richiamerebbero il frumento maturo, i pascoli delle montagne e le acque del Lago Trasimeno. Tradizione vuole che il dolce rappresentasse l'<strong>amore</strong>, quello che le ragazze il giorno di Pasqua portavano ai propri innamorati.&nbsp;<br />
Con questo dolce il vino consigliato da accostare è un <strong>Orvieto doc muffa nobile</strong> o <strong>Trebbiano</strong> e <strong>Grechetto</strong>.</p> <p><strong>Tempo di preparazione:</strong> 15 minuti<br />
<strong>Tempo di cottura:</strong> 40 minuti<br />
<strong>Dosi per:</strong> 1 ciaramicola</p>

<p><strong>Ingredienti per la base:</strong></p>

<ul>
	<li>550gr di farina 00</li>
	<li>4 uova</li>
	<li>150gr di strutto (o burro)</li>
	<li>250 gr di zucchero</li>
	<li>1 bustina di lievito per dolci (16gr)</li>
	<li>Scorza di 1 limone</li>
	<li>200ml di liquore Alchermes</li>
</ul>

<p><strong>Ingredienti per la meringa:</strong></p>

<ul>
	<li>100 gr di albumi (circa 2 uova)</li>
	<li>200 gr di zucchero</li>
	<li>1 cucchiaino di cremar tartaro</li>
</ul>

<p><strong>Ingredienti per la guarnizione:</strong></p>

<ul>
	<li>Codette di zucchero colorate q.b.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione della Ciaramicola</strong>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li>Per preparare la Ciaramicola Perugina, sbattiamo le uova insieme allo zucchero con una frusta.</li>
	<li>Aggiungiamo la farina setacciata, il lievito, lo strutto, la scorza grattugiata di un limone e l’Alchermes.</li>
	<li>Amalgamiamo il tutto con una spatola.</li>
	<li>Imburriamo uno stampo da ciambella e versiamo dentro l’impasto, livelliamo con la spatola.</li>
	<li>Inforniamo in forno statico preriscaldato a 160°C per 40-45 minuti (verificare la cottura con uno stuzzicadenti).</li>
	<li>Sforniamo e lasciamo intiepidire.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Preparazione della meringa</strong></p>

<ul>
	<li>Per preparare la meringa iniziare a montare a neve ad alta velocità gli albumi con il cremar tartaro.</li>
	<li>Aggiungere lo zucchero gradualmente e continuare a montare alla massima velocità fino ad ottenere una meringa lucida e soffice (ci vorranno almeno 10 minuti).</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Assemblamento della Ciaramicola Perugina</strong></p>

<ul>
	<li>Smodelliamo la Ciaramicola ancora tiepida e ricopriamola di meringa.</li>
	<li>Aggiungiamo una spolverata di codette di zucchero e poniamo in forno a 90°C per 20-25 minuti così da far asciugare la meringa.</li>
	<li>Sforniamo e lasciamo freddare completamente prima di servire.</li>
</ul>
</div> <p>&nbsp;</p>

<p><strong>PROPOSTE</strong></p> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-urbano-a-perugia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_perugia.jpg/00a39671-4d35-4d54-9e50-272b0d1a7780?t=1586269314582"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-urbano-a-perugia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Trekking urbano a Perugia</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-urbano-a-perugia"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/rafting-nel-parco-fluviale-del-nera-tra-i-comuni-di-ferentillo-ed-arrone?p=/canyoning-and-rafting&amp;t=Torrentismo,%20rafting%20e%20sport%20acquaticie"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_rafting.jpg/81fb16ae-edf1-42cc-b748-cf384c49f55c?t=1586269314789"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/rafting-nel-parco-fluviale-del-nera-tra-i-comuni-di-ferentillo-ed-arrone?p=/canyoning-and-rafting&amp;t=Torrentismo,%20rafting%20e%20sport%20acquaticie"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Rafting nel parco fluviale del Nera</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/rafting-nel-parco-fluviale-del-nera-tra-i-comuni-di-ferentillo-ed-arrone?p=/canyoning-and-rafting&amp;t=Torrentismo,%20rafting%20e%20sport%20acquaticie"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vini-doc-e-docg-colli-perugini"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_vini.jpg/6f75668c-9a96-485b-8fb9-c0eee497af03?t=1586269314985"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vini-doc-e-docg-colli-perugini"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Vini DOC e DOCG dei colli perugini</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/vini-doc-e-docg-colli-perugini"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/la-settimana-santa-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_ss.jpg/e3d76ba1-20b3-48bb-a06e-7cbfe018ecf6?t=1586269315154"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/la-settimana-santa-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>La Settimana Santa in Umbria</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/la-settimana-santa-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorsi-templari"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_templari.jpg/5c7c06f2-9958-436e-a0ac-2f882119a991?t=1586269315372"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorsi-templari"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Percorsi templari</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/percorsi-templari"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/la-via-di-francesco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_francesco.jpg/ea759bef-9ae4-4f7c-acc7-7383d001b69f?t=1586269316438"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/la-via-di-francesco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>La via di Francesco</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/la-via-di-francesco"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-del-monte-subasio"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/quad_subasio.jpg/505c3cc9-2189-4dc1-95fb-ad38ef4cff9c?t=1586269316698"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-del-monte-subasio"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Parco del Monte Subasio</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/parco-del-monte-subasio"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
346	Attrattore	de_DE	95649	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ceselli-torrentismo-rafting-trekking-	Ceselli: Canyoning, Rafting, Trekking...	Die Stadt Ceselli (Scheggino) in Valnerina ist das ideale Ziel für Canyoning-Begeisterte	Valnerina, Scheggino, Tal des Flusses Nera, Canyoning, Wandersport, Pfad Pius IX., Franziskusweg, Wassersport	Ceselli: torrentismo, rafting, trekking…	"<p>Ceselli (317 m) ist ein kleines Städtchen in Valnerina und liegt auf der rechten Uferseite des Flusses Nera in einer erhöhten Position über dem gleichnamigen Tal.&nbsp;</p> Die dem 13.-14. Jh. zugeordnete Hangburg wurde zur Verteidigung der Abtei San Pietro im Tal errichtet und nach mündlicher Überlieferung den Vasallen der Herzöge von Spoleto überlassen.<br />
Im Tal hat sich die Stadt mit den typischen Hanghäusern weiterentwickelt, die die Eingänge zu Ställen und zu den Wohnungen auf verschiedenen Ebenen und Seiten darstellen.&nbsp;<br />
Wir empfehlen Ihnen einen Besuch der <strong>Kirche San Michele Arcangelo</strong> aus dem 14. Jh., die mehrmals umgebaut wurde und deren Fassade aus dem 19. Jh. stammt. Der Innenraum aus einem einzigen Kirchenschiff mit Seitenaltaren beherbergt im Bereich der Apsis und des aus Resten des Burgturmes erbauten Glockenturms Ausschnitte von Fresken aus dem 15. und 16. Jh. Wenn Sie an der Straße SS209 Valnerina entlangfahren, können Sie talaufwärts außerhalb der Stadt die kleine <strong>romanische Kirche von San Vito</strong> entdecken, vom Volk traditionell verehrt als Beschützer vor Tollwut-Erkrankungen.<br />
In der Nähe des Friedhofs, entlang der alten Straße nach Spoleto, befindet sich die romanische <strong>Kirche von San Sabino oder Savino,</strong> Bischof und Märtyrer von Umbrien, der in Spoleto getötet wurde. Das Innere mit einem einzigen Kirchenschiff beherbergt Spuren von Fresken, die teilweise aus dem 16. Jh. stammen.<br />
Ceselli war eine eigenständige Gemeinde bis zum Jahr 1875 und ist ein Vorort der Gemeinde Scheggino, berühmt für ihren Vergnügungspark Activo Park, für ihre Trüffel und die behütete, ruhige Stimmung, die für viele Städte in der Gegend der Valnerina typisch ist. Ihre Lage am Ufer des zwischen steilen Hängen eingebetten <strong>Flusses Nera</strong>, in dem sauerstoffreiches Wasser fließt, das schäumend manchmal die Gestalt von Stromschnellen annimmt, macht sie zu einem beliebten Reiseziel für Begeisterte sämtlicher <strong>Wasserportarten</strong> (Rafting, Kanufahren, Kajak, Canyoning...), Sportfischen und Wandersport, im Fluss und an Land.<br />
Als Startpunkt zur Erkundung der <strong>Forra del Casco</strong>, eines atemberaubenden Abstiegs zwischen Canyons, Wasserfällen und Stromschnellen in einer noch unberührten und wilden Natur, bietet Ceselli auch ein Netz an Wanderwegen, die man sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad erkunden kann. Zum Beispiel den historischen <strong>Sentiero di Pio IX (Wanderweg von Pius IX.)</strong>, der von Osteria di Ceselli aus den damaligen Fluchtweg des Erzbischofs von Spoleto während der Revolutionen von 1831 nachverfolgt, und den<strong> Franziskusweg&nbsp;</strong> "	Scheggino | Valnerina | Canyoning und Rafting | Wandern	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.6846654	12.817946900000038	""		""	""	""	[  ]	""
347	Attrattore	de_DE	24876795	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-sellano	Chiesa di San Francesco - Sellano	The Church of St. Francis, also known as Our Lady of the Cross, is located at the edge of the village of Sellano.	""	Chiesa di San Francesco - Sellano	"The Church of St. Francis, also known as Our Lady of the Cross, is located at the edge of the village of Sellano. Finished in 1538, it is made of ashlar stones with an octagonal plan, a pronaos topped by a pediment and a rectangular apse.<br />
It is similar in style to many mountain sanctuaries.<br />
The interior of the church is divided into three aisles, with two 16th century stucco altars. The high altar shows a fresco of the 16th century depicting a Virgin with Child. "	Sellano | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.8985784	12.886001599999986	Sellano	54048	""	""	""	[  ]	""
348	Attrattore	de_DE	47036846	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-strapazzata-di-uova-al-tartufo	Strapazzata di uova al tartufo	"Il legame tra il tartufo nero e l'Umbria è così forte che la varietà più pregiata è conosciuta come ""Nero di Norcia e Spoleto"". Ma tutta l'Umbria è terra di tartufi e praticamente durante ogni periodo dell'anno potete godere di questo meraviglioso frutto della natura. Cresce nei terreni calcarei e argillosi, vivendo in simbiosi con altre piante come quercia, leccio, faggio e castagno. La sua grandezza varia dalle dimensioni di una noce a quelle di una mela: rotondeggiante, spesso irregolare, con la superficie ruvida ma non spigolosa. Indimenticabile il suo profumo aromatico: la polpa è nero rossastra con venature sottili bianche."	Pasqua, tartufo, strapazzata	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p><strong>Ingrdienti (per 2 persone):</strong></p>

<ul>
	<li>4 Uova</li>
	<li>40gr di Tartufo Nero di Norcia (o Tartufo Estivo)</li>
	<li>60ml di Olio EVO D.O.P. UMBRIA - Colli Martani</li>
	<li>Sale q.b.</li>
	<li>1 spicchio d'aglio</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>Facciamo scaldare l'olio in padella e lasciamo imbiondire lo spicchio d'aglio in camicia.</li>
	<li>Eliminiamo l'aglio e lasciamo raffreddare l'olio.</li>
	<li>Grattugiamo i tartufi e aggiungiamoli nell'olio. Mescoliamo e lasciamo insaporire qualche minuto.</li>
	<li>Separiamo l'olio dai tartufi e rimettiamolo in padella, accendiamo la fiamma e aggiungiamo le uova.</li>
	<li>Iniziamo mescolando gli albumi e solo quando questi saranno a metà cottura e inizieranno a diventare di colore bianco, rompiamo anche i tuorli e mescoliamo aggiungendo in ultimo il tartufo.</li>
	<li>Lasciamo cuocere qualche istante, la strapazzata di uova al tartufo dovrà risultare molto morbida e cremosa.</li>
	<li>Impiattiamo e concludiamo con una qualche scaglia di tartufo!</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montefalco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/pro_montefalco.jpg/d6a1c24a-1b0d-41c8-82ec-bbf0da7f77a8?t=1586440476989"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montefalco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Montefalco</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/montefalco"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/dall-abbazia-di-sassovivo-al-sasso-di-pale"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/pro_sassovivo.jpg/ccd0ee2b-11af-4859-b3ca-bea1d0fa70db?t=1586440476798"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/dall-abbazia-di-sassovivo-al-sasso-di-pale"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Dall’Abbazia di Sassovivo al Sasso di Pale</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/dall-abbazia-di-sassovivo-al-sasso-di-pale"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/nelle-terre-del-perugino-il-divin-pittore"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/pro_perugino.jpg/289bbdd4-0f9a-4ae8-9838-a5bb2e73577c?t=1586440477194"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/nelle-terre-del-perugino-il-divin-pittore"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Nelle terre del Perugino: il divin Pittore</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/nelle-terre-del-perugino-il-divin-pittore"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/pro_ferentillo.jpg/d621e440-3eec-47fb-bde3-744b1a01e061?t=1586440477363"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Ferentillo</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/itinerario-a-piedi-da-arrone-a-tripozzo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/pro_arrone.jpg/e0f90f09-8d00-4f74-92aa-981c46d293ea?t=1586440476583"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/itinerario-a-piedi-da-arrone-a-tripozzo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Itinerario a piedi da Arrone a Tripozzo</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/itinerario-a-piedi-da-arrone-a-tripozzo"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
349	Attrattore	de_DE	95679	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-di-arrone	Kirche Santa Maria Assunta in Arrone	Besuchen Sie die Kirche Santa Maria Assunta in Arrone, im Flusspark des Nera, am Franziskusweg	Kirche Santa Maria Assunta, Arrone, Kirchen von Ternano, Fresken aus dem 16. Jh., Valnerina, Flusspark des Nera, Franziskusweg	""	"Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta liegt im neueren Viertel Santa Maria, das sich außerhalb des mittelalterlichen Kerns von&nbsp;<strong>Arrone</strong>&nbsp;um das Schloss „La Terra"" entwickelt hat Die Fassade des Gebäudes besteht aus vier Dachgiebel mit Glockengiebel und drei Toren; das mittlere aus dem Jahr 1493 zeigt in der Lünette das Fresko <em>Madonna und die Engel.</em> Ihr Inneres besteht aus drei Kirchenschiffen, die mit drei Apsiden abschließen und ist mit Fresken, vorwiegend aus dem 17. Jh., verziert. Die Fresken aus dem frühen 16. Jh. in der mittleren Apsis sind der einzigartigen Ikonographie von <strong>Filippo Lippi,</strong> dem großen Künstler der Renaissance, der die Apsis des Doms von Spoleto ausmalte, nachempfunden. Wertvolle Skulpturen aus glasiertem Terrakotta aus dem 16. Jh. verzieren die linke Apsis. Erhalten wurde auch ein Sockel, der zu einem Tryptichon des <strong>Meisters von Arrone </strong>aus dem Jahre 1487 gehört.&nbsp; "	Arrone | Valnerina | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5840254	12.768178000000034	""		""	""	""	[  ]	""
350	Attrattore	de_DE	44999918	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia	Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia	"<p><strong>Quarantamila ettari di boschi, racchiusa tra il fiume Paglia e il Tevere, tra le colline che vanno dall'orvietano al ternano, si estende la Riserva Naturale del Monte Peglia un piccolo ""polmone verde"" che dal 2018 è Riserva Mondiale della Biosfera Mab Unesco.</strong></p>"	Monte Peglia, Riserva, Biosfera, Unesco, San Venanzo, Orvieto, Parrano, Ficulle, Terni, bacino fluviale, Tevere, Peglia, Montegiove, natura, bosco, ambiente, fauna, flora, vegetazione, lecci, querce, olmi	Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia	"<strong>La Riserva Naturale del Monte Peglia si trova nel ternano, racchiusa tra i bacini fluviali del fiume <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-fluviale-del-teve-1"" target=""_blank"">Tevere</a>, che lo delimita ad est, e del fiume Peglia, a ovest.&nbsp;</strong> <p>A nord, le colline su cui crescono i boschi rigogliosi che caratterizzano la Riserva si estendono in direzione dell’area del<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-del-lago-trasimeno"" target=""_blank""><strong> Lago Trasimeno</strong></a>, mentre a sud si possono trovare rilievi di altezza maggiore, tra i quali spicca il <strong>Monte Peglia</strong>.</p>

<p>L’intera Riserva, compresa nei quattro comuni di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/san-venanzo"" target=""_blank""><strong>San Venanzo</strong></a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto"" target=""_blank""><strong>Orvieto</strong></a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parrano"" target=""_blank""><strong>Parrano </strong></a>e <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/ficulle"" target=""_blank""><strong>Ficulle</strong></a>, non ha mai conosciuto il forte incremento demografico di altri centri della Regione: le località e i piccoli borghi che ne punteggiano i 40 mila ettari non hanno mai sfruttato intensamente le risorse del territorio, conservando la grande varietà di flora che abita i boschi della zona, da secoli rimasta pressoché intatta. Lecci, cerri, querce e aceri, insieme a molte altre specie arboree, come il cerro e il carpino nero, che si consociano a specie arbustive, quali l’erica arborea e il corbezzolo, costituiscono un <strong>piccolo polmone verde</strong> nel “cuore verde d’Italia”.&nbsp;Nel comprensorio&nbsp; si osservano attualmente 44 specie di mammiferi selvatici.&nbsp;</p>

<p>Sul Monte Peglia si&nbsp;trovano&nbsp;<strong>giacimenti preistorici&nbsp;</strong>risalenti a più di 700.000 anni fa, e i vulcani spenti di San Venanzo, sorto sul crinale di uno di essi, dove è possibile osservare l’associazione di <strong>rocce rarissime</strong>, presenti solo a Quing Ling in Cina, a Bunyaruguru, Katwe Kykorongo in Uganda e a Mata de Corda in Brasile.<br />
Non che l’attività umana sia stata completamente assente: di particolare interesse per chiunque voglia esplorare la zona, oltre ai percorsi aperti e segnati più recentemente, è l’antico sentiero che dal piccolo borgo di <strong>Poggio Aquilone</strong> si inoltra nella Riserva per raggiungere Parrano e le sorgenti termali delle “<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/tane-del-diavolo-parrano"" target=""_blank""><strong>Tane del Diavolo</strong></a>”. Poco più a nord, gli appassionati di arte possono invece visitare la <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione"" target=""_blank""><strong>Scarzuola</strong></a>, dove a partire da un convento duecentesco l’artista milanese <strong>Tommaso Buzzi</strong> ideò e costruì la sua visionaria “Città Ideale”.<br />
La percezione che si ha camminando tra questi boschi, o esplorando lo stile di vita “lento” dei centri più o meno grandi della zona, come Ficulle, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/castello-di-montegio-1"" target=""_blank""><strong>Montegiove </strong></a>col suo castello o Orvieto, “città slow” per eccellenza, è quella di un equilibrio unico tra uomo e natura. Proprio questo rapporto virtuoso ha fatto guadagnare a questo territorio il suo status di <strong>Riserva della Biosfera Unesco</strong>, nell’ambito del Programma “MAB-Man and Biosphere”.</p>

<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />
<a href=""https://www.montepegliaperunesco.it/"" target=""_blank"">www.montepegliaperunesco.it</a></p> "	Orvieto | Ficulle | San Venanzo | Parrano | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.8181022	12.2095867	San Venanzo	55030	""	""	""	[  ]	""
351	Attrattore	de_DE	27981167	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-sant-emiliano-in-congiuntoli	Abbazia di Sant’Emiliano in Congiuntoli	"Context: mountains<br />
Dating: 13th century<br />
The ancient abbey can be reached from the road that ascends the slopes of Catria Mount, starting from Scheggia and moving towards Sassoferrato; it is located at the confluence of Sentino river and the Freddo stream (Rio Freddo)."	""	""	"Context: mountains<br />
Dating: 13th century<br />
The ancient abbey can be reached from the road that ascends the slopes of Catria Mount, starting from Scheggia and moving towards Sassoferrato; it is located at the confluence of Sentino river and the Freddo stream (Rio Freddo). <p>It takes its name from <em>Congiuntoli </em>(conjunction). The Apennine scenery accompanies the path linking the interesting Sitria Abbey and that of Fonte Avellana. The complex, in white stone, looks like an elegant building made up of the church and the monastery. The church has a rectangular plan with two aisles of different widths, separated by a row of massive octagonal columns supporting round arches. The presbytery is slightly raised above the nave, giving the church the appearance of a hall, very common in buildings of preaching orders; this made visible both the officiating of sacred rites and the figure of the preacher, who, with his voice and gestures, was to guide the faithful.</p>

<p>The gabled façade has the eaves decorated with a series of stone corbels. Lancet windows illuminate the naves.</p>

<p>Of the building remains, in addition to the church, there are a series of monastic rooms with vaulted ceilings currently used as dwellings and rural outbuildings, part of the cloister with a porch covered by cross vaults and a tower that was probably used to defend the complex.</p>

<p>The church was probably built in 1286, a date carved on a plaque inside the church, transforming a previous chapel (1201): the apse was demolished and put in communication with the present church.</p>

<p>The separation into two naves of different sizes is probably motivated by the desire to reserve the larger one for the monks living in the abbey, through a door that leads to the internal rooms of the abbey complex; the smaller one, which is accessed from the outside, to the few inhabitants of the area.</p> "	Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.4153882	12.702021800000011	Scheggia e Pascelupo	54046	""	Scheggia e Pascelupo	6027	[  ]	""
352	Attrattore	de_DE	27980930	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-maria-di-sitria	Abbazia di Santa Maria di Sitria	"Context: mountains<br />
Dating: 11th CENTURY<br />
The former abbey is situated in the natural park of Monte Cucco in a valley between Artino gully and the slopes of Mount Catria, along the path that connects Scheggia to the hamlet of Isola Fossara."	""	""	"Context: mountains<br />
Dating: 11th CENTURY<br />
The former abbey is situated in the natural park of Monte Cucco in a valley between Artino gully and the slopes of Mount Catria, along the path that connects Scheggia to the hamlet of Isola Fossara. <p>Currently the building has a Latin <em>immissa crux</em> plan (""T""), with a single nave. The presbytery is strongly raised and the semicircular apse completes the building. At the right side of the transept, raised to make room for the crypt below, opens a space for the sacristy and a hall with a barrel vault. The church was built entirely of hewn stone. The nave roof consists of an arched barrel vault, resting on a shelf that runs along the outer walls; the apse, with a small central slot, has a bowl-shaped cover (there are traces of an eighteenth-century fresco). Inside is an admirable 13th c. altar made of travertine, shaped as a stone supported by 14 slender columns connected by arches. The crypt, which is accessible by a narrow staircase at the base of the transept, is composed of a small room with an apse. The vaulted roof rests on single monolithic columns with Corinthian capitals (sixth century), probably coming from nearby buildings. The old hermitage, of which no trace remains, consisted of small stone and wooden cells.</p>

<p>According to historian Iacobilli, the abbey was founded in 1017 by San Romualdo who spent the last years of his life in complete seclusion. Over time, the abbey grew by absorbing many churches, but in the fourteenth century it began a slow decline until (1450) was given commendation by Pope Nicholas V. The abbots carried out restoration in the 16th century and were there until 1810 when Pope Gregory XVI gave them to the nearby monastery of Fonte Avellana. In 1861 the abbey's assets were suppressed by the Italian government that committed them to private parties; the church became a farmhouse and the baptismal font was transferred to the church in Isola Fossara. Then the Abbey was returned to the monks of Fonte Avellana who proceeded to restore it in 1972.</p> "	Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.4153882	12.702021800000011	Scheggia e Pascelupo	54046	""	Scheggia e Pascelupo	6027	[  ]	""
353	Attrattore	de_DE	27981200	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-san-girolamo-di-monte-cucco	Eremo di San Girolamo	The hermitage of San Girolamo is situated on the eastern side of Mount Cucco and is accessible along the scenic road that connects Scheggia with Sassoferrato, crossing the Corno Gorge.	""	""	The hermitage of San Girolamo is situated on the eastern side of Mount Cucco and is accessible along the scenic road that connects Scheggia with Sassoferrato, crossing the Corno Gorge. The hermitage appears at the end of an ascending road, gainst a backdrop of a beautiful natural landscape with a steep rock face. The primitive Church, dating back the 11th century, is formed of three large stone constructions with vaulted ceilings and a high central tower; the internal elements and windows, made of stone, clearly reveal the Romanesque style. Small caves at the base of the steep wall were the old cells. A narrow path connects the monastery, built around the fourteenth century on a spur overlooking the valley of the Rio Freddo. Tradition says that St. Jerome took refuge here around the year 1000, to escape persecution. San Domenico Loricato probably retired here in prayer, until his death in 1060. At the end of the thirteenth century it was chosen as a retreat by Blessed Thomas of Costacciaro, who lived in solitude, perhaps for more than 40 years. In 1521 this was officially designated as a hermitage, thanks to the work of the Blessed Paolo Giustiniani with the permission of Leo X. It grew to become one of the first monasteries of the Camaldolese Congregation of Monte Corona. From then until the early nineteenth century, it was an important cultural center, with a pharmacy, garden and library, and then began to decay slowly until its final closure in 1925 by order of Pope Pius XI.&nbsp; The state of neglect persisted until 1981, when restoration work began. In 1992 the hermitage was reopened by the Camaldolesi hermits. 	Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.4153882	12.702021800000011	Scheggia e Pascelupo	54046	06027	Scheggia e Pascelupo	""	[  ]	""
354	Attrattore	de_DE	95606	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/scheggia-tra-storia-e-natura	Scheggia, zwischen Geschichte und Natur	<p>Die Stadt Scheggia ist reich an Geschichte und befindet sich inmitten des Parco del Monte Cucco</p>	Iguvinische Tafeln, Monte Cucco, Park, Umbrier, Pascelupo, Gubbio	""	"Scheggia, einst <strong><em>Ad Ensem,</em></strong> war eine wichtige <em>mutatio</em>, d.&nbsp;h. <em>Tauschstation,</em> in der Nähe der Konsularstraße Via Flaminia <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Während der Kriege zwischen den Goten und den Byzantinern (532-552 n.&nbsp;Chr.) wurde sie vollkommen zerstört, jedoch bald von den Byzantinern wieder aufgebaut, um den Angriffen der Langobarden entgegenzuwirken. Aus den Ruinen der <em>stazio</em> wurde so das <strong>Castello di Luceoli</strong> erbaut, dessen Ursprünge auf den Anfang des 11. Jh. zurückgehen. Das neue Zentrum wurde von den Einwohnern der Ortschaft, die sprachlich noch unter dem Einfluss der griechischen Sprache standen, <strong>Schiza</strong> genannt.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde <strong>Scheggia</strong> dem Gebiet von Gubbio zugeordnet, stand unter der Herrschaft des Herzogtums Urbino und dann unter jener des Kirchenstaats, der vom 15. Jh. bis zur Einheit Italiens regierte. 1871 wurde sie mit Pascelupo zu einer einzigen Gemeinde zusammengelegt.<br />
Scheggia wurde zum Mittelpunkt des Kults der Anbetung von <strong>Giove Pennino </strong>(Iuppiter Poeninus) in einem berühmten Tempel in der Nähe der Ortschaft, von dem jedoch trotz der zahlreichen und wichtigen archäologischen Funde in der Gegend keine Zeugnisse übrig sind.<br />
Das reizende Zentrum mitten im <strong>Parco del</strong> <strong>Monte Cucco</strong> ist reich an Geschichte: vom<strong> Stadtturm</strong> aus dem 14. Jh., dem einzigen Tor des antiken Schlosses, das bis heute erhalten werden konnte, bis hin zur <strong>Kirche Sant´Antonio Abate</strong> (1665); von der <strong>Pfarrkirche der Heiligen Filippo und Giacomo</strong> (16. Jh.), die wertvolle Werke beherbergt, bis hin zur <strong>Kirche von Monte Calvario</strong> (17. Jh.), die über der Ortschaft thront. "	Scheggia e Pascelupo | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.403228	12.665733000000046	""		""	""	""	[  ]	""
355	Attrattore	de_DE	92553	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-ceramica-di-gualdo-tadino	Die Keramik aus Gualdo Tadino	Geschichte und Eigenschaften der Keramik aus Gualdo Tadino: vom Ginster und dem Erfolg der Lüstertechnik	Keramik aus Gualdo Tadino, Lüstertechnik, Ginster	Vom Ginster und der Schönheit der Keramik aus Gualdo Tadino	"Schon seit weit zurückliegenden Zeiten hat der Überschuss an Rohmaterialien zur Herstellung von Keramik die Stadt Gualdo Tadino zu einem wichtigen Kunstzentrum gemacht Die Wälder des Apennins lieferten Holz für die zahlreichen Brennereien, die vielen Bäche betrieben die Mühlen, die die Emaille zermahlten und aus der Grube von Monte Fringuello wurde Eisenoxid - die Basis für goldene/rubinrote Farbtöne - gewonnen, während die Grube der Matalotta Ton von exzellenter Qualität lieferte. Die ersten schriftlichen Zeugnisse für die Keramikherstellung datieren auf das 14. Jh.: die Formen und Dekorationen der Handwerksarbeiten erinnern an bereits in Gubbio, Orvieto und Deruta existierende Gegenstände.<br />
In der zweiten Hälfte des 15. Jh. bestätigte sich der Erfolg der qualitativ hochwertigen Majolika aus Gualdo: in einem Dokument der Regenten von Gubbio aus dem Jahr 1456 wird der Verkauf von wertvollen Vasen und Töpfen auf den Märkten der Stadt genehmigt. Vermutlich zwischen dem 16. und 17. Jh. beginnt die Herstellung von Keramik, die mit der<strong> Lüstertechnik </strong>verfeinert wird, also mit dem Auftragen der wundervollen Farbnuancen Gold und Rubinrot auf den bereits fertigen Gegenstand, die durch einen dritten Brennvorgang mit Ginsterrauch erzeugt werden.&nbsp;<br />
Während des 17. Jh. waren die Keramikhersteller aus Gualdo auch außerhalb der Heimat tätig, wie<strong> Antonio und Lorenzo Pignani</strong>, die in Rom aktiv waren. Ihnen gewährte Clemens X. 1673 das Monopol, mit einer noch nie zuvor angewandten Technik Gold auf die Majoliken aufzutragen. &nbsp;Der Wendepunkt kommt jedoch erst Mitte des 19. Jh. mit der Wiederaufnahme der Technik der metallischen <a>&nbsp;Lüsterfarben</a> Gold und Rubinrot durch <strong>Paolo Rubboli (</strong>1838-1890): eine Herstellung von künstlerischen Majoliken von höchster Qualität, die sich positiv auf die Zukunft der Stadt auswirkte. Noch heute bestehen die traditionellen Dekorationsmuster der Werkstätten von Gualdo Tadino, vorwiegend groteske Ornamente, Laub, Schuppen, „Viertel"" sowie andere Motive, normalerweise auf blauem Hintergrund und angelehnt an klassische Szenen oder Gegenstände. Sie werden dann in den traditionellen Brennöfen, „Muffole"" genannt, wie <strong>in „I tre libri del vasaio""</strong> von Cipriano Piccolpasso beschrieben, gebrannt und mit der Lüstertechnik mit Gold und Rubinrot verfeinert. "	Gualdo Tadino | Keramik	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.234139	12.78224130000001	""		""	""	""	[  ]	""
356	Attrattore	de_DE	3035179	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/casacastalda	Casacastalda	"In beherrschender Lage über dem Tal des Risacco und der Val di Rasina, jeweils Nebenfluss des Chiascio und von Gualdo Tadino kommender Bach, ist Casacastalda der aus der im 8. Jh. von einem langobardischen Nachkommen von Totila, Ernero Castaldo gegründeten Burg entstandene Ort, (von daher der Name „Casa del Castaldo"").&nbsp;"	""	Casacastalda	"In beherrschender Lage über dem Tal des Risacco und der Val di Rasina, jeweils Nebenfluss des Chiascio und von Gualdo Tadino kommender Bach, ist Casacastalda der aus der im 8. Jh. von einem langobardischen Nachkommen von Totila, Ernero Castaldo gegründeten Burg entstandene Ort, (von daher der Name „Casa del Castaldo"").&nbsp; <p>Es wird von einem Wiederaufbau der Burg seitens Perugia (1433) berichtet, das den Status einer freien Kommune bewilligte. Noch heute ist das an verschiedenen Stellen der Altstadt eingemeißelte Stadtwappen zu sehen, das aus einem Turm besteht, das einen Wachturm mit dem auf den Hinterbeinen stehenden Greifen, dem Symbol von Perugia, überragt.</p>

<p>Vom ursprünglichen Aufbau sind die drei Eingangstore erhalten: Porta Perugina oder Porta Sole im Süden, Porta del Giglio oder Porta Gualdese im Norden, Porta Eugubina im Westen. Zu besichtigen ist die Pfarrkirche Santa Maria Assunta (10. Jh.), weitgehend im 19. Jh. erneuert, die einen Triptychon von Matteo da Gualdo bewahrt, und die Wallfahrtskirche Madonna dell'Olmo, die in Erinnerung an das Wunder der einer Hirtin auf einer Ulme erschienenen Heiligen Jungfrau (1484) errichtet wurde, deren Baumstamm in ihrem Inneren aufbewahrt wird.</p> "	Valfabbrica | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.1963602	12.646924099999978	Casacastalda		""	""	""	[  ]	""
357	Attrattore	de_DE	2734807	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-monaldi	Rocca Monaldi	"<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.<br />
Wahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p>"	""	Rocca Monaldi	"<p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage<br />
Datierung:&nbsp;14. Jahrhundert<br />
Besitz:&nbsp;privat</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.<br />
Wahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p> <p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage</p>

<p>Datierung:&nbsp;14. Jahrhundert</p>

<p>Besitz:&nbsp;privat</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.</p>

<p>Wahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p>

<p>Der Bau hat einen rechteckigen Grundriss mit vier Bastionen an den Ecken und ist von einer imposanten Schutzmauer eingefasst. Der Hauptturm ist von weiteren Schutzmauern umgeben. Zwischen den beiden Verteidigungsmauern befindet sich die Residenz.<br />
Die Burg wurde höchstwahrscheinlich Marco di Ceccolo Piccinino erbaut und hieß ursprünglich Rocca del Conte Angelo (von Angelo di Giacomo Piccinino, einem Verwandten von Marco, der dort lebte).<br />
Leider erlitt die Burg 1479 einen schweren Angriff von den florentinischen Truppen, der die Burg an mehreren Stellen schwer beschädigte.&nbsp;<br />
Im 16. Jahrhundert ging der Besitz zunächst an die Familie Baglioni und dann an die Familie Monadi. Die Monadi waren in jener Zeit eine der wichtigsten adligen Familien in Perugia, Inhaber des gleichnamigen Palazzo in der Via Baglioni in Perugia. Sie blieben bis ins 20. Jahrhundert mit der Burg verbunden. Seit dem 16. Jahrhundert trägt die Burg daher den Namen Rocca Monaldi, von der Familie, die sie die längste Zeit bewohnte.<br />
Viele Vertreter des Hauses Monaldi zeichneten sich nicht nur in Umbrien aus: Benedetto war Bevollmächtigter des Vatikans und Bischof von Perugia, Ludovico war apostolischer Kommissar in Gualdo Tadino und Carlo Mitglied der Leitung des Collegio La Sapienza von Perugia.<br />
Anfang des 20. Jahrhunderts lud die Marquise Nathan Monaldi regelmäßig Freunde zu kleinen Theateraufführungen auf die Rocca ein.<br />
Heute ist sie im Besitz der Familie Veracchi.chneten sich nicht nur in Umbrien aus: Benedetto war n Rocca Monaldi, von der Familie, die Burg an mehreren Stellen schwer besc</p> "	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1421257	12.203915000000052	Magione	54026	""	""	""	[  ]	""
358	Attrattore	de_DE	5365511	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-regionale-dell-emigrazione-pietro-conti-	"Museo Regionale dell'Emigrazione ""Pietro Conti"""	The museum is housed within the Palazzo del Podesta, in the historic center of Gualdo Tadino, a town located in the north-east of Umbria, near the border with the Marche region.	""	"Museo Regionale dell'Emigrazione ""Pietro Conti"""	"The museum is housed within the Palazzo del Podesta, in the historic center of Gualdo Tadino, a town located in the north-east of Umbria, near the border with the Marche region. <div>
<p>The museum is housed in the former residence of the Podesta: today it retains the massive Civic tower of the thirteenth-century to which the Baroque lantern was added at the top. The museum was created to recover the migratory experience memory and to tell the story of people leaving very distant lands to provide the world with their youth, labor, trade and culture. The exhibits include voices, sounds, images, documents and objects.</p>

<p>The Museum of Emigration of Gualdo Tadino, named in honor of Pietro Conti, the first president of the Umbria Region, is also the first in Italy entirely devoted to this subject. It has a unique collection providing documentary materials on Italian emigration from the end of the nineteenth century up to the 1960s and issues many publications.</p>

<p>The museum is also a research center that deals with Umbrian emigration research. It plays the role as a teaching laboratory and many schools partecipate in this project. The documentation center also includes a multimedia library with videos, documents and news reports, ordered and catalogued; the Italian national broadcast network RAI has contributed to the implementation of this by providing duplicated materials and donating everything it has about the topic to the museum. Some other foreign television channels have also made similar donations, helping the museum to gather as much material as possible to build it into a national audiovisual reference center. The library collects all the texts and volumes related to migration, with particular regard for Italian migration abroad.</p>

<p>The museum is arranged in reverse: arrival, journey and departure. The first section takes the visitor immediately into the lives of immigrants abroad: the community, food, religion, employment, with particular regard to the reconstruction of work in the iron mines and coal. The protagonist of the second section is the theme of travel: rare and moving images of transatlantic crossings, objects emerging from old cardboard suitcases and antique chests, bell sounds that tell valuable evidence of travel difficult and dangerous aboard slow and overcrowded vessels. And, finally, the third area, dedicated to the departure and the reasons that motivated millions of Italians to emigrate to foreign lands: the difficulties of integration, the production of many documents to prevent rejection at the border: identity cards with fingerprints, passports, certificates of good health.</p>
</div> "	Gualdo Tadino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.2314042	12.783841100000018	Gualdo Tadino	54023	""	""	""	[  ]	""
359	Attrattore	de_DE	100877	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-cavatore-di-tartufi	Der Trüffelsucher	Die Geheimnisse und die Geschichte der Trüffelsuche: eine aufregende Erfahrung während Ihres Urlaubs in Umbrien	Trüffels, umbria	Auf der Suche nach dem kulinarischen Mythos in der Heimat des Trüffels	"Verpassen Sie nicht die Gelegenheit für eine Trüffelsuche!<br />
Wenn Sie in Umbrien Urlaub machen, dann sollten Sie sich diese Erfahrung nicht entgehen lassen, vor allem wenn Kinder dabei sind Normalerweise ist es eine einsame Erkundung, die man nur selten mit anderen Suchern teilt: man streift langsam durch die Wälder und folgt mit sanften Schritten den Wegen und Gedanken, die sich ständig abwechseln, wie die Blicke stummen Einverständisses zwischen Hund und Herr. Dann ein freudiges Schwanzwedeln und der kleine Rechen öffnet die Erde genau dort, wo der unfehlbare Geruchssinn des treuen Begleiters etwas entdeckt hat...<br />
Heute werden für das Ausgraben der Trüffel Hunde verwendet, aber über Jahrhunderte hinweg war das die Aufgabe von Schweinen. Genauer gesagt, von Säuen. Von den Bauern an der Leine geführt, konnten sie Trüffel auch bis zu einer Tiefe von drei Metern unter der Erde finden: angezogen von Geruch, der den von den männlichen Schweinen ausgeschiedenen &nbsp;Sexualhormonen ähnelt.&nbsp; Um zu verhindern, dass sie den Trüffel sofort auffraßen, wurde ihnen im vergangenen Jahrhundert ein Eisenring um die Schnauze gelegt. Der erste Nachweis, der die Verwendung von Säuen beschreibt, stammt vom Humanisten Bartolomeo Sacchi, der 1468 diese Methode pries, mit der man in Umbrien die Trüffel suchte.<br />
Die ersten Hinweise auf den Beruf des „Trüffelsuchers"" finden sich in einer Buchhaltungsaufzeichnung der Finanzordnung von Spoleto vom 22. August 1400, in der die ein- und ausgehenden Waren notiert wurden. Schon damals waren die Trüffel wertvoll: um sie außerhalb des Gebiets zu verkaufen, musste man Zoll bezahlen: „ein Geldstück pro Libra"".<br />
Wer einmal versuchen möchte, sich in dieser Kunst zu üben, der sollte wissen, dass der <strong>„Trüffelhund""</strong>, der für Umbrien typisch ist, körperliche Kraft und Sanftmut vereint und im Laufe der Jahrhunderte in der Valnerina ausgewählt wurde: die Rasse „Grifo Nero Valnerino"" ist ein widerstandsfähiger Hund, der gewöhnt ist, sowohl bei kalten als auch bei schwülen Temperaturen zu arbeiten, eine angeborene Apportierfähigkeit besitzt und daher kaum ein anfängliches Training braucht.&nbsp; "	Città di Castello | Gualdo Tadino | Gubbio | Orvieto | Valnerina | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409			""		""	""	""	[  ]	""
360	Attrattore	de_DE	47215163	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-crescionda-spoletina	Crescionda spoletina	“Casa che vai Crescionda che trovi”: così si usa dire dalle parti di Spoleto e dintorni, perché ogni famiglia custodisce gelosamente la propria ricetta segreta di questo dolce, tipico del periodo di Carnevale ma che ormai si mangia in qualsiasi momento dell’anno.	crescionda, spoleto	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p><strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li>3 uova</li>
	<li>80gr di farina 00</li>
	<li>80gr di zucchero</li>
	<li>100gr di ciottolato fondente grattugiato</li>
	<li>500ml di latte intero</li>
	<li>100gr di amaretti</li>
	<li>20gr di cacao amaro in polvere</li>
	<li>1 cucchiaino di cannella in polvere</li>
	<li>Scorza grattugiata di 1 limone</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>In una ciotola sbattiamo le uova insieme allo zucchero</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo la cannella in polvere e il cacao amaro e continuiamo a miscelare il composto con una frusta.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo la scorza grattugiata di un limone e il cioccolato fondente grattugiato.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo la farina e gli amaretti triturati.</p>
	</li>
	<li>
	<p>In ultimo aggiungiamo gradualmente il latte. Otterremo un composto abbastanza liquido. Versiamolo in una teglia del diametro di 24cm precedentemente ricoperto di carta forno.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Inforniamo in forno ventilato a 180°C per 25-30 minuti.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Sforniamo e lasciamo raffreddare completamente prima di estrarre dallo stampo. Se possibile lasciar riposare la crescionda spoletina almeno una notte in frigorifero prima di servirla.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Decorare la superficie con amaretti o cacao amaro in polvere.</p>
	</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_montepeglia.jpg/7ea5d253-2082-470e-bfca-98a662bc6277?t=1586881233154"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/a-monteluco-tra-antichi-eremi-ed-edifici-religiosi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_monteluco.jpg/5500ee2c-7cea-4d35-bde4-1c961bd39992?t=1586881232898"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/a-monteluco-tra-antichi-eremi-ed-edifici-religiosi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>A Monteluco tra antichi eremi e chiese</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/a-monteluco-tra-antichi-eremi-ed-edifici-religiosi"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-borghi-della-conca-ternana"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_ternana.jpg/eee5fa1e-7b94-43e7-870d-4f0004efe749?t=1586881232657"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-borghi-della-conca-ternana"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>I borghi della Conca Ternana</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-borghi-della-conca-ternana"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_marmore.jpg/05046f49-42bb-411e-97ba-2cdf9bd58222?t=1586881232431"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>In bici alla Cascata delle Marmore e a Piediluco</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette2"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arrampicata-a-ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_ferentillo.jpg/b373b200-033c-47b0-83f4-b4ee56abd61c?t=1586881232059"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arrampicata-a-ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Arrampicata a Ferentillo</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arrampicata-a-ferentillo"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/canottaggio-a-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vid_canottaggio.jpg/0545bf65-e48d-4d35-b1a6-8f0da2eeb516?t=1586881230954"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/canottaggio-a-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Canottaggio a Piediluco</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/canottaggio-a-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
361	Attrattore	de_DE	3180761	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/area-archeologica-di-scoppieto	Scoppieto Archaeological Area	<p>The extensive Scoppieto archaeology site just outside of Baschi is situated on a plateau overlooking the Tiber Valley, an area rich with clay deposits, blessed with water and fertile farmland.&nbsp;</p>	""	Scoppieto Archaeological Area	"<p>The extensive Scoppieto archaeology site just outside of Baschi is situated on a plateau overlooking the Tiber Valley, an area rich with clay deposits, blessed with water and fertile farmland.&nbsp;</p> <p>The site is at the entrance to an archaeological nature trail in the Tiber River Park and offers an overview of the settlements that grew up around the river, which served as a vital means of communication and, of course, transportation. A tour of the area complements a visit to Baschi's own <em>Antiquarium</em> (museum of antiquities), where relics uncovered during excavation are on display.</p>

<p>The University of Perugia, which has been conducting excavations here since 1995, has uncovered the remains of a 4th century B.C.E. sanctuary where a ceramics factory was built in the late first century B.C.E. The factory was operative for about a century and made crockery known as <em>terra sigillata</em> (or sealed earth) after the name of the seal – <em>sigillum </em>– used to imprint decorative motifs on the ceramic objects. Aside from chalices, cups, plates and bowls with a smooth coral-red surface, they also manufactured lamps and bricks. The 2,000 m2 area that has been uncovered to date has revealed some potters' stations, each one with a basin for clay, a wheel and a brazier. Other processes were also done here, like purifying the clay and firing the finished items. The ceramics made by the craftsmen from Scoppieto bear their signatures and this has allowed scientists to trace a map of their distribution:&nbsp; they could be carried at very little cost by the&nbsp; Tiber River and then across the entire nearby Mediterranean basin. After the ceramics manufacturing activity ceased, the area became a residential zone until the 4th century C.E.&nbsp;</p> "	Baschi | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410	42.7234679	12.292881999999963	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
362	Attrattore	de_DE	19711071	93935 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/centro-di-paleontologia-vegetale-della-foresta-fossile-di-dunarobba	Centro di Paleontologia vegetale della foresta fossile di Dunarobba	<p>Das Zentrum für Pflanzenpaläontologie wurde Ende der 90er Jahre gegründet, um die Studien über den Fossilen Wald von Dunarobba zu unterstützen und dessen geologische, klimatische und tierische Eigenschaften mittels Funden, Erklärungstafeln und Modellen zu rekonstruieren.</p>	""	Centro di Paleontologia vegetale della foresta fossile di Dunarobba	"<p>Das Zentrum für Pflanzenpaläontologie wurde Ende der 90er Jahre gegründet, um die Studien über den Fossilen Wald von Dunarobba zu unterstützen und dessen geologische, klimatische und tierische Eigenschaften mittels Funden, Erklärungstafeln und Modellen zu rekonstruieren.</p> <p>Der Fossile Wald wurde Ende der 70er Jahre in einem Ton-Steinbruch für Backsteine entdeckt. Die Reste der rund fünfzig riesigen Nadelbäume, die man besichtigen kann, stellen ein außergewöhnliches Zeugnis für einige Pflanzenarten dar, die in der Zeit vor 2 bis 3 Millionen Jahren, also im sogenannten Pliozän, auf der italienischen Halbinsel wuchsen.</p>

<p>Der zum Großteil noch unter den Tonschichten begrabenen Wald deutet auf völlig andere Umweltbedingungen im Vergleich zu heute hin mit einem viel wärmeren Klima als heute.</p>

<p>Die Erhaltung der Stämme in aufrechter Lage und die fast völlige Erhaltung der ursprünglichen Eigenschaften des Holzes hängen wahrscheinlich davon ab, dass der Wald langsam und allmählich von einem Sumpfgebiet am Ufer eines großen Sees begraben wurde. Außerdem fand in der Gegend das geologische Phänomen der sogenannten&nbsp; Absenkung statt. Aufgrund der besonderen Eigenschaften dieser paläontologischen Stätte ist der versteinerte Wald ein einzigartiges Naturdenkmal von großer wissenschaftlicher Bedeutung.</p>

<p>Der Denkmalschutz von Umbrien hat in den Jahren nach der Entdeckung des Waldes begonnen, die Stätte zu studieren und sich für ihren Schutz einzusetzen.</p>

<p>Zurzeit ist man bemüht, die Zersetzung des Holzes durch Umwelteinflüsse zu verhindern.</p> <p>Klicken Sie <a href=""http://www.forestafossile.it/storia.asp"" target=""_blank"">hier</a>&nbsp;für Informationen über Öffnungszeiten und Führungen.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>

<p><a href=""http://www.forestafossile.it/"" target=""_blank"">http://www.forestafossile.it</a>/</p> "	Avigliano Umbro | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410			""		""	""	""	[  ]	""
363	Attrattore	de_DE	5393962	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/antiquarium	Antiquarium - Baschi	Das Antiquarium in Baschi bewahrt die archäologischen Funde des römischen Brennofens aus dem 1. Jh. n.Chr. auf , der in der Ortschaft Scoppieto gefunden wurde.&nbsp;	""	Antiquarium - Baschi	"<p>Das Antiquarium in Baschi bewahrt die archäologischen Funde des römischen Brennofens aus dem 1. Jh. n.Chr. auf , der in der Ortschaft Scoppieto gefunden wurde.&nbsp;</p> <p>Der Verlauf der Besichtigung im Inneren des Museums ist in Abteilungen organisiert. Illustrierte Tafeln erklären die einzelnen Phasen der Verarbeitung des Tons, Landkarten mit Leuchtpunkten dienen dazu, um die Ortschaften und die kleinen Modelle des Brennofens und der Transportschiffe zu identifizieren, all dies, um eine stimulierende Umgebung, reich an Anregungen für die didaktischen Tätigkeiten zu schaffen.</p>

<p>Die erste Abteilung widmet sich der Produktion der Keramik: Hier beschreiben die Tafeln alle Phasen der Herstellung der Terra sigillata von der Gewinnung und der Klärung des Tons bis zum Modellieren und Brennen des Geschirrs.</p>

<p>Die zweite Abteilung widmet sich dem Handel und der Verbreitung der in Scoppieto hergestellten Waren in Italien und in den hauptsächlichen Zentren des Mittelmeerraumes, bis nach Alexandria in Ägypten.</p>

<p>Die dritte und letzte Abteilung des Museums, welche sich in den Räumen des Kellergeschosses befindet, besteht aus einer Fotoausstellung der archäologischen Funde, die im Laufe der letzten Jahrhunderte im Territorium gefunden wurden und heute in verschiedenen italienischen Museen aufbewahrt werden.</p> "	Baschi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.670278	12.216331999999966	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
364	Attrattore	de_DE	5394348	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-della-pasquarella	Eremo della Pasquarella	"Auf der Schnellstraße SS 448 Richtung Todi, 13 km von Baschi entfernt, wird mitten zwischen Felsen und einer dichten Vegetation, in der Schlucht des Forello auf das „Exkursionszentrum der Pasquarella"" aufmerksam gemacht."	""	Eremo della Pasquarella	"Auf der Schnellstraße SS 448 Richtung Todi, 13 km von Baschi entfernt, wird mitten zwischen Felsen und einer dichten Vegetation, in der Schlucht des Forello auf das „Exkursionszentrum der Pasquarella"" aufmerksam gemacht. <p>. Dort werden jährlich drei Feste gefeiert: Der Dreikönigstag, der Sonntag nach Ostern (Domenica in Albis) und der letzte Sonntag im Mai. Seine Konstruktion geht auf das 11. Jh. zurück. Der Name Pasquarella leitet sich von kleinem Ostern (Pasqua) oder erstes Ostern (Pasqua) im Jahr, der Dreikönigstag, ab. Es gibt mehrere Legenden um seine Entstehung: Die verbreitetste ist jene, nach der einige Einwohner von Acqualoreto, nachdem sie das Bildnis der Madonna wieder gefunden hatten, es in die Pfarrkirche bringen. Dies mussten sie mehrmals tun, da die Madonna immer wieder in das Kiesbett des Wassergrabens zurückkehrte. Es war im Jahre 1873 als es Don Giuseppe Bernardi gelang, die Verehrung der Madonna der Pasquarella wieder zu entfachen. Und im Jahre 1880 baute er das heilige Gebäude wieder auf. In seinem Buch über die Geschichte der Madonna der Pasquarella, spricht Don Bernardi von einem mirakulösen Phänomen: Der Schweiss der Madonna und des heiligen Kindes. Das Phänomen hat sich während seiner Anwesenheit mehrfach zwischen 1890 und 1900 wiederholt und immer am Dreikönigstag, unabhängig vom Klima, der Niederschlagsmenge und dem anwesenden Publikum.</p>

<p>[Fonte <a href=""http://www.turismobaschi.it"" target=""_blank"">http://www.turismobaschi.it</a>]</p> "	Baschi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.7276897	12.30756359999998	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
365	Attrattore	de_DE	29006213	90542 | 28208065	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-dell-ovo-pinto-a-civitella-del-lago	Museum der bemalten Eier in Civitella del Lago	<p>Ein einzigartiges Museum, in dem Tausende von bemalten Eiern, Ergebnis des nationalen Wettbewerbs „OVO PINTO“ , der 1982 in Civitella del Lago entstanden ist, dank der genialen Idee von Barnardini Anacleto, dem Vorsitzenden eines Jugend Kulturvereins.</p>	ovo pinto, bemalte eier, ausstellung wettbewerb ovo pinto, baschi, umbrien, umbrien urlaub, umbrien touren, umbrien reise	Museum der bemalten Eier in Civitella del Lago	"<p>Ein einzigartiges Museum, in dem Tausende von bemalten Eiern, Ergebnis des nationalen Wettbewerbs „OVO PINTO“ , der 1982 in Civitella del Lago entstanden ist, dank der genialen Idee von Barnardini Anacleto, dem Vorsitzenden eines Jugend Kulturvereins.</p> <p>Das Bemalen von Eiern ist eine uralte Tradition, die in Europa und besonders in Mittelitalien sehr verbreitet ist: die Eier werden mit Naturfarben, die aus Aufgüssen von Blumen, Kräutern, Zwiebeln u. a. Hergestellt werden.</p>

<p>Seit 1982 findet jedes Jahr von Ostern bis zum 1. Mai die Ausstellung des nationalen Wettbewerbs der bemalten Eier „OVO PINTO“ statt, an dem jeder teilnehmen kann, der seine Kreativität unter Beweis stellen möchte. Viele Künstler versuchen sich jedes Jahr in neuen Formen und Techniken und überraschen so immer wieder mit ihrer Phantasie.</p>

<p>2005 wurde in Civitella del Lago das Museum eröffnet, in dem Tausende von bemalten und dekorierten Eiern von allen Tierarten ausgestellt sind.</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>

<p><a href=""http://www.turismobaschi.it/ita/6/arte-e-cultura/2/museo-dellovo-pinto"" target=""_blank"">http://www.turismobaschi.it/</a><br />
<a href=""http://www.ovopinto.it/"" target=""_blank"">http://www.ovopinto.it/</a></p>

<p>&nbsp;</p> "	Baschi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410	42.7118251	12.281919199999948	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
366	Attrattore	de_DE	3721050	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-santissima-trinita	Kirche der  Santissima Trinità - Avigliano Umbro	<p>Die Kirche della Santissima Trinita (der Heiligen Dreifaltigkeit) befindet sich in Avigliano Umbro und ist die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde im 17. Jh. als Teil des Schlosses der Familie Vici errichtet, und wie in einem Dokument zu lesen ist, war es Rodolfo, der Bischof von Todi, &nbsp;der den Hauptaltar weihte.&nbsp;</p>	""	Kirche der  Santissima Trinità - Avigliano Umbro	"<p>Die Kirche della Santissima Trinita (der Heiligen Dreifaltigkeit) befindet sich in Avigliano Umbro und ist die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde im 17. Jh. als Teil des Schlosses der Familie Vici errichtet, und wie in einem Dokument zu lesen ist, war es Rodolfo, der Bischof von Todi, &nbsp;der den Hauptaltar weihte.&nbsp;</p> <p>In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde sie komplett restauriert und das hatte leider zur Folge, das die malerischen Dekoration des Gebäudes darunter litten. Im Lauf der Restaurierungen wurden viele Wände weiß gestrichen und das hatte den Verlust vieler Fresken im Inneren der Kirche zur Folge. Trotzdem sind noch zahlreiche Werke erhalten geblieben wie die Madonna del Rosario zwischen Giovanni Evangelista, San Domenico, Santa Caterina und Santa Cecilia von Andrea Polinori, einige Fresken &nbsp;die Heilige darstellen, wie unter anderem Sant'Antonio Abate und eine Konversation von San Paolo, die Bartolomeo Barbian von Montepulciano zugesprochen wird und eine Madonna zwischen den Heiligen Antonio da Padova und Barbara aus dem 17. Jh.</p>

<p>Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Inneren der Kirche auch ein Kreuz aus Silber und Lack aus dem 14. Jh. und zwei Gemälde, auch von Polinori, welche die Niederlegung und San Lorenzo darstellen.</p> <p><strong>Literaturverzeichnis</strong></p> <p>Santini L. (1999), <em>Guida di Amelia e dell'Amerino</em>, Perugia, Quattroemme Editore.</p>

<p>Caruso P. (1999), <em>Benvenuti in Umbria, guida ai 92 comuni</em>, Collazzone, Grilligraf Editrice.</p>

<p>T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Turing Editore.</p> "	Avigliano Umbro | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.651957	12.427511999999979	Avigliano Umbro	55033	""	""	""	[  ]	""
367	Attrattore	de_DE	5393870	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-santissima-annunziata	Kirche Madonna dell'Annunziata	Etwas außerhalb des Ortes Toscolano in der Gemeinde von Avigliano Umbro, befindet sich die Kirche Madonna dell'Annunziata, mit einem einzigen Kirchenschiff, das im Inneren, als Rückwand, die kleine Votiv-Kapelle, mit Fresken, die dem Renaissance-Maler Umbro Piermatteo d'Amelio zugesprochen werden, bewahrt.&nbsp;	""	Kirche Madonna dell'Annunziata	"Etwas außerhalb des Ortes Toscolano in der Gemeinde von Avigliano Umbro, befindet sich die Kirche Madonna dell'Annunziata, mit einem einzigen Kirchenschiff, das im Inneren, als Rückwand, die kleine Votiv-Kapelle, mit Fresken, die dem Renaissance-Maler Umbro Piermatteo d'Amelio zugesprochen werden, bewahrt.&nbsp; <p>Sie wurde 1985 entdeckt und 1989 unter Aufsicht der Denkmalschutzbehörde der Schönen Künste Umbrien restauriert.</p>

<p>Hier befinden sich nicht nur viele ex voto, die der Kirche nach der Pest geschenkt wurden, sondern auch eine große Freske, eine ""Maestà"" von Federico Zeri, die Piermatteo d'Amelia (circa 1481-83) zugesprochen wird.</p>

<p>Der Kreisbogen, der sich vor der Kapelle öffnet, zeigt links einen Engel mit Blatt, in der Mitte der Ewige Vater in Form einer Taube, und rechts die Madonna Annunziata (Maria der Verkündigung) mit einem offenen Buch in der Hand.&nbsp;</p> "	Avigliano Umbro | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi30.png/c67e0f5e-45b1-4b4d-9181-70e959197981?t=1423749275881	42.6579811	12.34881949999999	Avigliano dell'Umbria		""	""	""	[  ]	""
368	Attrattore	de_DE	21351153	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-lisciano-niccone	Burg von Lisciano Niccone	<p>Die Burg hat einen sehr antiken Ursprung, und wurde auf dem Gipfel des Hügels der den von Osten überragt, circa im 9. bis 10. Jh. errichtet. Im Jahr 1202, auf Wunsch der Markgrafen del Monte, unter deren Besitz es sich befand, kam es unter den Schutz von Perugia, dessen Schicksal es anschließend teilte.&nbsp;</p>	""	Burg von Lisciano Niccone	"Die Burg hat einen sehr antiken Ursprung, und wurde auf dem Gipfel des Hügels der den von Osten überragt, circa im 9. bis 10. Jh. errichtet. Im Jahr 1202, auf Wunsch der Markgrafen del Monte, unter deren Besitz es sich befand, kam es unter den Schutz von Perugia, dessen Schicksal es anschließend teilte.&nbsp; <p>Nach einer kurzen Zeit, in der sie im Besitz der Familie Casali di Cortona war, kam sie 1479 wieder unter die Herrschaft der Kirche und blieb es bis zur Vereinigung Italiens 1861. Von der Burg, die auch im Besitz der Markgrafen von Sorbello war, sind heute nur noch wenige Ruinen erhalten geblieben, welche die einstige imposante Größe bezeugen. Hier hatte die Gemeinde, vor dem Umzug ins Tal, ihren Sitz. Im Ort Val di Rose, in der Nähe von Crocicchie, befindet sich die Kirche von San Niccolò, in der ein Altarbild der Schule Raffaellos, das circa 1515 von Eusebio di San Giorgio gemalt wurde, aufbewahrt.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> [Quelle: www.lisciano.org] "	Lisciano Niccone | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2472265	12.142029800000046	Lisciano Niccone	54025	""	""	""	[  ]	""
369	Attrattore	de_DE	21351196	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-reschio	Das Schloss von Reschio	<p>Es befindet sich in der Gemeinde von Lisciano Niccone, an der Grenze von Umbrien und Toskana, auf einem Hügel circa 3 Kilometer von der Bundesstraße des Niccone-Tals entfernt. Es wurde vor dem Jahr 1000 errichtet und ist seit 1200 im Besitz der Markgrafen del Monte.</p>	""	Das Schloss von Reschio	Es befindet sich in der Gemeinde von Lisciano Niccone, an der Grenze von Umbrien und Toskana, auf einem Hügel circa 3 Kilometer von der Bundesstraße des Niccone-Tals entfernt. Es wurde vor dem Jahr 1000 errichtet und ist seit 1200 im Besitz der Markgrafen del Monte. Es gibt Nachweise, dass Uguccione und Guido, Söhne des Markgrafen Raniero, im Jahr 1202, unter anderem das Gebiet von Reschio, Perugia überließen und unterwarfen. Im Mittelalter wurde das Schloss lange Zeit von den Herren aus Perugia, Florenz und Città di Castello auf Grund seiner strategischen Lage umkämpft. Es ist heute noch gut erhalten und zeigt nach wiederholten Restaurierungen, Merkmale der Renaissance. Im Inneren befindet sich die Pfarrkirche von Reschio, die dem Erzengel Michael gewidmet ist und die seit dem 14. Jh. der Pfarrkirche von Preggio angehört.&nbsp; [Quelle: www.lisciano.org] 	Lisciano Niccone | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2472265	12.142029800000046	Lisciano Niccone	54025	""	""	""	[  ]	""
370	Attrattore	de_DE	21351275	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicolo-lisciano-niccone	Kirche von San Nicolò - Lisciano Niccone	Die Kirche von San Nicolò befindet sich im Ort Val di Rose, ein Ortsteil con Crocicchie, in der Gemeinde von Lisciano Niccone.	""	Kirche von San Nicolò - Lisciano Niccone	Die Kirche von San Nicolò befindet sich im Ort Val di Rose, ein Ortsteil con Crocicchie, in der Gemeinde von Lisciano Niccone. Mit gemauerten Wänden, innen verputzt und außen mit sichtbarem Mauerwerk, hat die Kirche einen rechteckigen Grundriss mit zwei seitlichen Zugängen, die in die Sakristei führen. Im Inneren ist ein Altarbild von 1515 bewahrt des Künstlers Eusebio di Jacopo di Cristoforo, genannt da Sangiorgio, ein Schüler Raffaelos, das die Madonna mit Kind auf dem Thron zwischen San Nicola di Bari, San Romualdo, dem seligen Bucarello und der heiligen Francesca Romana darstellt. 	Lisciano Niccone | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.2472265	12.142029800000046	Lisciano Niccone	54025	""	""	""	[  ]	""
371	Attrattore	de_DE	3237613	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-nuova	Chiesa di Santa Maria Nuova	Die Kirche Santa Maria Nuova befindet sich in der Altstadt von Gubbio im Viertel Sant'Andrea, an der Kreuzung zwischen Via Savelli della Porta und Via Nelli.	""	Chiesa di Santa Maria Nuova	"Die Kirche Santa Maria Nuova befindet sich in der Altstadt von&nbsp;Gubbio&nbsp;im Viertel Sant'Andrea, an der Kreuzung zwischen Via Savelli della Porta und Via Nelli. <p>Die Kirche verdient wegen der ergreifenden Schlichtheit des Äußeren, das von einer steinernen Fassade gekennzeichnet ist, auf der sich ein asymmetrisches dreiteiliges Portal öffnet, und wegen des inneren, das Werke wie die <em>Madonna del Belvedere</em> von Ottaviano Nelli beherbergt.</p>

<p>Zwischen1270 und 1280 errichtet, besitzt sie eine schlichte Fassade aus Stein, auf der sich ein asymmetrisches dreiteiliges Portal öffnet.<br />
Das einschiffige Innere wurde im Lauf des 17. Jh. tiefgreifend verändert, als die gesamte Wandmalerei von Putz verdeckt wurde.<br />
Die einzige gerettete Freske blieb die<em> Madonna del Belvedere</em> von Ottaviano Nelli (14. Jh.); die vom Volk verehrte Abbildung war in einer kleinen Kapelle verschlossen.<br />
Auf der Innenseite der Fassade wurden Fresken mit der <em>Verkündigung, der Kreuzigung, Heiligen und zwei Maestà</em> wieder entdeckt. Auf der rechten Wand finden wir eine Freske, die einen<em> Christus am Kreuz</em>, einen <em>segnenden Christus</em> und eine <em>thronende Madonna mít Kind</em>.<br />
Santa Maria Nuova ist auch aufgrund der wertvollen Holzausstattung interessant; ein Beispiel ist der vergoldete Altart des 16. Jh., der aus der Kirche Sant'Agostino stammt. Beachtenswert ist auch der auf der Innenseite vom Expressionistischen Meister von Santa Chiara bemalte Sarg mit den <em>Heiligen Giacomo und Mariano</em> (14. Jh.), der den Leichnam von Sant'Ubaldo beherbergt hatte.</p>

<p>Lässt man den Wagen auf dem Parkplatz von Piazza 40 Martiri, ist die Altstadt von Gubbio leicht mithilfe von öffentlichen Aufzügen und mittels eines täglichen Shuttlebus-Dienstes zu erreichen.</p> "	Gubbio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3503009	12.582640900000001	Gubbio	54024	""	""	""	[  ]	""
372	Attrattore	de_DE	126358	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-consoli	Priorenpalast	<p>Schon von weitem sticht der inmitten der Altstadt von <strong>Gubbio</strong> gelegene Priorenpalast hervor</p>	""	Priorenpalast	"<p>Schon von weitem sticht der inmitten der Altstadt von <strong>Gubbio</strong> gelegene Priorenpalast hervor. Seine Fassade zeigt auf die Piazza Grande, eine hängende Terrasse, die im 14.&nbsp;Jahrhundert den politischen Mittelpunkt der Stadt bildete.</p>

<p>Der Priorenpalast ist zweifellos einen Besuch wert, und zwar nicht nur wegen der spektakulären Kulisse, in die er sich einfügt, sondern auch wegen der Kunstsammlungen, die er enthält. In dem Gebäude sind sowohl das <strong>Museo Archeologico</strong> (Archäologische Museum) als auch die <strong>Pinacoteca</strong> (Gemäldesammlung) untergebracht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Priorenpalast von Gubbio wurde zwischen 1332 und 1349 nach Plänen von Angelo da Orvieto (an den eine eingravierte Inschrift über dem Bogen des Eingangsportals erinnert) unter der Beteilung von Matteo di Giovannello erbaut.</p>

<p>Das auf einem rechteckigen Grundriss erbaute Gebäude verfügt über den typisch gotischen Drang in die Höhe, was durch die Lisenen, die die Fassade in drei vertikale Abschnitte gliedern, noch unterstrichen wird.</p>

<p>Das erste Stockwerk weist ein großes Portal auf, zu dem eine fächerförmig angeordnete Treppe heraufführt; die Lunette enthält ein Fresko von Bernardino di Nanni dell'Eugenia, auf dem Maria mit dem Kind zwischen Johannes dem Täufer und dem Heiligen Ubald von Gubbio dargestellt sind&nbsp;(1495). Das Original wurde im Laufe des 16.&nbsp;Jahrhunderts jedoch stark bearbeitet. Auf jeder Seite wird das Portal durch ein zweibogiges Rundbogenfenster flankiert.</p>

<p>Den zweiten Stock schmückt eine Reihe von 6 Rundbogenfenstern, über die sich ein die Fenster verbindendes Zahngesimsband zieht.</p>

<p>Den Abschluss bildet eine mit einem Fries aus Spitzbögen verzierte Zinnenkrone, aus der in der linken Ecke ein Glockenturm emporragt. Die der Via Consoli zugewandte rechte Seite und der hintere Gebäudeteil weisen eine ähnliche Gestaltung wie die Hauptfassade auf. Links schließt sich dagegen unmittelbar ein weiteres Gebäude an, das mit einem Portikus die Via Baldassini überspannt.</p>

<p>Den ganzen ersten Stock nimmt die mit einem großartigen Tonnengewölbe ausgestattete Sala dell'Arengo ein.<br />
Gegenwärtig ist im Obergeschoss die Gemäldegalerie und im Erdgeschoss die Archäologische Sammlung untergebracht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hintergrundwissen</strong></p>

<p>Der Palazzo dei Consoli wurde wie der unvollendet gebliebene Palazzo Pretorio in der ersten Hälfte des 14.&nbsp;Jahrhunderts zu einer Zeit begonnen, in der die Stadt enorm expandierte. Um die wirtschaftliche und politische Machtstellung, die Gubbio inzwischen innehielt, angemessen zur Schau stellen zu können, gab man den antiken Gemeindeplatz <em>Platea Communis</em> im oberen Teil auf und schuf stattdessen im unteren Teil eine großartige hängende Piazza. Als Knotenpunkt, an dem alle angrenzenden Bezirke zusammenliefen, aber ohne sich selbst auf deren Territorium zu begeben, schien dieser Platz ideal dazu geeignet, um politische Fragen zu lösen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Informationen und nützliche Hinweise</strong><br />
Vom Parkplatz auf der Piazza 40 Martiri lässt sich die Altstadt bequem zu Fuß erreichen. Sowohl die Archäologische Sammlung als auch die Gemäldegalerie gehören zum Stadtmuseum, mit einem Ticket können beide Sammlungen besucht werden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Gubbio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3532338	12.578811900000005	""		""	""	""	[  ]	""
373	Attrattore	de_DE	112017	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/antiquarium-del-teatro-romano-gubbio	Antiquarium del Teatro romano - Gubbio	Das Antiquarium befindet sich in einem Bauernhaus, das die Überreste eines römischen Hauses (domus) mit vortrefflichen Mosaikarbeiten beherbergt, das ab der augusteischen Zeit benutzt wurde.	antiquarium, teatro romano, gubbio	""	"Von den vier erhaltenen Räumen weist der größte ein Mosaik mit geometrischem Muster auf, das die Darstellung des Abenteuers von Odysseus mit Skylla einrahmt und mit winzigen bunten Tesserae (Opus vermiculatum) ausgeführt und von Bildmodellen der hellenistischen Zeit inspiriert wurde.<br />
Die restliche Ausstellung konzentriert sich auf die Geschichte und Entwicklung der Stadt und die Umgebung, die mit Informationstafeln und Funden von den Ausgrabungen der Stadt und der Friedhöfe dokumentiert werden. Vom Friedhof San Biagio, der zwischen dem 7. und dem 2. Jhdt. v. Chr. benutzt wurde, stammen die drei schwarz lackierten und eleganten Krater aus Edelmetall. Informationen Via del Teatro Romano<<br />
06024 - Gubbio (PG)<br />
email:sba-umb@beniculturali.it<</p>



<p><i>Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari</i></p> "	Gubbio | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.3513193	12.575316599999951	""		""	""	""	[  ]	""
374	Attrattore	de_DE	92539	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-ceramica-di-deruta	Die Keramik aus Deruta	"Geschichte und Eigenschaften der Keramik aus Deruta: von „Petal Back"" zu Kalligraphie, den Farben und der Dekorationstradition"	ceramica, deruta	Das Herz des Designs und der Geschichte der umbrischen Keramik in den verschiedenen Stilen von Deruta	"Die glückliche geografische Lage von Deruta in der Nähe wichtiger Verbindungswege zu Land und zu See und das Vorkommen von Ton in den umliegenden Hügeln hat die Entwicklung von Keramikherstellern und die Erweiterung ihres Handels begünstigt.&nbsp; <p>Die bereits im römischen Zeitalter bekannte Keramik aus Deruta war lange Zeit die einzige Einnahmequelle der Stadt.<br />
In einem öffentlichen Aufruf aus dem Jahr 1227 wird eine Herstellung „<em>ad modum mattorum Dirupta""</em> verlangt. Seit 1336 sind hingegen Vereinigungen für die gemeinschaftliche Herstellung von Gebrauchsgegenständen bekannt, die in den Farben Kupfergrün und Braun auf weißem glasiertem Untergrund entstehen, die <strong>„Archaische Majolika""</strong>: eine Keramik mit glasigem Überzug mit Dekoren in Grün/Kupfer oder Manganbraun, an der Töpferscheibe in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt. Die Dekore hatten vorwiegend geometrische und floreale Muster. Vom 15. Jh. an weichen die starren Formen und Stile einer Serie von ikonografischen Variationen, mit der Errungenschaft der Farben Orange, Gelb und Blau: man geht von den reinen Gebrauchsgegenständen über zu dekorativen Elementen, wie zum Beispiel den Prunktellern.<br />
Neue Ornamente werden durch ein bestimmtes formales Schema kodifiziert: ein zentrales Medaillon und eine Reihe von konzentrischen Parallelstreifen, die es umrunden. Ab der zweiten Hälfte des 15. Jh. bestimmen zwei Phänomene das Schicksal der Stadt Deruta: die stetige Einwanderung von Keramikherstellern nach der Pest 1456 und die enge Beziehung zu den wichtigsten umbrischen Malern. Das Angebot von Deruta richtet sich nunmehr an reiche und berühmte Abnehmer: neben den raffinierten und anspruchsvollen Lüsterkeramiken war auch die Kunst der<strong> glasierten Terrakotta</strong> im Aufschwung. In den gleichen Brennereien ging die die Produktion von Backsteinen, Terrakotta und bemalten Vasen Hand in Hand: neue Produkte gesellten sich zu den ursprünglichen und belebten so die künstlerische und geschäftliche Seite der Keramikherstellung. Im 16. Jh. entstand der Stil „<strong>Compendiario</strong>"": schnell und oberflächlich in der Gestaltung der Abbildungen, jedoch durch komplexe Formen von Eierstab-Ornamenten, plastischen Reliefs und wellenförmigen Kanten gekennzeichnet. Im „<strong>kalligrafischen</strong>"" Stil hingegen sind die monochromen Dekorationen in Blau oder Orange gehalten, die aus einer dichten Verflechtung von Blattwerk mit Landschaftsmalereien, Jagdszenen und Abbildungen von Tieren bestehen</p> "	Deruta | Keramik	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	42.9808942	12.421785	""		""	""	""	[  ]	""
375	Attrattore	de_DE	19630	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/festa-dei-ceri	Festa dei Ceri von Gubbio	<p>Festa dei Ceri: eine religiöse Volksveranstaltung, eine Bereicherung für ganz Umbrien</p>	Lauf, Ceri, Festa, Ceraioli, San Giorgio, Sant´Andrea, Gubbio, Alzata, Mai	""	"Der jahrhundertealte Wachskerzenlauf „Festa dei Ceri"" wird in Gubbio jedes Jahr am <strong>15. Mai </strong>gefeiert, am Vortag der Feier des Heiligen Ubald, des Schutzpatrons der Stadt, der 1160 gestorben ist.&nbsp; Es ist unwichtig, ob die Wurzeln dieser Feier im Heidentum oder in religiösen Bezeugungen der Verehrung des Schutzpatrons zu finden sind, Fakt ist, dass man bei dieser Feier die Seele, die Leidenschaft und die Traditionen von <strong>Gubbio</strong> und ganz Umbrien spürt.<br />
Der Lauf (corsa) zu Ehren von Sant´Ubaldo besteht darin, die Ceri von der Kirche Santa Maria Nuova im Stadtzentrum bis zur Basilika Sant´Ubaldo zu tragen.<br />
<strong>Die Ceri</strong> sind drei hohe und je ca. 4 Zentner schwere Holzkreationen, an deren Spitze die Statuen von<strong> Sant'Ubaldo</strong> (Patron der Maurer und Steinmetze), <strong>San Giorgio </strong>(Beschützer der Handwerker und Krämer) und von <strong>San'Antonio Abate</strong> (Beschützer der Landwirte und der Studenten) montiert sind. Diese werden auf den Schultern getragen und in einem Lauf durch die Straßen der Altstadt bis zur Basilika Sant'Ubaldo getragen, die an der Spitze des Monte Ingino liegt. Bei diesem <strong>zügellosen Rennen</strong> werden die Kerzenträger („Ceraioli"") von der Menge begleitet, die mit Leidenschaft und Begeisterung dabei ist.<br />
Eine beeindruckende Zeremonie geht dem Lauf voraus: auf der Piazza Grande finden zu Mittag die spektakuläre <strong>Alzata dei Ceri</strong>, das Aufrichten der Ceri, und drei Rundläufe um den Platz statt. Nach einer <strong>Schaurunde</strong> durch die Straßen der Stadt, werden die Ceri bis zum Beginn des Laufs in der Via Savelli aufgestellt. <p>Für touristische Informationen<br />
&nbsp;</p> "	Gubbio	www.lafestadeiceri.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3535328	12.571693399999958	Gubbio	54024	""	""	""	[  ]	""
376	Attrattore	de_DE	27980191	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-quaranta-martiri-e-logge-dei-tiratori-gubbio	Piazza 40 Martiri e Logge dei Tiratori - Gubbio	Der ursprüngliche Marktplatz aus dem Mittelalter dient heute teils als Parkplatz teils als Park.	""	""	"Der ursprüngliche Marktplatz aus dem Mittelalter dient heute teils als Parkplatz teils als Park. Der regionale Verkehrsknotenpunkt ist gleichzeitig ein herrlicher Aussichtspunkt auf den oberen, am Berg liegenden Teil der Stadt.<br />
Der Name wurde zu Ehren der 40 Opfern aus Gubbio gewählt, die am 22. Juni 1944 von den Deutschen getötet wurden.<br />
Auf der Nordseite des Platzes liegt der Gebäudekomplex des ehemaligen «Spedal Grande» aus dem 14. Jahrhundert, das von der Brüderschaft Beata Vergine Maria gebaut wurde und 1452 an die Brüderschaft die Bianchi oder dei Laici abgetreten wurde.<br />
Das Gebäude war ursprünglich der Sitz des Krankenhauses Santa Maria (1326). 1505 wurden andere Krankenhäuser aus der Gegend angeschlossen, daher der Name „Spedal Grande“ („großes Spital), das bis 1628 aktiv blieb. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts wollte die „Arte della Lana“ („Kunst der Wolle) über dem großen Krankenhaus ein geschlossenes Gebäude bauen, in dem man die Wollstoffe ziehen konnte.<br />
Nach langen Diskussionen wurde dieser sogenannte Loggiato dei Tiratori gebaut und ist noch heute in seiner ganzen majestätischen Größe erhalten.<br />
An der Fassade des Gebäudes kann man eine der zahlreichen Wandbemalungen der Zeit sehen: eine Madonna zwischen St. Petrus und Bernardino di Nanni (1473).<br />
Die Kirche S. Maria dei Laici, die an das Gebäude anschließt wurde 1313 erbaut und wurde während des Umbaus des ganzen Komplexes, vielleicht nach den Zeichnungen von Francesco Allegrini, erweitert. Die letzte Renovierung stammt aus dem Jahr 1997, nach dem Erdbeben. Die Wände der einzigen Schiffes sind mit 24 Bildern aus dem Leben von Maria verziert, die von Felice Damiani ausgeführt wurden. "	Gubbio	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	Gubbio	6024	[  ]	""
377	Attrattore	de_DE	47424673	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-stringozzi-agli-asparagi	Stringozzi agli asparagi	"<span style=""display: inline !important; float: none; background-color: rgb(255, 255, 255); color: rgb(85, 85, 85); cursor: text; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;,Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 200; letter-spacing: normal; line-height: 20px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"">Primo piatto tipico dell'Umbria, gli stringozzi sono chiamati anche, a seconda delle zone, strangozzi o umbricelli. Per la loro facilità di realizzazione appartengono da sempre alla tradizionale cucina regionale, il cui condimento varia a seconda delle zone e può essere a base di carne, di pesce e di vegetali. In questa gustosa ricetta sono conditi con asparagi, guanciale di cinta Umbra e cipolla bianca di Cannara.</span>"	stringozzi, asparagi, umbria	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p><strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li>250gr di Stringozzi Umbri</li>
	<li>1 cipolla bianca di Cannara</li>
	<li>500gr di asparagi</li>
	<li>150gr di Guanciale di cinta Umbra</li>
	<li>Olio EVO D.O.P. UMBRIA - Colli Amerini q.b.</li>
	<li>Pepe nero macinato q.b.</li>
	<li>Sale q.b.</li>
	<li>Pecorino del Subasio q.b.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>Per preparare gli Stringozzi agli asparagi iniziamo pulendo gli asparagi, tagliamo la parte finale, puliamoli con un pelapatate e affettiamoli lasciando integre le punte. Cuociamo a vapore per almeno 10 minuti.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Versando 4 cucchiai di olio EVO D.O.P. UMBRIA - Colli Amerini in una padella e aggiungiamo il guanciale di cinta Umbra tagliato a listarelle e la cipolla di Canora tritata finemente.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Lasciamo rosolare a fiamma media per qualche minuto.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo in padella gli asparagi cotti, il sale, il pepe e lasciamo rosolare il tutto per qualche minuto con il coperchio socchiuso.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Lessiamo gli strillozzi in abbondante acqua salata, scoliamo e aggiungiamo nel tegame. Se necessario aggiungere un mestolo di acqua di cottura della pasta.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Saltare gli stringozzi in padella qualche istante e aggiungiamo in ultimo il pecorino del Subasio, un giro d'olio EVO D.O.P. UMBRIA Colli Amerini e del pepe nero macinato.</p>
	</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/i-luoghi-delle-fiction-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vr_fiction.jpg/5fac002c-41a3-4b3b-83ad-ebf4655aa09b?t=1587473105221"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/i-luoghi-delle-fiction-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>I luoghi delle fiction in Umbria</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/i-luoghi-delle-fiction-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-tappa-6-da-cesi-a-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vr_cesi.jpg/5c9c012f-2fcd-4542-88ce-f2ece8f596d0?t=1587473104949"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-tappa-6-da-cesi-a-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Da Cesi a Terni</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/proposta-tappa-6-da-cesi-a-terni"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo-un-viaggio-tra-arte-cultura-sport-e-avventura"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vr_ferentillo.jpg/53865408-89b2-417b-a408-e758db6de322?t=1587473104699"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo-un-viaggio-tra-arte-cultura-sport-e-avventura"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Ferentillo: un viaggio tra arte, cultura, sport e avventura</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/ferentillo-un-viaggio-tra-arte-cultura-sport-e-avventura"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/alla-scoperta-delle-rocche-albornoziane-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vr_rocche.jpg/7e287043-cf7f-4b89-b305-775a07489463?t=1587473104382"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/alla-scoperta-delle-rocche-albornoziane-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Alla scoperta delle rocche albornoziane</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/alla-scoperta-delle-rocche-albornoziane-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette2"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/castel-ritaldi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/vr_castelritaldi.jpg/aa4e97bf-633e-40dc-8321-f85ad5a6ec90?t=1587473103551"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/castel-ritaldi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Castel Ritaldi</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/castel-ritaldi"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
378	Attrattore	de_DE	13049490	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-mosaico-spirituale-dell-umbria	Umbria's spiritual mosaic	Umbria in the spiritual love between St. Francis and St. Claire of Assisi.&nbsp;	Wedding in Umbria, Getting married in Umbria	Umbria's spiritual mosaic.	"<p>Umbria is the land of St. Francis of Assisi and of love for human existence. It's also the land of St. Claire of Assisi, of spiritual elevation and devotion. It's a land of earthly and unearthly powers, as well as of natural colors. Umbria is all that. It's the perfect place for any couple of lovers willing to live at best their love, through a spiritual path on the footsteps of that sublime and eternal <em>elective affinity</em> tying St. Francis to his Claire. Getting married in Umbria means to dedicate consciously all one's life to the partner walking alongside of us.&nbsp;</p> <p>Who is ready, in his soul, for the sacred wedding bond, can choose amongst a wide range of locations: the impressive Pope's Basilica of St Francis (Assisi), St. Felicitano's Cathedral (Foligno), St. Peter's Basilica (Perugia), Spoleto's Dome, St. Maria Assunta's Cathedral (Orvieto), St. Francis' Church (Città di Castello), St. Ubaldo's Basilica (Gubbio) and several other treasures of spiritual architecture.</p>

<p>Nevertheless, the journey into the Umbria's ancient spiritual roots doesn't certainly end here: swinging stages immersed in the nature contain the several spiritual paths, hidden itineraries among woods and mountain peaks such as the St. Francis' Route. It's a completely walking itinerary allowing the visitor to go through the principal stages of Francis' preaching, an interior and intimate journey to discover the Saint's words and deeds, as well as that spirit of interior peace and love for creation still characterizing Umbria.</p>

<p>St. Rita of Cascia is the third protagonist of Umbria's spiritual heritage. Within the monastery devoted to her, nuns offer future brides the possibility of choosing their wedding dress amongst the several ones left here as a gift, in the name of that charity and love spirit, perfectly symbolized by St. Rita of Cascia.&nbsp;</p> <p><strong>Per maggiori informazioni:</strong></p>

<p><a href=""http://lovemeinumbria.com/"" target=""_blank"">Wedding in Umbria</a></p> "	Assisi | Città di Castello | Gubbio | Orvieto | Perugia | Spoleto | Foligno	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813	43.0707017	12.619596600000023	""		""	""	""	[  ]	""
379	Attrattore	de_DE	2506706	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-vallingegno	Vallingegno Abtei	<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio, umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft.</p>	""	""	"<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio,umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft.</p>

<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio,umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft. Der Zeitraum von der Gründung der Abtei ist nicht bekannt, aber sie wird bereits in der ""Legende Sancti Verecundi"" des siebten Jahrhundert erwähnt,wo man vom Martyrium eines jungen Ritters erzählt der sich Christentum konvertiert hatte.</p>

<p>Wahrscheinlich heidnischen Ursprungs - man spricht von einem Tempel der dem Gott Genius gewidmet war, daher der Name Vallis Genii - Die Abtei,wurde von den Benediktinern für etwa vier Jahrhunderte lang amtierte, blieb ein blühendes Zentrum bis zum Zeitpunkt der Unterdrückung, der um 1442 aufgetreten ist .</p>

<p>Der aktuelle Komplex umfasst die Kirche, das Kloster und den Glockenturm, erbaut auf den Mauern des Turms.</p>

<p>Im Inneren der Kirche, gibt es Spuren der bestehenden Systeme, vor allem in der Krypta, ein Quadrat mit einer zentralen Säule der als Verstärkung der Gewölbe dient,außerdem findet man hier Kapitellen die den stilistischen Vorläufer des elften Jahundert folgen.</p>

<p>Mit der Abtei sind viele Fakten aus dem Leben des Heiligen Franziskus verbunden. Quellen erinnere die Abtei als der Ort, wo Francis flüchtete, nachdem er in der Nähe von Caprignone angegriffen wurde;der Empfang des Standes war nicht von der besten art,und dem Heiligen wurden Aufgaben eines Küchenjunge&nbsp; zugewiesen. Jahre später,bat der Stand ihm um Vergebung und von diesem Zeitpunkt während der häufigen Wallfahrten nach La Verna,hat Franziskus oft Gastfreundlichkeit im Vallingegno erhalten.</p>

<p>Es wird auch gesagt, dass im Stall des Heiligen Klosters,Franziskus ein Lamm gefunden hat,dass durch den Biss einer grausamen Sau grausam getötet wurde,so traff er das Tier mit einem Fluch,und die Sau starb nach drei Tage voller Leiden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	Vallingegno	6024	[  ]	""
380	Attrattore	de_DE	10537457	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-sant-ubaldo	Basilica di Sant'Ubaldo - Basilika von Sant'Ubaldo	<p>Die Basilika von Sant'Ubaldo errichtet sich auf dem Gipfel des Ingino Bergs, nicht weit von Gubbio entfernt.</p>	""	Basilica di Sant'Ubaldo - Basilika von Sant'Ubaldo	"<p>Die Basilika von Sant'Ubaldo errichtet sich auf dem Gipfel des Ingino Bergs, nicht weit von Gubbio entfernt.</p> <p>Die Basilika von Sant'Ubaldo ist sicherlich einen Besuch wert, sowohl für die schlichte Einfachheit ihres Äueßeren, mit Sichtmauerwerk, als auch für den Reichtum ihres Inneren, aus fünf Kirchenschiffen bestehend, mit einer halbrunden Apsis, in der sich der Glassarg mit dem Körper des Heiligen Ubaldo befindet.</p>

<p>Sehenswert sind einige Fresken des 16.-18. Jh., die bliblische Themen darstellen und von Künstlern wie Francesco Allegroni, Salvio Savini und Felice Damiani stammen.</p>

<p>Die Basilika ist auch der Ankunftsort der berühmten Corsa dei Cerri, dem Kerzenrennen, eine wichtige Veranstaltung, die ihren Ursprung in der Antike hat und welche die Bevölkerung der Stadt vollkommen mitreißt und unzählige Besucher in die Stadt ruft. Die Basilika zeigt einen sehr einfachen Stil, mit Steinmauerwerk und einem quadratischen Glockenturm. Über eine Treppe, die zu einem großen Portal aus dem 16. Jh. führt, betritt man den Kreuzgang. In diesem befinden sich Bögen, die von Backsteinsäulen mit oktagonaler Basis und von Kapitellen überragt werden. Er ist mit Fresken verziert, die Episoden aus dem Leben von Sant'Ubaldo zeigen und Pier Angelo Basile zugesprochen werden.</p>
Große Portale aus geschnitztem Eichenholz führen in die Kirche. Im Inneren teilen Rundbögen die Basilika in fünf Kirchenschiffe. Eine große Kuppel überragt das Presbyterium. Die halbrunde Apsis bewahrt den mit Gold und Bronze verzierten durchsichtigen Sarg, in dem sich der perfekt erhaltene Körper von Sant'Ubaldo befindet, auf. Das Innere der Kirche ist mit Fresken aus dem 16. – 18. Jh. verziert, die verschiedene&nbsp; "	Gubbio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	""	""	[  ]	""
381	Attrattore	de_DE	5429195	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-infraportas	Kirche Santa Maria Infraportas	<p>Die Kirche Santa Maria Infraportas blickt auf den westlichen Teil der Piazza San Domenico im Zentrum von Foligno.&nbsp;</p>	""	Kirche Santa Maria Infraportas	"<p>Die Kirche Santa Maria Infraportas blickt auf den westlichen Teil der Piazza San Domenico im Zentrum von Foligno.&nbsp;</p> <div>
<p>Sie ist seit 1138 als Pfarrei dokumentiert und wurde an dem Ort errichtet, an dem sich eine Kapelle aus dem 8. Jh., die Assunta, San Pietro und San Paolo gewidmet war, befand. Bei dem Bau der römischen Kirche, im 12. Jh. wurde die Kapelle im Inneren des linken Kirchenschiffs eingegliedert.</p>

<p>Die Kirche, eine der ältesten in Foligno, ist nicht nur ein wichtiges Beispiel der römischen Architektur im Gebiet von Foligno, sie auch reich an Votiv-Dekorationen von beachtlichem Interesse.</p>

<p>Die Fassade, aus weißem und rosa Stein mit einem dreiflügeligem Zwillingfenster mit Bogen, das die originale Fensterrose, die im 19. Jh. zerstört wurde ersetzt hat, endet mit einem dreieckigen Giebel.</p>

<p>Vor dem Eingang befindet sich ein Portikus mit drei Bögen, die von vier Kolonnen mit römischem Kapitell gestützt werden. Rechts des Portikus befindet sich eine kleine Kapelle von 1480 mit Fresken und hinten auf der rechten Seite befindet sich der römische Glockenturm.</p>

<p>Der Boden des Portikus und der Kirche sind niedriger im Vergleich zur Straße.</p>

<p>Der Innenraum, mit rechteckigem Grundriss, wird von Pfeilern in drei Kirchenschiffe eingeteilt. Das Mittelschiff ist höher und verfügt über ein Tonnengewölbe, während die seitlichen Schiffe, die im 15. Jh. beigefügt wurden, mit Kreuzgewölben bedeckt sind.</p>

<p>Auf dem ersten Pfeiler des linken Kirchenschiffs befindet sich eine Madonna del Latte, die Giovanni di Coraduccio zugesprochen wird, während an der Wand eine Madonna mit Kind und San Giovanni Evangelista auf einem Hintergrund mit Wandteppich, der von Engeln gehalten wird zu sehen ist. Dieses Werk stammt von Ugolino di Gisberto und ist auf das 16. Jh. zurückzuführen. Auf der Innenseite des zweiten Pfeilers, in einer kleinen Kapelle, befindet sich eine Madonna mit Kind in polychromen Stuck von Ende des 15. Jh. und eine Grabtafel mit dem Abbild des Verstorbenen.</p>

<p>Auf dem dritten Pfeiler, unter dem rechten Bogen, sind San Rocco und Engel dargestellt.</p>

<p>Im Mittelschiff, in der Nähe der Tür, ein San Girolamo, der ebenfalls Pierantonio Mezzastris zugesprochen wird. Auf dem ersten Pfeiler ist in einer Nische eine Madonna mit Kind zwischen Engeln dargestellt, ein Werk, das Lattanzio von Niccolò zugesprochen wird. Weiter sind Fresken aus dem 14. Jh. zu sehen, welche die Heiligen San Pietro und Paolo, die Madonna mit stillendem Kind und die Ankündigung darstellen. Auf dem zweiten Pfeiler links, in einer Nische, eine Büste aus polychromer Pappmaschee aus dem 16. Jh., die Jesus mit gebundenen Händen und Dornenkrone darstellt.</p>

<p>Das rechte Schiff hat in den Nischen Abbildungen der Kreuzigung. Unter dem ersten Bogen befindet sich ein Christus mit Kreuz, das Niccolò Alunno zugesprochen wird. Auf dem zweiten Pfeiler, Santa Lucia und Sant'Amico, von Pierantonio Mezzastris, unter dem zweiten Bogen ein San Pietro Märtyrer von Niccolò Alunno. In der Nähe des Altars stellen Fresken von Pierantonio Mezzastris Santa Caterina d'Alessandria und San Girolamo dar.</p>

<p>Im hinteren Teil des linken Schiffs öffnet sich eine Kapelle, die zwei schöne Zwillingsfenster auf der rechten Seite zeigt: Im dem einen Fensterpfosten ist eine Freske zu sehen, die den Erzengel Gabriel und Disma (der gute Dieb) darstellt aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. In der hinteren Nische ein segnender Christus zwischen San Pietro und San Paolo und eine Dekoration, die sich an einen orientalischen Wandteppich zu inspirieren scheint, während die römische Holzstatue der Madonana aus dem 12. Jh. stammt.</p>

<p>Interessantes</p>

<p>Bis zum 13. Jh. befand sich die Kirche außerhalb der Stadtmauern und wurde ""fortis portam"" genannt. Mit dem Bau der neuen Stadtmauer, Ende des 13. Jh. fand sich die Kirche zwischen den beiden Stadtmauern wieder und bekam den Namen „infra portas"".&nbsp;</p>
</div> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	42.9536696	12.700805100000025	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
382	Attrattore	de_DE	5429337	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-colfiorito	Museo Archeologico Colfiorito	Das Museum befindet sich in Colfiorito, ein kleiner Bergort in der Gemeinde von Foligno, entlang eines wichtigen Straßenknotenpunkts, der schon in der Antike Umbrien, Sabina und die Adriaküste verband.	""	Museo Archeologico Colfiorito	"Das Museum befindet sich in Colfiorito, ein kleiner Bergort in der Gemeinde von Foligno, entlang eines wichtigen Straßenknotenpunkts, der schon in der Antike Umbrien, Sabina und die Adriaküste verband. <div>
<p>Der Besuch ist eine Gelegenheit, um die Dynamiken der kulturellen Entwicklung dieses Teils Umbriens kennenzulernen. Schon in der Frühgeschichte war dieses Gebiet bewohnt, seit der Antike siedelte hier das umbrische Volk der Plestiner. Ein Besuch des Naturparks in Colfiorito und des Museums, in unmittelbarer Nähe, beenden den Rundgang. Hier sind Fundstücke zu betrachten, die von den Ausgrabungen zu Beginn der 60er Jahre des 20. Jh. auf dem Gebiet von Colfiorito und den Hochebenen, stammen.</p>

<p>Es ist den Plestinern gewidmet, eine umbrische Bevölkerung, die hier vor allem in der reiferen Zeit seiner Entwicklung (7. bis 5. Jh. v. Chr.) anwesend war. Das Museum ist thematisch eingeteilt, und zusätzlich zu anschaulichen Tafeln und multimedialen Vorrichtungen sind auch Rekonstruktionen einiger Fundstücke zu sehen. Im Erdgeschoss befindet sich das Lapidarium, bestehend aus Fundstücken der römischen Stadt und des Plestiner-Gebiets: Wannen, Rahmen und Kolonnen, aber auch Inschriften. Der erste Stock ist ausschließlich der frührömischen Nekropolis von Colfiorito gewidmet, die vom 9. bis 3. Jh. besiedelt war. Rekonstruktionen von Gräbern und Grabausstattungen sind in Originalgröße zu sehen. Im zweiten Stock sind die Wohnbereiche und Wallfahrtsorte zu sehen, vor allem die Wallburg von Monte Orve und die Wallfahrtsstätte der Göttin Cupra, aus der die vier Bronzeblechern mit Inschriften, welche die Göttin als „Mutter der Plestiner"" beschreibt, stammen. Der Besuch endet mit der Abteilung, welche der Stadtplanung der Plestiner gewidmet ist und den rustikalen Siedlungen im Gebiet der Hochebene.&nbsp;</p>
</div> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	43.02623759999999	12.889652699999942	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
383	Attrattore	de_DE	5429102	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-in-campis	Kirche Santa Maria in Campis	<p>Sie befindet sich circa 2 Kilometer südlich von Foligno in Richtung Sant'Eraclio, auf dem Gebiet einer großen Nekropolis, die der römischen Stadt Fulgina angehörte.</p>	""	Kirche Santa Maria in Campis	"Sorge circa 2 km a sud di Foligno in direzione Sant'Eraclio, nell'area di una vasta necropoli pertinente alla città romana di Fulginia. <p>Die Kirche, um die herum sich der Friedhof der Stadt entwickelte, lag entlang der Via Flaminia und stellte eines der vier kirchlichen Gebäude dar, welche in einem Quadrat entstanden sind, eine Meile von dem Grab von San Feliciano entfernt, das in den Dom eingegliedert wurde.</p>

<p>Frühchristlichen Ursprungs wurde sie zum Großteil nach dem Erdbeben 1832 wieder errichtet.&nbsp; Im Inneren befinden sich drei Kirchenschiffe, und eine reiche Votiv-Dekoration und einige Familienkapellen aus dem 15. Jh. die vollständig mit Wandmalereien geschmückt sind, wie zum Beispiel, die Kapelle der Trinci mit Kreuzigung und Geschichten von San Tommaso, das älteste Werk von Niccolò di Liberatore, genannt Alunno (1465).&nbsp;</p> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	42.9514099	12.71265249999999	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
384	Attrattore	de_DE	92505	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gubbio-tra-arte-storia-spettacolo-e-buon-cibo	Gubbio die Stadt der Ceri	In Gubbio erleben Sie den Wachskerzenlauf (Festa dei Ceri), den höchsten Weihnachtsbaum der Welt, und Sie können die typische Crescia probieren&nbsp;	Gubbio, Ceri, Lauf, Trüffel, Weihnachtsbaum, Heiliger Franziskus, Keramik, Wolf, Crescia	""	"Das im nordöstlichen Teil Umbriens gelegene <strong>Gubbio</strong> verfügt über einen terrassenförmigen Aufbau und erstreckt sich entlang der Hänge des Monte Ingino <div style=""clear:both;"">
<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Der antike Ursprung der Stadt wird durch die sieben Bronzetafeln bezeugt, bekannt als „<strong>Iguvinische Tafeln</strong>"", die zwischen dem 2. und 1. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. verfasst wurden und im örtlichen Stadtmuseum aufbewahrt werden. Teilweise sind sie in umbrischer Sprache verfasst und werden als eines der wichtigsten Zeugnisse der italischen Kultur angesehen.<br />
			Deutliche Beweise für römische Architektur in Gubbio sind das <strong>Römische Theater</strong> aus dem 1. Jh. v.&nbsp;Chr. und das <strong>Mausoleum</strong>, ein Grabmonument, bei dem Sie Ihre Stadtbesichtigung beginnen können.<br />
			Zu Füßen der Stadt erhebt sich <strong>die Kirche des</strong> <strong>Heiligen Franziskus</strong>, die in der ersten Hälfte des 13. Jh. an der Stelle erbaut wurde, an der sich die <strong>Faktorei der Spadalonga </strong>befand, einer Familie, die den Heiligen Franziskus aufnahm, nachdem dieser das Erbe seines Vaters ausgeschlagen hatte und von der noch heute einige Reste vorhanden sind. Unter den Fresken in der Kirche stechen jene der linken Apsis, die <em>Szenen aus dem Leben der Jungfrau</em> von Ottaviano Nelli (15. Jh.) darstellen, hervor.<br />
			Dreh- und Angelpunkt der Stadt ist die<strong> Piazza Grande</strong>, eine Panorama-Dachterrasse, an der der<strong> Palazzo dei Consoli,</strong> Sitz des Stadtmuseums, der <strong>Palazzo del Podestà</strong> und der neoklassizistische <strong>Palazzo Ranghiasci-Brancaleoni </strong>situiert sind.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>

<p>Noch höher gelegen sind: der Palazzo dei Canonici, Sitz des <strong>Diözesanmuseums</strong>, mit einer Kunstsammlung, die auf die lange Geschichte der iguvinischen Diözese zurückblickt; die <strong>Kathedrale</strong>, deren Erbauung Ende des 12. Jh. begann und die den Heiligen Mariano und Giacomo gewidmet ist, deren Reliquien unter dem Hauptaltar ruhen, sowie der <strong>Palazzo Ducale.</strong> Dieser wurde auf Anweisung von Federico da Montefeltro zwischen 1475 und 1480 erbaut, vermutlich nach dem Entwurf von Francesco di Giorgio Martini, und beherbergt heute ein Museum. Im Inneren befindet sich ein schöner Hof mit den gleichen Maßen der einstigen Piazza del Comune.<br />
Auf keinen Fall sollten Sie sich den Besuch der<strong> Basilica di Sant´Ubaldo </strong>entgehen lassen, in der die berühmten <strong>Ceri di Gubbio </strong>verwahrt werden, und die fast auf dem Gipfel des Monte Ingino liegt. Man kann sie zu Fuß über einen malerischen, jedoch steilen Spazierweg oder mit einer bequemen Seilbahn erreichen. Über dem Hauptaltar ist in einer Urne der Körper des 1160 verstorbenen <strong>Stadtpatrons Sant`Ubaldo </strong>zu sehen.<br />
Auf dem Weg nach unten kommen Sie an dem berühmten <strong>Bargello-Brunnen </strong>vorbei. Nachdem Sie drei Mal um ihn herum gelaufen sind und mit seinem Wasser „getauft"" wurden, erhalten Sie symbolisch den <strong>Patente di matto di Gubbio</strong> („Verrückten-Führerschein von Gubbio"") verliehen.</p>

<table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Wenn Sie den Spuren des Heiligen Franziskus folgen möchten, dürfen Sie die Besichtigung der <strong>Chiesa della Vittorina</strong> (13. Jh.) nicht versäumen, die an der Stelle erbaut wurde, an der der Heilige Franziskus der Sage nach dem Wolf von Gubbio begegnet ist.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
<strong>Erleben Sie Gubbio das ganze Jahr über</strong>: bei den musikalischen Festivals, der Magie des Weihnachtsfestes mit dem höchsten Weihnachtsbaum der Welt, den kleinen Märkten und den Krippen, dem Wachskerzenlauf (Festa dei Ceri), den historischen Gedenkveranstaltungen, den Kunstausstellungen und Konzerten. Erleben Sie die kulinarischen Köstlichkeiten der Gegend, wie die wertvollen Trüffel und die leckere Crescia. Entdecken Sie die alten handwerklichen Traditionen beim Besuch von kleinen Geschäften und Ateliers... und vieles mehr.</div> "	Gubbio | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3475432	12.571720000000028	""		""	""	""	[  ]	""
385	Attrattore	de_DE	22541917	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-grande-gubbio	Piazza Grande - Gubbio	<p>Piazza Grande in Gubbio, among the most enchanting medieval urban designs, was built starting from 1321: it was executed in the city’s epicentre, through imposing renovation works of the structures supporting the balcony space and the buildings, which appear slightly oversized compared to their setting.&nbsp;</p>	""	Piazza Grande - Gubbio	"<p>Piazza Grande in Gubbio, among the most enchanting medieval urban designs, was built starting from 1321: it was executed in the city’s epicentre, through imposing renovation works of the structures supporting the balcony space and the buildings, which appear slightly oversized compared to their setting.&nbsp;</p> <p>The bulk of Consoli Palace, the only completed building, rises and dominates the skyline from any point of view and relates with the “Platea Communis"" housing the Cathedral.</p>

<p>The space is highly scenic and is oriented towards the countryside thanks to the panoramic terrace.</p>

<p>The end of communal autonomyi with the arrival of the Gabrielli Dominion (1350) also marks the interruption of building works: the Pretorio Palace remains incomplete whereas the square’s buildings were completed only in 1482.</p>

<p><strong>Consuls Palace and the Civic Museum</strong></p>

<p><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/palazzo-dei-consoli"">The Consuls Palace</a>&nbsp;was built between 1332 and 1349 according to a design by Angelo from Orvieto with the contribution of Matteo di Giovannello, called the Gattapone.</p>

<p>This rectangular shaped building has a high Gothic momentum accentuated with vertical pilasters dividing the front in three distinct parts.</p>

<p>Its halls have been hosting&nbsp; the Civic Museum collections since 1909.&nbsp;</p>

<p>The Museum collection has been set up on different floors and illustrates local history and culture, from the prehistory to the 20th century. The Iguvine Tablets are of absolute importance; these seven bronze slabs record the main existing text written in the ancient Umbrian language and the longest description of ancient religious rites ever given by the Western World.</p>

<p>The Tablets represent the heart of one of the richest Umbrian archaeological collections with finds dating back to the Umbrian and Roman age.</p>

<p>The so-called Hall of Loggetta hosts the ceramics section, ranging from the archaic majolica (14th century) to 19th century artefacts.</p>

<p>On the upper floor houses the Municipal Picture Gallery that illustrates the local artistic culture from Middle Ages to Baroque.</p>

<p><strong>Palazzo Pretorio</strong></p>

<p>In front of the Consuls Palace is the incomplete Gothic architecture of Palazzo Pretorio (1349), modified in 1475 and again in 1600, originally made up of three wide overlapped halls, each of whom covered with cross vaults resting on a single central pillar; it was enlarged in 1800 and is now the municipal seat.</p>

<p>To the left, the square is closed on the North-East side by the neoclassical Ranghiasci-Brancaleoni palace combining pre-existing buildings according to English models.&nbsp;</p> "	Gubbio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	""	""	[  ]	""
386	Attrattore	de_DE	47603254	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-agnello-in-fricassea	Agnello in fricassea	Piatto tradizionalmente preparato durante il periodo pasquale, anche se la ricetta viene ormai proposta in ogni periodo dell’anno. La fricassea è un termine che deriva dal francese “fricasser” e indica la cottura della carne tagliata a spezzatino in casseruola con burro e cipolla, a cui vengono aggiunti i rossi d’uovo e il succo di limone.	agnello, umbria	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p><strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li>1&nbsp;Kg di Agnello (polpa e costine)</li>
	<li>1 cipolla dorata di Cannara</li>
	<li>1 spicchio d'aglio</li>
	<li>Succo di 1 limone</li>
	<li>2 uova Olio EVO D.O.P. Umbria - Colli Orvietani</li>
	<li>Sale e pepe q.b.</li>
	<li>Finocchietto q.b.</li>
	<li>50gr di pecorino del Subasio</li>
	<li>1 bicchiere di vino Montefalco bianco</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>Per preparare l'agnello in fricassea facciamo scaldare 50ml di Olio EVO D.O.P. Umbria - Colli Orvietani in un tegame insieme allo spicchio di aglio e alla cipolla tagliata sottile. Facciamo soffriggere a fiamma media per qualche minuto.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo l'agnello e facciamo rosolare a fiamma vivace girando spesso. Sfumiamo con il vino bianco e aggiungiamo sale e pepe. Abbassiamo la fiamma e lasciamo cuocere per 20-30 minuti (la cottura dipenderà dallo spessore della carne).</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo le uova sbattute con il succo del limone e il pecorino del Subasio. Lasciamo cuocere qualche istante continuando a mescolare il tutto e lasciamo addensare l'uovo.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo abbondante finocchietto selvatico e servire l'agnello in fricassea ben caldo.</p>
	</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/da-passignano-sul-trasimeno-a-castiglione-del-lago-lungo-la-strada-dei-vini-colli-del-trasimeno"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_dapassignano.jpg/c44f5bcc-8b10-4d72-a8d0-95a0ceb8374a?t=1587988797929"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/da-passignano-sul-trasimeno-a-castiglione-del-lago-lungo-la-strada-dei-vini-colli-del-trasimeno"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Da Passignano sul Trasimeno a Castiglione del lago</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/da-passignano-sul-trasimeno-a-castiglione-del-lago-lungo-la-strada-dei-vini-colli-del-trasimeno"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campo-del-sole"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_camposole.jpg/670996c1-15ea-4902-b336-bf7b7fe6e1ba?t=1587988799363"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campo-del-sole"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Campo del sole</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campo-del-sole"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/usigni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_usigni.jpg/4d8215e5-71b1-4745-8fc7-b5480a5a53ed?t=15879887990889"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/usigni"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Usigni</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/usigni"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/viaggio-nel-tempo-lungo-la-via-flaminia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_flaminia.jpg/4ebc9faf-948f-4823-b450-0b3bb0a41868?t=1587988798765"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/viaggio-nel-tempo-lungo-la-via-flaminia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Viaggio nel tempo lungo la via Flaminia</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/viaggio-nel-tempo-lungo-la-via-flaminia"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette2"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-otricoli"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_castello.jpg/1e7ac89f-6d40-4531-b748-73ef4ae7ce33?t=1587988798463"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-otricoli"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Castello del Poggio di Otricoli</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-otricoli"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
387	Attrattore	de_DE	117023	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-romano-gubbio	Römisches Theater - Gubbio	Das Theater befindet sich in der Gemeinde Gubbio, in der archäologischen Zone von Guastuglia	Römisches Theater, Gubbio, Guastuglia, archeologia	Teatro romano - Gubbio	"Die Besichtigung der Überreste des römischen Theaters und der Funde des Antiquariums bietet eine wunderbare Möglichkeit, die soziale Organisation der römischen Stadt Iguvium - Gubbio - kennenzulernen: von den Unterhaltungs- bis zu den Wohnorten, die den Geschmack, die Sitten und Gebräuche der Zeit offenbaren.<br />
Das Theater, das vom Magistrat Gneo Satrio Rufu um 20 v. Chr. fertig gestellt wurde, besteht aus Ancoragroßen bossierten Kalksteinblöcken. Es weist zwei Bogenreihen auf, von denen die untere Ordnung und einige Bögen auf der Höhe der oberen Galerie erhalten geblieben sind. Reste der Gitterarbeit befinden sich in den Gängen der Vomitorien.<br />
Der Zuschauerraum ist in vier Keile geteilt, und die Stockwerke, in denen es keine Stufen gab, wiesen vielleicht Holztreppen auf. Die Orchestra, die mit Kalksteinplatten gepflastert ist, ermöglicht den Ablauf des Regenwassers in eine große Zisterne unter der Bühne (Pulpitum). Die Bühnen-Hintergrundwand besitzt zwei rechteckige Seitennischen und eine zentrale, halbrunde. Das Gebäude konnte etwa 6000 Zuschauer fassen und war zu seiner Zeit eins der größten.&nbsp; Informationen <p>Via del Teatro Romano<br />
06024 - Gubbio (PG)&nbsp;<br />
email: sba-umb@beniculturali.it</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</p> Informazioni <p>Via del Teatro Romano<br />
06024 - Gubbio (PG)&nbsp;<br />
email: sba-umb@beniculturali.it</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</p> "	Gubbio | Altertumsgeschichte	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3519625	12.572651599999972	""		""	""	""	[  ]	""
388	Attrattore	de_DE	27026967	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/centro-d-ateneo-per-i-musei-scientifici-cams-	University Centre for the Science Museums (CAMS)	<p>The science museums of the Perugia University&nbsp;</p>	Umbria, Umbria museums, Umbria holiday, Umbria itineraries, Umbria travel, Umbria tourism, Umbria history, Perugia University, Perugia medieval garden, Perugia botanical garden	The science museums of the Perugia University	"<strong>Gallery of Natural History</strong> <p>Located in a recovered industrial building (the ex-tobacco factory of Casilina), the Museum of Natural History of the Perugia University preserves and exhibits to the public two collections of great naturalistic value: an imposing ornithological collection, brought together in the 1800 by Orazio Antinori, and a collection of 6000 samples belonging to the mineral world (fauna and flora), wanted by Monsignor Giulio Cicioni.</p>

<p>The Gallery hosts exhibitions of samples coming from remote corners of the planet that, through the explanations provided by the staff, allow the visitor to see species already known under a new light as well as to get to know and admire closely fascinating exotic species.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>For further information on times and tickets, click <a href=""http://www.cams.unipg.it/musei-orti/galleria-di-storia-naturale/informazioni"">here</a>.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>The Museum of Human Anatomy </strong> <p>The anatomical museum of the Perugia University has been founded for didactical use in 1814 by two important doctors of Perugia, Cesare Massari and Goffredo Belisari, who ordered the famous wax modeller of the Florentine Specola Francesco Calenzuoli “to do some wax preparations for the Anatomical Cabinet”.</p>

<p>The museum, set up in 2017, shows as anatomy has been perceived over time by lecturers and the audience, and narrates not only the evolution of medieval sciences but also of culture and society.</p>

<p>The exhibition is divided into three sections:&nbsp;</p>

<p>- The first one concerns artificial anatomy, hosting the artworks made between 1600 and 1830 by painters, sculptors and engravers.&nbsp;</p>

<p>- The second one, devoted to the natural anatomy, is made up of findings obtained between 1830 and 1930 by real bodies, the unique ones able to ensure that scientific rigour required by the increasing specialization. This section also includes three mummies of Ferentillo found at the beginning of 19th century, dated between the 17th and the early 19th century.&nbsp;</p>

<p>- The third and last section is devoted to criminal anthropology, a pseudoscience conceived at around 1875 by the scholar Cesare Lombroso who researched, in some morphological and physiological features, an inclination of people to crime.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>For further information on times and ticket, click <a href=""http://turismo.comune.perugia.it/poi/museo-di-anatomia-umana""><strong>here</strong></a>.</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>The Gallery of Mathematics </strong> <p>The Gallery of Mathematics arose from the collection of mathematical objects (until now beyond 150) designed and realized by Emanuela Ughi that make the fascination of maths available to everyone. The physical experience with the materials of the Gallery wants to reassure all those who think they are not able to understand maths, by showing that there is a new way to familiarize with a subject that is difficult for many people but which we deal every day with:&nbsp; maths indeed has a decisive role in the daily life and is behind many of the normal human activities.</p>

<p>The Gallery for Mathematics is a meeting point of people and ideas, ranging from the pure playful use, that tries to operate the exhibiting objects and instruments, to the understanding of more complex demonstrations. Indeed, the Gallery collects exhibits, puzzles, games that allow to approach ideas, concepts and mathematical theorems by exploring them through handling tasks and drawings: hands-on activities, as in different modern Science Centres.</p>

<p>A section of the Gallery consists of an interesting collection of materials that have been specially designed and produced for the Mathematical Education of Children with disabilities – particularly for earlier visually disabled pupils and for the support in case of dyscalculia or cognitive retardation.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>For further information on times and costs, click <a href=""http://turismo.comune.perugia.it/poi/galleria-di-matematica""><strong>here</strong></a>.</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>The Botanical Garden </strong> <p>The current botanical garden, near the church of St. Peter, is the successor of the ancient university botanical garden created in Perugia by doctor Filippo Belforti in 1720. Originally, the botanical garden was often used for medical purposes, as it is also showed by the careful extension operated by Prospero and Annibale Mariotti.&nbsp;</p>

<p>The collections contain more than 1200 taxa. The main sections include the Apennine Arboretum, the Aquatic Species, the Tropical and Sub-tropical species, the succulent Xerophytes and the gymnosperms. It’s worth to mention among the collections of ornamental plants: a rose garden illustrating the history of the genus Rosa's cultivation; a collection of forty species and cultivars of Hydrangea and a collection of cultivars of Pelargonium with perfumed leaves. The medicinal plants are mainly located in the Hortus Sanitatis of the medieval garden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Ticket</strong>: free entrance. The guided visit costs 50 euros each group, for both gardens 80 euros each group.</p>

<p>For further information, click <a href=""http://www.cams.unipg.it/musei-orti/orto-botanico/informazioni"" target=""_blank""> <strong>here</strong></a>.</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>The medieval garden </strong> <p>The University of Perugia’s medieval garden stands on the hill where the ancient cathedral of St. Peter once rose. It’s a garden adjoining the ancient Benedictine abbey dating back to the year 965, including the old Etruscan-Roman street, the Roman gateway of 1200 and the remains of the Benedictines’ masonry at the end of 16th century. Before the inauguration of the medieval Garden in 1996, this seat used to host the Botanical Garden of the University, moved following the foundation of the Higher Agrarian School.</p>

<p>The medieval Garden is proposed as an atypical structure compared with the current conception of garden: it’s a symbolic garden developing, through a real structure, the abstract concept of medieval monastic garden.</p>

<p>In the medieval garden, the structure and location of cultivated taxa are organized in order to illustrate the medieval beliefs and mythologies related to the vegetable world. The itinerary in all the structure is a symbolical re-enactment of the evolutional, cultural and spiritual stages of the man and involves 10 successive stages: the “Primordial State” (Garden of Eden); “The fault” (Lucus or Holy Wood); “The rationality” (Hortus Sanitatis); “The domination” (Podium); “The creativity” (Hortus horerorum); “The community” (the medieval door and the ancient public street); “The religiosity” (cloisters); “The culture” (University: Faculty of Agricultural Science); “The aesthetics” (Structure of the Cloisters, Tower bell etc.); “The holiness” (St. Peter’s Basilica).&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Ticket</strong>: free entrance. Guided visits cost 50 euros each group, for both gardens 80 euros each group.</p>

<p>For further information, click <a href=""http://www.cams.unipg.it/musei-orti/orto-medievale/informazioni""><strong> here</strong></a>.</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>The Laboratory on the History of Agriculture</strong> <p>The Laboratory has been created to exhibit part of the scientific and educational material produced by the Faculty of Agriculture in Perugia over time; it allows to retrace the most important stages in the evolution of agricultural sciences in the last two centuries, by putting the agricultural development in relation with the economical and social events that influenced that time. The collections, relating to the mechanics for agriculture, testify the passage from a technology based on the use of wood and tow with animals, to a technology based on the use of steel and internal combustion engines.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>For further information on times and tickets, click <a href=""http://www.cams.unipg.it/musei-orti/laboratorio-di-storia-dell-agricoltura/informazioni""><strong>here</strong></a>.</p>

<p>&nbsp;</p> <strong>Plaster cast gallery </strong> <p>The creation of the plasters’ collection, based on the Greek, Etruscan and Roman originals, was possible thanks to Filippo Magi (Florence 1905 – 1986), tenured professor of Archaeology and History of Greek and Roman Art as well as Etruscology and Italic Antiquities at the Faculty of Letters and Philosophy from 1960 to 1975 and in the same years Director of Studies and Archaeological Researches at the Vatican City State.</p>

<p>The collection offers an anthological view of the masterpieces of the classical antiquity’s masters and allows to examine copies of beyond 80 artworks among the most significant ones in the Greek, Etruscan and Roman sculpture. It houses highly interesting artworks such as the group of the “Nile”, probably made by Antonio Canova (Possagno 1757 - Venice 1822) to replace the original one transferred to Paris following the requisitions ordered by Napoleon Bonaparte, the cast of a segment of the Traiana Column, the casts of some sculptures belonging to the eastern pediment of the Parthenon representing Erittonio, the Horse of Selene and Cefiso, a depiction of the fictile sarcophagus called “of the Spouses” by Cerveteri.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Address</strong>:Pontani Palace - 11 Piazza Morlacchi - 06123 Perugia, PG.</p>

<p><strong>Ticket and times: </strong>: contact operators by phone or email.</p>

<p>Info: Phone Number 075 585 3118 - fax 075 585 3138.</p>

<p>E-mail address: gian.grassigli@unipg.it</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.cams.unipg.it"" target=""_blank"">www.cams.unipg.it&nbsp;</a></p> "	Deruta | Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718			Deruta, Perugia		""	""	""	[  ]	""
389	Attrattore	de_DE	5429457	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-dei-bagni	Santuario della Madonna dei Bagni	Die Wallfahrtskirche, die wegen der Anhöhe Colle Bagno auf der sie sich befindet so genannt wird, wurde im Jahre 1687 an einem Ort, an dem ein Wunder stattgefunden hatte, nicht weit vom Zentrum von Deruta entfernt, errichtet.	""	Santuario della Madonna dei Bagni	Die Wallfahrtskirche, die wegen der Anhöhe Colle Bagno auf der sie sich befindet so genannt wird, wurde im Jahre 1687 an einem Ort, an dem ein Wunder stattgefunden hatte, nicht weit vom Zentrum von Deruta entfernt, errichtet. <div>Der Legende nach wurde hier das Fragment einer Majolika mit dem Abbild der Jungfrau Maria mit Kind gefunden. Auf dem Stamm einer Eiche befestigt, wurde das Bild ein Objekt der Verehrung und nach dem ersten Wunder, wurde es zum Ziel für viele Kranke, die hierher kamen um Gnade zu erbitten und auf dem Baum ihre Weihgabe zu hinterlassen. Mit dem Bau des Heiligtums, welches die Eiche mit dem wunderbaren Bildnis umschließt, begannen die Keramiker Derutas mit der Produktion von Weihgaben für die Gläubigen. Über einen Zeitraum von drei Jahrhunderte, haben sich hier daher über siebenhundert Votivkacheln angesammelt, die ein bedeutendes Zeugnis des Glaubens und der lokalen Bräuche bilden, sowie die technische und stilistische Entwicklung der Majolika von Deruta zeigen.</div> 	Deruta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9808942	12.421785	Deruta	54017	""	""	""	[  ]	""
390	Attrattore	de_DE	95875	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/valfabbrica-tra-arte-cultura-e-trekking	Valfabbrica zwischen Kunst, Kultur und Trekking	Valfabbrica zwischen Ausflügen in die Natur, Palio, Kunst und Kultur, dem franziskanischen Friedensweg und dem Franziskusweg&nbsp;	Chiascio, Palio, Heiliger Franziskus, franziskanischer Friedensweg, Herbstfest, Franziskusweg	""	"Valfabbrica, auf den Hängen des<strong> Monte delle Croci</strong> gelegen, befindet sich auf dem linken Ufer des <strong>Fluss Chiasco</strong> Das Gebiet liegt im Dreieck <strong>Assisi-Perugia-Gubbio</strong>, umgeben von Grün und Wäldern, und stellt sich als typische natürliche Oase des umbrischen Vorapennins dar.<br />
Die Ursprünge des seit dem 9. Jh. urkundlich erfassten Schlosses von Valfabbrica sind eng mit den Geschehnissen des Benediktinerklosters Santa Maria, das oft vereinnahmt wurde, verbunden. Heute ist von diesem alten Kloster nur die stark umgebaute <strong>Kirche Santa Maria Assunta</strong> in der Nähe des Friedhofs übrig, mit Fresken umbrischen Ursprungs aus dem 14. Jh. Diese wird als der Ort beschrieben, an dem der <strong>Heilige Franziskus</strong> bei der Durchreise nach Gubbio Gastfreundschaft erfuhr, nachdem er seine Stadt verlassen hatte.<br />
Das Schloss von Valfabbrica war lange umstritten zwischen Perugia, Gubbio und Assisi, das die noch heute zum Teil erhaltenen Befestigungen im 13. Jahrhundert wieder aufbaute. Von der alten Bausubstanz verbleibt ein mächtiger <strong>Wachturm</strong>, der ursprünglich das Tor des Schlosses darstellte. Ein zweiter Turm wurde Ende 1100 hinzugebaut und mit der Zeit übernahm dieser die Funktion des <strong>Glockenturms</strong>. Im Inneren des Schlosses befindet sich die <strong>Kirche</strong> <strong>San Sebastiano</strong> aus dem 14. Jh., die im 18. Jh. durch den Bau von Altaren in den seitlichen Wänden erneuert wurde.<br />
Entlang der Hauptstrasse finden Sie die moderne <strong>Pfarrkirche Santa Maria Assunta</strong>, erbaut im Jahr 1960 nach Entwurf des Architekten Primo Saccardi.<br />
Jedes Jahr, gegen Ende August und Anfang September, durchlebt die Stadt die mittelalterliche Atmosphäre während des <strong>Herbstfestes</strong> und dem <strong>Palio di Valfabbrica.</strong> Typisch sind die Gedenkveranstaltungen der einzelnen Stadtteile, mit vielen Statisten und das reiche Veranstaltungsprogramm.<br />
Valfabbrica ist auch Ziel von Pilgerreisen und Naturausflügen und ist Teil des <strong>Friedenswegs Assisi-Gubbio,</strong> der 1207 vom Heiligen Franziskus nach dem berühmten Verzicht auf Liebe, Kleider und Geld in der Piazza in Assisi, begangen wurde. Sie ist auch eine Etappe des Franziskuswegs. "	Valfabbrica | Orte der Kultur | Stadtwandern	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1588812	12.601164400000016	""		""	""	""	[  ]	""
391	Attrattore	de_DE	24159626	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/complesso-di-san-francesco-norcia	Complesso di San Francesco - Norcia	The St. Francis complex has hosted the auditorium, the municipal library and the historical archive since the 14th century.	""	Complesso di San Francesco - Norcia	"The St. Francis complex has hosted the auditorium, the municipal library and the historical archive since the 14th century. The renovation of the auditorium’s external façade was completed by the conventual Franciscans, according to the standards of the late Gothic style. The beautiful rose window on the front and the richly decorated lateral portals are noteworthy. The single-nave interior is decorated with a few frescoes that survived among the many ones that decorated its walls.<br />
The auditorium is about to be enriched by another prestigious painting. Indeed, the bottom wall is going to host the altarpiece depicting <em>The Coronation of the Virgin</em> painted by Jacopo Siculo for the Franciscan friars of the Annunziata in 1541. The monumental painting, that will return to its home town after 25 years, is going to revitalize the whole environment thanks to its particular lights and colours, but also because of its dimensions (the entire structure containing the altarpiece is 7 metres long and 5 metres wide).<br />
One of the most significant archival heritages of the region, in terms of richness, antiquity and variety of recordings, can be visited within the complex.<br />
Indeed precious vestiges of the St. Benedict’s town and of its surrounding territory since the 13th century are preserved in the municipal historical archive of Norcia. If we also consider the aggregated collections, the archive consists of beyond 12000 pieces dating between this time and the 1960s.<br />
In the section predating the unification of Italy, note the secret archive of the Municipality that indicates the existing relationships between Norcia and the central papal authority, the neighbouring communities and towns.<br />
In the post-unification section are the documents produced between 1860 and 1960.<br />
Then the municipal deposit houses the State archives such as the Notarial Archive of the Government.<br />
(Source: www.comune.norcia.pg.it] "	Norcia | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7916746	13.094733499999961	""		""	""	""	[  ]	""
392	Attrattore	de_DE	19767414	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-centro-geografico-d-italia-peninsulare-ponte-cardona	The Geographical Centre of Mainland Italy - Cardona Bridge	<p>Different locations between Umbria and Lazio claim its exact location, nevertheless according to a series of tests carried out by Giuseppe Angeletti, scholar and passionate geographer of Perugia, and the Military Geographic Institute of Florence, the Geographical Centre of Mainland Italy would be placed along the itinerary of the Formina Roman aqueduct, next to the Cardona bridge, one of the most enchanting Roman bridges of Narni.&nbsp;</p>	The Geographical Centre of Mainland Italy - Cardona Bridge	""	"<p>Where is the centre of Italy located?</p> <p>Different locations among Umbria and Lazio claim its exact location, nevertheless according to a series of tests carried out by Giuseppe Angeletti, scholar and passionate geographer of Perugia, and the Military Geographic Institute of Florence, the Geographical Centre of Mainland Italy would be placed along the itinerary of the <a href=""/-/acquedotto-della-formina"">Formina Roman aqueduct</a>, next to the Cardona bridge, one of the most enchanting Roman bridges of Narni.</p>

<p>The place is currently marked by a memorial stone with a spiral-shaped relief ending in a steel element, allowing the visitor to physically touch this ideal and highly symbolic point.</p>

<p><strong>Cardona Bridge</strong></p>

<p>The Bridge is located in the Montello area, reached by a pathway flanked by great oaks and holm oaks.</p>

<p>This is a Roman bridge built as a square with travertine ashlars.</p>

<p>It is a slightly elevated single round arch and it preserves the piers and part of the shoulders of the original structure.</p>

<p>A 2000-year old architecture emerges from a thicket of spontaneous and strong vegetation, in order to remind us that man and nature can perfectly agree.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.pontecardona.it"" target=""_blank"">http://www.pontecardona.it</a></p> "	Narni | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.5176022	12.515629900000022	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
393	Attrattore	de_DE	124816	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-cassiano	Abtei von San Cassiano	Der Abteikomplex befindet sich in der Gegend von Narni, auf den steilen Hängen des Santa Croce Bergs	Narni, Umbria, benedettini, San benedetto	Abtei von San Cassiano	"<p>Der Abteikomplex befindet sich in der Gegend von Narni, auf den steilen Hängen des Santa Croce Bergs, in einer für ein solches Bauwerk unüblichen Lage.<br />
Die Kirche tritt mit griechischem Kreuz in Erscheinung.<br />
Das Innere ist in drei Rundbogenschiffe aufgeteilt, die sich auf kapitellgekrönte Säulen stützen, welche sich am Kreuzungspunkt der Ausleger in kreuzförmige Pfeiler verwandeln. Das Dach ist aus hölzernen Sparren gefertigt, die das Originaldach ersetzen.<br />
Die Fassade befindet sich über einer hohen Freitreppe, mit Walmprofil, einem ausgeschmiegten Rundbogenportal (Mauerabschrägung) mit einer mit Fresken verzierten Lünette und einem großen Bogenrücken aus lokalem Gestein. Am oberen Teil der Vorderseite öffnet sich ein dreibogiges Fenster mit eleganten kleinen Säulen und drei kleinen Fenstern.<br />
Der Glockenturm mit quadratischem Grundriss wurde über einem alten Turm seitlich der Kirche wiederaufgebaut und wird durch eine Reihe von eleganten zweibogigen Fenstern mit kleinen Steinsäulen entlastet.<br />
Um die Kirche herum weitet sich der Klosterkomplex aus, der teilweise von Mauern umschlossen wird (die wahrscheinlich auf das XV. Jahrhundert zurückgehen).<br />
Die Abtei wurde von den Benediktinermönchen gegründet. Das Kloster wurde zum ersten Mal 1091 in der Farfensischen Chronik erwähnt.&nbsp;<br />
Auf den Klostermauern ist das Datum 1334 zu lesen, das Jahr, in dem die Umbauarbeiten der Kirche durchgeführt wurden, bei denen das Klosterportal und der Glockenturm errichtet wurden.<br />
Diese Maßnahmen zeugen von der Bedeutung der Abtei vom XIV. Jahrhunderts bis zum Jahr 1532. In diesem Jahr wurde sie in Kommende weitergegeben, aber die Vernachlässigung durch die Kommendatare führte zum Verfall und zur Aufgabe eines Teils der Mönche. Im Jahr 1849 wurde sie an Privatpersonen verkauft.<br />
Der Verfall, von dem sie heimgesucht wurde und der zur Plünderung der Ausstattung und der Dokumente führte, konnte durch die in den 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf Staatskosten durchgeführten Renovierungsmaßnahmen aufgehalten werden.<br />
Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurde es möglich, die ursprüngliche Anlage mit griechischem Kreuz an den Tag zu bringen, welche die Maßnahmen des XIV. Jahrhunderts in eine dreischiffige Basilikaanlage umgestaltet hatten.<br />
Heute ist der Komplex wieder Residenz der Benediktinermönche.<br />
<br />
<br />
<strong>Bibliografie</strong><br />
Santini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano, </em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme<br />
Sperandio B. (2001),&nbsp;<em>Chiese romaniche in Umbria,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme</p> La struttura <p>La Chiesa si presenta a croce greca.<br />
L'interno è suddiviso in tre navate da archi a tutto sesto poggianti su colonne coronate da capitelli che si trasformano in pilastri cruciformi all'incrocio dei bracci. La copertura è realizzata con capriate lignee, che ripropongono quella originale.<br />
La facciata è situata su un'alta gradinata, con il profilo a quattro spioventi, il portale a tutto sesto strombato (taglio obliquo del muro) con lunetta affrescata ed una grande ghiera realizzata in pietra locale. Nella parte alta del prospetto si apre una trifora con eleganti colonnine e tre piccoli oculi.<br />
Il campanile, a pianta quadrata, fu ricostruito sopra un'antica torre collocata al fianco della Chiesa ed è alleggerito da una serie di eleganti bifore con colonnine di pietra.<br />
Intorno alla Chiesa si sviluppa il complesso monastico parzialmente cinto da mura (risalenti probabilmente al XV secolo).<br />
Sulle mura del monastero è possibile leggere la data 1334, anno in cui vennero effettuati lavori di trasformazione della Chiesa, con la realizzazione del portale, del monastero e del campanile.<br />
Questi interventi sono la riprova dell'importanza dell'abbazia durante il XIV secolo fino al 1532. In quell'anno fu data in commenda, ma l'incuria dei commendatari ne determinarono la decadenza ed il successivo abbandono da parte dei monaci, fino al 1849, quando fu venduta a privati.<br />
Lo stato di abbandono in cui imperversava e che ne ha causato lo spoglio degli arredi e dei documenti ha avuto un freno solo con l'intervento di restauro effettuato a spese dello Stato italiano&nbsp;negli anni '70 dello scorso secolo;&nbsp;durante il corso dei&nbsp;lavori&nbsp;è stato possibile mettere in luce il primitivo impianto a croce greca, che l'intervento del XIV secolo aveva trasformato in impianto basilicale a tre navate.<br />
Oggi il complesso è di nuovo residenza dei monaci benedettini.</p> Bibliografia Santini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme<br />
Sperandio B. (2001),&nbsp;<em>Chiese romaniche in Umbria,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme "	Narni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264	42.5177267	12.515569599999935	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
394	Attrattore	de_DE	2772844	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/acquedotto-della-formina	DAS FORMINA-AQUÄDUKT	"<p>Das mit „Formina"" bezeichnete römische Aquädukt ist ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Stollen und Gängen, die im 1. Jh. nach Christus unter der Herrschaft des Tiberius geschaffen wurden, das Jahrhunderte lang die Wasserversorgung der Stadt Narni und der gesamten Umgebung gewährleistet hat.</p>"	""	DAS FORMINA-AQUÄDUKT	"<p>Das mit „Formina"" bezeichnete römische Aquädukt ist ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Stollen und Gängen, die im 1. Jh. nach Christus unter der Herrschaft des Tiberius geschaffen wurden, das Jahrhunderte lang die Wasserversorgung der Stadt Narni und der gesamten Umgebung gewährleistet hat.</p> <p>Das bis ins Jahr 1924 in Betrieb gebliebene Aquädukt ist etwa 13 km lang und besitzt ein konstantes Gefälle. Teilweise aus Mauerwerk und teilweise in Stollen unter den Bergen gebaut, windet es sich entlang der Hänge der Hügel, durchquert drei Berge mit ebenso vielen Durchbrüchen und überquert mittels Brücken einige Wasserläufe. Von sechs Quellen gespeist, erstreckt es sich von Sant'Urbano, indem es die Altstadt durchquert und endet im großen Verteilerbecken.</p>

<p>Die Cardona-Brücke längs seines Verlaufs wurde vom Militärischen Geographischen Institut zum <a href=""/-/il-centro-geografico-d-italia-peninsulare-ponte-cardona"">Zentrum Italiens</a> erklärt, da sie sich im gleichen Abstand zum Norden und Süden und zum Osten und Westen Italiens befindet.</p>

<p>Das Formina-Aquädukt kann in einem 700 Meter langen Stollen, der durchschnittlich 45/50 m breit und zwischen 170 und 250 cm hoch ist, besichtigt werden. Die Decke ist zum großen Teil durch das Vorliegen von blendend weißen, beeindruckenden Stalaktiten gekennzeichnet. Der Gang endet in einem aus dem Gestein gehauenen 18 Meter tiefen Brunnenloch, von dem aus man über eine steile Wendeltreppe wieder an die Oberfläche gelangt.</p>
&nbsp;

<p>&nbsp;</p> "	Narni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.5176022	12.515629900000022	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
395	Attrattore	de_DE	27868501	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-dei-santi-mariano-e-giacomo-gubbio	Kathedrale Santi Mariano e Giacomo - Gubbio	Dei Kathedrale, die den Heiligen Marian und Jakob gewidmet ist, wurde am Fuße des Monte Ingino auf einer romanischen Kirche, deren Reste auf der rechten Seite der Fassade zu sehen sind, zwischen dem 13. und 14	""	""	"Dei Kathedrale, die den Heiligen Marian und Jakob gewidmet ist, wurde am Fuße des Monte Ingino auf einer romanischen Kirche, deren Reste auf der rechten Seite der Fassade zu sehen sind, zwischen dem 13. und 14 <div>Jahrhundert erbaut. Über dem Spitzbogenportal liegt ein rundes Fenster, das mit einem eleganten Blätterband verziert und von den Symbolen der Evangelisten und vom Osterlamm umringt ist. Das Innere besteht aus einem Schiff in Form eines lateinischen Kreuzes, das von zehn großen querliegenden Spitzbögen getragen. Die Kirche ist reich an Malereien von Künstlern aus Gubbio aus dem 16. Jahrhundert (Nucci, Basili), aber auch von auswärtigen Künstlern (Sinibaldi Ibi, Giuliano Presutti, Dono Doni). Sehr bedeutend ist auch die Barockkappelle, die in der Mitte der rechten Wand liegt: sie enthält Fresken von Allegrini und eine Leinwand (die Geburt der Jungfrau) von Gherardi.<br />
Links von Hauptaltar steht der Richterstuhl mit falschen Intarsien von Benedetto Nucci. Im Chor steht der Bischofsstuhl, der Mitte des 16. Jahrhunderts geschnitzt wurde. Der spätrömische Sarkophag unter dem Hauptaltar enthält Reliquien der Heiligen Jacob und Marian, den Namensgebern der Kirche. An den Wänden des Tempels sind noch Reste der Fresken aus dem 14. Und 15. Jahrhunderts zu sehen. Die Wandmalereien der Apsis, des Triumphbogens und der Kappellen auf der linken Seite sind Werk von Augusto Stoppoloni (1916-18).</div>

<div><strong>Fonte:&nbsp;</strong></div>

<div><a href=""http://gubbio.infoaltaumbria.it/scopri_la_citta/in_centro/il_duomo.aspx"">http://gubbio.infoaltaumbria.it</a></div>

<div>&nbsp;</div> "	Gubbio	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	Gubbio	6024	[  ]	""
396	Attrattore	de_DE	92563	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-ceramica-di-gubbio	Die Keramik aus Gubbio	"Geschichte und Eigenschaften der Keramik aus Gubbio: vom „Lüster"" des Mastro Giorgio bis zu den großen Meistern des 20. Jh."	Keramik aus Gubbio, Lüsterdekoration, Mastro Giorgio Andreoli	Die Keramik von Mastro Giorgio und die Intensität von Rubinrot	"Einige Dokumente aus dem Archiv von Gubbio datieren die Werke der Keramikmeister bis in das Jahr 1300 zurück.&nbsp; Die mittelalterlichen Zeugnisse zeigen eine altertümliche Majolika mit geometrischen Dekorationen oder Pflanzenmotiven in Grün und Braun. Der Ruhm der Keramik dieser Stadt ist eng mit dem Keramikmeister Giorgio Andreoli, <strong>Mastro Giorgio</strong> genannt, verbunden, der in 1489 nach Gubbio kam. Er stammt aus Intra, am Lago Maggiore. Die Kunst der Anwendung der&nbsp;<a><strong>Lüsterfarbe</strong></a>, die Meister Giorgio unbestritten am Besten beherrschte, machte die iguvinische Keramik berühmt: Gold, Silber, Grün, vor allem aber ein kräftiges Rubinrot. Genau dieser Rotton ist die Neuerung, die der große Meister hervorbrachte, und mit der sich die Keramik von der Keramik aus Deruta differenzierte, die in den gleichen Jahren die Zweifarbigkeit mit Blau und Gold akzentuierte. Teller, Albarelli, Schalen, Vasen sind Kreationen, die aus der Werkstatt von Giorgio Andreoli kommen, aber der<strong> Teller auf kurzem Fuss</strong> wird um 1530 zum vorherrschenden Gegenstand aus seiner Produktion. Die neue Technik wird für die „Istoriato""-Malerei angewandt, wie auch für viele andere Dekorationen (Arabeske, Palmen, Groteske, Trophäen und Girlanden) neben den Farben Orange, Blau, Gelb und Grün. Nach einer langen Zeit des Rezession wurde die Keramikherstellung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. wieder aufgenommen, im Zuge einer kulturellen Bewegung, die ganz Umbrien überkam, mit dem Ziel, diese Tradition aus der Renaissance wieder zu erwecken.<br />
Aus den Anfängen des 20. Jh. stammen die ersten Erfahrungen von Aldo Ajó , dessen Stil von Schülern und Nachahmern imitiert wurde; von Baffoni, Cavicchi, Faravelli, Monarchi, Notari, den Gebrüdern Rossi... Die iguvinischen Keramikhersteller gingen neben&nbsp; der Herstellung der <strong>Riverbero-Majoliken </strong>auch andere Wege, zum Beispiel mit der Fertigung der <strong>Buccheri</strong>, die erst glasiert und dann graphiert oder mit polychromer Emaille oder Gold dekoriert wurden, oder von am Mittelalter inspirierten Keramiken, in denen die Farbe Kobaltblau vorherrschte. "	Gubbio | Keramik	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3513193	12.575316599999951	""		""	""	""	[  ]	""
397	Attrattore	de_DE	19387	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gola-del-bottaccione	Die Bottaccione-Schlucht	Die Bottacicione-Schlucht: Geologische Stätte und Schmuckkästchen voller Kunst	Bottaccione-Schlucht Gubbio Einsiedelei Römisches Aquädukt Dinosaurier Meteoriten	Die Bottaccione-Schlucht: die Theorie über das Aussterben der Dinosaurier	"<strong>Bottaccione-Schlucht</strong> (Gola del Bottaccione) ist eine tiefe Schlucht mit vertikalen Felswänden zwischen dem Monte Ingino und dem Monte Foce, auch Monte Calvo genannt..&nbsp; <p>Die Bottaccione-Schlucht ist eine wichtige naturwissenschaftliche Stätte, aber auch reich an kunsthistorischen Zeugnissen.&nbsp;Sie verdankt ihre Entstehung der erosiven Wirkung, die seit den letzten 2-3 Millionen Jahren vom Bach Carmignagno ausgeübt wird, der heute nach wie vor zu Tal fließt.<br />
Die Felsen der Bottaccione-Schlucht stellen eine vollständige statigrafische Sequenz dar, ursprünglich und geordnet: sie umfassen Teile der Jura- und Kreidezeit und einen Großteil der Tertiärzeit.<br />
Die verschiedenen Fossilienarten, die sich in den Felsen befinden, ermöglichten somit eine Erforschung der Umweltbedingungen, unter denen die Felsen entstanden sind. Das ist der Grund, warum die Bottaccione-Schlucht auch „Archiv der Erde"" genannt wird.<br />
Die geologische Stätte wurde in den Siebzigerjahren des 20. Jh. in der ganzen Welt bekannt, als ein amerikanischer Geologe entdeckte, dass eine Felsschicht eine hohe Konzentration des auf der Erde äußerst seltenen, jedoch im Weltraum vorkommenden Metalls Iridium aufwies. Diese Entdeckung führte zur Formulierung der plausibelsten Hypothese und zwar, dass die Erde von einem großen Meteoriten getroffen wurde, der bei seinem Aufschlag einen Krater riesigen Ausmaßes verursachte (150-200 km Durchmesser) und so ganze Ökosysteme zerstörte, was wiederum zum Aussterben aller Tiere führte, die direkt auf diese Vegetation angewiesen waren; unter ihnen auch die riesigen Dinosaurier, die die Erde seit Millionen von Jahren beherrschten. Nur die weniger spezialisierten Organismen überlebten. Man kann also sagen, dass dank dieser geologischen Stätte der Grund für das Aussterben der Dinosaurier erforscht werden konnte.<br />
Neben ihrer großen geologischen Relevanz weckt die Bottaccione-Schlucht auch ein großes Interesse für die historisch-künstlerischen Zeugnisse, die sie enthält, vom antiken mittelalterlichen Aquädukt bis zur Einsiedelei von Sant´Ambrogio.</p> "	Gubbio | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459	43.3513193	12.575316599999951	Gubbio	54024	""	""	""	[  ]	""
398	Attrattore	de_DE	116973	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-archeologico-di-otricoli-e-antiquarium-di-san-fulgenzio-otricoli	Ocriculum Archaeological Park and Casale St. Fulgenzio Antiquarium - Otricoli	<p>The archaeological area of Ocriculum represents for its dimensions (36 hectares), its state of conservation, the features of its monuments and the richness of materials found during the excavations, one of the most important centres not just in Umbria but in Italy.&nbsp;</p>	Ocriculum Archaeological Park and Casale St. Fulgenzio Antiquarium - Otricoli	""	"<p>The remains of the ancient Roman town, crossed by the Flaminia road and lapped by a bend of the Tiber, are located in a natural landscape of significant beauty, perfect synthesis of archaeology and nature that remained unchanged throughout centuries.</p>

<p>The main monuments of the ancient Roman settlement are currently clearly visible in the town of Ocriculum, that can be visited through pedestrian trails: the area of the Forum and the Basilica, the huge monument of the Great Substructures, the Theatre, the Baths, a monumental entrance pylon, a big Nymphaeum, a paved section of the Ancient Flaminia road overlooked by a rounded funerary Monument and a public spring, the Amphitheatre, huge funerary monuments and, on the right of the Roman town, along the Flaminia State Road, the archaic Necropolis (7th century B.C.).</p>

<p>An integral part of the itinerary is the visit to the Casale St. Fulgenzio Antiquarium, with a hall dedicated to educational laboratories and a permanent archaeological exhibition made of artefacts found during the excavation campaigns carried out in the Ocriculum archaeological area from 1960 to 2005. Notably interesting, among the archaeological artefacts on exhibit, are pre-Roman bucchero pottery, decorative terracotta pieces, bricks, cinerary urns, portraits and marble sculptures.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Schedules of the Guided Tours of the Ocriculum Archeaological Park</strong></p>

<p>From November to March: only upon booking</p>

<p>From April to October</p>

<p>Saturday, Sunday and Holiday: 10 am and 5 pm</p>

<p>On weekdays and at times other than those indicated above, only upon reservation</p> <p><strong>Opening time of the Casale St. Fulgenzio Antiquarium</strong></p>

<p>From October to March</p>

<p>Saturday, Sunday and Holiday: 3 - 6 pm</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>From April to September</p>

<p>Saturday, Sunday and holiday: 10 am - 12.30 pm/ 5 - 7.30 pm</p>

<p>On weekdays and at times other than those indicated above, only upon reservation</p> <p><strong>Contacts</strong></p>

<p>Email address: info@comune.otricoli.tr.it – agnesenunzi@hotmail.it</p>

<p>Phone number: 0744 719628 – 329.9482481</p>

<p>Website:&nbsp;<a href=""http://www.comune.otricoli.tr.it"" target=""_blank"">www.comune.otricoli.tr.it&nbsp;</a></p> "	Otricoli | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.4220319	12.477659499999959	""		""	""	""	[  ]	""
399	Attrattore	de_DE	12820120	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-storia-di-anna	Die Geschichte von Anna	<p>Der Franziskusweg zusammen mit Ihrem Hund</p>	Umbria Tourism, Via di Francesco, Francesco di Assisi, spiritualità in Umbria	Die Geschichte von Anna	"Würden Sie gerne den Franziskusweg zusammen mit Ihrem Hund zurücklegen, sind aber nicht sicher, ob das möglich ist? Befürchten Sie, dass es mit den Unterkünften Probleme geben könnte oder dass Ihr Hund es nicht schafft? Dann erzählen wir Ihnen die Geschichte von Anna, einer Pilgerin, die den Franziskusweg mit Ihren beiden Australian Shepherds, Ombra und Ken, zurückgelegt hat, ein wunderbares Abenteuer für alle drei. <p align=""left"">Würden Sie gerne den Franziskusweg zusammen mit Ihrem Hund zurücklegen, sind aber nicht sicher, ob das möglich ist? Befürchten Sie, dass es mit den Unterkünften Probleme geben könnte oder dass Ihr Hund es nicht schafft? Dann erzählen wir Ihnen die Geschichte von Anna, einer Pilgerin, die den Franziskusweg mit Ihren beiden Australian Shepherds, Ombra und Ken, zurückgelegt hat, ein wunderbares Abenteuer für alle drei.</p> "	Assisi | Terni | Valnerina	""	""	43.0707017	12.619596600000023	""		""	""	""	[  ]	""
400	Attrattore	de_DE	22143954	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-perugia	Palazzo dei Priori - Perugia	<p>Seat of the highest political authority of the town, the Palace was decorated over the years by the best artists.&nbsp;</p>	palazzo dei priori, perugia, umbria, vacanze perugia, centro storico, vacanze umbria, monumenti, galleria nazionale dell'umbria	Palazzo dei Priori - Perugia	"Seat of the highest political authority of the town, the Palace was decorated over the years by the best artists.&nbsp; <p>The first construction nucleus was built in the 1370s. Starting from the last decade of the 1200, the <em>palatium novum populi</em>, new palace of the people, developed around an architectural complex of private property. Its execution would have occurred in subsequent phases, resulting in an architecture with an irregular plan, rich with asymmetries and movement. A first nucleus of the palace, executed between 1293 and 1297, is made up of the three three-light windows on the second floor and the portal on the side overlooking the square, beyond the ten three-light windows opening in corso Vannucci.</p>

<p>During a first extension (1333-1337) two three-lights windows were added on the piazza-side façade, flanking the portal and the stairway (originally not fan-shaped), the work of Ambrogio Maitani (the semicircular stairway dates back to 1902) .</p>

<p>Subsequently the volume on the right was built embedding the pre-existing church of St. Severo in the square, by putting in front of it a porch with irregular arches. In 1353 the palace reached the current via dei Priori. In the following century it was further extended and, bypassing via dei Priori with an arch, also encompassed a medieval tower. A further extension was executed between 1429 and 1443.</p>

<p>If you climb the stairway from the piazza, then bypass the ogival portal, surmounted by two copies of the 1200 bronze Griffon and Lion, symbols of the city (the originals are preserved inside the Palace), you can enter into the Notari Hall. Originally hall of the popular assemblies, the rectangular space, with a vault supported by eight Romanesque arches, is entirely decorated with frescoes depicting legends, tales and biblical stories dating back to the last decade of 1200, maybe artwork of the Master of Farneto and of the Expressionist Master of St. Claire, beyond that with emblems of podestà and Captains of the People who ruled the town.</p>

<p>The façade on the main street presents, beyond the series of three-light and four-light windows, that lighten the horizontal sense of the wall mass, a richly carved portal, dating from the 14th century, flanked with pillars supported by lions: the allegories of Magnanimity, Fertility and Pride are depicted on the left pillar. On the right pillar are Avarice, Abundance and Humility. The pillars are surmounted by two griffons subduing some calves, symbol of the art of butchers, who commissioned the artwork, whereas in the arch there are scenes of the lfe of man.</p>

<p>In the bezel there are copies (the originals are in the Umbria National Gallery) of statues depicting St. Ludovico from Tolosa, St. Lawrence and St. Ercolano. On the first floor of the Palace, seat of the municipal administration, there are different mural paintings including those worthy of note of Bernardino Pinturicchio in the Council Room. On the third floor, seat of the <a href=""/-/galleria-nazionale-dell-umbria-perugia"">Umbrian National Gallery</a>, there is the Priori Chapel, frescoed by Benedetto Bonfigli with Stories of the Life of St. Ludovico from Tolosa and St. Ercolano (1454-1480).</p>

<p>In the same building, along corso Vannucci, are the College of Cambio, seat of the exchange corporation, preserving precious frescoes executed among 1498 and 1500 by Pietro Vannucci, called Perugino, one of the highest examples of the Italian Renaissance Art, and the College of Mercanzia, that is of merchants, with elegant fittings in carved walnut and poplar probably made by artists from beyond the Alps.&nbsp;</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
401	Attrattore	de_DE	112243	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/necropoli-del-palazzone-e-ipogeo-dei-volumni-perugia	Nekropolis von Palazzone und Hypogäum der Volumni - Perugia	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Die Nekropole befindet sich heute in einer gesicherten archäologischen Zone, mit Besucherwegen und einem Antiquarium, das einige Funde und Themenausstellungen zu Aspekten des täglichen und sozialen Lebens der Etrusker aufnimmt.&nbsp;</span>"	Nekropolis von Palazzone und Hypogäum der Volumni, Necropoli del Palazzone e Ipogeo dei Volumni - Perugia	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Die Nekropole befindet sich heute in einer gesicherten archäologischen Zone, mit Besucherwegen und einem Antiquarium, das einige Funde und Themenausstellungen zu Aspekten des täglichen und sozialen Lebens der Etrusker aufnimmt.&nbsp;</span> <span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Der Friedhof liegt etwa 7 km südlich von Perugia in der modernen Ortschaft Ponte San Giovanni. Dieser war einer Siedlung angegliedert, die einen Teil des darunterliegenden Tibertals kontrollierte.<br />
Er umfasst etwa 200 Kammergräber, die aus dem natürlichen Boden ausgehoben wurden. Als Teil des Friedhofs hebt sich das Hypogäum der Volumni, das der reichen Familie Velimna - Volumni - gehörte, aufgrund der Komplexität der Innenaufgliederung und der ehrgeizigen Dekoration ab.<br />
Das Grab ist eines der bedeutendsten Beispiele für die Grabarchitektur der hellenistischen Zeit. Der Grundriss ist nach den Vorschriften eines römischen Hauses angelegt, das innen im Hauptraum (Tablinum) sieben Überreste aufnahm, alle in Urnen, die auf dem Deckel die portrait-ähnliche Darstellung des Verstorbenen zeigten.<br />
Der Friedhof stammt größtenteils aus der hellenistischen Zeit, (zwischen dem 3. und 1. Jahrhundert v. Chr), während eine kleine Gruppe von fünf Gräbern, die sich in zwei verschiedenen Bereichen befindet, aus der archaischen Zeit (zweite Hälfte des 6. - frühes 5. Jahrhundert v. Chr.) stammt.&nbsp;</span> Informationen <p>Via Assisana - Ponte San Giovanni<br />
06121 - Perugia (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;sba-umb@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Perugia | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0933266	12.412802300000067	""		""	""	""	[  ]	""
402	Attrattore	de_DE	23960096	90422 | 15726642 | 43534959	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/post-perugia-officina-scienza-tecnologia	POST - Perugia Science and Technology Workshop	<p>The POST Science Centre is the interactive scientific museum of the Perugia Municipality and Province and it is the Region's main popular science museum.&nbsp;</p>	""	POST - Perugia Science and Technology Workshop	"<p>The POST Science Centre is the interactive scientific museum of the Perugia Municipality and Province and it is the Region's main popular science museum.&nbsp;</p> <p>It is located in Perugia, in the immediate vicinity of the Etruscan Arch and of the Grimana Square, where the University for Foreigners has its main building.</p>

<p>It represents the reference point in Umbria to explore the universe of scientific culture, installed in pleasant and lively exhibition spaces where people of all ages can approach the methods and objects of science.</p>

<p>The staff includes a group experienced in Teaching of Science to provide ongoing support during visits, inspiring and facilitating the understanding of scientific subjects.</p>

<p>The museum, launched in 2003, is divided into three main sections.</p>

<p>The first one (Exhibit Area) hosts 17 interactive installations. Here visitors can experience first hand some natural phenomena (sound, light, colours and many other phenomena connected with waves) and develop experiences linked to optical and acoustic illusions.</p>

<p>Another section (Photo Gallery) is devoted to temporary exhibitions on highly current themes so to inform adults and kids on the new frontiers of science, through interactive exhibitions, supporting texts and spectacular images.</p>

<p>Lastly, the classroom for activities invites visitors to explore the different aspects presented in the other museum sections, autonomously with the help of various tools.&nbsp;</p>

<p>The POST informs, educates and provides a guide for visitors of all ages interested in scientific and technological topics, with a rich schedule of activities: interactive exhibitions and laboratories, educational activities, classes and experimental meetings about current scientific developments for an adult audience who loves science, exhibitions and events, such as the Scientific Aperitifs and the summer appointments, addressed to people interested in science and technological applications.&nbsp;</p>

<p>On Sunday afternoons (consult the schedule) the ""workshop of young scientists"" are waiting for children from 3 to 11 years old.</p>

<p>And apart from that, children from 3 to 11 years old who are curious about science can have their Birthday parties here, with expert edu-tainers and fun workshops! Older children, aged 6 to 11, can choose among stellar birthdays, pirate raids, smoke signals, horrible junk, Jurassic Post, phantasmagorical insects, Detective Holmes and Science Magic. Children from 3 to 5 years old can celebrate with dragons and princesses or dogs versus cats.</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.perugiapost.it"">www.perugiapost.it</a></p>

<p>+39 075 5736501</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
403	Attrattore	de_DE	112107	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/galleria-nazionale-dell-umbria-perugia	Nationalgalerie Umbrien  - Perugia	"Die Nationalgalerie Umbrien befindet sich in den oberen Etagen des Palazzo dei Priori und ist vom Corso Vannucci her zugänglich.&nbsp;
<div>&nbsp;</div>"	Nationalgalerie Umbrien , perugia	""	"Die Nationalgalerie Umbrien befindet sich in den oberen Etagen des Palazzo dei Priori und ist vom Corso Vannucci her zugänglich.&nbsp; Ursprünglich Teil des &nbsp;Bestands der lokalen Hochschule für Gestaltung (zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts) wurde die Sammlung zwischen dem späten 18. Jahrhundert und der Mitte des 19. Jahrhunderts bedeutend erweitert und nach der Unterdrückung der religiösen Orden nach der Wiedervereinigung weiter ergänzt. Der aktuelle, im Dezember 2006 neu eröffnete Museumsrundgang erstreckt sich über eine Fläche von 4.000 m² auf zwei Ebenen.<br />
Die renommierte und chronologisch geordnete Sammlung umfasst eine Vielzahl von Werken, angefangen bei Gemälden auf Holz, Leinwand und Wandmalereien über Skulpturen aus Holz und Stein zu Schmuck und Textilien, die alle die italienische Kunst zwischen dem 13. und dem 19. Jahrhundert in einem hohen Maß veranschaulichen.<br />
Unter den Meisterwerken des Mittelalters und der Renaissance stechen Werke von Arnolfo di Cambio, Nicola und Giovanni Pisano, Duccio di Boninsegna, Gentile da Fabriano, Beato Angelico, Benozzo Gozzoli, Piero della Francesca und Francesco di Giorgio Martini heraus. Viel Raum wird den umbrischen<a name=""_GoBack""></a>&nbsp;Künstlern gegeben - Benedetto Bonfigli, Bartolomeo Caporali, Fiorenzo di Lorenzo - und vor allem den berühmten Gemälden von Perugino, Pintoricchio und ihren Schülern und Nachfolgern.<br />
Einige Bereiche widmen sich der sienesischen Goldschmiedekunst, der traditionellen ""Tischdecken aus Perugia"", der Herstellung von Keramik und Bodenfliesen im 15. und 16. Jahrhundert und der graphischen Sammlung, darunter eine wertvolle Studie mit Rötel von Federico Barocci. Der Rundgang geht weiter mit Malereien und Skulpturen aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert. Darunter befinden sich auch Werke von Pietro da Cortona, Orazio Gentileschi, Francesco Trevisani und Sebastiano Conca. Der Rundgang endet mit thematischen Ausstellungen, die der Topographie von Perugia des 19. Jahrhunderts und der Sammlung von Carattoli gewidmet sind.&nbsp; Informationen <p>ZEITPLAN: Geöffnet von 8.30 bis 19.30 Uhr von Dienstag bis Sonntag (letzter Einlass um 18.30 Uhr).</p>

<p>Corso Vannucci<br />
06121 - Perugia (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;gallerianazionaleumbria@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""https://gallerianazionaledellumbria.it/"">https://gallerianazionaledellumbria.it/</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> Information <p>OPENING HOURS: Open 8.30-19.30 from Tuesday to Sunday (last entry at 18.30).</p>

<p>Corso Vannucci<br />
06121 - Perugia (PG)<br />
email:&nbsp;gallerianazionaleumbria@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""https://gallerianazionaledellumbria.it/"">https://gallerianazionaledellumbria.it/</a>&nbsp;</p>

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<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	""		""	""	""	[  ]	""
404	Attrattore	de_DE	3180933	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-paolina	The Rocca Paolina	<p>The Rocca Paolina, or Paolina Fortress, is right in the historical centre of Perugia and one can enter via a door at Porta Marzia or the escalator system that connects Piazza Italia with Piazza Partigiani.&nbsp;</p>	architettura ; underground ; Perugia storia; papato; architettura militare	The Rocca Paolina	"<p>The Rocca Paolina, or Paolina Fortress, is right in the historical centre of Perugia and one can enter via a door at Porta Marzia or the escalator system that connects Piazza Italia with Piazza Partigiani.&nbsp;</p> <p>A symbol of Papal power, it was built at the behest of Pope Paul III Farnese (1540 -1543) who was victorious in the Salt War that the Perugini had waged against him. The fortress was designed by Antonio da Sangallo the Younger, the most celebrated military architect of his times, and called for the destruction of what was then a quarter of the city that included the homes of the powerful Baglioni family. The fortresses was composed of two separate forts: an upper one on Landone hill, and a lower one on the plains known as Tenaglia, connected to the former via three fortified footpaths.</p>

<p>The Perugini always hated them and right after the annexation of Perugia to the Kingdom of Italy in 1860, the above-ground parts of the structures were razed.</p>

<p>The underground Rocca Paolina is open to the public during the same hours as the escalators that connect Piazza Partigiani to Piazza Italia, that is, every day from 6:15 a.m. to 1:45 a.m. Some of the rooms within the fortress are now home to exhibition centres (like the CERP, the Rocca Paolina Exhibition Centre), used during exhibits and events, and the Rocca Paolina Museum, which traces some of the history of this magnificent old landmark.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.10862909999999	12.38766510000005	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
405	Attrattore	de_DE	3237467	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/acquedotto-duecentesco	Acquedotto Duecentesco	Il percorso dell'acquedotto va da monte Pacciano, a circa 5 km dal centro storico, fino alla fontana Maggiore, nel centro storico di Perugia	Perugia, Fontana Maggiore, Acquedotto medievale, Cultura, vacanze in Umbria	""	"Il percorso dell'acquedotto va da monte Pacciano, zona San Marco, circa 5 km dal centro storico, fino alla&nbsp;fontana&nbsp;Maggiore, nel centro storico di Perugia <p><strong>Un tempo fu....</strong><br />
Costruito tra il 1254 ed il 1277 per rifornire di acqua il centro storico di Perugia, dopo una lunga serie di problemi manutentivi e strutturali è caduto in disuso dalla fine del XIX secolo.</p>

<p><strong>Perché visitarlo</strong><br />
Insieme alla fontana Maggiore è uno dei monumenti più significativi del capoluogo umbro.<br />
Le parti visitabili e visibili sono essenzialmente due: l'inizio, presso monte Pacciano e la fine, vicino l'Università par Stranieri, zona porta Conca.</p>

<p><strong>Descrizione</strong><br />
Nel centro storico, la caratteristica via dell'Acquedotto, sfrutta la parte superiore del monumento che tramite l'aggiunta dei parapetti divenne percorso pedonale; la strada unisce borgo Sant'Angelo al centro storico di Perugia dalla prima metà del XIX secolo.<br />
Nei pressi di monte Pacciano si trovano i conservoni, antiche cisterne in cui veniva raccolta l'acqua, la casa del custode ed una piccola chiesa.<br />
Il problema della salvaguardia dell'intera opera si presentò anche durante la sua costruzione tanto che vennero incaricati dei guardiani per evitare simili furti. Una volta conclusa l'impresa, vicino al conservone di monte Pacciano, si costruì una piccola casa con un'adiacente chiesetta, dove si insediarono degli eremiti che ne divennero, di fatto, i veri e propri custodi.</p>

<p><br />
La vigilanza sulla fontana e sull'acquedotto, inizialmente di pertinenza del solo comune perugino, a partire dalla seconda metà del ‘300, venne saltuariamente data in appalto a privati cittadini che molto spesso non ebbero a cuore l'importante compito.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Curiosità</strong><br />
La principale causa dei danneggiamenti fu la mano dell'uomo; molti infatti depredarono l'acquedotto per procurarsi il piombo delle tubature o addirittura ne deviarono il corso per garantirsi l'acqua sufficiente a irrigare i propri terreni. Nel 1641 si scoprì come il normale afflusso di acqua fosse impedito da tre diversi conventi di clausura della città, e in special modo dalle monache del convento di sant'Antonio di Padova. Si decise, come rimedio, di deviare le condotte dal terreno compreso nei monasteri, costruendo il nuovo tracciato ai margini della strada pubblica.</p>

<p><strong>Informazioni e consigli utili</strong><br />
Via dell'Acquedotto è facilmente raggiungibile a piedi lasciando il proprio mezzo di trasporto in uno dei parcheggi del centro storico.<br />
Dalla stazione ferroviaria è possibile usufruire del servizio taxi o di autobus di linea.<br />
I ""conservoni"" di monte Pacciano si trovano fuori dal centro storico in zona San Marco.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1145667	12.388365300000032	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
406	Attrattore	de_DE	3524040	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-penna	Palazzo della Penna	<p>Il palazzo della Penna, già dei Vibi, situato a Perugia &nbsp;tra viale Indipendenza e i Tre Archi,&nbsp;ha ingresso in via Podiani, traversa di corso Cavour.</p>	""	Palazzo della Penna	"Il palazzo della Penna, già dei Vibi, situato a&nbsp;Perugia&nbsp;&nbsp;tra viale Indipendenza e i Tre Archi,&nbsp;ha ingresso in via Podiani, traversa di corso Cavour. <p>Il palazzo della&nbsp;Penna nasce come prestigiosa residenza di Ascanio della Penna, che conservò la celebre collezione di opere d'arte del barone Fabrizio della Penna.</p>

<p>Una visita al palazzo è consigliata sia per ammirare il palazzo, interessante stratificazione di differenti epoche&nbsp;storiche, ma anche per vedere le collezioni d'arte barocca e contemporanea in esso conservate.</p>

<p>L'edificio cinquecentesco è impostato sui resti dell'anfiteatro romano. Lungo via Marconi è possibile vedere la torre e le mura medievali assorbite dal complesso così come gli antichi casalini. Le finestre del primo piano, con la loro posizione parzialmente incassata, ci dichiarano la successione delle fasi costruttive della muratura. Il palazzo venne ristrutturato nei primi anni dell'Ottocento. Al primo piano sono alcuni dipinti del XIX secolo ispirati al <em>Mito di Paride</em>, firmati da Antonio Castelletti. Dello stesso periodo sono le piacevoli <em>vedute</em> <em>ideali</em> all'interno della stanza dei Paesaggi, opera forse di Pasquale Angelici. Oggi il palazzo, adibito a museo,&nbsp; ospita quattro&nbsp; importanti collezioni d'arte: al primo piano sono esposte le opere dell' Accademia di Belle Arti di Perugia oltre che del pittore aereofuturista Gerardo Dottori; si scende poi, grazie a scala elicoidale realizzata dal noto architetto Franco Minissi, alla collezione Valentino Martinelli e alla grande sala voltata che ospita le sei lavagne eseguite da Joseph Beuys in occasione del suo passaggio a Perugia nel 1980.<br />
Durante l'anno il palazzo ospita inoltre mostre temporanee di celebri artisti contemporanei di varie nazionalità.</p>

<p>Tra le opere che facevano parte della collezione del barone Fabrizio della Penna, venduta&nbsp; nel 1899 in seguito ad alcune vicende giudiziarie, si ricordano pitture di Barocci, Bassano, Bellini, Bronzino, Canaletto, Caravaggio, Carracci, Pietro da Cortona, Giorgione, Guercino, Michelangelo, Perugino, Poussin, Raffaello, Reni, Rosa e&nbsp; Signorelli.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1080089	12.389647299999979	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
407	Attrattore	de_DE	125007	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-pietro	Abtei von San Pietro	Die in die Stadtmauererweiterung des 15...	""	""	"<p>Die in die Stadtmauererweiterung des 15. Jahrhunderts eingegliederte Abtei von San Pietro befindet sich gegenüber der Frontone Gärten in <strong>Perugia</strong>, ganz unten im XX Giugno Viertel, außerhalb der Porta San Pietro. Sie war einmal das mächtigste Benediktinerkloster in Umbrien.<br />
Sie wurde im X. Jahrhundert gegründet und war der erste Bischofssitz in Perugia.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
San Pietro bewahrt die intakte ursprüngliche architektonische Struktur, auf die zwischen dem XV. und XVII. Jahrhundert zahlreiche Eingriffe folgten.<br />
Um in die Kirche zu gelangen, muss man einen schönen vierseitigen Arkadenhof mit von dorischen Kapitellen überragten Travertinsäulen durchqueren, der im Jahr 1614 von Valentino Martelli ausgeführt wurde, welcher die Kirchenfassade vollständig überdeckt hat.&nbsp; Der gewaltige Glockenturm, bis zur Drehung der Kragsteine zwölfeckig und dann sechseckig mit hohen zweibogigen Fenstern und in eine schlanke Spitze auslaufend, wurde in seinem unteren Teil im XIII. Jahrhundert und im oberen Teil im XV. Jahrhundert auf Entwurf von Bernardo Rossellino errichtet.&nbsp;<br />
Der Eingang zur Kirche ist durch das prachtvolle Portal aus dem 16. Jahrhundert gekennzeichnet, das aus weißem Marmor ist und von einer Lünette mit Fresko überragt wird, das die <em>Madonna&nbsp;und zwei Engel</em>&nbsp; von Giannicola di Paolo darstellt.&nbsp; Neben dem Portal wurden einige Fresken des Meisters Ironico zutage gefördert, die zur ursprünglichen Fassade gehörten.<br />
Das Innere zeigt eine außergewöhnliche Verschmelzung von Mittelalterarchitektur und spätmanieristischen dekorativen Maßnahmen.<br />
Die dreischiffige Basilikaanlage wird von Säulen mit ionischen Kapitellen aus der späten Kaiserzeit getrennt und hat im zentralen Schiff große Leinwandgemälde mit Episoden des <em>Alten und des Neuen Testaments</em> von Aliense (1592-94), die in eine Freskodekoration eingebettet sind, welche den Raum zwischen den Leinwandgemälden, den Bögen und den Unterbögen bekleidet und auch in den Seitenschiffen weitergeführt wird. Der Hochaltar besteht aus Säulen, Pfeilern, Nischen und einer Kuppel aus seltenen mehrfarbigen Marmoren.<br />
Im rechten Schiff sind Persönlichkeiten dargestellt, die mit der Kirche in Verbindung stehen, wie <em>San Pietro in Vincioli (St. Peter in den Ketten),</em>&nbsp;<em>San Benedetto (St. Benedikt)</em>,&nbsp;<em>Santa Scolastica (die Heilige Scholastika</em>),&nbsp;<em>San Mauro&nbsp;(St. Maurus) </em>und<em>&nbsp;San Gregorio Magno (Gregor der Große).</em><br />
An der Wand entlang befinden sich auch die San Giuseppe Kapelle, die 1855 von Domenico Bruschi dekoriert wurde, und die Kapelle der Reliquien mit Gitter aus Schmiedeeisen und Stuckarbeiten aus dem 16.&nbsp;Jahrhundert sowie Fresken von Benedetto Bandiera.&nbsp; Auf den Seiten des Eingangs zum Presbyterium befinden sich zwei Gemälde von Gian Domenico Cerrini (<em>Jungfrau, die das Jesuskind stillt </em>und<em>&nbsp;Hl. Johannes der Täufer</em>). Im Inneren des Presbyteriums befindet sich der mit Intarsien verzierte hölzerne Chor (1525-1535), einer der schönsten Chöre in ganz Italien.<br />
Die im Jahr 1451 erbaute Sakristei enthält Fresken am Gewölbe mit <em>Geschichten aus dem Alten Testament</em>, vielleicht von einem flämischen Meister, und an den Wänden <em>Geschichten des Heiligen Peter und Paul </em>von Vicenzo Danti, einem Künstler mit Michelangelo-Stil, sowie fünf kleine Bilder von Perugino mit Heiligendarstellungen für das Tafelbild der <em>Himmelfahrt</em>, das von den Franzosen beschlagnahmt wurde und sich heute in Lyon befindet.<br />
Das linke Schiff zeigt an den Wänden entlang bemerkenswerte Werke, wie die <em>Pietà</em>, Teil des zergliederten Flügelaltars von San Agostino aus der Kirche von Sant'Agostino von Pietro Perugino. In der Vibi-Kapelle sind die Altardecke aus Marmor mit dem Mino da Fiesole zugeschriebenen&nbsp;<em>Jesusknaben, dem Täufer und dem Heiligen Hieronymus</em>&nbsp;(1453), eine&nbsp;<em>Verkündigung </em>von Giovan Battista Caporali und eine <em>Heimsuchung</em>&nbsp;von Stefano Cimurri (1530) erwähnenswert. Es folgt die Ranieri Kapelle mit einem Gewölbe, das mit Malereien von Annibale Brugnoli (XIX) dekoriert ist, die sich über einer vorhergehenden Bemalung von Caporali befinden. Die Sacramento Kapelle wiederum hat ein von Francesco Appiani und Pietro Carattoli dekoriertes Gewölbe. Über dem Altar befindet sich eine Abbildung der <em>Madonna del Giglio </em>aus dem XIV. Jahrhundert, die im Zentrum eines Gemäldes dargestellt ist, das <em>den Heiligen Peter und Paul </em>von Jean Baptiste Wicar (XIX. Jahrhundert) darstellt.<br />
An der Rückseite der Fassade befindet sich ein großes Leinwandgemälde aus dem Ende des XVI. Jahrhunderts mit dem <em>Triumph des Benediktinerordens</em>.<br />
Wenn man aus der Kirche hinausgeht und den ersten Kreuzgang durchquert, von dem bereits die Rede war, nimmt man den Korridor, der zum zweiten Kreuzgang führt, welcher auf drei Ebenen angelegt ist und einen Brunnen in der Mitte hat. Noch weiter vorne befindet sich das alte Refektorium mit glasiertem Terrakotta-Waschbecken, das&nbsp;<em>die Samariterin&nbsp;am Brunnen</em>&nbsp;darstellt, ein Werk aus dem&nbsp; XV. Jahrhundert, das Benedetto Buglione zugeschrieben wird. Ein dritter Kreuzgang, auch ""Kreuzgang der Sterne"" genannt, ist das Werk von Galeazzo Alessi.</p>

<p><strong>Kuriosität</strong><br />
Im alten Fischteich der Mönche befindet sich der mittelalterliche Gemüsegarten, der eine interessante symbolische Deutung des einstigen Gartens aufweist.&nbsp;<br />
Nicht weit davon entfernt befindet sich der botanische Garten, der auch einen alpinen Garten, einen Zen-Garten und einen Teich mit schattenliebenden Pflanzen enthält. &nbsp;<br />
Heute übt der botanische Garten auch für die verschiedenen Naturwissenschafts- und Umweltinteraktionen eine wichtige didaktische und erzieherische Funktion aus.</p>

<p><strong>Nützliche Informationen und Ratschläge</strong><br />
Die Kirche befindet sich im südlichen Teil der Stadt und ist leicht zu Fuß erreichbar, wenn Sie das eigene Transportmittel auf den Parkplätzen um die Altstadt herum parken.</p>

<p><br />
&nbsp;</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718			Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
408	Attrattore	de_DE	35133839	90422 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/casa-museo-di-palazzo-sorbello	House Museum of Palazzo Sorbello	<p>The Ranieri di Sorbello Foundation is located in Palazzo Sorbello, in Piazza Piccinino, in the historic centre of Perugia, a stone's throw from Palazzo dei Priori and the Cathedral of San Lorenzo, between the Etruscan well and the church of San Severo.</p>	Umbria, Umbria events, Umbria itineraries, Umbria travel, Umbria holiday, palazzo Sorbello, Perugia	House Museum of Palazzo Sorbello	"<p>The Ranieri di Sorbello Foundation is located in <strong>Palazzo Sorbello</strong>, in Piazza Piccinino, in the historic centre of Perugia, a stone's throw from Palazzo dei Priori and the Cathedral of San Lorenzo, between the Etruscan well and the church of San Severo.</p> <p>The Bourbon di Sorbello palace, where the Museum House is located, dates back to the 16<sup>th</sup> century and belonged over time to various families (including the Montemelini and the Degli Oddi) until in 1780 Giuseppe I Bourbon di Sorbello settled there with his family.</p>

<p>The visit allows to discover the intellectual life and the artistic taste of the aristocracy from the 18<sup>th</sup> and 19<sup>th</sup> centuries in Umbria.</p>

<p>The collection includes landscape paintings, family portraits and paintings, including the Portrait of Vittorio Alfieri by François-Xavier Fabre.</p>

<p>The rich library contains rare editions such as the Encyclopedie Française by Diderot and D'Alembert (1770) and the original edition of Alfieri's Tragedies.</p>

<p>A 19<sup>th</sup> century Ginori tableware and figurines from German manufacturers in Meissen and Dresden stand out in the porcelain collection.</p>

<p>You can also admire the precious fabrics of the Pischiello School of Embroidery founded by Romeyne Robert Ranieri in 1904.</p>

<p>Every day, without reservation, you can participate in ""<em>A journey through time at Palazzo Sorbello</em>"", a guided tour with a playbook for children and families.</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.casamuseosorbello.org/"" target=""_blank"">www.casamuseosorbello.org</a></p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
409	Attrattore	de_DE	22399928	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/nobile-collegio-del-cambio-perugia	Nobile Collegio del Cambio - Perugia	<p>Built between 1452 and 1457 within the new wing of the Priori Palace, it was home for the guild of the currency changers.&nbsp;</p>	""	Nobile Collegio del Cambio - Perugia	"<p>Built between 1452 and 1457 within the new wing of the Priori Palace, it was home for the guild of the currency changers.&nbsp;</p> <p>From the Legisti Hall, with a court on the end wall and side wooden stalls carved and inlaid by Gian Pietro Zuccari, leads into the Audience Hall, designed for meetings and reception of the public.</p>

<p>On half of the right wall there are the courts and counters executed by Domenico Tasso, whereas the walls host a fresco cycle painted by Pietro Vannucci, called Perugino, between 1498 and 1500.</p>

<p>Inspired by the iconographic programme of Francesco Maturanzio, a humanist from Perugia, it represents mythological figures (on the vault), famous characters of the Greek and Roman history, liberal Arts, Sibyls and prophets (on the right and left walls), the Transfiguration of Christ and the Nativity (end wall).</p>

<p>From here one goes to the chapel of St. John the Baptist, with frescoes by Giannicola di Paolo.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
410	Attrattore	de_DE	112127	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ipogeo-di-san-manno-perugia	Hypogäum von San Manno - Perugia	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Es befindet sich nicht weit von Perugia entfernt in Ferro di Cavallo im mittelalterlichen Haus der Ritter<a name=""_GoBack""></a> von Malta</span>"	Hypogäum von San Manno - Perugia	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Es befindet sich nicht weit von Perugia entfernt in Ferro di Cavallo im mittelalterlichen Haus der Ritter<a name=""_GoBack""></a> von Malta</span> <span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Das Hypogäum besteht aus einem großen rechteckigen Raum mit Gewölbe, der mit Travertin-Blöcken verblendet ist, die perfekt ausgerichtet sind und ohne Mörtel zusammengefügt wurden.<br />
Auf den Längsseiten öffnen sich symmetrisch zwei kleine quadratische Räume, die ebenfalls ein Gewölbe aufweisen. Über dem gewölbten Eingang zu dem linken Raum befindet sich auf drei Zeilen unterschiedlicher Länge eine lange etruskische Inschrift.<br />
Der Text erwähnt, dass das Grab von Aule und Larth der Familie Precu gebaut wurde. An den Vater Larth und die Mutter aus der Familie Cestna wird ebenfalls erinnert.&nbsp;</span> Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">via San Manno - Località Ferro di Cavallo</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06121 - Perugia (PG)</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Perugia | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	http://www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.10606689999999	12.347385099999997	""		""	""	""	[  ]	""
411	Attrattore	de_DE	29003681	90422 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-giocattolo-di-perugia	The Toy Museum in Perugia	<p>A large room housing the Museum of Toys is located in the St. Marco area of Perugia, below the old chimney of an historical furnace: in about 300 square metres it’s possible to admire the collection including about 2000 period toys, from 1700 to the present.</p>	""	The Toys Museum in Perugia	"<p>A large room housing the <strong>Museum of Toys</strong> is located in the St. Marco area of Perugia, below the old chimney of an historical furnace: in about 300 square metres it’s possible to admire the collection including about 2000 period toys, from 1700 to the present.</p> <p>The exhibition itinerary takes us through different themes: ancient school, games, food, games of work, games of space, city and countryside, theatre, circus and pre-cinema.</p>

<p>The Museum is a space open to game and creativity in the various proposals that it offers: theme exhibitions, events, laboratories and guided visits.</p>

<p>The peculiarities of the Museum lie in the fact that not all toys are located in display cases but find themselves in big tables where real and proper “scenes” are set up and where it’s possible to admire toys from close up and see their functioning with the help of a staff member.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>The Museum is open, upon booking, every day.</p>

<p>Opening day: Sunday from 4 to 6.30 pm</p>

<p>In order to book the guided visits within the museum of toy, contact:</p>

<p>Giulia Zeetti +39 3407936887</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.museodelgiocattoloperugia.com"" target=""_blank"">www.museodelgiocattoloperugia.com</a></p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
412	Attrattore	de_DE	112027	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappella-di-san-severo-perugia	Kapelle San Severo - Perugia	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Die Kapelle befindet sich direkt neben der kleinen Kirche San Severo, im Bezirk Porta Sole, im historischen Zentrum der Stadt Perugia</span>"	cappella san severo, perugia, raffaello	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Im Innern befindet sich das einzig erhaltene der vielen von Raffael für die Stadt geschaffenen Werke. Es handelt sich dabei um ein Fresko, das die Trinität mit den Heiligen Maurus, Placidus, dem Märtyrer Benedikt und dem Mönch Johannes zeigt, das 1505 vom Bischof Troilo Baglioni in Auftrag gegeben wurde.<br />
Das Werk blieb durch die Abberufung von Julius II. nach Rom unvollendet und wurde 1521 von dem bereits alten Pietro Perugino fertig gestellt. Von ihm stammen die Santi Scolastica, Jerome, Johannes der Evangelist, Gregor der Große, Bonifazius und Marta, die im darunterliegenden Teil abgebildet sind</span> Informationen <p>Piazza Raffaello<br />
06121 - Perugia (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;sansevero@sistemamuseo.it</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</em></p> "	Perugia | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1127285	12.39176980000002	""		""	""	""	[  ]	""
413	Attrattore	de_DE	3237543	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-lorenzo	Kathedrale von San Lorenzo	Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von Perugia in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.	cattedrale di san lorenzo, perugia, centro storico, perugia vacanze, perugia arte, perugia spiritualità, umbria, umbria viaggi, umbria spiritualità, umbria arte	Kathedrale von San Lorenzo	"<p>Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von&nbsp;Perugia&nbsp;in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.</p> <p>Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von Perugia in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.</p>

<p>Eine erste, dem frühen Märtyrer Lorenzo, 258 n. Chr. in Rom gefoltert, gewidmete Kirche entstand zu Beginn des 9. Jh. auf dem Gelände des antiken Forums der etruskisch-römischen Stadt. Jedoch sind von diesem ersten Bau keine Spuren geblieben.</p>

<p>Die Kathedrale von San Lorenzo ist eines der repräsentativsten Kirchenbauten der Stadt. In ihrem Inneren werden die <em>Kreuzabnahme von Federico Barocci </em>und die wertvolle Reliquie des Eherings der Jungfrau aufbewahrt.<br />
Einst wurde in der Kirche auch das Altarbild „<em>Thronende Muttergottes zwischen den Hl. Johannes der Täufer, Onofrio, Lorenzo und Ercolano</em>"" von Luca Signorelli aufbewahrt, das sich heute im Museo Capitolare befindet (Zugang vom Kreuzgang der Kathedrale aus).</p>

<p>Die gegenwärtige Kirche, die im 14. Jh. als Ausbau einer bestehenden Kirche geplant wurde, hat die heutige Form im 15. Jh. angenommen.<br />
Das unvollendet belassene Äußere weist eine mit rotem und weißem Marmor verkleidete Fassade und Seite auf.&nbsp;<br />
Die Fassade, weit weniger beeindruckend als die Seite, die auf die Piazza V Novembre blickt, öffnet sich auf die Piazza Danti und wird durch ein barockes Portal von 1729, ein Werk von Pietro Carattoli, belebt.<br />
Die Seite ist dagegen von einem Portal von Alessi des Jahres 1538 gekennzeichnet, über dem in einer Nische das hölzerne Kreuz platziert ist, das die Bürger von Perugia 1540 während des Salzkrieges gegen Papst Paul III dort angebracht haben. Rechts, an der Seite entlanggehend, befindet sich die Kanzel, von der gemäß der Legende der Hl. Bernhardin von Siena zwischen 1425 und 1427 den Bürgern von Perugia gepredigt haben soll, bemerkenswert ist auch die Bronzestatue von Papst Julius III, ein Werk des 16. Jh. von Vicenzo Danti.<br />
Das Innere mit drei Schiffen mit jeweils fünf, von mächtigen Pfeilern unterteilten Bögen wird von einem Kreuzgewölbe, den Armen des Querschiffes und fünf Apsis-Kapellen vervollständigt.<br />
Die Gewölbe sind mit dichten Dekorationsmustern bedeckt, die eine regelrechte Zusammenfassung der Malkunst des 18. Jh. darstellen.<br />
Unter den in der Kirche aufbewahrten Werken sei an den an der Innenseite der Fassade angebrachte Sarkophag des Bischofs Giovanni Andrea Baglioni von Urbano da Cortona (1451) und an das große Gemälde von Giovanni Antonio Scaramuccia mit der <em>Jungfrau zwischen den Schutzheiligen der Stadt und der Hl. Augustin, Domenikus und Franziskus</em> erinnert. Für die Verehrung besonders wichtig ist die Kapelle des Hl. Rings, auf dem Hauptaltar mit einem Gemälde von Jean-Baptiste Wicar geschmückt, das ein Bild von Pietro Perugino mit demselben Sujet ersetzt, das heute im Museum von Caen aufbewahrt wird, während zu Beginn des rechten Nebenschiffs, sich hinter dem eisernen Gitter vom Ende des 15. Jh. die <em>Kreuzabnahme</em> von Federico Barocci (1569) befindet.<br />
Ein elegantes Portal des 15. Jh. rechts vom Querschiff führt in die Sakristei, in der eines der schönsten manieristischen Bilder-Zyklen von Perugia aufbewahrt wird. Aus der Dunkelheit der sechseckigen Apsis treten die Farben der Glasfenster und der hölzerne Chor hervor, der 1486 von Giuliano da Maiano und Domenico del Tasso geschnitzt wurde.<br />
Im linken Nebenschiff sind die Überreste des Altars der Barmherzigkeit, von Agostino di Antonio di Duccio 1473 gemeißelt, und der Altar des Banners, wo die von Berto di Giovanni 1526 anlässlich einer schweren Pestepidemie ausgeführte Zunftfahne platziert ist, die eine der vollständigsten ikonographischen Unterlagen von Perugia vor dem Bau der Rocca Paolina und der daraus folgenden städtebaulichen Veränderungen darstellt.<br />
Im Kreuzgang der Kathedrale hat das Museo Capitolare di San Lorenzo seinen Sitz.</p>

<p>In der Kirche wird die verehrte Reliquie des Eherings der Jungfrau aufbewahrt, der 1473 den Einwohnern von Chiusi entwendet worden war. Der Ring, in einem speziellen Reliqiuarium enthalten und in einem Tresor mit sieben Schlössern verschlossen, wurde in acht Metern Höhe in einer von einem vergoldeten Gitter mit weiteren vier Schlüsseln geschützten Öffnung platziert. Der Hl. Ring wird nur zweimal im Jahr, zwischen dem 29. und 30. Juli und in der vorletzten Januarwoche gezeigt, wenn das Fest der Vermählung Mariens gefeiert wird und die Trauringe geweiht werden.</p>

<p>Um die Kirche zu erreichen, wird empfohlen, den Wagen in einem der Parkplätze rund um die Altstadt zu lassen.<br />
Das Dom-Museum von San Lorenzo ist, wie viele andere Museen der Stadt, Teil des Netzwerks Perugia Città Museo.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1122097	12.388895899999966	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
414	Attrattore	de_DE	112147	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-nazionale-dell-umbria-perugia	Archäologisches Nationalmuseum von Umbrien - Perugia	Das Museum befindet sich im ehemaligen Kloster San Domenico am Corso Cavour, etwas außerhalb der etruskischen Mauer von Perugia.	Archäologisches Nationalmuseum von Umbrien - Perugia	""	"Das Museum befindet sich im ehemaligen Kloster San Domenico am Corso Cavour, etwas außerhalb der etruskischen Mauer von Perugia. Seit 1948 ist das Museum im dominikanischen Kloster untergebracht, das auf dem Gelände einer früheren Kirche des 13. Jahrhunderts im Bereich des heutigen Kreuzgangs gebaut und dann im Laufe der Jahrhunderte bis zu seiner heutigen Gestalt erweitert wurde.<br />
Mit der napoleonischen Besetzung und der Vereinigung Italiens wurde es in eine Militärkaserne umgewandelt, wobei die ursprüngliche Anordnung zerrüttet wurde: Im Kreuzgang wurde die Kavallerie untergebracht, aus dem Oratorium wurde ein Stall, und die Kirche wurde auf zwei Ebenen zum Speisesaal umgewandelt. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Komplex zuerst von der deutschen Armee, dann von den Alliierten und zuletzt von Flüchtlingen besetzt. Ab 1945 wurde er von der Gemeinde als Kulturort übernommen, in dem nun Staatsarchiv und die städtischen Museen untergebracht sind.<br />
Bei einem Besuch kann der architektonische<span class=""msoIns""><ins cite=""mailto:Henrieke%20Markert"" datetime=""2015-03-20T17:36""> </ins></span>Komplex San Domenico bestaunt werden, von dessen Kloster aus, das eins der größten und bemerkenswertesten der Stadt ist, der mächtige Glockenturm der Kirche zu sehen ist. Der Besuch des Archäologischen Nationalmuseums bietet aber auch eine wertvolle Gelegenheit, die Sammlungen der etruskischen Funde, die zu den größten in Italien gehören, kennenzulernen.<br />
Diese sind vor allem während der Ausgrabungen im 19. Jahrhundert in der Gegend von Perugia entstanden. Neben den ältesten Funden kann der Besucher zahlreiche Artefakte bewundern, die seit&nbsp; Gründung der Soprintendenza (Behörde) sukzessive aus den Grabungen kommen und der Öffentlichkeit nach den neuesten Ausstellungskriterien präsentiert werden. Der Museumsrundgang endet darüber hinaus mit einer stattlichen Anzahl an prähistorischen Funden.<br />
Das Museum nimmt die etruskisch-römischen und prähistorischen Sammlungen auf, die ab dem 19. Jahrhundert von berühmten Gelehrten gegründet wurden, die abwechselnd den archäologischen Bestand der Stadt verwalteten, die zu jener Zeit ein wichtiges Zentrum für etruskische Studien war. Den Kern der Ausstellung bilden Artefakte, die weitgehend aus dem Gebiet und den Ausgrabungen des Friedhofs von Perugia stammen und zwischen der archaischen und hellenistischen Zeit datiert werden, wie der Sarkophag des Sperandius und der außergewöhnliche Komplex von archaischen Bronzegegenständen von Castel San Mariano, außerdem das Hypogäum der Cutu, das in einem gesonderten Bereich des Untergeschosses original rekonstruiert wurde.<br />
&nbsp;Auf zwei Ebenen des Klosters ist indessen das etruskisch-römische Lapidarium ausgestellt, das viele Urnen, Grabsäulen und lateinische Inschriften umfasst. Im Obergeschoss sind zur Zeit die vor- und frühgeschichtlichen Artefakte verschiedener Stätten aus Zentralitalien (Umbrien, Toskana, Marken und Abruzzen), der Sammlung Bellucci und der Niederlassung Cetona (Toskana) untergebracht. Im großen ""Bronzen-Saal"", in dem fast ein halbes Jahrhundert die großen Sammlungen von <a name=""_GoBack""></a>vor- und frühgeschichtlichen Objekten von Giuseppe Bellucci und Umberto Calzoni ausgestellt wurden, wurde nach den neuesten museologischen Kriterien ein neuer Bereich eingerichtet, der die Entwicklungsdynamik der Gesellschaften der Umbrer und Etrusker veranschaulicht, die jeweils die linke Seite und die rechte Seite des Tibers besiedelten. Diese wird ideal in diesem Ausstellungsbereich im Mittelgang präsentiert wird. Informationen <p>Piazza Giordano Bruno<br />
06121 - Perugia (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;<a href=""mailto:sba-umb@beniculturali.it"">sba-umb@beniculturali.it</a><br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> Informazioni <p>Piazza Giordano Bruno<br />
06121 - Perugia (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;<a href=""mailto:sba-umb@beniculturali.it"">sba-umb@beniculturali.it</a><br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a></p>

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<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Perugia | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1071095	12.391882900000041	""		""	""	""	[  ]	""
415	Attrattore	de_DE	123716	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/coglioni-di-mulo	Coglioni di mulo	""	""	""	"<p>Die Coglioni di mulo finden sich nur in der Tradition der Stadt Norcia und bilden den Ursprung für den Verzehr von Eselswurst in der angrenzenden Region Abruzzen. Man darf sich vom Namen nicht in die Irre leiten lassen (Coglioni di mulo heißt übersetzt: Eselshoden). Es handelt sich hier um eine typische Wurst, die aus einem Schweinedarm hergestellt wird, der mit fein faschiertem, magerem Schweinefleisch und einem langen Stück Fett (lardello) in der Mitte gefüllt wird, die an einen Buchenstock gebunden und auf dieselbe Art wie Salami auf natürliche Art gereift wird. Wenn man sie für Vorspeisen verwendet, kann man sie auch für einige Tage in Rotwein einlegen, damit sie zart wird.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7916746	13.094733499999961	""		""	""	""	[  ]	""
416	Attrattore	de_DE	24848445	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicola-otricoli	Chiesa di San Nicola- Otricoli	Located in the heart of the town, the building dates back to the end of the 15th/beginning of the 16th century. It is a rectangular space with a cross-vaulted ceiling, with a large chapel on the left which originally would have been the core of the early church.	""	Chiesa di San Nicola- Otricoli	Located in the heart of the town, the building dates back to the end of the 15th/beginning of the 16th century. It is a rectangular space with a cross-vaulted ceiling, with a large chapel on the left which originally would have been the core of the early church. The façade has a semi-circular-topped door with two decorations: a sunburst Christogram at the centre of which are the letters IHS (representing Jesus’ name) and a small bas-relief depicting the Patron Saint Nicola in bishop’s robes. Above it is a small ornate trilobed window. The bell gable rises up on the roof with two pointed arches containing two bronze bells. Inside the church are some precious 17th century paintings; a baptismal font and a basin for holy water, both carved out of stone and dating back to the 11th century; and some frescoes that were discovered following recent restoration work. 	Otricoli | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999958	Otricoli	55024	""	""	""	[  ]	""
417	Attrattore	de_DE	101213	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/antiquarium-comunale-otricoli	Otricoli Municipal Antiquarium	The Museum, located within Otricoli’s Priory Palace, links through an ideal educational path, including artefacts and illustrative panels, the three historical identities of Otricoli: the pre-Roman centre, the ancient Roman town of Ocriculum and the current medieval historical centre, rich of ancient materials reused in the urban fabric.&nbsp;	Antiquarium Comunale di Otricoli	Otricoli Municipal Antiquarium	"The Museum, located within Otricoli’s Priory Palace, links through an ideal educational path, including artefacts and illustrative panels, the three historical identities of Otricoli: the pre-Roman centre, the ancient Roman town of Ocriculum and the current medieval historical centre, rich of ancient materials reused in the urban fabric.&nbsp; <p>Archaeological artefacts of great value from the Roman town of Ocriculum are to be exhibited in the Antiquarium. Particularly interesting among them are the reproduction of the polychrome mosaic from the baths of Ocriculum, an archaeological collection on the surface of the town, a communion altar, four decorated funerary inscriptions, a table support and especially the only original mould of Jupiter’s colossal head.&nbsp;</p>

<p>The marble head, 58 cm high, was discovered in Ocriculum at the end of 1700 and it was part of a statue of colossal dimensions, with the naked parts made of marble and the rest of the body of masonry and stucco (technique of the acrolith - large statue made of different materials). The figure represents a divinity, probably the Jupiter of the local <em>capitolium</em>, the temple devoted to the divine triad made up of Jupiter, Juno and Minerva, and was a copy of the Jupiter’s statue placed within the Rome’s capitol temple.&nbsp;</p>

<p>The original cult statue, dating back to the end of 6th century B.C., was destroyed in a fire in 83 B.C. A new simulacrum was executed by a Greek artist, Apollonius, who used as a model the famous statue of Zeus at Olympia, artwork of the sculptor <span><span>Phidias</span></span>. Zeus at Olympia, probably the most famous statue of the ancient times, should have been more than 14 metres tall and was executed with gold and ivory. The god was sitting on a throne decorated with paintings and sculptures: his head decorated with olive branches, holding his right hand a statue representing a Victory and in his left hand a sceptre topped by an eagle. The artwork was executed in the thirties of the fifth century B.C, right after the completion of the Parthenon. This statue of Apollonius served as a model for statues of many municipal capitoliums, among which, probably, the Jupiter of Ocriculum.&nbsp;</p> <p><strong>Otricoli Municipal Antiquarium opening times</strong></p>

<p>From October to March<br />
Saturday, Sunday and holidays: 10.30 am - 12.30 pm</p>

<p>From April to September<br />
Saturday, Sunday and holidays: 10 am - 1 pm</p>

<p>Just upon booking in the working days and in hours different from those indicated above.&nbsp;</p> <p><strong>Contacts</strong><br />
Email addresses: info@comune.otricoli.tr.it – agnesenunzi@hotmail.it&nbsp;<br />
Phone Number: 0744 719628 – 329.9482481<br />
Web site: <a href=""http://www.comune.otricoli.tr.it"">www.comune.otricoli.tr.it</a></p> "	Otricoli | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999959	""		""	""	""	[  ]	""
418	Attrattore	de_DE	24848329	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-assunta-otricoli	Collegiata di Santa Maria Assunta - Otricoli	The parish church dedicated to Santa Maria Assunta is situated at the highest point of the village, on the main square. Considered a 12th century building until 1957 (the year of the discovery of a niche with frescoes from the 15th century), it is actually an important example of pre-Romanesque architecture from the 7th century.	""	Collegiata di Santa Maria Assunta - Otricoli	"The parish church dedicated to Santa Maria Assunta is situated at the highest point of the village, on the main square. Considered a 12th century building until 1957 (the year of the discovery of a niche with frescoes from the 15th century), it is actually an important example of pre-Romanesque architecture from the 7th century. <p>Excavations carried out in 2004 have brought to light, under its left side, a section of walls in block work belonging to a very ancient building of worship. Of the early centuries of its history testifies the technique of the Roman <em>opus mixtum</em> visible both on the external and internal walls; the building, changed and restored in different periods (in the 9th-12th-14th-16th and 19th centuries), in its present appearance, has a rectangular plan divided into three naves.<br />
The central nave, which is accessed through an entrance above which are the chancel and the organ of Renaissance origin, is characterized by the presence of the Crypt of San Medico (a very ancient underground, formerly a monks' retreat, which has an original Baroque altar) and a particular area of the presbytery.<br />
Above, in the centre of the apse wall, there is an artistic and imposing stained-glass window (the work of the contemporary Otricolan painter Roberto Maurini) under which there is a valuable horseshoe-shaped wooden choir decorated with inlays dating back to the 1400s.<br />
The high altar of the Umbrian school (12th-13th century) is characterized by a beautiful marble ciborium of the 1500s whose columns are made of recovered material of Roman origin; at the foot of the altar is the <em>Fenestrella Confessiones</em>.<br />
On either side of the central nave there are two minor aisles with four Baroque chapels and a minor chapel, in the left aisle.<br />
The right aisle has two recently restored Baroque chapels (dedicated respectively to St. Fulgenzio and St. Domenico) and a baptistery. Of particular artistic importance is a wooden wardrobe with embossed emblems, in fake gilded marble of 1717 (present in the chapel of St. Fulgenzio) and a fresco (depicting St. Fulgenzio bishop distributing bread to the poor of Otricoli) in the nearby chapel of St. Domenico.<br />
Opposite the right aisle there is the marble baptismal font of the 16th century, and on the right wall of which there is a gothic marble Eucharistic tabernacle with wooden door.<br />
The left aisle has two Baroque chapels, a small chapel dedicated to St. Anthony the Abbot and a ""passage chapel"" of Our Lady of Sorrows; in the Chapel of Our Lady of Sorrows, formerly of St. Lucia then of the Holy Crucifix, of particular importance are the frescoes, of the first half of the sixteenth century, and the dove of the Holy Spirit in polychrome stucco, recently brought to light.<br />
The Chapel of the Blessed Sacrament, of Gothic origin, is a small copy of the ancient chapel of the Blessed Sacrament in the Vatican by Carlo Maderno; the dome vault with skylight is frescoed with the Vision of St. John in Patos, the Angel of Fire. The second main chapel, instead, decorated in the 17th century, has a reliquary altar and 16 frescoes finely decorated with stucco and pure gold frames depicting the mysteries of the Holy Rosary and some episodes from the life of the Virgin.</p>

<p><strong>[Source: www.otricoliturismo.it]</strong></p> "	Otricoli | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999958	Otricoli	55024	""	""	""	[  ]	""
419	Attrattore	de_DE	24188064	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-salvatore	The Church of San Salvatore	In a notary deed of 1235 the Church was called Chapel S. Salvatoris. It has a rectangular plan with a belfry above the facade.	""	The Church of San Salvatore	In a notary deed of 1235 the Church was called Chapel S. Salvatoris. It has a rectangular plan with a belfry above the facade. <p>The church isn’t considered remarkable architecturally, but it has been the subject of numerous studies. Thanks to a recent restoration, a rare fourteenth-century fresco of the Umbrian school has been brought to light. The votive frescoes on the side walls, including three images depicting the <em>Madonna del Latte</em>, are of historic and artistic significnce.</p> 	Otricoli | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999959	Otricoli	55024	""	""	""	[ (42.4220319@12.477659499999959)  ]	""
420	Attrattore	de_DE	116311	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-di-fabbrica-ubaldo-grazia-maioliche-deru-1	"Fabrikmuseum ""Ubaldo Grazia Maioliche"" - Deruta"	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Das Museum liegt an der Hauptstraße am Fuße Derutas, wo sich schon immer größtenteils die Handwerksbetriebe konzentrieren, die Kunstkeramik herstellen.&nbsp;</span>"	"Fabrikmuseum ""Ubaldo Grazia Maioliche"",Museo di fabbrica ""Ubaldo Grazia Maioliche"" - Deruta"	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Das Museum liegt an der Hauptstraße am Fuße Derutas, wo sich schon immer größtenteils die Handwerksbetriebe konzentrieren, die Kunstkeramik herstellen.&nbsp;</span> <span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Mit seiner bedeutenden Keramiksammlung bildet das kleine Museum den Höhepunkt eines Besucherrundgangs, der direkt bei der Fabrik beginnt, dem Herstellungsort der Ausstellungsstücke, wo sich noch heute die gesamte Herstellung der Keramik stattfindet, von der Verarbeitung des Tons in dafür bestimmten Brennräumen, in deren Struktur die Überreste der ersten Ofenfabrik aus der Zeit zwischen dem neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert aufgenommen wurden.<br />
Das Museum wurde 2002 eröffnet und befindet sich in der obersten Etage der Fabrik. Es stellt über 500 Stücke aus, die die Herstellung ab den Exemplaren des 19. Jahrhunderts bis zu den in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts ausgeführten Formen dokumentieren. Die große Familiensammlung, die, nachdem sie auf Antiquitätenmärkten und verschiedene europäische Museen verteilt war, vom jetzigen Besitzer wieder zusammengeführt wurde, zeigt die Originale und Repliken der Künstler, die die Fabrik besuchten.<br />
Der Rundgang beginnt mit einer Gruppe bemalter Keramikfragmente aus dem Mittelalter, die in der Nähe der Fabrik gefunden wurden. Ein Bereich wird Alpinolo Magnini und Ubaldo Grazia gewidmet, Meistern, die in den 20er-Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts das Majolika-Verfahren reproduzierten, das bei den Keramikherstellern von Deruta des sechzehnten Jahrhunderts weit verbreitet war. Es verleiht der Lackierung einen Glanz und verstärkt die Goldreflexe mit Metallsalzen und einem dritten Brennvorgang in einer sauerstoffarmen Umgebung</span><br />
&nbsp; Informationen <p>Via Tiberina<br />
06053 - Deruta (PG)&nbsp;<br />
email:&nbsp;ubaldograzia@ubaldograzia.com<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.ubaldograzia.com/"" target=""_blank"">www.ubaldograzia.com</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Deruta | Keramik | Orte der Kultur	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	42.9891244	12.421937299999968	""		""	""	""	[  ]	""
421	Attrattore	de_DE	24963716	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-ceramica-deruta	Museo della Ceramica  - Deruta	Gegründet im Jahr 1898 von einer Gruppe örtlicher Adeligen, ist das Museum, in seiner Art, das älteste Italiens. Seit 1998 befindet es sich im Kloster von San Francesco aus dem dritten Jahrhundert, welches komplett restauriert wurde.	""	Museo della Ceramica  - Deruta	"Gegründet im Jahr 1898 von einer Gruppe örtlicher Adeligen, ist das Museum, in seiner Art, das älteste Italiens. Seit 1998 befindet es sich im Kloster von San Francesco aus dem dritten Jahrhundert, welches komplett restauriert wurde. <p>Die Ausstellungsräume haben eine Gesamtfläche von 1700 m², welche in 1200 m² Rundgang und 500 m² Lagerfläche aufgeteilt sind. Im Erdgeschoss sind des weiteren regelmäßig temporäre Ausstellungen zu sehen und es gibt eine Bibliothek, die sich auf die Geschichte der Keramik spezialisiert hat und mehr als 1400 Werke umfasst. Der Museumsrundgang ist in vierzehn Räume unterteilt, welche sich über 3 Stockwerde erstrecken und einem großen Raum welcher als Lager dient und auch zur Erforschung ausgestattet ist. Über eine archäologische Abteilung hinaus, welche einen anschaulichen Überblick der wichtigsten Produktionsstätten in Italien und Griechenland gibt, dokumentiert das Museum systematisch die lokale Herstellung, vom Mittelalter bis ins 20. Jh. Von besonderen Interesse ist die Abteilung über die Majolika in Lüsterfarben, eine Technik die den Töpferwerkstätten Derutas im 16. Jahrhundert einen besonderen Bekanntheitsgrad erlangen lies, sowie die Technik im sogenannten ""compendiaria"" Stil, des 17. Jh., welche durch ihre Komplexität im Dekor und metallischem Glanz geprägt sind. Die Themen in die die Ausstellung unterteilt ist sind unter anderem: Keramik in Apotheken, welche in einer alten Gewürzhandlung zusammengestellt sind, Fußböden aus dem 6. Jh. in Majolika und den Votivkacheln, die oft von denen der nahegelegenen Wallfahrtskirche Madonna dei Bagni inspiriert wurden. Die Besonderheit, die das Museum einmalig macht, ist der eiserne Turm, vier Stockwerke hoch und mit allen Ebenen des alten Klosters verbunden; es handelt sich hierbei um ein imposantes Bauwerk, das vor allem als Lager genutzt wird, aber öffentlich zugänglich ist und besonders zur Forschung ausgestattet wurde.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Deruta | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9808942	12.421785	Deruta	54017	""	""	""	[  ]	""
422	Attrattore	de_DE	24963823	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pinacoteca-comunale-deruta	Pinacoteca comunale- Deruta	Die städtische Kunstgalerie befindet sich seit 1999 im Palazzo dei Consuli. Das Gebäude aus dem 4. Jh. ist im unteren Bereich von gotischen Formen geprägt, während der obere Bereich das Ergebnis einer Renovierung aus dem 18. Jh.Ist.	""	Pinacoteca comunale- Deruta	"Die städtische Kunstgalerie befindet sich seit 1999 im Palazzo dei Consuli. Das Gebäude aus dem 4. Jh. ist im unteren Bereich von gotischen Formen geprägt, während der obere Bereich das Ergebnis einer Renovierung aus dem 18. Jh.Ist. <p>Zunächst als regionales Keramik-Museum gedacht, wurde durch den Umzug des Letzteren im Jahr 1998, in den neuen Sitz im Kloster San Francesco, das Gebäude vollkommen der kunstgeschichtlichen Sammlung gewidmet. Gegründet Anfang des 20. Jh., mit Werken die damals schon von Kirchenbesitz in Staatsbesitz übergegangen waren, vergrößerte sich die Sammlung im Laufe des Jahrhunderts allmählich, und vor allem im Jahr 1931, als Consilia Pascoli, Erbin des Sammlers und Kunstschriftstellers Lyon Pascoli, der im 18. Jh. gelebt hatte, der Stadt etwa vierzig Werke schenkte. Im ersten Stock werden Gemälde aus der Kirche von San Francesco und der Umgebung ausgestellt, darunter stechen die Werke der Madonna dei Consoli und das Banner des heiligen Antonius von Niccolò di Liberatore, genannt „der Schüler“ und l’Eterno e i santi Romano e Rocco von Pietro Vannucci genannt „il Perugino”, besonders heraus. Im zweiten Stock wurde die sogenannte Pascoli Sammlung untergebracht: Die rund vierzig gespendeten Werke entstanden im 13. und 14. Jh. dank Künstler wie Giovan Battista Gaulli, Sebastiano Conca, Francesco Trevisani, Antonio Amorosi, Francesco Graziani e Pietr Van Blomen und sind sehr repräsentativ für die römische Sammlungen des frühen 18. Jh.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Deruta | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9808942	12.421785	Deruta	54017	""	""	""	[  ]	""
423	Attrattore	de_DE	4064934	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fontana-in-memoria-dei-caduti-di-ivan-theimer	Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer	<p>Der Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer befindet sich auf der Piazza Don Minzoni in Foligno.&nbsp;</p>	""	Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer	"<p>Der Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer befindet sich auf der Piazza Don Minzoni in Foligno. Es handelt sich um ein zeitgenössisches Kunstwerk, das von den Einwohnern von Foligno „Fontana delle tartarughe"" (Schildkrötenbrunnen) genannt wird, wegen der Schildkröten aus Bronze an dem Brunnen.</p> <p>Der Brunnen verbindet in einem Block in Form einer Sanduhr aus Travertinstein, Bronze, Gestein aus Guatemala und Wasser. Auf dem Sockel steht der Schriftzug : „Jeder schafft den Sieg des Friedens"".</p>

<p>Das Werk ist das Aushängeschild des tschechischen Bildhauers Ivan Theimer, der auf Werke aus Bronze spezialisiert ist und meistens eher klassische Werke schafft. Zu seinen wichtigsten Werken gehören die drei Obelisken im Garten des Elisée-Palastes und ein Hochrelief aus Bronze an der Fassade des Nationalarchivs in Paris. In Foligno befindet sich außer dem Brunnen zum Gedenken der Gefallenen das Denkmal zu Ehren von Giuseppe Piermarini.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Foligno | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9559732	12.702066699999932	Foligno	54018	""	""	""	[  ]	""
424	Attrattore	de_DE	24217269	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-dei-miracoli	Santuario della Madonna dei Miracoli	In order to reach the shrine of our Lady of Miracles, you have to go to Castel Rigone, a small hamlet of Passignano sul Trasimeno.	""	Santuario della Madonna dei Miracoli	"In order to reach the shrine of our Lady of Miracles, you have to go to Castel Rigone, a small hamlet of Passignano sul Trasimeno. <div>The sanctuary is located just outside the walls of the village, and it is among the best examples of Renaissance architecture in Umbria. The building was erected in 1494, with the support of the Perugia municipality, as place of protection against the plague; for this reason, it was dedicated to Our Lady of Miracles, by the will of Pope Alexander VI.<br />
The structure was totally built with sandstone: the façade was executed by Domenico Bertini, and the squat tower was rebuilt in 1851, after the collapse of the previous one in 1531. The sanctuary has a Latin-cross design, with a vast single nave; on the left wall you can admire paintings by the Perugia school dating back to the 1500s.<br />
A wooden crucifix is located in the right arm of the transept, within a small chapel of pietra serena stone, frescoed by Tommaso Papacello. The two tondi with figures of the prophets Micah and Isaiah, located on the pillars of the triumphal arch, were executed by Domenico Alfani.<br />
In the apse is the painting depicting the Epiphany, executed by Alfani after cartoons by Rosso Fiorentino. The chapel in the left transept, also in pietra serena, houses a picture of the Virgin with the Child, dating back to the end of the 16th century.&nbsp; The painting by G.B. Caporali depicting the Coronation of the Virgin is located above the second altar on the left.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Passignano sul Trasimeno | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1876296	12.134165400000029	""		""	""	""	[  ]	""
425	Attrattore	de_DE	47603278	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-tozzetti-umbri-allo-zafferano	Tozzetti umbri allo zafferano	Questi dolcetti della tradizione umbra venivano storicamente preparati in occasione delle feste che si presentavano in famiglia, particolarmente per quelle natalizie e pasquali, ma ormai si possono trovare in qualsiasi momento dell’anno. Ne esistono tante reinterpretazioni: ognuno aggiunge magari un dettaglio o un ingrediente personale, secondo il proprio gusto. Questa versione, in sostituzione dei semi di anice, prevede l'utilizzo dello zafferano di Cascia.	tozzetti, Umbria	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p>Ricetta per 30 Tozzetti umbri allo zafferano</p>

<p><strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li>500gr di farina 00</li>
	<li>250gr di zucchero semolato</li>
	<li>2 uova e 3 tuorli</li>
	<li>100gr di strutto</li>
	<li>1/2 cucchiaino di bicarbonato</li>
	<li>150ml di liquore tipo mistrà</li>
	<li>150gr di nocciole</li>
	<li>150gr di mandorle</li>
	<li>Scorza grattugiata di un limone</li>
	<li>20gr di Zafferano di Cascia in polvere</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>Per preparare i Tozzetti umbri allo zafferano iniziamo setacciando la farina, zucchero e bicarbonato su un piano.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo al centro la scorza grattugiata del limone, le uova, lo strutto a temperatura ambiente e il liquore.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Iniziamo quindi ad amalgamare tutti gli ingredienti con l'aiuto di una forchetta. A questo punto uniamo le mandorle e le nocciole ed iniziamo a lavorare l'impasto con le mani finché non sarà liscio e omogeneo.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Dividiamo l'impasto in 3 parti e lavoriamole sul piano per creare dei filoncini.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Adagiamo i filoncini su una teglia foderata con carta forno e inforniamo a 180°C per 25-30 minuti.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Sforniamo e lasciamo intiepidire, dopodiché tagliamo a fette spesse circa 1,5 cm.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Adagiamo i tozzetti sulla teglia e inforniamo nuovamente A 150°C per altri 10 minuti.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Sforniamo e lasciamo raffreddare completamente.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Serviamo i Tozzetti umbri allo zafferano con del Sagrantino di Montefalco Passito DOCG.</p>
	</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/lo-zafferano-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_zafferano.jpg/c4a3b927-435d-46ab-ba3e-a53079474a77?t=1588000916197"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/lo-zafferano-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Lo zafferano in Umbria</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/lo-zafferano-in-umbria"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-via-del-trasime-1"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_etrasimeno.jpg/e842b3fc-fa3f-4df8-b6a6-28401f2c3121?t=1588000918144"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-via-del-trasime-1"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>La via del Trasimeno</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-via-del-trasime-1"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sulle-orme-dei-cavalieri-di-malta"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_malta.jpg/0740354c-a324-4734-bcac-df6a72bf166e?t=1588000917736"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sulle-orme-dei-cavalieri-di-malta"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Sulle orme dei cavalieri di Malta</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sulle-orme-dei-cavalieri-di-malta"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-del-clitunno"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_clitunno.jpg/c3ffeec1-cc98-4415-913d-f9f4a1c41126?t=15880009174735"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-del-clitunno"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Le fonti del Clitunno</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-del-clitunno"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette2"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/escursioni-in-valnerina-il-grande-anello-del-monte-meraviglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_valnerina.jpg/81d1858d-e301-4ce2-9e25-cd40e35fbe40?t=1588000917088"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/escursioni-in-valnerina-il-grande-anello-del-monte-meraviglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Escursioni in Valnerina</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/escursioni-in-valnerina-il-grande-anello-del-monte-meraviglia"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
426	Attrattore	de_DE	24276256	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-san-gemini	Chiesa di San Francesco - San Gemini	"Context: urban<br />
Dating: 13th century<br />
The church of St. Francis is located in piazza San Francesco in San Gemini, close to the early-medieval castle within the circle of the city walls of the late thirteenth-century."	""	Chiesa di San Francesco - San Gemini	"Context: urban<br />
Dating: 13th century<br />
The church of St. Francis is located in in piazza San Francesco in San Gemini, close to the early-medieval castle within the circle of the city walls of the late thirteenth-century. <div>The gabled façade is built with local stones. At the centre there is the Gothic splayed pointed portal with small columns topped by capitals decorated with coats of arms; the entrance is enriched by a wooden door with 15th century lacunars. Above the entrance is a rounded arch window, today walled, and a large rose window. The church has only one nave that is particularly lengthened and cut cross-wise by seven ogival arches and ending in a polygonal apse including a large Gothic mullioned window.<br />
The covering of the nave is made of wooden beams resting on huge arches, whereas the apse is covered by a vault with ribs featuring polygonal sections, supported by small embossed columns with foliar capitals.<br />
The walls are decorated with a series of frescoed scenes, partly patchy: particularly interesting on the left are a Majesty, some Saints and a popular-style Crucifixion with St. Francis and the donor at Christ’s feet made by an unknown Umbrian artist of the 14th century; on the inside of the façade there is an Adoration of the Magi attributed to Livio Agresti. The elegant Renaissance bust of St. Bernardino made of polychrome terracotta is attributable to the school of Vecchietta.<br />
Behind the building there is an elegant cloister where art and craft exhibitions take place every year. Both the official document and the precise date of the Friars Minor settlement in San Gemini are unknown: the tradition follows what the biographer of the St. Tommaso da Celano wrote about the arrival of St. Francis in town. The church was however built before 1291, year when Nicholas V, with a papal Bull, granted particular indulgences to some Franciscan buildings including this one in San Gemini.</div> "	San Gemini | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.6116752	12.547853000000032	San Gemini	55029	""	""	""	[  ]	""
427	Attrattore	de_DE	24276022	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-gemine-duomo	Chiesa di San Gemine - Duomo	"Cathedral: 12th century<br />
The building dates back to the late Gothic era and has been subject to various changes."	San Gemini, Acque minerali, Umbria,	Chiesa di San Gemine - Duomo	"Cathedral: 12th century<br />
The building dates back to the late Gothic era and has been subject to various changes. <div>It was completely rebuilt between 1817 and 1847 according to the design of the Engineer Livoni, also using the recommendations of the sculptor Antonio Canova, who stayed in San Gemini in the first years of 1800.<br />
The façade, rather sober, presents a 15th century portal.<br />
The interior, in neoclassical style, attributable to the neo-baroque architecture, preserves four canvasses of the early 1600: the Martyrdom of St. Sebastian, the Virgin with the Child and the Saint Bishop, St. Matthew the Evangelist and the canvas of the 18th century Ecstasy of St. Rita.<br />
The urn containing the relics attributed to St. Gemine, Patron of the city, is preserved below the high altar and was found in 1775 in a walled niche adjoining the sacristy.<br />
Source: turismosangemini.it</div>

<div>&nbsp;</div> "	San Gemini | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.6116752	12.547853000000032	San Gemini	55029	""	""	""	[  ]	""
428	Attrattore	de_DE	124968	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-nicolo	Abtei von San Nicolo	"Die Kirche befindet sich außerhalb von Porta Romana, in unmittelbarer Nähe der Stadtmauern von San Gemini, an einem Ort, der als ""<em>fico nero</em>"" (schwarzer Feigenbaum) bezeichnet wird"	Abtei von San Nicolo	Abtei von San Nicolo	"<p>Die Kirche befindet sich außerhalb von Porta Romana, in unmittelbarer Nähe der Stadtmauern von San Gemini, an einem Ort, der als ""<em>fico nero</em>"" (schwarzer Feigenbaum) bezeichnet wird. Sie hat drei Schiffe, die durch Rundbögen getrennt werden, welche bis zur quadratischen Apsis reichen; Pfeiler und Säulen sind entweder mit herrlichen Kapitellen versehen oder stützen die Bögen ab. Das Dach ist aus hölzernen Sparren gefertigt.&nbsp;<br />
Auf der einfachen Fassade aus dem XII. Jahrhundert öffnet sich das Architravportal mit darüberliegender Lünette und Rosette; auf der rechten Seite befindet sich der Glockenturm, der am Endteil in einen Glockenstuhl mit Doppelgewölbe ausläuft.<br />
Das kostbar dekorierte Portal ist eine Nachbildung (vom Bildhauer Fernando Onori ausgeführt) des ursprünglichen Portals, das derzeit im Metropolitan Mueseum in New York aufbewahrt wird.<br />
Im Inneren, das im Apsisbereich mit Fresken des 13. Jahrhunderts versehen ist, welche die Madonna auf dem Thron und Gregor den Großen darstellen, werden Marmorfragmente&nbsp; geflügelter Figuren aufbewahrt, die vielleicht aus einem Sarkophag und einem Ziborium stammen.<br />
Die Kirche geht auf das XI. Jahrhundert zurück. Sie wurde nach und nach mit vielen Reichtümern ausgestattet und erweiterte ihren Einflussbereich bis zum Beginn des XIII. Jahrhunderts. Nach den beträchtlichen Schäden, die sie zwischen 1228 und 1239 durch Friedrich den II. erlitt, wurde sie wieder aufgebaut, wobei die ursprüngliche Anlage tiefgehend verändert wurde. Der Chorraum wurde erweitert, die Fassade und der Glockenturm wurden errichtet, die halbkreisförmige Apsis wurde in ein Quadrat abgeändert und wurde so zur Verlängerung der Schiffe.<br />
Zu Beginn des XVI. Jahrhunderts begann die Zeit des Verfalls der Abtei; um das Jahr 1800 war sie teilweise eingestürzt, und in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts war das Dach vollständig eingestürzt und der Eingang zugemauert und ohne Hauptportal.<br />
Im Jahr 1958 wurde die Kirche im Zuge umfassender Renovierungsarbeiten der Gemeinde wiedergegeben.<br />
<br />
<br />
Bibliografie<br />
Santini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano</em>, Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme&nbsp;<br />
Sperandio B. (2001),&nbsp;<em>Chiese romaniche in Umbria,&nbsp;</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	San Gemini | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264	42.6117152	12.548206599999958	""		""	""	""	[  ]	""
429	Attrattore	de_DE	22570187	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-san-benedetto-norcia	Piazza San Benedetto - Norcia	<p>Piazza San Benedetto, fulcro del regolare impianto urbano già nell'Alto Medioevo, è uno spazio sapientemente articolato in funzione degli edifici monumentali che la delimitano, in una stratificazione di funzioni, stili ed epoche dal gotico trecentesco al rinnovamento ottocentesco.</p>	""	Piazza San Benedetto - Norcia	"<p>Piazza San Benedetto, fulcro del regolare impianto urbano già nell'Alto Medioevo, è uno spazio sapientemente articolato in funzione degli edifici monumentali che la delimitano, in una stratificazione di funzioni, stili ed epoche dal gotico trecentesco al rinnovamento ottocentesco.</p> <p>Sulla piazza si affacciano il Palazzo Comunale, la<a href=""/-/basilica-di-san-benedetto""> basilica di San Benedetto</a>, il Duomo di Santa Maria Argentea, la Castellina e il Museo civico e diocesano ""La Castellina"".</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Palazzo Comunale</strong></p>

<p>Delimita il lato nord-orientale della piazza con un prospetto a portico e loggia sovrapposti, il primo d'età medievale, la seconda ricostruita (1876) dopo il sisma del 1859 su progetto di Domenico Mollaioli, che scolpì i due leoni posti alla base della scalinata. La torre campanaria sulla destra fu riedificata invece dopo il terremoto del 1703.</p>

<p>Al suo interno, nella Sala del Consiglio, sono conservati gli stalli lignei del Priore e dei Consoli (XVI secolo), mentre nella Cappella dei Priori si trova il ricchissimo reliquario di S. Benedetto (1450), in argento dorato, di forme gotico-rinascimentali.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Duomo di Santa Maria Argentea</strong></p>

<p>Nella parte meridionale della piazza, fu edificato dopo il 1560, mentre il campanile è del 1869.</p>

<p>L'interno conserva numerose opere d'arte. Fra queste spicca l'affresco attribuito alla bottega degli Sparapane (Francesco Sparapane) in cui sono ritratti i Santi Benedetto e Scolastica con al centro la Madonna ed il Bambino. Altra preziosa opera è il crocifisso di Giovanni Teutonico del 1494, uno splendido esempio di Christus Patiens, oggetto di recenti restauri che hanno evidenziato il potenziale utilizzo del crocifisso durante le sacre rappresentazioni.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Museo civico e diocesano ""La Castellina""</strong></p>

<p>Il museo civico e diocesano” La Castellina” occupa l’intero lato occidentale di piazza San Benedetto, fulcro del centro storico di Norcia.</p>

<p>L’edificio, realizzato nel 1554 su progetto di Jacopo Barozzi da Vignola per volontà di papa Giulio III, nacque come residenza fortificata per i governatori apostolici e fu utilizzato sin dall’origine per il controllo dei territori periferici da parte della Stato della Chiesa. Quando nel 1569 venne istituita la Prefettura della montagna la Castellina ne divenne la naturale sede. Restaurata nel XVIII secolo a seguito dei frequenti terremoti, a partire dal 1860 divenne sede degli uffici del Comune fino a quando nel 1967 divenne sede del museo.</p>

<p>Oltre all’interessante museo che ospita, la Castellina, è importante dal punto di vista architettonico. Visitare il museo vuol dire anche ammirare il suo contenitore, una possente e compatta rocca dalla forma quadrilatera.</p>

<p>Oggi vi trovano collocazione il Museo civico e diocesano, la collezione Massenzi e la mostra archeologica permanente “Partire per l’aldilà”.</p>

<p>Il primo riunisce opere d’arte di provenienza locale (arredi sacri, affreschi, dipinti su tela o tavola, sculture policrome lignee o in pietra, terracotte invetriate), di proprietà ecclesiastica o comunale, databili tra XII e XVIII secolo, tra cui la duecentesca croce lignea di Petrus Pictor, proveniente dalla frazione di Campi, o la grande pala di Antonio da Faenza con la Madonna col Bambino e santi francescani (1519), in origine nella chiesa della Santissima Annunziata. A Giovanni Dalmata si devono le sculture in pietra (Madonna col Bambino e i santi Giovanni Battista ed Evangelista, 1469) provenienti dalla chiesa di San Giovanni, mentre è attribuito a Luca Della Robbia il raffinato gruppo dell’Annunciazione in terracotta invetriata, degli inizi del Cinquecento.</p>

<p>Donata nel 2002, la collezione Massenzi, una delle maggiori raccolte private umbre, si compone in prevalenza di reperti bronzei e vasi etruschi, greci e in minor misura magnogreci, databili dal IX secolo all’età romana. Appartiene alla donazione anche una statua in terracotta policroma attribuita a Jacopo della Quercia.</p>

<p>Dal 2003 è infine allestita la Mostra archeologica permanente “Partire per l’aldilà”, costituita dai recenti rinvenimenti di ricchi corredi tombali, databili tra la fine del IV e il I secolo a.C., nelle necropoli ellenistiche di Colle dell’Annunziata, Popoli e del piano di Santa Scolastica.</p> "	Norcia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7916746	13.094733499999961	Norcia	54035	""	""	""	[  ]	""
430	Attrattore	de_DE	123856	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/prosciutto-di-norcia	Prosciutto di Norcia	""	""	""	"<p>Es gibt zwei Arten von Norcia-Schinken. Die erste nennt sich „typischer Norcia"" und reift maximal ein Jahr, während die zweite,„alter Norcia"", für gute zwei Jahre reift. Der erstere kann sich rühmen, den „salzigen oder Bergschinken"" einem breiten Publikum bekannt gemacht zu haben und ist heute im Handel weit verbreitet und für seinen intensiven Geschmack bekannt. Seine dünnen Scheiben werden ausschließlich per Hand geschnitten. Der letztere stellt den höchsten Grad der umbrischen Feinkost dar und ist wegen seiner streng handwerklich ausgerichteten Verarbeitung und seiner langsamen Reifung an der trockenen Bergluft für ein Publikum aus Liebhabern bestimmt. Die Verarbeitung wird von einer Reihe strengster Produktionsvorschriften geregelt: der Schweineschinken muss zu einem „Tropfen"" geformt, trocken mit grobem Salz gepökelt und mit Pfeffer und zerdrücktem Knoblauch eingerieben werden. 30-40 Tage nach dem Pökeln wird er mit lauwarmem Wasser gewaschen und dann getrocknet. In der Folge beginnt die Reifung von sieben bis acht Monaten, nach deren Ende der Schinken ein festes Aussehen mit wenig Fett und einen leichten Geschmack nach Knoblauch hat. Seine Qualität hängt nicht nur von der Reifezeit, sondern auch von der Größe des Schweins bei der Schlachtung und seiner Ernährung während der Mast ab, die die Festigkeit des Fleisches, seinen Geschmack und die Menge der Fettmaserung im mageren Fleisch bestimmt. Diese Prinzipien sind in der umbrischen Feinkost unabdingbar. 1997 wurde deshalb dem Norcia-Schinken von der Europäischen Union die geschützte Ursprungsbezeichnung verliehen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7916746	13.094733499999961	""		""	""	""	[  ]	""
431	Attrattore	de_DE	40260312	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-la-lenticchia-di-castelluccio-di-norcia-igp	La lenticchia di Castelluccio di Norcia IGP	<strong>Preziosa e unica, per le piccole dimensioni e dal sapore inconfondibile, è coltivata sui Piani carsici di Castelluccio di Norcia, circa 20 km quadrati di terreno a circa 1.500 metri di altitudine, all’interno del Parco Nazionale dei Monti Sibillini.&nbsp;</strong>	lenticchia, igp, norcia, umbria, piani di castelluccio, fioritura, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare	La lenticchia di Castelluccio di Norcia IGP	"<strong>Preziosa e unica, per le piccole dimensioni e dal sapore inconfondibile, è coltivata sui Piani carsici di Castelluccio di Norcia, circa 20 km quadrati di terreno a circa 1.500 metri di altitudine, all’interno del <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-nazionale-dei-monti-sibillini"" target=""_blank"">Parco Nazionale dei Monti Sibillini</a>.&nbsp;</strong> <p>Le rigide condizioni climatiche in cui cresce, fanno sì che non sia necessario alcun trattamento per la conservazione. È un legume molto antico: sono stati trovati semi di questa coltivazione in tombe neolitiche del 3000 a.C.</p>

<p>La <strong>Lenticchia di Castelluccio di Norcia IGP</strong> è una delle protagoniste della famosa “<strong>fioritura</strong>” dei piani di Castelluccio, evento naturale che tra fine maggio e luglio offre uno spettacolo suggestivo di colori e profumi.<br />
Ogni anno migliaia di turisti affollano i <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/pian-grande"" target=""_blank""><strong>Piani di Castelluccio di Norcia</strong></a> per assistere al fenomeno; non tutti però sanno che, tra le <strong>coloratissime infiorescenze</strong> che abbelliscono il <strong>Pian Grande</strong>, <strong>quelle bianche con sfumature celesti</strong> nascondono un segreto.<br />
Sono questi, infatti, i <strong>fiori della pianta della Lenticchia </strong>di <strong>Castelluccio di Norcia</strong>, uno dei prodotti più rinomati della zona. Questi legumi, di piccole dimensioni e appiattiti, vengono ottenuti utilizzando <strong>tecniche di coltivazione immutate nei secoli</strong>: all’<strong>aratura</strong> e all’<strong>erpicatura</strong> primaverili segue la <strong>semina </strong>(al massimo fino alla metà di maggio). Le condizioni meteorologiche tipiche dell’altipiano consentono una rapida maturazione delle piante, il che permette agli agricoltori di procedere alla <strong>raccolta </strong>(detta “<strong>carpinatura</strong>” quando fatta a mano) già ad agosto, e all’<strong>essiccazione </strong>delle piante prima dei rigori autunnali.<br />
Uno dei tratti distintivi di queste lenticchie è dato dalla loro <strong>buccia</strong>, particolarmente sottile e tenera: caratteristica che permette di poterle preparare in una ventina di minuti, peraltro senza doverle ammorbidire in acqua. Questo non impedisce tuttavia che la lenticchia mantenga facilmente la cottura, rendendola adatta sia per minestre o zuppe, sia come semplice contorno.<br />
In cucina<br />
Se volete seguire la tradizione, servite le lenticchie di Castelluccio, che hanno un sapore davvero speciale, come accompagnamento ai salumi tipici umbri o, nel periodo natalizio, accanto al tradizionale zampone o cotechino.&nbsp;<br />
Una ricetta alternativa e molto gustosa è la <strong>Zuppa di lenticchie e acciughe</strong>.</p>

<p><strong><em>Ingredienti per quattro persone</em></strong>: 400 gr. di lenticchia di Castelluccio, 50 gr. di acciughe, 200 gr di passata di pomodori, 1 spicchio d’aglio, 1 costa di sedano, salvia, pepe, sale, olio extra vergine d’oliva (rigorosamente umbro!), parmigiano grattugiato, fette di pane tostato o raffermo.</p>

<p><em><strong>Preparazione</strong></em>: mettete in una pentola le lenticchie e copritele abbondantemente con acqua fredda. Una volta portata ad ebollizione l’acqua a fiamma vivace, abbassate la fiamma in modo che l’acqua seguiti a bollire lentamente, facendo sempre attenzione al livello dell’acqua: se ne dovesse occorrere ancora, aggiungerla sempre bollente per non fermare la cottura. Nel frattempo, preparate un battuto di salvia, sedano e aglio e soffriggete nell’olio, unite le acciughe lavate e dissalate, e pestate il tutto con un cucchiaio di legno fino a ridurle ad una poltiglia. Aggiungete i pomodori passati e lasciate sul fuoco per far restringere un po’ il sugo. Dopo trenta minuti di bollitura unite il soffritto alle lenticchie; aggiustate di sale e fate bollire il tutto fino a fine cottura. Servite con pane tostate o raffermo, e aggiungete parmigiano e pepe.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	Norcia | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.8287758	13.2076515	Castelluccio di Norcia		""	""	""	[  ]	""
432	Attrattore	de_DE	24876725	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcangelo-polino	Chiesa di San Michele Arcangelo - Polino	The Church of St. Michael Archangel in Polino is the monument around which the central urban core of the village grew.	""	Chiesa di San Michele Arcangelo - Polino	"The Church of St. Michael Archangel in Polino is the monument around which the central urban core of the village grew. Although it dates back to the 16th century, we can find records of it at the Registry Office of the Polino Municipality that certifying its activity as parish church since 1792.<br />
Starting in 2013 the church underwent various works of recovery and consolidation.<br />
Today the parish belongs to the Terni Vicariate of the Spoleto-Norcia Archdiocese. "	Polino | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.5834384	12.844417600000042	Polino	55027	""	""	""	[  ]	""
433	Attrattore	de_DE	3237491	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-san-benedetto	Die Basilika von San Benedetto	Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von&nbsp;Norcia.	Norcia, Valnerina, San Benedetto	Die Basilika von San Benedetto	"Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von&nbsp;Norcia. <p>Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von Norcia.</p>

<p>Gemäß der Überlieferung befand sich an dieser Stelle das Geburtshaus der beiden heiligen Zwillinge, Benedikt und Scholastika.</p>

<p>Dem Hl. Benedikt geweiht, Benedetto, Schutzpatron von Europa und Vater des westlichen Mönchswesens (5.-6. Jh. n. Chr.), stellt die Basilika geistig einen der wichtigsten Orte der Region dar. Das Äußere, typisch hochmittelalterlich, steht im Gegensatz zum Inneren, das im 18. Jh. renoviert wurde.</p>

<p>Zwischen 1290 und 1338 über der zuvor bestehenden Krypta erbaut, erfuhr sie nach wenigen Jahren den ersten Ausbau seitens der Mönche von Sant'Eutizio in Valcastoriana. Im 14. Jh. wurde der Glockenturm errichtet, jedoch zerstörte das Erdbeben von 1703 den oberen Teil, der in bescheideneren Abmessungen wiedergebaut wurde. Im Anschluss an das Erdbeben von 1859 wurde die Fassade in deren oberen Teil einem Restaurierungseingriff unterzogen.<br />
Die letzte, in den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts ausgeführte Restaurierung hat den Triumphbogen des 14. Jh. wieder ans Tageslicht gebracht.<br />
1570 wurde auf der Seite der Kirche, rechts von der Fassade, ein Säulengang angebaut, der ursprünglich als überdachter Raum für den Getreidemarkt verwendet wurde.<br />
Die Fassade aus hellem Stein besitzt die Form einer Hütte und wird von zwei Lisenen eingefasst, die in Fialen enden. Sie wird von einem ursprünglich mit mehrfarbigen Intarsien geschmückten Sims in zwei Teile unterteilt. Im unteren Teil befindet sich das imposante Portal, das in der Lünette von einer Statuengruppe verschönt wird, das die Muttergottes mit Kind und zwei anbetenden Engeln abbildet. Seitlich von der Lünette sind zwei Kapellchen angeordnet, die die Statuen des Hl. Benedikt und der Hl. Scholastika enthalten.<br />
In der Mitte des oberen Teil öffnet sich eine elegante Rosette, die von den <em>Symbolen der vier Evangelisten </em>eingefasst wird.<br />
Das Innere, ein lateinisches Kreuz mit einem einzigen Schiff und und einer vieleckigen Apsis wurde im 18. Jh. vollständig erneuert. Im linken Arm des Querschiffs befindet sich ein großes Gemälde von Filippo Napoletano (1621) mit dem <em>Hl. Benedikt und Totila</em>. Auf dem Altar des rechten Arms, <em>Muttergottes und Heilige aus Norcia</em>, des römischen Malers Vincenzo Manetti (Mitte des 17. Jh.). In der Apsis, ein großer hölzerner Chor des 16. Jh., der aus der Kirche der Annunziata stammt.<br />
Die Krypta, die sich unter der Hälfte des Schiffs befindet, wird von Pfeilern in drei Schiffe unterteilt, die in groben Kapitellen enden. Das Mittelschiff ist mit einem Flachgewölbe bedeckt und die Seitenschiffe, die schmaler sind, mit Kreuzgewölben Das linke Seitenschiff endet in einer kleinen Apsis, die zu einem römischen Gebäude des 1. Jh. n. Chr. gehörte, das später in das ursprüngliche Oratorium des Hl. Benedikt verwandelt wurde. Einige Abschnitte des Mauerwerks der Krypta bestehen aus „Opus reticulatum"" und andere weisen Spuren von Fresken des 14. Jh. auf (linke Apsis); wo die Überlieferung den Geburtsort der Heiligen Benedikt und Scholastika ansiedelt. Eine kleine Tür führt zum anschließenden archäologischen Bereich, der die Überreste zweier weiterer Säle des römischen Gebäudes .</p>

<p>&nbsp;</p> "	Norcia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901	42.7924619	13.093242700000019	Norcia	54035	""	""	""	[  ]	""
434	Attrattore	de_DE	29007020	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-di-san-bernardino	Oratorio di San Bernardino	<p>L'Oratorio di San Bernardino rappresenta il massimo esempio di arte rinascimentale a Perugia.</p>	umbria, arte in umbria, san francesco al prato perugia, oratorio di san bernardino perugia, agostino di duccio	Oratorio di San Bernardino	"<p>L'Oratorio di San Bernardino rappresenta il massimo esempio di arte rinascimentale a Perugia.</p> <p>Fu eretto nel 1452 sulla sinistra di <a href=""/-/san-francesco-al-prato"">San Francesco al Prato</a> in onore del santo, che spesso si recava a Perugia per predicare al popolo proprio sul prato davanti alla chiesa francescana.</p>

<p>L’elegante<strong> facciata</strong> policroma a finissimi rilievi è un capolavoro di <strong>Agostino di Duccio</strong>, scolpita tra il 1457 e il 1461.</p>

<p>Due pilastri laterali, ciascuno con due tabernacoli, sostengono un frontone e chiudono lo spazio mediano, che ha un portale gemino sormontato da una grande lunetta.</p>

<p>A partire da questi elementi architettonici si dispone la decorazione scultorea di Agostino di Duccio, col predominio dei bassorilievi e dei panneggi molto mossi delle figure.</p>

<p>Nel timpano si vede <em>Gesù benedicente tra angeli e serafini</em>, sovrastante <em>l'iscrizione AVGVSTA PERVSIA MCCCCLXI</em>. I tabernacoli superiori hanno le statue dell'<em>Arcangelo Gabriele </em>e di <em>Maria annunciata</em>, mentre quelli inferiori i patroni di Perugia, <em>Sant'Ercolano </em>e <em>San Costanzo</em>. La lunetta mostra <em>l'Ascensione di san Bernardino in una mandorla, tra angeli musicanti e cherubini</em>. Sull'architrave del portale e sotto le due nicchie superiori, <em>cinque storie della vita del santo</em>.&nbsp; Negli stipiti del portale <em>Sei Virtù francescane e Sei gruppi di angeli musicanti</em>.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>L'<strong>interno</strong>, invece, è a tre campate di volte gotiche costolonate.</p>

<p>Alla parete destra il <em>Gonfalone di San Francesco al prato</em> di Benedetto Bonfigli.</p>

<p>L'altare maggiore è costruito con un sarcofago cristiano (metà del IV secolo), in cui fu sepolto il beato Egidio dalla fine del XIII secolo al 1887. È del tipo a colonne con al centro Cristo in trono, tra la personificazione dell'Ecclesia e Apostoli; il coperchio è decorato da <em>Scene del Vecchio Testamento</em>, in particolare <em>l'Arca di Noè e Giona</em>.</p>

<p>A sinistra si vede la lastra tombale di fra' Angelo, responsabile dell'erezione dell'oratorio; poco lontano, la Deposizione, copia da Raffaello di Orazio Alfani.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dietro l'altare, due porte immettono nell'<strong>oratorio dei Santi Andrea e Bernardino</strong>, con splendido soffitto a cassettoni intagliati e decorati (1558). Seggi, stucchi e pitture risalgono al XVIII e XIX secolo, con opere di Gaetano Lapis, Marcello Leopardi, Vincenzo Ferreri.</p>

<p>Nella sagrestia dell'oratorio si trova la Cappella Baldeschi, in cui è custodita la tomba del giureconsulto Bartolo di Sassoferrato, morto nel 1357.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Fonte: AA.VV., Umbria (""Guida rossa""), Touring Club editore</em></p> "	Perugia | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
435	Attrattore	de_DE	34837560	90438 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/geolab-museo-laboratorio-di-scienze-della-terra	GEOLAB - Museum laboratory of Earth sciences	The Geolab is a permanent exhibition space dedicated to the dissemination of Earth Sciences.	Geolab, San Gemini, Umbria, Umbria museums, Umbria for families	GEOLAB - Museum laboratory of Earth sciences	"<p>The<strong> Geolab</strong> is a permanent exhibition space dedicated to the dissemination of Earth Sciences.</p> <p>At the <strong>Geolab</strong> it is forbidden not to touch. Indeed, the Geolab is more than a museum, almost a laboratory, and it houses a series of interactive machines that guide the visitor to the observation and scientific experimentation.</p>

<p>The visit passes through <strong>five rooms</strong>, along a path that, like a sort of progressive zoom, accompanies the visitor from the discovery of the structure of the earth, to the reading of the landscape and the main geological emergencies of Umbria.</p>

<p>The exhibition was designed by Mizar di Paco Lanciano and the video presentation by Piero Angela introduces the topics that will be covered.</p>

<p>The <strong>first room</strong> opens with the discovery, thanks to a special lens, of the division of the earth into large plates. We then enter the centre of the earth, to see how our planet is made inside.</p>

<p>In the <strong>second room</strong> the visitor, with the help of an interactive model, discovers how mountain ranges are created, why earthquakes are caused and where volcanoes are formed...</p>

<p>The <strong>third room</strong> leads to the geodynamic events of the Mediterranean area and Italy.</p>

<p>The <strong>fourth room</strong> is dedicated to the birth of Umbria, fossils and microscopic examination of the rocks’ secrets.</p>

<p>In the <strong>fifth room</strong> you can learn about the main phenomena and places of geological interest in Umbria.</p>

<p>The Geolab is a <strong>great adventure</strong>, an environment rich in stimuli and emotions where you can participate actively through original and funny experiments.</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For information and reservations </strong></p>

<p>Toll-free number for schools 800 96 19 93 - from mobile phone 0744 422848</p>

<p>Monday to Friday from 9 a.m. to 5 p.m. and Saturday from 9 a.m. to 1 p.m. excluding public holidays.</p>

<p><a href=""https://www.sistemamuseo.it/ita/2/musei/41/san-gemini-umbria-geolab-museo-laboratorio-di-scienze-della-terra/"" target=""_blank"">https://www.sistemamuseo.it/</a></p> "	San Gemini | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.6116752	12.547853000000032	San Gemini	55029	""	""	""	[  ]	""
436	Attrattore	de_DE	125169	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/arco-di-san-damiano	Bogen von San Damiano	Die Ausdehnung der römischen Siedlung <strong><em>Carsulae</em> </strong>wurde im Norden vom Stadttor gekennzeichnet, das als Bogen von San Damiano&nbsp;	""	Archäologische Stätte von Carsulae  05029  SAN GEMINI  TR	"<p>Die Ausdehnung der römischen Siedlung <strong><em>Carsulae</em> </strong>wurde im Norden vom Stadttor gekennzeichnet, das als Bogen von San Damiano (vom Namen der nahe gelegenen mittelalterlichen Kirche) bekannt ist und unter der Herrschaft von Augustus (I. Jahrhundert n. Chr.) errichtet wurde. Unter dem Bogen begann die <strong>Via Flaminia</strong>, die <em>Carsulae</em> von Norden bis Süden durchzog und im urbanen Abschnitt gepflastert und von Gehwegen und kleinen Kanälen umsäumt war.&nbsp;<br />
Vom Torbogen verbleibt heute das zentrale Gewölbe, das sich auf zwei Pfeilern aus Beton (<em>opus cementicium</em>) stützt. Diese sind mit großen Steinquadern überzogen, die perfekt ohne Mörtel (<em>opus quadratum</em>) angebracht wurden. Ursprünglich war der zentrale Bogen von zwei kleineren Gewölben flankiert – Seitendurchlässe – von denen zahlreiche Bestandteile während der Ausgrabung des Monuments rekonstruiert wurden. Diese hatten auch eine Stützfunktion für den zentralen Bogen. Das verbliebene Gewölbe ist ein Rundbogen mit einer Stützweite von 5 Metern. Seine Höhe beträgt vom Straßenniveau aus 9,20 Meter und seine Stärke 4,50 Meter. Drei Stufen bilden den circa sechs Meter breiten Pfeilersockel.&nbsp; Auf jeder der zwei Seiten der Stützpfeiler sind noch rechteckige Einbuchtungen zu erkennen, deren Funktion nicht eindeutig ist. Sie haben alle die gleiche Breite und befinden sich alle in derselben Position.&nbsp; Man vermutet, dass sie der Anbringungsort für ein spezielles architektonisches Element sein könnten. Diese Hypothese wurde jedoch nicht durch Funde bestätigt. &nbsp;<br />
<br />
Der Bogen von San Damiano war das monumentale Stadttor und hatte keine Verteidigungsfunktion. Er wurde wie so viele andere Bögen in Friedenszeiten errichtet, um der Siedlung von <em>Carsulae</em>, die von keiner Ringmauer umgeben war, als erhabener Eingang zu dienen.<br />
<br />
<br />
Bibliografie<br />
Ciotti U.,&nbsp;<em>et al</em>. (1976),&nbsp;<em>San Gemini e Carsulae</em>, Mailand-Rom, Bestetti Verlag</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi18.png/a3332bd7-6b1b-432f-8d61-905fbc40ab33?t=1423749273981	42.6331432	12.560780300000033	""		""	""	""	[  ]	""
437	Attrattore	de_DE	24158951	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-narni	Palazzo dei Priori - Narni	The Priori Palace is a building rich in magnificent elements that make it a beautiful centrepiece of this picturesque village.	Narni, Umbria, Gattapone, borgo umbro	Palazzo dei Priori - Narni	"The Priori Palace is a building rich in magnificent elements that make it a beautiful centrepiece of this picturesque village: the restrained portal, the small <em>loggia </em>of the town crier and the magnificent <em>loggia </em>attributed to Gattapone, artwork of daring architecture with a solid central pillar, beveled external corners and two strong arcades forming the facade, while another central octagonal pillar supports the arches of the vaults divided into four transepts. <div>Traces of inscriptions, frescoes, large windows and emblems are on the walls. You can see the emblem of the Orsini family above the central pillar of the façade. At a certain height the iron rings are evidence of the pillory. In the medieval epoch it housed the urban magistrates. The upper part of the palace is a Renaissance building.</div>

<div>Over the centuries has undergone many changes and it became in 1618 the headquarters of the Scolopian fathers who founded the student residence and the public school of the town there until the second half of 1800. Next to the Priori Palace there is the Civic tower of 1200 overlooking the city and the entire valley. Between the tower and the loggia is the small loggia of the town crier where public notices were read. According to tradition it was used by St. Bernardino da Siena to preach to the people, and the first mayor was proclaimed here on Narni’s Liberation Day (13 June 1944).<br />
The Palace is located on the eastern side of Priori Square.</div>

<div><br />
[Source: www.turismonarni.it]</div> "	Narni | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.5176022	12.515629900000021	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
438	Attrattore	de_DE	12186106	90438 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-citta-e-del-territorio-in-palazzo-eroli	Civic Museum in Palazzo Eroli - Narni	<p>The Civic Museum is situated in Narni's old town centre, behind the Town Hall.&nbsp;</p>	""	Civic Museum in Palazzo Eroli - Narni	"<p>The Civic Museum is situated in Narni's old town centre, behind the Town Hall. With its 2700 sqm hosts major paintings, sculptures and archaeological sites that allow the reconstruction of the city's history.</p> <p>Its centrality has transformed the Museum as a tourist information centre to find schedules of openings for visiting artistic heritage, events and initiatives in the city and in the territory, as well as book guided tours of the old town centre.<br />
As the town culture building, the Museum offers the possibility of an ongoing cultural exchange through conferences, presentations of books and publications, meetings, thematic tours and workshops for children with a ""child-friendly Museum"" to create a permanent itinerary and to interact with the collection on display.<br />
Palazzo Eroli, rich noble residence in Narni, is also a perfect setting for temporary exhibitions and for the Museum collection.<br />
The Museum is divided into two sections: the archaeological collection, which includes artifacts from prehistoric to medieval times, and the picture gallery, with works dating from the 14th to the 18th century.<br />
Among the most interesting works we can admire: the <em>Incoronation of the Virgin</em> by Domenico Ghirlandaio and the <em>Annunciation </em>by Benozzo Gozzoli, the Egyptian Mummy with its decorated wooden sarcophagus and the bronze Cup of the fountain in the main square (Piazza dei Priori) from 1303.<br />
The whole is supported by state-of-the-art equipment like large screens and lighting systems.<br />
The ""CaffEroli"" coffee bar inside the Museum invites visitors to read, relax and refresh themselves.<br />
A large indoor room is stocked with an extensive bookshop, a reading section and a children's corner.<br />
There is also an extensive consultation room for adults on art, history and tradition and one reserved for young visitors for an entertaining approach to art and history through didactic activities. Adjacent is a spacious terrace overlooking the charming Nera river gorge.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>A child-friendly Museum!</strong></p>

<p><strong>New educational path devoted to families.</strong></p>

<p>The project developed by Sistema Museo, with indispensable contribution of the Umbria Region and support from Narni Municipality, aims to improve accessibility for families of the Civic Museum and make it a more welcoming place for a very special target... the whole family! Each station has different activities, divided by age groups, able to engage young visitors in an inspiring and creative way. Parents direct and support their children's experiences. Currently three positions have been created, one located in the Roman archaeological section, the second placed in the Medieval archaeological section, third placed in the art gallery. Each totem includes a small handbook for parents and for each micro proposed activity there is some technical information and some text that goes more in-depth. All texts are in Italian and English! Lots of pictures, lots of games, lots of fun ... lots of culture for all ages! Let's follow Leon the museum's lion mascot, in this discovery route!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Services and workshop:</strong></p>

<div>-<span style=""white-space:pre""> </span>Thematic tours across the museum’s collection and the city</div>

<div>-<span style=""white-space:pre""> </span>Workshops for school and families</div>

<div>-<span style=""white-space:pre""> </span>Taste itineraries with local products</div> <p><strong>OPENING TIMES*</strong></p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>From October to March</strong><br />
10.30 - 13.00 / 15.00 - 17.30<br />
Friday, Saturday, Sunday, Holiday and Holiday eves</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>From April to June and September</strong><br />
10.30 - 13.00 / 15.30 - 18.00<br />
from Tuesday to Sunday, Holiday and Holiday eves _ closed on Monday</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>During the Ring Race called “Corsa all’Anello”</strong><br />
From last Friday in April to the second Sunday in May<br />
10.30 - 13.00/15.30 - 21.00</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>From Monday to Thursday</strong><br />
10.30-13.00/15.30-23.00<br />
From Friday to Sunday, Holiday and Holiday eves</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>July and August</strong><br />
10.30-13.00/15.30-18.30<br />
Tuesday to Sunday, Holiday and Holiday eves _ closed on Monday<br />
Closed on 25/12. The 01/01 only afternoon timetable.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Everyday on reservation</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>*opening times may vary, please visit www.sistemamuseo.it or contact the number 0744.717117 – narni@sistemamuseo.it</p> "	Narni | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.5176022	12.515629900000022	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
439	Attrattore	de_DE	24159529	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pian-grande	Die Hochebene von Castelluccio	<p>Die Hochebene von Castelluccio ist eine karstige Schwemmebene in den Apenninen, zwischen Umbrien und den Marken.</p>	Die Hochebene von Castelluccio, Castelluccio, Norcia, Valnerina	Die Hochebene von Castelluccio	"Die Hochebene von Castelluccio ist eine karstige Schwemmebene in den Apenninen, zwischen Umbrien und den Marken. <p>Die Hochebene von Castelluccio auf ca. 1350 ü.d.M. sind drei Ebenen, die sich über eine Fläche von 15 km² erstrecken: der <strong>Pian Grande</strong> (Provinz von Perugia), der <strong>Pian Piccolo</strong> (Provinz von Perugia) und der <strong>Pian Perduto</strong> (Provinz von Macerata.</p>

<p>Noch immer gibt es auf der Ebene Karsterscheinungen, wie die von den Einwohnern „Mergani“ genannten Senkgruben, die Hauptebene durchfurchen und das meteorische Wasser in das unterirdische Grundwasser durchlassen, die wiederum den Flüssen Sordo und Torbindone auf der Ebene der Santa Scolastica Wasser zutragen.</p>

<p>Der <strong>Pian Grande</strong>, der sich über ca. 7 Kilometer erstreckt, bei einer durchschnittlichen Breite von 3 Km und auf einer Höhe zwischen 1300 und 1252 m, ist nach der Piana del Fucino die höchste karstige Ebene in Italien, und ist rundum von den Hängen der Sibyllinischen Berge umgeben.</p>

<p>Was die Hochebenen von Castelluccio berühmt macht, ist die <strong>Blütezeit</strong> zwischen Mai und Juni, bei der die gesamte Ebene mit den Blüten von Mohnblumen, Kornblumen, Margeriten und Linsen (letztere gehören zu den Spezialitäten der Gegend) färbt.</p>

<p>Die Hochebene beginnt mit der Färbung der Blüten der Wildpflanzen: die ganze Gegend der Mergani füllt sich mit wilden Blumen, ein Werk der Natur, das sich jedes Jahr wiederholt.</p>

<p>Je nach der Zeit der Saat beginnt dann die Blüte der angebauten Felder und die Blüte des Hügels: auf den Feldern beginnen die Pflanzen, die mit der Linse in Symbiose leben, zu unterschiedlichen Zeiten zu blühen, sodass sich das Farbspiel ständig verändert.</p>

<p>Der Pian perduto und Teil der Hügel werden jedes Jahr gesät: kurz hinter Castelluccio, in Richtung Visso beginnt ein weiteres Farbenspiel mit unglaublichen Nuancen. Dank der zahlreichen Wanderwege, die sich durch die Gegend schlängeln, kann man das Naturschauspiel von nächster Nähe bewundern: eine perfekte Kulisse für einen Spaziergang, ein Picknick oder ein Fotoshooting.</p>

<p>Castelluccio und die Hochebene sind der ideale Zufluchtsort für Berg Fans: neben den Luftsportarten, wie Gleitfliegen oder Paragliding kann man zahlreiche <strong>Aktivitäten im Freien</strong> durchführen, sowohl für Experten als auch für Anfänger, Wandern, oder Nordic Walking, Radfahren oder Reiten.</p> "	Norcia | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7916746	13.094733499999961	Norcia	54035	""	""	""	[  ]	""
440	Attrattore	de_DE	123501	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pecorino	Pecorino	""	formaggio pecorino, norcineria, valnerina, enogastronomia umbria, vacanze umbria	""	"<p>Der Pecorino ist eine der ältesten italienischen Käsesorten, bei denen sich die Herstellungsmethoden im Laufe der Zeit kaum verändert haben. Über beinahe zweitausend Jahre wurden die Technik und Werkzeuge der Käseherstellung mündlich überliefert, von den Methoden der Dicklegung oder Milchgerinnung bis zur Zerkleinerung der Gallerte, der Formung, der Pressung, dem Abrinnen der Molke, dem Erhitzen und dem Einlegen in Salzlake, je nach den verschiedenen erwünschten Pecorino-Typen. Der beste Pecorino wird von Mai bis Juni aus der Milch der Weiden im Frühling hergestellt. Es gibtden frischen (süß) und gelagerten (intensiv)Pecorino. Ersterer muss kurz nach der Verkäsung gegessen werden, während letzterer an einem kühlen, dunklen und wenig belüfteten Ort gelagert wird, bis er mit der Zeit an Geschmack zunimmt. Zusätzlich zum frischen oder gereiften Produkt, ist der Pecorino mit feineren Geschmacksnoten (unter Zusatz von Kuhmilch) oder mit Kräutern und schwarzem Trüffel aus Norcia aromatisiert erhältlich. Es gibt auch Pecorinosorten, die mit verschiedenen Reifemethoden hergestellt wurden: Pecorino di Fossa (in der Grube gereift), in der Höhle oder Asche gereift.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
441	Attrattore	de_DE	13082130	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-storia-di-manuela-e-luca	Die Geschichte von Manuela und Luca	"<p>Leben und Arbeiten am Franziskusweg, aber mit ""Pilgergeist""</p>"	via di francesco, assisi, san francesco, umbriatourism, umbria, citerna,	La storia di Manuela e Luca	"<p align=""left"">Auf unserer Suche nach Gesichtern und Menschen, die den Franziskusweg so einzigartig machen, haben wir bereits Geschichten von Menschen erzählt, die ihn zurückgelegt haben, die sich freiwillig für die Pilger und den Pilgerweg einsetzen und von der tieferen Bedeutung der Statio Peregrinorum von Assisi.</p> <p align=""left"">Auf dem Franziskusweg trifft man aber auch zahlreiche Menschen, die dort arbeiten und die Pilger auf „bescheidene"" Weise aber mit großem Mitgefühl aufnehmen. Hier wollen wir die Geschichte von Manuela und Luca erzählen, die ein Bed&amp;Breakfast für Pilger in der Nähe von Citerna aufgemacht haben. Auf dem Franziskusweg kann man zahlreiche Menschen wie sie kennenlernen, denen es gelingt, die Arbeit mit dem Geist und den Bedürfnissen der Pilger zu verbinden.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Manuela stammt aus Chieti und war bis vor wenigen Jahren eine Profi-Volleyballspielerin. Bereits mit fünfzehn Jahren ist sie von zu Hause weggegangen und zog von einer Mannschaft zur nächsten, um ihren sportlichen Traum zu verwirklichen. Luca kommt aus Anghiari, in der Nähe von Citerna und ist Physiotherapeut von Beruf. Die beiden haben sich über den Sport kennengelernt, Luca war der Physiotherapeut der Volleyball Nationalmannschaft, in der Manuela spielte. 2013 hat das Paar geheiratet und zwei Kinder bekommen, eines ist inzwischen 3 das andere 1 einhalb Jahre alt. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick nichts mit dem Franziskusweg zu tun hat… Manuela erklärt uns dann den Zusammenhang:</p>

<p align=""left"">„<em>Luca hatte ein Stück Land in dieser Gegend und vor sieben Jahren haben wir dort das Haus gebaut, in dem wir leben und nun auch ein Bed&amp;Breakfast am Franziskusweg. Es war eine Entscheidung, mit der wir unser Leben verändert haben. Luca hat weiterhin in seinem Beruf gearbeitet, während ich beschlossen habe, zu Hause bei den Kindern zu bleiben und gleichzeitig das B&amp;B aufzumachen, das nur wenige Meter vom Franziskusweg entfernt liegt.</em></p>

<p align=""left""><em>Wir wollten eine Unterkunft für Pilger schaffen, mit besonderem Augenmerk auf die Gastfreundschaft, den Gemeinschaftssinn und die Bereitschaft, den einzelnen Geschichten zuzuhören. Ein Pilger ist kein normaler Tourist, sondern bringt immer ganz besondere und interessante Geschichten mit im Gepäck. Oft hat man das Gefühl, sich schon lange zu kennen, denn die Pilger sind meistens sehr offen und erzählen sehr gerne von sich, wenn man ihnen zuhört. Dann erfährt man die tieferen Gründe ihrer Reise, manche sind auf der Suche nach sich selbst, andere möchten bestimmte Enttäuschungen im Leben verarbeiten oder einfach wieder eine engere Beziehung zur Natur finden und dem frenetischen Leben von heute entkommen. Auf jeden Fall hat uns die Begegnung mit den Menschen, die hier zu uns kommen, sehr bereichert.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Manuela erzählt, dass ganz unterschiedliche Menschen zu ihnen ins B&amp;B kommen: Alleinreisende, Paare, aber oft auch Gruppen von Pilgern, die sich unterwegs kennengelernt haben. Mit diesen Gästen tauschen Manuela und Luca ihre Geschichten aus, dafür haben sie besonders geeignete „Orte"" rund um das Hauptgebäude geschaffen. Manuel führt uns hinaus und zeigt uns alles: „<em>Hier haben wir Orte der Begegnung geschaffen, z. B. die Hängematte des Pilgers und einen Ort, wo wir an Sommerabenden das „Pilgerfeuer"" anmachen: ein Feuer, um das sich unsere Gäste, aber auch Nachbarn versammeln und erzählen. Es entsteht eine besondere empathische Atmosphäre, und das war unser Wunsch, als wir diese Aktivität begonnen haben.""</em></p>

<p align=""left"">Ein Gefühl der Freundschaft und der Gastfreundschaft, wie man es in kleinen Gemeinschaften und in den kleine Dörfern am Franziskusweg findet, wie z. B. in Citerna, wo alle sich kennen und wo die Pilger mit offenen Armen empfangen werden und die Ursprünglichkeit dieser Orte entdecken können:</p>

<p align=""left"">„<em>In Citerna –</em> erzählt Manuela weiter – <em>treffen die Pilger oft auf die Dorfbewohner und reden mit ihnen, mit dem Besitzer der kleinen Bar, der als Hobby Wanderstöcke herstellt und viele Geschichten kennt, wie die des „Wunders der Ameisen"" und das „der Hexe"", die Franziskus in Citerna vollbrachte. Er freut sich immer, diese Geschichten weitererzählen zu können. Auch der junge Pfarrer hat ein besonderes Herz für Pilger und für seine Gemeinde.</em></p>

<p align=""left"">Manuela und Luca gehören zu den zahlreichen Menschen, die am Franziskusweg leben und arbeiten und dem Weg gleichzeitig sehr viel geben, indem sie zur Instandhaltung beitragen und die Pilger empfangen.</p>

<p align=""left"">Manuela hat den Weg selbst von Sansepolcro nach Gubbio zurückgelegt und hatte so die Möglichkeit, ihn besser kennenzulernen. Regelmäßig läuft sie einige Strecken in der Gegend ab, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist und eventuelle Schäden den Zuständigen zu melden.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Ein Beispiel unter vielen, das zeigt, wie der Pilgergeist, die Gastlichkeit und der Gemeinschaftssinn Ideale darstellen, auch für die, die am Franziskusweg leben und arbeiten. Auch diese Menschen machen den Franziskusweg so einzigartig.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Für weitere Informationen zum Franziskusweg: <a href=""http://www.francescosways.com/"" target=""_blank"">www.francescosways.com</a></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p> "	Citerna	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4980125	12.11784590000002	Citerna	54011	""	""	""	[  ]	""
442	Attrattore	de_DE	13634636	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-via-di-francesco-e-le-sue-storie	La via di Francesco e le sue storie	"<p align=""left"">...raccontate da Annarita, la ""mamma dei pellegrini"".</p>"	via di francesco, assisi, san francesco, umbriatourism, umbria, valfabbrica	La via di Francesco e le sue storie	"In questi mesi abbiamo ascoltato molti pellegrini e molte persone che vivono e lavorano lungo la Via di Francesco, perché queste persone, soprattutto se lo fanno con passione, costituiscono uno scrigno di storie e racconti straordinari.&nbsp; <p align=""left"">Annarita, che gestisce l'Ostello di Valfabbrica, è sicuramente una delle custodi più importanti dei valori che la via sa comunicare e delle storie che i pellegrini vivono lungo il cammino.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">""<em>Ogni sera il mondo arriva qui, non c'è bisogno di viaggiare</em>"", ci dice Annarita mostrandoci la tavolata dove i pellegrini si ritrovano per la cena conviviale e spiegando tutto il senso della sua attività con queste poche parole.</p>

<p align=""left"">Annarita gestisce l'ostello da 4 anni e qui fa un po' di tutto, dalla receptionist alla cuoca. Un'esperienza faticosa ma che la arricchisce molto e che le permette di avere un bel quadro dei pellegrini che percorrono la via: ""<em>Da quando abbiamo aperto</em> – ci spiega – <em>sono passate da qui circa 3500 persone. La maggior parte sono pellegrini, pochi sono turisti ""normali"". Il 50% sono stranieri anche se a partire dal 2016 il numero degli italiani è in crescita. Ci sono molti tedeschi, austriaci e olandesi, poi anche canadesi, brasiliani, americani e quest'anno anche alcuni pellegrini dalla Bulgaria</em>"".</p>

<p align=""left"">A testimonianza della provenienza dei pellegrini, Annarita fuori dall'ostello ha collocato una serie di bandiere (e sono veramente molte), che rappresentano le nazionalità delle persone che sono passate di qui, per una sosta carica di significato, poiché per molti è l'ultima prima dell'arrivo ad Assisi.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Ma Annarita non ci dà solo numeri e statistiche, ci racconta storie di vita di pellegrini, diverse e bellissime, di persone provenienti da ogni parte del mondo, poiché nella sua struttura, completamente accessibile anche ai disabili, l'accoglienza e la convivialità costituiscono due valori fondamentali.</p>

<p align=""left"">""<em>Qui cerchiamo di accogliere i pellegrini e farli stare bene, in un'atmosfera calda e familiare. La cena è composta di cose tipiche e genuine ed è servita attorno ad un unico grande tavolo dove si condivide il pasto. E' bello vedere come persone che non si conoscono, che non parlano la stessa lingua, riescano ad entrare in sintonia e scambino le proprie esperienze. In che lingua parliamo? Il linguaggio del pellegrino… E ci capiamo benissimo.</em></p>

<p align=""left""><em>""Nella sala c'è anche una chitarra a disposizione e ogni sera si crea un'atmosfera familiare, di gruppo</em>"".</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">In questa atmosfera conviviale Annarita ha modo di ascoltare i pellegrini e di scoprire qualcosa delle loro vite, entrando in sintonia con loro. Con grande entusiasmo ci rende partecipi di alcune di quelle che l'hanno colpita di più:</p>

<p align=""left"">"" <em>Uno dei ricordi più indelebili che ho</em> – ci racconta commuovendosi – <em>è quello di Silvana, una signora austriaca che ha percorso in handbike, completamente da sola, la via da La Verna ad Assisi: una donna dallo spirito straordinario.</em></p>

<p align=""left""><em>""Poi mi ricordo di una famiglia dall'Alaska che percorreva la via da Firenze a Roma con due bimbi piccoli, e un'altra famiglia di tedeschi, con una bambina di 2 anni che trasportavano in un carrellino per bici e un'altra di 8 mesi che portavano in fascia. La mattina della partenza stava facendo una temporale fortissimo e mi ero offerta di accompagnarli ad Assisi in macchina, ma loro non hanno voluto e con grande tranquillità hanno messo i due figli nel carrellino per bici, lo hanno coperto e sono partiti sotto la pioggia battente, da veri pellegrini.</em></p>

<p align=""left""><em>""Poi c'è la storia di una ragazza che ha fatto il cammino insieme alla migliore amica prima di entrare in un convento di clausura. Mi ricordo di come questa ragazza fosse bella, serena e felice.</em></p>

<p align=""left""><em>""Ci sono anche manager e imprenditori di successo, che decidono di affrontare la Via per staccare dalla loro routine quotidiana, ""disintossicarsi"", ritrovare i veri valori della vita. Oppure tanti gruppi, molti dei quali composti da persone che si sono conosciute lungo le tappe del cammino e che alla partenza non si erano mai visti.</em></p>

<p align=""left""><em>""La verità è che ogni pellegrino rappresenta una storia e ognuna meriterebbe di essere raccontata</em>.""</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Si capisce che Annarita mette il cuore in quello che fa, le piace aprirsi ai pellegrini, entrare in sintonia con loro. E come molte delle persone con cui abbiamo parlato in questi mesi, ci dà qualche consiglio per migliorare la Via, secondo il suo punto di vista:</p>

<p align=""left"">""<em>Secondo me è fondamentale lavorare per costruire un cammino unico, con un'informazione e segnaletica univoche, perché trovare informazioni e segnali diversi tra loro lungo la Via manda in confusione le persone. Anche le varianti andrebbero spiegate meglio.</em></p>

<p align=""left""><em>""Poi non sarebbe male prevedere qualche luogo in più per potersi sedere e riposare un po', fatto anche solo di un tronco d'albero poggiato a terra</em>"".</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Per informazioni sulla Via di Francesco:<a href=""http://www.francescosways.com"" target=""_blank""> </a><a href=""http://www.francescosways.com/"">www.francescosways.com</a></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p> "	Valfabbrica	""	""	43.1588812	12.601164400000016	""		""	""	""	[  ]	""
443	Attrattore	de_DE	12820245	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-storia-di-andrea-e-del-suo-viaggio-con-moglie-e-figli	Die Geschichte von Andrea und seiner Reise mit Frau und Kindern	Der Franziskusweg mit der Familie	Via di Francesco, Umbria Tourism, spiritualità in Umbria, Francesco di Assisi, pellegrinaggi in Umbria	Die Geschichte von Andrea und seiner Reise mit Frau und Kindern	"<p align=""left"">Für die meisten ist eine Wanderung auf dem Franziskusweg eine introspektive Erfahrung, die man allein auf der Suche nach sich selbst unternimmt. Es kann aber auch eine ganz andere Erfahrung werden, mit Gemeinschaft, Teamgeist und Liebe, wenn man beschließt, die Wanderung mit der Familie und besonders mit den eigenen Kindern zu unternehmen.</p> <p align=""left"">Befürchten Sie, dass die Wanderung zu schwierig oder zu anstrengend ist, oder dass sich Ihre Kinder langweilen könnten? Die Erfahrung von Andrea und seiner Familie und die Begeisterung seiner Erzählungen werden Sie wahrscheinlich eines Besseren belehren und die Lust wecken, es auch zu probieren. Wichtig sind natürlich eine gute Planung und Organisation.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Andrea lebt in Palombara Sabina, dreißig Kilometer von Rom und hat den Franziskusweg im Juli 2014 zusammen mit seiner Frau und den Kindern Chiara und Francesco zurückgelegt, die damals vier und sechs Jahre alt waren. Mit dabei war auch ihr treues „Motored"". Was ein Motored ist, erklärt uns Andrea persönlich: „<em>Das Motored ist ein Fahrradanhänger, den wir für den „Kindertransport"" auch ohne Fahrrad umgerüstet haben. Wenn der Anhänger nicht am Fahrrad befestigt ist, kann man vorne ein Rad anmontieren, sodass daraus eine Art großer Kinderwagen wird, mit Federung, Bremse und sehr leichtläufigen Rädern. Trotz des Gewichts kann man den Anhänger gut schieben und er war für uns ein treuer Reisebegleiter. Wir haben darin Wasser und andere Gegenstände transportiert, um so unsere Rucksäcke zu erleichtern. Den Namen hat sich unser Sohn Francesco ausgedacht, weil der Wagen rot ist und beim Bremsen ein Geräusch wie ein Motorrad machte…""</em></p>

<p align=""left"">Andrea ist mit seiner Familie direkt von zu Hause losgewandert und hat teils über die Via di Roma, teils über den Franziskusweg, in 13 Etappen und 240 Kilometern Assisi erreicht. Wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, muss man die Wanderung natürlich sehr gut planen, um kein unnötiges Risiko einzugehen.</p>

<p align=""left"">„<em>Ich habe vier Monate vorher begonnen, die Wanderung zu planen – </em>erzählt Andrea – <em>da ich vor allem die Etappen an unsere Bedürfnisse anpassen musste. Mit dem Fahrradanhänger und den kleinen Kindern konnten wir keine Bergpfade nehmen und nicht allzu lange Etappen zurücklegen, also habe ich den Weg teilweise verändert und alternative Wege in der Nähe des „Original"" Wegs gesucht. Wir wollten die Wanderung so einfach wie möglich durchführen und die bescheidenen Unterkünfte nutzen, also habe ich in der Vorbereitungsphase möglichst viele Kontakte und Telefonnummern gesammelt von Fremdenverkehrsämtern, Gemeinden, Kirchen, Klöstern und anderen Orten, wo man unterkommen konnte. Außerdem habe ich so viele Informationen wie möglich über die Orte auf der Strecke gesucht, vor allem mit kleinen Kindern.""</em></p>

<p align=""left"">Andrea nahm mit den möglichen Unterkünften am Vortag Kontakt auf, je nachdem wo sich die Familie gerade befand. „<em>In diese Orten der „bescheidenen"" Gastlichkeit aufgenommen zu werden – </em>erzählt Andrea begeistert – <em>war eine der schönsten Erfahrungen unserer Reise, da die Menschen, die uns aufnahmen, uns ihr Herz öffneten und wirklich außergewöhnlich waren. Viele wollten nicht einmal eine Spende, sie sagten, dass sie von unserer Pilgerwanderung als Familie etwas lernen konnten. Toll.</em></p>

<p align=""left""><em>„Ich werde nie die Menschlichkeit von Don Franco, dem Pfarrer von Arrone, vergessen, der uns in der Kirche untergebrachte und uns zum Essen zu sich nach Hause eingeladen hat, oder die Gastlichkeit der Nonnen in Spello. Ganz allgemein war die Gastlichkeit und der Empfang aller Menschen auf dem Weg wirklich erstaunlich: Leute, die uns zum Frühstück einluden, oder nach Hause zurückliefen, um Milch oder Kekse für die Kinder zu holen. Oder die Radfahrer, die wir auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Spoleto-Norcia getroffen haben und die uns anfeuerten und uns Tipps und Informationen über geeignete und ungeeignete Wege gaben.</em></p>

<p align=""left""><em>Auf unserer Wanderung haben wir wirklich unheimlich viel von den Menschen, die wir getroffen haben, bekommen. Dank der großen Solidarität und Hilfsbereitschaft haben wir uns wieder mit dieser Welt Frieden geschlossen, weil wir gemerkt haben, dass es trotz der vielen schlechten Beispiele, die man jeden Tag im Fernsehen sieht, noch jede Menge gute Menschen gibt."" </em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Eine Wanderung auf dem Franziskusweg mit der Familie und Kindern ist etwas ganz Besonderes, und völlig anders, als wenn man den Weg allein zurücklegt. Diese Erfahrung schweißt die Familie zusammen und gibt viel Kraft, wie Andrea uns erklärt:</p>

<p align=""left"">„<em>Wir sind eigentlich keine Wanderer, aber ich hatte 2006 allein den Jakobsweg zurückgelegt. Eine Wanderung dieser Art mit der Familie ist eine völlig andere Erfahrung, weil man nicht nur die eigenen Bedürfnisse, sondern auch die der Familie und vor allem die der Kinder beachten muss. Man muss dem Rhythmus und den Wünschen der Kinder folgen. Man beginnt di Wanderung als einfache Familie und im Laufe der Reise wird man zum Team, in dem jeder bereit ist, den anderen zu helfen und sich für die anderen zu „opfern"", um den Bedürfnissen der anderen entgegenzukommen. Die Familie geht unglaublich gestärkt aus dieser Erfahrung hervor.""</em></p>

<p align=""left"">Eine Erfahrung dieser Art bleibt den Kindern in Erinnerung: ""<em>Francesco und Chiara hatten großen Spaß. Chiara fühlte sich überall wie eine kleine Prinzessin, aufgrund des herzlichen Empfangs, den sie überall erhielt. Francesco ist sehr stolz darauf, eine so ungewöhnliche Leistung für sein Alter gebracht zu haben, schließlich ist er über 50 Kilometer gewandert und hat auch Etappen von 9 Kilometern bergauf und in strömendem Regen zurückgelegt. Diese Wanderung hat den Kindern eine große Sicherheit gegeben und ihr Selbstbewusstsein, das Zugehörigkeitsgefühl zur Familie und ihre Teamfähigkeit gestärkt.</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Wie gesagt ist es natürlich sehr wichtig, eine solche Wanderung mit kleinen Kindern besonders gut zu planen, da man auf alles vorbereitet sein muss. Hier die Ratschläge von Andrea für alle, die ein ähnliches Abenteuer mit ihrer Familie vorhaben.</p>

<p align=""left"">""<em>Als erstes ist es wichtig, die Kinder von Anfang an in die Planung miteinzubeziehen, damit ihnen klar ist, was man gemeinsam vorhat. Chiara und Francesco haben bei der Streckenplanung mitgemacht und wir haben uns ihre Ideen angehört. Sie waren auch dabei, als wir das „Motored"" im Internet gekauft haben. Die endgültigen Entscheidungen haben natürlich ich und meine Frau getroffen, aber es war wichtig und schön, sie miteinzubeziehen.</em></p>

<p align=""left""><em>„Außerdem rate ich, genau abzuwägen, ob die Sache machbar ist, besonders, ob es das Gewicht der Kinder erlaubt, sie eventuell zu transportieren, wenn sie nicht mehr können. Andernfalls denke ich, dass es besser ist abzuwarten, bis sie groß genug sind, die gesamte Strecke auf eigenen Beinen zurückzulegen. </em></p>

<p align=""left""><em>Weiterhin ist es natürlich notwendig, alles im Voraus zu planen und die Etappen rechtzeitig zu planen und Informationen über die möglichen Unterkünfte zu sammeln. Zuletzt sollte man dann mit dem richtigen Geist auf die Wanderung zu gehen, um mit der eigenen Familie ein unvergessliches Abenteuer zu erleben, bei dem jeder Tag eine Überraschung bringt.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

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<p align=""left"">Für weitere Informationen über den Franziskusweg: <a href=""http://www.francescosways.com/"">www.francescosways.com</a></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p> "	Assisi | Norcia | Spello | Spoleto | Arrone	""	""	43.0707017	12.619596600000023	""		""	""	""	[  ]	""
444	Attrattore	de_DE	12819953	12648926	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-storia-di-simone-e-piccolaccoglienza-gubbio	Die Geschichte von Simone und der Gruppe PiccolAccoglienza Gubbio	<p>Erzählungen über Freundschaft, Solidarität und Unterstützung der Pilger auf dem Franziskusweg</p>	Via di Francesco, Gubbio, Umbria, Umbria Tourism, Umbria eventi, religiosità in Umbria, pellegrinaggio, Francesco di Assisi	Die Geschichte von Simone und der Gruppe PiccolAccoglienza Gubbio	"<p align=""left"">Nicht nur die Schönheit der Landschaft, durch die man wandert oder die perfekte Organisation der Strecke machen eine Pilgerwanderung einzigartig, manchmal sind es auch die Sensibilität, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen, die man trifft.</p> <p align=""left"">Dies ist die Geschichte von Simone und dem Projekt PiccolAccoglienza Gubbio, das 2013 mit dem Ziel entstand, den Pilgern auf dem Franziskusweg zu helfen und sie zu unterstützen.</p>

<p align=""left"">""<em>Alles begann im März 2013 – </em>erzählt Simone, der die Gruppe PiccolAccoglienza Gubbio von ca. 15 Personen koordiniert – <em>als wir mit der Diözese von Gubbio das Amt für die Pastorale für Freizeit, Pilgerwanderungen, Tourismus und Sport geschaffen haben. In kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass die Welt der Pilgerwanderungen groß und bemerkenswert ist, also haben wir unser Projekt entwickelt und am 1. März 2014 ist </em><em>PiccolAccoglienza Gubbio entstanden.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Anfangs bestand unsere Aktivität hauptsächlich darin, den Pilgern praktische Informationen zu geben, aber bald kamen weiter Dienstleistungen dazu.</p>

<p align=""left"">""<em>Mit der Zeit haben wir eine Infoline für Pilger geschaffen, eine Handynummer, die wir schichtweise betreuen, je nach dem wer Zeit hat, um immer einsatzbereit zu sein. Außerdem haben wir begonnen, die bescheidenen Unterkünfte für Pilger im Bereich der Diözese von Gubbio zu koordinieren. Dabei haben wir immer vor Augen, dass die Pilger vor allem Menschen sind und als solche behandelt werden wollen. Aus diesem Grund haben wir die „Postkarte des Pilgers"" entworfen, ein Geschenk für diejenigen, die in den bescheidenen Unterkünften übernachten. Jedes Jahr wird die Karte von einem anderen Künstler gestaltet und seit 2013 wurden bereits über 6000 Postkarten verteilt.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Das Projekt Piccola Accoglienza Gubbio (<a href=""http://www.piccolaccoglienzagubbio.it/"">http://www.piccolaccoglienzagubbio.it</a>) hat seinen Sitz in den Räumen der Diözese in der Via Baldassini in Gubbio und besteht aus einer Gruppe von ca. 15 Personen, alle aus Gubbio, die alle ehrenamtlich arbeiten. Simone ist Vermessungstechniker, außerdem gibt es Hausfrauen, Angestellte, Studenten, Freiberufliche, aber alle haben sie gemeinsam, dass sie den Pilgern helfen möchten, ihren Bedürfnissen entgegenkommen möchten, und das mit ganzem Herzen.</p>

<p align=""left"">Im ersten Jahr hat Piccola Accoglienza Gubbio&nbsp; 500 Pilgern Auskünfte gegeben, im Jahr darauf 1500, 2015 waren es bereits 2500 und im August diesen Jahres bereits 2800. Diese Zahlen zeigen, wie sehr die Zahl der Pilger auf dem Franziskusweg gestiegen ist, aber auch wie sehr die wichtige Arbeit von Piccola Accoglienza Gubbio geschätzt wird. Seit März 2016 schickt Piccola Accoglienza Gubbio auf Anfrage auch eine Pilgerurkunde zu.</p>

<p align=""left"">Die Arbeit von Piccola Accoglienza Gubbio liefert Unterstützung für die zahlreichen Pilger, die durch die Gegend von Gubbio kommen, spielt aber auch eine wichtige Rolle dabei, die Anwohner zu sensibilisieren.</p>

<p align=""left"">""<em>Es ist toll für uns zu sehen, wie das Interesse für den Franziskusweg hier in der Gegend gestiegen ist – </em>erzählt Simone begeistert – <em>die Menschen sind immer mehr dazu bereit, den Pilgern zu helfen und sie aufzunehmen. Es passiert mir oft, dass ich Menschen sehe, die bei starken Unwettern den Pilgern helfen, sie im Auto mitnehmen und entweder bei sich zu Hause aufnehmen oder sie bis zur nächsten Unterkunft der Diözese bringen. Diese Unterstützungsarbeit wird auch von anderen Vereinen ausgeführt, wie z. B. die 100 ramazze di Gubbio (</em><a href=""http://www.100ramazze.org/""><em>http://www.100ramazze.org/</em></a><em>), eine Gruppe von Einwohnern von Gubbio, die Projekte organisiert, um die verschiedenen Flächen der Stadt in Ordnung zu bringen. 2015 hat dieser Verein, anlässlich der Veranstaltung ""Vivi la Via"" (Lebe den Weg) den Weg von Caprignone nach San Pietro in Vigneto gesäubert. Dieser Geist macht den Franziskusweg authentisch und einzigartig.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Das Zugehörigkeitsgefühl der Anwohner ist langsam gewachsen, unter anderem auch dank der Arbeit und den Veranstaltungen, die von PiccolAccoglienza Gubbio am Franziskusweg organisiert werden: das Projekt „Conoscere la Via"" (den Weg kennenlernen), ist z. B. ein Projekt, das gemeinsam mit dem Verein Maggio Eugubino und der Diözese organisiert wurde, und zum Ziel hat, die Gegend und die Orte von Franziskus auch unter den Bewohnern von Gubbio bekannter zu machen. Alle 4-6 Wochen wird eine Wanderung von ca. 15 Km auf einer der Etappen des Franziskuswegs organisiert, wobei immer ca. 40-90 Personen teilnehmen. Die nächsten beiden Termine werden diese Initiative abschließen, am 18. September mit der Etappe Via Maggio-Pieve Santo Stefano und am 30. Oktober mit der Etappe Valfabbrica-Assisi.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Dank der Arbeit von Simone und der Gruppe PiccolAccoglienza Gubbio wird viel für die Pilger getan, sowohl was praktische Informationen anbetrifft, als auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Aus den Erzählungen von Simone und durch seine Begeisterung wird aber klar, dass auch er sehr viel zurückbekommt: „<em>Es ist schön zu sehen, wie unter den Pilgern eine ganz besondere zwischenmenschliche Beziehung entsteht. Sie treffen sich zufällig, lernen sich auf der Wanderung kennen und am Ende entstehen enge Freundschaften, da sie sich oft in den wenigen Tagen Dinge erzählen, die sie vorher nicht einmal dem besten Freund anvertraut hatten. Auch die Beziehung zwischen den Mitgliedern von Piccola Accoglienza Gubbio und den Pilgern ist etwas ganz Besonderes: am Anfang geht es um praktische Informationen über die Etappen und über die Strecke, aber am Ende werden wir oft Freunde und teilen Erfahrungen aus unserem Leben miteinander. Das Schlüsselwort für all das ist Freundschaft, Gastfreundschaft und Versöhnung.""</em></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Simone hat bei dieser Arbeit viele schöne Lebensgeschichten kennengelernt, alle unterschiedlich, aber alle gleich bedeutsam. Angefangen von der Gruppe Jugendlicher, die nach dem Abitur einen Freund auf dem Franziskusweg begleiteten, als propädeutischer Moment für seinen Eintritt ins Priesterseminar, über das Brautpaar, das gemeinsam mit den Trauzeugen und einer Gruppe Freunde beschloss, den Junggesellenabschied mit einer dreitägigen Pilgerwanderung von Gubbio nach Assisi zu feiern, bis hin zu dem Angestellten von Fiat, der wenige Tage nach der Wanderung als Dank, ein wichtiges Ersatzteil für den Bus der Diözese geschickt hat.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Geschichten der Freundschaft, Menschlichkeit, Solidarität, die man auf dem Pilgerweg erleben kann und die auch dank der Arbeit von Menschen mit einem großen Herzen, wie Simone, passieren.</p>

<p align=""left"">&nbsp;</p>

<p align=""left"">Für weitere Informationen zum Franziskusweg: <a href=""http://www.francescosways.com/"">www.francescosways.com</a></p>

<p align=""left"">&nbsp;</p> "	Gubbio	""	""	43.3513193	12.575316599999951	""		""	""	""	[  ]	""
445	Attrattore	de_DE	24818234	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-santa-illuminata-guardea	Eremo di Santa Illuminata - Guardea	Wenige Kilometer südlich von Guardea, nicht weit entfernt von der Staatstraße 205 Amerina, umgeben von Eichen und großen Felsen, errichten sich die Reste der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata (Erleuchtete).	""	Eremo di Santa Illuminata - Guardea	"Wenige Kilometer südlich von Guardea, nicht weit entfernt von der Staatstraße 205 Amerina, umgeben von Eichen und großen Felsen, errichten sich die Reste der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata (Erleuchtete). <div>Es heißt, der Komplex sei 1007 von San Romualdo gegründet worden, Stifter des Kamaldolesen-Ordens, aber dass es circa 200 Jahre später den Franziskanern überlassen wurde. Der Heilige Franziskus übernachtete hier des Öfteren, in einer nicht weit entfernten Grotte oberhalb eines Travertin-Steins, der auch heute noch Kultstätte ist. Hier lebten und starben viele Mönche, einige wurden Heilig gesprochen. Der berühmteste ist der Selige Pascuccio, der unzählige Wunder vollbracht hatte und dessen sterbliche Überreste vom Volk in der Pfarrkirche verehrt werden.<br />
Der Verfall der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata begann 1653, als Papst Innozenz X seine Besitztümer der Pfarrei von Santa Maria dell’Olmo in Amelia anschloss. Die Kirche wurde 1869 als baufällig erklärt und seit damals werden hier keine Messen mehr gefeiert.</div>

<div><br />
Source: www.turismoguardea.it</div> "	Guardea | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.62764	12.296278799999981	Guardea	55015	""	""	""	[  ]	""
446	Attrattore	de_DE	24789936	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/guardea-vecchia	Guardea Vecchia	Auf einem Hügel im Rücken von Guardea, in einem der Orte mit dem schönsten Panorama von Amerino, erheben sich die Ruinen der antiken Burg von Guardea Vecchia.	""	Guardea Vecchia	"Auf einem Hügel im Rücken von Guardea, in einem der Orte mit dem schönsten Panorama von Amerino, erheben sich die Ruinen der antiken Burg von Guardea Vecchia. <div>Der Komplex erstreckt sich auf einer Fläche von circa 8000 qm mit einem zu 1/3 erhaltenem Mauerumfang, der aber vollkommen nachvollzogen werden kann. Die Mauer zeigt viele Lücken, aber die acht Türme (sechs quadratische und zwei halbrunde)und der große mittlere Zwingerturm sind noch zum Großteil erhalten. Es ist ohne Zweifel ein Ort der reich an Faszination und Geschichte ist und wer hierher kommt, bleibt von der fast magischen und unwirklichen Atmosphäre gefangen, die von jeder Mauer ausgeht, welche die Geräusche und Töne der antiken Schlachten und Feste, den Rauch und die Düfte des antiken Lebens wiedergeben.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Source: www.turismoguardea.it</div> "	Guardea | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.62764	12.296278799999981	Guardea	55015	""	""	""	[  ]	""
447	Attrattore	de_DE	24790039	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-guardea	Castello del Poggio - Guardea	Auf dem Gipfel eines Hügels, fast gegenüber von Guardea Vecchia, liegt die Burg von Poggiorimasto seit über tausend Jahren unverändert.	""	Castello del Poggio - Guardea	"Auf dem Gipfel eines Hügels, fast gegenüber von Guardea Vecchia, liegt die Burg von Poggiorimasto seit über tausend Jahren unverändert. Wahrscheinlich Anfang des 11. Jh. gebaut, indem zwei vorher bestehende Strukturen eingegliedert wurden, war sie schon immer Sitz wichtiger Persönlichkeiten: Lucrezia Borgia, die sie als Geschenk von ihrem Bruder Cesare erhalten hatte, Filiberto di Savoia, die Prinzessin Olimpia Maidalchini Pamphili und Jimmy Savo, der große amerikanische Komiker italienischer Abstammung.<br />
Heute, nach sorgfältigen Restaurierungsarbeiten von Seiten der Besitzer, ist die Burg italienischer Sitz der unabhängigen Nichtregierungsorganisation Club of Budapest, die sich mit dem globalen Wandel beschäftigt. "	Guardea | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.62764	12.296278799999981	Guardea	55015	""	""	""	[  ]	""
448	Attrattore	de_DE	5395623	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-del-boccaglione	Villa del Boccaglione	Im etruskischen Gebiet südöstlich der umbrischen Hauptstadt liegt die Villa del Boccaglione, welche von der Familie Della Penna, gemäß einigen Gelehrten an den Architekten Piermarini im 18. Jh in Auftrag gegeben worden ist.&nbsp;	""	Villa del Boccaglione	Im etruskischen Gebiet südöstlich der umbrischen Hauptstadt liegt die Villa del Boccaglione, welche von der Familie Della Penna, gemäß einigen Gelehrten an den Architekten Piermarini im 18. Jh in Auftrag gegeben worden ist.&nbsp; <p>Das Gebäude im neoklassizistischen Stil wurde auf den Resten einer vorher bestehenden Konstruktion errichtet, welche auf das 16. Jh. zurückgeht, sich in der Ebene am Fuße des Colle di Bettona erstreckt und eine der bedeutendsten Beispiele einer in der Ebenen liegenden Villa in Umbrien darstellt. Bestehend aus einem zentralen dreistöckigen, innen und außen reich verzierten Körper, schließt sie auch verschiedene Annexe wie die Kirche, die Orangerie, den Bereich der Stallungen und die Bauernhäuser der Bediensteten ein. Die Gärten charakterisieren das Äußere der Villa, wo eine langer Weg zum vor dem Palazzo liegenden Hof führt. Dahinter befindet sich ein Park in Form eines Hufeisens, welcher in einen Wald mit einem kleinen Freilufttheater führt.</p> 	Bettona | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0115722	12.485378099999934	Bettona	54003	""	""	""	[  ]	""
449	Attrattore	de_DE	5395500	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cinta-muraria	Der Stadtmauer von Bettona	Das kleine etruskische Zentrum rechts vom Tiber, welches vom nahen und mächtigen Perugia – Perusia kontrolliert wurde, hatte einen mächtigen Mauergürtel geschaffen, der das auf demselben Gipfel bewohnte Gebiet einschliesst, das im Mittelalter der Weiler eingenommen hatte und heute das derzeitige Zentrum von Bettona.&nbsp;	""	Cinta Muraria - Bettona	"Das kleine etruskische Zentrum rechts vom Tiber, welches vom nahen und mächtigen Perugia – Perusia kontrolliert wurde, hatte einen mächtigen Mauergürtel geschaffen, der das auf demselben Gipfel bewohnte Gebiet einschliesst, das im Mittelalter der Weiler eingenommen hatte und heute das derzeitige Zentrum von Bettona.&nbsp; <p>Die Mauern, mit ihrem ursprünglichen etwa 1 km langen Verlauf, stellen eine angenehme und interessante Gelegenheit zu einem Besuch und zum Halt an unterschiedlichen Punkten dar, welche auch über ein beachtliches Panorama verfügen.</p>

<p>Der derzeit sichtbare Mauerring ist Frucht einer von <a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/alla-scoperta-delle-rocche-albornoziane-in-umbria"" target=""_blank"">Kardinal Egidio Albornoz </a>nach der Zerstörung von Bettona durch die vereinten Kräfte der Bevölkerung aus Siena, Florenz und Perugia im Jahr 1352 veranlassten Renovierung. Sie besetzten sie und „schlugen die Mauern und Häuser ein, beschädigten sie und verschonten nur die Kirche."" Die Mauern wurden zum Teil auf den Spuren der alten etruskischen wieder aufgebaut, welche an verschiedenen Strecken erhalten geblieben waren und fast alle in der mittelalterlichen Mauer integriert sind. In den sichtbaren Abschnitten ist die Anwendung eines quadratischen, unregelmäßigen Baus unter Verwendung mächtiger rechteckiger Blöcker unterschiedlicher Dimension aus dem am Ort vorhandenen Sandstein augenscheinlich.Die Blöcke wurden in horizontalen Reihen angebracht und verfügen über eine unterschiedliche Höhe und Form eines Parallelepipeds oder Trapezes. Die besser konservierten weisen auf den sichtbaren Teilen die Zeichen der Bearbeitung auf und in seltenen Fällen Spuren eines einfachen, rustikalen Bossenwerks. An verschiedenen Punkten sind die unteren Blöcke der etruskischen Mauer zu bemerken, die sich direkt auf die Felsenbank des Hügels stützen und zweckmässigerweise für den Bau der Reihen verwendet wurden.</p>

<p>Der Besuch der Stadtmauer beginnt, wenn man durch die Porta Vittorio Emanuele II (auch Santa Caterina genannt)im nördlichsten Teil der Mauer geht und sich Richtung Viale Roma begibt, wo man auf einen rechten Winkel, der sich auf 26,30 Meter entwickelt trifft und der direkt auf der Felsenbank des Hügels aufliegt. In diesem Teil haben die zwölf sichtbaren Reihen eine unterschiedliche Höhe und zeigen eine verschiedene Erhaltung, einige mit perfekt übereinstimmenden Fugen, andere mit sichtbaren Zeichen der Erosion auf Grund der Umwelteinflüsse, die in einigen Fällen einzigartige Formen hervorgerufen hat, besonders eine, die als ""Culo delle monache"" (Gesäß der Nonnen) bekannt ist, und der die Volkstradition besondere Fähigkeiten Unheil abzuwenden zuspricht. Auf Höhe der Porta Vittorio Emanuele II, nach dem rechten Winkel, wird die Mauer von einer modernen verputzten Verstärkung unterbrochen.</p>

<p>Wenn man auf der westlichen Seite der Mauer bleibt und sich Richtung Porta di Primo Maggio, oder Arco di San Giacomo begibt, der von dem gleichnamigen Klosterkomplex überragt wird, der zu Napoleons Zeiten zerstört wurde, trifft man an den Seiten des Bogens auf einen etruskischen Mauerabschnitt, welcher aus einer Reihe besteht, die direkt aus dem Boden ragt, auf einer Länge von jeweils 5,40 Meter und circa 10 Meter. Die Steinblöcke zeigen eine abgenutzte Oberfläche und abgerundete Fugen.</p>

<p>Indem man einige Stufen hinaufsteigt, verlässt man die Umwallung der Viale Roma, um den schmalen und langen Marktplatz (Piazza del Mercato) zu überqueren der seit 1378 dokumentiert ist, auf dem sich links die Porta San Pietro mit Zugbrücke aus dem 14. Jh. befindet. Auf Höhe der Porta Romana, südlicher Zugang zur Stadt, ist ein weiterer, 10 Meter langer Abschnitt sichtbar. Die Mauer wurde teilweise rekonstruiert und zeigt drei Reihen, die in den seitlichen Vorbauten des Tors eingegliedert wurden.</p>

<p>Im gleichen Bereich, entlang der Via del Pericolo, ist ein Mauerabschnitt sichtbar, der auf der Höhe der Kreuzung zur Via Tirio einen Winkel bildet und direkt auf der Felsenbank des Hügels aufliegt. Circa 10 Meter lang, ist sie in drei Reihen aufgeteilt, der Abschnitt wurde von einigen als Terrassenmauer der südlichen Hügelhänge interpretiert, von anderen als Grundplatte eines Tempels.</p>

<p>Auf der nördlichen Seite, auf Höhe des Klosters von San Crispolto, folgte der etruskische Schutzwall einen leicht anderen Verlauf als der mittelalterliche, dessen Bau in diesem Bereich eine Erweiterung der Mauer zur Folge hatte, die in ihrem Inneren die antike Kurtine versteckte. In den Kellerräumen unter dem ehemaligen Kloster erreicht der sichtbare Abschnitt einen Durchmesser von circa 2 Metern und zeigt eine nicht sehr genaue Verarbeitung der Steinblöcke, das darauf schließen lässt, dass sie der inneren Kurtine der Stadtmauer, das heißt dem nicht sichtbaren Teil, angehörte. Nördlich des ehemaligen Klosters kann man immer noch einen Abschnitt mit vier aus dem Boden ragenden Reihen bewundern, circa 20 Meter lang. Bevor man zur Porta Vittorio Emanuele, Ausgangspunkt des Besuchs, gelangt, sind einige Steinblöcke sichtbar, die in die Mauer eingegliedert wurden, die vor kurzem restauriert wurde und man kann einen circa 30 Meter langen Abschnitt der etruskischen Mauer erkennen. Die Ähnlichkeit mit den Stadtmauern anderer etruskischer Zentren, datieren die Stadtmauer von Bettona in die zweite Hälfte des 4. Jh. v. Chr.</p> "	Bettona | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0115564	12.486326500000018	Bettona	54003	""	""	""	[  ]	""
450	Attrattore	de_DE	5393974	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicolo	Kirche S. Nicolò	"<p>Im Jahre 1576 begann der Wiederaufbau der Kirche S. Nicolò (die erste reicht bis auf das 12. Jh. zurück), basierend auf Plänen von Ippolito Scalza „urbevetanus"" (wie er sich selbst mit seiner auf der Marmorgruppe der Pietà, die sich im Dom von Orvieto befindet, angebrachten Unterschrift bezeichnet), der persönlich den Arbeiten über 10 Jahre folgte; lediglich in der letzten Periode wurde er während der Konstruktion des Kirchenturms durch Antonio Carrarino ersetzt.&nbsp;</p>"	""	Kirche S. Nicolò	"<p>Im Jahre 1576 begann der Wiederaufbau der Kirche S. Nicolò (die erste reicht bis auf das 12. Jh. zurück), basierend auf Plänen von Ippolito Scalza „urbevetanus"" (wie er sich selbst mit seiner auf der Marmorgruppe der Pietà, die sich im Dom von Orvieto befindet, angebrachten Unterschrift bezeichnet), der persönlich den Arbeiten über 10 Jahre folgte; lediglich in der letzten Periode wurde er während der Konstruktion des Kirchenturms durch Antonio Carrarino ersetzt.&nbsp;</p> <p>S. Nicolò stellt das erste religiöse Gebäude von Scalza dar. Die Kirche hat eine toskanische Intonation, sei es im Inneren als im Äußeren.</p>

<p>Das Innere der Kirche S. Nicolò besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit zwei Kapellen. An den Wänden sieht Scalza eine Reihe von Halbpfeilern mit einrahmenden Bögen, darüber eine Attika mit Fenstern vor. Der graue Basaltstein und der Verputz verleihen eine toskanische, Brunellesco-artige Intonation. Die Innenfenster weisen eine Ausarbeitung wie Außenfenster auf, da es unmöglich war, die rustikalen die Außenwände zu behandeln. Der große Bogen vor dem Chor ist an Bramante inspiriert. In der Kapelle des SS. Sacramento (Heiligen Sakraments), rechts, stellt ein wertvolles Triptychon vom Sieneser Giovanni di Paolo (1440) die Madonna, San Nicola und einen weiteren Heiligen dar. Unter dem Altar ruht der Körper von San Longino, ebenso Schutzherr des Ortes. Die Kassettendecke ist von Paolo Zampi, Ingenieur aus Orvieto, in den ersten Jahren des 1900 restauriert worden. Zuvor war er von einem großen Tuch bedeckt gewesen, auf dem die Madonna zwischen den Engeln über einer großen Wolke gemalt war und darunter San Nicola.</p>

<p>Über dem Haupttor wurde 1700 eine wunderschöne Orgel positioniert.</p>

<p>Was die Fassade betrifft, so wird diese vom Architekten Renato Bonelli</p>

<p>aus Orvieto wie folgt betrachtet: "" ...eine gelungene Harmonie im unteren Bereich; Reinheit der Linien, Reinheit der Komposition und der Zeichnung: eine Fassade, die sehr langsam in der Höhe in eine andere Plastik übergeht. Unten verläuft das Gebälksystem geradlinig und hat keine Auskragung, nur eine an der Ecke. In der Höhe wird das Gebälksystem hingegen mehrmals in Verbindung mit dem untergeordneten Giebel und der oberen Lisene unterbrochen. Somit bricht die Fassade langsam indem sie in die Höhe geht, sie gliedert sich, weist Abwandlungen auf, die dazu beitragen ihr Schwung zu verleihen. Die Türen haben eine Florentiner Ausdruck und scheinen von einem Toskaner entworfen zu sein.""</p> "	Baschi | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705	42.6694651	12.216334800000027	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
451	Attrattore	de_DE	5394830	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lago-di-corbara	Corbara See	<p>Der Corbara See besteht aus einem künstlichen Becken, welches mit dem Aufstauen des Tibers in der Nähe des bewohnten Gebietes von Corbara (TR)umgesetzt wurde.&nbsp;</p>	Lago di Corbara, umbria, terni, tevere	Corbara See	"Der Corbara See besteht aus einem künstlichen Becken, welches mit dem Aufstauen des Tibers in der Nähe des bewohnten Gebietes von Corbara (TR)umgesetzt wurde.&nbsp; <p>Der Damm, der den Tiber circa 3 km vom Zulauf mit dem Fluss Paglia staut, bestimmt das Anhäufen von 207 Millionen von Kubikmetern im Stauraum des Corbara Sees, der die maximale Tiefe von 51 m erreicht und sich auf einer Fläche von circa 10,5 km<sup>2</sup> ausdehnt.</p>

<p>Der See nimmt ein fantastisches Tal ein, das sich bei den Schluchten von Forello öffnet.</p>

<p>Der Corbara See stellt einen Teil des geschützten Fluss-Parks des Tibers dar, wo wunderschöne Exemplare von Reihern und andere Arten kleiner, auch seltener Vögel beobachtet werden können, welche in der üppigen Vegetation des Fluss Parks Schutz finden. Im Hinblick auf die Fauna wird auf Damhirsche und Mufflons hingewiesen.</p>

<p>Im südlichen Bereich liegen Olivenhaine und Weingärten von großem Interesse.</p>

<p>Der eher bergige Teil ist reich an Hochwäldern, die Flora weist eine Vielzahl an wichtigen und wertvollen Arten auf.</p>

<p>Für all jene, welche die Natur lieben, ist es möglich, ausgedehnte Spaziergänge entlang des Seeufers zu unternehmen, die Schluchten des Forello, die Karstauswaschungen vom Tiber und die fantastischen Grotten&nbsp; aufzusuchen, die sich an den Seiten des Sees öffnen und in denen höhlenkundliche Führungen möglich sind. Darunter befinden sich die Grotta Bella und die Grotte delle Piana. Der Corbara See, wird zusätzlich zu seinem landschaftlichen Interesse von den Sportfischern als einer der bedeutendstenSeen Mittelitaliens, insbesondere für den Karpfenfang betrachtet.&nbsp;</p> "	Baschi | Wasserlandschaften | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410	42.7168337	12.251930799999968	Baschi	55007	""	""	""	[  ]	""
452	Attrattore	de_DE	5394138	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale	Palazzo Comunale - Gualdo Tadino	<p>Der Palazzo Comunale, das Gemeindehaus, entstand nach der Zerstörung des antiken Palazzo dei Rettori delle Arti e dei Priori, auf Grund des Erdbebens im Jahr 1751.&nbsp;</p>	""	Palazzo Comunale - Gualdo Tadino	"<p>Der Palazzo Comunale, das Gemeindehaus, entstand nach der Zerstörung des antiken Palazzo dei Rettori delle Arti e dei Priori, auf Grund des Erdbebens im Jahr 1751.&nbsp;</p> <div>Das ursprüngliche Gebäude wurde wahrscheinlich um 1246 errichtet, auch wenn es nur geringe und ungewisse geschichtliche Nachweise gibt. Der Bau des neuen Palazzo begann 1768, dank der Papiere, die 1756 während der Zwangsverwaltung der Flaviani verfasst wurden. Die Arbeiten wurden von dem Architekten Domenico Fontana geleitet, nach einem Projekt des Architekten Clemente Orlandi. Der Palazzo wurde im darauffolgenden Jahr von der lombardischen Firma, der die Arbeit übergeben wurde, fertig gestellt. Der Ratssaal zeigt eine interessante Dekoration, ein Werk der Maler aus Gubbio Rodolfo Rossi und Clodomiro Menichetti (1909), und haben als Thema Episoden der Geschichte Gualdos und der illustren Persönlichkeiten des Ortes, wie zum Beispiel die Schlacht von Tagina und La bottega di Matteo da Gualdo (Die Werkstatt von Matteo da Gualdo). Menichetti schmückte auch das ursprüngliche Arbeitszimmer des Bürgermeisters und einige Räume des alten Krankenhauses.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><em>Fonte: www.infoaltaumbria.it</em></div> "	Gualdo Tadino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.23110399999999	12.785012000000052	Gualdo Tadino	54023	""	""	""	[  ]	""
453	Attrattore	de_DE	5365597	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-benedetto	Kathedrale von San Benedetto	<p>Die Kathedrale von San Benedetto dominiert die Piazza Maggiore in Gualdo Tadino und verschließt mit ihrer Fassade den Blick im Osten.</p>	""	Kathedrale von San Benedetto	"<p>Die Kathedrale von San Benedetto dominiert die Piazza Maggiore in Gualdo Tadino und verschließt mit ihrer Fassade den Blick im Osten.</p> <div>
<p>Die Fassade ist in spätrömisch-gotischem Stil und von einem Gurtgesims in zwei Teile eingeteilt. Darunter befinden sich drei Tore.</p>

<p>Oberhalb des Gesims, eingerahmt von zwei kleineren Ochsenaugen, öffnet sich eine große Rosette, die schönste der Region. Sie besteht aus einer doppelten Reihe an spiralförmigen Säulen und dreiflügeligen Bögen, die in der mit Pflanzenmotiven geschmückten Mitte aufeinandertreffen.</p>

<p>Seitlich, neben der Apsis, errichtet sich der Glockenturm, der nachfolgend in neuromanischen Stil gebaut wurde. Auf der rechten Seite befindet sich ein Brunnen aus dem 16. Jh.</p>

<p>Das Innere der Kirche, das im 19. Jh. restauriert wurde, besteht aus drei Kirchenschiffen mit Loggien, die sich über den kleineren Kirchenschiffen öffnen. Die Decke besteht aus Kreuzbögen, die von Bögen unterbrochen sind und endet in der großen halbrunden und erhöhten Apsis, welche die Krypta aus dem 19. Jh. überragt.</p>

<p>Im Bereich der Apsis befindet sich der Hauptaltar von Ende des 14. Jh., der 1965 wieder rekonstruiert wurde, mit Bassreliefs die die Geschichte von San Benedetto darstellen, ein Werk von Guglielmo Ciani.&nbsp;</p>

<p>Die Basilika verfügt weiterhin über schön geschmückte Wände mit Gemälden von Ulisse Ribustini von 1907 bis 1924.</p>

<p>Die Basilika, so wie wir sie heute sehen, wurde circa Mitte des 13. Jh. erbaut, aber ursprünglich befand sie sich außerhalb der heutigen Stadtmauern von Gualdo Tadino, in einem Ort der „di San Benedetto Vecchio"" genannt wurde.</p>

<p>Es handelte sich um eine wichtige Benediktiner-Abtei, die 1006 von dem Grafen Offredo auf den Ruinen einer antiken Einsiedelei gegründet wurde.</p>

<p>Der Graf legte das Mönchsgewand an und ab dem Moment an, begann die Abtei an Wichtigkeit zu gewinnen und wird schließlich zu einer der einflussreichsten des gesamten Gebiets. Trotzdem, da sie sich außerhalb der Stadt befand, fiel sie oft verschiedenen Raubzügen zum Opfer. Aus diesem Grund baten die Mönche im Jahr 1215 Papst Innozenz III darum, an einen geschützteren Ort umsiedeln zu dürfen.&nbsp;</p>

<p>Wie man auf dem gemauerten Grabstein auf der linken Seite der Kirche lesen kann, wurde die Abtei 1265 nach Gualdo Tadino verlegt. Sie wurde mit Hilfe lombardischer Meisterhände im spätrömisch-gotischem Stil, in dem wir sie heute sehen, praktisch wieder aufgebaut.</p>

<p>Anschließend, im Lauf der Jahrhunderte, fanden weitere Restaurierungsarbeiten statt, vor allem zwischen dem 18. und 19. Jh. Der Glockenturm im neorömischen Stil und der Wiederaufbau des Inneren der Kirche 1875, nach einem Projekt von Virginio Vespignani.</p>

<p>Im Jahr 1915 wurde die Kirche San Benedetto von Papst Benedetto XV zur Kathedrale ernannt, und wie man sehen kann, wurden vor kurzem weitere Renovierungsarbeiten vorgenommen.&nbsp;</p>
</div> "	Gualdo Tadino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.23124	12.785689999999931	Gualdo Tadino	54023	""	""	""	[  ]	""
454	Attrattore	de_DE	24818393	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-lugnano-in-teverina	The Collegiate Church of St. Mary - Lugnano in Teverina	The Collegiate Church of St. Mary is the symbol and core of the Community of the Land of Lugnano.	""	Chiesa di Santa Maria Assunta - Lugnano in Teverina	"The Collegiate Church of St. Mary is the symbol and heart of the Community of the Land of Lugnano. <div>
<p>The Collegiate Church of St. Mary of the Assumption, harmoniously located in the village of Lugnano, can be considered the most mature expression of the Romanesque churches in the southern Umbria territory. Note that ""collegiate"" indicates a category designated by the Vatican, not an academic affiliation.</p>

<p>Both for its artistic and architectural merits and for its high symbolic value, it is the village's most important church, and is an expression of extraordinary richness and vitality of the religious culture of a small medieval community. Some consider it a&nbsp; by someone “a totally local product”, arising from the idea and culture of the inhabitants of Lugnano, a place that has always been a centre attracting people from all over Italy.</p>

<p>The Church façade overlooks the ancient medieval square called “Platea of St. Mary”, which represented a point of reference and unification of all districts in the Lugano territory. In 1500, but certainly also before and after that time, it was the centre of the social life as well as the ideal and practical heart of all the village, where people gathered for public assemblies in important and extraordinary circumstances. It was also the setting for all medieval festivities and games. Its perimeter was made up of the Palace of Podestà with the Chancellery and the prisons, the Church of St. Peter, the Graveyard, the Church of St. Eutizio and the Church of St. Mary. On the right side there was also a characteristic well, which disappeared around 1950 during works that resized the square, narrowing it somewhat.</p>

<div>The Collegiate has in its pronaos a plaque with a section of the Statute, corresponding to the 21st section of the 1st Book of the Statute in 1508. The writer Eroli claims that this is evidence for the Church’s dating and says: “The inscription itself assures us that the current renovated Collegiate already existed in 1230 and had for who knows how many years before that time; therefore the two centuries I ascribed to its reconstruction should not be doubted”.<br />
The building, facing East towards the rising sun, the symbol of Christ, presents the typical Latin-cross plant, a tripartite façade with sloping roofs at different heights, crowned with a triangular pediment that highlights the internal division in three aisles. The division is executed through blocks of local travertine that are perfectly squared and decorated with a porch that presents a semi-vault ceiling supported by semi-circular ribs, made entirely from stone.<br />
The façade is rich with numeric and iconographic elements, religious symbols with precise meanings that could have been easily “read” and understood also by the population that was usually illiterate. These representations, real proverbs set in stone, were aimed at warning the population and protecting it from temptations. Our ancestors understood these symbols very easily.&nbsp;<br />
The pediment, the highest point of the roof, is surmounted by an Eagle pointing out at all the Romanesque churches devoted to the Lady. The two wings of the big eagle were given to Our Lady to fly “in the desert of men”, i.e. the world, where the Church of Christ will be established. This eagle holds in its talons a sacrificial lamb symbolizing the Crucified Jesus.<br />
The small underlying rose window is divided in six sections, counting the 6 days needed for the Creation. It is surrounded by seven ceramic discs, seven is the perfect number, made up of 3, the number of Heaven and 4, that of the Earth.<br />
The large rose window is the symbol of Christ as centre of the Universe and has these meanings: the circle is the Heaven, symbol of God, inscribed into a square representing the Earth of the man. The set of circle and square represents God who made himself Man with the coming of Christ. The wheel has a double 16, 32 outside and 16 inside. The whole rose window is built on multiples of 8, the number symbol of the Resurrection through the Baptism that takes away the original Sin of the world.&nbsp;<br />
The four figures sculpted at the corners of the square represent the 4 Evangelists, Matthew, Luke, John and Mark, considered the four cardinal points of the New Testament.<br />
The same figures are repeated on the lintel of the porch: the Angel viewed face-on represents Matthew who is open towards the humanity; the Lion represents Mark, protector of Christ; the Eagle represents John, symbol of the resurrection; the Bull represents Luke, symbol of passion and sacrifice.</div>

<div>Adam with the features of an animal is represented near Luke, in order to remind everyone of the original sin committed by Adam which caused his expulsion from the Earthly Paradise, on the other side the frightened animal symbolises sin. Each capital of the lateral columns represents a double Y, that shows the two ways open to man: salvation or damnation.<br />
On the capital, below the Angel of Matthew, the sculptures of two Eagles with their wings touching each other shows the importance of unity and brotherhood among men. Below the Eagle of John, the last capital presents a curious and very debated issue, but it was concluded that the ribbons coming from the ears of two men and ending into a flower symbolize Listening and Obedience of the Man to the word of God.<br />
<strong>THE INTERIOR</strong><br />
The internal architecture develops on three levels – aisle, crypt and presbytery -&nbsp; includes contributions of Lombards, whose presence on the territory is documented by historical sources starting already in the Middle Ages. Its compact design and solid structure underlines a volumetric harmony, whereas the simple lines of the construction are expression of a strong and austere art, that took inspiration for centuries from forms of classical art that are still present in the region.<br />
The vaulted ceiling of the central aisle ensures the total wall continuity of the structure and offers the image of an embracing and massive compartment developed in depth and plastically partitioned in two rows of four massive columns each that are slightly tapering and without entasis, resting on square foundations and connected through rounded arches.<br />
Capitals present a variety of forms revealing, according to some scholars, different hands as well as techniques and styles, confirming the hypothesis of a possible reconstruction of the church.&nbsp;<br />
Cubic and smooth capitals or more ancient intertwined examples belong to a first group. They are complemented by palm capitals with one or more orders that reveal a rustic design and profiles like the ones in the epoch of St. Alò in Terni and St. Peter in Tuscany.<br />
A second group of capitals include the much more evolved examples that directly imitate some ancient models, so to produce a dynamic and elaborated ensemble as well as the unique capital representing an altar with two priests wearing vestments and in the right corner a head-shaped snake, a symbol of the devil and paganism, whereas on the left corner there is a blessing by an enthroned woman. There are different interpretations about the symbolic meaning of the figures represented “in the following sequences of scenes showing the Eucharist in its concrete representation – the celebrant assisted by deacons – and the Church in its allegorical representation – the blessing by an enthroned woman – opposed to the frightening allegory of sinful humanity among the coils of the devil, flanked by diabolical symbols, such as the full moon and the owl”.<br />
<strong>THE SCHOLA CANTORUM AND THE AMBOS</strong><br />
Restorations in 1936-1937 restorations removed and redid some plaster, closed the confessional niches and the four lateral chapels,&nbsp; modified the presbytery stairs, rebuilt the altar ciborium and shorted the apse to position it over rediscovered foundations. Some rediscovered pieces were used to rebuild the “Schola Cantorum” and the ambos, that once were used to read the Gospel and the Epistles. The restoration work made use of “five mosaic panels and five small pilasters with mosaics, two small pilasters with the characteristic knob and fragments of other ones, several frames corresponding to panels, some of them with reliefs…” (Grassini).<br />
<strong>BAS-RELIEFS</strong><br />
For its origins, we must consider a survey by historian Guerriero Bolli of two bas-reliefs located in the Church of St. Mary Lugnano in Teverina.<br />
The first one represents St. Michael Archangel who kills a dragon with a spear. This bas-relief recalls the one placed on the façade of St. Peter in Spoleto, now in the Louvre of Paris; Spoleto was an important seat of the Lombard Duchy, and St. Michael Archangel was also an official co-patron of the Lombard people. St. Michael is called “St. Angelo” in the “Land of Lugnano”.<br />
The two festivities of St. Michael, the 8th May (St. Angelo of May) and 29th September (St. Angelo of September) determine the selling period of the pastures or “grass-products” including the phenomenon of transhumance. A church in Via Garibaldi is dedicated to St. Michael Archangel, always in the “Land of Lugnano”. This demonstrates the presence of Lombards in customs, laws and traditions, beyond that shown in historical documentation.<br />
All this doesn’t prove beynd a doubt the presence of the Lombard people, but one thing is sure: even if the Land of Lugnano used to belong to the Roman Duchy, it bordered with the Lombard Tuscia and possibly just the Tiber established this border. Therefore, we can suppose not just the presence but also the cultural influence of Lombards in Lugnano della Teverina, in the years 500, 600 and 700. In the year 1000, the holdings of the Lombard Matilde di Canossa reached the northern Lazio region.</div>

<div>The second bas-relief could be even more interesting. Here follows the description of Guerriero Bolli, up to the point we can totally agree with: “The other bas-relief similar to the altar of the Lugnano Collegiate represents two characters dressed as magistrates who exchange a small amphora as a sign of peace. As a whole, the bas-relief doesn’t have the fineness of St. Michael’s bas-relief, even if the two figures of magistrates appear monumental thanks to the convergence of two figures that in the lower part of the bas-relief occupy the whole base of the rectangle and are tightened towards the top.<br />
These characters also carry on their dress, rich with deep creases, a corset with large sleeves ending in a curl supposed to cover the belt that tightens the dress on the waist. This dress suggests the “rochet” that Bishops or Canons used to wear on the surplice before the Liturgical reformation and it was also a garment used in the ancient courts. This “rochet” was a garment of Nordic origin,&nbsp; its name referring to the word “rock”, namely “dress”.<br />
It’s obvious that we are facing with the story of an important historical event, worth memorialising in a sculpture whose detail of the two small amphoras is curious: they could recall the “lahone chilt”, namely the present used to be offered in the Lombard law in order to demonstrate the unconditional acceptance of the pact.” (Surveys of C.E.S.T.R.E.S. – June 1998).</div>

<div><br />
<strong>Source</strong>: <a href=""http://www.turismolugnanointeverina.it"">www.turismolugnanointeverina.it</a></div>
</div> "	Lugnano in Teverina | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.57516529999999	12.332084699999995	Lugnano in Teverina	55016	""	""	""	[  ]	""
455	Attrattore	de_DE	24818504	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-pennone-lugnano-in-teverina	Palazzo Pennone - Lugnano in Teverina	The building, curiously cut into two parts by the gallery with the same name, is a rectangular three-story buiding.	""	Palazzo Pennone - Lugnano in Teverina	"The building, curiously cut into two parts by the gallery with the same name, is a rectangular three-story buiding. <div>The corners of the Palace, the balustrades and the rusticated portals are made of travertine. The building is known as Palazzo Ridolfi-Farnese, after the cardinal governors of Lugnano. The name Pennone seems to refer to the evocative image of the flagpole of a ship, as the palace stands at the highest point of Lugnano, in an imposing position over the village. In fact, the name derives from Antonio Pennoni, the first owner or commissioner of the Palace.<br />
It was built approximately in 1650, probably on the site of the ancient townhall, St. Peter’s Church and the Chancellery.&nbsp; It later became property of the family Vannicelli, whose emblem in wrought-iron is preserved above the well. Until the 18th century it was the residence of the Governor of the Apostolic See, later on it was respectively a barn, mill and silkworm breeding centre, until falling into complete disuse. Recently it has been renovated and today it hosts the Town Hall.</div>

<div><br />
<strong>Source:<a href=""http://www.turismolugnanointeverina.it""> www.turismolugnanointeverina.it</a></strong></div>

<div>&nbsp;</div> "	Lugnano in Teverina | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.57516529999999	12.332084699999995	Lugnano in Teverina	55016	""	""	""	[  ]	""
456	Attrattore	de_DE	2734765	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-zocco	Castello di Zocco	Die Burg Castello di Zocco befindet sich in der Nähe von Magione mit Blick über den Trasimener See. Im Laufe der Jahrhunderte war sie, mit sieben Türmen, von denen heute fünf erhalten sind, drei Toren und einer mächtigen Festungsmauer, die mächtigste militärische Festung der Gegend.&nbsp;	lago Trasimeno, castello Zocco, Magione,	Castello di Zocco	"<p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage<br />
Datierung:&nbsp;13. Jahrhundert<br />
Eigentum:&nbsp;Familie Palombaro</p>

<p>Die Burg Castello di Zocco befindet sich in der Nähe von Magione mit Blick über den Trasimener See. Im Laufe der Jahrhunderte war sie, mit sieben Türmen, von denen heute fünf erhalten sind, drei Toren und einer mächtigen Festungsmauer, die mächtigste militärische Festung der Gegend.&nbsp;</p> <p>Sie wurde 1274 neben einem Franziskanerkloster erbaut und „Zocco"" genannt, wahrscheinlich wegen seiner Form, die an eine Pferdehufe erinnert („zoccolo"" ist das italienische Wort für Hufe).</p>

<p>1403 wurden die ersten Veränderungen durchgeführt, vor diesem Datum wurde die Burg nämlich „Villa"" genannt und hatte fünfhundert Einwohner, nach der Befestigung erhielt sie den Titel „Castrum"" und bereits 1456 beherbergte sie Hunderte von Flüchtlingen aus Perugia, die von einer Epidemie aus der Stadt flohen.</p>

<p>Im Jahr 1479 erlitt sie eine schwere Belagerung von Seiten der Florentiner Truppen, wie zahlreiche andere Festungen der Gegend, wie z. B. die nahe Rocca Monaldi.</p>

<p>Wenige Jahre später, 1784, wurde für den Preis von fünfundzwanzig Florinen, ein Brunnen in für die Besatzung der Burg gebaut.</p>

<p>Im 16. Jahrhundert begann der langsame Verfall, auf Grund der schlechten Bewirtschaftung der Kämmerer des Sees. Ein weiter Grund für den Niedergang war auch der Anstieg des Wasserspiegels, wodurch die Burg sich in kurzer Zeit am Ufer des Sees befand. Nachdem die Burg mit einem kleinen Hafen verbunden wurde, entstand rasch eine sehr aktive Fischergemeinschaft, die jedoch im Laufe der Jahre kleiner wurde.</p>

<p>Anfang des 20. Jahrhunderts bewohnte eine Bauerngemeinschaft die Burg. Seit Jahrzehnten ist sie nun im Eigentum der Familie Palombaro aus Rom, die sich der Erzeugung des renommierten extraverginen Olivenöls widmet.</p>
Sehenswert ist die Kirche San Macario, an deren Wänden sich eine antike lateinische Inschrift neben dem Gemälde einer Hofdame befindet. "	Magione | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.1421257	12.203915000000052	Magione	54026	""	""	""	[  ]	""
457	Attrattore	de_DE	3523954	90494 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-pesca-del-lago-trasimeno	Das Fischereimuseum des Trasimenischen Sees	<p>Das Museo della Pesca (Fischereimuseum) befindet sich entlang der Hauptstraße des malerischen Ortes San Feliciano, an den Ufern des Trasimenischen Sees.</p>	""	Das Fischereimuseum des Trasimenischen Sees	"<p>Das Museo della Pesca (Fischereimuseum) befindet sich entlang der Hauptstraße des malerischen Ortes San Feliciano, an den Ufern des Trasimenischen Sees.</p> <p>In den Räumen des Museums werden der Ursprung und die Entwicklung des Trasimenischen Sees illustriert, der vor circa einer Million und siebenhundert Tausend Jahren begann, als in Folge von tektonischen Bewegungen, eine Senke im Boden entstand in der sich das Wasser sammelte. Im Lauf der Jahrhunderte unterlag die Uferlinie beachtlicher Veränderungen und um diese zu vermeiden, ließ Braccio da Montone im 15. Jh. einen künstlichen Ausfluss anlegen. Im 20. Jh. wurde ein zweiter Ausfluss angelegt, mit einer exzessiven Ausnutzung, welche die beachtliche Senkung des Wasserspiegels der letzten Jahre zu Folge hatte.</p>

<p>Der Rundgang gliedert sich in vier großen Sälen (Morgengrauen, Mittag, Nachmittag, Abend), die den Techniken der Fischerei, von der Vorzeit bis heute, gewidmet sind. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Gewichte in Terrakotta für Stellnetze und Schleppnetze aus der Bronzezeit und dem etruskisch-römischen Zeitalter oder die Steinköder, die ebenfalls aus der Vorzeit stammen. Unter den Aquarellen ist das Werk von Elio Pasquali bemerkenswert, welches die Technik der ""gorro"" Fischerei darstellt, die mit einem großen Schleppnetz ausgeführt wird. Ein weiteres Aquarell zeigt die Verarbeitung der Seepflanzen, die bis vor einigen Jahren genutzt wurden, um Netze, Körbe und Seile für die Fischerei herzustellen. Sie wurden auch für einige Handwerksproduktionen genutzt, wie Stühle und die Beschichtung von Korb- und Strohflaschen.</p>

<p>Die Entwicklung der Seefischerei folgte den Ereignissen der Verbreitung des Christentums. Ab diesem Zeitalter wurden neue Fischereitechniken mit festen Anlagen ausprobiert, um der erhöhten Anfrage aus der Stadt Perugia, vor allem in der Fastenzeit, gerecht werden zu können.</p>

<p>Es sind auch Gegenstände ausgestellt, die für die Fischerei verwendet wurden, ein multimedialer Saal in Form eines Bootes und zwei große Aquarien, welche die heutige Fischfauna des Sees dokumentieren.</p> "	Magione | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1421257	12.203915000000052	Magione	54026	""	""	""	[  ]	""
458	Attrattore	de_DE	24818592	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-convento-di-san-francesco-lugnano-in-teverina	Church and Convent of San Francesco - Lugnano in Teverina	The church and Convent of St. Francis was built in 1229 where the Saint preached and performed a miracle in 1212.	""	Chiesa e Convento di San Francesco - Lugnano in Teverina	"The church and Convent of St. Francis was built in 1229 where the Saint preached and performed a miracle in 1212. <div>In the church you can admire the fresco recalling the miracle: the Saint sends a duck to release a child who has been attacked by a wolf. This fresco has been recently restored.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>In restoration work performed in 1600, in line with the changing tastes of that time, the fresco was re-painted using casein tempera, modifying the colours of some components as well as adding a landscape to the background of the painting. Different tests aiming at removing all the repainted part brought to light an intact fresco executed in the 1300s with the technique of the “good fresco” representing a simplified scene with canons and grotesque-style details. A rare fresco of the Franciscan proto-martyrs is visible within the convent.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Here the Blessed Gonella from Norcia died on 22 June 1540.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>The convent flourished in the 1600s. The elegant cloister decorated with a series of elegant travertine columns and frescoes depicting the life of St. Francis was built in 1608. Today you can still admire the bell tower with Baroque forms dating back to 1680. It was a flourishing religious centre until 1930. In 1988 the roof of the Church was rebuilt by the St. Francis Association; later the granite floor of 1950 was removed allowing the ancient terracotta floor to shine again.&nbsp; A beautiful liturgic altar was built in 2004, in memory of Mario Tessicini, first President of the St. Francis Association and the walnut door of the church was restored.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div>Source: <a href=""http://www.turismolugnanointeverina.it"">www.turismolugnanointeverina.it</a></div> "	Lugnano in Teverina | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.57516529999999	12.332084699999995	Lugnano in Teverina	55016	""	""	""	[  ]	""
459	Attrattore	de_DE	95512	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/mugnano-il-borgo-dei-muri-dipinti-	"Mugnano, die Stadt der „bemalten Mauern"""	In der Nähe des Trasimenischen Sees befindet sich Mugnano, malerische Stadt, weltbekannt für ihre bemalten Mauern	Mugnano, Stadt, Mauern, Perugia, Trasimenischer See	""	"<strong>Mugnano, die Geschichte einer Stadt...</strong> <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Nahe Perugia und Magione, in der Nähe des Trasimenischen Sees, befindet sich Mugnano, eine kleine aber malerische Stadt umgeben von der umbrischen Landschaft.<br />
			Die Ortschaft stammt von Siedlungen aus dem 2. Jh. v. Chr., denen der Bau einer florierenden benediktinischen Abtei zwischen dem 9. und 10. Jh. folgte. Die Mönche waren hier mit der Urbarmachung der umliegenden Gebiete beschäftigt, die in kurzer Zeit die fruchtbarsten in der ganzen Region wurden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Zum Schutz der Güter und der Bevölkerung wurde im 14. Jh. ein <strong>Schloss</strong> errichtet, mit Außenmauern und einem mächtigen Turm, dem im 18. Jh. der Glockenturm aufgesetzt wurde. Im selben Jahrhundert siedelte sich im Inneren des antiken Castrum die Brüderschaft des Santissimo Sacramento an.<br />
Versäumen Sie nicht den Besuch der<strong> Piazzetta della Pompa</strong> im Schloss, mit ihrem tiefen Brunnen, aus dem die Frauen schon zu Beginn des 20. Jh. mit einer handbetriebenen Pumpe Wasser schöpften <strong>..... und ihrer „bemalten Mauern""....</strong>

<div>&nbsp;</div> <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>In der Stadt, in einer fast surrealen Atmosphäre, schlängelt sich der Weg zur Entdeckung der „bemalten Mauern"" mit mehr als vierzig Fresken und Wandgemälden von italienischen und ausländischen Künstlern: eine sehr interessante Dauerausstellung nach einer Idee des Malers Benito Biselli.</p>

			<p>Die Originalität der Malereien, die Themen, die Stile und die angewandten Techniken verleihen den<strong> verschiedenen Sprachen der Kunst</strong> Ausdruck, in dem sie von Figurativem zu Informellem variieren und so dem alten Gemäuer Farbe und Form verleihen.</p>

			<p>Mugnano wurde in den 70er Jahren des 20. Jh. für Kritiker interessant, als in der Stadt vier Ausstellungen mit hohem Niveau veranstaltet wurden, bei denen Werke von wichtigen Künstlern kurzzeitg ausgestellt wurden. Im Laufe der Jahre änderte sich die Idee dahingehend, dass aus einer kurzzeitigen Ausstellung eine dauerhafte wurde. 1983 wurde zum ersten Mal „<strong>In....contriamoci a Mugnano""</strong> (Treffen wir uns in Mugnano) veranstaltet. Hierbei handelt es sich um ein jährlich Ende Juni/Anfang Juli stattfindendes Stadtfest, das die leckeren Gerichte der regionalen Önogastronomie vorstellt und den architektonischen Stadtkern, die kleinen Gassen und Piazzette mit bleibenden Kunstwerken bereichert. Im ersten Jahr wurden die besten acht Maler aus der Region damit beauftragt, ebenso viele „bemalte Mauern"" zu schaffen, die eine leidenschaftliche Kritik entfachten. Im darauffolgenden Jahr wurde die Veranstaltung auch für ausländische Künstler geöffnet und so ist sie heute <strong>bei mehr als 40 bemalten Mauern</strong> angelangt.<br />
			In den Tagen vor dem Fest wird die Stadt von einer großen Vorfreude belebt: es werden Gerüste vor den Mauern aufgebaut und die Künstler beginnen ihr Werk, umgeben von Neugierigen und Fachleuten.</p>

			<p><em>„Die Mauern der Stadt besingen ein plötzliches Erblühen von Kunstwerken, ein rythmisches Aufsetzen von malerischen Siegeln, dort, wo jeder Künstler den Saft seiner Kreativität niedergelegt hat"" (Mimmo Coletti, 1990)</em></p>

			<p>Seit 2008 wird der Weg mit Energiesparlampen beleuchtet und ist somit <strong>auch nachts zu besichtigen</strong>.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Alle Fresken, auch kürzlich erstellte, verschmelzen perfekt mit der antiken Stadt und geben einem das Gefühl, dass sie schon immer da gewesen sind.&nbsp; "	Perugia | Kunst in Umbrien	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Zona_panicale/e0f79e82-e9b5-46c3-a696-8cf8e89284aa?t=1423651033420	43.05529990000001	12.21741510000004	""		""	""	""	[  ]	""
460	Attrattore	de_DE	3035189	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-dei-cavalieri-di-malta	Castle of the Knights of Malta in Magione	Originally a hospital of the Knights of St John of Jerusalem, later known as the Knights of Malta, and dedicated to St. John Baptist, the original core of the castle was built in the mid-12th century not far from the important road between Perugia, Lake Trasimeno and Tuscany.&nbsp;	Cavalieri di Malta, Lago Trasimeno, castello cavalieri, Umbria, Magione	Castle of the Knights of Malta in Magione	"Originally a hospital of the Knights of St John of Jerusalem, later known as the Knights of Malta, and dedicated to St. John Baptist, the original core of the castle was built in the mid-12th century not far from the important road between Perugia, Lake Trasimeno and Tuscany.&nbsp; <p>Even if some people believe that the facility belonged originally to the Knights Templar, later passed to the Knights of St John of Jerusalem, there are no documents attesting this proposal. On the contrary, all documents of the 12th century tend to show that the castle has always belonged to the current owners.</p>

<p>In March 1261, this hospital was almost totally destroyed by the militias of the Perugia municipality; the only remains of the original structure are parti of the church, the base of the bell tower and some parts of the current western wing. Already renovated in the second half of 13th century, in 1367 the structure was extended in its eastern side, whereas an arcade over the church and probably the circular tower on the left of the current entrance were built in 1471.</p>

<p>The 16th century saw the construction of other arcades, which incorporate some parts of the 14th century arcades and are still visible on the three sides of the inner courtyard. It was probably on the occasion of these new works, or right before them, that two frescoes representing the Nativity and a composition with the Virgin Mary, St. John Baptist and St. James have been made. Other minor works occurred in 1644, when the sandstone puteal has been built on a pre-existing tank.</p>

<p>The name Badia, used by the Magione inhabitants for his structure, established itself in modern times, when the term Magione was no longer indicated the castle (something that was already happening in the 16th century), but referred to the village in place of the more ancient Pian di Carpine. The documentation from the late 15th century refers to the abbatia (abbey) Mansionis Plani Carpinis.</p>

<p>Currently the buildings are used as the operational centre of a large farm and vineyard. Local wines were praised by the humanist Giannantonio Campano who, in the mid-15th century, stated that there were few districts producing better wines than those from around Lake Trasimeno.</p> <p>For further information:</p>

<p><a href=""http://www.castellodimagione.it"" target=""_blank"">www.castellodimagione.it</a></p> "	Magione | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1421257	12.203915000000052	Magione	54026	""	""	""	[  ]	""
461	Attrattore	de_DE	2735036	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bevignate	Chiesa di San Bevignate	<p>Die Kirche von San Bevignate befindet sich vor den Toren von <u>Perugia</u>, in der Via E. Dal Pozzo, gegenüber des Monumentalfriedhofs.</p>	""	Chiesa di San Bevignate	"Die Kirche von San Bevignate befindet sich vor den Toren von&nbsp;<u>Perugia</u>, in der Via E. Dal Pozzo, gegenüber des Monumentalfriedhofs. <p>Zur Erbauung der Kirche Mitte des 13. Jahrhunderts führten eine Reihe von Faktoren: die Bewegung der Geißler von Raniero Fasani, die sich 1260 ausgehend von Perugia in ganz Italien verbreitete; der neue Volksstand, der sich nach Erlangen seiner politischen Vormachtstellung durch eine eigene Kirche und einen eigenen Heiligen legitimieren wollte. Der geheimnisvolle Bevignate war damals weder heiliggesprochen worden noch gab es eine zuverlässige Dokumentation über ihn. Ein weiterer Faktor waren die zahlreichen Einsiedeleien in der Gegend und die Templer, die auch eine neue Kirche brauchten, als Ersatz für die von San Giustino d'Arna. Am Ende waren es die Templer, die vom Papst das Patronat für den Bau erhielten.</p>

<p>Nach der Zerstörung des Ordens 1312 ging die Kirche zunächst an die Johanniter, dann an die Johanniternonnen und später an weitere Bruderschaften über, bis sie, nachdem sie bereits in Staatsbesitz war, 1860 der Stadt Perugia übertragen wurde.</p>

<p>Das Äußere der Kirche ist sehr schlicht, nach dem Modell der Bauten der Templer in Palästina. Im einschiffigen Inneren der Kirche, das zwei von Gewölbekreuzen bedeckte Säulenjoche und eine quadratische erhöhter Apsis aufweist, befinden sich bedeutende Fresken aus dem 13.-14. Jahrhundert, wie die <em>Prozession der Geißler</em>, der <em>Kampf zwischen Templern und Muslimen</em>, die <em>Legende des hl. Bevignate</em>, auf dessen Mantel Graffiti von Pilgern, Gläubigen und Templerrittern zu sehen sind.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Bibliographie</strong></p>

<p>Mancini F. F. &amp;&nbsp; Casagrande G. (1982), <em>Perugia. Guida storico-artistica</em>, Bologna, Fotometalgrafica Emiliana.<br />
Roncetti M., Scalpellini P. et al. (1997), Templari e ospitalieri in Italia. <em>La chiesa di S.Bevignate a Perugia</em>, Milano.<br />
Montella M. (1993) (a cura di), <em>Perugia</em>, Perugia, Electa Editori Umbri.<br />
T.C.I. (2004), <em>Umbria</em>, Milano, Touring Editore.</p> "	Perugia | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
462	Attrattore	de_DE	5335260	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-vicus-borgo-antico-martis-tudertium	Vicus Martis Tudertium	<p>Der Bau der römischen Via Flaminia, die aus der zweiten Hälfte des 3. Jh. v. Chr. &nbsp;stammt, hatte ursprünglich eine militärische Funktion und sollte eine schnelle Verbindung zwischen Rom und der Adria herstellen.&nbsp; Das Vorhandensein einer Infrastruktur wie diese wirkte sich stark auf die Entwicklung der Bevölkerung der angrenzenden Gebiete aus und brachte eine kulturelle, wirtschaftliche und soziale Öffnung mit sich.&nbsp;</p>	""	Vicus Martis Tudertium	"<p>Der Bau der römischen <strong><em>Via Flaminia</em></strong>, die aus der zweiten Hälfte des 3. Jh. v. Chr. &nbsp;stammt, hatte ursprünglich eine militärische Funktion und sollte eine schnelle Verbindung zwischen Rom und der Adria herstellen.&nbsp; Das Vorhandensein einer Infrastruktur wie diese wirkte sich stark auf die Entwicklung der Bevölkerung der angrenzenden Gebiete aus und brachte eine kulturelle, wirtschaftliche und soziale Öffnung mit sich.&nbsp;</p> <p>Kleine Siedlungen, die als <em>stationes </em>entstanden und zum Pferdehandel oder zum Empfang von Reisenden dienten, entwickelten sich nach und nach zu organisierten, komplexen Zentren, die <em>vici</em> genannt wurden: Es waren mehrere beieinanderliegende Gebäude, die alle architektonischen Merkmale eines antiken Dorfes aufwiesen.</p>

<p>Auch die Verbreitung der neuen christlichen Religion, begann ab dem 2. oder 3. Jh. n. Chr. ihren Aufstieg in den Randgebieten der Halbinsel, wofür auch das römische Straßennetz genutzt wurde: Die Via Flaminia wurde dadurch zu einem der wichtigsten Kanäle.</p>

<p>Die barbarischen Invasionen und der Fall&nbsp; des Reichs, führten dazu, dass diese Straße, die sich im 4. und 5. Jh. n. Chr. immer weiter ausgedehnt hatte, nicht mehr sicher war. Dies führte dazu, dass die benachbarten Bereiche neben der Straße, nicht mehr als sichere Orte galten und die Menschen wieder zu den alten Hochsiedlungen zurückkehrten, da diese leichter verteidigt werden konnten.</p>

<p>Rund um die Kirche von <strong>Santa Maria in Pantano,</strong> die im 7. und 8. Jh. auf einem antiken römischen Gebäude errichtet wurde, von dem immer noch beachtliche Teile erhalten sind, befand sich die <strong><em>Vicus Martis Tudertium</em></strong>, was von zahlreichen Inschriften aus diesem Ort bezeugt wird und entspricht der <strong><em>Statio ad Martis</em></strong> auf der Via Flaminia.</p>

<p>Die Ausgrabungen brachten eine Reihe an Gebäuden mit beneidenswert gut erhaltenen Umgrenzungsmauern ans Licht, und das dient als Beweis der Existenz des <em>vicus,</em> von imposanter Größe auf einer Fläche von ca. sieben Hektar, also die genaue Lage des Abschnitts der via Flaminia.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Massa Martana | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7817411	12.528255700000045	""		""	""	""	[  ]	""
463	Attrattore	de_DE	125465	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/preci-e-l-antica-scuola-di-chirurgia	Preci und die alte Schule der Chirurgie	Die charakteristische Ortschaft Preci liegt unweit von <strong>Norcia</strong> an der Grenze zu der Region Marken.	Preci e l'antica scuola di chirurgia	""	"<p>Die aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende und unter der Rechtsprechung von Norcia stehende Burg am Bergabhang, wurde im Jahr 1328 durch ein Erdbeben stark beschädigt. Während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Preci, ein Rückzugsort für Aussätzige, gleich zweimal von dem päpstlichen Legaten der Marken und von den Norcianern zerstört. Der 1555 besiegelte Frieden mit Norcia und das Aufblühen der Chirurgieschule brachten der Stadt einen neuen städtebaulichen Impuls, der dem Ort zu seinem heutigen Aussehen verhalf.<br />
Die städtische Siedlung liegt auf sehr engem Raum und das Aussehen ist das aus dem 16. Jahrhundert; der historische Stadtkern ist von zahlreichen Adelshäusern geprägt, die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert von den zahlreichen Ärztefamilien aus Preci errichtet worden waren. Die weltberühmte Chirurgieschule gründet ihre Wurzeln in den medizinischen Kenntnissen der syrischen Mönche, die sich einst im nahegelegenen Castoriana-Tal niederließen. Die <strong>Abtei von Sant‘Eutizio</strong>, die mit einer Krankenstation und einer umfangreichen Bibliothek ausgestattet ist, war jahrhundertelang das wichtigste Zentrum für dieses Tätigkeit. Die Precianer Ärzte waren Experten auf dem Gebiet der Augenheilkunde und der chirurgischen Entfernung von Gallensteinen, deren Arbeit durch die Tradition und die Handfertigkeit bei der Verarbeitung von Schweinefleisch erleichtert wurde.<br />
Im Ort selbst befinden sich die interessante <strong>Pfarrkirche von Santa Maria</strong> und die Kirche von Santa Caterina.<br />
<br />
Im oberen Teil der Ortschaft liegt das Stadtviertel Scacchi mit Häusern aus dem 16. Jahrhundert von den Ärzten Scacchi und Mensurati, die von dekorativen Portalen und merkwürdigen Inschriften mit Parolen auf den Architraven geprägt sind.<br />
In Borgo Preci, eine junge Handelssiedlung, die sich über das Campiano-Tal erstreckt, ist die Chiesa della Madonna della Peschiera zu erwähnen.<br />
Sowohl aus naturalistischer als auch aus historischer und künstlerischer Sicht ist die Gemeinde sehr faszinierend, denn das Gebiet erstreckt sich nicht nur über <strong>Valnerina</strong> und den Nationalpark <strong>Parco Nazionale dei Monti Sibillin</strong><strong>i</strong>, sondern beeindruckt auch mit seinen charakteristischen Ortsteilen <strong>Castelvecchio</strong>, Roccanolfi, Poggio di Croce und Montebufo</p> "	Preci | Valnerina | Entdecken Sie die Valnerina	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8806639	13.039638500000024	""		""	""	""	[  ]	""
464	Attrattore	de_DE	125451	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-piccolo-borgo-di-castelvecchio	Das kleine Dorf Castelvecchio di Preci	Die Burg aus der spät-mittelalterlichen Epoche (13.-14. Jahrhundert) weist keine Spuren mehr einer Befestigung auf	castelvecchio, preci, abbazia di sant'eutizio, umbria	""	"<p>Im 16. und 17. Jahrhundert wurde das kleine Dorf unter Jurisdiktion der Gemeinde Preci stark verändert. Der bewohnte Kern weist eine fast rechteckige Form auf und wird von Straßen durchzogen, die sich schachbrettartig kreuzen. In der Innenstadt befinden sich die Chiesa di San Giovanni Battista, die Chiesa di Santa Maria und die Chiesa della Madonna della Colonna.<br />
Die Eingangs-Tore zum Ort sind nicht weit entfernt von den zwei größeren Seiten der Ortschaft, wo sich die antiken Wege in Richtung Corone im Süden und Saccovescio im Norden befanden.</p>
&nbsp;Nicht weit entfernt befindet sich die wunderschöne <strong>Abtei von Heiligen Eutizio</strong>. "	Preci | Valnerina | Entdecken Sie die Valnerina	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8901564	13.01949239999999	""		""	""	""	[  ]	""
465	Attrattore	de_DE	126633	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tomba-degli-hescanas-a-orvieto	Tomba degli Hescanas	Das Grab befindet sich in der Ortschaft Molinella in der Nähe von Castel Rubello in der Gemeinde <strong>Porano</strong>. Es ist im Tuffstein eines kleinen waldigen Hügels am Wildbach Montacchione gelegen	""	Ortschaft Molinella oder Paterazzo - 05010 - Orvieto (TR)	"<p>Das Grab befindet sich in der Ortschaft Molinella in der Nähe von Castel Rubello in der Gemeinde <a href=""http://www.paesaggi.regioneumbria.eu/default.aspx?IDCont=200290"" title=""Zur Kurzbeschreibung von Porano""><strong>Porano</strong></a>. Es ist im Tuffstein eines kleinen waldigen Hügels am Wildbach Montacchione gelegen.<br />
Es gehörte der aristokratischen Familie Hescanas, die Ende des 4 Jh. v.Chr. lebte, und die die malerische Dekoration des Grabes mit dem Thema der damaligen Zeit veranlasste: das Traueressen, das in Anwesenheit des Toten zelebriert wurde.<br />
Ein Besuch des Grabes der Hescanas ist eine tolle Gelegenheit, um die alltäglichen Sitten und die religiösen Glauben des etruskischen Volkes zu entdecken, die in den vor Ort vorhandenen Wandmalereien dargestellt werden. Im gleichen Gebiet von Porano befinden sich die zwei Gräber Golini (Name des Entdeckers), die, zusammen mit dem der Hescanas, die einzigen bemalten Gräber sind, die im Bereich um Orvieto entdeckt wurden.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Bereits bei seiner Entdeckung Ende des 19. Jahrhundert, anlässlich von Arbeiten zur Tuffstein-Gewinnung, fand man das Grab der Hescanas -Name der Besitzer des Grabes- geplündert vor. Es ist ein unterirdisches in Tuffstein gegrabenes Grab, (Hypogäum), mit quadratischen Grundriss, dem ein 16 m langer Korridor vorausgeht, in leichter Hanglage Richtung Grabeingang; man tritt durch eine doppelte Tür ein. Die Wände des kleinen Eingangsraums waren verputzt und auf beiden Wänden war eine Schlange aufgemalt, ein sehr verbreitetes Trauersymbol.</p>

<p>Heute kann man nur wenige Farbreste erkennen. Das Satteldach spiegelt die Holzkonstruktion des Holzes mit in unechten in Stein gelegenen Trägern wieder. Entlang der Wände verläuft ein kleines Bankett, auf dem zwei Sarkophage aus Peperin, die wie Holzkisten, einen Urnendeckel und eine Urne mit Deckel aussehen, liegen: auf diesen ist folgende die Inschrift zu lesen:&nbsp;<em>val hescnas, </em>das den männlichen Vornamen <em>vel</em> und den Familiennamen <em>hescnas</em> (Hescanas) der Besitzer des Grabes wiedergibt. Sie wird in den Inschriften wiedergeholt, die auf die Wände aufgemalt waren und heute leider fast komplett verschwunden sind.&nbsp;<br />
Alle Wände waren von einem malerischen Fries dekoriert, im unteren Bereich von einem Wellen- Muster gezeichnet, jedoch sind viele verputzen Stellen heruntergefallen, so dass ein Teil der malerischen Dekoration verloren gegangen ist. Rechts vom Eingang ist der Tote dargestellt, der auf einem Pferdewagen mit roten Pferden in Richtung des Jenseits fährt; aber die am besten dargestellte Figur des Grabes trägt ein gelbes Kleid mit rotem Saum und einem Flammenmuster und schreitet von links, das Kleid etwas anhebend, in Richtung von zwei&nbsp; sich umarmenden jungen Leuten:&nbsp; neben einem von ihnen war eine Grabinschrift aufgemalt, in der das Wort <em>zil (zilath)</em> zu lesen war, das eine wichtige Aufgabe des etruskischen Volkes, nämlich die des Richterstandes, entsprechend&nbsp; dem lateinischen praetor, beschreibt.&nbsp;&nbsp; Ein Trauergeleit von drei Personen ging dem Toten bei seinem Eintritt in die Unterwelt voraus. Andere Personen und Purifikationsszenen waren auf der Hinterwand angebracht, sind jedoch heute kaum mehr vernehmbar. Die linke Seite war durch eine häufige Darstellung der bemalten etruskischen Gräber besetzt: die des Banketts, das links vom Eingang endete, mit einer Darstellung eines Tisches mit Vasen für das Festmahl. Das Grab der Hescanas resultiert aus dem Ende des 4. Jh. v. Chr., auch wenn einige Materialien, die in seinem Inneren gefunden wurden, von einer Benutzung auch in der darauffolgenden Epoche zeugen.</p>

<p><strong>Zusätzliche Informationen</strong><br />
Das Grab der Hescanas, sowie die vielen anderen in der Umgebung von Orvieto gelegenen Nekropolen und Gräber, drückt&nbsp; den Willen der neuen aristokratischen Volksschicht aus, die schon von Beginn des 4. Jh. v.Chr. an, beginnt, die ländlichen Gegenden dem städtischen Leben vorzuziehen und sich für die Grabstätten Gebiete auszusuchen, die weiter entfernt von der Stadt sind. Es ist kein Zufall, dass gleichtzeitig die großen, ringförmig auf den Tuffsteinfelsen von Orvieto gelegenen, städtischen Nekropolen von Cannicella und Crocefisso del Tufo, von den größten Familien nicht mehr aufgesucht werden.</p> "	Porano | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi27.png/640a50e9-cdc3-468d-ba5d-44bd5bd16db0?t=1423749275337	42.7185068	12.110744599999975	Porano	55028	""	""	""	[  ]	""
466	Attrattore	de_DE	24247256	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-biagio-porano	Church of San Biagio - Porano	In the 13th century the Parish church of San Biagio in Porano was mentioned by the<em> Ratio Decimarum,</em> the register of tithes collected by the ecclesiastical authorities.	""	Church of San Biagio - Porano	"In the 13th century the Parish church of San Biagio in Porano was mentioned by the<em> Ratio Decimarum,</em> the register of tithes collected by the ecclesiastical authorities. Currently it appears very different from the original because of the numerous interventions on the structure.<br />
In the church there are two frescos, depicting San Biagio and the donor, and an <em>Annunciation </em>of the Orvieto school of the fourteenth century. There is also a beautiful marble holy water font sculpted by Rutilio Laurenzi in 1608.<br />
The church houses a relic of Fra' Paolo da Porano, the Franciscan coat of arms of his robe, donated by the neighboring convent of San Crispino, where the Brother is buried. In the sacristy there is a processional cross of the fifteenth century. "	Porano | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.6868778	12.102810699999963	Porano	55028	""	""	""	[  ]	""
467	Attrattore	de_DE	3035231	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/catacomba-di-villa-san-faustino	Catacomba di Villa San Faustino	<p>Sie erstreckt sich in der Gemarkung Grotta Traiana, in dem kleinen Ort Villa San Faustino in der Gemeinde Massa Martana, wenig entfernt von der antiken Streckenführung der Via Flaminia und vom Ponte Fonnaia.</p>	""	Catacomba di Villa San Faustino	"Sie erstreckt sich in der Gemarkung Grotta Traiana, in dem kleinen Ort Villa San Faustino in der Gemeinde Massa Martana, wenig entfernt von der antiken Streckenführung der Via Flaminia und vom Ponte Fonnaia. <p>Es handelt sich um die einzige bekannte Katakombe Umbriens und um ein wertvolles Zeugnis des in dieses Gebiet bereits ab dem 4. Jh n. Chr. gerade mittels der Via Flaminia eingezogenen Christentums, die trotz des abnehmenden Verkehrs weiterhin ihre Rolle der Verbindung und als Verbreitungsmittel spielte. Die endgültige Instandsetzung des Eingangs und des langen Stollens erleichtert die Besichtigung des unterirdischen Bestattungsorts, der auf dem System der Grabnischen beruht, die den Gemeinschaftssinn widerspiegeln, der die ersten Christen beseelte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Im Jahr 1691 von den gebildeten Einwohnern des Gebiets mit der Bezeichnung Grotte di Traiano gemeldet, wurde die Katakombe 1900 wiederentdeckt und in den vierziger Jahren zwei Ausgrabungskampagnen unterzogen, die den größten Teil der Stollen von der Erde befreiten, die anschließend als Luftschutzkeller während der Kriegsjahre genutzt wurden. Instandsetzungsarbeiten zum Zweck der Begehbarkeit seitens des Publikums erfolgten 1996 und 1997, im Laufe derselben ein neues besuchtes Gebiet auf der die Katakombe umgebenden Oberfläche zu Tage kam, das sich auf eine kleine Begräbnisbasilika bezieht, die auf eher auf Kultfunktionen beschränkte.</p>

<p>Die Katakombe entwickelt sich mittels eines etwa 22 m langen Korridors, der in das Innere des Hügels bis in etwa 7 m Tiefe unter der Oberfläche eindringt; von diesem zweigen sich vier Stollen ab, zwei auf jeder Seite, davon einer mit halbrundem Verlauf, die etwa 1,50 breit sind und ein flaches Gewölbe aufweisen. Längs der Wände öffnen sich in übereinander liegenden Reihen Grabnischen unterschiedlicher Abmessungen, oft mit großen Dachpfannen verschlossen, die als Ausstattung einfache Leuchten aus Terrakotta aufweisen, während auf dem Boden einige „Formae"" gegraben sind, die ebenfalls mit Ziegeln verschlossen sind, die vor dem Brennen eingeritzte runde Zeichen aufweisen. Das Fehlen von Inschriften des Namens der Verstorbenen, die gewöhnlich auf den Verschlussplatten der Gräber angebracht waren, lässt die Zugehörigkeit der Katakombe zu einem nicht der Schrift fähigen Stand annehmen. Die Leuchten und das andere aufgefundene Material belegen einen Nutzung des Gebiets zwischen dem 4. und dem 5. Jh. n. Chr.</p>

<p>Der antike Begriff für die Bezeichnung dieser Orte ist „coemeterium"", der aus dem Griechischen stammt und „Schlafraum"" bedeutet. Der Begriff Katakombe, der ursprünglich nur die wichtige Anlage von San Sebastiano auf der Via Appia bezeichnete, wurde anschließend auf alle unterirdischen christlichen Friedhöfe ausgedehnt.</p> "	Massa Martana | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7346311	12.532765799999993	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
468	Attrattore	de_DE	5218628	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ponte-fonnaia	Ponte Fonnaia	""	Massa Martana, Ponte romano, via Flaminia, età augustea, umbria	Ponte Fonnaia	"<p align=""left"">Il ponte Fonnaia, costruito dai romani nel 220 a.C., è una poderosa costruzione viaria, ad una sola arcata a tutto sesto obliqua rispetto alla direttrice del ponte, costruita in grossi blocchi di travertino perfettamente squadrati e dotati di bugnatura. L'arco sormonta una cornice, che sporge leggermente e si prolunga sia dentro il cunicolo, sia sulle spallette laterali. Il ponte ha una larghezza di 20 metri ed è alto circa 10 metri. Ben conservati sono anche i fianchi del ponte, con grossi blocchi di travertino che rivestono una struttura interna a sacco.&nbsp;<br />
In molti blocchi si riscontra la sigla P II o soltanto II, pertinente alla cava di provenienza del materiale o alla maniera di disposizione dei blocchi durante la costruzione. Il ponte si presenta ora nella veste assunta dopo i restauri di età augustea (27 d.C.).&nbsp;<br />
La struttura permetteva alla via Flaminia, il cui tracciato è ancora ben conservato attraverso i campi, di valicare il piccolo affluente del Naia.</p> "	Massa Martana | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.7766489	12.523263100000008	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
469	Attrattore	de_DE	22143535	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-della-concordia-monte-castello-di-vibio	Teatro della Concordia - Monte Castello di Vibio	<p>Das Teatro della Concordia befindet sich im Herzen des antiken Stadtzentrums von Monte Castello di Vibio, ein kleiner Ort auf dem rechten Abhang des Tiber-Tals, nicht weit von Todi entfernt.&nbsp;</p>	""	Teatro della Concordia - Monte Castello di Vibio	"<p>Wo es sich befindet</p>

<p>Das Teatro della Concordia befindet sich im Herzen des antiken Stadtzentrums von Monte Castello di Vibio, ein kleiner Ort auf dem rechten Abhang des Tiber-Tals, nicht weit von Todi entfernt.</p> <p><strong>Warum es einen Besuch wert ist</strong></p>

<p>Eine interessante Initiative, die Monte Castello betrifft ist das “Wochenend-Theater”. Ein touristisches und kulturelles Angebot für alle die Umbrien und insbesondere Montecastello di Vibio besuchen.</p>

<p>Das vielfältige Programm des Theaters bietet allen, die an einer Vorstellung teilnehmen möchten auch die Möglichkeit, ein kulturelles Wochenende in der historischen Atmosphäre des Theaters und der Ruhe Monte Castello di Vibios zu verbringen. Das Paket beinhaltet auch ein Abendessen mit typisch umbrischen Spezialitäten, Übernachtung und Frühstück im Agriturismo oder Hotel und natürlich den Eintritt ins Theater.</p>

<p>Das Programm reicht von Prosa zu Lyrik, Operette, Klassik- und Jazzkonzerte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Beschreibung</strong></p>

<p>Das Theater von Monte Castello di Vibio wird mit seinen neunundneunzig Plätzen, aufgeteilt auf Parterre und Logen, auch “das kleinste Theater der Welt” genannt. In einem antiken Dokument liest man, dass “es klein gebaut wurde, um sich der Größe des Orts anzupassen.”</p>

<p>Das Theater entstand nach der französischen Revolution, 1789, und wurde eben nach der “Eintracht der Völker” benannt, die man damals und Anfang des 19. Jh. in Europa anstrebte. Es wurde dank der finanziellen Unterstützung von neun illustren Familien der Stadt gebaut, die sich dafür einsetzten, dass dies ein Ort der Unterhaltung und des Treffens sein sollte, es befand sich auch ein Cafè hier. Es wurde 1808 eröffnet. Im Jahr 1892 wurden die Säle von dem gerade mal vierzehnjährigen Luigi Agretti aus La Spezia, der in Monte Castello seine Ferien verbrachte, mit Fresken verziert.</p>

<p>Er war der Sohn des Peruginers Cesare, bereits Autor der Verzierungen des Vorhangs und des Bühnenhintergrunds. Hier ließ der Sohn Agrettis seinen ersten künstlerischen Ausdrücken freien Lauf. Dieser Jüngling hinterließ in den Farben seiner Malerei das Gefühl seiner frühreifen Vitalität und trug auch dazu bei, durch eine Widmung an den Ort, ihn als eine Oase der Ruhe zu beschreiben. Im Jahr 1914 wurden im Parkett 36 Sessel, heute 37, angelegt.</p>

<p>Leider wurde das Theater 1951 geschlossen und erfuhr in den sechziger Jahren einen Dacheinsturz. In Anbetracht dieser Situation erhoben die Bewohner von Monte Castello di Vibio eine Steuer, um die ersten Restaurierungsarbeiten zu finanzieren, die dann von der Region mit Gemeindefinanzierungen fortgeführt wurden. Die Restaurierungsarbeiten ermöglichten es die ursprüngliche Holzstruktur zu erhalten, welche die Logen stützen und die Arbeiten wurden 1993 beendet. “Das kleinste Theater der Welt” hat sich 1997 mit dem “größten Theater der Welt”, dem Teatro Farnese in Parma mit 4000 Sitzplätzen, zusammengeschlossen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kuriosität</strong></p>

<p>Im Jahr 1929 stand die junge Sopranin Antonietta Stella aus Todi auf dieser Bühne, die dann zu einer der besten Interpretinnen von Verdi wurde. Und Im Jahr 1945 hielt das Theater eine weitere Berühmtheit zu Taufe, die damals blutjunge Gina Lollobrigida, die hier in Monte Castello in “Santarellina” von Scarpetta schauspielerte, eine Komödie, die von dem Regisseur und Direktor Tenneroni aus Todi in Szene gesetzt wurde.&nbsp;</p> "	Monte Castello di Vibio | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8379472	12.348275400000034	Monte Castello di Vibio	54029	""	""	""	[  ]	""
470	Attrattore	de_DE	112037	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-bufalini-san-giustino	Castello Bufalini - San Giustino	Die Geschichte des Gebäudes ist untrennbar mit der Familie Bufalini verbunden, die sich mit auf kirchlichem, geisteswissenschaftlichem und juristischem Gebiet etablierten Persönlichkeiten rühmte	palazzo Vitelli, castello bufalini, san giustino	""	"Seit 1487 im Besitz von Niccolò di Manno Bufalini, wurden am Bauwerk nach dem Plan des römischen Architekten Roman Mariano Savelli und auf Anweisungen der Militärs und Experten in militärischer Architektur Giovanni und Camillo Vitelli Wiederaufbauarbeiten durchgeführt. Es nahm das Aussehen einer Festung an: ein unregelmäßiger quadratischer Grundriss mit vier Ecktürmen, von denen einer, der Hauptturm, größer ist; umgeben von einem breiten Wassergraben. Die Geschichte des Gebäudes ist untrennbar mit der Familie Bufalini verbunden, die sich mit auf kirchlichem, geisteswissenschaftlichem und juristischem Gebiet etablierten Persönlichkeiten rühmte.<br />
Ab den dreißiger Jahren des 16. Jahrhunderts wurde die Festung in einen Adelssitz umgewandelt, der die klar umrissenen künstlerischen, sozialen und kulturellen Anforderungen nach dem Willen von Julius I. und seinem Bruder, dem Abt Bufalini Ventura, erfüllte. Obwohl im Innern mit der Gestaltung von großen Zimmern rund um einen Innenhof mit zwei seitlichen Säulengängen große Veränderungen vorgenommen wurden, stammen aus dieser Zeit der Einsatz vor der Loggia und der imposante, zentral gelegene Eingang. Von außen blieb die ursprüngliche militärische Gebäudestruktur gut sichtbar.<br />
Das Palazzo-Projekt war ein Werk des Florentiner Architekten Nanni Unghero aus dem Umfeld von Sangallo John Alesso, aber die Arbeiten wurde unter der Teilnahme von Vignola um 1560 abgeschlossen. Im letzten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und in den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts wurde der Palazzo nach dem Plan des Architekten und Malers Giovanni Ventura Borghesi aus Città di Castello zu einem ungewöhnlichen Landhaus mit italienischem Garten umgebaut.<br />
Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert mit wertvollen Kunstwerken im spätbarocken Stil ausstaffiert, darunter Bildzyklen und Ornamente auf Fresko und Leinwand, die auch den Aufstieg der Bufalini zu Marquisen feiern wollten. Im Juli 1989 wurde das Castello Bufalini als Staatseigentum erworben und ist heute ein seltenes Beispiel für einen fast vollständig erhaltenen, herrschaftlichen historischen Wohnsitz, der einen Großteil seiner Möbel aus dem 16. bis 19. Jahrhundert mit einer Gemäldesammlung aus dem Palazzo Bufalini von Città di Castello bewahrt hat. Zur Zeit ist das ganze Gebäude eingerichtet, Gemälde, Möbel, Wandteppiche, Keramik und verschiedene römische Büsten, ganz nach dem Geschmack des Adelshauses.<br />
Bei einem Besuch gibt es vieles zu bewundern: den Saal der Heiden und den Saal des Prometheus mit Fresken von Cristofano Gherardi; die Loggia; den Büffet-Saal mit Vitrinen, in denen kostbares Tischgeschirr aus Keramik und Glaswaren aufbewahrt werden; den Speisesaal; den Salon; den Thronsaal mit Gemälden mit Szenen aus dem Alten Testament und aus dem Orlando Furioso von Ariost; die Ahnengalerie; den Saal mit Stuckarbeiten; das Zimmer des Kardinals Giovanni Ottavio Bufalini mit der wunderschönen Krippe. Der Garten ist ein typisches Beispiel für einen italienischen Garten, der sich heute in der gewünschten Form des 18. Jahrhunderts präsentiert. Besonders der schöne Rosengarten, die Pflanzen-Galerie, Voltabotte genannt, das sogenannte ""Paradies"" und das Labyrinth stechen heraus Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Via Largo Cruciani</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06016 - San Giustino (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>sbsae-umb@beniculturali.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	San Giustino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028	43.5517952	12.172451799999976	""		""	""	""	[  ]	""
471	Attrattore	de_DE	24276774	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/repubblica-di-cospaia	Republic of Cospaia	From February 1441 to June 1826, the Republic of Cospaia was a small independent territory.	""	Republic of Cospaia	"From February 1441 to June 1826, the Republic of Cospaia was a small independent territory. It is currently a part of the municipality of San Giustino. The small area became independent when, in February 1441, Pope Eugene IV gave the territory of Sansepolcro to the Republic of Florence. A mistake in the designation of the border was made, failing to include a small strip of land it in the Treaty that marked the boundaries. The inhabitants of Cospaia declared that they would not accept any authority. For years, the small communities provided for their own subsistence by growing tobacco, called the ""tornabuona grass"". For irrigation needs&nbsp; an embankment was raised as a dam to create a pond. Cospaia's cultivation and trade of tobacco brought a degree of prosperity, but also a small invasion of smugglers, because tobacco was illegal in the Papal States. "	San Giustino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.5517952	12.172451799999976	""		""	""	""	[  ]	""
472	Attrattore	de_DE	24276615	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-storico-del-tabacco	Museo storico del tabacco	The Museo Storico e Scientifico del Tabacco (Historic and scientific museum of tobacco) is housed in the former Tobacco Growers' Consortium building, near the train yard of San Giustino. The building that once was a tobacco warehouse is now the premises of the Museum.	""	Museo storico del tabacco	"The Museo Storico e Scientifico del Tabacco (Historic and scientific museum of tobacco) is housed in the former Tobacco Growers' Consortium building, near the train yard of San Giustino. The building that once was a tobacco warehouse is now the premises of the Museum. <p>The edifice was built at the end of the 19th century by the Municipality of San Giustino. The structure was expanded in the following years and remained active until 1992, when tobacco processing was transferred to the industrial area, inside new warehouses. The Museum is unique in its genre, the structure hosting it is of notable historical interest both for documenting tobacco cultivation and its manufacturing stages, and for the importance this has had on the economy of the territory. At first entirely dedicated to tobacco processing, the Museum was founded by the Foundation for the Historic-Scientific Museum of Tobacco, constituted in 1997 by all participants, such as businesses and associations acting in the tobacco productive chain, from farmers to tobacco shops.</p>

<p>The Museum presents the legislation on the subject, and reconstructs the various processing stages, divided into the three main ones of farming stage—growing and cultivation; raw-material treatment stage—sorting of the leaves, selection of quality and treatment;&nbsp; manufacturing stage—the actual production of the final products—snuff, cigars and cigarettes. The Foundation also benefits from the involvement of the municipalities of the Upper Tiber Valley, where tobacco manufacture was imported for the first time in Italy, at the end of the 16th century, in the territory of the historic Republic of Cospaia, 1441-1826.</p> "	San Giustino | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.5517952	12.172451799999976	San Giustino	54044	""	""	""	[  ]	""
473	Attrattore	de_DE	24247392	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-paolina-porano	Villa Paolina - Porano	Villa Paolina, also called of the Corniolo because of the abundance of these wild bushes in the surrounding bush, is a wide complex developing on a narrow hilly terrace among steep tufa crags, along the way that from Porano heads towards Bagnoregio in the Orvieto area.	""	Villa Paolina - Porano	"Villa Paolina, also called of the Corniolo because of the abundance of these wild bushes in the surrounding bush, is a wide complex developing on a narrow hilly terrace among steep tufa crags, along the way that from Porano heads towards Bagnoregio in the Orvieto area. <div>Its tree buoyancy hides it to the sight but at the same time it includes it among the main Umbrian parks. The villa, at the bottom of a long tree-lined boulevard, rises in the heart of an historical park among the most significant ones in Italy that extends for nine hectares. The pretty complex includes wide garden areas with a design and trees of great value, harmoniously blended with the wilder surrounding territory.<br />
All the estate follows a design with helical bevels regulating both the arrangement of buildings and green areas. It was built by the will of marquis Giovan Battista Gualtiero in 1706 on a pre-existing monastic structure, as summer residence for prelates. Starting from 1874 the complex underwent a process of transformation by the will of the Viti Mariani family, before it passed on to the Casini family.<br />
It has been owned by the Terni Province since the 1980s. Currently the villa, seat of the Institute of the Agroforestry of the NRC, houses different cultural and sport events. It consists of a central building with two lateral wings. The building is entered via a low terrace connected to the garden by a double semicircular staircase. All the arched windows of the façade are inserted into niches. In the building there are rooms decorated in nineteenth century style and a gallery decorated with landscape motifs. To complete the building there are minor buildings such as the lemon house, the farmhouse and the semi-circular exedra. Etruscan tombs dating back to the 4th century BC have been found in the park.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Porano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.6868778	12.102810699999963	Porano	55028	""	""	""	[  ]	""
474	Attrattore	de_DE	24275608	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castel-rubello-porano	Castel Rubello - Porano	"Context: isolated in the agricultural context<br />
Dating: 13th century<br />
Current use: accommodation<br />
Private property"	""	Castel Rubello - Porano	"Context: isolated in the agricultural context<br />
Dating: 13th century<br />
Current use: accommodation<br />
Private property Castel Rubello, built on a hill (430 metres) is part of the Porano municipal territory. The castle, in a good state of preservation, is formed by the union of two complexes: the first one is characterized by building units huddled up and by a church, naturally defended by a rocky bastion and by a big square-based corner tower.<br />
The second complex consists of a big building for residential use, that preserves within it a splendid fireplace and frescoes of Lombardelli, and of smaller-sized buildings arranged in a circle to create a court.<br />
The castle, dating back to the 13th century, took its final appearance at the beginning of the fourteenth century. It was a source of contention: in the 14th century between Malcorini and Muffati, in the 15th century between Ladislao d’Angiò and the near Orvieto.<br />
It was owned by Valenti since the half of the fifteenth century; the castle was then passed on to the noble family of Avveduti. In 1816 it belonged to the Society of Jesus who entrusted it to the Baron Luigi Salvatori. Today it is owned by Giuseppe Serafini Trinci. "	Porano | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.6868778	12.102810699999963	Porano	55028	""	""	""	[  ]	""
475	Attrattore	de_DE	112137	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-nazionale-orvieto	Archäologisches Nationalmuseum - Orvieto	Es versammelt älteste und jüngste Fundstücke und gibt, zusammen mit dem Museum der Stiftung Faina auf der gegenüberliegenden Seite der Piazza del Duomo, einen Überblick über die archäologischen Kenntnisse zu Orvieto.	Archäologisches Nationalmuseum - Orvieto	""	"Das Museum ist im Erdgeschoss des Palazzo Martino IV aus dem Mittlealter untergebracht, einem der drei päpstlichen Palazzi hinter dem Dom von Orvieto Raccoglie i materiali di più antico e recente ritrovamento e costituisce, assieme al museo della Fondazione Faina – posto sul lato opposto della piazza del Duomo – una sintesi delle conoscenze archeologiche su Orvieto.<br />
Essendo legato all'attività di ricerca e studio della Soprintendenza per i Beni Archeologici dell'Umbria e delle istituzioni scientifiche e culturali che operano nel territorio, il museo nazionale mostra gli esiti delle ricerche archeologiche ed è pertanto in continua evoluzione.<br />
<br />
Es versammelt älteste und jüngste Fundstücke und gibt, zusammen mit dem Museum der Stiftung Faina auf der gegenüberliegenden Seite der Piazza del Duomo, einen Überblick über die archäologischen Kenntnisse zu Orvieto.<br />
<br />
Da das Nationalmuseum an die Forschungsaktivitäten der Behörde für das archäologische Erbe von Umbrien und an die wissenschaftlichen und kulturellen der in der Region tätigen Einrichtungen angebunden ist, zeigt es die Ergebnisse der archäologischen Forschung und entwickelt sich daher ständig weiter.<br />
Das Museum wurde 1982 eröffnet und stellt Artefakte aus, die in der Gegend bis zum 19. Jahrhundert gefunden und vorher in der archäologischen Abteilung des Museo dell'Opera del Duomo aufbewahrt wurden. In diese Sammlung mit mehreren Tausend Objekten kamen noch die Wandmalereien der Golini-Gräber von Porano, die bis zu jenem Zeitpunkt im Museo Archeologico di Firenze aufbewahrt wurden, sowie eine stattliche Sammlung der ältesten Funde aus der Stadt (Stadtfriedhof Crocifisso del Tufo und Cannicella, Tempel von Belvedere und der Via San Leonardo) und der näheren Umgebung (Friedhof von Porano, Castellonchio und Nachbarorten), die nach modernen museologischen Kriterien topografisch neu geordnet wurden.<br />
Die Funde, die dank der jüngsten oder laufenden Ausgrabungen sichergestellt werden konnten, werden nach einem Rotationsplan ausgestellt, der es erlaubt die fortlaufenden Forschungsergebnisse <a name=""_GoBack""></a>zu würdigen. Informationen <p>Piazza Duomo<br />
05018 - Orvieto (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;sba-umb@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> Informazioni <p>Piazza Duomo<br />
05018 - Orvieto (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;sba-umb@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410	42.71690419999999	12.112370699999929	""		""	""	""	[  ]	""
476	Attrattore	de_DE	30206510	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-montegio-1	Castle of Montegiove	Built as a fortification on a hill between Orvieto and Perugia and disputed by the captains of fortune, today the Castle of Montegiove is an elegant residence open to the public and can be visited all year round.	Castle of Montegiove, Montegabbione, Scarzuola, Città Buzziana, Orvieto, Perugia, Umbria travels, Umbria holidays	Castle of Montegiove	"<p>The castle of Montegiove stands on a hill on the border between Orvieto and Perugia, in the municipality of <a href=""http://www.umbriatourism.it/-/montegabbione"">Montegabbione</a>, not far from the Convent of <a href=""http://www.umbriatourism.it/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione"">Scarzuola and the Ideal City </a>of Tommaso Buzzi.</p> <p>The town of Montegiove owes its name to the existence of a Roman temple dedicated to ""Iuppiter elicius"", confirmed by the discovery of two terracotta votive heads of the deity. However, the castle was only built in the 13th century by the Longobard Bulgari or Bulgarelli family, counts of Parrano and Marsciano, whose coat of arms (three lilies surmounted by an imperial eagle) is still visible on the original entrance door of the castle. The first references to the fortification date back to 1282, with a request for a licence to the bishop of Orvieto to build an oratory in the estate of Monte Giove, ""near the castle"": it is therefore deduced that at that date the construction was already completed.</p>

<p>The original shape of the castle saw an oval wall, in which there was a low entrance tower, open on one side and with an entrance equipped with a portcullis. The tower surmounted a lowered arch of the Orvieto style, which still exists. The buildings were set against this wall, while in the inner courtyard there was a high bell tower and a cistern.</p>

<p>In the fifteenth century the castle was disputed between the various captains of fortune of the territory: among the most famous ones were Fortebraccio and Gattamelata, whose wife carried out important works of structural reconstruction between 1455 and 1466. Further improvements were made following the introduction of gunpowder: a new entrance door accessible with a drawbridge and protected by a ravelin, two new towers (one round and one square), a general thickening of the existing walls and the construction <em>ex novo</em> of a new wall. The dominion of the Gattamelata family is still testified by the ""braid"", symbol of the family, engraved both on the new portal and on the fireplace of the hall of the new part of the building.</p>

<p>New enlargements were made following the reconciliation of the local lords: as it lost its defensive function, the castle was restored to make it more similar to an aristocratic palace, with embellishments and pictorial decorations, while the adjacent spaces were enlarged to leave room for the gardens.</p>

<p>Today the castle is partly used as a hotel but can be visited (by appointment) throughout the year: the visit begins in the park and a part of the rooms of the castle, then moves on to the ancient cellar of 1500 and concludes with the tasting of wines produced on the estate.</p> For information and reservations: <p>website:&nbsp;<a href=""http://www.castellomontegiove.com"" target=""_blank"">www.castellomontegiove.com</a></p>

<p>e-mail:&nbsp;<a href=""mailto:info@castellomontegiove.com"">info@castellomontegiove.com</a></p>

<p>telephone number:&nbsp;(+39) 0763837473&nbsp;</p> "	Montegabbione | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.9174691	12.143521400000054	Montegabbione	55020	""	""	""	[  ]	""
477	Attrattore	de_DE	21379688	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-marsciano	Kirche der Santa Maria Assunta - Marsciano	Der Bau der Kirche von Santa Maria Assunta geht auf eine Zeit vor 1163 zurück: Das ist das erste Datum, ab dem man einen sicheren Nachweise über das Bauwerk hat.	""	Kirche der Santa Maria Assunta - Marsciano	"Der Bau der Kirche von Santa Maria Assunta geht auf eine Zeit vor 1163 zurück: Das ist das erste Datum, ab dem man einen sicheren Nachweise über das Bauwerk hat. <p>Die Kirche befindet sich im Ortszentrum, die Hauptfassade mit dem Eingangstor liegt auf der Piazza Beato Giacomo und der Glockenturm auf der Piazza XXV Aprile. Im Inneren des Glockenturms befindet sich eine Glocke von 1394.</p>

<p>Die Hauptfassade ist mit einem großen Portal aus profilierten Steinen mit einem Mosaik in der Lünette von 1984 verziert. Darüber befindet sich ein bogenförmiges Fenster mit Mauersteinen.</p>

<p>Die Kirche ist sicherlich für ihr Reichtum an Kunstwerken berühmt. Das wichtigste befindet sich auf der rechten Wand des Presbyteriums und ist ein Fresko mit San Sebastiano von 1478, das älteste authentische Werk von Pietro Vannucci, genannt il Perugino, das aus der Kapelle der Maria Maddalena stammt, die 1779 zerstört wurde.&nbsp;</p> <p>[Quelle: www.cerqueto.com]</p> "	Marsciano | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.9517217	12.323481600000036	Marsciano	54027	""	""	""	[  ]	""
478	Attrattore	de_DE	20836459	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-carnaiola	Burg von Carnaiola	Das „Castrum“ wurde ungefähr im Jahr Tausend von den Orvietanern gebaut, um die Furt des Flusses Chiani zu überwachen.&nbsp;	""	Burg von Carnaiola	Das „Castrum“ wurde ungefähr im Jahr Tausend von den Orvietanern gebaut, um die Furt des Flusses Chiani zu überwachen.&nbsp; <p>An der Stelle, an der es im römischen Zeitalter als begehbarer Damm errichtet wurde, wird die „muro grosso“, die dicke Mauer, im 16. Jh. zu einem mächtigen Schloss mit Ecktürmen umgebaut (Innen befinden sich Fresken aus dem 16.-17.Jh.). Erst im Besitz der Familie Filippeschi und später Eigentum der Grafen von Marsciano, stellt es den Ursprung des linear angelegten Ortes Carnaiola dar.</p> 	Fabro | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.8725104	12.016545400000041	Fabro	55011	""	""	""	[  ]	""
479	Attrattore	de_DE	5218716	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-in-pantano	Kirche von Santa Maria in Pantano	"Die schöne Kirche von Santa Maria in Pantano errichtet sich gleich außerhalb des Orts Massa Martana, in der Nähe der antiken Römerstraße Flaminia.<br />
&nbsp;"	Massa Martana,borghi umbria, spiritualità,	Kirche von Santa Maria in Pantano	"Die schöne Kirche von Santa Maria in Pantano errichtet sich gleich außerhalb des Orts Massa Martana, in der Nähe der antiken Römerstraße Flaminia.<br />
&nbsp; <p>Die Fassade des Gebäudes zeigt einen sehr einfache quadratische Anlage ohne Giebel, die von einem Spitzbogentor gekennzeichnet ist (mit abwechselnd roten und weißen Bruchsteinen) und einer großen Rosette in der Mitte.<br />
Leider, da sie nachfolgend erbaut wurde, neigt sie sich etwas in Richtung Straße.<br />
Auf der einen Seite der Kirche, und besonders auf der rechten Seite der Kirche, kann man abwechselnd zu einem Streifen mit Ziegelsteinen, ein Wandfläche in <em>opus reticulam</em> bemerken, während der Bereich der Apsis durch einen <em>opus spicatam</em> zu erkennen ist. Beide Mauerwerke sind auf das römische Zeitalter oder die Spätantike zurückzuführen.<br />
Außen, neben dem Bereich der Apsis, befindet sich der Glockenturm mit quadratischem Grundriss, der sich im oberen Teil, von zwei überstehenden Pechnasen gestützt, erweitert. Darüber ragt ein doppelter Glockengiebel hervor.<br />
Die Kirche, mit rechteckigem Grundriss, ist in drei Kirchenschiffe eingeteilt, mit je vier Spannweiten und endet mit einer einfachen halbrunden Apsis. Die Decke besteht aus einem Sparrendach aus Holz mit Rundbögen.<br />
Weitere Bauwerke, die einst Teil des Benediktinerklosters waren, befinden sich um die Kirche herum. Es herrschen viele Vermutungen über das Zeitalter des Baus der Kirche, der Tradition nach wurde sie im 5. Jh. von einem römischen General (<em>magistermilitum</em>) mit dem Namen Severo über einem antiken heidnischen Tempel der nahen Ficus ad Martis errichtet.<br />
Einige Gelehrten hingegen behaupten, das Gebäude wäre aus dem 7. bis 8. Jh und wurde mit Materialien aus vorher bestehenden Wachposten (<em>statio</em>), auch aus der römischen Zeit, die zur Verteidigung der Stadt Todi dienten, erbaut.<br />
Dieser antiken Struktur wurde dann die Apsis und das Presbyterium angebaut.<br />
Sicher ist, dass die ursprüngliche Struktur der Kirche im Lauf der Jahrhunderte viele Veränderungen erlebt hat: Zwischen dem 10. und 11. Jh. wurde das Innere, das ursprünglich nur aus einem Kirchenschiff bestand, komplett erneuert. &nbsp;<br />
Ab dem 12. Jh. ist die Kirche unabhängig von der Abtei von Farfa, an die sie im Jahr 1110, gemeinsam mit umliegenden Gebieten,&nbsp; vom Grafen Rapizzone überlassen wurde. Ende des 14. Jh. werden weitere Teile hinzugefügt, wie vor allem im Tor und der Fassade, während im 15. Jh. der Glockenturm gebaut wird, der anfänglich zu Verteidigungszwecken diente.<br />
<br />
&nbsp;</p>

<p><strong>Literaturverzeichnis</strong><br />
Sperandio B. (2001), <em>Chiese Romaniche in Umbria</em>, Perugia, Quattroemme.</p> "	Massa Martana | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi34.png/952587c2-7882-4bd3-8f9f-fa1d4a480ad3?t=1423749276634	42.7766489	12.523263100000008	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
480	Attrattore	de_DE	3035079	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-faustino	Abbazia di San Faustino – San Faustino Abbey	<p>Standing in an isolated position near Villa San Faustino, a hamlet in the Massa Martana municipality, the abbey was built on a Roman settlement, as can be seen by some ruins still present near the religious complex.</p>	""	Abbazia di San Faustino – San Faustino Abbey	"<p>Standing in an isolated position near Villa San Faustino, a hamlet in the Massa Martana municipality, the abbey was built on a Roman settlement, as can be seen by some ruins still present near the religious complex.</p> <p>In Roman times, on the site of the abbey there had been a villa which was a summer residence of Giulio Marciano (Lucius Julius Marcianus), the administrator of the Roman colony Todi, and his wife Onesta. The couple were admired and respected by the locals, as can be seen from the plaque, which is today to the right of the mullioned window on the façade, reporting the positive opinions of the local inhabitants about the Roman official.</p>

<p>The villa fell into disrepair and it was thanks to the intervention of the Benedictines, in around the year 1000, that reconstruction of a building re-using material from the Roman house began. First of all, the monks dedicated themselves to the reclamation of the area so they began constructing the abbey, building the church with the apse, presbytery, portico and lastly the convent.</p>

<p>Use of Roman materials can also be seen in the three metopes which can be found on the façade as well as in the apse area.</p>

<p>The first documentation mentioning the abbey of San Faustino dates back to 1104.</p>

<p>The layout of the abbey is very simple; it has a single nave with a wooden truss ceiling and a semi-circular apse. In front of the façade, which was restored in 1956, is an airy portico. &nbsp;In the upper part of the façade is a mullioned window with three sections, next to which is a fragment of a Roman Doric frieze depicting ox skulls and rosettes, which was also re-used from the pre-existing villa.</p>

<p>Externally the apse is supported by pillars and there is a low a rectangular window which gives light to the crypt.</p>

<p>The interior has been modified various times over the centuries, which also saw the demolition of the raised presbytery to cover the crypt, which was probably demolished or collapsed at the beginning of the 1700s.</p>

<p>After this, the sarcophagi were buried, the floor was levelled out and the main altar was raised.</p>

<p>With the restoration works carried out in the 1950s, the altar was knocked down and two sarcophagi were discovered, in one of which were the relics of San Faustino.</p>

<p>Today, on the right-hand wall, is a door through which passing via the choir, you could reach the convent. Indeed, as previously mentioned, the Benedictines also built a convent next to the abbey church, which has today been transformed into homes.</p> "	Massa Martana | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	43.4429522	12.44858929999998	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
481	Attrattore	de_DE	3034975	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-dei-santi-fidenzio-e-terenzio	Abbazia dei Santi Fidenzio e Terenzio - Massa Martana	<p>The ancient Abbey of Saints Fidenzio and Terenzio dates back to the 9th century, when a community of Benedictine monks settled in the nearby monastery. They ran the complex until the end of the 14th century.&nbsp;</p>	""	Abbazia dei Santi Fidenzio e Terenzio - Massa Martana	"<p>The ancient Abbey of Saints Fidenzio and Terenzio dates back to the 9th century, when a community of Benedictine monks settled in the nearby monastery. They ran the complex until the end of the 14th century.&nbsp;</p> <p>Before its construction, there was a small oratory built on the burial site of two martyrs, Fidenzio and Terenzio, whose holy remains, re-exhumed in 1629, were moved to the nearby town of Bassano di Orte. The simple gabled façade presents the portal under a round arch and an elegant mullioned window with two lights, adding a finishing touch.</p>

<p>Following a radical renovation in the 13th century, the interior has a single chamber, with a raised presbytery and ends with a deep apse where you will notice numerous fragments of sculptures from the middle ages, re-used in its building. The ceiling is particularly interesting, with wooden beams and painted bricks, and is reinforced by transverse gothic arches. Above the narrow passage that leads to the crypt, to the left of the flight of steps, is an ambo decorated with reliefs. The ambo is made of two big marble slabs that are entirely covered with sculpted bas-reliefs. The resulting effect &nbsp;is particularly notable in the inner slab of the ambo, where the traditional pattern with interwoven ribbons forms large, irregular knots. On the outer slab, which faces onto the nave, the usual iconographic repertoire of Lombardic art, is enriched with flowers, bunches of grapes and other symbolic elements inspired by classical art.</p>

<p>The crypt, datable to the end of the 9th century, is dominated by a large grey marble central column, with an ionic pillar that supports the vault, reinforced with arches during its renovation in the thirteenth century. Along the left-hand side of the church, is the impressive bell tower which rests on a large structure with a large-domed vault of the late Imperial age.</p> "	Massa Martana | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.78364639999999	12.509375699999964	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
482	Attrattore	de_DE	21408108	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-felice-massa-martana	Kirche von San Felice - Massa Martana	<p>Auf dem Hauptplatz von Massa Martana, der noch heute die Merkmale des befestigten Orts beibehält, befindet sich die Kirche von San Felice, die dem Schutzpatron der Stadt, der Legende nach Bischof und Märtyrer der ante Civitas Martana, gewidmet ist.</p>	Massa Martana, Umbria, Romani, Borgo	Kirche von San Felice - Massa Martana	"Auf dem Hauptplatz von Massa Martana, der noch heute die Merkmale des befestigten Orts beibehält, befindet sich die Kirche von San Felice, die dem Schutzpatron der Stadt, der Legende nach Bischof und Märtyrer der ante Civitas Martana, gewidmet ist. <p>Das aktuelle Gebäude ist das Ergebnis vieler Restaurierungs- und Erneuerungsarbeiten, die letzte war in Folge der Zerstörung durch Flugangriffe im Zweiten Weltkrieg notwendig.</p>

<p>Sie ist auf das 15. bis 16. Jh. zurückzuführen, im Jahr 1637 wurde der Glockenturm errichtet.</p>

<p>Die Fassade, aus quadratischen Steinblöcken bestehend, ist in vier große Rechtecke eingeteilt, die oben von einem Gesims und einer Balustrade abgeschlossen wird. Von der Balustrade erhebt sich ein barocker Glockenturn von 1637, ebenfalls dank des Kardinals Barberini. &nbsp;</p>

<p>Ein einfaches und elegantes Tor ermöglicht den Zutritt in die große,&nbsp; einschiffige Kirche mit Tonnengewölbe, gestützt von an den Wänden stehenden Pfeilern.</p>

<p>Von großem Interesse ist der barocke Hauptaltar mit Architekturen und Skulpturen aus Holz, in die eine kostbares Leinwandgemälde des Malers Giacinto Boccanera da Leonessa, aus dem Jahr 1723 eingefügt ist, welche die Madonna darstellt, die eine Monstranz zwischen dem seligen Ruggero, San Felice, Santa Rita und San Pio V. hält.</p>

<p>Nach dem Eingang, auf der linken Wand, befinden sich zwei große Nischen mit Fresken aus dem 16. Jh. In der ersten ist ein Kreuzigung zu sehen, in der zweiten eine Madonna auf dem Thron mit Kind, zwischen San Rocco und Sant’Ambrogio.</p>

<p>Interessant ist auch eine Reihe Fresken aus dem 15. Jh., welche die Madonna mit Kind darstellen und eine Freske mit der Madonna mit Kind zwischen Heiligen, von der Schule von Foligno.</p>

<p>Weiterhin sind ein großes, geschnitztes Kreuz aus Perlmutt, einige schlichte Leinwandgemälde aus dem 18. Jh. und ein Gemälde von 1957 mit Christus Taufe aufbewahrt.</p>

<p>Die Kirche ist dem Schutzpatron Felice gewidmet, der in seiner Stadt zu Zeiten des Herrschers Diocleziano und Massimo lebte und predigte. Die beiden Herrscher, um die Verbreitung des Christentums zu unterdrücken, sandten nach Martana den Präfekten Tarquinio, der, nachdem er Felice gefunden hatte ihn vernahm und zur Apostasie einlud.</p>

<p>Da er es nicht geschafft hatte ihn zu überreden, verdammte er ihn auf dem Gitter verbrannt zu werden. Aber Felice blieb bei dieser Folterqual unversehrt und wurde daher von dem Henker Sevibo geköpft. Nachts entwendeten die Gläubigen den Körper des Märtyrers und begruben ihn an dem Ort, an dem heute die ihm gewidmete Kirche steht.&nbsp;</p> "	Massa Martana | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.7766489	12.523263100000008	Massa Martana	54028	""	""	""	[  ]	""
483	Attrattore	de_DE	21379712	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-della-concordia-marsciano	Theater della Concordia - Marsciano	Im Jahr 1873 von der Gesellschaft “Della Concordia” erbaut, mit dem Zweck “Unterhaltung und Erziehung mit öffentlichen und privaten moralischen Vorstellungen zu bieten” nach einem Projekt des Ing. Nazareno Biscarini.&nbsp;	""	Theater della Concordia - Marsciano	"Im Jahr 1873 von der Gesellschaft “Della Concordia” erbaut, mit dem Zweck “Unterhaltung und Erziehung mit öffentlichen und privaten moralischen Vorstellungen zu bieten” nach einem Projekt des Ing. Nazareno Biscarini.&nbsp; <p>Die schöne Fassade ist in Terrakotta und ist der einzige Teil, der vom Originalbau erhalten geblieben ist.</p>

<p>Im Jahr 1986 konnte die Gemeinde, die mittlerweile Besitzer war, die Restaurierungsarbeiten finanzieren und beginnen, die dann 1990 beendet wurden. In diesem Jahr wurde das neue Kino-Theater den Bürgern der Stadt zurückgegeben, mit 366 Plätzen, aufgeteilt in Parkett und Galerie,&nbsp; einer exzellenten Tonqualität und einer vergrößerten und modernisierten Bühne.</p>

<p>Seit 2012 ist das Kino digital geworden und die Struktur wurde wiederum erneuert und modernisiert.</p>

<p>Heute verfügt das Teatro dell Concordia über 323 Sessel im Parkett und in der Galerie.&nbsp;</p> <p>[Quelle: www.cineconcordia.it]</p> "	Marsciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.9517217	12.323481600000036	Marsciano	54027	""	""	""	[  ]	""
484	Attrattore	de_DE	21379591	90566 | 32784555	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giovanni-battista-marsciano	Kirche von San Giovanni Battista - Marsciano	<p>Die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, befindet sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum von Marsciano.</p>	""	Kirche von San Giovanni Battista - Marsciano	"Die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, befindet sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum von Marsciano. <p>Sie wurde 1896 wieder aufgebaut und verfügt über eine Fassade aus Mauerwerk und Terrakotta und einer großen Fensterrose.</p>

<p>Im Inneren sind eine “Madonna mit Kind” der Peruginischen Schule aus dem 16. Jh., ein Gemälde von 1831 des Malers Vincenzo Chialli, welches die Ungläubigkeit von San Tommaso darstellt und ein Holzkreuz aus dem 13. Jh. aufbewahrt.&nbsp;</p> "	Marsciano | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.9517217	12.323481600000036	Marsciano	54027	""	""	""	[  ]	""
485	Attrattore	de_DE	21379476	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-dinamico-del-laterizio-e-delle-terrecotte	Dynamisches Ziegelstein und Terrakotta Museum	<p>Das Museum hat Sitz im Palazzo Pietromarchi in Marsciano aus dem 14.Jh., ein wichtiges Zentrum Umbriens für die Herstellung von Ziegelsteinen und eine Stadt, die ausschließlich aus Ziegelsteinen erbaut wurde.</p>	""	Dynamisches Ziegelstein und Terrakotta Museum	"Das Museum hat Sitz im Palazzo Pietromarchi in Marsciano aus dem 14.Jh., ein wichtiges Zentrum Umbriens für die Herstellung von Ziegelsteinen und eine Stadt, die ausschließlich aus Ziegelsteinen erbaut wurde. <p>Das Gebäude, das heute in ein Museum verwandelt wurde, ist im 14. Jh. von den Grafen Bulgarelli di Marsciano erbaut worden.</p>

<p>Das dynamische Museum für Ziegelstein und Terrakotta “Enzo Briziarelli” ist der Ausgangspunkt für einen Besuch des gesamten Stadtgebiets, sowie der antiken Brennöfen in Compignano und San Fortunato, welche die vorindustrielle Herstellung der Ziegelsteine dokumentieren, und die Ausstellungsräume von Compignano und Spina, die als Dokumentationszentrum der Traditionen des Gebiets dienen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Seit 2004 sind in den restaurierten Räumen des Palazzo Pietromarchi viele Ziegelsteine, Dachziegel und Baumaterial im Allgemeinen ausgestellt, als auch dekorative Kacheln für den alltäglichen Gebrauch, welche die Herstellung in diesem Gebiet von der römischen Zeit bis heute geprägt hat. Die Ausstellung stellt auch die sozialen und demografischen Veränderungen dar, welche an diese Aktivität gebunden sind mit einem besonderen Augenmerk für die Herstellungsphase, welche die vorindustrielle und industrielle Produktion im Ort gekennzeichnet hat. In einigen Räumen befinden sich Dauerausstellungen, wie die des Künstlers Antonio Ranocchia (1915-1989) aus Marsciano und die Pfeifensammlung aus Terrakotta.&nbsp;</p> "	Marsciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.9517217	12.323481600000036	Marsciano	54027	""	""	""	[  ]	""
486	Attrattore	de_DE	2735011	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/usigni	Usigni	Der kleine mittelalterliche Stadtkern von Usigni errichtet sich auf einem steilen Felsvorsprung, der in das Tissino Tal hineinragt, auf dem sich auch das malerische Dorf Poggiodomo befindet.	""	Usigni	"Der kleine mittelalterliche Stadtkern von Usigni errichtet sich auf einem steilen Felsvorsprung, der in das Tissino Tal hineinragt, auf dem sich auch das malerische Dorf Poggiodomo befindet. <p>Sein Name stammt von einer Veränderung des Wortes ""usina"", das eine Werkstätte bezeichnet.<br />
Die Siedlung, bestehend aus Gebäuden mit zwei oder drei Etagen, ist im mittleren Teil dicht besiedelt.<br />
Charakteristisch ist&nbsp; das gigantische Gebäude aus dem 17. Jh. , welches von Kardinal Fausto Poli beauftragt wurde, der hier geboren wurde und sehr einflussreich am Hof ​​von Papst Urban VIII war: Ungefähr Mitte des 17. Jh. wurde die Kirche San Salvatore und der Kardinalspalast (Palazzo Poli) gebaut.<br />
Die Siedlung erstreckt sich, wenn auch mit weniger Häusern, bis zum Berg hin aus.<br />
Wie bei vielen anderen kleinen Städten des Valnerina-Tals auch, ist das Dorf vor allem im Sommer stark besucht, wenn die Familien, die ursprünglich aus diesem Ort stammen, wieder zurückkehren, um eine angenehme, erholsame Zeit inmitten der zauberhaften Natur zu verbringen.&nbsp;</p> "	Poggiodomo | Entdecken Sie die Valnerina	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.7113092	12.935060000000021	Poggiodomo	54042	""	""	""	[  ]	""
487	Attrattore	de_DE	24247026	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-laboratorio-dell-appennino-umbro	Museo - Laboratorio dell'Appennino Umbro	The museum is located in the center of Polino, inside the fortress.	""	Museo - Laboratorio dell'Appennino Umbro	"The museum is located in the center of Polino, inside the fortress. <p>The small village, located in southern Umbria, stands proudly between the Petano mountain and the Pelosa mountain on the border with the province of Rieti. The Polino fortress was founded in the twelfth century by Polini family. From the original double-wall defensive system, only the structure with a polygonal plant enriched by two groups of diametrically opposed cylindrical towers remains.</p>

<p>The workshop-museum offers an opportunity to learn, through models and other interactive multimedia systems, the evolutionary history of the Umbria.</p>

<p>The visit to the workshop museum of Polino is a journey of discovery in the ""under"" (geology) and ""above"" (vegetation, fauna and landscape) of Umbria. This trip is also reflected in the physical structure of the museum. Its two levels house topics related to geology / paleontology and natural sciences. A series of correlated themes can be found on the first floor of the Castelli Palace, where together with&nbsp; the reception and the bookshop, there are a large aerial photo of the area and a contour model to help the visitor orient and familiarize himself with the structure of this real science park. The palace also hosts an educational workshop for the study and classification of ammonites.</p>

<p>Not far from the village of Polino a small stone quarry extends the museum experience with a practical activity. The museum has been recently expanded and an info point (called La finestra sul Nera - The window on the&nbsp; Nera) has been opened. With the help of dedicated staff, visitors can learn to look for and to extract from the rock ammonite fossils that can be separated from the rock matrix using tools similar to those used by paleontologists.</p>

<p>After seeing the museum, visit the small medieval village and the surrounding area: leaving the town, admire a vast panorama that stretches to the southeast towards Greccio, Lake Piediluco, Rieti and Leonessa, in the north-east to Monteleone di Spoleto, in the&nbsp; north to the Salto del Ciedo with the magnificent mountain and Mount Aspra Coscerno dominating the view of the Nera Valley.</p> "	Polino | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742	42.5834384	12.844417600000042	Polino	55027	""	""	""	[  ]	""
488	Attrattore	de_DE	24848537	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-otricoli	Castello del Poggio -  Otricoli	Poggio di Otricoli, located on a hill 387 metres above sea level, below the Mount St. Pancrazio (1027 metres), is a small but delicious village of the southern Umbria, overlooking the Tiber valley and the upper Sabina.	Otricoli, Umbria, borgo umbria, vacanze slow	Castello del Poggio -  Otricoli	"Poggio di Otricoli, placed on a hill 387 metres above the sea level, below the Mount St. Pancrazio (1027 metres), is a small but delicious village of the southern Umbria, overlooking the Tiber valley and the upper Sabina. <p>From the top of the village you can dominate with your eyes the entire valley below, so to go over the geographical boundaries with the neighbouring Lazio region. The toponym “Poggio” (hill) is very common in this part of Italy, as seen in other place names both in the Lazio region, such as Poggio Bustone and Poggio Fidoni, and in the rest of Umbria such as Poggiodomo. To avoid confusion, in the past it was called Poggio di Narni and also Poggio di Mezzo, to distinguish it from several other towns. The village represents a typical example of fortification with a compact core, crossed by two main roads; the entire settlement developed around it. These are the via Maestra descending from the fortress to San Nicola square and the via della Rocca where the so-called Loggia of lovers is found.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Otricoli | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.4220319	12.477659499999958	Otricoli	55024	""	""	""	[  ]	""
489	Attrattore	de_DE	17132351	12907185 | 22371268	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sposarsi-non-e-mai-stato-cosi-teatrale	Das Theater, eine tolle Location für eine Hochzeit	<p>Einerseits ist die Hochzeit sprichwörtlich eine Handlung von größter Ehrlichkeit gegenüber des geliebten Menschen, andererseits kann man sich das Ja-Wort auch auf ungewöhnliche, ja theatralische Weise geben.</p>	Wedding in Umbrien, Heiraten in Umbrien, Hocheit in Umbrien, Umbrien für Brautpaare	Das Theater, eine tolle Location für eine Hochzeit	"<p><strong>Heiraten war noch nie so … theatralisch</strong></p>

<p>Einerseits ist die Hochzeit sprichwörtlich eine Handlung von größter Ehrlichkeit gegenüber des geliebten Menschen, andererseits kann man sich das Ja-Wort auch auf ungewöhnliche, ja theatralische Weise geben.</p> <p><strong>Teatro della Concordia </strong></p>

<p>In den kleinen umbrischen Dorf Monte Castello di Vibio steht ein kleines, sehr italienisches Theater von weniger als 100 Quadratmetern.</p>

<p>Das teatro della Concordia ist das kleinste Theater der Welt; es wurde 1808 erbaut und stellt in Miniaturform die typische Form des italienischen Theaters, im Goldoni-Stil, dar, wobei die Proportionen erhalten blieben und die Akustik ausgezeichnet ist.</p>

<p>Die typische Holzstruktur beinhaltet zwei Logenreihen und ein Parkett, die insgesamt nur 99 Zuschauern Platz bieten.</p>

<p>All seine Eigenarten machen das Theater zu einem wahren Schmuckstück, in dem seit kurzem auch <strong>heiraten</strong> kann.</p>

<p>Das Brautpaar setzt sich sozusagen an diesem bedeutenden Tag in Szene und hat die Möglichkeit, Freunde und Verwandten auf kreative Art zu unterhalten.</p>

<p>Singen, Liebesgedichte aufsagen oder Tanzen; die einen wählen ein Märchen mit einem triumphalen Einzug in einer von Schimmeln gezogenen Kutsche, während andere eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen mit historischen Kostümen aus dem mittelalterlichen Montes Castello.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Teatro Mancinelli</strong></p>

<p>Das Teatro Mancinelli ist ein edler und eleganter Ort, um das Ja-Wort auszusprechen, wobei sich die ganze Feier in eine Theateraufführung verwandelt.</p>

<p>Das <strong>Teatro</strong> <strong>Mancinelli</strong> befindet sich unweit vom Dom von Orvieto und ist ein Gebäude im klassizistischen Stil, es gilt als herrliches Beispiel für die Architektur der italienischen Theater aus dem 19. Jahrhundert.</p>

<p>Die standesamtliche Trauung findet im eleganten Foyer, im sogenannten noblen Stockwerk des Theaters statt. Das Foyer ist besonders einladend und hat eine herrliche Galerie mit Tonnengewölbe, das komplett mit Fresken ausgemalt ist. Ein idealer Ort für ein Hochzeitsfest.</p>

<p>La location dove viene celebrata la cerimonia civile è l'elegantissimo <em>foyer</em>, situato al piano nobile.</p>

<p>Der Tausch der Trauringe findet normalerweise im Hauptsaal statt, während sich das Parkett besonders für Hochzeitsfotos eignet, wie echte Bühnenstars.</p>

<p>Kann man sich einen besseren Ort als die malerischen Theater Umbriens vorstellen, um am schönsten Tag des Lebens die <strong><em>Hauptrolle</em></strong> zu spielen?</p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
490	Attrattore	de_DE	24246751	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-carlo	Chiesa di San Carlo Borromeo	This parish church was built in 1635 to replace the now-gone Church of St. Anthony of Padua, located within the castle walls.	""	Chiesa di San Carlo Borromeo	"This parish church was built in 1635 to replace the now-gone Church of St. Anthony of Padua, located within the castle walls. <div>A Renaissance-style portal opens on the wide façade. It has one single nave with a square presbytery.<br />
There are nine wooden altars of the 17th and 18th century, of which eight are along the sides of the nave and were donated by the noble families of the village. The high altar is dedicated to St. Carlo Borromeo with the wooden statues of St. Macario and St. Rocco on both sides. The high altar is surmounted by a big crucifix with two angels. The base of the right column of the high altar and the chancel carry the emblem of the “Congregation of Landowners”, that will later become the emblem of the Poggiodomo Municipality.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Poggiodomo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7113092	12.935060000000021	Poggiodomo	54042	""	""	""	[  ]	""
491	Attrattore	de_DE	22143632	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-dei-santi-filippo-e-giacomo	Kirche der Heiligen Filippo e Giacomo	Die Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo errichtet sich in Piazza Vittorio Emanuele II, der Hauptplatz von Monte Castello di Vibio.&nbsp;	""	Kirche der Heiligen Filippo e Giacomo	"Die Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo errichtet sich in Piazza Vittorio Emanuele II, der Hauptplatz von Monte Castello di Vibio.&nbsp; <p>Sie wurde 1851 dank der finanziellen Hilfe von Gregorio XVI und Pio IX, auf dem Ort an dem sich zuvor eine kleinere Kirche befand, errichtet.</p>

<p>Das Gebäude, in neoklassischem Stil, zeigt eine sehr einfache Fassade mit einem habrunden Fenster, das vor kurzem mit buntem Glas verziert wurde.</p>

<p>Die dreischiffige Kirche mit rechteckigem Grundriss verfügt ueber drei halbrunde Apsiden.</p>

<p>Wichtig sind die Fresken des Bogens, der Wände und der Säulen, die von den Malern aus Perugia, Nicola Benvenuti und sein Bruder Federico, ausgeführt wurden. In der Mitte des Presbyteriums befindet sich der mächtige Hauptaltar, umrahmt von den Statuen&nbsp; von San Filippo und San Giacomo und überragt von dem außerordentlichen Abbild der Madonna dei Portenti.</p>

<p>Sehenswert sind auch das Taufbecken und die olea sacra, in der das Tauföl aufbewahrt wird, &nbsp;die fein geschnitzte Motive und Figuren aufweisen und der sogenannte “Braccio Santo”, der heilige Arm aus Silber, auf dem sich der Ring und das Armband, Reliquien der Heiligen Filippo und Giacomo, befinden.&nbsp;</p> "	Monte Castello di Vibio | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8379472	12.348275400000034	Monte Castello di Vibio	54029	""	""	""	[  ]	""
492	Attrattore	de_DE	21008664	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-di-gualdo-cattaneo	Rocca di Gualdo Cattaneo	Die Burg, dessen Ursprung vermutlich bis ins Jahre 975 n.Chr. zurückreicht, ist ein Beispiel für eine Militärarchitektur mit dreieckigem Grundriss.	Gualdo Cattaneo, Borghi Umbria, Castelli e fortificazioni	Rocca di Gualdo Cattaneo	Die Burg, dessen Ursprung vermutlich bis ins Jahre 975 n.Chr. zurückreicht, ist ein Beispiel für eine Militärarchitektur mit dreieckigem Grundriss. An jeder Ecke der kleinen Festung befindet sich ein runder, kegelförmiger Turm, die alle miteinander durch unterirdische Tunnel verbunden sind. Die Festung, die im Laufe der Zeit keine größeren Eingriffe erlitten hat, bewahrt unverändert ihr ursprüngliches Aussehen: Der Zwinger hat sein rundes oder doppelt rundes Dach verloren, aber im Inneren hat er unverändert seine auf irreguläre Weise angeordnet Räume bewahrt, deren ursprünglichen Nutzen man noch immer erkennen kann. 	Gualdo Cattaneo | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9120496	12.556193399999984	Gualdo Cattaneo	54022	""	""	""	[  ]	""
493	Attrattore	de_DE	24217809	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-marzia	Porta Marzia	The Marzia Gate is inserted as blind arch in the masonry of the Paolina fortress, a majestic 16th century architectural work extended on the broad neighbourhood of the Landone hill, on which Perugia rises.	""	Porta Marzia	"The Marzia Gate is inserted as blind arch in the masonry of the Paolina fortress, a majestic 16th century architectural work extended on the broad neighbourhood of the Landone hill, on which Perugia rises. <p>It was the monumental gate located at the southern extremity of the Etruscan town walls, where the Amerina road entered, which had been extended to Perugia around the mid-3rd century B.C., in order to strengthen the relationships between the city and Rome.<br />
An attractive architectural solution was implemented by the great architect Antonio da Sangallo the Younger who preserved a monument of unparalleled historic and archaeological value, by setting the travertine pediment into the brick of the fortress, by turning it into a decorative element at the entrance of the fortress.</p>

<p>From here the visitor can access the underground portion of the city through via Bagliona with its surviving medieval district, a point of greater picturesque atmosphere. Finally recovered in 1965, the rooms are today used as exhibition space and seat of the Fortress’ museum.</p>

<p>The original gate was destroyed when the Paolina Fortress was built (1540-43) and was partially re-assembled by Sangallo with the same orientation approximately 4 metres away, inserted as blind arch into the new masonry. Instead the doorjambs have been kept in their original position, incorporated into an highly militarised access area to the fortress. The travertine arch, about 4.40 metres wide, is traced by ashlars arranged radially, framed with two pilasters which give support to a jutting frame that carries the inscription <em>Colonia Vibia / Augusta Perusia</em>, similar to the one that appears on the Etruscan arch.</p>

<p>Between the arch and the frame there is a balustrade-shaped frieze overlooked by five figures separated by fluted pilasters surmounted by capitals with a “water leaves” pattern. In the centre there is a male bust depicting Tinia/Jupiter accompanied by two characters that are traditionally identified with the Dioscuri. Recently it has been proposed to identify them with the Lares Praestites, the heroic ancestors that in the Etruscan-Italic and Roman tradition protected the city walls. Two equine protomes are depicted at the ends. Three heads sculpted of peperino stone are set on the sides and above the arch. The Marzia Gate didn’t have defensive purposes but it represented the monumental entrance to the town, equipped with decorations of guardians ideally pointing towards Rome, peaceably welcoming the new powerful ally.</p> "	Perugia | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
494	Attrattore	de_DE	22229367	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-di-mongiovino-panicale	Sanctuary of the Madonna di Mongiovino - Panicale	<p>The Sanctuary of Mongiovino or of the Madonna di Mongiovino is within walking distance of Panicale (about 7 kilometres) and just beneath the ancient Castle of Mongiovino.&nbsp;</p>	""	Santuario della Madonna di Mongiovino - Panicale	"The Sanctuary of Mongiovino or of the Madonna di Mongiovino is within walking distance of Panicale (about 7 kilometres) and just beneath the ancient Castle of Mongiovino.&nbsp; <p>It was built in 1524 by Rocco da Vicenza to replace a more ancient chapel which housed a miraculous picture of the Madonna.</p>

<p>The sandstone sanctuary has a Greek cross plan and an octagonal cupola supported at its interior by four pillars.</p>

<p>The portals of the building are also remarkable and are the work of the same Rocco, Giuliano da Verona, Bernardino da Siena and Lorenzo da Carrara.</p>

<p>The interior presents a square plan with four chapels on its corners and the main chapel preserving the miraculous painting.</p>

<p>Among the notable works there are the <em>Deposition from the Cross</em> by Arrigo Fiammingo, a <em>Resurrection </em>by Nicolò Pomarancio, the <em>Coronation of Mary </em>depicted on the cupola by Mattia Batini and other important sacred images including especially the miraculous image representing the Virgin and Child, of the 14th century.</p>

<p>Beyond the pictorial works, other noteworthy pieces are the main altar in stone and the terracotta statues located in the niches of the organ and executed by Bevignate da Perugia and Arrigo Fiammingo.</p> "	Panicale | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0286281	12.097475300000042	Panicale	54037	""	""	""	[  ]	""
495	Attrattore	de_DE	125229	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/area-archeologica-della-guastuglia	Das archäologische Gebiet von Guastuglia	Das archäologische Gebiet erstreckt sich auf einer Ebene außerhalb der mittelalterlichen westlichen Stadtmauern von <strong>Gubbio...</strong>	""	Das archäologische Gebiet von Guastuglia	"<p>Das archäologische Gebiet erstreckt sich auf einer Ebene außerhalb der mittelalterlichen westlichen Stadtmauern von <strong>Gubbio</strong>, eingeschlossen von der Viale del Teatro Romano – Via Matteotti, seitlich des Ortacci-Tores und der Viale Parruccini – Via Ubaldi – Via Perugina. Seit Ende des 2. Jahrhunderts vor Christus dehnte sich die Stadt auf dem heutigen Gebiet von Guastuglia aus, entsprechend nivelliert und angebaut, die in der Zeit des Augustus (1. Jahrhundert vor Christus) ein großes Wohnviertel umfasste. Dieses konzentrierte sich rund um das Theater und war fast durchgehend von einem Ring von Nekropolen umgeben. Auf dem Gebiet von Guastuglia, wo noch heute Ausgrabungen stattfinden, befinden sich die Ruinen der römischen Stadt. Dort findet auch die erste geführte Tour in der Stadt <em>Iguvium</em> statt, die mit erklärenden Informationstafeln versehen ist. Die Tour kann mit einem Besuch im <strong><em>Antiquarium</em></strong> ergänzt werden, das die Ruinen eines reich dekorierten römischen Hauses und viele vorrömische und römische Funde enthält, die von Ausgrabungen der Nekropolen und der Stadt stammen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Beschreibung</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Im Rahmen mehrerer Ausgrabungen wurde ein riesiges Gebiet entdeckt, das sich über etwa 25 Hektar erstreckt und in der Mitte des ersten Jahrhunderts dicht besiedelt war. Dies wird durch das Vorkommen von zahlreichen Signinum-Fußböden belegt, die durchgehend mindestens bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. verwendet wurden. Etwas weiter bergseitig, in der Nähe des Ortacci-Tors, befinden sich heute ein Krankenhaus aus dem 18. Jahrhundert, die Chiesa di San Francesco und die Piazza Quaranta Martiri. In diesem Gebiet wurden eine Reihe von Strukturen gefunden, die mit der ersten Bauphase aus den Jahren zwischen dem 2. und dem 1. Jahrhundert vor Christus stammen, und die in die Zeit der Planung des neuen Stadtteils und einer <strong>thermischen Anlage</strong> fallen. Weiter nördlich wurde das Gebiet von einem großen auf mindestens zwei Ebenen gebauten <strong>Domus</strong> mit Mosaik- und Signinum-Böden besetzt. Unter dem Palazzo Vispi und seiner unmittelbaren Umgebung sind einige Überresten eines Domes mit Säulenhalle und auch einige Grundpfeiler zu einem dazugehörigen Säulengang in Richtung des Theaters zu sehen, das zu diesem Zeitpunkt eine Art Pflasterstein beinhaltete, der „Basolato"" genannt wird.</p>

<p>Weiter nach Süden, unter den zahlreichen Domus (einige Teile können nicht besucht werden) entlang der Via Buozzi liegt der bedeutendste und bemerkenswerteste Domus, der aufgrund eines mit Mosaik gepflasterten Raumes hervorsticht. Dieses zeigt eine Venere Marina mit Partnerin oder <em>Domina</em>, begleitet von Bacchus, der den Wein einschenkt – ein Bild, das als „Bankett"" bekannt ist. Das Emblem wurde zwischen dem 3. und 4. Jahrhundert AD eingesetzt, zusammen mit der Renovierung des Hauses, die in einer Epoche der Spätantike geschah. Reste eines Domus sind innerhalb des <em>Antiquarium</em> zu sehen, wo der verbreiterte Raum mit reichem Mosaikboden aus gemusterten, schwarz-weiß geometrischen Elementen ausgestattet ist, in denen ein dekoratives Muster von kleinen zentralen polychromen Mosaiksteinen eingebaut wurde (die sogenannte „<em>Vermiculatum</em>""-Technik), die die Episode des Schiffes (in dem derzeitig das archäologischen Museum von Perugia liegt) von Odysseus und Scilla darstellt. Es kann zum Ende des 2. Jahrhunderts datiert werden und stammt aus einem bildlichen Modell der hellenistischen Zeit. In der Mitte des Guastuglia-Gebietes steht das <strong>Theater</strong> (1. Jahrhundert vor Christus), eines der geräumigsten Theater aus dieser Zeit mit einem Auditorium mit einem Durchmesser von mehr als 70 Metern, das 6000 Zuschauer fasste. Südwestlich des vorgesehenen Theaters hat man eine Strecke in der <strong>Terrassenmauer</strong> entdeckt, mit einer sogenannten „Vittata""-Bauart, welches in diesem Teil die alte römische Stadt begrenzt. Zwischen diesem Sektor und der Kirche San Biagio wurde ein großes <strong>Abbild aus Keramik</strong> (auf Anfrage zu besuchen) mit identifizierten Materialien aus der archaischen Zeit und dem Ende des 2. Jahrhunderts entdeckt. Entlang der Via Ubaldi befindet sich das <strong>Mausoleum</strong> „Pomponio Grecino"", das fälschlicherweise den Mitgliedern einer wichtigen Senatorenfamilie und dem Sohn eines Konsuls im 16. Jahrhundert n. Chr. zugeschrieben wird. In einem kleinen eingefügten Gebiet der Totenstadt wird der über neun Meter hohe Kern aus Zementwerk konserviert. Das Denkmal stammt aus dem 3. Viertel des 1. Jahrhunderts vor Christus. In der archäologischen Abteilung des <strong>Stadtmuseums</strong>, die in den Räumlichkeiten des Palazzo dei Consoli eingerichtet wurde, werden die Geschehnisse rund um die Stadt und ihr Umlandes von der Vorgeschichte bis ins Hochmittelalter dargestellt; in der oberen Halle sind die <strong>Iguvine-Tafeln</strong> ausgestellt, einige der Grundsatzdokumente der umbrischen Sprache und der religiösen Rituale, zwischen dem Ende des 3. und dem Beginn des 1. Jahrhunderts vor Christus, und die aus im Jahre 1444 entdeckten sieben Bronzetafeln in der Nähe des römischen Theaters.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Hinweise und Tipps</strong></p>

<p>Für den Besuch in der Gegend wenden Sie sich bitte an das Antiquarium</p>

<p>Via del Teatro Romano</p>

<p>06024 Gubbio</p>

<p><br />
<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/""><strong>www.archeopg.arti.beniculturali.it</strong></a></p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.3513193	12.575316599999951	""		""	""	""	[  ]	""
496	Attrattore	de_DE	3350875	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-vetro	Glasmuseum	Das Glasmuseum von Piegaro ist in einer ehemaligen Glasfabrik des frühen 19. Jh. untergebracht, die sich in der Altstadt der Ortschaft befindet.&nbsp;	""	Glasmuseum	"Das Glasmuseum von Piegaro ist in einer ehemaligen Glasfabrik des frühen 19. Jh. untergebracht, die sich in der Altstadt der Ortschaft befindet.&nbsp; <p>Das 1989 von der Gemeindeverwaltung erworbene Gebäude, das kürzlich renoviert wurde, wobei die Architektur und die Anordnung der Räumlichkeiten unverändert beibehalten wurde, stellt die alte Fabrik naturgetreu wieder her. Der Restaurierungseingriff hat nämlich die Besonderheit des Gebäudes bewahrt, indem er den architektonischen Aufbau und des darin noch Enthaltenen hervorgehoben und aufgewertet hat: Den Schornstein, den Schmelzofen mit dem erstarrten Glas der letzten Schmelze, die Stollen für die Wärmerückgewinnung, die Lüftungs- und Kühlleitungen.<br />
<br />
Es stellt eines der wenigen in Italien erhaltenen Beispiele vorindustrieller Anlagen zur Glasbearbeitung dar. In der Ausstellung sind die hier im Laufe der Jahrhunderte gefertigten Glaserzeugnisse zu sehen: von Gläsern, Flaschen und handgearbeiteten Karaffen (einige mit Verzierungen aus Dukatengold) bis zu Korbflaschen und Strohflaschen, die in den Jahren die Produktion der Fabrik gekennzeichnet gaben.</p>

<p>Durch eine Reihe von eindrucksvollen Räumen auf zwei Etagen folgt der Besucherweg dem des alten Herstellungszyklus von der Ankunft der Rohstoffe bis zum Fertigprodukt, über die Schmelzphasen des Glases und der Handbearbeitung (mittels Blasen) und anschließend der halbautomatischen Bearbeitung.<br />
<br />
Die beiden Säle des Hauptstockwerks, die noch die vom Rauch geschwärzten Wände aufweisen, gruppieren sich um die Überbleibsel des Schmelzofens. Das Untergeschoss, ursprünglich hauptsächlich als Lager für Rohstoffe und Fertigprodukte gedacht, bewahrt ein dichtes Netz von Stollen, unter denen sich die für die Wärmezirkulation unter dem Schmelzofen hervorheben. In dessen Mitte, eine eindrucksvolle Gussmasse von grünem Glas, hier anlässlich des endgültigen Erlöschens des Glasofens, der 1968 erfolgte, hier hingeleitet.<br />
<br />
Dank des reichhaltigen multimedialen Bebilderungsapparats werden die technischen Aspekte der Glasproduktion vom Altertum bis in die Neuzeit und die Geschichte von Piegaro und seines Gebiets vertieft, das seit jeher mit den Glashütten eng verbunden ist. Einige interessante Dokumente aus dem 13-14- Jh. bezeugen, dass in der Glashütte von Piegaro Glasscheiben und Mosaiksteine gefertigt wurden, die für die Kirchenfenster und die Mosaike des Doms von Orvieto verwendet wurden. Diese reiche Tradition wurde nie unterbrochen und hat, im Anschluss an die Steigerung der Produktion und die Anforderungen an die Innovation zur Entstehung eines modernen Industriewerks geführt, das im Tal unterhalb von der Ortschaft Piegaro liegt und heute den wichtigsten Wirtschaftsbetrieb des Gebiets darstellt.</p>

<p>&nbsp;</p> <p>Via Garibaldi,&nbsp;20&nbsp; &nbsp;06066&nbsp; &nbsp;PIEGARO&nbsp; Tel. 075 8358525<br />
<br />
<strong>E-mail:</strong> <a href=""mailto:museodelvetro@comune.piegaro.pg.it"">museodelvetro@comune.piegaro.pg.it</a></p>

<p><strong>Website:</strong>&nbsp;<a href=""http://www.museodelvetropiegaro.it/"">Besuchen Sie die Website:&nbsp;</a></p> "	Piegaro | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9627001	12.084799800000042	Piegaro	54040	""	""	""	[  ]	""
497	Attrattore	de_DE	116993	90542 | 43534959	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pozzo-della-cava-orvieto	Pozzo della Cava - Orvieto	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Der Komplex ist von der Via della Cava her zugänglich und befindet sich unter dem ältesten Viertel von Orvieto</span>"	Pozzo della Cava - Orvieto	""	"<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Der tiefe Brunnen gab dem ganzen Ort seinen Namen und wurde mit Nutzung eines schon vorhandenen etruskischen Brunnens von Papst Clemens VII. gegraben, der 1527 nach Orvieto floh und den Brunnen in Auftrag gab, um bei einer Belagerung frisches Quellwasser zu haben.<br />
Seine Struktur weist zwei miteinander verbundene Teile auf: der erste, mit einem runden Querschnitt, der andere, kleinere, ist rechteckig und stammt aus dem 5.-6. Jhdt. v. Chr. Neben dem Brunnen kann der Rundgang mit dem Besuch einer etruskischen Zisterne, einigen Abfallgruben, einem mittelalterlichen Keller und Überresten von antiken Felsgräbern fortgesetzt werden.<br />
Interessant sind auch einige Räumlichkeiten, die im Mittelalter und der Renaissance zur Herstellung von Keramik benutzt wurden. In der Weihnachtszeit wird in der Höhle eine ausdrucksvolle Krippe aufgestellt, die jedes Jahr anders gestaltet wird und in der künstlerischen Ausführung und in dem geschichtlichen Hintergrund sehr eindrucksvoll ist.&nbsp;</span> Informationen <p>Via della Cava<br />
05018 - Orvieto (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;info@pozzodellacava.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.pozzodellacava.it/"" target=""_blank"">www.pozzodellacava.it</a>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Orvieto | Altertumsgeschichte	www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.7181486	12.104226299999937	""		""	""	""	[  ]	""
498	Attrattore	de_DE	85222	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/panica-1	Panicale, ein mittelalterliches Dorf, das über dem Trasimenischen See thront	Das mittelalterliche Dorf Panicale: eine Reiseroute zwischen den Meisterwerken des Perugino und der Kunst der Stickerei auf Tüll.&nbsp;	Panicale, mittelalterliches Dorf, Trasimenischer See, Perugino, Tüllmuseum, Ars Panicalensis	Panicale, mittelalterliches Dorf am Trasimenischen See	"<p>Panicale ist ein malerisches mittelalterliches Dorf, das seine ursprüngliche Struktur größtenteils erhalten hat</p> <p>Es entstand auf einem Gebiet, das einst von den Etruskern besiedelt wurde und den römischen Soldaten nach der <strong>Schlacht von Trasimeno</strong>, bei der die Karthager unter Hannibal siegten, als sicheres Rückzugsgebiet diente.&nbsp;Dank seiner Hügellage bietet es ein wundervolles Aussichtsfenster auf den Trasimenischen See und auf die umliegenden Landschaften. Man erreicht es über eine Panoramastraße, die durch wertvolle Olivenhaine führt.&nbsp;</p>

<p>Bei Ankunft empfehlen wir, noch vor der Erkundung der historischen Attraktionen der Stadt, den Ausblick über den See von einem der Aussichtspunkte gleich außerhalb der Stadtmauern zu genießen und die Kirche San Sebastiano, erbaut zwischen Ende 14./Anfang 15. Jh., mit ihren Fresken „Das Martyrium des Heiligen Sebastian"" und „Thronende Madonna mit musizierenden Engeln"", Werken von Pietro Vannucci, besser bekannt als der Perugino, der „göttliche Maler"", zu besichtigen.<br />
&nbsp;</p>

<p>Durch das Stadttor, der Porta Perugina, gelangt man auf den ersten von drei Plätzen, die sich in unterschiedlichen Höhenlagen befinden. Der erste, die <strong>Piazza Umberto I,</strong> heißt Sie mit einem Travertinbrunnen aus dem 14. Jh. willkommen; auf dem zweiten, der <strong>Piazza di San Michele Arcangelo,</strong> befindet sich die barocke Stiftskirche San Michele Arcangelo, ein Symbol religiöser Macht, und auf dem höchstgelegenen Platz, der <strong>Piazza Masolino,</strong> erwartet Sie der Palazzo del Podestà, zwischen dem 12. und 14. Jh. von den Maestri Comacini erbaut, dessen hoher Glockenturm sogar vom Tal aus erblickt werden kann.<br />
Im Inneren der Altstadt befindet sich auch das <strong>Stadttheater Cesare Caporali</strong>, das das ganze Jahr über ein breitgefächertes Programm bietet: Eines der beeindruckendsten historischen Theater Umbriens, das in seinem Inneren den Bühnenvorhang des Malers Mariano Pervittori aus Perugia beherbergt, auf dem der Condottiere Boldrino Panieri di Panicale zu sehen ist.<br />
Sehenswert ist auch das <strong>Tüllmuseum</strong> in der ehemaligen Kirche Sant´Agostino auf der Piazza Margherita. Das Museum ist Anita Belleschi Grifoni aus Panicale gewidmet, die Anfang des 20. Jh. eine besondere Sticktechnik auf Tüll,<strong>„Ars Panicalensis"" </strong>genannt, einführte. Es handelt sich hierbei um eine Nadelstickerei, die direkt auf Tüllstoff aus Baumwolle oder Seide angewandt wird; dieser Stoff verbreitete sich schon in den ersten Jahrzehnten des 19. Jh. durch die Engländer Heathcoat und Lurdley. Sie entwickelten im Jahre 1809 einen Webstuhl, der Tüllstoff, einen sehr leichten, hauchdünnen, aber gleichzeitig strapazierfähigen Stoff mit den typisch sechseckigen Maschen, mechanisch herstellen konnte.<br />
Wenn Sie die Geschichte der ansässigen Familien vertiefen möchten, empfehlen wir einen Besuch der <strong>Pincacoteca Mariottini</strong> im Rathaus in der Via Pietro Vannucci; diese beherbergt 31 Gemälde von den wichtigsten Männern der Stadt.</p>

<p>Kurz außerhalb der Stadt, auf der Straße Richtung See, befindet sich die barocke Kirche&nbsp;<strong>Madonna della Sbarra</strong>,&nbsp;die ein heiliges Bild der Jungfrau Maria beherbergt, das im 16. Jh. in einem in der Vegetation versteckten Tabernakel in der Nähe des Dorfes entdeckt wurde.<br />
Wenige Kilometer von Panicale entfernt und sehr sehenswert sind auch das <strong>Santuario della Madonna di Mongiovino&nbsp;</strong>(16. Jh.), seit jeher ein Ort der Marienverehrung, und das <strong>Santuario delle Grondici</strong>, mit atemberaubendem Ausblick auf die umliegenden Täler</p> "	Panicale | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Zona_panicale/e0f79e82-e9b5-46c3-a696-8cf8e89284aa?t=1423651033420	43.0287549	12.097176999999988	""		""	""	""	[  ]	""
499	Attrattore	de_DE	22457264	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-delle-grondici-panicale	Sanctuary of the Madonna delle Grondici - Panicale	<p>The Sanctuary of the Madonna delle Grondici is located in a really evocative panoramic position near Tavernelle, a village in the district of Panicale.&nbsp;</p>	""	Sanctuary of the Madonna delle Grondici - Panicale	"<p>The Sanctuary of the Madonna delle Grondici is located in a really evocative panoramic position near Tavernelle, a village in the district of Panicale.&nbsp;</p> <p>It was built in the 15th century to protect a Madonna painted on a votive shrine that according to legend, revived a child.</p>

<p>The word “grondici”, meaning “under-eaves” identifies the part of the roof protruding from the external wall of a building, the eaves.</p>

<p>The medieval theology thought that the souls of children who died without having been baptised would go to limbo and, consequently, they could not be buried in hallowed ground. Parents whose children were dying unbaptised would bring them to the Sanctuary, in the hope that they could still give some signs of life and receive both the Sacrament of Baptism and a religious burial. If this didn’t happen, the child was buried under the eaves; the name of Madonna delle Grondici developed over time from here.</p>

<p>The temple, totally renovated in recent years, was guided by hermits until the beginning of the 20th century. Inside it’s possible to admire “Virgin on the Throne between the Saints Sebastiano and Rocco”, artwork of Gregorio Gregori, the Teutonic (1295), who resided in Castel della Pieve.&nbsp;</p> "	Panicale | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.00303040000001	12.148123800000008	Panicale	54037	""	""	""	[  ]	""
500	Attrattore	de_DE	22257907	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sebastiano-panicale	Church of St. Sebastian - Panicale	The church of San Sebastiano was certainly built between the 14th and 15th centuries and was modified to its present form in 1623.	""	Church of St. Sebastian - Panicale	"<p>The church of San Sebastiano was certainly built between the 14th and 15th centuries and was modified to its present form in 1623.</p> <p>It was adorned with capitals, cornices, two altars and two small choirs.</p>

<p>Inside the church you can see the fresco of <em>The martyrdom of St. Sebastian</em>, by Pietro Perugino.</p>

<p>Outside the Church in the upper left part there are two terracotta panels bearing the dates 1690 and 1725, and it’s possible to find the date 1692 in the external part of the garden.</p>

<p>It’s very difficult to interpret these three dates. It is assumed that the date 1690 refers to the year when Nuns took possession of the building thanks to a legacy from Monsignor Paolo Corsetti to the College of Virgins.</p>

<p>Very probably the date 1725 could refer to another legacy to the College.</p>

<p>The last date, 1692, certainly refers to the building of the surrounding wall at the initiative of the College’s Nuns.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>[Source: www.comune.panicale.pg.it]</p> "	Panicale | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0286281	12.097475300000042	Panicale	54037	""	""	""	[  ]	""
501	Attrattore	de_DE	112193	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-tulle-anita-belleschi-grifoni-panicale	"Tüll-Museum ""Anita Belleschi Grifoni"" - Panicale"	"I<span lang=""DE"" style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial;"">Das Museum wurde 2001 eröffnet und befindet sich in der Kirche Sant'Agostino aus dem sechzehnten Jahrhundert, die saniert wurde, um die zahlreichen Artefakte aus besticktem Tüll aufzubewahren und auszustellen, die sich vorher bei Privatpersonen und in Stadtkirchen befanden</span>"	"Tüll-Museum ""Anita Belleschi Grifoni"" - Panicale"	""	"Das Museum wurde 2001 eröffnet und befindet sich in der Kirche Sant'Agostino aus dem sechzehnten Jahrhundert, die saniert wurde, um die zahlreichen Artefakte aus besticktem Tüll aufzubewahren und auszustellen, die sich vorher bei Privatpersonen und in Stadtkirchen befanden Die Stickarbeit, die direkt auf Baumwolltüll oder Seide ausgeführt wurde, verbreitete sich schon ab den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts dank eines von den Briten Heathcoat und Lurdley 1809 verbesserten Rahmens zur mechanischen Herstellung von Tüll. Tüll ist ein sehr leichtes, luftiges und gleichzeitig auch widerstandsfähiges Gewebe, das durch Maschen mit sechseckigen Öffnungen gekennzeichnet ist.<br />
Diese Stickereitechnik, die eine ähnliche Herstellung wie diejenige der Klöppel- und Nadelspitze erlauben sollte, wurde von den Nonnen des Collegio delle Vergini di Panicale praktiziert und den Schülerinnen beigebracht, die das Collegio mindestens bis 1872, dem Jahr seiner Schließung, besuchten. Ab den 30er Jahren wurde die Tradition von Anita Belleschi Grifoni wieder aufgenommen, die die Bearbeitung perfektionierte, die Designs überarbeitete und die Stiche vereinfachte. Von der ökonomischen und sozialen Leistung überzeugt, die mit dieser traditionellen, weiblichen Tätigkeit verbunden war, gründete Belleschi Grifoni eine Schule und die Marke ""Ars Panicalensis"".<br />
Ab 1936 begann das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der ENAPI (Nationale Agentur für Handwerk und Kleinunternehmen) und knüpfte Kontakte zu vielen zeitgenössischen Künstlern, die Stickdesigns und -modelle entwarfen. Dank der Initiative von Frau Anita und ihrer vielen sozialen Kontakte, aber auch durch den Preis der Erzeugnisse, wurde die Stickarbeit ""Ars Panicalensis"" bei den Adligen und den Familien der mittleren und oberen Mittelklasse beliebt, und zwar so sehr, dass ihre Exemplare auch an das Haus Savoyen und an den Fürsten Torlonia verkauft wurden.<br />
Die Schule, wie auch frühere ähnliche Versuche in der Region, hatte darüber hinaus zum Ziel, den Frauen durch die Herstellung und Vermarktung ihrer Erzeugnisse wirtschaftliche Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung zu ermöglichen. Nach dem Tod von Anita Belleschi Grifoni und der Schließung der Schule halten einige Stickerinnen die traditionelle Technik weiter am Leben.&nbsp; Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Piazza Regina Margherita</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06064 - Panicale (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>info@panicaleturismo.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Panicale | Stoffe, Spitze und Stickerei | Orte der Kultur	http://www.umbriacultura.it	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.028592	12.09741699999995	""		""	""	""	[  ]	""
502	Attrattore	de_DE	24246652	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-paleontologico-luigi-boldrini-	"""Luigi Boldrini"" Paleontological Museum"	Since its opening on July 14, 2011, the Paleontological Museum of Pietrafitta has displayed the fossil remains found in the area surrounding the upper valley of the Nestore River.	""	"""Luigi Boldrini"" Paleontological Museum"	"Since its opening on July 14, 2011, the Paleontological Museum of Pietrafitta has displayed the fossil remains found in the area surrounding the upper valley of the Nestore River. <p>The museum is called the ""Luigi Boldrini""&nbsp;Paleontological Museum in honour of Luigi Boldrini, who began to form the first paleontological collection in the sixties. In his role as an assistant supervisor of a mine, he systematically and continually inspected the digs. Currently the collection of fossil of quaternary&nbsp;lignite remains numberes several thousand specimens of its kind and it has become one of today's most important collections in Europe.</p>

<p>The mining activity developed in the Pietrafitta Basin, with its related ""industrial archaeology"", understood not only as the history of the works and machinery used by industry, but above all as the history of those who worked in the mine and therefore the social history of a particular industrial and geographical area, is a further element to reconfirm the cultural importance of the area.</p> "	Piegaro | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.9627001	12.084799800000041	Piegaro	54040	""	""	""	[  ]	""
503	Attrattore	de_DE	24188972	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-san-michele-arcangelo	The Collegiata Church of Michele Arcangelo	The collegiate church of San Michele Arcangelo is the parish church of Panicale.&nbsp;	""	The Collegiata Church of Michele Arcangelo	The collegiate church of San Michele Arcangelo is the parish church of Panicale.&nbsp; It was built in 1618 by Pope Paul V over an earlier Romanesque church whose façade was retained. The church was restored in 1696. The building is mainly tiled. The frames of the entrance doors are in travertine and sandstone. In the back of the church is a sandstone niche. Inside there is a painting of the Madonna and Saints by Perugino, a painting by Giovan Battista Caporali and a Presepio with the Padre Eterno. 	Panicale | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962	43.0286281	12.097475300000042	""		""	""	""	[  ]	""
504	Attrattore	de_DE	27981480	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-di-santa-maria-pietralun-1	Pieve di Santa Maria - Pietralunga	La Pieve di Santa Maria è la Chiesa parrocchiale di Pietralunga, che si innalza maestosa in piazza Fiorucci.	""	""	"La Pieve di Santa Maria è la Chiesa parrocchiale di Pietralunga, che si innalza maestosa in piazza Fiorucci. <div>La sua fondazione risale al VII-VIII secolo ed il titolo, uno dei più antichi dell'organizzazione ecclesiastica della Diocesi di Città di Castello, col quale l'Arciprete viene insediato ""ab immemorabili"" canonico ""extra muros"", ne è la fedele testimoninza.</div>

<div>L'odierna facciata della chiesa è il frutto di una sostanziale modificazione, eseguita ai primi del '900, che ha comportato l'abbattimento dell'abside per far posto a questa nuova entrata principale e la chiusura di quella originaria. All'interno, la chiesa si presenta a pianta rettangolare irregolare con un'unica navata, semplice e disadorna, interrotta solo da gros­si costoni che sorreggono le volte ad ogiva.<br />
L'abside originaria era a forma circolare, rialzata rispetto al piano di calpestìo e raggiungibile da una serie di scalini; è stata demolita per far posto alla nuova entrata.<br />
L'attuale presbiterio piatto e quadrato, è stato realizzato nell'area dell'antico ingresso.</div>

<div>Sulla parete di destra della navata si può notare un affresco, interessante opera attribuita a Raffaellino del Colle, raffigurante il martirio di San Sebastiano, mentre all'interno del presbiterio è conservata la copia del Polittico di Ottaviano Nelli, illustre pittore eugubino del XV secolo, opera proveniente dalla Chiesa di S. Agostino e trasferita presso la Galleria Nazionale dell'Umbria.</div> "	Pietralunga	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4650147	12.426595200000065	Pietralunga	54041	""	Pietralunga	""	[  ]	""
505	Attrattore	de_DE	122730	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-lago-di-corbara	Vini Doc e Docg Lago di Corbara	""	""	""	"<p>Der Corbara-See wurde in den 60er Jahren für den Bau eines Wasserkraftwerks am Tiber künstlich angelegt. Charakteristisch sind die zerklüfteten Ufer, die sich über Kilometer einer Schlucht entlang erstrecken und fast bis Todi reichen. An seiner sanftesten Stelle wird der See von Weingärten und Olivenhainen gesäumt.</p>

<p>Der Weinbau nimmt hier eine besondere Stellung ein. Die klimatischen Bedingungen sind für die Herstellung verschiedener weißer und roter Weinsorten ideal. Zu den traditionellen umbrischen Sorten Grechetto und Sangiovese haben sich andere italienische und internationale Sorten, wie Chardonnay, Sauvignon, Vermentino, Cabernet Sauvignon, Merlot und Pinot Nero hinzugesellt, die dort ein besonders geeignetes Klima vorfinden.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Orvieto | Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.7168337	12.251930799999968	""		""	""	""	[  ]	""
506	Attrattore	de_DE	40893260	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-fagiolo-secondo-del-piano-di-orvieto	"Bohne aus der zweiten Aussaat des “Piano di Orvieto"""	<strong>Das weiße Gold von Orvieto, das dank des Engagements der örtlichen Bauern vor dem Aussterben gerettet wurde.</strong>	fagiolo, orvieto, umbria, slow food, presidio, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare, cose da mangiare	"Bohne aus der zweiten Aussaat des “Piano di Orvieto"""	"<strong>Das weiße Gold von Orvieto, das dank des Engagements der örtlichen Bauern vor dem Aussterben gerettet wurde.</strong> <p>Der Name dieser <strong>Bohne</strong> erklärt für sich die Besonderheiten: Das ""<strong>Piano di Orvieto</strong>"" ist die Schwemmebene, die sich entlang des Flusses Paglia in der Gemeinde <a href=""https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/orvieto"" target=""_blank""><strong>Orvieto</strong></a> erstreckt. Es ist ein durchlässiger Boden und daher ideal für die Aussaat dieser Sorte von ""<strong>zweiten</strong>"" Bohnen aufgrund der ""<strong>zweiten Aussaat</strong>"" oder für die Aussaat im Frühsommer unmittelbar nach der Weizenernte nach dem Anbauzyklus, ohne die Notwendigkeit von Behandlungen oder von Düngemitteln.<br />
Die Bohnenpflanze produziert schnell ihre Schoten, die sich ab Oktober gelb färben. Das ist das Signal, dass sie gepflückt, getrocknet und schließlich geschält werden können, um vier oder fünf kleine und mittlere Samen zu erhalten. Die Farbe dieser Bohne machte sie in den 50er Jahren als das “<strong>l’oro bianco del Paglia</strong>” (weiße Gold des Strohs) berühmt: Für die Bauern war sie ein wahrer Reichtum, das leicht gegen Öl eingetauscht werden konnte, das nicht im Gebiet angepflanzt und produziert wurde.<br />
Mit dem Zweiten Weltkrieg drohte der Anbau der <strong>zweiten Bohne von Orvieto</strong> zu verschwinden: Nur der gute Wille einiger Bauern, die die in früheren Generationen verwendeten Samen aufbewahrt hatten, dadurch war es möglich diese Hülsenfrüchte zu retten und sie zu einem der gastronomischen Reichtümer des&nbsp; Gebiets zu machen, als <strong>Slowfood-Präsidium </strong>ausgewählt.</p>

<p><strong>In der Küche&nbsp;</strong><br />
Im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten muss die Bohne nicht eingeweicht werden, bevor sie gekocht und in der Küche verwendet wird. Aufgrund des sehr delikaten Geschmacks eignet sie sich sowohl als Beilage als auch für die Zubereitung von Bohnenspezialitäten wie ""Fagioli al'uccelletto"", einem typischen Gericht aus dem Mittelitalien.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Orvieto | Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.7186152	12.1087907	Orvieto	55023	""	""	""	[  ]	""
507	Attrattore	de_DE	46856066	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia	Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia	La Riserva Naturale del Monte Peglia si trova nel ternano, racchiusa tra i bacini fluviali del fiume Tevere, che lo delimita ad est, e del fiume Peglia, a ovest.	""	""	"<p><strong>La Riserva Naturale del Monte Peglia si trova nel ternano, racchiusa tra i bacini fluviali del fiume <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-fluviale-del-teve-1"" target=""_blank"">Tevere</a>, che lo delimita ad est, e del fiume Peglia, a ovest.&nbsp;</strong></p> <p>A nord, le colline su cui crescono i boschi rigogliosi che caratterizzano la Riserva si estendono in direzione dell’area del<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-del-lago-trasimeno"" target=""_blank""><strong> Lago Trasimeno</strong></a>, mentre a sud si possono trovare rilievi di altezza maggiore, tra i quali spicca il <strong>Monte Peglia</strong>.</p>

<p>L’intera Riserva, compresa nei quattro comuni di <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/san-venanzo"" target=""_blank""><strong>San Venanzo</strong></a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto"" target=""_blank""><strong>Orvieto</strong></a>, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parrano"" target=""_blank""><strong>Parrano </strong></a>e <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/ficulle"" target=""_blank""><strong>Ficulle</strong></a>, non ha mai conosciuto il forte incremento demografico di altri centri della Regione: le località e i piccoli borghi che ne punteggiano i 40 mila ettari non hanno mai sfruttato intensamente le risorse del territorio, conservando la grande varietà di flora che abita i boschi della zona, da secoli rimasta pressoché intatta. Lecci, cerri, querce e aceri, insieme a molte altre specie arboree, come il cerro e il carpino nero, che si consociano a specie arbustive, quali l’erica arborea e il corbezzolo, costituiscono un <strong>piccolo polmone verde</strong> nel “cuore verde d’Italia”.&nbsp;Nel comprensorio&nbsp; si osservano attualmente 44 specie di mammiferi selvatici.&nbsp;</p>

<p>Sul Monte Peglia si&nbsp;trovano&nbsp;<strong>giacimenti preistorici&nbsp;</strong>risalenti a più di 700.000 anni fa, e i vulcani spenti di San Venanzo, sorto sul crinale di uno di essi, dove è possibile osservare l’associazione di <strong>rocce rarissime</strong>, presenti solo a Quing Ling in Cina, a Bunyaruguru, Katwe Kykorongo in Uganda e a Mata de Corda in Brasile.<br />
Non che l’attività umana sia stata completamente assente: di particolare interesse per chiunque voglia esplorare la zona, oltre ai percorsi aperti e segnati più recentemente, è l’antico sentiero che dal piccolo borgo di <strong>Poggio Aquilone</strong> si inoltra nella Riserva per raggiungere Parrano e le sorgenti termali delle “<a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/tane-del-diavolo-parrano"" target=""_blank""><strong>Tane del Diavolo</strong></a>”. Poco più a nord, gli appassionati di arte possono invece visitare la <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione"" target=""_blank""><strong>Scarzuola</strong></a>, dove a partire da un convento duecentesco l’artista milanese <strong>Tommaso Buzzi</strong> ideò e costruì la sua visionaria “Città Ideale”.<br />
La percezione che si ha camminando tra questi boschi, o esplorando lo stile di vita “lento” dei centri più o meno grandi della zona, come Ficulle, <a href=""https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/castello-di-montegio-1"" target=""_blank""><strong>Montegiove </strong></a>col suo castello o Orvieto, “città slow” per eccellenza, è quella di un equilibrio unico tra uomo e natura. Proprio questo rapporto virtuoso ha fatto guadagnare a questo territorio il suo status di <strong>Riserva della Biosfera Unesco</strong>, nell’ambito del Programma “MAB-Man and Biosphere”.</p>

<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />
<a href=""https://www.montepegliaperunesco.it/"" target=""_blank"">www.montepegliaperunesco.it</a></p> "	""	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
508	Attrattore	de_DE	122412	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/grechetto-o-grechetto-di-orvieto-	Vini DOC e DOCG Orvieto - Grechetto di Orvieto	""	""	""	"<p>L’Orvieto DOC è tra i vini umbri più famosi e rappresenta la maggioranza dell’area vitata della regione. I vigneti che lo producono si trovano su entrambi i lati del <strong>Paglia</strong>, il fiume che scorre attraverso la città di Orvieto verso il Tevere. I <strong>terreni tufacei</strong> e il substrato roccioso, che contraddistinguono quest’area, oltre ad essere adatti alla realizzazione di cantine dove conservare il vino, contribuiscono in maniera profonda alla qualità del terroir locale.</p>

<p><strong>La storia</strong><br />
La tradizione vinicola dell’Orvietano ha radici antiche. Gli <strong>Etruschi </strong>avevano scavato cantine nel massiccio di <strong>tufo </strong>che caratterizza la zona: nel fresco di queste <strong>grotte </strong>la fermentazione si completava solo dopo parecchi mesi, lasciando al vino un <strong>residuo zuccherino</strong> che contribuì notevolmente a decretarne il successo. I Romani lo esportarono fin nelle Gallie.<br />
E come forse pochi sanno, per secoli alcuni Papi della vicina Roma hanno apprezzato questo vino bianco, prodotto in prevalenza con uve di <strong>grechetto </strong>e <strong>procanico</strong>: Paolo III Farnese ne era particolarmente ghiotto, mentre Gregorio XVI volle addirittura che il suo corpo fosse lavato con questo vino prima di essere inumato.</p>

<p><strong>Il vino</strong><br />
Oggi la zona dell’orvietano prevede <strong>due distinte Doc</strong> che si sovrappongono per l’intero territorio:</p>

<ul>
	<li><strong>Orvieto</strong>; il <strong>bianco tradizionale</strong>, prodotto per secoli, oggi è un vino secco, con profumo di pesca e un profilo pulito e fresco. Il suo disciplinare – insieme a quello del rosso – è stato aggiornato verso un’ulteriore tipicizzazione dei vini, con la previsione di un minimo di 40% di grechetto (vitigno tipico della zona) e un minimo di 20% e massimo di 40% di trebbiano o procanico (nome dato nella zona al trebbiano appunto). Tra le tipologie della Doc Orvieto sono stati introdotti anche la <strong>Vendemmia tardiva</strong> e la <strong>Muffa nobile, due pregiati vini passiti da bacca bianca</strong>.</li>
	<li><strong>Rosso orvietano</strong>; a seguito della semplificazione del disciplinare di produzione, per questa tipologia è previsto il tipo “Rosso orvietano o Orvietano rosso” ottenuto con uve Aleatico, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Canaiolo Rosso, Ciliegiolo, Merlot, Montepulciano, Pinot Nero, Sangiovese, da soli o congiuntamente per almeno il 70%.</li>
</ul>

<p><strong>Il Grechetto</strong><br />
È soltanto nel 1975 che, grazie a uno studio condotto dall’Università degli Studi di Perugia, si è riusciti a definire, almeno formalmente, le differenze tra le due tipologie di Grechetto maggiormente coltivate in Umbria, quello <strong>di Orvieto</strong> e quello <strong>di Todi</strong>. Appartenente alla famiglia dei Greci, è uno dei più antichi vitigni in Italia, arrivato probabilmente nella nostra penisola in epoche diverse ma proveniente dalla stessa macroarea geografica.<br />
È un vitigno molto diffuso in tutta la regione, spina dorsale della maggioranza dei vini bianchi prodotti tanto in provincia di Perugia quanto in quella di Terni, a partire proprio dalla <strong>Doc Orvieto</strong>. Il Grechetto, quando vinificato in purezza, dà origine a un <strong>vino giallo paglierino</strong> caratterizzato da lievi profumi fruttati e floreali, di buon grado alcolico e acidità. Tradizionalmente utilizzato in assemblaggio, soprattutto ad Orvieto, è un’uva che, per le sue naturali caratteristiche, si presta molto bene anche alla produzione di vini dolci.</p>

<p><strong>Suggerimenti</strong><br />
Oltre ad assaggiare questi ottimi vini, potete visitare la splendida <a href=""https://www.umbriatourism.it/-/orvieto""><strong>Orvieto</strong></a>. Appoggiata su una grandiosa rupe di tufo, la città sorge su un luogo che era abitato ancor prima degli insediamenti etruschi. Annessa allo Stato Pontificio nel XV secolo, fu per lungo tempo una meta prediletta da tanti papi romani. A testimonianza di questo suo ruolo centrale nella Chiesa è il <a href=""https://www.umbriatourism.it/-/duomo-di-santa-maria-assunta-in-cielo""><strong>Duomo</strong></a>, una delle più belle cattedrali in Italia e capolavoro dell’architettura gotica nazionale.</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi27.png/640a50e9-cdc3-468d-ba5d-44bd5bd16db0?t=1423749275337	42.7185068	12.110744599999975	""		""	""	""	[  ]	""
509	Attrattore	de_DE	92577	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-ceramica-di-orvieto	Die Keramik aus Orvieto	Geschichte und Eigenschaften der Keramik aus Orvieto: von etruskischer Buccheri-Keramik bis zum Galletto Orvietano	Keramik aus Orvieto, Bucchero	Orvieto, etruskische Keramik	"Die Keramik aus Orvieto hat eine jahrtausendealte Tradition: sie entstand mit den ersten menschlichen Siedlungen. In der etruskischen Epoche erfuhr sie eine wichtige Entwicklung durch die Produktion der <a><strong>Buccheri</strong></a>: Eine Keramik aus sehr feinem Ton, an der Töpferscheibe gearbeitet und gleichmässig schwarz, da zwischen Kohle unter Sauerstoffmangel gebrannt. Erst im Mittelalter jedoch hat die urtümliche Majolika aus Orvieto ihren unbestrittenen Höhepunkt erreicht und wurde zum Vorbild für andere Herstellungszentren Italiens: Die Zeit des größten Erfolges verzeichnete sie Ende 13./Mitte 14. Jhr. mit Objekten in braunen und grünen Farben auf weißer Emaille, mit netzartigen Verzierungen als Hintergrund und vollen Formen wie Vögeln, Fischen, Tieren, Menschen und Tieren mit menschlichem Kopf. Im 15. Jh. führten die „<strong>Vascellari""</strong> - so wurden die Handwerksmeister genannt - neue Farben wie Gelb und Kobaltblau ein, sowie neue Dekorationstechniken wie die geritzte grüne Engobe im Relief - „zaffera"" genannt. Wenn Sie Lust auf einen Spaziergang durch die Ausgrabungen haben, werden Sie noch heute die damals größten Produktionsanlagen von Orvieto sehen: die Brennerei aus dem 15. Jh. in der Nähe von<strong> Pozzo della Cava</strong> oder die nahgelegene Faktorei, die bis zur Mitte des 16. Jh. in Betrieb war.&nbsp;<br />
Die Wiederentdeckung der urtümlichen Majolika durch mittelalterliche Funde aus den Küchen von Palästen und Häusern förderte die erneute Verarbeitung von antiken Formen und Dekorationen, die der neuen handwerklichen Produktion angepasst wurden, indem man alte Muster wiederaufnahm: es ist genau die Zeit zwischen den beiden Kriegen, als die Herstellung der berühmten <strong>Schnabelkrüge</strong> (Galletto) beginnt. Bemerkenswert ist auch, dass die Mosaiksteinchen, die sich bewusst mit bildhauerischen Elementen abwechseln und die wunderschöne mittelalterliche Fassade des <strong>Dom von Orvieto</strong> zieren, aus örtlicher Herstellung stammen. Von diesem künstlerischen Ereignis an, war diese Technik forthin als „orvietanischer Stil"" bekannt. "	Orvieto | Keramik	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145	42.7185068	12.110744599999975	""		""	""	""	[  ]	""
510	Attrattore	de_DE	23589013	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-del-santissimo-crocefisso	Chiesa del Santissimo Crocefisso	Just outside the north gate of Monteleone di Orvieto, along the Umbro Casentinese road, is the Church of the Santissimo Crocifisso.	""	Chiesa del Santissimo Crocefisso	"Just outside the north gate of Monteleone di Orvieto, along the Umbro Casentinese road, is the Church of the Santissimo Crocifisso. <p>The building, dating back to the 17th century, was the object of a drastic restoration after a long period of decline and neglect: it reopened for worship on August 15, 2004. In the place where the church is now there was a small chapel on whose back wall was painted a Crucifixion: many miracles were attributed to the image of the most holy crucifix and its altar collected enormous alms.</p>

<p>In 1601 the municipality of the time, urged by the population, asked the Ecclesiastical Authority for permission to build a church around this little chapel. The construction began by the architect Francesco Scalza of Orvieto, son of the famous Ippolito, and the Community took on much of the expenditure. Various problems brought huge delays; not least those related to the events of the conflict between the Farnese and the Pope for supremacy on the Duchy of Castro. The six paintings of the pilasters, with motifs related to the Passion of Christ, are of that period.</p>

<p>The church was open for worship only in 1633. In the new church the altar was the back wall with the image of the crucifix of the small original chapel. The place of worship was associated with the Confraternita della Morte, a pious old institution that, since that time, has been called the Confraternita della Morte e del Santissimo Crocifisso. Almost a century later, in the early 1700s, the wooden altar framing was built. During the 1700s the two side chapels were built. After various transformations they were dedicated to Our Lady of Good Counsel, an image greatly venerated by citizens of Monteleone, and Our Lady of Sorrows, located to the right, which houses the statue used in the Good Friday procession.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Source: www.comune.monteleone.tr.it]</p> "	Monteleone d'Orvieto | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.921443	12.053922599999964	Monteleone di Orvieto		""	""	""	[  ]	""
511	Attrattore	de_DE	125550	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/merletto-di-orvieto	Spitze von Orvieto	Die orvietanische Spitze zwischen Tradition und Innovation: alte Kunst und moderne Verwendungen.	merletto, orvieto, umbria	Orvieto und die Spitze: eine Tradition, die immer wieder neu interpretiert wird, um Altes und Modernes zu vereinen.	"Die Idee stammte von Senator Graf Eugenio Faina und wurde von dessen Sohn Claudio verwirklicht, der so die Grundlage für eine einfache, aber ehrenwerte Arbeit schuf, die die Frauen zu Hause erledigen und sich so ein persönliches Einkommen verdienen konnten. Die Idee stammte von Senator Graf Eugenio Faina und wurde von dessen Sohn Claudio verwirklicht, der so die Grundlage für eine einfache, aber ehrenwerte Arbeit schuf, die die Frauen zu Hause erledigen und sich so ein persönliches Einkommen verdienen konnten. Diese Spitze ist sowohl bezüglich der Verarbeitungstechnik, als auch der Muster einzigartig und aus ihnen gehen wahre Kunstwerke hervor, wie Deckchen sowie Einsätze für Kleidungen und Wäsche. Die Ausführungstechnik gliedert sich in mehrere Schritte. Es können auch mehrere Personen damit betraut sein, die auf die unterschiedlichen Arbeitsvorgänge spezialisiert sind. Die wichtigsten Utensilien sind Häkelnadel, und sehr dünner Baumwollfaden. Es wird eine Zeichnung auf Papier gemacht, die dann auf dicht gewobenes Leinentuch übertragen wird. Die Verzierung (ornato) wird der Zeichnung folgend ausgeführt und auf das Leinentuch genäht. Am Ende wird der Grund gearbeitet, der alle Stücke verbindet: die Zeichnung und der aus sechseckigen Teilen (tondini) bestehende Mittelteil, mit einem Gewebe, das unterschiedliche Form haben kann und die „Picots"", mit der die Arbeit abgeschlossen wird. Eine Besonderheit dabei ist die Verstärkung beim Bügeln mit typischen Eisenwerkzeugen, die Pfriemen mit runder Spitze ähnlich sind. Diese werden vorher erhitzt und damit wird die typische Reliefwirkung der Zeichnung erzielt, durch die sich die Spitze von Orvieto unterscheidet.<br />
Auch heute noch lebt die Liebe zur Tradition weiter und die alte Spitzenkunst wurde durch neue, originelle Formen bereichert. Geschickte Spitzenhäklerinnen haben nach alten Zeichnungen einen individuellen Weg eingeschlagen, um altes Wissen mit neuen Kreationen zu vereinen und das mit Materialien, die scheinbar bei herkömmlichen Arbeiten nicht zum Einsatz kommen. Leder, Maschen und besondere Stoffe finden zu Recht Einzug in die Welt der Mode und der Einrichtung. So werden Einsätze an Schuhen, Hochzeitskleidern, Lampenschirmen, Stühlen und Artikeln angeboten, die für eine anspruchsvolle, sachkundige Kundschaft gedacht sind, die den unschätzbaren Wert der von Hand gefertigten Stücke zu schätzen weiß. "	Orvieto | Stoffe, Spitze und Stickerei	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.7185068	12.110744599999975	""		""	""	""	[  ]	""
512	Attrattore	de_DE	125201	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/area-archeologica-del-tempio-del-belvedere	Archäologische Stätte des Belvedere-Tempels	Der aus der Etruskerzeit stammende Tempel befindet sich auf einer Panoramaebene am Nordende der Stadt.&nbsp;	""	ORVIETO  TR	"<p>Der aus der Etruskerzeit stammende Tempel befindet sich auf einer Panoramaebene am Nordende der Stadt.<br />
Zwischen dem VI. und V. Jahrhundert v. Chr. war er ein Kultgebäude, das wahrscheinlich mit der Unterwelt in Verbindung stand, wie einige untersuchte Strukturen und ein schwarzes Gefäß mit einer <em>Tinia</em> (Name der höchsten etruskischen Gottheit, die dem römischen Jupiter entspricht) <em>calusna</em> (ein Jupiter mit „chthonischen"" Zügen) gewidmeten, gemalten Inschrift enthüllen.<br />
<br />
Es handelt sich um das am besten erhaltene Bauwerk des etruskischen <strong>Orvieto</strong>, das seit jeher als eines der „kanonischen"" Beispiele der etruskischen Sakralarchitektur gilt. Der Tempel ist heute Teil des Archäologie- und Naturparks von Orvieto (PAAO, Parco Archeologico e Ambientale dell'Orvietano), ein Projekt, das sich der Aufwertung des archäologischen Erbes in Verbindung mit den zahlreichen naturalistischen Ressourcen widmet. Auch die zahlreichen architektonischen Terrakotta-Teile von außerordentlicher Qualität, mit denen das Bauwerk dekoriert war, können besichtigt werden. Diese sind sowohl im&nbsp;<strong>Museum Claudio Faina</strong> als auch im&nbsp;<strong>Nationalen Archäologischen Museum&nbsp;von Orvieto</strong> ausgestellt.<br />
<br />
Von dem 1828 im Zuge von Bauarbeiten der Via Cassia Nuova entdeckten Tempel sind die Mauern und die Grundschnitte erhalten, die einen Grundriss des Bauwerks freigeben, der in einen Pronaos (Vorhalle) mit vier Säulen auf der Vorderseite untergliedert ist. Hinter diesem öffnet sich ein Raum mit drei aneinander gereihten Zellen, wobei die zentrale Zelle großräumiger ist als die seitlichen. Der nach Südosten ausgerichtete Tempel erhebt sich auf einem hohen rechteckigen Podium, das 21,90 m lang ist, während die Breite der Vorderseite (16,30 m) und die der Rückseite (16,90 m) eine Asymmetrie aufweisen, deren Motivation nicht eindeutig ist. Der Zugang erfolgte über eine Rampe, die mittig zu dem von einer vierkantigen Einfriedung umschlossenen Bereich gegenüber dem Eingang aufgestellt war. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der in den Tuffstein gegrabene Bereich hinter dem Tempel, der mit einer Putzmischung bestehend aus Tonscherben und Kalk überzogen ist und Bankette entlang der drei Wände hat, und die anderen Überreste der Strukturen sowie eine bei kürzlichen Forschungen aufgetauchte Zisterne mit dem Kult in Verbindung stehen, der in dem heiligen Bereich praktiziert wurde. In dem Gebäudekomplex wird die Erscheinungsform des Tempels den als „etruskisch-italisch"" beschriebenen Tempelgebäuden zugeordnet. Ihr Aussehen wurde von Vitruvius (I. Jahrhundert v. Chr.) in seinem grundlegenden Text <em>Von der Architektur </em>theoretisiert, der auch zahlreiche bemalte Terrakotten vorsah, welche die Balken und Strukturen verkleideten; Giebel, die mit komplexen figürlichen Szenen verziert waren, mit vollkommenen mehrfarbigen Terrakotta-Statuen von grandioser Wirkung. Während der Ausgrabungen wurde eine beträchtliche Anzahl von architektonischen Terrakotta-Teilen freigelegt, die sich auf mindestens zwei Bauphasen beziehen: Zur älteren Phase (zweite Hälfte des VI. - Beginn des V. Jahrhunderts v. Chr.) gehören spärliche Fragmente und einige Matrizen; aus der gut dokumentierten zweiten Phase (Ende des V. Jahrhunderts v. Chr.) haben auch zahlreiche Fragmente überdauert, die zu den Hochreliefs des hinteren Giebels gehören und eine Szene mit verschiedenen Persönlichkeiten darstellen, welche eine beachtliche stilistische Ähnlichkeit mit dem Umfeld der Magna Graecia aufweist, insbesondere mit den Werken von Phidias. Nur wenige Terrakotta-Fragmente stammen aus einer darauffolgenden Periode und zeugen von Maßnahmen, bei denen beschädigte Bauteile im Laufe der Zeit ausgetauscht wurden.</p>

<p><strong>Nützliche Informationen und Ratschläge</strong><br />
Die Stätte ist von der Piazzale Cahen aus über die Viale Crispi hinunter leicht erreichbar. Von Orvieto Scalo kann man die Standseilbahn oder den Pendelkleinbus benutzen, die in die verschiedenen Altstadtzonen fahren. Auch vom Bahnhof aus ist es möglich, die Altstadt zu erreichen, indem man das alternative Mobilitätssystem Standseilbahn + Minibus benutzt.<br />
&nbsp;</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.7185068	12.110744599999975	""		""	""	""	[  ]	""
513	Attrattore	de_DE	24963188	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-e-san-gregorio	Collegiata di Santa Maria e San Gregorio	The collegiate of St. Mary of the Assumption owes its current style and appearance to the second half of the 1600.	""	Collegiata di Santa Maria e San Gregorio	"The collegiate of St. Mary of the Assumption owes its current style and appearance to the second half of the 1600. <div>It represents the extension of a lower 14th century church, without the current apse and the side chapels. It has been called “Church of St. Mary of the Assumption (in heaven) until, for convenience of the population, it became the parish church in place of an earlier one, with the privilege of having an Episcopal See and a college of Canons. Since then it took the name of “Church of St. Gregorio” or “Collegiate”.<br />
In 1661 it was restored by the canon Giovanni Pazzaglia and assumed its present form.<br />
The building, with a Latin cross plan, has a single aisle and an extraordinary wooden ceiling. Its interior hosts the “Nuns’ Chapel”, so called because of the adjacent convent of the Clares. They preserve the Holy Thorn (donated to the population of Montone by Carlo, son of Braccio Fortebracci and displayed to the public only on Easter Monday and on the penultimate Sunday of August of each year). The church is rich with frescoes and canvasses, such as <em>The Last Supper</em>, an artwork above the sacristy door by the Flemish Calvaert. The vault fresco was painted by Giovanni Parenti, leader of the Florentine Academy. It dates to the first half of the 1700s and represents the apostles waiting for the descent of the Holy Spirit.</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><strong>[Source:<a href=""http://www.montonein.it""> www.montonein.it</a>]</strong></div> "	Montone | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3623228	12.32368729999996	Montone	54033	""	""	""	[  ]	""
514	Attrattore	de_DE	24760162	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giovanni	Chiesa di San Giovanni Battista	Die Kirche von San Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) in Vallo di Nera wurde während des 13. und 14. Jh. erbaut, was die Apsis betrifft, und im 16. Jh. (das Datum ist links auf der Fassade eingraviert) vergrößert und teilweise erneuert.	""	Chiesa di San Giovanni Battista	"Die Kirche von San Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) in Vallo di Nera wurde während des 13. und 14. Jh. erbaut, was die Apsis betrifft, und im 16. Jh. (das Datum ist links auf der Fassade eingraviert) vergrößert und teilweise erneuert. <p>Aus dieser Zeit stammen die Fassade und der Glockenturm sowie das Portal und die Rosette.<br />
Im Innern der Kirche befinden sich bedeutende Kunstwerken wie ein Taufbecken aus dem 16. Jh., in der Apsis ein Fresko von Jacopo Siculo aus dem Jahr 1536, mit der Darstellung des Transito della Madonna (Durchgang der Madonna), ein herrliches Beispiel der italienischen Malkunst aus der Schule des Raffaello aus dem 16. Jh. Dem gleichen Künstler zuzusprechen auch ein Cristo in pietà (Pietà Christus)mit Symbolen der Passion, ein hübsches Gefäß für das Heilige Öl aus dem Jahr 1504, viele Gemälde aus dem 16. Jh. sowie einige Reliquien aus dem Zeitraum zwischen 1722 und 1814. Entlang der Seitenwände der Kirche kann man die vierzehn Stationen der ""Via Crucis"" (Prozessionsweg Christi) aus dem Jahr 1749 bewundern. Die Vorderseite des Bogens hat Jacopo Siculo mit einer zarten Verkündigung verziert und San Sebastiano und San Rocco lebensgroß dargestellt.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Vallo di Nera | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8016159	12.863551599999937	Vallo di Nera	54058	""	""	""	[  ]	""
515	Attrattore	de_DE	24760349	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-rocco-vallo-di-nera	Chiesa di San Rocco - Vallo di Nera	The Church of St. Rocco is located outside Vallo di Nera, along the road leading to the farmhouses. It was built in the 15th century.	Valnerina, bike umbria, sentieri umbria, Rafting sul nera,	Chiesa di San Rocco - Vallo di Nera	"The Church of St. Rocco is located outside Vallo di Nera, along the road leading to the farmhouses. It was built in the 15th century. The façade is gabled, decorated with a wrought iron gate, preceded by a portico extending over the entire width of the street.<br />
Inside it contains some frescoes contemporaneous with its construction,including, on the stucco altar, a <em>Lady of the Milk</em> of the second half of the 15th century. "	Vallo di Nera | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8016159	12.863551599999937	Vallo di Nera	54058	""	""	""	[  ]	""
516	Attrattore	de_DE	95596	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ferentillo-un-viaggio-tra-arte-cultura-sport-e-avventura	Ferentillo, eine Reise zwischen Kunst, Kultur, Sport und Abenteuer	Ferentillo, eine Reise zwischen Kunst, Kultur, Sport und Abenteuer	Ferentillo, Mumien, Fluss Nera, Park, Sport, Valnerina, San Pietro in Valle, Kanufahren, Canyoning, Klettern, Rafting	""	"Ferentillo liegt als kleines Zentrum des Neratals an einer Schlucht, über die zwei Festungen thronen <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Das Dorf mit mittelalterlichem Charakter wird vom Fluss Nera durchquert und in zwei Ortschaften geteilt: <strong>Precetto</strong> und <strong>Matterella</strong>. Mit der Zeit entwickelte sich das Dorf in der Talsohle weiter, die ursprüngliche Aufteilung in zwei zusammengehörige Einheiten blieb jedoch stets erkennbar. Die Gemeinde liegt im Flusspark <strong>Parco Fluviale del Nera</strong> und ist ein beliebtes Ziel für <strong>Sporttouristen</strong>.<br />
			Ihre Geschichte beginnt vermutlich im 13. Jh. und ist eng mit der Geschichte der <strong>Abtei von „San Pietro in Valle""</strong> verknüpft, mit der sie lange Zeit verbunden blieb. 1860 wurde Ferentillo durch die Vereinigung Italiens zu einer eigenständigen Gemeinde.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<div style=""clear:both;"">&nbsp;</div>
Im Eingang der Ortschaft <strong>Matterella</strong> treffen Sie auf die <strong>Kirche Santa Maria</strong> aus dem 13. Jh., die später umgebaut wurde und auf deren Tor Überreste des Gemäldes<em> „Madonna mit Kind zwischen zwei Engeln""</em> aus dem 15. Jh. zu sehen sind. Darin werden Kunstwerke von großem öffentlichem Interesse aufbewahrt. Am Hang des Hügels über der Ortschaft erhebt sich die <strong>Festung</strong>, ein imposanter Bau mit Türmen und einem hohen Bergfried.<br />
Wenn Sie die Staatsstraße und den Fluss Nera überqueren, erreichen Sie die zweite Ortschaft, <strong>Precetto</strong>. Hier, auf der hohe gelegenen Seite des Dorfes, dürfen Sie auf keinen Fall den Besuch der <strong>Kirche Santo Stefano</strong> versäumen, die mit der Zeit auf zwei überlagerten Ebenen erbaut wurde. Die untere Ebene aus dem 13.-14. Jh. entspricht der heutigen Krypta, die obere Ebene stammt aus dem 16. Jh. Die Krypta ist heute ein <strong>Museum</strong>, sie enthält einige mumifizierte Körper, für die die Ortschaft berühmt ist. Die <strong>Mumien</strong> liegen in speziellen Schaukästen und einige von ihnen weisen sogar Reste von Kleidungsstücken auf.<br />
Auch auf dem Felsensporn über Precetto erhebt sich eine <strong>Festung</strong>, die jedoch heute eine Ruine ist. Die Geschichte der beiden Verteidigungsposten ist miteinander verflochten, da sie beide zur Verteidigung der nahgelegenen Abtei San Pietro in Valle dienten "	Ferentillo | Valnerina | Stadtwandern	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.6178752	12.778694599999994	""		""	""	""	[  ]	""
517	Attrattore	de_DE	24017216	90438 | 15726642	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-gole-del-nera	The Gorges of the Nera River	<p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the river Nera crosses the Terni Valley.&nbsp;</p>	Valnerina, Umbria, Narni, trekking	The Gorges of the River Nera	"<p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the river Nera crosses the Terni Valley.&nbsp;</p> <p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the Nera river crosses the Terni Valley.&nbsp;</p>

<p>It’s an interesting bit of territory because of its landscape, naturalistic and historic value.</p>

<p>Particularly inspiring is the path that follows the ex railway bed, running along the Nera river for about 5 kilometres. It’s an itinerary suitable for everyone: lovers of trekking, running, mountain bike and horseback rides, but also canoeing enthusiasts who can follow the River Nera with its artificial marinas created along the river from the area of Funara until the mill in the territory of Nera Montoro.</p>

<p>At the southernmost tip of the Gorges there are remains of the Ancient and strategic Roman harbour and of the shipyard that demonstrate the old navigability of the rivers Tiber and Nera; up on the mountain of St. Croce, you can see the caves, once inhabited by hermits, and the abbey of St. Cassiano and below the remains of the imposing Bridge of Augustus (27 BC).</p>

<p>The <em>Superba Narnia</em>, seal and symbol of the medieval historical atmosphere pervading the whole valley, stands on the other side, lying on a spur of rock of the Mount Maggiore.</p>

<p>The area upstream the ecological oasis of the San Liberato Lake is particularly interesting for ornithological reasons: the rugged rock walls host a vital population of blue rock thrushes also living in Narni’s towers and offer shelter to some species of nocturnal and diurnal birds of prey.</p>

<p>The forests of holm oaks and manna-ashes, in many points almost impenetrable, host a long list of migratory species: from Wood Pigeons, that sometimes stop there for nesting, to Thrushes, Blackbirds, Jays, and to the multitude of other Passerines, that in autumn and spring fly over our peninsula in their long migratory flights.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Source: <a href=""http://www.turismonarni.it"" target=""_blank"">www.turismonarni.it</a>]</p>

<p>&nbsp;</p> "	Narni | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724	42.50922120000001	12.56002890000002	Narni	55022	""	""	""	[  ]	""
518	Attrattore	de_DE	24362147	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-andrea-sigillo	Chiesa di Sant'Andrea - Sigillo	The church is located so close to the ancient fortress that it may be confused with that. You can see the unfinished façade and the apse, similar to the fortress, from faraway, as well as the huge bell tower rising behind.	""	Chiesa di Sant'Andrea - Sigillo	"The church is located so close to the ancient fortress that it may be confused with that. You can see the unfinished façade and the apse, similar to the fortress, from faraway, as well as the huge bell tower rising behind. <div>The architecture of the church is in neo-Renaissance style with a wide apse and a single nave housing columns, pilasters and capitals. The high altar is located at the centre of the apse, whereas the two lateral altars are in the nave.<br />
The organ, placed above the entrance with a decorated chancel (18th century) was built in 1793 by the famous Gaetano Callido from Venice for the church of St. Francis in Fabriano, no longer extant, and it was moved to Sigillo in 1869. It is still today the first and only original of this maker existing in Umbria.<br />
The walnut choir with wide stalls and an imposing lectern, dated 1679, is also very interesting. Above the choir is an 18th-century painting with a rich frame, depicting the Martyrdom of St. Andrew.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Sigillo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.3314119	12.730749699999933	""		""	""	""	[  ]	""
519	Attrattore	de_DE	24390552	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assun-2	Chiesa di Santa Maria Assunta - Sigillo	The Sanctuary of Our Lady's Assumption into Heaven (12th century), in the Romanesque style, has a bell dating back to 1250.	""	Chiesa di Santa Maria Assunta - Sigillo	The Sanctuary of Our Lady's Assumption into Heaven (12th century), in the Romanesque style, has a bell dating back to 1250. It was restored in the 1980s. It contains a fresco of the painter Matteo da Gualdo, dated 1484, and another painting perhaps executed by his son Gerolamo. Other artworks are attributed to Ottaviano Nelli, a fresco painter from Gubbio. The church is also known as St. Mary of Scirca or St. Mary of Montecupo. 	Sigillo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.3314119	12.730749699999933	Sigillo	54049	""	""	""	[  ]	""
520	Attrattore	de_DE	24188173	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-baldeschi-museo-banca-della-memoria-del-trasimeno	Palazzo Baldeschi	Palazzo Baldeschi is situated within the small village of Paciano.	""	Palazzo Baldeschi	"Palazzo Baldeschi is situated within the small village of Paciano. <p>It was built in the 17th century by integrating together the numerous tower-houses of the neighborhood. It was restored in 1461 and in 1477. The structure is simple and composed, with a prevalence of terracotta and sandstone. On the main door stands a travertine coat of arms, while inside there is a noteworthy large staircase attributed to Vignola.</p>

<p>The Palazzo houses a specific space for ""TrasiMemo"", the Bank of the Trasimeno Memory. This is a project that seeks to protect the cultural heritage of the lake area and its communities, a space to build and preserve the memory and the knowledge of craftsmanship, agriculture, food and wine, documenting the cultural processes, practices and social contexts. It is a museum with workshops and events, wood-, iron- and metalworking, textiles and the <em>cotto </em>tile of the Trasimeno area.</p> "	Paciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0279889	12.060402999999951	Paciano	54036	""	""	""	[ (43.0279889@12.060402999999951)  ]	""
521	Attrattore	de_DE	24847758	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tane-del-diavolo-parrano	Tane del Diavolo - Parrano	An articulated complex of caves of karstic origin opens up on the slopes of the hill where the village of Parrano (just north of Orvieto) arises, on the walls of a gorge and along the ditch of Bagno. These caves are called with the charming toponym of Nests of the Devil.	Parrano, terme, Umbria, benessere, Tane del Diavolo,	Tane del Diavolo - Parrano	"An articulated complex of caves of karstic origin opens up on the slopes of the hill where the village of Parrano (just north of Orvieto) arises, on the walls of a gorge and along the ditch of Bagno. These caves are called with the charming toponym of Nests of the Devil. <p>Important archaeological materials of different epochs come from these cavities and range from the Neolithic age (the moment of transition from the Stone Age to the Age of Metals, at the beginning of the third millennium B.C.) until the late Bronze Age. At the beginning of the gorge there is a source whose waters are characterized by a rather accentuated process of thermal springs, since they gush at the temperature of about 28 degrees Celsius. Here you can find a thermal lake, where you could take a refreshing bath once left the caves!<br />
The Centre of Territorial documentation<br />
The Centre of Territorial documentation or Museum of the Territory is a small exhibition complex located at the entrance of the Parrano village, in the same building hosting the primary school Sante De Sanctis, downstairs. It consists of four sections: the first one on the geology of the territory and the canyon’s formation where the Devil’s Nests are located; the second section about the history of the archaeological excavations of the Nests and their results, accompanied by the exhibition of materials dating back to the early Palaeolithic and the late Bronze Age; the third section refers to the discovery and the excavation of the Etruscan tomb in Soriano, with some pieces of the kit, including important pots of the Orvieto Group (6th century B.C.); the fourth section refers to the history of Parrano’s castrum from the Middle Ages to our times, with the reproduction of an extensive range of archive documents, including some papers of the Statute of the Parrano’s castrum, dating back to 1559.<br />
The visit to the Centre can be combined with the excursion to the Devil’s Nests or can be made independently.</p>

<p><br />
<strong>Source: <a href=""http://www.comune.parrano.tr.it"">www.comune.parrano.tr.it</a></strong></p> "	Monteleone d'Orvieto | Orvieto | Montegabbione | Parrano | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.863716	12.106103200000006	Parrano	55025	""	""	""	[  ]	""
522	Attrattore	de_DE	95502	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/paciano-borgo-medievale-sulle-colline-del-trasimeno	Paciano, mittelalterliche Stadt auf den Hügeln des Trasimenischen Sees	Paciano, mittelalterliche Stadt auf den Hügeln des Trasimenischen Sees mit einem reichen künstlerischen Kulturgut	Paciano, mittelalterliche Stadt, Trasimeno, Perugino, Trasimenischer See	"Paciano, one of the ""Most beautiful Villages in Italy"""	"Paciano liegt im westlichen Teil Umbriens und ist eine kleine Stadt, die inmitten der grünen Hügel und Olivenhaine Umbriens am Hang des Berges Monte Petrarvella situiert ist, von wo aus eine weitläufige Sicht Richtung Trasimenischer See, Valdichiana und Monte Amiata möglich ist. <table align=""left"" cellpadding=""0"" cellspacing=""0"" hspace=""0"" vspace=""0"">
	<tbody>
		<tr>
			<td align=""left"">
			<p>Aufgrund des umfangreichen Umwelt-, Kultur- und Kunstguts ist Paciano Mitglied des Clubs <strong>„Die schönsten Städte Italiens"".</strong><br />
			Die Altstadt konnte ihre mittelalterliche städtische Struktur gut erhalten, die über drei parallele Straßen verläuft, verbunden mit rechtwinkligen Gassen, durch die man zur Porta Fiorentina, Porta Perugina und Porta Rastrella gelangt. Sie sollten eine Besichtigung der zahlreichen Kirchen, denen Sie bei einem Spaziergang durch die Altstadt begegnen, auf keinen Fall versäumen, ebenso wenig wie einen Besuch der neuen multimedialen <strong>Banca della Memoria</strong> del Trasimeno im Palast Baldeschi. Hier können Sie, umgeben von Gesichtern der örtlichen Bevölkerung, über die „<em>Vergangenheit und das Wissen der handwerklichen, landwirtschaftlichen und önogastronomischen Arbeit""</em> nachdenken.<br />
			Wenn Sie ein Kunstliebhaber sind, dann sind die wertvollen Gemälde und Skulpturen <strong>im Museum Don Aldo Rossi</strong>, der Kirche<strong> San Giuseppe</strong> und in der <strong>Pinakothek</strong>, zugänglich durch den Eingang der Bruderschaft des Santissimo Sacramento in Via della Pitalessa, genau das Richtige.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
Wir empfehlen eine Besichtigung des in der Nähe liegenden <strong>Wallfahrtsortes Madonna della Stella</strong>, erbaut 1572, nachdem ein Pilger einen Stern gesichtet hatte, der für drei Tage über dem Bild der Madonna schwebte. "	Paciano | Lago Trasimeno | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0245971	12.066420900000026	""		""	""	""	[  ]	""
523	Attrattore	de_DE	24188299	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-della-stella	Church of the Madonna della Stella	The church of Madonna della Stella is situated in the southern part of the small village of Paciano, just outside Porta Rastrella.	""	Church of the Madonna della Stella	The church of Madonna della Stella is situated in the southern part of the small village of Paciano, just outside Porta Rastrella. In 1562 it was built in Renaissance style and preserves important art works. Among these are the remarkable frescoes by Scilla Pecennini in the side chapels and the fresco, depicting the Madonna, in the niche of the major altar. It was executed by a painter of the Umbrian school in the 13th century. In the sacristy there are other frescoes depicting the Stories of the Sanctuary, painted between 1590 and 1620. 	Paciano | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0279889	12.060402999999951	""		""	""	""	[ (43.0279889@12.060402999999951)  ]	""
524	Attrattore	de_DE	21008725	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agosti-1	Kirche von San Agostino	Die Kirche von San Agostino ist die älteste Kirche in Gualdo Cattaneo.&nbsp;	""	Kirche von San Agostino	"Die Kirche von San Agostino ist die älteste Kirche in Gualdo Cattaneo.&nbsp; Sie wurde im Jahre 1136 im Auftrag der Benediktiner erbaut, die nebenan auch ein kleines Kloster errichteten, welches im Jahre 1652 von Papst Innozenz X unterdrückt wurde und heute nicht mehr existiert. An dieser Stelle steht heute das Gemeindehaus und ein Wohnkomplex des Diözesaninstitut für den Unterhalt des Klerus, welches an die Carabinieri vermietet ist. Die Kirche, die ursprünglich Mariä-Verkündigung und St. Benedikt gewidmet war, ging im Jahre 1258 an die Augustiner-Eremiten über. Sie restaurierten sie und benannten sie nach dem Bischof von Hippo. Der Prior der Gemeinschaft war der gesegnete Ugolino von Gualdo Cattaneo. Im Jahr 1926 und in jüngster Zeit um den Anfang der 90er Jahre des 20. Jh. restauriert, wurde sie im Jahr 1988 zur Pfarrkirche. Heute, jedoch ist die Pfarrkirche, die der Heiligen Antonio und Antonino, auf dem Hauptplatz von Gualdo.<br />
Die ursprüngliche Fassade hat ein gotisches Portal aus rosa Steinen und eine Struktur aus Sandsteinblöcken. In der Mitte der Tür, auf dem Schlussstein des Bogens, ist die Figur des Schutzpatrons der Stadt Gualdo Cattaneo, San Michele Arcangelo eingemeißelt. Der Innenraum, mit einer herrlichen Holzbalkendecke versehen, enthält ein großes Fresko von 1482 des Malers Nicolò Alunno aus Foligno, welches die ""Kreuzigung"" zeigt. Es ist auch ein Gemälde des 15. Jh. und eine Tafel aus dem 14. Jh., des Malermeisters Bastiano, zu sehen. "	Gualdo Cattaneo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.9120496	12.556193399999984	Gualdo Cattaneo	54022	""	""	""	[  ]	""
525	Attrattore	de_DE	123842	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porchetta	Porchetta	""	porchetta umbria, enogastronomia umbria,  Vacanze umbria, agriturismo umbria	""	"<p>Die Porchetta ist eines der wichtigsten Produkte der umbrischen Feinkost, sodass es dort sogar einen eigenen Produktionszweig gibt, der aus lauter Spezialisten für ihre Produktion und ihren Verkauf besteht: beginnend mit der Aufzucht der Schweine, der besonderen Zerteilung, bis zum Porchettaro, der mit seinem mobilen Verkaufsstand bei vielen traditionellen Treffpunkten, wie Volksfesten, Jahrmärkten, regionalen Märkten, etc. zu finden ist. Für ihre Herstellung wählt man kleine bis mittelgroße Tiere aus, die in der Folge mit Kräutern und Gewürzen gefüllt und im Holzofen über mehrere Stunden gegart werden. Nur das korrekte Garen führt zu einer goldenen Kruste, die nur dann geschätzt wird, wenn sie schön knusprig ist. Gleichzeitig muss das Fleisch im Inneren gut durchgegart werden. Es ist eine weitverbreitete Meinung, dass die Region mit den meisten Traditionen und den besten Fachleuten diejenige von Costano in der Nähe von Assisi ist, wo man sogar ein „Porchettamuseum"" einrichten könnte.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Die Köstlichkeiten der Erde	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.043333	12.533611000000064	""		""	""	""	[  ]	""
526	Attrattore	de_DE	27981577	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-ornitologico-naturalistico-silvio-bambini-pietralunga	"Museo ornitologico - naturalistico ""Silvio Bambini""- Pietralunga"	Located on the northeast side of the Tiber Valley, Pietralunga occupies the end of a hilly ridge near the Umbria-Marche Apennines.	""	""	"Located on the northeast side of the Tiber Valley, Pietralunga occupies the end of a hilly ridge near the Umbria-Marche Apennines. <p>It is surrounded by wooded hills that slope in wide green valleys. Despite the typically medieval character of the old town, with its narrow alleys converging towards a single square on which the palazzi, churches, convents and the former hospital, Pietralunga has prehistoric origins, as evidenced by numerous archaeological finds preserved the Archaeological Museum of Perugia, including the human tibia flute and some ""forts"" scattered in the territory.</p>

<p>The first urban settlement, called Tufi, however, leads back to the Umbrian people, in the period in which they held the rituals described in the third century BC Tables of Gubbio that retain the longest text written in the Umbrian language and the most detailed description for religious rites belonging to the ancient Western world.</p>

<p>In the Roman period there were ancient villae, or complexes of buildings forming a sort of agricultural settlement, aqueducts and roads, including a branch of the Flaminia consular road that connected it to the Tiber Valley. Some tracts are still visible completely covered with thick limestone slabs called <em>basoli</em>.</p>

<p>In the territory of Pietralunga the spread of Christianity is tied to the vicissitudes of St. Crescenziano, a Roman legionnaire who brought the new doctrine to these territories. Crescenziano, according to the sacred legend, killed a dragon that was raging on the outskirts of Città di Castello. During the Christian persecution made by Diocletian, Crescenziano was beheaded and buried in the place where the church de Saddi stands; it is the oldest church in the area, built in the fifth century A.D. on the ruins of a Roman temple, to preserve the body of the martyr. Inside the church, an eighth-century bas-relief depicts the saint slaying the dragon.</p>

<p>The Roman settlement, built in the valley, was abandoned following the barbarian invasions and the city was rebuilt in the 6th-7th century on the hill known as <em>Plebs Tuphiae</em>. In the same historical period, construction started on the church of Santa Maria and the pentagonal Lombard fortress.</p>

<p>Over time the territory of Pietralunga became very prosperous and populous, and its rich pastures took on the the name Pratalonga, becoming a free Commune from 11th to the 14th centuries and were thus provided with the Statutes and the Land Registry. At the end of the fourteenth century Pietralunga allied itself and submitted to Citta di Castello, becoming an integral part of the territory. From then on its history proceeded in parallel with that of the major cities that provided to send, periodically, a captain with full powers in the administration of public affairs.</p>

<p>This situation lasted until 1817, when Pietralunga was elevated to the rank of municipality, and in 1860 it was brought into the Kingdom of Italy. Pietralunga lost more than 100 of its sons in the First World War and in the second, after September 8, 1943, with the establishment of the Proletarian Shock Brigade San Faustino, which became the resistance operations center in upper Umbria: for this reason it is the only Umbrian municipality decorated with medal for bravery.</p>

<p>The medieval town is built around the Lombard fortress, dating from the eighth century, with the surrounding walls that still characterize the village today. The fortress, despite the subsequent changes, has lost none of the characteristic pentagonal base. Of the three ancient gates the only one still intact is the Cassino gate, bearing on its left side a plaque of the sixteenth century, commemorating the restoration along with the castle walls. Of particular interest are the urban parish church of Santa Maria, dating from the eighth-ninth century, which has a valuable Romanesque portal and suburban parish church, today the sanctuary of Our Lady of Remedies.</p> "	Pietralunga	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4650147	12.426595200000065	Pietralunga	54041	""	Pietralunga	""	[  ]	""
527	Attrattore	de_DE	27981272	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-roca-longobarda-pietralunga	La Rocca Longobarda  - Pietralunga	Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda.	""	""	"Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda. <div>Iniziamo la visita da Piazza Fiorucci, difronte ai ruderi del Castello. Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda, intorno all'VIII secolo d.C. come sede gastaldale e avanposto militare ed il torrione pentagonale d'avvistamento e di difesa, comunemente chiamato Rocca.<br />
La struttura è stata più volte modificata nel corso dei secoli. Originariamente il piano di campagna del Castello si trovava all'altezza della porta di ingresso che, come si può notare, corrisponde a quella della Pieve di fronte; il livello odierno è dovuto a scavi e rimozioni, eseguiti nel volgere del tempo, per costruire nuovi edifici.</div>

<div>Fonte:&nbsp;<a href=""http://pietralunga.infoaltaumbria.it/Scopri_la_Citta/In_Centro/LA_ROCCA_-_(Fortezza_militare).aspx"">http://pietralunga.infoaltaumbria.it</a></div> "	Pietralunga	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.4650147	12.426595200000065	Pietralunga	54041	""	Pietralunga	""	[  ]	""
528	Attrattore	de_DE	3035051	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-benedetto-vecchio	Abbazia di San Benedetto Vecchio – Abbey of San Benedetto Vecchio	"The abbey is found along the ""strada provinciale"" road which goes from Pietralunga to Reggio, on a hill, quite isolated from the nearest town or village.&nbsp;"	Umbria, umbria abbazia	Abbazia di San Benedetto Vecchio – Abbey of San Benedetto Vecchio	"The abbey is found along the ""strada provinciale"" road which goes from Pietralunga to Reggio, on a hill, quite isolated from the nearest town or village.&nbsp; <p>The monastery, known as ""San Benedetto Vecchio"" as well as ""Monte Pellio"", has undergone many modifications. The church has a trussed ceiling with wooden beams and ends with a semi-circular apse. Outside you can see the different types of construction used on the building, deducing that its oldest part is that close to the apse.</p>

<p>The church is mentioned in an Act from 1191, and prospered until the beginning of the 15th century. As in similar circumstances, the Comune of Gubbio took measures to protect the abbey and ensure the safety of the monks, erecting a fortified tower or fortilitium, which housed a small military garrison. We have documentation about it from the 14th to the 15th centuries.</p> "	Pietralunga | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028			Pietralunga	54041	""	""	""	[  ]	""
529	Attrattore	de_DE	20951069	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sabino	Chiesa di San Sabino	<p>Die neue Pfarrkirche war das zweite Werk des Kardinals Giovambattista Altieri.</p>	""	Chiesa di San Sabino	"Die neue Pfarrkirche war das zweite Werk des Kardinals Giovambattista Altieri. <p>Ein einziges Kirchenschiff mit einem einzigen rechteckigen Saal bedeckt von einem Tonnengewölbe – das mit den Sternen von Altieri in der Mitte und an den Seiten geschmückt ist – und von den seitlichen Fenstern unterbrochen, alles mit Schwung nach oben, das ein Gefühl von Raum verleiht. Vier Bogengänge auf jeder Seite, die sehr hervorstehende Gesimse stützen und zwei Bogengänge an jeder Wand, in denen sich Kapellen befinden.&nbsp;</p>

<p>Die einfache Fassade ist ein Werk von Giovanni Antonio Fratini aus Folrì, Tor und Fenster von einem gewissen Maestro Marcello Rinaldi und der Giebel aus Zement über dem Tor stammt aus 1944.&nbsp;</p>

<p>Die Dekorationen der vier Kapellen sind sich zwar sehr ähnlich, unterscheiden sich aber trotzdem voneinander.<br />
Die erste Kapelle rechts, der Madonna del Carmine oder Sant’Antonio, gehörte der Brüderschaft des Santissimo Sacramento und der Misericordia (des Heiligen Sakraments und der Barmherzigkeit) an. Es stellt die Madonna del Carmine mit den Heiligen Antonio da Padova, Vito, Antonio abate und Filippo Neri dar. Der Künstler sowie das Datum der Ausführung sind unbekannt, aber es lässt sich auf Mitte des 17. Jh. zurückzuführen.&nbsp;<br />
Die Gruppe der Madonna mit Kind ist leicht nach links versetzt, um der Gruppe Harmonie zu verleihen. Diese Komposition leitet den Blick nach oben und endet links mit zwei Cheruben und einer Wolke, die das Szenarium bedeckt.<br />
Im hohen Teil der Kapelle befindet sich die Statue von San Michele Arcangelo (Erzengel Michael), eine Kopie des Werks von Andrea Sansovino und ist eins der Werke, das bereits vor dem Bau der Kirche bestand. Die zweite Kapelle rechts, heute der Madonna genannt, war ursprünglich ein San Bernardino da Siena gewidmeter Altar, der von der vorherigen Kirche hierher gebracht wurde.</p>

<p>Die erste Kapelle links ist die einzige Adelskappelle. Sie gehörte der Familie Gentiloni aus Todi an und ist Sant’Orsola gewidmet. Es ist sicherlich die barockste von allen: Sie ist nicht streng wie die anderen und folgt der Entwicklung der Kirche in die Höhe.&nbsp;<br />
Die letzte Kapelle, die zweite links, wurde von der Brüderschaft des Santissimo Rosario (des Heiligen Rosenkranzes) verwaltet. Es ist der Altar der Madonna del Rosario und der Name stammt von dem sehr wertvollen Altarbild, das sie schmückt. Ein Werk des wichtigsten Künstlers des anfänglichen Barocks in Todi, Andrea Polinori. Das Werk stellt die Madonna del Rosario und Heilige dar, unter denen man San Domenico und Santa Caterina da Siena im Vordergrund erkennen kann, während die Heiligen im Hintergrund nicht erkennbar sind. &nbsp;</p> "	Fratta Todina | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8579325	12.363445500000012	Fratta Todina	54020	""	""	""	[  ]	""
530	Attrattore	de_DE	5395116	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-pietro	Kirche von S. Pietro	Es ist die älteste Kirche von Fossato, ursprünglich errichtet, um als Kloster der Kamaldolesen zu dienen.&nbsp;	""	Kirche von S. Pietro	"Es ist die älteste Kirche von Fossato, ursprünglich errichtet, um als Kloster der Kamaldolesen zu dienen.&nbsp; <div>
<p>Sicherlich wurde sie vor dem „Castrum"" errichtet, weil sie sich als Hauptkirche nicht im Zentrum der Burg befindet, wie es normalerweise üblich war wenn eine Stadt entstand. Die Kirche wurde östlich und nördlich in den Felsen gehauen, und wird oben von den Wohnungen der antiken Mönche überragt (die man auch im Inneren der Kirche über eine steile Treppe, ebenfalls in den Felsen gehauen, erreicht) und die auf einen mittelalterlichen Platz blickt. Diese Kirche war der große Friedhof des Gebiets von Fossato, vom Ursprung bis 1870. In diesen Jahren ist sie aber in Verfall geraten, auf Grund der Verlegung der Pfarrei in die Kirche von S. Sebastiano, die sich Teile der zahlreichen Reichtümer aneignete, wurde aber genau ein halbes Jahrhundert später restauriert und wieder eröffnet. Es sind Teile von Fresken, ein Grabmal und weitere Elemente erhalten geblieben. Von großer Wichtigkeit ist der herrliche Waschtrog aus Stein unter der Kirche von S. Pietro.</p>

<p><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></p>
</div> "	Fossato di Vico | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.2944444	12.761753099999964	Fossato di Vico	54019	""	""	""	[  ]	""
531	Attrattore	de_DE	20951130	90566	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-altieri	Palazzo Altieri	Der Palazzo Altieri, antiker Sitz der Bischöfe und berühmt für seine Gärten, befindet sich im historischen Zentrum von Fratta Todina.&nbsp;	""	Palazzo Altieri	"Der Palazzo Altieri, antiker Sitz der Bischöfe und berühmt für seine Gärten, befindet sich im historischen Zentrum von Fratta Todina.&nbsp; In der zweiten Hälfte des 16. Jh. von Bischof Angelo Cesi errichtet, brachte Kardinal Altieri den Palazzo zwischen 1643 und 1654 zu seiner vollkommenen Pracht, indem er die Gärten mit grandiosen und phantasievollen Wasserspielen, Bauten und Brunnen, von dem Architekten Ludovico Gattelli mit kühnen Wasserhydraulikwerken erweitern und bereichern ließ.&nbsp;<br />
Der Innenhof zeigt zwei Portikus-Seiten, eine Loggia mit Stuck-Dekorationen und einen herrlichen Balkon auf großen Konsolen, der auf den Garten blickt.&nbsp;<br />
Unter dem Balkon errichtet sich der Brunnen des bischöflichen Palastes.<br />
Im Inneren befindet sich eine Galerie mit Fresken der römischen Schule, die Szenen aus der Bibel darstellen.&nbsp;<br />
Heute ist es Sitz der Bruderschaft “Ancelle dell’Amore Misericordioso” (Mägde der Barmherzigen Liebe) und ist nur auf Anfrage zu besichtigen. Das Centro Speranza ist ein Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, die seit der Geburt Schwierigkeiten in der neuropsychologischen Entwicklung zeigen.<br />
In den letzten zwanzig Jahren hat der Palazzo strukturelle Änderungen erlebt, um ihn entsprechend den geltenden Gesetzen zu gestalten.&nbsp; "	Fratta Todina | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441	42.8579325	12.363445500000012	Fratta Todina	54020	""	""	""	[  ]	""
532	Attrattore	de_DE	5394974	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappella-della-piaggiola	Cappella della Piaggiola	<p>Die kleine Kirche von Santa Maria della Piaggiola, auch als antiker Sitz des Monte di Pietà bezeichnet, besteht aus einem einzigen Raum aus dem 13. Jh. mit Tonnengewölbe, gekennzeichnet von gut erhaltenen Fresken von Anfang 1400 des Ottaviano Nelli aus Gubbio.&nbsp;</p>	""	Cappella della Piaggiola	<p>Die kleine Kirche von Santa Maria della Piaggiola, auch als antiker Sitz des Monte di Pietà bezeichnet, besteht aus einem einzigen Raum aus dem 13. Jh. mit Tonnengewölbe, gekennzeichnet von gut erhaltenen Fresken von Anfang 1400 des Ottaviano Nelli aus Gubbio.&nbsp;</p> 	Fossato di Vico | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.2982491	12.762584699999934	Fossato di Vico	54019	""	""	""	[  ]	""
533	Attrattore	de_DE	5395416	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vecchio-palazzo-comunale-e-torre	Vecchio Palazzo comunale e torre - Fossato di Vico	"Aus dem Mittelalter stammen der Wehrerker der Burg (die ""defensam in muro comunis der super et de suptus"", wie in den Statuten verzeichnet) und die anliegende domus, die als „unam domunculum pro stantia custodum"", als Behausung des Wächters diente. Um die Verteidigung zu stärken, hinterließ jeder Vikar nach sechs Monaten Mandat, der Gemeinde „unam balistam et unam rotellam"" im Wert von 2 Goldmünzen.&nbsp;"	""	Vecchio Palazzo comunale e torre	"Aus dem Mittelalter stammen der Wehrerker der Burg (die ""defensam in muro comunis der super et de suptus"", wie in den Statuten verzeichnet) und die anliegende domus, die als „unam domunculum pro stantia custodum"", als Behausung des Wächters diente. Um die Verteidigung zu stärken, hinterließ jeder Vikar nach sechs Monaten Mandat, der Gemeinde „unam balistam et unam rotellam"" im Wert von 2 Goldmünzen.&nbsp; <div>
<p>Auf dem Wehrerker das Emblem „cum armis comunis et cum grifone"", der Grifo aus Perugia im Zeichen von Herrschaft und Schutz. Von allen Wehrerkern mit den gleichen Eigenschaften und Zweck, welche die Statuten entlang der Stadtmauer vorgesehen hatten, ist nur dieser eine erhalten geblieben, der entlang der Mauern auch einer der „turres"" ist (schon ab Mitte des 13. Jh. verzeichnet), wie in Anzahl von 14 in der ältesten Stadtkarte Fossatos die erhalten ist, aus dem Jahr 1734, überliefert wird.</p>

<p>Die Ziegelzinnen sind nachfolgend, aus dem 14. Jh. und das letzte robuste Tor stammt aus 1536, von dem ein Torflügel des Eingangsbogen in leicht gotischem Stil unter dem noch die Türangeln sichtbar sind, erhalten ist. Dieses Tor, von dem noch die Schlüssel erhalten sind, wurde wie die anderen Tore Fossatos von „custodes ad portas"" Tag und Nacht bewacht (Wachs, Waffen, „stantiam paleam et ligna fomite"" von der Gemeinde und auf Kosten der „contribuentes"",&nbsp; die auch fuer „pro pane vino et similis"" sorgen mussten)und zwar bis ins 16. Jh., vor der Unterdrückung des Kirchenstaates in 1540, die auf Grund von Übergriffen, Verrat, Pest und Unglücken jeder Art eine schwere Zeit für Fossato darstellten, die aber trotzdem immer dank ihrer legendären Überlebenskraft und Verteidigungskraft alles überstanden hat.</p>

<p><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></p>
</div> "	Fossato di Vico | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.2982491	12.762584699999934	Fossato di Vico	54019	""	""	""	[  ]	""
534	Attrattore	de_DE	5395064	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-benedetto	Chiesa di San Benedetto - Fossato di Vico	Sie befindet sich auf der gleichnamigen Straße, kurz außerhalb der Stadtmauern.&nbsp;	""	Chiesa di San Benedetto	Sie befindet sich auf der gleichnamigen Straße, kurz außerhalb der Stadtmauern.&nbsp; Eine Benediktinerabtei aus dem 13. Jh. mit gut erhaltener Architektur, mit zwei spitzbogigen Portalen und einem dreiflügeligem einbogigem Fenster, einer Inschrift in römischen Ziffern, die auf Stein das Datum 1137 schreiben. Im Inneren besteht die Kirche aus einem mittleren bogenförmigen Kirchenschiff und zwei seitlichen Kapellen mit Kreuzgewölbe. Es sind nur Teile der Fresken der Schule von Gubbio aus dem 14. bis 15. Jh. erhalten, unter denen sich das vielleicht älteste Abbild des Papstes (Urbano V) befindet. Der Wohnbereich der Abtei wurde in den letzten Jahren restauriert und erweitert.&nbsp; 	Fossato di Vico | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.2982491	12.762584699999934	Fossato di Vico	54019	""	""	""	[  ]	""
535	Attrattore	de_DE	24362254	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agostino-sigillo	Chiesa di Sant'Agostino - Sigillo	The Church of St. Augustine, located within the village of Sigillo, was built between 1788 and 1791 by the Swiss architect Giacomo Cantoni on the foundations of the ancient Church of St. Catherine. Only the medieval Crypt of that church remains, restored by the Municipal Administration and converted into a cultural centre.	""	Chiesa di Sant'Agostino - Sigillo	"The Church of St. Augustine, located within the village of Sigillo, was built between 1788 and 1791 by the Swiss architect Giacomo Cantoni on the foundations of the ancient Church of St. Catherine. Only the medieval Crypt of that church remains, restored by the Municipal Administration and converted into a cultural centre. The façade features twin pilasters and by the austere portal. On the walls there are two niche-styled altars that are built on each side and alternated to niches with statues. The apse is enriched by a wooden choir and preceded by a slightly elevated presbytery.<br />
The high altar was executed between 1795 and 1796 by making extensive use, for the coatings, of marbles in various colours: ancient green, yellow from Siena and red from Verona. The building's neoclassical interior is characterized by a single nave covered with a vault with elegant pilasters and capitals reaching the cornice.<br />
Among the furnishings, there is a quite imposing organ and two confessionals made of walnut; ther are canvasses and wooden sculptures of the 16th, 17th century and a gilded copper Cross from 1494 by Enrico of Piemonte.<br />
The most important artwork is the<em> Annunciation </em>painted on canvas, dontated by Ippolito Borghesi da Sigillo and placed behind the choir. "	Sigillo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.3314119	12.730749699999933	Sigillo	54049	""	""	""	[  ]	""
536	Attrattore	de_DE	24390446	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-anna-sigillo	Chiesa di Sant'Anna  - Sigillo	Located on the ancient Flaminia Road, it is now called the church of the graveyard, and it was built&nbsp; around the middle of 15th century, thanks to the people`s alms.	""	Chiesa di Sant'Anna  - Sigillo	"Located on the ancient Flaminia Road, it is now called the church of the graveyard, and it was built&nbsp; around the middle of 15th century, thanks to the people`s alms. It was the seat of the Confraternity of St. Anna, its brothers were called brothers of St. Anna and often used to meet there under the guidance of a priest.<br />
The municipal graveyard was built nearby in the last century.<br />
It always had only one altar and in 1633 a porch in front of the church with three naves and 6 columns was added, as it can be seen today. Later the porch was enclosed, turning the whole building into a beautiful and great temple.<br />
The ancient Flaminia road used to pass below the right aisle. Many masses were celebrated on the altar, paid for by pious benefactors.<br />
The feast of the patron saint used to be celebrated there in ancient times.<br />
It still remains a place visited for the most important sacred processions celebrating in Sigillo.<br />
Its maintenance was entrusted to the community of Sigillo and to the confraternity of the Most Holy Sacrament.<br />
In 1922 the atrium and the façade overlooking the square were restored. "	Sigillo | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.3314119	12.730749699999933	Sigillo	54049	""	""	""	[  ]	""
537	Attrattore	de_DE	5394654	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-ducale	Palazzo Ducale - Giove	Die Burg von Giove, so wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis der Restaurierungsarbeiten, die von der Familie Farnese im 16. Jh. begonnen wurden und von den Herzögen Ciriaco und Asdrubale Mattei, auf dem was eine mittelalterliche Schutzfestung war, weitergeführt wurden.&nbsp;	""	Palazzo Ducale	"Die Burg von Giove, so wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis der Restaurierungsarbeiten, die von der Familie Farnese im 16. Jh. begonnen wurden und von den Herzögen Ciriaco und Asdrubale Mattei, auf dem was eine mittelalterliche Schutzfestung war, weitergeführt wurden.&nbsp; <p>Die Arbeiten zur Umwandlung der mittelalterlicher Festung zu einem Herzogspalast wurden auf Rat des Architekten aus Orvieto, Ippolita Scalza durchgeführt. Das Gebäude besteht aus zwei Teilen: Einer nördlich, der sich auf sechs Stockwerken entwickelt und in dem sich der Haupteingang befindet und der andere südlich, antiker und aus drei Stockwerken und einem runden Wachturm bestehend.</p>

<p>Der Eingang besteht aus einem Portal mit Travertin-Bossenwerk durch die man in einen großen Hauseingang gelangt, der mit dorischen Säulen verziert ist. Auf der rechten Seite, führte eine Spiralrampe die Pferdewägen zur Loggia des Palastes, von dem aus man das herrliche Panorama des Tibertals bewundern konnte, um dann anschließend über einen Bogengang den Wohnbereich zu erreichen. Im Osten ist das Schloss von der Anwesenheit eines mächtigen Zwingers gekennzeichnet, das heißt ein weiterer Wachturm, der von einem Zinnengesims im ghibellinischen Stil auf Pechnasen, gekrönt ist.</p>

<p>Der dritte Stock ist von prunkvollen Sälen gekennzeichnet, deren Decken mit mythologischen Fresken der Schule von Bologna und Ferrara verziert sind, während die Gemälde Domenico Zampieri, genannt Domenichini (1581-1641), Paolo Caliari, genannt Veronese (1528-88) und Orazio Alfani (1510-83) zugesprochen werden. Im vierten Stock befinden sich einige Räume die als Gefängnis dienten, mit Isolationszellen und einer Falltür, in die die Verurteilten fallen gelassen wurden. An den Fassaden befinden sich 365 Fenster, eins für jeden Tag des Jahres.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Giove | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.551086	12.353664299999991	Giove	55014	""	""	""	[  ]	""
538	Attrattore	de_DE	24419709	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-stroncone	Palazzo comunale - Stroncone	This building, formerly called Priori Palace, was probably built in the 13th century, but in the following centuries it underwent various rearrangements and changes that altered its original structure.	""	Palazzo comunale - Stroncone	"This building, formerly called Priori Palace, was probably built in the 13th century, but in the following centuries it underwent various rearrangements and changes that altered its original structure. <p>On the entrance door there is the municipal coat of arms and a plaque bearing the words <em>Gratia Dei Nicolaus Cardinalis de Flisco</em>, that recalls the name of Stroncone’s governor when the door was built around 1500. A stone staircase, on whose walls you can admire plaques and fragments of Roman and early Medieval origin, leads to the upper floor where you can access the ancient Priori hall, today the city council chambers. The top of the walls all around the hall are decorated with emblems of the local aristocratic families, although Costanzi claims they are coats of arms belonging to the cardinals who hold the position of Stroncone’s Governors.<br />
The same hall also houses the polychromatic wooden statue dated between the late 15th century and the early 16th century devoted to St. Sebastian and that represents the young and vigorous Narbonensis soldier calmly accepting calmly his terrible martyrdom.<br />
Precious artworks are kept into the mayor’s office: the ancient cartridge case to vote for the Priori dates back to the 16th century and used to contain some slips of paper for the extraction of magistrates; a 16th century ballot box; the oil canvas depicting a Madonna with Child, coins and the medals, the council seal, the illuminated music books and other historical documents, such as the Municipal Statutes of the 18th century and the manuscript of the lawyer Teodor Costanzi about the history of Stroncone.</p>

<p><br />
<strong>Source: Stroncone Tourism.</strong></p> "	Stroncone | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.4997405	12.663681999999994	Stroncone	55031	""	""	""	[  ]	""
539	Attrattore	de_DE	5394538	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assun-1	Kirche von Santa Maria Assunta - Giove	Die Kirche von Santa Maria Assunta, die sich innerhalb der Stadtmauern befindet, wurde 1740 errichtet und zeigt eine harmonische Fassade zwischen zwei Glockentürmen.&nbsp;	""	Kirche von Santa Maria Assunta - Giove	"Die Kirche von Santa Maria Assunta, die sich innerhalb der Stadtmauern befindet, wurde 1740 errichtet und zeigt eine harmonische Fassade zwischen zwei Glockentürmen.&nbsp; Von sehr interessantem künstlerischen Wert ist eine Tafel mit dem Abbild der „Madonna Assunta"" (Mariä Himmelfahrt). Das Gemälde, wie einige annehmen, ist ein Werk von Niccolò Alunno, für andere hingegen stammt es von der Schule des Alunno. Die Orgel über dem Eingangstor zeigt besondere Merkmale, die sie zu dem interessantesten Instrument der neueren Konstruktion der gesamten Provinz Terni machen.&nbsp; "	Giove | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.509462	12.32496500000002	Giove	55014	""	""	""	[  ]	""
540	Attrattore	de_DE	5394268	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/borgo-storico-medievale-di-giove	Borgo storico medievale di Giove	Das historische Zentrum von Giove ist ein klassisches Beispiel einer mittelalterlichen Anlage: Eine dichte Reihe enger Gassen winden und überkreuzen sich in dem Bereich, der von den mittelalterlichen Mauern umgeben wird und ist gekennzeichnet von sich überlagernden Bögen, Treppen und Strebepfeilern.&nbsp;	""	Borgo storico medievale di Giove	Das historische Zentrum von Giove ist ein klassisches Beispiel einer mittelalterlichen Anlage: Eine dichte Reihe enger Gassen winden und überkreuzen sich in dem Bereich, der von den mittelalterlichen Mauern umgeben wird und ist gekennzeichnet von sich überlagernden Bögen, Treppen und Strebepfeilern.&nbsp; <div>Am Eingangstor der Stadt befindet sich das Monogramm von San Bernardo (IHS), der während seines Apostolats diese Länder Anfang des 15. Jh. evangelisierte. Im Mittelalter hatte der Lauf zwei Pole: Der Palazzo Comunale (Gemeindehaus) am Eingang und die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Taufer auf der heutigen Piazza Cento Tramonti, auf der gegenüberliegenden Seite.&nbsp;</div> 	Giove | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.5106975	12.334255299999995	Giove	55014	""	""	""	[  ]	""
541	Attrattore	de_DE	5394336	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappella-di-san-rocco	Kappelle von San Rocco	<p>Die Kappelle von San Rocco befindet sich auf der Via Amerina, die von Giobe nach Amelia führt und wurde im 16. Jh, als Gabe an den Heiligen, gegen die Pest, errichtet.&nbsp;</p>	""	Kappelle von San Rocco	<p>Die Kappelle von San Rocco befindet sich auf der Via Amerina, die von Giobe nach Amelia führt und wurde im 16. Jh, als Gabe an den Heiligen, gegen die Pest, errichtet.&nbsp;</p> <p>In der Kapelle sind eine Reihe Votiv-Gemälde aufbewahrt, die Lorenzo und Bartolomeo Torresani zugesprochen werden, teilweise noch getüncht, mit ikonografischen Thematiken gegen die Pest. Bemerkenswert ein Fresko der Schule von Foligno aus dem 16. Jh. das eine Kreuzigung mit der Stadt Jerusalem im Hintergrund, darstellt. Die Kapelle ist heute in eine Gedenkstätte der Gefallenen umgewandelt worden.&nbsp;</p> 	Giove | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.5155217	12.36326280000003	Giove	55014	""	""	""	[  ]	""
542	Attrattore	de_DE	95915	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-borgo-medievale-di-stroncone	Die mittelalterliche Ortschaft Stroncone	Stroncone ist eine mittelalterliche Ortschaft auf dem Gipfel eines anmutigen Hügels mit Olivenhainen in der Nähe von Terni&nbsp;	Stroncone, Umbrien, Terni, Franziskusweg, Wallfahrtsort Greccio	""	"Die Ortschaft Stroncone befindet sich außerhalb von Terni auf einem Hügel mit Olivenhainen in einer Höhe von 450 m.&nbsp; Der Haupteingang der Stadt liegt an der <strong>Piazza della Libertà,</strong> auf der sich ein schöner Brunnen aus dem 16. Jh. befindet. Nach Durchschreiten des von einem Stadtwappen verzierten Tores gelangen Sie auf eine kleine Piazza, die Sie an den Hof eines Schlosses erinnern wird, auf der sich ein antiker Brunnen und an der Ecke<strong> die Kirche San Giovanni Decollato</strong> befinden. Diese ist eine Perle der Kunst und Architektur, erbaut in der ersten Hälfte des 15. Jh. mit Fresken, die Geschichten aus dem Leben des Heiligen darstellen.<br />
Auf der Piazza della Libertà befindet sich auch das <strong>Museum für Naturgeschichte</strong>, das die Entwicklung des Gebietes und des Lebens in der Gemeinde dokumentiert und über eine paläontologische, mineralogische und lithologische Sammlung verfügt.<br />
Gehen Sie die Via Flaminio Delfini, die Haupstraße, hinauf, biegen Sie dann rechts ab in die Via dell´Arrengo und Sie erreichen die romanische <strong>Kirche San Nicolò</strong> mit Basreliefs byzanthinischer Art, die das wunderschöne bemalte Tor aus dem Jahre 1171 schmücken. Im Inneren befindet sich ein Bild der <em>Krönung der Jungfrau</em>, Werk von <strong>Rinaldo di Calvi,</strong> eines der besten Schüler von Spagna.<br />
Gehen Sie zum <strong>Rathaus</strong> aus dem 13. Jh. hinauf, wo Sie als Miniatur-Begeisterter <strong>neun</strong> <strong>Chorbücher</strong> mit wertvollen Großbuchstaben bewundern können. Von der Via Gregorio Contessa, reich an Toren und Bögen, zweigen viele kleine Gässchen ab.<br />
Knapp außerhalb der Mauern befindet sich das <strong>Kloster des Heiligen Franziskus</strong>, der Sage nach von Franziskus selbst im Jahr 1213 gegründet. Es beherbergt in seiner Bibliothek eine der größten franziskanischen Sammlungen Umbriens sowie den Körper des <strong>Seligen</strong> <strong>Antonio Vinci </strong>aus Stroncone.<br />
In der Umgebung der Stadt können Sie die vier Ortsteile <strong>Aguzzo, Coppe, Finocchietto und Vasciano</strong> besichtigen, sowie die Touristenorte <strong>Montane delle Cimitelle und „I Prati""</strong>, wo Sie zu jeder Jahreszeit angenehme Aufenthalte erleben und über beeindruckende Pfade die Gipfel der umliegenden Hügel erreichen können, die die Panoramen der Conca Ternana und Pianura Reatina beherrschen. In der Hochebene der Prati di Stroncone können Sie auch in <strong>Begleitung von Eseln wandern</strong> und gelangen über den Franziskusweg zum Wallfahrtsort <strong>Santuario di Greccio</strong>, einen der spirituellsten Orte der Franziskaner. "	Stroncone | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355	42.4997405	12.663681999999994	""		""	""	""	[  ]	""
543	Attrattore	de_DE	3035103	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torre-del-moro	Torre del Moro	La torre si trova al centro di Orvieto, lungo il corso cittadino.	""	Torre del Moro	"La torre si trova al centro di Orvieto, lungo il corso cittadino. <p>Alla fine del Duecento Orvieto ebbe un nuovo assetto urbano e collocò in posizione strategicamente centrale il palazzo dei Sette con la torre detta del Papa, alta 47 metri e orientata quasi perfettamente secondo i quattro punti cardinali. Le sue imponenti dimensioni consentivano, infatti, la dominazione visiva dell'allora vasto territorio dello stato orvietano. Nel XVI secolo la torre venne così chiamata da Raffaele di Sante, detto il Moro, che diede il suo nome anche al sottostante palazzo Gualtiero, di sua proprietà, e all'intera contrada. Nel 1865, all'altezza di diciotto metri, fu sistemata nella torre del Moro la vasca distributrice del nuovo acquedotto e, a seguito dei restauri del 1866, venne installato l'orologio meccanico e due campane civiche. La campana più piccola proveniva dalla torre di Sant'Andrea e quella più grande dal palazzo del Popolo.</p>

<p>Il palazzo dei Sette con la torre del Moro, recentemente restaurato e adibito a centro culturale, appartenne all'antica famiglia dei Della Terza, poi fu di proprietà del Papato, sede dei Sette, del pontefice e sembra che vi abitò anche Antonio da Sangallo.</p> "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.7185068	12.110744599999975	Orvieto	55023	""	""	""	[  ]	""
544	Attrattore	de_DE	23589189	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-dei-rustici	The Theatre of the Rustici	The Theatre of the Rustici is situated in Monteleone di Orvieto, a small historic village situated in the extreme north of the province of Terni.	""	The Theatre of the Rustici	"<strong>Where is it</strong><br />
The Theatre of the Rustici is situated in Monteleone di Orvieto, a small historic village situated in the extreme north of the province of Terni. <p><strong>The Theatre's past</strong><br />
Originally the theatre of Monteleone of Orvieto was the granary of the ancient public building in the village. Inside the hall is an inscription in tempera saying: ""The community of Monteleone that in 1732 transformed this granary into a theater testifies to the city's love for civil education for the peaceful training of art"".</p>

<p><strong>Why visit</strong><br />
The small theatre of Monteleone di Orvieto is worth a visit both for the beauty of the interior, structured in two tiers of boxes, and for the theatrical review that is held during the year.</p>

<p><strong>Description</strong><br />
In the 1732 the theatre of Monteleone of Orvieto was built in the granary of the ancient public building of the village on the initiative of some young townsmen who asked the Municipality and obtained permission to represent some plays in the carnival period. Despite the objections of the public authorities and especially the papal government, which feared that the representations were inspired by the revolutionary ideas of the Renaissance, theatrical activity went on even in the following centuries. Over the time, the building was renovated and enlarged several times, particularly in 1894. Currently it presents a horseshoe plan and two two tiers of boxes, for a total of 96 seats.</p> "	Monteleone d'Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.921443	12.053922599999964	Monteleone di Orvieto		""	""	""	[  ]	""
545	Attrattore	de_DE	23589268	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torre-dell-orologio-monteleone-di-orvieto	The Clock Tower - Monteleone di Orvieto	<p>The Clock Tower stands like the backdrop of a stage, in Piazza Pietro Bilancini in Monteleone di Orvieto.</p>	""	The Tower of the clock - Monteleone di Orvieto	"The Tower of The Clock stands like the backdrop of a stage, in Piazza Pietro Bilancini in Monteleone di Orvieto. <p>The tower was built at the end of 1800 by the Monteleone architect Filidio Lemmi using bricks manufactured in local kilns, which give the building a warm and harmonious tone.</p>

<p>In the tower is the large clockface whose hands were moved by an elaborate and monumental pendulum machine; its stone weights, descending along the tower, gave movement to the mechanism. The facade is further embellished by a bas-relief, also in brick, representing the coat of arms of Monteleone, made by Prof. Michele Lemmi.</p>

<p>[Source: www.comune.monteleone.tr.it]</p> "	Monteleone d'Orvieto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	42.921443	12.053922599999964	Monteleone di Orvieto		""	""	""	[  ]	""
546	Attrattore	de_DE	24847580	90542	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-emilio-greco-orvieto	Museo Emilio Greco - Orvieto	Placed on the Orvieto’s Cathedral’s Square, on the right side of the Cathedral and in its immediate proximity, Palace Soliano is the widest and most imposing papal residence in Orvieto.	""	Museo Emilio Greco - Orvieto	"Placed on the Orvieto’s Cathedral’s Square, on the right side of the Cathedral and in its immediate proximity, Palace Soliano is the widest and most imposing papal residence in Orvieto. Bonifacio VIII Caetani (1294-1303).<br />
Previously historical seat of the Works of the Cathedral’s Museum, since September 2008 it has returned at the centre of the MODO’S exhibition itinerary, by representing its starting point, in order to host on the ground floor the collection of Emilio Greco (1913-1995), donated by the artist to the town of Orvieto, to whom he was artistically and humanly linked. Indeed since 1970 the majestic Medieval portals of the cathedral have been housing the big bronze altarpieces made by Greco between 1962 and 1964.<br />
This extraordinary testimony of the sacred art’s renewal in the second half of the 20th century marks the beginning of the itinerary towards the most famous icons of the collection of the Cathedral’s Works in the papal buildings. The artworks exhibited in the enchanting rooms of Palace Soliano range from 1947 to 1990 and mark the most significant stages of the Sicilian artist’s career: from the wrestler, exhibited in London on the occasion of the 1948 Olympics to the famous plaster cast of the Monument to pope John XXIII made between 1965 and 1967. "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.7185068	12.110744599999975	Orvieto	55023	""	""	""	[  ]	""
547	Attrattore	de_DE	116923	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/necropoli-di-crocifisso-del-tufo-orvieto	Friedhof Crocifisso del Tufo - Orvieto	Der Friedhof liegt an der Nordseite des Tuffsteinfelsens, auf dem Orvieto, das etruskische Velzna, steht	Friedhof Crocifisso del Tufo , Necropoli di Crocifisso del Tufo - Orvieto	""	"Der Friedhof liegt an der Nordseite des Tuffsteinfelsens, auf dem Orvieto, das etruskische Velzna, steht Er wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und dokumentiert auf außergewöhnliche Weise die Geschichte und etruskische Kultur. Sein Besuch ist eine wesentliche Ergänzung zum Besuch des archäologischen Nationalmuseums und dem Museum Faina in Orvieto, die von ihm zahlreiche Funde aufbewahren, vor allem die vielen Keramikbeigaben.<br />
Der Friedhof wurde zwischen dem 8. und dem 3. Jahrhundert v. Chr. benutzt. Aus der Zeit, als der Friedhof am schnellsten wuchs (6.-5. Jhdt. v. Ch.), stammt die Planung des Friedhofs aus Blöcken, die von den rechtwinklig angelegten Wegen zwischen ihnen bestimmt und nach einer strengen Anordung mit ""Würfelgräbern"" belegt waren, die eine egalitäre soziale Organisation spiegelt.<br />
Jedes Grab war für eine einzelne Familie reserviert, die durch den Namen auf dem Türsturz ausgewiesen wurde. Diese zeigen, dass es in Orvieto, das zunehmend kosmopolitisch wurde, auch Ausländer gab.<br />
Eine breite Bürgerschicht kamen zu Reichtum , derschließlich durch luxuriöse Grabbeigaben, die auf dem griechisch-orientalischen Markt erworben wurden, zur Schau gestellt wurde. Viele dieser Funde können heute im archäologischen Nationalmuseum und im Museum Claudio Faina in Orvieto besichtigt werden. Informationen <p>Str. Statale 71 - Km 1.6 - Località&nbsp; Le Conce<br />
05018 - Orvieto (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;sba-umb@beniculturali.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.archeopg.arti.beniculturali.it/"" target=""_blank"">www.archeopg.arti.beniculturali.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;</span></i></p> "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860	42.720585	12.105281399999967	""		""	""	""	[  ]	""
548	Attrattore	de_DE	24218094	90422	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-monastero-di-santa-giuliana	The  church and the monastery of Santa Giuliana	The Convent of Santa Giuliana is located in the district of the Eburnea Gate, at the end of the gardens of Piazza Partigiani in Perugia.	Perugia, Umbria, Monastero cistercense, Matteao Gattaponi, Umbria jazz	The  church and the monastery of Santa Giuliana	"The Convent of Santa Giuliana is located in the district of the Eburnea Gate, at the end of the gardens of Piazza Partigiani in Perugia. <p>A visit to the complex of Santa Giuliana is advisable to see the beautiful cloister, attributed to Matteo Gattaponi (1376). It is one of the finest examples of Cistercian architecture in Italy. The monastery of Santa Giuliana, founded in 1253 by Cardinal Giovanni of Toledo, a great promoter of the Cistercian reform, was one of the richest religious building of the city; it was protected by Pope Innocent IV, who granted a special indulgence to anyone who visited it.</p>

<p>The church has a fourteenth-century facade with geometric facing in white and pink marble and a beautiful portal with a rose window. It houses several traces of ancient decorations in the single nave interior with wooden trusses. Two 13th century frescoes, detached from the refectory, were placed on the left wall (<em>Last Supper</em>), and in the apse (<em>Coronation of the Virgin</em> by Marzolini, Master of the Triptych). Still visible on the triumphal arch are remains of frescoes dating from the end of the 13th and the early 14th centuries.</p>

<p>The former monastery, now housing the Italian Army's Foreign Language School, is located to the right of the church. Inside the monastery there is a beautiful cloister, characterized by wide white arches on octagonal pillars with red and white stripes of narrative capitals. Attributed to Matthew Gattaponi (1376) it is one of the finest examples of Cistercian architecture in Italy. In 1567 this monastery was considered one of the most dissolute cloistered complex in Umbria and it was&nbsp; transferred to the Bishop's jurisdiction. It&nbsp; a period of decline - the complex was renovated several times (16th and 18th centuries) and with the Napoleonic requisitions, after the loss of all furnishings, it was reduced to a granary.</p> "	Perugia | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1107168	12.390827899999977	Perugia	54039	""	""	""	[  ]	""
549	Attrattore	de_DE	126731	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tomba-del-faggeto	Tomba del Faggeto	Das Tomba del Faggeto, 18 km nördlich vom Zentrum Perugias gelegen, ist ein schönes Beispiel für Grabarchitektur mit einem Tonnengewölbe	""	""	"<p>Das Tomba del Faggeto, 18 km nördlich vom Zentrum Perugias gelegen, ist ein schönes Beispiel für Grabarchitektur mit einem Tonnengewölbe, das in der Gegend von Perugia in der hellenistischen Zeit (III.-I. Jhdt. v. Chr.) verbreitet war. Am Fuße des Monte Tezio gelegen, der von einer sanften Hügellandschaft umgeben ist, öffnet sich das in den sandigen Boden gearbeitete Grab. Es liegt am östlichen Hang des Cresta della Fornace inmitten eines Buchenwaldes, von dem der Ortsname kommt, der dem Grab seinen Namen gegeben hat.&nbsp;<br />
<br />
Das Grab, das in den Anfängen des 20. Jahrhunderts zufällig entdeckt wurde, besteht aus einem Raum, dem ein schmaler Zugang (Dromos) im Freien vorausgeht. Die geringe Größe des Innenraumes (1,26 x 1,12 m) zeigt einen etwas über einen Meter hohen Raum mit rechteckigem Grundriss. Die Innenwände wurden aus Steinblöcken, die aus der Gegend stammen und genau ineinander passen, ohne Mörtel gefertigt. An der hinteren Wand, genau in der Mitte, befindet sich eine kleine Bank, die aus einer einzigen Felsplatte besteht. Diese diente zur Ablage der Urne und der Grabbeigaben. Das Grabgewölbe besteht aus fünf Blöcken, die kreisförmig entlang der Raumtiefe und passgenau angeordnet wurden, um so ein halbkreisförmiges Profil zu schaffen. Das Grab wurde durch eine Parallelepided-Kalksteinplatte verschlossen, die außen schön geglättet und an den Enden mit kegelstumpfförmigen Bolzen versehen war. Diese dienten als Türangeln, in denen sich die Tür drehte. Die Tür und der große dreieckige Steinblock über der Mauerkrone des Baus weisen eine perfekt geglättete Oberfläche auf und waren daher dazu bestimmt, sichtbar zu bleiben.<br />
<br />
Die Travertin-Urne wurde von den Grabentdeckern auf der kleinen Bank in der Grabkammer vorgefunden. Sie hat einen Deckel mit Doppelgiebel, das Gefäß mit der Asche und den nicht zur Gänze verbrannten Knochen des Verstorbenen zeichnet sich durch eine schmucklose, schön polierter Vorderseite aus, auf der sich eine Inschrift im neuetruskischen Alphabet befindet, die den Vornamen - <em>Arnth</em> - und den Familiennamen des Verstorbenen darstellt:&nbsp;<em>Cairnina.</em> Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Name in Verbindung mit dem Bach Caina steht, dessen Quellen sich in der Nähe des Grabs befinden. Im Lauf der Zeit wurden verschiedene Befestigungsarbeiten, auch um die Begehbarkeit des Ortes zu sichern, durchgeführt, indem merkliche Veränderungen an der ursprünglichen Anlage vorgenommen wurden, wie der Ausbau des Zugangskorridors und die Befestigung der Abdeckung, die bei der Entdeckung aufgebrochen wurde.&nbsp;<br />
&nbsp;</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.221855	12.326443400000016	""		""	""	""	[  ]	""
550	Attrattore	de_DE	126465	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-d-aries	Rocca d'Aries	Die Wurzeln der Rocca d‘Aries bei <strong>Montone</strong> reichen bis weit in die Vergangenheit zurück, denn sie wurde von der Familie Fortebracci...	""	Ort Bagnolo  06014  MONTONE  (PERUGIA)	"<p>Die Wurzeln der Rocca d‘Aries bei <strong>Montone</strong> reichen bis weit in die Vergangenheit zurück, denn sie wurde von der Familie Fortebracci auf den Ruinen einer alten Festung zur Verteidigung der einfachen Bevölkerung errichtet.<br />
Die Burg war im Laufe der Zeit den historischen Ereignissen von Montone ausgesetzt und wurde über die Jahrhunderte hinweg sowohl zur Verteidigung als auch als Wohnsitz genutzt. Ab dem 16. Jahrhundert erreichte sie schließlich die Unabhängigkeit von der umbrischen Stadt.<br />
Der rechteckige Grundriss mit dem seitlich angeordneten kreisförmigen Turm erfuhr zwar zahlreiche Anpassungen zu Wohnzwecken, die massive Grundstruktur der Festung blieb jedoch erhalten.<br />
Erste Erwähnungen finden sich bereits ab dem Jahr 1000, aber erst ab 1376 beginnt sich die Geschichte der Burg mit der Familie Fortebracci zu verflechten.&nbsp;In jenem Jahr kaufte der Vater des berühmten Braccio, Oddo III, das Anwesen und brachte es wieder unter die Hegemonie der nahegelegenen <strong>Città di Castello</strong>.<br />
Nach wenigen Jahre beschlossen die Richter aus Perugia, nachdem die Burg wieder zu ihrem Eigentum zählte, die Rocca d‘Aries noch weiter zu verstärken und damit uneinnehmbar zu machen. Die Leitung der Arbeiten vertrauten sie Oddo III Fortebracci aufgrund seiner großen Fähigkeiten an.&nbsp;<br />
1380 war der Bau fertiggestellt und in den nachfolgenden Jahren wurde die Burg immer häufiger zum Streitpunkt zwischen <strong>Perugia</strong> und Città di Castello, da sie als schwer angreifbar galt.<br />
Im 15. Jahrhundert gelangte sie in den Besitz von Braccio Fortebracci, der in der Zwischenzeit zum absoluten Herrscher über einen Großteil Umbriens aufgestiegen war. Hier weilte häufig seine Familie, insbesondere seine Frau Nicola Varano.<br />
Im 16. Jahrhundert ging der Besitz der Burg an die Familie Bentivoglio über. Die nächsten Meldungen stammen aus dem Jahr 1596, in dem die Festung von sechshundert Banditen angegriffen wurde, die zu jener Zeit durch das gesamte Eugubiner Gebiet streiften und unermesslich viel Schaden anrichteten.<br />
In der Zwischenzeit wechselten auch die Eigentümer der Burg, denn Familie Bentivoglio verkaufte sie für 15.000 römische Scudi an den Grafen Giambattista Cantalmaggi, die von ihm aufgrund von Erbrechten an die Familie Della Porta überging. In den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts gehörte sie immer noch dieser Familie bis sie von der Region Umbrien aufgekauft wurde.<br />
<br />
<br />
Bibliografie<br />
Amoni D. (1999),&nbsp;<em>Castelli fortezze e rocche dell'Umbria</em>, Perugia, Quattroemme.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3623228	12.32368729999996	""		""	""	""	[  ]	""
551	Attrattore	de_DE	122709	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-colli-perugini	Vini Doc e Docg Colli Perugini	""	""	""	"<p>Die Hauptstadt der Region, Perugia, dominiert von ihrem Hügel aus die umliegenden Täler. Von den Etruskern gegründet, fiel sie zuerst an die Römer und wurde später mehrmals erobert. 1139 wurde Perugia zur Stadt, erweiterte in diesem Zeitraum ihren Einflussbereich und erfuhr eine wichtige Weiterentwicklung, die bis etwa in die Mitte des 14. Jhdts. andauerte. Nachdem sie dem päpstlichen Gebiet unterstellt war, wurde sie 1860 dem italienischen Nationalgebiet einverleibt. Dieser wechselhaften Vergangenheit entstammt heute noch ein außergewöhnlicher künstlerischer und kultureller Reichtum.</p>

<p>Die Ursprungsbezeichnung der Peruginischen Hügel umfasst den südlichen Teil des Stadtgebiets von Perugia und einige umliegende Gemeinden. Diese Region hat sich seit jeher dem Weinbau verschrieben. Ihre Weine stammen aus den Sorten Grechetto, Trebbiano (auch für die Herstellung des Vin Santo), Sangiovese, denen sich im Laufe der letzten beiden Jahrzehnte einige internationale Varianten wie Pinot Grigio, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, und Merlot hinzugesellt haben.</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
552	Attrattore	de_DE	125798	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcangelo	Chiesa di San Michele Arcangelo	Die Kirche des Heiligen Erzengels Michael, eine der ältesten Perugias...	""	""	"<p>Die Kirche des Heiligen Erzengels Michael, eine der ältesten Perugias, erhebt sich im Inneren des Stadtteils Porta Sant'Angelo am Ende des Corso Garibaldi. Letzter kennzeichnet sich durch zahlreiche religiöse Bauten und Einrichtungen, die diesen dienen, wie der Augustinerkirche, dem Benediktinerkloster, dem&nbsp;Katharinenkloster, dem&nbsp;Antoniuskloster, dem Kolumbakloster und dem Kloster der Klarissen der Heiligen Agnes.<br />
Bemerkenswert ist ihr Äußeres, gekennzeichnet durch eine runde Struktur die von einem Tiburio mit Öffnungen zahlreicher Monoforien überragt wird und der ein adretter Rasen vorangeht. Auch der Innenraum strahlt eine starke Wirkung aus, erzeugt von den nackten Wänden aus unverputztem Ziegel, dem runden Kirchenschiff, das sich nur zu einer einzigen Kapelle hin öffnet und dem Rundgang der sechzehn Säulen die den zentralen Tambour stützen. Die großen Mauerstreben, die sich kragenförmig auf der Abdeckung anordnen und die Decke mit Balken unterbrechen, tragen zur Wirkung bei.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Die Kirche des Heiligen Erzengels Michael wurde zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert erbaut.<br />
Es ist nicht nur das erste religiöse Gebäude, das in Perugia gebaut wurde, sondern auch eine der ersten frühchristlichen Kirchen Italiens.<br />
Das heutige Erscheinungsbild der Stätte, vom Inneren des Mauerrings einverleibt, erschwert es, die Bedeutung zu begreifen, die der Tempel jahrhundertelang innehatte. Auf einer Anhöhe außerhalb der Stadt stehend, war er, in einer Stadt, die noch vom Heidentum beherrscht wurde, das einzige Gebäude, in dem der christliche Kult praktiziert werden konnte.<br />
Vergleichbar mit den Kirchen der Santa Costanza und Santo Stefano Rotondo in Rom, hat sie einen runden Grundriss.<br />
Im Inneren trennen 16 korinthische Säulen unterschiedlicher Größe, welche den Tambour stützen, den zentralen Raum vom Chorumgang. Vom Tambour geht eine Reihe von Fenstern in Dreiergruppen ab, welche in die vier Himmelsrichtungen zeigen.<br />
Das Zeltdach stützt sich auf Ogiven, welche wiederum von Kragsteinen gestützt werden, die, wie auch das Portal, aus dem gotischen Zeitalter stammen.<br />
Folgt man dem Chorgang, so stößt man auf die kleine Taufkapelle, mit Votivfresken aus dem 15. Jahrhundert, die Kruzifixkapelle und die Engelskapelle, während eine vierte Kapelle bei der Öffnung des Portals verlorenging.<br />
Der Altar in der Mitte der Kirche besteht aus einer antiken Marmorplatte, die auf einem Säulenfuß liegt.</p>

<p><strong>Wissenswertes</strong><br />
Entgegen der naheliegenden Vermutung, stammt das Gebäude nicht aus dem Umbau eines antiken heidnischen Tempels.<br />
In Wirklichkeit benutzen die Christen nie Tempel des antiken Kults, weil sie ein unmittelbarer Ausdruck der heidnischen Religionen waren und auch, weil ihre Größe nicht ausreichte, um die Messe zu zelebrieren und, um alle Gläubigen zu fassen.<br />
Die Realität war, dass, mit Ablehnung des Kults, die für Nebengötter errichteten Tempel von den Magistraten an die christliche Gemeinde gegeben wurden, um diese nach eigenem Willen zu nutzen. Dies führte fast immer zu deren Abbruch, um andernorts eine Kirche zu bauen.&nbsp;<br />
Daher sind die Säulen und andere Teile im Inneren wiederverwendet und stammen wahrscheinlich aus dem Vulkantempel und einem Tempel auf dem Hügel von Civitella d'Arna, welcher Flora geweiht war.</p>

<p><strong>Informationen und nützliche Empfehlungen</strong><br />
Das historische Zentrum von Perugia ist leicht zu erreichen, wenn man sein Fahrzeug auf einem der Parkplätze abstellt, welche die Altstadt umgeben, oder auf dem von Briglie di Braccio, dem Pellini-Parkplatz, dem der Piazza Partigiani oder dem von Sant'Antonio.<br />
Von ersteren gelangt man auf den Corso Vannuci, geht zu Fuß oder nutzt die öffentlichen Verkehrsmitteln des APM.<br />
Vom Pellini-Parkplatz und dem der Piazza Parigiani kann man bequem die Rolltreppe nehmen, während der Parkplatz Briglie einen Aufzug hat.<br />
Ab Januar 2008 wird die Minimetro von Perugia das Fortbewegen weiter vereinfachen und die Anbindung vom Zentrum an die Peripherie noch verbessern.<br />
Hat man das Zentrum erreicht, gelangt man zu Fuß über den Corso Garibaldi zur Kirche des Heiligen Erzengels Michael, oder wenn man das Auto in der Nähe der Verschalung abgestellt hat, welche das<strong> Museo delle Porte e delle Mura urbiche</strong> beherbergt.</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.1194162	12.385582900000031	""		""	""	""	[  ]	""
553	Attrattore	de_DE	126382	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-gallenga-stuart	Palazzo Gallenga-Stuart	Der Palazzo Gallenga-Stuart befindet sich in <strong>Perugia</strong> auf der Piazza Fortebraccio in der Nähe des gewaltigen Arco Etrusco.&nbsp;	""	""	"<p>Der Palazzo Gallenga-Stuart befindet sich in <strong>Perugia</strong> auf der Piazza Fortebraccio in der Nähe des gewaltigen Arco Etrusco. Der Hauptsitz der Ausländeruniversität Perugia war lange Zeit der Adelssitz der Familie Antinori.<br />
&nbsp;Ein Besuch des Palazzos ist empfehlenswert, denn hier können Sie seine Architektur im Rokokostil aber auch seine üppig verzierten Säle bewundern. Und für alle, die ein schönes Panorama lieben, bietet sich nach einem Aufstieg in die obersten Stockwerke des Gebäudes ein herrlicher Blick über das Aquädukt aus dem 13. Jahrhundert. Auf der Piazza Fortebracci, vor dem Palazzo, treffen sich unzählige ausländische Studenten, die an der Universität die italienische Sprache und Kultur studieren.</p>

<p><strong>Beschreibung</strong><br />
Das Gebäude im spätbarocken Stil wurde 1748-58 von dem aus Perugia stammenden Architekten Pietro Carattoli nach dem Entwurf von Francesco Bianchi errichtet. In den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts finanzierte der amerikanische Graf Frederich Thorne Rider den Bau des unvollendeten Westflügels. Die Fassade ist in Säulen und Backsteingesimse unterteilt, die die großen Fenster voneinander trennen. Die Innenräume sind mit Fresken von Giuli und Carattoli verziert. In der Aula Magna kann man das Gemälde <em>Die</em> <em>Apotheose von Rom</em> des futuristischen Malers Gerardo Dottori bewundern und in dem kleinen Theater des Palazzos stand bereits Carlo Goldoni auf der Bühne, als er noch ein Kind war.<br />
Seit 1926 ist der Palazzo Gallenga-Stuart Sitz der Ausländeruniversität, deren Ziel es ist, die Sprache und Kultur Italiens in der Welt zu lehren und zu verbreiten.</p>

<p><strong>Besonderheiten</strong><br />
Die Piazza Fortebracci vor dem Palazzo wird auch <em>Grimana</em> genannt, in Erinnerung an Kardinal Marino Grimani, der im Jahr 1536 die Errichtung des Platzes förderte, um die Senkung im Boden aufzufüllen, die die ummauerte Stadt von der Ortschaft Sant‘Angelo trennte.</p> "	""	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341	43.114933	12.389730800000052	""		""	""	""	[  ]	""
554	Attrattore	de_DE	101097	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torello-alla-perugina	Jungstier alla Perugina	"Jungstier alla Perugina ist ein antikes Rezept, das entstand, um die Suppenreste bei der nächsten Mahlzeit wiederzuverwerten und mit einer „Sauce"" anzureichern, die der ähnelt, die man heute verzehrt"	Jungstier alla Perugina	""	"Zutaten <p>1 kg Kalbshaxe 1<br />
150 g Geflügelleber<br />
30 g Hühnerbrust<br />
2 Sardellen<br />
1/2 Zwiebel<br />
1 Karotte<br />
1 Sellerie<br />
2 Zweige Salbei<br />
1 EL Kapern<br />
1 Zitrone<br />
Weißwein<br />
Extra natives Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> Zubereitung <p>Das Gemüse schneiden, die Haxe mit Küchengarn verschnüren und alles mit Öl in einen Schmortopf geben. Den Herd einschalten und bei großer Hitze einige Minuten lang anrösten. Ein Glas Weißwein hinzufügen und bei geschlossenem Deckel circa 20 Minuten lang weiterkochen lassen.<br />
Anschließend die in kleine Stücke geschnittene Hühnerbrust, die gesäuberte und gut gewaschene Leber hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und weitere 20 Minuten ohne Deckel kochen. Gießen Sie das Fleisch eventuell mit ein wenig Weißwein aufb.<br />
Das Fleisch herausnehmen und die Brühe mit den Sardellen und Kapern abgießen, der so erhaltenen Sauce etwas Zitronensaft hinzufügen. Die Haxe in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren</p> "	Perugia | Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
555	Attrattore	de_DE	26010832	31883295	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-pinoccate	Pinoccate	<p>The “Pinoccate” are Umbrian traditional cakes, tied to Christmas festivities, based on sugar and pine-nuts.&nbsp;</p>	Pinoccate, pinoccate perugia, Food and wine in Umbria, Umbria typical recipes, Umbria Christmas dishes	""	"<strong>Ingredients</strong> <p>Sugar 500 gr<br />
Water 250 gr<br />
Pine-nuts 300 gr<br />
Lemon</p> The “Pinoccate” are Umbrian traditional cakes, tied to Christmas festivities, based on sugar and pine-nuts.&nbsp;<br />
They have a peculiar diamond shape and can be white or black (in the chocolate version).&nbsp;<br />
Packed with coloured papers, they are based on a dough made up of water and sugar, the latter one will be boiled until it turns into a thick syrup, with which the pine-nuts will be later soaked.&nbsp;<br />
Pour the whole on a marble top; while it cools down, many small diamonds will be shaped.&nbsp; <p><strong>Preparation</strong></p>

<p>In a pot mix the sugar with 150 gr. water, bring it to boil and, when it reaches the degree of flush cooking, remove it from heat and incorporate, while keeping stirring them, the pine-nuts and the grated lemon’s peel. Pour it immediately on a marble top previously soaked and with the blade of a knife level its surface. Before it cools down, cut the “pinoccate” by using a smooth-blade knife, by shaping some diamonds.&nbsp;<br />
If you follow this procedure you will be able to make both kinds of “pinoccate”. In order to prepare the black “pinoccate”, it’s sufficient to replace the lemon’s peel with cocoa.&nbsp;</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718			""		""	""	""	[  ]	""
556	Attrattore	de_DE	122381	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gamay-o-gamay-del-trasimeno-	Gamay (o Gamay del Trasimeno)	""	""	""	"<p>Nicht zu verwechseln mit dem bekannteren französischen Gamay, der hauptsächlich in Burgund verbreitet ist, findet sich die Gamay del Trasimeno mindestens seit der Mitte des 19. Jhds in Umbrien. Jüngere Studien zeigen, dass es sich hierbei um dieselbe Rebsorte handelt, die in Sardinien unter dem Namen Cannonau, im Veneto als Tai Rosso, in Frankreich als Grenache und in Spanien als Garnacha bekannt ist. Es wird vermutet, allerdings gibt es dafür keine Bestätigung, dass sie bei ihrem Weg von Griechenland in den Rest Europas in Umbrien ein besonders günstiges Klima für ihr Gedeihen gefunden hat.</p>

<p>Sie wird fast ausschließlich im weitläufigen Gebiet des Trasimenischen Sees in der Provinz Perugia angebaut.Wird die Gamay reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein Wein von intensiver, rubinroter Farbe, der sich durch ein besonders frisches und überwiegend fruchtiges Bouquet mit einem hervorragenden Körper auszeichnet.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186	43.1295911	12.09468179999999	""		""	""	""	[  ]	""
557	Attrattore	de_DE	5016124	36816512 | 47006051	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gnocchi-al-ragu-di-agnello	Gnocchi al ragù di agnello	"<p>Zutaten und Rezept für ein typisches Gericht von Perugia</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>"	""	Gnocchi al ragù di agnello	"<p><strong>Gnocchi al ragù di agnello<br />
(Gnocchi mit Lamm Ragu)</strong></p>

<p><strong>Zutaten:</strong></p>

<p><strong>Für die Gnocchi:</strong></p>

<p>700 Gramm Kartoffeln<br />
200 GrammMehl<br />
1 Ei</p>

<p><strong>Für die Soße:</strong></p>

<p>400 Gramm Lamm<br />
Rosemarin<br />
Knoblauchzehen<br />
Zwiebel<br />
Geschälte Tomaten<br />
Weißwein<br />
Olivenöl extra vergine<br />
Geriebener Pecorino<br />
Salz<br />
Pfeffer</p> <p><strong>Zubereitung:</strong></p> <p>Beginnen Sie mit dem Kochen der Kartoffeln mit der Schale; Einmal gekocht, abtropfen lassen und schälen. Dann pürieren und mischt sie mit Mehl und Ei. Sie müssen per Hand arbeiten, bis der Teig fest wird. Trennen Sie einige Teigstücke und verarbeiten Sie sie mit der Hilfe von einer Gabel, um die typische Form der Gnocchi zu bekommen. Lassen Sie sie auf einen Schneidebrett&nbsp; ruhen. In der Zwischenzeit bereiten Sie die Soße vor. Zerhacken sie die Zwiebel, den Knoblauch und den Rosmarin und erhitzen Sie alles in einer Pfanne mit dem Olivenöl. An dieser Stelle können Sie das Lamm, das Sie zuvor in kleine Stücke geschnitten haben hinzuzufügen. Lasst alles für etwa zehn Minuten barten und bedeckt es mit ein wenig Wein. Fügen Sie Tomaten hinzu und lassen Sie alles für mindestens eine Stunde auf der Flamme. Kochen Sie die Gnocchi und geben Sie die Soße hinzu. Wenn Sie möchten, bestreuen Sie die Gnocchi mit geriebenem Käse.</p> "	Traditionelle Rezepte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0873343	12.37394	""		""	""	""	[  ]	""
558	Attrattore	de_DE	122481	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/malvasia-toscana-o-malvasia-lunga-	Malvasia Toscana (o Malvasia Lunga)	""	""	""	"<p>Die Malvasia Toscana findet sich bereits seit vielen Jahrhunderten in Italien. Sie gehört zu einer großen Familie der Rebsorten, die mindestens siebzehn verschiedene Sorten umfasst. Diese aromatische Rebsorte stammt anscheinend ursprünglich aus Griechenland und verdankt ihre Verbreitung entlang der gesamten adriatischen Küste den engen Wirtschaftsbeziehungen mit Venedig im 11. Jhdt.</p>

<p>Sie ist in der gesamten Region weitverbreitet und Bestandteil vieler Weißweine in den Provinzen Perugia und Terni. Wird die Malvasia reinsortig gekeltert, so entsteht daraus ein strohgelber Wein mit aromatischem Bouquet, gutem Alkoholgehalt und sanftem Charakter. Normalerweise wird diese Traube mit anderen Weißweinsorten verschnitten, um ihnen mehr Aroma und Körper zu verleihen.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.938004	12.62162109999997	""		""	""	""	[  ]	""
559	Attrattore	de_DE	22598576	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-sorgenti-di-nocera-umbra	The Nocera Umbra springs	The abundant water, mostly with unique organoleptic properties, represents a main asset of the Nocera territory.&nbsp;	""	The Nocera Umbra springs	"The abundant water, mostly with unique organoleptic properties, represents a main asset of the Nocera territory.&nbsp; <p>Suffice it to say that there are countless springs, some of which serve other municipalities. The main springs, whether for historical importance or use, are the Angelica, the Flaminia and the Cacciatore, which represent the past, the present and the future of Nocera with respect to water.</p>

<p><strong>Angelica Spring</strong></p>

<p>It arises in Bagni di Nocera and is the oldest of the three springs in terms of commercial exploitation. Consider that drinking mineral water as therapy was already known and practised in the Nocera area with water from this spring in 1500; it was then developed with the opening of a thermal centre in the vicinity of the spring itself. This place came to be one of the most popular centres for in central Italy for ""taking the waters"" for a time. This success gradually abated between the late 19th century and the early 20th century.</p>

<p>The reasons for this declne are linked to the evolution of spa-tourism and especially to the development of new ways to spend holidays. If tourism linked to Nocera water experienced a serious crisis then, the same cannot be said about the commercial success of the water. At its height, it was exported to Germany, Portugal and even Constantinople. Starting from the late 19th century, thanks to the entrepreneurial skills of Felice Bisleri, a Milanese industrialist, the Nocera water was exported to countries such as North America, Latin America and India.</p>

<p>Over the centuries many scientific essays have been written concerning the features of this water and all authors agree about its high quality, to the extent that in the 18th century it was taken as sample, both for its physical and chemical characteristics, to assess the quality of other waters. In September 1805 the professors Alessandro Humbolt and Gay-Lussac, both famous scholars, , came specifically to Nocera to analyse this spring water.</p>

<p>In the tourism and thermal sector Nocera was a very popular destination for noblemen and bourgeois, so that several famous people came to Nocera for treatment. Among the others, we note Vincenzo Monti, Luigi Pirandello and Giacomo Leopardi. The range of pathologies treated with this water was very broad. Today the spring has lost its ancient glory and the old spa is reduced to the complex of buildings that are being totally renovated.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>The Flaminia Spring</strong></p>

<p>Arising in “Le Case”, it’s currently the most exploited source because its waters flow to the Nocera Scalo plant for bottling, and is sold as the brand “Nocera Umbra Flaminia Spring”.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>The Cacciatore Spring</strong></p>

<p>The Cacciatore Spring, also called of Centino, arises in the vicinity of Schiagni and has particular mineral properties that make it suitable for therapeutic uses. In the past, thanks to its lightness, it was used to treat specific pathologies. The District of Nocera Umbra aims at exploiting the features of this water by implementing an ambitious project: opening a spa centre. The therapeutic features of this water have been recognized through highly scientific experiments carried out by different doctors and scholars who are luminaries of the sector.</p>

<p>Laboratory analysis has been followed by practical studies on patients suffering particular pathologies and on healthy subjects. The conclusion reached after different examinations led to claim that this water plays a role in several factors: it promotes diuresis, increases the urinary excretion of urates, reduces the urinary excretion of calcium, improves the function of liver and of the exocrine pancreas, is an adjuvant in the diabetes treatment and doesn’t provoke any side effects.</p>

<p>The Italian Health Superior Council authorized the use of this water for the following therapies: hepatic and pancreatic functionality, diuresis, calciuria and uricosuria, adjuvant in the treatment of diabetes. Currently, despite the ongoing works on the principal project, it’s possible to access the spring to enjoy its water and relax.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>[Source: http://www.nocerainumbria.it/]</p> "	Nocera Umbra | Wasserlandschaften	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488	43.1134952	12.787561399999959	Nocera Umbra	54034	""	""	""	[  ]	""
560	Attrattore	de_DE	24159400	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-filippo-nocera-umbra	The Church of San Filippo - Nocera Umbra	The church of St. Philip is situated along a charming street with seventeenth-century arcades, at the top of Nocera Umbra.	Nocera umbra, Umbria, acque minerali,	The Church of San Filippo - Nocera Umbra	The church of St. Philip is situated along a charming street with seventeenth-century arcades, at the top of Nocera Umbra. Constructed between 1864 and 1868 in neo-Gothic style, the church was designed by the architect Luigi Poletti and financed thanks to Monsignor Francesco Amoni. The porticoed facade is decorated by a large rose window flanked by the symbols of the four evangelists (Eagle, Angel, Lion and Bull). The interior retains, on the high altar, a painting depicting the Death of St. Philip with an apparition of the Madonna by Francesco Grandi. In the sacristy there is an eighteenth-century Beheading of John the Baptist. 	Nocera Umbra | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1134952	12.787561399999959	Nocera Umbra	54034	""	""	""	[  ]	""
561	Attrattore	de_DE	24159195	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-nocera-umbria	Church of St. Francis	The fifteenth-century Church of St. Francis overlooks Caprera square, in the upper part of the ancient town of Nocera Umbra, and houses the Art Gallery and Museum.	""	Church of St. Francis  - Nocera Umbra	"The fifteenth-century Church of St. Francis overlooks Caprera square, in the upper part of the ancient town of Nocera Umbra, and houses the Art Gallery and Museum. <p>Currently the Church has a single nave, with five robust, slightly ogival arches that mark the bays and a polygonal apse. The sloped roof of the nave is supported by large arches; the apse is covered with a vault with a grooved surface. The Church entrance is on the side wall, so the main facade of the Church is on the side. The sober facade is made of rectangular stone blocks with two doors. The main one is in the Gothic style with a marble architrave and an arched fanlight above; at about two-thirds up its height, the simple stone frame opens into an elegant lancet. The secondary door and Romanesque frame were probably part of the primitive church.</p>

<p>The interior contains a series of frescoes by Matteo da Gualdo and local painters, more frescos dating back to the fourteenth to the sixteenth century are the remaining walls of the Church. There are many art works from a variety of Umbrian Churches and numerous archaeological finds. The original layout of the Church of San Francis dates back to the fourteenth century, when&nbsp;Pope John XXII granted the Franciscans permission to build a convent in the city. They chose to occupy and expand later a small oratory located in Piazza del Comune (as it was called at that time).</p>

<p>The first extension works were definitely made by the end of the century, as evidenced by a plaque placed on the left of the Gothic portal. The work probably led to a different orientation of the church (with the altar to the north) and it was expanded to about twice the size of the previous structure. Throughout the fifteenth century works inside the ecclesiastical building was carried out, thanks to&nbsp; many donations by the inhabitants of Nocera Umbra.</p>

<p>In 1494 a further major restructuring began, including the raising of the wall towards the square and the construction of the interior arches. In 1500 the square bell tower with four windows was built to the left of the apse. The Church was the site of the Franciscan order until the Napoleonic suppression (1809) and the public concession of property belonging to the Papal State. In 1914 the Superintendent of Umbria Monuments launched a project to transform the building, which had fallen into poor condition, into a picture gallery. The beginning of the war put an end to the initiative and the Church continued its decline through the first half of the century. Finally, in the 50s the Art Gallery was built and became accessible, but by1979 it already needed to be reinforced and so was closed. The necessary work began in 1981 and in 1996 it was finally reopened, allowing the public to admire significant works of art of&nbsp; Umbrian cultural heritage.</p> "	Nocera Umbra | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1134952	12.787561399999959	Nocera Umbra	54034	""	""	""	[  ]	""
562	Attrattore	de_DE	24159298	90590	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/duomo-nocera-umbra	Duomo - Nocera Umbra	It’s the main church of Nocera and Mother Church of the former Dioceses of Nocera and Gualdo, until 1986.	""	Duomo - Nocera Umbra	"It’s the main church of Nocera and until 1986 was the Mother Church of the former Dioceses of Nocera and Gualdo. <div>It has undergone several restorations. Built on the top of the hill, it probably replaced a sacred pagan site by one of Christian worship: perhaps that was the original place hosting the temple devoted to the Goddess Favonia, from which derived the Tribe of the Nucerini Favonienses who lived together with the Nucerini Camellani (came here from Camerino) during the Umbrian and Roman epochs. The two tribes are mentioned by Pliny (NH. III, 113). In the 5th century, when the Nocera diocese was established, the temple was transformed into a church and devoted to Mary.<br />
One of the traces of another restoration, that took place around the 10th century, is the Romanesque portal located at the side entrance of the church, placed at the top of Via S. Rinaldo and enriched with a decoration in carved stonework of grape varieties and animals in the band of the archway. Another very probable earlier piece of this cathedral is a massive cross in stone containing a hollowed cross that is preserved in the Diocesan Museum. After the destruction of Nocera by Federico II in 1248, the church was abandoned and only in 1448 it was rebuilt on its ancient foundations.&nbsp;<br />
The architecture had only one nave, with a roof of arches and girders according to the Franciscan style (the same style is currently visible in the Church of St. Francis). The stone decorations of the main façade are a modern restoration dating back to 1925 (as described by the plaque on the wall).<br />
Entering from the secondary door (on via Rinaldo) there is a big nave with a semicircular apse. The restoration dates back to the start of the 19th century, in neoclassical style with columns, pilasters and vaults made of processed plaster.<br />
[Source: www.nocerainumbria.it]</div>

<div>&nbsp;</div> "	Nocera Umbra | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1134952	12.787561399999959	Nocera Umbra	54034	""	""	""	[  ]	""
563	Attrattore	de_DE	122834	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vini-doc-e-docg-torgiano	Vini Doc e Docg Torgiano	""	""	""	"<p>Torgiano ist ein kleiner Ort unweit der Hauptstadt der Region und verdankt seinen Ursprung den Siedlungen, die um das mittelalterliche Schloss entstanden, von dem allerdings nicht mehr als wenige Mauern und ein Turm erhalten sind. Es ist kein Zufall, dass sich gerade in Torgiano zwei der wichtigsten Museen der Region befinden, das Weinmuseum und das Oliven und Ölmuseum. Es handelt sich hier um eine außergewöhnliche Region, die seit jeher in der Herstellung von qualitätsvollem Wein und Öl für die nahegelegene Stadt Perugia privilegiert ist.</p>

<p>In der Welt des Weines ist Torgiano ein Synonym für Sangiovese. Der Torgiano Rosso Riserva, heute ein DOCG, erhielt als eines der ersten Produkte Italiens eine Ursprungsbezeichnung und ist einer der wenigen Weine, die außerhalb seiner Stammgebiete, vor allem in der benachbarten Toskana, die Größe des Sangiovese demonstrieren können. Auf jeden Fall handelt es sich hier um ein Gebiet, das sich gut für den Anbau der verschiedenen Varianten eignet, sowohl für die weißen als auch für die roten Trauben, die ein großartiges Rohmaterial liefern, das sehr gut für die Herstellung von Stroh- und Süßweinen, aber auch Schaumweinen geeignet ist.</p> "	Wein und Olivenöl	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Zona_panicale/e0f79e82-e9b5-46c3-a696-8cf8e89284aa?t=1423651033420	43.0273158	12.432391000000052	""		""	""	""	[  ]	""
564	Attrattore	de_DE	24188672	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-don-aldo-rossi-e-pinacoteca-chiesa-san-giuseppe	Don Aldo Rossi Museum - San Giuseppe Church Picture Gallery	The current museum, as a Paciano section of the museum system of the Archdiocese of Perugia-Città della Pieve, was started in collaboration with the Superintendent of Historical and Artistic Heritage of Umbria, from the desire to enhance and preserve pieces and memories of the community's past, as already conceived by Don Aldo Rossi in 1994.	""	Don Aldo Rossi Museum - San Giuseppe Church Picture Gallery	"The current museum, as a Paciano section of the museum system of the Archdiocese of Perugia-Città della Pieve, was started in collaboration with the Superintendent of Historical and Artistic Heritage of Umbria, from the desire to enhance and preserve pieces and memories of the community's past, as already conceived by Don Aldo Rossi in 1994. <p><strong>Picture Gallery:</strong> (entrance in Via della Pitalessa) Previously the hall of the Confraternity of the Blessed Sacrament, where Francesco from Castel della Pieve, a painter from the same town as Pietro Vannucci, known as Perugino, frescoed in 1452 a grand Crucifixion, commissioned by the prior Andrea di Giovanni. A little later, in a side wall, a local painter frescoed an Annuciation, still visible but in bad condition.&nbsp;<br />
The great confraternity hall held some of the most important, still unaltered, paintings: the <em>Madonna del davanzale</em>, believed to be by&nbsp; Bernardino di Mariotto (late 15th century), an oil painting of the Annunciation of the early 17th century, two valuable paintings of “serviti order” of the 17th century (the <em>Madonna Addolorata</em> and the <em>Madonna con Bambino e Santi</em>); a third, also of the 17th century, with Dominican saints (from the St. Anthony convent) and two Saint Lucia paintings.&nbsp;<br />
A small section is dedicated to the Pacianese Antonio Castelletti (1764-1840) with the Mysteries, an early work connected with the painting of the <em>Madonna del Rosario</em>, preserved in the parish and the processional Gonfalone Santa Bonosa, patroness of Paciano. The section ends with the reconstruction of the altarpiece of Antonio and Giovanni Sparapane and their two paintings depicting Santa Mustiola and St. Peter the Apostle (1475-78).<br />
<br />
<strong>Museum:</strong> Inside St. Joseph's Church the spaces have been recently restored. Immediately past the entrance to the church, also known as Santa Maria dell’Immacolata Concezione Church and in the Chapel of the Immacolata Concezione,&nbsp;the Banner of the Madonna delle Grazie, made around 1470 by Benedetto Bonfigli, is located.&nbsp; Down the nave, where in 2000 a number of votive frescoes dating back to the 15th century (two bearing the date 1444 and 1449) depicting saints and Majesty have resurfaced, there are some wooden statues: St. Joseph, of the 17th century, two <em>Addolorate </em>(17th and 18th century) and a 17th century Virgin of the Rosario, with real hair, the Nativity (end of the 17th century) and a Christ Child called <em>dell'Aracoeli</em>, in painted wax. At the top, above the altar hangs a Crucifixion of the Bolognese school of the mid-eighteenth century.</p>

<p>Inside the presbyterial space dominated by the delightful chancel and framed by two neoclassical columns, as well as some 17th and 18th century reliefs (Angel, Ecce Homo, Head of Christ and Immaculate) and the statue of St. Joseph, placed in the niche on the altar, are a series of displays in which are placed valuable ecclesiastical furnishings of the 16th-18th century: crosses; monstrances; chalices; pyxes; table, sprinkling and incense services; reliquaries; tabernacles; papier-mâché, candelabra and candlesticks. Among the goblets there are finds of great value such as the one dated 1591 and two other examples of the sixteenth century.</p>

<p>The painting by Francesco Appiani (1704-1792) depicting the Marriage of the Virgin is located here, in the space where it has always been. Beyond the confraternity tables you go up to the mezzanine floor where there are the small room of the archaeological finds, discovered after the Second World War near the archaeological area of Fonteboccio. In the adjacent room there are some of the most significant sacred vestments of the territory, for importance and antiquity. A small opening inside the old bell tower leads to the chancel, where there is a valuable organ by Adamo Rossi dated 1795.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Paciano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0279889	12.060402999999951	""		""	""	""	[  ]	""
565	Attrattore	de_DE	112157	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-claudio-faina-e-museo-civico-orvieto	"Museum ""Claudio Faina"" und Stadtmuseum - Orvieto"	Das Museum Claudio Faina und das archäologische Stadtmuseum befinden sich im Palazzo Faina auf der Piazza Duomo in Orvieto	"Museum ""Claudio Faina"" und Stadtmuseum - Orvieto"	""	"Das Museum Claudio Faina und das archäologische Stadtmuseum befinden sich im Palazzo Faina auf der Piazza Duomo in Orvieto <p>Der Palazzo wurde im 19. Jahrhundert auf den Grundrissen des Hauses der Monaldeschi errichtet, die im 13. Jahrhundert zu den bedeutendsten Familien in Orvieto zählten. In den Palazzo, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Grafen Claudio Faina Senior erworben wurde, kam die Familiensammlung, die sich ursprünglich im Wohnsitz in Perugia befand.<br />
Das Gebäude ist seit 1954 Museum, als der letzte Erbe Claudio Junior der Gemeinde Orvieto testamentarisch das ganze Eigentum vermachte, um die ""Stiftung für das Museum Claudion Faina"" zu finanzieren.<br />
Die Ausstellung will die Etappen der Sammlungsgeschichte veranschaulichen: angefangen bei der ursprünglichen Gruppe, die ab 1864 von dem Grafen Mauro nach den Sammleradressen der Zeit zusammengestellt wurde, bis zur Sammlung, die vom Erben Eugenio vergrößert wurde, der den Erwerb von Funden auf die Gegend von Orvieto beschränkte und die Entstehung eines Stadtmuseums förderte, um die Sammlung der Familie zu ergänzen.<br />
Von der Galerie in der zweiten Etage des Palazzo genießt man eine besondere Aussicht auf den Dom. Vom Eingang zur Piazza Duomo erreicht man das archäologische Stadtmuseum im Erdgeschoss, das vollständig den Funden aus den Ausgrabungen der Stadt und der Gegend von Orvieto gewidmet ist, die von der außergewöhnlichen Blütezeit von Velsuna, dem etruskischen Orvieto, zeugen. Von den qualitativ hochwertigen Erzeugnissen, die im 5. Jahrhundert v. Chr. in den Werkstätten von Velsuna hergestellt wurden, sind die architektonischen Terrakotten vom Tempel des Belvedere ausgestellt. Direkt von der klassischen griechischen Kunst inspiriert, bildeten sie die Dekoration und Verkleidung der Sakralbauten.<br />
&nbsp;Aus dem heiligen Bezirk von Cannicella, einem heiligen Komplex in der im Süden der Stadt gelegenen Nekropole, stammt die berühmte Venusstatue, und vom Friedhof Crossifisso del Tufo sind einige steinerne Grabsäulen ausgestellt, die als Grabmale in der Regel den Namen des Verstorbenen trugen. Aus der Gegend von Orvieto stammen illustrierte Artefakte, die während des 19. Jahrhunderts gesammelt wurden, darunter der Sarkophag von Torre San Severo mit Begräbnisszenen in Episoden aus der griechischen Mythologie. Die Sammlung Faina befindet sich in der Beletage und der zweiten Etage des Palazzo in 1996 sanierten Räumlichkeiten. In der Beletage mit Ausstattung aus dem 19. Jahrhundert sind die Funde ausgestellt, die von den Faina sichergestellt oder erworben wurden. Besondere Beachtung verdient die Sammleraktivität von Mauro, vor allem bezüglich der numismatischen Sammlung von Münzen, die größtenteils aus der römischen republikanischen Zeit und der Kaiserzeit stammen und streng chronologisch angeordnet sind. In der zweiten Etage sind die Funde nach Typologie und Chronologie geordnet: von vor- und frühgeschichtlichen Artefakten bis zur attischen Keramik, während einige Räume nur der etruskischen Keramik gewidmet sind.</p> Informationen <p>Piazza del Duomo<br />
05018 - Orvieto (TR)&nbsp;<br />
email:&nbsp;info@museofaina.it<br />
sito web:&nbsp;<a href=""http://www.museofaina.it/"" target=""_blank"">www.museofaina.it</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Orvieto | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410	42.716765	12.11246200000005	""		""	""	""	[  ]	""
566	Attrattore	de_DE	22371536	90494	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-cesare-caporali-panicale	Cesare Caporali Theatre - Panicale	<p>The Caporali theatre rises in the heart of Panicale's historical centre and deserves a visit both for the elegance of its richly decorated internal structure and for its theatre performances.&nbsp;</p>	Panicale, lago trasimeno, Umbria, vacanze relax, teatro gioiello,	Cesare Caporali Theatre - Panicale	"The Caporali theatre rises in the heart of Panicale's historical centre and deserves a visit both for the elegance of its richly decorated internal structure and for its theatre performances.&nbsp; <p>Indeed the theatre hosts the prose season (TSU circuit), the concerts of Panicale Music Together, the Baroque Opera, dance recitals and conferences.</p>

<p>The theatre’s history is rooted in the “Dramatic Society” founded in 1694 by a group of young Panicale inhabitants.</p>

<p>In 1786 the “Dramatic Society” converged in a new company called “Drama School”. The Drama School commissioned F. Tarducci to build a small wooden theatre that, because of its position, was called the Sun Theatre.&nbsp;</p>

<p>In 1856, due to progressive deterioration, the theatre was restored, extended and modified and acquired a new shape. The project was assigned to the architect Giovanni Caproni who modified the structure broadening the stage, increasing the number of boxes and building over them a big gallery with a cast-iron railing.</p>

<p>The decorative project was assigned to Alceste Ricci from Perugia and consisted in painting the wooden structure with a bright varnish enriched by gold stucco and festoons. The painter Mariano Piervittori painted the main curtain, which portrays the Captain of Fortune Boldrino Paneri from Panicale receiving the keys of Perugia. The hall became so elegant and harmonious and was open to the public in the Carnival of 1858 with the new name of Cesare Caporali Theatre.</p>

<p>Restored in the 1980s, today the theatre is frequently used.&nbsp;</p> "	Panicale | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240	43.0286281	12.097475300000042	Panicale	54037	""	""	""	[  ]	""
567	Attrattore	de_DE	28011426	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-valfabbrica	Chiesa di Santa Maria Assunta - Valfabbrica	Die Kirche gehörte zur Benediktinerabtei Santa Maria in Vado Fabrice, von der einige Wissenschaftler annehmen, dass hier der heilige Franziskus als Gast aufgenommen wurde, nachdem er seine Stadt verlassen und sich in Richtung Gubbio aufgemacht hatte.	""	""	"Die Kirche gehörte zur Benediktinerabtei Santa Maria in Vado Fabrice, von der einige Wissenschaftler annehmen, dass hier der heilige Franziskus als Gast aufgenommen wurde, nachdem er seine Stadt verlassen und sich in Richtung Gubbio aufgemacht hatte. <div>In einigen Chroniken des Jahres 820 dokumentiert, als Kaiser Ludovico il Pio (Ludwig der Fromme)&nbsp; ihnen die Autonomie gewährte, ist es eine der ältesten Klöster Umbriens.<br />
Sie wurde während des Krieges zwischen Perugia uns Assisi (1200)häufig geplündert und blieb in Folge der Zerstörung des Schlosses von Valfabbrica durch die Peruginer ohne Schutz. Nach der Stilllegung des Klosters (1359) diente sie über Jahrhunderte hinweg als Pfarrkirche von Valfabbrica. Die Restaurierungsarbeiten, die im Laufe der Zeit durchgeführt wurden, haben die ursprüngliche Struktur erhalten, die in ihrem Inneren Votivfresken der umbrischen Schule des 14. Jh. aufbewahrt, die jedoch von einigen der Schule von Cimabue zugeschrieben werden.</div>

<div>Die Abtei wurde in ein Privathaus umgewandelt, während die Kirche für verschiedenen religiöse Feste (Corpus Christi, Konfirmationen, Hochzeiten) genutzt wird.</div> "	Valfabbrica | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1588812	12.601164400000016	Valfabbrica	54057	""	""	""	[  ]	""
568	Attrattore	de_DE	112223	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-dell-olivo-e-dell-olio-torgiano	Olivenbaum - und Ölmuseum  (MOO) - Torgiano	Das Oliven- und Ölmuseum (MOO) befindet sich in Torgiano, ein renommiertes Zentrum für Weinherstellung zwischen Perugia und Assisi.&nbsp;	Olivenbaum- und Ölmuseum , Museo dell'olivo e dell'olio - Torgiano	""	"Das Oliven- und Ölmuseum (MOO) befindet sich in Torgiano, ein renommiertes Zentrum für Weinherstellung zwischen Perugia und Assisi.&nbsp; Die Ausstellung befindet sich in einer alten Mühle, die aus der Zusammenlegung von drei verschiedenen Häusern entstanden ist und bis zum letzten Jahrhundert in Betrieb war. Seit 2000 ist sie Sitz des Oliven- und Ölmuseums, das auf Initiative von Giorgio und Maria Grazia Lungarotti konzeptuell erdacht und verwirklich wurde.<br />
Vom Familienunternehmen unterstützt und von der Stiftung Lungarotti verwaltet, dokumentiert das Museum ohne geografische und zeitliche Beschränkungen die Geschichte und unterschiedliche Nutzung des Olivenbaums und des Öls. Archäologische Funde, Keramikbücher und andere Objekte beschreiben den mythologischen Ursprung der Pflanze, die Herstellung, die Verbreitung und die unterschiedliche Nutzung des Olivenbaums und des Öls.<br />
Unter den ausgestellten Artefakten befindet sich ein Alabastron, ein Fläschen zur Aufbewahrung von Duftölen, attisch und rotfigurig, vom Maler der Gießerei aus dem 5. Jhdt. v. Chr. Viel Raum ist der Öllampen-Sammlung von der vorrömischen Zeit bis zum 20. Jahrhundert gewidmet. Ein Bereich behandelt den Olivenbaum und das Öl in der Symbolik, der bildenden Kunst und im Handwerk; die Vitrine der Bräuche und Traditionen weist auf alten Volks- und Aberglauben hin.&nbsp; Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Via Garibaldi</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">06089 - Torgiano (PG)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>prenotazionimusei@lungarotti.it</span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">sito web:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>www.lungarotti.it/fondazione/moo</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Torgiano | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718	43.0254475	12.433341100000007	""		""	""	""	[  ]	""
569	Attrattore	de_DE	112059	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cimitero-museo-le-mummie-di-ferentillo-	"Friedhofmuseum ""Die Mumien von Ferentillo"""	Jahrhundert eingelassen. In der romanischen Krypta der Kirche werden einige Mumien aufbewahrt, die 1805 entdeckt wurden, als ein napoleonisches Edikt die Exhumierung der sterblichen Überreste aus dem Innern der Kirchen anordnete	"Friedhofmuseum ""Die Mumien von Ferentillo"""	""	"Die Fassade ist sehr einfach und wird in der Mitte von einer Rosette dominiert, die mit kleinen Statuen geschmückt ist und unter der sich das Eingangsportal aus weißem Stein befindet. Dieses befindet sich zwischen zwei Säulen, die an der Basis die Wappen von Lorenzo Cybo und dem Lateranischen Kapitel tragen. Das Innere besteht aus drei Schiffen und in der kreisförmigen Apsis im Barockstil öffnen sich zwei kleine Logen mit Holzbrüstungen im Rokokostil.<br />
In der Mitte befindet sich ein von Giuseppe Rosi 1759 gemaltes, großes Gemälde, das das Martyrium des Heiligen Stefan darstellt. Erwähnenswert sind auch das Fresko von Pierino Cesarei aus dem Jahr 1595 mit der Darstellung der Geburt Christi und das prächtige Taufbecken. Im Presbyterium ist an der rechten Säule zur Aufbewahrung der heiligen Öle ein Tabernakel aus dem 16.<br />
Jahrhundert eingelassen. In der romanischen Krypta der Kirche werden einige Mumien aufbewahrt, die 1805 entdeckt wurden, als ein napoleonisches Edikt die Exhumierung der sterblichen Überreste aus dem Innern der Kirchen anordnete. In den Schaukästen sind zwanzig Mumien zu sehen; die älteste ist etwa 400 Jahre alt, die jüngste stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Körper werden dank besonderer Mikroorganismen im Boden und einer ständigen Belüftung erhalten. Informationen <p><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Precetto - Via della Torre</span><br />
<span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;""><span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">05034 - Ferentillo (TR)<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span></span><br />
<span style=""background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">email:<span class=""apple-converted-space"">&nbsp;</span>mummie@libero.it</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><i><span style=""font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;"">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> "	Ferentillo | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	43.0873343	12.37394	Ferentillo	55012	""	""	""	[  ]	""
570	Attrattore	de_DE	5394748	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-1	Kirche des Hl. Franziskus - Giano dell'Umbria	Die Kirche des Hl. Franziskus stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jh..&nbsp;	""	Kirche des Hl. Franziskus - Giano dell'Umbria	"Die Kirche des Hl. Franziskus stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jh..&nbsp; <div>
<p>Die Außenseite, in rosa Bruchsteinen mit einer Abdeckung aus zwei Abdachungen, hat dem Original gegenüber eine erhöhte Fassade, die mit einem Ochsenauge und einem Portal verziert ist. Das Innere der Kirche besteht aus einem Kirchenschiff und bewahrt an der Wand der Blendfassade eine Holzorgel aus dem 18. Jh. auf.</p>

<p>Die Wände sind mit sechs (drei pro Seite) Holzalteren aus dem 18. Jh. geschmückt, mit Altardecken aus Alabaster der toskanischen Schule, mit Blumenmotiven bemalt und werden von wertvollen Leinwandgemälden überragt.</p>

<p>Der imposante Hauptaltar, ein grandioser barocker Holzvorhang, versteckt die ursprüngliche Apis der Kirche vor Blicken, die mit wertvollen Fresken aus dem 14. Jh. geschmückt ist. In der Kapelle des Kruzifixes sind die Fresken, die dem Maler aus Foligno, Giovanni di Corraduccio (14. Jh.) zugesprochen werden, erhalten.&nbsp;</p>
</div> "	Giano dell'Umbria | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.83565	12.577379999999948	Giano dell'Umbria	54021	""	""	""	[  ]	""
571	Attrattore	de_DE	5394812	93925	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-pubblico	Rathaus - Giano dell'Umbria	Der Palazzo del Municipio, das Rathaus, aus dem Mittelalter wurde im Lauf der Jahrhunderte öfter verändert und vor kurzem erneut restauriert	""	Rathaus - Giano dell'Umbria	"Der Palazzo del Municipio, das Rathaus, aus dem Mittelalter wurde im Lauf der Jahrhunderte öfter verändert und vor kurzem erneut restauriert <div>
<p>Links vom Eingang befindet sich das gemauerte Wappen der Gemeinde aus dem 14. – 15. Jh.</p>

<p>Im Ratssaal verläuft oben an der Decke ein dekoriertes Band, das 1934 von dem lokalen Künstler Ernesto Bannella erschaffen wurde und alle Burgen der Gemeinde darstellt.</p>

<p>Hier sind auch archäologische Fundstücke einer antiken römischen Villa, die im Ort Toccioli gefunden wurden, ausgestellt.&nbsp;</p>
</div> "	Giano dell'Umbria | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208	42.8363211	12.587180699999976	Giano dell'Umbria	54021	""	""	""	[  ]	""
572	Attrattore	de_DE	24420972	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-dell-olmo	Santuario della Madonna dell'Olmo	Die Wallfahrtskirche befindet sich im moderneren Teil der Stadt, in der Nähe des öffentlichen Parks.	""	Santuario della Madonna dell'Olmo	"Die Wallfahrtskirche befindet sich im moderneren Teil der Stadt, in der Nähe des öffentlichen Parks. <p>Aus dem 15. Jh. Jahrhundert ist sie im Inneren mit Fresken aus dem 15. Jh. dekoriert, von denen einige Matteo da Gualdo zugeschrieben werden. Die Wallfahrtskirche befindet sich an dem Ort, an dem das Wunder der Heiligen Jungfrau geschehen ist. Diese erschien einem Hirtenmädchen am 22. Mai 1484, auf einer Ulme, deren Stamm noch heute im Innern der Kirche aufbewahrt wird.</p>

<p>&nbsp;</p> "	Valfabbrica | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1588812	12.601164400000016	Valfabbrica	54057	""	""	""	[  ]	""
573	Attrattore	de_DE	28011283	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ll-sentiero-francescano-della-pace	ll Sentiero Francescano della Pace	Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur.	""	""	"Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur. <p>Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur und ebenso Teil des Franziskaner-Friedensweges, der von von Assisi nach Gubbio führt, und der 1207 vom Heiligen Franziskus, nachdem er auf dem Platz in Assisi Kleidern und Geld abgesagt hatte, begangen wurde. Es ist auch eine Etappe des Franziskuswegs.<br />
Für weitere Informationen:<a href=""http://www.ilsentierodifrancesco.it/Index.aspx?idmenu=3623"">ilsentierofrancescano.it</a></p>

<p>&nbsp;</p> "	Valfabbrica	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497	43.1588812	12.601164400000016	Valfabbrica	54057	""	""	""	[  ]	""
574	Attrattore	de_DE	24760242	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-cateri-1	Chiesa di Santa Caterina	Die ältesten Teile der Kirche von Santa Caterina, in Vallo di Nera, sind aus dem 14. oder Anfang 15. Jh.(Glockengiebel, Rückwand, Klostereingang). Laut dem Bericht des pastoralen Besuchs von Lascaris, wurden die Kirche und das Kloster im Jahr 1354 errichtet.	""	Chiesa di Santa Caterina	"Die ältesten Teile der Kirche von Santa Caterina, in Vallo di Nera, sind aus dem 14. oder Anfang 15. Jh.(Glockengiebel, Rückwand, Klostereingang). Laut dem Bericht des pastoralen Besuchs von Lascaris, wurden die Kirche und das Kloster im Jahr 1354 errichtet. <div>Das Klostergebäude, in welchem die Augustinernonnen untergebracht waren, ist auf Grund des Zustandes der Verwahrlosung in Folge der Stilllegung des Klosters im Jahr 1615 durch Kardinal Barberini, als es nur noch von einer einzigen Nonne bewohnt war, heute fast vollständig zerstört.<br />
Später wurde es zu Privateigentum und viel fast vollständig dem Verfall zu Opfer, bis zur letzten Restaurierung, bei dem der Komplex in ein kleines Auditorium verwandelt wurde.<br />
Die aktuelle Fassade ist eine Rekonstruktion der Fassade des 16. Jh., geschmückt mit einem Renaissance-Portal, einem Oculus, und einem Glockengiebel auf der rechten Seite mit zwei übereinanderliegenden Glocken.<br />
Der Innenraum besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit einem Dachstuhl. Der Altar ist von der Wand abgesetzt und mit einem reichen Rahmen mit botanischen Motiven geschmückt.<br />
Über dem Altar befindet sich ein Leinwandgemälde der römischen Schule aus dem 17. Jh., das von einem reich geschnitzten und polychromen Rahmen der lokalen Handwerkskunst umschlossen ist.<br />
Das Gemälde stellt die mystische Vermählung der heiligen Katharina mit den Heiligen Petrus, Paulus, Johannes dem Täufer und Nikolaus von Tolentino dar.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Vallo di Nera | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566	42.8016159	12.863551599999937	Vallo di Nera	54058	""	""	""	[  ]	""
575	Attrattore	de_DE	5395232	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-rughe-di-fossato-di-vico	Le Rughe di Fossato di Vico	Ein seltenes Beispiel der mittelalterlichen Burgarchitektur, das mit einem Mal die Probleme der Befahrbarkeit und der Verteidigung löste, befinden sich entlang der inneren Westmauer, an der sich das portam castri öffnet, unter dem mit Zinnen versehenen Turm, der auch heute noch als Haupteingang der Burg dient, die mit Rundsteingewölben überdeckten Gassen.&nbsp;	""	Le Rughe di Fossato di Vico	"Ein seltenes Beispiel der mittelalterlichen Burgarchitektur, das mit einem Mal die Probleme der Befahrbarkeit und der Verteidigung löste, befinden sich entlang der inneren Westmauer, an der sich das portam castri öffnet, unter dem mit Zinnen versehenen Turm, der auch heute noch als Haupteingang der Burg dient, die mit Rundsteingewölben überdeckten Gassen.&nbsp; <div>Aber da Verteidigung wichtiger als Befahrbarkeit ist, war die heute sichtbare geebnete Straße damals nicht vorhanden und statt dessen existierte ein, sagen wir mal Flaschenzug-Pfad an einigen Stellen, der unter den Häusern entlang führte. Kurze Abstiege von der oben gelegenen Parallelstraße, die „Stradone"" genannt wurde und heute die Via Roma ist, um den Schutz der Stadtmauern und der portam castri von Seiten der Burgherren zu ermöglichen. Besonders bemerkenswert sind in den „Rughe"" die Abdeckungen mit runden Steinbögen oder Täfelungen, die kräftigen Spitzbögen oder Rundbögen die sie stützen, die Schießscharten, die das Licht einfallen lassen und die im Mittelalter auch zum Schutz vor Angriffen dienten.&nbsp;</div>

<div>&nbsp;</div>

<div><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></div> "	Fossato di Vico | Orte der Kultur	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586	43.2982491	12.762584699999934	Fossato di Vico	54019	""	""	""	[  ]	""
576	Attrattore	de_DE	24217599	93935	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-santa-maria-della-neve	Church of Santa Maria della Neve	Located in the characteristic St. Valentine Square, the church has early-Medieval origins, when it was still a small countryside parish around which arose the first inhabited centre that would later have been fortified.	""	Chiesa Santa Maria della Neve	"Located in the characteristic St. Valentine Square, the church has early-Medieval origins, when it was still a small countryside parish around which arose the first inhabited centre that would later have been fortified. <p>The classical façade is very simple, its interior has a single nave whose walls are framed into blind arcades, and a semicircular apse. The last altar on the right preserves, behind a wooden protection painted with a symbol referring to the Madonna, an unexposed canvas depicting the mother of Jesus. The apse basin is decorated with a 17th century painting, <em>The Madonna of the Snow and Saint Valentine,</em> patron saint of Penna in Teverina.</p>

<p>The Church of St. Maria della Neve of Penne in Teverina was mentioned at least in 1476, when it was still a small countryside parish, which became the nucleus of the first inhabited centre that would later have been fortified. The structure was enlarged and completely renovated in the 16th and 17th centuries.</p>

<p>The original structure was probably located in the same spot of the current one, but it must have been a very simple structure, certainly smaller than the current one. It was transformed during the 1600s; there were many payments made in 1639.</p>

<p>On the main altar there must have been, at least since the 15th century, a painting depicting the Lady Mary and the saints Valentine and Sebastian, replaced in 1700 by the current painting.</p>

<p>Today the church features 17th century shapes that are extremely simple and linear: a very simple façade and a gable roof on which stands a little bell tower with two small arches.</p> "	Penna in Teverina | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640	42.4933212	12.354819399999997	Penna in Teverina	55026	""	""	""	[  ]	""
577	Attrattore	de_DE	24963318	90454	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-fortebraccio-montone	Piazza Fortebraccio - Montone	The enchanting piazza di Fortebraccio takes the name from the captain of fortune Andrea Fortebracci, so called Braccio da Montone, who was lord of the manor starting from the 13th century.	""	Piazza Fortebraccio - Montone	"The enchanting piazza di Fortebraccio takes the name from the captain of fortune Andrea Fortebracci, so called Braccio da Montone, who was lord of the manor starting from the 13th century. It’s the seat of the Montone’s town hall, and is located at the centre of the medieval village, from which several alleys flanked by houses with a curtain masonry depart.&nbsp;<br />
It’s a charming spot, where it’s possible to breath an atmosphere of other times; from the square you can see, towering over the alleys of the village, the high civic tower with the clock on one façade. "	Montone	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718	43.3623228	12.32368729999996	Montone	54033	""	""	""	[  ]	""
578	Attrattore	de_DE	24390781	93915	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ponte-romano-spiano	Spiano Ponte Romano	The Spiano Bridge is located just outside Sigillo, is a structure made up of huge boulders that allowed the Fonturci stream to reach the ancient Flaminia Road.	""	Spiano Ponte Romano	The Spiano Roman Bridge is located just outside Sigillo, and was built of huge boulders to carry the ancient Flaminian Road over the Fonturci stream. It´s a masterpiece of Roman building: some people date it to the second century B.C. and others to the later Augustan age. Built of huge blocks of cornelian, it measures 32 m in length and 3.25 m in width at the top of the arch. This monument is emblematic of the old Roman “<em>municipium</em>” of Suillum (governed by the two “duoviri”, together with the “quattuoviri” college of magistrates), as well as symbolizing the ancient and deep-rooted connection between the Tyrrhenian and the Adriatic Sea. The famous staging-post on the Via Flaminia, Helvillum, could be found within the territory of Suillum. From here, a branch road crossed the mountains and led on to Ancona. It remained in use for many centuries, until the beginning of the 1900’s and was known as the “Postiglione” (Postillion). 	Sigillo | Altertumsgeschichte	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707	43.3314119	12.730749699999933	Sigillo	54049	""	""	""	[  ]	""
579	Attrattore	de_DE	24419910	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-di-san-giovanni-decollato	Oratorio di San Giovanni Decollato	The oratory of St. Giovanni Decollato, on left of the entrance gate to the ancient fortified village of Stroncone, is an authentic jewel of art and architecture.	""	Oratorio di San Giovanni Decollato	"The oratory of St. Giovanni Decollato, on left of the entrance gate to the ancient fortified village of Stroncone, is an authentic jewel of art and architecture. <div>Seat of the Confraternity, it holds valuable artworks by Giuseppe Bastiani, called Giuseppino from Macerata. The lateral lunettes carry depictions of four stories of the Saint’s life: Nativity - St. John in the desert - Annunciation to Zaccarias - Visit to the prison of the disciples, whereas the Baptism is represented at the centre of the vault divided into compartments through stucco and grotesque cornices alternated to small landscapes and folders with Latin writings attributable to Battista.<br />
The altarpiece of the high altar depicting St. John, painted by Bastiani, is very beautiful. The head of the martyr Saint that inevitably attracts the viewer’s eyes, concentrates the whole pathos of the representation. Two Baroque altars and elegant stucco, made by two artists from Stroncone, the brothers Gregorio and Cristoforo Grimani, complete the inside of this most beautiful church.</div>

<div>&nbsp;</div> "	Stroncone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.4997405	12.663681999999994	Stroncone	55031	""	""	""	[  ]	""
580	Attrattore	de_DE	24419831	90438	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-collegiata-san-nicolo	Chiesa Collegiata San Nicolò	E’ fra le più antiche chiese di Stroncone e si sa con certezza che nel 1181 i Consoli stronconesi ne fecero dono all’abbazia di S. Benedetto in fundis.	""	Chiesa Collegiata San Nicolò	"E’ fra le più antiche chiese di Stroncone e si sa con certezza che nel 1181 i Consoli stronconesi ne fecero dono all’abbazia di S. Benedetto in fundis. L’evento è ricordato da una lapide murata a sinistra della porta sulla quale in rozzo latino curiale è inciso: ""Nos consulibus stronconiensis cum omni populo facimus donationemin ecclesia S. Benedicti de ista ecclesia S. Nicolai pro redemptione anime nostre tempore Jacinti Abbatis 1185"". La discordanza tra le due date potrebbe essere attribuita al fatto che la lapide venne posta quattro anni dopo la donazione. La chiesa subì nel corso dei secoli restauri che hanno completamente alterato le originarie linee architettoniche. Di originale è rimasto solo l’ingresso principale ornato di bassorilievi di sapore bizantino e di una tavola dell’Incoronazione della Vergine, opera di Rinaldo di Calvi, uno dei migliori allievi dello Spagna. Da notare nel bassorilievo l’elegante fregio che, partendo dalla bocca di un animale posto in basso allo stipite destro, percorre tutto l’architrave e termina in un gruppo di foglie in fondo allo stipite sinistro, sostenuto da una base attica.<br />
La porta è sovrastata da un archivolto in pietra a sesto rialzato e nel centro dell’architrave è scolpito l’agnello mistico con ai due angoli aquile che insieme con l’agnello ripetono in dimensioni più ridotte lo svolgimento del fregio. All’interno è possibile ammirare dipinti e affreschi del XVII e XVIII secolo, un tabernacolo degli olii santi, in marmo e di buona fattura e, nella sagrestia, un meraviglioso polittico, raffigurante l’incoronazione della Vergine, opera di Rinaldo da Calvi (1520-1521).<br />
Fonte: Turismo Stroncone "	Stroncone | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.4997405	12.663681999999994	Stroncone	55031	""	""	""	[  ]	""
581	Attrattore	de_DE	23475721	90438 | 43534959	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-prati-di-stroncone	Prati di Stroncone	<p>A dreamlike destination about 1000 metres above sea level, near Stroncone, a medieval village perched on a hill covered with olive groves and well protected by the robust town walls.&nbsp;</p>	""	Prati di Stroncone, that will open before your eyes after a succession of curves and slopes, are located at the foot of the Macchialunga Mount.  You will be able to see wide and green flat plains with few huge trees when the mountains sides almost start to move away from the roadside.  Along these splendid and wide plains one can rest and relax with friends or have fun with kids: it’s a jewel within walking distance from Terni, maybe little known but that you will love at first sight.	"<p>A dreamlike destination about 1000 metres above sea level, near <a href=""/-/stroncone"" style=""text-decoration-line: underline; outline: 0px;"">Stroncone</a>, a medieval village perched on a hill covered with olive groves and well protected by the robust town walls.&nbsp;</p> <p>The Prati di Stroncone (Stroncone Meadows) open before you after a succession of curves and slopes, and located at the foot of Mount Macchialunga.</p>

<p>Wide green plains with a few huge trees appear when the mountains side almost begins to retreat from the roadside.</p>

<p>Along these splendid and wide plains one can rest and relax with friends or have fun with kids: it’s a jewel within easy distance of Terni, maybe little known but that you will love at first sight.</p> "	Stroncone | Naturparks und Themenparks	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554	42.4997405	12.663681999999994	Stroncone	55031	""	""	""	[  ]	""
582	Attrattore	de_DE	47843653	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-torta-al-testo	Torta al testo	"Chi viene in Umbria non può non assaggiare la torta al testo: un piatto tradizionale regionale che si può riempire con formaggio, salsiccia, verdure...o qualsiasi altro ingrediente che ispiri la propria fantasia!Anticamente il testo, detto anche ""panaro"", era una semplice pietra piatta di forma più o meno circolare. Solo in epoca recente è subentrato l'uso di un'amalgama di creta e di polvere di marmo di forma circolare, cotta al forno, che viene appoggiata sul fuoco e, una volta rovente, viene utilizzata come base per il tradizionale impasto."	Torta, testo, umbria	""	"SIDEBAR SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p><strong>Tempo di preparazione:</strong> 10 minuti<br />
<strong>Tempo di riposo: </strong>30 minuti<br />
<strong>Tempo di cottura:</strong> 10-12 minuti<br />
<strong>Dosi per:</strong> 2 torte al testo</p>

<p><strong>Ingredienti per la torta al testo:</strong></p>

<ul>
	<li>500gr di farina tipo 0</li>
	<li>15gr di bicarbonato (o lievito istantaneo)</li>
	<li>1 cucchiaino di sale</li>
	<li>Acqua gassata q.b. (circa 250ml)</li>
	<li>25ml di olio evo D.O.P. Umbria - Colli Assisi Spoleto</li>
</ul>

<p><strong>Ingredienti per farcire:</strong></p>

<ul>
	<li>Prosciutto di Norcia q.b.</li>
	<li>Formaggio del Subasio q.b.</li>
	<li>Erba cotta e ripassata in padella</li>
	<li>Salsicce di Norcia</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>Per preparare la Torta al Testo versiamo su una spianatoia la farina con il bicarobnato.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Misceliamo bene e iniziamo ad aggiungere l'olio e l’acqua poca per volta. Aggiungiamo il sale e continuiamo a miscelare finchè non otterremo un impasto compatto.</p>
	</li>
	<li>
	<p>L’impasto dovrà essere lavorato energicamente per qualche minuto.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Lasciamolo riposare poi coperto con un canovaccio, per almeno 30-40 minuti.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Dividiamo l’impasto in due parti e stendiamo con il mattarello sul piano ben infarinato. Creiamo due dischi di impasto con spessore di 2cm circa.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Scaldiamo il testo e quando sarà ben caldo, abbassiamo la fiamma e poniamo l’impasto al centro bucherellandolo con i rebbi della forchetta dopo qualche istante.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Facciamo cuocere 5-6 minuti per lato facendola roteare di tanto in tanto. Copriamo con un canovaccio per mantenerla calda, tagliamo e farciamo con prosciutto e pecorino oppure con erba e salsiccia.</p>
	</li>
</ul>
</div> <strong>PROPOSTE</strong> <div class=""row"" id=""videoricette"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/torrentismo-nella-forra-della-villa-in-valnerina"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_torrentismo.jpg/50fa3cb4-d2ce-42f3-a8c8-b7aa48541ca0?t=1588689799444"" /> </a>
<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/torrentismo-nella-forra-della-villa-in-valnerina"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Torrentismo in Valnerina</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/torrentismo-nella-forra-della-villa-in-valnerina"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-sui-monti-martani"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_martani.jpg/8b14baec-5b2a-4235-aaf2-33b4a83890c2?t=1588689799720"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-sui-monti-martani"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Trekking sui Monti Martani</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/trekking-sui-monti-martani"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_piediluco.jpg/b9495a65-caa0-4f2e-a858-afec0172478f?t=1588689799964"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>In bici alla Cascata delle Marmore</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bici-la-cascata-delle-marmore-e-il-lago-di-piediluco"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>

<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-luoghi-del-grand-tour-nel-ternano"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_ternano.jpg/854b2476-cf3c-41c7-b276-eb4476838f6d?t=1588689800176"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-luoghi-del-grand-tour-nel-ternano"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>I luoghi del grand tour nel ternano</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-luoghi-del-grand-tour-nel-ternano"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div>

<div class=""row"" id=""videoricette2"">
<div class=""col-xs-6 col-sm-4 col-md-3 col-lg-3"">
<div><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/piazza-del-popolo-a-todi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><img src=""https://www.umbriatourism.it/documents/10184/0/v_todi.jpg/b7f87255-6cbc-46be-bc18-20cae670b429?t=1588689800418"" /> </a>

<div style=""padding:3px 0; color:#1d1d1d !important;""><a href=""https://www.umbriatourism.it/-/piazza-del-popolo-a-todi"" style=""color:#1d1d1d !important;""><strong>Piazza del popolo a Todi</strong></a></div>
<a href=""https://www.umbriatourism.it/-/piazza-del-popolo-a-todi"" style=""color:#1d1d1d !important;""> </a></div>
</div>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
583	Attrattore	de_DE	47604181	""	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/videoricetta-tegamaccio-del-lago-trasimeno	Tegamaccio del Lago Trasimeno	"L'anguilla, il carassio, la carpa, il latterino, il persico reale, il persico sole, il pesce gatto e la tinca sono i pesci che popolano le acque del Trasimeno. Uno dei piatti tipici dove a trionfare è il sapore unico e inconfondibile del pesce di lago è il ""tegamaccio"", una zuppa di pesce che prende il nome dal tegame in terracotta in cui viene cucinata con olio extra vergine di oliva, salsa di pomodoro, vino bianco ed erbe aromatiche."	tegamaccio, Umbria, Trasimeno	""	"SIDEBAR <!-- https://maxl.us/hideyt -->
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</script> <p>Ricetta per 2 persone</p>

<p><strong>Ingredienti:</strong></p>

<ul>
	<li>1kg di pesce di lago (anguilla, persico reale, tinca)</li>
	<li>500gr di pomodori pelati</li>
	<li>2 cucchiai di pomodoro concentrato</li>
	<li>1 spicchio d'aglio</li>
	<li>2 cipolle dorate di Cannara</li>
	<li>1 peperoncino</li>
	<li>1 bicchiere di vino DOC ""Colli del Trasimeno"" Bianco Secco</li>
	<li>1 ciuffo di prezzemolo</li>
	<li>Olio EVO D.O.P. Umbria, Colli del Trasimeno q.b.<br />
	&nbsp;</li>
</ul>

<p><strong>Difficoltà</strong>: facile<br />
<strong>Tempo di preparazione:</strong> 3 ore circa</p>

<p>&nbsp;</p>

<div style=""background-color:#f0f0f0; padding:10px;""><strong>Preparazione</strong>

<ul>
	<li>
	<p>Per preparare il Tegamaccio del Trasimeno i&nbsp;pesci dovranno essere puliti ed eviscerati prima di procedere con la preparazione.</p>
	</li>
	<li>
	<p>In un tegame (possibilmente di terracotta) versiamo abbondante olio EVO D.O.P. Umbria, Colli del Trasimeno e la cipolla tritata.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Lasciamo rosolare qualche minuto a fiamma bassa. Aggiungiamo poi l'aglio, il peperoncino e il concentrato di pomodoro mescolando gli ingredienti con un cucchiaio.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Facciamo appassire a fiamma dolce e aggiungiamo il pesce tagliato a pezzi di 4-5 centimetri (comprese le teste che daranno sapore alla zuppa).</p>
	</li>
	<li>
	<p>Aggiungiamo a questo punto il vino bianco, lasciamo sfumare qualche minuto e successivamente aggiungiamo i pomodori pelati schiacciati, sale, pepe e prezzemolo e continuare la cottura a fiamma molto bassa per almeno 2-3 ore (la zuppa dovrà sobbollire). Il pesce non andrà mai girato, per evitare che la zuppa si attacchi al fondo, scuotere il tegame con movimenti rotatori di tanto in tanto.</p>
	</li>
	<li>
	<p>Il Tegamaccio del Trasimeno va servito ben caldo su crostini di pane casereccio tostato, eventualmente aromatizzato con aglio.<br />
	<br />
	*Ricetta realizzata con la collaborazione della cooperativa dei pescatori del Trasimeno.</p>
	</li>
</ul>
</div> "	Traditionelle Rezepte	""	""			""		""	""	""	[  ]	""
584	Attrattore	de_DE	95785	19117723	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/spello-uno-dei-borghi-piu-belli-d-italia	Spello, eine der schönsten Städte Italiens	"Spello, im römischen Zeitalter „Wunderschöne Julia-Kolonie"", wird Sie mit den mittelalterlichen Wegen, der Infiorata (Blütenfest) und den Fresken von Pintoricchio begeistern"	Spello, Pintoricchio, Infiorata, Splendidissima Colonia Julia, Kirche Santa Maria Maggiore, blühende Balkone, Villa Fidelia, franziskanische Thermen	""	"Spello liegt an einem südlichen Hang des <strong>Monte Subasio</strong> zwischen Assisi und Foligno und ist aufgrund ihres beträchtlichen Kultur-, Kunst- und Naturguts Mitglied im Club der „schönsten Städte Italiens"". Als antikes Zentrum umbrischer Herkunft war Hispellum im 1. Jh. v. Chr. eine wichtige römische Gemeinde und hatte den Titel <strong>„Wunderschöne Julia-Kolonie"".</strong> Hier finden sich wichtige und imposante Zeugnisse aus dem römischen Zeitalter im Einklang mit dem aktuellen mittelalterlichen Aussehen der Stadt.<br />
Ihre Reise kann an der unteren Ebene der Stadt beginnen. Sie gelangen durch die monumentale <strong>Porta Consolare</strong> (1. Jh. v.Chr.) in das Herz der Stadt. Der Name rührt daher, dass dieses Tor den Eingang zur Stadt an der Via Flaminia aufzeigte. Folgen Sie dem Pfad der einst antiken Strasse bergauf und lassen Sie sich von der faszinierenden Koexistenz römischer Häuserblöcke, die sich auf der rechten Seite auftun, mit der mittelalterlichen Verstädterung auf der linken Seite, begeistern. Schließlich gelangen Sie an einen Platz, an dem die <strong>Kirche Santa Maria Maggiore</strong> liegt. Betreten Sie die Kirche und bewundern Sie auf der linken Seite des Kirchenschiffs die <strong>Baglioni-Kapelle</strong>, die im Jahre 1501 von Bernardino Betto, <strong>Pintoricchio </strong>genannt, mit Fresken dekoriert wurde, einem der bedeutendsten Künstler der umbrisch-italienischen Renaissance. Wenn Sie vor den Fresken stehen, nehmen Sie sich die nötige Zeit, um die vielen außergewöhnlichen Details zu entdecken, die der Künstler mit großer Fantasie dargestellt hat. Im Gewölbe sehen Sie die <em>Sybillen auf dem Thron</em>, an der linken Wand <em>die Verkündigung</em> - zu beachten ist ein eingerahmtes signiertes Eigenportrait des Künstlers - und an der hinteren Wand <em>die Anbetung der Hirten</em> und<em> die Ankunft der Könige</em> mit Darstellung der umbrischen Landschaft; rechts zu sehen ist der<em> Disput im Tempel</em>.<br />
Von Pintoricchio stammt auch das große Bild der<em> Madonna mit Heiligen </em>(1508), das in der aus dem 13. Jh. stammenden <strong>Kirche</strong> <strong>Sant´Andrea</strong> bewahrt wird, einer franziskanischen Kirche nur wenige Schritte von Santa Maria Maggiore entfernt. Wenn Sie den Weg bergauf wieder aufnehmen, empfehlen wir einen kleinen Umweg in die Via Torri di Properzio, um die monumentale augustinische<strong> Porta Venere</strong> zu bewundern, gebaut in Form eines Triumphbogens, mit den zwei Türmen von Propertio an den Seiten und einem zwölfeckigen Grundriss.<br />
<br />
Zurück auf der Hauptstrasse gehen Sie weiter bergauf Richtung Piazza della Repubblica, wo das <strong>Rathaus</strong> situiert ist, und lassen Sie sich von den Läden mit typisch regionalen Produkten und Kunsthandwerk, sowie den zahlreichen Kunstläden, verzaubern. Hier befinden sich, auf beiden Seiten des Wegs, zahlreiche <strong>Gaststätten, Restaurants und Weinstuben</strong>, in denen Sie Produkte aus der regionalen Küche und Umgebung kosten können.<br />
Gehen Sie bis zum <strong>Belvedere</strong>, der antiken Terrasse, auf der einst das <strong>Forum Romanum</strong> stand, und genießen Sie die Aussicht über das Valle di Topino und das Hügelland von Montefalco bis Assisi.<br />
Verlieren Sie sich in den mittelalterlichen Gassen, die von wundervollen bunten, <strong>erblühten Balkonen</strong> gesäumt sind, denen sich am Tag des Corpus Domini zahlreiche Blütenteppiche anschließen, wenn die berühmte <strong>Infiorata von Spello</strong> stattfindet. Regelrechte aus Blüten gezauberte Kunstwerke sind dann zu sehen.<br />
Besichtigen Sie die antike <strong>römische Villa</strong> in Sant´Anna, wo Sie stolze 360 m frisch restaurierte Mosaikböden-Quader aus dem 3.-5. Jh. n.Chr. bestaunen können.<br />
Wenn Sie noch ein paar Stunden Zeit haben, empfehlen wir einen Spaziergang in die Gärten des Parks von <strong>Villa Fidelia</strong> und ein wenig Entspannung in den <strong>franziskanischen Thermen von Spello</strong>, in denen Sie sich dank der wohltuenden Wirkung des schwefelhaltigen Wassers aus dem darunterliegendem Tal erholen können. "	Spello | Entdecken Sie die Dörfer	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275	42.987653	12.67118979999998	""		""	""	""	[  ]	""
585	Attrattore	de_DE	21577827	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gli-antichi-bagni-di-triponzo	The Ancient Baths of Triponzo	<p>It is the only spa complex in Umbria supplied with sulphurous water rich in calcium that, regardless of the season, keeps a constant temperature of 30 degrees centigrade, with considerable therapeutic qualities.&nbsp;</p>	""	The Ancient Baths of Triponzo	"<p><em>“Its therapeutic efficacy has already</em><em> been </em><em> proven by a sufficient amount of clinical data to deserve the trust of lovers of this healthy art”.&nbsp;</em></p> <p>This is how some historic publications attest to the ancient origins and benefits of the <strong>thermal water of Triponzo</strong>.</p>

<p>The hot springs of <a href=""http://t/-/cerreto-di-spoleto"" style=""text-decoration-line: underline; outline: 0px;"">Cerreto di Spoleto</a>, known probably since the Roman era (its most famous reference is in Virgil’s Aeneid), were mentioned in 1488, when, already functioning, they were transferred to the Norcia Municipality for 151 gold florins and thereafter to Pasquale Forti and to the Bishop of Norcia Bucchi - Accica, who donated them to the Cerreto District.</p>

<p>Today, the Ancient Baths of Triponzo have been recently restored to use after over 30 years. Visitors can enjoy those those same waters, containing sulphur and other elements including magnesium, whose health effects on the body and the mind have been enjoyed for centuries.</p>

<p>It is the only spa complex in Umbria supplied with sulphurous water rich in calcium that, regardless of the season, maintains a constant temperature of 30 degrees C (86 degrees F) with considerable therapeutic qualities.</p>

<p>The hot springs are entirely immersed in the green Umbrian woods: 18 sources of sulphurous thermal water, emerald green in colour, flow out in this place.</p>

<p>The water starts in the Park of Sibillini Mountains: drops gather after each rainfall, some of them flow into rivers and creeks, others follow a route that takes them deep, into contact with porous rocks, which absorb the water.</p>

<p>This causes the water to acquire dissolved solids of the rock, and warming to the temperatuer of hte depths of the Earth.</p>

<p>After a long rest in the dark depths of the Valnerina, the sulphurous water emerges into the light, with a colour suggesting shades of green and blue, result its enriched content of calcium and sulphates.</p>

<p>The sulphurous water of the Triponzo Baths is indicated for osteoarticular inflammations and for its anti-inflammatory effect on skin diseases such as eczemas, acne, dermatitis, because sulphur is a bacteriostatic and the natural peeling derived from bathing purifies and renews the dermis. The health effects of the sulphurous thermal waters of the Ancient Baths of Triponzo have been traditionally recognized and are still today very much appreciated.</p>

<p>Surrounded by centuries-old oaks, nestled in the Valnerina mountains, you can enjoy the pleasure of a warm sulphurous soak, relaxing in the murmur of the waters.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>

<p><a href=""http://www.bagnitriponzo.it/"">http://www.bagnitriponzo.it/</a></p> "	Cerreto di Spoleto | Wasserlandschaften | Entdecken Sie die Valnerina	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.827667	12.937994200000048	Cerreto di Spoleto	54010	""	""	""	[  ]	""
586	Attrattore	de_DE	24275782	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-caterina	Church of St. Catherine	The Church of St. Catherine is one of the oldest churches in Preci: it dates back to the 10th century.&nbsp;	""	Church of St. Catherine	"The Church of St. Catherine is one of the oldest churches in Preci: it dates back to the 10th century.&nbsp; <p>Over the years it has been modified almost completely from its original appearance because of drastic restorations. Now it houses the museum of Preci Surgery: thanks to the restoration work to prepare the museum, the Romanesque portal that had been walled-up for years was reopened and the belfry was reinforced.</p>

<p>The Municipality of Preci, in collaboration with the University of Perugia and the University of Rome, supported the opening of The Museum of Preci Surgery in May 2009. It houses an exhibition of portraits of distinguished doctors, famous patients and some prints of anatomical illustrations. Display cases contain tools and surgical instruments used by the surgeons.</p>

<p>The story of the surgery of Preci is also described in the Diocesan Museum of Sant'Eutizio. The two museums display medical instruments and iconographic documentation. For the inhabitants of this area, practicing surgery was a logical progression from their experience in pork processing, because human and pig anatomy aren't enormously different.</p> "	Preci | Orte der Kultur | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.8806639	13.039638500000023	Preci	54043	""	""	""	[  ]	""
587	Attrattore	de_DE	24159735	90518	https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tempietto-norcia	Tempietto - Norcia	The small stone monument is located in vicolo del Tempietto at the corner with the central via Umberto I.	""	Tempietto - Norcia	"The small stone monument is located in vicolo del Tempietto at the corner with the central via Umberto I. <div>The building is the work of Vanni della Tuccia who in 1354 decorated the simple square-plan structure with anti-classical bas-reliefs depicting zoomorphic, anthropomorphic, geometrical, symbolic and esoteric motifs. The external decoration ends with an unusual ashlar. An inscription bearing the name of the author, the date of the execution and the angelic salutation runs all along the perimeter of the parallelepiped.&nbsp;</div>

<div>The small interior houses a 14th. century fresco depicting the Virgin and Child with Saints; the painting appears darkened because of the smoking oil lamps of which it is still possible today to observe the original hooks. The two windows must have been closed by wrought iron grates.<br />
The small Temple, originally called “la maina” namely “the picture”, is the most original and best preserved building of Norcia.<br />
There are a number of hypotheses concerning its foundation; it was maybe a small therapeutic sanctuary following the plague that devastated the city and the whole Italy during the middle of the 14th century; or alternatively it could have been built as a consequence of a particular vote expressed by the citizenship.</div> "	Norcia | Orte des Glaubens	""	https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712	42.7916746	13.094733499999961	""		""	""	""	[  ]	""
