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    [3,"Attrattore","de_DE",24391512,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-romano-spoleto","Teatro Romano - Spoleto","The Roman Theatre (1st century B.C.), an eloquent trace of Roman Spoleto, was brought back to light between 1954 and 1960.","Spoleto, Umbria, Romani, teatro, storia","Teatro Romano - Spoleto","The Roman Theatre (1st century B.C.), an eloquent trace of Roman Spoleto, was brought back to light between 1954 and 1960. It was identified in 1891 by Giuseppe Sordini through a 16th century drawing that placed it in the area of St. Agata’s Convent. Today it is included into the complex hosting the State Archaeological Museum and it is still used for performances and plays. It is accessed from via St. Agata but it’s possible to view it from the outside, from the overlook on piazza della Libertà, through the arcades placed on the West side. ","Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7404881,12.737800300000004,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [4,"Attrattore","de_DE",3035412,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pozzo-di-san-patrizio","Brunnen (pozzo) von San Patrizio","<p>Im Zentrum von Orvieto, in der Nähe der Gärten, die etruskische Reste enthalten, befindet sich der Brunnen (pozzo) von San Patrizio, die zweite Touristenattraktion der Stadt nach dem Dom.</p>","","Brunnen (pozzo) von San Patrizio","<p>Im Zentrum von Orvieto, in der Nähe der Gärten, die etruskische Reste enthalten, befindet sich der Brunnen (pozzo) von San Patrizio, die zweite Touristenattraktion der Stadt nach dem Dom.</p> <p>Der Brunnen von San Patrizio wurde im 16. Jh. erschaffen, um der Stadt ganzjährig Wasser zu gewährleisten, für den Fall von Notständen oder eines verlängerten Belagerungszustands.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebiet, in dem der Brunnen gebaut wurde, ist aus mehreren Gesichtspunkten interessant. Wir empfehlen den Besuch vor Allem wegen der eindrucksvollen Aussicht, die man auf das gesamte Tal unterhalb Orvietos genießt, aber auch wegen der Nähe des etruskischen Tempels des Belvedere und der Burg, die heute zu einem öffentlichen Garten geworden ist. Der Eingang befindet sich neben der Bergstation der Seilbahn, die erschaffen wurde, um die Verbindung zwischen dem unteren und dem oberen Teil des Felsens zu erleichtern, und ist daher auch einfach zu erreichen.</p>\r\n\r\n<p>Der Brunnen von San Patrizio wurde von Papst Clemens VII gegraben, der während des Sacco di Roma (Plünderung Roms) im Jahr 1527 nach Orvieto geflüchtet war. Die Planung wollte er dem Florentiner Antonio da Sangallo übertragen. Während der Abwesenheiten von Sangallo wurden die Arbeiten von Giovanni Battista da Cortona geleitet, während die Auschmückungen von Simone Mosca sind. 1532 wurde in einer Tiefe von 200 Fuß auch ein vor-etruskisches Grab gefunden. Es wurde erst im Tuffstein und dann im Lehm gegraben, und, nachdem man das Grundwasser erreicht hatte, wurde der tiefe Zylinder aus Ziegeln gebaut. Die Arbeiten wurden im Jahr 1537 abgeschlossen.</p>\r\n\r\n<p>Der kreisförmige Brunnen ist zweiundsechzig Meter tief und dreizehn Meter breit. Um die Brunnenröhre herum laufen zwei übereinander liegende Wendeltreppen, die nicht miteinander kommunizieren: Auf diese Weise behinderten die Personen, die mit den Maultieren das Wasser aus der Tiefe des Brunnens holen wollten, nicht den Weg derjenigen, die, nachdem sie sich das Wasser besorgt hatten, wieder zurück an die Oberfläche stiegen.</p>\r\n\r\n<p>Jede Treppe zählt zweihundertachtundvierzig sehr bequeme Stufen, die auch von den Lasttieren leicht zu bewältigen waren. Ihr Licht erhalten die Treppen von zweiundsiebzig gewölbten Fensteröffnungen in der Brunnenröhre. Das Licht verringert allmählich, je weiter man absteigt, bis es zu Halbschatten wird. Auf dem Grund der Brunnenröhre verbindet eine kleine Brücke die beiden Treppen.</p>\r\n\r\n<p>Der äußere Teil des Brunnens besteht aus einem breiten und niedrigem kreisförmigen Bau, der mit den Lilien der Farnese von Paul III geschmückt ist, und in dem sich zwei gegenüberliegende Türen öffnen.</p>\r\n\r\n<p>Am Brunnengrund bleibt der Wasserspiegel, der durch eine natürliche Quelle gespeist wird, wegen eines Abflusses, der die etwaige überflüssige Wassermenge abfließen lässt, stets auf dem gleichen Stand. Die Brücke, die die beiden Treppen miteinander verbindet, ist daher immer begehbar.</p>\r\n\r\n<p>Der Papst beauftragte auch Benvenuto Cellini, eine Medaille, die heute in den Vatikanischen Museen aufbewahrt wird, mit der Aufschrift „UT POPULUS BIBAT\" („Damit das Volk trinken möge\") zu prägen, auf der Moses dargestellt ist, der mit einem Stab einen Felsen schlägt, aus dem vor dem auf der Flucht befindlichen Volk der Juden das Wasser sprudelt, während jemand etwas davon in eine Muschel füllt.</p>\r\n\r\n<p>Über dem Eingang feiert die Inschrift „Quod natura inviderat industria adiecit\" („Das, was die Natur nicht hergab, besorgte die Betriebsamkeit\") die Macht des menschlichen Verstands, der in der Lage ist, den Mängeln der Natur abzuhelfen.</p>\r\n\r\n<p>Leider sah Papst Clemens VII das Werk niemals vollendet, das abgeschlossen wurde, als auf dem päpstlichen Thron Paul III Farnese saß. Heute ist es möglich, den Brunnen, der zu einem Museum geworden ist, in seiner Gesamtheit zu besichtigen.</p>\r\n\r\n<p>Die Etymologie des Namens ist ziemlich merkwürdig; tatsächlich wurde dieser Brunnen mit einer riesigen, fast unendlichen Höhle in Verbindung gebracht, die in Irland liegt. In der Vergangenheit dachte man sogar, dass diese Höhle mit der Welt des Jenseits in Verbindung stehe, das heißt, dass sich nach dieser die Pforten des Fegefeuers öffneten. Hier liebte es der Hl. Patrizius, der in Irland lange Zeit als Evangelisator tätig war, sich zum Gebet zurückzuziehen.</p>\r\n\r\n<p>Der Papst, der die Geschichte des Heiligen gut kannte, beschloss, diesem den Brunnen zu widmen, weil er ihn, angesichts seiner Tiefe, an den irischen Abgrund erinnerte, in dem der Heilige betete. Folglich erwarb der Brunnen, der aus militärischen Gründen gebaut worden war, mit dem neuen Namen einen Hauch von Heiligkeit. Heute versteht man im Italienischen unter dem Begriff „pozzo di San Patrizio\" auch eine geheimnisvolle und unendliche Reichtumsreserve.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Orvieto | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi27.png/640a50e9-cdc3-468d-ba5d-44bd5bd16db0?t=1423749275337",42.7217401,12.118025399999965,"Orvieto",55023,"","","","[  ]",""],
    [8,"Attrattore","de_DE",3208921,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ipogeo-di-villa-sperandio","Ipogeo di Villa Sperandio","Die etruskische Nekropolis des Sperandio erreicht man leicht vom Augustusbogen ausgehend, entlang des Corso Garibaldi und der Via dello Sperandio bis zum Grundstück der Villa dello Sperandio, um die herum die Reste der Nekropolis verstreut liegen.&nbsp;","","Ipogeo di Villa Sperandio","Die etruskische Nekropolis des Sperandio erreicht man leicht vom Augustusbogen ausgehend, entlang des Corso Garibaldi und der Via dello Sperandio bis zum Grundstück der Villa dello Sperandio, um die herum die Reste der Nekropolis verstreut liegen.&nbsp; <p>Sie erstreckte sich daher im Norden von Perugia, in dem unmittelbar außerhalb der Stadtmauern gelegenen Bereich, der mindesten ab dem 6. Jh. v. Chr. von anderen städtischen Nekropolen eingenommen wurde. Auf diesen Zeitraum geht der bekannte Sarkophag des Sperandio zurück, der 1843 wahrscheinlich in einem Kammergrab gefunden wurde, das die sterblichen Reste eines Kriegers enthielt, dessen Grabbeigaben Waffen aus Eisen beinhalteten. Der Sarkophag fällt unter die Reliefklasse aus sogenanntem „Stinkestein\" (pietra fetida, einem Kalkstein aus Chiusi). Er weist auf den kurzen Seiten Bankettszenen auf, während auf der Vorderseite eine außergewöhnliche Szene abgebildet ist, die unterschiedlich interpretiert wird: Man geht vom Ver Sacrum („Auswanderung\" eines Teils der Gesellschaftsgruppe) über ein Trauergeleit zu einer Szene dionysischer Kennzeichnung. Vom Material und den stilistischen Kennzeichen wurde der Sarkophag in Chiusi gefertigt, eine Stadt, mit der Perugia bereits seit der archaischen Zeit kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen pflegt; jedoch wendet sich der adlige Auftraggeber des Sarkophags an die Künstler von Chiusi mit ziemlich genauen und gegenüber deren gewöhnlichen Produktion, die meist Grabsteine und Aschenurnen umfassen, untypischen Forderungen, da das Individuum beschließt, bestattet zu werden. Der Sarkophag ist heute im Museo Nazionale Archeologico von Perugia ausgestellt.</p>\r\n\r\n<p>In der unmittelbar anschließenden Phase, die zwischen Mitte des 5. und der ersten Hälfte des 4. Jh. v. Chr. anzusiedeln ist, das heisst, als die in den näher an den städtischen Kontext gebundenen Bereichen konzentrierten Funde zunehmen, bringt die Nekropolis des Sperandio (Ausgrabungen von 1857-1858) einen der Gruppe von Polignotos zugeschriebenen Stamnos, der in einer in der Wand einer Grabkammer eingelassenen Nische stand und vielleicht als Urne verwendet wurde, und die berühmte spitze Amphore des Malers von Perugia, die neben dem Kopf des Bestatteten lag, ans Tageslicht. Während der Ausgrabungen zwischen 1900 und 1903 wird der einzige vollständige Grabbeilagenkontext entdeckt, der ein unangetastetes Begräbnis auf dem Boden einer in den Fels gehauenen Grabkammer zurückerstattet, mit einer Tür aus Sandstein, die mit zwei Bronzebeschlägen, die noch heute wundersam erhalten sind, verziert war. Es handelt sich um eine Einzelbestattung in einem etwa 2 m langem Sandsteinsarg, der die Überreste eines Verstorbenen weiblichen Geschlechts enthielt, der aufgrund der reichen Grabbeilagen, die sowohl im Inneren als außerhalb des Sargs verteilt waren, erkannt werden konnte. In unmittelbarem Kontakt mit dem Gerippe wurden einige wertvolle Goldschmuckgegenstände (ein Diadem, Ohrringe) gefunden, während um den Sarg herum der größte Teil der Grabbeilagen ausgelegt war, bestehend aus Geschirr und Gegenständen aus Bronze. Andere in der Nekropole entdeckte und auf diesen Zeitraum (zwischen Ende des 4. und dem 3. Jh. v. Chr.) zurückgehende Grabkontexte weisen besondere Merkmale auf: Der in einem Sarg bestattete Verstorbene wird in einigen Fällen in der Mitte oder am Ende der Grabkammer platziert und um ihn herum erfolgen die späteren Bestattungen in Urnen, die einer späteren Zeit zuzuschreiben sind. Die Nekropole des Sperandio bietet daher einen reichhaltigen Überblick über die während der langen Zeit, in der sie benutzt wurde und die zwischen dem 6. und dem 3. Jh. v. Chr. einzuordnen ist, verwendeten Bestattungstypologien.</p> ","Perugia | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1213722,12.386574600000017,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [10,"Attrattore","de_DE",29004231,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-del-clitunno","Sources of Clitunno","<p><strong>The Clitunno river’s springs have created a lake with very clear and emerald green waters. This water garden inspired poets such as Propertius, Pliny, Virgilio, Byron and Carducci.</strong></p>","Sources of Clitunno, Plinio, Campello sul Clitunno, Small Temple on the Clitunno, Unesco, Carducci, Umbria","Sources of Clitunno","<p><strong>The Clitunno river’s springs have created a lake with very clear and emerald green waters. This water garden inspired poets such as Propertius, Pliny, Virgilio, Byron and Carducci.</strong></p> <p>Groundwater comes to the suface as several water springs, a few of which can be found on the lakebed.</p>\r\n\r\n<p>The water mirrors intense and changing colours, is rich in rare vegetal species (phanerogams, horsetail, moss, aquatic nasturtium…) that create a luxuriant appearance of rare beauty. Its shores are surrounded by a thick vegetation, particularly weeping willows and poplars.</p>\r\n\r\n<p>Their rare beauty has inspired painters, poets and writers since ancient times.</p>\r\n\r\n<p><strong>Virgil </strong>narrated the legend of oxen that were purified by being immersed in the waters. <strong>Pliny the Younger</strong> wrote an epistle recalling the sacredness of the river, its navigability, its division between a bathing (the Springs) and a non-bathing part. Indeed, the area was rich in villas and spas along the water course as well as of chapels. The emperor Caligula was also a regular visitor of the “Sacred Clitumnalia”, namely the spring festivals in honour of the god Clitunno, who was believed to inhabit the deep waters. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>This enchanted place has also been admired over the years, for example by Corot, George Byron and Carducci, the latter who dedicated his famous poem “Ode to Clitumno’s Sources”. A marble stone carved in bas-relief and an epigraph by Ugo Ojetti memorialize his visit in 1910.</p>\r\n\r\n<p>The springs, said Pliny himself, were so copious to create a big river navigable to Rome, and flowing into the Tiber. In 440 AD a terrible earthquake radically changed the area by scattering most of its veins. Despite this, Clitunno is still one among the largest springs in Umbria, producing 1300 – 1500 litres per second. The present arrangement is due to the work of the Count Paolo Campello della Spina who between 1860 and 1865 created the pond and planted poplars and willows around that. Besides fish, the lake is home to distinctive<strong> swans</strong> and some species of aquatic birds.</p> <p><em>Source:&nbsp;<a href=\"http://www.comune.campello.pg.it/Mediacenter/FE/CategoriaMedia.aspx?idc=183&amp;explicit=SI\" target=\"_blank\">www.comune.campello.pg.it</a></em></p> ","Campello sul clitunno | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8335356,12.767791699999975,"Campello sul Clitunno",54005,"","","","[  ]",""],
    [11,"Attrattore","de_DE",21008796,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-andrea","Kirche von San Andrea","Die Kirche von San Andrea, eine der ältesten von Gualdo Cattaneo, zahlte den Kirchenzehnten bereits seit dem 3. Jh.&nbsp;","Castello di Gualdo Cattaneo, romanico in Umbria","Kirche von San Andrea","Die Kirche von San Andrea, eine der ältesten von Gualdo Cattaneo, zahlte den Kirchenzehnten bereits seit dem 3. Jh.&nbsp; Die äußere Struktur, in Blöcken aus Sandstein, ist in einem gutem Zustand, während das Innere viele Schäden an dem Stuck aus dem 16. Jh. erlitten hat. In einer landschaftlich reizvollen und abgelegenen Lage, genauer, unmittelbar hinter der Stadtmauer, ist es ein Ort, dessen Elemente (Treppen, Stufen, Wege, Hängegärten), ein Beispiel der damaligen Stadtplanung darstellen.<br /> ","Gualdo Cattaneo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9120496,12.556193399999984,"Gualdo Cattaneo",54022,"","","","[  ]",""],
    [12,"Attrattore","de_DE",27756127,"90590 | 43534959","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rasiglia-e-le-sue-sorgenti","Rasiglia and its springs","<p>Rasiglia is a little mountain village of the Foligno municipality that is famous for its picturesque springs and canals.&nbsp;</p>","Rasiglia, foligno, rasiglia sorgenti, umbria, umbria vacanza, umbria borghi, umbria turismo, umbria itinerari, umbria viaggio","Rasiglia is a little mountain village of the Foligno municipality that is famous for its picturesque springs and canals.","<p style=\"text-align:justify;\">“<em>I find myself alone in this Alpine spot at the foot of a holy and glorious mountain, where a source with whispering waters arises among alive stones…</em>”&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Marco from Rasiglia, poet</p> <p>Rasiglia is a little mountain village located at above 600 metres of altitude, along the Sellano State Road 319, approximately 18 km from Foligno, its municipality .</p>\r\n\r\n<p>It maintains the typical characteristics of the medieval village with its amphitheatre structure, and is especially famous for its <strong>springs</strong>: while you walk along Rasiglia's charming alleys, you can't resist the enchantment of the watercourses that cross it and make it unique and fascinating.</p>\r\n\r\n<p>The main spring that waters Rasiglia is <strong>Capovena</strong>: it is located in the high part of the village, at the foot of the palace occupied by the Trinci, who were lords of Foligno between 1305 and 1439, and crosses the village through rivulets and small waterfalls that flow together into a big tank called “Peschiera”, and then into the river Menotre.</p>\r\n\r\n<p>The other springs are:</p>\r\n\r\n<p>•&nbsp;Alzabove, rising below the mountain Carosale and flowing into the aqueduct of the southern Umbrian Valley.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>• Venarella, in front of the sports field of Rasiglia, feeding into&nbsp; the Verchiano aqueduct</p>\r\n\r\n<p>• Le Vene, at Chieve.</p>\r\n\r\n<p>•&nbsp;La Vena Pidocchiosa, at Pallailla.</p>\r\n\r\n<p>•&nbsp;Le Vene di Campolungo, in the pit of Volperino.</p>\r\n\r\n<p>The origins of Rasiglia can be traced back to the 12th century, as recorded in some ancient documents. Its location on the border between the territory of Sellano and the diocese of Spoleto meant that the Trinci family built a defence structure here to secure and control its boundaries, the <em>Castrum et Roccha Rasilia</em>.</p>\r\n\r\n<p>The Fortress of Rasiglia originally occupied the summit of the hill with a rectangular walls, and today some stretches of the town walls and the ruins of a tower remain visible. A mill, a fulling mill, some houses in the village were property of the Trinci family who, by exploiting the precious presence of water, started those activities that for centuries guaranteed the survival of all the community (mills and factories) thanks to the hydropower coming from the river Menotre.</p>\r\n\r\n<p>Today the life of this splendid village still continues to be marked by water, an element used in the weaving, the wool making and dyeing that is constantly re-proposed through a very ancient tradition, dating back to 1200.</p>\r\n\r\n<p>Worth visiting nearby are the Ancient Sanctuary of Our Lady of Graces and the Park of Altolina, with a landscape rich in biodiversity: the Waterfalls of Menotre and the Caves of the Abbess, of karstic origin, with inspiring stalactite and stalagmite formations.</p>\r\n\r\n<p>Furthermore, each year two important events takes place: the living crib at Christmas time and “Penelope in Rasiglia”, in June, devoted to the ancient weaving trades.</p>\r\n\r\n<p>Don’t miss this highly irresistible spot far away in time, where the cheerful gurgling of rushing water accompanies each step.&nbsp;</p> <p style=\"text-align:justify;\"><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p style=\"text-align:justify;\"><a href=\"http://www.rasigliaelesuesorgenti.com/\" target=\"_blank\">www.rasigliaelesuesorgenti.com</a></p> ","Foligno | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",42.9596338,12.858276599999954,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [13,"Attrattore","de_DE",3237393,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-croce-di-sassovivo","Abtei von Santa Croce di Sassovivo","<p>Die Abtei von Sassovivo befindet sich wenige Kilometer von Foligno entfernt, in Richtung Camerino. Majestätisch liegt sie zu Füßen des Monte Aguzzo, die Kalksteine heben sich von dem dunklen Steineichenwald, der die Abhänge der umliegenden Wälder bedeckt, ab. Es ist eine der ältesten Zeugnisse der Anwesenheit der Benediktiner in der Valle Umbra.&nbsp;</p>","Sassovivo, Foligno, Benedettini, Umbria spiritualità,","Abtei von Santa Croce di Sassovivo","<p>Die Abtei von Sassovivo befindet sich wenige Kilometer von Foligno entfernt, in Richtung Camerino. Majestätisch liegt sie zu Füßen des Monte Aguzzo, die Kalksteine heben sich von dem dunklen Steineichenwald, der die Abhänge der umliegenden Wälder bedeckt, ab. Es ist eine der ältesten Zeugnisse der Anwesenheit der Benediktiner in der Valle Umbra.&nbsp;</p> <p>Die Abtei ist von einer Schutzmauer umgeben, die sich um die beiden Kreuzgänge, die durch Bauten im Laufe der Zeit entstanden sind, entwickelt.</p>\r\n\r\n<p>Der erste Kreuzgang liegt bergwärts und ist eingegrenzt von der Kirche, zwei Schlafsälen und dem Gebäude, in dem sich die Küche befindet. Der andere liegt talwärts, verfügt über eine längliche rechteckige Form, und wird von der Residenz des Abts und den Räumen der Krankenstation eingegrenzt.</p>\r\n\r\n<p>Der bergwärts liegende Kreuzgang ist ein seltenes Beispiel der römischen Architektur und Skulptur (1229). Mit rechteckigem Grundriss besteht er aus einem Hof, der von 128 zarten und doppelten, glatten oder spiralförmigen Säulen gesäumt wird, mit lilienförmigen Kapitellen, die 58 Rundbögen stützen, die sich auf einer niedrigen Mauer befinden. Uber den Rundbögen befindet sich ein klassisches Gebälk mit buntem Marmor und zwei Gesimse mit Mosaiken.</p>\r\n\r\n<p>Die einzelnen Teile der Bögen wurden in Rom ausgeführt, in der Werkstatt der Vassalletto, römische Marmorbearbeiter, und anschließend hierher gebracht und aufgestellt, während das Gesims aus Mosaiken vor Ort von Nicola Vassalletto angefertigt wurde.</p>\r\n\r\n<p>An den Wänden des Kreuzgangs befinden sich Spuren von gemalten Verputz, die auf eine Dekoration der gesamten Wand schließen lassen. Vor allem im nördlichen Teil ist eine Lünette mit Fresken zu bewundern, die die Jungfrau auf dem Thron mit Kind auf dem Arm (1340) darstellt.</p>\r\n\r\n<p>Im Zentrum des Hofs befindet sich ein Puteal von 1623, das von einer zarten Metallstruktur überragt wird, das nach der Restaurierung der Zisterne (1340) angebracht wurde.</p>\r\n\r\n<p>Vom Kreuzgang aus erreicht man das Kloster und das große Refektorium mit einer Freske von 1595 an der hinteren Wand, die das Letzte Abendmahl darstellt. Weitere Fragmente von monochromen Fresken aus dem frühen 15. Jh. sind auf den Wänden der Loggia del Paradiso, ein Durchgangsraum, zu sehen.</p>\r\n\r\n<p>Die erste Struktur der Abtei wurde 1082 von dem Einsiedler Mainardo erschaffen, beginnend von einem Bauwerk im Inneren eines unvollendeten Schutzwalls. Der Einsiedler brachte die Arbeit zu Ende und gab ihm eine fast quadratische Form, er errichtete die Kirche und veranlasste die Küche und das Refektorium in dem ursprünglichen Bau. Weiterhin baute er einen neuen Teil, rechtwinklig zu dem ersten Bau, in dem sich die Schlafräume befanden.</p>\r\n\r\n<p>Anfang 1200 ließ der Abt Niccolò die Kirche erweitern und auf der südöstlichen Seite einen Schlafraum errichten. Der Platz des Baus des ersten Kreuzgangs, von dem Meister Pietro de Maria, wurde damit neu definiert. Es wurden Räume, die sogenannte Krankenstation, gebaut und die Residenz des Abts in der Nähe der bereits bestehenden Schutzmauern, auf das so ein weiterer Kreuzgang entstand, zwischen den Zellen und dem neuen Bau, in dem sich auch die Dienste für Pilger und Kranke befanden. Wahrscheinlich wurde die ursprüngliche Kirche im Pfarrhaus vergrößert, das auch heute noch von einem sehr hohem gotischen Fenster erhellt wird. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Der Kreuzgang entstand von 1229 bis 1232, und im Jahr 1314 ließe Abt Filippo XXIV den östlichen Flügel, entlang der rechten Wand der Kirche, erheben und verschloss so die Fenster, welche die Kirche beleuchteten.</p>\r\n\r\n<p>Die Klostergemeinde richtete ein Studienzentrum und ein Scriptorium ein und dank der Spenden von Seiten der Grafen von Foligno und von Privaten, erlangten sie ein großes Vermögen: 92 Klöster, 42 Kirchen und 7 Krankenhäuser gehörten Anfang 1200 zu Sassovivo.</p>\r\n\r\n<p>Der soziale und wirtschaftliche Einfluss war sehr stark, ebenso die Assistenz der religiösen Gemeinschaft.</p>\r\n\r\n<p>Bezeugt wird das von dem umfangreichen Archiv (7500 Teile) bestehend aus Pergamenten und Dokumenten von höchster Qualität ab dem 11. Jh. die derzeit im Archiv der Diözese von Spoleto aufbewahrt werden. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Anfang des 15. Jh. begann der Verfall der Abtei. Als Papst Paolo II im Jahr 1467 die Kommende der Abtei festlegte, war das Vermögen nur noch teilweise erhalten. Trotz des Beitritts der Olivetanen Benediktinermönche verlor sich in kurzer Zeit das gesamte Vermögen. Die Abtei wurde 1814 abgeschafft und 1834 waren die Mönche gezwungen, den Bischöfen von Foligno die Rechte über den Komplex zu übertragen, der unter dem Erdbeben 1832 gelitten hatte. Im Jahr 1860 kam die Immobilie in Staatsbesitz, in den Besitz der Bischofsmensa und dem einer Privatperson.</p>\r\n\r\n<p>Die \"Kleinen Brüder und Schwestern\" der Gemeinschaft Jesus Caritas ließen sich hier 1979 nieder.</p>\r\n\r\n<p>Von der Originalstruktur, sind leider nur noch die Außenmauern, die Bauten im Tal, die die Räume des Klosters stützen und der herrliche römische Kreuzgang erhalten.</p> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409",42.95536,12.72383000000002,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [14,"Attrattore","de_DE",4036955,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-calamita-cosmica","La Calamita Cosmica (Der Kosmische Magnet)","Der \"kosmische Magnet ist ein zeitgenössisches Kunstwerk von Gino de Dominicis und befindet sich im Centro Italiano di Arte Contemporanea im Gebäude der ehemaligen Kirche Santissima Trinità.&nbsp;","Foligno, arte conemporanea, Gino de Dominicis,","Der \"kosmische Magnet","<p>Der \"kosmische Magnet ist ein zeitgenössisches Kunstwerk von Gino de Dominicis und befindet sich im Centro Italiano di Arte Contemporanea im Gebäude der ehemaligen Kirche Santissima Trinità. Es handelt sich um eine Skulptur, die ein monumentales anthropomorphes Skelett darstellt, im Gesicht jedoch einen Vogelschnabel anstelle der Nase trägt.</p> <p>Der kosmische Magnet wurde aus Glasfaserkunststoff, Eisen und Styropor hergestellt, ist 24 Meter lang und 9 Meter breit und fast vier Meter hoch (wenn sie auf dem Boden liegt.) Der Ursprung des Werkes ist nicht bekannt, man nimmt aber an, dass der Name von der Beziehung zwischen dem Skelett und dem vergoldeten Stab in seiner Hand, der einen Magnet darstellt, der die Zeit skandiert. Sowohl das Leben von Gino de Dominicis als auch die Entstehung des Werks bleiben geheimnisvoll.</p>\r\n\r\n<p>Der kosmische Magnet befindet sich in der ehemaligen Kirche Santissima Trinità, einem wahren Schmuckstück klassizistischer Architektur, das von Carlo Murena, einem Schüler von Luigi Vanvitelli erbaut wurde. Die Renovierung der Kirche wurde 2011 abgeschlossen, seither dient sie als Museum für das Centro Italiano Arte Contemporanea di Foligno (CIAC) dient. Bevor der kosmische Magnet sein endgültiges Heim hier fand, wurde er im MAC in Gronoble, im Museum Capodimonte von Neapel, in der Mole Vanvitelliana von Ancona, in der Piazzetta Duomo in Mailand, im Palast von Versailles, im MAC´s Grand Hornu in Mons in Belgien und im MAXXI in Rom ausgestellt.</p> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9579592,12.707891000000018,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [15,"Attrattore","de_DE",28967947,"90590 | 43534959","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-dei-mosaici-di-spello","Villa of Mosaics in Spello","<p>An exceptional archaeological treasure in the heart of Umbria</p>","Spello, mosaici romani, Unesco fascia olivata Assisi Spoleto, trekking Umbria,","Villa of Mosaics in Spello","<p>The <strong>Villa of Mosaics in Spello</strong>, of which almost 500 square metres have been uncovered, is one of the most important archaeological discoveries made in recent years in Umbria.</p>\r\n\r\n<p>It offers ten rooms with beautiful mosaic floors that have extraordinary polychrome decorations, such as geometrical elements, human figures, wild and fantastic animals.</p> <p>The Villa of Mosaics in Spello was discovered in July 2005, just outside Spello’s walls, in the area of St. Anna, during the works for the construction of a public car park.</p>\r\n\r\n<p>Remains of an ancient mosaic were found, which led to excavations and careful restoration, under the scientific direction of the then Archaeological Heritage Office of Umbria, which brought to light a villa of large dimensions.</p>\r\n\r\n<p>Twenty rooms have been revealed, from the central section of the villa, covering a total surface of about 500 square metres. Ten of these rooms preserve very beautiful floors with polychrome mosaics, featuring geometrical and figurative motifs. The entrance has been lost.</p>\r\n\r\n<p>Around the peristyle, the arcaded courtyard surrounding the internal garden, there are several rooms, whose names derive from the figures and the decorative motifs of the mosaics: the Hall of Birds, the Hall of Amphoras, the Triclinium, the Hall of Radiant Sun, the Hall of Geometrical Mosaics, the Peristyle, the Hall of Shields and the Heated Room.</p>\r\n\r\n<p>Among the rooms, worthy of note are the wide triclinium and the Hall of Banquets whose floor has at its centre a scene of wine being poured. Other characters, who are arranged symmetrically, represent the Seasons, associated with figures of Satyrs of the Dionysian procession (Bacchus) meaning an allusion to well-being, a good harvest and pleasure.</p>\r\n\r\n<p>The excavation highlighted two constructive phases: the first stage in the Augustan age (27 BC–14 AD) and the following one in the height of the imperial age, around the end of 2<sup>nd</sup> century AD.</p>\r\n\r\n<p>The Villa of Mosaics in Spello, also thanks to the educational devices and to the multimedia system, will allow you to plunge into the past and to live a virtuous dialogue between old and modern city. The past and future have never been so close.</p> <p><strong>For further information: </strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.villadeimosaicidispello.it\">www.villadeimosaicidispello.it</a></p> ","Spello | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [16,"Attrattore","de_DE",24361955,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonti-di-valcasana","Fonti di Valcasana","Der Park des Valcasana Tals liegt vor den Toren Schegginos.","Valnerina, bike umbria, via di Francesco, Norcia, Scheggiono, pesca sportiva","Fonti di Valcasana","Der Park des Valcasana Tals liegt vor den Toren Schegginos. <div>Es handelt sich um eine große Grünfläche mit Freizeiteinrichtungen, die von der Anwesenheit vieler Wasserquellen, die seit der Antike auch für die Forellenzucht genutzt werden, gekennzeichnet ist.<br />\r\nIm Park gibt es noch Hinweise auf einen alten Fischteich der für die Zucht von Forellen, Aalen und Garnelen vorgesehen war und jetzt durch einen kleinen See zum Sportangeln und durch weitere Becken für die Fischzucht ersetzt worden ist.<br />\r\nDie Vegetation des Parks besteht aus einem dichten Wald mit Hainbuchen, Blumeneschen, Eichen, Ahorn und Buchen; während die Vegetation an steilen und schwer erreichbaren Stellen vielfältig ist und aus hohen Bäumen besteht.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Scheggino | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7121431,12.829464199999961,"Scheggino",54047,"","","","[  ]",""],
    [17,"Attrattore","de_DE",24760082,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-vallo-di-nera","Chiesa di Santa Maria Assunta - Vallo di Nera","Die Kirche von Santa Maria stammt ungefähr aus dem Jahr 1176. Zu Beginn des 14. Jh. wurde sie den Minoriten übertragen. Neben der Kirche wurde das Kloster, dessen Existenz seit 1336 dokumentiert ist, errichtet.","","Chiesa di Santa Maria Assunta - Vallo di Nera","Die Kirche von Santa Maria stammt ungefähr aus dem Jahr 1176. Zu Beginn des 14. Jh. wurde sie den Minoriten übertragen. Neben der Kirche wurde das Kloster, dessen Existenz seit 1336 dokumentiert ist, errichtet. <div>Die Franziskaner vergrößerten die ursprüngliche Kirche, widmeten sie dem heiligen Franziskus und verwandelten einen der Glockentürme in einen Verteidigungsturm. Im Jahr 1652, während des Pontifikats von Innocenzo X., wurde die Kirche Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) gewidmet.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nDie Franziskanerkirche hat eine Steinfassade, die mit dem Romanik-Stil von Spoleto im Einklang steht. Sie endet in der Mitte mit einer Erhöhung und wird von einem schönen gotischen Spitzbogenportal gekennzeichnet, welches mit Kapitellen und Friesen bedeckt ist und von einer Rosette mit 12 Spalten gekrönt wird. Ein imposanter Glockenturm errichtet sich oberhalb des Presbyteriums, mit einer großen Glocke aus dem 14. Jh. An der linken Wand sieht man eine Nische, in welcher sich eine Pendeluhr befindet. Verschiedene Fresken schmücken die Wände, alles Werke von Künstlern der Schule Giottos, vor allem Giovanni Boccati, Girolamo di Giovanni und aus der Dynastie di Pietro, der Sohn von Cola und dessen Nachkommen Arcangelo di Cola und Giacomo di Cola. Die Apsis wurde im Jahr 1383 von Cola di Pietro da Camerino gemeinsam mit Francesco Antonio mit Fresken verziert.<br />\r\nAn der rechten Wand, auf einem Wandgemälde aus dem 14. Jh. von Cola di Pietro da Camerino sind elf Heilige abgebildet, wie unter anderem San Giuliano in Militärkleidung, Sant’Antonio Abate, San Pietro, San Paolo, San Giovanni Battista, San Giacomo Maggiore und San Michele Arcangelo.</div>\r\n\r\n<div>Darunter ein großes Fresko von dem gleichen Maler aus dem Jahr 1415, das die Processione die Bianchi (Prozession der Weißen) darstellt. Das Fresko ist eine der umfassendsten Quellen des Strafvollzugs der Bianchi Bewegung, die im Jahr 1399 in Italien stattfand. Im selben Teil, jedoch auf der rechten Seite des zweiten Fensters: Sant’Antonio Abate. Gregorio Magno, mit der Tiara gekrönt, zeigt ein Gemälde das den Heiligen Petrus und Paulus abbildet. Und weiter: Eine einfache Madonna auf dem Thron, von Mitte 15. Jh., die ein Kind mit einem Spatz in der Hand auf ihren Knien hält. Daneben die Abbilder von Santa Chiara und Santa Maria Egiziaca. Die vorletzte Gruppe von Fresken befindet sich auf drei Ebenen: Ganz oben befindet sich die Jungfrau auf dem Thron, die den Sohn stillt. Zu ihrer Rechten, die Heiligen Rocco und Sebastiano, aus dem Jahr 1486, zum Schutz vor der Schwarzen Pest gemalt. Unten: Der segnende San Gregorio Magno. Auf der rechten Seite, San Pietro Martire, der von Henkern erstochen wird und der auch in der nachfolgenden Gruppe zusammen mit San Sebastiano zu sehen ist.<br />\r\nIn der Sakristei sieht man neben einer Dekoration mit geometrischen und florealen Motiven aus dem 15. Jh.: Sant’Antonio Abate, San Leonardo, die Kreuzigung Christi, die Verkündigung und Santa Chiara, die alle dem Meister von Eggi zugeschrieben werden können. Die Kirche verfügte über ein blaues Kreuz (Anfang 13. Jh.) von einem Meister aus Spoleto, das sich heute im Diözesanmuseum von Spoleto befindet und das seinen Namen der unverwechselbaren Farbpalette von Lila- und Blautönen, die es charakterisiert, verdankt.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Vallo di Nera | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8016159,12.863551599999937,"Vallo di Nera",54058,"","","","[  ]",""],
    [18,"Attrattore","de_DE",23589385,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-biga-monteleone-di-spoleto","The Biga - Monteleone di Spoleto","Monteleone’s treasure is the so called “Etruscan Biga”, an ancient walnut parade cart completely covered by sheets of embossed gold bronze with attached ivory plates.&nbsp;","La Biga - Monteleone di Spoleto, Valnerina, Norcia, Cascia, bike umbria, etruschi, trekking","The Biga - Monteleone di Spoleto","Monteleone’s treasure is the so called “Etruscan Biga”, an ancient walnut parade chariot completely covered by sheets of embossed gold bronze with attached ivory plates. <p>It is made up of three sectons: the one on the middle of the front is higher than the other two lateral ones and elegantly decorated with mythological representations depicting scenes of Achilles’ life: Tethys delivers his weapons to his son; Achilles and Memnon fight on the corpse of Antilochos; the apotheosis of Achilles.</p>\r\n\r\n<p>The carriage possiblly dates to the mid-6th century B.C., because of its style and of the large tomb decoration it contained, also made up of two Attic kylixes with black-figures miniature carvings dating back at around 560-550.</p>\r\n\r\n<p>For decades its origin and the hypothesis of an Etruscan manufacture has been debated, but thanks to recent and deeper study it’s possible to attribute, with more certainty, the work of engraving and bronze decoration to a Greek-Ionic artist, immigrant in Etruria. Indeed stylistically the scuptures belong to the culture we also find in similar products (Loeb tripods, bronzes of Castel S. Mariano) where the Ionic experience combines with foreign Etruscan motifs.</p>\r\n\r\n<p>The precious archaeological artefact was found accidentally in 1902 by Isidoro Vannozzi in a necropolis few kilometres from the village in the area of Colle del Capitano, where it was placed in an imposing tumulus grave. This location has brought to light over the years an important necropolis belonging to the transition period between the Bronze and Iron Ages, made up of at least 44 cremation caskets, tombs with cylindrical manholes, of different sizes with cylindrical, globular and biconical funeral urns. The prestigious <em>biga </em>is today preserved in the New York’s Metropolitan Museum which bought it in 1903 from a trafficker in antiquities, who managed to steal it and to bring it abroad.</p>\r\n\r\n<p>The artefact has been at the centre of fierce battles between the New York museum and the Municipal Administration of Monteleone, that has been reclaiming it for some time now.</p>\r\n\r\n<p>In the premises underlying the monumental complex of St. Francis in Monteleone it’s possible to see a good life-size copy made by the Art School of the Master Manzù following the 1985 celebrations on the occasion of the Etruscans’ year.</p>\r\n\r\n<p>The <em>biga</em>’s permanent exhibition allows through explanatory panels to get to know not only the artefact, but also the historical and archaeological context of its discovery. Indeed the two halls document both the events of its finding as well as daring stealing and the finds from the burial chamber. Lastly, the wealth and occupation of the Monteleone di Spoleto area is certified by an archaeological map showing sites of prehistoric, proto-historic and Roman-republican times.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Source: www.monteleonedispoletoeventi.it]</p> ","Monteleone di Spoleto | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.6504391,12.951629300000036,"Monteleone di Spoleto",54031,"","","","[  ]",""],
    [19,"Attrattore","de_DE",40743452,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-parco-di-sculture-di-beverly-pepper","Beverly Pepper Park","At the conclusion of the celebrations dedicated&nbsp; to the great American artist <strong>Beverly Pepper</strong>, from 15th September 2019 in <strong>Todi </strong>will be open to the public the <strong>Beverly Pepper Park</strong>. This is the <strong>first contemporary sculpture theme park in the Umbria region</strong> and the first one designed by the artist in the world.","Beverly Pepper, Todi, Umbria, Arte, sculture, arte contemporanea, parco","","At the conclusion of the celebrations dedicated&nbsp; to the great American artist&nbsp;<strong>Beverly Pepper</strong>, from 15th September 2019 in&nbsp;<a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/todi\" target=\"_blank\"><strong>Todi&nbsp;</strong></a>will be open to the public the&nbsp;<strong>Beverly Pepper Park</strong>. This is the&nbsp;<strong>first contemporary sculpture theme park in the Umbria region</strong>&nbsp;and the first one designed by the artist in the world. <p>A park featuring <strong>20 sculptures</strong> designed, restored for the occasion and donated to the town by the artist, a natural-urban itinerary in green surroundings located within the medieval walls of the town and connecting the <strong>church of<a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/chiesa-di-santa-maria-della-consolazione\" target=\"_blank\"> Santa Maria della Consolazione </a></strong>to the old town.<br />\r\nConnecting two main points of the town, the Park will allow visitors to fully enjoy the interaction between artworks, landscape, monumentality and an urban framework.&nbsp;<br />\r\nThese are monumental works created with different materials (iron, stainless steel, stone) that tell the story of the American artist's career from 1960 to the 2000s.<br />\r\n&nbsp;“<em>It is with great satisfaction </em>– emphasises <strong>Pepper </strong>– <em>that I look on this new project for Todi, bringing new energy to the town whose history is intimately linked with my artistic career. I have always been committed to Land Art projects and to creating a vital connection between my sculptures and the natural landscape. Art and nature that encourage people to engage in an inner quest which extends to the infinite</em>”.<br />\r\nBeverly Pepper has also created sculpture benches for the Park, called “lunettes”, made with local stone from the quarries of Lake Trasimeno. The lunettes are panoramic points where you can stop to admire the artworks and the landscape.</p>\r\n\r\n<p><strong>Visitor information</strong>:<br />\r\nGetting there: Todi, South Entrance from Viale della Vittoria, in front of the church of Santa Maria della Consolazione; North Entrance from Piazza Pignattaria, behind the church of San Fortunato (Parco della Rocca).&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Open to public</strong>: from 15th September 2019<br />\r\n<strong>Free admittance</strong></p>\r\n\r\n<p><strong>Information</strong></p>\r\n\r\n<p>IAT del Tuderte, Piazza del Popolo n. 38/39<br />\r\nTel. +39 075 8956227 | iat.todi@coopculture.it | <a href=\"https://www.comune.todi.pg.it/it\" target=\"_blank\">www.comune.todi.pg.it&nbsp;</a><br />\r\nFondazione Progetti Beverly Pepper:&nbsp;<br />\r\n<a href=\"https://fondazioneprogettibeverlypepper.com/\" target=\"_blank\">www.fondazioneprogettibeverlypepper.com</a></p>\r\n\r\n<p>Photo Credits: Fondazione Progetti Beverly Pepper</p> ","Todi | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.7824434,12.4062554,"Todi",54052,"","","","[  ]",""],
    [20,"Attrattore","de_DE",5428798,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-pissignano","Schloss von Pissignano","Das Schloss von Pissignano ist ein typisches Schloss am Hang, welches das gesamte Tal dominiert, das etwas über dem kleinen Tempel und der Quellen des Clitunno liegt.","Campello sul Clitunno, castello medievale, fonti del Clitunno","Schloss von Pissignano","Das Schloss von Pissignano ist ein typisches Schloss am Hang, welches das gesamte Tal dominiert, das etwas über dem kleinen Tempel und der Quellen des Clitunno liegt. <p>. Wie die Typologie der Schlösser, die an den Hügelabhängen entstehen vorsieht, verfügt es über einen dreieckigen Grundriss mit dem hohen und schlanken Gipfelturm unter dem sich ein anderer mit einem pentagonalen Grundriss befindet, der in der Vergangenheit als Turm der Pfarrkirche verwendet wurde.</p>\r\n\r\n<p>Die Häuser sind in absteigender Terrassenform angeordnet und behalten noch das mittelalterliche Gepräge, wobei die Reste eines kleinen Palastes, der die Wohnung von Feudalherren war, von Interesse ist.</p>\r\n\r\n<p>Das Schloss wurde im 11.Jh und 12.Jh. errichtet, als eine Benediktiner Gemeinschaft beschloss, die kleine besiedelte Zone mit einer Mauer einzufassen. Die wahre Verteidigungsstruktur entstand jedoch dank des deutschen Barons Sancio, der im Gefolge des Kaisers Konrad II (990-1039) nach Italien kam.</p>\r\n\r\n<p>Wir wissen, dass er im Juli 1155 Friedrich Barbarossa beherbergte und im Jahre 1213 gehörte es dem Herzog Diopoldo, der es an Spoleto unter der Auflage der Hilfe gegen das nahe Trevi verschenkte. So war es Lehnsgut der adeligen Familie Sansi aus Spoleto.</p>\r\n\r\n<p>Danach ging es für kurze Zeit an die Familie Trinci aus Foligno. Doch nach wenigen Monaten sprach es Papst Martin V dem Herrscher von Perugia zu.</p>\r\n\r\n<p>Im Schloss lebten in der Mitte des 15. Jh. zweihundertvierzig Personen. In den folgenden Jahrhunderten ging es in das Eigentum verschiedener wichtiger historischer Persönlichkeiten über und jeder von ihnen trug dazu bei die Verteidigungsanlage des Schlosses zu verstärken.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahre 1571 wurde in Pissignano der Sitz der päpstlichen Post eingerichtet.</p>\r\n\r\n<p>Leider wurde im Juni 1799 das Schloss von französischen Truppen verwüstet, welche die gesamte Gemeinde plünderten und auch alles mitnahmen, was sich im Inneren der Kirche von San Sebastiano befand.</p>\r\n\r\n<p>Ab 1860 wird es Fraktion der Gemeinde von Campello sul Clitunno, doch während der faschistischen Periode wurde es zum Sitz eines Konzentrationslagers.</p>\r\n\r\n<p>Zuletzt wurde es restauriert und zu einem Wohnbereich umgestaltet, wo im Inneren jährlich internationale Tagungen abgehalten werden.</p> ","Campello sul clitunno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.8374619,12.760100599999987,"Campello sul Clitunno",54005,"","","","[  ]",""],
    [21,"Attrattore","de_DE",22172557,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/concattedrale-della-santissima-annunziata-todi","Co-cathedral of the St. Annunziata - Todi","<p>Todi Cathedral is dedicated to Mary SS. Annunziata.</p>\r\n\r\n<p>It was begun in the 12th century, continued in the 13th but completed only in the 14th century.&nbsp;</p>","","Co-cathedral of the St. Annunziata - Todi","<p>Todi Cathedral is dedicated to Mary SS. Annunziata.</p>\r\n\r\n<p>It was begun in the 12th century, continued in the 13th but completed only in the 14th century.&nbsp;</p> <p><strong>Exterior</strong></p>\r\n\r\n<p>The 13th century façade, provided with an horizontal crowning, was modified different times, most recently in the first years of the1500s.</p>\r\n\r\n<p>The wonderful central rose window stands out. Its original glass was replaced, during the 19th century renewal of the whole building, by the current ones by Francesco Moretti from drawings by Eliseo Fattorini and Giuseppe Francisci.</p>\r\n\r\n<p>The main portal is decorated with a band decorated with ornamental acanthus leaves, culminating at the centre with the figure of a Blessing Christ.</p>\r\n\r\n<p>It should be noted that the sculpted wooden door has the four upper panels in walnut wood produced by Antonio Bencivenni da Mercatello, who portrayed there the VIrgin, the Archangel Gabriel, St. Peter and St. Paul.</p>\r\n\r\n<p>The six bottom panels, in oak, were carved by Carlo Lorenti, commissioned by the bishop Ulderico di Carpegna, as replacement of the original ones that were damaged.</p>\r\n\r\n<p>The bell tower, maybe of the 1200s, stands out on the right side.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Inside</strong></p>\r\n\r\n<p>The right aisle is open by Gothic arches on octagonal columns towards a fourth aisle, divided in seven chapels, where several artworks are located: the fresco of the Nativity of a Perugia master, the window with the Baptism of Christ , copy of the Perugino executed in 1860 by Eliseo Fattorini, the panel Virgin with Child and the St. Catherine of Alexandria and Rocco, executed around the 1516 by Giannicola di Paolo.</p>\r\n\r\n<p>The Gothic altar has been documented since 1343, has been modified and enriched with marble columns in 1574; above the chandelier is made up of a double eagle in silver plates, executed by Giovanni Giardini.</p>\r\n\r\n<p>The Cesi Chapel is located on the left of the chancel, and its vault has been frescoed by Faenzone.</p>\r\n\r\n<p>The crypt preserves three sculptures coming from the façade, depicting a Virgin with the Child, an Angel leading the Bishop and the Saint, the first two ones attributed to Giovanni Pisano, the third one to the sculptor Rubeus.&nbsp;</p> ","Todi | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.7819352,12.406568600000014,"Todi",54052,"","","","[  ]",""],
    [23,"Attrattore","de_DE",3035422,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-flea","Flea fortress","The ancient Flea fortress&nbsp; stands in the medieval town center of Gualdo Tadino, overlooking the entire village from the top of the hill. It's also called \"Flebea\" because of the proximity of the river Flebeo, and it's one of the most important examples of Umbrian military defensive architecture.","Gualdo tadino, rocca Flea, Umbria, architettura militare,","Flea fortress","The ancient Flea fortress&nbsp; stands in the medieval town center of Gualdo Tadino, overlooking the entire village from the top of the hill. It's also called \"Flebea\" because of the proximity of the river Flebeo, and it's one of the most important examples of Umbrian military defensive architecture. <p>The fortress is built around a courtyard, with an old fountain.</p>\r\n\r\n<p>A lot of elements overlook the courtyard: leaning against the keep is the building dedicated to cardinal Del Monte features spacious halls (formerly a service building); the entrance to the small chapel dedicated to St. John the Baptist and the majestic stairs to access to over forty rooms of the building. There are also four towers with as many internal courtyards and walkways.</p>\r\n\r\n<p>The structure rises on several floors: a basement on various levels, a ground floor and a first floor variously articulated, the main floor and a raised floor with the large hall. It is enclosed by a sturdy wall, partly crowned by corbels, with a corner buttress, formerly surrounded by a moat and with a drawbridge on the southern side. It was thus a high, compact and massive complex dominating the plain of Gualdo Tadino.</p>\r\n\r\n<p>Founded around the tenth century, as evidenced by ancient documents that origin from the Counts of Nocera, the castle was owned by the Atti, Lords of Foligno, who held it until 1198 when it passed under the jurisdiction of Pope Innocent III. At the beginning of the thirteenth century was the center of disputes between Gubbio and Perugia. In 1240, Frederick II, who stayed there for a long time, undertook the expansion and restoration of the fortress as well as the construction of the city walls, with four gates and seventeen towers.</p>\r\n\r\n<p>A plaque affixed on one of the towers testifies the stay by Biordo Michelotti in 1394. Since then it was also called \"Arx Maior Terre Gualdi\" to distinguish it from the captain of the palace of the people called \"Arx Minor\". In 1434 the castle was given in vicariate to Count Francesco Sforza by Pope Eugenius IV; at the end of the same century it was transformed into a clandestine mint by the castellan of that period, Philip of Arcioni from Rome.</p>\r\n\r\n<p>From 1513 up to 1587 the fortress housed the Autonomous League of Cardinals that held the fate of the city, giving it a period of great splendor.</p>\r\n\r\n<p>In order to fulfill the role of residence, the interior was modified and decorated with frescoes, of which, however, only a small part remains; during the mandate of the first cardinal legate, Antonio Ciocchi of Monte San Savino (1513-1533), the new aqueduct was built crossing the Flea fortress.</p>\r\n\r\n<p>After 1587, with the entry of Gualdo Tadino in the District government of Perugia, the fortress became the official residence of the apostolic official until 1798.</p>\r\n\r\n<p>In the nineteenth century it was destined to be women's prison for women of \"immorality\". From the unification of Italy until 1985 it was a mens' prison.</p>\r\n\r\n<p>In the early '90s, the works of consolidation and restoration began, and they permitted the discovery of the primitive chapel of Sant'Angelo de Flea, at the base of the keep. They were also highlighted beautiful frescoes of the fourteenth and fifteenth century.</p>\r\n\r\n<p>In 1996 the restoration was finished and the fortress was finally returned to the city and tourists. Since 1999 it has housee the Civic Museum, a multimedia center, while inside the church there is the Antiquarium with archaeological finds documenting the population of the Gualdo territory from prehistoric times to the Middle Ages.</p> ","Gualdo Tadino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.2322581,12.787587799999983,"Gualdo Tadino",54023,"","","","[  ]",""],
    [24,"Attrattore","de_DE",2735128,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-nazionale-di-spoleto","Archäologisches Nationalmuseum - Spoleto","<p>Eröffnet wurde es 1985 im ehemaligen Kloster der St. Agatha, einem mittelalterlichen Komplex, welcher auf die Struktur eines römischen Theaters gebaut worden ist (im 1. Jh. v. Chr.), indem die Cavea(die Tribüne für die Zuschauer)ausgelassen und die Bühne (der Bereich für die Aufführungen) jedoch stark verändert wurde.&nbsp;</p>","Spoleto, archelogia umbria, Festival spoleto, Longobardi, trekking urbano","Archäologisches Nationalmuseum - Spoleto","<p>Eröffnet wurde es 1985 im ehemaligen Kloster der St. Agatha, einem mittelalterlichen Komplex, welcher auf die Struktur eines römischen Theaters gebaut worden ist (im 1. Jh. v. Chr.), indem die Cavea(die Tribüne für die Zuschauer)ausgelassen und die Bühne (der Bereich für die Aufführungen) jedoch stark verändert wurde.&nbsp;</p> <p>Mit einer neuen Inszenierung, erläutert die Ausstellung die Materialien der Stadt und des Gebiets, insbesondere im Hinblick auf das Valnerina Tal, das eine sehr enge, kulturelle Beziehung mit Spoleto hatte. Eine Etage widmet sich ausschließlich den jüngsten Ausgrabungen aus Spoleto: Von der Erbauung der Stadt, die auf dem Hügel Sant'Elia in der Bronzezeit entstand, bis hin zur Entwicklung der lateinischen Kolonie von Spoletium, welche 241 v. Chr. eine Gemeinde geworden ist.</p>\r\n\r\n<p>Alle Objekte werden von illustrativem und kritischem Material begleitet, um die Bedeutung und soziale Funktion näher zu erklären. Hier befinden sich auch einige Fundstücke, die bei den Ausgrabungen des Theaters entdeckt worden sind, und die in Zukunft in einer Sonderabteilung ausgestellt werden: Von Porträts, um die Macht zu unterstreichen zu Skulpturen der Verzierung.&nbsp;</p> ","Spoleto | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409",42.7412223,12.738521300000002,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [26,"Attrattore","de_DE",20441505,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-di-amelia","Archäologisches museum - Amelia","Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Collegio Boccarini, ursprünglich ein Franziskanerkloster aus dem 13.-14. Jh. mit einem doppelten Kreuzgang aus dem 16. Jh.&nbsp;","","Archäologisches museum - Amelia","Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Collegio Boccarini, ursprünglich ein Franziskanerkloster aus dem 13.-14. Jh. mit einem doppelten Kreuzgang aus dem 16. Jh.&nbsp; <p>Thematisch in drei Stockwerke eingeteilt, ist die Ausstellung das Ergebnis einer Neuorganisation des archäologischen und geschichtlich-künstlerischen Material des Gebiets. Die Abteilung der Archäologie, mit Fundstücken vor allem aus Ausgrabungen des Gebiets, ermöglicht ein chronologisch komplettes Programm der Geschichte Amelias, von der frührömischen Zeit bis zur vollkommenen Romanisierung des Zentrums und dem Hochmittelalter. Von besonderem Interesse ist die über 2 Meter große Bronzestatue des römischen Generals Nerone Claudio Druso, genannt Germanico, die bewaffnet und mit einer reich dekorierten Rüstung versehen ist. Verschiedene Epigrafen tragen zur Wiederherstellung der blühenden Romanisierung des Zentrums bei, sowie Zeugnisse illustrer Familien aus Amelia, wie Gens Roscia. Die Bildergalerie im zweiten Stock, bewahrt Werke aus den lokalen Kirchen und Palästen auf. Außer der Tafel mit Sant'Antonio Abate, ein Meisterwerk von Pier Matteo d'Amelia sind Werke aus dem 16. bis 17. Jh., ein besonders blühendes Zeitalter für die Stadt, zu bewundern. Das ist auch an den reichen Wohnsitzen der Stadt sichtbar, wie Palazzo Petrignani, im Besitz der Gemeinde und auf Anfrage zu besichtigen, dessen Dekorationen der Zuccari-Schule zugesprochen werden.&nbsp;</p> ","Amelia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [27,"Attrattore","de_DE",20441222,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-amelia","Cattedrale di Amelia","<p>Es ist das wichtigste kirchliche Bauwerk in Amelia und wurde auf dem \"Sacrum Verticem\" der Stadt im Jahr 872 errichtet. Ein großes Feuer zerstörte die Kathedrale 1629, die in barocker Form wieder aufgebaut wurde.&nbsp;</p>","","Cattedrale di Amelia","<p>Es ist das wichtigste kirchliche Bauwerk in Amelia und wurde auf dem \"Sacrum Verticem\" der Stadt im Jahr 872 errichtet. Ein großes Feuer zerstörte die Kathedrale 1629, die in barocker Form wieder aufgebaut wurde.&nbsp;</p> <p>Die Fassade wurde im 19. Jh. in rosa Terrakotta vervollständigt. Der grandiose und feierliche Innenraum beherbergt wichtige Kunstwerke wie unter anderem Gemälde von F. Zuccari, G.F. Perini Niccolò Pomarancio, eine Giebeltafel der Schule von Siena, die lange Zeit Duccio da Buoninsegan zugesprochen wurde und anschließend einem lokalen Künstler, und ein kleines Tafelbild, das die Maria mit Kind darstellt und Antoniazzo Romano zugesprochen wird. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Beachtlich ist die Kapelle des Heiligen Sakraments (16. Jh.) in oktogonaler Form, die ein interessantes Tafelbild, das Taddeo Zuccari zugesprochen wird, beherbergt und die Marmorstatuen der Bischöfe Bartolomeo und Baldo Farrattini, letztere ein Kunstwerk des Künstlers Ippolito Scalza aus Orvieto.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Wände sind mit Fresken von Luigi Fontana geschmückt. In der Kathedrale befinden sich auch Skulpturen von Agostino di Duccio, Ippolito Scalza und Dosio. Bemerkenswert ist auch das Taufbecken im Renessaince-Stil, mit einer kleinen Statue von Johannes dem Täufer, die wahrscheinlich der Schule von Donatello zugesprochen werden kann. Unter dem Altar sind die sterblichen Überreste der heiligen Schutzpatronen von Amelia, Santa Fermina und Sant'Olimpiade, aufbewahrt.</p>\r\n\r\n<p>An der Wand links vom Altar befindet sich eine Kopie des \"Kreuzes der Evangelisation\", das 1514 von Mons. Alessandro Geraldini, gesegnet und erhoben wurde. Alessandro Geraldini, war der erster Bischof der Insel „La Espanola\", heute Dominikanische Republik und Haiti. Papst Johannes der II hat 1986 das Kreuz der Diözese von Amelia übergeben. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In der Kathedrale sind auch zwei wichtige Orgeln erhalten: Die große Orgel, die 1904 von dem Orgelbauer Rieger in Jägerndorf in Schlesien erbaut wurde, und die in einem Gehäuse aus dem 16. Jh. und die sich cornu epistulae, rechts des Altars im Hochaltarraum befindet und eine seltene Flügelorgel von 1600, die vor kurzem restauriert wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Amelia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [28,"Attrattore","de_DE",20441662,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-petrignani-amelia","Palazzo Petrignani - Amelia","<p>Auf der wunderschönen Piazza Marconi, ein bemerkenswertes Beispiel eines Adelsgebäudes, das 1500 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Das Gebäude blieb unvollendet und wurde im Auftrag von Fantino Petrigani, der unter dem Schutz von Papst Grogorio XIII, Einfluss in der päpstlichen Kurie erlangte, errichtet.&nbsp;</p>","","Palazzo Petrignani - Amelia","<p>Auf der wunderschönen Piazza Marconi, ein bemerkenswertes Beispiel eines Adelsgebäudes, das 1500 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Das Gebäude blieb unvollendet und wurde im Auftrag von Fantino Petrigani, der unter dem Schutz von Papst Grogorio XIII, Einfluss in der päpstlichen Kurie erlangte, errichtet.&nbsp;</p> <p>Die Geschichte des Palazzo ist eng an die Geschichte der Familie Petrigani, besonders an Fantino und Bartolomeo, gebunden.</p>\r\n\r\n<p>Der Palazzo kennzeichnet sich außen, auf der Seite, die auf die antike Platea major blickt, durch die imposante Fassade aus Backsteinen, die in vier horizontalen Ebenen und fünf vertikale Säle mit Fenstern in verschiedenen Größen, eingeteilt ist.</p>\r\n\r\n<p>In der Mitte befindet sich das große Tor, das einen unvollendeten Eingang darstellt, da die Haupttreppe, die zu den oberen Stockwerken führt, nie gebaut wurde. Das Tor hat eine Laibung aus Travertin, auf der sich das Wahrzeichen von Bartolomeo Petrigani befand, das Anfang 1900 entfernt wurde. Die Ecken des Palazzo werden von einem Bossenwerk in Travertin hervorgehoben, das vom Boden bis unter das Dach reicht.</p>\r\n\r\n<p>Der Stil der Fresken in den Sälen lässt auf eine Nachfolge verschiedener Meister schließen und wurde hauptsächlich der Schule von Zuccari (Taddeo und Federico) zugeschrieben, dank der Ähnlichkeit mit Werken der beiden Brüder, wie vor allem Palazzo Caprarola. Auch Livio Agresti und seinem Schüler Littardo Piccioli werden Werke zugesprochen und natürlich befinden sich hier Werke flämischer Künstler, die sicherlich die Meister der Groteske sind, die in der Ornamentmalerei der Säle überwiegen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Amelia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [29,"Attrattore","de_DE",20441543,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-nacci-amelia","Palazzo Nacci - Amelia","Der Bau des Gebäudes begann im 14. Jh. indem drei Gebäude zusammengefügt wurden und zeigt verschiedene Baustile, da es erst im darauffolgenden Jahrhundert fertig gestellt wurde.&nbsp;","","Palazzo Nacci - Amelia","Der Bau des Gebäudes begann im 14. Jh. indem drei Gebäude zusammengefügt wurden und zeigt verschiedene Baustile, da es erst im darauffolgenden Jahrhundert fertig gestellt wurde.&nbsp; <p>Die Fassade wird von zwei Gurtgesimsen getrennt, eins mit eiförmigen Motiven römischen Ursprungs, das andere gezackt.</p>\r\n\r\n<p>In den oberen Stockwerken sind Spuren von Fenstern im guelfischen Stil sichtbar,&nbsp; mit dem Wahrzeichen der Familie Nacci in Bassrelief auf dem Architrav. Zu bemerken der Eingang, auf der Seite der Via Pellegrino Carleni, mit dem wunderschönen Travertin-Tor mit Dekorationen in Bassrelief und der Innenhof des Palazzo, mit einer eleganten Treppe und einer Loggia mit Korinthischen Säulen.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Der Palazzo ist heute in Privatbesitz.&nbsp;</p> ","Amelia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [31,"Attrattore","de_DE",20441416,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/mura-poligonali-amelia","Mura poligonali - Amelia","Die Stadt Amelia, im Norden von einem felsigen Gebirgsausläufer geschützt, ist fast vollständig von einer mächtigen und antiken, Zyklopenmauer (6. und 4. Jh. v. Ch.) umgeben.&nbsp;","","Mura poligonali - Amelia","Die Stadt Amelia, im Norden von einem felsigen Gebirgsausläufer geschützt, ist fast vollständig von einer mächtigen und antiken, Zyklopenmauer (6. und 4. Jh. v. Ch.) umgeben.&nbsp; <p>Dieses monumentale Werk ist einzigartig für sein Alter, die Erhaltung und Ausdehnung. Die ältesten vorrömischen Mauern befinden sich im historischen Zentrum zwischen dem Teatro Sociale und dem Valle Tor, wo sich weiter innen ein Teil befand, der auf das 7. bis 6. Jh. v. Ch. zurückzuführen ist. Sie bestehen aus großen Kalkblöcken und im Unterschied zu den anderen, sind sie an der Oberfläche noch im Rohzustand.</p>\r\n\r\n<p>Die äußere Mauer, aus dem 4. bis 3. Jh. v. Ch. ist nach der beachtlichen städtischen Erweiterung und der Bedrohung von Rom, sicherlich für Touristen der interessanteste und attraktivste Teil. Sie erstreckt sich auf beiden Seiten der zentralen Porta Romana über circa 800 Meter und ist aus Megalith, für ihrer geometrische aber nicht regelmäßige Form Zyklopenmauerwerk genannt, gebildet.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Im oberen Teil, und an anderen Stellen der Mauer ist das Verteidigungswerk aus spätrömischer und mittelalterlicher Zeit. Dieser Teil der Mauer ist sicherlich weniger interessant als der frührömische, aber er trägt auch dazu bei, der Entwicklung der imposanten und einzigartigen Wallmauer von Amelia, Kontinuität zu verleihen.</p>\r\n\r\n<p>Besonders bemerkenswert ist auf der nordöstlichen Seite einer der antiken Eingänge der Schutzmauer, der etwas erhöht im Vergleich zur Straße ist, die sogenannte \"Porta del Sole\" , das Sonnnetor. Die europäischen Reisenden 1700 waren beeindruckt von der Masse der Steinblöcke und der Mächtigkeit der Mauern und verbreiteten den Glauben, dass die Mauer ein Werk des mythischen Volks Pelasgi gewesen sein muss.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Amelia | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [32,"Attrattore","de_DE",20441364,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cisterne-romane-amelia","Cisterne romane - Amelia","Die Zisternen befinden sich unter der heutigen Piazza Matteotti, die im römischen Zeitalter der öffentliche Platz war (Forum), im nördlichsten Teil von Amelia.&nbsp;","","Cisterne romane - Amelia","Die Zisternen befinden sich unter der heutigen Piazza Matteotti, die im römischen Zeitalter der öffentliche Platz war (Forum), im nördlichsten Teil von Amelia.&nbsp; <p>Es ist das wichtigste Wasserbauwerk aus römischer Zeit, das Touristen bei einem interessanten Besuch im unterirdischen Amelia, auf Entdeckung des unterirdischen Kulturerbes,&nbsp; bewundern können. Der imposante Bau stammt aus dem 2. bis 1. Jh. v. Ch., als Amelia zum Munizipium ernannt wurde und mit einer Reihe an funktionellen Infrastrukturen (Mauern, Terrassierungen, Straßen) versehen wurde. Die Zisterne besteht aus einem großen rechteckigen (57, 50 x 19,60 Meter) Raum und ist in zehn parallele Räume mit Tonnengewölbe (im Durchschnitt 5,70 Meter hoch)eingeteilt, die in den Kalkstein gehauen wurden und anschließend innen mit einem Mauerwerk in römischer Bautechnik verkleidet wurden. Die Zisterne besteht aus einem Gussmauerwerk-Kern und einer Wandfläche aus eingefügten Steinen. Die Zisterne ist sehr gut erhalten, &nbsp;und es sind noch alle wichtigen Komponenten für die Funktionalität des gesamten Komplexes, der die Wasserzufuhr, das innere Wasserregulierungsvorrichtung und das Zisternenentleerungssystem beinhaltet, vorhanden.&nbsp;</p> ","Amelia | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [34,"Attrattore","de_DE",20441700,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-romana-amelia","Porta Romana - Amelia","Die Porta Romana ist das zentralste und imposanteste der vier Tore, die den Zugang zum historischen Zentrum ermöglichen. Es ist auch das modernste, und erhielt sein aktuelle Aussehen im 16. Jh., als es verändert und in Travertin gebaut wurde.&nbsp;","","Porta Romana - Amelia","Die Porta Romana ist das zentralste und imposanteste der vier Tore, die den Zugang zum historischen Zentrum ermöglichen. Es ist auch das modernste, und erhielt sein aktuelle Aussehen im 16. Jh., als es verändert und in Travertin gebaut wurde.&nbsp; <p>Im Mittelalter wurde das Tor Busolina genannt, da der „Bussolo\" für die Wahl der Gemeinderichterschaft hier aufbewahrt wurde. Nach dem Erdbeben 1703, bei dem die Bewohner Amerinos keinen Schaden erlitten, widmeten sie ihre Stadt der Madonna Assunta und fügten einen Grabstein in den Dachschmuck des Tors ein. Das Tor wird von einem Einlauf im Renaissance-Stil aus Stein überragt. Auch heute sind noch Reste des antiken Holztors an den Türangeln sichtbar, während auf dem Tonnengewölbe eine Freske mit dem Wappen der Stadt sichtbar ist – A.P.C.A in silberweiß auf hellblauem Grund – „Antiani Polulis Civitatis Ameriae\", übersetzt „DIE ÄLTEREN DES VOLKS DER STADT\", das heißt, der wichtigste Rat der freien Gemeinde, zu Zeiten der Grundgesetze des 14. Jh. in den vergangenen Jahrhunderte.&nbsp;</p> ","Amelia | Altertumsgeschichte","","",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [37,"Attrattore","de_DE",24847855,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/presepe-di-penna-in-teverina","Penna's Christmas crib","The nativity scene (crib) is located in Piazza San Valentino 31, near the Parish church, its entrance presents a wonderful door, with the Three Kings and the Nativity visible on its shutters.","","Presepe di Penna in Teverina","The nativity scene (crib) is located in Piazza San Valentino 31, near the Parish church, its entrance presents a wonderful door, with the Three Kings and the Nativity visible on its shutters. <p>If you descend some stairs covered with old bricks produced by ancient kilns and surrounded by walls of limestone rock, you get the idea of entering an ancient and evocative environment. During the whole visit, a melodious soundtrack written by Riccardo Cocciante (songwriter and director) and a narration by Alberto Lori accompanies the visitors.<br />\r\nHere are some details about the special features of the crib:<br />\r\nThe nativity scene covers 30 square metres and a walkway for observing the artwork is of about 40 square metres; there are about 140 small moving statues. The Three Kings on camels are seen from two different points; there are three itineraries of water and sea with 300 litres of water including a wonderful fog scene; there is real snow on the mountains; rain; special lighting effects; 512 stars in the constellation set for the 25th December with the southern star and the little and big dippers visible.<br />\r\nThe Penna Crib has won prizes, in the International Crib Festival of Verona in 2007 and in Città di Castello in 2011 and 2012.</p>\r\n\r\n<p><strong>Source: <a href=\"http://www.presepepenna.it\">www.presepepenna.it</a></strong></p> ","Penna in Teverina | Kunst in Umbrien","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.4933212,12.354819399999997,"Penna in Teverina",55026,"","","","[  ]",""],
    [40,"Attrattore","de_DE",24420823,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sebastiano-valfabbrica","Chiesa di San Sebastiano - Valfabbrica","Im 14. Jh. im Innern der&nbsp; Burg von Valfabbrica, in der Nähe der Außenmauer entstanden, beherbergt sie seit dem 16. Jh. die Bruderschaft des Heiligen Sakraments und vom Guten Tod (Santissimo Sacramento e della Buona Morte), die dazu beitrugen, den Innenteil zu erneuern.","","Chiesa di San Sebastiano - Valfabbrica","Im 14. Jh. im Innern der&nbsp; Burg von Valfabbrica, in der Nähe der Außenmauer entstanden, beherbergt sie seit dem 16. Jh. die Bruderschaft des Heiligen Sakraments und vom Guten Tod (Santissimo Sacramento e della Buona Morte), die dazu beitrugen, den Innenteil zu erneuern. <p>Hier befinden sich fünf wertvolle Barockaltäre und hinter dem Hauptaltar ist eine Kreuzigung aus dem 17. Jh. zu sehen, an deren Seiten sich der heilige Sebastian und der heilige Franziskus befinden.<br />\r\nFür eine Besichtigung der Kirche, in der auch soziale und kulturelle Aktivitäten stattfinden, wenden Sie sich bitte an das Rathaus.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Valfabbrica | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1588812,12.601164400000016,"Valfabbrica",54057,"","","","[  ]",""],
    [47,"Attrattore","de_DE",124702,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/patata-rossa-di-colfiorito","Patata rossa di Colfiorito","","","","<p>In der Mitte des 18. Jhdts. wurden die Kartoffeln in Umbrien eingeführt und haben sich flächenweise auf die gesamte Region verteilt. Doch erst seit 1960 konnte eine holländische Kartoffelsorte in der Ebene von Colfiorito und den umliegenden Gebieten Fuß fassen, weil sie dort das perfekte Umfeld vorfand. Die rote Kartoffel von Colfiorito hat eine längliche, ovale, sehr unregelmäßige Form, eine rote Schale und hellgelbes Fruchtfleisch. Sie eignet sich besonders gut für die Herstellung von Gnocchi, Kartoffelnestern oder zum Braten in der Glut. Das Typische an der Kartoffel von Colfiorito wurde auch von der Europäischen Union anerkannt, die ihr 1998 die geschützte Ursprungsbezeichnung verlieh.&nbsp;</p> ","Die Köstlichkeiten der Erde","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",43.0262107,12.889644999999973,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [49,"Attrattore","de_DE",4435068,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tris-di-bruschette-umbre","Trio von umbrischen Bruschetta","","","","<p><strong>Zutaten</strong></p>\r\n\r\n<p>3 Scheiben Brot<br />\r\nOlivenöl extra vergine<br />\r\nKnoblauch<br />\r\nSalz<br />\r\nOregano<br />\r\nPfeffer<br />\r\nschwarze Trüffel<br />\r\nschwarze Oliven</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> Das Rezept für eine Vorspeise, die nicht auf Ihrem Tisch fehlen kann: wählen Sie Ihre Lieblings variante aus und begeistern Sie alle Gäste! <p><strong>Zubereitung</strong></p>\r\n\r\n<p>Schneiden Sie das Brot in Scheiben von etwa 2 cm. Toasten Sie es von beiden Seiten im Ofen oder auf dem Grill, so dass es frisch und gut geröstet ist. Reiben Sie die gbackenen Scheiben, während Sie noch heiß sind,mit Knoblauch. In der Zwischenzeit bereiten Sie die drei Arten von Soße vor: die erste Bruschetta mit schwarzer Trüffel Pastete; der zweite mit einer Soße aus schwarzen oder grünen Oliven, je nach Ihren Wünschen; die dritte - und einfachere variante- mit Olivenöl extra vergine,Oregano, Salz und Pfeffer. Legen Sie sie auf einem Teller und servieren.</p> ","Traditionelle Rezepte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0873343,12.37394,"perugia",54039,"","perugia","","[  ]",""],
    [53,"Attrattore","de_DE",3035342,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-del-buon-riposo","Eremo del Buon Riposo","An einem abgeschiedenen Ort auf dem Monte Citerone gab es bereits zu Lebzeiten des Hl. Franziskus eine Klause, die aus einigen natürlichen Grotten bestand.&nbsp;","","Eremo del Buon Riposo","An einem abgeschiedenen Ort auf dem Monte Citerone gab es bereits zu Lebzeiten des Hl. Franziskus eine Klause, die aus einigen natürlichen Grotten bestand.&nbsp; <p>Es scheint, dass der Ort aufgrund der von Franziskus selbst ausgesprochenen Worte, der in dieser Einsiedelei gewöhnlich halt machte, wenn er La Verna besuchte, die derzeitige Bezeichnung Buon Riposo (Gute Ruhe) angenommen habe. Die Einsiedelei beherbergte viele Heilige wie den Hl. Antonius von Padua, Hl. Bonaventura, Hl. Bernhardin von Siena und den Seligen Franziskus von Pavia. Die Möglichkeit des Besuchs ist an die Anwesenheit der freundlichen Eigentümer gebunden.</p>\r\n\r\n<p>Quellen: \"La via di Francesco\" – Edizioni San Paolo S.r.l.</p> ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi31.png/fd1b61cd-6cf7-4e09-8219-3a8f24d252bf?t=1423749276046",43.4474327,12.192489199999955,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [60,"Attrattore","de_DE",37236002,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fagiolina-del-la-1","Die Roveja von Civita di Cascia","","La Roveja di Civita di Cascia, Presidi slow food, cascia, valnerina, fiume nera, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare,","Die Roveja von Civita di Cascia","<p>Südlich von Perugia, am Ufer des Flusses Nera, wächst eine uralte Hülsenfrucht, die im Laufe der Jahre wiederentdeckt wurde und 2006 zum <strong>Slow Food-Präsidium</strong> wurde. Es handelt sich um <strong>die Roveja von Civita di Cascia</strong>, auch \"Roveggia\", \"Roveglia\", \"Rubiglio\", \"Corbello\" oder \"Erbse der Felder“.<br />\r\nGerade weil sie schon immer spontan und wild gewachsen ist, behaupten einige Forscher, es sei ein Vorläufer der üblichen Erbse; Andere behaupten es handle sich um eine neue Art (Pisum arvense), die sich von der Erbse (Pisum sativum) unterscheidet. Obwohl die botanische Klassifizierung noch unbestimmt ist, besteht völlige Übereinstimmung über den Nährwert dieser Hülsenfrucht, die in Cascia eine echte Tradition darstellt, die untrennbar mit dem Territorium, seinen Einwohnern und deren Kultur verbunden ist.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Tradition, Eigenschaften und Produktion</strong><br />\r\nDas Lebensmittel schlechthin und Lebensgrundlage für die Familien der Hirten und Bauern, die in großer Höhe lebten und daraus leckere Suppen mit Linsen, Kichererbsen und Bohnen zubereiteten, oder auch mit Dinkel. Die Roveja ist eine kleine Hülsenfrucht die der Erbse ähnelt. Anfänglich ist die Schote grün, mit der Reifung wird sie dunkelviolett: Die Farbe der frischen Samen kann von grün bis grau variieren, während die Samen nach dem Trocknen zu dunkelbraun tendieren. Die Blüten sind lila. Aufgrund seiner Fähigkeit, niedrigen Temperaturen standzuhalten, befanden sich vor allem auf den hohen Gipfeln der Sibillini endlose Felder von Roveja: In den vergangenen Jahrhunderten wurde sie auf dem gesamten Apennin in Umbrien und den Marken angebaut, vom Plateau von Colfiorito bis zum Gran Sasso, über dasGebiet von Cascia zu Castelluccio.<br />\r\nTrotz der extremen Leichtigkeit, mit der sie wächst, ist der Anbau dieser Hülsenfrüchte sehr anspruchsvoll. Wie bei der Herstellung von Linsen in großer Höhe ist auch bei der Roveja die Ernte sehr mühsam: Bei einer Höhe von weit über einem Meter neigen die Stängel dazu, sich auf dem Boden zu krümmen, was den Durchgang des mechanischen Mähdreschers unmöglich macht. Die Roveja wird daher noch heute von Hand gemäht und aus diesem Grund gibt es nur noch wenige Bauern, die sich dieser Kultur widmen, die meisten davon im Nerina-Tal und in der Nähe von Cascia an einem Ort namens Preci, wo es eine Quelle gibt, die \"Dei Rovegliari” genannt wird.&nbsp;<br />\r\nIn diesem Gebiet wird die Roveja im Frühling und Sommer angebaut: Sie wird im März auf einer Höhe von 600 bis 1200 Metern gesät, benötigt nicht viel Wasser und wird zwischen Ende Juli und Anfang August geerntet. Das Schlagen ähnelt dem der Linse: Wenn die Hälfte der Blätter vergilbt ist und die Samen wachsartig geworden sind, werden die Stängel gemäht und auf dem Rasen zum Trocknen ausgelegt. Wenn die Trocknung abgeschlossen ist, werden sie auf den Hof gebracht, gedroschen und schließlich wird das Getreide durch eine Belüftung mit Sieben von Verunreinigungen befreit.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>In der Küche</strong><br />\r\nProteinhaltig, reich an Kohlenhydraten, Phosphor, Kalium, Fett und Gluten -frei.&nbsp; Die Roveja ist eine Hülsenfrucht, die viele wohltuende Eigenschaften für den Körper hat: lecker und mit bemerkenswerten ernährungsphysiologischen Eigenschaften ist sie ein ideales Lebensmittel für Menschen mit einer Gluten Unverträglichkeit sowie Sportler und Vegetarier. Gut und vielseitig, die Roveja kann frisch oder getrocknet gegessen werden. Ein idealer Begleiter für die “cicerchie (mix aus Hülsenfrüchten), Saubohnen und Dinkel. In der Küche können sie für leckere Suppen oder Eintöpfe benützt werden oder gemahlenem werden (auf Stein). Aus dem Mehl mit leicht bitterem Nachgeschmack wird „Farecchiata“ oder „Pesata“, eine Polenta, hergestellt. Traditionell gewürzt mit einer Mischung aus Sardellen, Knoblauch und Olivenöl extra vergine, auch gut am nächsten Tag, in Scheiben geschnitten und in einer Pfanne geröstet.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\n&nbsp;</p> ","Cascia | Preci | Die Köstlichkeiten der Erde","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7170082,13.0135022,"Cascia",54007,"","","","[  ]",""],
    [62,"Attrattore","de_DE",5430059,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/urvinum-hortense","Urvinum Hortense","<p>Es erstreckt sich auf der Hochebene La Pieve, wenige hunderte Meter nordöstlich des Weilers von Collemancio (506 m) im Territorium der Gemeinde von Cannara.</p>","","Urvinum Hortense","<p>Es erstreckt sich auf der Hochebene La Pieve, wenige hunderte Meter nordöstlich des Weilers von Collemancio (506 m) im Territorium der Gemeinde von Cannara.</p> <p>Urvinum Hortense war eine kleine Gemeinde, welche einen unscheinbaren Rücken einnahm (526 m ü.M.), der sich auf das umbrische Tal erstreckt, dem extremen Ausläufer der Nordwestseite der Berggruppe der Martani. Einbezogen in der regio VI augustea mit den Einwohnern, die im Stamm der Stellatina eingetragen sind, erfuhr sie eine wahre städtische Entwicklung zwischen dem Ende des 1. Jh. vor Chr. und den Anfängen des 2. Jh. n. Chr.</p>\r\n\r\n<p>Die Ortschaft verfügt über ein beachtliches archäologisches Vermögen, im Besonderen im Laufe der Museumsbildung, sowie genauso bedeutende, ebenso wenig bekannte Umwelt- und Naturressourcen. Der Besuch des archäologischen Bereiches findet eine wesentliche Ergänzung in jenem des</p>\r\n\r\n<p>Antiquariums von Collemancio, des Museums der Stadt und des Territoriums von Cannara, das erst kürzlich (2008) eingerichtet wurde und wo sich verschiedene Funde aus dem Ausgrabungsgebiet und dem Territorium der Gemeinde befinden, welche die Geschichte des Gemeindegebietes von den Ursprüngen bis zum Hochmittelalter darlegen, (als Urvinum sich in die Pfarrei der Santa Maria de Orbinum verwandelt – 6. Jh. bis 9 Jh. v. Chr.), bis in das moderne Zeitalter.</p>\r\n\r\n<p>Seit 1995 führt die Università degli Studi di Perugia regelmäßige Kampagnen von Grabungen im antiken Zentrum von Urvinum Hortense durch. Es handelt sich um eine kleine Ansiedlung, welche im Laufe des 2. Jh. v. Chr. geplant war, 90 v. Chr. römische Gemeinde wird, mit den Einwohnern, welche dem Stamm der Stellatina angehören. Die Ausgrabungen haben eine Siedlung ans Licht gebracht, die von einem Mauergürtel umschlossen war, der teilweise im westlichen Sektor der Hochebene sichtbar ist, mit einer Stadtanlage, strukturiert auf der Straßenachse, welche Urvinum Hortense mit Mevania (Bevagna)und Vettona (Bettona)verband. Entlang des gepflasterten Abschnitts, wieder an den Tag gekommen, im Zentrum der Hochebene, zeigt sich ein Tempel, von dem ein rechteckiges Podium (23,80 x 17,80); sichtbar ist. Das Gebäude aus dem 2. Jh. v. Chr. wurde mit der Verwendung der römischen Maßeinheit Fuß realisiert, welche 29,64 cm entsprach. Im nördlichen Sektor sind die beeindruckenden Ruinen einer Zisterne sichtbar und der weitläufige Thermalkomplex, der sich auf einer Fläche von 400 qm erstreckt, von dem der reiche, mehrfärbige Mosaikboden mit nilotischen Szenen stammt, der bei der Auffindung abgenommen wurde, um ihn zur besseren Konservierung nach Rom ins Museo Nazionale Romano zu verlegen, wo er bis zur endgültigen Platzierung im Museum der Stadt und des Territoriums von Cannara verblieb. Mit dem Verlassen der Ansiedlung im Hochmittelalter, zwischen dem 6. Jh. und dem 9. Jh. entstand hier eine Pfarrei. Die Kirche Santa Maria de Orbinum (von Urbino), wurde mit der Wiederverwendung von vorher vom nahen Tempel entnommenen Materialien erbaut.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Cannara | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",42.9806266,12.520472100000006,"Cannara",54006,"","","","[  ]",""],
    [63,"Attrattore","de_DE",5429761,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-biagio","Kirche des heiligen Biagio","<p>Das erste Zeugnis der Kirche des heiligen Biagio geht auf ein Dokument aus dem Jahr 1244 zurück, in dem die Mönche von San Benedetto del Subasio sie in ihr Eigentum einschließen.</p>","","Kirche des heiligen Biagio","Das erste Zeugnis der Kirche des heiligen Biagio geht auf ein Dokument aus dem Jahr 1244 zurück, in dem die Mönche von San Benedetto del Subasio sie in ihr Eigentum einschließen. <p>Die Fassade ist heute noch jene der Spätgotik, welche mit Bruchstücken aus weißen und roten Steinen, abwechselnd in Reihenangebracht, konstruiert wurde. Auf dem Hauptaltar links vom Eingang befindet sich ein Gemälde aus dem späten 16. Jh., welches die Dreifaltigkeit darstellt, rechts die Heiligen Lorenz und Benedikt und links San Biagio und der Selige Lorenzo Giustiniani.</p> ","Cannara | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",42.9919438,12.58235400000001,"Cannara",54006,"","","","[  ]",""],
    [65,"Attrattore","de_DE",24789642,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-cascia","Collegiata di Santa Maria - Cascia","Die Stiftskirche Santa Maria befindet sich in Cascia innerhalb des ummauerten Gebietes, neben dem Leonina Tor.","","Collegiata di Santa Maria - Cascia","Die Stiftskirche Santa Maria befindet sich in Cascia innerhalb des ummauerten Gebietes, neben dem Leonina Tor. <div>Errichtet im 12. Jh. (an der nördlichen Wand bewahrt sie Reste der originalen romanischen Struktur auf) wurde sie in gotischem Stil 1532 wiederaufgebaut (auch dieser Wiederaufbau ging verloren)<br />\r\nDie Fassade, welche in einem Giebel endet, weist zwei Tore auf (1532 und 1621), eine Nische mit einem Fresko des 16. Jh., das den heiligen Sebastian und die Muttergottes der Eiche (Madonna della Quercia) darstellt, außerdem ein Steinlöwe, der Teil des antiken Vorhalle war. Der andere war 1621 von der Fassade weggenommen worden, als das zweite Tor geöffnet wurde und befindet sich auf dem davor liegenden Platz.<br />\r\nDas Innere mit einem Dreischiff mit Kreuzgewölbe hat eine Anlage aus dem 16. Jh. und weist Altare aus dem 16. Jh. und 18. Jh. in Holz und buntem Stuck auf.</div>\r\n\r\n<div>Auf der Gegenseite der Fassade befindet sich eine Niederlegung von Nicola da Siena und eine Geburt Christi aus dem 15. Jh.<br />\r\nIm rechten Kirchenschiff weist der erste Altar den Frieden der Cascianer (la Pace die Casciani) auf, eine Tafel im manieristischen Stil mit einem Holzrahmen und Holzaltarsockel von Gaspare und Camillo Angelucci.<br />\r\nIn den darauf folgenden Altaren die heilige Anna, der heilige Leonhard und der heilige Nikolaus sowie die Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes)aus dem 17. Jh. während am Ende des Kirchenschiffes Fresken mit Geschichten über den heiligen Karl und die Gottesmutter mit dem Jesuskind zu finden sind.</div>\r\n\r\n<div>Im linken Kirchenschiff sind die Geheimnisse des Rosenkranzes (Misteri del Rosario) von Niccolò Frangipani (1538) aufbewahrt.</div>\r\n\r\n<div>In der Kirche befindet sich auch die Taufquelle, in der nach der Legende 1381 die heilige Rita getauft worden ist.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Cascia | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7169225,13.011907299999962,"Cascia",54007,"","","","[  ]",""],
    [66,"Attrattore","de_DE",3350933,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-di-santa-rita","Wahlfahrtskirche der Heiligen Rita","<p>Die Wallfahrtskirche der heiligen Rita befindet sich im höchsten bewohnten Bereich von Cascia und fügt sich in den städtischen Bereich ein, indem sie jedes Modell bricht, was Dimensionen und Stil betrifft.</p>","","Wahlfahrtskirche der Heiligen Rita","<p>Santuario di Santa Rita</p>\r\n\r\n<p>Kontext: städtisch</p>\r\n\r\n<p>Datierung: 20. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Die Wallfahrtskirche der heiligen Rita befindet sich im höchsten bewohnten Bereich von Cascia und fügt sich in den städtischen Bereich ein, indem sie jedes Modell bricht, was Dimensionen und Stil betrifft.</p> <p>Man erreicht die Kirche durch eine außen gelegene Straße, die das Dorf streift oder direkt dort, wo die steilen Treppen durch ein Rolltreppen-System abgeschwächt sind.</p>\r\n\r\n<p>Die der heiligen Rita geweihte Basilika ist eine moderne, wichtige Konstruktion, sowohl von einem künstlerischen als auch architektonischen Punkt aus, die im 20. Jh. in einer Zeitspanne von neun Jahren entstanden ist. Im Inneren der Kirche befindet sich in der Kapelle der heiligen Rita eine Kristallurne aus 1930, welche den Körper der Heiligen enthält. Die marmorne Basis ist von Eros Pellini dekoriert worden. Über dem Altar tragen einige Kandelaber und ein silbernes Kreuz dazu bei, eine mystische Atmosphäre, die einen in das 17. Jh. versetzt, zu schaffen.</p>\r\n\r\n<p>Links gelangt man durch eine sehr enge Tür in die Kirche der Heiligen Rita. Hier wurde der Körper der Heiligen von 1577 bis 1947 verehrt. Die Kirche ist Großteils zerstört worden, um der neuen Wallfahrtskirche Platz zu machen und es blieben nur das Tor und einige Altare erhalten.</p>\r\n\r\n<p>Die Wallfahrtskirche wurde zwischen 1937-47 an der Stelle der antiken augustinischen Kirche errichtet, welche dem Kloster, in dem &nbsp;die heilige Rita 1457 starb, angeschloßen war.</p>\r\n\r\n<p>Nach einem Plan des Ingenieurs des Vatikans Monsignore Maria Chiapetta wurde das Gebäude im Laufe des Baus von Giuseppe Martinenghi modifiziert.</p>\r\n\r\n<p>An den Seiten des Tores befinden sich zehn von Eros Pellini realisierte Reliefformen mit dem Leben der Heiligen Rita. Auf dem Architrav sichtbar, die Inschrift vom antiken Sarg der Heiligen: \"Salve Rita vasamoris, sponsa Christi dolorosa / tu de spinis Salvatoris pulchra nascerisut rosa\". Sei gegrüßt Rita, Gefäß der Liebe, schmerzerfüllte Braut Christi / du wirst von den Dornen des Retters schön wie eine Rose geboren.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere, in griechischer Kreuzform mit Apsis versehenen Armen, besteht aus einer, sich an Byzanz anlehnenden Struktur. Um die Begrenzungslinie der Struktur öffnen sich die Loggen der Empore.</p>\r\n\r\n<p>Die Haupt-Apsis wurde 1981 von den Architekten Caproni, Genco, Srimieri restauriert. Der Hauptaltar ist nach einem Plan von Giuseppe Martinenghi mit Reliefen des Letzten Abendmahls des Eros Pellini geschmückt und bewahrt den \"Corpus Christi\" auf. Für die religiösen Handlungen wurde sie von Bonifazius IX zugelassen. Die Einrichtung ist ein Werk des großen Bildhauers Giacomo Manzù. Sehr schön ist der ovale Tabernakel mit einer Rose zwischen den Getreideähren und den Weinreben sowie das Kreuz in der Form einer Palme.</p>\r\n\r\n<p>Die Fresken des letzten Abendmahls sind ein Werk von Luigi Filocamo, die Glasfenster mit dem eucharistischen Wundern von Armando Marrocco.</p>\r\n\r\n<p>Der zentrale Bereich der Wallfahrtskirche wird durch eine Kuppel bedeckt, auf der der Maler Luigi Montanarini die Taube und die Herrlichkeit der Augustiner Heiligen dargestellt hat.</p>\r\n\r\n<p>Die Apsis am Eingang wurde 1956 von Silvio Consadori mit einem Fresko versehen, bei dem sich die Personen in einer Prozession zur Verehrung des Kreuzes begeben, links das Selbstbildnis des Künstlers, das mit einem grünen Mantel bedeckt ist und ein rotes Buch in der Hand hält. An der Seite befinden sich Altare der heiligen Lucia und des heiligen Josef.</p>\r\n\r\n<p>Die sogenannte Apsis der Assunta wurde von GisbertoCeracchini1950, kurz nach der Verkündung des Dogmas von Seiten von Papst Pius XII, mit der Himmelfahrt Marias gemalt. Der Entwurf der Glasfenster, Geschichten aus dem Leben Marias, sind von Consadori.</p>\r\n\r\n<p>In der Apsis der heiligen Rita befindet sich ein kleines Bild der Madonna del Buon Consiglio (Muttergottes des Guten Rates). Es handelt sich dabei um das Pergament mit dem Papst Pio XII die Kirche am ersten August 1955 zur Wallfahrtskirche erhob. Die Gemälde sind von Feruccio Ferrazzi.</p>\r\n\r\n<p>Die Kapelle der heiligen Rita, in der ihr Körper aufbewahrt wird, öffnet sich hinter einem großen Schmiedeeisengitter. Unter dem Altar der Cappella della Consolazione (Kapelle des Trosts) befindet sich hingegen der Körper des seligen Augustiners Simone Fidati (1295-1348), ein großer Dichter und Prediger der nach Cascia den \"Corpus Christi\" brachte, der heute im Hauptaltar aufbewahrt wird. Das Wunder geschah 1330 in Siena: Ein Priester legte, als er zu einem Kranken zur Kommunion ging, die Hostie in das Gebetsbuch. Als er beim Haus des Kranken angekommen war, sah er, dass die Hostie zu Blut geworden war und die Blutflecken hatten die Form eines Profils eines menschlichen Antlitzes.</p>\r\n\r\n<p>In der Nacht zwischen dem 21. Und 22. Mai jeden Jahres wird zu Ehren der heiligen Rita ein großartiges Fest organisiert, die Celebrazioni Ritiane (Feierlichkeiten für Rita), bei dem sich Momente des Feierns mit Reflektionen und Liturgie abwechseln.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Informationen und nützliche Hinweise</strong></p>\r\n\r\n<p>Am Eingang von Cascia befindet sich ein großer Parkplatz, der dank von Liften und Rolltreppen mit dem historischen Zentrum und der Wallfahrtskirche der heiligen Rita verbunden ist.</p>\r\n\r\n<p>In der Nähe verdient das Zentrum von Roccaporena, Geburtsort der Heiligen einen Besuch. Dort können noch das Haus, das heute in eine Kapelle umgewandelt worden ist und wo die Heilige gelebt hatte, der Felsen des Gebetes, wo sie meditierte, der Rosengarten und der Gemüsegarten des Wunders, in dem in einem kalten Winter 1457wenige Tage vor ihrem Tod eine Rose blühte und eine Feige reifte, bewundert werden.&nbsp;</p> ","Cascia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.7169225,13.011907299999962,"Cascia",54007,"","","","[  ]",""],
    [67,"Attrattore","de_DE",24361444,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castel-san-felice","Castel San Felice","Altitude: 334 metres Context: mountain Centre: small<br />\r\nCastel San Felice, a locality of the municipality of St. Anatolia di Narco, is a small fortified borough located on the right bank of the river Nera, crossed by ancient itineraries that are partly still viable and used to connect the different fortresses of the valley with the main town of Spoleto.","","Castel San Felice","Altitude: 334 metres Context: mountain Centre: small<br />\r\nCastel San Felice, a locality of the municipality of St. Anatolia di Narco, is a small fortified borough located on the right bank of the river Nera, crossed by ancient itineraries that are partly still viable and used to connect the different fortresses of the valley with the main town of Spoleto. <div>Perched on a small hill included in the territory dominated by the massif of mount Coscerno (1685 metres), it seems that the settlement of Castel San Felice arose in connection with the reclamation works started by the Benedictine friars who already in the 6th century founded there a monastery identified with the current church of St. Felice di Narco. The town developed in a second settlement on the hill overlooking the church on the north and it is organized according to a pattern typical of hilltop fortreses, completely surrounded by walls that are almost intact. The urban plan is characterized by concentric circular streets intersected with steep radial streets built for the most part with steps.<br />\r\nThe village develops along this road layout and it is made up of typical houses on two levels and accessible through steep external staircases. The lower level of the house hosts the warehouse that is often carved out in the walls of the overpass used to link the various houses. Today many of the buildings are in a state of decay or neglect, whereas other ones have been transformed for other uses, like the churches located within the village and dedicated to St. Paul and St. Sebastian. The churches, with a small size and structure, gradually ceded their sacred function to the more important church of St. Felice di Narco, the only religious building that is still in use in the small town.&nbsp;<br />\r\nThe current aspect of the church dates back to 1190, when an integral renovation of a previous monastery was carried out. It has one of the best facades of the Romanesque architecture in Spoleto, executed according criteria borrowed by the Basilica of St. Salvador in Spoleto. The quality of the Umbrian Romanesque sculpture is revealed by the ornaments carved on the façade: the mullioned windows, the rose window and the frieze in low relief with stories of St. Felice and Mauro who came from Syria and founded, according to the early medieval tradition, a monastery. Legend has it that they reclaimed land in order to help the few inhabitants of the area, and this represented through the usual symbolism below the rose window of the church. The crypt of the church with just one aisle houses the stone sarcophagus of the titular saint, protected by bars.</div> ","Sant'Anatolia di Narco | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7330382,12.83600100000001,"Sant'Anatolia di Narco",54045,"","","","[  ]",""],
    [85,"Attrattore","de_DE",8281271,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-citta-di-assisi","Die Stadt Assisi","<p>Im Jahr 2000 wurde Assisi mit seiner Altstadt mit fast dem ganzen städtischen Gebiet zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erklärt.</p>","","","<p>Im Jahr 2000 wurde Assisi mit seiner Altstadt (dazu gehört auch die <em>Rocca Maggiore</em> und die <em>Rocca Minore</em>), die <strong>Basili</strong><strong>ka San Francesco</strong> und andere Gedenkstätten des Hl. Franziskus (die <em>Kathedrale San Rufino</em>, la <em>Basili</em><em>ka Santa Chiara</em>, das <em>Kloster </em><em>der Chiesa Nuova</em>, der <em>Minerva</em><em>tempel</em>, die <em>Kirche Santa Maria Maggiore</em>, die <em>Abtei</em><em> San Pietro</em>, die <strong><em>Basili</em></strong><strong><em>ka Santa Maria degli Angeli </em></strong><strong><em>mit </em></strong><strong><em>der Porziuncola</em></strong>, das <strong><em>Santuario di Rivotorto</em></strong>, &nbsp;das <strong>Eremo delle Carceri</strong> und das <strong>Kloster San Damiano</strong>) zusammen mit fast dem ganzen städtischen Gebiet zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erklärt.</p> <p>Zahlreiche Gründe haben zur Ernennung von Assisi&nbsp;&nbsp; zum Weltkulturerbe geführt. Assisi war mit seiner Basilika und der Bedeutung der Künstler, die daran gearbeitet haben von Anfang an ein Ort der kulturellen und spirituellen Inspiration: die künstlerische und spirituelle Botschaft des Franziskanerordens hat eine weltweite Verbreitung gefunden und hat die Kunst verschiedener anderer Städte maßgeblich beeinflusst. Assisi ist ein einzigartiges Beispiel eines Wallfahrtsorts an&nbsp; dem Entstehungsort. Die Stadt umarisch-römischen Ursprungs hat dann den Einfluss des Mittelalters erlebt und ist bis heute in perfekter Harmonie mit der Gegenwart. Die Basilika San Francesco gilt als einzigartiges Beispiel für einen architektonischen Komplex, der die Auffassung der Architektur selbst verändert hat. Nicht zuletzt ist Assisi, nach Meinung der UNESCO, als Entstehungsort des Franziskanerordens „<em>seit dem Mittelalter in enger Verbindung mit der Verbreitung der franziskanischen Bewegung auf der Welt, wodurch eine universelle Botschaft des Friedens und der Toleranz weitergegeben wird.</em></p>\r\n\r\n<p>Assisi, die Stadt von Franziskus, liegt am Hang des Monte Subasio. Die langen Straßen, die durch die Stadt laufen münden in die großen Plätze vor der Kathedrale San Rufino, Santa Chiara und del Comune. Der Ort ist ganz klar von der Erinnerung an den Heiligen Franziskus und sein Erbe geprägt. Die Heiligkeit des Ortes, prägte die Stadtarchitektur, mit unvergleichlichen Monumenten und Kunstwerken.</p>\r\n\r\n<p>Assisi ist mit seinen Meisterwerken der mittelalterlichen Kunst, wie der Basilika San Francesco und den Fresken von Giotto, Cimabue, Simone Martini und Pietro Lorenzetti ein kultureller und kunstgeschichtlicher Knotenpunkt für Italien und ganz Europa.</p> ","","","",43.0707017,12.619596600000023,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [86,"Attrattore","de_DE",8281298,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-eremo-delle-carceri","Das Eremo delle Carceri","<p>Das Eremo delle Carceri ist ein malerischer Klosterbau, der oberhalb von Assisi am Monte Subasio liegt. Das Eremo liegt um eine Höhle herum, in die sich Franziskus zum Beten zurückzog.</p>","","","<p>Das Eremo delle Carceri ist ein malerischer Klosterbau, der oberhalb von Assisi am Monte Subasio liegt. Das Eremo liegt um eine Höhle herum, in die sich Franziskus zum Beten zurückzog. 1215 wurde ihm dieser Ort von den Benediktiner vermacht. Im Vergleich zur ursprünglichen Architektur wurde das Eremo im 15. Jahrhundert auf Wunsch von Bernhardin von Siena erweitert.</p> <p>Man tritt zunächst ein in einen kleinen dreieckigen Innenhof mit einem Brunnen in der Mitte. Die Legende erzählt, dass das Wasser durch ein Wunder von Franziskus entsprang. Von der Brüstung des Hofes hat man einen herrlichen Blick über eine Schlucht des Subasio, die sich zur Ebene von Spoleto hin öffnet.</p>\r\n\r\n<p>Gegenüber befindet sich die Kirche aus dem 15. Jahrhundert, in der sich über dem Altar ein Fresko aus dem 15. Jahrhundert der umbrisch-senesischen Schule (Die Kreuzigung) und ein weiteres Fresko aus dem 16. Jahrhundert mit dem Wappen der Monti di Pietà befindet. An der hinteren Wand kann man ein kleines französisches Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert bewundern. Durch ein kleines Eisentor kommt man in die winzige Kirche, die der Hl. Maria delle Carceri gewidmet ist, dem Herzen des Klosters. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um eine Höhle, die zur Kapelle umfunktioniert wurde: über dem Altar sieht man ein schönes Fresko, <em>Die Madonna mit dem Kind und demr Hl. Franziskus</em> aus dem 16. Jahrhundert und darüber eine Kreuzigung aus dem 13. Jahrhundert.</p>\r\n\r\n<p>Auf der rechten Seite führt eine Treppe und ein paar winzig kleine Türen zu der Höhle des hl. Franziskus, die in zwei Räume unterteilt ist: in einem befindet sich eine Bett aus Stein, auf dem der Heilige schlief, im anderen ein Stein an der rechten Wand auf dem Franziskus wahrscheinlich meditierte und betete. Durch eine weitere Türe gelangt man ins Freie: auf der Wand, die die Höhle abschließt kann man ein ausgeblichenes Fresko aus dem 14. Jahrhundert sehen, auf dem die berühmte Vogelpredigt dargestellt ist: die Legende erzählt, dass die Vögel sich auf einer jahrhundertalten Steineiche niederließen, um dem Heiligen zuzuhören. Eine Wand verdeckt eine Felsspalte, das sogenannte Teufelsloch, in das der Teufel gestürzt sei, nachdem er durch die Gebete des Heiligen besiegt worden war. Daneben befindet sich der sogenannte trockene Graben, dessen Wasser auf Wunsch von Franziskus versiegt sei, um die Gebete der Mönche nicht zu stören.</p>\r\n\r\n<p>Wenn man dem Weg weiter folgt, gelangt man schließlich zu einer Bronzestatue von Vincenzo Rosignoli, die Franziskus darstellt, wie er die Täubchen befreit. Hier beginnt der „Viale di San Francesco\", der Franziskusweg, ein malerischer Spazierweg durch den Wald, in dem sich mehrere Kultstätten befinden. Darunter auch die Höhle von Beato Leone, zu der man über einen Treppenweg gelangt, die Höhle von Bernardo da Quintavalle und von Andreas von Spello. Über eine Brücke gelangt man zu der Kapelle der Hl. Maria Magdalena, wo seit 1477 Barnaba Manassei, der Gründer der Monti di Pietà, begraben ist.</p> ","Assisi","","",43.0663383,12.64211649999993,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [87,"Attrattore","de_DE",8281286,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-chiesa-di-san-damiano","Die Kirche San Damiano","<p>Die Kirche San Damiano ist zusammen mit anderen Gedenkstätten des Hl. Franziskus seit dem Jahr 2000 eine UNESCO-Stätte.</p>","","","<p>Die Kirche San Damiano ist zusammen mit anderen Gedenkstätten des Hl. Franziskus seit dem Jahr 2000 eine UNESCO-Stätte.</p>\r\n\r\n<p>Es handelt sich um den Ort der Bekehrung von Franziskus, an dem er die Stimme des Gekreuzigten hörte, die zu ihm folgende Worte sagte: „Geh, und repariere mein Haus\". An der gleichen Stelle lebte 42 Jahre lang die Hl. Clara und starb auch dort.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche und das Kloster San Damiano liegen unweit der Innenstadt von Assisi. Der Bau war ursprünglich ein Priorat der Benediktiner und ist seit 1030 nachgewiesen.</p> <p>Man erreicht die Kirche über einen Vorplatz: rechts steht die Madonna auf dem Thron, die Hl. Franziskus und Clara und weitere zwei Heilige und ein Frommer, das Fresko stammt von einem Maler aus der Gegend Mitte des 14. Jahrhunderts.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche ist einschiffig mit leicht spitzbogenförmigen Gewölben und einem tiefen Chor. Direkt neben dem Eingang befindet sich auf der rechten Seite ein kleines Fester, aus dem Franziskus das von dem Pfarrer der Kirche abgelehnte Geld geworfen haben soll, mit dem die Kirche renoviert werden sollte. An den Wänden sieht man Überreste von einem Verputz mit farbiger Umrahmung, die ursprünglich für Fresken gedacht waren, die nie ausgeführt wurden. In der Kapelle, die 1535 hinzugebaut wurde, hängt ein hölzernes Kruzifix (der Gesichtsausdruck des Gekreuzigten ändert sich je nach der Perspektive des Betrachters), das von Fra Innocenzo aus Palermo 1637 geschnitzt wurde. Am Hauptaltar befindet sich eine Nachahmung des Kruzifixes, das angeblich mit Franziskus sprach (das Original befindet sich in der Kirche Santa Chiara). Der hölzerne Chor von 1504 bedeckt Teil eines kleinen Fensters, durch das die Klarissen kommunizierten und an dem der Leichnam des Hl. Franziskus vorbeigetragen wurde, als er von der Porziuncola nach Assisi überführt wurde.</p>\r\n\r\n<p>Durch das Vestibül rechts, unter dem vier Gefährtinnen der Hl. Clara begraben sind, erreicht man die Sakristei, auf der linken Seite befindet sich der einfache Chor, wo das Lesepult der Hl. Clara steht. Am Altar sieht man das Fresko „Die Kreuzigung\" von Pier Antonio Mezzastris von 1482. Links sieht man einen kleinen Raum, in den sich angeblich Franziskus vor seinem Vater flüchtete.</p>\r\n\r\n<p>Zurück im Vestibül geht es über eine kleine Treppe hinauf in das Gärtchen der Hl. Clara, einer winzigen Terrasse mit Aussicht über die Ebene.</p>\r\n\r\n<p>Im Kreuzgang kann man an den beiden Eckwänden die Fresken von Eusebio da San Giorgio (1507) <em>Franziskus erhält die Stigmata</em> und <em>die Ankündigung </em>sehen. Danach durchquert man das rechteckige Refektorium, das mit den niedrigen Gewölben an eine Krypta ähnelt, mit originalen Bänken und Tischen: ein Kreuz und eine Blumenvase weisen auf Platz von Clara hin.</p> ","Assisi","","",43.0615671,12.618184100000008,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [89,"Attrattore","de_DE",20836703,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-della-maesta","Chiesa della Madonna della Maestà","Die ältesten und sichersten Informationen über die Kirche stammen aus den Berichten der Besuche der Pastoren von Anfang des 17. Jh. Die Kirche, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Zentrum großer Frömmigkeit war, wird in einem Dokument von 1616 zum ersten Mal mit dem Namen Majestät \"sub titolo Majestatis\" erwähnt.","","Chiesa della Madonna della Maestà","Die ältesten und sichersten Informationen über die Kirche stammen aus den Berichten der Besuche der Pastoren von Anfang des 17. Jh. Die Kirche, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Zentrum großer Frömmigkeit war, wird in einem Dokument von 1616 zum ersten Mal mit dem Namen Majestät \"sub titolo Majestatis\" erwähnt. <p>Der Name ist zweifellos auf eine Freske mit Darstellung der Madonna mit Kind auf einem Thron von Wolken, zwischen Engeln und Heiligen, die sich auf der hinteren Wand befindet, zurückzuführen.</p>\r\n\r\n<p>Das heutige Aussehen ist das Ergebnis verschiedener Eingriffe: Die kleine, ursprüngliche Kapelle, wurde im Jahre 1848 vergrößert und erfuhr einen radikale Veränderung im Jahre 1890 mit dem Bau einer Schwesterkirche. Im Jahr 1926 wurde dann die Mauer, die die beiden Kirchen trennte entfernt und das Dach der beiden Gebäude vereint, während es im Jahr 1980 notwendig wurde, aus Gründen der Restaurierung und Konservierung, das Fresko abzulösen.</p>\r\n\r\n<p>Die Krone, die den Kopf der Madonna umgibt – die heute sichtbare ist eine Kopie der ursprünglichen aus Gold - wurde von der Bevölkerung des Dorfes gespendet, als Zeichen des Dankes, dass sie im Zweiten Weltkrieg von der Zerstörung verschont geblieben sind.</p>\r\n\r\n<p>Im Refektorium befindet sich ein Gemälde das die Madonna Addolorata (Schmerzensmutter) darstellt, im Jahre 1799 zur Anbetung aufgestellt.</p>\r\n\r\n<p>Die sehr starke und besondere Hingabe, die die Bewohner von Ficulle für die Madonna della Maestà haben, wird jedes Jahr am 21. November gefeiert, wenn unzählige Gläubige aus den Nachbarorten zu den liturgischen Feiern strömen, die den ganzen Tag über ununterbrochen stattfinden.</p> ","Ficulle | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.836976,12.06561099999999,"Ficulle",55013,"","","","[  ]",""],
    [90,"Attrattore","de_DE",20836594,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-vecchia-ficulle","Kirche Santa Maria Vecchia - Ficulle","Die schöne Kirche Santa Maria Vecchia liegt direkt außerhalb der Mauern von Ficulle. Es war die alte Gemeinde bis zum Ende des 16. Jh.&nbsp;","","Kirche Santa Maria Vecchia - Ficulle","Die schöne Kirche Santa Maria Vecchia liegt direkt außerhalb der Mauern von Ficulle. Es war die alte Gemeinde bis zum Ende des 16. Jh.&nbsp; Die Fassade ist typisch für die Gotik, mit einem schönen Portal aus dem 13. Jh. Der Eintritt ist erhöht und über Doppeltreppe zu erreichen.<br />\r\nRenoviert, enthält sie im Inneren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert, zwei Holzstatuen von Santa Cristina und der Heiligen Jungfrau aus dem 16. Jh. und ein interessanter römischer Gedenkstein, mit einer Darstellung des Gottes Mithras. Bemerkenswerte Kapitelle mit frühmittelalterlichen Reliefs.<br /> ","Ficulle | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.836976,12.06561099999999,"Ficulle",55013,"","","","[  ]",""],
    [91,"Attrattore","de_DE",24187993,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giuseppe-da-leonessa","The Church of St. Giuseppe from Leonessa","The Oratory of San Giuseppe from Leonessa was erected at Otricoli in 1761.&nbsp;","","The Church of St. Giuseppe from Leonessa","The Oratory of San Giuseppe from Leonessa was erected at Otricoli in 1761.&nbsp; <p>It is an remarkable example of the eighteenth-century architecture in the historical center of Otricoli. The facade, which ends at the top with a wavy line, is dominated at the center by an iron cross on shaped base and at the sides by two decorative elements in the shape of a vase. Inside it’s completely decorated in white stucco and in the vault there is a canvas depicting the Saint in glory. On the altar, inside a niche, a wooden statue of the Saint is kept. On the walls there are eighteenth century paintings on the life of the Saint and on his miracles.</p> ","Otricoli | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4220319,12.477659499999959,"Otricoli",55024,"","","","[  ]",""],
    [93,"Attrattore","de_DE",3208881,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-margherita-narni","Chiesa di Santa Margherita Narni","<p>Die Kirche entstand gemeinsam mit dem angrenzenden Kloster der Benediktinerinnen, das jetzt aufgelöst ist.</p>","","Chiesa di Santa Margherita Narni","<p>Die Kirche entstand gemeinsam mit dem angrenzenden Kloster der Benediktinerinnen, das jetzt aufgelöst ist.</p> <p>Sie wurde 1602 fertiggestellt, wie die Inschriften belegen, die im Gewölbe zu lesen sind.<br />\r\nDie Fassade des späten 16. Jh. ist zweigeteilt. Schöne Portale aus Travertin, über denen sich Festons und andere Stuckausschmückungen erstrecken. Im oberen teil bemerkt man zwei schöne Fenster mit einem oberen Oval.</p>\r\n\r\n<p>Ein schöner Giebel schließt das ganze ab, das wegen der Ausgewogenheit der Linien und der Proportionen besticht. Das Innere zeigt ein harmonisches und erhabenes Ganzes, man bemerkt den aufkommenden barocken Einfluss voller Noblesse und Licht.</p>\r\n\r\n<p>In der Kuppel sind schöne Stuckarbeiten zu sehen, von denen die größere in der Mitte die Hl. Margareta darstellt, die sich durch die Form und die Kühnheit des Reliefs hervorhebtAuf den Wänden hat der Pinsel der Zuccari (vielleicht Federico) eine Folge von Episoden aus dem Leben der Heiligen hinterlassen, von deren Gefangennahme, der Geißelung, bis zur Prüfung mit dem brennenden Öl und zur Enthauptung, in der der Realismus durch den manieristischen Ausdrucksstil gemildert wird. Neben den Seitenaltären sieht man weitere Fresken, die Abbildungen von Heiligen darstellen, während eine äußerst geschickte Grottesken-Auschmückung der kleinen Apsis Beschwingtheit verleiht.</p> ","","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264",42.5170865,12.517556600000034,"Narni",55022,"","","","",""],
    [94,"Attrattore","de_DE",27868400,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-gubbio","Priori Palace – Gubbio","The Priori Palace (or Praetorium or of the Podestà), current seat of the Municipality, occupies the eastern side of Piazza della Signoria because it is located in front of the known Palace of Consuls.","","","The Priori Palace (or Praetorium or of the Podestà), current seat of the Municipality, occupies the eastern side of Piazza della Signoria because it is located in front of the known Palace of Consuls. Designed probably by M. Gattapone in 1349, it was originally intended as seat of the Podestà, head of the executive power, as opposed to the Palace of Consuls (its original twin) that was seat of the legislative power.<br />\r\nIt was not completed during the following years for different economic and social reasons because of the plague’s spread.<br />\r\nIn the façade overlooking the square it’s possible to see the outcomes of the brusque interruption of works happened in 1350. For that reason, the building presents itself as a big incomplete gothic artwork, yet of high architectural value.<br />\r\nThe criterion adopted to erect the building was exceptional: a unique central pillar supporting strong arches linking up with the outside walls and supporting the load of vaults and slabs.<br />\r\nThe Palace was modified and extended over time: for example, the adjoining brick building on its left dates back to the late 1600, then linked up to the original palace in 1949 through a wide external staircase.<br />\r\nAll the building underwent an important work of restoration and consolidation following the earthquake of 1997, that ended in 2003.<br />\r\nWorthy of mention are the two canvasses by F. Allegrini of 1600 in the Hall of the Major: they represent two of the several and renowned “Battles” painted by the famous artists.<br />\r\nThe Palace hosts the rich library founded in 1666 by the Bishop Alessandro Sperelli and the archive Armanni, containing many manuscripts and codes, including the History of Gubbio by Greffolino. ","Gubbio","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","Gubbio","6024","[  ]",""],
    [96,"Attrattore","de_DE",4752281,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-municipale","Palazzo Municipale - Corciano","<p>Erbaut von Alessi und Vignola um die Mitte des 15.Jh. liegt der Palazzo Municipale von Corciano am Corso Cardinale Luigi Rotelli.</p>","","Palazzo Municipale - Corciano","<p>Erbaut von Alessi und Vignola um die Mitte des 15.Jh. liegt der Palazzo Municipale von Corciano am Corso Cardinale Luigi Rotelli.</p> <p>Er gehört zu einer Reihe von Wohnhäusern, welche die Familie della Corgna nach der Wahl von Papst Julius III (1550), Onkel des Fulvio della Corgna</p>\r\n\r\n<p>in den anschließenden Gebieten erbauen ließ, wie zum Beispiel Corciano, Pieve del Vescovo, Castiglion del Lago und Città della Pieve. Es ist zu bemerken, wie der Bau dieser Gebäude einen vorher bestehenden mittelalterlichen Gebäudekomplex integriert haben.</p>\r\n\r\n<p>Im unteren Teil desselben befinden sich Lagerräume und Stallungen.</p> ","Corciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [99,"Attrattore","de_DE",20441298,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-amelia","Kirche San Francesco - Amelia","Den Urkunden nach gründete Mönch Bartolomeo aus Amelia 1287 die Kirche San Francesco, die anfänglich den Heiligen Filippo und Giacomo gewidmet war. Die Arbeiten fanden zwischen 1401 und 1406 unter der Aufsicht umbrischer Meister wie Menucci di Amelia, Giovanni Di Nicola di Castel dell'Acquila, statt.&nbsp;","","Kirche San Francesco - Amelia","Den Urkunden nach gründete Mönch Bartolomeo aus Amelia 1287 die Kirche San Francesco, die anfänglich den Heiligen Filippo und Giacomo gewidmet war. Die Arbeiten fanden zwischen 1401 und 1406 unter der Aufsicht umbrischer Meister wie Menucci di Amelia, Giovanni Di Nicola di Castel dell'Acquila, statt.&nbsp; <p>Die Meister Francesco und Guglielmo di Lombardia errichteten 1447 den Glockenturm.</p>\r\n\r\n<p>Das Mauerwerk in quadratischem Schüttstein ist im Inneren des Glockenturms sichtbar, während die Kirche außen ein Bruchsteinmauerwerk aufweist, wie eine Hülle, die wahrscheinlich aus dem 16. Jh. stammt. Zwischen 1500 und 1600 wurde die Kirche restauriert, um den Chor zu bauen, und es wurden Bögen errichtet, die eine Kapelle erstickten, die heute nicht geweiht ist. Auf diese Zeit bezieht sich Erneuerung der Lichtquellen in der Apsis und im Saal. Im 18. Jh. wurde die Kirche erneuert, die Fenster wurden höher als die Traufe der ursprünglichen Mauerkronen angesetzt. Die letzte Erneuerung fand 1942 als Werk der Salesianer statt, als das Kloster in ein Internat umgewandelt wurde.</p>\r\n\r\n<p>Die Außenseite der Kirche zeigt sich auch heute noch im spätromanischen Stil, mit gotischen Einflüssen, vor allem entlang der Seiten und in der Wand der Apsis. Die Fassade, ein Werk der lokalen Bildhauer, einfach und harmonisch in fein gearbeitetem Travertin-Bruchsteinen, ist auf 1401 zurückzuführen. Sie ist von einem gezackten Rahmen in zwei Bereiche eingeteilt, im oberen Bereich befindet sich eine doppelte, konzentrische Rosette und eine Rahmung unter dem Dach mit gelappten kleinen Bögen, die den Giebel bilden. Im unteren Teil befindet sich das Portal, bestehend aus Elementen, die nachfolgend eingefügt wurden (sowohl die Rosette als auch das Portal gehören zu dem originalen Bau aus dem 12. Jh. Der Glockenturm, der bei dem Erdbeben 1915 zerstört wurde, wurde 1932 nach einem Projekt des Ingenieurs Gioacchino Santori wieder errichtet.</p>\r\n\r\n<p>Das Schiff der Kirche bildet ein lateinisches Kreuz, mit leicht barocken Linien, und wurde 1767 restauriert. Bemerkenswert ist auf der rechten Seite, die Kapelle des Heiligen Antonius (ein Werk des Lombarden Antonio Pini), der die Originalform aus dem 14. Jh. und die sechs Grabstätten der Adelsfamilie Geraldini beibehalten hat, unter denen das „Grabmal von Matteo und Elisabetta\", ein monumentales Werk von Agostino di Duccio (1477) besonders zu unterstreichen ist.</p>\r\n\r\n<p>Bemerkenswert ist auch das Ausblickfenster der Orgel aus dem 16. Jh. im Chor, über dem Eingangsportal. Die originale Mechanik wurde in den 50er Jahren ersetzt. Am Eingang, links, im Bereich der Treppe, die zum Chor führt, ist vor kurzem ein Teil einer mittelalterlichen Freske sichtbar geworden.&nbsp;</p> ","Amelia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.5567718,12.414636100000052,"Amelia",55004,"","","","[  ]",""],
    [101,"Attrattore","de_DE",3035093,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-felice","Abbey of San Felice - Church of San Felice","<p>The church of San Felice stands in an isolated and dominant position, not far from the hamlet of Giano dell'Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The historian Iacobilli dated the founding of the complex to 950, whilst construction of the church with the annexed monastery dates back to the beginning of the 12th century. The church was built on an oratory from the 4th century which held the tomb of the martyred bishop Felice.</p>","Giano dell'Umbria, borghi umbria, benedettini","Abbazia di San Felice - Church of San Felice","<p>The church of San Felice stands in an isolated and dominant position, not far from the hamlet of Giano dell'Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The historian Iacobilli dated the founding of the complex to 950, whilst construction of the church with the annexed monastery dates back to the beginning of the 12th century. The church was built on an oratory from the 4th century which held the tomb of the martyred bishop Felice.</p> <p>In 1373 the abbey passed into the jurisdiction of the abbey of Sassovivo, until 1450, when it was granted to the Order of the Hermits of St. Augustine of Perugia.</p>\r\n\r\n<p>The state of disrepair it had fallen into required restoration work which began in 1452, ending in 1481. Further modifications inside were carried out in the 16th century and in the 18th century. The abbey was completely changed with the removal of the staircase in the presbytery and the complete rendering of the walls and of the apse area. The cloister and the abbey buildings were also constructed at that time, which were built on the right-hand side of the church.</p>\r\n\r\n<p>In 1957 a particularly complex and thorough restoration returned the interior to its original, more austere form, \"freeing\" the structure from the elaborate eighteenth-century decoration.</p>\r\n\r\n<p>The church has a very narrow nave and side aisles without a transept and ending with a triconch apse.</p>\r\n\r\n<p>There is a raised presbytery with the staircase restored during the renovation works in the 20th century.</p>\r\n\r\n<p>The central nave is covered with a lowered barrel vaulted ceiling, whilst the side aisles have a cross vaulted ceilings. The three spaces are separated by two rows of traditionally Longobard circular pillars.</p>\r\n\r\n<p>A triumphal arch which divides the nave from the presbytery has a mullioned window at its centre.</p>\r\n\r\n<p>There is currently a gabled façade, a transformation brought about by adding ashlar masonry in the 16th century, although originally, as you can still see, it had a four-sided pitched roof, corresponding to the different heights of the naves.</p>\r\n\r\n<p>It frames an elegant three-mullioned window with salvaged columns and capitals and a door with simple insets.</p>\r\n\r\n<p>The three apses are decoratively clad externally, separated by thin pillars resting on a high base and culminating in small hanging arches.</p>\r\n\r\n<p>The crypt is subdivided into three apsidal naves, with cross vault ceilings and the central nave which is in turn divided into three parts by six columns.</p>\r\n\r\n<p>The crypt is characterised by capitals depicting stylized animals and plant motifs, which can be dated to the end of the 11th century.</p>\r\n\r\n<p>An ancient sarcophagus containing the remains of the martyr San Felice is located behind the altar.</p>\r\n\r\n<p>The portico in the rectangular cloister is supported by solid square brick pillars; above each pillar are frescoes of saints and the blessed. The frescoes on the walls depict stories from the life of San Felice.</p>\r\n\r\n<p>At the centre of the cloister is a cistern which collects rainwater.</p>\r\n\r\n<p>Since 1815 the abbey has been headquarters of the Missionaries of the Precious Blood, founded by San Gaspare del Bufalo.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Giano dell'Umbria | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8436671,12.568350399999986,"Giano dell'Umbria",54021,"","","","[  ]",""],
    [105,"Attrattore","de_DE",3580938,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-del-leone","Rocca del Leone","<p>Im Wohngebiet von Castiglione del Lago gelegen, dominiert Rocca del Leone den westlichen Teil des Ortes, der sich bis zum Trasimener See erstreckt.</p>","","Rocca del Leone","<p>Datierung: 20. Jh<br />\r\nDerzeitige Verwendung: Amphietheater<br />\r\nEigentum: Öffentliches</p>\r\n\r\n<p>Im Wohngebiet von Castiglione del Lago gelegen, dominiert Rocca del Leone den westlichen Teil des Ortes, der sich bis zum Trasimener See erstreckt.</p> <p>Der Einfluss des Gebäudes auf das Ortszentrum hat wahrscheinlich auch den Ursprung seines Namens bewirkt, der durch eine Lautfusion vom originalen Namen des Schlosses, Castello del Leone (Schloss des Löwen) zu Castillonem, und dann Castiglione wurde. Die derzeitige Struktur der Festung weist eine unregelmässige pentagonale Form mit einer mit guelfischen Zinnen versehenen Mauer auf, welche an den Hauptecken von vier Türmen geschützt wird; ein eindrücklicher dreieckiger Zwinger (mehr als 30 Meter hoch) ist im Inneren des Mauergürtels positioniert.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Arbeiten für den Bau wurden Anfang des 12. Jh. begonnen, als Kaiser Friedrich II von Schwaben, um es in sein zentrales Verteidigungssystem einzugliedern, von Apulien ganz Italien durchquerte.</p>\r\n\r\n<p>Während des Krieges zwischen Perugia und Arezzo Ende des 11. Jh. wurde das vorher existierende Castello del Leone von Heinrich IV von Franken zur Ruine gemacht und im Laufe des Jahres 1297 hatten die Richter aus Perugia beschlossen den Ort zu befestigen und eine Festung im Inneren des Schlosses zu bauen.</p>\r\n\r\n<p>Die Eingriffe ermöglichten die Verwirklichung der wunderbaren Festung.</p>\r\n\r\n<p>Während des 4. Jh. wurden einige Eingriffe durch den Mönch Elia Coppi da Cortona und dem Architekten Lorenzo Maitani aus Siena vorgenommen. Wie alle Schlösser von strategischer Bedeutung erlitt die Festung während des 14. Jh. und 15. Jh. verschiedene Angriffe, bis Giampaolo Baglioni dort 1503 seinen Wohnsitz wählte und in der Folge die Restaurierung des Komplexes veranlasste.</p>\r\n\r\n<p>Es wurde ein weiterer Mauerteil errichtet, der zum Teil noch sichtbar ist und der vom Palazzo wegging und bis in die Nähe des Zwingers (Mastio) führte. Es bestand ein Zugangssystem, das aus Holzstiegen bestand, welche sich auf Treppenabsätze stützten, die im Fall eines Angriffes hochgezogen wurden.</p>\r\n\r\n<p>Nach den zusätzlichen Eingriffen und dank des inneren System des Zwingers (Mastio) galt es als eines der am schwersten einzunehmenden europäischen Schlösser im 16. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahre 1550 hat Papst Julius III zum Marquisentum erhoben und es in die Jurisdiktion der Schwester und des Neffen Ascanio I Della Corgna gegeben.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1554 sorgte Ascanio I dafür im Inneren des Mauerrings eine Serie von Gärten „all'italiana\", italienische Gärten anzulegen und die beiden Türme mit zylinderförmiger Bastion zu ersetzen, da die Rundfläche, nach dem Verschwinden der Kanonen, mehr Sicherheit bot. Zusätzlich ließ er den herrschaftlichen Palast erbauen indem er Gebäude aus dem 14. Jh., wahrscheinlich nach Plänen des Vignola, restaurieren ließ.</p>\r\n\r\n<p>Die Festung blieb Eigentum der selben Familie bis zum Tod von Fulvio II im Jahr 1647 und kam dann unter die Jurisdiktion der Apostolischen Kammer und seit 1860 ist sie im Eigentum der Gemeinde von Castiglione del Lago.</p>\r\n\r\n<p><strong>Literaturverzeichnis:</strong><br />\r\nAA. VV. (1992), <em>Guide De Agostini – UMBRIA, </em>Novara, Istituto Geografico De Agostini<br />\r\nAA.VV. (2004), <em>Umbria - Piccoli Centri della Provincia di Perugia</em>, Cannara (PG), Arti Grafiche Antica Porziuncola<br />\r\nAmoni D. (2000), <em>Castelli Fortezze e Rocche dell'Umbria, </em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme&nbsp;</p> ","Castiglione del Lago | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1277231,12.052688999999987,"Castiglione del Lago",54009,"","","","[  ]",""],
    [106,"Attrattore","de_DE",3350915,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-corgna","Palazzo della Corgna","Der Palazzo della Corgna erhebt sich in Piazza Gramsci in der Altstadt von Castiglion del Lago und ist mittels eines überdachten Wehrgangs mit der mittelalterlichen Festung verbunden, die den Trasimenischen See beherrscht.","castiglione del Lago, Lago trasimento, Nobili corgna, Umbria, vacanze relax","Palazzo della Corgna","<p>Der Palazzo della Corgna erhebt sich in Piazza Gramsci in der Altstadt von&nbsp;Castiglion del Lago&nbsp;und ist mittels eines überdachten Wehrgangs mit der mittelalterlichen Festung verbunden, die den Trasimenischen See beherrscht.</p> <p>Der Palast entstand als Jagdschloss der Familie Baglioni und wurde später von Ascanio della Corgna in Adelssitz seiner Familie umgewandelt.<br />\r\nZurzeit ist es der Sitz der Gemeindeverwaltung von Castiglione und des Palastmuseums.</p>\r\n\r\n<p>Der Palazzo della Corgna verdient zweifellos einen Besuch wegen seiner imposanten Fassade, der eine Freitreppe vorgelagert ist und wegen des reichhaltig dekorierten Inneren, der Teil eines Museumsrundgangs ist.<br />\r\nVon großer Bedeutung sind nämlich die von Künstlern wie Nicolò Circignani, auch „Il Pomarancio\" genannt, ausgeführten ausgedehnten Malereien.</p>\r\n\r\n<p>Der Palazzo della Corgna wurde von Ascanio della Corgna infolge der Überlassung des Staats von Castiglione seitens Papst Julius II an diese bedeutende Familie errichtet.<br />\r\nDie Arbeiten begannen 1663 und die Planung erfolgte durch Galeazzo Alessi und den Vignola.<br />\r\nDer Palast erscheint als eine elegante Adelsresidenz der Renaissance.<br />\r\nAufbauend auf einem L-förmigen Grundriss, präsentiert er einen erhöhten Eingang, zu dem eine doppelte Treppe führt. Gegenüber dem Hauptkorpus zurückgesetzt, befindet sich auf der linken Seite der kleinere Flügel des Gebäudes, sehr schlicht und durch regelmäßige rechteckige Fensteröffnungen gekennzeichnet.<br />\r\nZwischen den beiden Flügeln erstreckt sich das, was einst ein großer und eleganter italienischer Garten war.<br />\r\nDie Innenräume weisen eine reiche malerische Dekoration auf, die der Bedeutung entsprach, die die Familie della Corgna in der Renaissance innehatte.<br />\r\nDas Erdgeschoss, in drei Säle unterteilt, wurde wahrscheinlich als Ort des Aufenthalts und der Unterhaltung genutzt und weist Fresken mit Themen mit spielerischen Merkmalen.<br />\r\nBesteigt man die Treppe, gelangt man unmittelbar in das herrschaftliche Hauptgeschoss. Dieses war der Residenz von Ascanio della Corgna und der Repräsentation gewidmet. Die Säle, die Teil eines Museumsdurchgangs sind , sind nämlich vollständig mit Fresken von Niccolò Circignani und Antonio Pandolfi bemalt, die hochtrabende Themen, mit dem Zweck der Verherrlichung der Familie, darstellen.<br />\r\nHier ließ Diomede della Penna, Neffe von Ascanio, die Wände mit den militärischen und politischen Taten des Onkles bemalen, die wir in 16 künstlichen Wandteppichen an den Wänden und in dem großen der Decke wiederfinden.</p>\r\n\r\n<p>Eine unter den Einwohnern von Castiglione verbreitete Legende erzählt, dass um Mitternacht eines jeden 3. Dezembers, dem Todestag von Ascanio, sein Gespenst vor dem Tor erscheint und im Inneren des Palasts umhergeht.</p>\r\n\r\n<p>Lässt man das Auto auf den Parkplätzen außerhalb der Stadtmauern, betritt man die Altstadt zu Fuß und gelangt auf der Hauptstraße zum Palazzo della Corgna.<br />\r\nEs ist möglich, das Gebäude zu besuchen, indem man das Sammelbillet des Systems Museo Aperto (Offenes Museum) erwirbt, der auch den Rundgang um die mittelalterliche Festung und durch den Verbindungs-Wehrgang zwischen dem Palast und der Burg umfasst.</p> ","Castiglione del Lago | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.127342,12.053701400000023,"Castiglione del Lago",54009,"","","","[  ]",""],
    [108,"Attrattore","de_DE",20671572,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-santa-marina","Kirche Santa Marina","<p>Ein einziges Kirchenschiff, weit, hell und mit zwei großen Nischen und zwei Kapellen mit sehr hohen Decken und Gebälk mit Dachträger. Sie ist der Patronin Santa Marina Monaca geweiht.</p>","","Kirche Santa Marina","<p>Ein einziges Kirchenschiff, weit, hell und mit zwei großen Nischen und zwei Kapellen mit sehr hohen Decken und Gebälk mit Dachträger. Sie ist der Patronin Santa Marina Monaca geweiht.</p> <p>Die Geschichten betreffend die Heilige sind wenige und konfus, zahlreich die Legenden. Tochter eines Witwers, der sich nach dem Tod der Ehefrau ins Kloster zurückzieht und Marina Verwandten überläßt. Doch auch sie gelangt als Mann verkleidet mit dem Namen Marino ins Kloster. Eines Tages halten sie an einem Gasthof, gerade als die Tochter des Wirts von einem Soldaten schwanger wird. Als das Mädchen entdeckt wird, beschuldigt sie Marino, der daraufhin aus dem Kloster verjagt wird. Als der Junge des Mädchens zur Welt kam, bringen sie ihn zu Marino und er wurde außerhalb des Klosters großgezogen. Als Marino eines schönen Tages wieder im Kloster zugelassen wurde, musste er die härtesten Dienste leisten, welche ihn krank werden ließen, bis zu seinem Tod. Als sie ihn begraben entdecken sie, dass er in Wirklichkeit eine Frau war und sofort begann die Verehrung als Heilige, auch durch ihrer Anklägerin, welche von einem Dämon befallen von diesem befreit wurde. Von diesem Tag an breitete sich der Kult um die heilige Marina aus.</p>\r\n\r\n<p>Viele Wechselfälle gab es um den Leichnam der Heiligen, doch man weiß nicht, wie und wann sie die Patronin von Castel Ritaldi wurde. Auf alle Fälle bleibt noch heute die Verehrung der Heiligen lebhaft bestehen. Eine Holzstatue mit Engelchen steht in einem Schaukasten im Inneren der Kirche. Im Arm hält sie ein Kind. Sie hat ein feines, liebenswertes, leidendes Antlitz.</p>\r\n\r\n<p>Als die Pfarrei von der Pieve zur Kirche verlegt worden war, so wurde dies das neuralgische Zentrum der Vereinigung der Landbevölkerung für die Sakramente und das Dorfleben. Es bestand ein alter Klosterchor in gotischem Stil und auch eine Chororgel, die beide verschwunden sind. Das Presbyterium (auch wenn man sagt, dass es zerstört worden ist) wird durch zwei Stufen erhöht und eingeschloßen von einem Bogen, der sich auf zwei Säulen stützt; unter dem alten gitterartigen Fußboden die Krypta für die Versammlungen der Gesellschaft des heiligen Sakraments.</p>\r\n\r\n<p>Rechts vom Altar befindet sich eine Nische mit einem Fresko des Tiberio di Assisi (Schüler des Perugino). In der Kalotte ist Gott dargestellt, der auf einer goldenen Wolke mit einer Weltkugel in der Hand und einem irisierenden Bogen um sich, neun Seraphen und zwei Engel segnet. Im Zentrum der Trommel die heilige Caterina, Märtyrin von Alexandrien, links davon Tobiolo (und der Erzengel Raphael) und rechts der Papst der heilige Silvester I (über einem toten Drachen). Unter der Halbkugel ein Band mit einem schlecht entzifferbaren Text.</p>\r\n\r\n<p>Links vom Hauptaltar ist ein weiterer Altar, welcher der Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes) geweiht ist. An der Mauer ein Bild der Jungfrau mit einem weiten Mantel mit Sternen, die ein vom Dämonen besessenes Kind befreit, indem sie es mit einer Leine verjagt. Dargestellt wird auch die verzweifelte Mutter und das Bettchen des Kleinen in einer erleuchteten Landschaft mit Personen und Bäumen. Die Schriftrolle darunter weist die Inschrift \"Sancta Maria populo castri Ritaldi, 1509\" auf. Die Legende erzählt, dass das Gemälde sich auf eine sich tatsächlich ereignete Tat bezieht, in der eine Frau, der es nicht gelang den Kleinen zum Schlafen zu bringen den Teufel rief, der erschien. Doch voller Reue flehte sie die Madonna an. Die Tafel wird dem Melanzio di Montefalco zugeschrieben. Hinten befand sich eine Kreuzigung aus dem 4. Jh. und ein Altar, der zerstört wurde und das Bild wurde dann in die Sakristei gebracht. In der Apsis befindet sich ein Fresko aus dem 4. Jh. mit vielen Heiligen.</p>\r\n\r\n<p>In der Kapelle, benannt nach Sant'Antonio Abate befindet sich eine Reihe von Fresken und ein der heiligen Maria geweihter Altar an der Mauer neben der Sakristei.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Quelle: \"A Castel Ritaldi tra storia, arte e poesia\" - Mario Tabarrini</p> ","Castel Ritaldi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.82863,12.656071699999984,"Castel Ritaldi",54008,"","","","[  ]",""],
    [109,"Attrattore","de_DE",24848197,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-della-madonna-della-stella-poggiodomo","Eremo della Madonna della Stella - Poggiodomo","The Hermitage of the Madonna of the Star is located in the Valley of Noce, near Roccatamburo, halfway between Poggiodomo and Cerreto.","","Eremo della Madonna della Stella - Poggiodomo","The Hermitage of the Madonna of the Star is located in the Valley of Noce, near Roccatamburo, halfway between Poggiodomo and Cerreto. <p>It arose in the 7th century as Benedictine Monastic Cell under the supervision of the Farfa Abbey in Sabina, then it passed on to the Abbey of St. Peter in Valley near Ferentillo, always as Benedictine Hermitage. Afterwards the cell was transformed into a monastery that took the name of St. Benedict in Faucibus or Vallibus.<br />\r\nIn 1294 the monastery was donated to St. Giovanni in Laterano due to a lack of monks. In 1308 the Augustinians from Cascia built the hermitage of St. Croce and carved into the rock about twenty cells that are today still visible but not all accessible, and a small church also half- carved in the rock. In 1416 the church was frescoed, and these frescoes belong to the Umbrian school influenced by Siena.<br />\r\nIn the second half of the 15th century the Augustinians from Cascia complained about the bad conditions of the church, and the same church was restored by the Municipality of Cascia in 1525, then in 1630 it was no longer easy to keep a certain balance with the inhabitants of the neighbouring castles, therefore the hermits started to leave this place. The hermitage underwent several disputes. With the Kingdom of Italy many ecclesiastic privileges were abolished and the community goods of the hamlet of Roccatamburo were administered by the Municipality of Poggiodromo (1809).<br />\r\nIn the April 1809 two young men of Roccatamburo discovered the remains of the church and in front of them they saw the picture of the Madonna. The news of the miraculous apparitions spread and Monsignor Ignazio Cadolini confirmed that it was instead the discovery of ancient frescoes. The Augustinians from Cascia started to collect money to renovate the church. The hermitage of St. Croce was called “Our Lady of the Star” because the painting of the Lady’s robe on the wall presented star-shaped crosses. The inhabitants of the neighbouring countries claimed possession of the hermitage, all with different motivations.<br />\r\nIn 1970, with a court judgement, the hermitage passed on definitely to the Separate Administration of the Goods of Public Use in Rocchetta. The last hermit was Friar Luigi Crescenzi from Poggiodomo, fallen from the top of the cliff because he felt sick. The processions coming from the neighbouring countries were a lot and always increased, so to create the need to split the flow to the sanctuary starting from the month of May. The first Sunday was and is still reserved to Roccatamburo, the second one to Poggiodomo, the third one to Mucciafora together with the Municipality of Cerreto di Spoleto. The devotees during the pilgrimage used to soak a cloth with the oil of the lamp that was lighted in front of the picture, an oil that was then used to grease the sick. Many heart-shaped former votes still hang on the wall for grace received.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\n<strong>Source: <a href=\"http://www.comune.poggiodomo.pg.it\">www.comune.poggiodomo.pg.it</a></strong></p> ","Poggiodomo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7113092,12.935060000000021,"Poggiodomo",54042,"","","","[  ]",""],
    [111,"Attrattore","de_DE",20709409,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-dei-santi-gervasio-e-protasio","Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio","<p>Die Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio, Dom von Città della Pieve, liegt im Bereich der Piazza Gramsci und Plebiscito, die zentralsten Plätze des Ortes.&nbsp;</p>","","Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio","<p>Die Kirche der Heiligen Gervasio und Protasio, Dom von Città della Pieve, liegt im Bereich der Piazza Gramsci und Plebiscito, die zentralsten Plätze des Ortes.&nbsp;</p> <p>Sie steht auf den Resten einer primitiven Pfarrei, welche den heiligen Märtyrern Gervasio und Protasio geweiht war und vielleicht im 8. Jh. errichtet und gegen Mitte des 13. Jh. erweitert und im 16. Jh. vollkommen renoviert und wieder geweiht wurde, um im Jahr 1584 infolge der Erhebung zur Kathedrale neuerlich umgewandelt zu werden.</p>\r\n\r\n<p>Von der originalen Konstruktion, die auf das 13. Jh. zurückgeht, bleibt das Ambiente unter der Kirche, vielleicht eine Krypta, ein Teil der Fassade, auf der wir eine Reihe von gotischen Schriftzeichen sehen und der untere Teil des Kirchenturms mit einer Folge von zweiteiligen, dreiteiligen und vierteiligen Fenstern.</p>\r\n\r\n<p>Im 16. Jh. wurde der Boden der Kirche erhöht und die äußere Treppe gebaut; im Jahr 1574 wurde die Apsis erneuert.</p>\r\n\r\n<p>Das Sparrendach stürzte 1667 ein und wurde durch ein Ziegelgewölbe ersetzt.</p>\r\n\r\n<p>Das einschiffige Innere hat eine Kreuzform mit Seitenkapellen.</p>\r\n\r\n<p>An der Gegenfassade sind die Fresken des Annibale Ubertis aus dem Ende des 19. Jh. sichtbar. In der ersten Kapelle rechts befindet sich ein schönes Holzkreuz, welches Pietro Teutonico (16. Jh.)zugesprochen wird. In der zweiten Kapelle befindet sich eine Muttergottes mit dem Jesuskind zwischen Engel und Santi di Domenico Alfani. Die dritte Kapelle bewahrt Fresken des Giacinto Boccanera aus dem Anfang des 18. Jh. Im Presbyterium befindet sich eine Muttergottes mit den Heiligen Johannes dem Evangelist, Giovanni Battista, Petrus der Märtyrer und der selige Giacomo Villa di Giannicola di Paolo und am Ende der Apsis eine Muttergottes mit Jesuskind und die die Heiligen Petrus, Paulus, Gervasio und Protasio (1514) des Perugino, dem auch in der ersten Kapelle links ein San Giovanni Battista (1510) zugeschrieben wird.</p> ","Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9477738,12.003295699999967,"Città della Pieve",54012,"","","","[  ]",""],
    [112,"Attrattore","de_DE",20712997,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-dei-servi","Kirche Santa Maria dei Servi","<p>Die gotische Kirche Santa Maria dei Servi befindet sich unmittelbar ausserhalb des mittelalterlichen des Mauerrings der Ortschaft Città del Pieve in der Nähe der des Tors Porta Romana.&nbsp;</p>","","Kirche Santa Maria dei Servi","<p>Die gotische Kirche Santa Maria dei Servi befindet sich unmittelbar ausserhalb des mittelalterlichen des Mauerrings der Ortschaft Città del Pieve in der Nähe der des Tors Porta Romana.&nbsp;</p> <p>Seit dem 13. Jh. liegen Informationen zu einer Kirche vor, die der Madonna della Sella (Muttergottes des Sterns) geweiht ist und in der Nähe des ehemaligen Krankenhauses Santi Filippo e Giacomo (Heiligen Filippi und Giacomo) liegt, wo sich die Diener Marias Mitte des 3. Jh. niedergelassen und eine kleine Pfarrei mit angehängtem Kloster gegründet haben. Die Arbeiten, sowohl für die Kirche als auch das Kloster, das zwischen 1486 und 1487 beträchtlich erweitert wurde, dauerten das gesamte Jahrhundert. Nach den kirchlichen Auflassungen infolge der Einheit Italiens wurde das Kloster zu einem zivilen Krankenhaus.</p>\r\n\r\n<p>Der Grundriss der Kirche ist typisch für die Mönchsorden: Das einschiffige Innere mit einer quadratischen Apsis und einem Kreuzgewölbe. An der Fassade ist noch die Architektur des gotischen Stils zu bemerken, welcher in der Folge verstossen wurde. Die dreiblättrigen kleinen Bögen sind aus Ziegeln.</p>\r\n\r\n<p>Um die Mitte des 20. Jh. wurde an die Kirche ein Kirchturm nach einem Plan im neoklassizistischen Stil des Architekten Giovanni Santini hinzugefügt.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren, Veränderungen erfolgten im 18. Jh., sind Stuckdekorationen im Barockstil vorhanden. Von besonderem Interesse ist der schöne hölzerne Chor und der große Schrank der Sakristei, der 1628 an Giuseppe di Francesco Bendini aus Montepulciano in Auftrag gegeben wurde. Auf dem ersten Altar rechts wurde, nach der Zerstörung des barocken Stucks, ein Fresko aus der Schule von Perugia ans Licht gebracht, das die Madonna della Stella zwischen Heiligen darstellt. Der Barockaltar im Stil Berninis mit Statuen in Stuck, die den Seligen Giacomo Villa und den Seligen Matteo Lazzari darstellen, verfügt über einen besonderen bühnenbildhaftem Effekt.</p>\r\n\r\n<p>Lückenhaft ist die Kreuzabnahme des Pietro Vannucci, genannt der Perugino, eines der höchsten Momente seines künstlerischen Schaffens, welcher wenige Jahre von seinem Tod im Jahr 1517 angekommen war. Hier blickt der Meister auch auf den Pathetismus seines Schülers Raffael, welcher bereits einen unsterblichen Ruhm erlangt hatte. Der Christus weist in der Tat zahlreiche Beziehungen zur Kunst des Künstlers aus Urbino auf. Die Episode der Besinnungslosigkeit der Maria weist darauf hin, wie der Perugino fortfährt als Interpret dieser typischen umbrischen Welt der Lobgesänge aufzutreten, welche die Wurzeln im Mittelalter versinken, indem das analoge Subjekt von Giotto in der Basilika vom heiligen Franziskus in Assisi wiederhallt. Der Meister stellt die Szene in seiner sehr originellen Vision einer extremen formalen Synthese vor, fast impressionistisch in den schnellen Berührungen der Landschaft. Doch zur selben Zeit unterstreicht er das Drama des Geschehens. Das Fresko, welches durch einen Zwischenraum versteckt war, wurde 1834 von dem Deutschen Antoine Ramboux entdeckt. Nach ihm beeindruckte das Fresko zahlreiche Maler, unter ihnen die Nazarener, die Puristen und die Präraffaeliten, welche es als Quelle der Inspiration für ihre romantische Sensibilität verstanden.</p> ","Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9477738,12.003295699999967,"Città della Pieve",54012,"","","","[  ]",""],
    [114,"Attrattore","de_DE",5395296,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-paolo","Kirche San Paolo - Bastia Umbra","Die Kirche San Paolo delle Abadesse (des Heiligen Pauls der Äbtissinnen) befindet sich ausserhalb des bewohnten Gebietes von Bastia Umbra, das heute dem Gemeindefriedhof angegliedert ist.","","Kirche San Paolo - Bastia Umbra","Die Kirche San Paolo delle Abadesse (des Heiligen Pauls der Äbtissinnen) befindet sich ausserhalb des bewohnten Gebietes von Bastia Umbra, das heute dem Gemeindefriedhof angegliedert ist. <p>Sie wurde im Jahr 1862 gebaut und liegt in der Nähe des Zusammenflusses des Tescio mit dem Fluss Chiascio. Das zwischen dem 11. und dem 12.Jh. errichtete Gebäude war mit einem Frauen- Benediktinerkloster verbunden und stand unter der Jurisdiktion des Bischofs von Assisi. Im Jahre 1212 nahm dieser auf Bitten von Franz von Assisi für einige Wochen die heilige Klara von Assisi auf, um diese vor ihren Familienmitgliedern zu verteidigen, welche mehrfach versucht hatten, auch auf gewaltsame Weise, sie nach Hause zurückzubringen.</p>\r\n\r\n<p>Die romanische Kirche weist eine Fassade in Hüttenform auf mit einem einzigen Eingangsportal, darüber eine einzige Öffnung und ein Kirchenturm in Kappenform mit einer einzigen Glocke. Die halbrunde Apsis, welche außen mit Halbsäulen, Kragen und kleinen Bögen geschmückt ist, weist im Zentrum eine doppelte Öffnung auf und darüber ein Relief mit zwei Tauben. Die Kirche zeigt sich mit lediglich einem Schiff mit einem unverputzten, hölzernen Gebälkdach. In der Apsis gibt es Freskenfragmente der Schule von Perugia, die eine Muttergottes mit dem Jesuskind, den heiligen Paulus und den heiligen Benedikt darstellen.</p>\r\n\r\n<p>Auf den Wänden bleibt eine Spur gemauerter Türen, vielleicht stellten sie einst eine Verbindung zwischen der Kirche und dem 1389 zerstörten Kloster dar.</p>\r\n\r\n<p>In einer Ecke der Apsis befindet sich eine Säule an die sich Klara klammerte, um nicht von ihren Familienmitgliedern weggebracht zu werden.</p> ","Bastia Umbra | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",43.0795105,12.556050899999946,"Bastia Umbra",54002,"","","","[  ]",""],
    [115,"Attrattore","de_DE",2734857,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-rufino","Kathedrale San Rufino","<p>Die Kirche, deren Bau im Jahr 1029 begann, erhielt 1036 den Titel Kathedrale. 1140 wurde er nach der Zeichnung von Giovanni di Gubbio erneuert. Papst Innozenz IV., konsekrierte sie 1253. Die Fassade, ein wahres Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst, ist horizontal in drei Bereiche unterteilt.</p>","Assisi, Umbria, San Rufino, romanico, spirtitualità","Cattedrale di San Rufino","<p><strong>Wo sie ist</strong><br />\r\nDie Kathedrale San Rufino befindet sich in der Altstadt von <u>Assisi</u>. Die wunderschöne romanische Fassade ragt majestätisch über dem gleichnamigen Platz.</p> <p><strong>Was früher war</strong><br />\r\nDie religiöse Gebäude liegt auf einer alten römischen Terrassierung, womöglich auf dem Fundament des Tempels der Bona Mater.</p>\r\n\r\n<p><strong>Warum sie sehenswert ist</strong><br />\r\nDie gemeißelte Fassade ist eines der schönsten Beispiele romanischer Kunst. Im Innern, das im 16. Jahrhundert erneuert wurde, befindet sich das Taufbecken, in dem der Hl. Franziskus, die Hl. Clara, und laut der Legende, auch der Staufenkönig Friedrich der II getauft wurden.</p>\r\n\r\n<p><strong>Beschreibung</strong><br />\r\nDie Kirche, deren Bau im Jahr 1029 begann, erhielt 1036 den Titel Kathedrale. 1140 wurde er nach der Zeichnung von Giovanni di Gubbio erneuert. Papst Innozenz IV., konsekrierte sie 1253. Die Fassade, ein wahres Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst, ist horizontal in drei Bereiche unterteilt.</p>\r\n\r\n<p>Im unteren Teil öffnen sich drei Tore, die seitlich mit Löwen und Greifen verziert sind. Das zentrale Tor ist reich verziert mit pflanzlichen Motiven und allegorischen Figuren und Tieren. In der Lünette befinden sich die Bassreliefs <em>Christus auf dem Thron</em>, eine <em>stillende Maria</em> und <em>San Rufino</em> von einem unbekannten Künstler</p>\r\n\r\n<p>Der mittlere Teil ist mit drei prächtigen Rosen verziert; die Symbole der vier Evangelisten umringen die zentrale Rose.<br />\r\nDer obere Teil, mit einem Hüttendach, wurde Ende des 18. Jahrhunderts hinzugefügt.<br />\r\nIn der Nähe des Kirchturms liegt das Haus der Hl. Clara.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere der Basilika, die in drei Schiffe unterteilt ist, wurde 1571 durch den Architekten Galeazzo Alessi (zur gleichen Zeit wie die Basilika Santa Maria degli Angeli) völlig erneuert. Die Entfernung der Seitenaltare im linken Schiff hat Teile einer antiken römischen Mauer und eine alte Zisterne zum Vorschein gebracht.</p>\r\n\r\n<p>Am Anfang des rechten Schiffes befindet sich das <em>Taufbecken</em>, in dem der Hl. Franziskus die Hl. Clara und laut der Legende auch der Staufenkönig Friedrich der II. getauft wurden. Daneben befindet sich di <em>Cappella Del Sacramento</em>, mit einer reichen Barockverzierung zum Thema des Abendmahls von Giacomo Giorgetti aus dem Jahr 1663.<br />\r\nIn der Halbkuppel der Apsis kann man Fresken von Carlone, Giovanni Antonio Grecolini und von Giorgetti bewundern. In der Apsis befindet sich außerdem das prächtige Chorgestühl aus Holz, das 1520 von Giovanni di Piergiacomo da San Severino geschnitzt wurde. Auf der linken Seite des Gewölbekreuzes befindet sich eine <em>Kreuzigung</em>, ein Werk von Dono Doni.</p>\r\n\r\n<p>Im Mittelschiff, seitlich des Eingangs stehen zwei Skulpturen, die den Hl. Franziskus (ein Werk von Giovanni Dupré von 1882) und die Hl. Clara (von Amalia Dupré von 1888) darstellen.</p>\r\n\r\n<p>Von der Sakristei gelangt man in das <em>Oratorium von San Francesco</em>, einem Ort, an den der Heilige sich vor seinen Predigten zurückzog.<br />\r\nDie Krypta ist in drei Schiffe unterteilt und enthält einige Freskenfragmente aus dem 11. Jahrhundert mit den <em>Symbolen der Evangelisten</em>.<br />\r\nDer römische Sarkophag aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. beherbergt di menschlichen Reste des hl. Rufinus.<br />\r\nNeben der Kathedrdale befindet sich das <u>Diozösemuseum und die Krypte von Rufinus</u><br />\r\nDirekt neben dem Museum steht das Archivio Capitolare, in dem zahlreiche Bilderhandschriften und Dokumente ab 963 aufbewahrt werden.<br />\r\n&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Wissenswertes</strong><br />\r\nLaut San Pier Damiani (1052) war der Leichnam von Rufinus, Bischof von Assisi und Martyrer aus dem 3. Jahrhundert Grund eines Streits zwischen dem Bischof Ugone und dem Volk. Der Bischof wollte den Leichnam in die Kathedrale Santa Maria Maggiore bringen, wogegen sich das Volk strikt wehrte. Ein „Tauziehen\" um den Sarg des Heiligen entschied den Sieger: die Männer aus Assisi schlugen zu siebt die sechzig Leute des Bischofs. Nach diesem Wunder beschloss Ugone die einfache kleine Basilika, in der die menschlichen Reste von Rufinus seit 412 aufbewahrt wurden, radikal umzubauen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Informationen und praktische Tipps</strong><br />\r\nUm die Kirche leicht zu erreichen, sollte man das Auto auf dem Parkplatz Piazza Matteotti abstellen.<br />\r\nVom Bahnhof aus kann man entweder ein Taxi oder einen Linienbus nehmen, um die Altstadt von Assisi zu erreichen.<br />\r\nDie Altstadt ist nur für Autos mit Sondergenehmigung, Minibusse und Taxis zugänglich.<br />\r\nDie Kirche kann nur zu bestimmten Uhrzeiten besichtigt werden: für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Fremdenverkehrsbüro IAT del Comprensorio Assisano.</p> ","Assisi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",43.0707017,12.619596600000023,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [119,"Attrattore","de_DE",27981693,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-dei-rimedi","Santuario Madonna dei Rimedi","The present shrine of Madonna dei Rimedi was the ancient suburban parish located about 2 km south of the old town of Pietralunga.","","","The present shrine of Madonna dei Rimedi was the ancient suburban parish located about 2 km south of the old town of Pietralunga. It was erected between the 7th and 8th centuries, at the same time when the urban parish church of Santa Maria was built. The present shrine became the center of intense Marian devotion to the miraculous apparitions of Our Lady to some girls and the nuns of the Benedictine monastery of Santa Maria del Ponte (or Soraccia). In the 17th century, it was enlarged and embellished and it assumed the present architectural features. This shrine is&nbsp; situated on an important medieval route linking the Adriatic coast to the Tyrrhenian.&nbsp; According to tradition, this church hosted San Francesco several times during his frequent pilgrimages to Mount Verna in Arezzo. ","Pietralunga | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4650147,12.426595200000065,"Pietralunga",54041,"","Pietralunga","","[  ]",""],
    [120,"Attrattore","de_DE",2734899,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-sopra-minerva","Kirche Santa Maria sopra Minerva","<p>Die Kirche Santa Maria sopra Minerva macht die Piazza del Comune von Assisi besonders suggestiv.</p>","","Chiesa di Santa Maria sopra Minerva","Die Kirche Santa Maria sopra Minerva macht die Piazza del Comune von Assisi besonders suggestiv. <p>Lage: städtisch<br />\r\nDatierung: 16. Jahrhundert&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die von Papst Paulus III. konsekriert Kirche steht auf einem alten <u>römischen Tempel.</u></p>\r\n\r\n<p>Bereits im hohen Mittelalter wurde die Zelle des Tempels als kleine Kirche verwendet und dem Heiligen Donato geweiht. Als der Komplex an die Benediktiner ging, erlitt er eine Phase des Verfalls und wurde für Unterkünfte und als Werkstätten benutzt. Im 13. Jahrhundert wurde das Gebäude von der Stadt übernommen, die es in zwei Stockwerke unterteilte, wobei der untere als Gefängnis und der obere als Ratsversammlungsraum diente.</p>\r\n\r\n<p>Die heutige Erscheinungsform des Innenraums geht auf das 17.-18. Jahrhundert zurück; 1634 wurde die Kirche, die bereits seit 1539 Santa Maria sopra Minerva hieß, nach den Plänen von Giacomo Giorgetti erhöht und verlängert.</p>\r\n\r\n<p>Das Gewölbe wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Francesco Appiani vollständig mit Fresken ausgemalt mit den Motiven <em>Herlichkeit des hl. Philipp, Kardinaltugenden und Theologische Tugenden</em>.<br />\r\nAus der gleichen Zeit stammen die beiden Seitenaltare, nach den Zeichnungen von Pietro Carattoli und das Chorgestühl. Der rechte Altar ist mit einer Leinwand mit dem <em>Tod des hl. Andreas</em> <em>von Avellino</em> von Anton Maria Garbi geschmückt, während über dem linken eine von Martin Knoeller bemalte Leinwand mit dem <em>Tod des hl. Joseph</em> hängt. Diese Künstler haben auch andere Leinwände bemalt, die heute in der Sakristei aufbewahrt werden.</p>\r\n\r\n<p>Der Hauptaltar ist mit kostbaren Stuckarbeiten aus dem 17. Jahrhundert verziert.</p>\r\n\r\n<p>Vor kurzem kamen bei Restaurierungsarbeiten einige Stücke aus römischer Zeit ans Licht, Teile des antiken Bodenbelages des Tempels und eine mächtige Stützmauer.&nbsp;</p> ","Assisi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",43.0707017,12.619596600000023,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [122,"Attrattore","de_DE",3524028,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-di-isola-polvese","Burg auf der Polvese Insel","Die Rocca, die Burg, befindet sich auf der Polvese Insel, die gemeinsam mit der Maggiore und Minore &nbsp;Insel, das Becken des Trasimeno Sees bildet.","Lago Trasimeno, Isola polvese, Umbria, sport acquatici, vacanza lago, vacanza bambini","Burg auf der Polvese Insel","Die Rocca, die Burg, befindet sich auf der Polvese Insel, die gemeinsam mit der Maggiore und Minore &nbsp;Insel, das Becken des Trasimeno Sees bildet. Die Polvese Insel ist die größte der drei Inseln und kennzeichnet sich heute für ihre üppige Olivenbaumzucht.<br />\r\nEs heißt, sie sei seit dem Jahr Tausend bevölkert, da die Ufern des Sees nicht sehr sicher waren. In der Volkszählung 1282 wurde die Siedelung als \"Villa\" eingestuft und blieb es bis 1438, dem Jahr ab dem sie \"Castrum\" genannt wurde. Ende des 14. Jh., auf Grund der Zerstörungen aus verschiedenen Schlachten um die Vorherrschaft des Gebiets, wie die der Boote und des Fischereizubehör, wurde die Polvese Insel fast vollständig verlassen.<br />\r\nErst im 15. Jh., beschlossen die dreiundachtzig Einwohner der Insel, die Festung als Schutz für sich selbst und einer kleinen Gruppe religiöser Olivenbauer, die hier siedelten, zu errichten.<br />\r\nIm Jahr 1437 brachte die große Kälte und die heftigen Schneefälle zur Vereisung der Gewässer des Trasimenischen Sees.<br />\r\nIm 17. Jh. wurde die Festung Sitz des Governateurs des Sees, aber schon vorher, als die Mönche wegen der Malaria und dem feuchten Klima in das Kloster von Sant'Antonio umsiedelten, begann der Verfall der Festung.<br />\r\nVerschiedene einflussreiche Familien waren im Besitz der Burg und im 19. Jh., verkaufte der Kamaldolesen-Orden &nbsp;die Festung an den Grafen Vincenzo Pianciani di Spoleto, der hier ein Jagdgebiet für Pfaue und Hasen einrichtete.<br />\r\nÜber eine Zeitspanne von mehr als fünfzig Jahren veranstaltete die Familie Pianciani hier Jagden, an denen adlige Familien aus Umbrien und Rom teilnahmen.<br />\r\nDer neue Besitzer, Biagio Biagiotti, ließ 1939 neue Gebäude und Straßen bauen und pflanzte auch zahlreiche Olivenbäume an.<br />\r\nSeit 1973 gehört es zur Verwaltung der Provinz von Perugia und 1974 wurde es zur faunistischen Schutzoase erklärt. ","Castiglione del Lago | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1164817,12.138974599999983,"Castiglione del Lago",54009,"","","","[  ]",""],
    [123,"Attrattore","de_DE",20671734,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-della-carraia","Sanctuary of the Madonna della Carraia","The Sanctuary of the Madonna della Carraia, located along the road connecting the towns of Panicarola and Carraia, was built in the second half of the 17th century.&nbsp;","","Sanctuary of Madonna della Carraia","The Sanctuary of the Madonna della Carraia, located along the road connecting the towns of Panicarola and Carraia, was built in the second half of the 17th century.&nbsp; <p>The miraculous event that gave rise to the veneration dates to around 1659, and in 1660 the bishop of Città della Pieve, to which the diocese then belonged, Monsignor Lucarini Reginaldo, granted permission to build the church on the site where there was a sacred shrine with the image of the Virgin. The building, which has a Greek cross plan, with brick pillars and stone tympanums with a nineteenth-century dome and fan-shaped bell tower, was completed in 1835 by Giovanni Caproni.</p> ","Castiglione del Lago | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1264498,12.047839899999985,"Castiglione del Lago",54009,"","","","[  ]",""],
    [129,"Attrattore","de_DE",24876865,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capra-tuoro-sul-trasimeno","Palazzo del Capra - Tuoro sul Trasimeno","The Palace of Capra, also called Palace of Nardo, stands within the village of Tuoro, just outside the urban centre towards Sanguineto.","Lago trasimeno, Tuoro sul Trasimeno,","Palazzo del Capra - Tuoro sul Trasimeno","The Palace of Capra, also called Palace of Nardo, stands within the village of Tuoro, just outside the urban centre towards Sanguineto. Surrounded by a dense and luxuriant vegetation and by a high walled enclosure that preserve its majesty, the palace is particularly interesting because according to the tradition it has been built over the mausoleum devoted to the consul Caio Flaminio. Always according to the tradition, the towers of the palace would have been rebuilt over the remains of Roman ruins, particularly a small temple and an <em>ustrinum</em> (place associated with funerary rituals).<br />\r\nThe Palace reached its current size between the late 15th and the early 16th century, for the love of Donna Felice or as a work made by her son-in-law Benedetto di Filippo di Benedetto (nicknamed “the Capra”, from which, perhaps, the name given to the building later derives), nephew of the famous lawyer Benedetto dei Benedetti.<br />\r\nThe Palace was the last residence of the count Teodorico Moretti Costanzi, professor of Theoretical Philosophy at the University of Bologra and a very famous philosopher.<br />\r\nIts interior is noteworthy for an important fresco of the famous painter Pietro Vannucci, known as Perugino.<br />\r\nThe Roman remains found over the years below the Palace of Tuoro facilitates its association with the wish to preserve and honour some relics of the famous Battle of Trasimeno.<br />\r\nToday the palace is, also for this reason, seat of the “Documentation Centre of the Battle of Trasimeno and of Hannibal”. ","Tuoro sul Trasimeno | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.2079079,12.070589299999938,"Tuoro sul Trasimeno",54055,"","","","[  ]",""],
    [130,"Attrattore","de_DE",20713094,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-dei-bianchi","Kirche Santa Maria dei Bianchi","Die Kirche Santa Maria dei Bianchi, ehemals Oratorium der Disziplinierten (oratorio dei Disciplinati) befindet sich im Zentrum von Città della Pieve.","","Kirche Santa Maria dei Bianchi","Die Kirche Santa Maria dei Bianchi, ehemals Oratorium der Disziplinierten (oratorio dei Disciplinati) befindet sich im Zentrum von Città della Pieve. Von einigen Dokumenten wissen wir, dass die Kirche bereits im 14. Jh. existierte und ein Krankenhaus angeschlossen hatte, das in der Folge Hospiz wurde. Vom 18. Jh. an begann man, eine neue Kirche auf der vorhandenen Struktur zu bauen. Im Jahr 1743 wurden die Eingriffe im Inneren vervollständigt, im Jahr 1772 begann man mit der Fassade, welche gegen 1780 beendet worden ist. Die Fassade war bereits vom Geschmack des Rokoko und jenem des Neoklassizismus beeinflusst. Im Inneren sind die Fresken und Bilder des römischen Malers Giovanni Miselli, 1743-1744, die Darstellung am Hauptaltar und die Stuckarbeiten des Stefano Cremoni zu sehen. Sehr interessant ist die Orgel, welche sich gegenüber der Fassade befindet, ein Werk des Claudio Carletti aus Fabriano.<br />\r\nZu erwähnen ist auch das Fresko aus dem Jahr 1606, das sich in der Sakristei befindet und von Antonio Circignani stammt. Es stellt die Vorstellung Marias vor dem Tempel dar, ist jedoch leider aufgrund der Feuchtigkeit beschädigt. Im Inneren dieser Kirche hat der Maler Pietro Vannucci, genannt Perugino (der Mann aus Perugia), 1504 auf Einladung der Ordensbrüder die gesamte rückwärtige Wand mit Szenen der Anbetung der Könige bemalt. Er hat seine Arbeit so schnell durchgeführt, dass er sie innerhalb desselben Jahres beendete. Es handelt sich um eines der größten und komplexesten Werke, die der Meister erstellt hat. Die von ihm ersonnene und von ihm zum großen Teil ausgeführte Krippe ist sicherlich eines der schönsten Werke: Von der herrlichen Landschaft im Hintergrund bis zur Feinheit der in dieser Komposition, zahlreich die Personen, dreißig allein die Figuren in Naturgrösse, die kleinen noch mehr. Der zentrale Teil ist der am intensivsten gestaltete und zeigt, dass der Perugino in dem Teil, der am meisten den Blick des Betrachters auf sich zieht, sein gesamtes Genie ausspielte und seinen Helfern die Gruppen der seitlichen Figuren überliess.<br />\r\nDie Kirche ist eine der drei Pfarrkirchen der Stadt.<br /> ","Città della Pieve | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9477738,12.003295699999967,"Città della Pieve",54012,"","","","[  ]",""],
    [131,"Attrattore","de_DE",20808044,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campo-del-sole","Campo del Sole","<p>Campo del Sole a Tuoro sul Trasimeno è un originale museo all'aperto, unico nel suo genere, che sorge a Punta Navaccia, zona di grande interesse naturalistico.</p>","","Campo del Sole","<p>Campo del Sole in Tuoro sul Trasimeno is an original open-air museum, unique in its kind, rising on Punta Navaccia, an area of great naturalistic interest.</p> <p>Designed by the famous artist Pietro Cascella, with the collaboration of the sculptor Mauro Berrettini and of the Swiss sculptor Cordelia von den Steinen, has the shape of a big spiral made of 27 columns-sculptures leading to a central table (almost a board) surmounted by a solar symbol.</p>\r\n\r\n<p>The sculptures, that are all made in the laboratory of Giulio and Mauro Borgia di Tuoro by Italian and foreign artists, of different generations and research fields, are made of local grey sandstone called “Serena stone”. Each column - sculpture is about 4.5 metres high and has a diameter between 70 and 80 centimetres.</p>\r\n\r\n<p>It’s a “place of the memory” that is not connected with any particular event, but that summarizes in itself the historical weight of those places, for then becoming an occasion of meeting, dialogue, daily encounter without walls or barriers, and a landscape reference point too.</p>\r\n\r\n<p>The topic of the column ensures to the whole a widespread verticality, that makes Campo del Sole something like a Stonehenge of our time.</p>\r\n\r\n<p>In the summer 1985 columns and sculptures have been designed and executed by: Kengiro Azuma, Iginio Baldieri, Mauro Berrettini, Rinaldo Bigi, Pietro Cascella, Adolfo Innocenti, Mauro Staccioli, Joe Tilson, Cordelia von den Steinen; in the summer 1986 by: Anselmo Giardini, Pasquale Liberatore, Luigi Mainolfi, Friedrich Volker Marten, Costantino Nivola, Joshin Ogata, Joaquìn RocaRey, Francesco Somaini, Alì Traoré; between the summer 1988 and the autumn 1989: Nicola Carrino, Aurelio De Felice, Leo Lionni, Idetoshi Nagasawa, Annibale Oste, Giò Pomodoro, Jørgen Haugen Sørensen, François Stahly and Valentino Tubbiani; facilities at the entrance of the itinerary have been executed by KuoWei Tu.</p> ","Tuoro sul Trasimeno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.2079079,12.070589299999938,"Tuoro sul Trasimeno",54055,"","","","[  ]",""],
    [132,"Attrattore","de_DE",24420076,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lago-di-piediluco","Lake Piediluco","Lake Piediluco, located in the south-eastern foothills of Umbria, with a branch bordering into the Lazio Region, is Umbria's second-largest natural lake after Lake Trasimeno.","Lago Piedilugo, Canottaggio, Cascata delle Marmore, Vacanze Umbria, outdoor","Lago di Piediluco","Lake Piediluco, located in the south-eastern foothills of Umbria, with a branch bordering into the Lazio Region, is Umbria's second-largest natural lake after Lake Trasimeno. <div>The name is thought to mean “at the foot of the sacred wood”. Together with the lakes Lungo, di Ripasottile and di Ventina located in the province of Rieti, it represents one of the remnants of the Lacus Velinus, a big basin of alluvial origin that was formed from the Quaternary period.&nbsp;<br />\r\nThe lake has an irregular shape and a perimeter of about 13 kilometres, is located at an altitude of 375 metres above sea level, and has a maximum depth of 19 metres. Its natural tributary is the Rio Fuscello, with another two tributaries that are artificial channels, one connecting it to the River Velino and the other one conveying to the lake a portion of water derived from the River Nera. The River Velino flows out of hte lake and is diverted towards the town of Marmore where it forms Marmore Waterfall.<br />\r\nThe lake's incredible beauty was represented by many artists as a stop of the Grand Tour, so called in 1670 by the priest and writer Richard Lassels, author of <em>An Italian Voyage</em>. Its scenery is famously captured in the oil paintings made in 1826 by the French painter Jean-Baptiste Camille Corot. The lake abounds in fish: according to a 2010 study, there are 15 the fish species populating the lake and 8 of them are non-native.<br />\r\nThe lack of currents and the presence of relatively regular winds make the lake an excellent surface for national and international regattas of canoeing and boat racing.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Terni | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.5636168,12.642660400000068,"Terni",55032,"","","","[  ]",""],
    [136,"Attrattore","de_DE",24217357,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/isola-maggiore","Isola Maggiore","<strong>Isola Maggiore is the second largest island on Lake Trasimeno and it is covered by a dense vegetation of olive trees, holm oaks and cypresses. Unlike Isola Polvese and Isola Minore, today it is still inhabited, with a small village on its western shore.</strong>","Lago Trasimeno, Isola Maggiore, sport acquatici, castello Guglielmi,","Isola Maggiore","<strong>Isola Maggiore is the second largest island on Lake Trasimeno and it is covered by a dense vegetation of olive trees, holm oaks and cypresses. Unlike Isola Polvese and Isola Minore, today it is still inhabited, with a small village on its western shore.</strong> <div>The settlement dates back to the early Middle Ages, and a community of Friars Minor settled here starting from the end of the 13th century. They hosted St. Francis on the island throughout an entire Lenten season.<br />\r\nThe small village consists of one completely paved road overlooked by the houses of the 13th and 14th centuries, including the lovely house of the Captain of the People. At the end of the village is the Church of St. Salvatore, that houses some parts of a polyptych by Sano di Pietro, formerly in the church of the Franciscan monastery.<br />\r\nThe southernmost tip of the island houses Guglielmi Castle, that today is in an unfortunate state of abandonment. Built by the marquis Giacinto Guglielmi, its neo-gothic forms reuse the structures of the ancient monastery of Franciscans, of which only the small church of St. Francis is left. Another important building is the Church of St. Michael Archangel with frescoes made between the 13th and the 16th centuries and a Crucifix that is perhaps attributable to Bartolomeo Caporali.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nBibliography<br />\r\nGuerrieri O. (1988), Il lago Trasimeno e il suo territorio: Castiglione del Lago, Città della Pieve, Magione, Paciano, Panicale; Passignano, Piegaro, Tuoro, Le Isole, Perugia, Benucci.<br />\r\nCaruso P. (1999), Benvenuti in Umbria, guida ai 92 comuni, Collazzone, Grilligraf Editrice.T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Turing Editore.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Tuoro sul Trasimeno | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1753318,12.0913866,"Tuoro sul Trasimeno",54055,"","","","[  ]",""],
    [137,"Attrattore","de_DE",3721062,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-civitella-ranieri","Die Burg von Civitella Ranieri","Bei Umbertide, in Panoramalage im Assino Tal, liegt die Burg von Civitella Ranieri, die ihren Namen von der kleinen Stadt erhielt, die Umberto Sohn des Raniero,&nbsp; Bruder von Guglielmo, dem Herzog von Monferrato, an diesem Ort im Jahre 1078 bauen ließ.","Umbertide, Umbria, Castello Civitella Ranieri","Die Burg von Civitella Ranieri","Bei Umbertide, in Panoramalage im Assino Tal, liegt die Burg von Civitella Ranieri, die ihren Namen von der kleinen Stadt erhielt, die Umberto Sohn des Raniero,&nbsp; Bruder von Guglielmo, dem Herzog von Monferrato, an diesem Ort im Jahre 1078 bauen ließ. <p>Die Hauptfassade des Komplexes wird durch die beiden seitlich liegenden, zylindrischen Türme dominiert und wird durch die schmalen Gesimse, die im Innern&nbsp; einen Gehweg verstecken, der einst von der&nbsp; Wachpatrouille genutzt&nbsp; wurde, charakterisiert.&nbsp;<br />\r\nAuf der nordöstlichen Seite befindet sich stattdessen der quadratische Hauptturm.&nbsp;<br />\r\nHinter dem Schloss, auf der&nbsp; Rückseite des Gebäudes, befindet sich der Innenhof . Dieser ist durch drei Türen, die im hinteren Teil liegen, zugängig. Die mittlere Tür wurde mit einer Wendeltreppe und einem Bogen aus Sandstein-Bossen verziert.&nbsp;<br />\r\nDie Gebäude, die auf die anderen Seiten des Innenhofes blicken, bilden einen einzigen Körper in C-Form und sind das Ergebnis von späteren Ergänzungen, ebenso wie die Kirche aus dem 18. Jh., die in&nbsp; der Nordwest- Ecke steht.&nbsp;<br />\r\nEin Park fast umschließt die Burg fast vollständig. Er beginnt an der Südseite (wo sich vielleicht früher schon einmal einen anderen Garten befand), und reicht bis in die große Fläche im Norden, die&nbsp; in einen dichten Wald mündet.<br />\r\nGeht man die geraden Straße, die den Hügel zum Schloss hinauf führt, entlang, dann erreicht man schließlich den äußeren Mauerring und sieht in der Mitte den mächtigen Eingangsturm der sich bogenförmig öffnet. Vom Bogen gehen zwei verschiedene Wege ab, die durch den einfachen, quadratischen Ehrenhof-Garten, welcher&nbsp; vollständig von Gebäuden der Dienstschaft umgeben ist, führen.<br />\r\nVon der alten Festung aus dem 11. Jh. ist nur wenig erhalten geblieben: Nur die Eingangsseite des äußeren Mauerrings. Was Sie heute sehen, ist stattdessen der militärische Komplex aus der Renaissance, der&nbsp; wieder vollständig im 15. Jh.&nbsp; aufgebaut wurde. Das vorherige Gebäude wurde in der Tat im Jahre 1492, während der Kämpfe zwischen den Oddi und Baglioni um die Vorherrschaft im Gebiet von Perugia, zerstört.<br />\r\nEinige Veränderungen wurden in den nachfolgenden Jahrhunderten vorgenommen, wie zum Beispiel der Anbau aus dem 18. Jh., die Kirche die dem heiligen Christophorus gewidmet worden ist und die die älteste Kirche, die sich vor der dem Bau der Burg schon hier befand, ersetzte.</p> ","Umbertide | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3108966,12.362197199999969,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [141,"Attrattore","de_DE",3035115,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-salvatore-di-monteco-rona","Abbazia di San Salvatore di Monteco­rona","<p>The Abbey of San Salvatore di Montecorona is one the most important Benedictine abbeys in Umbria. It is not far from the town of Umbertide, in a solitary setting.</p>","Umbertide, Benedettini, Abbazia Montecorona, Camaldolesi, San Romualdo","Abbazia di San Salvatore di Monteco­rona","<p>The Abbey of San Salvatore di Montecorona is one the most important Benedictine abbeys in Umbria. It is not far from the town of Umbertide, in a solitary setting.</p> <p>Historically linked to the Camaldolese order, it was probably founded by San Romualdo in 1008-1009, and in 1050 San Pier Damiani (Saint Peter Damian), worked there as a reformer.</p>\r\n\r\n<p>Over time, it became an important economic centre and a large estate. It has remained intact and is still one of the biggest farms in the region.</p>\r\n\r\n<p>The upper church, of Romanesque origin, was consecrated in 1105 and later modified in 16th and 17th centuries.</p>\r\n\r\n<p>The interior has three naves; the central one has fourteenth-century frescoes of the Umbrian School.</p>\r\n\r\n<p>In the raised presbytery with a Gothic apse, is a <em>ciborium </em>from the 8th century decorated with bas-reliefs, and a choir from the 16th century.</p>\r\n\r\n<p>Of significant interest is also the octagonal campanile, perhaps adapted from a pre-existing defensive tower in the 14th century.</p>\r\n\r\n<p>Under the church is the crypt of Santa Maria delle Grazie (Our Lady of Graces), which can perhaps be dated to the 11th century.</p> ","Umbertide | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi31.png/fd1b61cd-6cf7-4e09-8219-3a8f24d252bf?t=1423749276046",43.2837153,12.355046700000003,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [150,"Attrattore","de_DE",21464946,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-e-cappella-bourbon","Chiesa di Santa Maria e Cappella Bourbon","<p>Anfang des 11. Jh. errichtet, zeigt die Kirche eine einfache Steinfassade, die ihren römischen Ursprung wiederspiegelt.</p>","","Chiesa di Santa Maria e Cappella Bourbon","Anfang des 11. Jh. errichtet, zeigt die Kirche eine einfache Steinfassade, die ihren römischen Ursprung wiederspiegelt. <p>Der Glockenturm, wenn auch mit römischen Formen, wurde nach der Zerstörung des ursprünglichen Glockenturms im 19. Jh. hinzugefügt.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren besteht sie aus einem lateinischen Kreuz mit fünf Dachträgern, die das Gewicht des Daches tragen.</p>\r\n\r\n<p>Wenn man vom Eingang in Richtung Altar geht, kann man folgendes sehen:</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>LINKE WAND</p>\r\n\r\n<p>Das oktogonale Taufbecken aus Sandstein aus dem 16. Jh. von unbekanntem Künstler. Unter den verschiedenen gemeißelten Symbolen kann man das Wahrzeichen der Markgrafen Bourbon del Monte Santa Maria erkennen, auf dem Sockel des Taufbeckens, in Form einer Löwenpranke.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>RECHTE WAND</p>\r\n\r\n<p>In einer kleinen Kapelle ist eine Steinplatte aus dem 12. Jh., aufbewahrt, die Symbole des Alten und Neuen Testaments darstellt. Weiter entlang der rechten Wand, ein wertvolles Eisentor aus dem 16. Jh., durch das man in die CAPELLA GENTILIZIA BOURBON, die Kapelle der Bourbons, aus dem 16. Jh. tritt und die der Markgrafen Gianbattista Bourbon del Monte im Jahr 1613 errichten ließ.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>HAUPTALTAR</p>\r\n\r\n<p>Das erste Mal bei dem Bischofsbesuch 1784 beschrieben, ist der Altar im barocken Stil mit Verzierung aus Pietra Serena. In der Mitte befindet sich eine wertvolle Reproduktion aus Holz der Madonna mit Kind, Werk eines unbekannten Bildhauers aus dem 14. Jh. Diese wurde seit dem Mittelalter nicht nur als Schutzpatronin, sondern auch als erste Schlossherrin von Monte Santa Maria angesehen. Die Statue hält am Arm die Silberschlüssel des Ortes, die der Tradition nach zu Christi Himmelfahrt, das wichtigste Fest des Dorfes, bei dem die Statue in einer Prozession um die Stadtmauern gebracht wird, der Jungfrau übergeben werden.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>KAPELLE LINKS DES ALTARS</p>\r\n\r\n<p>In der Kapelle ist der Außenteil eines Sarkophags aus Sandstein aus dem 16. Jh. aufbewahrt, der in die Wand eingegliedert ist. Ein weiterer Sarkophag aus der frühchristlichen Zeit, stellt heute den Sockel für den Altar dar.</p>\r\n\r\n<p>Rechts vom Hauptaltar und gegenüber von der modernen Orgel befindet sich eine große Falltür aus Holz, die den Zugang zur Krypta ermöglicht, die seit der Zeit Napoleons für Bestattungen diente. Dieser Bereich, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, bewahrt noch Gräber und sterbliche Überreste auf.&nbsp;</p> [Quelle: <a href=\"http://www.turismo.montesantamariatiberina.org/\" target=\"_blank\">http://www.turismo.montesantamariatiberina.org/</a>] ","Monte Santa Maria Tiberina | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4213873,12.128971500000034,"Monte Santa Maria Tiberina",54032,"","","","[  ]",""],
    [151,"Attrattore","de_DE",21465007,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-museo-bourbon-del-monte","Museumspalast Bourbon del Monte","Das Museum von Monte Santa Maria hat Sitz im Palazzo Bourbon del Monte auf der Piazza Castello, im Ort Monte Santa Maria Tiberina.&nbsp;","","Museumspalast Bourbon del Monte","Das Museum von Monte Santa Maria hat Sitz im Palazzo Bourbon del Monte auf der Piazza Castello, im Ort Monte Santa Maria Tiberina.&nbsp; Der Museumsrundgang zeigt die Geschichte der Familie Bourbon del Monte und ihres Markgrafentums, das zwischen 1250 und 1815 kaiserliches Lehensgut war, und erzählt über die Beziehung der Familie zur Stadt und zu dem Gebiet des Hohen Tibertals. Vor kurzem wurde es mit einer archäologischen Abteilung mit Fundstücken aus dem Gebiet bereichert.&nbsp; ","Monte Santa Maria Tiberina | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4213873,12.128971500000034,"Monte Santa Maria Tiberina",54032,"","","","[  ]",""],
    [152,"Attrattore","de_DE",22143818,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-amerina-montecastrilli","Amerina Tor - Montecastrilli","Von zwei Bögen gekennzeichnet ist die Porta Amerina auch als Torre del Belvedere, Turm der schönen Aussicht, bekannt.","","Amerina Tor - Montecastrilli","Von zwei Bögen gekennzeichnet ist die Porta Amerina auch als Torre del Belvedere, Turm der schönen Aussicht, bekannt. <p>Zusammen mit der Porta Medioevale, dem Mittelalterlichen Tor, ist es das einzige was von der antiken befestigten Burg von Montecastrilli erhalten geblieben ist, von der man noch die Stadtmauern und einige Türme mit Zinnen sehen kann.</p> ","Montecastrilli | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.6460124,12.482361399999945,"Montecastrilli",55017,"","","","[  ]",""],
    [153,"Attrattore","de_DE",24818949,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-croce-umbertide","Chiesa di Santa Croce - Umbertide","Die Kirche von Santa Croce steht in Umbertide auf der Piazza San Francesco, neben den Kirchen des heiligen Franziskus und des heiligen Bernhards.<br />\r\nAn dem Ort, an dem sie heute steht, stand schon im 13. Jh. eine kleine Kirche die den Heiligen Pietro und Paulo gewidmet war und die als Oratorium der Bruderschaft der Disziplinierten von Santa Maria diente.","","Chiesa di Santa Croce - Umbertide","Die Kirche von Santa Croce steht in Umbertide auf der Piazza San Francesco, neben den Kirchen des heiligen Franziskus und des heiligen Bernhards. <div>An dem Ort, an dem sie heute steht, stand schon im 13. Jh. eine kleine Kirche die den Heiligen Pietro und Paulo gewidmet war und die als Oratorium der Bruderschaft der Disziplinierten von Santa Maria diente. Diese Bruderschaft war im Jahre 1340 unter dem Namen Santa Maria und Santa Croce und im 15. Jh. nur noch unter dem Namen Santa Croce bekannt. Verschiedene Zusätze wurden im Laufe des 15. Jh. und Mitte des nächsten Jahrhunderts hinzugefügt. Zwischen 1634 und 1645 mit der endgültigen Umstrukturierung des Gebäudes durch Filippo Fracassini kann die Entwicklung der Kirche Santa Croce mit Ausnahme der Backsteinfassade, im spätbarocken Stil aus dem frühen 18. Jh., als abgeschlossen betrachtet werden.<br />\r\nDie einschiffige Kirche ist mit Stuckwerken von Giovanni Fontana aus Foligno (1676) geschmückt und bewahrt Altäre aus dem 18. Jh. auf, wie zum Beispiel einen mit Schnitzereien reich verzierten Altar (1711), der errichtet wurde, um die herrliche Deposizione della Croce (Niederlegung des Kreuzes) von Luca Signorelli, die im Auftrag der Bruderschaft von Santa Maria im Jahre 1516 entstanden ist, aufzunehmen.<br />\r\nDie Kirche, wurde nach einer sorgfältigen Restaurierung durch die Stadtverwaltung, im Jahr 1998 in das Museum von Santa Croce verwandelt.<br />\r\nZu den interessantesten Werken zählt neben dem Altarbild von Luca Signorelli, ein Gemälde von Pomarancio auf dem die Madonna mit Kind in der Glorie mit Engeln und Heiligen dargestellt ist (1577) und eine Holzskulptur von San Rocco 1528, die Roman Alberti der Schwarze genannt zugesprochen wird und aus der nahe gelegenen Kirche von San Franziskus stammt.<br />\r\nDie ehemalige Kirche von Santa Croce wird auch für Aufnahmen von klassischer Musik mit international bekannten Künstlern genutzt und ist auch eine Bühne für berühmte Musikfestivals.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Umbertide | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [154,"Attrattore","de_DE",24760586,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-poggio-valtopina","Castello di Poggio - Valtopina","Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus.","","Castello di Poggio - Valtopina","Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus. <div>Ab dem Jahr 1000 beginnt man etwas über die Burg von Poggio zu erfahren, obwohl zuverlässigere Berichte erst ab Mitte des 13. Jh. vorhanden sind, als es Perugia unterworfen wurde. Von den ersten Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends an, war es Sitz der Viscomten, des Landkreises, der Universitas und umfasste ein großes Gebiet, dem mehrere Burgen, Kirchen, Klöster und alle kleinen bewohnten Orte in der Umgebung, angehörten. In dem imposanten Turm, der auch heute noch sehr gut erhalten ist, befand sich sowohl die lokale Gemeindeverwaltung sowie das Lager des Monte Frumentario, die \"Wächter\" und das Gefängnis. Der untere, bewohnte Bereich von Casa Coccia, bildete hingegen das Dorf (Borgo).&nbsp;<br />\r\nIm frühen 14. Jh., mit dem Erscheinen der Trinci, fiel die Festung unter ihre Herrschaft. Im Jahr 1338 war sie im Besitz von Corrado I, während Nachweise aus dem Jahr 1383 dokumentieren, dass Corado II es einem gewissen Ser Bartolomeo di Ser Angelo da Giano, Pfarrer von Valtopina, Stazzano und Balciano, zuspricht. Im Jahr 1392 wird Ugolino III Pfarrer, und im Jahr 1395 überlässt Papst Bonifacio De die Burg an Giacomo di Paolo Boscari da Foligno mit dem Titel des Grafen, der bis 1435 im Besitz des Lehnsgutes war, auch wenn in der Zwischenzeit Papst Eugenio IV, Corrado III Trinci das Vikariat wieder bestaetigt hatte, wie es heisst, auf Grund des symbolischen Tributs das einen Falken, ein Netz und einen Jagdhund darstellt. Es geschah unter Corrado Trinci, genauer gesagt am 15. August 1434, dass die \"Universitas Vallis Tupini et Villae Balciani\",&nbsp; die Statuten festlegte. Nach 1439, mit dem Fall der Trinci, begann Poggio eigene Verwalter zu ernennen. Dieses Verhalten führte zu heftigen Reaktionen von Seiten von Foligno, die den Besitz für sich beanspruchen wollten, so dass der Rat gezwungen war, den Schutz der umliegenden Gemeinden zu suchen.<br />\r\nBei dieser Gelegenheit griffen auch die Peruginer ein, um die Lage auszunutzen, und versuchten mit allen Mitteln die Kontrolle an sich zu reißen, was ihnen jedoch erst im Jahr 1495 gelang. In eben diesem Jahr, das wissen wir sicher, unterwarfen sich nicht nur Poggio, sondern auch die Burgen von Gallano, Serra und Pasano der Stadt Perugia. Im Jahr 1560 wurde die Burg, durch Bestimmung von Papst Pio IV, den Grafen Cesare und Ottaviano Bentivoglio di Gubbio, zugesprochen, die bis 1616 im Besitz blieben. Nach diesem Datum wurden sie durch einen Stadtvogt ersetzt. Die Nachweise aus den darauffolgenden Jahren sind lückenhaft, aber man weiß sicher, dass sie bis zum Jahre 1867 die Funktion eines Gemeindesitzes hatte. Die Verwaltung wurde dann aber, nicht zuletzt wegen der Eröffnung des Bahnhofs, nach Valtopina verlegt.</div> ","Valtopina | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",43.05875,12.754369699999984,"Valtopina",54059,"","","","[  ]",""],
    [155,"Attrattore","de_DE",24760666,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-ricamo-valtopina","Museo del Ricamo - Valtopina","Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus.","","Museo del Ricamo - Valtopina","Die Burg von Poggio aus dem 9. Jh., war einst Sitz des Vicomtes des Topino-Tals und bis 1867 Rathaus. <div>Ab dem Jahr 1000 beginnt man etwas über die Burg von Poggio zu erfahren, obwohl zuverlässigere Berichte erst ab Mitte des 13. Jh. vorhanden sind, als es Perugia unterworfen wurde. Von den ersten Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends an, war es Sitz der Viscomten, des Landkreises, der Universitas und umfasste ein großes Gebiet, dem mehrere Burgen, Kirchen, Klöster und alle kleinen bewohnten Orte in der Umgebung, angehörten. In dem imposanten Turm, der auch heute noch sehr gut erhalten ist, befand sich sowohl die lokale Gemeindeverwaltung sowie das Lager des Monte Frumentario, die \"Wächter\" und das Gefängnis. Der untere, bewohnte Bereich von Casa Coccia, bildete hingegen das Dorf (Borgo).&nbsp;<br />\r\nIm frühen 14. Jh., mit dem Erscheinen der Trinci, fiel die Festung unter ihre Herrschaft. Im Jahr 1338 war sie im Besitz von Corrado I, während Nachweise aus dem Jahr 1383 dokumentieren, dass Corado II es einem gewissen Ser Bartolomeo di Ser Angelo da Giano, Pfarrer von Valtopina, Stazzano und Balciano, zuspricht. Im Jahr 1392 wird Ugolino III Pfarrer, und im Jahr 1395 überlässt Papst Bonifacio De die Burg an Giacomo di Paolo Boscari da Foligno mit dem Titel des Grafen, der bis 1435 im Besitz des Lehnsgutes war, auch wenn in der Zwischenzeit Papst Eugenio IV, Corrado III Trinci das Vikariat wieder bestaetigt hatte, wie es heisst, auf Grund des symbolischen Tributs das einen Falken, ein Netz und einen Jagdhund darstellt. Es geschah unter Corrado Trinci, genauer gesagt am 15. August 1434, dass die \"Universitas Vallis Tupini et Villae Balciani\",&nbsp; die Statuten festlegte. Nach 1439, mit dem Fall der Trinci, begann Poggio eigene Verwalter zu ernennen. Dieses Verhalten führte zu heftigen Reaktionen von Seiten von Foligno, die den Besitz für sich beanspruchen wollten, so dass der Rat gezwungen war, den Schutz der umliegenden Gemeinden zu suchen.<br />\r\nBei dieser Gelegenheit griffen auch die Peruginer ein, um die Lage auszunutzen, und versuchten mit allen Mitteln die Kontrolle an sich zu reißen, was ihnen jedoch erst im Jahr 1495 gelang. In eben diesem Jahr, das wissen wir sicher, unterwarfen sich nicht nur Poggio, sondern auch die Burgen von Gallano, Serra und Pasano der Stadt Perugia. Im Jahr 1560 wurde die Burg, durch Bestimmung von Papst Pio IV, den Grafen Cesare und Ottaviano Bentivoglio di Gubbio, zugesprochen, die bis 1616 im Besitz blieben. Nach diesem Datum wurden sie durch einen Stadtvogt ersetzt. Die Nachweise aus den darauffolgenden Jahren sind lückenhaft, aber man weiß sicher, dass sie bis zum Jahre 1867 die Funktion eines Gemeindesitzes hatte. Die Verwaltung wurde dann aber, nicht zuletzt wegen der Eröffnung des Bahnhofs, nach Valtopina verlegt.</div> ","Valtopina | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi38.png/0033f7a1-a292-4547-b7c7-56677ac46cbe?t=1423749277226",43.05875,12.754369699999984,"Valtopina",54059,"","","","[  ]",""],
    [156,"Attrattore","de_DE",126591,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-dell-amore-misericordioso-ed-eucaristico","Santuario dell'Amore Misericordioso ed Eucaristico","Der Wallfahrtsort <strong>Amore Misericordioso</strong> (barmherzige Liebe) befindet sich in Collevalenza, nur wenige Kilometer von Todi entfernt.&nbsp;","Todi, Umbria, Amore Misericordioso, Madre Speranza","","Der Wallfahrtsort <strong>Amore Misericordioso</strong> (barmherzige Liebe) befindet sich in Collevalenza, nur wenige Kilometer von Todi entfernt.&nbsp;<br />\r\nEr wurde erbaut vom Architekten <strong>Julio Lafuente</strong> (1951) nach Willen der <strong>Madre Speranza</strong> als Ort in dem, ununterbrochen, gepredigt und vorgelebt wurde, dass Gott bamrherzige Liebe (Amore Misericordioso) für die Sünder bereithält, die zu ihm zurückkommen.<br />\r\nDer große Tempel, mit rundem Grundriss, besteht aus zwei großen heiligen Hallen, der oberen Kirche und der Krypta, die nicht separat, sondern als Teil einer einzigen Architektur erbaut wurden.&nbsp;<br />\r\nDas Innere der großen Kirche bietet eine lichtdurchflutete Sicht, dank des durch großen runden Wänden proportionieren Platz, der sich in Richtung Altar öffnet, während das Licht durch eine&nbsp; riesige konkave Fensterfront&nbsp; an der Fassade hereinscheint und durch&nbsp; die Lichtkuppel in Kreuzform, die sich über die ganze Abdeckung erstreckt und mit der Spalte verschmilzt, die die Apsis symmetrisch unterteilt.&nbsp;Die sich entlang des ganzen Verlaufs befindlichen Kapellen eignen sich zum stillen privaten Gebet.&nbsp;Es befinden sich viele Beichtstühle, sowohl im Tempel als auch in der Krypta. Die Hauptaltäre sind aus pentelischem Marmor, während die Böden aus Marmor aus Prodo sind. ","Todi | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.74472859999999,12.473084100000051,"Todi",54052,"","","","[  ]",""],
    [157,"Attrattore","de_DE",24420396,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tempio-san-fortunato","Tempio San Fortunato","The temple of St. Fortunato rises in Piazza Umberto I, at the top of a beautiful staircase, over the remains of a complex built before the year 1000.","Todi, francescani, gotico, Umbria","Tempio San Fortunato","The temple of St. Fortunato rises in Piazza Umberto I, at the top of a beautiful staircase, over the remains of a complex built before the year 1000. <div>The building was built by the Order of Minor Franciscans, upon a design by a still unknown architect. The works started in 1292 and continued until the second half of 1400: the church remains incomplete today. The huge Gothic bell tower, of 1460, rises on the side of the church; the ancient convent is nearby, and it also has a beautiful cloister. The façade, in pure Italian Gothic style, started in 1415 and is incomplete: its architect was Giovanni di Santuccio who died in 1458, leaving the building as we see it today.<br />\r\nAmong the three ogival portals, that are stylistically very different, the central one is splendid, decorated with spiral columns that are executed with great accuracy and decorative richness, as showed by the tendrils and the small figures on them; the portal is flanked by two niches, with a “Gabriel” and an “Annunciation” in a style recalling Jacopo della Quercia.<br />\r\nThe interior of the church dates to the late 13th century: it has three aisles of the same height; it has cross-shaped vaults and a polygonal apse; the high altar has a Gothic style of the 14th century. The right aisle has seven chapels, the left one six chapels.<br />\r\nThe church, containing sacred ornaments and artistical treasures, was largely plundered in 1327 – 1328 by Lodovico the Bavarian and the antipope Piero della Corvara. Among the artworks that are still preserved the following ones stand out: a <em>Madonna with Child and two Angels</em>, of 1432, an artwork of Masolino da Panicale; a panel in oil by A. Polinori (1618); 14th century frescoes of the Giotto school; a beautiful wooden choir of 1590, an artwork of Antonio Maffei from Gubbio.<br />\r\nThe underlying crypt, built in 1596, hosts the relics of the five patron saints of the town (St. Fortunato, St. Callisto, St. Cassiano, St. Romana and St. Degna) as well as the sepulchre of Jacopone from Todi.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Todi | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.7819352,12.406568600000014,"Todi",54052,"","","","[  ]",""],
    [158,"Attrattore","de_DE",24819323,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-umbertide","Chiesa di San Francesco - Umbertide","Die Kirche des Heiligen Franziskus befindet sich auf der Piazza San Francesco in Umbertide, in der Nähe der Kirche von San Bernardino. Die Fassade ist in Quader eingeteilt und mit einem dreiteiligen Bogenportal aus dem 14. Jh. geschmückt. Darüber befindet sich ein großes Oculus.","","Chiesa di San Francesco - Umbertide","Die Kirche des Heiligen Franziskus befindet sich auf der Piazza San Francesco in Umbertide, in der Nähe der Kirche von San Bernardino. Die Fassade ist in Quader eingeteilt und mit einem dreiteiligen Bogenportal aus dem 14. Jh. geschmückt. Darüber befindet sich ein großes Oculus. Der Innenraum, mit einer gotischen Apsis, ist im Franziskaner-Stil gehalten, mit zwei Gängen, von denen der kleinere Teil gewölbt ist. Bis vor ein paar Jahren wurden hier die Madonna mit Kind in der Glorie mit Engeln und Heiligen, im Jahr 1577 von Niccolò Circignani, genannt Pomarancio gemalt wurde und eine Holzskulptur von San Rocco, die Roman Alberti, il Nero genannt, zugeschrieben wird aus dem Jahr 1528, aufbewahrt. Die beiden Werke wurden, aus Gründen der Erhaltung, vor kurzem in die nahe gelegene Kirche von Santa Croce, die heute ein Museum verwandelt wurde, gebracht.<br />\r\nDas angrenzende ehemalige Kloster beherbergt heute das historische Gemeindearchiv und die Stadtbibliothek. ","Umbertide | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [159,"Attrattore","de_DE",5394512,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gole-del-forello","Gole del Forello","<p>Bei der Schlucht des Forello handelt es sich um ein Tal in Umbrien, das zwischen Todi und Orvieto gelegen ist und vom Fluss Tiber geformt wird, der den Rücken des Monte Peglia – Monti Amerini durchquert. Dieser pfadlose und nur spärlich kultivierte Ort stellt das Herz der Flussparklandschaft des Tibers dar.</p>","Gole del Forello, umbria, orvieto","Gole del Forello","<p>Bei der Schlucht des Forello handelt es sich um ein Tal in Umbrien, das zwischen Todi und Orvieto gelegen ist und vom Fluss Tiber geformt wird, der den Rücken des Monte Peglia – Monti Amerini durchquert. Dieser pfadlose und nur spärlich kultivierte Ort stellt das Herz der Flussparklandschaft des Tibers dar.</p> <p>Hier befinden sich wichtige Grotten, die vom Wasser in die Kalksteinwände gegraben wurden, wie unter anderem die Grotte della Piana, die sich auf 2500 Metern in den Kalksinter erstreckt und in der Fundstücke aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit gefunden wurden und die Grotte del Vorgozzino, aus rotem Kalkstein, die eine Tiefe von 123 Metern erreicht.&nbsp;</p> ","Baschi | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.7358685,12.316608200000019,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [160,"Attrattore","de_DE",24819234,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-della-pieta-umbertide","Chiesa di Santa Maria della Pietà- Umbertide","Die Kirche Santa Maria della Pietà befindet sich am nördlichen Stadtrand von Umbertide, in der Nähe des neoklassischen Zivilkrankenhaus.","","Chiesa di Santa Maria della Pietà- Umbertide","Die Kirche Santa Maria della Pietà befindet sich am nördlichen Stadtrand von Umbertide, in der Nähe des neoklassischen Zivilkrankenhaus. <div>Erbaut im Jahre 1481 und im 16. Jh. vergrößert, hat die Kirche eine Renaissance-Struktur mit einem einzigen Kirchenschiff.<br />\r\nÜber dem Haupteingang befindet sich eine Lünette von Giovan Battista Caporali. Im Innern befand sich die Krönung der heiligen Jungfrau, die von Pinturicchio aus dem Jahr 1502,&nbsp; die heute in den Vatikanischen Museen in Rom aufbewahrt wird.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Umbertide | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [161,"Attrattore","de_DE",5429931,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/edicola-pian-d-arca","Edicola Pian d'Arca","<p>Die kleine Kapelle befindet sich in der Ortschaft Pian d'Arca und wurde 1926 anläßlich des 700 jährigen Gedenktages des Todes des Heiligen Franziskus errichtet, wo sich der Stein befindet, von dem man annimmt, dass der Heilige sich während der Predigtan die Vögel zwischen dem Jahre 1212 und 1213 gestützt hatte.</p>","San Francesco, predica algli uccelli, Cannara, via di Francesco","Edicola Pian d'Arca","<p>Die kleine Kapelle befindet sich in der Ortschaft Pian d'Arca und wurde 1926 anläßlich des 700 jährigen Gedenktages des Todes des Heiligen Franziskus errichtet, wo sich der Stein befindet, von dem man annimmt, dass der Heilige sich während der Predigtan die Vögel zwischen dem Jahre 1212 und 1213 gestützt hatte.</p> <p>Die kleine, von einer Mauer geschützte Kapelle besteht aus einem Fresko, das den Heiligen Franziskus darstellt, der mit Vögeln spricht und darunter eine Marmorplatte auf der eingraviert steht: \"An diesem Ort lehrte der Heilige Franziskus den Lobgesang Gottes, des Schöpfers seinen Vögeln, indem er zu ihnen sagte, dass ihr nicht sät und nicht erntet und dass Gott euch nährt und die Flüsse und die Quellen zum Trinken bietet, euch die Berge und Täler für euer Versteck gibt und die hohen Bäume um euer Nest zu bauen und diese flogen von ihm weg mit wunderbaren Gesängen, um der Welt das Wort des erneuerten Lebens im Glauben der göttlichen Vorhersehung zu verkünden.\"</p>\r\n\r\n<p>Nach einem Gitter steigt man einige Stufen hinab, um zu einem kleinen Altar zu gelangen.</p>\r\n\r\n<p><em><strong>Quelle:&nbsp; Turrioni, O., (2010). Cannara. Piandarca der \"Predigt an die Vögel\". Literatur und Übersetzung.</strong></em></p> ","Cannara | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",42.975585,12.568647599999963,"Cannara",54006,"","","","[  ]",""],
    [162,"Attrattore","de_DE",24818747,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-ottagonale-santa-maria-della-reggia-umbertide","Chiesa Ottagonale Santa Maria della Reggia - Umbertide","Die Kirche Santa Maria della Reggia befindet sich in Umbertide auf der Piazza Mazzini, hinter der Brücke, die über den Fluss Reggia führt.","","Chiesa Ottagonale Santa Maria della Reggia - Umbertide","Die Kirche Santa Maria della Reggia befindet sich in Umbertide auf der Piazza Mazzini, hinter der Brücke, die über den Fluss Reggia führt. Es handelt sich um ein majestätisches, achteckiges und innen kreisförmiges Gebäude. Der Bau wurde im Jahre 1559, als Projekt von Galeazzo Alessi und Giulio Danti begonnen, von Bino Sozi weitergeführt und zuletzt von Bernardino Sermigni im Jahre 1663 beendet. Sechzehn Säulen, die sich von der Mauer abheben, tragen das Gebälk, auf dem die 40 m hohe Kuppel liegt. Hinter dem Hochaltar befindet sich ein Fresko, mit eugubinischen Einflüssen, aus dem 15. Jh. Es stellt die Madonna mit Kind und zwei Heiligen dar. Über der Orgelempore befindet sich hingegen die Trasfigurazione (Die Verklärung)von Niccolò Circignani aus dem Jahr 1587.&nbsp; ","Umbertide | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [163,"Attrattore","de_DE",24819011,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bernardino-umbertide","Chiesa di San Bernardino - Umbertide","Die Kirche des heiligen Bernhards liegt auf der rechten Seite des Klosters der Kirche des heiligen Franziskus und befindet sich auf der Piazza San Francesco, in der Altstadt von Umbertide.","","Chiesa di San Bernardino - Umbertide","Die Kirche des heiligen Bernhards liegt auf der rechten Seite des Klosters der Kirche des heiligen Franziskus und befindet sich auf der Piazza San Francesco, in der Altstadt von Umbertide. Als Oratorium im Jahre 1426 entstanden, wurden bis zum Jahre 1768, als sie praktisch neu gebaut worden ist, mehrere Änderungen vorgenommen.<br />\r\nDie Kirche, die vor kurzem restauriert wurde und auf deren Fassade seitlich ein kleiner Glockenturm dominiert, bewahrt in ihrem Innern das Abendmahl der Apostel von Muzio Flori (1602) und eine hölzerne Statue des heiligen Bernhards, aus dem 16. Jh., auf. ","Umbertide | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [164,"Attrattore","de_DE",22229382,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-montefalco","Das Rathaus - Montefalco","Auf dem Hauptplatz, welcher fast exakt kreisförmig ist, steht das Rathaus (Palazzo comunale), früher Volkspalast (Palazzo del Popolo) genannt.","","Das Rathaus - Montefalco","Auf dem Hauptplatz, welcher fast exakt kreisförmig ist, steht das Rathaus (Palazzo comunale), früher Volkspalast (Palazzo del Popolo) genannt. <p>Im Jahre 1270 in sehr kleinen Abmessungen erbaut, wurde später die gesamte linken Seite, während des 15.Jh. erweitert, als es mit einem Säulengang mit achteckigen Pfeilern, mit Kapitellen mit breiten Bärenklau-Blättern versehen, erweitert wurde: Über der Loggia im Renaissance-Stil befindet sich eine große Terrasse, die den Platz dominiert. Die Fassade entlang des Corso Mameli bewahrt ein schönes Zeugnis der Baukunst des 13. Jh.: Ein elegantes zweibogiges Fenster mit einer spiralförmigen Säule. Über dem Rathaus erhebt sich der Glockenturm, welcher Dank der Renovierung und Absicherung zugänglich ist und von dem aus man einen atemberaubenden Blick genießen kann. Im ersten Stock des Palastes befindet sich die Stadtbibliothek mit über 10.000 Bände, darunter viele aus dem 16. Jh., 76 Inkunabeln (frühe Buchdrucke) und ungefähr 100 Handschriften. Im Inneren des zweiten Raumes der Bibliothek ist ein Fresko der \"thronenden Madonna\" (Madonna in Maestà)zu sehen, welches Giovanni di Corraduccio zugesprochen wird. Der heutige Sitzungssaal, in der obersten Etage des Palastes wurde im 18. Jh. zum Sitz des Theaters der Region Aquila und blieb bis Ende des 19. Jh. aktiv. Der Sitzungssaal ist mit eleganten Dekorationen aus dem 19. Jh. versehen und ist mit Tischen, Stühlen und Bänken eingerichtet, welche das Wappen der Region auf der Rückenlehne eingraviert haben. Vor dem Rathaus, erstreckt sich der Hauptplatz, in dem alle wichtigen Straßen von den jeweiligen Stadttoren zusammentreffen. Auf dem selben Platz befinden sich: Das Theater S. Filippo Neri, das Oratorium von S. Maria del Popolo, beziehungsweise di Piazza und private Paläste wie der Palazzo Bontadosi, Palazzo Santi – Gentili, Palazzo Senili (heute Andreani), Palazzo de Cuppis (heute Camilli) und Palazzo Pieroni (heute Beddini - Meffetti).</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Quelle: www.montefalcodoc.it]</p> ","Montefalco | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.88929359999999,12.650284300000067,"Montefalco",54030,"","","","[  ]",""],
    [165,"Attrattore","de_DE",22143721,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-parrocchiale-di-san-nicolo-montecastrilli","Pfarrkirche von San Nicolò - Montecastrilli","<p>Die Kirche von San Nicolò befindet sich in Montecastrili und ist die Pfarrkirche des kleinen Städtchens.</p>","","Pfarrkirche von San Nicolò - Montecastrilli","Die Kirche von San Nicolò befindet sich in Montecastrili und ist die Pfarrkirche des kleinen Städtchens. <p>Sie wurde im 10. bis 11. Jh. errichtet und im Jahr 1964 komplett restauriert, vor allem die Fassade und der Glockenturm.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren ist die Kirche in sechs Votiv-Kapellen eingeteilt, drei davon im barocken Stil mit Verzierungen von Zuccari, eine Ikone der Madonna Refugium Peccatorum aus dem 16. Jh., ein Holzkreuz aus dem 15. Jh. und zwei wichtige Leinwandgemälde aus dem 16. Jh., ein Werk von Bartolomeo Poliziano und Archiatra Ricci.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Quelle: http://www.montecastrilliturismo.it]</p> ","Montecastrilli | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.6460124,12.482361399999945,"Montecastrilli",55017,"","","","[  ]",""],
    [166,"Attrattore","de_DE",27981840,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-monte-corona-umbertide","Eremo di Monte Corona - Umbertide","The hermitage of Montecorona is situated in an isolated location near the town of Umbertide.","","","The hermitage of Montecorona is situated in an isolated location near the town of Umbertide. <p>Founded in the 16th century, on the top of the 700-metre-high mount in a forest of fir and chestnut trees, it had always a close and deep connection with the abbey of San Salvatore with which it was connected by a brick road. The hermitage was the center of religious life, while the Abbey was the seat of economic activity and shelter for the old and sick monks, no longer able to comply with the strict rules of a hermit's life.</p>\r\n\r\n<p>Construction started in 1530. It was dedicated to house the Camaldolese branch (the hermits of St. Romuald) that aimed to embrace the hermetic spirit. The complex, which consists of the eighteenth-century church with stucco decoration and housing for the monks, became lay properties by the suppression of religious orders and were a safe haven in times of war.</p>\r\n\r\n<p>Then it passed through a period of total abandonment until 1981, when four nuns of the Monastic Family of Bethlehem came to this place and began rennovation work. Nine years later, in November 1990, the nuns founded a new monastery to which they moved near Mocaiana, a hamlet of Gubbio. The monks of the same order have been at Montecorona since 1990.</p> ","Umbertide | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","Umbertide","","[  ]",""],
    [167,"Attrattore","de_DE",27981929,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/preggio-umbertide","Preggio - Umbertide","The picturesque village of Preggio is located near the border with the territory of Passignano.","","","The picturesque village of Preggio is located near the border with the territory of Passignano. In the area there are many traces of an Etruscan past: on Mount Murlo, just north of Preggio, there are remains of Etruscan walls dating to the 4th century BC. The location is indicated by the name of Bellona or Bellonia, and it was an important road junction, whereas it was along the shortest route that linked Cortona to Perugia, and on the road connecting the Upper Tiber Valley to Lake Trasimeno. On 25 June 217 BC, the Carthaginian and Roman troops clashed in the valley of the Niccone River, at Bellona; the Romans, veterans who escaped from the battle of Trasimeno, were defeated. These events are remembered by a large number of local place names: Pugnano, Monte Corvino, Peggio (now Preggio), Pian di Marte. ","Umbertide | Entdecken Sie die Dörfer","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3055726,12.327868099999932,"Umbertide",54056,"","","","[  ]",""],
    [170,"Attrattore","de_DE",20779230,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sculture-nella-citta-spoleto-1962","Sculpture in the city - Spoleto 1962","<p>In 1962 houses, terraces, squares, medieval arches, alleys and slopes of the Albornoz Fortress of Spoleto enriched their beauty thanks to the presence of 104 sculptural works made by 53 among the most famous artists of the 20<sup>th</sup> century.&nbsp;</p>","Spoleto, Festival dei due Mondi, Calder, Sculture,","Sculpture in the city - Spoleto 1962","<p>In 1962 houses, terraces, squares, medieval arches, alleys and slopes of the Albornoz Fortress of Spoleto enriched their beauty thanks to the presence of 104 sculptural works made by 53 among the most famous artists of the 20<span style=\"position: relative; font-size: 10.5px; line-height: 0; vertical-align: baseline; top: -0.5em;\">th</span>&nbsp;century.&nbsp;</p> <p>The exhibition “Sculpture in the city”, conceived and curated by Giovanni Carandente for the 5<sup>th</sup> Festival of the Two Worlds, turned Spoleto in an open-air museum and attracted much attention from the international press, becoming one of the main historical festivals of international sculpture in the last century.</p>\r\n\r\n<p>For the first time ancient architecture and modern sculptures were placed together where they could share the spaces where everyday life takes place.</p>\r\n\r\n<p>The artists with works installed around town include: Arp, Colla, Fontana, Lorenzetti, Manzù, Marini, Moore and David Smith, 20 of whose artworks were exhibited at the Roman Theatre (several of these ones can be admired today in a wing of the Washington National Gallery, in a hall devoted to the artist, whose structure is inspired by the Spoleto Arena, and the exhibition of 1962 is documented on its walls).</p>\r\n\r\n<p>In 2012, 50 years after the big exhibition of 1962, the District of Spoleto celebrated the contemporary sculpture with the exhibition “+50:&nbsp; Sculpture in the city in memory (1962) and present (2012)”: the artworks of about 50 Italian artists were exhibited in the Collicola Visual Arts Palace and at different locations in the town.</p>\r\n\r\n<p>Among them there were Giovanni Albanese, Robert Gligorov, Michelangelo Galliani, Michele Ciribifera, Alex Pinna, Andrea Pinchi, Mario Consiglio, Peppe Perone, Mario Cuppone, Franco Menicagli, Alessandra Pierelli, Gehard Demetz and Raul Gabriel.</p>\r\n\r\n<p>Today the following sculptures remain:</p>\r\n\r\n<p>Alexander Calder – <a href=\"/-/teodelapio\">Teodelapio</a></p>\r\n\r\n<p>Lynn Chadwick – Stranger III</p>\r\n\r\n<p>Pietro Consagra – Colloquio Spoletino (Interview in Spoleto)</p>\r\n\r\n<p>Nino Franchina – Spoleto 1962</p>\r\n\r\n<p>Beverly Pepper – Il dono di Icaro (The gift of Icarus)</p>\r\n\r\n<p>Arnaldo Pomodoro – Colonna del Viaggiatore (Column of the Traveller)&nbsp;</p> ","Spoleto | Kunst in Umbrien","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7404881,12.737800300000004,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [175,"Attrattore","de_DE",3351161,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teodelapio","Teodelapio","<p>Die Teodelapio-Skulptur liegt außerhalb des historischen Zentrums der Stadt Spoleto, gegenüber vom Bahnhof.</p>","Alexander Calder, Spoleto, arte contemporanea, Longobardi, Bike spoleto norcia, festival di Spoleto","Teodelapio","<p>Die Teodelapio-Skulptur liegt außerhalb des historischen Zentrums der Stadt Spoleto, gegenüber vom Bahnhof.</p> <p>Die lackierte Stahlskulptur ist 18 Meter hoch.<br />\r\nSie besteht aus einer Ansammlung verschieden gschnittener Formen, die in das Metall verschraubt worden sind. Sie hat ein zoomorphes Aussehen und erinnert teilweise an eine Krone - Calder hatte den Namen der Skulptur noch nicht entschieden , als er während seines Aufenthalts in Spoleto (Frühjahr 1962), in der Lobby seines Hotels ein Bilddes Herzogs Teodelapio (frühes 7. Jh.) mit einer spitzen Krone entdeckte und sich dazu entschloss, seine Skulptur nach diesem zu benennen.<br />\r\nDie Skizze, Zeichnungen und einige Briefe werden in der Galleria Civica d'Arte Moderna di Spoleto &nbsp;(Galerie der Modernen Kunst) aufbewahrt.<br />\r\nDie Skizze wurde in der Fabrik Italsider in Savona 27-fach vergrößert und die Bleche wurden anschließend direkt auf dem Platz in Spoleto montiert und verschweißt.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Spoleto | Orte der Kultur","","",42.748121,12.736141999999973,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [176,"Attrattore","de_DE",27756151,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/casa-romana","Casa Romana","Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.&nbsp;","umbrien, umbrien tourismus, umbrien touren, umbrien reise, umbrien geschichte, spoleto, spoleto tourismus","Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.","Die Casa Romana ist ein Beispiel für eine herrschaftliche Behausung aus der frühen Kaiserzeit; der Stil der Fresken, der Mosaiken und die Art des Mauerbaus datiert die Casa Romana ins 1. Jahrhundert n. Chr.&nbsp; <p>Die ersten Ausgrabungen fand unter der Leitung des Archäologen aus Spoleto Giuseppe Sordini zwischen 1885 und 1886 statt und wurden bis 1914, dem Todesjahr des Archäologen, weitergeführt.</p>\r\n\r\n<p>Die privilegierte Lage, nahe dem Forum Romanum – der jetzigen Piazza del Mercato – und die reichen Verzierungen lassen darauf schließen, dass der Besitzer eine bedeutende Persönlichkeit der Zeit war. Während der Ausgrabungen wurde eine Inschrift zu Ehren von Kaiser Caligula gefunden, die von einem gewissen […] Polla signiert ist; daher die Hypothese, dass das Haus Vespasia Polla gehörte, der Mutter des Kaisers Vespasian, die aus der Gegend zwischen Norcia und Cascia stammte. In den Räumen der Domus sind wunderschöne Bodenmosaike erhalten, die ein typisch architektonisches Muster der Patrizierhäuser, die Ende der republikanischen Zeit und am Anfang der Kaiserzeit in Mode waren, aufweisen.</p>\r\n\r\n<p>In der Mitte des Atriums befindet sich das Impluvium, eine quadratische Wanne, die zum Auffangen von Regenwasser diente.</p>\r\n\r\n<p>Um das Atrium herum befanden sich zwei Schlafzimmer (Cubicola), zwei offene Räume (Alae) und am Ende das Tablinum, an dessen Seiten sich zwei kleinere Räume befanden.</p>\r\n\r\n<p>Das Tablinum war das Empfangszimmer, der wichtigste und reichste Raum des Hauses, der in der Achse mit dem Eingang lag. Es handelte sich um den Raum, wo der Hausherr (Dominus) seine Repräsentativfunktion ausführte, die Beziehungen mit seinen Clientes und Geschäftspartnern pflegte.</p>\r\n\r\n<p>Rechts neben dem Tablinum befindet sich das Triclinicum, in dem sich auf der rechten Seite noch Reste einer Wandbemalung finden.</p>\r\n\r\n<p>Während der Ausgrabungen wurden zahlreiche Funde gemacht, die in der Casa Romana ausgestellt sind: Keramikscherben, Amphoren, Lampen, Spindeln, Glasstücke, Gegenstände aus Knochen und Elfenbein, wie Kämme, Broschen, Nadeln, Fragmente von kleinen Statuen aus Bronze und Metallelemente.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>\r\n\r\n<p>Via di Visiale<br />\r\ntel. e fax 0743 40255<br />\r\ne-mail: info@iat.spoleto.pg.it; spoleto@sistemamuseo.it&nbsp;&nbsp;</p> ","Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7404881,12.737800300000004,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [179,"Attrattore","de_DE",2772872,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/bosco-sacro","Der Heiligen Walds","<p>Die dichte Vegetation des „heiligen Walds\" bedeckt den Monteluco (800 m ü.d.M.), den Hügel, den die großartige Brücke Ponte delle Torri mit der Stadt Spoleto verbindet</p>","Spoleto, bosco sacro, Monteluco, Ponte delle Torri, Giove, lex spoletina","Der Heiligen Walds","<p>Die dichte Vegetation des „heiligen Walds\" bedeckt den Monteluco (800 m ü.d.M.), den Hügel, den die großartige Brücke Ponte delle Torri mit der Stadt Spoleto verbindet</p> <p>Die Jahrtausende alte Bedeutung des Walds wird durch den Namen selbst (lucus = heiliger Wald) und von den strengen Schutzbestimmungen der Lex Spoletina bezeugt: Erstes Beispiel von Forstbewirtschaftungsvorschriften, die aus Steininschriften des späten 3. Jh. n. Chr. bestehen, die in archaischem Latein gehalten sind, und die die Strafen für die Entweihung des Jupiter geweihten heiligen Walds festlegen.</p>\r\n\r\n<p>Der heilige Wald von Monteluco ist gekennzeichnet durch das Vorkommen der immergrünen Steineiche, eine an einem so weit vom Meer oder von Seen entfernten Ort ziemlich seltene Pflanze, ideale Heimat für die großen Käfer, den grünen Specht, den Buntspecht, den Waldbaumläufer und den Kleiber.</p>\r\n\r\n<p>Zahlreiche Einsiedeleien, Grotten, darunter die des Hl. Antonius von Padua können über den Wanderweg erreicht werden, der sich durch den Wald hinter dem Heiligtum des Hl. Franz (oder Franziskanische Einsiedelei) schlängelt.</p>\r\n\r\n<p>Fährt man den Monteluco hinauf, trifft man auf die Kirche des Hl. Petrus, zu Beginn des 6.Jh. über einer antiken Villa errichtet, ein beispielhaftes Denkmal der umbrischen Romanik, und anschließend die romanische Kirche des Hl. Julianus, die im 13. Jh. an der Stelle eines Baus entstand, das auf das 7. Jh. zurückgeht und einem gleichnamigen Martyrer geweiht war. Steigt man noch höher, gelangt man zum Wallfahrtsort von Monteluco, eine Niederlassung der Franziskaner, deren Gründung an einem, zusammen mit einem der Hl. Katherina von Alexandrien geweihten Kirchlein, von den Benedektinern geschenktem Ort die Überlieferung Franziskus selbst zuschreibt.</p>\r\n\r\n<p>Die französische Besetzung schaffte die Bruderschaft ab und zu Beginn des 19. Jh. gingen die Einsiedeleien endgültig in den Besitz von Privaten über, die sie in Villen für den Sommeraufenthalt umwandelten.</p>\r\n\r\n<p>Unlängst ist der Wert des heiligen Walds von Monteluco erneut durch die Bestimmung als Gebiet gemeinschaftlicher Bedeutung gemäß den EWG-Richtlinien bestätigt worden.&nbsp;</p> ","Spoleto | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409",42.7412223,12.738521300000002,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [180,"Attrattore","de_DE",22342889,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-nazionale-del-ducato-di-spoleto","National Museum of the Duchy of Spoleto","<p>The museum is located within the Fortress, in the upper part of Spoleto’s historical centre.&nbsp;</p>","Spoleto, ducato Longobardo, Rocca albornoziana, trekking urbano, Festival Spoleto","National Museum of the Duchy of Spoleto","<p>The museum is located within the Fortress, in the upper part of Spoleto’s historical centre.&nbsp;</p> <p>The museum was founded to document the history of the Duchy, established thanks to he Lombards, a Germanic population which broke the political unity of the Italian peninsula in the 6th century AD.</p>\r\n\r\n<p>The Fortress was built by order of the Spanish Cardinal Egidio Albornoz starting in 1360. It was home to papal legates and to Popes.</p>\r\n\r\n<p>Today, with the gradual restoration of its spaces and mural paintings that still decorate its walls, the complex has finally regained its old primitive charm after having been used for a long time as prison.</p>\r\n\r\n<p>The museum offers an interesting document of knowledge of the Spoleto territory from the 4th to the 15th century and at the same time illustrates, through panels, the beauty of the frescoed rooms displaying the artworks.</p>\r\n\r\n<p>Opened in 2007, the museum was created thanks to a project collecting artworks and materials already partially housed in the premises of the Civic Museum and of the Art Gallery, useful to document the origin, development and the several historical as well as cultural effects of the Lombard Duchy of Spoleto.</p>\r\n\r\n<p>The Museum has 15 halls on two floors around the courtyard of honour.</p>\r\n\r\n<p>The artwork collection covers a period from the 4th century AD, with pieces from the first Christian communities, to the 15th century.</p>\r\n\r\n<p>Conceived as an appropriate tool to conserve and present the knowledge of the city and the territory, the museum aims to help visitors understand the complexity of historical events and at the same time its cultural vitality even after the fall of the Duchy.</p>\r\n\r\n<p>The itinerary begins with the fourth century, illustrating the first Christian communities with materials from the funerary areas and the nearby buildings of worship, with an emphasis on the phenomenon of monasticism. It continues with works ranging from the sixth to the ninth centuries, showing the artistic evolution of the territory, and ends with sculptures and paintings from the twelfth to the fifteenth century that well document the extraordinary artistic flourishing of the city and territory as the Triptych of Santa Maria delle Grazie by Niccolò di Liberatore.</p>\r\nThe itinerary is completed by illustrative panels that give an account of the historical function of each environment crossed. <p><strong>Accessibility&nbsp;</strong></p> <p>The Albornoz Fortress is located in the highest point of the city, on top of St. Elia hill, and is not served by public transport. For those interested to visit the beautiful town, there are three practical mechanized itineraries connecting the newest and lowest part of the city to the highest and most ancient one. One itinerary leaves from the Ponzianina car park and through escalators reaches the Cathedral. Another one leaves from the Posterna car park and brings visitors to Piazza Campello through travelators and elevators, through an underground itinerary with exits located at the New Theatre, Piazza Pianciani and Piazza del Mercato. A third itinerary connects, through underground travelators, the SpoletoSfera car park to Piazza della Libertà.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>From here, walking through Corso Mazzini until the end you can reach Piazza Pianciani, where it’s possible to resume the above-mentioned itinerary.&nbsp;<br />\r\nIn order to reach the Fortress,the Posterna itinerary is the most direct one and it is all indoors until the Fortress exit.&nbsp;<br />\r\nTherefore, once arrived at the terminal of Piazza Campello, you can go up through one of the two available lifts, provided with an external and internal Braille as well as a raised button panel, and with light and vocal signals of floors.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>From there you exit on the pedestrian asphalt road of the “Fortress Tour” that is a looping path around the fortress; if you go right, you will find the opening hallway to the lifts going up to the Fortress in Largo Luigi Antonini, always equipped with an external and internal Braille as well as a raised button panel, and with light and vocal signals of floors.</p>\r\n\r\n<p>For those willing to reach the Fortress with their own transport, you must bear in mind that the facility is located within the ZTL (LIMITED TRAFFIC ZONE), therefore it’s necessary to send by fax to the number 0743-218074 the two-sided copy of the disabled coupon, by also mentioning the plate of the car and the transit day. All must be done in advance or within 72 hours of the transit. Alternatively, you can also go personally to the Municipal Police command centre, located in Piazza Garibaldi 42, in the lower part of the city, under the two entrance arches.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>After having parked in the Piazza Campello area, you can take the pedestrian walkway that turns around the Fortress. You can pass by the entrance to the lifts leading to the underground itinerary of the treadmills and go on for about 150 metres, until reaching the lifts going up to the Fortress, as already described above.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>For disabled people it’s possible to reach the Fortress by car, in proximity of the Museum’s entrance and park there for the duration of the visit. It’s necessary to call the number 0743-224952 (Ticket Office) or the number 0743- 223055 (guardians) to notify them of the arrival and get directions.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>The museum can be visited by people with motor difficulties and who need aids such as the wheelchair. Guide dogs are allowed. You can receive information about a possible personalized visit by calling the “System Museum” cooperative at the number 0743- 46434 or directly the ticket office at the number 0743-224952.<br />\r\nAudio guides are not available in the facility.&nbsp;</p> ","Spoleto | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7404881,12.737800300000004,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [187,"Attrattore","de_DE",3580520,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-o-del-comune","Palazzo dei Priori oder del Comune","Der Palazzo dei Priori oder del Comune von erhabener und eleganter Architektur ist einer der bedeutendsten öffentlichen Gebäude in Umbrien. Der Palazzo Comunale, auch Palazzi die Priori genannt, ist einer der außergewöhnlichsten öffentlichen Gebäude in Umbrien.&nbsp;","","Palazzo dei Priori oder del Comune","Der Palazzo dei Priori oder del Comune von erhabener und eleganter Architektur ist einer der bedeutendsten öffentlichen Gebäude in Umbrien. Der Palazzo Comunale, auch Palazzi die Priori genannt, ist einer der außergewöhnlichsten öffentlichen Gebäude in Umbrien.&nbsp; <p>Er wurde zwischen 1322 und 1338 erbaut und in der Lünette des Architraven wird eine Inschrift bewahrt, welche neben dem Wappen der Stadt den Namen des Architekten Angelo da Orvieto trägt. Das Atrium weist oktogonale Pilaster und ein weites Kreuzgewölbe auf. Eine Treppe aus dem 16. Jh. führt in den weitläufigen Ratssaal, wo zahlreiche römische Inschriften auf Marmor und Stein, sowie Bullen auf Ziegelsteinen aus der Gegend, und auf den Wänden Fragmente von Fresken der Sieneser Schule, aufbewahrt werden. Eindrücklich ist eine schöne Statue des lokalen Bildhauers Elmo Palazzi, welche Umbrien darstellt.<br />\r\nDer Bau begann im Jahr 1322 und wurde nach der Beendigung der ersten Reihe der zweigeteilten Fenster im Jahr 1322 unterbrochen. Auf der Lünette des Haupttors ist das Wappen der Gemeinde und am Architraven eine Inschrift mit dem Namen des Architekten, Angelo da Orvieto, eingraviert, der fast zur selben Zeit den Bau von zwei öffentlichen Gebäuden vorantrieb: Den der Podestà in der Stadt und den Palazzo Consoli in Gubbio. Bei Betrachtung der Außendekorationen kann man an verschiedenen Punkten die typischen Motive des Wappens der Stadt Città di Castello bemerken, nämlich das Kreuz und der Felsen mit den drei Türmen. Auf der Lünette der kleineren Tür ist die Figur der Justiz eingemeisselt. Die Fassade weist eine Oberfläche mit Bollwerk auf, rustikal und mit Bruchsandsteinen, ein anpassungsfähiger weicher Stein, der in den Hügeln im Tiber-Hochtal vorkommt und sich leicht zur Realisierung nicht nur des Bollwerkes eignet, sondern auch für Tore und zweigeteilte Fensteröffnungen (Biforen). Eindrucksvoll und streng ist das Atrium, wo zwei mächtige oktogonale Säulen die weite Abdeckung stützen. Von den Kapitellen gehen die rechteckigen Rippen und die runden Rippen ab. Nach Besteigen der breiten Treppe aus dem 16. Jh. öffnet sich auf der rechten Seite der geräumiger Ratssaal, wo nach den Restaurierungsarbeiten Freskenelemente ans Licht gekommen sind. Es befinden sich hier zahlreiche römische Inschriften auf Marmor und Stein sowie Bullen auf aus dem Territorium stammenden Ziegeln. Eindrucksvoll ist eine schöne Statue des lokalen Bildhauers Elmo Palazzi, welche Umbrien darstellt. Im anschließenden Saal \"Sala della Giunta\" finden wir ein großes Gemälde des Malers aus dem antiken Città di Castello Vincenzo Barboni \"Märtyrer von San Lorenzo\" aus 1832.</p> Fonte: IAT Città di Castello ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901",43.457196,12.238232899999957,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [188,"Attrattore","de_DE",20713346,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-san-crescentino","Oratorio San Crescentino","Das Oratorium befindet sich in Morra, wenige Kilometer von Città di Castello entfernt.&nbsp;","","Oratorio San Crescentino","Das Oratorium befindet sich in Morra, wenige Kilometer von Città di Castello entfernt.&nbsp; Erbaut im Jahr 1420 und erweitert 1507, ist es dem römischen Soldaten Crescentini geweiht, Zeuge des christlichen Glaubens im oberen Tibertal, der auf Anordnung des Kaisers Diokletian einen Märtyrertod erlitt. Das einschiffige Innere beherbergt in der Sakristei spätgotische Fresken bezüglich der ursprünglichen Struktur und entlang der Wände eine Ausschmückung, welche von der Werkstadt des Luca Signorelli (1450-1523) aus Cortona stammt. Von der Hand des Künstlers selbst sind nur die Szenen der Geißelung und der Kreuzigung. ","Città di Castello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4577876,12.231904799999938,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [189,"Attrattore","de_DE",20713267,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-badia-petroia","Abbazia Badia Petroia","<br />\r\nDie Benediktinerabtei erhebt sich auf einen das Tal des Flusses Nestore dominierenden Hügel, circa 16 km südlich von Città di Castello.&nbsp;","","Abbazia Badia Petroia","<br />\r\nDie Benediktinerabtei erhebt sich auf einen das Tal des Flusses Nestore dominierenden Hügel, circa 16 km südlich von Città di Castello.&nbsp; Gegründet vom Marchese Ugo del Colle um 960, verdankt sie ihr derzeitiges Aussehen den vielfachen Veränderungen, die im Laufe des 15.Jh. und 16. Jh. erfolgten, unmittelbar nach dem Verlassen der Struktur von Seiten der Äbte, welche sich entschlossen hatten in die Stadt zu ziehen. Die romanische Kirche wurde eines Kirchenschiffes und des Wohnbereichs beraubt, der für andere Zwecke verwendet worden war. Zu diesen Änderungen kommen die Schäden nach dem Erdbeben aus dem Jahr 1917, welche den zentralen Bereich der einfachen Kirche ohne Abdeckung ließen und der mit einem Innenhof verwechselt werden kann. Die Krypta beherbergt die ursprüngliche dreiteilige Anlage und weist in den Stützelementen der Abdeckung verschiedene wiederverwendete Materialien auf. Eingeschlossen in der Fassade der Kirche sind die wertvollen Terrakottaformen aus der Zeit zwischen dem 10. und 11. Jh. ","Città di Castello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4577876,12.231904799999938,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [190,"Attrattore","de_DE",3035458,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-di-belvedere","Wallfahrtskirche der Madonna di Belvedere","<p>Die Wallfahrtskirche in der ein äußerst antikes Bild der Muttergottes verehrt wir,&nbsp; befindet sich circa 50 Kilometer von Città di Castello, entlang der S.R. Apecchiese, welche den Apennin überwindet, um bis an die Adria zu gelangen.&nbsp;</p>","","Wallfahrtskirche der Madonna di Belvedere","<p>Die Wallfahrtskirche in der ein äußerst antikes Bild der Muttergottes verehrt wir,&nbsp; befindet sich circa 50 Kilometer von Città di Castello, entlang der S.R. Apecchiese, welche den Apennin überwindet, um bis an die Adria zu gelangen.&nbsp;</p> <p>Die Kirche erhebt sich auf dem schönen Hügel des Caprano, heute Belvedere genannt und war im Stil des Barocks in den Jahren 1669-84 nach einem Entwurf von Antonio Gabrielli und Nicola Barbioni erbaut worden.&nbsp; Sie weist einen oktogonalen Grundriss mit vier kurzen Armen auf und ist mit einer Kuppel bedeckt. Vor dem Eingang erhebt sich ein halbkreisförmiger Portikus. Nach Überschreiten&nbsp; der Türschwelle kann der wertvolle Kompass besichtigt werden, welcher von einem tüchtigen Handwerker im Jahr 1883 verwirklicht wurde. Unter den bedeutendsten im Inneren der Wallfahrtskirche aufbewahrten Werken ist an das Märtyrertum des heiligen Vincenzo, gemalt von Giovanni Ventura Borghesi im Jahr 1699, zu denken. Es befindet sich in der rechten Seitenkapelle, die dem Heiligen geweiht ist. Im hinteren Teil der Kirche dominiert der Hauptaltar, in dessen Innerem sich das außerordentliche Bildnis der Jungfrau Maria befindet. Im Laufe der Zeit nahm die Verehrung der Madonna des Belvedere immer mehr zu und die Wallfahrtskirche wurde zu einem der bekanntesten Marienzentren in Mittelitalien und ihr Ruhm reichte bis nach Rom, so sehr, dass im Jahr 1703 das sakrale Bildnis feierlich mit der Lizenz des Vatikanischen Kapitells eingerahmt wurde. Vom Platz vor der Kirche bietet sich ein wunderbares Panorama nicht nur auf die Stadt mit seinen Kirchtürmen, sondern auch auf das Hochtal des Tibers, vom Monte della Verna bis zum Monte Acuti in der Nähe von Umbertide.</p> ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901",43.3186037,12.216432299999951,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [191,"Attrattore","de_DE",3580468,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco","Kirche des heiligen Franziskus","<p>Die 1291 geweihte Kirche des heiligen Franziskus erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen und Erweiterungen.&nbsp;</p>","","Kirche des heiligen Franziskus","Die 1291 geweihte Kirche des heiligen Franziskus erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen und Erweiterungen.&nbsp; <p>Der durch ein Erdbeben zerstörte Kirchturm wurde 1452 wieder aufgebaut. Das Innere der einschiffigen Kirche wurde zwischen 1707 und 1727 vollständig neu konstruiert. Die Stuckarbeiten stammen von Antonio Milli, während die Medaillions des Gewölbes, die den heiligen Franziskus, den heiligen Antonius und den heiligen Giuseppe da Copertino, darstellen von Lucantonio Angiolucci aus Città di Castello stammen.<br />\r\nBeim Eintritt in die Kirche ist hinten links die Cappella Vitelli zu bewundern, welche gegen Mitte des 15. Jh. von Giorgio Vasari erbaut wurde, nach Auftrag der Marchesa Gentilina Della Staffa Vitelli, Mutter von Paolo und Chiappino, die hier gemeinsam mit Nicolò Vitelli, dem \"Vater der Heimat\", verstorben am 6. Januar 1486, beigesetzt sind. Vom selben Vasari stammt auch die große Tafel, welche die Krönung der Jungfrau darstellt.<br />\r\nAuf den Seiten der Kapelle befinden sich die Gestühle eines Chors aus dem 16. Jh., der mit feinen Intarsienarbeiten und Chinazeichnungen, die lokalen Künstlern &nbsp;zugeschrieben werden, ausgestattet sind, die diese nach Vorlagen des Raffaels ausführten. Das Schmiedeeisengitter ist ein Werk des Meisters Pietro Ercolano, aus Città di Castello, aus dem Jahre 1567. Weiter links befindet sich eine Terrakottaform der Schule des Della Robba, welche einen \"heiligen Franziskus darstellt, der die Wundmale erhält\"; das Bild gegenüber zeigt den \"Märtyrtod des heiligen Bartolomeo\" und stammt von Giovan Battista Pacetti, genannt \"Lo Sguazzino\" geboren in Città di Castello im Jahre1593.<br />\r\nAuf dem Altar des heiligen Josef, welcher der Familie Albizzini gehört, wo jetzt eine &nbsp;Kopie ist, befand sich die von Raffael 1504 gemalte \"Hochzeit der Jungfrau\", welche 1798 von General Lechi, Kommandant der napoleonischen Truppen, entwendet wurde. Seit 1805 hängt das Gemälde in der Pinakothek von Brera in Mailand. In der Kirche bewahrte man außerdem ein Gemälde des Luca Signorelli \"Die Verehrung der Hirten\" auf, das sich heute in der National Gallery\" in London befindet.<br />\r\nDer monolithische Hauptaltar des 14. Jh. ist dem tüchtigen Marmorhandwerker Pater Beato Giacomo zugeschrieben worden. In der Apsis ist ein schönes nusshölzernes Chorgestühl aus dem 18. Jh. angebracht. Im Becken der Apsis wurde ober dem hölzernen Chor 1763 eine große mechanische Orgel gestellt, die noch heute für die Ausführung von Konzerten verwendet wird.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><span lang=\"DE-CH\" style=\"font-size: 13.5pt;\"><o:p></o:p></span></p> Fonte: IAT Città di Castello ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901",43.45849,12.24037999999996,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [193,"Attrattore","de_DE",24419770,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/convento-di-san-francesco","Convent of St. Francis","The Convent of St. Francis, founded according to tradition by St. Francis in 1213, became an important centre of theological, historical and scholarly study in the 17th century.","","Convento di San Francesco","The Convent of St. Francis, founded according to tradition by St. Francis in 1213, became an important centre of theological, historical and scholarly study in the 17th century. <p>Among the learned who worked there, we still remember the theologian Friar Costanzo Malvetani, Friar Arcangelo Contessa and Friar Agostino Mattielli, the latter of whom can be considered one of the main Umbrian scholars and reporters of the 1600, thanks to his <em>Umbria Serafica</em> and the <em>Discorso sopra la terra di Stroncone</em>.</p>\r\n\r\n<div>The enthusiasm for study led the scholars of the Convent to build a Library, an indispensable instrument for their training and research. In the following years the Library was enriched with several legacies and donations, so creating of the richest Franciscan collections in Umbria.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>Despite several depletions, the isolation of the small Convent has contributed to keeping many texts here in their old location and it’s still possible to admire the Library in it original arrangement.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nSource: Stroncone Tourism</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Stroncone | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.4997405,12.663681999999994,"Stroncone",55031,"","","","[  ]",""],
    [196,"Attrattore","de_DE",23475697,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-archeologico-industriale-di-campacci-di-marmore","The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore","<p>The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore is a real open-air museum: it is located near the Upper Belvedere of the Marmore Waterfall, along path number 5.&nbsp;</p>","","The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore","<p>The Industrial Archaeological Park of Campacci di Marmore is a real open-air museum: it is located near the Upper Belvedere of the&nbsp;<a href=\"/-/la-cascata-delle-marmore-e-i-suoi-cinque-percorsi-a-piedi\">Marmore Waterfall</a>, along path number 5.&nbsp;</p> <p>The Park, set in a particularly lovely and evocative landscape, hosts some big artefacts from the hydroelectric plants of Galleto and Narni, such as Kaplan and Francis turbines as well as flow distributors for turbines, kept for different years at the Bosco works in the Maratta district.</p>\r\n\r\n<p>The project enhances the educational itinerary on the local hydroelectric plants that is already partially present at the Campacci, among the tanks used for collecting water that then, through the penstocks, flowed down to the valley in order to produce the electricity necessary to operate the many plants in the Terni area, primarily the steel manufacturing company.</p>\r\n\r\n<p>Water tanks that look like imposing walled structures have been abandoned, overgrown and hidden by vegetation, taking on the appearance of ruins nostalgically recalling an industrial past.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.umbriaexperience.it/parco-archeologico-industriale-di-campacci-di-marmore/\">http://www.umbriaexperience.it/</a></p> ","Terni | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.5501271,12.718768599999976,"Terni",55032,"","","","[  ]",""],
    [197,"Attrattore","de_DE",116963,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-archeologico-di-carsulae-terni","Archäologischer Park von Carsulae","<p>Der Park umfasst die Ruinen des römischen Rathauses von Carsulae, das sich auf beiden Seiten der Via Flaminia bei San Gemini erhebt, einem Ort, der seit der Antike wegen seiner Mineralwasserquellen bekannt ist.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>","Parco Archeologico di Carsulae, Terni, umbrien, via flaminia","Archäologischer Park von Carsulae","Von dem prächtigen und aktiven Zentrum aus, das in der augusteischen Zeit eingeebnet wurde, sind die Reste der sowohl zivilen als auch religiösen öffentlichen Hauptmonumente sichtbar: die Kurie und die Gemini-Tempel - mit Blick auf das Forum - die Basilika, das Theater und das Amphitheater, wobei sich die letzteren an der Via Flaminia befinden, die durch den Monumentalbogen von San Damiano in die Stadt führt.<br />\r\nDer städtische Abschnitt der Straße bildete die Hauptachse, der mit großen Kalksteinplatten, Bürgersteigen und Rohren für den Wasserablauf ausgestattet war. Grabmale sind im Norden des San Damiano-Bogens zu sehen, während sich im gegenüberliegenden Bereich eine Thermalanlage befindet, die zur Zeit ausgegraben wird.<br />\r\nDie Wasserversorgung erfolgte durch Zisternen, von denen eine nach anderweitiger Nutzung in ein Antiquarium umgewandelt wurde und zur Sammlung von architektonischen Fragmenten und bemaltem Putz, Architektur-Terrakotten sowie einer Reihe Grabskulpturen dient. Ein Beweis für die Verbreitung des Christentums ist die Kirche der Heiligen Cosma und Damiano, die im Mittelalter aus einem schon vorhandenen römischen Gebäude an der Via Flaminia gebaut wurde.<br />\r\nSie wurde lange als Aufbewahrungsort für archäologische Artefakte benutzt, vor kurzem saniert und in einen Ausstellungsort umgewandelt.&nbsp; Informationen <p>Località Carsoli<br />\r\n05100 - Terni (TR)&nbsp;<br />\r\nemail:&nbsp;info@carsulae.it<br />\r\nsito web:&nbsp;<a href=\"http://www.carsulae.site/\" target=\"_blank\">carsulae.site</a></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><i><span style=\"font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> ","San Gemini | Terni | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.6331432,12.560780300000033,"San Gemini",55029,"","","","[  ]",""],
    [198,"Attrattore","de_DE",5428683,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/campello-alta","Campello Alta","Die Burg von Campello ist eine befestigte Ansiedlung auf dem Gipfel eines Hügels von 514 m ü.M., von wo das Tal von Spoleto dominiert wird.&nbsp;","Campello, Unesco, Castello","Campello Alta","Die Burg von Campello ist eine befestigte Ansiedlung auf dem Gipfel eines Hügels von 514 m ü.M., von wo das Tal von Spoleto dominiert wird.&nbsp; <p>Es ist Teil eines Umweltsystems, das an der Grenze zwischen dem Hügelgebiet und der gebirgigen Zone liegt, welche noch heute den Charakter eines mittelalterlichen Dorf beibehalten hat, mit der Burg, dem Weiler, den Turmförmigen Häusern in der Nähe der Mauern, den kleinen Feldern umgeben von Hecken, die nicht asphaltierten Zufahrtsstraßen mit den Pflanzen am Rand, die majestätischen Kreuzungen und die Terrassen mit Olivenbäumen. Die Burg behält einen großen Teil der Struktur aus dem 14. Jh. bei, sowohl in den gut erhaltenen langen Mauerteilen als den Türmen und in den kleineren Gebäuden im Inneren und außerhalb der Festung. Es präsentiert sich der typische Mauerring mit einem runden Grundriss, der Ansiedlung des kleinen Weilers, der entlang der Zufahrtsstraße Richtung der Ebene gewachsen ist. In gutem Zustand sind das einzige Zufahrtstor mit der Verteidigungsanlage und dem öffentlichen Gebäude neben der Kirche, welche sich auf einem eindrucksvollen kleinen Platz befindet, der mit dem für die Zone typischen Steinpflasterausgelegt ist. An die Kirche San Donato mit romanischem Ursprung wurde mehrfach im Barock Hand angelegt, besonders im Inneren, wo infolge von Restaurierungsarbeiten vor kurzem Votiv-Fresken, welche dem 15. Jh. zuzuschreiben sind, ans Licht gekommen sind. Nach der Überlieferung soll die Burg gegen Mitte des 10. Jh. von Rovero di Champeaux gegründet worden sein, der dort Lehnsherr war. Fridrich I, Heinrich VI und Friedrich II bestätigen fortlaufend die Jurisdiktion der Burg den Grafen von Campello, da sie die Schwaben gegen die Kirche förderten. Im Jahr 1247 erkennt Kardinal Capocci den Besitz der Gemeinde von Spoleto zu. Die Feindlichkeit der Grafen von Campello gegenüber der Kirche zeigte sich auch 1326 als Argento, Graf von Campello das Militär vereinigte, um sich den Ort wieder anzueignen. Erst 1390 haben die Grafen von Campello den Halbpächtern der Gegend ihre Feudalrechte an der Burg abgetreten. Von jener Zeit an bis zum 18. Jh. blieb die Burg mit der Stadt Spoleto verbunden und wurde schließlich autonome Gemeinde.</p>\r\n\r\n<p>In der nah gelegenen Ortschaft Pian delle Rotte, hat die Erforschung einer natürlichen Höhle einen Grundstock an Keramiken aus einem groben Gemisch ans Licht gebracht, welche der Antike (18.Jh.-17 Jh.) und dem der mittleren Bronzezeit (16. Jh.- 15.Jh.) zuzuordnen sind. Die von der Erde zerdrückten Vasen würden darauf schließen lassen, dass die Grotte zu Ritualen verwendet wurde. Im allgemeinen, sind die Ausgrabungsstätten der Bronzezeit zuzuordnen und befinden sich am Rand der Überschwemmungsebene oder auf den Anhöhen, das heißt geschützt von Problemen, welche das Wasser in der Ebene schuf.</p> ","Campello sul clitunno | Entdecken Sie die Dörfer","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.8300014,12.769246599999974,"Campello sul Clitunno",54005,"","","","[  ]",""],
    [200,"Attrattore","de_DE",20836550,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-martino-fabro","Kirche von San Martino - Fabro","Die Kirche von San Martino, die dem Schutzpatron der Ritter und Reisende gewidmet ist, befindet sich in einer schönen Panoramalage im Zentrum von Fabro.&nbsp;","","Kirche von San Martino - Fabro","Die Kirche von San Martino, die dem Schutzpatron der Ritter und Reisende gewidmet ist, befindet sich in einer schönen Panoramalage im Zentrum von Fabro.&nbsp; Sie wurde im 19. Jh. errichtet. Die hübsche Fassade aus Ziegelsteinen wird von einer einfachen Linienführung gekrönt.&nbsp;<br />\r\nZwei seitliche Lisenen rahmen die Vorderseite.<br />\r\nDie einschiffige und schlichte Kirche mit lateinischem Kreuz verfügt über eine halbrunde Apsis. Sehenswert ist ein Bassrelief aus Holz von 1930, das im Grödner Tal geschnitzt wurde und den Heiligen Martin darstellt.<br /> ","Fabro | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.8725104,12.016545400000041,"Fabro",55011,"","","","[  ]",""],
    [204,"Attrattore","de_DE",20713174,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-corgna-citta-della-pieve","Palazzo della Corgna - Città della Pieve","Palazzo della Corgna stellt sicherlich den bedeutendsten herrschaftlichen Wohnsitz des Ortes Città della Pieve dar.","","Palazzo della Corgna - Città della Pieve","Palazzo della Corgna stellt sicherlich den bedeutendsten herrschaftlichen Wohnsitz des Ortes Città della Pieve dar. Er ist im Ortszentrum auf der Piazza Gramsci gegenüber der Kathedrale errichtet worden, Spiegel des politischen und wirtschaftlichen Erfolges, welche mit der Familie verbunden sind. Die Bauarbeiten am Palast begannen um die fünfziger/sechziger Jahre des 16. Jh. und wurden vom Architekten Galeazzo Alessi aus Perugia geleitet, im Auftrag des Ascanio della Corgna. Dabei wurde das Jagdschlösschen, das der Familie Baglioni gehörte integriert, welches seinerseits aus mittelalterlichen Turmhäusern entstanden war. &nbsp;Ascanio war von seinem Onkel Julius II zum immerwährenden Statthalter von Castel della Pieve ernannt worden und es gelang ihm, den Palast bis zu seinem Tod im Jahr 1571 zu erhalten. Aus den Quellen wissen wir, dass der Palast über einen wunderschönen Garten verfügte, von dem heute wenig verbleibt. Derzeit im Eigentum der Gemeinde, wurde es sowohl in seiner Bausubstanz restauriert als auch seine Dekorationen. Alle Reliefdekorationen der Fassade sind aus &nbsp;„Pietra serena“ Gestein und zeigen offensichtliche Zeichen des Verfalls, da dieses Gestein sehr wenig resistent gegenüber Umwelteinflüssen ist. Im Inneren sind sowohl das Gewölbe der Säle als auch der Treppen mit Fresken ausgeschmückt. Im ersten Stock, in dem sich die Räume für die Repräsentanz und die Wohnräume des Ascanio della Corgna befinden, sind die Gewölbe mit Fresken des Niccolò Circignani, genannt der Pomarancio ausgestattet und stellen das Konzert der Musen dar, welches mit 1564 datiert ist. Das Erdgeschoss hingegen, welches den verborgenen Teil des Palastes darstellt, wurde gewöhnlich als Ort der intellektuellen Zerstreuung verwendet. Die Fresken sollen von Salvio Savini stammen, der ein Mahl der Götter darstellte. Derzeit ist der Palazzo gemeinsam mit dem Oratorium der Santa Maria dei Bianchi, der Kirche des San Pietro und der Kirche der Santa Maria dei Servi Teil des Museumskomplexes. Im Inneren des Palastes hat die Gemeindebibliothek \"Francesco Melosio\" ihren Sitz. ","Città della Pieve | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9477738,12.003295699999967,"Città della Pieve",54012,"","","","[  ]",""],
    [206,"Attrattore","de_DE",28207860,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-impensole","The Church of Santa Maria Impensole","The church of Santa Maria Impensole is named “Impensole” for its sloped building site. The current church is built atop the ruins of an older structure, dated to the 8th century, which remains the backbone.","","","The church of Santa Maria Impensole is named “Impensole” for its sloped building site. The current church is built atop the ruins of an older structure, dated to the 8th century, which remains the backbone. <p><strong>History </strong></p>\r\n\r\n<p>The severe lines and care shown in its construction suggest that the artists who built the church wanted to treat it in a special way, because almost presaged the charm that this building would have exercised on the minds of Narni and visitors of all ages. The date of construction or reconstruction is 1175, as stated in the architrave of the main door.</p>\r\n\r\n<div><strong>The Architecture</strong><br />\r\nIn the back wall the small apse with embossing, the unique altar is of rectangular stone, with a marble table of considerable size, supported by six pillars, adorned with Cosmatesque work and joined by many boxes of stones. Within their core the two sides pillars have an opening as a shape of clover from which relics are seen. The precious wooden statue of the Assumption dates from the 17th century and is placed on a shelf at the center of the apse. On the walls, traces of paintings from the the 14th and 15th centuries remain. In the church popular assemblies, or corporations are often held.&nbsp; The church is located on the east side of the entrance of Via Mazzini.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>The exterior has a porch with a triple-arched arcade, corresponding to the three doors of the entrance, divided by four columns of travertine, of which two are full and two embedded in the side pillars, and two having a square base and two, a cylindrical base. Their Corinthian capitals are decorated with acanthus leaves&nbsp; and tendrils typical of the order (on three), while the left one has many branches of flowering roses symbolizing the purity of Mary.</div>\r\n\r\n<div>The door frames are ornamented by floral tendrils and friezes, some animal figures-symbols: the lamb, the lion, the eagle, the peacock. Above the central portal is the graven image in the medallion, representing a gesture of blessing, a welcoming and encouraging gesture. Some art critics believe that it is the image of the Redeemer, while according to others it could be a symbolic figure, such as St. Benedict, because the church belonged to the Benedictines. Flanking the portal are two stone lions. To the left are two imperial eagles, overlooking a lamb of the Apocalypse.&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>The austere space invites meditation and reflection, a sense of mysticism. During the turbulent age of City States, religion was the soul of each activity.&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>The trussed roof and the light of the windows makes the Church even more impressive. The building takes the form of a Latin cross, with a nave and side aisles, divided by two rows of four columns that support the characteristic segmental arch, as the Cathedral of San Giovenale and two pillars that support the triumphal arch. The capitals of the columns are of the Corinthian order, except the third on the right, which has two entwined human figures each of two lions, perhaps belonged to the<br />\r\nfirst founding of the church in the eighth century, or of barbaric origin.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div><strong>Underground</strong><br />\r\nLeaving the church, going down some stairs to the left, find the entrance of the underground. There are three rooms, an entrance hall, a small room adjacent to which is accessed through a makeshift step, and finally a large room with three naves, divided by pillars. The entrance is rectangular vaulting, with three niches on the right wall. The central niche built in the apse is cantilevered, this space is below the presbytery. On the left wall, made up of discontinuous masonry, made with reused materials, is the entrance to the underground of the nave of the church. The pillars, five on each side, connected with the walls by arcs represent an interesting element for finishing and for the use the use of building Narni of the typical pink and white stone, excavated from Mount Ippolito. The pillars in turn rest on the oldest pillars.&nbsp; Entering to the right there is a arcosolium grave (6th c.) and across the remains of a Roman wall construction herringbone, which could be of the same era. In the bottom left, there is a well on which rest the foundations of the wall of the upper church facade.</div>\r\n\r\n<div>This church, as most of the city of Narni, has its foundations on the ruins of war and natural destruction of ancient Nequinum.</div>\r\n\r\n<div>\r\n<p>Returning to the entrance at the end, on the left, there is a small opening that leads into a small room, where there is a window and from it you can admire&nbsp; an original well, built right under the main wall of the church, which is supported by a pillar, consisting of a monolithic cubic block and a trunk of a cylindrical column, on which rests a rustic capital and an architrave. A stone vault covers the entire cylindrical well and is thought to be a Roman cistern with original plaster. The window well is about 8 meters deep and has a diameter of about 5 meters, contains water with a depth of about 2.50 meters. Other traces of arches suggest other rooms communicating with it, some still usable, others filled with rubble, which are the remains of an ancient Benedictine monastery.</p>\r\nThe underground rooms are visible only during the period of the town's Corsa all'Anello festival.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<p><strong>[Source: <a href=\"http://www.turismonarni.it\">www.turismonarni.it</a>]</strong></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Narni","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [207,"Attrattore","de_DE",19907601,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-sacro-speco-di-san-francesco","Eremo Sacro Speco di San Francesco","<p>Mitten im Grünen, in einer dominanten Lage über dem Tal, liegt die Höhle von Narni, der älteste franziskanische Ort der Valnerina.</p>","Narni, umbria, San Francesco, Via di Francesco, Francescos' way, trekking,","Eremo Sacro Speco di San Francesco","<p>Mitten im Grünen, in einer dominanten Lage über dem Tal, liegt die Höhle von Narni, der älteste franziskanische Ort der Valnerina.</p> <p>Franz von Assisi kam 1213 an diesen Ort: hier lauschte er dem Klang der Bratsche des Engels und verwandelte Wasser in Wein.</p>\r\n\r\n<p>An diesem Ort kann man den typisch franziskanischen Geist spüren: Mystik, Poesie, Liebe, Frieden. Der Hl. Franz zog sich oft in die kleine Kirche zurück und weiter oben, in eine Felsspalte. Er verbrachte dort auch eine Zeit der Krankheit, während der die anderen Mönche neben der Höhle eine kleine Zelle aus Stein mit einem hölzernen Bett für ihn bauten.</p>\r\n\r\n<p>Das kleine Kloster stammt aus dem 15. Jahrhundert, als Bernhard von Siena dort einen Schlafsaal bauen ließ, dessen Fenster auf das zentrale Stück des Baus zeigen, und das Refektorium, das man besichtigen kann.</p>\r\n\r\n<p>Im Kloster kann man die Kapelle von Sankt Silvester bewundern, die bei der letzten Restaurierung ans Licht gebracht wurde und wo noch Fresken aus dem 14. Jahrhundert erhalten sind. Von dort aus kommt man über einen engen Gang in einen Raum, in dem sich der Brunnen befindet, von dem Fioretti und Tommaso da Celano erzählen, und wo der Hl. Franz während seiner Krankheit das Wasser in Wein verwandelte.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche und das Kloster stammt von Ende des 16. Jahrhunderts und ist sehr einfach gebaut. Erhalten sind in der Kapelle ein wunderschönes Kreuz mit Perlmutt Intarsie, Werk eines Franziskaner Mönches, und ein Kelch aus dem 15. Jahrhundert. Weiter oben erreicht man die Zelle des Hl. Franz, wo man immer noch das \"Bett\" besichtigen kann: vier einzelne Holzstücke. Daneben befindet sich die Kapelle mit Fresken ausgemalten Wänden, die die an dem Ort stattgefundenen Episoden darstellen. Links neben dem Ausgang sieht man den großen Felsspalt.</p>\r\n\r\n<p>Heute ist die Einsiedelei als Gebetsstätte bekannt.</p> ","Narni | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [211,"Attrattore","de_DE",20671428,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-cascia","Kirche San Francesco - Cascia","<p>Die erste Kirche, die in Cascia Sant'Antonio Abate geweiht war, ist 1247, einundzwanzig Jahre nach seinem Tod gebaut worden.&nbsp;</p>","","Kirche San Francesco - Cascia","<p>Die erste Kirche, die in Cascia Sant'Antonio Abate geweiht war, ist 1247, einundzwanzig Jahre nach seinem Tod gebaut worden.&nbsp;</p> <p>Im Jahr 1291 gewährte Papst Nikolaus IV der primitiven romanischen Kirche des Heiligen Franziskus Ablass. Von ihr bleiben nur eingerissene Mauern, ein elegantes zweiteiliges Fenster und das Tor erhalten.</p>\r\n\r\n<p>Die derzeitige Kirche wurde von Antonio Elemosina aus Cascia, einem Franziskaner, Bischof von Nebia in Korsika erbaut.</p>\r\n\r\n<p>Die Arbeiten begannen 1339 und wurden 1424 beendet.</p>\r\n\r\n<p>Hervorstechendes Element der Fassade, Werk von Meistern aus Como, stellt die luftige Rosette dar, welche aus 18 kleinen dreiblättrigen Bögen und 18 Säulen besteht, welche vom Vierblatt im Zentrum ausgehen, in der Maria in ihrer Herrlichkeit mit dem Jesuskind erscheint und das Tor sich öffnet, mit vier kleinen Säulen auf jeder Seite, die den Spitzbogen stützen.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere der Kirche hat die Form eines lateinischen Kreuzes mit der Dachträger-Abdeckung als Ersatz für das beschädigte Kreuzgewölbe, das beim Erdbeben 1703 zerstört wurde. Auf den Seiten befinden sich Altare, links der erste ist der Empfängnis geweiht und der zweite der heiligen Rita, während sich auf dem dritten ein Bildnis befindet, das den heiligen Bartholomäus, den heiligen Petrus und Paulus darstellt. Weiter auf der linken Seite im Querschiff wurde ein großes Altarbild angebracht, welches den Hintergrund des zentralen Altars bildete und am Ende des 16. Jh. gemalt wurde. Es ist ein Werk des Pomarancio und stellt die Auffahrt dar, während die seitlichen Bilder Guido Reni und Perino Cesarei zugeschrieben wurden.</p>\r\n\r\n<p>Auf der rechten Seite des Seitenschiffes befindet sich ein großes Gemälde, das Christus mit der Jungfrau und den Engeln darstellt, die dem Heiligen Franziskus in der Pornizucola erschienen sind.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Cascia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7169499,13.011882600000035,"Cascia",54007,"","","","[  ]",""],
    [214,"Attrattore","de_DE",3208951,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-albornoziana","Rocca Albornoziana","<p>The Rocca Albornoziana, or Albornoz Fortress, dominates Narni and the Nera River gorge from above.&nbsp;</p>","","Rocca Albornoziana","<p>The Rocca Albornoziana, or Albornoz Fortress, dominates Narni and the Nera River gorge from above.&nbsp;</p> <p>This imposing building was part of a system of forts that the Papal State, after Avignon, built to protect the territory it had just re-conquered. Its dominant position perched above the city and its construction style are a clear indication of the Papal State's intent to control the area's communication routes with Perugia, Terni and Amelia.</p>\r\n\r\n<p>We suggest you stop in to enjoy the spectacular views over the vast countryside, and to visit its museums and multimedia centre.</p>\r\n\r\n<p>The fortress is square, its four corners fortified by towers and a moat and second wall for even further protection. The walls and the towers, crowned with corbels, embrace a courtyard that can be accessed via two elegant gates. The courtyard is square and on it are two buildings. An elegant staircase leads to the first floor, once a noble residence. The largest of the four towers is the keep and has a side that is 20 <em>bracci</em> wide and four storeys tall, plus a basement.</p>\r\n\r\n<p>Construction on the fort began in 1367 on top of what was once a military settlement built by Federico Barbarossa. Just four years later, in 1371, Pietro, or perhaps Giovanni, di Nevico moved in as the first <em>castellano</em>. Work was completed in 1378. Several architects worked on the project, and historians presume that Ugolino I di Montemarte and Matteo Gattapone, who worked on several buildings being built by Cardinal Albornoz, were among them.</p>\r\n\r\n<p>Between 1370 and 1449 the fortress was home to popes, cardinals and generals, its fate linked closely to theirs. In 1449 the plague forced Niccolò V to move in and he embarked a series of projects to enlarge its defensive structures. These projects were continued under Pope Sisto IV and then Innocence VIII until the end of the 15th century.</p>\r\n\r\n<p>The fortress resisted numerous assaults and was governed by a long series of <em>castellani</em> until 1798 when, after Rome declared itself a Republic and Pius VI fled, French troops stripped the fortress of its weapons and took away its canons.</p>\r\n\r\n<p>In the 19th century it was used as a prison and in 1906 it was bought for pittance by the Russian prince Mestschezsy. In 1972 it was purchased by a Roman family and is now owned by the City of Narni and the Province of Terni.</p>\r\n\r\n<p>Cardinal Egidio De Albornoz (Cuenca, 1299 - Viterbo 1367), papal legate and vicar, worked to strengthen the power of the Church all over the papal state. He had castles and forts built everywhere he could - often designing them himself - to serve as a symbol of the power of the Church.</p>\r\n\r\n<p>You can walk up Via del Monte to the complex, or drive up over the Flaminia towards Rome and then turn left.</p>\r\n\r\n<p>The fortress still represents a royal window overlooking the Middle Ages of Narni. Through guided tours it is possible to enter one of the most evocative environments of the territory.</p>\r\n\r\n<p>On the main floor, the thematic layout accompanies visitors through the fascinating medieval world; here, in fact, it is possible to admire reconstructions that represent a focus on the life of the fourteenth century.</p>\r\n\r\n<p>You can access the two main historical emergencies of the Narni Municipality - the Albornoz fortress and the <a href=\"/-/Museum of the-city-and-territory-in-Palazzo-Eroli\">Museum of the city and territory of Narni in Palazzo Eroli</a> - with a single ticket.</p>\r\n\r\n<p>(For further information: 0744.717117 - narni@sistemamuseo.it)</p> ","Narni | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.5132908,12.520449299999996,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [216,"Attrattore","de_DE",20751184,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-delle-sculture-a-brufa","Park of sculptures in Brufa","<p>The project “Sculptors in Brufa. The Street of Wine and Art” was started in 1987 to create an original and modern artistic experience: the establishment of a real open-air museum.&nbsp;</p>","","Park of sculptures in Brufa","<p>The project “Sculptors in Brufa. The Street of Wine and Art” was started in 1987 to create an original and modern artistic experience: the establishment of a real open-air museum.&nbsp;</p> <p>Each year, since then, a sculptor has been invited to exhibit his or her artworks along the streets overlooking the vineyards and the small squares of the village, which buys one piece from each artist.</p>\r\n\r\n<p>The result, in continual evolution, is an itinerary of contemporary sculptures made by artists of national and international reputation in an harmonious combination of nature, urban and rural landscape as well as contemporary sculpture, stretching along the crest of the hill of Brufa, in the Torgiano district.</p>\r\n\r\n<p>The position devoted to the permanent installation of an artwork is identified by the artist, who lives and studies the territory to get to know it in each form, so that sculptures can always be an authentic enrichment of the surrounding environment and, without affecting its key elements, can create a new natural and cultural itinerary.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n<style type=\"text/css\">.rwd-video {\r\n    height: 0;\r\n    overflow: hidden;\r\n    padding-bottom: 56.25%;\r\n    padding-top: 30px;\r\n    position: relative;\r\n}\r\n.rwd-video iframe,\r\n.rwd-video object,\r\n.rwd-video embed {\r\n    height: 100%;\r\n    left: 0;\r\n    position: absolute;\r\n    top: 0;\r\n    width: 100%;\r\n}\r\n</style>\r\n<div class=\"rwd-video\"><iframe allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\" height=\"411\" src=\"https://www.youtube.com/embed/YljktkeiW2A\" width=\"730\"></iframe></div> <p><strong>Displayed Artworks </strong></p> <p>1987 Massimo Pierucci - Brufa</p>\r\n\r\n<p>1988 Marcello Sforna - L’Equilibrista (The Tightrope Walker)</p>\r\n\r\n<p>1989 Mario Pizzoni - La Serena di Tuoro (The Serene of Tuoro)</p>\r\n\r\n<p>1990 Agapito Miniucchi - Thaun</p>\r\n\r\n<p>1991 Giuliano Giuman - Ianuae</p>\r\n\r\n<p>1992 Aurelio De Felice- La montanara (The highlander)</p>\r\n\r\n<p>1993 Bruno Liberatore - Torri (Towers)</p>\r\n\r\n<p>1994 Nino Caruso - La porta di Dioniso (Dioniso’s Door)</p>\r\n\r\n<p>1995 Loreno Sguanci - Il grande segno (The big sign)</p>\r\n\r\n<p>1996 Umberto Mastroianni - Primavera per Brufa (Spring for Brufa)</p>\r\n\r\n<p>1997 Mirta Carroli - Il tempio delle voci&nbsp; (The temple of voices)</p>\r\n\r\n<p>1998 Carlo Lorenzetti - Arc-en-ciel (Arch in the sky)</p>\r\n\r\n<p>1999 Joaquin Roca Rey - Sursum corda</p>\r\n\r\n<p>2000 Nicola Carrino - Progetto Brufa Costruttivo modulo L (Brufa Building project - Module L)</p>\r\n\r\n<p>2001 Giuliano Giuliani - Tronco (Trunk)</p>\r\n\r\n<p>2002 Gino Marotta - Grande Alone (Big aura)</p>\r\n\r\n<p>2003 Eliseo Mattiacc i- Porta di Castelgrifone (Door of Castelgrifone)</p>\r\n\r\n<p>2004 Mauro Staccioli - Brufa 04</p>\r\n\r\n<p>2005 Valeriano Trubbiani - Volo frenato (Hampered Flight)</p>\r\n\r\n<p>2006 Pietro Cascella - Fontanina (Small fountain)</p>\r\n\r\n<p>2007 Teodosio Magnoni - Ara (Altar)</p>\r\n\r\n<p>2008 Federico Brook - Le nuvole di Brufa (Clouds of Brufa)</p>\r\n\r\n<p>2009 Umberto Corsucci - Vitalità (Vitality)</p>\r\n\r\n<p>2010 Ettore Consolazione - Contro tutti i terrorismi&nbsp; (Against all forms of terrorism)</p>\r\n\r\n<p>2011 Beverly Pepper - Broken Circle</p>\r\n\r\n<p>2012 Federica Marangoni - Un volo impossibile (An impossible flight)</p>\r\n\r\n<p>2013 Marco Mariucci - L’uomo di Brufa (The man of Brufa)</p>\r\n\r\n<p>2014 Tito Amodei - Vibrazioni (Vibrations)</p>\r\n\r\n<p>2015 Paolo Pasticci - Macina umana (Human millstone)</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Source:&nbsp;<a href=\"http://www.scultoriabrufa.it/\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: rgba(0, 0, 0, 0);\" target=\"_blank\">http://www.scultoriabrufa.it/</a></p> ","Torgiano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0588811,12.473302099999955,"Torgiano",54053,"","","","[  ]",""],
    [219,"Attrattore","de_DE",8281322,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-la-basilica-di-santa-maria-degli-angeli-e-palazzo-del-capitano","Die Basilika Santa Maria degli Angeli und der Palazzo del Capitano","Die Basilika Santa Maria degli Angeli entstand zwischen 1579 und 1679, der Palazzo del Capitano befindet sich am Hauptplatz von Assisi, der Piazza del Comune.&nbsp;","","","<p><strong>Die Basilika Santa Maria degli Angeli&nbsp;</strong></p> <p>Die Basilika Santa Maria degli Angeli entstand zwischen 1579 und 1679 und verleibte dabei die bereits bestehenden Gebäude des Franziskanerklosters direkt neben der Portiuncula mit ein: der Name stammt von der alten Kapelle Santa Maria degli Angeli, in der Franziskus häufig weilte, da dort „häufig himmlische Geister zu Besuch kamen\", wie Bonaventura da Bagnoregio berichtet.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Portiuncula&nbsp; (lat. Für „kleiner Flecken Land\") gilt als die Wiege der Franziskanischen Bewegung und ist einer der bedeutendsten Wallfahrtskirchen. Aus diesem Grund beschloss Papst Pius V. nach dem Konzil von Trient den Bau der großartigen Basilika, um dem Bettelorden mehr Würde zu verleihen und den zahlreichen Pilgern, die bereits zur Portiuncula kamen, eine angemessene Wallfahrtskirche zu schenken.</p>\r\n\r\n<p>Die dreischiffige Kirche, mit Kreuzkuppel und halbrunder Apsis, wurde von Galeazzo Alessi entworfen und 1679 mit dem Bau des rechten Kirchturms vollendet. Ein weiterer Kirchturm auf der linken Seite hätte folgen sollen, dessen Bau jedoch wenig oberhalb des Kirchendachs unterbrochen wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Das Erdbeben von 1832 brachte das Hauptschiff bis zum Gewölbekreuz und Teile der Seitenschiffe und den oberen Teil der Fassade zum Einbruch. Die Kuppel und die Apsis blieben unversehrt.</p>\r\n\r\n<p>Unter der Kuppel befindet sich das Herzstück der Basilika, die sogenannte <strong>Kapelle der</strong> <strong>Portiuncula</strong>, die wie eine kleine Kirche aussieht. Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte diese verlassen in einem Steineichenwald stehende Kirche den Benediktinern des Subasio. Um das Jahr 1205 wählte Franziskus sie zu seiner Unterkunft, restaurierte sie eigenhändig und gründetet dort den Franziskaner Orden. Um die Portiuncula herum wurden die ersten Hütten der Mönche aus Lehm und Schilfrohren gebaut. An diesem Ort hielt sich der Heilige am häufigsten auf, dort erhielt Clara den Habit (1212). Hier spielte sich auch die Episode der „Schilfmatten\" ab, bei der über 5000 Mönche teilnahmen, außerdem erhielt Franziskus hier von der Jungfrau Maria den Generablass.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Portiuncula ist ein rechteckiger sehr einfacher Bau aus mehrfarbigem Gestein vom Monte Subasio. Der obere Teil der Fassade ist mit einem Fresko verziert (<em>Franziskus fleht Jesus und Maria um Nachsicht und Vergebung an</em>) von Friedrich Overbeck aus Lübeck (1829). Auf der rechten Seite sieht man die Reste von zwei Fresken aus dem 15. Jahrhunder der senesischen Schule: <em>Madonna mit Kind auf dem Thron mit den Heiligen Franziskus und Bernardin</em>. Im oberen Teil sieht man den <em>Leidensweg</em> (der obere Teil des Bildes ist nicht erhalten), ein Fresko von Perugino. Die Türflügel stammen aus dem 15. Jahrhundert, im Inneren findet man ein spitzbogenförmiges Gewölbe, das durch den Rauch Lampen etwas geschwärzt ist; am Altar sieht man die <em>Verkündigung</em> und <em>Geschichten der Vergebung</em>, ein großes Tafelbild von Olario von Viterbo (1393), von dem auch die Fresken mit den Evangelisten im Gewölbe stammen; auf der linken Seite das Fresko <em>Imago Pietatis</em>.</p> <p><strong>Palazzo del Popolo</strong></p> <p>Der Palazzo del Capitano befindet sich am Hauptplatz von Assisi, der Piazza del Comune. Er wurde links neben dem Minervatempel Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut und im Jahr 1827 wiederhergestellt und mit einem Zinnenkranz ausgestattet, zusammen mit dem nahen Turm Torre del Popolo, der 1305 vollendet wurde. Der Turm hat einen quadratischen Grundriss und ist 47 Meter hoch.</p>\r\n\r\n<p>1282 ließ der Capitano Guido de' Rossi aus Florenz sein Wappen zwischen zwei Schilde einmauern mit dem symbolischen Kreuz der Stadt.</p>\r\n\r\n<p>Die Zimmer befinden sich im Erdgeschoss. Darin finden sich von Adalberto Migliorati bemalte Wände, die die mittelalterlichen Berufe darstellen.</p>\r\n\r\n<p>Im ersten Stock befindet sich die Bibliothek der Internationalen Gesellschaft für Franziskanischen Studien.</p> ","Assisi","","",43.0563268,12.580265800000006,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [220,"Attrattore","de_DE",95582,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/citta-di-castello-tra-arte-eventi-storia-e-artigianato","Città di Castello zwischen Kunst, Events, Geschichte und Handwerk","<div style=\"clear:both;\">Città di Castello: ein Ort voller Events, Kunstschauplätze, Geschichte, Handwerk und wichtiger Traditionen</div>","Città di Castello, Trüffel, Heiliger Franziskus, Burri, Tabak, Thermen, Events","","<table align=\"left\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\">\r\n\t<tbody>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td align=\"left\">\r\n\t\t\t<p>Die Stadt ist durch ihr „natürliches Gespür für das Schöne\" (TCI 2008) bekannt und sehr geschichtsträchtig: von der umbrischen und dann römischen Besiedlung, über den Anschluss an das Königreich Italien, bis hin zur Herrschaft der Familie Vitelli (15.-16.&nbsp;Jh.), die zur Erschaffung eines großen kunsthistorischen Erbes in der Stadt sorgte.</p>\r\n\t\t\t</td>\r\n\t\t</tr>\r\n\t</tbody>\r\n</table>\r\n\r\n<div style=\"clear:both;\">&nbsp;</div> Auf langen Strecken von <strong>Mauern aus dem sechzehnten Jahrhundert</strong> umgeben, kann man hier den „Atem der Kunst\" förmlich spüren, er begegnet einem entlang der Straßen der Altstadt, in den eleganten Renaissance-Bauten, in den Höfen und in den Loggien der Adelshäuser, in den Kreuzgängen und in den Kirchenschiffen.<br />\r\nSie können die Besichtigung der Stadt an der zentral gelegenen <strong>Piazza Gabriotti</strong> beginnen, hier befinden sich: die <strong>Kathedrale der Heiligen Florido und Amanzio</strong>, deren Fassade unvollendet geblieben ist; das <strong>Dommuseum</strong>, in dem sich Werke von Pintoricchio und Rosso Fiorentino befinden, sowie das <strong>Rathaus</strong>, entworfen von Angelo da Orvieto. Gegenüber befindet sich der <strong>Stadtturm </strong>aus dem 14. Jh. und in der Nähe der<strong> zylindrische Glockenturm</strong> mit byzantinsich-ravennischen Einflüssen. Der <strong>Palazzo Vitelli alla Cannoniera</strong>, ein luxuriöses Gebäude der gleichnamigen Familie aus dem 15. Jh., beherbergt heute die <strong>kommunale Pinakothek</strong> mit ihrer einzigartig wertvollen Sammlung; unter den Künstlern befinden sich Luca Signorelli, Raffael, Raffaellino del Colle und Pomarancio <table align=\"left\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\">\r\n\t<tbody>\r\n\t\t<tr>\r\n\t\t\t<td align=\"left\">\r\n\t\t\t<p>Città di Castello ist auch die Heimat von <strong>Alberto Burri</strong> (1915-1995), einem der wichtigsten zeitgenössischen Künstler, der hier den Großteil seines Werks hinterlassen hat, das heute im Albizzini Palast und in den ehemaligen Trockenräumen der Tabakfabrik ausgestellt ist. Im <strong>Albizzini Palast </strong>befinden sich ca. 130 Kunstwerke, darunter Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Skizzen für die Bühnengestaltung, verteilt auf zwanzig Säle und chronologisch sortiert. In den <strong>ehemaligen Trockenräumen der Tabakfabrik</strong>, umgeben von industriellem Flair, sind die großformatigen Werke ausgestellt, die zwischen 1974 und 1993 angefertigt wurden. Die Hallen beherbergen 128 große Werke, unterteilt in Zyklen.<br />\r\n\t\t\tIn der Stadt zeugen Museen wie das<strong> Centro di Documentazione delle Arti Grafiche „Grifani-Donati\"</strong> oder die <strong>Sammlung der Tuchweberei „Tela Umbra\"</strong>, von der Wichtigkeit der handwerklichen Manufakturen der Gegend.<br />\r\n\t\t\tGanzjährig werden in Città di Castello <strong>zahlreiche Events</strong> wie Kunst-, Musik- und Theaterveranstaltungen organisiert; aber auch handwerkliche, önogastronomische und traditionelle Veranstaltungen finden statt.Genießen Sie die <strong>typisch regionalen Produkte</strong>, wie die wertvollen <strong>Trüffeln,</strong> in den Gaststätten, den zahlreichen Lokalen und Restaurants der Gegend, aber auch bei Volksfesten und Ausstellungsmärkten.</p>\r\n\t\t\t</td>\r\n\t\t</tr>\r\n\t</tbody>\r\n</table>\r\nEntspannen Sie in den nahe gelegenen <strong>Thermen von Fontecchio</strong>, antiken römischen Thermen aus der Zeit von Plinius dem Jüngeren, die heute einen modernen und perfekt ausgestatteten Wellness-Tempel bieten, in dem Sie sich verwöhnen können ","Città di Castello | Stadtwandern","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi5.png/07b91758-b74f-4731-af5b-1f0e872725ac?t=1423749272028",43.46379,12.240578000000028,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [222,"Attrattore","de_DE",20836362,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-fabro","Schloss von Fabro","<p>Das Schloss von Fabro, das zur Gemeinde Fabro gehört, befindet sich auf einem Hügel mit schöner Aussicht (364 m), östlich des Chiani Flusses.&nbsp;</p>","","Schloss von Fabro","<p>Das Schloss von Fabro, das zur Gemeinde Fabro gehört, befindet sich auf einem Hügel mit schöner Aussicht (364 m), östlich des Chiani Flusses.&nbsp;</p> <p>Die ursprüngliche Befestigungsanlage mit charakteristischer Mandelform, wurde ungefähr im Jahr Tausend gegründet, und anschließend im 15. Jh. und nochmals im 16. Jh. restauriert.</p>\r\n\r\n<p>Das Restaurierungsprojekt im 15. Jh. ist ein Werk von Antonio da Sangallo der Jüngere (Florenz 1484- Terni 1564).</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude, das heute Privateigentum ist, zeigt eine noch fast intakte Struktur, mit der mächtigen und dicken Wehrmauer und dem zylindrischen Wachturm.</p>\r\n\r\n<p>Die Filippeschi besaßen das Schloss als Lehen seit der Gründung bis 1313. Es ging dann in den Besitz der Monaldeschi über und im Jahr 1488 an Cesario Bandini aus Città della Pieve, dessen Erben auf Grund von Machtkämpfe mit der Stadt Orvieto 1494 das Schloss verlassen mussten.</p>\r\n\r\n<p>Anschließend wurde es zu einer wichtigen Hochburg des Kirchenstaates.</p>\r\n\r\n<p>Im 17. Jh. wurde der Ort zur Gemeinde mit eigenen Statuten während er im Jahr 1817 den Marquisen Antinori angehörte. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Aufgrund der Zerstörung des Gemeindearchivs, das sich im Gemeindehaus der Stadt befindet, sind auch der Großteil der geschichtlichen Nachweise des Schlosses verloren gegangen.</p> ","Fabro | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.8725104,12.016545400000041,"Fabro",55011,"","","","[  ]",""],
    [223,"Attrattore","de_DE",3580456,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-domeni-2","Kirche von San Domenico","Die monumentale Kirche wurde auf Wunsch der Dominikaner erbaut und weist eine weitläufige Struktur mit einem Kirschenschiff und einem kreuzförmigen Chor auf, Sie wurde erst 1426 geweiht.&nbsp;","","Kirche von San Domenico","Die monumentale Kirche wurde auf Wunsch der Dominikaner erbaut und weist eine weitläufige Struktur mit einem Kirschenschiff und einem kreuzförmigen Chor auf, Sie wurde erst 1426 geweiht.&nbsp; <p>Die Fassade blieb unvollendet. Auf der linken Seite erhebt sich der quadratische Glockenturm. Trotz eines umfänglichen Eingriffes bleibt das Tor ein Beispiel der Technik der hervorragenden handwerklichen Meister der Stadt im 14. Jh. Einfach und streng ist die architektonische Linie der Apsis, mit den drei Kapellen am Ende und dem gotischen Bogengewölbe darüber. An den Wänden sind Fresken der Schule aus Siena, den Marken und Umbrien aus dem 15. Jh. vorhanden, darunter eine \"Kreuzigung\", eine \"Himmelfahrt und Heilige\" und ein \"San Antonio Abate\" .</p>\r\n\r\n<p>Die beiden Renaissance-Altare an den Seiten des Hauptaltars bewahrten die \"Kreuzigung\" von Raffaello auf, welche um 1503 für sie Familie Gavari gemalt wurde. Heute befindet sie sich in der National Gallery in London, und das \"Märtyrertod des heiligen Sebastian\" von Luca Signorelli, gemalt im 1498 für die Familie Brozzi und heute aufbewahrt in der Pinakothek von Città di Castello. Auf dem Hauptaltar ist der Körper der seligen Margherita (1287-1320) aufbewahrt, Tertiär-Domenikanerin, genannt die Blinde aus Metola, nach ihrem Geburtsort. Der Chor aus Holz, der aus 26 Gestühlen mit fantastischen Einlegearbeiten besteht, befindet sich in der weiträumigen Apsis und stellt ein wertvolles Werk des Manno dei Cori dar. Das 1939 restaurierte Tor ist ein Werk des Steinmetzmeisters Pietro Pazzaglia. Über dem Tor befindet sich ein Fresko des Malers Aldo Riguccini aus Città di Castello.</p> ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi36.png/c9583b6e-59bd-4b7b-98e6-5cf9b73f52b1?t=1423749276954",43.45555,12.239469999999983,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [224,"Attrattore","de_DE",24276527,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-margherini-graziani","Palazzo Margherini Graziani","Context: rural<br />\r\nDate: 17th century<br />\r\nLocated on the slopes of a hill rising over the upper Tiber valley, the Palace Margherini Graziani enjoys a beautiful panoramic view.","","Palazzo Margherini Graziani","Context: rural<br />\r\nDate: 17th century<br />\r\nLocated on the slopes of a hill rising over the upper Tiber valley, the Palace Margherini Graziani enjoys a beautiful panoramic view. <div>The palace rises on a stronghold belonging to an earlier building, with three floors, one of which is a mezzanine. The principal façade, in late Renaissance style, that for its richness is significantly different from the other ones, includes a three-arched arcade on the second and third floor. Thanks to its slender columns, it refers clearly to the Vasari loggia of the Bufalini castle, to whom the palace seems however stylistically linked.<br />\r\nThe front of the villa is then entirely covered with pilasters (semi-columns that are slightly protruding on the wall surface) and a string-course so to build a sort of grid bearing the pattern of square windows framed in stone serene, the slightly hollow niches and a series of walled niches on the ground floor. The elegant tower - roof terrace rises above the hipped roof and presents an alternation of pilasters and stringcourse ledges too.<br />\r\nThe most important room of the palace is the reception hall overlooking the loggia (that the restoration works tried to revive from a previous state of ruin). Instead on the ground floor there are the entrance hall and the gallery for carriages with a barrel vault, that provided access to the covered carriages and connected the farmhouse with the chapel. The green areas are included in a big pentagon that is entirely walled and accessible through a straight and tree-lined avenue on the right side of the villa’s entrance.<br />\r\nProbably the gardens used to be located seamlessly on the inclined plane of the hill. Later three terraces were built; today they are completely reorganized and two of them are in the area in front of the façade. This important noble villa was built on the orders of Carlo Graziani, an exponent of the famous family of Città di Castello in the early 17th century.<br />\r\nThe project was entrusted to the architects Antonio Cantagallina of San Sepolcro, a pupil of Vasari and Bruni of Rome, who built the Villa on a pre-existing building whose central large tower was the only part that remained standing.<br />\r\nThe construction works of the manor house ended in 1616 and the family chapel devoted to the Lady of Loreto could be observed in 1622 on the right side of the building. Probably the complex suffered damage during the earthquake of 1789, but it experienced the highest level of degradation from the Second World War, during which it was occupied by German troops and sacked. The renovation works started in the 1980s and are still ongoing; in 1980 the complex was bought by the Municipality of St. Giustino.<br />\r\nCurrently the farmhouse of the villa is used by the Archaeological Superintendence of Umbria and by the University of Perugia as an operational basis for the excavation campaigns carried out in the near Roman villa of “Colle Plinio”, whereas the palace is hosting the exhibition and the warehouse of finds coming from the excavations carried out there.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","San Giustino | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.5517952,12.172451799999976,"San Giustino",54044,"","","","[  ]",""],
    [225,"Attrattore","de_DE",34420992,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-maria-valdiponte-a-montelabate","Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate","Situato in un punto strategicamente importante tra le due città di Perugia e Gubbio, il monastero benedettino di S. Maria di Valdiponte in Corbiniano detta di Montelabate, inzia la sua storia intorno al IX secolo.","Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate, umbria, umbria tourism, umbria turismo, umbnria itinerari, umbria viaggio, umbria vacanza","Abbazia di Santa Maria Valdiponte a Montelabate","Situato in un punto strategicamente importante tra le due città di <strong>Perugia e Gubbio</strong>, il monastero benedettino di <strong>S. Maria di Valdiponte in Corbiniano detta di Montelabate</strong>, inzia la sua storia intorno al IX secolo. <p>È possibile ricostruire la sua storia dal 969, quando papa Giovanni XIII diede l'ordine all'Abate Pietro di ristrutturare il monastero e di ripristinare la vita monastica sotto la regola di san Benedetto.</p>\r\n\r\n<p>Nei secoli XI-XII il monastero raggiunse l’<strong>apice della propria potenza</strong>, che si basava su un notevolissimo patrimonio fondiario e sull’autorità di tipo signorile esercitata su ampi territori: raggiunse ad ovest il lago Trasimeno, a sud la città di Perugia, a est si estese verso la diocesi di Gubbio e a nord fino all'attuale Umbertide.</p>\r\n\r\n<p>Nel tardo quattrocento, l'abbazia subì un <strong>nuovo restauro</strong>, di cui sono testimonianza gli affreschi di <strong>Fiorenzo di Lorenzo e Bartolomeno Caporali</strong>.</p>\r\n\r\n<p>Il monastero fu poi chiuso tra il 1859 e il 1860 e l'ingente archivio venne accolto nei depositi della <strong>Biblioteca Augusta di Perugia</strong>, mentre le opere d'arte trovarono posto nella <strong>Galleria Nazionale dell'Umbria</strong>.<br />\r\n&nbsp;<br />\r\nCon l'Unità d'Italia il complesso diventerà proprietà dello Stato, per poi passare a diversi privati fino al 1956, anno in cui La Fondazione Gaslini di Genova ne acquistò l'intero possedimento (1824 ettari).<br />\r\nAncora oggi, ne è proprietaria.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>COSA VEDERE</strong></p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>Il chiostro</strong></li>\r\n</ul>\r\n\r\n<p>Il chiostro si compone di due livelli. Il primo, come scritto in uno dei capitelli, fu terminato sotto l’abate Oratore (1205-1222), mentre il secondo fu aggiunto negli ultimi decenni del XIII secolo. Tuttavia l’esistenza di un chiostro è già documentata dal 1195, e visto che per l’edificazione di quello attuale sono state utilizzate parti di colonne di recupero databili anche al IX-X secolo, è ipotizzabile la presenza di un chiostro più antico in precedenza.</p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>La cripta</strong></li>\r\n</ul>\r\n\r\n<p>La cripta è la parte più antica dell’attuale struttura abbaziale e risale probabilmente alla prima metà dell’XI secolo. In una nicchia della cripta sono presenti alcuni frammenti di un affresco databile all’inizio del Trecento che raffigurava probabilmente una Vergine col Bambino.&nbsp;</p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>La sala del Capitolo</strong></li>\r\n</ul>\r\n\r\n<p>La sala del Capitolo era il luogo in cui i monaci si riunivano per dirimere le questioni importanti riguardanti la vita abbaziale. L’ambiente preserva ancora affreschi di rilievo attribuiti al pittore denominato “Maestro di Montelabate”, protagonista della pittura perugina di fine Duecento. In essi sono rappresentati: San Benedetto, una Vergine col Bambino, il committente inginocchiato, la Crocifissione con la Vergine e san Giovanni.&nbsp;</p>\r\n\r\n<ul>\r\n\t<li><strong>La chiesa e i suoi altari quattrocenteschi</strong></li>\r\n</ul>\r\n\r\n<p>Tra la seconda metà del ‘200 e gli inizi del ‘300 fu costruita l’attuale chiesa, più grande e in posizione sopraelevata rispetto alla precedente. A navata unica, divisa in tre campate e con abside poligonale, ricalca il modello della Basilica Superiore di Assisi. Il portale e il rosone sulla facciata sono attribuiti alla bottega del “Maestro ricamatore”, così chiamato per la sua spiccata propensione alla ricchezza decorativa, che operò al portale della basilica inferiore di Assisi. Fin dal ‘300 la chiesa ospitò importanti dipinti di Meo da Siena e dei suoi seguaci oggi conservati alla Galleria Nazionale dell’Umbria. I due altari laterali, uno dipinto nel 1488 da Bartolomeo Caporali, l’altro attribuito a Fiorenzo di Lorenzo del 1492, rappresentano una Vergine col Bambino e Santi e una Crocifissione. I santi raffigurati, tra cui spiccano San Sebastiano e San Rocco, erano quelli abitualmente invocati contro la peste.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [226,"Attrattore","de_DE",2772862,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-san-francesco","DIE FRANZISKANISCHE EINSIEDELEI","Das Heiligtum des Hl. Franz oder die Franziskanische Einsiedelei befindet in 800 Meter Höhe auf dem Berg Monteluco in der Nähe eines antiken heiligen Walds und einiger natürlicher Grotten, die von Einsiedlern bereits in frühchristlicher Zeit besucht wurden.&nbsp;","","DIE FRANZISKANISCHE EINSIEDELEI","Das Heiligtum des Hl. Franz oder die Franziskanische Einsiedelei befindet in 800 Meter Höhe auf dem Berg Monteluco in der Nähe eines antiken heiligen Walds und einiger natürlicher Grotten, die von Einsiedlern bereits in frühchristlicher Zeit besucht wurden.&nbsp; <p>Im 5. Jh. siedelten sich dort aus Syrien geflüchtete Einsiedler-Gemeinschaften an. Auch wenn die Quellen fraglich sind, ist es wahrscheinlich, dass Franziskus im Jahr 1218 von den benediktinischen Mönchen die Kapelle der Hl. Katherina erhielt, die den ältesten Kern der Einsiedelei bildet.</p>\r\n\r\n<p>Der alte Oratorium des Hl. Franz befindet sich im Inneren des Klosters und der Stein, der den Altarsockel stützt, scheint vom Hl. Franz als Bettstatt verwendet worden zu sein.</p>\r\n\r\n<p>Der Brunnen des Hl. Franz im Klosterhof stellt den Mittelpunkt des Klosters dar. Gemäß der Überlieferung, wies der Heilige an, an der höchsten Stelle zu graben und unter der Skepsis seiner Mitbrüder, die diesen Ort für ungeeignet hielten, begann das Wasser aus dem Brunnen hervorzuquellen.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren der Klausurmauer befindet sich die Kapelle der Hl. Katherina von Alexandrien oder die Portiuncula von Monteluco; es handelt sich um eine sehr alte Klause, die Jahrhunderte lang der orientalischen Heiligen gewidmet war, und die an die syrische Einsiedler-Bewegung des 6. Jh. erinnert, und die den Beginn der franziskanischen Einsiedelei bezeichnet.</p>\r\n\r\n<p>Im kleinen Hof auf der linken Seite befindet sich die Kapelle des Hl. Bernardins, die zehn Jahre nach dem Tod des Heiligen errichtet wurde und mehrmals im Laufe der Jahre verändert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Das Oratorium des Hl. Antonius von Padua wurde aus den Räumen des alten Holzschuppens in den fünfziger Jahren gewonnen, um genügend Platz für die Gläubigen der Pfarrei während der Gottesdienste zu bieten. 1994 wurde es vollständig renoviert.</p>\r\n\r\n<p>Die kleine Kirche der Hl. Franz von Assisi und Katherina von Alexandrien bewahrt in ihrem Inneren einige bedeutende Werke: Die rechte Kapelle ist dem Seligen Leopold von Gaiche gewidmet, der in dem Altarbild von Giuseppe Moscatelli abgebildet ist; sein Leichnam ist in einem gläsernen Sarg unterhalb des Altars eingeschlossen.</p>\r\n\r\n<p>Am Hochaltar befindet sich das Gemälde Muttergottes mit Kind und die Hl. Katherina, Franz, Antonius von Padua und Josef von Lazzaro Baldi; oben, seitlich vom Altar die Madonna delle Grazie, ein Gemälde des siebzehnten Jh. von Carlo Dolci und Entahuptung der Hl. Katherina, Kopie von Ercole Gennari des Guercino; der aus edlen Hölzern geschnitzte Altar und Tabernakel sind ein Werk des Bruders Bernardino di Collelungo und gehen auf das Ende des 17. Jh. zurück; die Schränke aus Nussholz neben dem Altar stammen aus der gleichen Zeit. Der Patrizier Francesco Martorelli aus Spoleto ließ sie ausführen; sie enthalten eine Sammlung von Murano-Gläsern mit Reliquien, die von den Familien Barberini und Cibo gestiftet wurden. In der Apsis ist ein kleines Chorgestühl aus Nussholz untergebracht.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren des Heiligtums sind noch die alten Zellen der Brüder zu sehen: Die sieben kleinen Zellen, die vom alten Dormitorium erhalten blieben, sind, gemäß der Überlieferung, die gleichen, die von Franz und seinen Mitbrüdern errichtet wurden. Die Schlichtheit der verwendeten Werkstoffe und deren Beengtheit sind das eindrucksvollste, jedoch gleichzeitig strengste Zeugnis der wahrsten Bedeutung der franziskanischen Armut.</p> ","Spoleto | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409",42.72278790000001,12.754034300000058,"Spoleto",54051,"","","","[  ]",""],
    [227,"Attrattore","de_DE",23447235,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/l-acqua-termale-di-parrano","The Parrano thermal water","<p>Parrano, immersed in the Umbrian hills, is an appreciated tourist destination because it has several water sources used in the hydroponic cures.&nbsp;</p>","Parrano, Terme, Tane del Diavolo, Umbria, benessere","The Parrano thermal water","<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Located in the western Umbria, <strong><a href=\"https://www.umbriatourism.it/-/parrano\" style=\"text-decoration-line: underline; outline: 0px;\">Parrano</a></strong> is a small village with a wonderful panoramic view overlooking the Chiani valley until Città della Pieve.&nbsp;</p> <p>Immersed in the Umbrian hills, it is an appreciated tourist destination because it has several water sources used in the hydroponic cures.</p>\r\n\r\n<p>At the foot of the village there is the Thermal park “<strong>Bagno del Diavolo</strong>” (Devil’s Bath) that, surrounded by greenery, is the ideal place to have a rest characterized by relaxation and well-being.</p>\r\n\r\n<p>Indeed the Torrente Bagno (Bath Stream) has been always known for the presence of thermal water sources (as confirmed by the same toponym of the area “Bagno” - Bath), whose therapeutic qualities have been known since ancient times, for example in the reduction of digestive disturbs or in the treatment of hepatic diseases, as explained also by Andrea Bacci in his “De Thermis” (“About spas” - 1571), where he defines them “Argenteae Aquae Sub Parrano Castro\" (“Silvery waters under the Parrano Castro”).</p>\r\n\r\n<p>The Parrano thermal water is a bicarbonate, alkaline, earthy and hypothermal water rich in carbon.</p>\r\n\r\n<p>At the present state the temperature of 30 degrees, together with the significant productivity of the aquifer, make this carbonate complex one of the most interesting ones in Umbria.</p>\r\n\r\n<p>Currently it is just used in the cold season in open-air environments, but it is sometimes used in closed facilities or facilities that can be closed seasonally and for the usual thermal activities (such as mud-therapy, baths, hydro massages or hydroponic cures).</p>\r\n\r\n<p>Furthermore the area is characterized by the inspiring gorge called “<a href=\"https://www.umbriatourism.it/-/da-todi-a-orvieto-passando-per-spoleto-e-parrano-alla-scoperta-delle-grotte-naturali-dell-umbria\"><strong>Tane del Diavolo</strong></a>” (Devil’s Nests), an organized complex of caves of Karst origin.</p>\r\n\r\n<p>Parrano, hidden in the greenery of Umbria in a naturalistic context of rare beauty, thanks to its intact and pure water, can only be described as a real “Well-being Village”.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://parrano.it/\" target=\"_blank\">http://parrano.it/</a></p> ","Monteleone d'Orvieto | Orvieto | Montegabbione | Parrano | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.863716,12.106103200000007,"Parrano",55025,"","","","[  ]",""],
    [230,"Attrattore","de_DE",42662988,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/proposta-la-rocca-di-alviano","La Rocca di Alviano","<strong>Rivivete l’appassionante storia dell’antico castello che domina su un’altura alla sinistra del Tevere, tra Orvieto e Amelia.&nbsp;</strong>","Castello, rocca, Alviano, Tevere, Orvieto, Amelia, borgo, Umbria, capitano di ventura, Offredo, Chiaravalle, Bartolomeo, cose da fare, cose da vedere","La Rocca di Alviano","<strong>Rivivete l’appassionante storia dell’antico castello che domina su un’altura alla sinistra del Tevere, tra <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto\" target=\"_blank\">Orvieto </a>e <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/amelia\" target=\"_blank\">Amelia</a>.&nbsp;</strong><br />\r\n&nbsp; <p>Il maniero, perfettamente restaurato, vi accoglie all’ingresso del borgo a cui ha dato origine e da qualsiasi punto lo ammirate, appare possente come un macigno e imbattibile come un capitano di ventura. Il suo principale artefice fu&nbsp;<strong>Bartolomeo d’Alviano</strong>, grande guerriero, ma anche brillante architetto e uomo di cultura, conosciuto a quei tempi in tutta Europa.&nbsp;<br />\r\nSe volete conoscere la sua vita, visitate la fortezza e il centro di documentazione a lui dedicato. Ne scoprirete delle belle.</p>\r\n\r\n<p><strong>Sulle orme di conflitti, arte e capitani di ventura</strong><br />\r\nIl borgo di <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/alviano\" target=\"_blank\"><strong>Alviano</strong></a>, situato dentro una cerchia di colli erosi da calanchi, vive del suo castello, una pietra dell’uno ha creato nel tempo una pietra dell’altro. La prima, fra tutte, la pose il capostipite della casata: il conte <strong>Offredo</strong>, amico dell’imperatore del Sacro romano impero, <strong>Ottone III</strong>. Correva l’anno 996. Quel primo fortilizio segnò l’inizio della “nostra” storia.<br />\r\nPrima di entrare nel castello, fate attenzione allo stemma posto al suo ingresso, raffigurante il <strong>leone della gogna</strong> e la <strong>testa di medusa</strong>: è il simbolo della potente famiglia che tenne la fortezza fino al 1308, anno in cui fu cacciata dai ghibellini amerini.&nbsp;<br />\r\nMa gli Alviano, proprio come leoni, rientrarono in possesso della proprietà grazie a un altro combattente della loro genia, <strong>Francesco</strong>, il quale ne fece la propria residenza, che però non ebbe lunga vita: i <strong>Chiaravalle</strong>, potente famiglia ghibellina di <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/todi\" target=\"_blank\"><strong>Todi</strong></a>, ne decretarono la sua distruzione.&nbsp;<br />\r\nIl poderoso maniero che vedete oggi si deve al figlio di Francesco d’Alviano, <strong>Bartolomeo</strong>, il “nostro” <strong>capitano di ventura</strong>, esperto architetto militare.&nbsp;<br />\r\nIl grandioso castello a pianta quadrata con torri angolari venne da lui edificato nel 1495 come una sontuosa ed elegante residenza baronale, equipaggiata nei punti strategici di corpi di difesa, secondo le regole dell’architettura militare ideata da Leon Battista Alberti.<br />\r\nRimarrete piacevolmente sorpresi dal bel cortile rinascimentale della fortezza, che si presenta con doppio loggiato e su cui affacciano ambienti di pregio con alcune sale decorate da <strong>Giovanni Antonio de’ Sacchis</strong> detto il <strong>Pordenone </strong>(dalla città dove il pittore nacque verosimilmente nel 1483-84).&nbsp;<br />\r\nNon perdete la visita alla <strong>cappella di San Francesco </strong>con una serie di affreschi del Seicento, tra cui il <strong>Miracolo di San Francesco e le rondini</strong>, avvenuto nel 1212 proprio ad Alviano. Secondo i Fioretti, infatti, il Santo fece tacere il garrire delle rondini, che disturbava la predica.&nbsp;<br />\r\nTra le figure dipinte, spunta anche il volto di una donna, la committente di quegli affreschi. È <strong>Olimpia Pamphili Maidalchini</strong>, cognata di papa Innocenzo X, che nel 1654 acquistò all’asta il castello. Era infatti accaduto che - dopo un passaggio secolare in cui nel 1500 il figlio di Bartolomeo, <strong>Bernardino</strong>, esperto fonditore, trasformò la fortezza in una fonderia di cannoni tra le più importanti dell’Umbria – la famiglia degli Alviano si estinse per mancanza di eredi maschi perdendo il feudo.<br />\r\nIn seguito, per discendenza, la fortezza fu ereditata nel 1816 dal principe <strong>don Andrea II Doria Pamphilj Landi</strong>. Oggi è di proprietà del Comune.<br />\r\nSono pagine e pagine di storia che trasudano dalle mura del maniero, ancora oggi fulcro pulsante della comunità. Ve ne accorgerete esplorando le sue sale.<br />\r\nIl piano nobile della struttura ospita il municipio dove, nella sala consiliare, troneggia il quadro con il volto di Bartolomeo, opera contemporanea che riproduce le reali fattezze del nostro capitano di ventura, tratte da una moneta del Cinquecento coniata dalla Repubblica di Venezia di cui il condottiero era al soldo.<br />\r\nNel piano seminterrato potete visitare due esposizioni: il <strong>Museo della Civiltà Contadina</strong>, la terra e lo strumento, che racconta attraverso oltre mille oggetti appartenuti a famiglie locali tra la fine del XIX secolo e il dopoguerra, la produzione del vino e dell’olio, la lavorazione della canapa e del frumento, l’attività della pesca, la cura degli animali da cortile e l’allevamento dei bovini e suini; il <strong>Centro di Documentazione Bartolomeo d'Alviano e Capitani di Ventura Umbri </strong>dove grazie a strumenti multimediali potrete ripercorrere le imprese del grande condottiero tra cui tre importanti battaglie tra la fine del ‘400 e l'inizio del ‘500: <strong>Marignano</strong>, <strong>Agnadello </strong>e <strong>Garigliano</strong>.&nbsp;<br />\r\nDi notevole rilievo, l’equipaggiamento tipico del Capitano di ventura, con la ricostruzione di armi e armature dell’epoca.</p>\r\n\r\n<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />\r\n<a href=\"http://www.castellodialviano.com/\" target=\"_blank\">www.castellodialviano.com&nbsp;</a><br />\r\nSocietà cooperativa Lympha, tel. + 39 333 7576283</p> ","Alviano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.5882078,12.2959357,"Alviano",55003,"","","","[  ]",""],
    [231,"Attrattore","de_DE",2772832,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-salvatore-usigni","Die Kirche des Hl. Erlösers - Usigni","<p>Die Kirche des Hl. Erlösers befindet sich in Usigni, in der Gemeinde Poggiodomo; sie wurde im Jahr 1631 von Kardinal Fausto Poli, dem Privatsekretär von Papst Urban VIII, und der aus dem kleinen umbrischen Dorf stammte, in Auftrag gegeben. Die Architektur des gesamten religiösen Anlage spiegelt den Stil der Kirchen Roms des späten 16.Jahrhunderts wider und man hält es für möglich, dass der Entwurf Bernini zuzuschreiben ist.&nbsp;</p>","","Die Kirche des Hl. Erlösers - Usigni","<p>Die Kirche des Hl. Erlösers befindet sich in Usigni, in der Gemeinde Poggiodomo; sie wurde im Jahr 1631 von Kardinal Fausto Poli, dem Privatsekretär von Papst Urban VIII, und der aus dem kleinen umbrischen Dorf stammte, in Auftrag gegeben. Die Architektur des gesamten religiösen Anlage spiegelt den Stil der Kirchen Roms des späten 16.Jahrhunderts wider und man hält es für möglich, dass der Entwurf Bernini zuzuschreiben ist.&nbsp;</p> <p>Die Fassade mit zwei Ordnungen ist in der Senkrechten durch vier Lisenen aus poliertem Stein und in der Waagerechten durch drei Gesimse in drei Ordnungen unterteilt, deren letzte mit den Seiten durch Voluten verbunden sind. Der untere Teil weist eine rechteckige Tür mit einem kleinen geschwungenen Giebel auf. Der zweite Teil besitzt in der Mitte ein falsches rechteckiges Fenster vollkommen aus poliertem Stein. Der dritte weist einen dreieckigen Giebel aus poliertem Stein mit dem steinernen Wappen Papst Urban in seiner Mitte auf. Das Innere ist einschiffig mit seitlichen Kapellen, nach römischem Brauch. Der Fußboden besteht aus poliertem Stein, wie auch die Kanzel. Alle fünf Altarbilder der Kapellen wurden von Fausto Poli an Salvi Castellucci aus Arezzo, einem Schüler von Pietro da Cortona, in Auftrag gegeben.</p>\r\n\r\n<p>In der ersten Kapelle, links vom Eingang gelegen, ist von einem unbekannten Künstler die Hl. Rita von Cascia abgebildet. Am ersten Altar kann man das Fresko bewundern, das das Treffen zwischen den Heiligen Petrus und Paul darstellt. Beim zweiten Altar ist die Muttergottes des Rosenkranzes mit den Heiligen Dominikus und Caterina von Siena ein Werk von Salvi Castellucci. Vom gleichen Autor treten beim rechten Altar die Hl. Dreieinigkeit und die Heiligen Artemius, Candida und Antonius von Padua hervor: Man glaubt, dass in diesem Altar die Reliquien der Märtyrer Artemius, Candida und dessen Tochter Paolina aufbewahrt werden, die aus dem Friedhof von San Callisto in Rom ausgegraben und die von Papst Urban VIII geschenkt wurden, um sie in die neue Kirche zu überführen.</p>\r\n\r\n<p>Auf dem Hochaltar, auf dem sich eine Transfiguration abhebt, ein Werk von Giovanni Maria Colombi und dessen Mitarbeitern, werden die die von Fausto Poli gestifteten Kerzenleuchter aufbewahrt, auf deren Sockeln dessen Familienwappen eingemeißelt ist. Im letzten Altar findet man das Holzkreuz aus der Schule des Bernini, zu dessen Seiten die Heiligen Sebastian und Antonius Abbas abgebildet sind.</p>\r\n\r\n<p>In der Kapelle rechts von der Eingangstür ist ein Gemälde der Muttergottes mit dem Hl. Franziskus zu bemerken, von Salvi Castellucci, während ein Gemälde des Hl. Franz, der die Wundmale erhält, verloren gegangen ist.</p>\r\n\r\n<p>Die Weihwasserbecken in den Pfeilern sind aus Stein und weisen die Form einer Eichel auf, dem Symbol des Kardinals Poli. In der Sakristei werden reiche, vom Kardinal seinem Geburtsort geschenkte Kirchengeräte und Ausstattungen aufbewahrt, darunter ein Silberkelch, zwei Monstranzen, Reliquiaren und andere wertvolle Gegenstände aus Silber.&nbsp;</p> ","Poggiodomo | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.7113092,12.935060000000021,"Poggiodomo",54042,"","","","[  ]",""],
    [232,"Attrattore","de_DE",5395314,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-croce","Stiftskirche von Santa Croce","<p>Die auf der Piazza Mazzini liegende Stiftskirche von Santa Croce ist im Jahr 1295 gemeinsam mit einem Minoriten Kloster erbaut worden. Das Kloster hatte für einige Zeit den Seligen Corrado da Offida, ein berühmter Franziskaner Prediger, beherbergt, der in Bastia im Jahr 1306 verstorben ist, während er die Ankunft verkündete. Die Minoriten-Brüder überlassen im Jahre 1653 Santa Croce dem Ordensklerus auf den päpstlichen Wunsch hin, kleine Klöster zu schließen.</p>","","Stiftskirche von Santa Croce","Die auf der Piazza Mazzini liegende Stiftskirche von Santa Croce ist im Jahr 1295 gemeinsam mit einem Minoriten Kloster erbaut worden. Das Kloster hatte für einige Zeit den Seligen Corrado da Offida, ein berühmter Franziskaner Prediger, beherbergt, der in Bastia im Jahr 1306 verstorben ist, während er die Ankunft verkündete. Die Minoriten-Brüder überlassen im Jahre 1653 Santa Croce dem Ordensklerus auf den päpstlichen Wunsch hin, kleine Klöster zu schließen. <p>Im Jahr 1788 nahm die Kirche den Titel einer Stifts- und Pfarrkirche an: im Jahr 1962 wurde der Sitz der Pfarrei in die Kirche San Michele Arcangelo verlegt.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude zeigt sich mit einer mit zweifarbigem Stein des Monte Subasio verkleideten Fassade, einem Hütten-Dach, einer zentralen Rosette und einem zentralen Tor mit einem von Domenico Bruschi bemalten Lünettenbild.(Die heilige Helena zwischen dem heiligen Sebastian und dem heiligen Erzengel Michael, 1886).</p>\r\n\r\n<p>Die einschiffige Kirche beherbergt zahlreiche Werke, darunter das Poliptychon des heiligen Engels (1499), Werk des Nicolò Alunno; die Madonna mit Kind und Engeln (Anfang des 16.Jh.) aus der umbrisch-toskanischen Schule; Madonna mit Kind und dem heiligen Lukas, dem Evangelisten (1510) von Tiberio d'Assisi; die Wunder des heiligen Antonius Abate (17.Jh.) von Cesare Sermei. Domenico Bruschi verdankt man die Ausschmückung des Kirchenschiffs, der Seitenkapellen, des Chorraums und der Apsis, die im Jahr 1886 ausgeführt wurden; die Fenster (1903, 1923) sind Werk der Familie Moretti-Caselli aus Perugia.</p>\r\n\r\n<p>Der Kirchenturm, der sich rechts von der Kirche erhebt, wurde im Jahr 1835 und 1839 auf Basis eines Plans des Architekten Domenico Antonelli errichtet. Dieser Kirchenturm ist nicht sehr hoch, da seine Originalhöhe um ein Drittel infolge der Schäden durch das Erdbeben, welches Bastia im Jahre 1854 traf, reduziert wurde. Es werden 5 elektrisch betriebene Glocken aufbewahrt, welche von der Giesserei Sini aus Acquapendente (VT)einige Jahre nach der Erbauung des Turms und zwar exakt im Jahre 1847 gegossen wurden. Die zweite etwas größere Glocke wurde etwas später von der Giesserei De Poli aus Vittorio Veneto (TV) im Jahr 1935 ersetzt und auch die kleinere im Jahr 2004 durch die Giesserei Capanni aus Castelnovo ne‘ Monti (RE). Sie werden für das Angelus und für den Ruf zu den Messen in der Kirche des heiligen Rocco und der Pfarrei San Michele Arcangelo verwendet.</p>\r\n\r\n<p>Nach dem Erdbeben des Jahres 1997 hat die Kirche eine langwierige Restaurierung zur Konsolidierung und Renovierung der Struktur erlitten und wurde offiziell für die kirchlichen Amtshandlungen im Jahre 2012 wieder eröffnet.</p> ","Bastia Umbra | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",43.06773450000001,12.550305600000002,"Bastia Umbra",54002,"","","","[  ]",""],
    [233,"Attrattore","de_DE",19682533,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-malacologico-malakos-di-citta-di-castello","Malakologisches Museum Malakos in Città di Castello","<p>Vom Pazifik, über den indischen Ozean, das Rote Meer, bis hin zum Mittelmeer: „Malakos\" stellt mit seinen&nbsp; ca. 600.000 katalogisierten Exemplaren die größte private Muschelsammlung von Europa dar.&nbsp;</p>","","Malakologisches Museum Malakos in Città di Castello","<p>Vom Pazifik, über den indischen Ozean, das Rote Meer, bis hin zum Mittelmeer: „Malakos\" stellt mit seinen&nbsp; ca. 600.000 katalogisierten Exemplaren die größte private Muschelsammlung von Europa dar.&nbsp;</p> <p>Das Museum ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Arbeit des ursprünglich aus Florenz stammenden Biologen Gianluigi Bini, der ca. 15.000 verschiedenen Arten aus der ganzen Welt gesammelt und studiert hat.</p>\r\n\r\n<p>Die Sammlung, in der Villa Cappelletti in Città di Castello, bietet eine wahre Entdeckungsreise durch die Weltmeere mit ihren Muscheln.</p>\r\n\r\n<p>Die Biologieabteilung bietet eine Einführung in die Welt der Weichtiere mit vielen interessanten Informationen, die Paläontologieabteilung bietet Informationen über die Entstehung der Erde, wobei einige wirbellose Tiere aus ferner Vergangenheit vorgestellt werden.</p>\r\n\r\n<p>In den Räumen über Biogeographie wird in jedem Schaukasten die Fauna und die Lebensgewohnheiten der verschiedenen Meere nachgestellt. Außerdem kann man ungewöhnliche Lebensräume, wie die gefährlichen Mangroven und die Meeresabgründe kennenlernen und lustige Bodenschnecken in ungewöhnlicher Größe, sowie Meeresräuber mit lebensgefährlichem Gift sehen.</p>\r\n\r\n<p>Im Museum Malakos kann man zudem den Nachbau eines Korallenriffs besichtigen, das aus von der Polizei beschlagnahmtem Material zusammengestellt wurde und äußerst seltene Arten zeigt.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>\r\n\r\n<p>Vom 1. April bis zum 31. Oktober: 10.00 - 12.30/15.00 - 18.30 Uhr (Montags geschlossen).</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.malakos.it/\">http://www.malakos.it/</a><a href=\"http://www.malakos.it/\" target=\"_blank\">&nbsp;</a></p> ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4577876,12.231904799999938,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [235,"Attrattore","de_DE",3580556,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-podesta","Palace of the Mayor - Città di Castello","<p>This public building was built by Angelo da Orvieto some years after the Municipality building, apparently commissioned by Tarlati of Pietramala and concluded in 1368.&nbsp;</p>","","Palace of the Mayor - Città di Castello","This public building was built by Angelo da Orvieto some years after the Municipality building, apparently commissioned by Tarlati of Pietramala and concluded in 1368.&nbsp; <p>In this Palace the architect adopted different stylistic solutions by using smooth and squared Serena stones, as in the Gubbio buildings. You can see worn ornaments and emblems of Mayors who ruled the city on the lunettes, above the portal of the ancient workshops. A small round window is placed above each door. The palace preserves intact just a façade looking towards Corso Cavour and a series of wonderful mullioned windows with a wide semicircular arch, on the noble floor. The façade looking onto piazza Matteotti was completely remade by Nicola Barbioni in 1687 and the loggia looking towards Piazza Fanti was built in 1620. This palace has a distinctive double clock with hours and minutes, as well as the quadrant of the compass rose located above them.&nbsp;<br />\r\n&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> Source: Città di Castello Tourist Information Office&nbsp; ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901",43.4573415,12.239344699999947,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [236,"Attrattore","de_DE",15873762,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pinacoteca-comunale-citta-di-castello","Municipal Picture Gallery - Città di Castello","<p>Vitelli Palace, housing the Municipal Picture Gallery, that has been reopened to the public in 1995, is located at the centre of Città di Castello, next to the urban walls, in via della Cannoniera.&nbsp;</p>","Vitelli Palace at the Cannoniera, Città di Castello, Umbria, Città di Castello Municipal Picture Gallery","Municipal Picture Gallery - Città di Castello","<p>Vitelli Palace, housing the Municipal Picture Gallery, that has been reopened to the public in 1995, is located at the centre of Città di Castello, next to the urban walls, in via della Cannoniera.&nbsp;</p> <p>The sober Renaissance architecture of the building is enriched on its side facing the garden by elegant monochrome walls by Cristoforo Gherardi, probably based on the design of Giorgio Vasari, and by a porch with an overlying lodge, hosting the collection of sculptures, including a core of terracotta by Andrea della Robbia. Gherardi himself executed part of the internal halls’ decorations, together with Cola dell’Amatrice.</p>\r\n\r\n<p>The art gallery, divided in 26 halls, plus further exhibition spaces devoted to temporary exhibitions, includes artworks ranging from the 14<sup>th</sup> to the 20<sup>th</sup> century, the majority of which became of public property following the post-Unitarian expropriations. Artworks of mainly foreign artists demonstrate the artistic vitality of the area, in the centre of important communication channels and cultural exchanges among different areas: Raphael, Luca Signorelli, Domenico Ghirlandaio, Andrea Della Robbia, Lorenzo Ghiberti, Antonio Vivarini, Raffaellino del Colle, Pomarancio and Santi di Tito.</p>\r\n\r\n<p>Spaces inaugurated in 2006 host three important donations: the plaster casts gallery of the sculptor Elmo Palazzi (1871-1915), a collection of bronzes made by Bruno Bartoccini and the collection Ruggeri that includes about 20 paintings of 20<sup>th</sup> century Italian artists. A wide malacological collection will be free in the halls of the basement area.</p>\r\n\r\n<p>The furniture exhibited in the different halls of the picture gallery didn’t belong to the original furnishings of the palace, but is part of the donation that Elia Volpi, responsible of the last restoration of the building as well as its owner, did to the District of Città di Castello in 1912. There are 16<sup>th</sup> century tables typically made in Umbria or coming from convents, as well as series of 17<sup>th</sup> - 18<sup>th</sup> century chairs and high-chairs.</p>\r\n\r\n<p>The most valuable and interesting pieces are furnishings coming from churches and castles monasteries. Interesting is the group of Gothic stalls, carved and decorated with inlays attributed to the workshop of the most famous Florentine carpenter of the first 15<sup>th</sup> century, Manno di Benincasa Mannucci. The choir, the sacristy’s wardrobe, signed and dated 1501 as well as the big carved and gold sarcophagus preserving the body of the&nbsp; Blessed Margherita, are among the documents of the highly quality Umbrian manufacturing tradition of the last 16<sup>th</sup> century.&nbsp;</p> ","Città di Castello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.46397830000001,12.24048689999995,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [237,"Attrattore","de_DE",2735062,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-domeni-1","Kirche San Domenico","<p>Die Kirche von San Domenico in Narni an der Via Mazzini, steht laut Überlieferung am Standort eines antiken Minervatempels.</p>","","Kirche San Domenico","Die Kirche von San Domenico in Narni an der Via Mazzini, steht laut Überlieferung am Standort eines antiken Minervatempels. <p>Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche war ursprünglich die antike Kathedrale der Stadt und war der Heiligen Maria Assunta geweiht.</p>\r\n\r\n<p>Erst 1340 erhielt sie den Namen San Domenico, als sie mit einer Papstbulle den Mönchen des gleichnamigen Ordens zugeteilt wurde.</p>\r\n\r\n<p>Die Fassade mit einem Abschluss in Hüttenform hat ein heterogenes Aussehen, da sie mehrmals völlig verändert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Aus der romanischen Zeit stammen das prächtige Portal dessen Marmorrahmen reich mit Pflanzenornamenten im Bassrelief verziert ist, die die Büsten der Apostel umfassen und die Konsolen des Rahmens mit menschlichen und tierischen Protomen.</p>\r\n\r\n<p>Aus dem 13. Jahrhundert stammt dagegen das große Fenster, das anstelle eines mit Mosaiken verzierten dreiteiligen Fensters eingesetzt wurde, von dem noch Spuren über dem Portal zu sehen sind.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere ist mit Säulen in drei Schiffe mit Kapellen an den Seiten unterteilt.</p>\r\n\r\n<p>An den Wänden sieht man Fresken aus der Zeit vom 13. bis 16. Jahrhundert. Besonders bemerkenswert ist eine <em>Kreuzigung</em> die dem Maestro della Dormitio zugeschrieben wird, von dem wahrscheinlich auch die Verzierungen mit den <em>Heiligen</em> stammen, die vertikal daneben liegen.</p>\r\n\r\n<p>Sehenswert ist außerdem das Fresko <em>Maria zwischen dem hl. Domenicus und dem hl. Thomas</em> am Ende des linken Schiffes aus der Schule von Pier Matteo d'Amelia aus dem späten 15. Jahrhundert.</p>\r\n\r\n<p>Direkt an der Säule des Triumphbogens war ursprünglich ein Tabernakel aus der Renaissance aus Marmor aus der Schule von Agostino di Duccio; heute befindet es sich in der Pinacotaca Civica.</p>\r\nLinks in der großen Cappella del Rosario, die im späten 15. Jahrundert von flämischen Künstlern mit Geschichten aus der Genesis mit Fresken ausgemalt wurde, finden sich paläontologische Funde aus dem Spätpleistozän und archäologische Funde aus der Gegend. Im Keller von San Domenico befindet sich eine einschiffige protoromanische Kirche, die noch Spuren von Fresken aus dem 12. und 14. Jahrhundert aufweist.<br />\r\n<br />\r\n<br />\r\n<strong>Bibliographie</strong><br />\r\nPrandi A. et al. (1979), <em>L'Umbria romanica</em>, Milano.<br />\r\nBonelli R. (1982) (a cura di), <em>Francesco d'Assisi. Chiese e Conventi</em>, Gruppo Editoriale Electa, Milano.<br />\r\nRegione dell'Umbria- IRRES (1994), <em>Ricerche per la progettazione di una rete di Itinerari turistici e ecologici. Orvietano Amerino Narnese Ternano</em>, Perugia, IRRES.<br />\r\nSperandio B. (2001), <em>Chiese Romaniche in Umbria</em>, Perugia, Quattroemme.<br />\r\n&nbsp; ","Narni | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [238,"Attrattore","de_DE",5365529,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori","Palazzo dei Priori - Assisi","<p>Der Palazzo dei Priori befindet sich direkt an der malerischen Piazza del Comune, dem politischen und kulturellen Mittelpunkt von Assisi.</p>","","Palazzo dei Priori - Assisi","<p>Der Palazzo dei Priori befindet sich direkt an der malerischen Piazza del Comune, dem politischen und kulturellen Mittelpunkt von Assisi.</p> <p>Das Gebäude stammt aus der Zeit Mitte des 14. Jh. auch wenn der Bau bereits 1275 mit der Zusammenlegung drei bestehender Gebäude begann. Er wird 1442 von den Truppen von Niccolò Piccinino fast vollkommen zerstört. Der Palazzo wird 1493 auf Willen von Papst Sixtus IV und den Kardinälen Orsini und Savelli, restauriert und soweit vergroessert, dass er auch den Monte di Pietà und das Wohnhaus des apostolischen Statthalters einverleibte. Die „Priori\", wie mit Sicherheit seit den dreißiger Jahren des 14. Jh. dokumentiert ist, bewohnten das obere Stockwerk, während sich unten Werkstätten befanden.</p>\r\n\r\n<p>Im Palazzo dei Priori befinden sich die Ämter der Stadtverwaltung von Assisi; zwei schön verzierte Säle können anlässlich von Veranstaltungen und Tagungen besichtigt werden, die Sala della Concilazione und die Sala del Consigli.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Assisi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",43.071024,12.614798899999982,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [242,"Attrattore","de_DE",2592642,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/complesso-di-san-francesco-a-montone","St. Franciskus in Montone","<p>Der Komplex von San Francesco in Montone ist eine ehemalige Franziskaner-Siedlung aus dem vierzehnten Jahrhundert, und besteht aus der gotischen Kirche, die Kunstgalerie und ein Kloster aus dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.</p>","chiesa, Sa Francesco, Montone, museo","","<p><strong>Die Kirche</strong></p>\r\n\r\n<p>Die Kirche,aus dem vierzehnten Jahrhundert wurde der Tempel der mächtigen Familie Fortebracci, die die Herrschaft über das Land hatten. Der Stil ist typisch für die Bettelorden: eine Architektur, gekennzeichnet durch würdevolle Einfachheit und weite Räume, damit die Gläubigen die Predigten hören konnten ohne visuelle hindernisse. Die Kirche ist in der Tat ein einziges Schiff, mit einem Fachwerkdach. Das Licht tritt durch Sprossenfenster der Seitenwände und der drei Fenster durch,zwischen denen ist ein zentrales Bogenfenster,offen über eine polygonale Apsis. Dies ist mit Fresken geschmückt,die heute leider unvollständig sind,Braccio da Montone beauftrgte Antonio Alberti, der zwischen 1422 und 1424, Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus malte. Von großem Interesse ist auch der Holzchor aus dem späten fünfzehnten Jahrhundert. Auf der anderen Seite und entlang der linken Wand&nbsp; kann man Fresken aus dem vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert bewundern, darunter ein Gesicht von St. Johannes der täufer (das Berto di Giovanni, Schüler des Perugino zugeschrieben wird), ein Martyrium des Heiligen Sebastian, ein Szene aus dem letzten Abendmal und eine aus der Szene des Abendbrot im Haus des Pharisäers. An der gleichen Wand ist der Altar aus Stein, im fünfzehnten Jahrhundert gebaut nach dem Wuntsch vom Grafen Carlo Fortebracci als Votivgabe für die Geburt seines Sohnes Bernardino, später von Bartolomeo Caporali von Perugia mit einem Fresko des heiligen Antonius von Padua dekoriert der zwischen dem Täufer und dem Erzengel Raphael steht. &nbsp;Ebenfalls auf der linken Wand befindet sich der Zähler der Richter,geschnitzt und eingelegt mit Motiven inspiriert von grotesken Szenen von einem anonymen Künstler des sechzehnten Jahrhunderts. Es war dann, der Hüter des Klosters Stefano Cambi der den Zähler beauftragte, um die Priors,Gottesdienste besuche zu beherbergen. Entlang der rechten Wand, haben Sie villeicht den großzügigen Beitrag von Margherita Malatesta, die Frau von Carlo Fortebracci,die den Bau des Altars wollte und der heute im Stadtmuseum aufbewahrt wird. Es Folgen anderen unvollständige Votivfresken, darunter eine Madonna der Barmherzigkeit, Heilige Katharina von Alexandrien von einem Maler aus Perugia aus dem späten vierzehnten Jahrhundert und eine Episode der Geburt der Jungfrau, vielleicht Teil eines dekorativen Zyklus dessen Thema die Geschichten der Jungfrau waren. Kurz vor der Apsis gibt es zwei Nischen, die Fresken von einem anonymen umbrischen Maler des fünfzehnten Jahrhunderts,eine Darstellung der Jungfrau mit dem Heiligen Kind und den Heiligen und die andere representiert St. Antonius von Padua und St. Bernhardin von Siena. Bemerkenswert ist schließlich das vom fünfzehnten Jahrhundert geschnitzte Holzportal, das Werk von Antonio Bencivenni da Mercatello, auf dem Kirchenportal. Abgesehen vom Hoch Zeugnis der umbrischen Mittelalterlichen und Moderne Kunst,ist die Kirche von San Francesco heute Ausstellungen von mehrere zeitgenössischer Kunst und Fotografie, die sich sehr gut mit der Umgebung der Kirche anpassen.</p>\r\n\r\n<p><strong>die Kunstgalerie &nbsp;</strong></p>\r\n\r\n<p>Das Kloster neben der Kirche, ist seit 1995 das Museumskomplex von San Francesco,mit Gemälde, Silber und Gewänder von hohem künstlerischen Wert, die von der Kirche und von anderen grenzenden Kirchen hier beherbergt und untergebracht sind. Unter den Werken, die in der Galerie zu sehen sind, verdient erwähnt zu werden der Banner des Bartolomeo Caporali,eine Darstellung der Madonna di Barmhertzige, eine Holzgruppe aus dem dreizehnten Jahrhundert, die die Kreuzabnahme darstellt, einst in der Pfarrkirche von San Gregorio Magno außerhalb der Stadtmauern, außerdem gibt es noch die Verkündigung von Thomas die Arcangelo der Papacello gennant wurde (Schule von Luca Signorelli),für die Kirche San Fedele. Schließlich gibt es eine kleine ethnographische Abteilung die der ostafrikanischen Kultur gewidtmet ist, \"Talking Drum\", die vom Anthropologen Enrico Castelli kuratiert ist.</p>\r\n\r\n<p><strong>Information</strong></p>\r\n\r\n<p>Via San Francesco - Montone (PG)</p>\r\n\r\n<p>Telefonnummer: 075 9306535 - Fax: 075 9306535</p>\r\n\r\n<p>montone@sistemamuseo.it</p>\r\n\r\n<p>Öffnungszeiten:</p>\r\n\r\n<p>von Oktober bis März - Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 15.00 Uhr bis 05.30 Uhr,</p>\r\n\r\n<p>von April bis Mai - Freitag, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 15.30 Uhr bis 6.00 Uhr,</p>\r\n\r\n<p>von Juni bis September - Freitag, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13.00 / 16.00 bis 18.30 Uhr,</p>\r\n\r\n<p>geschlossen 25. Dezember und am 1. Januar.</p>\r\n\r\n<p>Eintritt:</p>\r\n\r\n<p>Erwachsene&nbsp; 4,00 €,</p>\r\n\r\n<p>Reduziert 3,00 € (für Studenten, Gruppen von mehr als 15 Einheiten, Over&nbsp; 65, Touring Club Italiano)</p>\r\n\r\n<p>Riduziert 2,00 € für Studenten und Kinder zwischen 7 und 18 Jahre,</p>\r\n\r\n<p>kostenlos für Kinder bis zu 6 Jahre alt und Einwohner der Stadt Montone.</p>\r\n\r\n<p>Führungen: 50,00 € + Eintritt, 1 Stunde,</p>\r\n\r\n<p>für Schulen 30,00 € + Eintritt; Führungen für Gruppen können maximal 30 Teilnehmer haben.</p> ","Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.10714,12.384140000000002,"Montone",54033,"","","","[  ]",""],
    [243,"Attrattore","de_DE",5429221,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-bianca","Santuario della Madonna Bianca","Mit der kirchlichen Genehmigung durch den Bischof von Spoleto, Francesco Eroli, wurde die Kirche 1516 in Bevagna errichtet.&nbsp;","","Santuario della Madonna Bianca","Mit der kirchlichen Genehmigung durch den Bischof von Spoleto, Francesco Eroli, wurde die Kirche 1516 in Bevagna errichtet.&nbsp; <p>Anfangs trug sie den Namen Madonna del Soccorso (Muttergottes des Beistandes), dann Madonna della Misericorda (Muttergottes der Barmherzigkeit) und schließlich Madonna Bianca (Weiße Muttergottes), um sie von der Braunen (bei Castel Ritaldi) und von der Roten (Pietrarossa) zu unterscheiden. Das prachtvolle Steinportal der Fassade wurde 1521 vom Meister Cione di mastro Taddeo da Como ausgeführt. Der Kirchturm wurde im Jahr 1617 hinzugefügt. Im Jahr 1797 hat der Architekt Giuseppe Valadier die Zeichnungen für den Hochaltar sowie jene der Seitenaltare und der Stuckarbeiten geliefert, die das Innere schmücken, indem Elemente des aufkommenden Neoklassizismus jene der Renaissance überdecken.</p>\r\n\r\n<p>Die Fassade der Kirche mit Giebeldach verfügt über eine einfache Struktur, beginnend mit der Vertikale von vier zarten Lisenen aus Ton, welche in einem gezahnten Gesims enden, gekrönt durch das Dachgeschoss in seiner gesamten Ausdehnung. Im Zentrum öffnet sich das selten schnörkellose und elegante Tor mit seiner symmetrischen Klassik, die in den Formen an die peripheren Elemente der Fassade des kleinen Tempels erinnert. Über dem Tor befindet sich ein großes rundes Fenster.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren der Kirche wird im Apsis-Becken ein mächtiges Fresko von Fabio Angelucci da Mevale di Visso aus der Zeit um das Jahr 1574 aufbewahrt. Dort ist die Krönung der Jungfrau durch Gott und Christus mit Figuren aus dem Alten und Neuen Testament dargestellt.</p>\r\n\r\n<p>Lo Spagna hat die Seiten des Altars mit Fresken versehen (Maria Verkündung und Christi Geburt), welche jetzt abgenommen und in der Sakristei aufbewahrt werden. In den Seitenaltaren befinden sich schöne Bilder aus dem 16. Jh. und 17. Jh. und in der Sakristei können zusätzlich zu den beiden vorhin erwähnten Gemälden wertvolle Einrichtungsgegenstände und Möbel bewundert werden.</p> ","Campello sul clitunno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.8204339,12.776680700000043,"Campello Sul Clitunno",54005,"","","","[  ]",""],
    [245,"Attrattore","de_DE",24217897,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/san-francesco-al-prato","The church of San Francesco al Prato","The Church of san Francesco al Prato is flanked on the left by the San Bernardino Oratory, in Piazza San Francesco, at the end of Via dei Priori in Perugia.&nbsp;","","The church of San Francesco al Prato","The Church of san Francesco al Prato is flanked on the left by the <a href=\"/-/oratorio-di-san-bernardino\">San Bernardino Oratory,</a> in Piazza San Francesco, at the end of Via dei Priori in Perugia.&nbsp; <p>The church is located in one of the most characteristic areas of the city, near the Etruscan Trasimena Gate, so named because it is in the direction of Lake Trasimeno and the town of Cortona. The church with the adjoining Renaissance oratory, work of the sculptor Agostino di Duccio, is well worth a visit, as a is the Santa Susanna neighborhood, with its important noble residences and narrow winding streets.</p>\r\n\r\n<p>The church was founded by Franciscan minors in the 13th century, in the shape of the upper basilica of St. Francis in Assisi. Since its creation the church was patronised by the most important families in the city, who built their tombs here and turned it into the real “pantheon of Perugia”. During the 14th century the monastery was famous for its <em>Studium </em>where the popes Sixtus IV and Julius II received their training. The church has a single nave ending with a polygonal apse. The oratory of the Immaculate Conception of the Holy Brotherhood was built between the left side and the transept, in the middle of the 15th century. It was covered with inlaid white and pink marble which retained a banner of the Virgin of Misericordia, made by Mariano of Anthony and Benedict Bonfigli during the plague of 1464. The banner is now in San Bernardino Oratory.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>With the internal division of Franciscan friars into Grey friars and Observants, San Francesco al Prato became the seat of the Grey friars,&nbsp; while the Observants had their headquarters in San Francesco in Monteripido. This church, so famous and rich of masterpieces, however, was the victim of numerous stability problems because the ground beneath it was soft. Starting in the 15th century, consolidation and restoration works were necessary until the church was fully restored and designed by Pietro Carattoli in the 18th century. But the high weight of the new buttresses, instead of helping the old Gothic structure, accelerated the collapse of the hill. Less than a century after Carattoli's rebuillding, it became necessary to demolish the dome, the vaults of the nave and transept and part of the apse walls.</p>\r\n\r\n<p>In 1926&nbsp; Pietro Angelini rebuilt&nbsp; the facade. It was made on the model of the ancient one and we have evidence of this in the Gonfalone of San Bernardino di Benedetto Bonfigli, now in the National Gallery.&nbsp; Ending with a tympanum and enclosed between two buttresses, the façade has white and pink geomentrical lining and colored inlays. The church is now deconsecrated and uncovered and together with the Convent houseing the Academy of Fine Arts in Perugia, is undergoing restoration works. Once restored, it will become the Auditorium of the city.</p>\r\n\r\n<p>The church held masterpieces of extraordinary importance, among the most important: the great cross of the Master of San Francesco now in the National Gallery; the<em> Baglioni Deposition</em> and the <em>Coronation of the Virgin</em> by Raphael, today preserved preserved in the Galleria Borghese and the Vatican Pinacoteca in Rome. <em>The Resurrection</em> by Pietro Vannucci, known as Perugino, is also now in<br />\r\nthe Vatican Pinacoteca.</p>\r\n\r\n<p>For a great view of the Church and the San Bernardino Oratory it is strongly recommended to take the stairs of Via del Poggio and to reach the panoramic square of the same name.</p> ","Perugia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [247,"Attrattore","de_DE",5365457,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capitano-del-popolo","Palazzo del Capitano del Popolo - Assisi","<p>Der Palazzo del Capitano del Popolo befindet sich an der Piazza del Comune links von der Kirche Santa Maria Sopra Minerva.</p>","","Palazzo del Capitano del Popolo - Assisi","<p>Der Palazzo del Capitano del Popolo befindet sich an der Piazza del Comune links von der Kirche Santa Maria Sopra Minerva.</p> <p>Er wurde zwischen der Mitte des 13. Jahrhunderts und 1282 erbaut und 1927 im Rahmen einer Renovierung wieder instand gesetzt. Dabei wurde das ursprüngliche Dach durch einen guelfischen Zinnenkranz ersetzt, der auch den nahen Glockenturm krönt.</p>\r\n\r\n<p>Der Palast hat drei Fensterfronten, denen drei Stockwerke im Inneren entsprechen; im Erdgeschoss öffnen sich drei große Rundbögen, unter denen sich immer noch Läden befinden.</p>\r\n\r\n<p>Sehenswert ist der Unterbau des angrenzenden Turms Torre del Popolo, der zwischen 1275 und 1305 erbaut wurde, dort kann man die Maße der damals üblichen Dachziegel und Mauerziegel eingemauert vorfinden.</p> ","Assisi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",43.07115,12.614799100000027,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [250,"Attrattore","de_DE",3180829,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-santa-maria-degli-angeli","Basilika in Santa Maria degli Angeli","<p>Die Basilika in Santa Maria degli Angeli wird zwischen 1569 und 1679 errichtet und die Struktur beinhaltet Teile des Franziskanerklosters, das sich hinter der Porziuncola befindet.&nbsp;</p>","basilica di santa maria degli angeli, assisi, san francesco, spiritualità, umbria, umbria turismo, assisi turismo","Basilika in Santa Maria degli Angeli","<p>Die Basilika in Santa Maria degli Angeli wird zwischen 1569 und 1679 errichtet und die Struktur beinhaltet Teile des Franziskanerklosters, das sich hinter der Porziuncola befindet.&nbsp;</p> <p>Die Basilika entstand auf Wunsch von Pio V nach dem Konzil von Trento, der den Bau der Basilka wollte, um die Wichtigkeit des Minoriten-Ordens der Franziskaner zu unterstreichen und um Pilger aufzunehmen, die auch heute noch anlässlich der „Vergebung von Assisi\" (31. Juli bis 2. August), von dem Hl. Franziskus selbst gewollt, anreisen.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche wurde 1679 mit dem Bau des Glockenturms auf der rechten Seite fertig gestellt und besteht aus drei Kirchenschiffen, nach einem Projekt von Galeazzo Alessi. Giacomo Martelli, Giacomo Giorgetto und vielleicht auch Vignola waren ebenso am Bau der Kirche beteiligt.</p>\r\n\r\n<p>Auf Grund der Schäden durch das Erdbeben 1832 wurden Teile der Basilika von Luigi Poletti in der gleichen Form wieder aufgebaut (1836-40). Die Fassade wurde 1925-30 errichtet. Im gleichen Jahr, 1930, wird auf die Spitze der Fassade die Statue der „Madonna degli Angeli\", des Bildhauers Colasanti eingefügt, während der aktuale Platz vor der Kirche nach einem Projekt des Architekten Nicolosi im Jahr 1950 entstand.</p>\r\n\r\n<p>Innen besteht die Basilika aus drei Schiffen und mit seitlichen Kapellen deren Wanddekorationen die am besten gegliederte Ausstellung der umbrischen Malkunst des späten 15. und frühen 16. Jh. darstellt. Von hohem künstlerischem aber vor allem religiösem Interesse, das an das Leben des Heiligen gebunden ist, ist die Kapelle der Porziuncola und die Kappelle del Transito.</p>\r\n\r\n<p>Die Kapelle der Porziuncola aus dem 10. bis 11. Jh. ist S.Maria degli Angeli oder S. Maria della Porziuncola gewidmet. Um 1205 bestimmte der Hl. Franziskus hier seinen Wohnsitz, restaurierte sie und gründete den Franziskanerorden (1208). Der obere Teil der Fassade ist mit einer Freske von Friedrich Overbeck aus Lübeck (1829) geschmückt und stellt den „Hl. Franziskus der Jesus und Maria um Ablass bittet\" dar. Auf der rechten Seite sind Teile von Fresken sichtbar mit Einfluss der sienesischen Schule aus dem 14. Jh. Auf dem Altar das große Altarbild von Ilario da Viterbo, das die „Ankündigung und Geschichten der Gnade\" darstellt.</p>\r\n\r\n<p>Die Kapelle des Transito: Es handelt sich um Zelle der Krankenstube, wo der Hl. Franziskus am 3. Oktober 1226 stirbt. Außen befinden sich Fresken von Domenico Bruschi (1886), Tod und Begräbnis des Hl. Franziskus. Im Inneren Fresken des Spagna. In der Kapelle befindet sich eine Nische mit der glasierten Terrakotta Statue des Hl. Franziskus von Andrea della Robbia.</p>\r\n\r\n<p>Von der Sakristei tritt man in den Korridor der zu dem Rosengarten führt, ein kleiner Garten in dem nur Rosen ohne Dornen wachsen und der an eine Legende aus dem Leben des Hl. Franziskus gebunden ist. Neben dem Rosengarten befindet sich die Kapelle des Roseto (1518), aus drei Räumen bestehend und mit Fresken von Tiberio d'Assisi, dem auch die Wandmalereien des Oratoriums von S. Bonaventura (1506) zuzusprechen sind. Entlang des Ausgangswegs sieht man links den Kreuzgang aus dem 14. Jh. und die Reste des Klosters aus der Zeit von S. Bernardino di Siena (15. Jh.)</p> ","Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",43.0575863,12.576021999999966,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [251,"Attrattore","de_DE",3350829,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/convento-e-chiesa-di-san-damiano","Kloster und Kirche von San Damiano","Die Kirche und das Kloster von San Damiano befinden sich wenig außerhalb der Altstadt von Assisi.","","Kloster und Kirche von San Damiano","<p>Die Kirche und das Kloster von San Damiano befinden sich wenig außerhalb der Altstadt von&nbsp;Assisi.</p> <p>Die Kirche, zwischen dem 8. und 9. Jh. zu Ehren des heiligen Arztes errichtet, war 1030 ein bedeutendes Priorat der Benediktiner. In der Folgezeit wurde es nach und nach aufgegeben.</p>\r\n\r\n<p>Der Hl. Franziskus hörte an diesem Ort zum ersten Mal die Stimme des Herrn. Das Kruzifix, heute in der Basilika von Santa Chiara aufbewahrt, sprach zum Heiligen: „Franziskus, geh hin und stelle mein Haus wieder her, das, wie Du siehst, schon ganz verfallen ist\" (unter Anspielung auf die Krise der Kirche). Der Heilige schöpfte aus diesen Worten die Kraft und die Bestätigung seiner Berufung.</p>\r\n\r\n<p>Die erste Restaurierung der Kirche von San Damiano erfolgte durch Franziskus selbst, der dort 1212 die Hl. Klara und ihre Gefähtinnen aufnahm und hier den Cantico delle Creature (Sonnengesang des Hl. Franziskus) dichtete.<br />\r\nDie Klarissen errichteten einen kleinen Schlafsaal und blieben bis 1260 in San Damiano, bis kurz nach dem Tod der Hl. Klara.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Beschreibung</strong><br />\r\nDer schlichten Fassade ist ein weiträumiger Portikus vorgebaut; im oberen Teil der Wand öffnet sich die Tür, von der aus die Hl. Klara die Sarazenen in die Flucht schlug, indem sie ihnen die Monstranz vorhielt.<br />\r\nAuf der rechten Seite des Portikus befindet sich die <em>Kapelle des Hl. Hieronymus</em>, in der Fresken von Tiberio d'Assisi (1517) mit <em>Muttergottes mit Kind zwischen den Hl. Franziskus, Klara, Hieronymus und Bernhardin</em> zu sehen sind. Auf der Rückwand <em>Hl. Sebastian und Hl. Rocco</em> (1522).<br />\r\nDas Innere der Kirche ist einschiffig. Direkt rechts neben dem Eingang ist das Fensterlein zu sehen, aus dem Franziskus das zurückgewiesene Geld für die Wiederherstellung der Kirche warf. Diese Episode ist hier von einem unbekannten Maler des 14. Jh. festgehalten.<br />\r\nWenig weiter öffnet sich die Kapelle des 16. Jh., die ein Holzkreuzs beherbergt, das von Bruder Innocenzo da Palermo 1637 geschnitzt wurde. Auf einer Seite sind zwei bebilderte Fenster zu sehen, die an den Cantico delle Creature erinnern.<br />\r\nIm Reliquienaltar wird die Schatulle aus Elfenbein aufbewahrt, in der die Hl. Klara das Allerheiligste Sakrament verschloss.<br />\r\nDie halbrunde Apsis der Kirche ist mit Fresken eines unbekannten umbrischen Malers des 14. Jh. ausgeschmückt, mit <em>San Damiano, San Rufino und Muttergottes mit Kind</em>. Darunter, ein hölzerner Chor von 1504.<br />\r\nÜber dem Hochaltar ist eine Kopie des Kreuzes aufgehängt, das zu Franziskus sprach.<br />\r\nAn die Kirche angrenzend befindet sich die Sakristei; in ihrem Inneren befindet sich ein kleiner Raum, der Franziskus vor seinem ihn verfolgenden Vater Schutz bot.<br />\r\nÜber eine Treppe gelangt man in den Betsaal, der aus einem kleinen Raum mit Apsis besteht, in der die kranke Klara dahinsiechte. Die Apsisnische ist mit Fresken des 14. Jh. ausgeschmückt.<br />\r\nRechts führen wenige Stufen zum Schlafsaal, ein Kreuz bezeichnet die Stelle des Todes der Heiligen, der am 11. August 1253 erfolgte.</p>\r\n\r\n<p>In der Oberkirche der Basilika von San Francesco, beschreibt eine der Szenen des Freskenzyklus von Giotto den Augenblick, in dem das Kreuz zu Franziskus im Inneren der verfallenen Kirche von San Damiano sprach.</p>\r\n\r\n<p>Etwa 1 km von der Altstadt von Assisi entfernt, ist nach Durchqueren der Porta Nuova ein kurzes Stück des Viale Vittorio Emanuele II zu gehen und in der Gemarkung Santuraggio nach links abzubiegen; wenig weiter führt ein Vorplatz zum Kloster von San Damiano.<br />\r\nVon der Altstadt und vom Bahnhof aus kann man den Taxi- oder den Linienbus-Dienst in Anspruch nehmen.<br />\r\nAuf dem kleinen Vorplatz des Klosters ist für eine beschränkte Anzahl von Transportmitteln das Parken zulässig.<br />\r\nDas Kloster ist zu bestimmten Uhrzeiten zu besichtigen: Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das IAT del Comprensorio Assisano.</p> ","Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",43.0615671,12.618184100000008,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [252,"Attrattore","de_DE",24246535,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-della-crocetta","Church of the Madonna della Crocetta","The small church of the Madonna della Crocetta is situated on the road leading to the village of Piegaro.","","Church of the Madonna della Crocetta","The small church of the Madonna della Crocetta is situated on the road leading to the village of Piegaro. It was presumably founded in the second half of the 16th century as the seat of the Brotherhood of Crocetta. In fact,&nbsp; its coat of arms, consisting of a small Greek cross, is a decorative element inside the church.&nbsp; In 1851 the church underwent a major renovation which did not, however, alter the original appearance. Outside, the building is very simple presenting as only decorative element the bell tower and the central rose window in the facade. The interior has a single nave covered by a barrel vault interrupted by lateral sails. The ceiling frescoes depicting the <em>Assumption of the Virgin</em> and dating from the 16th - 17th century are worth noting.&nbsp;&nbsp; Unfortunately, today they are in a bad state of preservation. ","Piegaro | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9627001,12.084799800000042,"Piegaro",54040,"","","","[  ]",""],
    [253,"Attrattore","de_DE",20671759,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-spogliazione","Sanctuary of Spoliation","<p>The Sanctuary of Spoliation is located in the church of St. Mary Major, next to the bishopric, the ancient Assisi Cathedral where St. Francis was baptised.&nbsp;</p>","","Sanctuary of Spoliation","<p>The Sanctuary of Spoliation is located in the church of St. Mary Major, next to the bishopric, the ancient Assisi Cathedral where St. Francis was baptised.&nbsp;</p> <p>The Sanctuary was built on the site where the Poor Man of Assisi took off his rich clothes in front of his father Pietro di Bernardone in order to wear the habit of the poor (even if it’s not clear whether this happened in front of the church or inside the bishopric, where the hall of Spoliation is precisely situated, or even in the palace’s cloister).&nbsp;&nbsp;</p> ","Assisi | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",43.0707017,12.619596600000023,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [254,"Attrattore","de_DE",24361730,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicola-scheggino","Chiesa di San Nicola - Scheggino","Kontext: Städtisch<br />\r\nDatierung: 13. Jahrhundert<br />\r\nDie Kirche von San Nicola oder Nicolò, Schutzpatron der Stadt, liegt im historischen Zentrum von Scheggino.","Scheggino, Valnerina, rafting nera, Via di Francesco, Bike spoleto norcia,","Chiesa di San Nicola - Scheggino","Kontext: Städtisch<br />\r\nDatierung: 13. Jahrhundert<br />\r\nDie Kirche von San Nicola oder Nicolò, Schutzpatron der Stadt, liegt im historischen Zentrum von Scheggino. Der Titel und der Kult um den heiligen Nikolaus von Myra wurde von syrischen Eremiten aus dem Orient begonnen und das erste Oratorium war höchstwahrscheinlich frühchristlich. Dieses wurde im 12. Jh. im romanischen Stil bis hin zu den Burgmauern am Fluss vergrößert. Im Jahre 1210 wurde die Kirche von den Benediktinern von Sassovivo geführt und wurde im Jahre 1446 eine Pfarrei. In ihrer jetzigen Form wurde die Kirsche von der Zunft der lombardischen Maurermeistern zwischen 1509-1521 vergrößert und restauriert. Dem Eingang der Kirche geht ein großer Bogengang voraus. \"Vergesse alle Sorge, wenn du zum Beten eintrittst\", ist auf dem Architrav zu lesen.<br />\r\nDie dreischiffige Kirche weist in der Apsis Fresken auf, die auf die Gruppe von Giovanni, genannt \"Lo Spagna\", zurückgehen, eine Krönung der Madonna zwischen Heiligen und eine Krippe, die beide in nicht mehr sehr gutem Zustand sind. Es war die Burg von Scheggino, welche in Hommage an Spoleto und als Beweis ihrer Loyalität, wie in der Kathedrale von Spoleto, die Krönung Marias in die Apsis gemalt haben wollte.&nbsp; In der Cappella del Rosario (Kapelle des Rosenkranz), links des Hochaltars, befindet sich ein Leinwandgemälde von Guidobaldo Abbatini im Jahr 1664 unterzeichnet, welches die Madonna del Rosario mit Heiligen darstellt.&nbsp; ","Scheggino | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7121431,12.829464199999961,"Scheggino",54047,"","","","[  ]",""],
    [255,"Attrattore","de_DE",2734917,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/anfiteatro-romano","Das römische Amphitheater","Das Amphitheater stammt aus dem 1. Jahrhundert. Nur ein paar Mauern des Zuschauerraumes sind erhalten, die im Mittelalter als Wohnraum genutzt wurden. Die typisch elliptische Form ist erhalten geblieben.","","Das römische Amphitheater","Das Amphitheater stammt aus dem 1. Jahrhundert. Nur ein paar Mauern des Zuschauerraumes sind erhalten, die im Mittelalter als Wohnraum genutzt wurden. Die typisch elliptische Form ist erhalten geblieben. ","Assisi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",43.0707017,12.619596600000023,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [256,"Attrattore","de_DE",95669,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-san-francesco-ad-assisi","Basilika des Heiligen Franziskus in Assisi","Die Basilika des Heiligen Franziskus beherbergt die Grabstätte des Heiligen und Werke von Giotto und Cimabue und gehört zum Weltkulturerbe","Basilika des Heiligen Franziskus, Assisi, obere Basilika, untere Basilika, Grab des Heiligen Franziskus, Fresken von Giotto","Besuchen Sie die Basilika des Heiligen Franziskus von Assisi und erleben Sie ihre Spiritualität und Kunst","In der Altstadt von Assisi besetzt die mächtige Basilika des Heiligen Franziskus den westlichen Teil des Colle Asio. Sie gehört zum <strong>Weltkulturerbe der UNESCO</strong>, wurde unter Anleitung von Bruder Elia ab 1228, nur zwei Jahre nach dem Tod des Heiligen, als Ort der Beisetzung seiner sterblichen Überreste gebaut. Die Grundsteinlegung erfolgte durch Papst Gregor IX. am 17. Juli 1228, am Folgetag der Heiligsprechung von Franziskus, an dem Ort, an dem einst Enthauptungen vorgenommen und Verbrecher begraben wurden. Der Überlieferung nach war es Franziskus selbst, der, dem Tode nahe, seinen Brüdern diesen Ort als gewünschten Ort seiner Beisetzung mitteilte.<br />\r\nDie Basilika ist das Ergebnis einer Überlagerung zweier Kirchen: der <strong>Unterkirche,</strong> von der aus man in die <strong>Krypta</strong> gelangt, in der die steinerne Urne mit den Überresten des Heiligen Franziskus bewahrt wird, und der <strong>Oberkirche</strong>, gekennzeichnet durch hohe Decken und Glasfenster in gotischem Stil.<br />\r\nDarin können Werke der größten Künstler aller Zeiten bewundert werden, unter ihnen<strong> Cimabue, Giotto</strong> (der zusammen mit seinen Schülern den <em>Freskenzyklus mit Geschichten aus dem Leben des Heiligen Franziskus </em><em>malte</em><em>,</em> der durch die <em>Leggenda Maior</em> von Bonaventura da Bagnoregio inspiriert war), <strong>Pietro</strong> <strong>Lorenzetti</strong> und <strong>Simone</strong> <strong>Martini</strong>. ","Assisi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0749709,12.605400299999928,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [257,"Attrattore","de_DE",24963928,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-deruta","Chiesa di San Francesco - Deruta","The Church of St. Francis is the main place of Catholic worship in Deruta. Its consecration dates back to 1388, after its reconstruction following a violent earthquake.","","Chiesa di San Francesco - Deruta","The Church of St. Francis is the main place of Catholic worship in Deruta. Its consecration dates back to 1388, after its reconstruction following a violent earthquake. <p>The building presents a single aisle preserving a series of important frescoes including, starting from the left, the one by Domenico Alfani representing the Madonna with the Child between St. Francis and St. Bernardino of Siena; and frescoes depicting St. Sebastiano, Sts. Peter and Paul, Martyrdom of a saint, Two stories of St. Catherine from Alexandria’s life.&nbsp;<br />\r\nContinuing the visit of the church you will find the Chapel of the Rosary, dating back to 1846, preserving the statue of the Virgin of Rosary. A fresco of the 14th century representing the Christ’s Resurrection is visible in the apse.</p>\r\n\r\n<p>The church’s windows are instead a modern artwork: the central one has been made in the 1950s and the lateral ones in the 1980s. The frescoes continue on the right along the aisle: the Madonna with the Child among the saints Peter Apostle, Paul of Tarsus, San Ludovico of Toulouse, Catherine of Alexandria and Francis of Assisi; the fresco with Christ at the house of Martha and Mary and a niche with a fresco of St. Anthony of Padua.<br />\r\nThe wonderful ceramic floor that characterises the church dates back to 1700 and was originally located in the Church of St. Angel. Today it is preserved in the Regional Museum of the Ceramics. The church was damaged by the earthquake of 30 October 2016 and reopened to the public on 21st May 2017.</p> ","Deruta | Orte des Glaubens","","",42.9808942,12.421785,"Deruta",54017,"","","","[  ]",""],
    [259,"Attrattore","de_DE",5395076,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele","Kirche San Michele Arcangelo - Bastia Umbra","Die Pfarrkirche San Michele Arcangelo in Bastia Umbria liegt im Stadtzentrum auf der Piazza Mazzini.","","Kirche San Michele Arcangelo","Die Pfarrkirche San Michele Arcangelo in Bastia Umbria liegt im Stadtzentrum auf der Piazza Mazzini. <p>Das Denkmal erhebt sich an derselben Stelle auf der sich einst zwei antike Kirchen befanden, eine dem heiligen Antonius Abate geweiht und die zweite dem Guten Tod. Die Kirche des heiligen Antonius Abate wurde auf Wunsch von Don Luigi Toppetti, dem damaligen Pfarrer des Städtchens errichtet. Der Konstrukteur des Monuments ist der Architekt Antonio Bindelli gewesen. Die Weihe erfolgte im Jahre 1962. Von großem Interesse sind das Hauptportal in Bronze, Werk von Umbro Travaglini sowie zwei Holzstatuen, welche die Muttergottes und den Erzengel Michael darstellen. Auch die Krippe von Flavio Panchi ist zu besichtigen. Von künstlerischem Interesse sind auch die seitlichen Altartafeln, welche das Heilige Herz und die Madonna del Rosario (Muttergottes des Rosenkranzes) darstellen. Beide stammen von Edgardo Abbozzo. Die Gläubigen können im Inneren des Baptisteriums die Madonna Addolorata (Schmerzerfüllte Muttergottes) von Vincenzo Rosignoli und den gekreuzigten Jesus Christus bewundern.</p> ","Bastia Umbra | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",43.0675667,12.549718799999937,"Bastia Umbra",54002,"","","","[  ]",""],
    [260,"Attrattore","de_DE",5395742,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fonta-1","Brunnen - Bevagna","Der Brunnen wurde am 23. August 1896 eingeweiht. Er wurde über einer mittelalterlichen Brunnenanlage erbaut, welche dazu diente das historische Zentrum mit Wasser zu versorgen.","Bevagna, Medioevo, vino","Brunnen - Bevagna","Der Brunnen wurde am 23. August 1896 eingeweiht. Er wurde über einer mittelalterlichen Brunnenanlage erbaut, welche dazu diente das historische Zentrum mit Wasser zu versorgen. <p>Nach dem Willen der Bevölkerung und mit der Zustimmung der Gemeindeverwaltung wurde von den Bürgern der Stadt im Jahr 1889 für die Installation eines neuen Aquäduktes und den Bau des monumentalen Brunnens auf der Piazza anstelle des alten gestimmt. So hat der damalige Gemeinderat am 6. Mai 1894 beschlossen das Projekt der sogenannten „del Monte\" (vom Berg) Leitung nicht weiter zu betreiben, da sie als für zu kostspielig für die Gemeindekassen und nicht ausreichend um den Wasserbedarf der Stadt zu befriedigen, betrachtet worden war.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Bevagna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9328708,12.608240000000023,"Bevagna",54004,"","","","[  ]",""],
    [261,"Attrattore","de_DE",5395684,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-conso-1","Palazzo dei Consoli - Bevagna","Der Palazzo dei Consoli ist in der zweiten Hälfte des 13. Jh., vielleicht vom selben Meister Prode erbaut worden, dem der Palazzo Comunale, das Gemeinde Gebäude von Spello zu verdanken ist.","","Palazzo dei Consoli","Der Palazzo dei Consoli ist in der zweiten Hälfte des 13. Jh., vielleicht vom selben Meister Prode erbaut worden, dem der Palazzo Comunale, das Gemeinde Gebäude von Spello zu verdanken ist. <p>In sein Inneres führt eine breite Treppe, welche durch eine Tür, deren Spitze mit dem Wappen der Trinci und jenem antiken von Bevagna geschmückt ist (vier Honiggläser) direkt in den ersten Stock führt. Sie besteht aus einem gewaltigen Bogengang mit spitzen Bögen, bedeckt mit einem Rippengewölbe und einem großen Gewölbegang, welcher im Jahr 1560 erbaut wurde, um den Konsuln die Möglichkeit zu geben, sich direkt in die Kirche San Silvestro zu begeben, um den religiösen Funktionen zu folgen. Die mächtige gemauerte Struktur wird in den oberen Stockwerken durch eine doppelte Reihe von Zweifachöffnungen leichter (zum Teil in Restaurierung). Im Gebäude hat seit dem Jahr 1886 das Theater Torti seinen Sitz.</p>\r\n&nbsp;<br />\r\nFonte: Minerva Editrice ","Bevagna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9328708,12.608240000000023,"Bevagna",54004,"","","","[  ]",""],
    [262,"Attrattore","de_DE",2534651,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-silvestro-a-bevagna","Die Kirche San Silvestro in Bevagna","<p>Die Kirche San Silvestro in Bevagna stellt ein Zeugnis religiöser Architektur im umbrisch-romanischen Stil dar.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><span lang=\"DE-CH\" style=\"font-size: 13.5pt;\"><o:p></o:p></span></p>","San Silvestro, Bevagna, chiesa, Umbria","","<p>Auf der eindrucksvollen Piazza Silvestri des kleinen Weilers Bevagna liegt die Kirche des heilgen Silvester (Chiesa di San Silvestro), ein hervorragendes Beispiel der religiösen umbrischen Architektur und ein Kompendium aller Charakteristika des romanischen Stils des Ortes.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1195 gegründet, wie die an der Seite der Eingangstür angebrachte Inschrift &nbsp;deklamiert, weist die Basilika eine unvollendete Fassade auf, welche wahrscheinlich aus zwei übergeordneten Reihen besteht und von einem Kirchenturm gekrönt wird, wie die Kirche des Heiligen Michael auf der anderen Seite des Platzes.</p>\r\n\r\n<p>Unter dem horizontalen Gesims, das mit Jagdszenen, Drachen, menschlichen und tierischen Protomen darstellenden Reliefs geschmückt ist, öffnen sich drei Fenster, ein dreigeteiltes im Zentrum und zwei zweigeteilte an den Seiten. Das dreigeteilte wird von Säulen aus Marmorresten gestützt, welche reich mit pflanzlichen Motiven geschmückt sind. Die zweigeteilten stützen sich auf kleine gedrehte Säulen, deren Basis aus umgekehrten Kapitellen besteht.</p>\r\n\r\n<p>Unten ist das schöne eingelassene Tor mit Weinreben und kämpfenden Tieren dekoriert.</p>\r\n\r\n<p>Das einfache und strenge, aber gleichzeitig monumentale Innere der Kirche besteht aus drei Schiffen welche sich auf klobige Säulen stützen. Einer Bemerkung wert ist das Halb-Tonnengewölbe der beiden Seitenschiffe, welches in den religiösen Gebäuden in Umbrien selten ist.</p>\r\n\r\n<p>Am Ender des Hauptschiffes ist der Chorraum leicht über der abgeschiedenen und mystischen Krypta erhöht, mit einem einzigen Raum mit zwei Säulen, welche das Kreuzgewölbe stützen.</p>\r\n\r\n<p><b><span lang=\"DE-CH\" style=\"font-size: 13.5pt;\"><o:p></o:p></span></b></p> ","Bevagna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi39.png/8ad5a843-3aa4-42ac-a313-46d50e76239f?t=1423749277384",42.93728550000001,12.60926829999994,"Bevagna",54004,"","","","[  ]",""],
    [264,"Attrattore","de_DE",24391217,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-fidelia-spello","Villa Fidelia - Spello","The complex of Villa Fidelia (or Villa Costanzi) is located at the foot of a hill along the motorway in the territory of Spello. Built in the 16th century by the Urbani family on the remains of a sanctuary belonging to a sacral ensemble of a classical epoch (4th century), it passed in the 18th century to Donna Teresa Pamphili Grillo who transformed it completely.","Spello, Festa delle rose, Umbria borghi","Villa Fidelia - Spello","The complex of Villa Fidelia (or Villa Costanzi) is located at the foot of a hill along the motorway in the territory of Spello. Built in the 16th century by the Urbani family on the remains of a sanctuary belonging to a sacral ensemble of a classical epoch (4th century), it passed in the 18th century to Donna Teresa Pamphili Grillo who transformed it completely. <div>The plan of the villa, strongly influenced by the pre-existing Roman construction, keeps the same layout and plan, even if the current complex of Villa Fidelia no longer includes the southern extremity, which now belongs to the missionary sisters of Egypt.<br />\r\nThe main building has a rectangular plant, is on three floors of which only three are above the ground because of the slope of the terrain. The facades are rich in Baroque and neo-classical decorations; they are framed by pilasters and flat-embossed pilasters intersecting with the string-course bands, windows with mixtilinear frames, broken pediments and framings. The central part of the main façade is very important because of the staircase, the portal with a broken pediment flanked by windows, the balcony on the first floor giving access to two mixtilinear door-windows united through a medallion decoration.<br />\r\nA more recent part overlooking the valley starts on the lower floor and continues on the ground floor with the rectangular windows whereas on the first floor there is a loggia with arches looking towards the valley. The central position of this loggia is highlighted by a higher arch crowned by a gable with a mixtilinear coping and a small drop-down balcony. The secondary façade is more faithful to the original composition: it is tripartite, with an upper central floor and two important symmetrical side entrances.<br />\r\nThe most relevant aspect of the villa are the external areas, such as the Vesuvian or Baroque garden at the entrance, the horse track, the Italian-style garden and the park. The Vesuvian garden can be accessed by the main gate sided by the chapel and the house of the guardian; it develops on a plane inclined divided in terraces and bounded on its sides with a double row of cypresses. The first terrace is decorated with semi-circular and circular box hedges and is bounded above by a staircase with a central exedra-shaped fountain; the upper terraces are connected among each other through sinuous stairways and grassy spaces. The last part of the Vesuvian garden is the exedra of the clock, an elegant façade with niches whose staircase gives access to the park.<br />\r\nThe side horse track is composed by a circus made up of a double crown of holm oaks. The narrow and long terrace of the Italian-style garden starts on the rear façade of the small house, it is divided in four parts through a double line of hedges and globes of boxwood and it is rich with flowerpots of citruses. Uphill, the garden is bordered over its entire length by a high wall with huge niches. Right above that, bordered by rows of cypresses and maritime pines, there is the park of holm oaks.<br />\r\nCurrently the villa is publicly owned and used to host temporary exhibitions, while concerts and shows take place outside in the wide grass area along the Baroque garden.</div> ","Spello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [265,"Attrattore","de_DE",22428688,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-cappella-baglioni-nella-chiesa-di-santa-maria-maggiore-spello","The Baglioni Chapel in the Church of St. Maria Maggiore - Spello","The Church of St. Maria Maggiore houses a chapel entirely frescoed by Pinturicchio between the late summer of 1500 and the spring of 1501, as commissioned by Troilo Baglioni.","","The Baglioni Chapel in the Church of St. Maria Maggiore - Spello","The Church of St. Maria Maggiore houses a chapel entirely frescoed by Pinturicchio between the late summer of 1500 and the spring of 1501, as commissioned by Troilo Baglioni. <p>The chapel contains the artist’s self-portrait, a provocation to the self-portrait by Pietro Vannucci, called Perugino, another great artist from Perugia: Bernardino figures with the face of three quarters, hollow features nearly suffering, but proud.</p>\r\n\r\n<p>The frescoes of the chapel recount episodes from the life of Mary according to a technique and a descriptive efficacy able to combine the strictness of space and the perspective of the 15th century with the taste and attention to detail, to anecdotal detail and to shades of colours which always surround the main theme: episodes of everyday life, clothes, hairstyles, decorations, floral and vegetal items. So, the Annunciation is on the left, whose edges are scenes of daily life; to the bottom, the Adoration of the shepherds suggests the Magi; <b>Christ among the Doctors</b> is located to the right. The Sibyls Tiburtina, Eritrea, Europea and Samia are painted on the vault.</p>\r\n\r\n<p>The Church of St. Maria Maggiore will be enhanced by installations of floating floors, lighting and audiovisual supports to create a guided visit “within” the frescoes of the famous Baglioni Chapel. The result is a new perception of the genius loci and of the deep religious and spiritual meaning of artworks that have been recognized not only as the masterpieces of Pinturicchio, but also among the greatest masterpieces of the entire Italian Renaissance.</p>\r\n\r\n<p>A sophisticated lighting system and the audio support will allow the visitor to observe the fresco so to perceive the artwork’s styles and symbology, many precious details until almost an idea of movement in the artificial light.</p>\r\n\r\n<p>Furthermore, the viewer could be accompanied by a background music and by a recorded tale in order to take a virtual tour into the fresco, so to identify its details, its minor characters, its scenes and its small features. Audio equipment will be available for each group of visitors-viewers in a guided itinerary that will be simulaneously theatrical, tactile, visual, olfactory and epistemological.</p>\r\n\r\n<p>[Source: http://turismo.comune.spello.pg.it]</p> ","Spello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [266,"Attrattore","de_DE",5428950,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-3","Kirche von San Francesco - Foligno","Die Kirche von San Francesco befindet sich in der Piazza San Francesco in Foligno.&nbsp;","","Kirche von San Francesco","Die Kirche von San Francesco befindet sich in der Piazza San Francesco in Foligno.&nbsp; <div>\r\n<p>Sie wurde im 13. Jh. errichtet, indem die antike Kirche von San Matteo mit einbeschlossen wurde. Sie wurde anschließend nach einem Projekt des Architekten Andrea Vinci (1796) vollständig erneuert. Die Arbeiten, die viele Jahre dauerten, wurden anfangs von Giovanni Bettini und anschließend von Vincenzo Vitali ausgeführt.</p>\r\n\r\n<p>Nach jahrelanger Schließung der Kirche wurde sie 1856 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, aber die Fassade musste noch gebaut werden, und die Arbeiten wurden erst 1886, dank des Ingenieurs Giovanni Bertuzzi vollendet.</p>\r\n\r\n<p>Die stuckdekorierte Fassade wird von fünf Lisenen mit Kapitell, die das Gebälk stützen eingeteilt. Oben ist ein Giebel als Abschluss des zentralen Teils zu sehen. Im unteren Teil öffnen sich drei Fensterstürze, mit einfachen Rahmungen.</p>\r\n\r\n<p>Der Innenraum in neoklassischem Stil besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit vier seitlichen Kapellen. Er weist viele Lisene auf, die von kunstfertigen Kapitells überragt werden, die den überhängenden Rahmen, in dem sich die Bögen befinden, stützen.</p>\r\n\r\n<p>Die Tonnengewölbe Decke verwandelt sich in eine Kuppel an der Kreuzung der Arme.</p>\r\n\r\n<p>In der ersten Kapelle rechts vom Eingang sind Holzstatuen aufbewahrt, die das Kreuz mit der Madonna und San Giovanni (1697) darstellen, ein Werk von Antonio Calcioni aus Foligno. Auf dem zweiten und dritten Altar befinden sich zwei Urnen: In der ersten sind die sterblichen Überreste der seligen Angela da Montegione (1357-1436) aufbewahrt, in der zweiten die Überreste der seligen Franziskaner Filippo und Giacomo, die 1377 in Bevagna von bretonischen Söldnern im Dienste der Trincis niedergemetzelt wurden. Auf dem zweiten Altar links befindet sich der Körper der seligen Angela di Foligno und ein Gemälde von Gaetano Gandolfi da Bologna, das die Selige darstellt. Auf dem dritten Altar links befindet sich die Madonna della Misericordia. Auf dem Hauptaltar San Francesco, der die Wundmale erhält (1856), des Sizilianers Paquale Sarullo. Die halbrunde Kuppel der Apsis zieren Fresken von Ende des 18. Jh. während die Sakristei und die Kapelle von San Matteo fragmentierte Dekorationen und eine Freske aus dem 14. Jh. aufweisen.</p>\r\n\r\n<p>Der Glockenturm wurde 1911 errichtet und 1926 erhöht, um Platz zu machen für eine Bronzestatue von San Francesco.&nbsp;</p>\r\n</div> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",42.95417,12.703960000000052,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [267,"Attrattore","de_DE",24391156,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-baglioni-spello","Palazzo Baglioni - Spello","The Baglioni Palace is located in Repubblica Square, in Spello’s historical centre, between the town hall and the church of St. Andrew.","","Palazzo Baglioni - Spello","The Baglioni Palace is located in Repubblica Square, in Spello’s historical centre, between the town hall and the church of St. Andrew. The building was raised on orders of Adriano Baglioni, lord of Spello, in 1561 and designed by Battaglia di Pietro and Filippo di Giacomo. The palace incorporates part of the ancient Albornoz fortress (1358) in turn built above the seat of the Oratory of the Raccomondati of Santa Maria della Misericordia. The Baglioni family lived there for few years, and from 1583 the palace was occupied by the apostolic Governor until 1860 when the city returned under the strict control of the Papal State.<br />\r\nSeverely damaged by the earthquake of 1832 it was restored in the 1970s to house the State Middle School. Today almost nothing is left of the Baglioni’s ancient building: from&nbsp;via del Seminario Vecchio it’s possible to see stratified construction elements that show the different construction stages.<br />\r\nThe interior has been heavily transformed for use as school building; nevertheless on the first floor, in the Governor’s hall, there is still&nbsp; ceiling decoration made of painted tiles and a large border running along the walls with female figures and views over the Umbrian valley (16th century). ","Spello | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [271,"Attrattore","de_DE",5395864,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcange-1","Kirche San Michele Arcangelo - Bevagna","Es handelte sich um die erste Kathedrale der Stadt, welche dann als Stiftskirche von Friedrich II im Jahr 1248 aufgelassen wurde. Sie ist erst 1620 nach dem Willen von Papst Paul V wieder in Betrieb genommen worden.&nbsp;","","Kirche San Michele Arcangelo - Bevagna","Es handelte sich um die erste Kathedrale der Stadt, welche dann als Stiftskirche von Friedrich II im Jahr 1248 aufgelassen wurde. Sie ist erst 1620 nach dem Willen von Papst Paul V wieder in Betrieb genommen worden.&nbsp; <p>Die Kirche erlitt im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Abänderungen: Im 15.Jh. wurden nach dem Willen des Priors Bernardo Eroli das Innere und die Fassade dem Barock-Geschmack angepasst.</p>\r\n\r\n<p>Es wurde eine neue Rosette angebracht und das Original und ein Teil der Krage mit den kleinen Bögen dabei zerstört. Das Innere sowohl der Kirche als auch der Krypta wurde vollständig mit Stuck und einem Gewölbe in Rohr und Gips(\"camorcanna\")bedeckt. Der Ende des 12. Jh. erbaute Kirchenturm wurde im oberen Bereich verändert indem Teile des vorher bestandenen Turmes wiederverwendet wurden. Die neue Kirche ist 1666 vom Bischof von Spoleto geweiht worden. Weitere Restaurierungen wurden 1741 und 1834 durchgeführt.</p>\r\n\r\n<p>Zwischen 1951 und 1957 wurde die Kirche wieder in ihren Originalzustand zurückgeführt indem die Barockeingriffe beseitigt und die fehlenden Wände erneuert wurden. Heute sind unter den Renovierungsarbeiten besonders hervorzuheben der Fussboden, die Treppe, die zum Presbyterium führt, die Holzverkleidung, und das große Ochsenauge der Fassade mit der Rekonstruktion der zentralen kleinen Bögen.</p>\r\n\r\n<p>Der derzeitige Aufbau verfügt über die Anlage einer Basilika mit erhobenem Presbyterium und Schiffen, die getrennt sind von übergehenden Bogensäulen, welche durch eingebettete Ringe charakterisiert sind, die sich auf, durch die Barock-Eingriffe abgeschliffene, Kapitelle stützen. Die auf die ersten Jahre des 13. Jh. datierbare Fassade wurde aus kleinen Travertin-Blöcken erbaut. Im unteren Bereich öffnen sich drei Tore, darunter das zentrale, reich dekorierte. Weiter oben ist sie in fünf Teile geteilt mit vier profilierten Lisenen. Die rechten setzen sich in den Kirchenturm fort. Zwischen den Lisenen öffnen sich drei dreigeteilte Fenster und darüber läuft eine Reihe von blinden Bögen, welche sich auf Kragen mit menschlichen und tierischen Köpfen stützen. Von den Lisenen ragen vier Potrome hervor, zwei tierische und der dritte mit der Form eines gekrönten männlichen Hauptes. Das zentrale Tor der Fassade verwendet als Türpfosten römische Rahmen, welche teilweise ausgeschmückt sind. An den Blenden der Bögen sind links die Büste des geflügelten heiligen Markus mit der Lanze in einer Hand und dem offenen Buch in der anderen zu sehen und daneben versucht ein Drachen die Lanze des Erzengels mit den Zähnen zu packen. Darunter eine Inschrift (Rodolfo e Binello schufen diese Werke, Christus möge sich immer beschützen, der heilige Michael möge sie bewahren.)</p>\r\n\r\n<p>Auf der anderen Seite befindet sich ein Engel mit einem Prozessionskreuz und einer Schriftrolle. Die Krypta setzt sich aus 12 Spannweiten zusammen, welche durch sechs schlanke Säulen festgelegt werden.</p> ","Bevagna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.932798,12.608015900000055,"Bevagna",54004,"","","","[  ]",""],
    [272,"Attrattore","de_DE",5396046,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-lepri","Palazzo Lepri","<p>Im Zentrum von Bevagna, am Corso Matteotti befindet sich das Rathaus, der frühere Palazzo Lepri.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude wurde im späten 18. Jahrhundert von dem Architekten Andrea Vici auf Wunsch der Familie Lepri erbaut und hat eine klassizistische Fassade, die durch eine Tür mit einer eleganten Verzierung aus Schmiedeeisen bereichert wird.</p>","","Palazzo Lepri","<p>Im Zentrum von Bevagna, am Corso Matteotti befindet sich das Rathaus, der frühere Palazzo Lepri.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude wurde im späten 18. Jahrhundert von dem Architekten Andrea Vici auf Wunsch der Familie Lepri erbaut und hat eine klassizistische Fassade, die durch eine Tür mit einer eleganten Verzierung aus Schmiedeeisen bereichert wird.</p> <p>Im Atrium befinden sich dorische Säulen und ein darüber liegendes Geländer. Das gesamte Gebäude wird nach und nach in Museum umfunktioniert werden.</p>\r\n\r\n<p>An der Eingangstreppe des Gebäudes befindet sich ein Teil der archäologischen Sammlung eingemauert, die von dem Abt Fabio Alberti 1787 gesammelt und geordnet wurde.</p>\r\n\r\n<p>In der Sala della Giunta befinden sich drei Gemälde des örtlichen Malers Paolo Spetta von Mitte des 19. Jahrhunderts.</p>\r\n\r\n<p>Die Sala Consiliare ist mit allegorischen Verzierungen und Porträts von berühmten Persönlichkeiten aus Bevagna geschmückt, die zwischen 1867 und 1868 entstanden sind, sie sind Werk des Malers Mariano Piervittori da Tolentino und wurden von dem Maler Matteo Tassi restauriert.</p>\r\n\r\n<p>Im ersten Stock befinden sich die Bibliothek, das historische Archiv und die Pinakothek.</p>\r\n\r\n<p>Die Pinakothek ist in verschiedene Räume eingeteilt und enthält sowohl archäologische Funde als auch kunsthistorische Werke; besonders sehenswert sind die Silbermünzen aus der Zeit der römischen Republik, die 1931 während der Bauarbeiten für einen Sportplatz in der Nähe eines der Stadttore gefunden wurden. Außerdem findet man in der Sammlung Grabinschriften, Grabsteine, Urnen aus lokaler Herstellung und Fragmente von Skulpturen, architektonische Verzierungen, Bronzefiguren und Keramik.</p>\r\n\r\n<p>Auch die Gemälde von Dono Doni, Ascensidonio Spacca und Andrea Camassei sind hochinteressant.</p> ","Bevagna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9336308,12.608965200000057,"Bevagna",54004,"","","","[  ]",""],
    [273,"Attrattore","de_DE",26603862,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-vinosanto-affumicato-dell-alta-valle-del-tevere","Smoked Vinosanto wine of the upper Tiber valley","<p>This fortified wine, a Slow Food presidium, is produced with Trebbiano grapes, blended with Malvasia and Grechetto.</p>","","Smoked Vinosanto wine of the upper Tiber valley","<p>This fortified wine, a Slow Food presidium, is produced with Trebbiano grapes, blended with Malvasia and Grechetto.</p> <p>In the nineteenth century it was the exclusive task of women to select the best bunches of grapes in the vineyard or from the vines \"trained to the maple tree\" and then put them to dry, in pairs tied with string, in the large kitchen of the farmhouse where the grapes absorbed the odors and the fireplace, lit day and night, dried the grapes. This tradition was strongly linked to another typical local product, tobacco: the bunches of grapes were placed in the same rooms where tobacco leaves were dried.</p>\r\n\r\n<p>In the first days of January the grapes were pressed and the must was put to rest in wooden barrels where the \"mothers\", naturally selected yeasts, were able to ferment the must at a very high sugar content. Only after three, four and sometimes more years was it racked into bottles, demijohns or kegs made from juniper wood.</p>\r\n\r\n<p>Vinosanto is often amber in colour, tending towards brown, with an unmistakably sweet taste, marked acidity and great persistence. The bouquet is very intense, spicy, with hints of leather and liquorice, but the thing that makes it unique is the aroma of Kentucky tobacco. Not a wine to drink but to taste, according to tradition, accompanied by the typical sweet of the territory: the Torcolo.</p>\r\n\r\n<p>The Smoked Vinosanto of the Upper Tiber Valley is not commercially available because of its limited production, but a Slow Food a Consortium is being created to protect it, to keep it available for use by chefs and restaurants and perhaps bring it to market.</p>\r\n\r\n<p>Meanwhile, take the opportunity to taste it in the cellars of the producers (consortium of Vinosanto Affumicato dell'Alta Valle del Tevere) who have joined the project and who will be happy to introduce you to this excellent and delicious product, with an unmistakable smoked aftertaste, accompanied by the torcolo or the \"crostini briachi\" that are a feature of celebrations of the people of upper Tiber valley.</p> ","Città di Castello | Wein und Olivenöl","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4577876,12.231904799999938,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [275,"Attrattore","de_DE",9938909,"90454 | 20526633 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-di-archeologia-arborea-di-san-lorenzo-di-lerchi","Parco di Archeologia Arborea di San Lorenzo di Lerchi","La Fondazione Archeologia Arborea Onlus ha come scopo la ricerca, salvaguardia e riproduzione di alberi da frutto in via di estinzione.","Archeologia, alberi da frutto, parco, museo, tutela biodiversità, patrimonio, archivio, adozione","Il Parco dei frutti e sapori dimenticati","<p>Un antico eremo immerso nel verde della campagna alto tiberina e&nbsp;un vivaio molto particolare&nbsp;dove protagonista&nbsp;è la storia delle nostre campagne&nbsp;e degli alberi che non molti anni fa caratterizzavano i terreni&nbsp;dei contadini umbri: è questa Archeologia Arborea,&nbsp;situata nelle campagne fra Umbria e Toscana. Ideatrice e curatrice del parco archeologico è&nbsp;Isabella Dalla Ragione, agronoma, ricercatrice paesaggista, che dopo la morte del padre Livio,&nbsp;ha portato avanti questo progetto, prima con un'Associazione e oggi&nbsp;con la Fondazione dell'Archeologia Arborea che ha sede&nbsp;a San Lorenzo di Lerchi, località del Comune di&nbsp;Città di Castello.</p> <p>Andando a cercare fra campi abbandonati, orti di antichi conventi, giardini, boschi, ascoltando racconti di vecchi contadini, Isabella è riuscita a recuperare e a mettere a dimora circa 400 varietà di frutta&nbsp;mantenendo tradizioni, usi popolari e sistemi di coltivazione.&nbsp;Ed è così che questi frutti dai nomi originali e dimenticati:&nbsp;la \"pera briaca\", la \"pera del curato\", la&nbsp; mela \"culo d'asino\", la \"mela limoncella\", la \"mela conventina\", la susina verdacchia, il \"fico permaloso\", \"l'uva passerina\" e tanti altri varietà di piante sono ritornate in vita riproducendo sapori e odori di un tempo.</p>\r\n\r\n<p>I Soci della Fondazione arrivano da Italia e tutta Europa; versando un piccolo contributo è possibile adottare una delle piante in collezione, potendo così consumarne i frutti, tranne tre: uno per il sole, uno per la terra ed uno per la piante, secondo una tradizione locale. Tra i soci dell' Archeologia personaggi&nbsp; importanti come l'attore Gérard Depardieu, che ha adottato la \"pera briaca\" dalla polpa zuccherina e rossa come se fosse imbevuta di vino; il giornalista John Seabrook&nbsp; del New Yorker&nbsp; la \"mela roggia\" , mentre Bill Pullman, star del film &nbsp;Indipendence Day, che collabora attivamente con Archeologia Arborea, ha adottato la \"mela fiorentina\".</p>\r\n\r\n<p>Il parco è aperto su prenotazione e viene visitato da tecnici, associazioni, singoli cittadini oltre che da scolaresche di ogni ordine e grado. Al termine della visita Isabella vi farà assaggiare il miele,&nbsp; le sue deliziose marmellate preparate con i frutti del parco con i quali fa anche delle ottime crostate; il tutto accompagnato dal sapore ineguagliabile del&nbsp; Vinosanto Affumiccato, divenuto presidio Slow Food dell'Umbria, prodotto con le uve migliori del vigneto di Archeologia Arborea.</p> <p><strong>Per ulteriori informazioni:</strong></p> <p>Isabella Dalla Ragione&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.archeologiaarborea.org/\">www.archeologiaarborea.org</a>&nbsp;&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>info@archeologiaarborea.org</p>\r\n\r\n<p>tel.335 6128439&nbsp;</p> ","Città di Castello | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4745058,12.190394200000014,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [276,"Attrattore","de_DE",9854227,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/laboratorio-e-collezione-tessile-tela-umbra","Webwerkstatt und Stoffsammlung Tela Umbra","Handwerkliche Herstellung von Waren aus reinem Leinen, auf handbetriebenen Webrahmen vom Ende des 19. Jahrhunderts, nach Originalzeichnungen aus dem Mittelalter oder der Renaissance.","tela umbra, Umbrisches Kunsthandwerk, umbria, umbria tourism","Laboratorio di Tela Umbra –  Umbrisches Kunsthandwerk","Das Quietschen der hölzernen Umlenkrollen und die dumpfen rythmische Schläge des Kamms skandieren noch heute den Rhythmus dieser schwierigen und aufwendigen Arbeit, die von fleißigen und ausdauernden Frauen durchgeführt wird, die seltene und wertvolle Tücher herstellen.&nbsp; Die ständige Suche nach Präzision und&nbsp; und formeller Schönheit, gemeinsam mit Geweben von höchster Qualität, kennzeichnen das Laboratorio Tela Umbra, die umbrische Tuchwerkstatt und ihre Produkte: Tischdecken, Handtücher, Teppiche, Vorhänge und Tischläufer, die nach traditionellen&nbsp; Techniken, wie Brokat, \"Quadruccio umbro\" und Birdseye hergestellt werden. Solche hochwertige Stoffe können nicht in Serie produziert werden: jeder einzelne ist das Ergebnis des persönlichen Könnens und der Erfahrung der Weberinnen, die eine handwerkliche Produktion von in einzigartiger Qualität gewährleisten, mit der weltweit besten Ware dieser Art. Das Werkstatt Tela Umbra befindet sich noch heute in dem historischen Palazzo Alberti Tomassini, in der Altstadt von Città di Castello, unweit vom Hauptplatz und wird heute noch auf die gleiche Art, wie Anfang des vorigen Jahrhunderts betrieben, mit der Absicht, die&nbsp; ausschließlich handwerkliche Produktion zu schützen. In den ersten Jahren wurden eher grobe Stoffen hergestellt, die aber im Laufe der Zeit durch dünne und zarte Gewebe aus reinem flämischen und irischen Leinen ersetzt wurden, alle handwerklich gefertigt. Nach dem Besuch der Werkstatt und des Museums, kann man im Showroom Souvenirs oder Geschenke erwerben; auch ein kleines Tischdeckchen oder ein Duftsäckchen für die Wäsche wird Sie an diesen einzigartigen Besuch erinnern. <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p> <p>Via S'Antonio, 3 - Città di Castello</p>\r\n\r\n<p>Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag 9 – 13 Uhr und 15.30 - 19.30 Uhr, Sonn- und Feiertags 10.30 - 13.00 Uhr und 15.30 - 18.30 Uhr</p>\r\n\r\n<p>Montags geschlossen</p>\r\n\r\n<p>Tel. 075 855 4337&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Fax 075 852 4042 – e mail&nbsp;&nbsp; <a href=\"mailto:tela umbra@aruba.it\">tela umbra@aruba.it</a></p>\r\n\r\n<p><strong>Touristeninformation :</strong> Ufficio IAT di Città di Castello Tel. 075.8554922–</p>\r\n\r\n<p><a href=\"mailto:info@iat.citta-di-castello.pg.it\">info@iat.citta-di-castello.pg.it</a></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.telaumbra.it\">www.telaumbra.it</a></p> ","Città di Castello | Stoffe, Spitze und Stickerei","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4575412,12.240657800000008,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [277,"Attrattore","de_DE",9854328,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tipografia-grifani-donati","Druckerei  Grifani  – Donati in Città di Castello","<p>Eine alte Druckerei, die 1799 gegründet wurde und weiterhin die antiken Geräte und traditionelle Verfahren verwendet.</p>","Alte Druckerei ,Kupferdruck ,Holzstich ,Lithografie, Grafikmuseum","Alte Druckerei (seit 1799) – Museum für grafische Kunst","<p>Die Druckerei <strong>Grifani-Donati</strong> <strong>in <a href=\"/-/citta-di-castello\">Città di Castello</a></strong> befindet sich&nbsp; Corso Cavour, mitten in der Altstadt, über den Räumen der ehemaligen Kirche San Paolo aus dem Jahr 1237. Die Druckerei ist ein Zwischending zischen Museum und kultureller Institution, aber auch ein Ort, an dem man die alten voll funktionstüchtigen Geräte bewundern kann, Ausstellungen besichtigen und andere Kulturveranstaltungen besuchen kann. Außerdem ist sie eine Werkstatt, in der man Techniken lernen kann, die</p>\r\n\r\n<p>andernfalls verloren gingen.</p> <p>Die 1799 entstandene Druckerei Grifani-Donati ist das einzige so alte Unternehmen, das noch heute in Betrieb ist. In den letzten Jahren ist die Druckerei zu einem <strong>Ausgangspunkt</strong> für die kulturelle Aufwertung des typografischen Erbes von Città di Castello geworden. Das Museum für grafische Kunst ist eine Antwort auf das Bedürfnis, dieses große kulturelle Erbe zu bewahren, ohne sich jedoch auf die Ausstellung von ausrangierten Geräten zu beschränken, sondern indem die einzige Werkstatt, die nach wie vor mit traditionellen Geräten arbeitet, in Betrieb gehalten wird. Damit soll daran erinnert werden, dass die Druckertradition der Stadt im vergangenen Jahrhundert zu Glanz und Ruhm verholfen hat.</p>\r\n\r\n<p><strong>Gianni Ottaviani,</strong> der jetzige Inhaber und Nachkomme der Familie Donati, wird sie bei der Führung durch „sein\" Museum mit seiner angeborenen Sympathie und Menschlichkeit begeistern. Er zeigt den Besuchern die verschiedenen Druckvorgänge: die traditionelle Typgrafie, die Lithografie, den Holzschnitt, die Radierung und die Schnitte, indem er die grafische Arbeit mit den Erklärungen verbindet. Am Ende der Führung wird Gianni den Besuchern, die durchgeführten Arbeiten aushändigen.&nbsp; In der gleichen Straße, wenige Meter von der Druckerei entfernt, kann man lokale Spezialitäten erwerben, besonders zu empfehlen sind die Trüffel, entweder frisch, eingelegt oder in verschiedenen Soßen. Typisch ist außerdem der sogenannte „Mazzafegato\", eine Art Wurst, die vor kurzem auch zum Slow Food Produkt erklärt wurde. Sowohl gegrillt als auch getrocknet bewahrt das Produkt seinen besonderen Geschmack von Kräutern und besonders von Fenchelblüten. Guten Appetit!</p> <p>Tipografia Grifani Donati</p> <p>Corso Cavour, 4</p>\r\n\r\n<p>06012 Citta' di Castello (PG)&nbsp;&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Öffnungszeiten:&nbsp; Dienstag und Freitag 9-12.30 Uhr / 15 -19.00 Uhr- Samstag 9 -13.00 Sonntags Führungen nur mit Reservierung - Montags geschlossen</p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.tipografiagrifanidonati.it\">www.tipografiagrifanidonati.it</a></p> ","Città di Castello | Die Druckerei","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.45731,12.238859999999931,"Città di Castello",54013,"","","","[  ]",""],
    [278,"Attrattore","de_DE",24390901,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-maggiore-spello","Chiesa di Santa Maria Maggiore - Spello","<p>Fondata nell’XI-XII, la chiesa di S. Maria Maggiore&nbsp; fu eretta probabilmente sui resti di un tempio pagano dedicato a Giunone e a Vesta, la chiesa, poi intitolata alla Natività e quindi alla Madonna, nel 1025 apparteneva all'abbazia camaldolese di S. Silvestro di Collepino</p>","Spello, Umbria, Pinturicchio","Chiesa di Santa Maria Maggiore - Spello","Fondata nell’XI-XII, la chiesa di S. Maria Maggiore presenta una facciata risalente al 1644 realizzata in occasione dell’ampliamento dell’edificio. Da notare l’architrave, gli stipiti con bel fregio e girali d’acanto del portale, opera di lapicidi attivi tra i secc. XII-XIII tra Foligno e Bevagna e in parte attribuibili a maestranze spoletine. La chiesa è a croce latina e presenta una navata con copertura a crociera. Nella seconda metà del XVII è stata corredata di ben sette altari e di una ricca decorazione a stucco. Sugli altari, numerose opere ascrivibili al sec. XVII. A destra dell’ingresso, altare marmoreo di Gaio Titieno Flacco (oggi utilizzato come acquasantiera) già presente in Santa Maria Maggiore dal XV secolo, accanto battistero in marmo, a forma di pisside, opera di Gasparino da Val di Lugano (1509-1511).<br />\r\n&nbsp;Lungo la parete sinistra si apre dopo il II altare sinistro, la Cappella Baglioni, commissionata nel 1500 da Troilo Baglioni all’artista Bernardino di Betto detto il Pinturicchio (Perugia, 1452 circa – Siena, 11 dicembre 1513). Presenta un pavimento ricco di decorazioni maiolicate di Deruta del 1566. La cappella è interamente decorata ad affresco dall’artista, a partire dalle vele della volta con le sibille Tiburtina, Eritrea, Europea, Samia sedute in trono; alla parete sinistra, l’Annunciazione con autoritratto e firma dell’artista. Alla parete di fondo, Adorazione dei pastori e arrivo dei Magi , alla parete destra , Disputa tra i dottori nel Tempio.<br />\r\n&nbsp;Sempre lungo la parete sinistra da notare il pulpito rinascimentale in pietra arenaria di Simone da Campione (1545). L’altare maggiore coperto dal ciborio (o tribuna) in pietra caciolfa di Rocco di Tommaso da Vicenza (1515). Nei tondi; otto teste in terracotta di Giandomenico da Carrara: Profeti (1562). Ai pilastri che fiancheggiano l’abside due opere del Perugino, a sinistra “Pietà, San Giovanni Evangelista, e la Maddalena”, asportato da sede ignota (opera datata 1521) e a destra “ Madonna con Bambino, Santa Caterina d’Alessandria e San Biagio”, asportato da sede ignota (opera datata 1521). ","Spello | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [279,"Attrattore","de_DE",3035292,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-andrea-apostolo","Chiesa di Sant'Andrea Apostolo","<p>Spaziert man durch die zentrale Via Cavour, trifft man kurz nach der Kirche Santa Maria Maggiore auf die dem Hl. Andreas gewidmete Kirche.</p>","","Chiesa di Sant'Andrea Apostolo","Spaziert man durch die zentrale Via Cavour, trifft man kurz nach der Kirche Santa Maria Maggiore auf die dem Hl. Andreas gewidmete Kirche. <p>Im Jahr 1253 siedelte der Selige Andrea Caccioli (1194 - 1254), der gemäß der Überlieferung seine Kutte direkt aus den Händen von Franziskus erhalten hatte, eine der ersten Gemeinschaften der Minderen Brüder. Die Fassade bewahrt das romanische Portal, während die Rosette zerstört wurde, um einem Fenster des 16. Jh. Platz zu machen. Der Grundriss ist ein lateinisches Kreuz und besitzt ein einziges Schiff.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren befindet sich ein großes Holzbild des Pintoricchio, von Gentile Baglioni in Auftrag gegeben, das die Muttergottes mit Kind zwischen Heiligen (1508) darstellt. Sehr interessant ist das Kruzifix auf Holz eines lokalen Meisters, eines Nacheiferers von Giotto (14. Jh.), das sich hinter dem Hauptaltar des 14. Jh. befindet.</p> ","Spello | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [280,"Attrattore","de_DE",24391296,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-girolamo-spello","Chiesa di San Girolamo - Spello","The church and convent of St. Jerome are located just outside the walls of Spello, along the road leading to Collepino.","","Chiesa di San Girolamo - Spello","The church and convent of St. Jerome are located just outside the walls of Spello, along the road leading to Collepino. The complex was built starting from 1472, thanks to funding from Braccio Baglioni, lord of Spello, and hosted a community of Observant Friars Minor until the first years of the 1900s. The community of the Small Brothers of p.C. de Foucault has been living in the convent since 1965.<br />\r\nIn front of the main church entrance there is a beautiful porch and within the church it’s possible to admire precious artworks including a sculpted and painted wooden Crucifix of the late 1400 and a fresco painted by an unknown follower of Pinturicchio, depicting the Wedding of the Virgin. The inlaid wooden choir of the 16th century is also particularly beautiful. ","Spello | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [282,"Attrattore","de_DE",24391050,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-spello","Palazzo Comunale - Spello","The building is the result of an extension towards the east and expansion of the primitive Town Hall, dating back to the 1200s, built with white and rose limestone.","Spello, infiorata di Spello, borgo più bello dell'Umbria, luoghi romantici, palazzo medievale","Palazzo Comunale - Spello","The building is the result of an extension towards the east and expansion of the primitive Town Hall, dating back to the 1200s, built with white and rose limestone. Built in 1270 by Master Prode, the ancient Spello Town Hall underwent a complex process of transformation and enlargement both of the building and of the adjacent square in 1567-1575, at the end of the Baglioni Lordship. The main architect of these works was the Lombard Master Battaglia di Pietro, who was very active in Spello in the second half of that century and also demolished the staircase ramp that gave access to the primitive palace.<br />\r\nIt was replaced by a fountain, still existing, with the reliefs and the emblem of Julius III (1550 - 1555). In the 17th century the abbot Ferdinando Passerini partially transformed the atrium of the palace into a kind of lapidary, as it is today, that collected many of the inscriptions dating back to the Roman period and to the Middle Ages discovered in the municipal territory. The building was the seat of the Spello Municipality until 1972. The loggia gives access to the Hall of Vaults (improperly called “of the Crypt”), currently seat of the Infiorata Museum. ","Spello | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/assisi/2dcc3a9e-8b06-4bc5-951c-3b172021afeb?t=1454335296813",42.987653,12.67118979999998,"Spello",54050,"","","","[  ]",""],
    [283,"Attrattore","de_DE",5428228,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/murales","Murales","<p>Der \"Ort der Krippen\": So ist Calvi bekannt. Zu diesem Ruf hat die einzigartige Initiative in den achtziger Jahren beigetragen, mit welcher der Künstler Valan Maler aus der ganzen Welt rief, um die Mauern der Häuser des Ortes mit dem Thema der Geburt Christi zu bemalen. Es können mehr als 50 Häuser besichtigt werden.</p>","","Murales","<p>Der \"Ort der Krippen\": So ist Calvi bekannt. Zu diesem Ruf hat die einzigartige Initiative in den achtziger Jahren beigetragen, mit welcher der Künstler Valan Maler aus der ganzen Welt rief, um die Mauern der Häuser des Ortes mit dem Thema der Geburt Christi zu bemalen. Es können mehr als 50 Häuser besichtigt werden.</p> ","Calvi dell'Umbria | Kunst in Umbrien","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355",42.4038614,12.569369400000028,"Calvi dell'Umbria",55008,"","","","[  ]",""],
    [284,"Attrattore","de_DE",46256145,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-raffaellesco-a-deruta","The “Raphaelesque” style in Deruta","<p><strong>Free and fantastic ornaments such as masks, winged putti, canephoras, marine creatures, imaginary fauna anthologies and weapon trophies make up the varied and refined decoration of <a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/deru-1\" target=\"_blank\">Deruta</a> <a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/la-ceramica-di-deruta\" target=\"_blank\">majolica</a>.&nbsp;</strong></p>","Raffaello, grottesche, deruta, umbria, ceramica, decoro, maiolica, arte, raffaellesco","Il “Raffaellesco” a Deruta","<strong>Free and fantastic ornaments such as masks, winged putti, canephoras, marine creatures, imaginary fauna anthologies and weapon trophies make up the varied and refined decoration of&nbsp;<a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/deru-1\" target=\"_blank\">Deruta</a>&nbsp;<a href=\"https://www.umbriatourism.it/en_US/-/la-ceramica-di-deruta\" target=\"_blank\">majolica</a>.&nbsp;</strong> <p>The result is a decorative motif that has become an emblem of Deruta art, recognized all over the world: the so called “<strong>Raphaelesque</strong>\". It was introduced in this area in the first half of the 1600s, drawing inspiration from the frescoes realized by<strong> Raphael Sanzio</strong> in the Vatican Rooms, starting from 1508 until his death, in the year 1520.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>The master from Urbino, in turn, had been inspired for his wonderful work by the so-called \"grotesque\" decorations, a term coined by the men of art in the fifteenth century to define the decorative systems found on walls and vaults of the Domus Aurea - the Roman emperor Nerone palace - built in Rome between 64 and 68 AD, which marked and influenced, with its discovery, the <strong>Renaissance</strong> iconography.&nbsp;<br />\r\nThe decorations of the building were defined as \"grotesque\" precisely because they were found inside the caves of the imperial domus (from the Italian word “grotta” which means “cave”)<br />\r\nWe can describe the wonder of Raphael and his collaborator Giovanni from Udine when they explored the Domus aurea, with the words of the historian and art historian Giorgio Vasari: \"Both were amazed at the freshness, beauty and goodness of those works, amazed that they had been preserved for so long”.&nbsp;<br />\r\nRaphael himself fully understood the logic of these decorative systems and thanks to his profound knowledge of the literary and artistic sources of classicism he managed to recreate the ancient without having to resort to a passive imitation.<br />\r\n&nbsp;Even today, the <strong>Deruta </strong>production, famous for its orange, blue and yellow colors, tells of that time and of that decorative, so versatile, fresh, \"Raphaelesque\" style.&nbsp;</p> ","Deruta | Keramik","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.98229,12.4195878,"Deruta",54017,"","","","[  ]",""],
    [286,"Attrattore","de_DE",5428168,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/monastero-museo-delle-orsoline","Monastero Museo delle Orsoline","Geöffnet für das Publikum seit 2002, hat des Museum seinen Sitz im Klosterkomplex der Ursulinen seit der ersten Hälfte des 18. Jh.&nbsp;","","Monastero Museo delle Orsoline","Geöffnet für das Publikum seit 2002, hat des Museum seinen Sitz im Klosterkomplex der Ursulinen seit der ersten Hälfte des 18. Jh.&nbsp; <p>Dieses wurde geschaffen, indem der Palast der adeligen Familie Ferrini aus dem späten 16. Jh. mit zwei Kirchen zusammengelegt wurden, welche durch eine monumentale Fassade vereint wurden, die vom Architekten Ferdinando Fuga entworfen worden war und mit einem extra für das Kloster vom selben Fuga ab dem Jahr 1739 erbauten Gebäude. Die Bestimmung zum Museum erlaubt es zusätzlich, dass diese Gebäude gerettet wurden, welche zu den Beispielen aus einer der interessantesten Episoden der italienischen Architektur des 18. Jh. zählen und dass jetzt zu sehr eindrücklichen Bereichen des klösterlichen Lebens Zutritt gewährt wird, wie die antiken Küchen, welche von Fuga selbst geplant wurden, die Waschküchen, die Gewürzhandlung, der Bereich des Friedhofes, die Krypta mit einigen Mumien, die perfekt konserviert sind, der Gemüsegarten und der entzückende Blumengarten.</p>\r\n\r\n<p>Die Kunstsammlung, besteht aus den religiösen Institutionen vom neu geborenen italienischen Staat konfisziertem Material und aus Werken, welche bereits zuvor im Eigentum des Klosterkomplexes waren. Es handelt sich mehrfach um Werke, welche der darstellenden Kunst aus dem südlichen Umbrien und Rom im 16. Jh. und 17. Jh. zuzuordnen sind. Sie erscheinen ein starker Hinweis auf die besondere Situation von Calvi als Scharnier zwischen Umbrien, dem nördlichen Latium und den Abruzzen. Die lokale Produktion besteht aus den Gemälden des Manieristen Rinaldo da Calvi, von Calisto Calisti und von Nerocci di Sangemini. Die Werke von Agostino Masucci, einer der bedeutendsten Vertreter des neuen künstlerischen Kurses, der von Carlo Maratta begonnen wurde, sind hingegen Ausdruck des römischen Umfeldes, so wie die Hauptaltartafel der Kirche der heiligen Brigida (Brigitta), welche Francesco Appiani aus den Marken zugeschrieben wurde. Das Verhältnis zur Region Abruzzen wird hingegen durch die monumentale Anbetung der Heiligen Drei Könige in der Kirche des heiligen Antonius dokumentiert, welche aus dreißig Figuren aus Terrakotta in natürlicher Größe besteht und 1546 von Giovanni e Raffaele da Montereale geschaffen wurden.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355",42.4038614,12.569369400000028,"Calvi dell'Umbria",55008,"","","","[  ]",""],
    [288,"Attrattore","de_DE",4752435,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-santissima-trini-1","Kirche SS. Trinità - Calvi dell'Umbria","Der Bau der Kirche, die ursprünglich der Madonna della Grazie (Maria der Gnade) gewidmet war, wurde dem Architekten Rinaldo Iacovetti da Calvi anvertraut und zwar an dem Ort, wo ein Madonnenbildnis auf einer Hauswand auf wunderbare Weise geweint hatte.&nbsp;","","Chiesa della Santissima Trinità - Calvi dell'Umbria","Der Bau der Kirche, die ursprünglich der Madonna della Grazie (Maria der Gnade) gewidmet war, wurde dem Architekten Rinaldo Iacovetti da Calvi anvertraut und zwar an dem Ort, wo ein Madonnenbildnis auf einer Hauswand auf wunderbare Weise geweint hatte.&nbsp; <p>Die Kirche wurde auch „Madonna dello Sportello\" genannt (Maria der Türe), da sie sich in der Nähe eines alten Stadttores in der alten Stadtmauer befand, das „Sportello\" genannt wurde und aus der Zeit vor der Ausweitung des Dorfes in Richtung Tal stammte. Das Gebäude entwickelt sich über mehrere Stockwerke hinweg und „klettert\" praktisch an der Felswand des Dorfes empor. Der Grundriss besteht aus einem Achteck im Chorraum und aus einem Viereck in dem Bereich für die Gemeinde: die beiden Bereiche, von denen der erste mit einer Kuppel und der letztere durch ein Kreuzrippengewölbe bedeckt sind, werden durch einen großen Triumphbogen verbunden, der dem Raum Einheitlichkeit verleiht.</p>\r\n\r\n<p>Im Innenraum befindet sich ein Fresko, das Maria mit dem Kind darstellt und aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stammt.</p>\r\n\r\n<p>Sehenswert sind außen das Tor aus gemeißeltem Kalkstein mit einem Architrav mit der Inschrift AVE REGINA CELORUM, die verzierten Ziegelsteine an der Dachtraufe und die achteckige Laterne mit Pfeilern und Kapitellen aus Ton, die mit nebeneinandergesetzten Ziegeln verkleidet ist.</p> ","Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4038614,12.569369400000028,"Calvi dell'Umbria",55008,"","","","[  ]",""],
    [289,"Attrattore","de_DE",5428302,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-2","Kirche des Heiligen Franziskus  - Calvi dell'Umbria","<p>Die Kirche des Heiligen Franziskus und das Kloster des Heiligen Berardo erheben sich an der Kreuzung der alten Straße nach Narni, circa 500 m von den Mauern von Calvi in Umbrien entfernt, auf einem Hügelkamm, der die Täler von Otricoli und von Magliano Sabina trennt.</p>","","Kirche des Heiligen Franziskus","<p>Die Kirche des Heiligen Franziskus und das Kloster des Heiligen Berardo erheben sich an der Kreuzung der alten Straße nach Narni, circa 500 m von den Mauern von Calvi in Umbrien entfernt, auf einem Hügelkamm, der die Täler von Otricoli und von Magliano Sabina trennt.</p> <p>Nach der Tradition wurden sie auf dem Grundstück im Eigentum der Familie des Heiligen Berardo erbaut, eines Jungen aus Calvi, der von den Predigten von Franz von Assisi, der 1213 im Dorf vorbeikam, erobert wurde. Er folgte ihm und wurde beauftragt das Evangelium nach Marokko zu bringen, wo er gemeinsam mit anderen fünf Mitbrüdern den Märtyrertod erlitt.</p>\r\n\r\n<p>Von der primitiven Kirche, welche ursprünglich der heiligen Viktoria geweiht war und dem angeschlossenen kleinen Oratorium gibt es ab 1291 dokumentierte Zeugnisse.</p>\r\n\r\n<p>Vom ursprünglichen architektonischen Komplex sind augenblicklich die nördliche Wand, die Fassade der Kirche und das kleine Oratorium erhalten. Das zuletzt genannte, das aus zwei Räumen besteht, von denen einer erhöht ist, wurde nach dem Brand und den von den Landsknechten 1527 verübten Plünderungen im Bau eingegliedert.</p>\r\n\r\n<p>Die in ortsüblichem Kalkstein erbaute nach kanonischer Art ausgerichtete Kirche, mehrfach restauriert im Verlauf des 17.Jh und 18 Jh., weist eine quadratische Fassade mit Giebel auf und verfügt ungewöhnlicher Weise lediglich über einen einzigen Raum mit einem Tonnengewölbe und 10 Seitenkapellen. Im Inneren sind kostbare Gemälde aufbewahrt.</p>\r\n\r\n<p>Vom kleinen Platz vor der Kirche gelangt man in den quadratischen Innenhof mit einem Brunnen aus dem 13. Jh. im Zentrum, an den Wänden die Reste von Fresken aus der zweiten Hälfte des 17. Jh. mit Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus.</p> ","Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi14.png/903de68b-8d43-493d-bdf3-5c1dd8297d14?t=1423749273355",42.4038614,12.569369400000028,"Calvi dell'Umbria",55008,"","","","[  ]",""],
    [290,"Attrattore","de_DE",4752526,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-maria-assunta","St. Mary of the Assumption Church","<p>St. Mary of the Assumption Church was the mother church, the main one of the village. It's located near the Ternana gate along Sabina Road, today called Roma Road, once the main route crossing Calvi town centre.&nbsp;</p>","","St. Mary of the Assumption Church","<p>St. Mary of the Assumption Church was the mother church, the main one of the village. It's located near the Ternana gate along Sabina Road, today called Roma Road, once the main route crossing Calvi town centre.&nbsp;</p> <p>Its construction date back to the second half of the 13<sup>th</sup> century and its initial structure consisted of a smaller building than the current one with the side facing the entrance of the village. The elevation along Roma Road with single lancet windows, the original side door, today walled up, and the portal with three recessed orders and acanthus leaf decorations in the archivolt supported by small columns, placed on this side of the church in the first half of the 17<sup>th</sup> century, but originally located on the facade, belong to this first stage of construction. The bell tower, originally isolated and then incorporated in the current building, was built in the 1580s.</p>\r\n\r\n<p>The present form of the church is the result of an extension carried out between 1620 and 1650 and represents one of several local examples of Counter-reformation and Late Mannerism architecture. It has a longitudinal layout with a single nave covered by a ribbed barrel vault and it has a rectangular plan with five chapels along both long sides; at the bottom of the church, below the wooden choir and the 18<sup>th</sup> century organ, there are two compartments located inside the bell tower, one of which is now walled up.</p>\r\n\r\n<p>It has no transept and a straight end, without apse: at the centre is the presbyterial chapel with the major altar and the canvas depicting <em>Our Lady of Assumption and St. Pancrazio</em> by Salvatore Pierella, dated 1737; on its sides there are two aristocratic chapels that are bigger than the other ones: the left one is the Sernicoli Chapel, the most richly decorated one in the church,&nbsp; and on its altar is the <em>Madonna Enthroned with Child among SS. Biagio and Berardo</em> by Giuseppe Cesari, called the Knight from Arpino, painted around the 1630s; the chapel on the right, instead, belonged to the Fioretti Family and hosts the canvas of <em>Jesus' Circumcision</em> by Calisto Calisti from Bagnaia, signed and dated 1640.</p>\r\n\r\n<p>The side chapels belonged to private families or brotherhoods residing in this church. The chapels including the most significant artworks are the Chapel of the Society of the Holy Rosary including the big canvas of the <em>Lady Mary of the Rosary</em> by a Flemish painter and executed at the end of the 1560s; the St. Joseph Chapel with the canvas of the <em>Virgin's Marriage</em> by Vincenzo Manenti and the Chapel today called of the Baptism with the Baptismal Font made of finely carved marble, bearing the emblems of Calvi's community and of the Ceri-Anguillara family as well as showing the date 1559.&nbsp;</p> ","Calvi dell'Umbria | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.40075909999999,12.566573199999993,"Calvi dell'Umbria",55008,"","","","[  ]",""],
    [291,"Attrattore","de_DE",2734729,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-del-vescovo","Pieve del Vescovo","<p>Das Castello di Pieve del Vescovo liegt hoch über der Valle del Caina, einen Kilometer von dem Ort Corciano entfernt. Der Name „Pieve del Vescovo\" stammt daher, dass es seit Jahrhunderten zu den Besitztümern des Erzbistums von Perugia gehört (Vescovo=Bischof).</p>","","Pieve del Vescovo","<p>Lage:&nbsp;ländlich<br />\r\nDatierung:&nbsp;16. Jahrhundert</p>\r\n\r\n<p>Das Castello di Pieve del Vescovo liegt hoch über der Valle del Caina, einen Kilometer von dem Ort Corciano entfernt. Der Name „Pieve del Vescovo\" stammt daher, dass es seit Jahrhunderten zu den Besitztümern des Erzbistums von Perugia gehört (Vescovo=Bischof).</p> <p>Das befestigte Gebäude hat eine imposante und massige Struktur, der Grundriss ist viereckig mit einem Innenhof und vier Türmen an den Ecken.</p>\r\n\r\n<p>Der dreistöckige Bau wurde 1570 nach einem Plan des Architekten Galeazzo Alessi in eine luxuriöse Residenz verwandelt und hat dabei seine strenge Verteidigungsfunktion verloren.</p>\r\n\r\n<p>Der Aufbau im Stil der Spätrenaissance, für den auch wunderschöne Dachgärten und ein Fischteich geplant wurden, veredeln das Gebäude.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren befinden sich große Säle mit Fresken Taddeo, eine Johannes dem Täufer geweihte Kapelle, die Verliese und die Marställe.</p>\r\n\r\n<p>Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1206, als eine Papstbulle von Innozenz III. die Pieve von San Giovanni unter die Gerichtsbarkeit des Bischofs von Perugia stellte; 1394 wurde sie von adligen Überläufern aus Perugia besetzt und 1396 wurde sie von Biordo Michelotti mit einer Ringmauer und hohen Türmen befestigt. Michelotti feierte auf der Burg prachtvoll seine Hochzeit mit einer Prinzessin der Familie Orsini.</p>\r\n\r\n<p>Zwischen 1560 und 1570 wurde die Festung auf Wunsch des Kardinals Fulvio I. della Corgna nach den Plänen des Architekten Galeazzo Alessi in eine Residenz verwandelt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrunderts war Pieve del Vescovo die Residenz des Erzbischofs von Perugia Gioacchino Pecci (später Papst Leo XIII.).</p>\r\nIm 19. Jahrhundert wurde der Bau schwer beschädigt, während des zweiten Weltkrieges war er ein Militärstandort. Die Burg wurde dann verlassen und war fast völlig verfallen, als 1999 die Restaurierungsarbeiten der Bautechnikschule aus Perugia begannen. Seit Mai 2005 ist die Burg Sitz des Diozösemuseums von Pieve del Vescovo.<br />\r\n<br />\r\n&nbsp; ","Corciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [292,"Attrattore","de_DE",5429517,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-4","Kirche San Francesco - Costacciaro","Die Kirche San Francesco wurde um die Mitte des 13. Jh. erbaut und am Anfang des 17. Jh. erweitert.","","Kirche San Francesco","Die Kirche San Francesco wurde um die Mitte des 13. Jh. erbaut und am Anfang des 17. Jh. erweitert. <div>\r\n<p>Sie weist eine romanisch-gotische Fassade in weißem Kalkstein vom Monte Cucco auf. Es handelt sich um das einzige architektonische Element mittelalterlichen Ursprungs, welches trotz der Renovierung und Erweiterung des 17. Jh. und 18. Jh. noch sichtbar ist. Die Fassade ist charakterisiert durch ein Portal mit der Ausschmiegung mit gebündelten dekorierten Säulen, an deren Basis der Türpfosten sind Flachreliefs mit Tierdarstellungen, welche mit der figurativen romanischen Kunst in Verbindung gebracht werden. Darüber befindet sich die Rosette mit dünnen Säulen, welche mit Blattwerk und anderen dekorativen Motiven veredelt, auf den Kapitellen im Flachrelief eingemeißelt sind.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n</div> ","Costacciaro | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.358965,12.711621400000013,"Costacciaro",54016,"","","","[  ]",""],
    [293,"Attrattore","de_DE",2734789,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta","Kirche Santa Maria Assunta","<p>Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta befindet sich in unmittelbarer Nähe im Zentrum von Corciano, in unmittelbarer Nähe des Hauptplatzes, der nach Coragino, dem legendären Stadtgründer, einem Gefährten des griechischen Helden Odysseus, benannt ist.</p>","","Chiesa di Santa Maria Assunta","<p>Lage: städtisch<br />\r\nDatierung: 13. Jahrhundert&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Pfarrkirche Santa Maria Assunta befindet sich in unmittelbarer Nähe im Zentrum von&nbsp;Corciano, in unmittelbarer Nähe des Hauptplatzes, der nach Coragino, dem legendären Stadtgründer, einem Gefährten des griechischen Helden Odysseus, benannt ist.</p> <p>Die Kirche ist der <em>Himmelfahrt von Maria</em> gewidmet („assunzione\") und ist der Bezugspunkt für alle weiteren Kirchen. Der Grundriss ist gotisch, das Gebäude wurde aber 1870 radikal verändert und nahm dann eine klassizistische Form an. Die Kirche liegt eng zwischen den mittelalterlichen Stadtmauern und ist durch das Stadttor Arco della Vittoria über eine steile Treppe zu erreichen, oder über ein paar Treppenstufen von der Piazza Coragino aus. Da vor der Kirche kein Platz liegt, hat man den Eindruck, sofort von einer großen klassizistischen Halle aufgenommen zu werden.</p>\r\n\r\n<p>Die älteste schriftliche Erwähnung des Gebäudes stammt aus dem Jahr 1254. Zwischen 1332 und 1334 erhält sie den Titel „Pievana\", wird mit einem Taufbecken ausgestattet und wird zur Grabstätte. Bis 1848 bleibt das Gebäude relativ unverändert, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, wird es nach den Plänen des Architekten Lardoni aus Perugia von dem ursprünglich gotischen in klassizistischen Stil umgewandelt. In jenen Jahren erhält die Kirche auch einen neuen Kirchturm, wozu der nahe viereckige Steinturm aus dem Mittelalter verwendet wurde.<br />\r\nIm Inneren befinden sich Kunstwerke von höchstem Wert. Als erstes fällt das Altarbild von 1513 über dem Hauptaltar ins Auge, es stammt von Pietro Vannucci, genannt Perugino und stellt Marias Himmelfahrt dar. Neben dem Hauptaltar gibt es noch zwei Nebenaltare. Der rechte ist der <em>Madonna del Rosario</em> (Maria vom Rosenkranz) gewidmet, mit einer Statue, die sie darstellt, der linke dagegen ist dem <em>Sacro Cuore</em> (Heiliges Herz) gewidmet, auch hier steht in der Nische eine gleichnamige Statue. Sehenswert ist außerdem das wunderschöne Bild <em>Gonfalone della Peste </em>(Banner der Pest), das von Benedetto Bonfigli für die Kirche Sant'Agostino ausgeführt wurde und seit 1879 hier aufbewahrt ist, und auf dem unten die Stadt Corciano dargestellt ist. Frappierend ist, wie detailgenau der Künstler die alte Burg dargestellt hat, die dem heutigen Ort sehr ähnlich ist.</p>\r\n\r\n<p>Unter dem Chor rechts steht das Taufbecken, dahinter ein Fresko mit der <em>Taufe Christi</em> von Don Guerriero Giappesi, das 1946 von der futuristischen Kunst von Gherardo Dottori inspiriert wurde. Auf der anderen Seite liegt das Grabmal des Cardinal Rotelli, das 1891 von dem Bildhauer Luchetti aus Perugia gestaltet wurde.<br />\r\nOben, über dem Haupteingang steht die Orgel. Sie wurde von den Orgelbauern Angelo und Nicola Morettini, einer berühmten Orgelbauerfamilie aus Perugia, gebaut. Die Orgel von Corciano wurde 1963 gebaut und kostete damals fünfhundert Lire.</p>\r\n\r\n<p><strong>Bibliographie</strong><br />\r\nScentoni G. (1983), <em>Statuto del castello di Corciano</em>, Perugia, Editrice umbra cooperativa.<br />\r\nCollesi R. (1984), <em>Memorie storiche e amministrative del comune di Corciano</em>, Perugia, Sigla Tre.<br />\r\nDe Angelis M.C. (1995), <em>Corciano: materiali preistorici e paleontologici</em>, Quattroemme, Perugia, Ponte San Giovanni.<br />\r\nBugnami B. et al. (1998), <em>Corciano, arte, storia, fede di un antico castello</em>, Perugia, Fabrizio Fabbri Editore.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Corciano | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [294,"Attrattore","de_DE",4752016,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-casa-contadina","Museo della Casa Contadina - Corciano","Das Museum ist 1976 dank der Leidenschaft einiger Bürger und des Fremdenverkehrsvereins entstanden, deren Initiative die Erforschung und Sammlung von Gegenständen, die mit der Feldarbeit, der Hausarbeit und dem Handwerk verbunden sind, zu verdanken ist.","","Museo della Casa Contadina - Corciano","Das Museum ist 1976 dank der Leidenschaft einiger Bürger und des Fremdenverkehrsvereins entstanden, deren Initiative die Erforschung und Sammlung von Gegenständen, die mit der Feldarbeit, der Hausarbeit und dem Handwerk verbunden sind, zu verdanken ist. <p>Weitere Schenkungen haben im Laufe der Zeit die Sammlung bereichert und verhindert, dass ein Vermögen verloren ging, das die landwirtschaftliche Vergangenheit von Corciano bezeugt, das heute, wie andere Zentren der Region, eine bedeutende industriellen Entwicklung erfährt. Auch wenn es sich an den Lebensbedingungen einer Familie inspiriert, welche im Inneren der städtischen Mauern wohnte, so dokumentiert das Museum den weitläufigen landwirtschaftlichen Kontext in dem die bäuerliche Arbeit getan wurde und das damit verbundene wirtschaftliche Auskommen. Die Räume, in denen die häuslichen Gegenstände und die landwirtschaftlichen Werkzeuge aufbewahrt werden, rekonstruieren tatsächlich jene eines traditionellen Bauernhauses: Der Stall im hinteren Bereich, die Kornkammer, die Küche und das Schlafzimmer. Im hinteren Bereich wurde neben den Gegenständen, welche gewöhnlich einen typischen ländlichen Keller ausstatteten (das Fass, der \"Bottich\", die Flaschen) das Gerät untergebracht, welches in der Sammlung in Corciano die größte Bedeutung hatte, ein hölzerner Webstuhl mit allem Zubehör für die Tätigkeit des Webens und Spinnens (Spindel, Garnwinde, Spannrocken und Garnrollen). In der Küche, die dominiert wird von der Feuerstelle, um die sich die wesentlichen häuslichen Tätigkeiten abspielten und der gleichzeitig Mittelpunkt des sozialen Lebens des Hauses war, sind ein Krug, der „Ständer\" für die Wäsche und der Backtrog, ein rustikales Holzmöbel, welches zur Zubereitung des Brots verwendet wurde, ausgestellt. Das Schlafzimmer ist mit einem Eisenbett eingerichtet auf dem sich ein traditioneller mit Blättern gefüllter Sack befindet, der als Matratze diente. Außerdem sind der „Bettwärmer\", die „Gehschule\" für die Kinder, der Waschtisch, bestickte Leintücher und Handtücher ausgestellt. Eine Reihe von historischen Fotos und Heiligenbilder tragen dazu bei das soziale und religiöse Gefüge der bäuerlichen Gesellschaft des 19. Jh. in Corciano zu rekonstruieren.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Corciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [295,"Attrattore","de_DE",5429651,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-prio-1","Palazzo dei Priori - Corciano","<p>Der Palazzo dei Priori e della Mercanzia befindet sich auf der Hauptstraße von Corciano, dem Corso Rotelli, wo sich alle öffentlichen Gebäude aneinanderreihen, welche die politische und wirtschaftliche Bedeutung des mittelalterlichen Schloßes dokumentieren.&nbsp;</p>","Corciano, Umbria,  Palazzo medievale Priori, borgo umbria, Perugia","Palazzo dei Priori - Corciano","<p>Der Palazzo dei Priori e della Mercanzia befindet sich auf der Hauptstraße von Corciano, dem Corso Rotelli, wo sich alle öffentlichen Gebäude aneinanderreihen, welche die politische und wirtschaftliche Bedeutung des mittelalterlichen Schloßes dokumentieren.&nbsp;</p> <p>Außen weisen die vier Bögen, wovon drei zusammenstoßen, auf die Loggia hin, wo früher der Markt abgehalten wurde, während am oberen Stock der große Salon zu erwähnen ist, in dem öffentliche Zusammenkünfte abgehalten wurden.</p> ","Corciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1245184,12.288374900000008,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [296,"Attrattore","de_DE",5429611,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agostino","Klosterkirche Sant'Agostino","<p>Die Klosterkirche Sant'Agostino erhebt sich auf dem Gipfel eines mit Olivenbäumen bedeckten Hügels, wenig südlich des Hügels von Corciano.</p>","","Klosterkirche Sant'Agostino","<p>Die Klosterkirche Sant'Agostino erhebt sich auf dem Gipfel eines mit Olivenbäumen bedeckten Hügels, wenig südlich des Hügels von Corciano.</p> <div>\r\n<p>Das älteste Dokument, das von unserm Komplex, Sitz des Einsiedlertums des heiligen Augustin spricht, ist aus dem Jahr 1334. Im Jahr 1811 hat Napoleon versucht das Kloster abzuschaffen, aber die plötzliche Rückkehr der päpstlichen Herrschaft garantierte die Wiederaufnahme der Struktur, die dann endgültig im Jahr 1860 außer Kraft gesetzt wurde.</p>\r\n\r\n<p>Obwohl die Kirche verschiedene Verwandlungen erfahren hat, weist sie außen noch ihre Merkmale aus dem 14. Jh. auf. Aus Kalkstein erbaut, mit einem hüttenförmigen Fassade, welche heute erhöht wurde, um eine neue Abdeckung zu ermöglichen, hat dies die antiken gotischen Fenster der Fassade mit zwei viereckigen Öffnungen verändert und das Tor mit dem Eingang aus dem 18. Jh. ersetzt. Auf den beiden Seiten der Kirche unterstreicht eine doppelte Reihe von Ziegelsteinen die Originalhöhe des Baus und hier befinden sich auch zwei schöne gotische Öffnungen. Auch die derzeitige rechteckige Apsis hat Veränderungen erlitten. Nach dem Katastereintrag aus 1729 hatte sie tatsächlich eine halbrunde Form. Auch das schöne Fenster, das Licht in das Innere des religiösen Gebäudes einlässt, ist aus dem 18. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren zeigt sie keine gotischen Spuren mehr: Die Restaurierungen aus dem 18. Und 19. Jh. haben das Aussehen verändert. Kurz vor der Abschaffung 1860 hat Pater Raffele Lauro die letzten Stuckarbeiten und Dekorationen auf den Altären aus dem 18. Jh. anbringen lassen.</p>\r\n\r\n<p>Auch diese Kirche war, wie viele andere in Corciano Begräbnisstätte. Auf dem Fußboden sind noch drei Grabplatten sichtbar. Für das Kloster wurden viele Kunstwerke geschaffen. Unter allen sticht der Banner des Benedetto Bonfigli hervor, der augenblicklich in der Pfarrkirche aufbewahrt wird sowie drei schöne barocke Reliquienbehältnisse.</p>\r\n\r\n<p>In dieser Kirche werden vier Schutzheilige der Gemeinde verehrt: Der heilige Erzengel Michael, der heilige Sebastian, der heilige Rocco und der heilige Macario.</p>\r\n\r\n<p>Das Kloster, das ursprünglich für zwölf Mönche erbaut worden war, steht in privatem Eigentum. In seinem Inneren befindet sich ein schöner Innenhof mit einem leider sehr beschädigten Gemälde, welche die Geschichte des heiligen Agostino darstellen. Unter den Gemälden sind Verse aus dem Ende des 17. Jh. des Gelehrten Costanzo Ricci aus Corciano angebracht.</p>\r\n</div> ","Corciano | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [298,"Attrattore","de_DE",5429677,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-del-capitano-del-popo-1","Palazzo del Capitano del Popolo - Corciano","<p>Der Palazzo Capitano del Popolo ( Kapitän des Volkes), auch Palst des Kapitäns der Bevölkerung (Contado) genannt, befindet sich am Ende der Via Fusaiola in der Nähe der Piazza Coragino in Corciano.</p>","","Palazzo del Capitano del Popolo","<p>Der Palazzo Capitano del Popolo ( Kapitän des Volkes), auch Palst des Kapitäns der Bevölkerung (Contado) genannt, befindet sich am Ende der Via Fusaiola in der Nähe der Piazza Coragino in Corciano.</p> <div>\r\n<p>Erbaut im 15. Jh. war er die antike Residenz des Kapitäns der Bevölkerung, ein Offizier, den das dominierende Perugia in die von ihr unterworfenen Territorien entsandte.</p>\r\n\r\n<p>Der Palazzi, an der Seite des Palazzo dei Priori und des Palazzo della Mercanzia ist durch seine Fassade in Ziegeln nach dem Geschmack der Renaissance charakterisiert, auf der sich zwei weite Tore aus Stein und vier elegante Fenster öffnen.</p>\r\n</div> ","Corciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1237872,12.289259600000037,"Corciano",54015,"","","","[  ]",""],
    [299,"Attrattore","de_DE",5429749,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-lorenzo","Benediktinerabtei von San Lorenzo","<p>Die Benediktinerabtei von San Lorenzo erhebt sich wenig entfernt vom gleichnamigen Ort auf einer Erhöhung, die \"di San Giovanni\" (von Johannes) genannt wird.</p>","Collazzone, Umbria, todi, abbazia benedettina, Templari","Benediktinerabtei von San Lorenzo","<p>Die Benediktinerabtei von San Lorenzo erhebt sich wenig entfernt vom gleichnamigen Ort auf einer Erhöhung, die \"di San Giovanni\" (von Johannes) genannt wird.</p> <div>\r\n<p>Vom Hügel, auf dem sich auch eine sehr antike Kirche befand, die heute vollkommen zerstört ist, kommt auch der Name des berühmten Ordens der Johannesritter, welche die Eigentümer der gesamten Ortschaft waren, die einst den Templern gehörte.</p>\r\n\r\n<p>Heute ist die Form des antiken Klosters schwer zu erahnen, welches durch die Eingriffe im Laufe der Jahrhunderte beträchtlich verändert worden ist.</p>\r\n\r\n<p>Besser sichtbar ist sicherlich die Kirche: Eine einfache Struktur, unterteilt durch Spitzbögen in drei Schiffe und charakterisiert durch Holzdachträger.</p>\r\n\r\n<p>Der älteste Bauteil ist die romanische Krypta, die trotz einiger Änderungen aus dem 18. Jh. den originalen Grundriss bewahrt hat.</p>\r\n\r\n<p>Sie weist einen viereckigen Grundriss auf, gedeckt mit vier Kreuzgewölben, welche von Unterbögen gestützt werden, die von einer einzigen zentralen Säule ausgehen. In seinem Inneren beherbergt die Krypta das Grab der Mathilde Marzia, Mutter des Seligen Simone aus Collazzone, die 1240 verstarb und ihr Leichnam blieb im Kloster.</p>\r\n\r\n<p>Der Komplex von San Lorenzo entstand als Benediktinerabtei und wird zum ersten Mal in den Dokumenten aus 1227 zitiert, als ein gewisser Oddone di Pietro dem Abt Guglielmo einige Grundstücke schenkte. Dennoch kann nach Beurteilung der romanischen Krypta angenommen werden, dass die Zeit der Erbauung zumindest auf das 11. Jh. zurückgeht.</p>\r\n</div> ","Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.90390540000001,12.437470899999994,"Collazzone",54014,"","","","[  ]",""],
    [300,"Attrattore","de_DE",5429919,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-parrocchiale-di-san-lorenzo","Pfarrkirche San Lorenzo","<p>Die Pfarrkirche San Lorenzo befindet sich im Zentrum von Collazzone vor dem Hauptplatz, der den Namen Umberto I trägt und wo vor kurzem ein Ziegelboden verlegt worden ist.</p>","","Pfarrkirche San Lorenzo","<p>Die Pfarrkirche San Lorenzo befindet sich im Zentrum von Collazzone vor dem Hauptplatz, der den Namen Umberto I trägt und wo vor kurzem ein Ziegelboden verlegt worden ist.</p> <div>\r\n<p>Sie wurde zwischen dem 19. und dem 20. Jh. auf der Schalung des ehemaligen Schlosses errichtet. Die Fassade ist sowohl durch die schöne Rosette als auch durch die Ausschmückung mit den ortsüblichen Ziegeln charakterisiert.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren verwahrt sie wertvolle Werke, darunter eine mehrfarbige Holzskulptur aus dem 13. Jh., welche die Muttergottes mit dem Jesuskind darstellt. Es handelt sich um eines der großartigsten Beispiele umbrischer Kunst. An den Seiten des Tabernakels sind im 15. Jh. zwei Engel, Werke von ortsansässigen Künstlern, hinzugefügt worden. Auf der rechten Wand der Kirche ist ein kleines, jedoch interessantes Fresko zu bemerken, welches eine Muttergottes mit dem Jesuskind darstellt und auf das 14. Jh. zurückzuführen ist.</p>\r\n</div> ","Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.9002223,12.436139799999978,"Collazzone",54014,"","","","[  ]",""],
    [301,"Attrattore","de_DE",5430047,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcange-2","Kirche San Michele Arcangelo - Collazzone","<p>Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich entlang des derzeitigen Corso Vittorio Emanuele III, dem antiken decumanus vicus del castrum, im Zentrum von Collazzone.&nbsp;</p>","","Kirche San Michele Arcangelo - Collazzone","<p>Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich entlang des derzeitigen Corso Vittorio Emanuele III, dem antiken decumanus vicus del castrum, im Zentrum von Collazzone.&nbsp;</p> <p>Im Jahr 1370 wurde sie dem Klarissinnen-Kloster von San Lorenzo \"innerhalb der Mauern angeschlossen\" und mit großer Wahrscheinlichkeit entstand sie als einfache Schlosskapelle. Es ist auf dem niedrigen Frontspitz des Einganges das barbarische Monogramm der Befreiung lesbar. Vor kurzem sind Wände mit Fresken, die auf das 14. und 16. Jh. zurückgehen, entdeckt worden.</p> ","Collazzone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8997275,12.43599770000003,"Collazzone",54014,"","","","[  ]",""],
    [303,"Attrattore","de_DE",3035384,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-di-san-gregorio-in-nido","Die Pfarrkirche San Gergorio","<p>Die Pfarrkirche San Gergorio befindet sich längs der Straße, die Castel Ritaldi mit Colle del Marchese verbindet.<br />\r\nDie Fassade, die nach dem Erdbeben von 1997 restauriert wurde, besteht aus abwechselnden waagerechten Streifen roter und weißer Steine, auf der sich ein mehrfach eingefasstes Portal öffnet.</p>","","Die Pfarrkirche San Gergorio","Die Pfarrkirche San Gergorio befindet sich längs der Straße, die Castel Ritaldi mit Colle del Marchese verbindet.<br />\r\nDie Fassade, die nach dem Erdbeben von 1997 restauriert wurde, besteht aus abwechselnden waagerechten Streifen roter und weißer Steine, auf der sich ein mehrfach eingefasstes Portal öffnet. <p>Der Bogen des Eingangs, über dem man das Erstellungsdatum der Fassade, 1141, lesen kann, wird von fortlaufenden Szenen und Figuren geschmückt: Links unten befindet sich ein Löwe, aus dessen Maul eine Weinranke entspringt, die die gesamte Lünette umläuft und im Maul eines Löwen auf der anderen Seite endet. Nach dem Löwen ist von links beginnend ein Mann dargestellt, der in eine Weintraube beißt, Samson auf dem Löwen reitend; ein Löwe und ein Greif, die die blühende Ranke beißen; im Schlussstein des Bogens eine weibliche Figur, vielleicht die Hoffnung; es folgen eine geflügelte Natter, kämpfende Tiere und ein Pfau, der mit dem Schnabel versucht, das Rankenwerk zu durchbeißen.<br />\r\nÜber dem Portal sieht man ein Korbbogenfenster mit seitlichen zwei kleinen Nischen, die auf der Innenseite von zwei auf einer Krage stehenden Säulen mit einem ionischen Kapitell geschmückt werden. Um die Rosette herum sind die Symbole der Evangelisten sind zwei von Propheten eingerahmte Dämonen angeordnet.<br />\r\nDer Stern der ursprünglichen Rosette wurde merkwürdigerweise in den Glockengiebel eingebaut.<br />\r\nDas Innere der Kirche, vollständig erneuert, weist ein einziges Schiff mit Holzsparrendach.<br />\r\nDie älteste dokumentarische Erwähnung der Kirche geht auf das Jahr 1066 zurück; der ursprüngliche Bau wurde 1141 teilweise, wahrscheinlich aufgrund statischer Schäden, erneuert. Die Pfarrkirche war bis 1828 die alte Pfarrkirche von Castel Ritaldi, dem Jahr, in dem dieser Titel in das Innere des Orts verlegt wurde.</p> ","Castel Ritaldi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi21.png/0739359d-963e-405e-a2c3-adc2a9ff16a8?t=1423749274409",42.8278858,12.651155099999983,"Castel Ritaldi",54008,"","","","[  ]",""],
    [304,"Attrattore","de_DE",20671490,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-pancrazio","Kirche San Pancrazio","<p>Die Kirche des heiligen Pancrazio aus dem 17. Jh. befindet sich im Zentrum des Ortes auf der Piazza Giorgio della Rovere.</p>","","Kirche San Pancrazio","<p>Die Kirche des heiligen Pancrazio aus dem 17. Jh. befindet sich im Zentrum des Ortes auf der Piazza Giorgio della Rovere.</p> <p>Die rote Fassade wird von vier dunklen Lisenen unterteilt, die in Zweiergruppen den überhängenden schmückenden Giebel stützen sollen. Unten öffnet sich ein einfaches Tor mit Türsturz und im Zentrum ein kleines quadratisches Fenster, beide geschmückt mit einem dunklen Stuckrahmen. Im Inneren weist sie ein einziges Schiff auf, mit Seitenkapellen und einer halbrunden Apsis. Ein Triumphbogen trennt den Bereich der Apsis vom Rest der Kirche. Die Apsis wurde erst kürzlich mit Fresken ausgeschmückt.</p> ","Castel Giorgio | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.7078199,11.979396899999983,"Castel Giorgio",55009,"","","","[  ]",""],
    [305,"Attrattore","de_DE",24962055,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-della-stella-cerreto-di-spoleto","Santuario Madonna della Stella - Cerreto di Spoleto","Die Kirche Santa Croce (heute Santuario della Madonna della Stella) erhebt sich über dem Tal Valle del Noce, isoliert im landwirtschaftlichen Kontext und unweit des Weilers von Cerreto di Spoleto.","","Santuario Madonna della Stella - Cerreto di Spoleto","Die Kirche Santa Croce (heute Santuario della Madonna della Stella) erhebt sich über dem Tal Valle del Noce, isoliert im landwirtschaftlichen Kontext und unweit des Weilers von Cerreto di Spoleto. <div>Die aktuelle Konstruktion, welche auf ein primitives Oratorium aus dem 8. Jh. aufbaut, geht auf 1308 zurück. Gemäß der Tradition gehörte das Oratorium ursprünglich zur Abtei in Farfa und ging in der Folge an die Abtei von San Pietro in Valle. Die Mönche nahmen davon Besitz und widmeten das Oratorium dem heiligen Benedikt.<br />\r\nIm Jahr 1294 gingen das Oratorium und das Kloster an das Laterankapitel.<br />\r\nDie Kirche aus dem 14. Jh. entstand als Einsiedelei für die Mönche des heiligen Augustus. Die Konstruktion erfolgte durch eine Grabung im Felsen genau wie das Refektorium und die Mönchszellen. Das einschiffige Innere beherbergt Fresken aus dem 16. Jh., wobei eine den seligen Simone Fidati darstellt. Der gesamte Komplex ist im Jahr 1652 aufgegeben worden und bestand bis zum Jahr 1833 in sehr schlechtem Zustand, als schließlich nach dem Wunder die Restaurierung erfolgte und es den Namen der Wallfahrtskirche Santuario della Madonna della Stella annahm.<br />\r\nDie Wallfahrtskirche wurde als Kultort vom ersten Mai bis zum ersten Juni (während des Marienmonats) geöffnet. In dieser Zeit kamen die Prozessionen aus den nahen Dörfern. Gegenstand der Verehrung war der blutige Stein. Nach der mündlichen Überlieferung löste sich der Stein vom Gewölbe der Höhle und traf einen Pilger, der unverletzt blieb. In der Wallfahrtskirche waren die Kleider des vom Wunder getroffenen, als Zeichen der ihm erteilten Gnade, ausgestellt.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8215544,12.918199100000038,"Cerreto di Spoleto",54010,"","","","[  ]",""],
    [306,"Attrattore","de_DE",20671648,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-madonna-bruna","Wallfahrtskirche Madonna della Bruna","<p>Es stellt ein großartiges Beispiel einer sich an Bramante anlehnenden Renaissance Architektur dar und wurde in der Folge eines Wunders am Fluss Tatarena erbaut.</p>","Castel ritaldi, vacanze in umbria, miracolo santuario, architettura rinascimentale,","Wallfahrtskirche Madonna della Bruna","<p>Es stellt ein großartiges Beispiel einer sich an Bramante anlehnenden Renaissance Architektur dar und wurde in der Folge eines Wunders am Fluss Tatarena erbaut.</p> <p>Die Kirche verfügt über ein Schiff in Kreuzform, umgeben von drei Apsiden von gleichem Ausmaß.</p>\r\n\r\n<p>Der Hauptaltar ist mit einem großen Fresko geschmückt, welches die Madonna della Bruna darstellt, das Tiberio di Diotallevi zugeschrieben wird. Die Fresken der Apsis sind Werk des Pier Matteo Piergili.</p>\r\n\r\n<p>Die Legende erzählt, dass im Juni 1706 eine Pilgergruppe, die sich nach Montefalco zur Anbetung der Seligen Klara begab im Schatten von Jahrhunderteichen am Flussufer rastete.</p>\r\n\r\n<p>Als die Pilger aufstanden um ihren Weg wieder fortzusetzen, gelang es ihnen nicht die Fahne wieder hochzuheben, bis sie auf die Kirchenmauer das Bildnis der Fahne malten.</p>\r\n\r\n<p>Am darauf folgenden Tag, als der Maler sich an den Ort begab, um seine Arbeit zu beenden, sah er, dass diese durch göttliche Hand vollendet worden war.</p> ","Castel Ritaldi | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.82863,12.656071699999984,"Castel Ritaldi",54008,"","","","[  ]",""],
    [308,"Attrattore","de_DE",20709223,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-citerna","Kirche San Francesco - Citerna","Die Kirche San Francesco di Citerna liegt am Corso Garibaldi und ist gemeinsam mit dem anliegenden Franziskanerkloster der heiligen Elisabeth (jetzt Sitz der Gemeinde von Citerna) in der zweiten Hälfte des 15. Jh. auf den Fundamenten einer vorher existierenden Konstruktion entstanden, welche im unteren Teil der Fassade sichtbar ist.","","Kirche San Francesco - Citerna","Die Kirche San Francesco di Citerna liegt am Corso Garibaldi und ist gemeinsam mit dem anliegenden Franziskanerkloster der heiligen Elisabeth (jetzt Sitz der Gemeinde von Citerna) in der zweiten Hälfte des 15. Jh. auf den Fundamenten einer vorher existierenden Konstruktion entstanden, welche im unteren Teil der Fassade sichtbar ist. <p>Architektonisch gesehen weist sie eine Renaissance-Fassade und einen Grundriss in lateinischer Kreuzform auf. Dem Kirchenschiff entlang befinden sich vier Altare aus Sandstein und bemaltem und vergoldeten Holz, angereichert mit wertvollen Gemälden. Über dem ersten Altar links befindet sich eine Verkündigung, ein Ölgemälde Aus dem 17. Jh. (Autor unbekannt); im zweiten hängt ein Gemälde aus demselben Jahrhundert, das einen Franziskaner darstellt, der des heiligen Johannes, die Unbefleckte und den Propheten Isaiah stützt. Über dem ersten Altar auf der rechten Wand befindet sich eine Tafel der Muttergottes mit den Heiligen und auf dem zweiten Altar eine Darstellung des heiligen Antonius von Padua (im Bild erscheint das Panorama von Citerna im 16. Jh., gesehen von der Ebene von Sansepolcro). Beide stammen vom Künstler Simone Ciburri, Schüler des Bandiera. Auf derselben rechten Wand öffnet sich eine Nische mit einem wertvollen Fresko der Jungfrau mit dem Jesuskind und auf der Seite der Erzengel Michael und der heilige Bernardino aus Siena, welches auf die Schule des Luca Signorelli zurückzuführen ist (vielleicht Tommaso Bernabei genannt der Palpacelo). Auf der hinteren Wand links des Querschiffs befindet sich ein hoheitsvoller Holzaltar, der dem Heiligen Kreuz geweiht ist und auf dem ein Holzkreuz im Byzantinischen Stil dargestellt ist. Auf demselben Altar befindet sich eine Tafel der Muttergottes und des heiligen Johannes und andere zwei Gemälde, welche alle dem Raffaellino del Colle zuzuschreiben sind. Weiter im Querschiff links verdient es der Altar , welcher der Maria Magdalena gewidmet ist, wegen der Tafel der Niederlegung erwähnt zu werden, gemalt im Jahr 1570 von Nicolò Circignani, genannt der Pomarancio. Auf der rechten Wand des Querschiffes sind zwei weitere Altare positioniert: über dem ersten findet man eine Tafel, welche den Namen Christus in seiner Herrlichkeit trägt und von Raffaellino del Colle stammt. Auf dem zweiten wird ein Gemälde der Muttergottes auf dem Thron aus dem 16. Jh. gezeigt.</p>\r\n\r\n<p><strong>Quelle</strong>: Umbria. Vol. 1. La biblioteca di Repubblica - L'Italia, 1. Milano: Gruppo Editoriale L'Espresso SpA - Divisione la Repubblica (© Touring Editore s.r.l.), 2005.</p> ","Citerna | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4980125,12.11784590000002,"Citerna",54011,"","","","[  ]",""],
    [309,"Attrattore","de_DE",20709137,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcangelo-citerna","Kirche San Michele Arcangelo - Citerna","Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich im historischen Zentrum von Citerna und ist dem Schutzheiligen des kleinen Weilers geweiht.","","Kirche San Michele Arcangelo - Citerna","<span style=\"font-family: &quot;courier new&quot;; font-size: 14.6667px;\">Die Kirche San Michele Arcangelo befindet sich im historischen Zentrum von Citerna und ist dem Schutzheiligen des kleinen Weilers geweiht.</span> Er weist eine sehr einfache Architektur auf mit einer schlichten Hütten-Fassade, einer zentralen Rosette und einem Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, einschiffig mit sechs Kapellen. Der Chor der Kirche ist quadratisch und wird von einem Tonnengewölbe überdeckt.\r\n<p>In seinem Inneren befindet sich eine große von Niccolò Pomarancio 1570 bemalte Tafel mit der Kreuzigung und eine kostbare Terrakottaform der Schule des Giovanni della Robbia, welche die Gottesmutter mit dem Jesuskind darstellt.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Citerna | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4980125,12.11784590000002,"Citerna",54011,"","","","[  ]",""],
    [310,"Attrattore","de_DE",24961976,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-cerreto-di-spoleto","Chiesa di Santa Maria Assunta - Cerreto di Spoleto","The Church of St. Mary of the Assumption is an example of Romanesque sacred building with an architectural layout unusual for Umbria, with a unique apsidal aisle with a protruding transept, the dome cladding and the dome at the junction of the arms. A small aisle along the right wall is annexed to this main core.","Cerreto di Spoleto, Valnerina, bike umbria, via di Francesco, rafting, Bagni triponzo","Chiesa di Santa Maria Assunta - Cerreto di Spoleto","The Church of St. Mary of the Assumption is an example of Romanesque sacred building with an architectural layout unusual for Umbria, with a unique apsidal aisle with a protruding transept, the dome cladding and the dome at the junction of the arms. A small aisle along the right wall is annexed to this main core. The facade, on a non-original horizontal end, is embellished with a rose window sculpted and decorated with mosaic elements, evangelical symbols and, in the bottom, two telamons. The portal, provided with concentric recesses and a ring, preserves in the lunette remains of a <em>Madonna and Angels</em>, a fresco of the 14th century. The apse is decorated externally with hanging archlets supported by pro-thrones, columns and semi columns.<br />\r\nThe exterior masonry is an example of a well-kept Romanesque stonework. However, the most peculiar feature of this building is the “rose window design” incised in the brickwork of the right internal wall, near the entrance. The right chapel hosts frescoes of <em>Evangelists </em>(in the vault), <em>Christ at Calvary</em> (in the lunette), <em>Christ in the garden and St. Michael</em> (sub-arch), of the 16th century. The apse presents a <em>Nativity </em>of the 16th century and a <em>Mystical Marriage of St. Catherine</em>, dated 1519;&nbsp; above on the sides there is a fresco&nbsp; of the early 14th century depicting Angels. On the left transept there is a fresco of the <em>Madonna and Saint</em> of the 16th century. Up on the left wall there is a detached fresco of the 15th century representing a <em>Crucifix and Saints</em>, a <em>Saint and St. Augustine</em> of the 15th century; and <em>Our Lady of the Rosary</em> of the 17th century.<br />\r\nThe remains of the artistic heritage of this parish church (once rich and important) are two wooden Madonnas of the 14th century, a canvas of a <em>Deposition </em>(derived from Daniele da Volterra) and the surviving parts of the fresco decoration (in a poor state of conservation). A big Roman monolithic cup made of basalt is used as baptismal font. A <em>Madonna enthroned with Angels and Saints</em>, a wide fragment of an antependium is an artwork made by an unidentified Umbrian in the early 14th century known as the Master of Cesi (preserved in the Diocesan collection of Spoleto). ","Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8215544,12.918199100000038,"Cerreto di Spoleto",54010,"","","","[  ]",""],
    [311,"Attrattore","de_DE",24961873,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ex-monastero-di-san-giacomo-cerreto-di-spoleto","Ex Monastero di San Giacomo - Cerreto di Spoleto","Die Kirche von San Giacomo mit dem angeschlossenen Kloster beherbergt heute den Sitz des CEDRAV (Zentrum für die anthropologische Dokumentation in Valnerina). Die Fassade, welche der linken Wand des Kirchenschiffes entspricht ist mit einem spitzbogigen Tor geschmückt.","Cerreto di Spoleto, Via di Francesco, Bike umbria, trekking umbria, Valnerina, natura umbria","Ex Monastero di San Giacomo - Cerreto di Spoleto","Die Kirche von San Giacomo mit dem angeschlossenen Kloster beherbergt heute den Sitz des CEDRAV (Zentrum für die anthropologische Dokumentation in Valnerina). Die Fassade, welche der linken Wand des Kirchenschiffes entspricht ist mit einem spitzbogigen Tor geschmückt. <div>Im Inneren findet sich an der linken Wand das Gemälde Visitazione des Camillo Angelucci da Mevale aus dem Jahr 1573, welcher einer der bedeutendsten Malerdynastien der Valnerina angehört. Beachtlich sind die Gemälde aus dem 18. Jh., welche die Heiligen Benedikt und Scolastica, die heiligen Erzengel Michael, sowie Giacomo und Filippo Neri darstellen. Drei Wände bewahren einen Großteil der Freskendekoration des 15. Jh., welche beschädigt und dann restauriert wurden. Unter den erwähnenswerten Fresken befindet sich die Himmelsfahrt, die Kreuzigung der Heiligen und die fragmentierten Figuren im oberen Teil der Wand. Einige von ihnen, datierbar um die Mitte des 15. Jh. scheinen den Fresken der Chiesa di Santa Maria Assunta in Vallo di Nera ähnlich zu sein, welche dem Umfeld des Maestro di Eggi zuzuordnen sind. Auf derselben Wand, rechts vom Tor, die in einen kleinen angrenzenden Raum führt, befindet sich der Christus in Herrlichkeit mit den Engeln, welche die Symbole des Leidens tragen und der Erzengel Michael, sowie betende Figuren aus dem 15. Jh. Im kleinen Raum rechts befinden sich Fresken aus dem Ende des 14. Jh.: Passionsgeschichten; die heilige Caterina und die heilige Märtyrerin der guten Eigenschaft, alle vom selben Autor. Im Kloster befindet sich in einem Raum im unteren Geschoss das Jüngste Gericht mit Christus als Richter innerhalb der Mandorla, Maria, die Apostel, Verdammte und der Auftraggeber, ein Fresko aus der ersten Hälfte des 15. Jh.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\n<strong>Quelle: http://www.cerretodispoletoturismo.it</strong></div> ","Cerreto di Spoleto | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8215544,12.918199100000038,"Cerreto di Spoleto",54010,"","","","[  ]",""],
    [312,"Attrattore","de_DE",20709286,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/camminamento-medievale","Camminamento medievale","Im Zentrum von Citerna, unweit des Palazetto Prosperi-Vitelli führt ein kleiner Bogen zum Weg des eindrucksvollen mittelalterlichen Sparziergangs, der entlang des Mauerverlaufes geht, mit einer komplett erhaltenen Bogenöffnung, welche eine Reihe von Loggen ergibt, die ein tatsächlich beeindruckendes Spektakel liefern.","","Camminamento medievale","Im Zentrum von Citerna, unweit des Palazetto Prosperi-Vitelli führt ein kleiner Bogen zum Weg des eindrucksvollen mittelalterlichen Sparziergangs, der entlang des Mauerverlaufes geht, mit einer komplett erhaltenen Bogenöffnung, welche eine Reihe von Loggen ergibt, die ein tatsächlich beeindruckendes Spektakel liefern. Über die Mauer dieses Spazierweges hinaus befindet sich ein antiker Brunnen über der großen Zisterne, der Pozzo Vecchio (alter Brunnen) genannt wird. ","Citerna | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4980125,12.11784590000002,"Citerna",54011,"","","","[  ]",""],
    [313,"Attrattore","de_DE",8281346,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-tempietto-del-clitunno","Tempietto del Clitunno – Das Tempelchen am Clitunno","<p>Der Tempietto del Clitunno ist ein eleganter frühchristlicher Bau, der nach St. Salvator benannt ist.&nbsp;</p>","","","<p>Der Tempietto del Clitunno ist ein eleganter frühchristlicher Bau, der nach St. Salvator benannt ist. Er befindet sich am Fuße des Ortes Campello sul Clitunno. Über die Entstehungszeit teilen sich die Meinungen, die einen schätzen, dass er zwischen dem 4. und 5.</p> <p>Jahrhundert, andere, dass er zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert entstand. Wie Plinius der Jüngere berichtet, wurden beim Bau architektonische Elemente der heidnischen Heiligtümer verwendet, die in der Nähe der Flussquelle standen. Im Unterschied zu anderen Werken langobardischen Ursprungs, sind die meisten der gemeißelten Verzierungen original und keine Spolien aus der römischer Zeit.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude steht auf einer Erhöhung über dem Clitunno und hat die Form eines Tempelchens „in antis\" mit vier Säulen an der Frontseite, mit einem darüberliegenden steht. Man erreichte den Tempel über zwei seitliche Treppen, die unter zwei kleinen Säulenportalen enden. Auf dem Fries der Fassade findet sich eine Inschrift mit Widmung an den Gott der Engel, während auf den seitlichen Friesen, die leider nicht erhalten sind, der Gott der Propheten und der Apostel geehrt wurde. Die vorderen und hinteren Giebel sind mit dem Konstantinischen Kreuz zwischen Weinranken und Weintrauben geschmückt. Im Inneren des Heiligtums ist ein Kapellenkranz, über dem ein Giebel mit einem Bogen liegt: besonders elegant sind die Verzierungen der Rahmen und der Ädikula hinten, die Überreste der Fresken aus dem 8. Jahrhundert sind von großem Interesse. Sie stellen den Erlöser zwischen St. Peter und Paul, die Engel und das Gemmenkreuz dar.</p>\r\n\r\n<p>Der Tempietto sul Clitunno wurde in der Renaissance berühmt, als er Künstler wie Francesco di Giorgio Martini, Benozzo Gozzoli, Palladio und Vanvittelli inspirierte und von Lord Byron im Werk Childe Harold's Pilgrimage zitiert wurde.</p> Öffnungszeiten: <p>Dienstag - Samstag: 8.15 - 19.15 Uhr (letzter Einlass)</p>\r\n\r\n<p>Sonntag: 14.15 - 19.15</p>\r\n\r\n<p>Montags geschlossen</p>\r\n\r\n<p>Montag, 14. August: geöffnet</p> ","Campello sul clitunno","","",42.8345715,12.765554000000066,"Campello sul Clitunno",54005,"","","","[  ]",""],
    [314,"Attrattore","de_DE",8281310,"90470","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/unesco-il-santuario-di-rivotorto-e-paesaggio-storico","Die Wallfahrtskirche Rivotorto","Die Kirche Santa Maria di Rivotorto liegt wenige Kilometer außerhalb von Santa Maria degli Angeli und wurde nach dem Erdbeben von 1854 anstelle eines anderen Gebäudes im neugotischen Stil erbaut, um die franziskanische Unterkunft im Innern der Kirche zu schützen.&nbsp;","","","<p>Die Kirche Santa Maria di Rivotorto liegt wenige Kilometer außerhalb von Santa Maria degli Angeli und wurde nach dem Erdbeben von 1854 anstelle eines anderen Gebäudes im neugotischen Stil erbaut, um die franziskanische Unterkunft im Innern der Kirche zu schützen.&nbsp;</p> <p>Es handelt sich um die Ruine einer Hütte, in der der hl. Franziskus laut der Legende häufig Unterschlupf suchte, um mit seinen Jüngern zu beten und zu meditieren.</p>\r\n\r\n<p>An der Fassade der Kirche ist das Wappen der Basilika San Francesco (zu der die Kirche gehört) zu sehen und darüber der Satz <em>\"Hic primordia Fratrum Minorum</em>\" (Hier der Anfang der Bettelmönche), mit dem an daran erinnern wird, dass Franziskus hier die erste Franziskanische Regel abgefasst haben soll.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere Kirche besteht aus drei Schiffen, die durch polygonalen Säulen unterteilt sind. Darin steht das <em>tu</em><em>gurio di somma umilitate</em>, an der Stelle, wo Franziskus mit Bernardo von Quintavalle und Pietro von Catanio Unterschlupf suchte. Das „Tugurio\" besteht aus drei kleinen Räumen, wobei der mittlerer als Kapelle diente, mit einem Altar aus dem 15. Jahrhundert, der auf einem achteckigen Podest steht. In der Kirche sieht man auf der Innenseite der Fassade den Erzengel Michael von Domenico Mattei und an den Wänden Bilder von Cesare Sermei, die Episoden aus dem Leben des Heiligen darstellen.</p> ","Assisi","","",43.0501338,12.618349899999998,"Assisi",54001,"","","","[  ]",""],
    [316,"Attrattore","de_DE",23589400,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torre-dell-orologio-monteleone-di-spoleto","Clock Tower- Monteleone di Spoleto","Built arund the 13th century, the Clock Tower of Monteleone di Spoleto is one of three gates of the second curtain wall.","","Torre of the Clock - Monteleone di Spoleto","The Clock Tower of Monteleone di Spoleto dates back to about the 13th century. The tower is one of three gates of the second curtain wall. It is an imposing marker at the entrance of the village and allows access to the Church of San Francesco and to the oldest part of the center. From the Tower, above the Market Square, you can enjoy a beautiful view over the valley. ","Monteleone di Spoleto | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.6504391,12.951629300000036,"Monteleone di Spoleto",54031,"","","","[  ]",""],
    [317,"Attrattore","de_DE",25079289,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-caterina-monteleone-di-spoleto","Ex Convento e Chiesa di Santa Caterina - Monteleone di Spoleto","Si conoscono le sue origini da alcuni documenti autentici conservati nell'archivio della Comunità e del Monastero dai quali si è desunto che nel 1310, al tempo di Clemente V, dieci monache Agostiniane si riunirono a professare la regola di Chiara di Norcia per propagarne l’Ordine.","Valnerina, Monastero, Agostiniani, Santa Chiara , outdoor,","Ex Convento e Chiesa di Santa Caterina - Monteleone di Spoleto","Si conoscono le sue origini da alcuni documenti autentici conservati nell'archivio della Comunità e del Monastero dai quali si è desunto che nel 1310, al tempo di Clemente V, dieci monache Agostiniane si riunirono a professare la regola di Chiara di Norcia per propagarne l’Ordine. <p>Dalla comunità ottennero non solo il beneplacito ma anche il luogo presso le mura castellane attiguo alla cappella di S. Agnese fuori le mura spettante alla chiesa parrocchiale di S. Nicola e vi edificarono il loro ricovero più che un monastero con una chiesa dedicata a S. Caterina V. M. Dopo cinque anni si trasferirono presso la chiesa di S. Giovanni al Borgo in un Monastero ivi costruito a spese dell’illustrissimo D. Napoleone Gilberti (de Tiberti?) che fu chiamato Monastero S. Giovanni. In seguito, non si conosce l’anno, ritornarono al primitivo Monastero. L'attuale chiesa di S. Caterina ora ridotta a rudere fu danneggiata nel terremoto del 1703, ma le Monache la ripararono subito tanto che nel 1715 era di nuovo funzionante. La forma della chiesa è un ovoide generato da quattro triangoli equilateri intersecantesi tra loro. Con le leggi del 1866 il convento fu soppresso, i beni confiscati dallo Stato e le Monache si trasferirono a Cascia. Lo Stato italiano vendette i terreni a privati, mentre il fabbricato fu affidato al Consorzio dei Possidenti di Monteleone.</p>\r\n\r\n<p>.<br />\r\n<strong>[Fonte: <a href=\"http://www.comune.monteleonedispoleto.pg.it\">www.comune.monteleonedispoleto.pg.it</a>]</strong></p> ","Monteleone di Spoleto | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.6504391,12.951629300000036,"Monteleone di Spoleto",54031,"","","","[  ]",""],
    [319,"Attrattore","de_DE",22229407,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-del-carmine-montefranco","Die Kirche der Madonna del Carmine - Montefranco","Die Kirche der Madonna del Carmine befindet sich im Ort Montefranco, ein befestigtes Zentrum, umgeben von Olivenbäumen und Eichenwäldern, das reich an künstlerischen und architektonischen Schätzen ist.","","Die Kirche der Madonna del Carmine - Montefranco","Die Kirche der Madonna del Carmine befindet sich im Ort Montefranco, ein befestigtes Zentrum, umgeben von Olivenbäumen und Eichenwäldern, das reich an künstlerischen und architektonischen Schätzen ist. Das Gebäude besitzt einen eleganten Glockenturm und bewahrt im Inneren Fresken aus dem 17. Jh. der umbrischen Schule und eine „Himmelfahrt“ aus dem 15. Jh. auf.&nbsp; ","Montefranco | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.6011461,12.753737199999932,"Montefranco",55019,"","","","[  ]",""],
    [320,"Attrattore","de_DE",22229468,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bernardino-montefranco","Kirche von San Bernardino - Montefranco","Auf einem antiken benediktinischen Oratorium erbaut, befindet sich die Kirche von San Bernardino in der Nähe des Stadtzentrums von Montefranco.","","Kirche von San Bernardino - Montefranco","Auf einem antiken benediktinischen Oratorium erbaut, befindet sich die Kirche von San Bernardino in der Nähe des Stadtzentrums von Montefranco. Durch zwei aneinander grenzende Gebäude charakterisiert, ist sie dem heiligen Schutzpatron der Stadt gewidmet, der sich circa 1444 in Montefranco befand, um zu predigen.&nbsp;<br />\r\nDie Kirche bewahrt in ihrem Inneren Fresken auf, die Orlando Merlini, einem Schüler Benozzo Gozzolis, zugesprochen werden. Im Jahr 1454 errichtet, wurde sie im 15. Jh. rekonstruiert, mit dem Anbau eines Klosters der Franziskaner, und zeigt an der Fassade noch Zeichen des ursprünglichen Bauwerks. Im Inneren der einschiffigen Kirche mit Tonnendach befinden sich zahlreiche Fresken verschiedener Künstler, aus dem 15. und 16. Jh.<br /> ","Montefranco | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.6011461,12.753737199999932,"Montefranco",55019,"","","","[  ]",""],
    [321,"Attrattore","de_DE",25079066,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-convento-di-san-francesco-monteleone-di-spoleto","Chiesa e convento di San Francesco - Monteleone di Spoleto","Il complesso monumentale di S. Francesco di Monteleone di Spoleto è forse l’opera più significativa e&nbsp;suggestiva per complessità di storia, sviluppo, arte, e fede. E’ un libro di storie, santi e simbologie da leggere con cura.","Monteleone di Spoleto, biga, Valnerina, bike umbria, via di Francesco, sentieri umbria, outdoor","Chiesa e convento di San Francesco - Monteleone di Spoleto","Il complesso monumentale di S. Francesco di&nbsp;<a href=\"http://www.umbriatourism.it/-/monteleone-di-spoleto\">Monteleone di Spoleto</a> è forse l’opera più significativa e suggestiva per complessità di storia, sviluppo, arte, e fede. E’ un libro di storie, santi e simbologie da leggere con cura. <div>La chiesa di San Francesco fu eretta nel corso del XIV secolo su un precedente oratorio benedettino del XII secolo. In realtà è intitolata a S. Maria (o meglio alla Madonna dell’Assunta), ma è comunemente nota col nome del Santo da quando&nbsp;vi s’insediarono i primi francescani, intorno al 1280:&nbsp;fino alla soppressione del convento, l’ordine francescano di&nbsp;Monteleone utilizzò&nbsp;in ogni atto ufficiale&nbsp;un sigillo&nbsp;recante l’emblema dell’ordine sovrastato dall’immagine dell’Assunta rapita in cielo, con le iniziali S(anctae) M(ariae).</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nLa chiesa&nbsp;fu restaurata una prima volta nel XV secolo;&nbsp;in&nbsp;seguito al terremoto del gennaio 1703 fu necessario intervenire con un nuovo restauro, che modificò&nbsp;in modo radicale la struttura. La chiesa trecentesca era&nbsp;infatti&nbsp;di proporzioni più slanciate rispetto all'attuale, come del resto si può intuire osservando la parete esterna in corrispondenza della zona absidale. Il pavimento fu rialzato fra il 1395 e il 1398, con una volta inferiore a tutto sesto, riducendo di un terzo l’altezza della chiesa originaria alla quale si accedeva dalla porta ogivale sul lato destro; fu inoltre&nbsp;creato un nuovo ambiente di culto nella parte inferiore della struttura. Gli effetti di questa divisione sono ben visibili nel pavimento interno alla chiesa&nbsp;che taglia l'affresco con la crocifissione sulla parete sinistra, ulteriormente mutilato poi dalla successiva apertura di una porta moderna che immette nell'ordine superiore del chiostro.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>La facciata principale (volta a nord) è nella parte superiore:&nbsp;ornata da un portale ogivale di chiaro gusto romano-gotico, arricchito da un fascio di tre colonne tortili e rilievi di vivace sapore naturalistico con animali, figure umane e angeli, opera certa di mastri lombardi, è però parzialmente tronca del coronamento originario.&nbsp;Nella lunetta superiore si può vedere un affresco raffigurante Maria fra S. Francesco e S. Nicola. Ai lati del paramento esterno, in particolari condizioni di luce, sono visibili tracce di graffiti devozionali e di una croce. Sul fianco destro i possenti contrafforti con finali scolpiti rendono l'edificio simile ad un luogo fortificato: la sensazione è ulteriormente&nbsp;accentuata&nbsp;dalla sua giacitura e dalla vicinanza alla porta del castello, lungo le mura.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>L'interno è diviso in&nbsp;due navate&nbsp;da pilastri in pietra; la navata maggiore è decorata da bel soffitto ligneo dipinto di Giuseppe Frigerio da Norcia (1760), mentre la minore è coperta con volte a crociera e costoloni. Della decorazione murale interna restano numerosi cicli di affreschi, spesso giustapposti fra loro (realizzati fra il XIV e il XVI secolo), purtroppo in parte danneggiati dai numerosi lavori avvenuti nei secoli. Fra le acquasantiere ne è presente una di fattura longobarda che riporta il simbolo greco del TAU, simbolo del compimento della parola rivelata da Dio.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nDalla porta che taglia l'affresco con la Crocifissione&nbsp;si accede al chiostro superiore, un tempo coperto da volte a crociera (delle quali rimangono i punti d'imposta), mentre ora presenta una tettoia a spiovente unico; qui sono 9 lunette a tempera realizzate nella prima metà del XVIII secolo, raffiguranti (esclusa la prima) la vita di S. Francesco. Ai piedi di queste lunette&nbsp;e lungo tutta la parete del corridoio sono raggruppati come in un&nbsp;piccolo <em>antiquarium </em>una raccolta di frammenti epigrafici e scultorei di epoca romana, medioevale e moderna voluta&nbsp;dal parroco Don Angelo Corona. Parte del materiale architettonico medioevale proviene dalla chiesa matrice di S. Nicola, mentre una statua muliebre acefala è stata recuperata dal Trivio. Qui è anche l’iscrizione funeraria romana di Sesto Vettuleno, rinvenuta decenni fa a Forca di Usigni (nel&nbsp;comune di Poggiodomo) e recante la seguente iscrizione: SEX VETTVLENVS. P.F. GRAGVS / VETTVLENA. SEX.F. VXOR.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>Nella chiesa inferiore, poi utilizzata come sepolcreto, il vecchio coro conserva vivaci affreschi&nbsp;di soggetto francescano che, sebbene più volte pesantemente ridipinte, costituiscono un'interessante testimonianza della pittura umbro meridionale del principio del sec. XV. Nell'ambiente, adibito a teatro, nella parete destra sono stati&nbsp;riportati&nbsp;alla luce alcuni arcosolii che testimoniano il non comune aspetto della chiesa inferiore. Nella sacrestia è ospitata una piccola ma notevole raccolta di arte sacra che include una scultura lignea del sec. XIII raffigurante una Madonna con Bambino, proveniente da Castevecchio.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div><strong>[Fonte:<a href=\"http://www.monteleonedispoletoeventi.it\"> www.monteleonedispoletoeventi.it</a>]</strong></div> ","Monteleone di Spoleto | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.6504391,12.951629300000036,"Monteleone di Spoleto",54031,"","","","[  ]",""],
    [322,"Attrattore","de_DE",22655182,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-casteldifiori","Schloss von Casteldifiori","Der Ort Castelfiori, in der Gemeinde von Montegabbione, befindet sich inmitten der grünen Natur und umgeben von Wäldern.","","Schloss von Casteldifiori","<p>Der Ort Castelfiori, in der Gemeinde von Montegabbione, befindet sich inmitten der grünen Natur und umgeben von Wäldern.</p> Vor kurzem restauriert, umgibt eine mittelalterliche Mauer das Schloss, welche die Faszination des Mittelalters beibehalten hat und dessen Bestehen schon auf das Jahr 1350 zurückgeht, der Turm hingegen besteht seit Anfang 1200. Auf dem zentralen Platz befindet sich eine Statue des Erzengels Michael, von dem Bildhauer Michele Perla in 1937 erschaffen, und die sich an der Statute in der Wallfahrtskirche von San Michele Arcangelo in Monte Sant'Angelo, in der Provinz von Foggia, inspiriert. Ebenfalls auf dem zentralen Platz errichtet sich Kirche der Heiligen Maria Maddalena, welche zwischen dem 12. und 13. Jh. wahrscheinlich auf den Resten der antiken Schlosskirche rekonstruiert wurde. Das Bauwerk aus Stein besteht aus einem einzigen Kirchenschiff. Im Inneren, in der Nische an der hinteren Wand der Kirche, befindet sich ein marianisches Wandgemälde, während man an der linken Wand die kleine Kapelle der Heiligen Maria Maddalena sehen kann. ","Montegabbione | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962",42.9224411,12.091175099999987,"Montegabbione",55020,"","","","[  ]",""],
    [323,"Attrattore","de_DE",22655351,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-maria-ss-assunta-in-cielo-montegabbione","Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo - Montegabbione","<p>Die Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo ist die aktuelle Pfarrkirche von Montegabbione.&nbsp;</p>","","Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo - Montegabbione","Die Kirche von Maria SS. Assunta in Cielo ist die aktuelle Pfarrkirche von Montegabbione.&nbsp; <p>Der Bau der Kirche beginnt 1873, und entsteht als Fortsetzung der antiken, runden Kapelle und des anliegenden Glockenturms (vielleicht einstmals Teil des Schlosses), beide aus Stein gebaut. Zum Teil stützt die Kirche auf den antiken Friedhof (der 1864 außerhalb der Stadtmauer verlegt wurde).</p>\r\n\r\n<p>In byzantinischem Stil, wurde sie von den Künstlern Francesco Biscarìni e Raffaele Angeletti aus Perugia verziert.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren befinden sich drei Altäre, mit Steintafel, aus Terrakotta: Der Hauptaltar, welcher Maria Santissima Assunta in cielo (Mariä Himmelfahrt) gewidmet ist, der Altar von S. Giuseppe, Schutzpatron der Gemeinde von Montegabbione und der Altar von Maria Santissima.</p>\r\n\r\n<p>Am Ende der Kirche befindet sich der erhöhte Chor mit einer Balgorgel, die von Nicomede Agati aus Pistoia erbaut wurde. In der Nähe der Pfarrkirche befindet sich die Kapelle des Santissimo Sacramento (des Heiligen Sakraments), die S. Rita gewidmet ist und die Sakristei.</p>\r\n\r\n<p>Neben der Kirche befindet sich momentan ein Glockenturm aus Zement, der in den 50er Jahren, als Ersatz für den alten, erbaut wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Quelle: www.comune.montegabbione.tr.it]</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Montegabbione | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962",42.9224411,12.091175099999987,"Montegabbione",55020,"","","","[  ]",""],
    [324,"Attrattore","de_DE",22655272,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-delle-grazie-montegabbione","Kirche der Madonna delle Grazie - Montegabbione","Die Kirche von Maria SS. delle Grazie befindet sich am Fuße des Hügels Montegabbione: Der Name dieser kleinen Kirche ist typisch für die Renaissance und trügt eindeutig das charakteristische Bild eines Weihtempels.&nbsp;","","Kirche der Madonna delle Grazie - Montegabbione","Die Kirche von Maria SS. delle Grazie befindet sich am Fuße des Hügels Montegabbione: Der Name dieser kleinen Kirche ist typisch für die Renaissance und trügt eindeutig das charakteristische Bild eines Weihtempels.&nbsp; <p>Auch die äußere Architektur, in Form eines lateinischen Kreuzes und die zylinderförmige Kuppel sind als Renaissance-Stil anzusehen, während im Inneren der Hauptaltar und die Stuckarbeiten aus dem Barock stammen.</p>\r\n\r\n<p>Zum ursprünglichen Bauwerk wurden später Sakristei und Wohnräume hinzugefügt: Ein Zeichen dafür, dass die Kirche Bedeutung als lokales “Heiligtum” gewann.</p>\r\n\r\n<p>Künstlerisch sehr interessant ist die Freske, die sich über dem Hauptaltar befindet und die eine „Madonna del Latte“, wahrscheinlich aus der Schule des Perugino, darstellt. Dieser Kirche gehörten auch die Ländereien der Stiftskirche an, die in Folge der Säkularisation im letzten Jahrhundert einverleibt wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Quelle: www.comune.montegabbione.tr.it]</p> ","Montegabbione | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/panicale/5609922a-add6-4161-84fc-6770f24d786a?t=1454334554962",42.9224411,12.091175099999987,"Montegabbione",55020,"","","","[  ]",""],
    [325,"Attrattore","de_DE",41404825,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-farro-di-monteleone-di-spoleto-dop","Farro di Monteleone di Spoleto DOP","<strong>Una varietà di farro molto antica, le cui prime tracce risalgono all’Età del Bronzo, che nel 2010 ha ottenuto la Denominazione di Origine Protetta.</strong>","farro, monteleone, spoleto, dop, norcia, umbria, prodotti tipici, legumi, cereali, zuppe, ricette, cucina umbra, umbria, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare","Farro di Monteleone di Spoleto DOP","<strong>Una varietà di farro molto antica, le cui prime tracce risalgono all’Età del Bronzo, che nel 2010 ha ottenuto la Denominazione di Origine Protetta.</strong> Il <strong>Farro di <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/monteleone-di-spoleto\" target=\"_blank\">Monteleone di Spoleto</a> DOP</strong> è una <strong>varietà di farro</strong> particolarmente adatta alla semina in zone montane: amante dei terreni poveri e resistente al freddo, sembra fatta apposta per il territorio montuoso dello Spoletino. E in effetti è proprio così: a partire dal Cinquecento, generazioni di agricoltori si sono succedute e hanno selezionato le caratteristiche fisiche di questo cereale, in perfetto connubio con l’ambiente e con il clima della regione.<br />\r\nSe la storia del farro risale a prima delle cristianità (ci sono testimonianze riconducibili a tremila anni fa o più recentemente al periodo romano), la varietà di Monteleone di Spoleto è strettamente legata alla figura del <strong>Santo Patrono</strong> del paese, <strong>San Nicola di Bari</strong>, il quale passando per Monteleone e impressionato dalla indigenza dei suoi abitanti, secondo la leggenda, iniziò a distribuire il poco farro contenuto nella sua sacca, fino a sfamare tutti i poveri del paese.&nbsp;<br />\r\nIl miracolo è ricordato il <strong>5 dicembre</strong> di ogni anno con la celebrazione del santo, durante la quale è prevista la preparazione e la distribuzione di una minestra preparata dal parroco della Chiesa di San Nicola proprio con il cereale tipico del paese. Il farro viene distribuito a mezzogiorno con sugo di magro agli abitanti di Monteleone, a cominciare dai bambini che sono i destinatari privilegiati del rituale.<br />\r\nDal 2010, il farro di Monteleone di Spoleto ha ottenuto, in ragione della sua storia e delle sue specificità, la <strong>Denominazione di Origine Protetta</strong>.<br />\r\nRicco di vitamine e sali minerali, il <strong>Farro di Monteleone di Spoleto DOP</strong> è ingrediente fondamentale per zuppe e minestre, oltre che di molti piatti tipici locali quali l’imbrecciata e la polenta alla <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/la-valnerina-viaggio-tra-norcini-casari-e-tartufari\" target=\"_blank\"><strong>Valnerina</strong></a>. ","Monteleone di Spoleto | Die Köstlichkeiten der Erde","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.6512424,12.9514342,"Monteleone di Spoleto",54031,"","","","[  ]",""],
    [326,"Attrattore","de_DE",5393696,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-attigliano","Burg von Attigliano","<p>Die Burg von Attigliano errichtet sich in malerischer Lage mit Panoramablick am Rand einer Terrasse, die das Tibertal überragt. Der Ortsname stammt der Volkstradition nach von den unzähligen Linden, aus dem Lateinischen „al tiliam\", die in der Nähe wuchsen.</p>","","Burg von Attigliano","Die Burg von Attigliano errichtet sich in malerischer Lage mit Panoramablick am Rand einer Terrasse, die das Tibertal überragt. Der Ortsname stammt der Volkstradition nach von den unzähligen Linden, aus dem Lateinischen „al tiliam\", die in der Nähe wuchsen. <p>Der antike Ort bewahrt auch heute noch einen mittelalterlichen Charme, auch wenn nicht viel von der antiken Burg erhalten geblieben ist, nur Teile der Mauer, sechs Wachtürme und das Eingangstor aus dem 15. Jh., das vor kurzem restauriert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Ursprünglich befand sich um die Burg herum ein Graben, und man hatte nur über eine Zugbrücke Zugang.</p>\r\n\r\n<p>Im Lauf der Jahrhunderte war die Burg im Besitz vieler wichtiger Familien.</p>\r\n\r\n<p>Erste Zeugnisse gehen auf das Jahr 1130 zurück, als die Burg im Besitz von Bonconte di Alviano war, nach ihm kam sie dann zuerst in den Besitz des Stadtvogts von Todi und anschließend in den Besitz der Kirche von Rom. Anfang des 16. Jh. bezeugen Dokumente, dass sie sich im Besitz von Bartolomeo d'Alviano befand, der, da er auch ein erfahrener militärischer Architekt war, Verbesserungen der Schutzvorrichtungen anbrachte. Es dauerte allerdings nicht lang, denn die Burg wurde 1527 von den Landsknechten zerstört.</p>\r\n\r\n<p>Nach langer Zeit und vielen wechselnden Besitzern,&nbsp; vergrößerten die Lehnsgüter Attigliano, gemeinsam mit Alviano und Guardea, das Herzogtum von Castro, dessen Adelsmann Pierluigi Farnese war. Neben der Burg, wo sich schon ein kleiner bewohnter Bereich befand, ließ Farnese den Herrschaftspalast bauen, der leider einige Jahrhunderte später niedergerissen wurde.&nbsp;</p> ","Attigliano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.5168389,12.292241999999987,"Attigliano",55006,"","","","[  ]",""],
    [327,"Attrattore","de_DE",5393708,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-lorenzo","Chiesa di San Lorenzo","Die moderne Kirche von 1983 rühmt sich mit künstlerischen Mosaik-Fenstern. Schmal und imposant in ihrer modernen Struktur, zeigt sie an der Fassade große bunte „Dalles\" Fenster, die die Wahrheit des Glaubens und ein großes Mosaik, das San Lorenzo darstellt, der seine Reichtümer der Kirche an die Armen verteilt, zeigt.&nbsp;","","Chiesa di San Lorenzo","Die moderne Kirche von 1983 rühmt sich mit künstlerischen Mosaik-Fenstern. Schmal und imposant in ihrer modernen Struktur, zeigt sie an der Fassade große bunte „Dalles\" Fenster, die die Wahrheit des Glaubens und ein großes Mosaik, das San Lorenzo darstellt, der seine Reichtümer der Kirche an die Armen verteilt, zeigt.&nbsp; Im Inneren ein „Kreuzweg\" des Malers Sassù und zwei Statuen aus Carrara-Marmor. Die erste stellt Jesus der das Kreuz trägt dar und die zweite, die Madonna dell'Eucarestia. Bemerkenswert ist auch das monumentale Bronzetor, Werk der Bildhauerin Nadia Rognoni, mit dem Hauptthema einer Hostie, die Licht ausströmt und zwei Engel, die aus der Gegenrichtung auf die Hostie zufliegen.&nbsp; ","Attigliano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.515661,12.292450599999938,"Attigliano",55006,"","","","[  ]",""],
    [328,"Attrattore","de_DE",5393796,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fontana-dei-delfini","Brunnen der Delfine","<p>Auf dem Hauptplatz des antiken Ortes Attigliano befindet sich der Brunnen der Delfine und Tritone, der gemeinsam mit der Burg, eins der wichtigsten Symbole von Attigliano ist. Er stammt von 1885 und hatte die doppelte Funktion, sowohl als Verschönerung der Stadt als auch zur Wasserversorgung, die dank der zwei öffentlichen Wasserquellen garantiert war.&nbsp;</p>","","Brunnen der Delfine","<p>Auf dem Hauptplatz des antiken Ortes Attigliano befindet sich der Brunnen der Delfine und Tritone, der gemeinsam mit der Burg, eins der wichtigsten Symbole von Attigliano ist. Er stammt von 1885 und hatte die doppelte Funktion, sowohl als Verschönerung der Stadt als auch zur Wasserversorgung, die dank der zwei öffentlichen Wasserquellen garantiert war.&nbsp;</p> ","Attigliano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.514409,12.289209300000039,"Attigliano",55006,"","","","[  ]",""],
    [329,"Attrattore","de_DE",5365268,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-cecilia","Kirche von Santa Cecilia","Die Kirche von Santa Cecilia (Patronin der Stadt) ist auf das 12. Jh. zurückzuführen, wie man an der Apsis merken kann.","","Kirche von Santa Cecilia","<p>Die Kirche von Santa Cecilia (Patronin der Stadt) ist auf das 12. Jh. zurückzuführen, wie man an der Apsis merken kann. Sehr interessant ist im Inneren die Cesia Kapelle, die 1581 im Auftrag von Isabella Liviana Cesi, Urgroßmutter von Federico II il Linceo, erbaut wurde.&nbsp;</p> <p>Im Kollegiatstift von Santa Cecilia befinden sich sieben Leinwandgemälde in den Kapellen, Werke verschiedener Maler aus dem 15. Jh. bis zur zweiten Hälfte des 18. Jh.&nbsp;</p> ","Acquasparta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.6904699,12.546306500000014,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [330,"Attrattore","de_DE",5365168,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-del-sacramento","Sakramentskirche","Die Sakramentskirche wurde 1648 im Bezirk der Piazza Vecchia der Società del Santissimo Sacramento errichtet.&nbsp;","","Sakramentskirche","Die Sakramentskirche wurde 1648 im Bezirk der Piazza Vecchia der Società del Santissimo Sacramento errichtet. Sie ist quadratisch und hatte bis ins 19. Jh. ein Sparrendach aus Holz. Im Inneren ist ein Teil eines römischen Mosaiks der antiken Stadt Carsulae zu bewundern. ","Acquasparta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.6904699,12.546306500000014,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [331,"Attrattore","de_DE",5365349,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-madonna-giglio","Kirche der Madonna del Giglio","<p>Die Kirche der Madonna del Giglio, die sich gegenüber der \"Porta vecchia\", dem alten Tor befindet, das in der Vergangenheit den Zugang zur Stadt ermöglichte, wurde 1600 errichtet. &nbsp;</p>","","Kirche der Madonna del Giglio","<p>Die Kirche der Madonna del Giglio, die sich gegenüber der \"Porta vecchia\", dem alten Tor befindet, das in der Vergangenheit den Zugang zur Stadt ermöglichte, wurde 1600 errichtet.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren befinden sich zahlreiche, zum Teil sehr gute erhaltene Fresken.&nbsp;</p> ","Acquasparta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.6891425,12.547414600000025,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [332,"Attrattore","de_DE",3581012,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-cesi","Palazzo Cesi","<p>Unter allen Besitztümern der Adelsfamilie Cesi ist die Residenz in Acquasparta sicherlich die berühmteste und wichtigste.</p>","Acquasparta, Famiglia Cesi, Galileo Galiei, accademia dei Lincei","Palazzo Cesi","<p>Unter allen Besitztümern der Adelsfamilie Cesi ist die Residenz in Acquasparta sicherlich die berühmteste und wichtigste.</p> <p>Sie wurde im Ortszentrum errichtet. Gian Giacomo Cesi und seine Frau Isalbella di Alviano erhielten 1540 von Pier Luigi Farnese das Lehnsgut von Acquasparta im Tausch gegen das Lehnsgut von Alviano. Zehn Jahre später besitzt die Familie schon einen ansehnlichen Wohnsitz, beschließt aber trotzdem ihn auszubauen und in einen herrschaftlichen Palast zu verwandeln. Der Ausbau wird 1561 dem Architekten Giudetto Guidetti aus Florenz anvertraut, der dann anschließend von dem Mailänder Giovan Domenico Bianchi vertreten wird. Der Umbau des Palastes endet 1579, mit der Heirat von Federico Cesi, Enkelsohn von Gian Giacomo, und Olimpia Orsini.</p>\r\n\r\n<p>Federico zieht sich, enttäuscht vom Verhalten des Vaters, 1604 in diese Mauern zurück. &nbsp;Der Vater hatte nicht sehr verständnisvoll und tolerant auf die Aktivitäten des Sohnes reagiert, der gemeinsam mit Freunden, einige Monate zuvor, die Accademia dei Lincei gegründet hatte.</p>\r\n\r\n<p>Nachdem die anfängliche kritische Phase überwunden war, nehmen die vier Gründer, darunter Federico, ihre Treffen in den Sälen des Palastes wieder auf, der 1618 Residenz von Federico und offizieller Sitz der Akademie wird.</p>\r\n\r\n<p>Die Ruhe des umbrischen Landes macht den Cesi Wohnsitz zum idealen Ort für akademische Arbeiten und wissenschaftliche Forschung. Im Jahr 1624 ist auch Galileo Galilei zu Gast im Palast in Acquasparta.</p>\r\n\r\n<p>Man betritt den Palast durch einen Eingang, der in die Räume des Erdgeschosses führt. Vom Portikus erreicht man über eine Treppe den Piano Nobile. Hier zelebrieren wertvolle Fresken die berühmte Herkunft und die großen militärischen Tugenden der Familie Cesi. Herrliche Kasten-Holzdecken schmücken die Säle. Im Saal der Repräsentanz sind Figuren von Herkules, Waffentrophäen und Masken in die Kasten-Decke eingeschnitzt.</p>\r\n\r\n<p>Unter den gemalten Dekorationen, die die militärischen Taten und die Herkunft der Familie Cesi darstellen, sticht das Wahrzeichen der Akademie besonders hervor: Ein Luchs umgeben von einer Lorbeer-Krone.</p>\r\n\r\n<p>Die Dekorationen der Räume im Erdgeschoss, die dem Privatleben der Familie Cesi gewidmet sind, inspirieren sich an dem reichen Erbe der Mythologie, vor allem an den Metamorphosen von Ovid. Alle Dekorationen sind als eins der wichtigsten Zeugnisse der römischen Malkunst in Umbrien zu sehen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Literaturverzeichnis</strong></p>\r\n\r\n<p>Martinelli Imbriani A. (1982), <em>Contributo alla storia di Acquasparta</em>, Roma, Edizioni Oddo.</p>\r\n\r\n<p>T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Touring Editore.</p> ","Acquasparta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi34.png/952587c2-7882-4bd3-8f9f-fa1d4a480ad3?t=1423749276634",42.6912008,12.546165299999984,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [333,"Attrattore","de_DE",5365403,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/monti-martani","Monti Martani","<p>Das Gebirgsmassiv der Monti Martani befindet sich im Zentrum Umbriens und erstreckt sich circa 45 Kilometer Richtung Nord-Süden.</p>","Monti Martani, umbria","Monti Martani","<p>Das Gebirgsmassiv der Monti Martani befindet sich im Zentrum Umbriens und erstreckt sich circa 45 Kilometer Richtung Nord-Süden.</p> <p>Das Martani Gebirge hat vorwiegend sanfte Berghänge, die auf Grund der Flussströme, welche die meiste Zeit des Jahres über trocken sind, von Talmulden durchzogen werden. Die hohe Durchlässigkeit der Kalkfelsen und die Anwesenheit des Verwerfungssystems haben es ermöglicht, dass sich unterirdisch ein tiefer und komplexer Wasserlauf gebildet hat, und in einigen Fällen hat die Wassererosion sehr tiefe Schluchten hervorgerufen, mit Dolinen und Schlucklöchern auf Grund der Auflösung des Kalks. Höhlen und Grotten sind auch entstanden.</p>\r\n\r\n<p>Die Gipfel der Martani-Berge sind meist abgerundet und bewaldet.</p>\r\n\r\n<p>Unter den sicherlich interessantesten Wälder sind die Immergrünen, vor allem mit Steineichen, zu bemerken.</p>\r\n\r\n<p>Weiterhin anzutreffen sind Erdbeerbaum, Terebinthe, Wilde Pistazie, Heiden, Olivenbaum und der wunderschöne Aleppo-Kiefer.</p>\r\n\r\n<p>Was die Fauna betrifft, ist die Verschiedenartigkeit an die oben angeführten Pflanzenarten gebunden.</p>\r\n\r\n<p>Zwischen den Wirbellosen sind zwei herrliche Insekten zu unterstreichen: der Erdbeerbaumfalter (Charaxesjasius), ein wunderschöner großer Tagfalter mit typisch tropischen Farben, der leider immer seltener ist und an den Erdbeerbaum (Arbutusunedo)gebunden ist, da die Raupe sich von diesem Baum ernährt. Und der Alpenbock (Rosalia alpina), ein seltener Käfer aus der Familie der Bockkäfer, gekennzeichnet durch eine blau-graue Zeichnung mit Deckflügeln mit samtigen schwarzen Flecken. Ihre Existenz ist besonders an Buchenwäldern gebunden.</p>\r\n\r\n<p>Unter den Amphibien befindet sich der schöne und seltene Feuersalamander und der kleine Brillensalamander und unter den Reptilien finden sich die Vierstreifrennatter und die Viper.</p>\r\n\r\n<p>Die Vögel die man hier sehen kann sind: Bussard, Sperber und weitere tag- und nachtaktive Raubvögel. Weiterhin sind seltene Arten vertreten wie Grünspecht, Buntspecht, Eisvogel und die Blaumerle. Die Säugetiere, obwohl in einer gewissen Anzahl an Arten vertreten, sind für „nicht Experten\" schwierig zu entdecken, ihre Anwesenheit ist nur mit einer aufmerksamen Beobachtung des Bodens sichtbar.</p>\r\n\r\n<p>Unter den hier vertretenen Arten findet man: Stachelschwein, Eichhörnchen, Fuchs, Mauswiesel, Stinktier, Steinmarder und Dachs.</p>\r\n\r\n<p>Auf Initiative der Region Umbrien entstand Mitte der achtziger Jahre das Martani Trekking.</p>\r\n\r\n<p>Es handelt sich um eine Route mit \"doppeltem Ring\" oder \"Achter\", der sich auf verschiedenen Geländern entwickelt: Auf den grasigen Gipfeln und den bewaldeten Berghängen, zwischen den kleinen mittelalterlichen Städtchen, auf historischen Straßen und Pfaden. Die Pfade sind für drei Arten von Ausflügen geeignet: Zu Fuß, mit dem Pferd oder Mountainbike.&nbsp;</p> ","Acquasparta | Giano dell'Umbria | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.573353,12.668104500000027,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [334,"Attrattore","de_DE",5365122,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-san-francesco","Chiesa San Francesco - Acquasparta","<p>Vor den Stadtmauern von Acquasparta gelegen, wurde die Kirche 1294 im Auftrag des Kardinals Matteo Bentivenga d'Acquasparta errichtet.&nbsp;</p>","","Chiesa San Francesco","<p>Vor den Stadtmauern von Acquasparta gelegen, wurde die Kirche 1294 im Auftrag des Kardinals Matteo Bentivenga d'Acquasparta errichtet.&nbsp;</p> <p>Die Kirche ist ein typsicher Ausdruck der \"armen\" franziskanischen Architektur und ein sehr interessantes Beispiel der Kunst des Übergangs aus der Romanik. Hinter der Apsis ist der kleine und graziöse franziskanische Kreuzgang erhalten, der vor kurzem von der Gemeinde zurückgekauft und restauriert wurde, das Refektorium und Teile der Schlafräume.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren befindet sich eine interessantes Marienbild aus dem frühen 14. Jh., das die Jungfrau mit Kind auf dem Arm darstellt, seit jeher von den Bewohnern Acquaspartas als Madonna della Stella angebetet. Das Abbild dieser Madonna ist in der gesamten Geschichte Acquaspartas zu sehen, vor allem bei Unglückfällen wie Pest, Erdbeben und Krieg.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Weiterhin ist hier ein franziskanisches Leinwandgemälde aufbewahrt, eine Kopie des berühmten Leinwandgemäldes von Margheritone di Arezzo, das sich in den Uffizien in Florenz befindet. Es stellt den Heiligen Franziskus dar und seitlich berühmte Episoden aus dem Leben des Armen von Assisi.</p>\r\n\r\n<p>Nicht zu vergessen das antike Holzkreuz (14. Jh.), das von San Giovanni di Butris in diese Kirche gebracht wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Acquasparta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.69289550000001,12.545620900000017,"Acquasparta",55001,"","","","[  ]",""],
    [336,"Attrattore","de_DE",18524932,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/parco-di-villalba","Park von Villalba","<p>Der Park von Villalba ist ein über 20 Hektar großes Waldgebiet, das auf einer Höhe von 600 bis 700 Metern liegt.&nbsp;</p>","","Park von Villalba","<p>Der Park von Villalba ist ein über 20 Hektar großes Waldgebiet, das auf einer Höhe von 600 bis 700 Metern liegt.&nbsp;</p> <p>Das Gebiet befindet sich an der Grenze des Naturschutzgebietes von Monte Rufino, im Staatspark des Forstes von Meana, zeigt wichtige landschaftliche Eigenschaften und ist Teil des großen Interregionalen Parks.</p>\r\n\r\n<p>Die Wälder mit hochgewachsenen Bäumen sind hauptsächlich von Eichenarten gekennzeichnet, mit teilweise vereinzelten oder selten anzutreffenden Spezies wie Ahorn, Esche, Buche und Kastanie. Unter den Sträuchern befindet sich der seltene Aschwurz, während zahlreiche wilde Orchideen anzutreffen sind, von denen mehr als dreißig verschiedene Arten hier registriert wurden. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Es ist auch eine reiche Fauna im Park vertreten mit der Anwesenheit von Huftieren, allen voran Wildschweine, aber auch Damhirsche, Rehe und unzählige Raubvögel.&nbsp;</p> ","Allerona | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.81255590000001,11.973852999999963,"Allerona",55002,"","","","[  ]",""],
    [337,"Attrattore","de_DE",24761297,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-allerona","Chiesa di Santa Maria Assunta - Allerona","The parish church of St. Mary of the Assumption (15th century) is in the village.","","Chiesa di Santa Maria Assunta - Allerona","The parish church of St. Mary of the Assumption (15th century) is in the village. Documented as a Collegiate church since 1275, at the beginning of the 16th century it was decorated with a precious panel by Nicolò Alunno, representing our Lady of the Assumption surrounded by glorifying angels. Originally it had two side doors with the figures of St. John Baptist and St. Sebastian, that are now located in the National Museum of Castel Sant’Angelo in Rome.<br />\r\nThere is also a very interesting fresco by Giovanni Antonio de' Sacchis, called Pordenone, commissioned in 1516 by the widow of Bartolomeo from Alviano, Pantasilea Baglioni, representing the noblewoman herself as well as a Virgin with Saints. ","Allerona | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.81255590000001,11.973852999999963,"Allerona",55002,"","","","[  ]",""],
    [339,"Attrattore","de_DE",24361549,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-scheggino","Castello di Scheggino","Scheggino ist eine, an einem Hang liegende, dreieckförmige Burg, dessen Spitze mit einem Bergfrieds aus Felsen gekrönt ist.","Scheggino, Valnerina, Nera, Borgo, Castello","Castello di Scheggino","Scheggino ist eine, an einem Hang liegende, dreieckförmige Burg, dessen Spitze mit einem Bergfrieds aus Felsen gekrönt ist. <div>Die Anwesenheit dieser mächtigen Festung deutet auf die strategische Funktion der Siedlung, am linken Ufer des Nera Flusses (281 m) entstanden, hin. Die Festung wurde zur Überwachung an einem Übergang der antiken Straße des Valnerina Tals, am Zusammenfluss der Bergstraße von Valcasana, errichtet.<br />\r\nDer älteste Teil, genannt: “Capo la terra” geht auf das 13. Jh. zurück und entwickelte sich in der Nähe der Festung, vermutlich um die Bewohner der nahe gelegenen feudalen Burg von Pozzano nach ihrer Zerstörung aufzunehmen. Im 14. und 15. Jh. wurde sie weiter Richtung Tal ausgebaut und im 16. Jh. wurde das Dorf&nbsp; entlang des Zufuhrkanals der Mühle, gegründet.<br />\r\nBemerkenswert ist der Palazzo Graziani, ein Herrensitz aus dem 18. Jh., der an die erste Stadtmauer und an einen der Ecktürme gebaut wurde, und das Rathaus, das sich in einem einzigartigen Bauwerk aus dem 17. Jh. befindet, gekennzeichnet von einem Dachgeschoss oder bedeckten Loggia, das im 20.Jh. für öffentliche Zwecke diente und mit dem Bau eines modernen Stadtturms mit Uhr und Glocken ausgestattet wurde. Im historischen Gemeindearchiv sind die Dokumente der Gemeinde Scheggino (ab dem 14. Jh.) und der aufgelösten Gemeinden Ceselli, Civitella und Monte S. Vito aufbewahrt. Am südlichen Ende der Via di Borgo öffnet sich auf der alten Straße von Valnerina in Richtung Osteria di Ceselli, die im 17. Jh. errichtete \"Porta del Pozzo\", die wegen dem Vorhandensein einer Quelle so genannt wurde.<br />\r\nAuf der entgegengesetzten Seite der Straße befindet sich der Palazzo Profili, ein typischer Herrensitz des 18. Jh., der heute in mehrere Wohnungen unterteilt ist. Ursprünglich umfasste das vor kurzem restaurierte Gebäude, das immer noch das Haupttor, die Eingangshalle, den Hof mit einem Nymphäum und die Treppe zu den oberen Etagen bewahrt, auch einen Garten auf dem davor liegenden Platz, ein Gewächshaus und einen Fischteich.<br />\r\nUnter einem Flügel des Palazzo Profili öffnet sich die aus dem 16. Jh. stammende Porta Valcasana, dort wo einst ein Abschnitt der \"Via di Ferro (Eisenstraße)\" abzweigte, besser gesagt, die Straße, die zum Transport von Materialien aus den Bergwerken und Eisenwerken genutzt wurde und von welcher man von Scheggino über Caso und Gavelli, die Stadt Monteleone di Spoleto erreichte.<br />\r\nDie Straße wurde im 17. Jh. unter Papst Urban VIII verbessert, dank der guten Dienste des Kardinals Fausto Poli Usigni. Der Bereich außerhalb des Porta Valcasana ist reich an Quellwasser und Wasserpflanzen, so dass das Gebiet bereits im 19. Jh. zu einem öffentlichen Park erklärt wurde.</div>\r\n\r\n<div>Quelle: http://www.comunescheggino.it/</div> ","Scheggino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7121431,12.829464199999961,"Scheggino",54047,"","","","[  ]",""],
    [340,"Attrattore","de_DE",24362045,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-sellano","Palazzo Comunale - Sellano","The&nbsp; building is located near the church of St. Mary and has a nineteenth-century layout but a 16th century facade, and contains traces of frescoes dating back to the 16th century.","","Palazzo Comunale - Sellano","The&nbsp; building is located near the church of St. Mary and has a nineteenth-century layout but a 16th century facade, and contains traces of frescoes dating back to the 16th century. In a room on the top floor you can admire a precious <em>Virgin and child with Saints</em>, a fragmentary fresco dating back to the mid 15th century. This building also houses the so called “plate of Brevicelli” made of embossed and golden copper (16th century). ","Sellano | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.8985784,12.886001599999986,"Sellano",54048,"","","","[  ]",""],
    [342,"Attrattore","de_DE",20441790,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-s-giovanni-battista-arrone","Kirche von S. Giovanni Battista - Arrone","<p>Die Kirche von S. Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, ein gotischer Bau aus dem 13. – 14. Jh. und verfügt über einen quadratischen Turm und ist von einer polygonalen Apsis gekennzeichnet.</p>","","Kirche von S. Giovanni Battista - Arrone","<p>Die Kirche von S. Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, ein gotischer Bau aus dem 13. – 14. Jh. und verfügt über einen quadratischen Turm und ist von einer polygonalen Apsis gekennzeichnet.</p> <p>Das Innere der Kirche besteht aus einem einzigen Schiff, mit Holzdecke und Holzgebälk mit drei Dachträgern. Die Wände sind mit Heiligenfiguren geschmückt, Werke, die von den Familien von Aronne für erhaltene Gnaden, um vor Krankheiten und Unheil beschützt zu werden, in Auftrag gegeben wurden. Dem Meister, dem auch die Fresken der Apsis zugesprochen werden, wurde der Name „Maestro del trittico di Arrone\", Meister des Flügelaltars von Arrone, gegeben.&nbsp;</p> ","Arrone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.5840254,12.768178000000034,"Arrone",55005,"","","","[  ]",""],
    [347,"Attrattore","de_DE",24876795,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-sellano","Chiesa di San Francesco - Sellano","The Church of St. Francis, also known as Our Lady of the Cross, is located at the edge of the village of Sellano.","","Chiesa di San Francesco - Sellano","The Church of St. Francis, also known as Our Lady of the Cross, is located at the edge of the village of Sellano. Finished in 1538, it is made of ashlar stones with an octagonal plan, a pronaos topped by a pediment and a rectangular apse.<br />\r\nIt is similar in style to many mountain sanctuaries.<br />\r\nThe interior of the church is divided into three aisles, with two 16th century stucco altars. The high altar shows a fresco of the 16th century depicting a Virgin with Child. ","Sellano | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.8985784,12.886001599999986,"Sellano",54048,"","","","[  ]",""],
    [350,"Attrattore","de_DE",44999918,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pagina-riserva-mondiale-della-biosfera-unesco-del-monte-peglia","Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia","<p><strong>Quarantamila ettari di boschi, racchiusa tra il fiume Paglia e il Tevere, tra le colline che vanno dall'orvietano al ternano, si estende la Riserva Naturale del Monte Peglia un piccolo \"polmone verde\" che dal 2018 è Riserva Mondiale della Biosfera Mab Unesco.</strong></p>","Monte Peglia, Riserva, Biosfera, Unesco, San Venanzo, Orvieto, Parrano, Ficulle, Terni, bacino fluviale, Tevere, Peglia, Montegiove, natura, bosco, ambiente, fauna, flora, vegetazione, lecci, querce, olmi","Riserva Mondiale della Biosfera Unesco del Monte Peglia","<strong>La Riserva Naturale del Monte Peglia si trova nel ternano, racchiusa tra i bacini fluviali del fiume <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-fluviale-del-teve-1\" target=\"_blank\">Tevere</a>, che lo delimita ad est, e del fiume Peglia, a ovest.&nbsp;</strong> <p>A nord, le colline su cui crescono i boschi rigogliosi che caratterizzano la Riserva si estendono in direzione dell’area del<a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parco-del-lago-trasimeno\" target=\"_blank\"><strong> Lago Trasimeno</strong></a>, mentre a sud si possono trovare rilievi di altezza maggiore, tra i quali spicca il <strong>Monte Peglia</strong>.</p>\r\n\r\n<p>L’intera Riserva, compresa nei quattro comuni di <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/san-venanzo\" target=\"_blank\"><strong>San Venanzo</strong></a>, <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/orvieto\" target=\"_blank\"><strong>Orvieto</strong></a>, <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/parrano\" target=\"_blank\"><strong>Parrano </strong></a>e <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/ficulle\" target=\"_blank\"><strong>Ficulle</strong></a>, non ha mai conosciuto il forte incremento demografico di altri centri della Regione: le località e i piccoli borghi che ne punteggiano i 40 mila ettari non hanno mai sfruttato intensamente le risorse del territorio, conservando la grande varietà di flora che abita i boschi della zona, da secoli rimasta pressoché intatta. Lecci, cerri, querce e aceri, insieme a molte altre specie arboree, come il cerro e il carpino nero, che si consociano a specie arbustive, quali l’erica arborea e il corbezzolo, costituiscono un <strong>piccolo polmone verde</strong> nel “cuore verde d’Italia”.&nbsp;Nel comprensorio&nbsp; si osservano attualmente 44 specie di mammiferi selvatici.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Sul Monte Peglia si&nbsp;trovano&nbsp;<strong>giacimenti preistorici&nbsp;</strong>risalenti a più di 700.000 anni fa, e i vulcani spenti di San Venanzo, sorto sul crinale di uno di essi, dove è possibile osservare l’associazione di <strong>rocce rarissime</strong>, presenti solo a Quing Ling in Cina, a Bunyaruguru, Katwe Kykorongo in Uganda e a Mata de Corda in Brasile.<br />\r\nNon che l’attività umana sia stata completamente assente: di particolare interesse per chiunque voglia esplorare la zona, oltre ai percorsi aperti e segnati più recentemente, è l’antico sentiero che dal piccolo borgo di <strong>Poggio Aquilone</strong> si inoltra nella Riserva per raggiungere Parrano e le sorgenti termali delle “<a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/tane-del-diavolo-parrano\" target=\"_blank\"><strong>Tane del Diavolo</strong></a>”. Poco più a nord, gli appassionati di arte possono invece visitare la <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione\" target=\"_blank\"><strong>Scarzuola</strong></a>, dove a partire da un convento duecentesco l’artista milanese <strong>Tommaso Buzzi</strong> ideò e costruì la sua visionaria “Città Ideale”.<br />\r\nLa percezione che si ha camminando tra questi boschi, o esplorando lo stile di vita “lento” dei centri più o meno grandi della zona, come Ficulle, <a href=\"https://www.umbriatourism.it/it_IT/-/castello-di-montegio-1\" target=\"_blank\"><strong>Montegiove </strong></a>col suo castello o Orvieto, “città slow” per eccellenza, è quella di un equilibrio unico tra uomo e natura. Proprio questo rapporto virtuoso ha fatto guadagnare a questo territorio il suo status di <strong>Riserva della Biosfera Unesco</strong>, nell’ambito del Programma “MAB-Man and Biosphere”.</p>\r\n\r\n<p><strong>Per informazioni</strong>:<br />\r\n<a href=\"https://www.montepegliaperunesco.it/\" target=\"_blank\">www.montepegliaperunesco.it</a></p> ","Orvieto | Ficulle | San Venanzo | Parrano | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.8181022,12.2095867,"San Venanzo",55030,"","","","[  ]",""],
    [351,"Attrattore","de_DE",27981167,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-sant-emiliano-in-congiuntoli","Abbazia di Sant’Emiliano in Congiuntoli","Context: mountains<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nThe ancient abbey can be reached from the road that ascends the slopes of Catria Mount, starting from Scheggia and moving towards Sassoferrato; it is located at the confluence of Sentino river and the Freddo stream (Rio Freddo).","","","Context: mountains<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nThe ancient abbey can be reached from the road that ascends the slopes of Catria Mount, starting from Scheggia and moving towards Sassoferrato; it is located at the confluence of Sentino river and the Freddo stream (Rio Freddo). <p>It takes its name from <em>Congiuntoli </em>(conjunction). The Apennine scenery accompanies the path linking the interesting Sitria Abbey and that of Fonte Avellana. The complex, in white stone, looks like an elegant building made up of the church and the monastery. The church has a rectangular plan with two aisles of different widths, separated by a row of massive octagonal columns supporting round arches. The presbytery is slightly raised above the nave, giving the church the appearance of a hall, very common in buildings of preaching orders; this made visible both the officiating of sacred rites and the figure of the preacher, who, with his voice and gestures, was to guide the faithful.</p>\r\n\r\n<p>The gabled façade has the eaves decorated with a series of stone corbels. Lancet windows illuminate the naves.</p>\r\n\r\n<p>Of the building remains, in addition to the church, there are a series of monastic rooms with vaulted ceilings currently used as dwellings and rural outbuildings, part of the cloister with a porch covered by cross vaults and a tower that was probably used to defend the complex.</p>\r\n\r\n<p>The church was probably built in 1286, a date carved on a plaque inside the church, transforming a previous chapel (1201): the apse was demolished and put in communication with the present church.</p>\r\n\r\n<p>The separation into two naves of different sizes is probably motivated by the desire to reserve the larger one for the monks living in the abbey, through a door that leads to the internal rooms of the abbey complex; the smaller one, which is accessed from the outside, to the few inhabitants of the area.</p> ","Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.4153882,12.702021800000011,"Scheggia e Pascelupo",54046,"","Scheggia e Pascelupo","6027","[  ]",""],
    [352,"Attrattore","de_DE",27980930,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-santa-maria-di-sitria","Abbazia di Santa Maria di Sitria","Context: mountains<br />\r\nDating: 11th CENTURY<br />\r\nThe former abbey is situated in the natural park of Monte Cucco in a valley between Artino gully and the slopes of Mount Catria, along the path that connects Scheggia to the hamlet of Isola Fossara.","","","Context: mountains<br />\r\nDating: 11th CENTURY<br />\r\nThe former abbey is situated in the natural park of Monte Cucco in a valley between Artino gully and the slopes of Mount Catria, along the path that connects Scheggia to the hamlet of Isola Fossara. <p>Currently the building has a Latin <em>immissa crux</em> plan (\"T\"), with a single nave. The presbytery is strongly raised and the semicircular apse completes the building. At the right side of the transept, raised to make room for the crypt below, opens a space for the sacristy and a hall with a barrel vault. The church was built entirely of hewn stone. The nave roof consists of an arched barrel vault, resting on a shelf that runs along the outer walls; the apse, with a small central slot, has a bowl-shaped cover (there are traces of an eighteenth-century fresco). Inside is an admirable 13th c. altar made of travertine, shaped as a stone supported by 14 slender columns connected by arches. The crypt, which is accessible by a narrow staircase at the base of the transept, is composed of a small room with an apse. The vaulted roof rests on single monolithic columns with Corinthian capitals (sixth century), probably coming from nearby buildings. The old hermitage, of which no trace remains, consisted of small stone and wooden cells.</p>\r\n\r\n<p>According to historian Iacobilli, the abbey was founded in 1017 by San Romualdo who spent the last years of his life in complete seclusion. Over time, the abbey grew by absorbing many churches, but in the fourteenth century it began a slow decline until (1450) was given commendation by Pope Nicholas V. The abbots carried out restoration in the 16th century and were there until 1810 when Pope Gregory XVI gave them to the nearby monastery of Fonte Avellana. In 1861 the abbey's assets were suppressed by the Italian government that committed them to private parties; the church became a farmhouse and the baptismal font was transferred to the church in Isola Fossara. Then the Abbey was returned to the monks of Fonte Avellana who proceeded to restore it in 1972.</p> ","Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.4153882,12.702021800000011,"Scheggia e Pascelupo",54046,"","Scheggia e Pascelupo","6027","[  ]",""],
    [353,"Attrattore","de_DE",27981200,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-san-girolamo-di-monte-cucco","Eremo di San Girolamo","The hermitage of San Girolamo is situated on the eastern side of Mount Cucco and is accessible along the scenic road that connects Scheggia with Sassoferrato, crossing the Corno Gorge.","","","The hermitage of San Girolamo is situated on the eastern side of Mount Cucco and is accessible along the scenic road that connects Scheggia with Sassoferrato, crossing the Corno Gorge. The hermitage appears at the end of an ascending road, gainst a backdrop of a beautiful natural landscape with a steep rock face. The primitive Church, dating back the 11th century, is formed of three large stone constructions with vaulted ceilings and a high central tower; the internal elements and windows, made of stone, clearly reveal the Romanesque style. Small caves at the base of the steep wall were the old cells. A narrow path connects the monastery, built around the fourteenth century on a spur overlooking the valley of the Rio Freddo. Tradition says that St. Jerome took refuge here around the year 1000, to escape persecution. San Domenico Loricato probably retired here in prayer, until his death in 1060. At the end of the thirteenth century it was chosen as a retreat by Blessed Thomas of Costacciaro, who lived in solitude, perhaps for more than 40 years. In 1521 this was officially designated as a hermitage, thanks to the work of the Blessed Paolo Giustiniani with the permission of Leo X. It grew to become one of the first monasteries of the Camaldolese Congregation of Monte Corona. From then until the early nineteenth century, it was an important cultural center, with a pharmacy, garden and library, and then began to decay slowly until its final closure in 1925 by order of Pope Pius XI.&nbsp; The state of neglect persisted until 1981, when restoration work began. In 1992 the hermitage was reopened by the Camaldolesi hermits. ","Scheggia e Pascelupo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.4153882,12.702021800000011,"Scheggia e Pascelupo",54046,"06027","Scheggia e Pascelupo","","[  ]",""],
    [357,"Attrattore","de_DE",2734807,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-monaldi","Rocca Monaldi","<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.<br />\r\nWahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p>","","Rocca Monaldi","<p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage<br />\r\nDatierung:&nbsp;14. Jahrhundert<br />\r\nBesitz:&nbsp;privat</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.<br />\r\nWahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p> <p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage</p>\r\n\r\n<p>Datierung:&nbsp;14. Jahrhundert</p>\r\n\r\n<p>Besitz:&nbsp;privat</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Rocca Monaldi steht isoliert in der Nähe von Magione mitten in dichter Vegetation.</p>\r\n\r\n<p>Wahrscheinlich wurde sie im 14. Jahrhundert errichtet, hat jedoch im Laufe der Zeit einige Änderungen erfahren, wodurch die Burg bewohnbar wurde.</p>\r\n\r\n<p>Der Bau hat einen rechteckigen Grundriss mit vier Bastionen an den Ecken und ist von einer imposanten Schutzmauer eingefasst. Der Hauptturm ist von weiteren Schutzmauern umgeben. Zwischen den beiden Verteidigungsmauern befindet sich die Residenz.<br />\r\nDie Burg wurde höchstwahrscheinlich Marco di Ceccolo Piccinino erbaut und hieß ursprünglich Rocca del Conte Angelo (von Angelo di Giacomo Piccinino, einem Verwandten von Marco, der dort lebte).<br />\r\nLeider erlitt die Burg 1479 einen schweren Angriff von den florentinischen Truppen, der die Burg an mehreren Stellen schwer beschädigte.&nbsp;<br />\r\nIm 16. Jahrhundert ging der Besitz zunächst an die Familie Baglioni und dann an die Familie Monadi. Die Monadi waren in jener Zeit eine der wichtigsten adligen Familien in Perugia, Inhaber des gleichnamigen Palazzo in der Via Baglioni in Perugia. Sie blieben bis ins 20. Jahrhundert mit der Burg verbunden. Seit dem 16. Jahrhundert trägt die Burg daher den Namen Rocca Monaldi, von der Familie, die sie die längste Zeit bewohnte.<br />\r\nViele Vertreter des Hauses Monaldi zeichneten sich nicht nur in Umbrien aus: Benedetto war Bevollmächtigter des Vatikans und Bischof von Perugia, Ludovico war apostolischer Kommissar in Gualdo Tadino und Carlo Mitglied der Leitung des Collegio La Sapienza von Perugia.<br />\r\nAnfang des 20. Jahrhunderts lud die Marquise Nathan Monaldi regelmäßig Freunde zu kleinen Theateraufführungen auf die Rocca ein.<br />\r\nHeute ist sie im Besitz der Familie Veracchi.chneten sich nicht nur in Umbrien aus: Benedetto war n Rocca Monaldi, von der Familie, die Burg an mehreren Stellen schwer besc</p> ","Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1421257,12.203915000000052,"Magione",54026,"","","","[  ]",""],
    [358,"Attrattore","de_DE",5365511,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-regionale-dell-emigrazione-pietro-conti-","Museo Regionale dell'Emigrazione \"Pietro Conti\"","The museum is housed within the Palazzo del Podesta, in the historic center of Gualdo Tadino, a town located in the north-east of Umbria, near the border with the Marche region.","","Museo Regionale dell'Emigrazione \"Pietro Conti\"","The museum is housed within the Palazzo del Podesta, in the historic center of Gualdo Tadino, a town located in the north-east of Umbria, near the border with the Marche region. <div>\r\n<p>The museum is housed in the former residence of the Podesta: today it retains the massive Civic tower of the thirteenth-century to which the Baroque lantern was added at the top. The museum was created to recover the migratory experience memory and to tell the story of people leaving very distant lands to provide the world with their youth, labor, trade and culture. The exhibits include voices, sounds, images, documents and objects.</p>\r\n\r\n<p>The Museum of Emigration of Gualdo Tadino, named in honor of Pietro Conti, the first president of the Umbria Region, is also the first in Italy entirely devoted to this subject. It has a unique collection providing documentary materials on Italian emigration from the end of the nineteenth century up to the 1960s and issues many publications.</p>\r\n\r\n<p>The museum is also a research center that deals with Umbrian emigration research. It plays the role as a teaching laboratory and many schools partecipate in this project. The documentation center also includes a multimedia library with videos, documents and news reports, ordered and catalogued; the Italian national broadcast network RAI has contributed to the implementation of this by providing duplicated materials and donating everything it has about the topic to the museum. Some other foreign television channels have also made similar donations, helping the museum to gather as much material as possible to build it into a national audiovisual reference center. The library collects all the texts and volumes related to migration, with particular regard for Italian migration abroad.</p>\r\n\r\n<p>The museum is arranged in reverse: arrival, journey and departure. The first section takes the visitor immediately into the lives of immigrants abroad: the community, food, religion, employment, with particular regard to the reconstruction of work in the iron mines and coal. The protagonist of the second section is the theme of travel: rare and moving images of transatlantic crossings, objects emerging from old cardboard suitcases and antique chests, bell sounds that tell valuable evidence of travel difficult and dangerous aboard slow and overcrowded vessels. And, finally, the third area, dedicated to the departure and the reasons that motivated millions of Italians to emigrate to foreign lands: the difficulties of integration, the production of many documents to prevent rejection at the border: identity cards with fingerprints, passports, certificates of good health.</p>\r\n</div> ","Gualdo Tadino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.2314042,12.783841100000018,"Gualdo Tadino",54023,"","","","[  ]",""],
    [361,"Attrattore","de_DE",3180761,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/area-archeologica-di-scoppieto","Scoppieto Archaeological Area","<p>The extensive Scoppieto archaeology site just outside of Baschi is situated on a plateau overlooking the Tiber Valley, an area rich with clay deposits, blessed with water and fertile farmland.&nbsp;</p>","","Scoppieto Archaeological Area","<p>The extensive Scoppieto archaeology site just outside of Baschi is situated on a plateau overlooking the Tiber Valley, an area rich with clay deposits, blessed with water and fertile farmland.&nbsp;</p> <p>The site is at the entrance to an archaeological nature trail in the Tiber River Park and offers an overview of the settlements that grew up around the river, which served as a vital means of communication and, of course, transportation. A tour of the area complements a visit to Baschi's own <em>Antiquarium</em> (museum of antiquities), where relics uncovered during excavation are on display.</p>\r\n\r\n<p>The University of Perugia, which has been conducting excavations here since 1995, has uncovered the remains of a 4th century B.C.E. sanctuary where a ceramics factory was built in the late first century B.C.E. The factory was operative for about a century and made crockery known as <em>terra sigillata</em> (or sealed earth) after the name of the seal – <em>sigillum </em>– used to imprint decorative motifs on the ceramic objects. Aside from chalices, cups, plates and bowls with a smooth coral-red surface, they also manufactured lamps and bricks. The 2,000 m2 area that has been uncovered to date has revealed some potters' stations, each one with a basin for clay, a wheel and a brazier. Other processes were also done here, like purifying the clay and firing the finished items. The ceramics made by the craftsmen from Scoppieto bear their signatures and this has allowed scientists to trace a map of their distribution:&nbsp; they could be carried at very little cost by the&nbsp; Tiber River and then across the entire nearby Mediterranean basin. After the ceramics manufacturing activity ceased, the area became a residential zone until the 4th century C.E.&nbsp;</p> ","Baschi | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410",42.7234679,12.292881999999963,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [363,"Attrattore","de_DE",5393962,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/antiquarium","Antiquarium - Baschi","Das Antiquarium in Baschi bewahrt die archäologischen Funde des römischen Brennofens aus dem 1. Jh. n.Chr. auf , der in der Ortschaft Scoppieto gefunden wurde.&nbsp;","","Antiquarium - Baschi","<p>Das Antiquarium in Baschi bewahrt die archäologischen Funde des römischen Brennofens aus dem 1. Jh. n.Chr. auf , der in der Ortschaft Scoppieto gefunden wurde.&nbsp;</p> <p>Der Verlauf der Besichtigung im Inneren des Museums ist in Abteilungen organisiert. Illustrierte Tafeln erklären die einzelnen Phasen der Verarbeitung des Tons, Landkarten mit Leuchtpunkten dienen dazu, um die Ortschaften und die kleinen Modelle des Brennofens und der Transportschiffe zu identifizieren, all dies, um eine stimulierende Umgebung, reich an Anregungen für die didaktischen Tätigkeiten zu schaffen.</p>\r\n\r\n<p>Die erste Abteilung widmet sich der Produktion der Keramik: Hier beschreiben die Tafeln alle Phasen der Herstellung der Terra sigillata von der Gewinnung und der Klärung des Tons bis zum Modellieren und Brennen des Geschirrs.</p>\r\n\r\n<p>Die zweite Abteilung widmet sich dem Handel und der Verbreitung der in Scoppieto hergestellten Waren in Italien und in den hauptsächlichen Zentren des Mittelmeerraumes, bis nach Alexandria in Ägypten.</p>\r\n\r\n<p>Die dritte und letzte Abteilung des Museums, welche sich in den Räumen des Kellergeschosses befindet, besteht aus einer Fotoausstellung der archäologischen Funde, die im Laufe der letzten Jahrhunderte im Territorium gefunden wurden und heute in verschiedenen italienischen Museen aufbewahrt werden.</p> ","Baschi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.670278,12.216331999999966,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [364,"Attrattore","de_DE",5394348,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-della-pasquarella","Eremo della Pasquarella","Auf der Schnellstraße SS 448 Richtung Todi, 13 km von Baschi entfernt, wird mitten zwischen Felsen und einer dichten Vegetation, in der Schlucht des Forello auf das „Exkursionszentrum der Pasquarella\" aufmerksam gemacht.","","Eremo della Pasquarella","Auf der Schnellstraße SS 448 Richtung Todi, 13 km von Baschi entfernt, wird mitten zwischen Felsen und einer dichten Vegetation, in der Schlucht des Forello auf das „Exkursionszentrum der Pasquarella\" aufmerksam gemacht. <p>. Dort werden jährlich drei Feste gefeiert: Der Dreikönigstag, der Sonntag nach Ostern (Domenica in Albis) und der letzte Sonntag im Mai. Seine Konstruktion geht auf das 11. Jh. zurück. Der Name Pasquarella leitet sich von kleinem Ostern (Pasqua) oder erstes Ostern (Pasqua) im Jahr, der Dreikönigstag, ab. Es gibt mehrere Legenden um seine Entstehung: Die verbreitetste ist jene, nach der einige Einwohner von Acqualoreto, nachdem sie das Bildnis der Madonna wieder gefunden hatten, es in die Pfarrkirche bringen. Dies mussten sie mehrmals tun, da die Madonna immer wieder in das Kiesbett des Wassergrabens zurückkehrte. Es war im Jahre 1873 als es Don Giuseppe Bernardi gelang, die Verehrung der Madonna der Pasquarella wieder zu entfachen. Und im Jahre 1880 baute er das heilige Gebäude wieder auf. In seinem Buch über die Geschichte der Madonna der Pasquarella, spricht Don Bernardi von einem mirakulösen Phänomen: Der Schweiss der Madonna und des heiligen Kindes. Das Phänomen hat sich während seiner Anwesenheit mehrfach zwischen 1890 und 1900 wiederholt und immer am Dreikönigstag, unabhängig vom Klima, der Niederschlagsmenge und dem anwesenden Publikum.</p>\r\n\r\n<p>[Fonte <a href=\"http://www.turismobaschi.it\" target=\"_blank\">http://www.turismobaschi.it</a>]</p> ","Baschi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.7276897,12.30756359999998,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [365,"Attrattore","de_DE",29006213,"90542 | 28208065","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-dell-ovo-pinto-a-civitella-del-lago","Museum der bemalten Eier in Civitella del Lago","<p>Ein einzigartiges Museum, in dem Tausende von bemalten Eiern, Ergebnis des nationalen Wettbewerbs „OVO PINTO“ , der 1982 in Civitella del Lago entstanden ist, dank der genialen Idee von Barnardini Anacleto, dem Vorsitzenden eines Jugend Kulturvereins.</p>","ovo pinto, bemalte eier, ausstellung wettbewerb ovo pinto, baschi, umbrien, umbrien urlaub, umbrien touren, umbrien reise","Museum der bemalten Eier in Civitella del Lago","<p>Ein einzigartiges Museum, in dem Tausende von bemalten Eiern, Ergebnis des nationalen Wettbewerbs „OVO PINTO“ , der 1982 in Civitella del Lago entstanden ist, dank der genialen Idee von Barnardini Anacleto, dem Vorsitzenden eines Jugend Kulturvereins.</p> <p>Das Bemalen von Eiern ist eine uralte Tradition, die in Europa und besonders in Mittelitalien sehr verbreitet ist: die Eier werden mit Naturfarben, die aus Aufgüssen von Blumen, Kräutern, Zwiebeln u. a. Hergestellt werden.</p>\r\n\r\n<p>Seit 1982 findet jedes Jahr von Ostern bis zum 1. Mai die Ausstellung des nationalen Wettbewerbs der bemalten Eier „OVO PINTO“ statt, an dem jeder teilnehmen kann, der seine Kreativität unter Beweis stellen möchte. Viele Künstler versuchen sich jedes Jahr in neuen Formen und Techniken und überraschen so immer wieder mit ihrer Phantasie.</p>\r\n\r\n<p>2005 wurde in Civitella del Lago das Museum eröffnet, in dem Tausende von bemalten und dekorierten Eiern von allen Tierarten ausgestellt sind.</p> <p><strong>Für weitere Informationen:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.turismobaschi.it/ita/6/arte-e-cultura/2/museo-dellovo-pinto\" target=\"_blank\">http://www.turismobaschi.it/</a><br />\r\n<a href=\"http://www.ovopinto.it/\" target=\"_blank\">http://www.ovopinto.it/</a></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Baschi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410",42.7118251,12.281919199999948,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [366,"Attrattore","de_DE",3721050,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-della-santissima-trinita","Kirche der  Santissima Trinità - Avigliano Umbro","<p>Die Kirche della Santissima Trinita (der Heiligen Dreifaltigkeit) befindet sich in Avigliano Umbro und ist die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde im 17. Jh. als Teil des Schlosses der Familie Vici errichtet, und wie in einem Dokument zu lesen ist, war es Rodolfo, der Bischof von Todi, &nbsp;der den Hauptaltar weihte.&nbsp;</p>","","Kirche der  Santissima Trinità - Avigliano Umbro","<p>Die Kirche della Santissima Trinita (der Heiligen Dreifaltigkeit) befindet sich in Avigliano Umbro und ist die Pfarrkirche des Ortes. Sie wurde im 17. Jh. als Teil des Schlosses der Familie Vici errichtet, und wie in einem Dokument zu lesen ist, war es Rodolfo, der Bischof von Todi, &nbsp;der den Hauptaltar weihte.&nbsp;</p> <p>In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde sie komplett restauriert und das hatte leider zur Folge, das die malerischen Dekoration des Gebäudes darunter litten. Im Lauf der Restaurierungen wurden viele Wände weiß gestrichen und das hatte den Verlust vieler Fresken im Inneren der Kirche zur Folge. Trotzdem sind noch zahlreiche Werke erhalten geblieben wie die Madonna del Rosario zwischen Giovanni Evangelista, San Domenico, Santa Caterina und Santa Cecilia von Andrea Polinori, einige Fresken &nbsp;die Heilige darstellen, wie unter anderem Sant'Antonio Abate und eine Konversation von San Paolo, die Bartolomeo Barbian von Montepulciano zugesprochen wird und eine Madonna zwischen den Heiligen Antonio da Padova und Barbara aus dem 17. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Inneren der Kirche auch ein Kreuz aus Silber und Lack aus dem 14. Jh. und zwei Gemälde, auch von Polinori, welche die Niederlegung und San Lorenzo darstellen.</p> <p><strong>Literaturverzeichnis</strong></p> <p>Santini L. (1999), <em>Guida di Amelia e dell'Amerino</em>, Perugia, Quattroemme Editore.</p>\r\n\r\n<p>Caruso P. (1999), <em>Benvenuti in Umbria, guida ai 92 comuni</em>, Collazzone, Grilligraf Editrice.</p>\r\n\r\n<p>T.C.I. (2004), Umbria, Milano, Turing Editore.</p> ","Avigliano Umbro | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.651957,12.427511999999979,"Avigliano Umbro",55033,"","","","[  ]",""],
    [368,"Attrattore","de_DE",21351153,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-lisciano-niccone","Burg von Lisciano Niccone","<p>Die Burg hat einen sehr antiken Ursprung, und wurde auf dem Gipfel des Hügels der den von Osten überragt, circa im 9. bis 10. Jh. errichtet. Im Jahr 1202, auf Wunsch der Markgrafen del Monte, unter deren Besitz es sich befand, kam es unter den Schutz von Perugia, dessen Schicksal es anschließend teilte.&nbsp;</p>","","Burg von Lisciano Niccone","Die Burg hat einen sehr antiken Ursprung, und wurde auf dem Gipfel des Hügels der den von Osten überragt, circa im 9. bis 10. Jh. errichtet. Im Jahr 1202, auf Wunsch der Markgrafen del Monte, unter deren Besitz es sich befand, kam es unter den Schutz von Perugia, dessen Schicksal es anschließend teilte.&nbsp; <p>Nach einer kurzen Zeit, in der sie im Besitz der Familie Casali di Cortona war, kam sie 1479 wieder unter die Herrschaft der Kirche und blieb es bis zur Vereinigung Italiens 1861. Von der Burg, die auch im Besitz der Markgrafen von Sorbello war, sind heute nur noch wenige Ruinen erhalten geblieben, welche die einstige imposante Größe bezeugen. Hier hatte die Gemeinde, vor dem Umzug ins Tal, ihren Sitz. Im Ort Val di Rose, in der Nähe von Crocicchie, befindet sich die Kirche von San Niccolò, in der ein Altarbild der Schule Raffaellos, das circa 1515 von Eusebio di San Giorgio gemalt wurde, aufbewahrt.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> [Quelle: www.lisciano.org] ","Lisciano Niccone | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.2472265,12.142029800000046,"Lisciano Niccone",54025,"","","","[  ]",""],
    [369,"Attrattore","de_DE",21351196,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-reschio","Das Schloss von Reschio","<p>Es befindet sich in der Gemeinde von Lisciano Niccone, an der Grenze von Umbrien und Toskana, auf einem Hügel circa 3 Kilometer von der Bundesstraße des Niccone-Tals entfernt. Es wurde vor dem Jahr 1000 errichtet und ist seit 1200 im Besitz der Markgrafen del Monte.</p>","","Das Schloss von Reschio","Es befindet sich in der Gemeinde von Lisciano Niccone, an der Grenze von Umbrien und Toskana, auf einem Hügel circa 3 Kilometer von der Bundesstraße des Niccone-Tals entfernt. Es wurde vor dem Jahr 1000 errichtet und ist seit 1200 im Besitz der Markgrafen del Monte. Es gibt Nachweise, dass Uguccione und Guido, Söhne des Markgrafen Raniero, im Jahr 1202, unter anderem das Gebiet von Reschio, Perugia überließen und unterwarfen. Im Mittelalter wurde das Schloss lange Zeit von den Herren aus Perugia, Florenz und Città di Castello auf Grund seiner strategischen Lage umkämpft. Es ist heute noch gut erhalten und zeigt nach wiederholten Restaurierungen, Merkmale der Renaissance. Im Inneren befindet sich die Pfarrkirche von Reschio, die dem Erzengel Michael gewidmet ist und die seit dem 14. Jh. der Pfarrkirche von Preggio angehört.&nbsp; [Quelle: www.lisciano.org] ","Lisciano Niccone | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.2472265,12.142029800000046,"Lisciano Niccone",54025,"","","","[  ]",""],
    [370,"Attrattore","de_DE",21351275,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicolo-lisciano-niccone","Kirche von San Nicolò - Lisciano Niccone","Die Kirche von San Nicolò befindet sich im Ort Val di Rose, ein Ortsteil con Crocicchie, in der Gemeinde von Lisciano Niccone.","","Kirche von San Nicolò - Lisciano Niccone","Die Kirche von San Nicolò befindet sich im Ort Val di Rose, ein Ortsteil con Crocicchie, in der Gemeinde von Lisciano Niccone. Mit gemauerten Wänden, innen verputzt und außen mit sichtbarem Mauerwerk, hat die Kirche einen rechteckigen Grundriss mit zwei seitlichen Zugängen, die in die Sakristei führen. Im Inneren ist ein Altarbild von 1515 bewahrt des Künstlers Eusebio di Jacopo di Cristoforo, genannt da Sangiorgio, ein Schüler Raffaelos, das die Madonna mit Kind auf dem Thron zwischen San Nicola di Bari, San Romualdo, dem seligen Bucarello und der heiligen Francesca Romana darstellt. ","Lisciano Niccone | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.2472265,12.142029800000046,"Lisciano Niccone",54025,"","","","[  ]",""],
    [371,"Attrattore","de_DE",3237613,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-nuova","Chiesa di Santa Maria Nuova","Die Kirche Santa Maria Nuova befindet sich in der Altstadt von Gubbio im Viertel Sant'Andrea, an der Kreuzung zwischen Via Savelli della Porta und Via Nelli.","","Chiesa di Santa Maria Nuova","Die Kirche Santa Maria Nuova befindet sich in der Altstadt von&nbsp;Gubbio&nbsp;im Viertel Sant'Andrea, an der Kreuzung zwischen Via Savelli della Porta und Via Nelli. <p>Die Kirche verdient wegen der ergreifenden Schlichtheit des Äußeren, das von einer steinernen Fassade gekennzeichnet ist, auf der sich ein asymmetrisches dreiteiliges Portal öffnet, und wegen des inneren, das Werke wie die <em>Madonna del Belvedere</em> von Ottaviano Nelli beherbergt.</p>\r\n\r\n<p>Zwischen1270 und 1280 errichtet, besitzt sie eine schlichte Fassade aus Stein, auf der sich ein asymmetrisches dreiteiliges Portal öffnet.<br />\r\nDas einschiffige Innere wurde im Lauf des 17. Jh. tiefgreifend verändert, als die gesamte Wandmalerei von Putz verdeckt wurde.<br />\r\nDie einzige gerettete Freske blieb die<em> Madonna del Belvedere</em> von Ottaviano Nelli (14. Jh.); die vom Volk verehrte Abbildung war in einer kleinen Kapelle verschlossen.<br />\r\nAuf der Innenseite der Fassade wurden Fresken mit der <em>Verkündigung, der Kreuzigung, Heiligen und zwei Maestà</em> wieder entdeckt. Auf der rechten Wand finden wir eine Freske, die einen<em> Christus am Kreuz</em>, einen <em>segnenden Christus</em> und eine <em>thronende Madonna mít Kind</em>.<br />\r\nSanta Maria Nuova ist auch aufgrund der wertvollen Holzausstattung interessant; ein Beispiel ist der vergoldete Altart des 16. Jh., der aus der Kirche Sant'Agostino stammt. Beachtenswert ist auch der auf der Innenseite vom Expressionistischen Meister von Santa Chiara bemalte Sarg mit den <em>Heiligen Giacomo und Mariano</em> (14. Jh.), der den Leichnam von Sant'Ubaldo beherbergt hatte.</p>\r\n\r\n<p>Lässt man den Wagen auf dem Parkplatz von Piazza 40 Martiri, ist die Altstadt von Gubbio leicht mithilfe von öffentlichen Aufzügen und mittels eines täglichen Shuttlebus-Dienstes zu erreichen.</p> ","Gubbio | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.3503009,12.582640900000001,"Gubbio",54024,"","","","[  ]",""],
    [375,"Attrattore","de_DE",19630,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/festa-dei-ceri","Festa dei Ceri von Gubbio","<p>Festa dei Ceri: eine religiöse Volksveranstaltung, eine Bereicherung für ganz Umbrien</p>","Lauf, Ceri, Festa, Ceraioli, San Giorgio, Sant´Andrea, Gubbio, Alzata, Mai","","Der jahrhundertealte Wachskerzenlauf „Festa dei Ceri\" wird in Gubbio jedes Jahr am <strong>15. Mai </strong>gefeiert, am Vortag der Feier des Heiligen Ubald, des Schutzpatrons der Stadt, der 1160 gestorben ist.&nbsp; Es ist unwichtig, ob die Wurzeln dieser Feier im Heidentum oder in religiösen Bezeugungen der Verehrung des Schutzpatrons zu finden sind, Fakt ist, dass man bei dieser Feier die Seele, die Leidenschaft und die Traditionen von <strong>Gubbio</strong> und ganz Umbrien spürt.<br />\r\nDer Lauf (corsa) zu Ehren von Sant´Ubaldo besteht darin, die Ceri von der Kirche Santa Maria Nuova im Stadtzentrum bis zur Basilika Sant´Ubaldo zu tragen.<br />\r\n<strong>Die Ceri</strong> sind drei hohe und je ca. 4 Zentner schwere Holzkreationen, an deren Spitze die Statuen von<strong> Sant'Ubaldo</strong> (Patron der Maurer und Steinmetze), <strong>San Giorgio </strong>(Beschützer der Handwerker und Krämer) und von <strong>San'Antonio Abate</strong> (Beschützer der Landwirte und der Studenten) montiert sind. Diese werden auf den Schultern getragen und in einem Lauf durch die Straßen der Altstadt bis zur Basilika Sant'Ubaldo getragen, die an der Spitze des Monte Ingino liegt. Bei diesem <strong>zügellosen Rennen</strong> werden die Kerzenträger („Ceraioli\") von der Menge begleitet, die mit Leidenschaft und Begeisterung dabei ist.<br />\r\nEine beeindruckende Zeremonie geht dem Lauf voraus: auf der Piazza Grande finden zu Mittag die spektakuläre <strong>Alzata dei Ceri</strong>, das Aufrichten der Ceri, und drei Rundläufe um den Platz statt. Nach einer <strong>Schaurunde</strong> durch die Straßen der Stadt, werden die Ceri bis zum Beginn des Laufs in der Via Savelli aufgestellt. <p>Für touristische Informationen<br />\r\n&nbsp;</p> ","Gubbio","www.lafestadeiceri.it","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459",43.3535328,12.571693399999958,"Gubbio",54024,"","","","[  ]",""],
    [376,"Attrattore","de_DE",27980191,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-quaranta-martiri-e-logge-dei-tiratori-gubbio","Piazza 40 Martiri e Logge dei Tiratori - Gubbio","Der ursprüngliche Marktplatz aus dem Mittelalter dient heute teils als Parkplatz teils als Park.","","","Der ursprüngliche Marktplatz aus dem Mittelalter dient heute teils als Parkplatz teils als Park. Der regionale Verkehrsknotenpunkt ist gleichzeitig ein herrlicher Aussichtspunkt auf den oberen, am Berg liegenden Teil der Stadt.<br />\r\nDer Name wurde zu Ehren der 40 Opfern aus Gubbio gewählt, die am 22. Juni 1944 von den Deutschen getötet wurden.<br />\r\nAuf der Nordseite des Platzes liegt der Gebäudekomplex des ehemaligen «Spedal Grande» aus dem 14. Jahrhundert, das von der Brüderschaft Beata Vergine Maria gebaut wurde und 1452 an die Brüderschaft die Bianchi oder dei Laici abgetreten wurde.<br />\r\nDas Gebäude war ursprünglich der Sitz des Krankenhauses Santa Maria (1326). 1505 wurden andere Krankenhäuser aus der Gegend angeschlossen, daher der Name „Spedal Grande“ („großes Spital), das bis 1628 aktiv blieb. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts wollte die „Arte della Lana“ („Kunst der Wolle) über dem großen Krankenhaus ein geschlossenes Gebäude bauen, in dem man die Wollstoffe ziehen konnte.<br />\r\nNach langen Diskussionen wurde dieser sogenannte Loggiato dei Tiratori gebaut und ist noch heute in seiner ganzen majestätischen Größe erhalten.<br />\r\nAn der Fassade des Gebäudes kann man eine der zahlreichen Wandbemalungen der Zeit sehen: eine Madonna zwischen St. Petrus und Bernardino di Nanni (1473).<br />\r\nDie Kirche S. Maria dei Laici, die an das Gebäude anschließt wurde 1313 erbaut und wurde während des Umbaus des ganzen Komplexes, vielleicht nach den Zeichnungen von Francesco Allegrini, erweitert. Die letzte Renovierung stammt aus dem Jahr 1997, nach dem Erdbeben. Die Wände der einzigen Schiffes sind mit 24 Bildern aus dem Leben von Maria verziert, die von Felice Damiani ausgeführt wurden. ","Gubbio","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","Gubbio","6024","[  ]",""],
    [379,"Attrattore","de_DE",2506706,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-vallingegno","Vallingegno Abtei","<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio, umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft.</p>","","","<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio,umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft.</p>\r\n\r\n<p>Die Abtei von Vallingegno steht auf einem Hügel wenige Kilometer von Gubbio,umgeben von der wunderschönen Natur der umbrischen Landschaft. Der Zeitraum von der Gründung der Abtei ist nicht bekannt, aber sie wird bereits in der \"Legende Sancti Verecundi\" des siebten Jahrhundert erwähnt,wo man vom Martyrium eines jungen Ritters erzählt der sich Christentum konvertiert hatte.</p>\r\n\r\n<p>Wahrscheinlich heidnischen Ursprungs - man spricht von einem Tempel der dem Gott Genius gewidmet war, daher der Name Vallis Genii - Die Abtei,wurde von den Benediktinern für etwa vier Jahrhunderte lang amtierte, blieb ein blühendes Zentrum bis zum Zeitpunkt der Unterdrückung, der um 1442 aufgetreten ist .</p>\r\n\r\n<p>Der aktuelle Komplex umfasst die Kirche, das Kloster und den Glockenturm, erbaut auf den Mauern des Turms.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren der Kirche, gibt es Spuren der bestehenden Systeme, vor allem in der Krypta, ein Quadrat mit einer zentralen Säule der als Verstärkung der Gewölbe dient,außerdem findet man hier Kapitellen die den stilistischen Vorläufer des elften Jahundert folgen.</p>\r\n\r\n<p>Mit der Abtei sind viele Fakten aus dem Leben des Heiligen Franziskus verbunden. Quellen erinnere die Abtei als der Ort, wo Francis flüchtete, nachdem er in der Nähe von Caprignone angegriffen wurde;der Empfang des Standes war nicht von der besten art,und dem Heiligen wurden Aufgaben eines Küchenjunge&nbsp; zugewiesen. Jahre später,bat der Stand ihm um Vergebung und von diesem Zeitpunkt während der häufigen Wallfahrten nach La Verna,hat Franziskus oft Gastfreundlichkeit im Vallingegno erhalten.</p>\r\n\r\n<p>Es wird auch gesagt, dass im Stall des Heiligen Klosters,Franziskus ein Lamm gefunden hat,dass durch den Biss einer grausamen Sau grausam getötet wurde,so traff er das Tier mit einem Fluch,und die Sau starb nach drei Tage voller Leiden.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","Vallingegno","6024","[  ]",""],
    [380,"Attrattore","de_DE",10537457,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-sant-ubaldo","Basilica di Sant'Ubaldo - Basilika von Sant'Ubaldo","<p>Die Basilika von Sant'Ubaldo errichtet sich auf dem Gipfel des Ingino Bergs, nicht weit von Gubbio entfernt.</p>","","Basilica di Sant'Ubaldo - Basilika von Sant'Ubaldo","<p>Die Basilika von Sant'Ubaldo errichtet sich auf dem Gipfel des Ingino Bergs, nicht weit von Gubbio entfernt.</p> <p>Die Basilika von Sant'Ubaldo ist sicherlich einen Besuch wert, sowohl für die schlichte Einfachheit ihres Äueßeren, mit Sichtmauerwerk, als auch für den Reichtum ihres Inneren, aus fünf Kirchenschiffen bestehend, mit einer halbrunden Apsis, in der sich der Glassarg mit dem Körper des Heiligen Ubaldo befindet.</p>\r\n\r\n<p>Sehenswert sind einige Fresken des 16.-18. Jh., die bliblische Themen darstellen und von Künstlern wie Francesco Allegroni, Salvio Savini und Felice Damiani stammen.</p>\r\n\r\n<p>Die Basilika ist auch der Ankunftsort der berühmten Corsa dei Cerri, dem Kerzenrennen, eine wichtige Veranstaltung, die ihren Ursprung in der Antike hat und welche die Bevölkerung der Stadt vollkommen mitreißt und unzählige Besucher in die Stadt ruft. Die Basilika zeigt einen sehr einfachen Stil, mit Steinmauerwerk und einem quadratischen Glockenturm. Über eine Treppe, die zu einem großen Portal aus dem 16. Jh. führt, betritt man den Kreuzgang. In diesem befinden sich Bögen, die von Backsteinsäulen mit oktagonaler Basis und von Kapitellen überragt werden. Er ist mit Fresken verziert, die Episoden aus dem Leben von Sant'Ubaldo zeigen und Pier Angelo Basile zugesprochen werden.</p>\r\nGroße Portale aus geschnitztem Eichenholz führen in die Kirche. Im Inneren teilen Rundbögen die Basilika in fünf Kirchenschiffe. Eine große Kuppel überragt das Presbyterium. Die halbrunde Apsis bewahrt den mit Gold und Bronze verzierten durchsichtigen Sarg, in dem sich der perfekt erhaltene Körper von Sant'Ubaldo befindet, auf. Das Innere der Kirche ist mit Fresken aus dem 16. – 18. Jh. verziert, die verschiedene&nbsp; ","Gubbio | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","","","[  ]",""],
    [381,"Attrattore","de_DE",5429195,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-infraportas","Kirche Santa Maria Infraportas","<p>Die Kirche Santa Maria Infraportas blickt auf den westlichen Teil der Piazza San Domenico im Zentrum von Foligno.&nbsp;</p>","","Kirche Santa Maria Infraportas","<p>Die Kirche Santa Maria Infraportas blickt auf den westlichen Teil der Piazza San Domenico im Zentrum von Foligno.&nbsp;</p> <div>\r\n<p>Sie ist seit 1138 als Pfarrei dokumentiert und wurde an dem Ort errichtet, an dem sich eine Kapelle aus dem 8. Jh., die Assunta, San Pietro und San Paolo gewidmet war, befand. Bei dem Bau der römischen Kirche, im 12. Jh. wurde die Kapelle im Inneren des linken Kirchenschiffs eingegliedert.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche, eine der ältesten in Foligno, ist nicht nur ein wichtiges Beispiel der römischen Architektur im Gebiet von Foligno, sie auch reich an Votiv-Dekorationen von beachtlichem Interesse.</p>\r\n\r\n<p>Die Fassade, aus weißem und rosa Stein mit einem dreiflügeligem Zwillingfenster mit Bogen, das die originale Fensterrose, die im 19. Jh. zerstört wurde ersetzt hat, endet mit einem dreieckigen Giebel.</p>\r\n\r\n<p>Vor dem Eingang befindet sich ein Portikus mit drei Bögen, die von vier Kolonnen mit römischem Kapitell gestützt werden. Rechts des Portikus befindet sich eine kleine Kapelle von 1480 mit Fresken und hinten auf der rechten Seite befindet sich der römische Glockenturm.</p>\r\n\r\n<p>Der Boden des Portikus und der Kirche sind niedriger im Vergleich zur Straße.</p>\r\n\r\n<p>Der Innenraum, mit rechteckigem Grundriss, wird von Pfeilern in drei Kirchenschiffe eingeteilt. Das Mittelschiff ist höher und verfügt über ein Tonnengewölbe, während die seitlichen Schiffe, die im 15. Jh. beigefügt wurden, mit Kreuzgewölben bedeckt sind.</p>\r\n\r\n<p>Auf dem ersten Pfeiler des linken Kirchenschiffs befindet sich eine Madonna del Latte, die Giovanni di Coraduccio zugesprochen wird, während an der Wand eine Madonna mit Kind und San Giovanni Evangelista auf einem Hintergrund mit Wandteppich, der von Engeln gehalten wird zu sehen ist. Dieses Werk stammt von Ugolino di Gisberto und ist auf das 16. Jh. zurückzuführen. Auf der Innenseite des zweiten Pfeilers, in einer kleinen Kapelle, befindet sich eine Madonna mit Kind in polychromen Stuck von Ende des 15. Jh. und eine Grabtafel mit dem Abbild des Verstorbenen.</p>\r\n\r\n<p>Auf dem dritten Pfeiler, unter dem rechten Bogen, sind San Rocco und Engel dargestellt.</p>\r\n\r\n<p>Im Mittelschiff, in der Nähe der Tür, ein San Girolamo, der ebenfalls Pierantonio Mezzastris zugesprochen wird. Auf dem ersten Pfeiler ist in einer Nische eine Madonna mit Kind zwischen Engeln dargestellt, ein Werk, das Lattanzio von Niccolò zugesprochen wird. Weiter sind Fresken aus dem 14. Jh. zu sehen, welche die Heiligen San Pietro und Paolo, die Madonna mit stillendem Kind und die Ankündigung darstellen. Auf dem zweiten Pfeiler links, in einer Nische, eine Büste aus polychromer Pappmaschee aus dem 16. Jh., die Jesus mit gebundenen Händen und Dornenkrone darstellt.</p>\r\n\r\n<p>Das rechte Schiff hat in den Nischen Abbildungen der Kreuzigung. Unter dem ersten Bogen befindet sich ein Christus mit Kreuz, das Niccolò Alunno zugesprochen wird. Auf dem zweiten Pfeiler, Santa Lucia und Sant'Amico, von Pierantonio Mezzastris, unter dem zweiten Bogen ein San Pietro Märtyrer von Niccolò Alunno. In der Nähe des Altars stellen Fresken von Pierantonio Mezzastris Santa Caterina d'Alessandria und San Girolamo dar.</p>\r\n\r\n<p>Im hinteren Teil des linken Schiffs öffnet sich eine Kapelle, die zwei schöne Zwillingsfenster auf der rechten Seite zeigt: Im dem einen Fensterpfosten ist eine Freske zu sehen, die den Erzengel Gabriel und Disma (der gute Dieb) darstellt aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. In der hinteren Nische ein segnender Christus zwischen San Pietro und San Paolo und eine Dekoration, die sich an einen orientalischen Wandteppich zu inspirieren scheint, während die römische Holzstatue der Madonana aus dem 12. Jh. stammt.</p>\r\n\r\n<p>Interessantes</p>\r\n\r\n<p>Bis zum 13. Jh. befand sich die Kirche außerhalb der Stadtmauern und wurde \"fortis portam\" genannt. Mit dem Bau der neuen Stadtmauer, Ende des 13. Jh. fand sich die Kirche zwischen den beiden Stadtmauern wieder und bekam den Namen „infra portas\".&nbsp;</p>\r\n</div> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",42.9536696,12.700805100000025,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [382,"Attrattore","de_DE",5429337,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-archeologico-colfiorito","Museo Archeologico Colfiorito","Das Museum befindet sich in Colfiorito, ein kleiner Bergort in der Gemeinde von Foligno, entlang eines wichtigen Straßenknotenpunkts, der schon in der Antike Umbrien, Sabina und die Adriaküste verband.","","Museo Archeologico Colfiorito","Das Museum befindet sich in Colfiorito, ein kleiner Bergort in der Gemeinde von Foligno, entlang eines wichtigen Straßenknotenpunkts, der schon in der Antike Umbrien, Sabina und die Adriaküste verband. <div>\r\n<p>Der Besuch ist eine Gelegenheit, um die Dynamiken der kulturellen Entwicklung dieses Teils Umbriens kennenzulernen. Schon in der Frühgeschichte war dieses Gebiet bewohnt, seit der Antike siedelte hier das umbrische Volk der Plestiner. Ein Besuch des Naturparks in Colfiorito und des Museums, in unmittelbarer Nähe, beenden den Rundgang. Hier sind Fundstücke zu betrachten, die von den Ausgrabungen zu Beginn der 60er Jahre des 20. Jh. auf dem Gebiet von Colfiorito und den Hochebenen, stammen.</p>\r\n\r\n<p>Es ist den Plestinern gewidmet, eine umbrische Bevölkerung, die hier vor allem in der reiferen Zeit seiner Entwicklung (7. bis 5. Jh. v. Chr.) anwesend war. Das Museum ist thematisch eingeteilt, und zusätzlich zu anschaulichen Tafeln und multimedialen Vorrichtungen sind auch Rekonstruktionen einiger Fundstücke zu sehen. Im Erdgeschoss befindet sich das Lapidarium, bestehend aus Fundstücken der römischen Stadt und des Plestiner-Gebiets: Wannen, Rahmen und Kolonnen, aber auch Inschriften. Der erste Stock ist ausschließlich der frührömischen Nekropolis von Colfiorito gewidmet, die vom 9. bis 3. Jh. besiedelt war. Rekonstruktionen von Gräbern und Grabausstattungen sind in Originalgröße zu sehen. Im zweiten Stock sind die Wohnbereiche und Wallfahrtsorte zu sehen, vor allem die Wallburg von Monte Orve und die Wallfahrtsstätte der Göttin Cupra, aus der die vier Bronzeblechern mit Inschriften, welche die Göttin als „Mutter der Plestiner\" beschreibt, stammen. Der Besuch endet mit der Abteilung, welche der Stadtplanung der Plestiner gewidmet ist und den rustikalen Siedlungen im Gebiet der Hochebene.&nbsp;</p>\r\n</div> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",43.02623759999999,12.889652699999942,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [383,"Attrattore","de_DE",5429102,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-in-campis","Kirche Santa Maria in Campis","<p>Sie befindet sich circa 2 Kilometer südlich von Foligno in Richtung Sant'Eraclio, auf dem Gebiet einer großen Nekropolis, die der römischen Stadt Fulgina angehörte.</p>","","Kirche Santa Maria in Campis","Sorge circa 2 km a sud di Foligno in direzione Sant'Eraclio, nell'area di una vasta necropoli pertinente alla città romana di Fulginia. <p>Die Kirche, um die herum sich der Friedhof der Stadt entwickelte, lag entlang der Via Flaminia und stellte eines der vier kirchlichen Gebäude dar, welche in einem Quadrat entstanden sind, eine Meile von dem Grab von San Feliciano entfernt, das in den Dom eingegliedert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Frühchristlichen Ursprungs wurde sie zum Großteil nach dem Erdbeben 1832 wieder errichtet.&nbsp; Im Inneren befinden sich drei Kirchenschiffe, und eine reiche Votiv-Dekoration und einige Familienkapellen aus dem 15. Jh. die vollständig mit Wandmalereien geschmückt sind, wie zum Beispiel, die Kapelle der Trinci mit Kreuzigung und Geschichten von San Tommaso, das älteste Werk von Niccolò di Liberatore, genannt Alunno (1465).&nbsp;</p> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",42.9514099,12.71265249999999,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [385,"Attrattore","de_DE",22541917,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-grande-gubbio","Piazza Grande - Gubbio","<p>Piazza Grande in Gubbio, among the most enchanting medieval urban designs, was built starting from 1321: it was executed in the city’s epicentre, through imposing renovation works of the structures supporting the balcony space and the buildings, which appear slightly oversized compared to their setting.&nbsp;</p>","","Piazza Grande - Gubbio","<p>Piazza Grande in Gubbio, among the most enchanting medieval urban designs, was built starting from 1321: it was executed in the city’s epicentre, through imposing renovation works of the structures supporting the balcony space and the buildings, which appear slightly oversized compared to their setting.&nbsp;</p> <p>The bulk of Consoli Palace, the only completed building, rises and dominates the skyline from any point of view and relates with the “Platea Communis\" housing the Cathedral.</p>\r\n\r\n<p>The space is highly scenic and is oriented towards the countryside thanks to the panoramic terrace.</p>\r\n\r\n<p>The end of communal autonomyi with the arrival of the Gabrielli Dominion (1350) also marks the interruption of building works: the Pretorio Palace remains incomplete whereas the square’s buildings were completed only in 1482.</p>\r\n\r\n<p><strong>Consuls Palace and the Civic Museum</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"https://www.umbriatourism.it/-/palazzo-dei-consoli\">The Consuls Palace</a>&nbsp;was built between 1332 and 1349 according to a design by Angelo from Orvieto with the contribution of Matteo di Giovannello, called the Gattapone.</p>\r\n\r\n<p>This rectangular shaped building has a high Gothic momentum accentuated with vertical pilasters dividing the front in three distinct parts.</p>\r\n\r\n<p>Its halls have been hosting&nbsp; the Civic Museum collections since 1909.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>The Museum collection has been set up on different floors and illustrates local history and culture, from the prehistory to the 20th century. The Iguvine Tablets are of absolute importance; these seven bronze slabs record the main existing text written in the ancient Umbrian language and the longest description of ancient religious rites ever given by the Western World.</p>\r\n\r\n<p>The Tablets represent the heart of one of the richest Umbrian archaeological collections with finds dating back to the Umbrian and Roman age.</p>\r\n\r\n<p>The so-called Hall of Loggetta hosts the ceramics section, ranging from the archaic majolica (14th century) to 19th century artefacts.</p>\r\n\r\n<p>On the upper floor houses the Municipal Picture Gallery that illustrates the local artistic culture from Middle Ages to Baroque.</p>\r\n\r\n<p><strong>Palazzo Pretorio</strong></p>\r\n\r\n<p>In front of the Consuls Palace is the incomplete Gothic architecture of Palazzo Pretorio (1349), modified in 1475 and again in 1600, originally made up of three wide overlapped halls, each of whom covered with cross vaults resting on a single central pillar; it was enlarged in 1800 and is now the municipal seat.</p>\r\n\r\n<p>To the left, the square is closed on the North-East side by the neoclassical Ranghiasci-Brancaleoni palace combining pre-existing buildings according to English models.&nbsp;</p> ","Gubbio | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","","","[  ]",""],
    [389,"Attrattore","de_DE",5429457,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-dei-bagni","Santuario della Madonna dei Bagni","Die Wallfahrtskirche, die wegen der Anhöhe Colle Bagno auf der sie sich befindet so genannt wird, wurde im Jahre 1687 an einem Ort, an dem ein Wunder stattgefunden hatte, nicht weit vom Zentrum von Deruta entfernt, errichtet.","","Santuario della Madonna dei Bagni","Die Wallfahrtskirche, die wegen der Anhöhe Colle Bagno auf der sie sich befindet so genannt wird, wurde im Jahre 1687 an einem Ort, an dem ein Wunder stattgefunden hatte, nicht weit vom Zentrum von Deruta entfernt, errichtet. <div>Der Legende nach wurde hier das Fragment einer Majolika mit dem Abbild der Jungfrau Maria mit Kind gefunden. Auf dem Stamm einer Eiche befestigt, wurde das Bild ein Objekt der Verehrung und nach dem ersten Wunder, wurde es zum Ziel für viele Kranke, die hierher kamen um Gnade zu erbitten und auf dem Baum ihre Weihgabe zu hinterlassen. Mit dem Bau des Heiligtums, welches die Eiche mit dem wunderbaren Bildnis umschließt, begannen die Keramiker Derutas mit der Produktion von Weihgaben für die Gläubigen. Über einen Zeitraum von drei Jahrhunderte, haben sich hier daher über siebenhundert Votivkacheln angesammelt, die ein bedeutendes Zeugnis des Glaubens und der lokalen Bräuche bilden, sowie die technische und stilistische Entwicklung der Majolika von Deruta zeigen.</div> ","Deruta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9808942,12.421785,"Deruta",54017,"","","","[  ]",""],
    [392,"Attrattore","de_DE",19767414,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/il-centro-geografico-d-italia-peninsulare-ponte-cardona","The Geographical Centre of Mainland Italy - Cardona Bridge","<p>Different locations between Umbria and Lazio claim its exact location, nevertheless according to a series of tests carried out by Giuseppe Angeletti, scholar and passionate geographer of Perugia, and the Military Geographic Institute of Florence, the Geographical Centre of Mainland Italy would be placed along the itinerary of the Formina Roman aqueduct, next to the Cardona bridge, one of the most enchanting Roman bridges of Narni.&nbsp;</p>","The Geographical Centre of Mainland Italy - Cardona Bridge","","<p>Where is the centre of Italy located?</p> <p>Different locations among Umbria and Lazio claim its exact location, nevertheless according to a series of tests carried out by Giuseppe Angeletti, scholar and passionate geographer of Perugia, and the Military Geographic Institute of Florence, the Geographical Centre of Mainland Italy would be placed along the itinerary of the <a href=\"/-/acquedotto-della-formina\">Formina Roman aqueduct</a>, next to the Cardona bridge, one of the most enchanting Roman bridges of Narni.</p>\r\n\r\n<p>The place is currently marked by a memorial stone with a spiral-shaped relief ending in a steel element, allowing the visitor to physically touch this ideal and highly symbolic point.</p>\r\n\r\n<p><strong>Cardona Bridge</strong></p>\r\n\r\n<p>The Bridge is located in the Montello area, reached by a pathway flanked by great oaks and holm oaks.</p>\r\n\r\n<p>This is a Roman bridge built as a square with travertine ashlars.</p>\r\n\r\n<p>It is a slightly elevated single round arch and it preserves the piers and part of the shoulders of the original structure.</p>\r\n\r\n<p>A 2000-year old architecture emerges from a thicket of spontaneous and strong vegetation, in order to remind us that man and nature can perfectly agree.&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.pontecardona.it\" target=\"_blank\">http://www.pontecardona.it</a></p> ","Narni | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [393,"Attrattore","de_DE",124816,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-cassiano","Abtei von San Cassiano","Der Abteikomplex befindet sich in der Gegend von Narni, auf den steilen Hängen des Santa Croce Bergs","Narni, Umbria, benedettini, San benedetto","Abtei von San Cassiano","<p>Der Abteikomplex befindet sich in der Gegend von Narni, auf den steilen Hängen des Santa Croce Bergs, in einer für ein solches Bauwerk unüblichen Lage.<br />\r\nDie Kirche tritt mit griechischem Kreuz in Erscheinung.<br />\r\nDas Innere ist in drei Rundbogenschiffe aufgeteilt, die sich auf kapitellgekrönte Säulen stützen, welche sich am Kreuzungspunkt der Ausleger in kreuzförmige Pfeiler verwandeln. Das Dach ist aus hölzernen Sparren gefertigt, die das Originaldach ersetzen.<br />\r\nDie Fassade befindet sich über einer hohen Freitreppe, mit Walmprofil, einem ausgeschmiegten Rundbogenportal (Mauerabschrägung) mit einer mit Fresken verzierten Lünette und einem großen Bogenrücken aus lokalem Gestein. Am oberen Teil der Vorderseite öffnet sich ein dreibogiges Fenster mit eleganten kleinen Säulen und drei kleinen Fenstern.<br />\r\nDer Glockenturm mit quadratischem Grundriss wurde über einem alten Turm seitlich der Kirche wiederaufgebaut und wird durch eine Reihe von eleganten zweibogigen Fenstern mit kleinen Steinsäulen entlastet.<br />\r\nUm die Kirche herum weitet sich der Klosterkomplex aus, der teilweise von Mauern umschlossen wird (die wahrscheinlich auf das XV. Jahrhundert zurückgehen).<br />\r\nDie Abtei wurde von den Benediktinermönchen gegründet. Das Kloster wurde zum ersten Mal 1091 in der Farfensischen Chronik erwähnt.&nbsp;<br />\r\nAuf den Klostermauern ist das Datum 1334 zu lesen, das Jahr, in dem die Umbauarbeiten der Kirche durchgeführt wurden, bei denen das Klosterportal und der Glockenturm errichtet wurden.<br />\r\nDiese Maßnahmen zeugen von der Bedeutung der Abtei vom XIV. Jahrhunderts bis zum Jahr 1532. In diesem Jahr wurde sie in Kommende weitergegeben, aber die Vernachlässigung durch die Kommendatare führte zum Verfall und zur Aufgabe eines Teils der Mönche. Im Jahr 1849 wurde sie an Privatpersonen verkauft.<br />\r\nDer Verfall, von dem sie heimgesucht wurde und der zur Plünderung der Ausstattung und der Dokumente führte, konnte durch die in den 70 er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf Staatskosten durchgeführten Renovierungsmaßnahmen aufgehalten werden.<br />\r\nIm Zuge der Renovierungsarbeiten wurde es möglich, die ursprüngliche Anlage mit griechischem Kreuz an den Tag zu bringen, welche die Maßnahmen des XIV. Jahrhunderts in eine dreischiffige Basilikaanlage umgestaltet hatten.<br />\r\nHeute ist der Komplex wieder Residenz der Benediktinermönche.<br />\r\n<br />\r\n<br />\r\n<strong>Bibliografie</strong><br />\r\nSantini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano, </em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme<br />\r\nSperandio B. (2001),&nbsp;<em>Chiese romaniche in Umbria,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme</p> La struttura <p>La Chiesa si presenta a croce greca.<br />\r\nL'interno è suddiviso in tre navate da archi a tutto sesto poggianti su colonne coronate da capitelli che si trasformano in pilastri cruciformi all'incrocio dei bracci. La copertura è realizzata con capriate lignee, che ripropongono quella originale.<br />\r\nLa facciata è situata su un'alta gradinata, con il profilo a quattro spioventi, il portale a tutto sesto strombato (taglio obliquo del muro) con lunetta affrescata ed una grande ghiera realizzata in pietra locale. Nella parte alta del prospetto si apre una trifora con eleganti colonnine e tre piccoli oculi.<br />\r\nIl campanile, a pianta quadrata, fu ricostruito sopra un'antica torre collocata al fianco della Chiesa ed è alleggerito da una serie di eleganti bifore con colonnine di pietra.<br />\r\nIntorno alla Chiesa si sviluppa il complesso monastico parzialmente cinto da mura (risalenti probabilmente al XV secolo).<br />\r\nSulle mura del monastero è possibile leggere la data 1334, anno in cui vennero effettuati lavori di trasformazione della Chiesa, con la realizzazione del portale, del monastero e del campanile.<br />\r\nQuesti interventi sono la riprova dell'importanza dell'abbazia durante il XIV secolo fino al 1532. In quell'anno fu data in commenda, ma l'incuria dei commendatari ne determinarono la decadenza ed il successivo abbandono da parte dei monaci, fino al 1849, quando fu venduta a privati.<br />\r\nLo stato di abbandono in cui imperversava e che ne ha causato lo spoglio degli arredi e dei documenti ha avuto un freno solo con l'intervento di restauro effettuato a spese dello Stato italiano&nbsp;negli anni '70 dello scorso secolo;&nbsp;durante il corso dei&nbsp;lavori&nbsp;è stato possibile mettere in luce il primitivo impianto a croce greca, che l'intervento del XIV secolo aveva trasformato in impianto basilicale a tre navate.<br />\r\nOggi il complesso è di nuovo residenza dei monaci benedettini.</p> Bibliografia Santini L. (1998),&nbsp;<em>Guida di Terni e del ternano,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme<br />\r\nSperandio B. (2001),&nbsp;<em>Chiese romaniche in Umbria,</em>Ponte S. Giovanni (PG), Quattroemme ","Narni | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi20.png/24b896a7-7453-4e0b-85bc-c474b32f17bc?t=1423749274264",42.5177267,12.515569599999935,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [394,"Attrattore","de_DE",2772844,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/acquedotto-della-formina","DAS FORMINA-AQUÄDUKT","<p>Das mit „Formina\" bezeichnete römische Aquädukt ist ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Stollen und Gängen, die im 1. Jh. nach Christus unter der Herrschaft des Tiberius geschaffen wurden, das Jahrhunderte lang die Wasserversorgung der Stadt Narni und der gesamten Umgebung gewährleistet hat.</p>","","DAS FORMINA-AQUÄDUKT","<p>Das mit „Formina\" bezeichnete römische Aquädukt ist ein ausgedehntes Netz von unterirdischen Stollen und Gängen, die im 1. Jh. nach Christus unter der Herrschaft des Tiberius geschaffen wurden, das Jahrhunderte lang die Wasserversorgung der Stadt Narni und der gesamten Umgebung gewährleistet hat.</p> <p>Das bis ins Jahr 1924 in Betrieb gebliebene Aquädukt ist etwa 13 km lang und besitzt ein konstantes Gefälle. Teilweise aus Mauerwerk und teilweise in Stollen unter den Bergen gebaut, windet es sich entlang der Hänge der Hügel, durchquert drei Berge mit ebenso vielen Durchbrüchen und überquert mittels Brücken einige Wasserläufe. Von sechs Quellen gespeist, erstreckt es sich von Sant'Urbano, indem es die Altstadt durchquert und endet im großen Verteilerbecken.</p>\r\n\r\n<p>Die Cardona-Brücke längs seines Verlaufs wurde vom Militärischen Geographischen Institut zum <a href=\"/-/il-centro-geografico-d-italia-peninsulare-ponte-cardona\">Zentrum Italiens</a> erklärt, da sie sich im gleichen Abstand zum Norden und Süden und zum Osten und Westen Italiens befindet.</p>\r\n\r\n<p>Das Formina-Aquädukt kann in einem 700 Meter langen Stollen, der durchschnittlich 45/50 m breit und zwischen 170 und 250 cm hoch ist, besichtigt werden. Die Decke ist zum großen Teil durch das Vorliegen von blendend weißen, beeindruckenden Stalaktiten gekennzeichnet. Der Gang endet in einem aus dem Gestein gehauenen 18 Meter tiefen Brunnenloch, von dem aus man über eine steile Wendeltreppe wieder an die Oberfläche gelangt.</p>\r\n&nbsp;\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Narni | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [395,"Attrattore","de_DE",27868501,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-dei-santi-mariano-e-giacomo-gubbio","Kathedrale Santi Mariano e Giacomo - Gubbio","Dei Kathedrale, die den Heiligen Marian und Jakob gewidmet ist, wurde am Fuße des Monte Ingino auf einer romanischen Kirche, deren Reste auf der rechten Seite der Fassade zu sehen sind, zwischen dem 13. und 14","","","Dei Kathedrale, die den Heiligen Marian und Jakob gewidmet ist, wurde am Fuße des Monte Ingino auf einer romanischen Kirche, deren Reste auf der rechten Seite der Fassade zu sehen sind, zwischen dem 13. und 14 <div>Jahrhundert erbaut. Über dem Spitzbogenportal liegt ein rundes Fenster, das mit einem eleganten Blätterband verziert und von den Symbolen der Evangelisten und vom Osterlamm umringt ist. Das Innere besteht aus einem Schiff in Form eines lateinischen Kreuzes, das von zehn großen querliegenden Spitzbögen getragen. Die Kirche ist reich an Malereien von Künstlern aus Gubbio aus dem 16. Jahrhundert (Nucci, Basili), aber auch von auswärtigen Künstlern (Sinibaldi Ibi, Giuliano Presutti, Dono Doni). Sehr bedeutend ist auch die Barockkappelle, die in der Mitte der rechten Wand liegt: sie enthält Fresken von Allegrini und eine Leinwand (die Geburt der Jungfrau) von Gherardi.<br />\r\nLinks von Hauptaltar steht der Richterstuhl mit falschen Intarsien von Benedetto Nucci. Im Chor steht der Bischofsstuhl, der Mitte des 16. Jahrhunderts geschnitzt wurde. Der spätrömische Sarkophag unter dem Hauptaltar enthält Reliquien der Heiligen Jacob und Marian, den Namensgebern der Kirche. An den Wänden des Tempels sind noch Reste der Fresken aus dem 14. Und 15. Jahrhunderts zu sehen. Die Wandmalereien der Apsis, des Triumphbogens und der Kappellen auf der linken Seite sind Werk von Augusto Stoppoloni (1916-18).</div>\r\n\r\n<div><strong>Fonte:&nbsp;</strong></div>\r\n\r\n<div><a href=\"http://gubbio.infoaltaumbria.it/scopri_la_citta/in_centro/il_duomo.aspx\">http://gubbio.infoaltaumbria.it</a></div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Gubbio","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","Gubbio","6024","[  ]",""],
    [397,"Attrattore","de_DE",19387,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gola-del-bottaccione","Die Bottaccione-Schlucht","Die Bottacicione-Schlucht: Geologische Stätte und Schmuckkästchen voller Kunst","Bottaccione-Schlucht Gubbio Einsiedelei Römisches Aquädukt Dinosaurier Meteoriten","Die Bottaccione-Schlucht: die Theorie über das Aussterben der Dinosaurier","<strong>Bottaccione-Schlucht</strong> (Gola del Bottaccione) ist eine tiefe Schlucht mit vertikalen Felswänden zwischen dem Monte Ingino und dem Monte Foce, auch Monte Calvo genannt..&nbsp; <p>Die Bottaccione-Schlucht ist eine wichtige naturwissenschaftliche Stätte, aber auch reich an kunsthistorischen Zeugnissen.&nbsp;Sie verdankt ihre Entstehung der erosiven Wirkung, die seit den letzten 2-3 Millionen Jahren vom Bach Carmignagno ausgeübt wird, der heute nach wie vor zu Tal fließt.<br />\r\nDie Felsen der Bottaccione-Schlucht stellen eine vollständige statigrafische Sequenz dar, ursprünglich und geordnet: sie umfassen Teile der Jura- und Kreidezeit und einen Großteil der Tertiärzeit.<br />\r\nDie verschiedenen Fossilienarten, die sich in den Felsen befinden, ermöglichten somit eine Erforschung der Umweltbedingungen, unter denen die Felsen entstanden sind. Das ist der Grund, warum die Bottaccione-Schlucht auch „Archiv der Erde\" genannt wird.<br />\r\nDie geologische Stätte wurde in den Siebzigerjahren des 20. Jh. in der ganzen Welt bekannt, als ein amerikanischer Geologe entdeckte, dass eine Felsschicht eine hohe Konzentration des auf der Erde äußerst seltenen, jedoch im Weltraum vorkommenden Metalls Iridium aufwies. Diese Entdeckung führte zur Formulierung der plausibelsten Hypothese und zwar, dass die Erde von einem großen Meteoriten getroffen wurde, der bei seinem Aufschlag einen Krater riesigen Ausmaßes verursachte (150-200 km Durchmesser) und so ganze Ökosysteme zerstörte, was wiederum zum Aussterben aller Tiere führte, die direkt auf diese Vegetation angewiesen waren; unter ihnen auch die riesigen Dinosaurier, die die Erde seit Millionen von Jahren beherrschten. Nur die weniger spezialisierten Organismen überlebten. Man kann also sagen, dass dank dieser geologischen Stätte der Grund für das Aussterben der Dinosaurier erforscht werden konnte.<br />\r\nNeben ihrer großen geologischen Relevanz weckt die Bottaccione-Schlucht auch ein großes Interesse für die historisch-künstlerischen Zeugnisse, die sie enthält, vom antiken mittelalterlichen Aquädukt bis zur Einsiedelei von Sant´Ambrogio.</p> ","Gubbio | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Mappa_zona_Gubbio/c4c6818a-921b-4d0c-8895-7895feac1aab?t=1423733539459",43.3513193,12.575316599999951,"Gubbio",54024,"","","","[  ]",""],
    [400,"Attrattore","de_DE",22143954,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-perugia","Palazzo dei Priori - Perugia","<p>Seat of the highest political authority of the town, the Palace was decorated over the years by the best artists.&nbsp;</p>","palazzo dei priori, perugia, umbria, vacanze perugia, centro storico, vacanze umbria, monumenti, galleria nazionale dell'umbria","Palazzo dei Priori - Perugia","Seat of the highest political authority of the town, the Palace was decorated over the years by the best artists.&nbsp; <p>The first construction nucleus was built in the 1370s. Starting from the last decade of the 1200, the <em>palatium novum populi</em>, new palace of the people, developed around an architectural complex of private property. Its execution would have occurred in subsequent phases, resulting in an architecture with an irregular plan, rich with asymmetries and movement. A first nucleus of the palace, executed between 1293 and 1297, is made up of the three three-light windows on the second floor and the portal on the side overlooking the square, beyond the ten three-light windows opening in corso Vannucci.</p>\r\n\r\n<p>During a first extension (1333-1337) two three-lights windows were added on the piazza-side façade, flanking the portal and the stairway (originally not fan-shaped), the work of Ambrogio Maitani (the semicircular stairway dates back to 1902) .</p>\r\n\r\n<p>Subsequently the volume on the right was built embedding the pre-existing church of St. Severo in the square, by putting in front of it a porch with irregular arches. In 1353 the palace reached the current via dei Priori. In the following century it was further extended and, bypassing via dei Priori with an arch, also encompassed a medieval tower. A further extension was executed between 1429 and 1443.</p>\r\n\r\n<p>If you climb the stairway from the piazza, then bypass the ogival portal, surmounted by two copies of the 1200 bronze Griffon and Lion, symbols of the city (the originals are preserved inside the Palace), you can enter into the Notari Hall. Originally hall of the popular assemblies, the rectangular space, with a vault supported by eight Romanesque arches, is entirely decorated with frescoes depicting legends, tales and biblical stories dating back to the last decade of 1200, maybe artwork of the Master of Farneto and of the Expressionist Master of St. Claire, beyond that with emblems of podestà and Captains of the People who ruled the town.</p>\r\n\r\n<p>The façade on the main street presents, beyond the series of three-light and four-light windows, that lighten the horizontal sense of the wall mass, a richly carved portal, dating from the 14th century, flanked with pillars supported by lions: the allegories of Magnanimity, Fertility and Pride are depicted on the left pillar. On the right pillar are Avarice, Abundance and Humility. The pillars are surmounted by two griffons subduing some calves, symbol of the art of butchers, who commissioned the artwork, whereas in the arch there are scenes of the lfe of man.</p>\r\n\r\n<p>In the bezel there are copies (the originals are in the Umbria National Gallery) of statues depicting St. Ludovico from Tolosa, St. Lawrence and St. Ercolano. On the first floor of the Palace, seat of the municipal administration, there are different mural paintings including those worthy of note of Bernardino Pinturicchio in the Council Room. On the third floor, seat of the <a href=\"/-/galleria-nazionale-dell-umbria-perugia\">Umbrian National Gallery</a>, there is the Priori Chapel, frescoed by Benedetto Bonfigli with Stories of the Life of St. Ludovico from Tolosa and St. Ercolano (1454-1480).</p>\r\n\r\n<p>In the same building, along corso Vannucci, are the College of Cambio, seat of the exchange corporation, preserving precious frescoes executed among 1498 and 1500 by Pietro Vannucci, called Perugino, one of the highest examples of the Italian Renaissance Art, and the College of Mercanzia, that is of merchants, with elegant fittings in carved walnut and poplar probably made by artists from beyond the Alps.&nbsp;</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [402,"Attrattore","de_DE",23960096,"90422 | 15726642 | 43534959","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/post-perugia-officina-scienza-tecnologia","POST - Perugia Science and Technology Workshop","<p>The POST Science Centre is the interactive scientific museum of the Perugia Municipality and Province and it is the Region's main popular science museum.&nbsp;</p>","","POST - Perugia Science and Technology Workshop","<p>The POST Science Centre is the interactive scientific museum of the Perugia Municipality and Province and it is the Region's main popular science museum.&nbsp;</p> <p>It is located in Perugia, in the immediate vicinity of the Etruscan Arch and of the Grimana Square, where the University for Foreigners has its main building.</p>\r\n\r\n<p>It represents the reference point in Umbria to explore the universe of scientific culture, installed in pleasant and lively exhibition spaces where people of all ages can approach the methods and objects of science.</p>\r\n\r\n<p>The staff includes a group experienced in Teaching of Science to provide ongoing support during visits, inspiring and facilitating the understanding of scientific subjects.</p>\r\n\r\n<p>The museum, launched in 2003, is divided into three main sections.</p>\r\n\r\n<p>The first one (Exhibit Area) hosts 17 interactive installations. Here visitors can experience first hand some natural phenomena (sound, light, colours and many other phenomena connected with waves) and develop experiences linked to optical and acoustic illusions.</p>\r\n\r\n<p>Another section (Photo Gallery) is devoted to temporary exhibitions on highly current themes so to inform adults and kids on the new frontiers of science, through interactive exhibitions, supporting texts and spectacular images.</p>\r\n\r\n<p>Lastly, the classroom for activities invites visitors to explore the different aspects presented in the other museum sections, autonomously with the help of various tools.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>The POST informs, educates and provides a guide for visitors of all ages interested in scientific and technological topics, with a rich schedule of activities: interactive exhibitions and laboratories, educational activities, classes and experimental meetings about current scientific developments for an adult audience who loves science, exhibitions and events, such as the Scientific Aperitifs and the summer appointments, addressed to people interested in science and technological applications.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>On Sunday afternoons (consult the schedule) the \"workshop of young scientists\" are waiting for children from 3 to 11 years old.</p>\r\n\r\n<p>And apart from that, children from 3 to 11 years old who are curious about science can have their Birthday parties here, with expert edu-tainers and fun workshops! Older children, aged 6 to 11, can choose among stellar birthdays, pirate raids, smoke signals, horrible junk, Jurassic Post, phantasmagorical insects, Detective Holmes and Science Magic. Children from 3 to 5 years old can celebrate with dragons and princesses or dogs versus cats.</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.perugiapost.it\">www.perugiapost.it</a></p>\r\n\r\n<p>+39 075 5736501</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [404,"Attrattore","de_DE",3180933,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-paolina","The Rocca Paolina","<p>The Rocca Paolina, or Paolina Fortress, is right in the historical centre of Perugia and one can enter via a door at Porta Marzia or the escalator system that connects Piazza Italia with Piazza Partigiani.&nbsp;</p>","architettura ; underground ; Perugia storia; papato; architettura militare","The Rocca Paolina","<p>The Rocca Paolina, or Paolina Fortress, is right in the historical centre of Perugia and one can enter via a door at Porta Marzia or the escalator system that connects Piazza Italia with Piazza Partigiani.&nbsp;</p> <p>A symbol of Papal power, it was built at the behest of Pope Paul III Farnese (1540 -1543) who was victorious in the Salt War that the Perugini had waged against him. The fortress was designed by Antonio da Sangallo the Younger, the most celebrated military architect of his times, and called for the destruction of what was then a quarter of the city that included the homes of the powerful Baglioni family. The fortresses was composed of two separate forts: an upper one on Landone hill, and a lower one on the plains known as Tenaglia, connected to the former via three fortified footpaths.</p>\r\n\r\n<p>The Perugini always hated them and right after the annexation of Perugia to the Kingdom of Italy in 1860, the above-ground parts of the structures were razed.</p>\r\n\r\n<p>The underground Rocca Paolina is open to the public during the same hours as the escalators that connect Piazza Partigiani to Piazza Italia, that is, every day from 6:15 a.m. to 1:45 a.m. Some of the rooms within the fortress are now home to exhibition centres (like the CERP, the Rocca Paolina Exhibition Centre), used during exhibits and events, and the Rocca Paolina Museum, which traces some of the history of this magnificent old landmark.</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.10862909999999,12.38766510000005,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [405,"Attrattore","de_DE",3237467,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/acquedotto-duecentesco","Acquedotto Duecentesco","Il percorso dell'acquedotto va da monte Pacciano, a circa 5 km dal centro storico, fino alla fontana Maggiore, nel centro storico di Perugia","Perugia, Fontana Maggiore, Acquedotto medievale, Cultura, vacanze in Umbria","","Il percorso dell'acquedotto va da monte Pacciano, zona San Marco, circa 5 km dal centro storico, fino alla&nbsp;fontana&nbsp;Maggiore, nel centro storico di Perugia <p><strong>Un tempo fu....</strong><br />\r\nCostruito tra il 1254 ed il 1277 per rifornire di acqua il centro storico di Perugia, dopo una lunga serie di problemi manutentivi e strutturali è caduto in disuso dalla fine del XIX secolo.</p>\r\n\r\n<p><strong>Perché visitarlo</strong><br />\r\nInsieme alla fontana Maggiore è uno dei monumenti più significativi del capoluogo umbro.<br />\r\nLe parti visitabili e visibili sono essenzialmente due: l'inizio, presso monte Pacciano e la fine, vicino l'Università par Stranieri, zona porta Conca.</p>\r\n\r\n<p><strong>Descrizione</strong><br />\r\nNel centro storico, la caratteristica via dell'Acquedotto, sfrutta la parte superiore del monumento che tramite l'aggiunta dei parapetti divenne percorso pedonale; la strada unisce borgo Sant'Angelo al centro storico di Perugia dalla prima metà del XIX secolo.<br />\r\nNei pressi di monte Pacciano si trovano i conservoni, antiche cisterne in cui veniva raccolta l'acqua, la casa del custode ed una piccola chiesa.<br />\r\nIl problema della salvaguardia dell'intera opera si presentò anche durante la sua costruzione tanto che vennero incaricati dei guardiani per evitare simili furti. Una volta conclusa l'impresa, vicino al conservone di monte Pacciano, si costruì una piccola casa con un'adiacente chiesetta, dove si insediarono degli eremiti che ne divennero, di fatto, i veri e propri custodi.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\nLa vigilanza sulla fontana e sull'acquedotto, inizialmente di pertinenza del solo comune perugino, a partire dalla seconda metà del ‘300, venne saltuariamente data in appalto a privati cittadini che molto spesso non ebbero a cuore l'importante compito.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Curiosità</strong><br />\r\nLa principale causa dei danneggiamenti fu la mano dell'uomo; molti infatti depredarono l'acquedotto per procurarsi il piombo delle tubature o addirittura ne deviarono il corso per garantirsi l'acqua sufficiente a irrigare i propri terreni. Nel 1641 si scoprì come il normale afflusso di acqua fosse impedito da tre diversi conventi di clausura della città, e in special modo dalle monache del convento di sant'Antonio di Padova. Si decise, come rimedio, di deviare le condotte dal terreno compreso nei monasteri, costruendo il nuovo tracciato ai margini della strada pubblica.</p>\r\n\r\n<p><strong>Informazioni e consigli utili</strong><br />\r\nVia dell'Acquedotto è facilmente raggiungibile a piedi lasciando il proprio mezzo di trasporto in uno dei parcheggi del centro storico.<br />\r\nDalla stazione ferroviaria è possibile usufruire del servizio taxi o di autobus di linea.<br />\r\nI \"conservoni\" di monte Pacciano si trovano fuori dal centro storico in zona San Marco.</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1145667,12.388365300000032,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [406,"Attrattore","de_DE",3524040,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-della-penna","Palazzo della Penna","<p>Il palazzo della Penna, già dei Vibi, situato a Perugia &nbsp;tra viale Indipendenza e i Tre Archi,&nbsp;ha ingresso in via Podiani, traversa di corso Cavour.</p>","","Palazzo della Penna","Il palazzo della Penna, già dei Vibi, situato a&nbsp;Perugia&nbsp;&nbsp;tra viale Indipendenza e i Tre Archi,&nbsp;ha ingresso in via Podiani, traversa di corso Cavour. <p>Il palazzo della&nbsp;Penna nasce come prestigiosa residenza di Ascanio della Penna, che conservò la celebre collezione di opere d'arte del barone Fabrizio della Penna.</p>\r\n\r\n<p>Una visita al palazzo è consigliata sia per ammirare il palazzo, interessante stratificazione di differenti epoche&nbsp;storiche, ma anche per vedere le collezioni d'arte barocca e contemporanea in esso conservate.</p>\r\n\r\n<p>L'edificio cinquecentesco è impostato sui resti dell'anfiteatro romano. Lungo via Marconi è possibile vedere la torre e le mura medievali assorbite dal complesso così come gli antichi casalini. Le finestre del primo piano, con la loro posizione parzialmente incassata, ci dichiarano la successione delle fasi costruttive della muratura. Il palazzo venne ristrutturato nei primi anni dell'Ottocento. Al primo piano sono alcuni dipinti del XIX secolo ispirati al <em>Mito di Paride</em>, firmati da Antonio Castelletti. Dello stesso periodo sono le piacevoli <em>vedute</em> <em>ideali</em> all'interno della stanza dei Paesaggi, opera forse di Pasquale Angelici. Oggi il palazzo, adibito a museo,&nbsp; ospita quattro&nbsp; importanti collezioni d'arte: al primo piano sono esposte le opere dell' Accademia di Belle Arti di Perugia oltre che del pittore aereofuturista Gerardo Dottori; si scende poi, grazie a scala elicoidale realizzata dal noto architetto Franco Minissi, alla collezione Valentino Martinelli e alla grande sala voltata che ospita le sei lavagne eseguite da Joseph Beuys in occasione del suo passaggio a Perugia nel 1980.<br />\r\nDurante l'anno il palazzo ospita inoltre mostre temporanee di celebri artisti contemporanei di varie nazionalità.</p>\r\n\r\n<p>Tra le opere che facevano parte della collezione del barone Fabrizio della Penna, venduta&nbsp; nel 1899 in seguito ad alcune vicende giudiziarie, si ricordano pitture di Barocci, Bassano, Bellini, Bronzino, Canaletto, Caravaggio, Carracci, Pietro da Cortona, Giorgione, Guercino, Michelangelo, Perugino, Poussin, Raffaello, Reni, Rosa e&nbsp; Signorelli.</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1080089,12.389647299999979,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [408,"Attrattore","de_DE",35133839,"90422 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/casa-museo-di-palazzo-sorbello","House Museum of Palazzo Sorbello","<p>The Ranieri di Sorbello Foundation is located in Palazzo Sorbello, in Piazza Piccinino, in the historic centre of Perugia, a stone's throw from Palazzo dei Priori and the Cathedral of San Lorenzo, between the Etruscan well and the church of San Severo.</p>","Umbria, Umbria events, Umbria itineraries, Umbria travel, Umbria holiday, palazzo Sorbello, Perugia","House Museum of Palazzo Sorbello","<p>The Ranieri di Sorbello Foundation is located in <strong>Palazzo Sorbello</strong>, in Piazza Piccinino, in the historic centre of Perugia, a stone's throw from Palazzo dei Priori and the Cathedral of San Lorenzo, between the Etruscan well and the church of San Severo.</p> <p>The Bourbon di Sorbello palace, where the Museum House is located, dates back to the 16<sup>th</sup> century and belonged over time to various families (including the Montemelini and the Degli Oddi) until in 1780 Giuseppe I Bourbon di Sorbello settled there with his family.</p>\r\n\r\n<p>The visit allows to discover the intellectual life and the artistic taste of the aristocracy from the 18<sup>th</sup> and 19<sup>th</sup> centuries in Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The collection includes landscape paintings, family portraits and paintings, including the Portrait of Vittorio Alfieri by François-Xavier Fabre.</p>\r\n\r\n<p>The rich library contains rare editions such as the Encyclopedie Française by Diderot and D'Alembert (1770) and the original edition of Alfieri's Tragedies.</p>\r\n\r\n<p>A 19<sup>th</sup> century Ginori tableware and figurines from German manufacturers in Meissen and Dresden stand out in the porcelain collection.</p>\r\n\r\n<p>You can also admire the precious fabrics of the Pischiello School of Embroidery founded by Romeyne Robert Ranieri in 1904.</p>\r\n\r\n<p>Every day, without reservation, you can participate in \"<em>A journey through time at Palazzo Sorbello</em>\", a guided tour with a playbook for children and families.</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.casamuseosorbello.org/\" target=\"_blank\">www.casamuseosorbello.org</a></p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0873343,12.37394,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [409,"Attrattore","de_DE",22399928,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/nobile-collegio-del-cambio-perugia","Nobile Collegio del Cambio - Perugia","<p>Built between 1452 and 1457 within the new wing of the Priori Palace, it was home for the guild of the currency changers.&nbsp;</p>","","Nobile Collegio del Cambio - Perugia","<p>Built between 1452 and 1457 within the new wing of the Priori Palace, it was home for the guild of the currency changers.&nbsp;</p> <p>From the Legisti Hall, with a court on the end wall and side wooden stalls carved and inlaid by Gian Pietro Zuccari, leads into the Audience Hall, designed for meetings and reception of the public.</p>\r\n\r\n<p>On half of the right wall there are the courts and counters executed by Domenico Tasso, whereas the walls host a fresco cycle painted by Pietro Vannucci, called Perugino, between 1498 and 1500.</p>\r\n\r\n<p>Inspired by the iconographic programme of Francesco Maturanzio, a humanist from Perugia, it represents mythological figures (on the vault), famous characters of the Greek and Roman history, liberal Arts, Sibyls and prophets (on the right and left walls), the Transfiguration of Christ and the Nativity (end wall).</p>\r\n\r\n<p>From here one goes to the chapel of St. John the Baptist, with frescoes by Giannicola di Paolo.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [411,"Attrattore","de_DE",29003681,"90422 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-giocattolo-di-perugia","The Toy Museum in Perugia","<p>A large room housing the Museum of Toys is located in the St. Marco area of Perugia, below the old chimney of an historical furnace: in about 300 square metres it’s possible to admire the collection including about 2000 period toys, from 1700 to the present.</p>","","The Toys Museum in Perugia","<p>A large room housing the <strong>Museum of Toys</strong> is located in the St. Marco area of Perugia, below the old chimney of an historical furnace: in about 300 square metres it’s possible to admire the collection including about 2000 period toys, from 1700 to the present.</p> <p>The exhibition itinerary takes us through different themes: ancient school, games, food, games of work, games of space, city and countryside, theatre, circus and pre-cinema.</p>\r\n\r\n<p>The Museum is a space open to game and creativity in the various proposals that it offers: theme exhibitions, events, laboratories and guided visits.</p>\r\n\r\n<p>The peculiarities of the Museum lie in the fact that not all toys are located in display cases but find themselves in big tables where real and proper “scenes” are set up and where it’s possible to admire toys from close up and see their functioning with the help of a staff member.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>The Museum is open, upon booking, every day.</p>\r\n\r\n<p>Opening day: Sunday from 4 to 6.30 pm</p>\r\n\r\n<p>In order to book the guided visits within the museum of toy, contact:</p>\r\n\r\n<p>Giulia Zeetti +39 3407936887</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.museodelgiocattoloperugia.com\" target=\"_blank\">www.museodelgiocattoloperugia.com</a></p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [413,"Attrattore","de_DE",3237543,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-lorenzo","Kathedrale von San Lorenzo","Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von Perugia in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.","cattedrale di san lorenzo, perugia, centro storico, perugia vacanze, perugia arte, perugia spiritualità, umbria, umbria viaggi, umbria spiritualità, umbria arte","Kathedrale von San Lorenzo","<p>Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von&nbsp;Perugia&nbsp;in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.</p> <p>Die Kathedrale von San Lorenzo befindet sich in der Altstadt von Perugia in Piazza IV Novembre, deren nördlicher Abschluss sie bildet.</p>\r\n\r\n<p>Eine erste, dem frühen Märtyrer Lorenzo, 258 n. Chr. in Rom gefoltert, gewidmete Kirche entstand zu Beginn des 9. Jh. auf dem Gelände des antiken Forums der etruskisch-römischen Stadt. Jedoch sind von diesem ersten Bau keine Spuren geblieben.</p>\r\n\r\n<p>Die Kathedrale von San Lorenzo ist eines der repräsentativsten Kirchenbauten der Stadt. In ihrem Inneren werden die <em>Kreuzabnahme von Federico Barocci </em>und die wertvolle Reliquie des Eherings der Jungfrau aufbewahrt.<br />\r\nEinst wurde in der Kirche auch das Altarbild „<em>Thronende Muttergottes zwischen den Hl. Johannes der Täufer, Onofrio, Lorenzo und Ercolano</em>\" von Luca Signorelli aufbewahrt, das sich heute im Museo Capitolare befindet (Zugang vom Kreuzgang der Kathedrale aus).</p>\r\n\r\n<p>Die gegenwärtige Kirche, die im 14. Jh. als Ausbau einer bestehenden Kirche geplant wurde, hat die heutige Form im 15. Jh. angenommen.<br />\r\nDas unvollendet belassene Äußere weist eine mit rotem und weißem Marmor verkleidete Fassade und Seite auf.&nbsp;<br />\r\nDie Fassade, weit weniger beeindruckend als die Seite, die auf die Piazza V Novembre blickt, öffnet sich auf die Piazza Danti und wird durch ein barockes Portal von 1729, ein Werk von Pietro Carattoli, belebt.<br />\r\nDie Seite ist dagegen von einem Portal von Alessi des Jahres 1538 gekennzeichnet, über dem in einer Nische das hölzerne Kreuz platziert ist, das die Bürger von Perugia 1540 während des Salzkrieges gegen Papst Paul III dort angebracht haben. Rechts, an der Seite entlanggehend, befindet sich die Kanzel, von der gemäß der Legende der Hl. Bernhardin von Siena zwischen 1425 und 1427 den Bürgern von Perugia gepredigt haben soll, bemerkenswert ist auch die Bronzestatue von Papst Julius III, ein Werk des 16. Jh. von Vicenzo Danti.<br />\r\nDas Innere mit drei Schiffen mit jeweils fünf, von mächtigen Pfeilern unterteilten Bögen wird von einem Kreuzgewölbe, den Armen des Querschiffes und fünf Apsis-Kapellen vervollständigt.<br />\r\nDie Gewölbe sind mit dichten Dekorationsmustern bedeckt, die eine regelrechte Zusammenfassung der Malkunst des 18. Jh. darstellen.<br />\r\nUnter den in der Kirche aufbewahrten Werken sei an den an der Innenseite der Fassade angebrachte Sarkophag des Bischofs Giovanni Andrea Baglioni von Urbano da Cortona (1451) und an das große Gemälde von Giovanni Antonio Scaramuccia mit der <em>Jungfrau zwischen den Schutzheiligen der Stadt und der Hl. Augustin, Domenikus und Franziskus</em> erinnert. Für die Verehrung besonders wichtig ist die Kapelle des Hl. Rings, auf dem Hauptaltar mit einem Gemälde von Jean-Baptiste Wicar geschmückt, das ein Bild von Pietro Perugino mit demselben Sujet ersetzt, das heute im Museum von Caen aufbewahrt wird, während zu Beginn des rechten Nebenschiffs, sich hinter dem eisernen Gitter vom Ende des 15. Jh. die <em>Kreuzabnahme</em> von Federico Barocci (1569) befindet.<br />\r\nEin elegantes Portal des 15. Jh. rechts vom Querschiff führt in die Sakristei, in der eines der schönsten manieristischen Bilder-Zyklen von Perugia aufbewahrt wird. Aus der Dunkelheit der sechseckigen Apsis treten die Farben der Glasfenster und der hölzerne Chor hervor, der 1486 von Giuliano da Maiano und Domenico del Tasso geschnitzt wurde.<br />\r\nIm linken Nebenschiff sind die Überreste des Altars der Barmherzigkeit, von Agostino di Antonio di Duccio 1473 gemeißelt, und der Altar des Banners, wo die von Berto di Giovanni 1526 anlässlich einer schweren Pestepidemie ausgeführte Zunftfahne platziert ist, die eine der vollständigsten ikonographischen Unterlagen von Perugia vor dem Bau der Rocca Paolina und der daraus folgenden städtebaulichen Veränderungen darstellt.<br />\r\nIm Kreuzgang der Kathedrale hat das Museo Capitolare di San Lorenzo seinen Sitz.</p>\r\n\r\n<p>In der Kirche wird die verehrte Reliquie des Eherings der Jungfrau aufbewahrt, der 1473 den Einwohnern von Chiusi entwendet worden war. Der Ring, in einem speziellen Reliqiuarium enthalten und in einem Tresor mit sieben Schlössern verschlossen, wurde in acht Metern Höhe in einer von einem vergoldeten Gitter mit weiteren vier Schlüsseln geschützten Öffnung platziert. Der Hl. Ring wird nur zweimal im Jahr, zwischen dem 29. und 30. Juli und in der vorletzten Januarwoche gezeigt, wenn das Fest der Vermählung Mariens gefeiert wird und die Trauringe geweiht werden.</p>\r\n\r\n<p>Um die Kirche zu erreichen, wird empfohlen, den Wagen in einem der Parkplätze rund um die Altstadt zu lassen.<br />\r\nDas Dom-Museum von San Lorenzo ist, wie viele andere Museen der Stadt, Teil des Netzwerks Perugia Città Museo.</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1122097,12.388895899999966,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [416,"Attrattore","de_DE",24848445,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicola-otricoli","Chiesa di San Nicola- Otricoli","Located in the heart of the town, the building dates back to the end of the 15th/beginning of the 16th century. It is a rectangular space with a cross-vaulted ceiling, with a large chapel on the left which originally would have been the core of the early church.","","Chiesa di San Nicola- Otricoli","Located in the heart of the town, the building dates back to the end of the 15th/beginning of the 16th century. It is a rectangular space with a cross-vaulted ceiling, with a large chapel on the left which originally would have been the core of the early church. The façade has a semi-circular-topped door with two decorations: a sunburst Christogram at the centre of which are the letters IHS (representing Jesus’ name) and a small bas-relief depicting the Patron Saint Nicola in bishop’s robes. Above it is a small ornate trilobed window. The bell gable rises up on the roof with two pointed arches containing two bronze bells. Inside the church are some precious 17th century paintings; a baptismal font and a basin for holy water, both carved out of stone and dating back to the 11th century; and some frescoes that were discovered following recent restoration work. ","Otricoli | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4220319,12.477659499999959,"Otricoli",55024,"","","","[  ]",""],
    [418,"Attrattore","de_DE",24848329,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-assunta-otricoli","Collegiata di Santa Maria Assunta - Otricoli","The parish church dedicated to Santa Maria Assunta is situated at the highest point of the village, on the main square. Considered a 12th century building until 1957 (the year of the discovery of a niche with frescoes from the 15th century), it is actually an important example of pre-Romanesque architecture from the 7th century.","","Collegiata di Santa Maria Assunta - Otricoli","The parish church dedicated to Santa Maria Assunta is situated at the highest point of the village, on the main square. Considered a 12th century building until 1957 (the year of the discovery of a niche with frescoes from the 15th century), it is actually an important example of pre-Romanesque architecture from the 7th century. <p>Excavations carried out in 2004 have brought to light, under its left side, a section of walls in block work belonging to a very ancient building of worship. Of the early centuries of its history testifies the technique of the Roman <em>opus mixtum</em> visible both on the external and internal walls; the building, changed and restored in different periods (in the 9th-12th-14th-16th and 19th centuries), in its present appearance, has a rectangular plan divided into three naves.<br />\r\nThe central nave, which is accessed through an entrance above which are the chancel and the organ of Renaissance origin, is characterized by the presence of the Crypt of San Medico (a very ancient underground, formerly a monks' retreat, which has an original Baroque altar) and a particular area of the presbytery.<br />\r\nAbove, in the centre of the apse wall, there is an artistic and imposing stained-glass window (the work of the contemporary Otricolan painter Roberto Maurini) under which there is a valuable horseshoe-shaped wooden choir decorated with inlays dating back to the 1400s.<br />\r\nThe high altar of the Umbrian school (12th-13th century) is characterized by a beautiful marble ciborium of the 1500s whose columns are made of recovered material of Roman origin; at the foot of the altar is the <em>Fenestrella Confessiones</em>.<br />\r\nOn either side of the central nave there are two minor aisles with four Baroque chapels and a minor chapel, in the left aisle.<br />\r\nThe right aisle has two recently restored Baroque chapels (dedicated respectively to St. Fulgenzio and St. Domenico) and a baptistery. Of particular artistic importance is a wooden wardrobe with embossed emblems, in fake gilded marble of 1717 (present in the chapel of St. Fulgenzio) and a fresco (depicting St. Fulgenzio bishop distributing bread to the poor of Otricoli) in the nearby chapel of St. Domenico.<br />\r\nOpposite the right aisle there is the marble baptismal font of the 16th century, and on the right wall of which there is a gothic marble Eucharistic tabernacle with wooden door.<br />\r\nThe left aisle has two Baroque chapels, a small chapel dedicated to St. Anthony the Abbot and a \"passage chapel\" of Our Lady of Sorrows; in the Chapel of Our Lady of Sorrows, formerly of St. Lucia then of the Holy Crucifix, of particular importance are the frescoes, of the first half of the sixteenth century, and the dove of the Holy Spirit in polychrome stucco, recently brought to light.<br />\r\nThe Chapel of the Blessed Sacrament, of Gothic origin, is a small copy of the ancient chapel of the Blessed Sacrament in the Vatican by Carlo Maderno; the dome vault with skylight is frescoed with the Vision of St. John in Patos, the Angel of Fire. The second main chapel, instead, decorated in the 17th century, has a reliquary altar and 16 frescoes finely decorated with stucco and pure gold frames depicting the mysteries of the Holy Rosary and some episodes from the life of the Virgin.</p>\r\n\r\n<p><strong>[Source: www.otricoliturismo.it]</strong></p> ","Otricoli | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4220319,12.477659499999959,"Otricoli",55024,"","","","[  ]",""],
    [419,"Attrattore","de_DE",24188064,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-salvatore","The Church of San Salvatore","In a notary deed of 1235 the Church was called Chapel S. Salvatoris. It has a rectangular plan with a belfry above the facade.","","The Church of San Salvatore","In a notary deed of 1235 the Church was called Chapel S. Salvatoris. It has a rectangular plan with a belfry above the facade. <p>The church isn’t considered remarkable architecturally, but it has been the subject of numerous studies. Thanks to a recent restoration, a rare fourteenth-century fresco of the Umbrian school has been brought to light. The votive frescoes on the side walls, including three images depicting the <em>Madonna del Latte</em>, are of historic and artistic significnce.</p> ","Otricoli | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4220319,12.477659499999959,"Otricoli",55024,"","","","[ (42.4220319@12.477659499999959)  ]",""],
    [421,"Attrattore","de_DE",24963716,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-ceramica-deruta","Museo della Ceramica  - Deruta","Gegründet im Jahr 1898 von einer Gruppe örtlicher Adeligen, ist das Museum, in seiner Art, das älteste Italiens. Seit 1998 befindet es sich im Kloster von San Francesco aus dem dritten Jahrhundert, welches komplett restauriert wurde.","","Museo della Ceramica  - Deruta","Gegründet im Jahr 1898 von einer Gruppe örtlicher Adeligen, ist das Museum, in seiner Art, das älteste Italiens. Seit 1998 befindet es sich im Kloster von San Francesco aus dem dritten Jahrhundert, welches komplett restauriert wurde. <p>Die Ausstellungsräume haben eine Gesamtfläche von 1700 m², welche in 1200 m² Rundgang und 500 m² Lagerfläche aufgeteilt sind. Im Erdgeschoss sind des weiteren regelmäßig temporäre Ausstellungen zu sehen und es gibt eine Bibliothek, die sich auf die Geschichte der Keramik spezialisiert hat und mehr als 1400 Werke umfasst. Der Museumsrundgang ist in vierzehn Räume unterteilt, welche sich über 3 Stockwerde erstrecken und einem großen Raum welcher als Lager dient und auch zur Erforschung ausgestattet ist. Über eine archäologische Abteilung hinaus, welche einen anschaulichen Überblick der wichtigsten Produktionsstätten in Italien und Griechenland gibt, dokumentiert das Museum systematisch die lokale Herstellung, vom Mittelalter bis ins 20. Jh. Von besonderen Interesse ist die Abteilung über die Majolika in Lüsterfarben, eine Technik die den Töpferwerkstätten Derutas im 16. Jahrhundert einen besonderen Bekanntheitsgrad erlangen lies, sowie die Technik im sogenannten \"compendiaria\" Stil, des 17. Jh., welche durch ihre Komplexität im Dekor und metallischem Glanz geprägt sind. Die Themen in die die Ausstellung unterteilt ist sind unter anderem: Keramik in Apotheken, welche in einer alten Gewürzhandlung zusammengestellt sind, Fußböden aus dem 6. Jh. in Majolika und den Votivkacheln, die oft von denen der nahegelegenen Wallfahrtskirche Madonna dei Bagni inspiriert wurden. Die Besonderheit, die das Museum einmalig macht, ist der eiserne Turm, vier Stockwerke hoch und mit allen Ebenen des alten Klosters verbunden; es handelt sich hierbei um ein imposantes Bauwerk, das vor allem als Lager genutzt wird, aber öffentlich zugänglich ist und besonders zur Forschung ausgestattet wurde.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Deruta | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9808942,12.421785,"Deruta",54017,"","","","[  ]",""],
    [422,"Attrattore","de_DE",24963823,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pinacoteca-comunale-deruta","Pinacoteca comunale- Deruta","Die städtische Kunstgalerie befindet sich seit 1999 im Palazzo dei Consuli. Das Gebäude aus dem 4. Jh. ist im unteren Bereich von gotischen Formen geprägt, während der obere Bereich das Ergebnis einer Renovierung aus dem 18. Jh.Ist.","","Pinacoteca comunale- Deruta","Die städtische Kunstgalerie befindet sich seit 1999 im Palazzo dei Consuli. Das Gebäude aus dem 4. Jh. ist im unteren Bereich von gotischen Formen geprägt, während der obere Bereich das Ergebnis einer Renovierung aus dem 18. Jh.Ist. <p>Zunächst als regionales Keramik-Museum gedacht, wurde durch den Umzug des Letzteren im Jahr 1998, in den neuen Sitz im Kloster San Francesco, das Gebäude vollkommen der kunstgeschichtlichen Sammlung gewidmet. Gegründet Anfang des 20. Jh., mit Werken die damals schon von Kirchenbesitz in Staatsbesitz übergegangen waren, vergrößerte sich die Sammlung im Laufe des Jahrhunderts allmählich, und vor allem im Jahr 1931, als Consilia Pascoli, Erbin des Sammlers und Kunstschriftstellers Lyon Pascoli, der im 18. Jh. gelebt hatte, der Stadt etwa vierzig Werke schenkte. Im ersten Stock werden Gemälde aus der Kirche von San Francesco und der Umgebung ausgestellt, darunter stechen die Werke der Madonna dei Consoli und das Banner des heiligen Antonius von Niccolò di Liberatore, genannt „der Schüler“ und l’Eterno e i santi Romano e Rocco von Pietro Vannucci genannt „il Perugino”, besonders heraus. Im zweiten Stock wurde die sogenannte Pascoli Sammlung untergebracht: Die rund vierzig gespendeten Werke entstanden im 13. und 14. Jh. dank Künstler wie Giovan Battista Gaulli, Sebastiano Conca, Francesco Trevisani, Antonio Amorosi, Francesco Graziani e Pietr Van Blomen und sind sehr repräsentativ für die römische Sammlungen des frühen 18. Jh.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Deruta | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9808942,12.421785,"Deruta",54017,"","","","[  ]",""],
    [423,"Attrattore","de_DE",4064934,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/fontana-in-memoria-dei-caduti-di-ivan-theimer","Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer","<p>Der Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer befindet sich auf der Piazza Don Minzoni in Foligno.&nbsp;</p>","","Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer","<p>Der Brunnen zum Gedenken der Gefallenen von Ivan Theimer befindet sich auf der Piazza Don Minzoni in Foligno. Es handelt sich um ein zeitgenössisches Kunstwerk, das von den Einwohnern von Foligno „Fontana delle tartarughe\" (Schildkrötenbrunnen) genannt wird, wegen der Schildkröten aus Bronze an dem Brunnen.</p> <p>Der Brunnen verbindet in einem Block in Form einer Sanduhr aus Travertinstein, Bronze, Gestein aus Guatemala und Wasser. Auf dem Sockel steht der Schriftzug : „Jeder schafft den Sieg des Friedens\".</p>\r\n\r\n<p>Das Werk ist das Aushängeschild des tschechischen Bildhauers Ivan Theimer, der auf Werke aus Bronze spezialisiert ist und meistens eher klassische Werke schafft. Zu seinen wichtigsten Werken gehören die drei Obelisken im Garten des Elisée-Palastes und ein Hochrelief aus Bronze an der Fassade des Nationalarchivs in Paris. In Foligno befindet sich außer dem Brunnen zum Gedenken der Gefallenen das Denkmal zu Ehren von Giuseppe Piermarini.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Foligno | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9559732,12.702066699999932,"Foligno",54018,"","","","[  ]",""],
    [426,"Attrattore","de_DE",24276256,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-san-gemini","Chiesa di San Francesco - San Gemini","Context: urban<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nThe church of St. Francis is located in piazza San Francesco in San Gemini, close to the early-medieval castle within the circle of the city walls of the late thirteenth-century.","","Chiesa di San Francesco - San Gemini","Context: urban<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nThe church of St. Francis is located in in piazza San Francesco in San Gemini, close to the early-medieval castle within the circle of the city walls of the late thirteenth-century. <div>The gabled façade is built with local stones. At the centre there is the Gothic splayed pointed portal with small columns topped by capitals decorated with coats of arms; the entrance is enriched by a wooden door with 15th century lacunars. Above the entrance is a rounded arch window, today walled, and a large rose window. The church has only one nave that is particularly lengthened and cut cross-wise by seven ogival arches and ending in a polygonal apse including a large Gothic mullioned window.<br />\r\nThe covering of the nave is made of wooden beams resting on huge arches, whereas the apse is covered by a vault with ribs featuring polygonal sections, supported by small embossed columns with foliar capitals.<br />\r\nThe walls are decorated with a series of frescoed scenes, partly patchy: particularly interesting on the left are a Majesty, some Saints and a popular-style Crucifixion with St. Francis and the donor at Christ’s feet made by an unknown Umbrian artist of the 14th century; on the inside of the façade there is an Adoration of the Magi attributed to Livio Agresti. The elegant Renaissance bust of St. Bernardino made of polychrome terracotta is attributable to the school of Vecchietta.<br />\r\nBehind the building there is an elegant cloister where art and craft exhibitions take place every year. Both the official document and the precise date of the Friars Minor settlement in San Gemini are unknown: the tradition follows what the biographer of the St. Tommaso da Celano wrote about the arrival of St. Francis in town. The church was however built before 1291, year when Nicholas V, with a papal Bull, granted particular indulgences to some Franciscan buildings including this one in San Gemini.</div> ","San Gemini | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.6116752,12.547853000000032,"San Gemini",55029,"","","","[  ]",""],
    [427,"Attrattore","de_DE",24276022,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-gemine-duomo","Chiesa di San Gemine - Duomo","Cathedral: 12th century<br />\r\nThe building dates back to the late Gothic era and has been subject to various changes.","San Gemini, Acque minerali, Umbria,","Chiesa di San Gemine - Duomo","Cathedral: 12th century<br />\r\nThe building dates back to the late Gothic era and has been subject to various changes. <div>It was completely rebuilt between 1817 and 1847 according to the design of the Engineer Livoni, also using the recommendations of the sculptor Antonio Canova, who stayed in San Gemini in the first years of 1800.<br />\r\nThe façade, rather sober, presents a 15th century portal.<br />\r\nThe interior, in neoclassical style, attributable to the neo-baroque architecture, preserves four canvasses of the early 1600: the Martyrdom of St. Sebastian, the Virgin with the Child and the Saint Bishop, St. Matthew the Evangelist and the canvas of the 18th century Ecstasy of St. Rita.<br />\r\nThe urn containing the relics attributed to St. Gemine, Patron of the city, is preserved below the high altar and was found in 1775 in a walled niche adjoining the sacristy.<br />\r\nSource: turismosangemini.it</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","San Gemini | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.6116752,12.547853000000032,"San Gemini",55029,"","","","[  ]",""],
    [429,"Attrattore","de_DE",22570187,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-san-benedetto-norcia","Piazza San Benedetto - Norcia","<p>Piazza San Benedetto, fulcro del regolare impianto urbano già nell'Alto Medioevo, è uno spazio sapientemente articolato in funzione degli edifici monumentali che la delimitano, in una stratificazione di funzioni, stili ed epoche dal gotico trecentesco al rinnovamento ottocentesco.</p>","","Piazza San Benedetto - Norcia","<p>Piazza San Benedetto, fulcro del regolare impianto urbano già nell'Alto Medioevo, è uno spazio sapientemente articolato in funzione degli edifici monumentali che la delimitano, in una stratificazione di funzioni, stili ed epoche dal gotico trecentesco al rinnovamento ottocentesco.</p> <p>Sulla piazza si affacciano il Palazzo Comunale, la<a href=\"/-/basilica-di-san-benedetto\"> basilica di San Benedetto</a>, il Duomo di Santa Maria Argentea, la Castellina e il Museo civico e diocesano \"La Castellina\".</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Palazzo Comunale</strong></p>\r\n\r\n<p>Delimita il lato nord-orientale della piazza con un prospetto a portico e loggia sovrapposti, il primo d'età medievale, la seconda ricostruita (1876) dopo il sisma del 1859 su progetto di Domenico Mollaioli, che scolpì i due leoni posti alla base della scalinata. La torre campanaria sulla destra fu riedificata invece dopo il terremoto del 1703.</p>\r\n\r\n<p>Al suo interno, nella Sala del Consiglio, sono conservati gli stalli lignei del Priore e dei Consoli (XVI secolo), mentre nella Cappella dei Priori si trova il ricchissimo reliquario di S. Benedetto (1450), in argento dorato, di forme gotico-rinascimentali.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Duomo di Santa Maria Argentea</strong></p>\r\n\r\n<p>Nella parte meridionale della piazza, fu edificato dopo il 1560, mentre il campanile è del 1869.</p>\r\n\r\n<p>L'interno conserva numerose opere d'arte. Fra queste spicca l'affresco attribuito alla bottega degli Sparapane (Francesco Sparapane) in cui sono ritratti i Santi Benedetto e Scolastica con al centro la Madonna ed il Bambino. Altra preziosa opera è il crocifisso di Giovanni Teutonico del 1494, uno splendido esempio di Christus Patiens, oggetto di recenti restauri che hanno evidenziato il potenziale utilizzo del crocifisso durante le sacre rappresentazioni.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Museo civico e diocesano \"La Castellina\"</strong></p>\r\n\r\n<p>Il museo civico e diocesano” La Castellina” occupa l’intero lato occidentale di piazza San Benedetto, fulcro del centro storico di Norcia.</p>\r\n\r\n<p>L’edificio, realizzato nel 1554 su progetto di Jacopo Barozzi da Vignola per volontà di papa Giulio III, nacque come residenza fortificata per i governatori apostolici e fu utilizzato sin dall’origine per il controllo dei territori periferici da parte della Stato della Chiesa. Quando nel 1569 venne istituita la Prefettura della montagna la Castellina ne divenne la naturale sede. Restaurata nel XVIII secolo a seguito dei frequenti terremoti, a partire dal 1860 divenne sede degli uffici del Comune fino a quando nel 1967 divenne sede del museo.</p>\r\n\r\n<p>Oltre all’interessante museo che ospita, la Castellina, è importante dal punto di vista architettonico. Visitare il museo vuol dire anche ammirare il suo contenitore, una possente e compatta rocca dalla forma quadrilatera.</p>\r\n\r\n<p>Oggi vi trovano collocazione il Museo civico e diocesano, la collezione Massenzi e la mostra archeologica permanente “Partire per l’aldilà”.</p>\r\n\r\n<p>Il primo riunisce opere d’arte di provenienza locale (arredi sacri, affreschi, dipinti su tela o tavola, sculture policrome lignee o in pietra, terracotte invetriate), di proprietà ecclesiastica o comunale, databili tra XII e XVIII secolo, tra cui la duecentesca croce lignea di Petrus Pictor, proveniente dalla frazione di Campi, o la grande pala di Antonio da Faenza con la Madonna col Bambino e santi francescani (1519), in origine nella chiesa della Santissima Annunziata. A Giovanni Dalmata si devono le sculture in pietra (Madonna col Bambino e i santi Giovanni Battista ed Evangelista, 1469) provenienti dalla chiesa di San Giovanni, mentre è attribuito a Luca Della Robbia il raffinato gruppo dell’Annunciazione in terracotta invetriata, degli inizi del Cinquecento.</p>\r\n\r\n<p>Donata nel 2002, la collezione Massenzi, una delle maggiori raccolte private umbre, si compone in prevalenza di reperti bronzei e vasi etruschi, greci e in minor misura magnogreci, databili dal IX secolo all’età romana. Appartiene alla donazione anche una statua in terracotta policroma attribuita a Jacopo della Quercia.</p>\r\n\r\n<p>Dal 2003 è infine allestita la Mostra archeologica permanente “Partire per l’aldilà”, costituita dai recenti rinvenimenti di ricchi corredi tombali, databili tra la fine del IV e il I secolo a.C., nelle necropoli ellenistiche di Colle dell’Annunziata, Popoli e del piano di Santa Scolastica.</p> ","Norcia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7916746,13.094733499999961,"Norcia",54035,"","","","[  ]",""],
    [432,"Attrattore","de_DE",24876725,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-michele-arcangelo-polino","Chiesa di San Michele Arcangelo - Polino","The Church of St. Michael Archangel in Polino is the monument around which the central urban core of the village grew.","","Chiesa di San Michele Arcangelo - Polino","The Church of St. Michael Archangel in Polino is the monument around which the central urban core of the village grew. Although it dates back to the 16th century, we can find records of it at the Registry Office of the Polino Municipality that certifying its activity as parish church since 1792.<br />\r\nStarting in 2013 the church underwent various works of recovery and consolidation.<br />\r\nToday the parish belongs to the Terni Vicariate of the Spoleto-Norcia Archdiocese. ","Polino | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.5834384,12.844417600000043,"Polino",55027,"","","","[  ]",""],
    [433,"Attrattore","de_DE",3237491,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/basilica-di-san-benedetto","Die Basilika von San Benedetto","Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von&nbsp;Norcia.","Norcia, Valnerina, San Benedetto","Die Basilika von San Benedetto","Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von&nbsp;Norcia. <p>Die&nbsp;Basilika von San Benedetto&nbsp;liegt am gleichnamigen Platz, dem Mittelpunkt der Altstadt von Norcia.</p>\r\n\r\n<p>Gemäß der Überlieferung befand sich an dieser Stelle das Geburtshaus der beiden heiligen Zwillinge, Benedikt und Scholastika.</p>\r\n\r\n<p>Dem Hl. Benedikt geweiht, Benedetto, Schutzpatron von Europa und Vater des westlichen Mönchswesens (5.-6. Jh. n. Chr.), stellt die Basilika geistig einen der wichtigsten Orte der Region dar. Das Äußere, typisch hochmittelalterlich, steht im Gegensatz zum Inneren, das im 18. Jh. renoviert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Zwischen 1290 und 1338 über der zuvor bestehenden Krypta erbaut, erfuhr sie nach wenigen Jahren den ersten Ausbau seitens der Mönche von Sant'Eutizio in Valcastoriana. Im 14. Jh. wurde der Glockenturm errichtet, jedoch zerstörte das Erdbeben von 1703 den oberen Teil, der in bescheideneren Abmessungen wiedergebaut wurde. Im Anschluss an das Erdbeben von 1859 wurde die Fassade in deren oberen Teil einem Restaurierungseingriff unterzogen.<br />\r\nDie letzte, in den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts ausgeführte Restaurierung hat den Triumphbogen des 14. Jh. wieder ans Tageslicht gebracht.<br />\r\n1570 wurde auf der Seite der Kirche, rechts von der Fassade, ein Säulengang angebaut, der ursprünglich als überdachter Raum für den Getreidemarkt verwendet wurde.<br />\r\nDie Fassade aus hellem Stein besitzt die Form einer Hütte und wird von zwei Lisenen eingefasst, die in Fialen enden. Sie wird von einem ursprünglich mit mehrfarbigen Intarsien geschmückten Sims in zwei Teile unterteilt. Im unteren Teil befindet sich das imposante Portal, das in der Lünette von einer Statuengruppe verschönt wird, das die Muttergottes mit Kind und zwei anbetenden Engeln abbildet. Seitlich von der Lünette sind zwei Kapellchen angeordnet, die die Statuen des Hl. Benedikt und der Hl. Scholastika enthalten.<br />\r\nIn der Mitte des oberen Teil öffnet sich eine elegante Rosette, die von den <em>Symbolen der vier Evangelisten </em>eingefasst wird.<br />\r\nDas Innere, ein lateinisches Kreuz mit einem einzigen Schiff und und einer vieleckigen Apsis wurde im 18. Jh. vollständig erneuert. Im linken Arm des Querschiffs befindet sich ein großes Gemälde von Filippo Napoletano (1621) mit dem <em>Hl. Benedikt und Totila</em>. Auf dem Altar des rechten Arms, <em>Muttergottes und Heilige aus Norcia</em>, des römischen Malers Vincenzo Manetti (Mitte des 17. Jh.). In der Apsis, ein großer hölzerner Chor des 16. Jh., der aus der Kirche der Annunziata stammt.<br />\r\nDie Krypta, die sich unter der Hälfte des Schiffs befindet, wird von Pfeilern in drei Schiffe unterteilt, die in groben Kapitellen enden. Das Mittelschiff ist mit einem Flachgewölbe bedeckt und die Seitenschiffe, die schmaler sind, mit Kreuzgewölben Das linke Seitenschiff endet in einer kleinen Apsis, die zu einem römischen Gebäude des 1. Jh. n. Chr. gehörte, das später in das ursprüngliche Oratorium des Hl. Benedikt verwandelt wurde. Einige Abschnitte des Mauerwerks der Krypta bestehen aus „Opus reticulatum\" und andere weisen Spuren von Fresken des 14. Jh. auf (linke Apsis); wo die Überlieferung den Geburtsort der Heiligen Benedikt und Scholastika ansiedelt. Eine kleine Tür führt zum anschließenden archäologischen Bereich, der die Überreste zweier weiterer Säle des römischen Gebäudes .</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Norcia | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi4.png/4288535a-fafa-41f2-bef5-ce0af711cabf?t=1423749271901",42.7924619,13.093242700000019,"Norcia",54035,"","","","[  ]",""],
    [434,"Attrattore","de_DE",29007020,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-di-san-bernardino","Oratorio di San Bernardino","<p>L'Oratorio di San Bernardino rappresenta il massimo esempio di arte rinascimentale a Perugia.</p>","umbria, arte in umbria, san francesco al prato perugia, oratorio di san bernardino perugia, agostino di duccio","Oratorio di San Bernardino","<p>L'Oratorio di San Bernardino rappresenta il massimo esempio di arte rinascimentale a Perugia.</p> <p>Fu eretto nel 1452 sulla sinistra di <a href=\"/-/san-francesco-al-prato\">San Francesco al Prato</a> in onore del santo, che spesso si recava a Perugia per predicare al popolo proprio sul prato davanti alla chiesa francescana.</p>\r\n\r\n<p>L’elegante<strong> facciata</strong> policroma a finissimi rilievi è un capolavoro di <strong>Agostino di Duccio</strong>, scolpita tra il 1457 e il 1461.</p>\r\n\r\n<p>Due pilastri laterali, ciascuno con due tabernacoli, sostengono un frontone e chiudono lo spazio mediano, che ha un portale gemino sormontato da una grande lunetta.</p>\r\n\r\n<p>A partire da questi elementi architettonici si dispone la decorazione scultorea di Agostino di Duccio, col predominio dei bassorilievi e dei panneggi molto mossi delle figure.</p>\r\n\r\n<p>Nel timpano si vede <em>Gesù benedicente tra angeli e serafini</em>, sovrastante <em>l'iscrizione AVGVSTA PERVSIA MCCCCLXI</em>. I tabernacoli superiori hanno le statue dell'<em>Arcangelo Gabriele </em>e di <em>Maria annunciata</em>, mentre quelli inferiori i patroni di Perugia, <em>Sant'Ercolano </em>e <em>San Costanzo</em>. La lunetta mostra <em>l'Ascensione di san Bernardino in una mandorla, tra angeli musicanti e cherubini</em>. Sull'architrave del portale e sotto le due nicchie superiori, <em>cinque storie della vita del santo</em>.&nbsp; Negli stipiti del portale <em>Sei Virtù francescane e Sei gruppi di angeli musicanti</em>.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>L'<strong>interno</strong>, invece, è a tre campate di volte gotiche costolonate.</p>\r\n\r\n<p>Alla parete destra il <em>Gonfalone di San Francesco al prato</em> di Benedetto Bonfigli.</p>\r\n\r\n<p>L'altare maggiore è costruito con un sarcofago cristiano (metà del IV secolo), in cui fu sepolto il beato Egidio dalla fine del XIII secolo al 1887. È del tipo a colonne con al centro Cristo in trono, tra la personificazione dell'Ecclesia e Apostoli; il coperchio è decorato da <em>Scene del Vecchio Testamento</em>, in particolare <em>l'Arca di Noè e Giona</em>.</p>\r\n\r\n<p>A sinistra si vede la lastra tombale di fra' Angelo, responsabile dell'erezione dell'oratorio; poco lontano, la Deposizione, copia da Raffaello di Orazio Alfani.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Dietro l'altare, due porte immettono nell'<strong>oratorio dei Santi Andrea e Bernardino</strong>, con splendido soffitto a cassettoni intagliati e decorati (1558). Seggi, stucchi e pitture risalgono al XVIII e XIX secolo, con opere di Gaetano Lapis, Marcello Leopardi, Vincenzo Ferreri.</p>\r\n\r\n<p>Nella sagrestia dell'oratorio si trova la Cappella Baldeschi, in cui è custodita la tomba del giureconsulto Bartolo di Sassoferrato, morto nel 1357.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><em>Fonte: AA.VV., Umbria (\"Guida rossa\"), Touring Club editore</em></p> ","Perugia | Kunst in Umbrien","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [435,"Attrattore","de_DE",34837560,"90438 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/geolab-museo-laboratorio-di-scienze-della-terra","GEOLAB - Museum laboratory of Earth sciences","The Geolab is a permanent exhibition space dedicated to the dissemination of Earth Sciences.","Geolab, San Gemini, Umbria, Umbria museums, Umbria for families","GEOLAB - Museum laboratory of Earth sciences","<p>The<strong> Geolab</strong> is a permanent exhibition space dedicated to the dissemination of Earth Sciences.</p> <p>At the <strong>Geolab</strong> it is forbidden not to touch. Indeed, the Geolab is more than a museum, almost a laboratory, and it houses a series of interactive machines that guide the visitor to the observation and scientific experimentation.</p>\r\n\r\n<p>The visit passes through <strong>five rooms</strong>, along a path that, like a sort of progressive zoom, accompanies the visitor from the discovery of the structure of the earth, to the reading of the landscape and the main geological emergencies of Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The exhibition was designed by Mizar di Paco Lanciano and the video presentation by Piero Angela introduces the topics that will be covered.</p>\r\n\r\n<p>The <strong>first room</strong> opens with the discovery, thanks to a special lens, of the division of the earth into large plates. We then enter the centre of the earth, to see how our planet is made inside.</p>\r\n\r\n<p>In the <strong>second room</strong> the visitor, with the help of an interactive model, discovers how mountain ranges are created, why earthquakes are caused and where volcanoes are formed...</p>\r\n\r\n<p>The <strong>third room</strong> leads to the geodynamic events of the Mediterranean area and Italy.</p>\r\n\r\n<p>The <strong>fourth room</strong> is dedicated to the birth of Umbria, fossils and microscopic examination of the rocks’ secrets.</p>\r\n\r\n<p>In the <strong>fifth room</strong> you can learn about the main phenomena and places of geological interest in Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The Geolab is a <strong>great adventure</strong>, an environment rich in stimuli and emotions where you can participate actively through original and funny experiments.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p><strong>For information and reservations </strong></p>\r\n\r\n<p>Toll-free number for schools 800 96 19 93 - from mobile phone 0744 422848</p>\r\n\r\n<p>Monday to Friday from 9 a.m. to 5 p.m. and Saturday from 9 a.m. to 1 p.m. excluding public holidays.</p>\r\n\r\n<p><a href=\"https://www.sistemamuseo.it/ita/2/musei/41/san-gemini-umbria-geolab-museo-laboratorio-di-scienze-della-terra/\" target=\"_blank\">https://www.sistemamuseo.it/</a></p> ","San Gemini | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.6116752,12.547853000000032,"San Gemini",55029,"","","","[  ]",""],
    [437,"Attrattore","de_DE",24158951,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-dei-priori-narni","Palazzo dei Priori - Narni","The Priori Palace is a building rich in magnificent elements that make it a beautiful centrepiece of this picturesque village.","Narni, Umbria, Gattapone, borgo umbro","Palazzo dei Priori - Narni","The Priori Palace is a building rich in magnificent elements that make it a beautiful centrepiece of this picturesque village: the restrained portal, the small <em>loggia </em>of the town crier and the magnificent <em>loggia </em>attributed to Gattapone, artwork of daring architecture with a solid central pillar, beveled external corners and two strong arcades forming the facade, while another central octagonal pillar supports the arches of the vaults divided into four transepts. <div>Traces of inscriptions, frescoes, large windows and emblems are on the walls. You can see the emblem of the Orsini family above the central pillar of the façade. At a certain height the iron rings are evidence of the pillory. In the medieval epoch it housed the urban magistrates. The upper part of the palace is a Renaissance building.</div>\r\n\r\n<div>Over the centuries has undergone many changes and it became in 1618 the headquarters of the Scolopian fathers who founded the student residence and the public school of the town there until the second half of 1800. Next to the Priori Palace there is the Civic tower of 1200 overlooking the city and the entire valley. Between the tower and the loggia is the small loggia of the town crier where public notices were read. According to tradition it was used by St. Bernardino da Siena to preach to the people, and the first mayor was proclaimed here on Narni’s Liberation Day (13 June 1944).<br />\r\nThe Palace is located on the eastern side of Priori Square.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\n[Source: www.turismonarni.it]</div> ","Narni | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [438,"Attrattore","de_DE",12186106,"90438 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-citta-e-del-territorio-in-palazzo-eroli","Civic Museum in Palazzo Eroli - Narni","<p>The Civic Museum is situated in Narni's old town centre, behind the Town Hall.&nbsp;</p>","","Civic Museum in Palazzo Eroli - Narni","<p>The Civic Museum is situated in Narni's old town centre, behind the Town Hall. With its 2700 sqm hosts major paintings, sculptures and archaeological sites that allow the reconstruction of the city's history.</p> <p>Its centrality has transformed the Museum as a tourist information centre to find schedules of openings for visiting artistic heritage, events and initiatives in the city and in the territory, as well as book guided tours of the old town centre.<br />\r\nAs the town culture building, the Museum offers the possibility of an ongoing cultural exchange through conferences, presentations of books and publications, meetings, thematic tours and workshops for children with a \"child-friendly Museum\" to create a permanent itinerary and to interact with the collection on display.<br />\r\nPalazzo Eroli, rich noble residence in Narni, is also a perfect setting for temporary exhibitions and for the Museum collection.<br />\r\nThe Museum is divided into two sections: the archaeological collection, which includes artifacts from prehistoric to medieval times, and the picture gallery, with works dating from the 14th to the 18th century.<br />\r\nAmong the most interesting works we can admire: the <em>Incoronation of the Virgin</em> by Domenico Ghirlandaio and the <em>Annunciation </em>by Benozzo Gozzoli, the Egyptian Mummy with its decorated wooden sarcophagus and the bronze Cup of the fountain in the main square (Piazza dei Priori) from 1303.<br />\r\nThe whole is supported by state-of-the-art equipment like large screens and lighting systems.<br />\r\nThe \"CaffEroli\" coffee bar inside the Museum invites visitors to read, relax and refresh themselves.<br />\r\nA large indoor room is stocked with an extensive bookshop, a reading section and a children's corner.<br />\r\nThere is also an extensive consultation room for adults on art, history and tradition and one reserved for young visitors for an entertaining approach to art and history through didactic activities. Adjacent is a spacious terrace overlooking the charming Nera river gorge.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>A child-friendly Museum!</strong></p>\r\n\r\n<p><strong>New educational path devoted to families.</strong></p>\r\n\r\n<p>The project developed by Sistema Museo, with indispensable contribution of the Umbria Region and support from Narni Municipality, aims to improve accessibility for families of the Civic Museum and make it a more welcoming place for a very special target... the whole family! Each station has different activities, divided by age groups, able to engage young visitors in an inspiring and creative way. Parents direct and support their children's experiences. Currently three positions have been created, one located in the Roman archaeological section, the second placed in the Medieval archaeological section, third placed in the art gallery. Each totem includes a small handbook for parents and for each micro proposed activity there is some technical information and some text that goes more in-depth. All texts are in Italian and English! Lots of pictures, lots of games, lots of fun ... lots of culture for all ages! Let's follow Leon the museum's lion mascot, in this discovery route!</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Services and workshop:</strong></p>\r\n\r\n<div>-<span style=\"white-space:pre\"> </span>Thematic tours across the museum’s collection and the city</div>\r\n\r\n<div>-<span style=\"white-space:pre\"> </span>Workshops for school and families</div>\r\n\r\n<div>-<span style=\"white-space:pre\"> </span>Taste itineraries with local products</div> <p><strong>OPENING TIMES*</strong></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p><strong>From October to March</strong><br />\r\n10.30 - 13.00 / 15.00 - 17.30<br />\r\nFriday, Saturday, Sunday, Holiday and Holiday eves</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>From April to June and September</strong><br />\r\n10.30 - 13.00 / 15.30 - 18.00<br />\r\nfrom Tuesday to Sunday, Holiday and Holiday eves _ closed on Monday</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>During the Ring Race called “Corsa all’Anello”</strong><br />\r\nFrom last Friday in April to the second Sunday in May<br />\r\n10.30 - 13.00/15.30 - 21.00</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>From Monday to Thursday</strong><br />\r\n10.30-13.00/15.30-23.00<br />\r\nFrom Friday to Sunday, Holiday and Holiday eves</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>July and August</strong><br />\r\n10.30-13.00/15.30-18.30<br />\r\nTuesday to Sunday, Holiday and Holiday eves _ closed on Monday<br />\r\nClosed on 25/12. The 01/01 only afternoon timetable.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Everyday on reservation</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>*opening times may vary, please visit www.sistemamuseo.it or contact the number 0744.717117 – narni@sistemamuseo.it</p> ","Narni | Kunst in Umbrien | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.5176022,12.515629900000022,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [439,"Attrattore","de_DE",24159529,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pian-grande","Die Hochebene von Castelluccio","<p>Die Hochebene von Castelluccio ist eine karstige Schwemmebene in den Apenninen, zwischen Umbrien und den Marken.</p>","Die Hochebene von Castelluccio, Castelluccio, Norcia, Valnerina","Die Hochebene von Castelluccio","Die Hochebene von Castelluccio ist eine karstige Schwemmebene in den Apenninen, zwischen Umbrien und den Marken. <p>Die Hochebene von Castelluccio auf ca. 1350 ü.d.M. sind drei Ebenen, die sich über eine Fläche von 15 km² erstrecken: der <strong>Pian Grande</strong> (Provinz von Perugia), der <strong>Pian Piccolo</strong> (Provinz von Perugia) und der <strong>Pian Perduto</strong> (Provinz von Macerata.</p>\r\n\r\n<p>Noch immer gibt es auf der Ebene Karsterscheinungen, wie die von den Einwohnern „Mergani“ genannten Senkgruben, die Hauptebene durchfurchen und das meteorische Wasser in das unterirdische Grundwasser durchlassen, die wiederum den Flüssen Sordo und Torbindone auf der Ebene der Santa Scolastica Wasser zutragen.</p>\r\n\r\n<p>Der <strong>Pian Grande</strong>, der sich über ca. 7 Kilometer erstreckt, bei einer durchschnittlichen Breite von 3 Km und auf einer Höhe zwischen 1300 und 1252 m, ist nach der Piana del Fucino die höchste karstige Ebene in Italien, und ist rundum von den Hängen der Sibyllinischen Berge umgeben.</p>\r\n\r\n<p>Was die Hochebenen von Castelluccio berühmt macht, ist die <strong>Blütezeit</strong> zwischen Mai und Juni, bei der die gesamte Ebene mit den Blüten von Mohnblumen, Kornblumen, Margeriten und Linsen (letztere gehören zu den Spezialitäten der Gegend) färbt.</p>\r\n\r\n<p>Die Hochebene beginnt mit der Färbung der Blüten der Wildpflanzen: die ganze Gegend der Mergani füllt sich mit wilden Blumen, ein Werk der Natur, das sich jedes Jahr wiederholt.</p>\r\n\r\n<p>Je nach der Zeit der Saat beginnt dann die Blüte der angebauten Felder und die Blüte des Hügels: auf den Feldern beginnen die Pflanzen, die mit der Linse in Symbiose leben, zu unterschiedlichen Zeiten zu blühen, sodass sich das Farbspiel ständig verändert.</p>\r\n\r\n<p>Der Pian perduto und Teil der Hügel werden jedes Jahr gesät: kurz hinter Castelluccio, in Richtung Visso beginnt ein weiteres Farbenspiel mit unglaublichen Nuancen. Dank der zahlreichen Wanderwege, die sich durch die Gegend schlängeln, kann man das Naturschauspiel von nächster Nähe bewundern: eine perfekte Kulisse für einen Spaziergang, ein Picknick oder ein Fotoshooting.</p>\r\n\r\n<p>Castelluccio und die Hochebene sind der ideale Zufluchtsort für Berg Fans: neben den Luftsportarten, wie Gleitfliegen oder Paragliding kann man zahlreiche <strong>Aktivitäten im Freien</strong> durchführen, sowohl für Experten als auch für Anfänger, Wandern, oder Nordic Walking, Radfahren oder Reiten.</p> ","Norcia | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7916746,13.094733499999961,"Norcia",54035,"","","","[  ]",""],
    [441,"Attrattore","de_DE",13082130,"12648926","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-storia-di-manuela-e-luca","Die Geschichte von Manuela und Luca","<p>Leben und Arbeiten am Franziskusweg, aber mit \"Pilgergeist\"</p>","via di francesco, assisi, san francesco, umbriatourism, umbria, citerna,","La storia di Manuela e Luca","<p align=\"left\">Auf unserer Suche nach Gesichtern und Menschen, die den Franziskusweg so einzigartig machen, haben wir bereits Geschichten von Menschen erzählt, die ihn zurückgelegt haben, die sich freiwillig für die Pilger und den Pilgerweg einsetzen und von der tieferen Bedeutung der Statio Peregrinorum von Assisi.</p> <p align=\"left\">Auf dem Franziskusweg trifft man aber auch zahlreiche Menschen, die dort arbeiten und die Pilger auf „bescheidene\" Weise aber mit großem Mitgefühl aufnehmen. Hier wollen wir die Geschichte von Manuela und Luca erzählen, die ein Bed&amp;Breakfast für Pilger in der Nähe von Citerna aufgemacht haben. Auf dem Franziskusweg kann man zahlreiche Menschen wie sie kennenlernen, denen es gelingt, die Arbeit mit dem Geist und den Bedürfnissen der Pilger zu verbinden.</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Manuela stammt aus Chieti und war bis vor wenigen Jahren eine Profi-Volleyballspielerin. Bereits mit fünfzehn Jahren ist sie von zu Hause weggegangen und zog von einer Mannschaft zur nächsten, um ihren sportlichen Traum zu verwirklichen. Luca kommt aus Anghiari, in der Nähe von Citerna und ist Physiotherapeut von Beruf. Die beiden haben sich über den Sport kennengelernt, Luca war der Physiotherapeut der Volleyball Nationalmannschaft, in der Manuela spielte. 2013 hat das Paar geheiratet und zwei Kinder bekommen, eines ist inzwischen 3 das andere 1 einhalb Jahre alt. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick nichts mit dem Franziskusweg zu tun hat… Manuela erklärt uns dann den Zusammenhang:</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">„<em>Luca hatte ein Stück Land in dieser Gegend und vor sieben Jahren haben wir dort das Haus gebaut, in dem wir leben und nun auch ein Bed&amp;Breakfast am Franziskusweg. Es war eine Entscheidung, mit der wir unser Leben verändert haben. Luca hat weiterhin in seinem Beruf gearbeitet, während ich beschlossen habe, zu Hause bei den Kindern zu bleiben und gleichzeitig das B&amp;B aufzumachen, das nur wenige Meter vom Franziskusweg entfernt liegt.</em></p>\r\n\r\n<p align=\"left\"><em>Wir wollten eine Unterkunft für Pilger schaffen, mit besonderem Augenmerk auf die Gastfreundschaft, den Gemeinschaftssinn und die Bereitschaft, den einzelnen Geschichten zuzuhören. Ein Pilger ist kein normaler Tourist, sondern bringt immer ganz besondere und interessante Geschichten mit im Gepäck. Oft hat man das Gefühl, sich schon lange zu kennen, denn die Pilger sind meistens sehr offen und erzählen sehr gerne von sich, wenn man ihnen zuhört. Dann erfährt man die tieferen Gründe ihrer Reise, manche sind auf der Suche nach sich selbst, andere möchten bestimmte Enttäuschungen im Leben verarbeiten oder einfach wieder eine engere Beziehung zur Natur finden und dem frenetischen Leben von heute entkommen. Auf jeden Fall hat uns die Begegnung mit den Menschen, die hier zu uns kommen, sehr bereichert.\"</em></p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Manuela erzählt, dass ganz unterschiedliche Menschen zu ihnen ins B&amp;B kommen: Alleinreisende, Paare, aber oft auch Gruppen von Pilgern, die sich unterwegs kennengelernt haben. Mit diesen Gästen tauschen Manuela und Luca ihre Geschichten aus, dafür haben sie besonders geeignete „Orte\" rund um das Hauptgebäude geschaffen. Manuel führt uns hinaus und zeigt uns alles: „<em>Hier haben wir Orte der Begegnung geschaffen, z. B. die Hängematte des Pilgers und einen Ort, wo wir an Sommerabenden das „Pilgerfeuer\" anmachen: ein Feuer, um das sich unsere Gäste, aber auch Nachbarn versammeln und erzählen. Es entsteht eine besondere empathische Atmosphäre, und das war unser Wunsch, als wir diese Aktivität begonnen haben.\"</em></p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Ein Gefühl der Freundschaft und der Gastfreundschaft, wie man es in kleinen Gemeinschaften und in den kleine Dörfern am Franziskusweg findet, wie z. B. in Citerna, wo alle sich kennen und wo die Pilger mit offenen Armen empfangen werden und die Ursprünglichkeit dieser Orte entdecken können:</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">„<em>In Citerna –</em> erzählt Manuela weiter – <em>treffen die Pilger oft auf die Dorfbewohner und reden mit ihnen, mit dem Besitzer der kleinen Bar, der als Hobby Wanderstöcke herstellt und viele Geschichten kennt, wie die des „Wunders der Ameisen\" und das „der Hexe\", die Franziskus in Citerna vollbrachte. Er freut sich immer, diese Geschichten weitererzählen zu können. Auch der junge Pfarrer hat ein besonderes Herz für Pilger und für seine Gemeinde.</em></p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Manuela und Luca gehören zu den zahlreichen Menschen, die am Franziskusweg leben und arbeiten und dem Weg gleichzeitig sehr viel geben, indem sie zur Instandhaltung beitragen und die Pilger empfangen.</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Manuela hat den Weg selbst von Sansepolcro nach Gubbio zurückgelegt und hatte so die Möglichkeit, ihn besser kennenzulernen. Regelmäßig läuft sie einige Strecken in der Gegend ab, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist und eventuelle Schäden den Zuständigen zu melden.</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Ein Beispiel unter vielen, das zeigt, wie der Pilgergeist, die Gastlichkeit und der Gemeinschaftssinn Ideale darstellen, auch für die, die am Franziskusweg leben und arbeiten. Auch diese Menschen machen den Franziskusweg so einzigartig.</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">Für weitere Informationen zum Franziskusweg: <a href=\"http://www.francescosways.com/\" target=\"_blank\">www.francescosways.com</a></p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p>\r\n\r\n<p align=\"left\">&nbsp;</p> ","Citerna","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4980125,12.11784590000002,"Citerna",54011,"","","","[  ]",""],
    [445,"Attrattore","de_DE",24818234,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/eremo-di-santa-illuminata-guardea","Eremo di Santa Illuminata - Guardea","Wenige Kilometer südlich von Guardea, nicht weit entfernt von der Staatstraße 205 Amerina, umgeben von Eichen und großen Felsen, errichten sich die Reste der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata (Erleuchtete).","","Eremo di Santa Illuminata - Guardea","Wenige Kilometer südlich von Guardea, nicht weit entfernt von der Staatstraße 205 Amerina, umgeben von Eichen und großen Felsen, errichten sich die Reste der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata (Erleuchtete). <div>Es heißt, der Komplex sei 1007 von San Romualdo gegründet worden, Stifter des Kamaldolesen-Ordens, aber dass es circa 200 Jahre später den Franziskanern überlassen wurde. Der Heilige Franziskus übernachtete hier des Öfteren, in einer nicht weit entfernten Grotte oberhalb eines Travertin-Steins, der auch heute noch Kultstätte ist. Hier lebten und starben viele Mönche, einige wurden Heilig gesprochen. Der berühmteste ist der Selige Pascuccio, der unzählige Wunder vollbracht hatte und dessen sterbliche Überreste vom Volk in der Pfarrkirche verehrt werden.<br />\r\nDer Verfall der Kirche und des Klosters der Santa Illuminata begann 1653, als Papst Innozenz X seine Besitztümer der Pfarrei von Santa Maria dell’Olmo in Amelia anschloss. Die Kirche wurde 1869 als baufällig erklärt und seit damals werden hier keine Messen mehr gefeiert.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\nSource: www.turismoguardea.it</div> ","Guardea | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.62764,12.296278799999982,"Guardea",55015,"","","","[  ]",""],
    [446,"Attrattore","de_DE",24789936,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/guardea-vecchia","Guardea Vecchia","Auf einem Hügel im Rücken von Guardea, in einem der Orte mit dem schönsten Panorama von Amerino, erheben sich die Ruinen der antiken Burg von Guardea Vecchia.","","Guardea Vecchia","Auf einem Hügel im Rücken von Guardea, in einem der Orte mit dem schönsten Panorama von Amerino, erheben sich die Ruinen der antiken Burg von Guardea Vecchia. <div>Der Komplex erstreckt sich auf einer Fläche von circa 8000 qm mit einem zu 1/3 erhaltenem Mauerumfang, der aber vollkommen nachvollzogen werden kann. Die Mauer zeigt viele Lücken, aber die acht Türme (sechs quadratische und zwei halbrunde)und der große mittlere Zwingerturm sind noch zum Großteil erhalten. Es ist ohne Zweifel ein Ort der reich an Faszination und Geschichte ist und wer hierher kommt, bleibt von der fast magischen und unwirklichen Atmosphäre gefangen, die von jeder Mauer ausgeht, welche die Geräusche und Töne der antiken Schlachten und Feste, den Rauch und die Düfte des antiken Lebens wiedergeben.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>Source: www.turismoguardea.it</div> ","Guardea | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.62764,12.296278799999982,"Guardea",55015,"","","","[  ]",""],
    [447,"Attrattore","de_DE",24790039,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-guardea","Castello del Poggio - Guardea","Auf dem Gipfel eines Hügels, fast gegenüber von Guardea Vecchia, liegt die Burg von Poggiorimasto seit über tausend Jahren unverändert.","","Castello del Poggio - Guardea","Auf dem Gipfel eines Hügels, fast gegenüber von Guardea Vecchia, liegt die Burg von Poggiorimasto seit über tausend Jahren unverändert. Wahrscheinlich Anfang des 11. Jh. gebaut, indem zwei vorher bestehende Strukturen eingegliedert wurden, war sie schon immer Sitz wichtiger Persönlichkeiten: Lucrezia Borgia, die sie als Geschenk von ihrem Bruder Cesare erhalten hatte, Filiberto di Savoia, die Prinzessin Olimpia Maidalchini Pamphili und Jimmy Savo, der große amerikanische Komiker italienischer Abstammung.<br />\r\nHeute, nach sorgfältigen Restaurierungsarbeiten von Seiten der Besitzer, ist die Burg italienischer Sitz der unabhängigen Nichtregierungsorganisation Club of Budapest, die sich mit dem globalen Wandel beschäftigt. ","Guardea | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.62764,12.296278799999982,"Guardea",55015,"","","","[  ]",""],
    [448,"Attrattore","de_DE",5395623,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-del-boccaglione","Villa del Boccaglione","Im etruskischen Gebiet südöstlich der umbrischen Hauptstadt liegt die Villa del Boccaglione, welche von der Familie Della Penna, gemäß einigen Gelehrten an den Architekten Piermarini im 18. Jh in Auftrag gegeben worden ist.&nbsp;","","Villa del Boccaglione","Im etruskischen Gebiet südöstlich der umbrischen Hauptstadt liegt die Villa del Boccaglione, welche von der Familie Della Penna, gemäß einigen Gelehrten an den Architekten Piermarini im 18. Jh in Auftrag gegeben worden ist.&nbsp; <p>Das Gebäude im neoklassizistischen Stil wurde auf den Resten einer vorher bestehenden Konstruktion errichtet, welche auf das 16. Jh. zurückgeht, sich in der Ebene am Fuße des Colle di Bettona erstreckt und eine der bedeutendsten Beispiele einer in der Ebenen liegenden Villa in Umbrien darstellt. Bestehend aus einem zentralen dreistöckigen, innen und außen reich verzierten Körper, schließt sie auch verschiedene Annexe wie die Kirche, die Orangerie, den Bereich der Stallungen und die Bauernhäuser der Bediensteten ein. Die Gärten charakterisieren das Äußere der Villa, wo eine langer Weg zum vor dem Palazzo liegenden Hof führt. Dahinter befindet sich ein Park in Form eines Hufeisens, welcher in einen Wald mit einem kleinen Freilufttheater führt.</p> ","Bettona | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0115722,12.485378099999934,"Bettona",54003,"","","","[  ]",""],
    [449,"Attrattore","de_DE",5395500,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cinta-muraria","Der Stadtmauer von Bettona","Das kleine etruskische Zentrum rechts vom Tiber, welches vom nahen und mächtigen Perugia – Perusia kontrolliert wurde, hatte einen mächtigen Mauergürtel geschaffen, der das auf demselben Gipfel bewohnte Gebiet einschliesst, das im Mittelalter der Weiler eingenommen hatte und heute das derzeitige Zentrum von Bettona.&nbsp;","","Cinta Muraria - Bettona","Das kleine etruskische Zentrum rechts vom Tiber, welches vom nahen und mächtigen Perugia – Perusia kontrolliert wurde, hatte einen mächtigen Mauergürtel geschaffen, der das auf demselben Gipfel bewohnte Gebiet einschliesst, das im Mittelalter der Weiler eingenommen hatte und heute das derzeitige Zentrum von Bettona.&nbsp; <p>Die Mauern, mit ihrem ursprünglichen etwa 1 km langen Verlauf, stellen eine angenehme und interessante Gelegenheit zu einem Besuch und zum Halt an unterschiedlichen Punkten dar, welche auch über ein beachtliches Panorama verfügen.</p>\r\n\r\n<p>Der derzeit sichtbare Mauerring ist Frucht einer von <a href=\"https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/alla-scoperta-delle-rocche-albornoziane-in-umbria\" target=\"_blank\">Kardinal Egidio Albornoz </a>nach der Zerstörung von Bettona durch die vereinten Kräfte der Bevölkerung aus Siena, Florenz und Perugia im Jahr 1352 veranlassten Renovierung. Sie besetzten sie und „schlugen die Mauern und Häuser ein, beschädigten sie und verschonten nur die Kirche.\" Die Mauern wurden zum Teil auf den Spuren der alten etruskischen wieder aufgebaut, welche an verschiedenen Strecken erhalten geblieben waren und fast alle in der mittelalterlichen Mauer integriert sind. In den sichtbaren Abschnitten ist die Anwendung eines quadratischen, unregelmäßigen Baus unter Verwendung mächtiger rechteckiger Blöcker unterschiedlicher Dimension aus dem am Ort vorhandenen Sandstein augenscheinlich.Die Blöcke wurden in horizontalen Reihen angebracht und verfügen über eine unterschiedliche Höhe und Form eines Parallelepipeds oder Trapezes. Die besser konservierten weisen auf den sichtbaren Teilen die Zeichen der Bearbeitung auf und in seltenen Fällen Spuren eines einfachen, rustikalen Bossenwerks. An verschiedenen Punkten sind die unteren Blöcke der etruskischen Mauer zu bemerken, die sich direkt auf die Felsenbank des Hügels stützen und zweckmässigerweise für den Bau der Reihen verwendet wurden.</p>\r\n\r\n<p>Der Besuch der Stadtmauer beginnt, wenn man durch die Porta Vittorio Emanuele II (auch Santa Caterina genannt)im nördlichsten Teil der Mauer geht und sich Richtung Viale Roma begibt, wo man auf einen rechten Winkel, der sich auf 26,30 Meter entwickelt trifft und der direkt auf der Felsenbank des Hügels aufliegt. In diesem Teil haben die zwölf sichtbaren Reihen eine unterschiedliche Höhe und zeigen eine verschiedene Erhaltung, einige mit perfekt übereinstimmenden Fugen, andere mit sichtbaren Zeichen der Erosion auf Grund der Umwelteinflüsse, die in einigen Fällen einzigartige Formen hervorgerufen hat, besonders eine, die als \"Culo delle monache\" (Gesäß der Nonnen) bekannt ist, und der die Volkstradition besondere Fähigkeiten Unheil abzuwenden zuspricht. Auf Höhe der Porta Vittorio Emanuele II, nach dem rechten Winkel, wird die Mauer von einer modernen verputzten Verstärkung unterbrochen.</p>\r\n\r\n<p>Wenn man auf der westlichen Seite der Mauer bleibt und sich Richtung Porta di Primo Maggio, oder Arco di San Giacomo begibt, der von dem gleichnamigen Klosterkomplex überragt wird, der zu Napoleons Zeiten zerstört wurde, trifft man an den Seiten des Bogens auf einen etruskischen Mauerabschnitt, welcher aus einer Reihe besteht, die direkt aus dem Boden ragt, auf einer Länge von jeweils 5,40 Meter und circa 10 Meter. Die Steinblöcke zeigen eine abgenutzte Oberfläche und abgerundete Fugen.</p>\r\n\r\n<p>Indem man einige Stufen hinaufsteigt, verlässt man die Umwallung der Viale Roma, um den schmalen und langen Marktplatz (Piazza del Mercato) zu überqueren der seit 1378 dokumentiert ist, auf dem sich links die Porta San Pietro mit Zugbrücke aus dem 14. Jh. befindet. Auf Höhe der Porta Romana, südlicher Zugang zur Stadt, ist ein weiterer, 10 Meter langer Abschnitt sichtbar. Die Mauer wurde teilweise rekonstruiert und zeigt drei Reihen, die in den seitlichen Vorbauten des Tors eingegliedert wurden.</p>\r\n\r\n<p>Im gleichen Bereich, entlang der Via del Pericolo, ist ein Mauerabschnitt sichtbar, der auf der Höhe der Kreuzung zur Via Tirio einen Winkel bildet und direkt auf der Felsenbank des Hügels aufliegt. Circa 10 Meter lang, ist sie in drei Reihen aufgeteilt, der Abschnitt wurde von einigen als Terrassenmauer der südlichen Hügelhänge interpretiert, von anderen als Grundplatte eines Tempels.</p>\r\n\r\n<p>Auf der nördlichen Seite, auf Höhe des Klosters von San Crispolto, folgte der etruskische Schutzwall einen leicht anderen Verlauf als der mittelalterliche, dessen Bau in diesem Bereich eine Erweiterung der Mauer zur Folge hatte, die in ihrem Inneren die antike Kurtine versteckte. In den Kellerräumen unter dem ehemaligen Kloster erreicht der sichtbare Abschnitt einen Durchmesser von circa 2 Metern und zeigt eine nicht sehr genaue Verarbeitung der Steinblöcke, das darauf schließen lässt, dass sie der inneren Kurtine der Stadtmauer, das heißt dem nicht sichtbaren Teil, angehörte. Nördlich des ehemaligen Klosters kann man immer noch einen Abschnitt mit vier aus dem Boden ragenden Reihen bewundern, circa 20 Meter lang. Bevor man zur Porta Vittorio Emanuele, Ausgangspunkt des Besuchs, gelangt, sind einige Steinblöcke sichtbar, die in die Mauer eingegliedert wurden, die vor kurzem restauriert wurde und man kann einen circa 30 Meter langen Abschnitt der etruskischen Mauer erkennen. Die Ähnlichkeit mit den Stadtmauern anderer etruskischer Zentren, datieren die Stadtmauer von Bettona in die zweite Hälfte des 4. Jh. v. Chr.</p> ","Bettona | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.0115564,12.486326500000018,"Bettona",54003,"","","","[  ]",""],
    [450,"Attrattore","de_DE",5393974,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-nicolo","Kirche S. Nicolò","<p>Im Jahre 1576 begann der Wiederaufbau der Kirche S. Nicolò (die erste reicht bis auf das 12. Jh. zurück), basierend auf Plänen von Ippolito Scalza „urbevetanus\" (wie er sich selbst mit seiner auf der Marmorgruppe der Pietà, die sich im Dom von Orvieto befindet, angebrachten Unterschrift bezeichnet), der persönlich den Arbeiten über 10 Jahre folgte; lediglich in der letzten Periode wurde er während der Konstruktion des Kirchenturms durch Antonio Carrarino ersetzt.&nbsp;</p>","","Kirche S. Nicolò","<p>Im Jahre 1576 begann der Wiederaufbau der Kirche S. Nicolò (die erste reicht bis auf das 12. Jh. zurück), basierend auf Plänen von Ippolito Scalza „urbevetanus\" (wie er sich selbst mit seiner auf der Marmorgruppe der Pietà, die sich im Dom von Orvieto befindet, angebrachten Unterschrift bezeichnet), der persönlich den Arbeiten über 10 Jahre folgte; lediglich in der letzten Periode wurde er während der Konstruktion des Kirchenturms durch Antonio Carrarino ersetzt.&nbsp;</p> <p>S. Nicolò stellt das erste religiöse Gebäude von Scalza dar. Die Kirche hat eine toskanische Intonation, sei es im Inneren als im Äußeren.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere der Kirche S. Nicolò besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit zwei Kapellen. An den Wänden sieht Scalza eine Reihe von Halbpfeilern mit einrahmenden Bögen, darüber eine Attika mit Fenstern vor. Der graue Basaltstein und der Verputz verleihen eine toskanische, Brunellesco-artige Intonation. Die Innenfenster weisen eine Ausarbeitung wie Außenfenster auf, da es unmöglich war, die rustikalen die Außenwände zu behandeln. Der große Bogen vor dem Chor ist an Bramante inspiriert. In der Kapelle des SS. Sacramento (Heiligen Sakraments), rechts, stellt ein wertvolles Triptychon vom Sieneser Giovanni di Paolo (1440) die Madonna, San Nicola und einen weiteren Heiligen dar. Unter dem Altar ruht der Körper von San Longino, ebenso Schutzherr des Ortes. Die Kassettendecke ist von Paolo Zampi, Ingenieur aus Orvieto, in den ersten Jahren des 1900 restauriert worden. Zuvor war er von einem großen Tuch bedeckt gewesen, auf dem die Madonna zwischen den Engeln über einer großen Wolke gemalt war und darunter San Nicola.</p>\r\n\r\n<p>Über dem Haupttor wurde 1700 eine wunderschöne Orgel positioniert.</p>\r\n\r\n<p>Was die Fassade betrifft, so wird diese vom Architekten Renato Bonelli</p>\r\n\r\n<p>aus Orvieto wie folgt betrachtet: \" ...eine gelungene Harmonie im unteren Bereich; Reinheit der Linien, Reinheit der Komposition und der Zeichnung: eine Fassade, die sehr langsam in der Höhe in eine andere Plastik übergeht. Unten verläuft das Gebälksystem geradlinig und hat keine Auskragung, nur eine an der Ecke. In der Höhe wird das Gebälksystem hingegen mehrmals in Verbindung mit dem untergeordneten Giebel und der oberen Lisene unterbrochen. Somit bricht die Fassade langsam indem sie in die Höhe geht, sie gliedert sich, weist Abwandlungen auf, die dazu beitragen ihr Schwung zu verleihen. Die Türen haben eine Florentiner Ausdruck und scheinen von einem Toskaner entworfen zu sein.\"</p> ","Baschi | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi29.png/232922c3-18c6-4e52-884c-47862ab1be41?t=1423749275705",42.6694651,12.216334800000027,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [451,"Attrattore","de_DE",5394830,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/lago-di-corbara","Corbara See","<p>Der Corbara See besteht aus einem künstlichen Becken, welches mit dem Aufstauen des Tibers in der Nähe des bewohnten Gebietes von Corbara (TR)umgesetzt wurde.&nbsp;</p>","Lago di Corbara, umbria, terni, tevere","Corbara See","Der Corbara See besteht aus einem künstlichen Becken, welches mit dem Aufstauen des Tibers in der Nähe des bewohnten Gebietes von Corbara (TR)umgesetzt wurde.&nbsp; <p>Der Damm, der den Tiber circa 3 km vom Zulauf mit dem Fluss Paglia staut, bestimmt das Anhäufen von 207 Millionen von Kubikmetern im Stauraum des Corbara Sees, der die maximale Tiefe von 51 m erreicht und sich auf einer Fläche von circa 10,5 km<sup>2</sup> ausdehnt.</p>\r\n\r\n<p>Der See nimmt ein fantastisches Tal ein, das sich bei den Schluchten von Forello öffnet.</p>\r\n\r\n<p>Der Corbara See stellt einen Teil des geschützten Fluss-Parks des Tibers dar, wo wunderschöne Exemplare von Reihern und andere Arten kleiner, auch seltener Vögel beobachtet werden können, welche in der üppigen Vegetation des Fluss Parks Schutz finden. Im Hinblick auf die Fauna wird auf Damhirsche und Mufflons hingewiesen.</p>\r\n\r\n<p>Im südlichen Bereich liegen Olivenhaine und Weingärten von großem Interesse.</p>\r\n\r\n<p>Der eher bergige Teil ist reich an Hochwäldern, die Flora weist eine Vielzahl an wichtigen und wertvollen Arten auf.</p>\r\n\r\n<p>Für all jene, welche die Natur lieben, ist es möglich, ausgedehnte Spaziergänge entlang des Seeufers zu unternehmen, die Schluchten des Forello, die Karstauswaschungen vom Tiber und die fantastischen Grotten&nbsp; aufzusuchen, die sich an den Seiten des Sees öffnen und in denen höhlenkundliche Führungen möglich sind. Darunter befinden sich die Grotta Bella und die Grotte delle Piana. Der Corbara See, wird zusätzlich zu seinem landschaftlichen Interesse von den Sportfischern als einer der bedeutendstenSeen Mittelitaliens, insbesondere für den Karpfenfang betrachtet.&nbsp;</p> ","Baschi | Wasserlandschaften | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/Cartina_zona_todi/152af2c9-089d-4425-b8c6-627a54845839?t=1423734069410",42.7168337,12.251930799999968,"Baschi",55007,"","","","[  ]",""],
    [452,"Attrattore","de_DE",5394138,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale","Palazzo Comunale - Gualdo Tadino","<p>Der Palazzo Comunale, das Gemeindehaus, entstand nach der Zerstörung des antiken Palazzo dei Rettori delle Arti e dei Priori, auf Grund des Erdbebens im Jahr 1751.&nbsp;</p>","","Palazzo Comunale - Gualdo Tadino","<p>Der Palazzo Comunale, das Gemeindehaus, entstand nach der Zerstörung des antiken Palazzo dei Rettori delle Arti e dei Priori, auf Grund des Erdbebens im Jahr 1751.&nbsp;</p> <div>Das ursprüngliche Gebäude wurde wahrscheinlich um 1246 errichtet, auch wenn es nur geringe und ungewisse geschichtliche Nachweise gibt. Der Bau des neuen Palazzo begann 1768, dank der Papiere, die 1756 während der Zwangsverwaltung der Flaviani verfasst wurden. Die Arbeiten wurden von dem Architekten Domenico Fontana geleitet, nach einem Projekt des Architekten Clemente Orlandi. Der Palazzo wurde im darauffolgenden Jahr von der lombardischen Firma, der die Arbeit übergeben wurde, fertig gestellt. Der Ratssaal zeigt eine interessante Dekoration, ein Werk der Maler aus Gubbio Rodolfo Rossi und Clodomiro Menichetti (1909), und haben als Thema Episoden der Geschichte Gualdos und der illustren Persönlichkeiten des Ortes, wie zum Beispiel die Schlacht von Tagina und La bottega di Matteo da Gualdo (Die Werkstatt von Matteo da Gualdo). Menichetti schmückte auch das ursprüngliche Arbeitszimmer des Bürgermeisters und einige Räume des alten Krankenhauses.&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div><em>Fonte: www.infoaltaumbria.it</em></div> ","Gualdo Tadino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.23110399999999,12.785012000000052,"Gualdo Tadino",54023,"","","","[  ]",""],
    [453,"Attrattore","de_DE",5365597,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cattedrale-di-san-benedetto","Kathedrale von San Benedetto","<p>Die Kathedrale von San Benedetto dominiert die Piazza Maggiore in Gualdo Tadino und verschließt mit ihrer Fassade den Blick im Osten.</p>","","Kathedrale von San Benedetto","<p>Die Kathedrale von San Benedetto dominiert die Piazza Maggiore in Gualdo Tadino und verschließt mit ihrer Fassade den Blick im Osten.</p> <div>\r\n<p>Die Fassade ist in spätrömisch-gotischem Stil und von einem Gurtgesims in zwei Teile eingeteilt. Darunter befinden sich drei Tore.</p>\r\n\r\n<p>Oberhalb des Gesims, eingerahmt von zwei kleineren Ochsenaugen, öffnet sich eine große Rosette, die schönste der Region. Sie besteht aus einer doppelten Reihe an spiralförmigen Säulen und dreiflügeligen Bögen, die in der mit Pflanzenmotiven geschmückten Mitte aufeinandertreffen.</p>\r\n\r\n<p>Seitlich, neben der Apsis, errichtet sich der Glockenturm, der nachfolgend in neuromanischen Stil gebaut wurde. Auf der rechten Seite befindet sich ein Brunnen aus dem 16. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Das Innere der Kirche, das im 19. Jh. restauriert wurde, besteht aus drei Kirchenschiffen mit Loggien, die sich über den kleineren Kirchenschiffen öffnen. Die Decke besteht aus Kreuzbögen, die von Bögen unterbrochen sind und endet in der großen halbrunden und erhöhten Apsis, welche die Krypta aus dem 19. Jh. überragt.</p>\r\n\r\n<p>Im Bereich der Apsis befindet sich der Hauptaltar von Ende des 14. Jh., der 1965 wieder rekonstruiert wurde, mit Bassreliefs die die Geschichte von San Benedetto darstellen, ein Werk von Guglielmo Ciani.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Basilika verfügt weiterhin über schön geschmückte Wände mit Gemälden von Ulisse Ribustini von 1907 bis 1924.</p>\r\n\r\n<p>Die Basilika, so wie wir sie heute sehen, wurde circa Mitte des 13. Jh. erbaut, aber ursprünglich befand sie sich außerhalb der heutigen Stadtmauern von Gualdo Tadino, in einem Ort der „di San Benedetto Vecchio\" genannt wurde.</p>\r\n\r\n<p>Es handelte sich um eine wichtige Benediktiner-Abtei, die 1006 von dem Grafen Offredo auf den Ruinen einer antiken Einsiedelei gegründet wurde.</p>\r\n\r\n<p>Der Graf legte das Mönchsgewand an und ab dem Moment an, begann die Abtei an Wichtigkeit zu gewinnen und wird schließlich zu einer der einflussreichsten des gesamten Gebiets. Trotzdem, da sie sich außerhalb der Stadt befand, fiel sie oft verschiedenen Raubzügen zum Opfer. Aus diesem Grund baten die Mönche im Jahr 1215 Papst Innozenz III darum, an einen geschützteren Ort umsiedeln zu dürfen.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Wie man auf dem gemauerten Grabstein auf der linken Seite der Kirche lesen kann, wurde die Abtei 1265 nach Gualdo Tadino verlegt. Sie wurde mit Hilfe lombardischer Meisterhände im spätrömisch-gotischem Stil, in dem wir sie heute sehen, praktisch wieder aufgebaut.</p>\r\n\r\n<p>Anschließend, im Lauf der Jahrhunderte, fanden weitere Restaurierungsarbeiten statt, vor allem zwischen dem 18. und 19. Jh. Der Glockenturm im neorömischen Stil und der Wiederaufbau des Inneren der Kirche 1875, nach einem Projekt von Virginio Vespignani.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1915 wurde die Kirche San Benedetto von Papst Benedetto XV zur Kathedrale ernannt, und wie man sehen kann, wurden vor kurzem weitere Renovierungsarbeiten vorgenommen.&nbsp;</p>\r\n</div> ","Gualdo Tadino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.23124,12.785689999999931,"Gualdo Tadino",54023,"","","","[  ]",""],
    [454,"Attrattore","de_DE",24818393,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-lugnano-in-teverina","The Collegiate Church of St. Mary - Lugnano in Teverina","The Collegiate Church of St. Mary is the symbol and core of the Community of the Land of Lugnano.","","Chiesa di Santa Maria Assunta - Lugnano in Teverina","The Collegiate Church of St. Mary is the symbol and heart of the Community of the Land of Lugnano. <div>\r\n<p>The Collegiate Church of St. Mary of the Assumption, harmoniously located in the village of Lugnano, can be considered the most mature expression of the Romanesque churches in the southern Umbria territory. Note that \"collegiate\" indicates a category designated by the Vatican, not an academic affiliation.</p>\r\n\r\n<p>Both for its artistic and architectural merits and for its high symbolic value, it is the village's most important church, and is an expression of extraordinary richness and vitality of the religious culture of a small medieval community. Some consider it a&nbsp; by someone “a totally local product”, arising from the idea and culture of the inhabitants of Lugnano, a place that has always been a centre attracting people from all over Italy.</p>\r\n\r\n<p>The Church façade overlooks the ancient medieval square called “Platea of St. Mary”, which represented a point of reference and unification of all districts in the Lugano territory. In 1500, but certainly also before and after that time, it was the centre of the social life as well as the ideal and practical heart of all the village, where people gathered for public assemblies in important and extraordinary circumstances. It was also the setting for all medieval festivities and games. Its perimeter was made up of the Palace of Podestà with the Chancellery and the prisons, the Church of St. Peter, the Graveyard, the Church of St. Eutizio and the Church of St. Mary. On the right side there was also a characteristic well, which disappeared around 1950 during works that resized the square, narrowing it somewhat.</p>\r\n\r\n<div>The Collegiate has in its pronaos a plaque with a section of the Statute, corresponding to the 21st section of the 1st Book of the Statute in 1508. The writer Eroli claims that this is evidence for the Church’s dating and says: “The inscription itself assures us that the current renovated Collegiate already existed in 1230 and had for who knows how many years before that time; therefore the two centuries I ascribed to its reconstruction should not be doubted”.<br />\r\nThe building, facing East towards the rising sun, the symbol of Christ, presents the typical Latin-cross plant, a tripartite façade with sloping roofs at different heights, crowned with a triangular pediment that highlights the internal division in three aisles. The division is executed through blocks of local travertine that are perfectly squared and decorated with a porch that presents a semi-vault ceiling supported by semi-circular ribs, made entirely from stone.<br />\r\nThe façade is rich with numeric and iconographic elements, religious symbols with precise meanings that could have been easily “read” and understood also by the population that was usually illiterate. These representations, real proverbs set in stone, were aimed at warning the population and protecting it from temptations. Our ancestors understood these symbols very easily.&nbsp;<br />\r\nThe pediment, the highest point of the roof, is surmounted by an Eagle pointing out at all the Romanesque churches devoted to the Lady. The two wings of the big eagle were given to Our Lady to fly “in the desert of men”, i.e. the world, where the Church of Christ will be established. This eagle holds in its talons a sacrificial lamb symbolizing the Crucified Jesus.<br />\r\nThe small underlying rose window is divided in six sections, counting the 6 days needed for the Creation. It is surrounded by seven ceramic discs, seven is the perfect number, made up of 3, the number of Heaven and 4, that of the Earth.<br />\r\nThe large rose window is the symbol of Christ as centre of the Universe and has these meanings: the circle is the Heaven, symbol of God, inscribed into a square representing the Earth of the man. The set of circle and square represents God who made himself Man with the coming of Christ. The wheel has a double 16, 32 outside and 16 inside. The whole rose window is built on multiples of 8, the number symbol of the Resurrection through the Baptism that takes away the original Sin of the world.&nbsp;<br />\r\nThe four figures sculpted at the corners of the square represent the 4 Evangelists, Matthew, Luke, John and Mark, considered the four cardinal points of the New Testament.<br />\r\nThe same figures are repeated on the lintel of the porch: the Angel viewed face-on represents Matthew who is open towards the humanity; the Lion represents Mark, protector of Christ; the Eagle represents John, symbol of the resurrection; the Bull represents Luke, symbol of passion and sacrifice.</div>\r\n\r\n<div>Adam with the features of an animal is represented near Luke, in order to remind everyone of the original sin committed by Adam which caused his expulsion from the Earthly Paradise, on the other side the frightened animal symbolises sin. Each capital of the lateral columns represents a double Y, that shows the two ways open to man: salvation or damnation.<br />\r\nOn the capital, below the Angel of Matthew, the sculptures of two Eagles with their wings touching each other shows the importance of unity and brotherhood among men. Below the Eagle of John, the last capital presents a curious and very debated issue, but it was concluded that the ribbons coming from the ears of two men and ending into a flower symbolize Listening and Obedience of the Man to the word of God.<br />\r\n<strong>THE INTERIOR</strong><br />\r\nThe internal architecture develops on three levels – aisle, crypt and presbytery -&nbsp; includes contributions of Lombards, whose presence on the territory is documented by historical sources starting already in the Middle Ages. Its compact design and solid structure underlines a volumetric harmony, whereas the simple lines of the construction are expression of a strong and austere art, that took inspiration for centuries from forms of classical art that are still present in the region.<br />\r\nThe vaulted ceiling of the central aisle ensures the total wall continuity of the structure and offers the image of an embracing and massive compartment developed in depth and plastically partitioned in two rows of four massive columns each that are slightly tapering and without entasis, resting on square foundations and connected through rounded arches.<br />\r\nCapitals present a variety of forms revealing, according to some scholars, different hands as well as techniques and styles, confirming the hypothesis of a possible reconstruction of the church.&nbsp;<br />\r\nCubic and smooth capitals or more ancient intertwined examples belong to a first group. They are complemented by palm capitals with one or more orders that reveal a rustic design and profiles like the ones in the epoch of St. Alò in Terni and St. Peter in Tuscany.<br />\r\nA second group of capitals include the much more evolved examples that directly imitate some ancient models, so to produce a dynamic and elaborated ensemble as well as the unique capital representing an altar with two priests wearing vestments and in the right corner a head-shaped snake, a symbol of the devil and paganism, whereas on the left corner there is a blessing by an enthroned woman. There are different interpretations about the symbolic meaning of the figures represented “in the following sequences of scenes showing the Eucharist in its concrete representation – the celebrant assisted by deacons – and the Church in its allegorical representation – the blessing by an enthroned woman – opposed to the frightening allegory of sinful humanity among the coils of the devil, flanked by diabolical symbols, such as the full moon and the owl”.<br />\r\n<strong>THE SCHOLA CANTORUM AND THE AMBOS</strong><br />\r\nRestorations in 1936-1937 restorations removed and redid some plaster, closed the confessional niches and the four lateral chapels,&nbsp; modified the presbytery stairs, rebuilt the altar ciborium and shorted the apse to position it over rediscovered foundations. Some rediscovered pieces were used to rebuild the “Schola Cantorum” and the ambos, that once were used to read the Gospel and the Epistles. The restoration work made use of “five mosaic panels and five small pilasters with mosaics, two small pilasters with the characteristic knob and fragments of other ones, several frames corresponding to panels, some of them with reliefs…” (Grassini).<br />\r\n<strong>BAS-RELIEFS</strong><br />\r\nFor its origins, we must consider a survey by historian Guerriero Bolli of two bas-reliefs located in the Church of St. Mary Lugnano in Teverina.<br />\r\nThe first one represents St. Michael Archangel who kills a dragon with a spear. This bas-relief recalls the one placed on the façade of St. Peter in Spoleto, now in the Louvre of Paris; Spoleto was an important seat of the Lombard Duchy, and St. Michael Archangel was also an official co-patron of the Lombard people. St. Michael is called “St. Angelo” in the “Land of Lugnano”.<br />\r\nThe two festivities of St. Michael, the 8th May (St. Angelo of May) and 29th September (St. Angelo of September) determine the selling period of the pastures or “grass-products” including the phenomenon of transhumance. A church in Via Garibaldi is dedicated to St. Michael Archangel, always in the “Land of Lugnano”. This demonstrates the presence of Lombards in customs, laws and traditions, beyond that shown in historical documentation.<br />\r\nAll this doesn’t prove beynd a doubt the presence of the Lombard people, but one thing is sure: even if the Land of Lugnano used to belong to the Roman Duchy, it bordered with the Lombard Tuscia and possibly just the Tiber established this border. Therefore, we can suppose not just the presence but also the cultural influence of Lombards in Lugnano della Teverina, in the years 500, 600 and 700. In the year 1000, the holdings of the Lombard Matilde di Canossa reached the northern Lazio region.</div>\r\n\r\n<div>The second bas-relief could be even more interesting. Here follows the description of Guerriero Bolli, up to the point we can totally agree with: “The other bas-relief similar to the altar of the Lugnano Collegiate represents two characters dressed as magistrates who exchange a small amphora as a sign of peace. As a whole, the bas-relief doesn’t have the fineness of St. Michael’s bas-relief, even if the two figures of magistrates appear monumental thanks to the convergence of two figures that in the lower part of the bas-relief occupy the whole base of the rectangle and are tightened towards the top.<br />\r\nThese characters also carry on their dress, rich with deep creases, a corset with large sleeves ending in a curl supposed to cover the belt that tightens the dress on the waist. This dress suggests the “rochet” that Bishops or Canons used to wear on the surplice before the Liturgical reformation and it was also a garment used in the ancient courts. This “rochet” was a garment of Nordic origin,&nbsp; its name referring to the word “rock”, namely “dress”.<br />\r\nIt’s obvious that we are facing with the story of an important historical event, worth memorialising in a sculpture whose detail of the two small amphoras is curious: they could recall the “lahone chilt”, namely the present used to be offered in the Lombard law in order to demonstrate the unconditional acceptance of the pact.” (Surveys of C.E.S.T.R.E.S. – June 1998).</div>\r\n\r\n<div><br />\r\n<strong>Source</strong>: <a href=\"http://www.turismolugnanointeverina.it\">www.turismolugnanointeverina.it</a></div>\r\n</div> ","Lugnano in Teverina | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.57516529999999,12.332084699999996,"Lugnano in Teverina",55016,"","","","[  ]",""],
    [455,"Attrattore","de_DE",24818504,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-pennone-lugnano-in-teverina","Palazzo Pennone - Lugnano in Teverina","The building, curiously cut into two parts by the gallery with the same name, is a rectangular three-story buiding.","","Palazzo Pennone - Lugnano in Teverina","The building, curiously cut into two parts by the gallery with the same name, is a rectangular three-story buiding. <div>The corners of the Palace, the balustrades and the rusticated portals are made of travertine. The building is known as Palazzo Ridolfi-Farnese, after the cardinal governors of Lugnano. The name Pennone seems to refer to the evocative image of the flagpole of a ship, as the palace stands at the highest point of Lugnano, in an imposing position over the village. In fact, the name derives from Antonio Pennoni, the first owner or commissioner of the Palace.<br />\r\nIt was built approximately in 1650, probably on the site of the ancient townhall, St. Peter’s Church and the Chancellery.&nbsp; It later became property of the family Vannicelli, whose emblem in wrought-iron is preserved above the well. Until the 18th century it was the residence of the Governor of the Apostolic See, later on it was respectively a barn, mill and silkworm breeding centre, until falling into complete disuse. Recently it has been renovated and today it hosts the Town Hall.</div>\r\n\r\n<div><br />\r\n<strong>Source:<a href=\"http://www.turismolugnanointeverina.it\"> www.turismolugnanointeverina.it</a></strong></div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Lugnano in Teverina | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.57516529999999,12.332084699999996,"Lugnano in Teverina",55016,"","","","[  ]",""],
    [456,"Attrattore","de_DE",2734765,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-zocco","Castello di Zocco","Die Burg Castello di Zocco befindet sich in der Nähe von Magione mit Blick über den Trasimener See. Im Laufe der Jahrhunderte war sie, mit sieben Türmen, von denen heute fünf erhalten sind, drei Toren und einer mächtigen Festungsmauer, die mächtigste militärische Festung der Gegend.&nbsp;","lago Trasimeno, castello Zocco, Magione,","Castello di Zocco","<p>Lage:&nbsp;isoliert in ländlicher Lage<br />\r\nDatierung:&nbsp;13. Jahrhundert<br />\r\nEigentum:&nbsp;Familie Palombaro</p>\r\n\r\n<p>Die Burg Castello di Zocco befindet sich in der Nähe von Magione mit Blick über den Trasimener See. Im Laufe der Jahrhunderte war sie, mit sieben Türmen, von denen heute fünf erhalten sind, drei Toren und einer mächtigen Festungsmauer, die mächtigste militärische Festung der Gegend.&nbsp;</p> <p>Sie wurde 1274 neben einem Franziskanerkloster erbaut und „Zocco\" genannt, wahrscheinlich wegen seiner Form, die an eine Pferdehufe erinnert („zoccolo\" ist das italienische Wort für Hufe).</p>\r\n\r\n<p>1403 wurden die ersten Veränderungen durchgeführt, vor diesem Datum wurde die Burg nämlich „Villa\" genannt und hatte fünfhundert Einwohner, nach der Befestigung erhielt sie den Titel „Castrum\" und bereits 1456 beherbergte sie Hunderte von Flüchtlingen aus Perugia, die von einer Epidemie aus der Stadt flohen.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1479 erlitt sie eine schwere Belagerung von Seiten der Florentiner Truppen, wie zahlreiche andere Festungen der Gegend, wie z. B. die nahe Rocca Monaldi.</p>\r\n\r\n<p>Wenige Jahre später, 1784, wurde für den Preis von fünfundzwanzig Florinen, ein Brunnen in für die Besatzung der Burg gebaut.</p>\r\n\r\n<p>Im 16. Jahrhundert begann der langsame Verfall, auf Grund der schlechten Bewirtschaftung der Kämmerer des Sees. Ein weiter Grund für den Niedergang war auch der Anstieg des Wasserspiegels, wodurch die Burg sich in kurzer Zeit am Ufer des Sees befand. Nachdem die Burg mit einem kleinen Hafen verbunden wurde, entstand rasch eine sehr aktive Fischergemeinschaft, die jedoch im Laufe der Jahre kleiner wurde.</p>\r\n\r\n<p>Anfang des 20. Jahrhunderts bewohnte eine Bauerngemeinschaft die Burg. Seit Jahrzehnten ist sie nun im Eigentum der Familie Palombaro aus Rom, die sich der Erzeugung des renommierten extraverginen Olivenöls widmet.</p>\r\nSehenswert ist die Kirche San Macario, an deren Wänden sich eine antike lateinische Inschrift neben dem Gemälde einer Hofdame befindet. ","Magione | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi.png/f1a5a7db-2275-4615-a067-1cb1b0c0d742?t=1423749271341",43.1421257,12.203915000000052,"Magione",54026,"","","","[  ]",""],
    [457,"Attrattore","de_DE",3523954,"90494 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-della-pesca-del-lago-trasimeno","Das Fischereimuseum des Trasimenischen Sees","<p>Das Museo della Pesca (Fischereimuseum) befindet sich entlang der Hauptstraße des malerischen Ortes San Feliciano, an den Ufern des Trasimenischen Sees.</p>","","Das Fischereimuseum des Trasimenischen Sees","<p>Das Museo della Pesca (Fischereimuseum) befindet sich entlang der Hauptstraße des malerischen Ortes San Feliciano, an den Ufern des Trasimenischen Sees.</p> <p>In den Räumen des Museums werden der Ursprung und die Entwicklung des Trasimenischen Sees illustriert, der vor circa einer Million und siebenhundert Tausend Jahren begann, als in Folge von tektonischen Bewegungen, eine Senke im Boden entstand in der sich das Wasser sammelte. Im Lauf der Jahrhunderte unterlag die Uferlinie beachtlicher Veränderungen und um diese zu vermeiden, ließ Braccio da Montone im 15. Jh. einen künstlichen Ausfluss anlegen. Im 20. Jh. wurde ein zweiter Ausfluss angelegt, mit einer exzessiven Ausnutzung, welche die beachtliche Senkung des Wasserspiegels der letzten Jahre zu Folge hatte.</p>\r\n\r\n<p>Der Rundgang gliedert sich in vier großen Sälen (Morgengrauen, Mittag, Nachmittag, Abend), die den Techniken der Fischerei, von der Vorzeit bis heute, gewidmet sind. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Gewichte in Terrakotta für Stellnetze und Schleppnetze aus der Bronzezeit und dem etruskisch-römischen Zeitalter oder die Steinköder, die ebenfalls aus der Vorzeit stammen. Unter den Aquarellen ist das Werk von Elio Pasquali bemerkenswert, welches die Technik der \"gorro\" Fischerei darstellt, die mit einem großen Schleppnetz ausgeführt wird. Ein weiteres Aquarell zeigt die Verarbeitung der Seepflanzen, die bis vor einigen Jahren genutzt wurden, um Netze, Körbe und Seile für die Fischerei herzustellen. Sie wurden auch für einige Handwerksproduktionen genutzt, wie Stühle und die Beschichtung von Korb- und Strohflaschen.</p>\r\n\r\n<p>Die Entwicklung der Seefischerei folgte den Ereignissen der Verbreitung des Christentums. Ab diesem Zeitalter wurden neue Fischereitechniken mit festen Anlagen ausprobiert, um der erhöhten Anfrage aus der Stadt Perugia, vor allem in der Fastenzeit, gerecht werden zu können.</p>\r\n\r\n<p>Es sind auch Gegenstände ausgestellt, die für die Fischerei verwendet wurden, ein multimedialer Saal in Form eines Bootes und zwei große Aquarien, welche die heutige Fischfauna des Sees dokumentieren.</p> ","Magione | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1421257,12.203915000000052,"Magione",54026,"","","","[  ]",""],
    [458,"Attrattore","de_DE",24818592,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-convento-di-san-francesco-lugnano-in-teverina","Church and Convent of San Francesco - Lugnano in Teverina","The church and Convent of St. Francis was built in 1229 where the Saint preached and performed a miracle in 1212.","","Chiesa e Convento di San Francesco - Lugnano in Teverina","The church and Convent of St. Francis was built in 1229 where the Saint preached and performed a miracle in 1212. <div>In the church you can admire the fresco recalling the miracle: the Saint sends a duck to release a child who has been attacked by a wolf. This fresco has been recently restored.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>In restoration work performed in 1600, in line with the changing tastes of that time, the fresco was re-painted using casein tempera, modifying the colours of some components as well as adding a landscape to the background of the painting. Different tests aiming at removing all the repainted part brought to light an intact fresco executed in the 1300s with the technique of the “good fresco” representing a simplified scene with canons and grotesque-style details. A rare fresco of the Franciscan proto-martyrs is visible within the convent.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>Here the Blessed Gonella from Norcia died on 22 June 1540.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>The convent flourished in the 1600s. The elegant cloister decorated with a series of elegant travertine columns and frescoes depicting the life of St. Francis was built in 1608. Today you can still admire the bell tower with Baroque forms dating back to 1680. It was a flourishing religious centre until 1930. In 1988 the roof of the Church was rebuilt by the St. Francis Association; later the granite floor of 1950 was removed allowing the ancient terracotta floor to shine again.&nbsp; A beautiful liturgic altar was built in 2004, in memory of Mario Tessicini, first President of the St. Francis Association and the walnut door of the church was restored.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>Source: <a href=\"http://www.turismolugnanointeverina.it\">www.turismolugnanointeverina.it</a></div> ","Lugnano in Teverina | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.57516529999999,12.332084699999996,"Lugnano in Teverina",55016,"","","","[  ]",""],
    [460,"Attrattore","de_DE",3035189,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-dei-cavalieri-di-malta","Castle of the Knights of Malta in Magione","Originally a hospital of the Knights of St John of Jerusalem, later known as the Knights of Malta, and dedicated to St. John Baptist, the original core of the castle was built in the mid-12th century not far from the important road between Perugia, Lake Trasimeno and Tuscany.&nbsp;","Cavalieri di Malta, Lago Trasimeno, castello cavalieri, Umbria, Magione","Castle of the Knights of Malta in Magione","Originally a hospital of the Knights of St John of Jerusalem, later known as the Knights of Malta, and dedicated to St. John Baptist, the original core of the castle was built in the mid-12th century not far from the important road between Perugia, Lake Trasimeno and Tuscany.&nbsp; <p>Even if some people believe that the facility belonged originally to the Knights Templar, later passed to the Knights of St John of Jerusalem, there are no documents attesting this proposal. On the contrary, all documents of the 12th century tend to show that the castle has always belonged to the current owners.</p>\r\n\r\n<p>In March 1261, this hospital was almost totally destroyed by the militias of the Perugia municipality; the only remains of the original structure are parti of the church, the base of the bell tower and some parts of the current western wing. Already renovated in the second half of 13th century, in 1367 the structure was extended in its eastern side, whereas an arcade over the church and probably the circular tower on the left of the current entrance were built in 1471.</p>\r\n\r\n<p>The 16th century saw the construction of other arcades, which incorporate some parts of the 14th century arcades and are still visible on the three sides of the inner courtyard. It was probably on the occasion of these new works, or right before them, that two frescoes representing the Nativity and a composition with the Virgin Mary, St. John Baptist and St. James have been made. Other minor works occurred in 1644, when the sandstone puteal has been built on a pre-existing tank.</p>\r\n\r\n<p>The name Badia, used by the Magione inhabitants for his structure, established itself in modern times, when the term Magione was no longer indicated the castle (something that was already happening in the 16th century), but referred to the village in place of the more ancient Pian di Carpine. The documentation from the late 15th century refers to the abbatia (abbey) Mansionis Plani Carpinis.</p>\r\n\r\n<p>Currently the buildings are used as the operational centre of a large farm and vineyard. Local wines were praised by the humanist Giannantonio Campano who, in the mid-15th century, stated that there were few districts producing better wines than those from around Lake Trasimeno.</p> <p>For further information:</p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.castellodimagione.it\" target=\"_blank\">www.castellodimagione.it</a></p> ","Magione | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/passignano+-+magione+-+tuoro/3d6dc692-b73a-4a57-9675-f7d1dc6fb91d?t=1454334635186",43.1421257,12.203915000000052,"Magione",54026,"","","","[  ]",""],
    [461,"Attrattore","de_DE",2735036,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-bevignate","Chiesa di San Bevignate","<p>Die Kirche von San Bevignate befindet sich vor den Toren von <u>Perugia</u>, in der Via E. Dal Pozzo, gegenüber des Monumentalfriedhofs.</p>","","Chiesa di San Bevignate","Die Kirche von San Bevignate befindet sich vor den Toren von&nbsp;<u>Perugia</u>, in der Via E. Dal Pozzo, gegenüber des Monumentalfriedhofs. <p>Zur Erbauung der Kirche Mitte des 13. Jahrhunderts führten eine Reihe von Faktoren: die Bewegung der Geißler von Raniero Fasani, die sich 1260 ausgehend von Perugia in ganz Italien verbreitete; der neue Volksstand, der sich nach Erlangen seiner politischen Vormachtstellung durch eine eigene Kirche und einen eigenen Heiligen legitimieren wollte. Der geheimnisvolle Bevignate war damals weder heiliggesprochen worden noch gab es eine zuverlässige Dokumentation über ihn. Ein weiterer Faktor waren die zahlreichen Einsiedeleien in der Gegend und die Templer, die auch eine neue Kirche brauchten, als Ersatz für die von San Giustino d'Arna. Am Ende waren es die Templer, die vom Papst das Patronat für den Bau erhielten.</p>\r\n\r\n<p>Nach der Zerstörung des Ordens 1312 ging die Kirche zunächst an die Johanniter, dann an die Johanniternonnen und später an weitere Bruderschaften über, bis sie, nachdem sie bereits in Staatsbesitz war, 1860 der Stadt Perugia übertragen wurde.</p>\r\n\r\n<p>Das Äußere der Kirche ist sehr schlicht, nach dem Modell der Bauten der Templer in Palästina. Im einschiffigen Inneren der Kirche, das zwei von Gewölbekreuzen bedeckte Säulenjoche und eine quadratische erhöhter Apsis aufweist, befinden sich bedeutende Fresken aus dem 13.-14. Jahrhundert, wie die <em>Prozession der Geißler</em>, der <em>Kampf zwischen Templern und Muslimen</em>, die <em>Legende des hl. Bevignate</em>, auf dessen Mantel Graffiti von Pilgern, Gläubigen und Templerrittern zu sehen sind.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Bibliographie</strong></p>\r\n\r\n<p>Mancini F. F. &amp;&nbsp; Casagrande G. (1982), <em>Perugia. Guida storico-artistica</em>, Bologna, Fotometalgrafica Emiliana.<br />\r\nRoncetti M., Scalpellini P. et al. (1997), Templari e ospitalieri in Italia. <em>La chiesa di S.Bevignate a Perugia</em>, Milano.<br />\r\nMontella M. (1993) (a cura di), <em>Perugia</em>, Perugia, Electa Editori Umbri.<br />\r\nT.C.I. (2004), <em>Umbria</em>, Milano, Touring Editore.</p> ","Perugia | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [465,"Attrattore","de_DE",126633,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tomba-degli-hescanas-a-orvieto","Tomba degli Hescanas","Das Grab befindet sich in der Ortschaft Molinella in der Nähe von Castel Rubello in der Gemeinde <strong>Porano</strong>. Es ist im Tuffstein eines kleinen waldigen Hügels am Wildbach Montacchione gelegen","","Ortschaft Molinella oder Paterazzo - 05010 - Orvieto (TR)","<p>Das Grab befindet sich in der Ortschaft Molinella in der Nähe von Castel Rubello in der Gemeinde <a href=\"http://www.paesaggi.regioneumbria.eu/default.aspx?IDCont=200290\" title=\"Zur Kurzbeschreibung von Porano\"><strong>Porano</strong></a>. Es ist im Tuffstein eines kleinen waldigen Hügels am Wildbach Montacchione gelegen.<br />\r\nEs gehörte der aristokratischen Familie Hescanas, die Ende des 4 Jh. v.Chr. lebte, und die die malerische Dekoration des Grabes mit dem Thema der damaligen Zeit veranlasste: das Traueressen, das in Anwesenheit des Toten zelebriert wurde.<br />\r\nEin Besuch des Grabes der Hescanas ist eine tolle Gelegenheit, um die alltäglichen Sitten und die religiösen Glauben des etruskischen Volkes zu entdecken, die in den vor Ort vorhandenen Wandmalereien dargestellt werden. Im gleichen Gebiet von Porano befinden sich die zwei Gräber Golini (Name des Entdeckers), die, zusammen mit dem der Hescanas, die einzigen bemalten Gräber sind, die im Bereich um Orvieto entdeckt wurden.</p>\r\n\r\n<p><strong>Beschreibung</strong><br />\r\nBereits bei seiner Entdeckung Ende des 19. Jahrhundert, anlässlich von Arbeiten zur Tuffstein-Gewinnung, fand man das Grab der Hescanas -Name der Besitzer des Grabes- geplündert vor. Es ist ein unterirdisches in Tuffstein gegrabenes Grab, (Hypogäum), mit quadratischen Grundriss, dem ein 16 m langer Korridor vorausgeht, in leichter Hanglage Richtung Grabeingang; man tritt durch eine doppelte Tür ein. Die Wände des kleinen Eingangsraums waren verputzt und auf beiden Wänden war eine Schlange aufgemalt, ein sehr verbreitetes Trauersymbol.</p>\r\n\r\n<p>Heute kann man nur wenige Farbreste erkennen. Das Satteldach spiegelt die Holzkonstruktion des Holzes mit in unechten in Stein gelegenen Trägern wieder. Entlang der Wände verläuft ein kleines Bankett, auf dem zwei Sarkophage aus Peperin, die wie Holzkisten, einen Urnendeckel und eine Urne mit Deckel aussehen, liegen: auf diesen ist folgende die Inschrift zu lesen:&nbsp;<em>val hescnas, </em>das den männlichen Vornamen <em>vel</em> und den Familiennamen <em>hescnas</em> (Hescanas) der Besitzer des Grabes wiedergibt. Sie wird in den Inschriften wiedergeholt, die auf die Wände aufgemalt waren und heute leider fast komplett verschwunden sind.&nbsp;<br />\r\nAlle Wände waren von einem malerischen Fries dekoriert, im unteren Bereich von einem Wellen- Muster gezeichnet, jedoch sind viele verputzen Stellen heruntergefallen, so dass ein Teil der malerischen Dekoration verloren gegangen ist. Rechts vom Eingang ist der Tote dargestellt, der auf einem Pferdewagen mit roten Pferden in Richtung des Jenseits fährt; aber die am besten dargestellte Figur des Grabes trägt ein gelbes Kleid mit rotem Saum und einem Flammenmuster und schreitet von links, das Kleid etwas anhebend, in Richtung von zwei&nbsp; sich umarmenden jungen Leuten:&nbsp; neben einem von ihnen war eine Grabinschrift aufgemalt, in der das Wort <em>zil (zilath)</em> zu lesen war, das eine wichtige Aufgabe des etruskischen Volkes, nämlich die des Richterstandes, entsprechend&nbsp; dem lateinischen praetor, beschreibt.&nbsp;&nbsp; Ein Trauergeleit von drei Personen ging dem Toten bei seinem Eintritt in die Unterwelt voraus. Andere Personen und Purifikationsszenen waren auf der Hinterwand angebracht, sind jedoch heute kaum mehr vernehmbar. Die linke Seite war durch eine häufige Darstellung der bemalten etruskischen Gräber besetzt: die des Banketts, das links vom Eingang endete, mit einer Darstellung eines Tisches mit Vasen für das Festmahl. Das Grab der Hescanas resultiert aus dem Ende des 4. Jh. v. Chr., auch wenn einige Materialien, die in seinem Inneren gefunden wurden, von einer Benutzung auch in der darauffolgenden Epoche zeugen.</p>\r\n\r\n<p><strong>Zusätzliche Informationen</strong><br />\r\nDas Grab der Hescanas, sowie die vielen anderen in der Umgebung von Orvieto gelegenen Nekropolen und Gräber, drückt&nbsp; den Willen der neuen aristokratischen Volksschicht aus, die schon von Beginn des 4. Jh. v.Chr. an, beginnt, die ländlichen Gegenden dem städtischen Leben vorzuziehen und sich für die Grabstätten Gebiete auszusuchen, die weiter entfernt von der Stadt sind. Es ist kein Zufall, dass gleichtzeitig die großen, ringförmig auf den Tuffsteinfelsen von Orvieto gelegenen, städtischen Nekropolen von Cannicella und Crocefisso del Tufo, von den größten Familien nicht mehr aufgesucht werden.</p> ","Porano | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi27.png/640a50e9-cdc3-468d-ba5d-44bd5bd16db0?t=1423749275337",42.7185068,12.110744599999975,"Porano",55028,"","","","[  ]",""],
    [466,"Attrattore","de_DE",24247256,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-biagio-porano","Church of San Biagio - Porano","In the 13th century the Parish church of San Biagio in Porano was mentioned by the<em> Ratio Decimarum,</em> the register of tithes collected by the ecclesiastical authorities.","","Church of San Biagio - Porano","In the 13th century the Parish church of San Biagio in Porano was mentioned by the<em> Ratio Decimarum,</em> the register of tithes collected by the ecclesiastical authorities. Currently it appears very different from the original because of the numerous interventions on the structure.<br />\r\nIn the church there are two frescos, depicting San Biagio and the donor, and an <em>Annunciation </em>of the Orvieto school of the fourteenth century. There is also a beautiful marble holy water font sculpted by Rutilio Laurenzi in 1608.<br />\r\nThe church houses a relic of Fra' Paolo da Porano, the Franciscan coat of arms of his robe, donated by the neighboring convent of San Crispino, where the Brother is buried. In the sacristy there is a processional cross of the fifteenth century. ","Porano | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.6868778,12.102810699999964,"Porano",55028,"","","","[  ]",""],
    [467,"Attrattore","de_DE",3035231,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/catacomba-di-villa-san-faustino","Catacomba di Villa San Faustino","<p>Sie erstreckt sich in der Gemarkung Grotta Traiana, in dem kleinen Ort Villa San Faustino in der Gemeinde Massa Martana, wenig entfernt von der antiken Streckenführung der Via Flaminia und vom Ponte Fonnaia.</p>","","Catacomba di Villa San Faustino","Sie erstreckt sich in der Gemarkung Grotta Traiana, in dem kleinen Ort Villa San Faustino in der Gemeinde Massa Martana, wenig entfernt von der antiken Streckenführung der Via Flaminia und vom Ponte Fonnaia. <p>Es handelt sich um die einzige bekannte Katakombe Umbriens und um ein wertvolles Zeugnis des in dieses Gebiet bereits ab dem 4. Jh n. Chr. gerade mittels der Via Flaminia eingezogenen Christentums, die trotz des abnehmenden Verkehrs weiterhin ihre Rolle der Verbindung und als Verbreitungsmittel spielte. Die endgültige Instandsetzung des Eingangs und des langen Stollens erleichtert die Besichtigung des unterirdischen Bestattungsorts, der auf dem System der Grabnischen beruht, die den Gemeinschaftssinn widerspiegeln, der die ersten Christen beseelte.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1691 von den gebildeten Einwohnern des Gebiets mit der Bezeichnung Grotte di Traiano gemeldet, wurde die Katakombe 1900 wiederentdeckt und in den vierziger Jahren zwei Ausgrabungskampagnen unterzogen, die den größten Teil der Stollen von der Erde befreiten, die anschließend als Luftschutzkeller während der Kriegsjahre genutzt wurden. Instandsetzungsarbeiten zum Zweck der Begehbarkeit seitens des Publikums erfolgten 1996 und 1997, im Laufe derselben ein neues besuchtes Gebiet auf der die Katakombe umgebenden Oberfläche zu Tage kam, das sich auf eine kleine Begräbnisbasilika bezieht, die auf eher auf Kultfunktionen beschränkte.</p>\r\n\r\n<p>Die Katakombe entwickelt sich mittels eines etwa 22 m langen Korridors, der in das Innere des Hügels bis in etwa 7 m Tiefe unter der Oberfläche eindringt; von diesem zweigen sich vier Stollen ab, zwei auf jeder Seite, davon einer mit halbrundem Verlauf, die etwa 1,50 breit sind und ein flaches Gewölbe aufweisen. Längs der Wände öffnen sich in übereinander liegenden Reihen Grabnischen unterschiedlicher Abmessungen, oft mit großen Dachpfannen verschlossen, die als Ausstattung einfache Leuchten aus Terrakotta aufweisen, während auf dem Boden einige „Formae\" gegraben sind, die ebenfalls mit Ziegeln verschlossen sind, die vor dem Brennen eingeritzte runde Zeichen aufweisen. Das Fehlen von Inschriften des Namens der Verstorbenen, die gewöhnlich auf den Verschlussplatten der Gräber angebracht waren, lässt die Zugehörigkeit der Katakombe zu einem nicht der Schrift fähigen Stand annehmen. Die Leuchten und das andere aufgefundene Material belegen einen Nutzung des Gebiets zwischen dem 4. und dem 5. Jh. n. Chr.</p>\r\n\r\n<p>Der antike Begriff für die Bezeichnung dieser Orte ist „coemeterium\", der aus dem Griechischen stammt und „Schlafraum\" bedeutet. Der Begriff Katakombe, der ursprünglich nur die wichtige Anlage von San Sebastiano auf der Via Appia bezeichnete, wurde anschließend auf alle unterirdischen christlichen Friedhöfe ausgedehnt.</p> ","Massa Martana | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.7346311,12.532765799999993,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [468,"Attrattore","de_DE",5218628,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ponte-fonnaia","Ponte Fonnaia","","Massa Martana, Ponte romano, via Flaminia, età augustea, umbria","Ponte Fonnaia","<p align=\"left\">Il ponte Fonnaia, costruito dai romani nel 220 a.C., è una poderosa costruzione viaria, ad una sola arcata a tutto sesto obliqua rispetto alla direttrice del ponte, costruita in grossi blocchi di travertino perfettamente squadrati e dotati di bugnatura. L'arco sormonta una cornice, che sporge leggermente e si prolunga sia dentro il cunicolo, sia sulle spallette laterali. Il ponte ha una larghezza di 20 metri ed è alto circa 10 metri. Ben conservati sono anche i fianchi del ponte, con grossi blocchi di travertino che rivestono una struttura interna a sacco.&nbsp;<br />\r\nIn molti blocchi si riscontra la sigla P II o soltanto II, pertinente alla cava di provenienza del materiale o alla maniera di disposizione dei blocchi durante la costruzione. Il ponte si presenta ora nella veste assunta dopo i restauri di età augustea (27 d.C.).&nbsp;<br />\r\nLa struttura permetteva alla via Flaminia, il cui tracciato è ancora ben conservato attraverso i campi, di valicare il piccolo affluente del Naia.</p> ","Massa Martana | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.7766489,12.523263100000008,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [469,"Attrattore","de_DE",22143535,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-della-concordia-monte-castello-di-vibio","Teatro della Concordia - Monte Castello di Vibio","<p>Das Teatro della Concordia befindet sich im Herzen des antiken Stadtzentrums von Monte Castello di Vibio, ein kleiner Ort auf dem rechten Abhang des Tiber-Tals, nicht weit von Todi entfernt.&nbsp;</p>","","Teatro della Concordia - Monte Castello di Vibio","<p>Wo es sich befindet</p>\r\n\r\n<p>Das Teatro della Concordia befindet sich im Herzen des antiken Stadtzentrums von Monte Castello di Vibio, ein kleiner Ort auf dem rechten Abhang des Tiber-Tals, nicht weit von Todi entfernt.</p> <p><strong>Warum es einen Besuch wert ist</strong></p>\r\n\r\n<p>Eine interessante Initiative, die Monte Castello betrifft ist das “Wochenend-Theater”. Ein touristisches und kulturelles Angebot für alle die Umbrien und insbesondere Montecastello di Vibio besuchen.</p>\r\n\r\n<p>Das vielfältige Programm des Theaters bietet allen, die an einer Vorstellung teilnehmen möchten auch die Möglichkeit, ein kulturelles Wochenende in der historischen Atmosphäre des Theaters und der Ruhe Monte Castello di Vibios zu verbringen. Das Paket beinhaltet auch ein Abendessen mit typisch umbrischen Spezialitäten, Übernachtung und Frühstück im Agriturismo oder Hotel und natürlich den Eintritt ins Theater.</p>\r\n\r\n<p>Das Programm reicht von Prosa zu Lyrik, Operette, Klassik- und Jazzkonzerte.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Beschreibung</strong></p>\r\n\r\n<p>Das Theater von Monte Castello di Vibio wird mit seinen neunundneunzig Plätzen, aufgeteilt auf Parterre und Logen, auch “das kleinste Theater der Welt” genannt. In einem antiken Dokument liest man, dass “es klein gebaut wurde, um sich der Größe des Orts anzupassen.”</p>\r\n\r\n<p>Das Theater entstand nach der französischen Revolution, 1789, und wurde eben nach der “Eintracht der Völker” benannt, die man damals und Anfang des 19. Jh. in Europa anstrebte. Es wurde dank der finanziellen Unterstützung von neun illustren Familien der Stadt gebaut, die sich dafür einsetzten, dass dies ein Ort der Unterhaltung und des Treffens sein sollte, es befand sich auch ein Cafè hier. Es wurde 1808 eröffnet. Im Jahr 1892 wurden die Säle von dem gerade mal vierzehnjährigen Luigi Agretti aus La Spezia, der in Monte Castello seine Ferien verbrachte, mit Fresken verziert.</p>\r\n\r\n<p>Er war der Sohn des Peruginers Cesare, bereits Autor der Verzierungen des Vorhangs und des Bühnenhintergrunds. Hier ließ der Sohn Agrettis seinen ersten künstlerischen Ausdrücken freien Lauf. Dieser Jüngling hinterließ in den Farben seiner Malerei das Gefühl seiner frühreifen Vitalität und trug auch dazu bei, durch eine Widmung an den Ort, ihn als eine Oase der Ruhe zu beschreiben. Im Jahr 1914 wurden im Parkett 36 Sessel, heute 37, angelegt.</p>\r\n\r\n<p>Leider wurde das Theater 1951 geschlossen und erfuhr in den sechziger Jahren einen Dacheinsturz. In Anbetracht dieser Situation erhoben die Bewohner von Monte Castello di Vibio eine Steuer, um die ersten Restaurierungsarbeiten zu finanzieren, die dann von der Region mit Gemeindefinanzierungen fortgeführt wurden. Die Restaurierungsarbeiten ermöglichten es die ursprüngliche Holzstruktur zu erhalten, welche die Logen stützen und die Arbeiten wurden 1993 beendet. “Das kleinste Theater der Welt” hat sich 1997 mit dem “größten Theater der Welt”, dem Teatro Farnese in Parma mit 4000 Sitzplätzen, zusammengeschlossen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Kuriosität</strong></p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1929 stand die junge Sopranin Antonietta Stella aus Todi auf dieser Bühne, die dann zu einer der besten Interpretinnen von Verdi wurde. Und Im Jahr 1945 hielt das Theater eine weitere Berühmtheit zu Taufe, die damals blutjunge Gina Lollobrigida, die hier in Monte Castello in “Santarellina” von Scarpetta schauspielerte, eine Komödie, die von dem Regisseur und Direktor Tenneroni aus Todi in Szene gesetzt wurde.&nbsp;</p> ","Monte Castello di Vibio | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8379472,12.348275400000034,"Monte Castello di Vibio",54029,"","","","[  ]",""],
    [472,"Attrattore","de_DE",24276615,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-storico-del-tabacco","Museo storico del tabacco","The Museo Storico e Scientifico del Tabacco (Historic and scientific museum of tobacco) is housed in the former Tobacco Growers' Consortium building, near the train yard of San Giustino. The building that once was a tobacco warehouse is now the premises of the Museum.","","Museo storico del tabacco","The Museo Storico e Scientifico del Tabacco (Historic and scientific museum of tobacco) is housed in the former Tobacco Growers' Consortium building, near the train yard of San Giustino. The building that once was a tobacco warehouse is now the premises of the Museum. <p>The edifice was built at the end of the 19th century by the Municipality of San Giustino. The structure was expanded in the following years and remained active until 1992, when tobacco processing was transferred to the industrial area, inside new warehouses. The Museum is unique in its genre, the structure hosting it is of notable historical interest both for documenting tobacco cultivation and its manufacturing stages, and for the importance this has had on the economy of the territory. At first entirely dedicated to tobacco processing, the Museum was founded by the Foundation for the Historic-Scientific Museum of Tobacco, constituted in 1997 by all participants, such as businesses and associations acting in the tobacco productive chain, from farmers to tobacco shops.</p>\r\n\r\n<p>The Museum presents the legislation on the subject, and reconstructs the various processing stages, divided into the three main ones of farming stage—growing and cultivation; raw-material treatment stage—sorting of the leaves, selection of quality and treatment;&nbsp; manufacturing stage—the actual production of the final products—snuff, cigars and cigarettes. The Foundation also benefits from the involvement of the municipalities of the Upper Tiber Valley, where tobacco manufacture was imported for the first time in Italy, at the end of the 16th century, in the territory of the historic Republic of Cospaia, 1441-1826.</p> ","San Giustino | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.5517952,12.172451799999976,"San Giustino",54044,"","","","[  ]",""],
    [473,"Attrattore","de_DE",24247392,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/villa-paolina-porano","Villa Paolina - Porano","Villa Paolina, also called of the Corniolo because of the abundance of these wild bushes in the surrounding bush, is a wide complex developing on a narrow hilly terrace among steep tufa crags, along the way that from Porano heads towards Bagnoregio in the Orvieto area.","","Villa Paolina - Porano","Villa Paolina, also called of the Corniolo because of the abundance of these wild bushes in the surrounding bush, is a wide complex developing on a narrow hilly terrace among steep tufa crags, along the way that from Porano heads towards Bagnoregio in the Orvieto area. <div>Its tree buoyancy hides it to the sight but at the same time it includes it among the main Umbrian parks. The villa, at the bottom of a long tree-lined boulevard, rises in the heart of an historical park among the most significant ones in Italy that extends for nine hectares. The pretty complex includes wide garden areas with a design and trees of great value, harmoniously blended with the wilder surrounding territory.<br />\r\nAll the estate follows a design with helical bevels regulating both the arrangement of buildings and green areas. It was built by the will of marquis Giovan Battista Gualtiero in 1706 on a pre-existing monastic structure, as summer residence for prelates. Starting from 1874 the complex underwent a process of transformation by the will of the Viti Mariani family, before it passed on to the Casini family.<br />\r\nIt has been owned by the Terni Province since the 1980s. Currently the villa, seat of the Institute of the Agroforestry of the NRC, houses different cultural and sport events. It consists of a central building with two lateral wings. The building is entered via a low terrace connected to the garden by a double semicircular staircase. All the arched windows of the façade are inserted into niches. In the building there are rooms decorated in nineteenth century style and a gallery decorated with landscape motifs. To complete the building there are minor buildings such as the lemon house, the farmhouse and the semi-circular exedra. Etruscan tombs dating back to the 4th century BC have been found in the park.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Porano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.6868778,12.102810699999964,"Porano",55028,"","","","[  ]",""],
    [474,"Attrattore","de_DE",24275608,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castel-rubello-porano","Castel Rubello - Porano","Context: isolated in the agricultural context<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nCurrent use: accommodation<br />\r\nPrivate property","","Castel Rubello - Porano","Context: isolated in the agricultural context<br />\r\nDating: 13th century<br />\r\nCurrent use: accommodation<br />\r\nPrivate property Castel Rubello, built on a hill (430 metres) is part of the Porano municipal territory. The castle, in a good state of preservation, is formed by the union of two complexes: the first one is characterized by building units huddled up and by a church, naturally defended by a rocky bastion and by a big square-based corner tower.<br />\r\nThe second complex consists of a big building for residential use, that preserves within it a splendid fireplace and frescoes of Lombardelli, and of smaller-sized buildings arranged in a circle to create a court.<br />\r\nThe castle, dating back to the 13th century, took its final appearance at the beginning of the fourteenth century. It was a source of contention: in the 14th century between Malcorini and Muffati, in the 15th century between Ladislao d’Angiò and the near Orvieto.<br />\r\nIt was owned by Valenti since the half of the fifteenth century; the castle was then passed on to the noble family of Avveduti. In 1816 it belonged to the Society of Jesus who entrusted it to the Baron Luigi Salvatori. Today it is owned by Giuseppe Serafini Trinci. ","Porano | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.6868778,12.102810699999964,"Porano",55028,"","","","[  ]",""],
    [476,"Attrattore","de_DE",30206510,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-montegio-1","Castle of Montegiove","Built as a fortification on a hill between Orvieto and Perugia and disputed by the captains of fortune, today the Castle of Montegiove is an elegant residence open to the public and can be visited all year round.","Castle of Montegiove, Montegabbione, Scarzuola, Città Buzziana, Orvieto, Perugia, Umbria travels, Umbria holidays","Castle of Montegiove","<p>The castle of Montegiove stands on a hill on the border between Orvieto and Perugia, in the municipality of <a href=\"http://www.umbriatourism.it/-/montegabbione\">Montegabbione</a>, not far from the Convent of <a href=\"http://www.umbriatourism.it/-/convento-della-scarzuola-e-citta-buzziana-montegabbione\">Scarzuola and the Ideal City </a>of Tommaso Buzzi.</p> <p>The town of Montegiove owes its name to the existence of a Roman temple dedicated to \"Iuppiter elicius\", confirmed by the discovery of two terracotta votive heads of the deity. However, the castle was only built in the 13th century by the Longobard Bulgari or Bulgarelli family, counts of Parrano and Marsciano, whose coat of arms (three lilies surmounted by an imperial eagle) is still visible on the original entrance door of the castle. The first references to the fortification date back to 1282, with a request for a licence to the bishop of Orvieto to build an oratory in the estate of Monte Giove, \"near the castle\": it is therefore deduced that at that date the construction was already completed.</p>\r\n\r\n<p>The original shape of the castle saw an oval wall, in which there was a low entrance tower, open on one side and with an entrance equipped with a portcullis. The tower surmounted a lowered arch of the Orvieto style, which still exists. The buildings were set against this wall, while in the inner courtyard there was a high bell tower and a cistern.</p>\r\n\r\n<p>In the fifteenth century the castle was disputed between the various captains of fortune of the territory: among the most famous ones were Fortebraccio and Gattamelata, whose wife carried out important works of structural reconstruction between 1455 and 1466. Further improvements were made following the introduction of gunpowder: a new entrance door accessible with a drawbridge and protected by a ravelin, two new towers (one round and one square), a general thickening of the existing walls and the construction <em>ex novo</em> of a new wall. The dominion of the Gattamelata family is still testified by the \"braid\", symbol of the family, engraved both on the new portal and on the fireplace of the hall of the new part of the building.</p>\r\n\r\n<p>New enlargements were made following the reconciliation of the local lords: as it lost its defensive function, the castle was restored to make it more similar to an aristocratic palace, with embellishments and pictorial decorations, while the adjacent spaces were enlarged to leave room for the gardens.</p>\r\n\r\n<p>Today the castle is partly used as a hotel but can be visited (by appointment) throughout the year: the visit begins in the park and a part of the rooms of the castle, then moves on to the ancient cellar of 1500 and concludes with the tasting of wines produced on the estate.</p> For information and reservations: <p>website:&nbsp;<a href=\"http://www.castellomontegiove.com\" target=\"_blank\">www.castellomontegiove.com</a></p>\r\n\r\n<p>e-mail:&nbsp;<a href=\"mailto:info@castellomontegiove.com\">info@castellomontegiove.com</a></p>\r\n\r\n<p>telephone number:&nbsp;(+39) 0763837473&nbsp;</p> ","Montegabbione | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145",42.9174691,12.143521400000054,"Montegabbione",55020,"","","","[  ]",""],
    [477,"Attrattore","de_DE",21379688,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-marsciano","Kirche der Santa Maria Assunta - Marsciano","Der Bau der Kirche von Santa Maria Assunta geht auf eine Zeit vor 1163 zurück: Das ist das erste Datum, ab dem man einen sicheren Nachweise über das Bauwerk hat.","","Kirche der Santa Maria Assunta - Marsciano","Der Bau der Kirche von Santa Maria Assunta geht auf eine Zeit vor 1163 zurück: Das ist das erste Datum, ab dem man einen sicheren Nachweise über das Bauwerk hat. <p>Die Kirche befindet sich im Ortszentrum, die Hauptfassade mit dem Eingangstor liegt auf der Piazza Beato Giacomo und der Glockenturm auf der Piazza XXV Aprile. Im Inneren des Glockenturms befindet sich eine Glocke von 1394.</p>\r\n\r\n<p>Die Hauptfassade ist mit einem großen Portal aus profilierten Steinen mit einem Mosaik in der Lünette von 1984 verziert. Darüber befindet sich ein bogenförmiges Fenster mit Mauersteinen.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche ist sicherlich für ihr Reichtum an Kunstwerken berühmt. Das wichtigste befindet sich auf der rechten Wand des Presbyteriums und ist ein Fresko mit San Sebastiano von 1478, das älteste authentische Werk von Pietro Vannucci, genannt il Perugino, das aus der Kapelle der Maria Maddalena stammt, die 1779 zerstört wurde.&nbsp;</p> <p>[Quelle: www.cerqueto.com]</p> ","Marsciano | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145",42.9517217,12.323481600000036,"Marsciano",54027,"","","","[  ]",""],
    [478,"Attrattore","de_DE",20836459,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-di-carnaiola","Burg von Carnaiola","Das „Castrum“ wurde ungefähr im Jahr Tausend von den Orvietanern gebaut, um die Furt des Flusses Chiani zu überwachen.&nbsp;","","Burg von Carnaiola","Das „Castrum“ wurde ungefähr im Jahr Tausend von den Orvietanern gebaut, um die Furt des Flusses Chiani zu überwachen.&nbsp; <p>An der Stelle, an der es im römischen Zeitalter als begehbarer Damm errichtet wurde, wird die „muro grosso“, die dicke Mauer, im 16. Jh. zu einem mächtigen Schloss mit Ecktürmen umgebaut (Innen befinden sich Fresken aus dem 16.-17.Jh.). Erst im Besitz der Familie Filippeschi und später Eigentum der Grafen von Marsciano, stellt es den Ursprung des linear angelegten Ortes Carnaiola dar.</p> ","Fabro | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.8725104,12.016545400000041,"Fabro",55011,"","","","[  ]",""],
    [479,"Attrattore","de_DE",5218716,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-in-pantano","Kirche von Santa Maria in Pantano","Die schöne Kirche von Santa Maria in Pantano errichtet sich gleich außerhalb des Orts Massa Martana, in der Nähe der antiken Römerstraße Flaminia.<br />\r\n&nbsp;","Massa Martana,borghi umbria, spiritualità,","Kirche von Santa Maria in Pantano","Die schöne Kirche von Santa Maria in Pantano errichtet sich gleich außerhalb des Orts Massa Martana, in der Nähe der antiken Römerstraße Flaminia.<br />\r\n&nbsp; <p>Die Fassade des Gebäudes zeigt einen sehr einfache quadratische Anlage ohne Giebel, die von einem Spitzbogentor gekennzeichnet ist (mit abwechselnd roten und weißen Bruchsteinen) und einer großen Rosette in der Mitte.<br />\r\nLeider, da sie nachfolgend erbaut wurde, neigt sie sich etwas in Richtung Straße.<br />\r\nAuf der einen Seite der Kirche, und besonders auf der rechten Seite der Kirche, kann man abwechselnd zu einem Streifen mit Ziegelsteinen, ein Wandfläche in <em>opus reticulam</em> bemerken, während der Bereich der Apsis durch einen <em>opus spicatam</em> zu erkennen ist. Beide Mauerwerke sind auf das römische Zeitalter oder die Spätantike zurückzuführen.<br />\r\nAußen, neben dem Bereich der Apsis, befindet sich der Glockenturm mit quadratischem Grundriss, der sich im oberen Teil, von zwei überstehenden Pechnasen gestützt, erweitert. Darüber ragt ein doppelter Glockengiebel hervor.<br />\r\nDie Kirche, mit rechteckigem Grundriss, ist in drei Kirchenschiffe eingeteilt, mit je vier Spannweiten und endet mit einer einfachen halbrunden Apsis. Die Decke besteht aus einem Sparrendach aus Holz mit Rundbögen.<br />\r\nWeitere Bauwerke, die einst Teil des Benediktinerklosters waren, befinden sich um die Kirche herum. Es herrschen viele Vermutungen über das Zeitalter des Baus der Kirche, der Tradition nach wurde sie im 5. Jh. von einem römischen General (<em>magistermilitum</em>) mit dem Namen Severo über einem antiken heidnischen Tempel der nahen Ficus ad Martis errichtet.<br />\r\nEinige Gelehrten hingegen behaupten, das Gebäude wäre aus dem 7. bis 8. Jh und wurde mit Materialien aus vorher bestehenden Wachposten (<em>statio</em>), auch aus der römischen Zeit, die zur Verteidigung der Stadt Todi dienten, erbaut.<br />\r\nDieser antiken Struktur wurde dann die Apsis und das Presbyterium angebaut.<br />\r\nSicher ist, dass die ursprüngliche Struktur der Kirche im Lauf der Jahrhunderte viele Veränderungen erlebt hat: Zwischen dem 10. und 11. Jh. wurde das Innere, das ursprünglich nur aus einem Kirchenschiff bestand, komplett erneuert. &nbsp;<br />\r\nAb dem 12. Jh. ist die Kirche unabhängig von der Abtei von Farfa, an die sie im Jahr 1110, gemeinsam mit umliegenden Gebieten,&nbsp; vom Grafen Rapizzone überlassen wurde. Ende des 14. Jh. werden weitere Teile hinzugefügt, wie vor allem im Tor und der Fassade, während im 15. Jh. der Glockenturm gebaut wird, der anfänglich zu Verteidigungszwecken diente.<br />\r\n<br />\r\n&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>Literaturverzeichnis</strong><br />\r\nSperandio B. (2001), <em>Chiese Romaniche in Umbria</em>, Perugia, Quattroemme.</p> ","Massa Martana | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi34.png/952587c2-7882-4bd3-8f9f-fa1d4a480ad3?t=1423749276634",42.7766489,12.523263100000008,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [480,"Attrattore","de_DE",3035079,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-di-san-faustino","Abbazia di San Faustino – San Faustino Abbey","<p>Standing in an isolated position near Villa San Faustino, a hamlet in the Massa Martana municipality, the abbey was built on a Roman settlement, as can be seen by some ruins still present near the religious complex.</p>","","Abbazia di San Faustino – San Faustino Abbey","<p>Standing in an isolated position near Villa San Faustino, a hamlet in the Massa Martana municipality, the abbey was built on a Roman settlement, as can be seen by some ruins still present near the religious complex.</p> <p>In Roman times, on the site of the abbey there had been a villa which was a summer residence of Giulio Marciano (Lucius Julius Marcianus), the administrator of the Roman colony Todi, and his wife Onesta. The couple were admired and respected by the locals, as can be seen from the plaque, which is today to the right of the mullioned window on the façade, reporting the positive opinions of the local inhabitants about the Roman official.</p>\r\n\r\n<p>The villa fell into disrepair and it was thanks to the intervention of the Benedictines, in around the year 1000, that reconstruction of a building re-using material from the Roman house began. First of all, the monks dedicated themselves to the reclamation of the area so they began constructing the abbey, building the church with the apse, presbytery, portico and lastly the convent.</p>\r\n\r\n<p>Use of Roman materials can also be seen in the three metopes which can be found on the façade as well as in the apse area.</p>\r\n\r\n<p>The first documentation mentioning the abbey of San Faustino dates back to 1104.</p>\r\n\r\n<p>The layout of the abbey is very simple; it has a single nave with a wooden truss ceiling and a semi-circular apse. In front of the façade, which was restored in 1956, is an airy portico. &nbsp;In the upper part of the façade is a mullioned window with three sections, next to which is a fragment of a Roman Doric frieze depicting ox skulls and rosettes, which was also re-used from the pre-existing villa.</p>\r\n\r\n<p>Externally the apse is supported by pillars and there is a low a rectangular window which gives light to the crypt.</p>\r\n\r\n<p>The interior has been modified various times over the centuries, which also saw the demolition of the raised presbytery to cover the crypt, which was probably demolished or collapsed at the beginning of the 1700s.</p>\r\n\r\n<p>After this, the sarcophagi were buried, the floor was levelled out and the main altar was raised.</p>\r\n\r\n<p>With the restoration works carried out in the 1950s, the altar was knocked down and two sarcophagi were discovered, in one of which were the relics of San Faustino.</p>\r\n\r\n<p>Today, on the right-hand wall, is a door through which passing via the choir, you could reach the convent. Indeed, as previously mentioned, the Benedictines also built a convent next to the abbey church, which has today been transformed into homes.</p> ","Massa Martana | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",43.4429522,12.44858929999998,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [481,"Attrattore","de_DE",3034975,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/abbazia-dei-santi-fidenzio-e-terenzio","Abbazia dei Santi Fidenzio e Terenzio - Massa Martana","<p>The ancient Abbey of Saints Fidenzio and Terenzio dates back to the 9th century, when a community of Benedictine monks settled in the nearby monastery. They ran the complex until the end of the 14th century.&nbsp;</p>","","Abbazia dei Santi Fidenzio e Terenzio - Massa Martana","<p>The ancient Abbey of Saints Fidenzio and Terenzio dates back to the 9th century, when a community of Benedictine monks settled in the nearby monastery. They ran the complex until the end of the 14th century.&nbsp;</p> <p>Before its construction, there was a small oratory built on the burial site of two martyrs, Fidenzio and Terenzio, whose holy remains, re-exhumed in 1629, were moved to the nearby town of Bassano di Orte. The simple gabled façade presents the portal under a round arch and an elegant mullioned window with two lights, adding a finishing touch.</p>\r\n\r\n<p>Following a radical renovation in the 13th century, the interior has a single chamber, with a raised presbytery and ends with a deep apse where you will notice numerous fragments of sculptures from the middle ages, re-used in its building. The ceiling is particularly interesting, with wooden beams and painted bricks, and is reinforced by transverse gothic arches. Above the narrow passage that leads to the crypt, to the left of the flight of steps, is an ambo decorated with reliefs. The ambo is made of two big marble slabs that are entirely covered with sculpted bas-reliefs. The resulting effect &nbsp;is particularly notable in the inner slab of the ambo, where the traditional pattern with interwoven ribbons forms large, irregular knots. On the outer slab, which faces onto the nave, the usual iconographic repertoire of Lombardic art, is enriched with flowers, bunches of grapes and other symbolic elements inspired by classical art.</p>\r\n\r\n<p>The crypt, datable to the end of the 9th century, is dominated by a large grey marble central column, with an ionic pillar that supports the vault, reinforced with arches during its renovation in the thirteenth century. Along the left-hand side of the church, is the impressive bell tower which rests on a large structure with a large-domed vault of the late Imperial age.</p> ","Massa Martana | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.78364639999999,12.509375699999964,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [482,"Attrattore","de_DE",21408108,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-felice-massa-martana","Kirche von San Felice - Massa Martana","<p>Auf dem Hauptplatz von Massa Martana, der noch heute die Merkmale des befestigten Orts beibehält, befindet sich die Kirche von San Felice, die dem Schutzpatron der Stadt, der Legende nach Bischof und Märtyrer der ante Civitas Martana, gewidmet ist.</p>","Massa Martana, Umbria, Romani, Borgo","Kirche von San Felice - Massa Martana","Auf dem Hauptplatz von Massa Martana, der noch heute die Merkmale des befestigten Orts beibehält, befindet sich die Kirche von San Felice, die dem Schutzpatron der Stadt, der Legende nach Bischof und Märtyrer der ante Civitas Martana, gewidmet ist. <p>Das aktuelle Gebäude ist das Ergebnis vieler Restaurierungs- und Erneuerungsarbeiten, die letzte war in Folge der Zerstörung durch Flugangriffe im Zweiten Weltkrieg notwendig.</p>\r\n\r\n<p>Sie ist auf das 15. bis 16. Jh. zurückzuführen, im Jahr 1637 wurde der Glockenturm errichtet.</p>\r\n\r\n<p>Die Fassade, aus quadratischen Steinblöcken bestehend, ist in vier große Rechtecke eingeteilt, die oben von einem Gesims und einer Balustrade abgeschlossen wird. Von der Balustrade erhebt sich ein barocker Glockenturn von 1637, ebenfalls dank des Kardinals Barberini. &nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Ein einfaches und elegantes Tor ermöglicht den Zutritt in die große,&nbsp; einschiffige Kirche mit Tonnengewölbe, gestützt von an den Wänden stehenden Pfeilern.</p>\r\n\r\n<p>Von großem Interesse ist der barocke Hauptaltar mit Architekturen und Skulpturen aus Holz, in die eine kostbares Leinwandgemälde des Malers Giacinto Boccanera da Leonessa, aus dem Jahr 1723 eingefügt ist, welche die Madonna darstellt, die eine Monstranz zwischen dem seligen Ruggero, San Felice, Santa Rita und San Pio V. hält.</p>\r\n\r\n<p>Nach dem Eingang, auf der linken Wand, befinden sich zwei große Nischen mit Fresken aus dem 16. Jh. In der ersten ist ein Kreuzigung zu sehen, in der zweiten eine Madonna auf dem Thron mit Kind, zwischen San Rocco und Sant’Ambrogio.</p>\r\n\r\n<p>Interessant ist auch eine Reihe Fresken aus dem 15. Jh., welche die Madonna mit Kind darstellen und eine Freske mit der Madonna mit Kind zwischen Heiligen, von der Schule von Foligno.</p>\r\n\r\n<p>Weiterhin sind ein großes, geschnitztes Kreuz aus Perlmutt, einige schlichte Leinwandgemälde aus dem 18. Jh. und ein Gemälde von 1957 mit Christus Taufe aufbewahrt.</p>\r\n\r\n<p>Die Kirche ist dem Schutzpatron Felice gewidmet, der in seiner Stadt zu Zeiten des Herrschers Diocleziano und Massimo lebte und predigte. Die beiden Herrscher, um die Verbreitung des Christentums zu unterdrücken, sandten nach Martana den Präfekten Tarquinio, der, nachdem er Felice gefunden hatte ihn vernahm und zur Apostasie einlud.</p>\r\n\r\n<p>Da er es nicht geschafft hatte ihn zu überreden, verdammte er ihn auf dem Gitter verbrannt zu werden. Aber Felice blieb bei dieser Folterqual unversehrt und wurde daher von dem Henker Sevibo geköpft. Nachts entwendeten die Gläubigen den Körper des Märtyrers und begruben ihn an dem Ort, an dem heute die ihm gewidmete Kirche steht.&nbsp;</p> ","Massa Martana | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.7766489,12.523263100000008,"Massa Martana",54028,"","","","[  ]",""],
    [483,"Attrattore","de_DE",21379712,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-della-concordia-marsciano","Theater della Concordia - Marsciano","Im Jahr 1873 von der Gesellschaft “Della Concordia” erbaut, mit dem Zweck “Unterhaltung und Erziehung mit öffentlichen und privaten moralischen Vorstellungen zu bieten” nach einem Projekt des Ing. Nazareno Biscarini.&nbsp;","","Theater della Concordia - Marsciano","Im Jahr 1873 von der Gesellschaft “Della Concordia” erbaut, mit dem Zweck “Unterhaltung und Erziehung mit öffentlichen und privaten moralischen Vorstellungen zu bieten” nach einem Projekt des Ing. Nazareno Biscarini.&nbsp; <p>Die schöne Fassade ist in Terrakotta und ist der einzige Teil, der vom Originalbau erhalten geblieben ist.</p>\r\n\r\n<p>Im Jahr 1986 konnte die Gemeinde, die mittlerweile Besitzer war, die Restaurierungsarbeiten finanzieren und beginnen, die dann 1990 beendet wurden. In diesem Jahr wurde das neue Kino-Theater den Bürgern der Stadt zurückgegeben, mit 366 Plätzen, aufgeteilt in Parkett und Galerie,&nbsp; einer exzellenten Tonqualität und einer vergrößerten und modernisierten Bühne.</p>\r\n\r\n<p>Seit 2012 ist das Kino digital geworden und die Struktur wurde wiederum erneuert und modernisiert.</p>\r\n\r\n<p>Heute verfügt das Teatro dell Concordia über 323 Sessel im Parkett und in der Galerie.&nbsp;</p> <p>[Quelle: www.cineconcordia.it]</p> ","Marsciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145",42.9517217,12.323481600000036,"Marsciano",54027,"","","","[  ]",""],
    [484,"Attrattore","de_DE",21379591,"90566 | 32784555","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giovanni-battista-marsciano","Kirche von San Giovanni Battista - Marsciano","<p>Die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, befindet sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum von Marsciano.</p>","","Kirche von San Giovanni Battista - Marsciano","Die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Täufer, befindet sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum von Marsciano. <p>Sie wurde 1896 wieder aufgebaut und verfügt über eine Fassade aus Mauerwerk und Terrakotta und einer großen Fensterrose.</p>\r\n\r\n<p>Im Inneren sind eine “Madonna mit Kind” der Peruginischen Schule aus dem 16. Jh., ein Gemälde von 1831 des Malers Vincenzo Chialli, welches die Ungläubigkeit von San Tommaso darstellt und ein Holzkreuz aus dem 13. Jh. aufbewahrt.&nbsp;</p> ","Marsciano | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145",42.9517217,12.323481600000036,"Marsciano",54027,"","","","[  ]",""],
    [485,"Attrattore","de_DE",21379476,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-dinamico-del-laterizio-e-delle-terrecotte","Dynamisches Ziegelstein und Terrakotta Museum","<p>Das Museum hat Sitz im Palazzo Pietromarchi in Marsciano aus dem 14.Jh., ein wichtiges Zentrum Umbriens für die Herstellung von Ziegelsteinen und eine Stadt, die ausschließlich aus Ziegelsteinen erbaut wurde.</p>","","Dynamisches Ziegelstein und Terrakotta Museum","Das Museum hat Sitz im Palazzo Pietromarchi in Marsciano aus dem 14.Jh., ein wichtiges Zentrum Umbriens für die Herstellung von Ziegelsteinen und eine Stadt, die ausschließlich aus Ziegelsteinen erbaut wurde. <p>Das Gebäude, das heute in ein Museum verwandelt wurde, ist im 14. Jh. von den Grafen Bulgarelli di Marsciano erbaut worden.</p>\r\n\r\n<p>Das dynamische Museum für Ziegelstein und Terrakotta “Enzo Briziarelli” ist der Ausgangspunkt für einen Besuch des gesamten Stadtgebiets, sowie der antiken Brennöfen in Compignano und San Fortunato, welche die vorindustrielle Herstellung der Ziegelsteine dokumentieren, und die Ausstellungsräume von Compignano und Spina, die als Dokumentationszentrum der Traditionen des Gebiets dienen.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Seit 2004 sind in den restaurierten Räumen des Palazzo Pietromarchi viele Ziegelsteine, Dachziegel und Baumaterial im Allgemeinen ausgestellt, als auch dekorative Kacheln für den alltäglichen Gebrauch, welche die Herstellung in diesem Gebiet von der römischen Zeit bis heute geprägt hat. Die Ausstellung stellt auch die sozialen und demografischen Veränderungen dar, welche an diese Aktivität gebunden sind mit einem besonderen Augenmerk für die Herstellungsphase, welche die vorindustrielle und industrielle Produktion im Ort gekennzeichnet hat. In einigen Räumen befinden sich Dauerausstellungen, wie die des Künstlers Antonio Ranocchia (1915-1989) aus Marsciano und die Pfeifensammlung aus Terrakotta.&nbsp;</p> ","Marsciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi26.png/8b68a78b-6333-44e9-8966-aed87daed4e6?t=1423749275145",42.9517217,12.323481600000036,"Marsciano",54027,"","","","[  ]",""],
    [486,"Attrattore","de_DE",2735011,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/usigni","Usigni","Der kleine mittelalterliche Stadtkern von Usigni errichtet sich auf einem steilen Felsvorsprung, der in das Tissino Tal hineinragt, auf dem sich auch das malerische Dorf Poggiodomo befindet.","","Usigni","Der kleine mittelalterliche Stadtkern von Usigni errichtet sich auf einem steilen Felsvorsprung, der in das Tissino Tal hineinragt, auf dem sich auch das malerische Dorf Poggiodomo befindet. <p>Sein Name stammt von einer Veränderung des Wortes \"usina\", das eine Werkstätte bezeichnet.<br />\r\nDie Siedlung, bestehend aus Gebäuden mit zwei oder drei Etagen, ist im mittleren Teil dicht besiedelt.<br />\r\nCharakteristisch ist&nbsp; das gigantische Gebäude aus dem 17. Jh. , welches von Kardinal Fausto Poli beauftragt wurde, der hier geboren wurde und sehr einflussreich am Hof ​​von Papst Urban VIII war: Ungefähr Mitte des 17. Jh. wurde die Kirche San Salvatore und der Kardinalspalast (Palazzo Poli) gebaut.<br />\r\nDie Siedlung erstreckt sich, wenn auch mit weniger Häusern, bis zum Berg hin aus.<br />\r\nWie bei vielen anderen kleinen Städten des Valnerina-Tals auch, ist das Dorf vor allem im Sommer stark besucht, wenn die Familien, die ursprünglich aus diesem Ort stammen, wieder zurückkehren, um eine angenehme, erholsame Zeit inmitten der zauberhaften Natur zu verbringen.&nbsp;</p> ","Poggiodomo | Entdecken Sie die Valnerina","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.7113092,12.935060000000021,"Poggiodomo",54042,"","","","[  ]",""],
    [487,"Attrattore","de_DE",24247026,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-laboratorio-dell-appennino-umbro","Museo - Laboratorio dell'Appennino Umbro","The museum is located in the center of Polino, inside the fortress.","","Museo - Laboratorio dell'Appennino Umbro","The museum is located in the center of Polino, inside the fortress. <p>The small village, located in southern Umbria, stands proudly between the Petano mountain and the Pelosa mountain on the border with the province of Rieti. The Polino fortress was founded in the twelfth century by Polini family. From the original double-wall defensive system, only the structure with a polygonal plant enriched by two groups of diametrically opposed cylindrical towers remains.</p>\r\n\r\n<p>The workshop-museum offers an opportunity to learn, through models and other interactive multimedia systems, the evolutionary history of the Umbria.</p>\r\n\r\n<p>The visit to the workshop museum of Polino is a journey of discovery in the \"under\" (geology) and \"above\" (vegetation, fauna and landscape) of Umbria. This trip is also reflected in the physical structure of the museum. Its two levels house topics related to geology / paleontology and natural sciences. A series of correlated themes can be found on the first floor of the Castelli Palace, where together with&nbsp; the reception and the bookshop, there are a large aerial photo of the area and a contour model to help the visitor orient and familiarize himself with the structure of this real science park. The palace also hosts an educational workshop for the study and classification of ammonites.</p>\r\n\r\n<p>Not far from the village of Polino a small stone quarry extends the museum experience with a practical activity. The museum has been recently expanded and an info point (called La finestra sul Nera - The window on the&nbsp; Nera) has been opened. With the help of dedicated staff, visitors can learn to look for and to extract from the rock ammonite fossils that can be separated from the rock matrix using tools similar to those used by paleontologists.</p>\r\n\r\n<p>After seeing the museum, visit the small medieval village and the surrounding area: leaving the town, admire a vast panorama that stretches to the southeast towards Greccio, Lake Piediluco, Rieti and Leonessa, in the north-east to Monteleone di Spoleto, in the&nbsp; north to the Salto del Ciedo with the magnificent mountain and Mount Aspra Coscerno dominating the view of the Nera Valley.</p> ","Polino | Orte der Kultur | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/ferentillo+-+polino-+arrone/10de9e76-7e34-4c29-b261-05c244d635d8?t=1454334467742",42.5834384,12.844417600000043,"Polino",55027,"","","","[  ]",""],
    [488,"Attrattore","de_DE",24848537,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/castello-del-poggio-otricoli","Castello del Poggio -  Otricoli","Poggio di Otricoli, located on a hill 387 metres above sea level, below the Mount St. Pancrazio (1027 metres), is a small but delicious village of the southern Umbria, overlooking the Tiber valley and the upper Sabina.","Otricoli, Umbria, borgo umbria, vacanze slow","Castello del Poggio -  Otricoli","Poggio di Otricoli, placed on a hill 387 metres above the sea level, below the Mount St. Pancrazio (1027 metres), is a small but delicious village of the southern Umbria, overlooking the Tiber valley and the upper Sabina. <p>From the top of the village you can dominate with your eyes the entire valley below, so to go over the geographical boundaries with the neighbouring Lazio region. The toponym “Poggio” (hill) is very common in this part of Italy, as seen in other place names both in the Lazio region, such as Poggio Bustone and Poggio Fidoni, and in the rest of Umbria such as Poggiodomo. To avoid confusion, in the past it was called Poggio di Narni and also Poggio di Mezzo, to distinguish it from several other towns. The village represents a typical example of fortification with a compact core, crossed by two main roads; the entire settlement developed around it. These are the via Maestra descending from the fortress to San Nicola square and the via della Rocca where the so-called Loggia of lovers is found.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Otricoli | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.4220319,12.477659499999959,"Otricoli",55024,"","","","[  ]",""],
    [490,"Attrattore","de_DE",24246751,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-carlo","Chiesa di San Carlo Borromeo","This parish church was built in 1635 to replace the now-gone Church of St. Anthony of Padua, located within the castle walls.","","Chiesa di San Carlo Borromeo","This parish church was built in 1635 to replace the now-gone Church of St. Anthony of Padua, located within the castle walls. <div>A Renaissance-style portal opens on the wide façade. It has one single nave with a square presbytery.<br />\r\nThere are nine wooden altars of the 17th and 18th century, of which eight are along the sides of the nave and were donated by the noble families of the village. The high altar is dedicated to St. Carlo Borromeo with the wooden statues of St. Macario and St. Rocco on both sides. The high altar is surmounted by a big crucifix with two angels. The base of the right column of the high altar and the chancel carry the emblem of the “Congregation of Landowners”, that will later become the emblem of the Poggiodomo Municipality.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Poggiodomo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.7113092,12.935060000000021,"Poggiodomo",54042,"","","","[  ]",""],
    [491,"Attrattore","de_DE",22143632,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-dei-santi-filippo-e-giacomo","Kirche der Heiligen Filippo e Giacomo","Die Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo errichtet sich in Piazza Vittorio Emanuele II, der Hauptplatz von Monte Castello di Vibio.&nbsp;","","Kirche der Heiligen Filippo e Giacomo","Die Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo errichtet sich in Piazza Vittorio Emanuele II, der Hauptplatz von Monte Castello di Vibio.&nbsp; <p>Sie wurde 1851 dank der finanziellen Hilfe von Gregorio XVI und Pio IX, auf dem Ort an dem sich zuvor eine kleinere Kirche befand, errichtet.</p>\r\n\r\n<p>Das Gebäude, in neoklassischem Stil, zeigt eine sehr einfache Fassade mit einem habrunden Fenster, das vor kurzem mit buntem Glas verziert wurde.</p>\r\n\r\n<p>Die dreischiffige Kirche mit rechteckigem Grundriss verfügt ueber drei halbrunde Apsiden.</p>\r\n\r\n<p>Wichtig sind die Fresken des Bogens, der Wände und der Säulen, die von den Malern aus Perugia, Nicola Benvenuti und sein Bruder Federico, ausgeführt wurden. In der Mitte des Presbyteriums befindet sich der mächtige Hauptaltar, umrahmt von den Statuen&nbsp; von San Filippo und San Giacomo und überragt von dem außerordentlichen Abbild der Madonna dei Portenti.</p>\r\n\r\n<p>Sehenswert sind auch das Taufbecken und die olea sacra, in der das Tauföl aufbewahrt wird, &nbsp;die fein geschnitzte Motive und Figuren aufweisen und der sogenannte “Braccio Santo”, der heilige Arm aus Silber, auf dem sich der Ring und das Armband, Reliquien der Heiligen Filippo und Giacomo, befinden.&nbsp;</p> ","Monte Castello di Vibio | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8379472,12.348275400000034,"Monte Castello di Vibio",54029,"","","","[  ]",""],
    [492,"Attrattore","de_DE",21008664,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/rocca-di-gualdo-cattaneo","Rocca di Gualdo Cattaneo","Die Burg, dessen Ursprung vermutlich bis ins Jahre 975 n.Chr. zurückreicht, ist ein Beispiel für eine Militärarchitektur mit dreieckigem Grundriss.","Gualdo Cattaneo, Borghi Umbria, Castelli e fortificazioni","Rocca di Gualdo Cattaneo","Die Burg, dessen Ursprung vermutlich bis ins Jahre 975 n.Chr. zurückreicht, ist ein Beispiel für eine Militärarchitektur mit dreieckigem Grundriss. An jeder Ecke der kleinen Festung befindet sich ein runder, kegelförmiger Turm, die alle miteinander durch unterirdische Tunnel verbunden sind. Die Festung, die im Laufe der Zeit keine größeren Eingriffe erlitten hat, bewahrt unverändert ihr ursprüngliches Aussehen: Der Zwinger hat sein rundes oder doppelt rundes Dach verloren, aber im Inneren hat er unverändert seine auf irreguläre Weise angeordnet Räume bewahrt, deren ursprünglichen Nutzen man noch immer erkennen kann. ","Gualdo Cattaneo | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9120496,12.556193399999984,"Gualdo Cattaneo",54022,"","","","[  ]",""],
    [493,"Attrattore","de_DE",24217809,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/porta-marzia","Porta Marzia","The Marzia Gate is inserted as blind arch in the masonry of the Paolina fortress, a majestic 16th century architectural work extended on the broad neighbourhood of the Landone hill, on which Perugia rises.","","Porta Marzia","The Marzia Gate is inserted as blind arch in the masonry of the Paolina fortress, a majestic 16th century architectural work extended on the broad neighbourhood of the Landone hill, on which Perugia rises. <p>It was the monumental gate located at the southern extremity of the Etruscan town walls, where the Amerina road entered, which had been extended to Perugia around the mid-3rd century B.C., in order to strengthen the relationships between the city and Rome.<br />\r\nAn attractive architectural solution was implemented by the great architect Antonio da Sangallo the Younger who preserved a monument of unparalleled historic and archaeological value, by setting the travertine pediment into the brick of the fortress, by turning it into a decorative element at the entrance of the fortress.</p>\r\n\r\n<p>From here the visitor can access the underground portion of the city through via Bagliona with its surviving medieval district, a point of greater picturesque atmosphere. Finally recovered in 1965, the rooms are today used as exhibition space and seat of the Fortress’ museum.</p>\r\n\r\n<p>The original gate was destroyed when the Paolina Fortress was built (1540-43) and was partially re-assembled by Sangallo with the same orientation approximately 4 metres away, inserted as blind arch into the new masonry. Instead the doorjambs have been kept in their original position, incorporated into an highly militarised access area to the fortress. The travertine arch, about 4.40 metres wide, is traced by ashlars arranged radially, framed with two pilasters which give support to a jutting frame that carries the inscription <em>Colonia Vibia / Augusta Perusia</em>, similar to the one that appears on the Etruscan arch.</p>\r\n\r\n<p>Between the arch and the frame there is a balustrade-shaped frieze overlooked by five figures separated by fluted pilasters surmounted by capitals with a “water leaves” pattern. In the centre there is a male bust depicting Tinia/Jupiter accompanied by two characters that are traditionally identified with the Dioscuri. Recently it has been proposed to identify them with the Lares Praestites, the heroic ancestors that in the Etruscan-Italic and Roman tradition protected the city walls. Two equine protomes are depicted at the ends. Three heads sculpted of peperino stone are set on the sides and above the arch. The Marzia Gate didn’t have defensive purposes but it represented the monumental entrance to the town, equipped with decorations of guardians ideally pointing towards Rome, peaceably welcoming the new powerful ally.</p> ","Perugia | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [494,"Attrattore","de_DE",22229367,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-di-mongiovino-panicale","Sanctuary of the Madonna di Mongiovino - Panicale","<p>The Sanctuary of Mongiovino or of the Madonna di Mongiovino is within walking distance of Panicale (about 7 kilometres) and just beneath the ancient Castle of Mongiovino.&nbsp;</p>","","Santuario della Madonna di Mongiovino - Panicale","The Sanctuary of Mongiovino or of the Madonna di Mongiovino is within walking distance of Panicale (about 7 kilometres) and just beneath the ancient Castle of Mongiovino.&nbsp; <p>It was built in 1524 by Rocco da Vicenza to replace a more ancient chapel which housed a miraculous picture of the Madonna.</p>\r\n\r\n<p>The sandstone sanctuary has a Greek cross plan and an octagonal cupola supported at its interior by four pillars.</p>\r\n\r\n<p>The portals of the building are also remarkable and are the work of the same Rocco, Giuliano da Verona, Bernardino da Siena and Lorenzo da Carrara.</p>\r\n\r\n<p>The interior presents a square plan with four chapels on its corners and the main chapel preserving the miraculous painting.</p>\r\n\r\n<p>Among the notable works there are the <em>Deposition from the Cross</em> by Arrigo Fiammingo, a <em>Resurrection </em>by Nicolò Pomarancio, the <em>Coronation of Mary </em>depicted on the cupola by Mattia Batini and other important sacred images including especially the miraculous image representing the Virgin and Child, of the 14th century.</p>\r\n\r\n<p>Beyond the pictorial works, other noteworthy pieces are the main altar in stone and the terracotta statues located in the niches of the organ and executed by Bevignate da Perugia and Arrigo Fiammingo.</p> ","Panicale | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",43.0286281,12.097475300000042,"Panicale",54037,"","","","[  ]",""],
    [496,"Attrattore","de_DE",3350875,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-del-vetro","Glasmuseum","Das Glasmuseum von Piegaro ist in einer ehemaligen Glasfabrik des frühen 19. Jh. untergebracht, die sich in der Altstadt der Ortschaft befindet.&nbsp;","","Glasmuseum","Das Glasmuseum von Piegaro ist in einer ehemaligen Glasfabrik des frühen 19. Jh. untergebracht, die sich in der Altstadt der Ortschaft befindet.&nbsp; <p>Das 1989 von der Gemeindeverwaltung erworbene Gebäude, das kürzlich renoviert wurde, wobei die Architektur und die Anordnung der Räumlichkeiten unverändert beibehalten wurde, stellt die alte Fabrik naturgetreu wieder her. Der Restaurierungseingriff hat nämlich die Besonderheit des Gebäudes bewahrt, indem er den architektonischen Aufbau und des darin noch Enthaltenen hervorgehoben und aufgewertet hat: Den Schornstein, den Schmelzofen mit dem erstarrten Glas der letzten Schmelze, die Stollen für die Wärmerückgewinnung, die Lüftungs- und Kühlleitungen.<br />\r\n<br />\r\nEs stellt eines der wenigen in Italien erhaltenen Beispiele vorindustrieller Anlagen zur Glasbearbeitung dar. In der Ausstellung sind die hier im Laufe der Jahrhunderte gefertigten Glaserzeugnisse zu sehen: von Gläsern, Flaschen und handgearbeiteten Karaffen (einige mit Verzierungen aus Dukatengold) bis zu Korbflaschen und Strohflaschen, die in den Jahren die Produktion der Fabrik gekennzeichnet gaben.</p>\r\n\r\n<p>Durch eine Reihe von eindrucksvollen Räumen auf zwei Etagen folgt der Besucherweg dem des alten Herstellungszyklus von der Ankunft der Rohstoffe bis zum Fertigprodukt, über die Schmelzphasen des Glases und der Handbearbeitung (mittels Blasen) und anschließend der halbautomatischen Bearbeitung.<br />\r\n<br />\r\nDie beiden Säle des Hauptstockwerks, die noch die vom Rauch geschwärzten Wände aufweisen, gruppieren sich um die Überbleibsel des Schmelzofens. Das Untergeschoss, ursprünglich hauptsächlich als Lager für Rohstoffe und Fertigprodukte gedacht, bewahrt ein dichtes Netz von Stollen, unter denen sich die für die Wärmezirkulation unter dem Schmelzofen hervorheben. In dessen Mitte, eine eindrucksvolle Gussmasse von grünem Glas, hier anlässlich des endgültigen Erlöschens des Glasofens, der 1968 erfolgte, hier hingeleitet.<br />\r\n<br />\r\nDank des reichhaltigen multimedialen Bebilderungsapparats werden die technischen Aspekte der Glasproduktion vom Altertum bis in die Neuzeit und die Geschichte von Piegaro und seines Gebiets vertieft, das seit jeher mit den Glashütten eng verbunden ist. Einige interessante Dokumente aus dem 13-14- Jh. bezeugen, dass in der Glashütte von Piegaro Glasscheiben und Mosaiksteine gefertigt wurden, die für die Kirchenfenster und die Mosaike des Doms von Orvieto verwendet wurden. Diese reiche Tradition wurde nie unterbrochen und hat, im Anschluss an die Steigerung der Produktion und die Anforderungen an die Innovation zur Entstehung eines modernen Industriewerks geführt, das im Tal unterhalb von der Ortschaft Piegaro liegt und heute den wichtigsten Wirtschaftsbetrieb des Gebiets darstellt.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p>Via Garibaldi,&nbsp;20&nbsp; &nbsp;06066&nbsp; &nbsp;PIEGARO&nbsp; Tel. 075 8358525<br />\r\n<br />\r\n<strong>E-mail:</strong> <a href=\"mailto:museodelvetro@comune.piegaro.pg.it\">museodelvetro@comune.piegaro.pg.it</a></p>\r\n\r\n<p><strong>Website:</strong>&nbsp;<a href=\"http://www.museodelvetropiegaro.it/\">Besuchen Sie die Website:&nbsp;</a></p> ","Piegaro | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9627001,12.084799800000042,"Piegaro",54040,"","","","[  ]",""],
    [499,"Attrattore","de_DE",22457264,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-delle-grondici-panicale","Sanctuary of the Madonna delle Grondici - Panicale","<p>The Sanctuary of the Madonna delle Grondici is located in a really evocative panoramic position near Tavernelle, a village in the district of Panicale.&nbsp;</p>","","Sanctuary of the Madonna delle Grondici - Panicale","<p>The Sanctuary of the Madonna delle Grondici is located in a really evocative panoramic position near Tavernelle, a village in the district of Panicale.&nbsp;</p> <p>It was built in the 15th century to protect a Madonna painted on a votive shrine that according to legend, revived a child.</p>\r\n\r\n<p>The word “grondici”, meaning “under-eaves” identifies the part of the roof protruding from the external wall of a building, the eaves.</p>\r\n\r\n<p>The medieval theology thought that the souls of children who died without having been baptised would go to limbo and, consequently, they could not be buried in hallowed ground. Parents whose children were dying unbaptised would bring them to the Sanctuary, in the hope that they could still give some signs of life and receive both the Sacrament of Baptism and a religious burial. If this didn’t happen, the child was buried under the eaves; the name of Madonna delle Grondici developed over time from here.</p>\r\n\r\n<p>The temple, totally renovated in recent years, was guided by hermits until the beginning of the 20th century. Inside it’s possible to admire “Virgin on the Throne between the Saints Sebastiano and Rocco”, artwork of Gregorio Gregori, the Teutonic (1295), who resided in Castel della Pieve.&nbsp;</p> ","Panicale | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",43.00303040000001,12.148123800000008,"Panicale",54037,"","","","[  ]",""],
    [500,"Attrattore","de_DE",22257907,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sebastiano-panicale","Church of St. Sebastian - Panicale","The church of San Sebastiano was certainly built between the 14th and 15th centuries and was modified to its present form in 1623.","","Church of St. Sebastian - Panicale","<p>The church of San Sebastiano was certainly built between the 14th and 15th centuries and was modified to its present form in 1623.</p> <p>It was adorned with capitals, cornices, two altars and two small choirs.</p>\r\n\r\n<p>Inside the church you can see the fresco of <em>The martyrdom of St. Sebastian</em>, by Pietro Perugino.</p>\r\n\r\n<p>Outside the Church in the upper left part there are two terracotta panels bearing the dates 1690 and 1725, and it’s possible to find the date 1692 in the external part of the garden.</p>\r\n\r\n<p>It’s very difficult to interpret these three dates. It is assumed that the date 1690 refers to the year when Nuns took possession of the building thanks to a legacy from Monsignor Paolo Corsetti to the College of Virgins.</p>\r\n\r\n<p>Very probably the date 1725 could refer to another legacy to the College.</p>\r\n\r\n<p>The last date, 1692, certainly refers to the building of the surrounding wall at the initiative of the College’s Nuns.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Source: www.comune.panicale.pg.it]</p> ","Panicale | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",43.0286281,12.097475300000042,"Panicale",54037,"","","","[  ]",""],
    [502,"Attrattore","de_DE",24246652,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-paleontologico-luigi-boldrini-","\"Luigi Boldrini\" Paleontological Museum","Since its opening on July 14, 2011, the Paleontological Museum of Pietrafitta has displayed the fossil remains found in the area surrounding the upper valley of the Nestore River.","","\"Luigi Boldrini\" Paleontological Museum","Since its opening on July 14, 2011, the Paleontological Museum of Pietrafitta has displayed the fossil remains found in the area surrounding the upper valley of the Nestore River. <p>The museum is called the \"Luigi Boldrini\"&nbsp;Paleontological Museum in honour of Luigi Boldrini, who began to form the first paleontological collection in the sixties. In his role as an assistant supervisor of a mine, he systematically and continually inspected the digs. Currently the collection of fossil of quaternary&nbsp;lignite remains numberes several thousand specimens of its kind and it has become one of today's most important collections in Europe.</p>\r\n\r\n<p>The mining activity developed in the Pietrafitta Basin, with its related \"industrial archaeology\", understood not only as the history of the works and machinery used by industry, but above all as the history of those who worked in the mine and therefore the social history of a particular industrial and geographical area, is a further element to reconfirm the cultural importance of the area.</p> ","Piegaro | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.9627001,12.084799800000042,"Piegaro",54040,"","","","[  ]",""],
    [504,"Attrattore","de_DE",27981480,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/pieve-di-santa-maria-pietralun-1","Pieve di Santa Maria - Pietralunga","La Pieve di Santa Maria è la Chiesa parrocchiale di Pietralunga, che si innalza maestosa in piazza Fiorucci.","","","La Pieve di Santa Maria è la Chiesa parrocchiale di Pietralunga, che si innalza maestosa in piazza Fiorucci. <div>La sua fondazione risale al VII-VIII secolo ed il titolo, uno dei più antichi dell'organizzazione ecclesiastica della Diocesi di Città di Castello, col quale l'Arciprete viene insediato \"ab immemorabili\" canonico \"extra muros\", ne è la fedele testimoninza.</div>\r\n\r\n<div>L'odierna facciata della chiesa è il frutto di una sostanziale modificazione, eseguita ai primi del '900, che ha comportato l'abbattimento dell'abside per far posto a questa nuova entrata principale e la chiusura di quella originaria. All'interno, la chiesa si presenta a pianta rettangolare irregolare con un'unica navata, semplice e disadorna, interrotta solo da gros­si costoni che sorreggono le volte ad ogiva.<br />\r\nL'abside originaria era a forma circolare, rialzata rispetto al piano di calpestìo e raggiungibile da una serie di scalini; è stata demolita per far posto alla nuova entrata.<br />\r\nL'attuale presbiterio piatto e quadrato, è stato realizzato nell'area dell'antico ingresso.</div>\r\n\r\n<div>Sulla parete di destra della navata si può notare un affresco, interessante opera attribuita a Raffaellino del Colle, raffigurante il martirio di San Sebastiano, mentre all'interno del presbiterio è conservata la copia del Polittico di Ottaviano Nelli, illustre pittore eugubino del XV secolo, opera proveniente dalla Chiesa di S. Agostino e trasferita presso la Galleria Nazionale dell'Umbria.</div> ","Pietralunga","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4650147,12.426595200000065,"Pietralunga",54041,"","Pietralunga","","[  ]",""],
    [506,"Attrattore","de_DE",40893260,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/sapori-della-terra-2019-fagiolo-secondo-del-piano-di-orvieto","Bohne aus der zweiten Aussaat des “Piano di Orvieto\"","<strong>Das weiße Gold von Orvieto, das dank des Engagements der örtlichen Bauern vor dem Aussterben gerettet wurde.</strong>","fagiolo, orvieto, umbria, slow food, presidio, prodotti tipici, legumi, zuppe, ricette, cucina umbra, celiachia, gluten free, vegetariani, piatti vegetariani, alimentazione sana, sport, cibi per sportivi, cosa mangiare, cose da mangiare","Bohne aus der zweiten Aussaat des “Piano di Orvieto\"","<strong>Das weiße Gold von Orvieto, das dank des Engagements der örtlichen Bauern vor dem Aussterben gerettet wurde.</strong> <p>Der Name dieser <strong>Bohne</strong> erklärt für sich die Besonderheiten: Das \"<strong>Piano di Orvieto</strong>\" ist die Schwemmebene, die sich entlang des Flusses Paglia in der Gemeinde <a href=\"https://www.umbriatourism.it/de_DE/-/orvieto\" target=\"_blank\"><strong>Orvieto</strong></a> erstreckt. Es ist ein durchlässiger Boden und daher ideal für die Aussaat dieser Sorte von \"<strong>zweiten</strong>\" Bohnen aufgrund der \"<strong>zweiten Aussaat</strong>\" oder für die Aussaat im Frühsommer unmittelbar nach der Weizenernte nach dem Anbauzyklus, ohne die Notwendigkeit von Behandlungen oder von Düngemitteln.<br />\r\nDie Bohnenpflanze produziert schnell ihre Schoten, die sich ab Oktober gelb färben. Das ist das Signal, dass sie gepflückt, getrocknet und schließlich geschält werden können, um vier oder fünf kleine und mittlere Samen zu erhalten. Die Farbe dieser Bohne machte sie in den 50er Jahren als das “<strong>l’oro bianco del Paglia</strong>” (weiße Gold des Strohs) berühmt: Für die Bauern war sie ein wahrer Reichtum, das leicht gegen Öl eingetauscht werden konnte, das nicht im Gebiet angepflanzt und produziert wurde.<br />\r\nMit dem Zweiten Weltkrieg drohte der Anbau der <strong>zweiten Bohne von Orvieto</strong> zu verschwinden: Nur der gute Wille einiger Bauern, die die in früheren Generationen verwendeten Samen aufbewahrt hatten, dadurch war es möglich diese Hülsenfrüchte zu retten und sie zu einem der gastronomischen Reichtümer des&nbsp; Gebiets zu machen, als <strong>Slowfood-Präsidium </strong>ausgewählt.</p>\r\n\r\n<p><strong>In der Küche&nbsp;</strong><br />\r\nIm Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten muss die Bohne nicht eingeweicht werden, bevor sie gekocht und in der Küche verwendet wird. Aufgrund des sehr delikaten Geschmacks eignet sie sich sowohl als Beilage als auch für die Zubereitung von Bohnenspezialitäten wie \"Fagioli al'uccelletto\", einem typischen Gericht aus dem Mittelitalien.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Orvieto | Die Köstlichkeiten der Erde","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.7186152,12.1087907,"Orvieto",55023,"","","","[  ]",""],
    [513,"Attrattore","de_DE",24963188,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/collegiata-di-santa-maria-e-san-gregorio","Collegiata di Santa Maria e San Gregorio","The collegiate of St. Mary of the Assumption owes its current style and appearance to the second half of the 1600.","","Collegiata di Santa Maria e San Gregorio","The collegiate of St. Mary of the Assumption owes its current style and appearance to the second half of the 1600. <div>It represents the extension of a lower 14th century church, without the current apse and the side chapels. It has been called “Church of St. Mary of the Assumption (in heaven) until, for convenience of the population, it became the parish church in place of an earlier one, with the privilege of having an Episcopal See and a college of Canons. Since then it took the name of “Church of St. Gregorio” or “Collegiate”.<br />\r\nIn 1661 it was restored by the canon Giovanni Pazzaglia and assumed its present form.<br />\r\nThe building, with a Latin cross plan, has a single aisle and an extraordinary wooden ceiling. Its interior hosts the “Nuns’ Chapel”, so called because of the adjacent convent of the Clares. They preserve the Holy Thorn (donated to the population of Montone by Carlo, son of Braccio Fortebracci and displayed to the public only on Easter Monday and on the penultimate Sunday of August of each year). The church is rich with frescoes and canvasses, such as <em>The Last Supper</em>, an artwork above the sacristy door by the Flemish Calvaert. The vault fresco was painted by Giovanni Parenti, leader of the Florentine Academy. It dates to the first half of the 1700s and represents the apostles waiting for the descent of the Holy Spirit.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div><strong>[Source:<a href=\"http://www.montonein.it\"> www.montonein.it</a>]</strong></div> ","Montone | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3623228,12.32368729999996,"Montone",54033,"","","","[  ]",""],
    [514,"Attrattore","de_DE",24760162,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-giovanni","Chiesa di San Giovanni Battista","Die Kirche von San Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) in Vallo di Nera wurde während des 13. und 14. Jh. erbaut, was die Apsis betrifft, und im 16. Jh. (das Datum ist links auf der Fassade eingraviert) vergrößert und teilweise erneuert.","","Chiesa di San Giovanni Battista","Die Kirche von San Giovanni Battista (Johannes dem Täufer) in Vallo di Nera wurde während des 13. und 14. Jh. erbaut, was die Apsis betrifft, und im 16. Jh. (das Datum ist links auf der Fassade eingraviert) vergrößert und teilweise erneuert. <p>Aus dieser Zeit stammen die Fassade und der Glockenturm sowie das Portal und die Rosette.<br />\r\nIm Innern der Kirche befinden sich bedeutende Kunstwerken wie ein Taufbecken aus dem 16. Jh., in der Apsis ein Fresko von Jacopo Siculo aus dem Jahr 1536, mit der Darstellung des Transito della Madonna (Durchgang der Madonna), ein herrliches Beispiel der italienischen Malkunst aus der Schule des Raffaello aus dem 16. Jh. Dem gleichen Künstler zuzusprechen auch ein Cristo in pietà (Pietà Christus)mit Symbolen der Passion, ein hübsches Gefäß für das Heilige Öl aus dem Jahr 1504, viele Gemälde aus dem 16. Jh. sowie einige Reliquien aus dem Zeitraum zwischen 1722 und 1814. Entlang der Seitenwände der Kirche kann man die vierzehn Stationen der \"Via Crucis\" (Prozessionsweg Christi) aus dem Jahr 1749 bewundern. Die Vorderseite des Bogens hat Jacopo Siculo mit einer zarten Verkündigung verziert und San Sebastiano und San Rocco lebensgroß dargestellt.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Vallo di Nera | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8016159,12.863551599999937,"Vallo di Nera",54058,"","","","[  ]",""],
    [515,"Attrattore","de_DE",24760349,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-rocco-vallo-di-nera","Chiesa di San Rocco - Vallo di Nera","The Church of St. Rocco is located outside Vallo di Nera, along the road leading to the farmhouses. It was built in the 15th century.","Valnerina, bike umbria, sentieri umbria, Rafting sul nera,","Chiesa di San Rocco - Vallo di Nera","The Church of St. Rocco is located outside Vallo di Nera, along the road leading to the farmhouses. It was built in the 15th century. The façade is gabled, decorated with a wrought iron gate, preceded by a portico extending over the entire width of the street.<br />\r\nInside it contains some frescoes contemporaneous with its construction,including, on the stucco altar, a <em>Lady of the Milk</em> of the second half of the 15th century. ","Vallo di Nera | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8016159,12.863551599999937,"Vallo di Nera",54058,"","","","[  ]",""],
    [517,"Attrattore","de_DE",24017216,"90438 | 15726642","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-gole-del-nera","The Gorges of the Nera River","<p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the river Nera crosses the Terni Valley.&nbsp;</p>","Valnerina, Umbria, Narni, trekking","The Gorges of the River Nera","<p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the river Nera crosses the Terni Valley.&nbsp;</p> <p>The gorges of the River Nera, where nature, culture and history have been meeting for two thousand years in a unique atmosphere, are a worthy continuation of the Valnerina after the Nera river crosses the Terni Valley.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>It’s an interesting bit of territory because of its landscape, naturalistic and historic value.</p>\r\n\r\n<p>Particularly inspiring is the path that follows the ex railway bed, running along the Nera river for about 5 kilometres. It’s an itinerary suitable for everyone: lovers of trekking, running, mountain bike and horseback rides, but also canoeing enthusiasts who can follow the River Nera with its artificial marinas created along the river from the area of Funara until the mill in the territory of Nera Montoro.</p>\r\n\r\n<p>At the southernmost tip of the Gorges there are remains of the Ancient and strategic Roman harbour and of the shipyard that demonstrate the old navigability of the rivers Tiber and Nera; up on the mountain of St. Croce, you can see the caves, once inhabited by hermits, and the abbey of St. Cassiano and below the remains of the imposing Bridge of Augustus (27 BC).</p>\r\n\r\n<p>The <em>Superba Narnia</em>, seal and symbol of the medieval historical atmosphere pervading the whole valley, stands on the other side, lying on a spur of rock of the Mount Maggiore.</p>\r\n\r\n<p>The area upstream the ecological oasis of the San Liberato Lake is particularly interesting for ornithological reasons: the rugged rock walls host a vital population of blue rock thrushes also living in Narni’s towers and offer shelter to some species of nocturnal and diurnal birds of prey.</p>\r\n\r\n<p>The forests of holm oaks and manna-ashes, in many points almost impenetrable, host a long list of migratory species: from Wood Pigeons, that sometimes stop there for nesting, to Thrushes, Blackbirds, Jays, and to the multitude of other Passerines, that in autumn and spring fly over our peninsula in their long migratory flights.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Source: <a href=\"http://www.turismonarni.it\" target=\"_blank\">www.turismonarni.it</a>]</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Narni | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/narni+-+calvi+-+otricoli/5bf8b6e8-de41-4bc1-b01f-037bc7210d15?t=1454335121724",42.50922120000001,12.56002890000002,"Narni",55022,"","","","[  ]",""],
    [519,"Attrattore","de_DE",24390552,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assun-2","Chiesa di Santa Maria Assunta - Sigillo","The Sanctuary of Our Lady's Assumption into Heaven (12th century), in the Romanesque style, has a bell dating back to 1250.","","Chiesa di Santa Maria Assunta - Sigillo","The Sanctuary of Our Lady's Assumption into Heaven (12th century), in the Romanesque style, has a bell dating back to 1250. It was restored in the 1980s. It contains a fresco of the painter Matteo da Gualdo, dated 1484, and another painting perhaps executed by his son Gerolamo. Other artworks are attributed to Ottaviano Nelli, a fresco painter from Gubbio. The church is also known as St. Mary of Scirca or St. Mary of Montecupo. ","Sigillo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.3314119,12.730749699999933,"Sigillo",54049,"","","","[  ]",""],
    [520,"Attrattore","de_DE",24188173,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-baldeschi-museo-banca-della-memoria-del-trasimeno","Palazzo Baldeschi","Palazzo Baldeschi is situated within the small village of Paciano.","","Palazzo Baldeschi","Palazzo Baldeschi is situated within the small village of Paciano. <p>It was built in the 17th century by integrating together the numerous tower-houses of the neighborhood. It was restored in 1461 and in 1477. The structure is simple and composed, with a prevalence of terracotta and sandstone. On the main door stands a travertine coat of arms, while inside there is a noteworthy large staircase attributed to Vignola.</p>\r\n\r\n<p>The Palazzo houses a specific space for \"TrasiMemo\", the Bank of the Trasimeno Memory. This is a project that seeks to protect the cultural heritage of the lake area and its communities, a space to build and preserve the memory and the knowledge of craftsmanship, agriculture, food and wine, documenting the cultural processes, practices and social contexts. It is a museum with workshops and events, wood-, iron- and metalworking, textiles and the <em>cotto </em>tile of the Trasimeno area.</p> ","Paciano | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",43.0279889,12.060402999999951,"Paciano",54036,"","","","[ (43.0279889@12.060402999999951)  ]",""],
    [521,"Attrattore","de_DE",24847758,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/tane-del-diavolo-parrano","Tane del Diavolo - Parrano","An articulated complex of caves of karstic origin opens up on the slopes of the hill where the village of Parrano (just north of Orvieto) arises, on the walls of a gorge and along the ditch of Bagno. These caves are called with the charming toponym of Nests of the Devil.","Parrano, terme, Umbria, benessere, Tane del Diavolo,","Tane del Diavolo - Parrano","An articulated complex of caves of karstic origin opens up on the slopes of the hill where the village of Parrano (just north of Orvieto) arises, on the walls of a gorge and along the ditch of Bagno. These caves are called with the charming toponym of Nests of the Devil. <p>Important archaeological materials of different epochs come from these cavities and range from the Neolithic age (the moment of transition from the Stone Age to the Age of Metals, at the beginning of the third millennium B.C.) until the late Bronze Age. At the beginning of the gorge there is a source whose waters are characterized by a rather accentuated process of thermal springs, since they gush at the temperature of about 28 degrees Celsius. Here you can find a thermal lake, where you could take a refreshing bath once left the caves!<br />\r\nThe Centre of Territorial documentation<br />\r\nThe Centre of Territorial documentation or Museum of the Territory is a small exhibition complex located at the entrance of the Parrano village, in the same building hosting the primary school Sante De Sanctis, downstairs. It consists of four sections: the first one on the geology of the territory and the canyon’s formation where the Devil’s Nests are located; the second section about the history of the archaeological excavations of the Nests and their results, accompanied by the exhibition of materials dating back to the early Palaeolithic and the late Bronze Age; the third section refers to the discovery and the excavation of the Etruscan tomb in Soriano, with some pieces of the kit, including important pots of the Orvieto Group (6th century B.C.); the fourth section refers to the history of Parrano’s castrum from the Middle Ages to our times, with the reproduction of an extensive range of archive documents, including some papers of the Statute of the Parrano’s castrum, dating back to 1559.<br />\r\nThe visit to the Centre can be combined with the excursion to the Devil’s Nests or can be made independently.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\n<strong>Source: <a href=\"http://www.comune.parrano.tr.it\">www.comune.parrano.tr.it</a></strong></p> ","Monteleone d'Orvieto | Orvieto | Montegabbione | Parrano | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.863716,12.106103200000007,"Parrano",55025,"","","","[  ]",""],
    [524,"Attrattore","de_DE",21008725,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agosti-1","Kirche von San Agostino","Die Kirche von San Agostino ist die älteste Kirche in Gualdo Cattaneo.&nbsp;","","Kirche von San Agostino","Die Kirche von San Agostino ist die älteste Kirche in Gualdo Cattaneo.&nbsp; Sie wurde im Jahre 1136 im Auftrag der Benediktiner erbaut, die nebenan auch ein kleines Kloster errichteten, welches im Jahre 1652 von Papst Innozenz X unterdrückt wurde und heute nicht mehr existiert. An dieser Stelle steht heute das Gemeindehaus und ein Wohnkomplex des Diözesaninstitut für den Unterhalt des Klerus, welches an die Carabinieri vermietet ist. Die Kirche, die ursprünglich Mariä-Verkündigung und St. Benedikt gewidmet war, ging im Jahre 1258 an die Augustiner-Eremiten über. Sie restaurierten sie und benannten sie nach dem Bischof von Hippo. Der Prior der Gemeinschaft war der gesegnete Ugolino von Gualdo Cattaneo. Im Jahr 1926 und in jüngster Zeit um den Anfang der 90er Jahre des 20. Jh. restauriert, wurde sie im Jahr 1988 zur Pfarrkirche. Heute, jedoch ist die Pfarrkirche, die der Heiligen Antonio und Antonino, auf dem Hauptplatz von Gualdo.<br />\r\nDie ursprüngliche Fassade hat ein gotisches Portal aus rosa Steinen und eine Struktur aus Sandsteinblöcken. In der Mitte der Tür, auf dem Schlussstein des Bogens, ist die Figur des Schutzpatrons der Stadt Gualdo Cattaneo, San Michele Arcangelo eingemeißelt. Der Innenraum, mit einer herrlichen Holzbalkendecke versehen, enthält ein großes Fresko von 1482 des Malers Nicolò Alunno aus Foligno, welches die \"Kreuzigung\" zeigt. Es ist auch ein Gemälde des 15. Jh. und eine Tafel aus dem 14. Jh., des Malermeisters Bastiano, zu sehen. ","Gualdo Cattaneo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/deruta+-+collazzone/15d029e8-5b64-4bc0-b6dd-829c4285c2ba?t=1454334610275",42.9120496,12.556193399999984,"Gualdo Cattaneo",54022,"","","","[  ]",""],
    [526,"Attrattore","de_DE",27981577,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-ornitologico-naturalistico-silvio-bambini-pietralunga","Museo ornitologico - naturalistico \"Silvio Bambini\"- Pietralunga","Located on the northeast side of the Tiber Valley, Pietralunga occupies the end of a hilly ridge near the Umbria-Marche Apennines.","","","Located on the northeast side of the Tiber Valley, Pietralunga occupies the end of a hilly ridge near the Umbria-Marche Apennines. <p>It is surrounded by wooded hills that slope in wide green valleys. Despite the typically medieval character of the old town, with its narrow alleys converging towards a single square on which the palazzi, churches, convents and the former hospital, Pietralunga has prehistoric origins, as evidenced by numerous archaeological finds preserved the Archaeological Museum of Perugia, including the human tibia flute and some \"forts\" scattered in the territory.</p>\r\n\r\n<p>The first urban settlement, called Tufi, however, leads back to the Umbrian people, in the period in which they held the rituals described in the third century BC Tables of Gubbio that retain the longest text written in the Umbrian language and the most detailed description for religious rites belonging to the ancient Western world.</p>\r\n\r\n<p>In the Roman period there were ancient villae, or complexes of buildings forming a sort of agricultural settlement, aqueducts and roads, including a branch of the Flaminia consular road that connected it to the Tiber Valley. Some tracts are still visible completely covered with thick limestone slabs called <em>basoli</em>.</p>\r\n\r\n<p>In the territory of Pietralunga the spread of Christianity is tied to the vicissitudes of St. Crescenziano, a Roman legionnaire who brought the new doctrine to these territories. Crescenziano, according to the sacred legend, killed a dragon that was raging on the outskirts of Città di Castello. During the Christian persecution made by Diocletian, Crescenziano was beheaded and buried in the place where the church de Saddi stands; it is the oldest church in the area, built in the fifth century A.D. on the ruins of a Roman temple, to preserve the body of the martyr. Inside the church, an eighth-century bas-relief depicts the saint slaying the dragon.</p>\r\n\r\n<p>The Roman settlement, built in the valley, was abandoned following the barbarian invasions and the city was rebuilt in the 6th-7th century on the hill known as <em>Plebs Tuphiae</em>. In the same historical period, construction started on the church of Santa Maria and the pentagonal Lombard fortress.</p>\r\n\r\n<p>Over time the territory of Pietralunga became very prosperous and populous, and its rich pastures took on the the name Pratalonga, becoming a free Commune from 11th to the 14th centuries and were thus provided with the Statutes and the Land Registry. At the end of the fourteenth century Pietralunga allied itself and submitted to Citta di Castello, becoming an integral part of the territory. From then on its history proceeded in parallel with that of the major cities that provided to send, periodically, a captain with full powers in the administration of public affairs.</p>\r\n\r\n<p>This situation lasted until 1817, when Pietralunga was elevated to the rank of municipality, and in 1860 it was brought into the Kingdom of Italy. Pietralunga lost more than 100 of its sons in the First World War and in the second, after September 8, 1943, with the establishment of the Proletarian Shock Brigade San Faustino, which became the resistance operations center in upper Umbria: for this reason it is the only Umbrian municipality decorated with medal for bravery.</p>\r\n\r\n<p>The medieval town is built around the Lombard fortress, dating from the eighth century, with the surrounding walls that still characterize the village today. The fortress, despite the subsequent changes, has lost none of the characteristic pentagonal base. Of the three ancient gates the only one still intact is the Cassino gate, bearing on its left side a plaque of the sixteenth century, commemorating the restoration along with the castle walls. Of particular interest are the urban parish church of Santa Maria, dating from the eighth-ninth century, which has a valuable Romanesque portal and suburban parish church, today the sanctuary of Our Lady of Remedies.</p> ","Pietralunga","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4650147,12.426595200000065,"Pietralunga",54041,"","Pietralunga","","[  ]",""],
    [527,"Attrattore","de_DE",27981272,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/la-roca-longobarda-pietralunga","La Rocca Longobarda  - Pietralunga","Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda.","","","Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda. <div>Iniziamo la visita da Piazza Fiorucci, difronte ai ruderi del Castello. Da qui possiamo ammirare i resti della porta d'accesso all'antico maniero, costruito in epoca longobarda, intorno all'VIII secolo d.C. come sede gastaldale e avanposto militare ed il torrione pentagonale d'avvistamento e di difesa, comunemente chiamato Rocca.<br />\r\nLa struttura è stata più volte modificata nel corso dei secoli. Originariamente il piano di campagna del Castello si trovava all'altezza della porta di ingresso che, come si può notare, corrisponde a quella della Pieve di fronte; il livello odierno è dovuto a scavi e rimozioni, eseguiti nel volgere del tempo, per costruire nuovi edifici.</div>\r\n\r\n<div>Fonte:&nbsp;<a href=\"http://pietralunga.infoaltaumbria.it/Scopri_la_Citta/In_Centro/LA_ROCCA_-_(Fortezza_militare).aspx\">http://pietralunga.infoaltaumbria.it</a></div> ","Pietralunga","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.4650147,12.426595200000065,"Pietralunga",54041,"","Pietralunga","","[  ]",""],
    [529,"Attrattore","de_DE",20951069,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-sabino","Chiesa di San Sabino","<p>Die neue Pfarrkirche war das zweite Werk des Kardinals Giovambattista Altieri.</p>","","Chiesa di San Sabino","Die neue Pfarrkirche war das zweite Werk des Kardinals Giovambattista Altieri. <p>Ein einziges Kirchenschiff mit einem einzigen rechteckigen Saal bedeckt von einem Tonnengewölbe – das mit den Sternen von Altieri in der Mitte und an den Seiten geschmückt ist – und von den seitlichen Fenstern unterbrochen, alles mit Schwung nach oben, das ein Gefühl von Raum verleiht. Vier Bogengänge auf jeder Seite, die sehr hervorstehende Gesimse stützen und zwei Bogengänge an jeder Wand, in denen sich Kapellen befinden.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die einfache Fassade ist ein Werk von Giovanni Antonio Fratini aus Folrì, Tor und Fenster von einem gewissen Maestro Marcello Rinaldi und der Giebel aus Zement über dem Tor stammt aus 1944.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>Die Dekorationen der vier Kapellen sind sich zwar sehr ähnlich, unterscheiden sich aber trotzdem voneinander.<br />\r\nDie erste Kapelle rechts, der Madonna del Carmine oder Sant’Antonio, gehörte der Brüderschaft des Santissimo Sacramento und der Misericordia (des Heiligen Sakraments und der Barmherzigkeit) an. Es stellt die Madonna del Carmine mit den Heiligen Antonio da Padova, Vito, Antonio abate und Filippo Neri dar. Der Künstler sowie das Datum der Ausführung sind unbekannt, aber es lässt sich auf Mitte des 17. Jh. zurückzuführen.&nbsp;<br />\r\nDie Gruppe der Madonna mit Kind ist leicht nach links versetzt, um der Gruppe Harmonie zu verleihen. Diese Komposition leitet den Blick nach oben und endet links mit zwei Cheruben und einer Wolke, die das Szenarium bedeckt.<br />\r\nIm hohen Teil der Kapelle befindet sich die Statue von San Michele Arcangelo (Erzengel Michael), eine Kopie des Werks von Andrea Sansovino und ist eins der Werke, das bereits vor dem Bau der Kirche bestand. Die zweite Kapelle rechts, heute der Madonna genannt, war ursprünglich ein San Bernardino da Siena gewidmeter Altar, der von der vorherigen Kirche hierher gebracht wurde.</p>\r\n\r\n<p>Die erste Kapelle links ist die einzige Adelskappelle. Sie gehörte der Familie Gentiloni aus Todi an und ist Sant’Orsola gewidmet. Es ist sicherlich die barockste von allen: Sie ist nicht streng wie die anderen und folgt der Entwicklung der Kirche in die Höhe.&nbsp;<br />\r\nDie letzte Kapelle, die zweite links, wurde von der Brüderschaft des Santissimo Rosario (des Heiligen Rosenkranzes) verwaltet. Es ist der Altar der Madonna del Rosario und der Name stammt von dem sehr wertvollen Altarbild, das sie schmückt. Ein Werk des wichtigsten Künstlers des anfänglichen Barocks in Todi, Andrea Polinori. Das Werk stellt die Madonna del Rosario und Heilige dar, unter denen man San Domenico und Santa Caterina da Siena im Vordergrund erkennen kann, während die Heiligen im Hintergrund nicht erkennbar sind. &nbsp;</p> ","Fratta Todina | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8579325,12.363445500000012,"Fratta Todina",54020,"","","","[  ]",""],
    [530,"Attrattore","de_DE",5395116,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-pietro","Kirche von S. Pietro","Es ist die älteste Kirche von Fossato, ursprünglich errichtet, um als Kloster der Kamaldolesen zu dienen.&nbsp;","","Kirche von S. Pietro","Es ist die älteste Kirche von Fossato, ursprünglich errichtet, um als Kloster der Kamaldolesen zu dienen.&nbsp; <div>\r\n<p>Sicherlich wurde sie vor dem „Castrum\" errichtet, weil sie sich als Hauptkirche nicht im Zentrum der Burg befindet, wie es normalerweise üblich war wenn eine Stadt entstand. Die Kirche wurde östlich und nördlich in den Felsen gehauen, und wird oben von den Wohnungen der antiken Mönche überragt (die man auch im Inneren der Kirche über eine steile Treppe, ebenfalls in den Felsen gehauen, erreicht) und die auf einen mittelalterlichen Platz blickt. Diese Kirche war der große Friedhof des Gebiets von Fossato, vom Ursprung bis 1870. In diesen Jahren ist sie aber in Verfall geraten, auf Grund der Verlegung der Pfarrei in die Kirche von S. Sebastiano, die sich Teile der zahlreichen Reichtümer aneignete, wurde aber genau ein halbes Jahrhundert später restauriert und wieder eröffnet. Es sind Teile von Fresken, ein Grabmal und weitere Elemente erhalten geblieben. Von großer Wichtigkeit ist der herrliche Waschtrog aus Stein unter der Kirche von S. Pietro.</p>\r\n\r\n<p><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></p>\r\n</div> ","Fossato di Vico | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.2944444,12.761753099999964,"Fossato di Vico",54019,"","","","[  ]",""],
    [531,"Attrattore","de_DE",20951130,"90566","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-altieri","Palazzo Altieri","Der Palazzo Altieri, antiker Sitz der Bischöfe und berühmt für seine Gärten, befindet sich im historischen Zentrum von Fratta Todina.&nbsp;","","Palazzo Altieri","Der Palazzo Altieri, antiker Sitz der Bischöfe und berühmt für seine Gärten, befindet sich im historischen Zentrum von Fratta Todina.&nbsp; In der zweiten Hälfte des 16. Jh. von Bischof Angelo Cesi errichtet, brachte Kardinal Altieri den Palazzo zwischen 1643 und 1654 zu seiner vollkommenen Pracht, indem er die Gärten mit grandiosen und phantasievollen Wasserspielen, Bauten und Brunnen, von dem Architekten Ludovico Gattelli mit kühnen Wasserhydraulikwerken erweitern und bereichern ließ.&nbsp;<br />\r\nDer Innenhof zeigt zwei Portikus-Seiten, eine Loggia mit Stuck-Dekorationen und einen herrlichen Balkon auf großen Konsolen, der auf den Garten blickt.&nbsp;<br />\r\nUnter dem Balkon errichtet sich der Brunnen des bischöflichen Palastes.<br />\r\nIm Inneren befindet sich eine Galerie mit Fresken der römischen Schule, die Szenen aus der Bibel darstellen.&nbsp;<br />\r\nHeute ist es Sitz der Bruderschaft “Ancelle dell’Amore Misericordioso” (Mägde der Barmherzigen Liebe) und ist nur auf Anfrage zu besichtigen. Das Centro Speranza ist ein Rehabilitationszentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen, die seit der Geburt Schwierigkeiten in der neuropsychologischen Entwicklung zeigen.<br />\r\nIn den letzten zwanzig Jahren hat der Palazzo strukturelle Änderungen erlebt, um ihn entsprechend den geltenden Gesetzen zu gestalten.&nbsp; ","Fratta Todina | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/todi+e+dintorni/3c0ebd05-2c00-4470-87c3-37d738bc9721?t=1454334767441",42.8579325,12.363445500000012,"Fratta Todina",54020,"","","","[  ]",""],
    [532,"Attrattore","de_DE",5394974,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappella-della-piaggiola","Cappella della Piaggiola","<p>Die kleine Kirche von Santa Maria della Piaggiola, auch als antiker Sitz des Monte di Pietà bezeichnet, besteht aus einem einzigen Raum aus dem 13. Jh. mit Tonnengewölbe, gekennzeichnet von gut erhaltenen Fresken von Anfang 1400 des Ottaviano Nelli aus Gubbio.&nbsp;</p>","","Cappella della Piaggiola","<p>Die kleine Kirche von Santa Maria della Piaggiola, auch als antiker Sitz des Monte di Pietà bezeichnet, besteht aus einem einzigen Raum aus dem 13. Jh. mit Tonnengewölbe, gekennzeichnet von gut erhaltenen Fresken von Anfang 1400 des Ottaviano Nelli aus Gubbio.&nbsp;</p> ","Fossato di Vico | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.2982491,12.762584699999934,"Fossato di Vico",54019,"","","","[  ]",""],
    [533,"Attrattore","de_DE",5395416,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/vecchio-palazzo-comunale-e-torre","Vecchio Palazzo comunale e torre - Fossato di Vico","Aus dem Mittelalter stammen der Wehrerker der Burg (die \"defensam in muro comunis der super et de suptus\", wie in den Statuten verzeichnet) und die anliegende domus, die als „unam domunculum pro stantia custodum\", als Behausung des Wächters diente. Um die Verteidigung zu stärken, hinterließ jeder Vikar nach sechs Monaten Mandat, der Gemeinde „unam balistam et unam rotellam\" im Wert von 2 Goldmünzen.&nbsp;","","Vecchio Palazzo comunale e torre","Aus dem Mittelalter stammen der Wehrerker der Burg (die \"defensam in muro comunis der super et de suptus\", wie in den Statuten verzeichnet) und die anliegende domus, die als „unam domunculum pro stantia custodum\", als Behausung des Wächters diente. Um die Verteidigung zu stärken, hinterließ jeder Vikar nach sechs Monaten Mandat, der Gemeinde „unam balistam et unam rotellam\" im Wert von 2 Goldmünzen.&nbsp; <div>\r\n<p>Auf dem Wehrerker das Emblem „cum armis comunis et cum grifone\", der Grifo aus Perugia im Zeichen von Herrschaft und Schutz. Von allen Wehrerkern mit den gleichen Eigenschaften und Zweck, welche die Statuten entlang der Stadtmauer vorgesehen hatten, ist nur dieser eine erhalten geblieben, der entlang der Mauern auch einer der „turres\" ist (schon ab Mitte des 13. Jh. verzeichnet), wie in Anzahl von 14 in der ältesten Stadtkarte Fossatos die erhalten ist, aus dem Jahr 1734, überliefert wird.</p>\r\n\r\n<p>Die Ziegelzinnen sind nachfolgend, aus dem 14. Jh. und das letzte robuste Tor stammt aus 1536, von dem ein Torflügel des Eingangsbogen in leicht gotischem Stil unter dem noch die Türangeln sichtbar sind, erhalten ist. Dieses Tor, von dem noch die Schlüssel erhalten sind, wurde wie die anderen Tore Fossatos von „custodes ad portas\" Tag und Nacht bewacht (Wachs, Waffen, „stantiam paleam et ligna fomite\" von der Gemeinde und auf Kosten der „contribuentes\",&nbsp; die auch fuer „pro pane vino et similis\" sorgen mussten)und zwar bis ins 16. Jh., vor der Unterdrückung des Kirchenstaates in 1540, die auf Grund von Übergriffen, Verrat, Pest und Unglücken jeder Art eine schwere Zeit für Fossato darstellten, die aber trotzdem immer dank ihrer legendären Überlebenskraft und Verteidigungskraft alles überstanden hat.</p>\r\n\r\n<p><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></p>\r\n</div> ","Fossato di Vico | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.2982491,12.762584699999934,"Fossato di Vico",54019,"","","","[  ]",""],
    [534,"Attrattore","de_DE",5395064,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-benedetto","Chiesa di San Benedetto - Fossato di Vico","Sie befindet sich auf der gleichnamigen Straße, kurz außerhalb der Stadtmauern.&nbsp;","","Chiesa di San Benedetto","Sie befindet sich auf der gleichnamigen Straße, kurz außerhalb der Stadtmauern.&nbsp; Eine Benediktinerabtei aus dem 13. Jh. mit gut erhaltener Architektur, mit zwei spitzbogigen Portalen und einem dreiflügeligem einbogigem Fenster, einer Inschrift in römischen Ziffern, die auf Stein das Datum 1137 schreiben. Im Inneren besteht die Kirche aus einem mittleren bogenförmigen Kirchenschiff und zwei seitlichen Kapellen mit Kreuzgewölbe. Es sind nur Teile der Fresken der Schule von Gubbio aus dem 14. bis 15. Jh. erhalten, unter denen sich das vielleicht älteste Abbild des Papstes (Urbano V) befindet. Der Wohnbereich der Abtei wurde in den letzten Jahren restauriert und erweitert.&nbsp; ","Fossato di Vico | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.2982491,12.762584699999934,"Fossato di Vico",54019,"","","","[  ]",""],
    [535,"Attrattore","de_DE",24362254,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-agostino-sigillo","Chiesa di Sant'Agostino - Sigillo","The Church of St. Augustine, located within the village of Sigillo, was built between 1788 and 1791 by the Swiss architect Giacomo Cantoni on the foundations of the ancient Church of St. Catherine. Only the medieval Crypt of that church remains, restored by the Municipal Administration and converted into a cultural centre.","","Chiesa di Sant'Agostino - Sigillo","The Church of St. Augustine, located within the village of Sigillo, was built between 1788 and 1791 by the Swiss architect Giacomo Cantoni on the foundations of the ancient Church of St. Catherine. Only the medieval Crypt of that church remains, restored by the Municipal Administration and converted into a cultural centre. The façade features twin pilasters and by the austere portal. On the walls there are two niche-styled altars that are built on each side and alternated to niches with statues. The apse is enriched by a wooden choir and preceded by a slightly elevated presbytery.<br />\r\nThe high altar was executed between 1795 and 1796 by making extensive use, for the coatings, of marbles in various colours: ancient green, yellow from Siena and red from Verona. The building's neoclassical interior is characterized by a single nave covered with a vault with elegant pilasters and capitals reaching the cornice.<br />\r\nAmong the furnishings, there is a quite imposing organ and two confessionals made of walnut; ther are canvasses and wooden sculptures of the 16th, 17th century and a gilded copper Cross from 1494 by Enrico of Piemonte.<br />\r\nThe most important artwork is the<em> Annunciation </em>painted on canvas, dontated by Ippolito Borghesi da Sigillo and placed behind the choir. ","Sigillo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.3314119,12.730749699999933,"Sigillo",54049,"","","","[  ]",""],
    [536,"Attrattore","de_DE",24390446,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-sant-anna-sigillo","Chiesa di Sant'Anna  - Sigillo","Located on the ancient Flaminia Road, it is now called the church of the graveyard, and it was built&nbsp; around the middle of 15th century, thanks to the people`s alms.","","Chiesa di Sant'Anna  - Sigillo","Located on the ancient Flaminia Road, it is now called the church of the graveyard, and it was built&nbsp; around the middle of 15th century, thanks to the people`s alms. It was the seat of the Confraternity of St. Anna, its brothers were called brothers of St. Anna and often used to meet there under the guidance of a priest.<br />\r\nThe municipal graveyard was built nearby in the last century.<br />\r\nIt always had only one altar and in 1633 a porch in front of the church with three naves and 6 columns was added, as it can be seen today. Later the porch was enclosed, turning the whole building into a beautiful and great temple.<br />\r\nThe ancient Flaminia road used to pass below the right aisle. Many masses were celebrated on the altar, paid for by pious benefactors.<br />\r\nThe feast of the patron saint used to be celebrated there in ancient times.<br />\r\nIt still remains a place visited for the most important sacred processions celebrating in Sigillo.<br />\r\nIts maintenance was entrusted to the community of Sigillo and to the confraternity of the Most Holy Sacrament.<br />\r\nIn 1922 the atrium and the façade overlooking the square were restored. ","Sigillo | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.3314119,12.730749699999933,"Sigillo",54049,"","","","[  ]",""],
    [537,"Attrattore","de_DE",5394654,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-ducale","Palazzo Ducale - Giove","Die Burg von Giove, so wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis der Restaurierungsarbeiten, die von der Familie Farnese im 16. Jh. begonnen wurden und von den Herzögen Ciriaco und Asdrubale Mattei, auf dem was eine mittelalterliche Schutzfestung war, weitergeführt wurden.&nbsp;","","Palazzo Ducale","Die Burg von Giove, so wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis der Restaurierungsarbeiten, die von der Familie Farnese im 16. Jh. begonnen wurden und von den Herzögen Ciriaco und Asdrubale Mattei, auf dem was eine mittelalterliche Schutzfestung war, weitergeführt wurden.&nbsp; <p>Die Arbeiten zur Umwandlung der mittelalterlicher Festung zu einem Herzogspalast wurden auf Rat des Architekten aus Orvieto, Ippolita Scalza durchgeführt. Das Gebäude besteht aus zwei Teilen: Einer nördlich, der sich auf sechs Stockwerken entwickelt und in dem sich der Haupteingang befindet und der andere südlich, antiker und aus drei Stockwerken und einem runden Wachturm bestehend.</p>\r\n\r\n<p>Der Eingang besteht aus einem Portal mit Travertin-Bossenwerk durch die man in einen großen Hauseingang gelangt, der mit dorischen Säulen verziert ist. Auf der rechten Seite, führte eine Spiralrampe die Pferdewägen zur Loggia des Palastes, von dem aus man das herrliche Panorama des Tibertals bewundern konnte, um dann anschließend über einen Bogengang den Wohnbereich zu erreichen. Im Osten ist das Schloss von der Anwesenheit eines mächtigen Zwingers gekennzeichnet, das heißt ein weiterer Wachturm, der von einem Zinnengesims im ghibellinischen Stil auf Pechnasen, gekrönt ist.</p>\r\n\r\n<p>Der dritte Stock ist von prunkvollen Sälen gekennzeichnet, deren Decken mit mythologischen Fresken der Schule von Bologna und Ferrara verziert sind, während die Gemälde Domenico Zampieri, genannt Domenichini (1581-1641), Paolo Caliari, genannt Veronese (1528-88) und Orazio Alfani (1510-83) zugesprochen werden. Im vierten Stock befinden sich einige Räume die als Gefängnis dienten, mit Isolationszellen und einer Falltür, in die die Verurteilten fallen gelassen wurden. An den Fassaden befinden sich 365 Fenster, eins für jeden Tag des Jahres.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Giove | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.551086,12.353664299999991,"Giove",55014,"","","","[  ]",""],
    [538,"Attrattore","de_DE",24419709,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-comunale-stroncone","Palazzo comunale - Stroncone","This building, formerly called Priori Palace, was probably built in the 13th century, but in the following centuries it underwent various rearrangements and changes that altered its original structure.","","Palazzo comunale - Stroncone","This building, formerly called Priori Palace, was probably built in the 13th century, but in the following centuries it underwent various rearrangements and changes that altered its original structure. <p>On the entrance door there is the municipal coat of arms and a plaque bearing the words <em>Gratia Dei Nicolaus Cardinalis de Flisco</em>, that recalls the name of Stroncone’s governor when the door was built around 1500. A stone staircase, on whose walls you can admire plaques and fragments of Roman and early Medieval origin, leads to the upper floor where you can access the ancient Priori hall, today the city council chambers. The top of the walls all around the hall are decorated with emblems of the local aristocratic families, although Costanzi claims they are coats of arms belonging to the cardinals who hold the position of Stroncone’s Governors.<br />\r\nThe same hall also houses the polychromatic wooden statue dated between the late 15th century and the early 16th century devoted to St. Sebastian and that represents the young and vigorous Narbonensis soldier calmly accepting calmly his terrible martyrdom.<br />\r\nPrecious artworks are kept into the mayor’s office: the ancient cartridge case to vote for the Priori dates back to the 16th century and used to contain some slips of paper for the extraction of magistrates; a 16th century ballot box; the oil canvas depicting a Madonna with Child, coins and the medals, the council seal, the illuminated music books and other historical documents, such as the Municipal Statutes of the 18th century and the manuscript of the lawyer Teodor Costanzi about the history of Stroncone.</p>\r\n\r\n<p><br />\r\n<strong>Source: Stroncone Tourism.</strong></p> ","Stroncone | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.4997405,12.663681999999994,"Stroncone",55031,"","","","[  ]",""],
    [539,"Attrattore","de_DE",5394538,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assun-1","Kirche von Santa Maria Assunta - Giove","Die Kirche von Santa Maria Assunta, die sich innerhalb der Stadtmauern befindet, wurde 1740 errichtet und zeigt eine harmonische Fassade zwischen zwei Glockentürmen.&nbsp;","","Kirche von Santa Maria Assunta - Giove","Die Kirche von Santa Maria Assunta, die sich innerhalb der Stadtmauern befindet, wurde 1740 errichtet und zeigt eine harmonische Fassade zwischen zwei Glockentürmen.&nbsp; Von sehr interessantem künstlerischen Wert ist eine Tafel mit dem Abbild der „Madonna Assunta\" (Mariä Himmelfahrt). Das Gemälde, wie einige annehmen, ist ein Werk von Niccolò Alunno, für andere hingegen stammt es von der Schule des Alunno. Die Orgel über dem Eingangstor zeigt besondere Merkmale, die sie zu dem interessantesten Instrument der neueren Konstruktion der gesamten Provinz Terni machen.&nbsp; ","Giove | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.509462,12.32496500000002,"Giove",55014,"","","","[  ]",""],
    [540,"Attrattore","de_DE",5394268,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/borgo-storico-medievale-di-giove","Borgo storico medievale di Giove","Das historische Zentrum von Giove ist ein klassisches Beispiel einer mittelalterlichen Anlage: Eine dichte Reihe enger Gassen winden und überkreuzen sich in dem Bereich, der von den mittelalterlichen Mauern umgeben wird und ist gekennzeichnet von sich überlagernden Bögen, Treppen und Strebepfeilern.&nbsp;","","Borgo storico medievale di Giove","Das historische Zentrum von Giove ist ein klassisches Beispiel einer mittelalterlichen Anlage: Eine dichte Reihe enger Gassen winden und überkreuzen sich in dem Bereich, der von den mittelalterlichen Mauern umgeben wird und ist gekennzeichnet von sich überlagernden Bögen, Treppen und Strebepfeilern.&nbsp; <div>Am Eingangstor der Stadt befindet sich das Monogramm von San Bernardo (IHS), der während seines Apostolats diese Länder Anfang des 15. Jh. evangelisierte. Im Mittelalter hatte der Lauf zwei Pole: Der Palazzo Comunale (Gemeindehaus) am Eingang und die Kirche von San Giovanni Battista, Johannes dem Taufer auf der heutigen Piazza Cento Tramonti, auf der gegenüberliegenden Seite.&nbsp;</div> ","Giove | Entdecken Sie die Dörfer","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.5106975,12.334255299999995,"Giove",55014,"","","","[  ]",""],
    [541,"Attrattore","de_DE",5394336,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cappella-di-san-rocco","Kappelle von San Rocco","<p>Die Kappelle von San Rocco befindet sich auf der Via Amerina, die von Giobe nach Amelia führt und wurde im 16. Jh, als Gabe an den Heiligen, gegen die Pest, errichtet.&nbsp;</p>","","Kappelle von San Rocco","<p>Die Kappelle von San Rocco befindet sich auf der Via Amerina, die von Giobe nach Amelia führt und wurde im 16. Jh, als Gabe an den Heiligen, gegen die Pest, errichtet.&nbsp;</p> <p>In der Kapelle sind eine Reihe Votiv-Gemälde aufbewahrt, die Lorenzo und Bartolomeo Torresani zugesprochen werden, teilweise noch getüncht, mit ikonografischen Thematiken gegen die Pest. Bemerkenswert ein Fresko der Schule von Foligno aus dem 16. Jh. das eine Kreuzigung mit der Stadt Jerusalem im Hintergrund, darstellt. Die Kapelle ist heute in eine Gedenkstätte der Gefallenen umgewandelt worden.&nbsp;</p> ","Giove | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.5155217,12.36326280000003,"Giove",55014,"","","","[  ]",""],
    [543,"Attrattore","de_DE",3035103,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/torre-del-moro","Torre del Moro","La torre si trova al centro di Orvieto, lungo il corso cittadino.","","Torre del Moro","La torre si trova al centro di Orvieto, lungo il corso cittadino. <p>Alla fine del Duecento Orvieto ebbe un nuovo assetto urbano e collocò in posizione strategicamente centrale il palazzo dei Sette con la torre detta del Papa, alta 47 metri e orientata quasi perfettamente secondo i quattro punti cardinali. Le sue imponenti dimensioni consentivano, infatti, la dominazione visiva dell'allora vasto territorio dello stato orvietano. Nel XVI secolo la torre venne così chiamata da Raffaele di Sante, detto il Moro, che diede il suo nome anche al sottostante palazzo Gualtiero, di sua proprietà, e all'intera contrada. Nel 1865, all'altezza di diciotto metri, fu sistemata nella torre del Moro la vasca distributrice del nuovo acquedotto e, a seguito dei restauri del 1866, venne installato l'orologio meccanico e due campane civiche. La campana più piccola proveniva dalla torre di Sant'Andrea e quella più grande dal palazzo del Popolo.</p>\r\n\r\n<p>Il palazzo dei Sette con la torre del Moro, recentemente restaurato e adibito a centro culturale, appartenne all'antica famiglia dei Della Terza, poi fu di proprietà del Papato, sede dei Sette, del pontefice e sembra che vi abitò anche Antonio da Sangallo.</p> ","Orvieto | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",42.7185068,12.110744599999975,"Orvieto",55023,"","","","[  ]",""],
    [546,"Attrattore","de_DE",24847580,"90542","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/museo-emilio-greco-orvieto","Museo Emilio Greco - Orvieto","Placed on the Orvieto’s Cathedral’s Square, on the right side of the Cathedral and in its immediate proximity, Palace Soliano is the widest and most imposing papal residence in Orvieto.","","Museo Emilio Greco - Orvieto","Placed on the Orvieto’s Cathedral’s Square, on the right side of the Cathedral and in its immediate proximity, Palace Soliano is the widest and most imposing papal residence in Orvieto. Bonifacio VIII Caetani (1294-1303).<br />\r\nPreviously historical seat of the Works of the Cathedral’s Museum, since September 2008 it has returned at the centre of the MODO’S exhibition itinerary, by representing its starting point, in order to host on the ground floor the collection of Emilio Greco (1913-1995), donated by the artist to the town of Orvieto, to whom he was artistically and humanly linked. Indeed since 1970 the majestic Medieval portals of the cathedral have been housing the big bronze altarpieces made by Greco between 1962 and 1964.<br />\r\nThis extraordinary testimony of the sacred art’s renewal in the second half of the 20th century marks the beginning of the itinerary towards the most famous icons of the collection of the Cathedral’s Works in the papal buildings. The artworks exhibited in the enchanting rooms of Palace Soliano range from 1947 to 1990 and mark the most significant stages of the Sicilian artist’s career: from the wrestler, exhibited in London on the occasion of the 1948 Olympics to the famous plaster cast of the Monument to pope John XXIII made between 1965 and 1967. ","Orvieto | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/orvieto+e+dintorni/62f62850-b005-42d1-a380-fca17492714f?t=1454334789860",42.7185068,12.110744599999975,"Orvieto",55023,"","","","[  ]",""],
    [548,"Attrattore","de_DE",24218094,"90422","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-e-monastero-di-santa-giuliana","The  church and the monastery of Santa Giuliana","The Convent of Santa Giuliana is located in the district of the Eburnea Gate, at the end of the gardens of Piazza Partigiani in Perugia.","Perugia, Umbria, Monastero cistercense, Matteao Gattaponi, Umbria jazz","The  church and the monastery of Santa Giuliana","The Convent of Santa Giuliana is located in the district of the Eburnea Gate, at the end of the gardens of Piazza Partigiani in Perugia. <p>A visit to the complex of Santa Giuliana is advisable to see the beautiful cloister, attributed to Matteo Gattaponi (1376). It is one of the finest examples of Cistercian architecture in Italy. The monastery of Santa Giuliana, founded in 1253 by Cardinal Giovanni of Toledo, a great promoter of the Cistercian reform, was one of the richest religious building of the city; it was protected by Pope Innocent IV, who granted a special indulgence to anyone who visited it.</p>\r\n\r\n<p>The church has a fourteenth-century facade with geometric facing in white and pink marble and a beautiful portal with a rose window. It houses several traces of ancient decorations in the single nave interior with wooden trusses. Two 13th century frescoes, detached from the refectory, were placed on the left wall (<em>Last Supper</em>), and in the apse (<em>Coronation of the Virgin</em> by Marzolini, Master of the Triptych). Still visible on the triumphal arch are remains of frescoes dating from the end of the 13th and the early 14th centuries.</p>\r\n\r\n<p>The former monastery, now housing the Italian Army's Foreign Language School, is located to the right of the church. Inside the monastery there is a beautiful cloister, characterized by wide white arches on octagonal pillars with red and white stripes of narrative capitals. Attributed to Matthew Gattaponi (1376) it is one of the finest examples of Cistercian architecture in Italy. In 1567 this monastery was considered one of the most dissolute cloistered complex in Umbria and it was&nbsp; transferred to the Bishop's jurisdiction. It&nbsp; a period of decline - the complex was renovated several times (16th and 18th centuries) and with the Napoleonic requisitions, after the loss of all furnishings, it was reduced to a granary.</p> ","Perugia | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/perugia+-+corciano/83177533-a4e7-49de-88d1-a49e514e3a08?t=1454334522718",43.1107168,12.390827899999977,"Perugia",54039,"","","","[  ]",""],
    [559,"Attrattore","de_DE",22598576,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-sorgenti-di-nocera-umbra","The Nocera Umbra springs","The abundant water, mostly with unique organoleptic properties, represents a main asset of the Nocera territory.&nbsp;","","The Nocera Umbra springs","The abundant water, mostly with unique organoleptic properties, represents a main asset of the Nocera territory.&nbsp; <p>Suffice it to say that there are countless springs, some of which serve other municipalities. The main springs, whether for historical importance or use, are the Angelica, the Flaminia and the Cacciatore, which represent the past, the present and the future of Nocera with respect to water.</p>\r\n\r\n<p><strong>Angelica Spring</strong></p>\r\n\r\n<p>It arises in Bagni di Nocera and is the oldest of the three springs in terms of commercial exploitation. Consider that drinking mineral water as therapy was already known and practised in the Nocera area with water from this spring in 1500; it was then developed with the opening of a thermal centre in the vicinity of the spring itself. This place came to be one of the most popular centres for in central Italy for \"taking the waters\" for a time. This success gradually abated between the late 19th century and the early 20th century.</p>\r\n\r\n<p>The reasons for this declne are linked to the evolution of spa-tourism and especially to the development of new ways to spend holidays. If tourism linked to Nocera water experienced a serious crisis then, the same cannot be said about the commercial success of the water. At its height, it was exported to Germany, Portugal and even Constantinople. Starting from the late 19th century, thanks to the entrepreneurial skills of Felice Bisleri, a Milanese industrialist, the Nocera water was exported to countries such as North America, Latin America and India.</p>\r\n\r\n<p>Over the centuries many scientific essays have been written concerning the features of this water and all authors agree about its high quality, to the extent that in the 18th century it was taken as sample, both for its physical and chemical characteristics, to assess the quality of other waters. In September 1805 the professors Alessandro Humbolt and Gay-Lussac, both famous scholars, , came specifically to Nocera to analyse this spring water.</p>\r\n\r\n<p>In the tourism and thermal sector Nocera was a very popular destination for noblemen and bourgeois, so that several famous people came to Nocera for treatment. Among the others, we note Vincenzo Monti, Luigi Pirandello and Giacomo Leopardi. The range of pathologies treated with this water was very broad. Today the spring has lost its ancient glory and the old spa is reduced to the complex of buildings that are being totally renovated.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>The Flaminia Spring</strong></p>\r\n\r\n<p>Arising in “Le Case”, it’s currently the most exploited source because its waters flow to the Nocera Scalo plant for bottling, and is sold as the brand “Nocera Umbra Flaminia Spring”.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><strong>The Cacciatore Spring</strong></p>\r\n\r\n<p>The Cacciatore Spring, also called of Centino, arises in the vicinity of Schiagni and has particular mineral properties that make it suitable for therapeutic uses. In the past, thanks to its lightness, it was used to treat specific pathologies. The District of Nocera Umbra aims at exploiting the features of this water by implementing an ambitious project: opening a spa centre. The therapeutic features of this water have been recognized through highly scientific experiments carried out by different doctors and scholars who are luminaries of the sector.</p>\r\n\r\n<p>Laboratory analysis has been followed by practical studies on patients suffering particular pathologies and on healthy subjects. The conclusion reached after different examinations led to claim that this water plays a role in several factors: it promotes diuresis, increases the urinary excretion of urates, reduces the urinary excretion of calcium, improves the function of liver and of the exocrine pancreas, is an adjuvant in the diabetes treatment and doesn’t provoke any side effects.</p>\r\n\r\n<p>The Italian Health Superior Council authorized the use of this water for the following therapies: hepatic and pancreatic functionality, diuresis, calciuria and uricosuria, adjuvant in the treatment of diabetes. Currently, despite the ongoing works on the principal project, it’s possible to access the spring to enjoy its water and relax.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>[Source: http://www.nocerainumbria.it/]</p> ","Nocera Umbra | Wasserlandschaften","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi8.png/a13f58d2-c421-4cba-ade1-b3608ad2cc36?t=1423749272488",43.1134952,12.787561399999959,"Nocera Umbra",54034,"","","","[  ]",""],
    [560,"Attrattore","de_DE",24159400,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-filippo-nocera-umbra","The Church of San Filippo - Nocera Umbra","The church of St. Philip is situated along a charming street with seventeenth-century arcades, at the top of Nocera Umbra.","Nocera umbra, Umbria, acque minerali,","The Church of San Filippo - Nocera Umbra","The church of St. Philip is situated along a charming street with seventeenth-century arcades, at the top of Nocera Umbra. Constructed between 1864 and 1868 in neo-Gothic style, the church was designed by the architect Luigi Poletti and financed thanks to Monsignor Francesco Amoni. The porticoed facade is decorated by a large rose window flanked by the symbols of the four evangelists (Eagle, Angel, Lion and Bull). The interior retains, on the high altar, a painting depicting the Death of St. Philip with an apparition of the Madonna by Francesco Grandi. In the sacristy there is an eighteenth-century Beheading of John the Baptist. ","Nocera Umbra | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1134952,12.787561399999959,"Nocera Umbra",54034,"","","","[  ]",""],
    [561,"Attrattore","de_DE",24159195,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-francesco-nocera-umbria","Church of St. Francis","The fifteenth-century Church of St. Francis overlooks Caprera square, in the upper part of the ancient town of Nocera Umbra, and houses the Art Gallery and Museum.","","Church of St. Francis  - Nocera Umbra","The fifteenth-century Church of St. Francis overlooks Caprera square, in the upper part of the ancient town of Nocera Umbra, and houses the Art Gallery and Museum. <p>Currently the Church has a single nave, with five robust, slightly ogival arches that mark the bays and a polygonal apse. The sloped roof of the nave is supported by large arches; the apse is covered with a vault with a grooved surface. The Church entrance is on the side wall, so the main facade of the Church is on the side. The sober facade is made of rectangular stone blocks with two doors. The main one is in the Gothic style with a marble architrave and an arched fanlight above; at about two-thirds up its height, the simple stone frame opens into an elegant lancet. The secondary door and Romanesque frame were probably part of the primitive church.</p>\r\n\r\n<p>The interior contains a series of frescoes by Matteo da Gualdo and local painters, more frescos dating back to the fourteenth to the sixteenth century are the remaining walls of the Church. There are many art works from a variety of Umbrian Churches and numerous archaeological finds. The original layout of the Church of San Francis dates back to the fourteenth century, when&nbsp;Pope John XXII granted the Franciscans permission to build a convent in the city. They chose to occupy and expand later a small oratory located in Piazza del Comune (as it was called at that time).</p>\r\n\r\n<p>The first extension works were definitely made by the end of the century, as evidenced by a plaque placed on the left of the Gothic portal. The work probably led to a different orientation of the church (with the altar to the north) and it was expanded to about twice the size of the previous structure. Throughout the fifteenth century works inside the ecclesiastical building was carried out, thanks to&nbsp; many donations by the inhabitants of Nocera Umbra.</p>\r\n\r\n<p>In 1494 a further major restructuring began, including the raising of the wall towards the square and the construction of the interior arches. In 1500 the square bell tower with four windows was built to the left of the apse. The Church was the site of the Franciscan order until the Napoleonic suppression (1809) and the public concession of property belonging to the Papal State. In 1914 the Superintendent of Umbria Monuments launched a project to transform the building, which had fallen into poor condition, into a picture gallery. The beginning of the war put an end to the initiative and the Church continued its decline through the first half of the century. Finally, in the 50s the Art Gallery was built and became accessible, but by1979 it already needed to be reinforced and so was closed. The necessary work began in 1981 and in 1996 it was finally reopened, allowing the public to admire significant works of art of&nbsp; Umbrian cultural heritage.</p> ","Nocera Umbra | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1134952,12.787561399999959,"Nocera Umbra",54034,"","","","[  ]",""],
    [562,"Attrattore","de_DE",24159298,"90590","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/duomo-nocera-umbra","Duomo - Nocera Umbra","It’s the main church of Nocera and Mother Church of the former Dioceses of Nocera and Gualdo, until 1986.","","Duomo - Nocera Umbra","It’s the main church of Nocera and until 1986 was the Mother Church of the former Dioceses of Nocera and Gualdo. <div>It has undergone several restorations. Built on the top of the hill, it probably replaced a sacred pagan site by one of Christian worship: perhaps that was the original place hosting the temple devoted to the Goddess Favonia, from which derived the Tribe of the Nucerini Favonienses who lived together with the Nucerini Camellani (came here from Camerino) during the Umbrian and Roman epochs. The two tribes are mentioned by Pliny (NH. III, 113). In the 5th century, when the Nocera diocese was established, the temple was transformed into a church and devoted to Mary.<br />\r\nOne of the traces of another restoration, that took place around the 10th century, is the Romanesque portal located at the side entrance of the church, placed at the top of Via S. Rinaldo and enriched with a decoration in carved stonework of grape varieties and animals in the band of the archway. Another very probable earlier piece of this cathedral is a massive cross in stone containing a hollowed cross that is preserved in the Diocesan Museum. After the destruction of Nocera by Federico II in 1248, the church was abandoned and only in 1448 it was rebuilt on its ancient foundations.&nbsp;<br />\r\nThe architecture had only one nave, with a roof of arches and girders according to the Franciscan style (the same style is currently visible in the Church of St. Francis). The stone decorations of the main façade are a modern restoration dating back to 1925 (as described by the plaque on the wall).<br />\r\nEntering from the secondary door (on via Rinaldo) there is a big nave with a semicircular apse. The restoration dates back to the start of the 19th century, in neoclassical style with columns, pilasters and vaults made of processed plaster.<br />\r\n[Source: www.nocerainumbria.it]</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Nocera Umbra | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1134952,12.787561399999959,"Nocera Umbra",54034,"","","","[  ]",""],
    [566,"Attrattore","de_DE",22371536,"90494","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/teatro-cesare-caporali-panicale","Cesare Caporali Theatre - Panicale","<p>The Caporali theatre rises in the heart of Panicale's historical centre and deserves a visit both for the elegance of its richly decorated internal structure and for its theatre performances.&nbsp;</p>","Panicale, lago trasimeno, Umbria, vacanze relax, teatro gioiello,","Cesare Caporali Theatre - Panicale","The Caporali theatre rises in the heart of Panicale's historical centre and deserves a visit both for the elegance of its richly decorated internal structure and for its theatre performances.&nbsp; <p>Indeed the theatre hosts the prose season (TSU circuit), the concerts of Panicale Music Together, the Baroque Opera, dance recitals and conferences.</p>\r\n\r\n<p>The theatre’s history is rooted in the “Dramatic Society” founded in 1694 by a group of young Panicale inhabitants.</p>\r\n\r\n<p>In 1786 the “Dramatic Society” converged in a new company called “Drama School”. The Drama School commissioned F. Tarducci to build a small wooden theatre that, because of its position, was called the Sun Theatre.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>In 1856, due to progressive deterioration, the theatre was restored, extended and modified and acquired a new shape. The project was assigned to the architect Giovanni Caproni who modified the structure broadening the stage, increasing the number of boxes and building over them a big gallery with a cast-iron railing.</p>\r\n\r\n<p>The decorative project was assigned to Alceste Ricci from Perugia and consisted in painting the wooden structure with a bright varnish enriched by gold stucco and festoons. The painter Mariano Piervittori painted the main curtain, which portrays the Captain of Fortune Boldrino Paneri from Panicale receiving the keys of Perugia. The hall became so elegant and harmonious and was open to the public in the Carnival of 1858 with the new name of Cesare Caporali Theatre.</p>\r\n\r\n<p>Restored in the 1980s, today the theatre is frequently used.&nbsp;</p> ","Panicale | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+della+pieve/7746896c-7202-44f0-a549-a98b8a630304?t=1454334571240",43.0286281,12.097475300000042,"Panicale",54037,"","","","[  ]",""],
    [567,"Attrattore","de_DE",28011426,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-maria-assunta-valfabbrica","Chiesa di Santa Maria Assunta - Valfabbrica","Die Kirche gehörte zur Benediktinerabtei Santa Maria in Vado Fabrice, von der einige Wissenschaftler annehmen, dass hier der heilige Franziskus als Gast aufgenommen wurde, nachdem er seine Stadt verlassen und sich in Richtung Gubbio aufgemacht hatte.","","","Die Kirche gehörte zur Benediktinerabtei Santa Maria in Vado Fabrice, von der einige Wissenschaftler annehmen, dass hier der heilige Franziskus als Gast aufgenommen wurde, nachdem er seine Stadt verlassen und sich in Richtung Gubbio aufgemacht hatte. <div>In einigen Chroniken des Jahres 820 dokumentiert, als Kaiser Ludovico il Pio (Ludwig der Fromme)&nbsp; ihnen die Autonomie gewährte, ist es eine der ältesten Klöster Umbriens.<br />\r\nSie wurde während des Krieges zwischen Perugia uns Assisi (1200)häufig geplündert und blieb in Folge der Zerstörung des Schlosses von Valfabbrica durch die Peruginer ohne Schutz. Nach der Stilllegung des Klosters (1359) diente sie über Jahrhunderte hinweg als Pfarrkirche von Valfabbrica. Die Restaurierungsarbeiten, die im Laufe der Zeit durchgeführt wurden, haben die ursprüngliche Struktur erhalten, die in ihrem Inneren Votivfresken der umbrischen Schule des 14. Jh. aufbewahrt, die jedoch von einigen der Schule von Cimabue zugeschrieben werden.</div>\r\n\r\n<div>Die Abtei wurde in ein Privathaus umgewandelt, während die Kirche für verschiedenen religiöse Feste (Corpus Christi, Konfirmationen, Hochzeiten) genutzt wird.</div> ","Valfabbrica | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1588812,12.601164400000016,"Valfabbrica",54057,"","","","[  ]",""],
    [569,"Attrattore","de_DE",112059,"","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/cimitero-museo-le-mummie-di-ferentillo-","Friedhofmuseum \"Die Mumien von Ferentillo\"","Jahrhundert eingelassen. In der romanischen Krypta der Kirche werden einige Mumien aufbewahrt, die 1805 entdeckt wurden, als ein napoleonisches Edikt die Exhumierung der sterblichen Überreste aus dem Innern der Kirchen anordnete","Friedhofmuseum \"Die Mumien von Ferentillo\"","","Die Fassade ist sehr einfach und wird in der Mitte von einer Rosette dominiert, die mit kleinen Statuen geschmückt ist und unter der sich das Eingangsportal aus weißem Stein befindet. Dieses befindet sich zwischen zwei Säulen, die an der Basis die Wappen von Lorenzo Cybo und dem Lateranischen Kapitel tragen. Das Innere besteht aus drei Schiffen und in der kreisförmigen Apsis im Barockstil öffnen sich zwei kleine Logen mit Holzbrüstungen im Rokokostil.<br />\r\nIn der Mitte befindet sich ein von Giuseppe Rosi 1759 gemaltes, großes Gemälde, das das Martyrium des Heiligen Stefan darstellt. Erwähnenswert sind auch das Fresko von Pierino Cesarei aus dem Jahr 1595 mit der Darstellung der Geburt Christi und das prächtige Taufbecken. Im Presbyterium ist an der rechten Säule zur Aufbewahrung der heiligen Öle ein Tabernakel aus dem 16.<br />\r\nJahrhundert eingelassen. In der romanischen Krypta der Kirche werden einige Mumien aufbewahrt, die 1805 entdeckt wurden, als ein napoleonisches Edikt die Exhumierung der sterblichen Überreste aus dem Innern der Kirchen anordnete. In den Schaukästen sind zwanzig Mumien zu sehen; die älteste ist etwa 400 Jahre alt, die jüngste stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Körper werden dank besonderer Mikroorganismen im Boden und einer ständigen Belüftung erhalten. Informationen <p><span style=\"font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">Precetto - Via della Torre</span><br />\r\n<span style=\"font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">05034 - Ferentillo (TR)<span class=\"apple-converted-space\">&nbsp;</span></span><br />\r\n<span style=\"background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">email:<span class=\"apple-converted-space\">&nbsp;</span>mummie@libero.it</span></span></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p>\r\n\r\n<p><i><span style=\"font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: Arial, sans-serif; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari&nbsp;&nbsp;</span></i></p> ","Ferentillo | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",43.0873343,12.37394,"Ferentillo",55012,"","","","[  ]",""],
    [570,"Attrattore","de_DE",5394748,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-san-frances-1","Kirche des Hl. Franziskus - Giano dell'Umbria","Die Kirche des Hl. Franziskus stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jh..&nbsp;","","Kirche des Hl. Franziskus - Giano dell'Umbria","Die Kirche des Hl. Franziskus stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jh..&nbsp; <div>\r\n<p>Die Außenseite, in rosa Bruchsteinen mit einer Abdeckung aus zwei Abdachungen, hat dem Original gegenüber eine erhöhte Fassade, die mit einem Ochsenauge und einem Portal verziert ist. Das Innere der Kirche besteht aus einem Kirchenschiff und bewahrt an der Wand der Blendfassade eine Holzorgel aus dem 18. Jh. auf.</p>\r\n\r\n<p>Die Wände sind mit sechs (drei pro Seite) Holzalteren aus dem 18. Jh. geschmückt, mit Altardecken aus Alabaster der toskanischen Schule, mit Blumenmotiven bemalt und werden von wertvollen Leinwandgemälden überragt.</p>\r\n\r\n<p>Der imposante Hauptaltar, ein grandioser barocker Holzvorhang, versteckt die ursprüngliche Apis der Kirche vor Blicken, die mit wertvollen Fresken aus dem 14. Jh. geschmückt ist. In der Kapelle des Kruzifixes sind die Fresken, die dem Maler aus Foligno, Giovanni di Corraduccio (14. Jh.) zugesprochen werden, erhalten.&nbsp;</p>\r\n</div> ","Giano dell'Umbria | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.83565,12.577379999999948,"Giano dell'Umbria",54021,"","","","[  ]",""],
    [571,"Attrattore","de_DE",5394812,"93925","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/palazzo-pubblico","Rathaus - Giano dell'Umbria","Der Palazzo del Municipio, das Rathaus, aus dem Mittelalter wurde im Lauf der Jahrhunderte öfter verändert und vor kurzem erneut restauriert","","Rathaus - Giano dell'Umbria","Der Palazzo del Municipio, das Rathaus, aus dem Mittelalter wurde im Lauf der Jahrhunderte öfter verändert und vor kurzem erneut restauriert <div>\r\n<p>Links vom Eingang befindet sich das gemauerte Wappen der Gemeinde aus dem 14. – 15. Jh.</p>\r\n\r\n<p>Im Ratssaal verläuft oben an der Decke ein dekoriertes Band, das 1934 von dem lokalen Künstler Ernesto Bannella erschaffen wurde und alle Burgen der Gemeinde darstellt.</p>\r\n\r\n<p>Hier sind auch archäologische Fundstücke einer antiken römischen Villa, die im Ort Toccioli gefunden wurden, ausgestellt.&nbsp;</p>\r\n</div> ","Giano dell'Umbria | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/6773061/cartina_sm_umbria_150dpi13.png/8c043462-6498-4684-8357-c32946aa1d2b?t=1423749273208",42.8363211,12.587180699999976,"Giano dell'Umbria",54021,"","","","[  ]",""],
    [572,"Attrattore","de_DE",24420972,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/santuario-della-madonna-dell-olmo","Santuario della Madonna dell'Olmo","Die Wallfahrtskirche befindet sich im moderneren Teil der Stadt, in der Nähe des öffentlichen Parks.","","Santuario della Madonna dell'Olmo","Die Wallfahrtskirche befindet sich im moderneren Teil der Stadt, in der Nähe des öffentlichen Parks. <p>Aus dem 15. Jh. Jahrhundert ist sie im Inneren mit Fresken aus dem 15. Jh. dekoriert, von denen einige Matteo da Gualdo zugeschrieben werden. Die Wallfahrtskirche befindet sich an dem Ort, an dem das Wunder der Heiligen Jungfrau geschehen ist. Diese erschien einem Hirtenmädchen am 22. Mai 1484, auf einer Ulme, deren Stamm noch heute im Innern der Kirche aufbewahrt wird.</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Valfabbrica | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1588812,12.601164400000016,"Valfabbrica",54057,"","","","[  ]",""],
    [573,"Attrattore","de_DE",28011283,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ll-sentiero-francescano-della-pace","ll Sentiero Francescano della Pace","Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur.","","","Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur. <p>Valfabbrica ist auch ein beliebtes Pilger- und Ausflugsziel in die Natur und ebenso Teil des Franziskaner-Friedensweges, der von von Assisi nach Gubbio führt, und der 1207 vom Heiligen Franziskus, nachdem er auf dem Platz in Assisi Kleidern und Geld abgesagt hatte, begangen wurde. Es ist auch eine Etappe des Franziskuswegs.<br />\r\nFür weitere Informationen:<a href=\"http://www.ilsentierodifrancesco.it/Index.aspx?idmenu=3623\">ilsentierofrancescano.it</a></p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> ","Valfabbrica","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gualdo+tadino/5007c5a4-c82e-4593-8d89-3f391e7140b3?t=1454335181497",43.1588812,12.601164400000016,"Valfabbrica",54057,"","","","[  ]",""],
    [574,"Attrattore","de_DE",24760242,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-cateri-1","Chiesa di Santa Caterina","Die ältesten Teile der Kirche von Santa Caterina, in Vallo di Nera, sind aus dem 14. oder Anfang 15. Jh.(Glockengiebel, Rückwand, Klostereingang). Laut dem Bericht des pastoralen Besuchs von Lascaris, wurden die Kirche und das Kloster im Jahr 1354 errichtet.","","Chiesa di Santa Caterina","Die ältesten Teile der Kirche von Santa Caterina, in Vallo di Nera, sind aus dem 14. oder Anfang 15. Jh.(Glockengiebel, Rückwand, Klostereingang). Laut dem Bericht des pastoralen Besuchs von Lascaris, wurden die Kirche und das Kloster im Jahr 1354 errichtet. <div>Das Klostergebäude, in welchem die Augustinernonnen untergebracht waren, ist auf Grund des Zustandes der Verwahrlosung in Folge der Stilllegung des Klosters im Jahr 1615 durch Kardinal Barberini, als es nur noch von einer einzigen Nonne bewohnt war, heute fast vollständig zerstört.<br />\r\nSpäter wurde es zu Privateigentum und viel fast vollständig dem Verfall zu Opfer, bis zur letzten Restaurierung, bei dem der Komplex in ein kleines Auditorium verwandelt wurde.<br />\r\nDie aktuelle Fassade ist eine Rekonstruktion der Fassade des 16. Jh., geschmückt mit einem Renaissance-Portal, einem Oculus, und einem Glockengiebel auf der rechten Seite mit zwei übereinanderliegenden Glocken.<br />\r\nDer Innenraum besteht aus einem einzigen Kirchenschiff mit einem Dachstuhl. Der Altar ist von der Wand abgesetzt und mit einem reichen Rahmen mit botanischen Motiven geschmückt.<br />\r\nÜber dem Altar befindet sich ein Leinwandgemälde der römischen Schule aus dem 17. Jh., das von einem reich geschnitzten und polychromen Rahmen der lokalen Handwerkskunst umschlossen ist.<br />\r\nDas Gemälde stellt die mystische Vermählung der heiligen Katharina mit den Heiligen Petrus, Paulus, Johannes dem Täufer und Nikolaus von Tolentino dar.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Vallo di Nera | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/spoleto/a31e3b11-7378-4a0f-b972-e4089aac5335?t=1454334432566",42.8016159,12.863551599999937,"Vallo di Nera",54058,"","","","[  ]",""],
    [575,"Attrattore","de_DE",5395232,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/le-rughe-di-fossato-di-vico","Le Rughe di Fossato di Vico","Ein seltenes Beispiel der mittelalterlichen Burgarchitektur, das mit einem Mal die Probleme der Befahrbarkeit und der Verteidigung löste, befinden sich entlang der inneren Westmauer, an der sich das portam castri öffnet, unter dem mit Zinnen versehenen Turm, der auch heute noch als Haupteingang der Burg dient, die mit Rundsteingewölben überdeckten Gassen.&nbsp;","","Le Rughe di Fossato di Vico","Ein seltenes Beispiel der mittelalterlichen Burgarchitektur, das mit einem Mal die Probleme der Befahrbarkeit und der Verteidigung löste, befinden sich entlang der inneren Westmauer, an der sich das portam castri öffnet, unter dem mit Zinnen versehenen Turm, der auch heute noch als Haupteingang der Burg dient, die mit Rundsteingewölben überdeckten Gassen.&nbsp; <div>Aber da Verteidigung wichtiger als Befahrbarkeit ist, war die heute sichtbare geebnete Straße damals nicht vorhanden und statt dessen existierte ein, sagen wir mal Flaschenzug-Pfad an einigen Stellen, der unter den Häusern entlang führte. Kurze Abstiege von der oben gelegenen Parallelstraße, die „Stradone\" genannt wurde und heute die Via Roma ist, um den Schutz der Stadtmauern und der portam castri von Seiten der Burgherren zu ermöglichen. Besonders bemerkenswert sind in den „Rughe\" die Abdeckungen mit runden Steinbögen oder Täfelungen, die kräftigen Spitzbögen oder Rundbögen die sie stützen, die Schießscharten, die das Licht einfallen lassen und die im Mittelalter auch zum Schutz vor Angriffen dienten.&nbsp;</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div>\r\n\r\n<div><em>Fonte: Comune di Fossato di Vico</em></div> ","Fossato di Vico | Orte der Kultur","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/gubbio/20732a06-fc5c-4a7c-96ca-072dacb55fe5?t=1454334869586",43.2982491,12.762584699999934,"Fossato di Vico",54019,"","","","[  ]",""],
    [576,"Attrattore","de_DE",24217599,"93935","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-santa-maria-della-neve","Church of Santa Maria della Neve","Located in the characteristic St. Valentine Square, the church has early-Medieval origins, when it was still a small countryside parish around which arose the first inhabited centre that would later have been fortified.","","Chiesa Santa Maria della Neve","Located in the characteristic St. Valentine Square, the church has early-Medieval origins, when it was still a small countryside parish around which arose the first inhabited centre that would later have been fortified. <p>The classical façade is very simple, its interior has a single nave whose walls are framed into blind arcades, and a semicircular apse. The last altar on the right preserves, behind a wooden protection painted with a symbol referring to the Madonna, an unexposed canvas depicting the mother of Jesus. The apse basin is decorated with a 17th century painting, <em>The Madonna of the Snow and Saint Valentine,</em> patron saint of Penna in Teverina.</p>\r\n\r\n<p>The Church of St. Maria della Neve of Penne in Teverina was mentioned at least in 1476, when it was still a small countryside parish, which became the nucleus of the first inhabited centre that would later have been fortified. The structure was enlarged and completely renovated in the 16th and 17th centuries.</p>\r\n\r\n<p>The original structure was probably located in the same spot of the current one, but it must have been a very simple structure, certainly smaller than the current one. It was transformed during the 1600s; there were many payments made in 1639.</p>\r\n\r\n<p>On the main altar there must have been, at least since the 15th century, a painting depicting the Lady Mary and the saints Valentine and Sebastian, replaced in 1700 by the current painting.</p>\r\n\r\n<p>Today the church features 17th century shapes that are extremely simple and linear: a very simple façade and a gable roof on which stands a little bell tower with two small arches.</p> ","Penna in Teverina | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/alviano+-+giove+-+attigliano/80535a15-5edf-400b-9c11-126728af4dbf?t=1454335070640",42.4933212,12.354819399999997,"Penna in Teverina",55026,"","","","[  ]",""],
    [577,"Attrattore","de_DE",24963318,"90454","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/piazza-fortebraccio-montone","Piazza Fortebraccio - Montone","The enchanting piazza di Fortebraccio takes the name from the captain of fortune Andrea Fortebracci, so called Braccio da Montone, who was lord of the manor starting from the 13th century.","","Piazza Fortebraccio - Montone","The enchanting piazza di Fortebraccio takes the name from the captain of fortune Andrea Fortebracci, so called Braccio da Montone, who was lord of the manor starting from the 13th century. It’s the seat of the Montone’s town hall, and is located at the centre of the medieval village, from which several alleys flanked by houses with a curtain masonry depart.&nbsp;<br />\r\nIt’s a charming spot, where it’s possible to breath an atmosphere of other times; from the square you can see, towering over the alleys of the village, the high civic tower with the clock on one façade. ","Montone","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/citt%C3%A0+di+castello+e+dintorni/d7282df3-5039-442b-a7d3-b97d0ffb86cb?t=1454334891718",43.3623228,12.32368729999996,"Montone",54033,"","","","[  ]",""],
    [578,"Attrattore","de_DE",24390781,"93915","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/ponte-romano-spiano","Spiano Ponte Romano","The Spiano Bridge is located just outside Sigillo, is a structure made up of huge boulders that allowed the Fonturci stream to reach the ancient Flaminia Road.","","Spiano Ponte Romano","The Spiano Roman Bridge is located just outside Sigillo, and was built of huge boulders to carry the ancient Flaminian Road over the Fonturci stream. It´s a masterpiece of Roman building: some people date it to the second century B.C. and others to the later Augustan age. Built of huge blocks of cornelian, it measures 32 m in length and 3.25 m in width at the top of the arch. This monument is emblematic of the old Roman “<em>municipium</em>” of Suillum (governed by the two “duoviri”, together with the “quattuoviri” college of magistrates), as well as symbolizing the ancient and deep-rooted connection between the Tyrrhenian and the Adriatic Sea. The famous staging-post on the Via Flaminia, Helvillum, could be found within the territory of Suillum. From here, a branch road crossed the mountains and led on to Ancona. It remained in use for many centuries, until the beginning of the 1900’s and was known as the “Postiglione” (Postillion). ","Sigillo | Altertumsgeschichte","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/sigillo+-+scheggia+-+costacciaro/9ab24d74-92ec-4ec7-b657-beb3bb10e44d?t=1454334685707",43.3314119,12.730749699999933,"Sigillo",54049,"","","","[  ]",""],
    [579,"Attrattore","de_DE",24419910,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/oratorio-di-san-giovanni-decollato","Oratorio di San Giovanni Decollato","The oratory of St. Giovanni Decollato, on left of the entrance gate to the ancient fortified village of Stroncone, is an authentic jewel of art and architecture.","","Oratorio di San Giovanni Decollato","The oratory of St. Giovanni Decollato, on left of the entrance gate to the ancient fortified village of Stroncone, is an authentic jewel of art and architecture. <div>Seat of the Confraternity, it holds valuable artworks by Giuseppe Bastiani, called Giuseppino from Macerata. The lateral lunettes carry depictions of four stories of the Saint’s life: Nativity - St. John in the desert - Annunciation to Zaccarias - Visit to the prison of the disciples, whereas the Baptism is represented at the centre of the vault divided into compartments through stucco and grotesque cornices alternated to small landscapes and folders with Latin writings attributable to Battista.<br />\r\nThe altarpiece of the high altar depicting St. John, painted by Bastiani, is very beautiful. The head of the martyr Saint that inevitably attracts the viewer’s eyes, concentrates the whole pathos of the representation. Two Baroque altars and elegant stucco, made by two artists from Stroncone, the brothers Gregorio and Cristoforo Grimani, complete the inside of this most beautiful church.</div>\r\n\r\n<div>&nbsp;</div> ","Stroncone | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.4997405,12.663681999999994,"Stroncone",55031,"","","","[  ]",""],
    [580,"Attrattore","de_DE",24419831,"90438","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-collegiata-san-nicolo","Chiesa Collegiata San Nicolò","E’ fra le più antiche chiese di Stroncone e si sa con certezza che nel 1181 i Consoli stronconesi ne fecero dono all’abbazia di S. Benedetto in fundis.","","Chiesa Collegiata San Nicolò","E’ fra le più antiche chiese di Stroncone e si sa con certezza che nel 1181 i Consoli stronconesi ne fecero dono all’abbazia di S. Benedetto in fundis. L’evento è ricordato da una lapide murata a sinistra della porta sulla quale in rozzo latino curiale è inciso: \"Nos consulibus stronconiensis cum omni populo facimus donationemin ecclesia S. Benedicti de ista ecclesia S. Nicolai pro redemptione anime nostre tempore Jacinti Abbatis 1185\". La discordanza tra le due date potrebbe essere attribuita al fatto che la lapide venne posta quattro anni dopo la donazione. La chiesa subì nel corso dei secoli restauri che hanno completamente alterato le originarie linee architettoniche. Di originale è rimasto solo l’ingresso principale ornato di bassorilievi di sapore bizantino e di una tavola dell’Incoronazione della Vergine, opera di Rinaldo di Calvi, uno dei migliori allievi dello Spagna. Da notare nel bassorilievo l’elegante fregio che, partendo dalla bocca di un animale posto in basso allo stipite destro, percorre tutto l’architrave e termina in un gruppo di foglie in fondo allo stipite sinistro, sostenuto da una base attica.<br />\r\nLa porta è sovrastata da un archivolto in pietra a sesto rialzato e nel centro dell’architrave è scolpito l’agnello mistico con ai due angoli aquile che insieme con l’agnello ripetono in dimensioni più ridotte lo svolgimento del fregio. All’interno è possibile ammirare dipinti e affreschi del XVII e XVIII secolo, un tabernacolo degli olii santi, in marmo e di buona fattura e, nella sagrestia, un meraviglioso polittico, raffigurante l’incoronazione della Vergine, opera di Rinaldo da Calvi (1520-1521).<br />\r\nFonte: Turismo Stroncone ","Stroncone | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.4997405,12.663681999999994,"Stroncone",55031,"","","","[  ]",""],
    [581,"Attrattore","de_DE",23475721,"90438 | 43534959","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/i-prati-di-stroncone","Prati di Stroncone","<p>A dreamlike destination about 1000 metres above sea level, near Stroncone, a medieval village perched on a hill covered with olive groves and well protected by the robust town walls.&nbsp;</p>","","Prati di Stroncone, that will open before your eyes after a succession of curves and slopes, are located at the foot of the Macchialunga Mount.  You will be able to see wide and green flat plains with few huge trees when the mountains sides almost start to move away from the roadside.  Along these splendid and wide plains one can rest and relax with friends or have fun with kids: it’s a jewel within walking distance from Terni, maybe little known but that you will love at first sight.","<p>A dreamlike destination about 1000 metres above sea level, near <a href=\"/-/stroncone\" style=\"text-decoration-line: underline; outline: 0px;\">Stroncone</a>, a medieval village perched on a hill covered with olive groves and well protected by the robust town walls.&nbsp;</p> <p>The Prati di Stroncone (Stroncone Meadows) open before you after a succession of curves and slopes, and located at the foot of Mount Macchialunga.</p>\r\n\r\n<p>Wide green plains with a few huge trees appear when the mountains side almost begins to retreat from the roadside.</p>\r\n\r\n<p>Along these splendid and wide plains one can rest and relax with friends or have fun with kids: it’s a jewel within easy distance of Terni, maybe little known but that you will love at first sight.</p> ","Stroncone | Naturparks und Themenparks","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/terni/5376881f-e907-49f2-8871-c7f688432072?t=1454335089554",42.4997405,12.663681999999994,"Stroncone",55031,"","","","[  ]",""],
    [585,"Attrattore","de_DE",21577827,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/gli-antichi-bagni-di-triponzo","The Ancient Baths of Triponzo","<p>It is the only spa complex in Umbria supplied with sulphurous water rich in calcium that, regardless of the season, keeps a constant temperature of 30 degrees centigrade, with considerable therapeutic qualities.&nbsp;</p>","","The Ancient Baths of Triponzo","<p><em>“Its therapeutic efficacy has already</em><em> been </em><em> proven by a sufficient amount of clinical data to deserve the trust of lovers of this healthy art”.&nbsp;</em></p> <p>This is how some historic publications attest to the ancient origins and benefits of the <strong>thermal water of Triponzo</strong>.</p>\r\n\r\n<p>The hot springs of <a href=\"http://t/-/cerreto-di-spoleto\" style=\"text-decoration-line: underline; outline: 0px;\">Cerreto di Spoleto</a>, known probably since the Roman era (its most famous reference is in Virgil’s Aeneid), were mentioned in 1488, when, already functioning, they were transferred to the Norcia Municipality for 151 gold florins and thereafter to Pasquale Forti and to the Bishop of Norcia Bucchi - Accica, who donated them to the Cerreto District.</p>\r\n\r\n<p>Today, the Ancient Baths of Triponzo have been recently restored to use after over 30 years. Visitors can enjoy those those same waters, containing sulphur and other elements including magnesium, whose health effects on the body and the mind have been enjoyed for centuries.</p>\r\n\r\n<p>It is the only spa complex in Umbria supplied with sulphurous water rich in calcium that, regardless of the season, maintains a constant temperature of 30 degrees C (86 degrees F) with considerable therapeutic qualities.</p>\r\n\r\n<p>The hot springs are entirely immersed in the green Umbrian woods: 18 sources of sulphurous thermal water, emerald green in colour, flow out in this place.</p>\r\n\r\n<p>The water starts in the Park of Sibillini Mountains: drops gather after each rainfall, some of them flow into rivers and creeks, others follow a route that takes them deep, into contact with porous rocks, which absorb the water.</p>\r\n\r\n<p>This causes the water to acquire dissolved solids of the rock, and warming to the temperatuer of hte depths of the Earth.</p>\r\n\r\n<p>After a long rest in the dark depths of the Valnerina, the sulphurous water emerges into the light, with a colour suggesting shades of green and blue, result its enriched content of calcium and sulphates.</p>\r\n\r\n<p>The sulphurous water of the Triponzo Baths is indicated for osteoarticular inflammations and for its anti-inflammatory effect on skin diseases such as eczemas, acne, dermatitis, because sulphur is a bacteriostatic and the natural peeling derived from bathing purifies and renews the dermis. The health effects of the sulphurous thermal waters of the Ancient Baths of Triponzo have been traditionally recognized and are still today very much appreciated.</p>\r\n\r\n<p>Surrounded by centuries-old oaks, nestled in the Valnerina mountains, you can enjoy the pleasure of a warm sulphurous soak, relaxing in the murmur of the waters.&nbsp;</p>\r\n\r\n<p>&nbsp;</p> <p><strong>For further information:</strong></p>\r\n\r\n<p><a href=\"http://www.bagnitriponzo.it/\">http://www.bagnitriponzo.it/</a></p> ","Cerreto di Spoleto | Wasserlandschaften | Entdecken Sie die Valnerina","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.827667,12.937994200000048,"Cerreto di Spoleto",54010,"","","","[  ]",""],
    [586,"Attrattore","de_DE",24275782,"90518","https://www.umbriatourism.it/web/umbria/-/chiesa-di-santa-caterina","Church of St. Catherine","The Church of St. Catherine is one of the oldest churches in Preci: it dates back to the 10th century.&nbsp;","","Church of St. Catherine","The Church of St. Catherine is one of the oldest churches in Preci: it dates back to the 10th century.&nbsp; <p>Over the years it has been modified almost completely from its original appearance because of drastic restorations. Now it houses the museum of Preci Surgery: thanks to the restoration work to prepare the museum, the Romanesque portal that had been walled-up for years was reopened and the belfry was reinforced.</p>\r\n\r\n<p>The Municipality of Preci, in collaboration with the University of Perugia and the University of Rome, supported the opening of The Museum of Preci Surgery in May 2009. It houses an exhibition of portraits of distinguished doctors, famous patients and some prints of anatomical illustrations. Display cases contain tools and surgical instruments used by the surgeons.</p>\r\n\r\n<p>The story of the surgery of Preci is also described in the Diocesan Museum of Sant'Eutizio. The two museums display medical instruments and iconographic documentation. For the inhabitants of this area, practicing surgery was a logical progression from their experience in pork processing, because human and pig anatomy aren't enormously different.</p> ","Preci | Orte der Kultur | Orte des Glaubens","","https://www.umbriatourism.it/documents/10184/87120/cascia+norcia+preci/9daa8de8-5de7-4674-a8cb-535dca8ff187?t=1454334384712",42.8806639,13.039638500000024,"Preci",54043,"","","","[  ]",""]
]}
